Linke Medien hetzen gegen Bürgerwehr

Zitat aus der JF

Am 21. Mai 2016 wurde ein 21 Jahre junger Iraker – mit offensichtlichen psychischen Problemen – ohne Betreuer auf die Bevölkerung losgelassen. Der Asylbewerber beschwerte sich in bedrohlicher weise mehrfach bei der Kassiererin eines Supermarktes über eine nicht funktionierende Telefonkarte. Zwei Mal musste die Polizei wegen dem auffälligen Iraker an dem Tag anrücken, doch er wurde beide Male nicht in die Geschlossene gesteckt, sondern auf die Bevölkerung losgelassen.

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http://infidels-deutschland.de/2016/06/02/linke-medien-hetzen-gegen-buergerwehr/

Jetzt kommt’s heraus: warum die Massenmedien die AfD plötzlich hassen

 

Plötzlich kann man in den Massenmedien lesen, warum sie in den letzten zwei Jahren einen Schwenk gegen die AfD vollzogen haben. Es geht dabei nicht um Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass, sondern um die NATO und Russland.

Dass die rot und grün lackierte Merkel-Jugend die AfD hasst wie die Pest, verwundert nicht. Die mag sowieso alles, was George Soros mag, und hasst alles, was George Soros nicht mag. Findet George Soros einen Terrorkrieg gegen Syrien toll, damit Israel den Golan bekommt, dann findet die rot und grün lackierte Merkel-Jugend Terrorkrieg gegen Syrien toll und nennt das Revolution. Findet George Soros die sich aus dem Terrorkrieg ergebende Masseneinwanderung nach Deutschland toll, um damit in Deutschland Mieten nach oben und Löhne nach unten zu treiben, findet die rot und grün lackierte Merkel-Jugend das natürlich auch toll. Wo nun die AfD dem ach so um die Menschenrechte besorgten Finanzhai George Soros seine profitablen Kriegs- und Migrationspläne verhagelt, ist es folglich nicht überraschend, dass die rot und grün lackierte Merkel-Jugend die AfD nicht leiden kann. Interessanter ist die Frage, warum die deutschen Massenmedien die AfD plötzlich nicht mehr leiden können.

Um die Zeit der Bundestagwahl 2013 herum war noch viel eitel Sonnenschein bei den Massenmedien und der AfD. Die ansonsten seit Jahrzehnten gehorsame neoliberale FDP musste für die Enthaltung von Westerwelle im Sicherheitsrat beim NATO-Krieg gegen Liyben mit Konkurrenz bestraft werden, und Merkels Bail-Out für Griechenland kam da gerade recht, um den Euro-kritischen Neulingen der neoliberalen AfD Flügel zu verleihen. Am 18. September, kurz vor der Bundestagswahl, teilte der Spiegel seinen Lesern mit, wie toll die AfD doch eigentlich ist und titelte: Britisches Lob für AfD: “Lucke säße in London im Kabinett”. Dierekt vor der Zwischenüberschrift “Wäre ich Deutscher, würde ich AfD wählen” hieß es da zum Beispiel beim Spiegel:

Die Anti-Euro-Partei gilt als überfälliger Neuzugang in der deutschen Politik. Konservative wie Carswell hoffen, dass sie doch noch Gleichgesinnte in Deutschland finden werden. Während die AfD im Bundestagswahlkampf teilweise in eine Schmuddelecke gestellt wird, können die Briten so gar nichts Anstößiges an ihr erkennen. “In Großbritannien wäre Lucke ein moderater Mainstream-Konservativer”, sagt Carswell. “Er säße wahrscheinlich im Kabinett.”

Zuvor hatte der Spiegel am 6. September unter dem recht wohlwollenden Titel “Alternative für Deutschland: Forsch, frustriert, unberechenbar” stark geredet und dabei erklärt, die neue Partei sei “Hassobjekt” “für linksextreme Kreise:”

Zusätzliche 2 bis 2,5 Prozent Protestwähler und solche aus dem Unions- oder Linken-Lager seien möglich, meint Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner. “Das kann noch mal spannend werden” … Ihre Anhänger verbreiten auf Facebook-Seiten und in Foren zum Teil islamfeindliche und rassistische Kommentare. Das Verhältnis zum rechten Rand bereitet der Partei immer wieder Probleme. … Deren Leute, so erklärte Parteisprecher Konrad Adam, seien in der AfD “nicht willkommen”. … Für linksextreme Kreise ist die AfD mittlerweile ein Hassobjekt. … Anders als die tumbe NPD verfügt die AfD über intellektuelle Köpfe, das hilft. … Die AfD nutzt mit ihrem schlichten Anti-Euro-Kurs eine Lücke.

