BRD Verwaltung : Wichtige Hinweise für jeden Täter und Erfüllungsgehilfen

Es ist offenkundig, daß Sie keine staatlich-hoheitlichen Tätigkeiten ausüben.
Sie werden als privat-haftender „Strohmann“ und Mittäter in einer organisierten
Banden-Kriminalität mißbraucht – zum existenz-vernichtenden Schaden an Ihren
Mitmenschen und sogar an Ihrer eigenen Familie

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das Wissen um die wahren Zusammenhänge
ist Ihre unbedingte Holschuld. Sie stehen als Erfüllungsgehilfe für die
Rechtmäßigkeit Ihrer Handlungen jederzeit in der unbegrenzten privaten Haftung.

[Verbrechen dieser Art verjähren nicht! Dem Buchhalter von Auschwitz haben
bei der Rechenschaft Ausreden wie „Ich habe nur meine Vorschriften und
Befehle befolgt“ auch nicht geholfen.]

Sie sind als privat-haftender Dienstleister im umsatz- und gewinn-orientierten
Firmen-Konstrukt GERMANY angestellt! [Das Kunstwort GERMANY bezeichnet das
Kriegsgefangenenlager und UN-Kartellgebiet in Zentraleuropa.

Der UN-Lizenzgeber hat dort die „BRD-NGO“ eingesetzt zur Verwaltung und Plünderung
der Kollateralwerte – inklusive den Freistellungskonten der Natürlichen Personen
(= beleihfähiges „Stimmvieh“).] Das ist lupenreines vertrags-hoheitliches Handelsrecht!

GERMANY verwendet die Ermächtigungs-Grundlage des Adolf Hitler für die Beitreibung
von Steuern und Gebühren (u.a. EStG von 1934, GewStG von 1937). Das ist praktizierter
Nationalsozialismus. Im UN-Kartellgebiet GERMANY existiert kein einziges gültiges
Steuergesetz!

Die umsatz-orientierte Justiz in GERMANY betreibt einen verschleierten
Wertpapierhandel durch eine Kontoeröffnung mit den Kollateralwerten der
hier lebenden Menschen. Das ist Treuhandbruch und Treuhandbetrug.

Die Richter / Rechtspfleger / Staatsanwälte / Justiziare verweigern die Unterschrift
auf ihren „Urteilen“, „Beschlüssen“, „Verfügungen“ usw., da sie die Haftung für ihre
Handlungen und Taten nicht übernehmen wollen.

Jedes „Urteil“, jeder „Beschluß“, jede „Verfügung“ usw. ist ein Wertpapier.
Mehrfache und unterschriebene „Ausfertigungen“ wären ein offensichtlicher
Wertpapierbetrug, den sich die Justiziare nicht vorwerfen lassen wollen.

Zu der Verschleierung mißbrauchen sie ihre „Justizangestellten“, damit diese
die unterschriftslosen, haftungslosen und unverlangten „Ausfertigungen“
beglaubigen. Das ist organisierte Banden-Kriminalität.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : rechtssachverstaendiger.de

In einem Land, in dem wir gut und gerne leben…?

Rentnerin Lieselotte Tairi (71) suchte sich einen Minijob, weil ihr Einkommen aus Rente und Grundsicherung kaum zum Leben reicht. Seit Januar verdient sie als Hausmeisterin 80 Euro im Monat dazu. Doch jetzt machte ihr die Stadt einen Strich durch die Rechnung:

Sie darf von ihrem Mini-Lohn nur 30 Euro behalten – das Sozialamt Bergedorf kürzte ihre Grundsicherung um 50 Euro!

Die ehemalige Altenpflegerin sagt: „Als ich den Kontoauszug gesehen habe, musste ich weinen. Ich kann mit so wenig Geld nicht leben. Was soll ich denn tun?”

Aber das Amt rechnet nach Vorgaben des Sozialgesetzbuchs – und die sind knallhart: Demnach braucht eine Alleinstehende monatlich genau 416 Euro zum Leben.

