Huawei Chef: Trump hat Huawei getötet! Internationales Huawei-5G vor dem Aus?

 

Odysseus

Am 10.06.2019 veröffentlicht

Huawei Chef: Trump hat Huawei getötet! Internationales Huawei-5G vor dem aus?

In diesem aus dem Chinesischen übersetzten Artikel erhält ihr Informationen welche die westlichen Medien verschweigen. Huawei-Chef gibt unverblümt zu, daß Huawei dem Tode geweiht ist. Das Internationale Überleben wird mit den Sanktionen gegen Huawei unmöglich gemacht. Geräte wie das Huawei P30 pro, P30 lite oder Huawei Mate sind zu Dumpingpreisen in den Läden und Verkaufsplattformen von privaten Anbietern. Da Huawei Top 5G-Ausrüster ist und 5G eine Gefahr für die Gesundheit der Menschen darstellt, ist dies ein schwerer Schlag gegen 5G.

Quelle: https://www.ntdtv.com/gb/2019/06/07/a…

WEITERES

EILT! GELEAKT: Huawei Mitarbeitern sagt WAHRHEIT über 5G!
https://youtu.be/sMCYYGpaX4s

Mehr zu Phased Array: Gedankenkontrolle mit 5G- Patente
https://www.youtube.com/watch?v=fDk96…

Wegen AI-Gott, Zerstörung der Kirchen weltweit:
https://www.youtube.com/watch?v=MkBC5…

ACHTUNG! 20.000 5G SATELLITEN werden gerade installiert !!! – Elon Musk mit SpaceX
https://youtu.be/5vdXgdOOUgg

Gedankenkontrolle mit 5G- Patente
https://www.youtube.com/watch?v=fDk96…

Das grosse Geheimnis deiner Realität
https://youtu.be/QgRJNwlgKKY

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Hongkong: Größter Massenprotest seit drei Jahrzehnten – gegen Auslieferungsgesetz an China

Epoch Times

Rund eine Million Menschen protestierten in Hongkong gegen das geplante Auslieferungsgesetz an China. Trotz des Widerstands will Regierungschefin Lam das Gesetz dafür schnell absegnen lassen.

Nach der Großdemonstration von rund einer Million Menschen in Hongkong gegen geplante Auslieferungen an China ist es in der Nacht zum Montag zu Ausschreitungen gekommen. Es gab Verletzte und Festnahmen.

Nachdem sich der friedliche Massenprotest am Sonntagabend aufgelöst hatte, versuchten einige hundert radikale Demonstranten gegen Mitternacht, Absperrgitter einzureißen und den Legislativrat und Regierungssitz zu stürmen. Polizisten gingen mit Schlagstöcken und Pfefferspray vor.

Foto: Anthony Kwan/Getty Images

 

Zuvor war die Demonstration am Sonntag friedlich geblieben. Nach Angaben der Organisatoren waren 1,03 Millionen Menschen gegen das geplante Auslieferungsgesetz auf die Straße gegangen. Es war die größte Demonstration in Hongkong seit den Protesten vor 30 Jahren gegen die blutige Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 in Peking.

Die allermeisten Proteste verliefen friedlich.Foto: Anthony Kwan/Getty Images

 

Gesetz würde Auslieferung „verdächtiger Personen“ an kommunistisches China erlauben

Das kontroverse Gesetz würde Hongkongs Behörden erlauben, auf Ersuchen chinesischer Stellen verdächtigte Personen an die kommunistische Volksrepublik China auszuliefern. Kritiker argumentieren aber, dass Chinas Justizsystem nicht unabhängig sei, internationalen Standards nicht entspreche und politisch Andersdenkende verfolge. Auch drohten Folter und Misshandlungen. Das Gesetz wurde als „Werkzeug zur Einschüchterung“ in Hongkong beschrieben.

Die frühere britische Kronkolonie wird seit der Rückgabe 1997 an China nach dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ als eigenes Territorium autonom regiert. Die sieben Millionen Einwohner der heutigen chinesischen Sonderverwaltungsregion genießen größere Freiheiten als die Menschen in China, darunter das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie Presse- und Versammlungsfreiheit. Als Reaktion auf die Demonstrationen 2014 für mehr Demokratie, die Teile der Stadt wochenlang lahmlegten, zieht Peking aber die Zügel enger.