Da konnte man durchaus herauslesen, dass das eigentlich kluge Köpfe in der AfD sind, die das Pech hatten, “Hassobjekt linksextremer Kreise” geworden zu sein. Die hätten zwar ein Problem mit rechter Unterwanderung, würden das aber bekämpfen, und ansonsten mit ihrem Anti-Euro-Kurs schlicht eine politische Lücke besetzen. Als Tenor des Artikels mag so manch rechter und konservativer, bürgerlicher Wähler verstanden haben, dass die AfD durchaus wählbar ist und echte Chancen hat. Und genau darauf scheint der Spiegel-Artikel es auch angelegt haben: die AfD stark machen.

Die AfD war dann bei der Bundestagswahl trotzdem genau wie die FDP knapp an der 5%-Hürde vorbeigeschrammt, doch die Massenmedien zeigten weiter große Sympathien für die AfD. Die Springerpresse titelte etwa am 23. September “Die AfD artikuliert berechtigte Sorgen” und schrieb:

Ja, die Alternative für Deutschland ist eine Ein-Punkt-Partei. Aber es ist ein Schicksalspunkt. Im besten Falle macht sich die AfD irgendwann überflüssig – wenn Europa sich reformiert. …

Ja, die AfD ist eine Ein-Punkt-Partei. Aber das waren die Grünen auch. Das macht gar nichts, wenn der Punkt ein entscheidender ist, ein Schicksalspunkt. Wer wollte bestreiten, dass es sich mit Europa und dem Euro so verhält? …

Es ist nicht die Zeit schneidiger Programme. Es ist Zeit, eine neue Schneise zu schlagen in das europäische Dickicht …

In dieser Belobhudelei der AfD durch die Springerpresse fand sich kein Wort davon, dass, wie der Spiegel zuvor geschrieben hatte, ihre Anhänger auf Facebook-Seiten und in Foren zum Teil islamfeindliche und rassistische Kommentare verbreiten. Das war im Gegenteil Ausdruck nackter Sympathie für die AfD durch Springers Welt.

Nicht mal zwei Jahre später war das alles anders. Nikolaus Blome, Sinnbild für die eintönige Einfalt der deutschen Massenmedien von der Springerpresse bis zum Spiegel, titelte etwa am 12. Mai 2015 im Spiegel “Krise der AfD: Ende einer Nicht-Partei” und schrieb vernichtend:

Die AfD fällt auseinander, weil sie nie eine Partei war. Ihren eitlen Chefs geschieht es recht. …

Deutsche Männer, eitel und alt, sind Gift für jede Versammlung. Das gilt für Elternabend oder Parteitreff, und das lehrt nun auch der Gang der Dinge bei der AfD. Sie wurde einst Anti-Euro-Partei genannt und ist heute, ja, was eigentlich? Anti-Modern, Anti-Zuwanderung, Anti-Ausländer? … Kriegen Bernd Lucke und die anderen nicht im letzten Moment noch die Kurve, haben sie mit endloser Rechthaberei und apolitischem Purismus ihr eigenes Projekt zersetzt. Es geschieht diesen eitlen Vortänzern recht. …

Der Parteivorsitzende Bernd Lucke, sein neoliberaler Kumpan, der Ex-Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie Hans-Olaf Henkel, sowie einige andere, traten dann bekanntlich im Juli 2015 aus der AfD aus, nachdem sie eine parteiinterne Abstimmung verloren hatten. Seitdem ist der Hass der Massenmedien gegen die AfD schier grenzenlos.

Springers Welt etwa titelte am 28. November 2015 düster “Das verschwiegene Wesen der AfD” und schrieb dazu:

Die AfD versucht einen Parteitag zu inszenieren, der nicht zu sehr nach “Volk” und “Heimat” klingt. Doch der Geist von Björn Höcke schwebt über allem – und die Basis stimmt für radikales Asylrecht.