Lieselotte bekommt 760,14 Euro Rente, muss davon 596,99 Euro für Miete und Nebenkosten bezahlen. Bleiben nur 163,15 Euro über. Darum zahlte ihr das Amt bisher 252,85 Euro Grundsicherung, um ihren Bedarf von 416 Euro zu decken.

Von dieser Summe muss Lieselotte Lebensmittel, Strom, Wasser, Telefon, Internet und Kleidung bezahlen! Die Rentnerin: „Im Dezember hatte ich schon nach drei Wochen mein Dispolimit von 500 Euro erreicht. Da habe ich beschlossen: Es reicht, ich suche mir einen Job.”

Obwohl sie herzkrank ist, geht die Rentnerin nun acht Stunden im Monat Treppenhäuser fegen und Rasen mähen. Doch von ihren 80 Euro Lohn wird vom Amt bis auf Freibetrag (24 Euro) und Arbeitsmittel-Pauschale (5,20 Euro) alles auf die Grundsicherung angerechnet.

Lieselotte hat eine Beamtin des Sozialamts gefragt, wovon sie leben soll: „Sie hat mir geraten, Lebensmittel bei der Tafel zu holen.“

Da geht sie aber ohnehin schon hin.

Das ist nur ein Fall aus dem Merkelland, in dem auch Rentner gut und gerne verhungern!

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2018/02/16/in-einem-land-in-dem-wir-gut-und-gerne-leben/

Verwaltungsgerichtshof: Stadt Freiburg verliert Prozess gegen „Reichsbürger“

Foto: Pixabay
Da fällt der Hammer im Gericht (Foto Pixabay)

Freiburg – Einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs zufolge erhält ein Freiburger seinen vom Ordnungsamt entzogenen Führerschein zurück. Begründung: Um einer Person die Fahrerlaubnis zu entziehen, reiche die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe nicht aus.

Das Amt für öffentliche Ordnung (AfÖ) hatte dem Käger im vergangenen Jahr den Führerschein entzogen. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg urteilte nun, die Zweifel der Stadt an der Fahreignung des circa 70-jährigen Freiburgers wegen seiner Zugehörigkeit in der „Reichsbürgerbewegung“ seien nicht ausreichend. Er darf weiterhin ein Kraftfahrzeug lenken.  Die Badische Zeitung: „Der Fall zeigt, wie schwierig es für die Stadt ist, gegen so genannte Reichsbürger vorzugehen.

Zwar hält es der Senat durchaus für möglich, dass – Zitat: „abstruse Äußerungen, die von den Überzeugungen und Verhaltensweisen der Allgemeinheit abweichen und als realitätsfern gelten, für den Verkehr möglicherweise nicht ungefährlich sein können„. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe reiche allerdings nicht aus. Es müssten weitere Anhaltspunkte vorliegen.

Die Stadtverwaltung hatte argumentiert, bei „Reichsbürgern“ bestünden immer wieder erhebliche Bedenken hinsichtlich ihrer Fahreignung. Die Behörden hätten deshalb die Möglichkeit, ihnen zur Gefahrenabwehr auch die Fahrerlaubnis zu entziehen. (ME)

Kommentar:

Reichsbürger hin oder her: Es gibt Gruppen, die zur Teilnahme am Straßenverkehr überproportional häufig wesentlich weniger geeignet sind, als siebzigjährige „Reichsbürger“. Neunzigjährige Merkel-Wähler zum Beispiel – oder radikale Islamisten. Nähme man denen den Führerschein, könnte man sich wahrscheinlich sämtliche „Merkel-Legos“ sparen. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls: Neunzigjährige Merkel-Wähler und radikale Islamisten fallen regelmäßig auf mit ihren „abstrusen Äußerungen, die von den Überzeugungen und Verhaltensweisen der Allgemeinheit abweichen und als realitätsfern gelten.“ (ME)

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/12/verwaltungsgerichtshof-stadt-freiburg-verliert-prozess-gegen-reichsbuerger/

Polizei und Sicherheitsbehörden rüsten sich für Bürgerkrieg in Deutschland

Am Berliner Bahnhof Lichtenberg fand die bisher größte Großübung in der
Geschichte der Bundespolizei statt. Auch Krankenhäuser bereiten sich auf
Großeinsätze vor.