Erinnerung an „Regenschirm“-Proteste vor fünf Jahren

Die Ausschreitungen in der Nacht zum Montag erinnerten an die „Regenschirm“-Proteste vor fünf Jahren, die ihren Namen damals von den Regenschirmen gegen die Sonne und das Pfefferspray der Polizei bekommen hatten. Die Demonstranten, die das Parlament stürmen wollten, waren zum Teil maskiert und gehörten Studentengruppen an, die für eine Unabhängigkeit der Sonderverwaltungsregion eintreten.

Die Polizei rief Spezialkräfte, die den Protest nach rund einer halben Stunde auflösten, wie die Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“ berichtete. Einige Demonstranten und Polizisten seien verletzt worden. In den frühen Morgenstunden sei es an anderen Orten in der Metropole zu weiteren kleineren Zwischenfällen gekommen.

Breite Besorgnis der Bevölkerung über Auswirkungen

Die Atmosphäre in Hongkong ist aufgeheizt, da die umstrittene und loyal zur KP-Führung in Peking stehende Regierungschefin Carrie Lam trotz des massiven Widerstands in der Bevölkerung das Gesetz durchbringen will. Schon am Mittwoch soll die Peking-treue Mehrheit der Abgeordneten im nicht frei gewählten Legislativrat das Gesetz annehmen.

Anwaltsverbände, Menschenrechtsgruppen und ausländische Handelskammern haben sich besorgt über die Auswirkungen geäußert. Es wurde gewarnt, dass Auslieferungen an China die Position Hongkongs als internationaler Handelsplatz untergraben könnten. Auch zeigten sich einige Länder wie die USA und Kanada beunruhigt, dass das Gesetz ihre Bürger in Hongkong betreffen könnte.

Die Kritiker erklären, dass das Justizsystem in China nicht unabhängig ist. Es wird von der KP Chinas gesteuert, die sich über jegliches Recht und Gesetz stellt. Das Justizsystem entspricht daher keinen internationalen Standards, Andersdenkende werden verfolgt.

Auffällig ist ebenfalls, dass Angeklagte zu 99 Prozent verurteilt werden, oft auch zu Gehirnwäsche und Arbeitslager. (dpa/red.)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/hongkong-groesster-massenprotest-seit-drei-jahrzehnten-gegen-auslieferungsgesetz-an-china-a2911080.html

 

 

Einigkeit bei Politikern aus CDU, AfD und SPD Organraub in China muss gestoppt werden

Terraherz

Die Bundestagsabgeordneten Jürgen Braun (AfD), Martin Patzelt (CDU) und Frank Schwabe (SPD) folgten einer Einladung des Forschungszentrums für Organraub in China zu einer Podiumsdiskussion in Deutschland. Die Politiker zeigten sich bedrückt über die Informationen zu systematisch und staatlich organisiertem Organraub in China an Glaubensgefangenen.

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Amoklauf in Japan: Drei Tote nach Messerattacke auf Schulkinder

Amoklauf in Japan: Drei Tote nach Messerattacke auf Schulkinder

Anwohner bezeugen am Tatort ihre Trauer, Kawasaki, Japan.
In Japan greift ein Mann mit einem Messer wehrlose Schulmädchen an. Fast 20 Menschen werden verletzt, die meisten von ihnen Kinder. Nach der Tat fügt sich der Mann selbst eine Verletzung zu, der er später erliegt. Japan steht unter Schock.

Bei einer Messerattacke auf wehrlose Schulmädchen hat ein Mann in Japan mindestens zwei Menschen getötet. Fast 20 Menschen, die meisten davon Kinder, wurden verletzt. Wie lokale Medien am Dienstag berichteten, starben eines der Schulmädchen und ein Erwachsener an den Stichverletzungen.

Der mutmaßliche Täter, ein etwa 50jähriger Mann, hatte sich nach seiner Tat selbst in den Hals gestochen und starb ebenfalls später im Krankenhaus. Er hatte am Morgen (Ortszeit) an einer Bushaltestelle in Kawasaki, einer Nachbarstadt Tokios, aus bisher unbekanntem Grund mit zwei Messern auf die Kinder eingestochen, die auf ihren Schulbus warteten. Augenzeugenberichten zufolge soll der Mann dabei geschrien haben: „Ich werde Euch töten“.

