Kinderklau oder Fürsorge? Jugendämter reißen immer mehr Kinder aus ihren Familien

Epoch Times

40.389 Kinder wurden im Jahr 2018 aus ihren Familien gerissen. Dabei gehe es oft weniger um Kindeswohlgefährdung, sondern mehr um die Mitarbeiter der Jugendämter. Sie seien zum Teil überlastet, übervorsichtig oder schlichtweg unerfahren, heißt es von einer Jugendamtsleiterin.

 

Die Anzahl der Inobhutnahmen von Kindern durch das Jugendamt steigt. Im Jahr 2018 wurden laut „ZDF“ 40.389 Kinder aus ihren Familien genommen – „so viele wie noch nie“. Doch nicht immer sind die Inobhutnahmen notwendig. Ein konkreter Verdacht auf Gewaltanwendung konnte in der Mehrzahl der Fälle nicht nachgewiesen werden.

„Ich habe Aussagen von Leitungsebenen, die wären vor zehn Jahren unmöglich gewesen: Lieber zehn Kinder mehr in Obhut nehmen als notwendig ist, oder ins Heim geben, als eins zu wenig“, sagte Wolfgang Hammer, ehemaliger Abteilungsleiter der Kinder- und Jugendhilfe der Hamburger Sozialbehörde.

Jugendämter sind überlastet, unerfahrene Mitarbeiter müssen die Härtefälle bearbeiten

Dabei sollte eine Heimunterbringung nur das allerletzte Mittel sein. Laut „ZDF“ sei es Tatsache, dass die Jugendämter überlastet seien. Ein Mitarbeiter habe bis zu 100 Fälle zu betreuen – nicht etwa im Monat, sondern parallel, sagt Kerstin Kubisch-Piesk, die auf 25 Jahre Arbeit im Jugendamt Berlin-Mitte zurückblicken kann. Mit den Jahren hätten sich die Anzahl der Fälle erhöht, 35 bis 40 wären hingegen angemessen.

Problematisch sei vor allem, dass gerade junge, unerfahrene Berufsneueinsteiger gleich zu Beginn Härtefälle bearbeiten müssten. Unsicherheit könnte zu falschen Entscheidungen führen – und Angst. Angst vor einer falschen Entscheidung. Da würde schon mal ein Kind in Obhut genommen werden, wobei das gar nicht nötig sei.

Das kann doch nicht sein. Das heißt, wir brauchen Zeit. Wir brauchen mehr Zeit und dann passiert so etwas nicht“, betont die Leiterin des Jugendamtes Berlin-Mitte.

Wenn eine Mutter etwas verweigert .

Wie gravierend die Einflussnahme des Jugendamtes sein kann, zeigt der dramatische Fall des kleinen Danijel. Die anfangs überforderte Mutter bekam zwei Jahre Familienhilfe. „Die war dann gut zwei Jahre da und dann hat der Jugendamtsmitarbeiter gewechselt, und dann ging der ganze Stress los“, sagte Mutter Jaqueline K.

Der in der Kita verhaltensauffällige Junge wurde von den Erzieherinnen an das Jugendamt gemeldet. Dieses fordert erst einen längeren Kita-Aufenthalt für Danijel von zehn Stunden täglich. Als die Mutter dies verweigerte, wurde sie als unkooperativ, psychisch labil und für eine Kindererziehung unfähig dargestellt.

Das Jugendamt zog vor Gericht – mit Erfolg.

Obwohl der Mutter weder Misshandlung, noch Missbrauch oder Vernachlässigung vorgeworfen werden konnten, wurde das Sorgerecht auf das Jugendamt übertragen. Der damals Fünfjährige wurde in ein Heim gebracht. 150 Kilometer von seiner Mutter entfernt. Nicht einmal telefonieren durfte sie mit hin. Jeden Tag ging sie aufs Neue durch die Hölle, beschreibt sie ihre Situation. Mithilfe einer Anwältin kam Danijel zurück, zunächst zu den Großeltern.