… Letztlich aber gelingt es nicht, den Geist von Höckes Erfurter Demonstrationen auf diesem Parteitag in der Flasche zu halten. Dafür sorgen die Mitglieder selbst. Sie lehnen einen Vorschlag des Vorstandes zur Asylpolitik ab und verabschiedeten stattdessen mit großer Mehrheit einen Alternativantrag des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Letzterer ist nicht ausführlicher als das Vorstandspapier, sondern vor allem schärfer. Er fordert eine Beschränkung des Asylrechts und die Einführung von Grenzkontrollen. Darin heißt es, der Staat müsse die nationale Identität schützen. Zu diesem Schutz gehöre es, “wehrhaft und kraftvoll” dem Entstehen von Gegen- und Parallelgesellschaften entgegenzutreten. Die Sicherheit des Staates und seiner Bevölkerung sei dem Asylrecht nicht untergeordnet. …

Also, das ist ein klarer Fall für Springers Welt. Die AfD ist plötzlich ganz böse, weil sie “wehrhaft und kraftvoll” dem Entstehen von Gegen- und Parallelgesellschaften entgegentreten will und die Sicherheit des Staates und seiner Bevölkerung dem Asylrecht nicht unterordnen will. Man kann die Empörung der Springerpresse zwischen den Zeilen lesen: latente Ausländerfeinde sind in der AfD, und sie fangen damit Stimmen bei der Bevölkerung, die aus unerfindlichen Gründen ähnliche Einstellungen hat. Übel ist das. Und dabei tut die Springerpresse ganz so, als ob diese Positionen der AfD noch nicht erkennbar gewesen wären, als Springers Welt sie im Jahr 2013 über den grünen Klee gelobt hat.

Der Spiegel macht es ähnlich, nur zunächst mit einem anderen Thema. Nachdem die AfD bei den Landtagswahlen im März dieses Jahres exzellent abgeschnitten hatte, titelte der Spiegel Wirtschaftsprogramm: So unsozial ist die AfD und schrieb:

Die AfD hat in Sachsen-Anhalt vor allem bei Arbeitern und Arbeitslosen Erfolg. Dabei will die Partei die Arbeitslosenversicherung privatisieren und Steuern für Reiche senken.

Ja, gibt es denn so was? Der Spiegel deckt auf, dass das Programm der AfD zutiefst neoliberal ist. Was der Spiegel dabei freilich zu erwähnen vergisst, ist, dass im Grunde noch genau das gleiche Programm ist, was die AfD zur Bundestagswahl 2013 hatte, wo noch Lucke und Henkel den Ton angaben, die der Spiegel damals mit diskreter publizistischer Wahlkampfhilfe begleitete. Doch dann kommt es noch schlimmer. Der Spiegel ist empört, wirklich empört. Die AfD will sich mit einer absurden Attacke gegen den Islam wieder in den Vordergrund spielen, behauptete der Spiegel am 19. April. Mit Vorurteilen gegen den Islam punkten zu wollen ist ja wohl das Allerletzte, so der Tenor des Spiegel-Artikels.

Dem Parteibuch stellt sich dabei eine Frage: für wie doof hält dieser Dreck der Lügenpresse ihre Leser eigentlich? Glauben die Macher des Spiegels wirklich, dass die Leute ihnen abnehmen, dass das hier üble islamfeindliche Publikationen der AfD sind, die die AfD zum Stimmenfang bei aus unerfindlichen Gründen islamfeindlichen Bevölkerungsteilen Deutschlands herausgegeben hat:

Und glauben die Macher der Springerpresse wirklich, dass die Leute ihnen abnehmen, dass das hier üble xenophobe Publikationen der AfD sind, die die AfD zum Stimmenfang bei aus unerfindlichen Gründen latent ausläderfeindlichen Bevölkerungsteilen Deutschlands herausgegeben hat:

Wir vom Parteibuch glauben nicht, dass das Publikationen der AfD sind, mit denen diese Partei eine neoliberale, xenophobe und islamfeindliche Stimmung bei Teilen der deutschen Bevölkerung erzeugt hat. Wir vom Parteibuch glauben vielmehr, dass dies Publikationen von Springerpresse, Spiegel und anderen deutschen Massenmedien sind, die genau dazu dienten, das zu bewerkstelligen, so wie die berüchtigten Sarrazin-Protokolle, die insbesondere vom Spiegel und Springers Bild gehypt wurden. Das war nicht die AfD, ihr von der Lügenpresse wart das!