Krankenwagen eilten zum Tatort, den die Polizei absperrte. Unter den verwundeten Kindern und Erwachsenen gab es auch Schwerverletzte, wie Medien berichteten. Die Schulmädchen besuchen die Caritas-Grundschule, eine private katholische Schuleinrichtung in der Stadt Kawasaki. Ministerpräsident Shinzo Abe wies das Erziehungsministerium an, dafür zu sorgen, dass Kinder in Japan in Sicherheit zur Schule gehen können. US-Präsident Donald Trump, der an diesem Tag seinen Staatsbesuch in Japan beendete, drückte den Opfern der Attacke sein Beileid aus.

Das Blutbad schockiert ganz Japan, die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, zumal es auch den Ruf genießt, eines der sichersten Länder der Welt zu sein. Doch haben in den vergangenen Jahren Übergriffe, auch mit Messern, in dem Inselreich zugenommen. Bei dem bislang blutigsten Amoklauf in Japan seit Jahrzehnten hatte vor drei Jahren ein junger Mann in einem Behindertenheim 19 wehrlose Menschen erstochen.

2008 hatte ein Mann in Tokio sieben Menschen erstochen. Der Japaner war zur Mittagszeit in einem auch bei Touristen beliebten Viertel mit einem Lastwagen in die Menge gerast und hatte wahllos auf Passanten eingestochen. Zehn Menschen wurden verletzt. Der Mann wurde später zum Tode verurteilt. Jenes Blutbad in Tokio ereignete sich am gleichen Tag wie bereits eines 2001, als ein Amokläufer in einer Grundschule in der Stadt Ikeda wahllos acht Kinder mit einem Küchenmesser erstochen hatte.

(rt deutsch/dpa)

https://deutsch.rt.com/asien/88642-drei-tote-bei-messerattacke-auf/

False Flag als Warnung an Trump? – Q: Nichts wird aufhalten können, was jetzt folgt.

von https://tagesereignis.de

Seit der Amtseinführung von Donald Trump haben wir schon etliche Ereignisse erlebt, die viele Amerikaner auf den ersten Blick eine False Flag nannten. Egal, ob wahr oder nicht, dieses Wort schwirrt durch den virtuellen Blätterwald, sobald es einen Amoklauf in einer Schule gibt.

Am 6. Mai haben wir auf YouTube ein Video gesehen, in welchem vor einer False Flag gewarnt wurde. Sogar der Zeitraum wurde genannt: Innerhalb der nächsten 48 Stunden sollte sie stattfinden. Das Video wurde inzwischen gelöscht.

Kurz darauf gab es dann einen Nachschlag auf Twitter.

Der SAD-Auftrag wurde erteilt.
Seien Sie auf eine FF innerhalb von -24 vorbereitet.
Ort noch unbekannt.
Es wird versucht, ihn herauszufinden.
Bleibt wachsam, Patrioten.

Die SAD ist eine paramilitärische Spezialeinheit unter der Supervision der Central Intelligence Agency [CIA, Gina Haspel] und dem Director of National Intelligence [DNI, Dan Coats]. CIA-intern wollte man das militärische Know-how ehemaliger Mitglieder von Spezialeinheiten gewinnen, mit nachrichtendienstlicher Einsatzmethodik kombinieren und die bereits vorhandenen Fähigkeiten in einer neuen Einheit bündeln. Der aktuelle inoffizielle Name der Einheit ist Special Activities Staff.
Der Einsatzbereich dieser Einheit ist sehr breitgefächert und kann am ehesten unter dem Begriff „verdeckte paramilitärische Operationen“ zusammengefasst werden. Wikipedia nennt folgende Einsatzmöglichkeiten:

  • Infiltration und Exfiltration auf dem See-, Luft- und Landweg
  • sämtliche Fallschirmsprungverfahren, z. B. HALO- und HAHO-Sprungtechnik
  • unkonventionelle Kriegführung
  • direkte Kampfeinsätze
  • Antiterrorkampf, (Geiselbefreiung und Häuserkampf)
  • nachrichtendienstliche Operationen, wie Spionage und Gegenspionage
  • Sabotage
  • Fernaufklärung
  • Rekrutierung, Ausbildung und Führung von einheimischen Militär- und Geheimdienstkräften


Was bedeutet das?