 

 

Kinderklau – kein Einzelfall

Über einen anderen Fall berichtete eine betroffene Großmutter. Sie hatte das Wort „Kinderklau“ hin und wieder gehört. Dass es eines Tages ihre Enkelin treffen würde, hätte sie nie im Leben geglaubt. Das Verfahren laufe noch, daher äußert sie sich nicht näher zu ihrem Fall. Allerdings hält sie aufgrund ihrer Erfahrung die vielen Geschichten für glaubwürdig, die über den Kinderklau berichtet werden, wie beispielsweise dieser:

Ein kleines Kind ist auf Entdeckungsreise. Die wackligen Füßchen finden noch nicht den festen Halt auf dem Boden und so fällt es ab und zu hin oder eckt hier und dort an. Blaue Flecke. Kein Grund zur Sorge. Doch als das Kind sich an der Badewanne hochzieht, rutscht es ab und zieht sich eine Platzwunde zu.

Die besorgten Eltern fahren sofort zur Klinik. Der Arzt kommt zu dem Schluss, dass eine Kindesmisshandlung vorliegt und meldet es dem Jugendamt. Egal, wie sich die Eltern erklären, sie haben keine Chance gegen die Behörde. Erst ein Gerichtsverfahren bringt Licht ins Dunkel. Das Gericht entscheidet zugunsten der Eltern – nach vier Wochen.

Und so gibt es viele Fälle, in denen Kinder aus ihren Familien genommen wurden, schreibt das „ZDF“. Dort würden Hunderte Briefe verzweifelter Eltern vorliegen.  (sua)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kinderklau-oder-fuersorge-jugendaemter-reissen-immer-mehr-kinder-aus-ihren-familien-a3023827.html

SKANDALÖSE ZUSTÄNDE – Jugendämter (Lügde Prozess)

 

Carsten Jahn

Am 05.09.2019 veröffentlicht

Der Skandal im Fall Lügde ist das Verhalten der zuständigen Jugendämter, es wurde nicht geprüft, Kinder wurden auf diesen Campingplatz in Pflege gegeben, und Beweismittel sind verschwunden. Wird ein Untersuchungsausschuss Klarheit bringen?

#Jugendamt, #Lügde, #Justiz, #Deutschland, #Nachrichten

Link WELT:
https://www.welt.de/debatte/kommentar…

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Meppen / Dortmund: Erfolgloser Anwerbeversuch bei polizeilicher Vernehmung

von https://www.dortmundecho.org

vom 01. Juli 2019

Am Freitag (28. Juni 2019) leistete ein Aktivist der Partei DIE RECHTE, der in Dortmund gewohnt hatte und seit vergangenem Jahr im niedersächischen Meppen lebt, einer polizeilichen Zeugenvernehmung Folge, die von der Staatsanwaltschaft Dortmund angeordnet worden war (diese Vernehmung kann andernfalls unter Zwang durchgesetzt werden, seit der Gesetzesänderung müssen Zeugen auf Antrag der Staatsanwaltschaft bei polizeilichen Vernehmungen erscheinen). Die Zeugenvernehmung Bezog sich auf einen Sachverhalt im Sommer 2018 in Dortmund, bei der ein jüdischer Mitbürger offenbar in Streit mit Dorstfelder Anwohnern geraten war. Der vorgeladene Aktivist, nach einem solch langen Zeitraum selbstredend nicht mehr mit bester Erinnerung, teilte den Vernehmungsbeamten seinen Kenntnisstand mit und betrachtete die Angelegenheit damit aus seiner Sicht als erledigt. Die vernehmenden Beamten des Lingener Staatsschutzes hatten sich aber vorher ausführlich über den Aktivisten informiert und die Observationsergebnisse des Dortmunder Staatsschutzes studiert, die etwa ein Bewegungsprofil des Betroffenen beinhalteten, an welchen Demonstration der Partei DIE RECHTE dieser teilgenommen habe und wo er sogar ein Banner getragen hätte. Er wurde gefragt, ob er in Meppen rechte Strukturen aufbauen wolle, mit einigen Namen von Funktionären der Partei DIE RECHTE konfrontiert und ihm wurde gedroht, dass „der Spaß vorbei sei“, sobald DIE RECHTE in Meppen Fuß fassen wolle. Selbstredend erzeugt eine Drohkulisse nur das Gegenteil und der Aktivist ging nicht weiter darauf ein. Negativer Höhepunkt war jedoch die Frage, ob er sich vorstellen könnte, für die Polizei oder den Verfassungsschutz zu arbeiten. Selbstredend wurde dies entschieden verneint und die Vernehmung, die zu diesem Zeitpunkt erkennbar keinen Bezug mehr zum eigentlichen Strafverfahren, in dem der Aktivist als Zeuge vernommen werden sollte, hatte, beendet.

Anwerbeversuch bei DIE RECHTE zeigt staatliche Einflussversuche

Unklar ist bisher, ob es sich um das eigenmächtige Handeln von „Dorfpolizisten“ des Staatsschutzes Lingen handelt oder aus Dortmund angeordnet wurde, einen Anwerbeversuch zu starten. Nicht erst seit dem gescheiterten NPD-Verbotsverfahren im Jahr 2003 ist die Rolle von Verfassungsschutzspitzeln umstritten, im Laufe der letzten Jahre wurden diese angeblich weitestgehend abgezogen (auch als eine Folge des sogenannten NSU, einer dubiosen Organisation, die mutmaßlich durch VS-Spitzel getragen wurde). Wenn versucht wird, Mitglieder der Partei DIE RECHTE anzuwerben, zeigt dies, dass gezielt staatlicherseits versucht wird, auf das Handeln der Partei Einfluss zu nehmen. Bei den nächsten, juristischen Auseinandersetzungen wird deshalb auch zu prüfen sein, inwieweit mögliche VS-Spitzel bereits durch die Behörden eingesetzt werden und deren Verhalten der Partei angerechnet werden soll. Es wäre naiv davon auszugehen, dass Polizei, Verfassungsschutz, MAD und CO insbesondere in Dortmund über keine Spitzel verfügen, vielmehr dürften die unterschiedlichen Behörden eine gute Übersicht über die lokale, rechte Szene rund um die Partei DIE RECHTE haben – der neue Anwerbeversuch zeigt aber, dass diese Beobachtung offenbar weiter intensiviert werden soll, indem Aktivisten der Partei in den Sold des Systems treten sollen.

Wenn Ihr angesprochen werden, blockt das Gespräch sofort ab und macht den Anquatschversuch öffentlich: Keine Zusammenarbeit mit den staatlichen Repressionsorganen und den BRD-Geheimdiensten!

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Amt schickt unheilbar krankes Kind an Brennpunktschule

von https://www.journalistenwatch.com

Atemnot (Bild: shutterstock.com/Von galitsin)

Der kleine Kilian ist unheilbar krank. Mit sechs Jahren kämpft er tapfer gegen Mukoviszidose. So gern würde er zu einer Schule gehen, die ganz auf seine Bedürfnisse eingestellt ist. Doch das zuständige Schulamt verweigert dem Jungen seine Wunschschule und schickt ihn stattdessen in eine hoch migrierte Brennpunktschule. 

Geplant war eine Anmeldung bei der Anna-Seghers-Schule. Diese Gemeinschaftsschule wäre ideal, denn bis zum Abitur sind altershomogene Lerngruppen und Kinder mit Integrationsstatus kein Problem. Stattdessen soll der Junge jetzt an eine Brennpunktschule in der Köllnischen Vorstadt geschickt werden. Ein Alptraum für die Mutter Peggy L., der völlig klar ist, dass ihr Sohn mit dem jahrgangsübergreifendem Lernen und der fehlenden Rücksichtnahme auf seine Bedürfnisse überfordert sein wird. Der kleine Kilian leidet, wie die Bild-Zeitung schreibt, unter Husten, Atemnot und Bauchschmerzen. Mehrmals am Tag muss er inhalieren und abhusten sowie regelmäßig Medikamente nehmen. Ein stabiles Umfeld wie an der Wunschhule des Jungen wäre allein schon wegen der täglichen Therapien wichtig für ihn.

Das sah das zuständige Schulamt in Berlin jedoch vollkommen anders und steckte den Jungen in ein Losverfahren, ohne seine Krankheit zu berücksichtigen. Die Mutter legte Widerspruch ein, fügte Gutachten bei. Der Schularzt sprach sich dafür aus, ebenso wie das Mukoviszidosezentrum der Charité.

In ihrer Verzweiflung meldete Peggy L. Kilian nun in einer Privatschule an, was die Familie finanziell überfordert. Ob sich das Schulamt gnädig zeigen wird und dem kleinen Kilian seinen Herzenswunsch erfüllen wird, steht in den Sternen. Interessant das Gedankenspiel, wie die Behörde reagieren würde, wenn Kilian den Vornamen Mohammed tragen würde. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/19/amt-kind-brennpunktschule/

„Wollen Sie dem Toten hallo sagen?“ Polizisten platzt wegen Gaffern der Kragen

 

Die Unart einiger Verkehrsteilnehmer, sich gaffend an Unfällen
auf der Autobahn zu ergötzen, ist leider nichts Neues.

Erschreckend ist sie trotzdem: Immerhin behindern die Gaffer
durch langsameres Vorbeifahren oder gar Anhalten nicht nur
den an der Unfallstelle ohnehin eingeschränkten Verkehr.

Vielmehr ist diese Verhaltensweise auch gegenüber den bei
solchen Unfällen oft schwer Verletzten oder gar ums Leben
Gekommenen schlicht pietätlos, vor allem wenn Bilder geschossen
und im Internet veröffentlicht werden.

Ein Polizist, der bei einem schweren Unfall auf der A6 bei
Nürnberg im Einsatz war, sah hier eine breite Lücke in der
Erziehung – aber auch eine Gelegenheit zur pädagogischen
Nachhilfe, die er beherzt ergriff.

Scheindemokratie – Merkel muss WEG darf nicht gerufen werden!

 

Bei der Kundgebung heute in Wuppertal zum Besuch von Bundeskanzlerin
Merkel wurden *Merkel muss Weg* – Rufe, von der Polizei nicht gestattet,
der Veranstalter von der Polizei unter Druck gesetzt.

Es ist unglaublich !

Ab Min. 55:00 wird Dominic von der Polizei zur Rede gestellt.

Von mir wurden danach noch die Personalien aufgenommen.

Wir beide hatten uns der BITTE Wiedersetzt!

Willkommen in der dunklen Zeit, wie ich
schon sagte, es wiederholt sich alles.

Berlin: Amt streicht Deutschem Sozialleistungen, weil er Lebensmittel von der Tafel bezieht

von https://www.anonymousnews.ru/

Beschämend: Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind in Deutschland auf die Tafeln angewiesen

 

In Berlin hat das Merkel-Regime einem Deutschen, der ehrenamtlich bei der Tafel aktiv ist, einfach die Sozialleistungen gestrichen. Aufgrund der Tatsache, dass der Mann sich auch selbst hin und wieder mit gespendeten Lebensmitteln versorgt, um überleben zu können, unterstellte das Amt dreist ein zusätzliches jährliches Einkommen in Höhe von 3.000 Euro und kappte dem Bedürftigen kurzerhand die staatliche Hilfe.

von Felix Zimmermann

Wer in Merkels bunter BRD etwas Gutes tun will, der wird dafür immer öfter sogar noch bestraft. Dies musste nun etwa ein Berliner erfahren, der auf Sozialleistungen angewiesen ist. Der junge Mann half ehrenamtlich bei der Tafel aus, wo er sich hin und wieder auch ein paar Lebensmittel mitnahm, um selbst über die Runden zu kommen. Seine großes Herz wurde dem Mann jedoch nun zum Verhängnis.

Weil er so ehrlich war und im Sommer 2018 bei seinem Antrag auf Wohngeld angab, gelegentlich Nahrungsmittel von der Tafel zu beziehen, um überleben zu können, traf ihn nun der antideutsche Hammer des Merkel-Regimes. Aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements bei der „Laib und Seele“-Ausgabestelle unterstellten die Behörden, dass er sich dort die Taschen vollmachen und täglich Kiloweise Lebensmittel nach Hause schleppen würde.

Das Bezirksamt unterstellte dem Mann Sachbezüge in Höhe von fast 3.000 Euro jährlich, was bedeuten würde, er müsste jeden Monat Lebensmittel im Wert von ca. 250 Euro einsacken.  Seine ehrenamtliche Arbeit bei der Tafel und die gelegentliche Mitnahme einiger Artikel führte nun dazu, dass ihm 100 Euro an monatlichen Sozialleistungen gestrichen wurden. So schnell wird der Rotstift in deutschen Behörden angesetzt – wenn der Betroffene ein Deutscher und somit ein Mensch zweiter Klasse in der BRD ist.

Dass es auch anders gehen kann, zeigten diverse Vorfälle in den vergangenen Jahren. In Schwalmtal schickte sich die Tafel zum Beispiel an, sogenannte „Flüchtlinge“ mit Krabben und Stollen zu verwöhnen. Über eine nachträgliche Anrechnung auf das Taschengeld der Illegalen ist hingegen nichts bekannt. Bei der Tafel in Worms wurden Illegale ganz und gar bei der Ausgabe von Lebensmitteln bevorzugt. Für Deutsche blieben oftmals nur noch Reste und Abfälle übrig. Auch die Tatsache, dass Merkels Goldstücke gut und gerne mal ein paar Deutsche Rentner aus der Warteschlange prügelten, um sich selbst die besten Brocken sichern zu können, änderte nichts an der Bevorzugung der Fremden. Ihr Taschengeld erhielten sie anschließend in vollem Umfang und zusätzlich zur bereits bestehenden Rundumversorgung, die sie in ihren Unterkünften genießen.

Wie der Fall des jungen Berliners eindrucksvoll beweist, versuchen die Behörden, jeden Euro von den deutschen Bürgern einzutreiben bzw. ihn gar nicht erst auszuzahlen. Immerhin haben wir nun zahlreiche Gäste, die auch Sozialleistungen beziehen wollen. Und in der BRD im Jahre 2019 ist ein unerlaubt eingereister Migrant nun einmal mehr wert als ein ethnischer Deutscher. Finden Sie sich also damit ab, dass Ihnen auch zukünftig immer öfter nur noch das Nötigste zur Verfügung gestellt werden kann.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/14/berlin-amt-streicht-deutschem-sozialleistungen-weil-er-lebensmittel-von-der-tafel-bezieht/

Unzensiert: Tierärztin vom Staatsschutz verhört

 

Am Freitag, dem 03.05.2019, wurde am Amtsgericht Königstein das Urteil gegen einen illegalen Welpenhändler gefällt! Frau Dr. Kirsten Tönnies beantwortete alle Fragen zu dem Zivilverfahren und dessen Ausgang. Erschreckend ist und bleibt, dass das zuständige Veterinäramt jahrelang (19) dem Handeln des Welpenhändlers zu geschaut haben soll.

Brisant: Der Staatsschutz verhörte Frau Dr. Tönnies wegen eines anderen Sachverhalts rund 2 Stunden lang!