Wo das einmal klar ist, wird auch klar, dass die Anti-AfD-Hetze der Massenmedien vom Spiegel bis zur Springerpresse nichts mit der Position der AfD bezüglich Neoliberalismus, Ausländern oder Islam zu tun hat. Die AfD hat da ganz ähnliche Positionen eingenommen wie die, die die Lügenpresse seit Jahren propagiert. Das führt das Parteibuch schon seit einiger Zet zu der Schlussfolgerung, dass die Massenmedien ihren Hass über die AfD aus ganz anderen Gründen auskübeln als sie vorgeben.

Und nun, kurz vor dem Stuttgarter Parteitag der AfD, wird auch klar, was der wirkliche Grund für den plötzlichen Hass der Massenmedien auf die AfD ist. Springers Welt titelt “AfD-Rechter Höcke stellt Nato-Mitgliedschaft infrage” und schreibt:

In der AfD wird die Grundsatzkritik am westlichen Militärbündnis immer lauter. …

Manche verlangen es ganz offen: Deutschland soll das westliche Verteidigungsbündnis verlassen. “Wir fordern den Austritt aus der Nato”, heißt es in einem von mindestens 50 AfD-Mitgliedern unterstützten Antrag für den Parteitag Ende April. Andere wollen wenigstens den “Abzug aller ausländischen Truppen aus Deutschland”. …

Doch weit bedeutsamer als solche Mitgliederanträge – die in einer jungen Partei vor einem Programmparteitag nichts Besonderes sein müssen – ist das Wohlwollen, auf das die anschwellende Anti-Nato-Bewegung weit oben in der Partei stößt. …

Der Spiegel titelt “Rechtspopulisten: AfD-Jugend und Putin-Jugend verbünden sich” und schreibt:

Die AfD stärkt ihre Bande nach Moskau: Ihre Jugendorganisation hat nach SPIEGEL-Informationen ein Bündnis mit Putin-treuen Nachwuchspolitikern beschlossen. Parteivize Gauland begrüßt das.


“Auf dem ganzen europäischen Kontinent werden eurokritische und souveränistische Bewegungen immer stärker”, deshalb sei es für die Junge Alternative “selbstverständlich, diese Aktivitäten in einem neuen Jugendnetzwerk zu bündeln”, sagte JA-Chef Markus Frohnmaier dem SPIEGEL. “Da dürfe Russland nicht fehlen.” In der Außenpolitik müsse Deutschland endlich “seine vitalen nationalen Interessen vertreten” und dürfe nicht “Kindergärtner der Welt” sein. …

Die Nähe der AfD zu Russland sorgt bereits für diplomatische Verstimmungen auf Regierungsebene.

So hat der Botschafter der Ukraine in Berlin, Andrij Melnyk, beim Auswärtigen Amt eine Protestnote eingereicht, weil Markus Frohnmaier und der AfD-Europaabgeordnete Marcus Pretzell ohne Erlaubnis der ukrainischen Behörden auf die … Krim reisten. …

Das ist es, was die die Massenmedien dominierenden Lakaien von NATO und Zionismus an der AfD wirklich hassen: die AfD wendet sich gegen die NATO und hin zu Russland. Mit arbeitnehmerfeindlichen und populistischen Positionen wie Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass hatten die Massenmedien in Deutschland von Bild bis Spiegel noch nie Probleme. Im Gegenteil, die Lügenpresse selbst ist es, die diese menschenfeindliche Gehirnwäsche der deutschen Bevölkerung seit Jahrzehnten an führender Stelle betreibt.