Wurde der SAD-Gruppe der Auftrag für eine False Flag erteilt? Siehe „unkonventionelle Kriegsführung“ und „direkte Kampfeinsätze“, die das möglich machen könnten.

Oder gehört die CIA hier etwa zu den „Guten“, die von einer False Flag erfahren haben und versuchen, mit ihrer paramilitärischen Einheit diese zu verhindern?

Wenn wir uns daran erinnern, dass John F. Kennedy, wenn er vom Staat hinter dem Staat sprach, die CIA meinte und versprach, diese zu zerschlagen, dann haben wir vielleicht einen Hinweis auf die mögliche Antwort.

Wenige Stunden nach diesem Tweet gab es den traurigen Beweis. 

In einer Schule in Colorado gab es eine Schießerei mit Todesfolge und mehreren Verletzten.

Einige beunruhigende Dinge sind vorher und danach passiert.

Vorher:

  • Ein Kriegsschiff wird vor der Küste Irans platziert.
  • Justizminister Barr kündigt Untersuchungen in das FBI und das Justizministerium an.
  • Justizminister Barr kündigt die Veröffentlichung von bisher geheim gehaltenen Dokumenten an
  • Trump kündigt an, dass man sogar noch mehr erfahren würde, als man erwarte
  • Drei Staatsanwälte aus Trumps Nähe, nennen die Reihenfolge der Veröffentlichungen und nennen sie beim Namen.

 

 

Nach der Schießerei:

  • Der US Außenminister hat sein Treffen mit unserer Bundeskanzlerin abgesagt. Angeblicher Grund: Angelegenheiten, die nationale Sicherheit betreffend.
  • Pompeo flog stattdessen in den Irak.

Es ist eine Flugzeugträgerkampfgruppe [Carrier-Strike-Group] und eine Bomber-Task-Force, die sich gerade vor dem Iran aufbaut, als Reaktion auf nicht offenbarte „eskalierende“ Aktionen des Iran.

Der nationale Sicherheitsberater, John Bolton, und Außenminister Mike Pompeo sagen, dass die USA das iranische Regime mit „unnachgiebiger Stärke“ für feindliche Aktionen von Proxy-Gruppen wie die Hisbollah, die von ihnen unterstützt werden, bestrafen werden.

Eine Carrier-Strike-Gruppe ist eine operative Formation der United States Navy. Es besteht aus rund 7.500 Mitarbeitern, einem Flugzeugträger, mindestens einem Kreuzer, einem Zerstörergeschwader von mindestens zwei Zerstörern oder Fregatten und einem Trägerluftflügel von 65 bis 70 Flugzeugen.


Stehen wir am Rande eines Krieges?

Der als ultarechts geltende John Bolton gilt allgemein als Kriegstreiber. Man hatte sich gewundert, als Trump ihn ins Weiße Haus holte, denn er gilt nicht als Trump-Supporter. Aber es hieß damals, dass es besser sei, seinen Feind im Auge zu behalten, und in seinem Team könnte er ihn am besten kontrollieren.

Es sind gerade diejenigen auf den rechts-extremen Seiten, die gegen Trump sind und eher einer Meinung mit den Demokraten. Man sieht es immer wieder bei Abstimmungen, dass zum Beispiel die Mitglieder der Tea Party hier dem Präsidenten in den Rücken fallen. Auch Pompeo ist ein Tea Party Mitglied. Seine Rede gegen Russland, die er in der in diesem Jahr in der Schweiz gehalten hat, spricht Bände.

Das ist nicht Trumps Politik. Der möchte Frieden, keinen Krieg. 

