Und sie versklaven europäische Mädchen mit Drogen

Indexexpurgatorius's Blog

Afrikanische Drogenhändler nennen sie Squaw: Weiße Mädchen, die sich im Austausch für Drogen prostituieren . Sie werden zu Sklaven von Drogendealern : Nigerianer stellen sie als Statussymbole zur Schau .

Fast jeder Drogendealer ist Nigerianer. Dann kommen andere Afrikaner und Nordafrikaner, Albaner und so weiter. Aber die Nigerianer sind am brutalsten.

Hier haben wir eine kriminelle Vereinigung, die Tausende ihrer Soldaten nach Italien überführen will. Andererseits haben wir eine Regierung, die eine Art Taxidienst von Libyen nach Italien organisiert, zu dem dann die private NRO hinzukommt. alle mit undurchsichtiger Finanzierung.

Tatsache ist, dass am Ende die nigerianische Mafia-Armee nach Italien versetzt wurde. Mädchen wurden getötet. Drogen zirkulieren zu Preisen, die durch die weitverbreitete Verbreitung zunehmend abgebaut werden.

Alle kamen mit den Lastkähnen an.
Lassen Sie uns die Städte mit Gewalt zurückerobern.

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Wir befinden uns im schwierigsten Moment, um den unabhängigen, ehrlichen und patriotischen Journalismus von Indexexpurgatorius weiterzuführen…

Ursprünglichen Post anzeigen 208 weitere Wörter

Ein Kommentar zu “Und sie versklaven europäische Mädchen mit Drogen

  1. Ist das in aufgezwungenen multikulturellen Gesellschaften nicht unvermeidlich? 🤔In USA ist diese Problem alltäglich und nicht mal weisse, schwangere Frauen werden verschont
    https://nationalvanguard.org/2019/11/some-noteworthy-physical-characteristics-of-the-negro-and-their-relevance-for-self-defense/
    Immerhin, immer mehr Bürger sind mit jetzige Lage sehr beunruhigt und man möchte friedlich dagegen arbeiten .
    https://www.patriotpetition.org/2019/12/05/entschliessung-das-eu- parlaments-zu-den-afrika-grundrechten-umgehend-widerrufen/
    Ob das bei nur 6% ethnischen Europäer in Weltbevölkerung was bringt? Kennt man Aussagen EU Fabianisten und antiweisse UN Agenda soll man nicht zuviel erwarten 😬 Übrigens multikulturelle Los Angeles steht kurz vor Beulenpest Plage . Zunehmende Arbeit-und Obdachlosigkeit mit uneingeschränkte Toleranz für fremdrassige „Bereicherung“ gepaart mit eskalierenden antiweissen Rassismus hat früher idyllische Gegend in Mülldeponie verwandelt, aber was tut man nicht für „Diversity“heutzutage?

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