Das ist David von der Leyen……

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#netzfund

Das ist David von der Leyen……
Er arbeitet seit vier Jahren bei „McKinsey“ als Berater!
Das ist Ursula von der Leyen……….
Seit knapp fünf Jahren vergibt sie rechtswidrig millionenschwere Berateraufträge an „McKinsey“! Unter ihr wurde Katrin Suder, eine „McKinsey“-Direktorin verantwortliche Staatssekretärin im Bundesministerium für Verteidigung.

Noch Fragen……….?

@unzensiert

6 Kommentare zu “Das ist David von der Leyen……

  1. Eine „hübsche Familie“

    Die Familie Albrecht (ihr Geburtrsname) gehört zu den so genannten „Hübschen Familien des Kurfürstentums Hannover“, eine Art gehobenes bürgerliches „Staatspatriziat“ das dem Welfen-Hochadel diente in verschiedenen Funktionen. Aus dem Kurfürstentum Hannover stammen einige britische Könige.

    guckst Du hier” —– Ursula von der Leier (Layen)

    Zwischen Gestern und Heute

    Die mediale Bilderbuch­karriere begann sie nach dem Abitur 1977 als Langzeit­studentin. Ihr erstes Studium der Volks­wirtschafts­lehre in Göttingen und Münster brach sie 1980 ab. Auch ihr Vater brach sein erstes Studium nach sechs Semestern ab. Allerdings studierte er danach Volks­wirtschafts­lehre, ein kleiner Unterschied.

    Alsdann beschloss Ursula von der Leyen Ärztin zu werden. Ihr Großvater war Arzt in Bremen. Dieses schloss sie nach 14 Semestern 1987 mit der Approbation als Ärztin ab. In diesem Jahr gebar sie auch ihr erstes Kind, nachdem sie seit einem Jahr mit Heiko von der Leyen verheiratet war. Vier Jahre nach der Approbation erfolgte 1991 auch die Promotion zum Dr. med. Bis zur Geburt ihres dritten Kindes 1992 arbeitete sie als Assistenz­ärztin an der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover, wo sie auch studiert hatte. Zur Fachärztin brachte sie es jedoch nicht. Freilich hat sie nichts dagegen, wenn sie in den Medien gerne als “Frauenärztin” oder “Gynäkologin” bezeichnet wird. Selbst auf der Homepage ihres eigenen Ministeriums (Bundesministerium für alle außer Männer)[3] wird sie in einem Portät von “DIE ZEIT” als “promovierte Gynäkologin” bezeichnet.[4]

    Denn 1992 brach sie die Facharzt­ausbildung ab und folgte ihrem Mann für vier Jahre nach Kalifornien (USA). In der medialen Selbst­darstellung wurde sie jedoch ein Opfer frauen­feindlicher Arbeits­bedingungen (Süddeutschen Zeitung, Die Welt). Weder ihr damaliger Oberarzt im Praktischen Jahr, Professor Wolfgang Heidenreich, noch ihr damaliger Oberarzt als Assistenz­ärztin, Professor Friedrich Degenhardt, können dies nach­voll­ziehen.[5] Die Zeit in den USA erscheint in ihrem offiziellen Lebenslauf[6] als “Aufenthalt in Stanford”, was suggeriert, sie hätte an der US-Amerikanischen Eliteuniversität gelehrt oder geforscht. Jedoch war sie dort lediglich als Gasthörerin eingeschrieben. In dieser Zeit bekam vdL zwei weiter Kinder.

    Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland 1996 erklärte sie 2002 dem “Hamburger Abendblatt”: “An eine Praxis als Frauenärztin war nicht zu denken.” Und zwar der Kinder wegen. An eine Praxis als Frauenärztin war wohl vor allem deshalb nicht zu denken, weil sie eben gar keine Frauenärztin war. Von 1996 bis 2002 war sie wissen­schaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheits­system­forschung an der Medizinischen Hochschule Hannover und erwarb dort 2001 den Master of Public Health (MPH). Somit konnte die inzwischen siebenfache Mutter im Alter von 43 Jahren ihren zweiten Hochschul­abschluss vorweisen. Eine wissenschaftliche Karriere ist daraus jedoch nicht geworden. (..)

    komplette Legende/ Vita siehe: https://de.wikimannia.org/Ursula_von_der_Leyen

    • Danke für den ausführlichen Bericht. Habe mich bisher für die Versagerin nicht interessiert, Jetzt stelle ich fest, daß sie nicht nur politisch, sondern auch privat auf dem Lügendampfer beheimatet ist. Zumindest scheint sie ihren „Ddoktor.“ erreicht zu haben.
      Man lernt nicht aus!