Iran wurde von der Administration Obama ziemlich betätschelt und Trumps politische Opposition fühlt sich auch heute noch als Beschützer des Irans. Die Europäische Union beteiligt sich auch nicht an den amerikanischen Sanktionen gegen das Land. Dort gibt es inzwischen Proteste, bei denen die amerikanische Flagge verbrannt wird. Sanktionen würden sie nicht in die Knie zwingen, sagen sie. Trump wünscht sich, dass der Iran ihn anrufen möge. Das könnte ein frommer Wunsch bleiben, denn die glauben nicht, dass sie überhaupt angegriffen werden. Ihre beste Versicherung sind die Russen, die auf ihrer Seite stehen.

Ein Experte für militärische Geschichte sagt dazu im folgenden Video:

„Dieses Schiff reduziert die Chance auf einen Krieg. Und wären es drei Schiffe, dann wäre sie drei Mal mehr reduziert.“

Erfahren Sie hier mehr dazu:

 

 

Es ist nicht davon auszugehen, dass die Demokraten angesichts der angekündigten Veröffentlichungen die Füße stillhalten werden.   Durch die völlig unnötige Untersuchung des Sonderermittlers Mueller haben sie zwei Jahre lang die durch Barr und Trump angekündigten Veröffentlichungen verhindern können und gehofft, dass der Endbericht so ausfallen würde, dass man Trump des Amtes entheben könnte. Aber diese Hoffnung gibt es seit dem 22. März nicht mehr: Mueller hat nichts gefunden.

Gerade versuchten sie, den Justizminister außer Gefecht zu setzen, aber der Senat war schnell genug und bestätigte den neuen, Jeffrey Rosen, als Nachfolger für den stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein, der am 11. Mai geht. Das Justizministerium dürfte damit wieder komplett sein.

3320 QAnon Nichts kann aufhalten, was kommen wird
3320 QAnon Nichts kann aufhalten, was kommen wird

Diejenigen, die angreifen, haben die meiste Angst. Sie werden nicht aufhalten können, was kommen wird.  Q

Hier steht dazu mehr:

Panik in DC – CNN: Demokraten reagieren immer dümmer.

https://tagesereignis.de/2019/05/politik/false-flag-als-warnung-an-trump-q-nichts-wird-aufhalten-koennen-was-jetzt-folgt/10207/

Israeli Occupation Forces Spray Palestinian homes with Raw Sewage… What a disgusting tactic.

 

Terrence Daniels

Am 06.07.2018 veröffentlicht

Israeli Occupation Forces Spray Palestinian homes with Raw Sewage…
What a disgusting tactic.

 

Anmerkung von Shit is real

Es zeigt wie im Gazastreifen, im verbliebenen Gebiet der Palaestinenser, ein Wagen der israelischen Armee fluessige Scheisse mit Hochdruck in die Wohnungen der Familien dort spritzt und pumpt. Als Zersetzungs- und Demoralisiertungstaktik.

 

Whistleblower – geheime Helden oder doch Verräter?

Sind Whistleblower nun Helden oder Verräter? Auf diese Frage gibt es
noch keine allgemein gültige Antwort. Deshalb haben wir uns entschieden,
in Anbetracht der jüngsten Ereignisse um Julian Assanges Verhaftung
diesen Sachverhalt zu hinterfragen.

Diese Woche zu Gast bei Der Fehlende Part ist Oberstleutnant a.D. Jürgen Rose.
Jasmin sprach mit Herrn Rose über die Wahrnehmung von Whistleblowern in den
ehemals eigenen Reihen, aber auch über Kriege ohne UN-Mandat.

Die Geschichte der Whistleblower begann natürlich nicht erst mit
Edward Snowden und Julian Assange: Schon Jahrzehnte zuvor gab es
immer wieder mal Insider, deren Gewissen sie zwang, unter großen
Gefahren und gegen die eigenen Arbeitgeber ihre Stimme zu erheben.

Kann man anhand dessen ahnen, was Assange in naher
Zukunft erwarten wird? Ein Beitrag von Roman Ziskin.

Am 12. April 2019 wurde der Antrag, Ermittlungen gegen Kriegsverbrechen
in dem seit 2002 wütenden Afghanistan-Krieg aufzunehmen, von den Richtern
des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) abgewiesen.

Es war der erste Antrag dieser Art: Nämlich der erste,
mit dem sich Antragsteller getrauten, Ermittlungen gegen
westliche Länder wie die USA zu fordern.