Nun wird die Polizei bundesweit mit Panzerfahrzeugen
aufgerüstet, um sie auf das Schlimmste vorzubereiten.

Der schwer gepanzerte Einsatzwagen “Survivor R” ist ein Fahrzeug, wie
man es von der Bundeswehr kennt und in Afghanistan eingesetzt wird.

Der “Survivor R” bietet Schutz gegen Minen, Beschuss mit Sturmgewehren
und Gasangriffe. Offensichtlich bereiten sich die Sicherheitsbehörden
auf bürgerkriegsähnliche Zustände vor.

Ein 6,9 Liter Dieselmotor mit 330 PS steckt unter der Haube des etwa
15 Tonnen schweren, allradangetriebenen Einsatzwagens. Der “Survivor R”
ist für “polizeiliche Lagen mit hohem Gefährdungspotenzial” ausgelegt,
etwa um Spezialkräfte zum Einsatzort zu bringen oder Personen aus einem
Gefahrenbereich zu evakuieren, heißt es bei Rheinmetall.

Worauf sich die Polizei vorbereitet ist offensichtlich. Denn solche schwer
gepanzerten Fahrzeuge werden für gewöhnlich nur in Kriegsgebieten eingesetzt.
Die Panzerung kann sogar Panzerminen mit zehn Kilo TNT-Sprengstoff standhalten,
ohne dass die Besatzung zu Schaden kommt.

Quelle : DPR Online

Der Zustand der Gesellschaft : Es brodelt – Auf in den Bürgerkrieg ..

Dass Angela Merkel es durch die Flüchtlingskrise schafft, ist klar.

Aber schaffen es die anderen auch?

Und zu welchem Preis?

Und wie beeinflusst es die Stimmung in Deutschland?

„FLÜCHTLING“ Mabufuk wehrt sich ENERGISCH gegen den POLIZEI VOLLZUG!

Wenn Du Widerstand leistest : Sven Liebich lebt noch und ist bedingt frei – Die Zusammenhänge

 

Rechnerfreie Zeit ist eigentlich auch mal was Schönes. Für mich rechnerfrei,
weil ich meinen Rechner (veracrypt vollpartitionsverschlüsselt) erst mal
eingemottet habe, da all der Aufwand der letzten Tage (Einsatzkosten in
mindestens 5-stelligem Bereich) primär der Rechner-Beschlagnahme diente.

Deshalb habe ich gerade viel Offline-Zeit. Zeit, die
nutzbar ist, sich neue Widerstandsmethoden auszudenken.

Verschleierter Frauenmord: Das unwerte Leben der Mia aus Kandel

Die Presse dreht sich , da reibt man sich verwundert die Augen ! 😉

Der ihr das Leben nahm, ist ein Flüchtling. Als solcher genießt
er den Schutz der linksliberalen Öffentlichkeit – während sie der
Trauer offenbar nicht wert ist.

Am vergangenen Mittwoch ereignete sich im rheinland-pfälzischen Kandel eine
furchtbare Bluttat: Ein 15-jähriges Mädchen wurde von einem Jungen in einem
Drogeriemarkt niedergestochen und erlag ihren Verletzungen.

Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Beschuldigten um den Ex-
Freund des Mädchens handelt. Laut Polizeijargon eine „Beziehungstat“.

Was führen Polizeibeamte eigentlich für Beziehungen?

Mit dem Begriff „Beziehungstat“ werden diese Frauenmorde verschleiert.

Das suggeriert, dass es um etwas Persönliches ging, ein Streit, wie er
in Beziehungen halt mal vorkommt, den sie leider nicht überlebt.

Leider. Leider.

Frauenmord ist aber nichts Beziehungstechnisches – oder was für Beziehungen
führen Polizeibeamte? -, sondern Frauenmorde sind ein gesellschaftliches
Problem. 2016 versuchte nahezu jeden Tag ein Mann, seine (Ex)-Frau oder
seine (Ex)-Partnerin zu ermorden, bzw. verletzte sie lebensgefährlich.

Zwei Drittel dieser Frauen überlebten den Angriff nicht. Mit anderen Worten:
Fast jeden zweiten Tag starb 2016 eine Frau an den Folgen männlicher Gewalt.