  2. guckst Du hier” —– Ursula von der Leier (Layen)

    Zwischen Gestern und Heute

    Die mediale Bilderbuch­karriere begann sie nach dem Abitur 1977 als Langzeit­studentin. Ihr erstes Studium der Volks­wirtschafts­lehre in Göttingen und Münster brach sie 1980 ab. Auch ihr Vater brach sein erstes Studium nach sechs Semestern ab. Allerdings studierte er danach Volks­wirtschafts­lehre, ein kleiner Unterschied.

    Alsdann beschloss Ursula von der Leyen Ärztin zu werden. Ihr Großvater war Arzt in Bremen. Dieses schloss sie nach 14 Semestern 1987 mit der Approbation als Ärztin ab. In diesem Jahr gebar sie auch ihr erstes Kind, nachdem sie seit einem Jahr mit Heiko von der Leyen verheiratet war. Vier Jahre nach der Approbation erfolgte 1991 auch die Promotion zum Dr. med. Bis zur Geburt ihres dritten Kindes 1992 arbeitete sie als Assistenz­ärztin an der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover, wo sie auch studiert hatte. Zur Fachärztin brachte sie es jedoch nicht. Freilich hat sie nichts dagegen, wenn sie in den Medien gerne als “Frauenärztin” oder “Gynäkologin” bezeichnet wird. Selbst auf der Homepage ihres eigenen Ministeriums (Bundesministerium für alle außer Männer)[3] wird sie in einem Portät von “DIE ZEIT” als “promovierte Gynäkologin” bezeichnet.[4]

    Denn 1992 brach sie die Facharzt­ausbildung ab und folgte ihrem Mann für vier Jahre nach Kalifornien (USA). In der medialen Selbst­darstellung wurde sie jedoch ein Opfer frauen­feindlicher Arbeits­bedingungen (Süddeutschen Zeitung, Die Welt). Weder ihr damaliger Oberarzt im Praktischen Jahr, Professor Wolfgang Heidenreich, noch ihr damaliger Oberarzt als Assistenz­ärztin, Professor Friedrich Degenhardt, können dies nach­voll­ziehen.[5] Die Zeit in den USA erscheint in ihrem offiziellen Lebenslauf[6] als “Aufenthalt in Stanford”, was suggeriert, sie hätte an der US-Amerikanischen Eliteuniversität gelehrt oder geforscht. Jedoch war sie dort lediglich als Gasthörerin eingeschrieben. In dieser Zeit bekam vdL zwei weiter Kinder.

    Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland 1996 erklärte sie 2002 dem “Hamburger Abendblatt”: “An eine Praxis als Frauenärztin war nicht zu denken.” Und zwar der Kinder wegen. An eine Praxis als Frauenärztin war wohl vor allem deshalb nicht zu denken, weil sie eben gar keine Frauenärztin war. Von 1996 bis 2002 war sie wissen­schaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheits­system­forschung an der Medizinischen Hochschule Hannover und erwarb dort 2001 den Master of Public Health (MPH). Somit konnte die inzwischen siebenfache Mutter im Alter von 43 Jahren ihren zweiten Hochschul­abschluss vorweisen. Eine wissenschaftliche Karriere ist daraus jedoch nicht geworden. (..)

    komplette Legende/ Vita siehe: https://de.wikimannia.org/Ursula_von_der_Leyen

  3. Bei uns nennt man das Vetternwirtschaft!
    Scheint in diesem momentanen Polit-Haufen weit verbreitet zu sein, oder?! Gibt ja außer ihr noch andere.

  4. Pingback: Das ist David von der L…… — | inge09

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