Der darf das: Nigerianisch-palästinensischer BR-Mitarbeiter erklärt alle „westlichen Menschen“ und Weiße zu Umweltsäuen

von https://www.journalistenwatch.com

Malcolm Ohanwe (Screenshot:Youtube)

München – Nicht nur beim WDR scheinen manche Mitarbeiter als Einstellungsvoraussetzung einen zumindest durchschnittlichen IQ entbehren (oder zumindest künstlich absenken zu müssen), anders kann man sich die öffentlichen Verlautbarungen mancher öffentlich-rechtlicher „Journalisten“ nicht mehr plausibel erklären. Beim bayerischen Rundfunk meldete sich kurz vor Jahresende Malcoln Ohanwe, TV- und Hörfunkautor des Bayerischen Rundfunks, mit einem mustergültig rassistischen Tweet zu Wort.

Der erst gestern viral gegangene Twitterbeitrag Ohanwes erklärte „westliche, mehrheitlich weiße bildungsbürgerliche und gut situierte Menschen“ pauschal zu „Unweltsäuen“. (Gemeint war wohl „Umweltsäuen“, aber über mutmaßlich bildungsbürgerliche Rechtschreibdefizite sei hier hinweggesehen.) „Gibt’s nichts zu rütteln daran“, erklärt der 26-jährige im unfehlbaren Indikativ.

Praktischerweise ist der palästinensisch-nigerianischstämmige Reporter, der auch den Podcast „Kanackische Welle“ betreibt, sowohl in Sachen Hautfarbe als auch Abstammung damit frei von Erbsünde und fein raus – was ihn nicht abhält, rassistische Stereotypen auf seine Mitbürger zu übertragen – darunter auch die ihn über Wasser haltenden Gebührenzahler und Follower.

Screenshot:Twitter

Dass gerade der BR personifizierte Ärgernisse wie Ohanwe beschäftigt, lässt aufhorchen: Gerade erst musste sich der Sender in der Causa Richard Gutjahr, eines übrigens nicht wegen, sondern trotz seiner weißen Hautfarbe renommierten Journalisten, den Vorwurf machen lassen, sich nicht schützend genug vor seine Mitarbeiter zu stellen, wenn diese von Reichsbürgern und Rechtsterroristen massiv bedroht werden. Gutjahr hatte diesen Vorwurf gegen nach seinem Weggang vom BR erhoben, weil er sich nach Recherchen über Reichsbürger-Krise bedroht und im Stich gelassen gefühlt hatte.

Positiv-rassistisches Geraune

Mit Ohanwe geht der BR quasi den umgekehrten Weg: Hier werden die klar spalterischen, rassistischen Anfeindungen gleich den vermeintlichen Opfergruppen selbst überlassen. Diese „Positiv-Rassismus“-Zirkusnummer kommt als kalkulierte Provokation daher, zeugt jedoch von realrassistischen Vorurteilen. Ohanwe fällt mit dieser Masche nicht zum ersten Mal auf: Als „Bild“-Chef Julian Reichelt 2018 den Negativ-Preis „Goldene Kartoffel“ der Neuen Deutschen Medienmacher ablehnte, „dokumentierte“ Ohanwe dessen Absagerede und stieß eine „Diskussion über umgekehrten Rassismus“ an.

Er selbst begreift seine Auseinandersetzung übrigens als „Satire“. Weder inhaltlich noch definitionsgemäß erfüllt zwar sein jüngster Tweet mit seinen plumpen Stereotypen irgendwie das Kriterium von „Satire“ – doch seit dem WDR-Kinderlied wissen wir ja, dass jede Beleidigung, von der guten Seite der Macht vorgetragen, nur die Eigenetikettierung „Satire“ braucht, um straffrei und sogar moralisch unantastbar zu bleiben. So kommt es, dass heute nicht mehr nur – frei nach Tucholsky – Satire „alles darf“, sondern dass sich jeder Müll „Satire“ schimpfen darf. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/01/03/der-nigerianisch-br/

3 Kommentare zu “Der darf das: Nigerianisch-palästinensischer BR-Mitarbeiter erklärt alle „westlichen Menschen“ und Weiße zu Umweltsäuen

  1. Jemand bezahlt diese Hetze nicht wahr? Hätte neue“Diversity Schild“ mal Land eigenen Vorfahren besucht,, hätte vielleicht überlegt wofür man Schekel kassiert.Aber Tyrannei UN Agenden hat ausdrücklich empfohlen entrechteten Weissen mit Erniedrigungen und Beleidigungen zu überschütten. Schließlich White Genocide kostet nicht nur Geld sondern hat was „bereichendes“zu bieten damit, „einzigartige Experimente „, die als arme Minderheit verkauft werden, obwohl über 94%in Weltbevölkerung ausmachen, auch „bisschen Spaß „bei Tikkun Olam haben. USA kennt diese „Erscheinungen“mehr als gut. Auch Deutschland wird Jussie Smolet nicht erspart und falls man was dagegen hat kommt prompt Rassismus Keule oder Multikulti UN Polizei und wird wie in NY weisse Bevölkerung genüsslich drangsalieren

  2. Dieser Arab-Nerger hat mit seiner dummen und rassistischen Äusserung gezeigt.das sein IQ nicht über den IQ-Durchschnitt der Nigerianer, dessen Abkömmling er z.T. ist, liegen kann.

    Dumm, rassistisch und überbezahlt. Vorsicht, Terror-Neger, dass deine Versorger (a.k.a.) Gebührenzahler dich nicht irgendwann erwischen.
    Btw. die weiße Ethnie ist die zahlenmässig kleinste auf dem Planeten, Allein durch die Masse sind alle anderen Ethnien wohl die größeren Umweltsäue…

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