Der Begriff „Beziehungstat“ macht diesen Femizid zum persönlichen Problem
der Opfer. Mia, so ist der Name des ermordeten Mädchens, hat aber gleich
zweifach Pech: Sie war mit dem Beschuldigten nicht nur bis wenige Wochen
vor der Tat liiert, er hatte zudem eine falsche Nationalität:

Bei dem Verhafteten handelt es sich um einen unbegleiteten
minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan. Da setzen bei der
Refugee-Welcome-Community sämtliche Schutzreflexe ein.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier: Telepolis

Anmerkung von Wigand.Stephan

Und sie wurde auch nicht ERSTOCHEN, sondern FILETTIERT.

Sorry, dass es leider so pietätlos klingt.

Zweifler sollten mal versuchen, mit einem
Brotmesser in einen grossen Braten zu STECHEN.

Und der Täter ist nie und nimmer 15-jährig……eher 25-30 Jahre.

Die freie Journalistin, Bloggerin, Model und
Politikstudentin Anabel Schunke schreibt:

Parallel versuche ich zu verarbeiten, was mir an Details über die Tat
geschildert wurde. Eine mutmaßliche DM-Mitarbeiterin berichtet, dass
das Mädchen nicht erstochen, sondern regelrecht zerschnitten worden
sein soll. Im Gesicht soll man nichts mehr erkannt haben. Man soll
die Zähne bei geschlossenem Mund gesehen haben.“

Sicherlich wird die „Welcome“-Meute, die jede Kritik mit Pfeifen und
Trommeln zu ersticken versucht, allerlei Entschuldigungen vorbringen,
warum man den Täter auf freiem Fuss lassen sollte.

Da wären: Traumatisierung, schlechte Kindheit, sein „jugendliches Alter“,
ungeübter Umgang mit deutschen Brotmessern, zuwenig Budget für ungenügende
Betreuung….und überhaupt das „Scheiss Deutschland“ („Deutschland verrecke“).

Ich habe inzwischen sogar Angst vor dem Prozess, bei dem alles beschönigt
und verschleiert werden wird und der Täter mit 2 Jahren auf Bewährung, der
deutschen Staatsbürgerschaft und mit viel Mitleid belohnt werden wird.

Die „Einzelfälle“ steigen in den letzten Monaten beängstigend an.

Nur gestern: Im Raum Stuttgart wurde wieder versucht,
eine Frau auf die Gleise zu SCHUBSEN (Nigerianer).

Und in Hamburg wieder ein Bürger von einem Muslim GEPIEKST
(„ein radikal- islamischer Bezug ist naheliegend….“).

Ich sehe mit Bedenken dem morgigen Silvester entgegen.

Polizei-Videos aus der Silvesternacht zeigen das Chaos vor dem Kölner Hauptbahnhof

 

Bislang unbekanntes Filmmaterial, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“
vorliegt, demonstriert eindrucksvoll, wie aussichtslos die Beamten
versuchten, die Massen in Schach zu halten.

 

Vorweihnachtliche Freude – Obdachloser bekommt neue Gitarre

 

Nachdem, wie wir berichteten, Klaus durch das Ordnungsamt seine Gitarre
geraubt worden ist unter der fadenscheinigen Begründung, er würde länger
als 30 Minuten am Stück spielen entgegen der allgemeinen Spielzeitverordnungen
im öffentlichen Raum, dachten wir uns, bevor Klaus verhungert, weil er halt
die Spenden nicht mehr erspielen kann, müssen wir handeln.

Komischerweise werden Angehörige des fahrenden Volkes, welche oft in
Halle den ganzen Tag Akkordeon, Geige oder Kontrabass spielen, vom
Ordnungsamt nicht behelligt.

Der Grund scheint klar. Der Obdachlose böte laut Ordnungsamt keinen
ästhetischen Eindruck, man müsse ihn dort loswerden… Dann vergiftet
ihn doch einfach. Dem Tod durch Verhungern oder Erfrieren auszusetzen,
ist weit unmenschlicher. Schaut einfach selbst: