Andreas Popp: Was steckt hinter der Bitcoin-Hysterie ?

 

Gier frisst Hirn. Diese einfache Erkenntnis ist nicht neu.

Denken wir nur an die börseneuphorische dot.com-Blase,
die sich vor knapp 20 Jahren weltweit aufbaute und dann
crashte.

Andreas Popp nimmt kurz Stellung aufgrund vieler Nachfragen
in unserem Institut zu einem neuen Phänomen dieser Art.

Den Bitcoin. Er zieht einen spannenden Vergleich zur
historisch belegten Tulpenzwiebel- Spekulationshysterie,
die im Jahre 1637 zusammenbrach.

Gewaltenteilung: Ist die BRD eine Diktatur ?

 

Die Diktatur ist eine Herrschaftsform, die sich durch eine einzelne
regierende Person, den Diktator, oder eine regierende Gruppe von
Personen (z. B. Partei, Militärjunta, Familie) mit weitreichender
bis unbeschränkter politischer Macht auszeichnet.

Staatsangehörigkeitsausweis – Der Gelbe Schein

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu den deutschen Staatsangehörigkeiten.

Dabei bemühen wir uns, diese Seite ständig zu aktualisieren. Sie könnten
dabei auf den Gedanken kommen, daß sich die Rechtsprechung so schnell ändert,
daß wir Mühe hätten den aktuellen Stand zu dokumentieren. Dem ist nicht so.

Rein juristisch gesehen hat sich die Situation seit 1914 nicht mehr verändert.
Das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz in seiner Fassung vom 22. Juli 1913
ist unverändert gültig. Dies ist keine persönliche Meinung sondern eine Tatsache,
die durch zahlreiche und zum Teil sogar höchstrichterliche Entscheidungen belegt
ist. Die Aktualisierungen ergeben sich durch immer neue Fundstücke, Dokumente,
Erfahrungswerte, Äußerungen von Politikern etc., die unsere Erkenntnisse belegen
und das Mosaik immer deutlicher werden läßt. Daran wollen wir Sie teilhaben lassen.

Hier findet Ihr gesammelte Information zu dem Thema : gelberschein.net

Die Inszenierung einer Demokratischen Wahl

 

Von der Regierung und von den Medien wird der Eindruck erweckt,
dass die Wahlen demokratisch sind. Sind sie das wirklich? Nein.

Bosnienkrieg: Ein Jahr in der Hölle und 35 Ausreden um sich nicht auf eine Krise vorzubereiten

Ich komme aus Bosnien. Wie ihr vielleicht wisst, war es dort zwischen
1992 und 1995 die Hölle. Ein Jahr lang lebte und überlebte ich in einer
Kleinstadt mit 6000 Einwohnern, in der es kein Wasser, keine Elektrizität,
kein Benzin, keine medizinische Versorgung gab. Der Zivilschutz war nicht
vorhanden, die zentralen Einrichtungen und Regeln außer Kraft gesetzt.

Unsere Stadt war von der feindlichen Armee abgeschnitten worden und ein
ganzes Jahr lang verwandelte sich das Leben dort in einen Alptraum. Es
gab auf unserer Seite keine Armee oder Polizei, wir hatten nur einige
bewaffnete Gruppen, die ihr Heim und ihre Liebsten zu schützen versuchten.

Als alles anfing, waren einige von uns besser vorbereitet als andere.
Aber die meisten der Nachbarsfamilien hatten nur ausreichend
Nahrungsvorräte für einige Tage. Manche hatten Revolver, einige
wenige hatten Kalaschnikovs oder Schrotflinten.

Nach einem oder zwei Monaten fingen die ersten Banden ihr Unwesen an.
Sie hinterließen eine Spur der Zerstörung. Krankenhäuser verwandelten
sich so beispielsweise eher zu Schlachthäusern.

Es gab dort kein Sicherheitspersonal und mehr als 80 Prozent der
Belegschaft war nicht mehr da. Ich hatte Glück. Meine Familie war
zu der Zeit recht groß (15 Personen in einem großen Haus, sechs
Revolver und drei AK-47) und wir – zumindest die meisten von
uns – haben überlebt.

Die Amerikaner haben alle 10 Tage Notrationen (MRE=Meals Ready to Eat)
aus der Luft abgeworfen um den eingeschlossenen Städten zu helfen. Doch
dies war nie genug. Einige wenige in der Stadt hatten einen Garten, aus
dem sie sich zusätzlich versorgen konnten.

Es dauerte drei Monate bis das erste Gerücht die Runde machte, dass
Menschen in der Stadt verhungerten oder erfroren. Wir entfernten alle
Türen in unserem Haus, rissen Fensterrahmen, Holzböden und Möbel aus
verlassenen Häusern und verbrannten all das zusammen um unser Haus zu
heizen. Viele (leider auch zwei aus meiner Familie) starben damals an
Krankheiten, die sich meist durch verseuchtes Wasser verbreiteten.
Wir tranken hauptsächlich Regenwasser und aßen Tauben oder sogar Ratten.

Geld wurde sehr bald wertlos. Tauschhandel war wieder angesagt. Für
eine Dose Tushonka (eine Art Sülze mit Putenfleisch) konnte man eine
Frau bekommen. Das hört sich sehr extrem an, ist aber wahr. Die meisten
Frauen, die sich derart verkauften, waren verzweifelte Mütter.

Waffen und Munition, Kerzen, Feuerzeuge, Antibiotika, Benzin, Batterien
und Essen. Wir haben um diese Sachen wie die Tiere gekämpft. In solchen
Situationen ändert sich alles. Menschen werden zu Monstern.

Es war abscheulich.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : AnoNews Vienna