X22 Report 30.12.2019 – Juilan Assange ist der Schlüssel zum DNC Hack – Entfernen & Ersetzen

 

Qlobal-Change

Premiere vor 97 Minuten.

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EU-Plan ist – wie 19 und 33 – fertig

rsvdr-der etwas andere Blog

Damals wußte kaum jemand, welche Pläne die Planer und Macher und Kriegs-Betreiber hatten, es war ja alles schon lange vorher fest beschlossen …

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Wenn wir jetzt die Pläne einlesen und uns alles klarmachen, haben wir eine Chance …
Die Agendas sind offen einlesbar und die Pläne für die gesamte EU ebenfalls. Ob man „dran glaubt“ oder nicht, das sollte weises Handeln nicht beeinflussen.

Ursprünglichen Post anzeigen

Brigitta Gerecke sagt: „Denkt doch auch mal über die Kirchensteuer nach!“

 

Hallo Meinung

Am 31.12.2019 veröffentlicht

Brigitta Gerecke sagt: „Denkt doch auch mal über die Kirchensteuer nach!“ Ein großartiges Plädoyer für eigenverantwortliches Denken! Schau unbedingt dieses Video an.
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Komatöse Neujahrsgrüße von Merkel: Erstellt das Kanzleramt Redemanuskripte mittlerweile per KI-Bot?

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Angela Merkel (über dts Nachrichtenagentur)

Wochenlang hörten die Deutschen von ihrer Kanzlerin ebenso wenig wie die Chinesen von Mao in den Monaten vor der Kulturrevolution – und jetzt meldet sie sich ausgerechnet mit einer Neujahrsansprache zurück, die sich so liest, als sei eine KI-Software mit Phrasen, politischen Versatzstücken und Allgemeinplätzen gefüttert worden, um eine 08/15-Regierungserklärung für ein Volk im Wachkoma zu erzeugen.

So wenig wie Merkel die eigentlichen Probleme, gesellschaftlichen Zweifel und Sorgen der Bevölkerung in den Mittelpunkt ihrer Ansprache stellt (auf diese geht sie bezeichnenderweise überhaupt nicht erst ein), so viel Raum gewährt sie in ihrer heute veröffentlichen Neujahransprache an die Deutschen, die unter anderem die „dts Nachrichtenagentur“ veröffentlichte, wieder einmal politischen Standardfloskeln, die in exakt identischer Form „zeitlos“ sind und so auch schon vor 30 Jahren hätten gesagt werden können. Es ist wie mit der idiotischen, weil inhaltsleeren Forderung nach „World Peace“: eine Art Vaterunser der leeren Bekenntnisse. Danke für nichts.

Merkel schwadroniert, die Deutsche erlebten „täglich, wie sehr der digitale Fortschritt unser Leben in allen Bereichen verändert, natürlich auch unser Arbeitsleben. Darauf müssen wir neue Antworten finden.“ Diese Antworten hätte sie, die dieses Land seit 15 Jahren führt, längst geben müssen; die digitalen Infrastrukturdefizite und das heillose Desaster um den viel zu spät angelaufenen 5G-Ausbau sind hier nur Teilaspekte. Auch das Desiderat Merkels „Wir wollen, dass alle Menschen Zugang zu der Bildung haben, die sie für diesen Wandel brauchen“ und der Wunsch, dass alle „auch in Zukunft einen guten und sicheren Arbeitsplatz haben – und im Alter eine verlässliche Rente“ klingen so, als wäre es nicht seit nunmehr vier Legislaturperioden ihre ureigene Aufgabe als Regierungschefin gewesen, dafür die Weichen zu stellen.

Sonntagsreden zur Kaschierung von eigenem Versagen

Die Antwort, warum aus alledem bislang nichts wurde, gibt sie sich im Folgesatz allerdings gleich selbst: „Dazu brauchen wir mehr denn je den Mut zu neuem Denken, die Kraft, bekannte Wege zu verlassen, die Bereitschaft, Neues zu wagen, und die Entschlossenheit, schneller zu handeln, in der Überzeugung, dass Ungewohntes gelingen kann.“ Also alles Eigenschaften und Inspirationen, für die Merkel selbst NICHT steht. Das „neue Denken“, die „Bereitschaft, Neues zu wagen“ werden unter dieser Kanzlerin, dieser Frau von gestern, ganz sicher nicht mehr angestoßen werden. Merkel ist ein Auslaufmodell, und Deutschlands Zukunft wird mit jedem Tag dunkler, den sie im Amt ist.

Die riesigen Hypotheken, die sie hinterlassen wird, haben ihre Ursache in zwei Grundfehlern ihres Regierungsstils: Merkel blieb dort untätig, wo sie dringend hätte handeln müssen – und sie wurde dort tätig, wo dazu keine Notwendigkeit bestand und es vor allem die Rechtsordnung und ihr Kompetenzrahmen als Kanzler es gar nicht hergaben. Die arrogante Eigenmächtigkeit, Deutschland zum Sozialamt für Millionen Menschen zu machen und sich über geltendes Recht hinwegzusetzen, überspielt sie in ihrer nunmehr fünften Neujahrsbotschaft in Folge mit einer dreisten Nonchalance, so als hätte ihre Flüchtlings- und Asylpolitik nicht die Axt an dieses Gemeinwesen gelegt und inzwischen sichtbare Kollateralschäden bei Sicherheit, sozialer Grundversorgung und wirtschaftlichem Wohlstand verursacht.

Altersarmut, Europolitik, die anhaltende außenpolitische Entfremdung von den USA mit unabsehbaren sicherheitspolitischen Folgen; der Klima-Wahn mit seinen katastrophalen Auswirkungen auf die deutsche Automobilindustrie als Rückgrat der deutschen Wirtschaftsleistung; eine desolate, inkohärente Energiepolitik. Unsichere Renten, steigende Kassenbeiträge: Es gibt fast kein Politikfeld, in dem Merkels Groko-Regierung nicht Sprengbomben mit Zeitzünder oder Großbaustellen hinterlassen hätte.

Phrasendrescherei, die um die realen Probleme einen weiten Bogen macht

Auch über steigende Kriminalität und den Verlust der öffentlichen Sicherheit – darüber verliert sie kein Wort. Hingegen sehr wohl natürlich über „Hass, Anfeindungen und Gewalt“. Was diese Frau hier reitet, ist derselbe Wahn und Realitätsverlust, der vorvergangene Woche im Bundestag auf die Zwischenfrage von Gottfried Curio hin zutage trat, auf dessen Vorhaltung steigender Migrantengewalt hin Merkel erklärte, es würden ja jetzt jede Menge neue Behördenstellen „gegen Rechts“ geschaffen.

Jene, die ihre Wahnsinnspolitik im Alltag ausbaden müssen – „Polizisten, Feuerwehrleuten und all denen, die ihren Mitmenschen in schweren Situationen beistehen“, sind ihr bezeichnenderweise nur in diesem einen Kontext – dem Kampf gegen „Rassismus und Antisemitismus“ eine Erwähnung wert. Deren Opfer zu schützen, sei „Aufgabe des Staates, eine Aufgabe, der sich die Bundesregierung besonders verpflichtet fühlt“. Jene aber, die zu Opfern vermeidbarer Gefahren und Gefährder wurden, die durch ihre Politik erst ins Land geholt wurden, werden verschwiegen – wie auch die Tatsache, dass die Einsatz- und Hilfskräfte, aber auch Behörden und Justiz im Land vor allem durch ebendiese „Herausforderungen“ ans Limit ihrer Kräfte gebracht werden. (DM)

jouwatch dokumentiert Merkels Neujahrsansprache nachfolgend im Wortlaut:

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, heute Abend stehen wir nicht nur am Beginn eines neuen Jahres, sondern auch eines neuen Jahrzehnts. Ich bin überzeugt: Wir haben gute Gründe, zuversichtlich zu sein, dass die in wenigen Stunden beginnenden 20er Jahre des 21. Jahrhunderts gute Jahre werden können – wenn wir unsere Stärken nutzen, wenn wir auf das setzen, was uns verbindet, wenn wir uns daran erinnern, was wir in den letzten Jahrzehnten gemeinsam erreicht haben. Im nächsten Jahr wird Deutschland seit 30 Jahren in Frieden und Freiheit wiedervereint sein. In diesen 30 Jahren haben wir Großartiges geschafft. So hatten zum Beispiel noch nie so viele Menschen Arbeit wie heute. Dennoch bleibt auch im nächsten Jahrzehnt noch mehr zu tun, als wir vor 30 Jahren gedacht haben. Zugleich erleben wir täglich, wie sehr der digitale Fortschritt unser Leben in allen Bereichen verändert, natürlich auch unser Arbeitsleben. Darauf müssen wir neue Antworten finden. Denn wir wollen, dass alle Menschen Zugang zu der Bildung haben, die sie für diesen Wandel brauchen. Wir wollen, dass sie auch in Zukunft einen guten und sicheren Arbeitsplatz haben – und im Alter eine verlässliche Rente. Dazu brauchen wir mehr denn je den Mut zu neuem Denken, die Kraft, bekannte Wege zu verlassen, die Bereitschaft, Neues zu wagen, und die Entschlossenheit, schneller zu handeln, in der Überzeugung, dass Ungewohntes gelingen kann – und gelingen muss, wenn es der Generation der heute jungen Menschen und ihren Nachkommen noch möglich sein soll, auf dieser Erde gut leben zu können. Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich. Sie und die aus der Erderwärmung erwachsenden Krisen sind von Menschen verursacht. Also müssen wir auch alles Menschenmögliche unternehmen, um diese Menschheitsherausforderung zu bewältigen. Noch ist das möglich. Diese Überzeugung trägt auch das Klimaschutzprogramm, das Bund und Länder vor wenigen Tagen verabschiedet haben. Ich weiß sehr wohl, dass die darin beschlossenen Maßnahmen den einen Angst machen, dass sie sie überfordern könnten, und den anderen noch lange nicht ausreichen. Und es stimmt ja auch: Ich bin mit meinen 65 Jahren in einem Alter, in dem ich persönlich nicht mehr alle Folgen des Klimawandels erleben werde, die sich einstellen würden, wenn die Politik nicht handelte. Es sind ja unsere Kinder und Enkel, die mit den Folgen dessen leben müssen, was wir heute tun oder unterlassen. Deshalb setze ich all meine Kraft dafür ein, dass Deutschland seinen Beitrag leistet – ökologisch, ökonomisch, sozial – den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Das gerade beschlossene Gesetz bietet dazu den – im Wortsinne – Not-wendigen Rahmen. Dabei können wir aufbauen auf dem, was uns schon immer stark gemacht hat: unseren Ideen, unserem Erfindergeist, unserem Fleiß und unserer Hartnäckigkeit, unseren Handwerkern, Ingenieuren und Fachkräften, unseren staatlichen und ehrenamtlichen Strukturen, unserer Art des Zusammenlebens in Familien und Vereinen, der Wertschätzung für diejenigen, die zum Beispiel in der Pflege für andere Menschen und mit anderen Menschen arbeiten. Und dabei tragen uns die Werte des Grundgesetzes von Freiheit, Solidarität und der Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen sowie die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Sie bleiben unser Kompass auch im nächsten Jahrzehnt. Das heißt, auch im digitalen Zeitalter hat die Technik dem Menschen zu dienen – und nicht umgekehrt. Die Würde des Menschen setzt die Grenzen, denn sie ist unantastbar. Das ist der Kern unserer freiheitlichen Demokratie, die jeden Tag mit Leben zu füllen ist. Ich danke den Frauen und Männern, die in unserem Land politische Verantwortung übernehmen, ganz besonders denen in den Kommunen. Sie – wie alle Menschen in unserem Land – vor Hass, Anfeindungen und Gewalt, vor Rassismus und Antisemitismus zu schützen, ist Aufgabe des Staates, eine Aufgabe, der sich die Bundesregierung besonders verpflichtet fühlt. Ich danke den vielen, die sich für unser Gemeinwesen einsetzen, haupt- und ehrenamtlich: den Polizisten, Feuerwehrleuten und all denen, die ihren Mitmenschen in schweren Situationen beistehen. Sie alle bilden das Rückgrat unserer Demokratie. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, in den vergangenen Jahren habe ich oft gesagt, dass es auch Deutschland auf Dauer nur dann gut geht, wenn es auch Europa gut geht. Denn nur in der Gemeinschaft der Europäischen Union können wir unsere Werte und Interessen behaupten und Frieden, Freiheit und Wohlstand sichern. Europa muss seine Stimme stärker in der Welt einbringen. Dafür werden wir uns auch während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr einsetzen, zum Beispiel durch einen Gipfel aller Mitgliedstaaten mit China und ein Treffen mit den Staaten Afrikas. Die Zusammenarbeit mit Afrika liegt auch in unserem eigenen Interesse. Denn nur wenn Menschen die Chance auf ein friedliches und sicheres Leben haben, werden Flucht und Migration abnehmen. Nur wenn wir Kriege durch politische Lösungen beenden, wird sich nachhaltige Sicherheit einstellen. Unsere Sicherheit und unser Wohlstand hängen wesentlich davon ab, dass es auch in unserer Nachbarschaft sicher wird und wirtschaftlich aufwärts geht. Deshalb danke ich heute Abend sowohl unseren Soldatinnen und Soldaten, den Polizistinnen und Polizisten als auch den zivilen Helferinnen und Helfern, die fern der Heimat ihren Dienst tun. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein neues Jahrzehnt liegt vor uns. Die 20er Jahre können gute Jahre werden. Überraschen wir uns einmal mehr damit, was wir können. Veränderungen zum Guten sind möglich, wenn wir uns offen und entschlossen auf Neues einlassen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, frohes und gesegnetes neues Jahr 2020.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/12/31/komatoese-neujahrgruesse-merkel/

Trump lobt „großartige Koordinierung“ nach vereiteltem Terroranschlag in St. Petersburg

© Sputnik / Ilja Pitalew

US-Präsident Donald Trump hat die Abstimmung zwischen den russischen und den US-Geheimdiensten vor dem Hintergrund des vor Kurzem vereitelten Terroranschlags in St. Petersburg gelobt. Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin seinem amerikanischen Amtskollegen für den Hinweis gedankt.

„Der russische Präsident hat angerufen, um mir und den USA zu danken, dass wir sie (die Russen – Anm. d. Red.) vor einem geplanten Terrorangriff in der sehr schönen Stadt St. Petersburg gewarnt haben“, schrieb Trump auf Twitter.

​„Sie konnten die Verdächtigen schnell festnehmen und damit viele Leben retten. Großartige und wichtige Koordierung!“, so der US-Staatschef weiter.

FSB nimmt Terrorverdächtige fest

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte zuvor nach eigenen Angaben mehrere Terroranschläge in St. Petersburg vereitelt und zwei Verdächtige festgenommen. Nach FSB-Angaben planten sie während der Neujahrsfeierlichkeiten Terroranschläge an stark besuchten Orten der Metropole.

Der Hinweis auf die geplanten Anschläge kam aus den USA. Russlands Präsident Wladimir Putin dankte seinem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump persönlich am Telefon.

ta/gs

https://de.sputniknews.com/politik/20191231326299354-trump-lobt-koordinierung-nach-vereiteltem-terroranschlag/

Von deutschen Steuergeldern „finanzierter“ Mord an 17-Jähriger? 50 Verhaftungen in Israel

von https://www.journalistenwatch.com

Rina Shnerb wurde nur 17 Jahre alt

Israelische Sicherheitskräfte haben 50 Terroristen verhaftet, die in Verbindung mit dem grausamen Mord an der 17-jährigen Rina Shnerb stehen. Etliche der Festgenommen stehen in Verbindung mit den deutschen Parteistiftungen der Grünen, Linken und SPD.

Am Freitag, dem 23.8.2019 wanderten Rabbi Eitan Shnerb, seine 17-jährige Tochter Rina und sein 19-jähriger Sohn Dvir aus Lod von ihrem Auto zu den Quellen von Ein Buvin, einem beliebten Ausflugsziel zwischen Dolev und Ramallah in Samaria. „Als wir uns der Quelle näherten, ging eine Bombe hoch,“ so Rabbi Shnerb am 24.8. aus dem Krankenhaus zur Times of Israel. „Es war eine sehr große Bombe. Alles wurde schwarz, ich hörte Dvir rufen und sah sofort zu Rina. Ich rief ‚Rina, Rina‘. Aber da sah ich, dass sie nicht mehr am Leben war.“

Rabbi Shnerb, der ausgebildeter Sanitäter ist und bereits einmal dieses Jahr geholfen hat, ein Attentat zu verhindern, verband seinen blutenden Sohn mit den Schaufäden seines Gebetsmantels. „Dvir sagte mir, wir müssen stark sein, das Volk Israels und die Heilige Schrift verteidigen und weitermachen,“ so Shnerb. „Das habe ich dann Rina auch gesagt. Ihr Gesicht war unverletzt und friedlich. Ich gab ihr einen Kuss und versprach ihr, dass wir für sie stark sein werden.“

Am 18.12. hat der Israelische Geheimdienst Shin Bet nun 50 Verdächtige festgenommen, die mit der Volksbefreiungsfront PFLP und dem Anschlag von Dolev in Verbindung stehen. Viele davon arbeiten für NGOs, die von der EU, der UNO und von NGOs finanziert werden, die von deutschen Parteistiftungen mit Steuergeldern alimentiert werden, wie NGO  Monitor berichtet. Die Verdächtigen sollen an der Vorbereitung weiterer Terroranschläge beteiligt gewesen sein.

Wie der Deutschland Kurier berichtete, wurde der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags, Samir Arbid (44) aus Ramallah, gemeinsam mit den jungen Terroristen Jatsan Maghamas (24) und Kassem Schibli (25) aus dem „Terrordorf“ Kaubar bereits im September verhaftet. Arbid soll die Bombe gebaut und den Fernzünder gedrückt haben, der Rina Shnerb in die Luft sprengte. Arbid arbeitete als Finanzchef für die NGO Addameer, die laut NGO Monitor in der Vergangenheit von der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) finanziert wurde, und für die Union of Agricultural Work Committees (UAWC), die von der Rosa-Luxemburg-Stiftung(Linke) finanziert wird.

PFLP-Waffenarsenal durch deutsche Steuergelder finanziert? (Foto: Shin Bet)

Zu den jetzt verhafteten zählen Walid Hanatsheh, „Militärchef“ der PFLP, Arbids Vorgesetzter, der die Bombe vom 23.8. bezahlte. Hanatsheh ist Finanzchef der Health Work Committees (HWC), die u.a. von der EU finanziert werden und mit der PFLP eng in Verbindung stehen. Hanatsheh ist seit 2005 als führendes Mitglied der PFLP für „Militärisches“ (Terror) bekannt und wurde mindestens dreimal verhaftet.

Abdel Ratseq Farradsch (UAWC), der laut Anklage das Bombenattentat autorisiert hat. Farradsch ist der Finanz- und Verwaltungschef der UAWC, und hatte also möglicherweise direkten Zugriff auf deutsche Steuergelder der EU und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.  Farradsch ist seit mindestens 1985 Mitglied der PFLP und wurde im Mai 2017 für 14 Monate aufgrund Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung eingesperrt.

Itiraf Rimawi ist Chef des Bisan Center, das u.a. mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD zusammenarbeitet. Er ist seit mindestens 2008 Mitglied der PFLP, weswegen er 1995-2014 mindestens fünf mal verhaftet wurde.

Khalida Dscharrar ist die Ko-Vorsitzende der NGO Addameer, die von der Heinrich-Böll-Stiftung finanziert wird und seit 2016 Leiterin der PFLP im sogenannten „Westjordanland“. Sie wurde zwischen 2015 und 2019 mehrmals aufgrund Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung inhaftiert.

Die Finanzierung der PFLP und ihrer Terror-NGOs durch die UNO, UNICEF, UNRWA, EU und deutsche Parteienstiftungen ist weitgehend intransparent. Alle deutsche Parteien außer der AfD finanzieren NGOs, die mit BDS- und Terror-nahen Gruppen zusammenarbeiten, wie NGO Monitor im Bericht „Deutsche Organisationen mit Einfluss auf die Zivilgesellschaft im arabisch-israelischen Konflikt“ dokumentiert hat.

Die Zusammenarbeit der „Grünen“ und der „Linken“ mit dem israelfeindlichen Terror blickt auf eine 50-jährige Geschichte zurück, wird aber heute mit Steuergeldern, UNO- und EU-Geldern finanziert, wie die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD Beatrix Von Storch am 17.10. im Bundestag feststellte:

„Terroranschläge gegen Juden haben in Nachkriegsdeutschland eine lange und traurige Geschichte. 1969, am Jahrestag der Novemberpogrome, legte eine linksextreme Gruppe eine Bombe im jüdischen Gemeindehaus in West-Berlin. 1970 ermordete arabische Terroristen bei den Olympischen Spielen in München 11 israelische Sportler.

1976 entführten Mitglieder der linksextremen Revolutionären Zellen Passagiermaschine nach Entebbe. Dort trennten sie die Juden von den Nicht-Juden, behielten die Juden als Geiseln, um sie im Fall der Nichterfüllung ihrer Forderungen zu ermorden.

Ich empfehle das Buch des Historikers Jeffrey Herf: „Unerklärte Kriege gegen Israel. Die DDR und die westdeutsche Linke“. Daraus nur ein Satz: Diese Linksextremisten waren die ersten Deutschen seit dem Holocaust, die wehrlose Juden mit der Waffe bedrohten. Linksextremisten und Rechtsextremisten sind siamesische Zwillinge. Und es gibt zwischen ihnen eine ganz große Klammer: das ist ihr gemeinsamer Hass auf Israel und ihr Antisemitismus.“

Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, sagte im Oktober:

„Die AfD hat mehrmals die anderen Parteien und die Bundesregierung aufgefordert, ihre Finanzierung für radikalislamischen Terror in Israel einzustellen. Dies ist leider nicht erfolgt. Deshalb bitten wir die Staatsanwaltschaft um Prüfung der Vorwürfe gegen die Heinrich-Böll-Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung unter aller in Frage kommenden strafrechtlichen Gesichtspunkten, darunter Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und Beihilfe zum Mord.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/12/31/von-steuergeldern-mord/

Pünktlich zu Silvester: Sprengstoffanschlag auf Neuwieder AfD-Büro von Dr. Jan Bollinger und Andreas Bleck!

von https://www.journalistenwatch.com

Währen die linksradikalen Windelträger ständig von Mordversuchen faseln und sich auf Steuerzahlerkosten beschützen lassen, geht es bei den „Vogelfreien“ tatsächlich zur Sache:

Gestern Abend wurde ein Sprengstoffanschlag auf das gemeinsame Wahlkreisbüro des Landtagsabgeordneten Dr. Jan Bollinger und des Bundestagsabgeordneten Andreas Bleck (beide AfD) in Neuwied verübt. Ein offensichtlich an der Scheibe angebrachter Sprengsatz hat die äußere Fensterscheibe zerstört, die innere Scheibe wurde schwer beschädigt und nur durch eine Schutzfolie vor dem Zusammenbruch bewahrt. Die Kriminalpolizei war vor Ort, ein Schutz wurde angebracht und die Splitter beseitigt.

Dr. Bollinger war gestern Abend mit der stellvertretenden Neuwieder Kreisvorsitzenden Gerlinde Seidel und den Vorstandsmitgliedern Nick Baltrock und Harald Zobel vor Ort:

„Dies ist der zweite massive Angriff in wenigen Monaten und insgesamt der dritte größere Angriff auf unser Wahlkreisbüro. Mit diesem Sprengstoffanschlag ist nach dem Einsatz von Buttersäure eine weitere Eskalationsstufe erreicht. Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz! Wir erwarten, dass alle Parteien diesen Anschlag klar und ohne Relativierungen verurteilen und sich gegen politische Gewalt jeglicher Motivation aussprechen!“

Andreas Bleck:

„Der Sprengstoffanschlag gegen unser Wahlkreisbüro ist ein Fall für den Staatsschutz. Die zunehmende politische Gewalt insbesondere gegen die AfD ist auch auf ein Klima der Polarisierung und eine Polemik gegen die AfD durch viele Medien und Politiker anderer Parteien zurückzuführen, die die Grenze zur Hetze nicht selten überschreitet. Wir rufen alle Parteien und Medien dazu auf, zu einer sachlichen und inhaltsbezogenen Debatte zurückzukehren.“

Es sieht so aus, als ob die Linken den Kampf gegen Rechts im nächsten Jahr noch intensivieren würden.

Wollen die wirklich den totalen Krieg?

https://www.journalistenwatch.com/2019/12/31/puenktlich-silvester-sprengstoffanschlag/

Wegen der Nazisau und so …

von https://t.me/unzensiert

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Wegen der Nazisau und so …

Der österreichische Journalist Michael Fleischhacker fordert die Bücherverbrennung Andersdenkender ein. Und die deutsche Autorin und Radiomoderatorin Sophie Passmann fordert für alle Nazis den gelben Stern.

Da fällt mir in diesem Zusammenhang die Amadeu Antonio Stiftung ein mit dem Slogan: An ihren blonden Zöpfen soll man sie erkennen. Und achten Sie darauf, dass sie keine deutschen Schweine auf deutschen Boden für deutsche Menschen züchten.

@unzensiert

Unglaublich: GEZ-finanzierter Personenschutz für WDR-ANTIFA-Aktivist Danny Hollek

von https://www.anonymousnews.ru

Unglaublich: GEZ-finanzierter Personenschutz für WDR-ANTIFA-Aktivist Danny Hollek

Symbolfoto: Security-Mitarbeiter und ANTIFA-Aktivist Danny Hollek (WDR)

 

Nachdem der ANTIFA-Aktivst Danny Hollek, der beim WDR arbeitet, pauschal Omas als „Nazisäue“ bezeichnet hat, bekommt er angeblich Morddrohungen. Anstatt Hollek wegen seiner Entgleisungen rauszuwerfen, nutzt der WDR nun das Geld der Beitragszahler, um dem Schmierfinken Personenschutz zu gewähren.

von Roscoe Hollister

Es wird immer grotesker in der WDR-Affäre: Intendant Tom Buhrow tritt nach den pauschalen Beleidigungen der älteren Generation die Flucht nach vorne an und stellt sich schützend ausgerechnet vor die aktuell wohl größte Dreckschleuder seines Senders, den Mitarbeiter Danny Hollek. Dieser hatte nach dem Oma-ist-ne-Umweltsau-Skandal noch einen draufgesetzt und ältere Menschen als „Nazisäue“ beschimpft.

Anstatt sich von diesem Mitarbeiter zu trennen, was mehr als erforderlich wäre, springt der gleichgeschaltete WDR Hollek bei. Der Sender stellte klar, sich ausdrücklich nicht vom ANTIFA-Aktivisten Danny Hollek zu distanzieren.

WDR misst mit zweierlei Maß

Das Verhalten des Senders zeigt dabei deutlich, wo wir mittlerweile gelandet sind. Stellen Sie sich einmal vor, ein Mitarbeiter des WDR hätte einen zuwanderungskritischen Tweet abgesetzt und es wäre anschließend bekannt geworden, dass er Mitglied der AfD ist. An dieser Stelle wissen Sie bereits, welches Schicksal ihm geblüht hätte. Sofortiger Arbeitsplatzverlust, öffentliche Distanzierung des Senders und so weiter. Doch bei Danny Hollek ist das alles ganz anders.

Man drückt auf die Tränendrüse, weil der arme Danny angeblich Morddrohungen erhalten haben will. WDR-Intendant Tom Buhrow hat sich ebenfalls „erschüttert“ über angebliche Morddrohungen gegen Mitarbeiter des Senders wegen des viel kritisierten „Umweltsau“-Lieds geäußert. „Wir werden das nicht dulden, ich gehe mit allen juristischen Mitteln dagegen vor“. Wenn mal wieder ein AfD-Politiker Morddrohungen erhält, ist das dem WDR keine Zeile wert.

Danny Hollek erhält Personenschutz auf Beitragszahlerkosten

Dass man als Linksextremist beim gleichgeschalteten Staatsfunk Narrenfreiheit hat, zeigt auch das folgende Verhalten des WDR. Aufgrund der angeblichen Morddrohungen sieht sich der Sender genötigt, die GEZ-Gebühren der Beitragszahler für einen umfassenden Personenschutz für Danny Hollek zu verschleudern. Diejenigen, die Hollek also erst noch übel beleidigen durfte, müssen nun mit ihren Beiträgen dafür bezahlen, dass er keine Ordnungsschelle erhält.

Auch der Deutsche Journalistenverband (DJV) forderte die Verantwortlichen beim WDR dazu auf, für die Sicherheit Holleks den Beitragszahler zur Kasse zu bitten. Wie pervers geht es eigentlich noch? WDR-Intendant Buhrow leistete dieser absurden Forderung nicht nur Folge, sondern setzte sogar noch einen drauf. In reinstem Orwell-Sprech beklagte er ein „erschreckendes Maß an Verrohung“. Damit meint er aber nicht etwa die menschenverachtenden Ausfälle seines Senders und der verantwortlichen Mitarbeiter gegen ältere Menschen, sondern die angeblichen „Drohungen“ gegen selbige.

WDR duldet keine Widerrede

Dass man sich als Beitragszahler nicht von einem Mitarbeiter des Staatsfunks beleidigen lassen will, findet Buhrow unerhört. „In unserem Land ist etwas richtig krank, und wir haben alle dazu beizutragen, dass sich das ändert“, sagte der Intendant. Soll wohl heißen, dass sich die alten „Umweltsäue“ und „Nazisäue“ gefälligst die üblen Beschimpfungen von Hollek und Co. gefallen lassen sollen. Wenn hier jemand krank ist, dann sind es wohl eher die Öffentlich-Rechtlichen und insbesondere der WDR.

Der WDR will nach den Worten seines Intendanten sogar zur „Versöhnung in der Gesellschaft“ beitragen. Wie sich Buhrow das vorstellt, schlägt denn wirklich dem Fass den Boden aus: „Wir gehen dieses Jahr auf die Menschen zu und sagen: Für die nächsten vier Jahre brauchen wir eine ordentliche Finanzierung.“ Da freuen sich die älteren GEZ-Kunden des WDR sicherlich: Erst bekommen sie einen festen Tritt in den Allerwertesten und werden dann auch noch zur Kasse gebeten.

https://www.anonymousnews.ru/2019/12/31/beitragszahler-personenschutz-fuer-wdr-schmierfink-danny-hollek/

Kvervandi by Ivar Bjørnson & Einar Selvik wardruna wardruna

 

wardruna

Am 22.12.2019 veröffentlicht

Recorded live in Kraków at Klub Studio, February 2nd 2019.

Einar Selvik – Vocals
Ivar Bjørnson – Guitar, vocals
Silje Solberg – Hardanger-fiddle
Håkon Vinje – Keys, vocals
Iver Sandøy – Drums, vocals

Mixed by Iver Sandøy, Solslottet Studio
Audio recording and Foh-sound by Stein David Baastad.
Light design executed by Daniel Sørensen.

Production: Michał Choiński (Iron Realm Productions)
Editing: Maciej Dunin-Borkowski (Tentacles Studio)

Ergänung:

Deepl Übersetzung:

Drehen
Leben aus jedem Tod,
Tod von jedem Leben.
Leben aus jedem Tod,
Tod von jedem Leben.

Das Rad singt von Ringen,
nicht Linien.

Sonnenhungrige Wölfe,
Pferde gejagt.
Shining Sol!
Das Rad dreht sich!

Leben aus jedem Tod,
Tod von jedem Leben.

Dein dir selbst geopfertes Selbst
auf einem windzerzausten Baum;
das Wissen verlangt es.

Norns, spinnst du?
Schicksal, gewinnt!
Mühlen, mahlen!
Hähne, krähen!
Schlagen, hageln!
Eis zu Wasser!
Herz, Schlag!
Felder, wird gesät!
Jeder Atemzug,
jeden Schlag,
Jeder Tag wird neu kommen!
Wenden!
Drehen!

Aus der Lücke von Ginnunga…
Du bist, du warst, du wirst, du gewinnst, du wächst!
Du erwachst!
Du erwachst!

Leben aus jedem Tod,
Tod von jedem Leben.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)