Spanischer Verein: Greta sollte mit Esel zur UN-Klimakonferenz reiten

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Nachdem sich Greta Thunberg mehrere Wochen in Übersee aufgehalten hat, suchte sie offiziell eine Mitsegel-Gelegenheit zurück nach Europa. Nachdem medienwirksam behauptet wurde, die 16-Jährige sei über den Atlantik nach New York gesegelt, boten „Youtuber“ Greta nun eine „Mitsegel-Gelegenheit“ zurück nach Europa an. Denn Greta wollte es noch rechtzeitig zur Weltklimakonferenz nach Madrid schaffen. Sie kam am Freitag in der spanischen Hauptstadt an. In New York kaum beachtet, wurde Greta am Freitagmorgen von Dutzenden Medienvertretern im Norden der spanischen Hauptstadt empfangen. Greta war mit dem Nachtzug aus Lissabon gekommen, wo sie am Dienstag nach dem angeblichen dreiwöchigen Segeltörn mit einem Katamaran über den Atlantik angekommen war.

Die Rückreise war medien- und marketingwirksam inszeniert worden, denn die Klimabewegung „Greta“ wird von zahlreichen finanzkräftigen Investoren unterstützt und diese erwarten schließlich, dass der ganze Klimahype erfolgreich, d. h. lukrativ ist. Die Klimakonferenz sollte eigentlich in Chile stattfinden. Doch diese wurde wegen heftiger Sozialproteste im ganzen Land abgesagt. In einem Land, in dem die Menschen gegen Ungerechtigkeit protestieren, lässt sich mit Klimalügen eben kein Geld machen. Daher wurde die Weltklimakonferenz kurzerhand nach Madrid verlegt. Dort will Greta wieder medienwirksam auftreten und wird vermutlich wieder eine schauspielerische Glanzleistung hinlegen. Wir dürfen gespannt sein, was als nächstes kommt.

Nachdem Thunberg in Portugal angekommen war, hatte ihr ein spanischer Verein einen Esel für die Weiterreise der „Klimaheiligen“ von Lissabon nach Madrid angeboten.  Der Verein bezeichnete das tierische Fortbewegungsmittel als das „umweltfreundlichste überhaupt“: „Wir sind uns der Wichtigkeit bewusst, die Welt für die Situation der Umwelt zu sensibilisieren und schließen uns Thunbergs Kampf an“, hieß es auf der Facebookseite des religiösen Vereins „Asociación Fray Hernando de Talavera“. „Unsere Vorfahren haben dieses Fortbewegungsmittel benutzt und es war das umweltfreundlichste überhaupt.“ Daneben war ein Foto des örtlichen Esels gepostet. Thunberg zog es jedoch vor, mit dem Zug nach Madrid zu reisen. Offiziell meidet Thunberg Flugzeuge, um CO2-neutral zu reisen und um auf die „Klimakrise“ aufmerksam zu machen.

https://www.watergate.tv/die-lukrativen-geschaefte-von-gretas-hintermaennern/

https://www.watergate.tv/gretas-pr-segeltrip-offenbart-die-absurditaet-dieser-klimahysterikerin/

Und lesen Sie schließlich auch diese Beiträge….

https://www.watergate.tv/spanischer-verein-greta-sollte-mit-esel-zur-un-klimakonferenz-reiten/

3 Kommentare zu “Spanischer Verein: Greta sollte mit Esel zur UN-Klimakonferenz reiten

  1. Der Klimaschwindel ist eine Ablenkunstaktik um die Jugend vom aufwachen abzuhalten. Es geht um unser Fortbestehen!


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