Das Kartenhaus der britischen Version des Falls Skripal wurde
spätestens mit der Aussage des Chef-Chemikers des Giftgaslabors
Porton Down zum Einsturz gebracht.
Dennoch handelt auch Deutschland in blinder Bündnistreue.
Das Kartenhaus der britischen Version des Falls Skripal wurde
spätestens mit der Aussage des Chef-Chemikers des Giftgaslabors
Porton Down zum Einsturz gebracht.
Dennoch handelt auch Deutschland in blinder Bündnistreue.
Für einen zweistündigen Dokumentarfilm mit dem Titel „Putin“,
der jüngst rund eine Woche vor den russischen Präsidentschaftswahlen
veröffentlicht wurde, hat der russische Präsident dem Regisseur Andrej
Kondraschow ein Interview gegeben.
Während des Interviews sprach Putin auch über Deutschland
und Russland. Genauer über den Zweiten Weltkrieg und dessen
Folgewirkungen auch in die heutige Zeit.
So jetzt reicht es ! Die Guten schlagen zurück – Live Ticker
Vier unschlagbare Gründe, warum nur die Russen
den im Koma liegenden Agenten ermordet haben können:
1.)
Es gibt keine Spuren. Da können es nur die Russen gewesen sein,
denn westliche Dienste hinterlassen Spuren und Terroristen legen
immer ihren Ausweis am Tatort ab. Hat man ja an 9/11 gesehen.
2.)
Es fand in Großbritannien statt. Da kann es nur eine russischer
Auslandsgeheimdienst gewesen sein. Wäre es ein russischer
Inlandsgeheimdienst gewesen, hätte es in Moskau passieren müssen.
Und westliche Geheimdienste machen nie irgendwelche nassen Sachen.
3.)
Es gibt kein vernünftiges Motiv. Also waren es total bescheuerte Leute.
Und wer wäre da anderes als Russen zu nennen. Weiß man doch: Sibirien,
Analphabeten, keine Kultur, Holzlöffel, Taiga, Bären …
4.)
Die Russen sind nicht bereit zuzugeben, dass sie es waren.
Das zeigt eindeutig deren Schuld.
So jedenfalls der Sender Gleiwitz mit seinen
Außenstellen in New York und im Golf von Tonkin.
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Hiermit ist der Wettbewerb um das blödeste Argument eröffnet.
Wer ist in der Lage Frau May zu übertrumpfen? Los Leute, gebt
euch Mühe. Ich weiß, es ist nicht einfach. Ein bisschen
anstrengen müsst ihr euch schon!
Das Heimatschutzministerium des US-Staates New Jersey, vergleichbar mit dem
Innenministerium in Österreich, hat die sogenannte „antifaschistische Bewegung“
(„Antifa“) offiziell als „Terrororganisation“ gelistet.
Dass die „Antifa“ nun von offiziellen Behörden des Terrors bezichtigt werde,
deuten Beobachter als Vorstufe zu einem allgemeinen Verbot in den USA.
Der Einschätzung durch das Ministerium gingen eine Reihe von gewalttätigen
und zerstörerischen Aktionen voraus, die die Behörde aus Transparenzgründen
öffentlich gemacht hat. In Deutschland und Österreich werden bei linksextremen
Ausschreitungen bislang nur Einzeltäter belangt.
Für Aufsehen sorgten vor kurzem die massiven Ausschreitungen und
Zerstörungen durch Linksextremisten während des G20-Gipfels in Hamburg.
„Drei Tage lang legte ein linksradikaler Mob große Teile Hamburgs lahm.
Die Polizei wurde trotz Großaufgebots gedemütigt und die Bundesrepublik
Deutschland bis auf die Unterhose bloßgestellt.“
Diese Bilanz zieht der ehemalige Chefredakteur der „Presse“ und
der „Wiener Zeitung“, Andreas Unterberger. Mit dieser Kritik an
den Zuständen in Deutschland ist er allerdings fast alleine.
Viele seiner Journalisten-Kollegen suchen die Schuld für die Ausschreitungen
Linksextremer bei der Polizei. Der ORF-Journalist Michael Bonvalot freut sich
sogar über die Verwüstung einer Filiale der Handelskette „Rewe“.
Auf Twitter ätzt er belustigt:
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Wochenblick
Wie lange dauert es wohl bis irgendetwas kommt, dass sich wie
eine echte Krise anfühlt? Ein jeder könnte meinen, dass gerade
auf der Welt nichts passiert, aber wir sollten trotzdem nicht
abschalten und trotzdem wachsam sein.
OK , Wir Deutschen sind ja dem Schulkult verpflichtet. 😉
Aber ..
Dann werden Wir uns ein Vorbild an den Israelis nehmen !!!
Den BRD Richter möchte ich sehen , der dann den § 130 ins Spiel bringt. 😉
.. und auf der Sonne schneits ! 😉