Noch wurden auf dem Stuttgarter Parteitag keine Anträge beschlossen, und so ist es noch unklar, was davon wirklich Parteiprogramm wird. Und kein Teil dieses Artikels sollte so gelesen werden, dass Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass irgendeinen berechtigten Platz auf der Welt hätten. Aber die Bevölkerung, und insbesondere friedensbewegte und links denkende Menschen, sollten zur Kenntnis nehmen, dass Neoliberalismus, Xenophobie und Islamhass nicht das ist, weswegen die Massenmedien die AfD kritisieren. Der tatsächliche Grund dafür ist die Wendung – oder mögliche Wendung – der AfD gegen die führende imperialistische Angriffskriegsorganisation NATO und die Hinwendung der AfD zur führenden Widerstandsnation gegen diese Verbrecherbande, nämlich Russland.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/04/24/jetzt-kommts-heraus-warum-die-massenmedien-die-afd-ploetzlich-hassen/

Panama-Papiere: Es kreißte der Berg und gebar ein Mäuschen

Viel Lärm um nichts. Die transatlantische Süddeutsche („Nuland ist eine Freundin der Europäer“, „Obama muss in Syrien eingreifen“, Fischer: „Deutsche Außenpolitik ist eine Farce“) hat sogenannte „#Panamapapers“ veröffentlicht – und das meiste verschleiert. Den russischen Präsidenten Putin stellt sie als Zielscheibe auf. Beweise gegen Putin – Null.

Antirussische ARD – Propaganda mit BILD
Anne Nase
Die Mainstream und seine Opfer haben das Hirn an der Pforte abgegeben. Die ARD präsentiert hemmungslos bei „Assad tötet Kinder“-„Anne Will“, die sich mal an die eigene Nase fassen sollte, eine BILD-Schlagzeile mit dem Putin-Foto. Ausdruck einer paranoiden Auftrags-Hysterie. Fakten, Objektivität, Recherche spielen keine Rolle: Putin kommt noch nicht einmal in dem Nano-Schnipselchen, das die SZ von den 2,6 Terrabyte veröffentlicht hat, vor. Gar nicht.
Alle dem Wahrheitsministerium angeschlossenen Outlets bedienen heute den Dienstherren mit Putin-Bashing. US-Oligarchen – sieben der Welt zehn reichster Milliardäre leben dort – kommen im veröffentlichten Teil nicht vor. Vorgeführt werden lediglich ein paar Bauernopfer wie Isländer (!) und Verwandte von Politikern und ein Cellist der Putin kennt. Als Steuerhinterzieher und Schwarzgeld-Haupttäter werden Einzelpersonen präsentiert. Keine Megakonzerne oder Superreiche aus dem Abendland oder der „Neuen Welt“. Es springt einen – wenn man sich die Fakten ansieht – förmlich an, wie offensichtlich die Süddeutsche das Problem verdeckt statt enthüllt. Merkel kommt genauso oft in den Panamapapieren vor wie Obama oder Putin. Doch mit Putin wird Schlagzeile gemacht.
Propaganda statt Beweise – Putin und Assad im SZ-Aufmacher
Sollten nun „die Dienste“ einen Maulwurf in der Kanzlei Mossack Fonseca platziert haben, der (bei fast drei Terrabyte eher unwahrscheinlich) nur lückenhaft Material zuspielte oder sei es ein freiwilliger Whistleblower: Das Material ist vom Mainstream – die Herausgeber sind erwiesenermaßen transatlantische Bündnispartner – selektiert.
Wie sonst kann ausgerechnet der Aufmacher über Putin und einen Cellisten sein? Warum nicht über Neymar? Der kennt Messi aus Barcelona und Messi steht auf der Liste!
Bemerken Sie die Blödsinnigkeit der SZ-Propaganda?
Macht Russland oder machen eher die Dollar-Imperien den Löwenanteil an den versteckten Billionen auf der Welt aus? Wer hat wohl den Löwenanteil der durch Mossack Fonseca versteckten Vermögen? Die kommen komischerweise nicht in der SZ vor.
Es hat Methode
Die Süddeutsche schreibt:

„Die Kooperation – Die Süddeutsche Zeitung hat sich dafür entschieden, die Dokumente gemeinsam mit dem International Consortium for Investigative Journalists (ICIJ) auszuwerten.“

und

„Durch die digitale Aufbereitung war es möglich, die Daten mit Hilfe von Listen zu durchsuchen – wichtige Politiker, internationale Verbrecher, bekannte Sportstars. Die Liste ‚Parteispenden-Affären‘ umfasste am Ende 130 Namen, die UN-Sanktionsliste mehr als 600. In wenigen Minuten glich der mächtige Such-Algorithmus die Listen mit den 11,5 Millionen Dokumenten ab.“

Sie suchten also nach eigenem Bekunden nicht nach „Geheimdienst“, „korrupte Journalisten“, „politische Netzwerke“, sondern zielgerichtet nach der von den USA gesteuerten „Sanktionsliste“ oder wie der Guardian schreibt:

„ und 22 Leute die Gegenstand der Sanktionen sind wegen Unterstützung der Regimes in Nordkorea, Syrien, Russland, Simbambwe.“

Sie vermissen immer noch NATO-Namen? Der Guardian liefert gleich die amüsante Bestätigung (keine Begründung) für seinen selektiven einseitigen „Journalismus“: „Während vieles des geleakten Materials vertraulich bleiben muss, gibt es zwingende Gründe für die Veröffentlichung einiger Daten. Die Dokumente enthüllen einen großen Umfang an unsichtbaren Aktivitäten.“
Der Artikel auf Guardian ist natürlich mit einem einzigen Foto garniert – von Putin.


Inzucht
Haben sie die Liste der beteiligten Presseorgane gesehen? „Guardian, BBC (Trust-Vorsitzender war ehemals Chef der Financial Times; sein Vize Chef des Rüstungskonzerns BAE), Le Monde, La Nación, SZ, NDR und WDR, Sonntagszeitung, Falter, ORF.“ Wer davon musste sich nicht den Vorwurf der Desinformation und Einseitigkeit gefallen lassen, besonders wenn es um die Darstellung Russlands in den letzten Jahren ging?
Noch spannender die Beschäftigung mit dem “International Consortium of Investigative Journalists” des US-amerikanischen „Center for Public Integrity“. Das wird unter anderem von Ford, Rockefellers und Soros‘ (berüchtigter Farben-Revolutions-) Open Society Foundation finanziert.
Glauben Sie an den Weihnachtsmann und an die Enthüllung von Protagonisten des Kapitalismus?! Das ist wohl das was der Guardian meint „private“ halten zu müssen.
Sie und ich wissen nicht was der Guardian und die SZ uns vorenthalten. Doch wenn die NATO-nahen Medien – sch.. auf den Ruf des Journalismus – ganz ohne Beweise Hysterie gegen Putin schüren, wird es wohl in der Panama-Blase wenig gegen die Russen, aber umso mehr gegen die Schwergewichte des kapitalistischen Systems sein.

Unter diesem Aspekt sind die #Panamablasen nichts als billige Propaganda und wie ein schmerzlos-naiver SZ-Mitarbeiter hier gesteht – Selbstbefriedigung.
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http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2016/04/panama-papiere-es-kreite-der-berg-und.html

Massenentlassungen der Lügenpresse: Bald 20% weniger Unwahrheiten und Propaganda?

by

Inhaltlich war der Spiegel längst nicht mehr das, was er früher einmal war. Dass ein Bild-Redakteur in die Spiegel-Redaktion wechseln kann, sagt hierbei schon alles aus. Die Massenentlassung beim “Spiegel” ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die großen Konzernmedien immer weiter unter Druck geraten, da die meisten Leser es mittlerweile satt habe, sich ständig belügen zu lassen. Selbst der große Springer-Verlag kämpft mit dem massiven Auflagenrückgang, so dass selbst die “Cash Cow” namens “Bild” inzwischen Probleme macht.

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Normalerweise ist es kein gutes Zeichen, wenn ein Unternehmen entlässt und jeden fünften Mitarbeiter auf die Straße setzt. Dies zeugt entweder von schlecht gehenden Geschäften, einer inkompetenten Geschäftsführung oder einer unfähigen Belegschaft.

Im vorliegenden Fall trifft wahrscheinlich gleich alles auf einmal zu und noch ein weiterer, elementarer Faktor dürfte wesentlich zum Niedergang dieser Firma beigetragen haben. Nicht nur der Spiegel muss notgedrungen Stellen streichen, auch viele andere Mitstreiter in der Riege der Lügenpresse sind mittlerweile gezwungen, der bitteren Realität ins Auge zu schauen. Immer mehr Menschen haben es nämlich satt, sich die tägliche, infame, dreiste und offenkundige Lügerei gefallen zu lassen oder gar Geld dafür zu bezahlen.

Die Gesellschafter des Verlags nennen die eigene Massenentlassung „Agenda 2018“, so wie Sozialisten eben stets versuchen, ihr aktives Zerstörungswerk an der Gesellschaft oder an Menschen bzw. die faulen Früchte ihres „Schaffens“ irgendwie in dunkelrosaroten Farben zu präsentieren. Derlei Verschleierungstaktik gehört bekanntlich ebenso zum Werkzeugkasten jeder linken Regierung.

149 von 727 Stellen sollen beim Spiegel gestrichen und damit jährlich 16 Millionen Euro an Kosten eingespart werden. Rechnerisch ergibt sich somit pro geschasster Lügennase ein Betrag von 8.888 Euro monatlich. Nicht schlecht, was hier einer Meute an Wahrheitsverdrehern für ihre zweifelhafte linksgrüne Propaganda regelmäßig hinterhergeworfen wird.

Noch deutlicher wird diese Form von „elitärem“ Sozialismus, wenn allein die Gehälter der zu entlassenden Redakteure, also der eigentlichen Produzenten der meinungsbildenden Manipulation, betrachtet werden. Die in der Redaktion wegfallenden 35 Stellen kosten nämlich 6,4 Millionen Euro pro Jahr, was einem Betrag von über 15.200 Euro pro Monat und Auftragsschreiberling entspricht.

Für das daraus resultierende Gehalt lässt es sich durchaus sehr bequem und genüsslich lügen und allgemeine marxistische Ideale fordern, die freilich bloß für all die anderen, niederen Mitmenschen und die dämlichen, hörigen Leser gelten sollen und keinesfalls die hohen Herrschaften im exklusiven Spiegelturm zu Hamburg betreffen.

Dass dieser massive Stellenabbau – und das im Land des angeblichen, ständigen Aufschwungs, was auch den unaufhörlichen Verlautbarungen eben dieses ehemaligen Nachrichtenjournals entstammt – mehrheitlich der eigenen Lügerei geschuldet wird, sehen die Schmierfinken selbstverständlich nicht ein.

Im Gegenteil. Nachdem Spiegel Online im Frühjahr 2015 dazu aufrief, dem Chefredakteur mitzuteilen, was den Lesern gefiele und was nicht, kam auf eine ausführliche kritische Anmerkung lediglich folgende Antwort von Florian Harms:

Es betrübt mich, dass Sie so einen schlechten Eindruck von unserer Arbeit haben. Bitte schauen Sie doch mal genauer hin: Sie finden auf Spiegel Online neben Meldungen jeden Tag eine Vielzahl aufwendig recherchierter, hintergründiger Autoren-Berichte. Selbstverständlich fließen dabei die Expertise und die Haltung des jeweiligen Autors ein. Dadurch werden ganz unterschiedliche Positionen beleuchtet – aber einseitig berichten wir sicherlich nicht. Und „lügen“ tun wir ganz bestimmt nicht. Bitte bleiben Sie uns als kritischer Leser gewogen.

Nein, stimmt, der Spiegel berichtet tatsächlich nicht einseitig, denn der real existierende Sozialismus in unserer wieder auferstandenen DDR, sogar unter personeller Originalbesetzung der obersten Ämter im Lande, bietet durchaus ein sehr facettenreiches Bild der bewussten und vorsätzlichen Zerstörung unserer Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und aller Werte. Von hell- bis tief dunkelrot ist wirklich alles dabei.

Lügen „tun“ sie in Hamburg angeblich ebenfalls nicht. Wenn das mal nicht gleich die nächste Lüge war? Natürlich könnte nun darüber gestritten werden, ob das bewusste Weglassen von Wahrheiten oder die gezielte Meinungsbildung mit Hilfe von ausschließlich linksgrüner Propaganda als Lüge zählt oder nicht.

Doch all dieses verzweifelte Winden scheint offensichtlich nichts mehr zu nützen. Werbekunden genauso wie Leser zeigen dem Blatt immer häufiger die kalte Schulter. Die Gründe dafür dürften wohl allen klar sein, außer den Chefs und Mitarbeitern des Verlags in Hamburg natürlich. Zu hoffen, sich jetzt irgendwie gesundsparen zu können und gleichzeitig zu glauben, trotzdem uneingeschränkt so weiterzumachen wie bisher, zeugt nicht von sonderlich viel Sinn für Realität.

Der Spiegel wird deshalb künftig nicht etwa weniger Unwahrheiten und Propaganda verbreiten, sondern bleibt mit Sicherheit seiner bisherigen Linie treu. Schließlich kennt er keine andere und seine verwöhnten linken Auftragsschreiberlinge werden ihre feuchten Träume vom globalen Sozialismus ebenfalls niemals freiwillig aufgeben.

Darauf gibt es nur eine Antwort: Der mündige Bürger kauft dieses linke Machwerk auch in Zukunft nicht. Mal sehen, wie lange es dauert, bis die restlichen 578 Spiegler ebenso unsanft auf der Straße landen. „Agenda 2020“ lässt grüßen.

Quelle: Crash-News

http://marialourdesblog.com/massenentlassungen-der-lugenpresse-bald-20-weniger-unwahrheiten-und-propaganda/

Internet Pranger – die Bloßstellung im Netz verstößt gegen die Menschenwürde

gesetz1Karsten Gulden ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Auf seinem Blog erklärt er, wie Betroffene sich wehren können, die „an den Pranger“ gestellt wurden.

Jüngstes Beispiel: Die Anprangerung vermeintlicher Hetzer in der Bild und auf Bild.de samt Profilbild, Namensnennung und Kommentartext. Einer der dort angeprangerten Medienopfer hat sich bereits mit uns in Verbindung gesetzt, um gegen diese aktuelle Anprangerung in der Bild und auf Bild.de vorzugehen.

Es werden Facebook-Kommentare von Personen samt Profilbild zum Abruf bereitgehalten und die Personen werden in eine bestimmte Ecke gedrängt. Diese Art und Weise der Berichterstattung steht selbstverständlich nicht im Einklang mit unserer Rechtsordnung. Kein Mensch muss es dulden, an den Pranger gestellt zu werden, egal, was er gemacht hat und welche Gesinnung er hat. Pranger ist Pranger, egal welche Moral dahinter steckt.    → weiterlesen


Wir hoffen, dass viele dieser Leute, die am Montag von der BILD an den Pranger gestellt wurden, sich an Karsten Gulden wenden und dem Springer-Verlag mal so richtig einheizen! 😉

Das gleiche gilt für die Leute, deren Screenshots zwar mit verpixelten Profilbildern, aber dennoch mit Klarnamen weiterhin auf der Seite Perlen aus Freital“  veröffentlicht werden!

Lasst Euch nicht alles gefallen! Wehrt Euch! Aber denkt bitte beim nächsten Mal nach, bevor ihr was schreibt! 😉

http://www.zukunftskinder.org/?p=52374

Facebook-Nutzer im Fadenkreuz der Bildzeitung

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Wer heute die Titelseite der Bildzeitung aufschlägt, sollte sich auf etwas gefasst machen! Dort werden nämlich ganz öffentlich und in millionenfacher Auflage dutzende Facebook-Nutzer mit Foto und Klarnamen an den Pranger gestellt, weil sie gegen Flüchtlinge gehetzt haben.

Kai Diekmann, Chefredakteur und Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe,  ist auch noch stolz darauf und wirbt auf Twitter für seinen abartigen Artikel: „HASS AUF FLÜCHTLINGE: BILD stellt die Hetzer an den Pranger

Deutschland ist entsetzt: Ganz offen und mit vollem Namen wird in sozialen Netzwerken zu Gewalt aufgerufen und gehetzt – gegen Ausländer, Politiker, Journalisten, Künstler…

Hemmungslos und ungestört, vor allem auf Facebook und Twitter. So viel offener Hass war nie in unserem Land! Und wer Hass sät, wird Gewalt ernten.

Längst ist die Grenze überschritten von freier Meinungsäußerung oder Satire zum Aufruf zu schwersten Straftaten bis zum Mord.
BILD reicht es jetzt: Wir stellen die Hetzer an den Pranger! Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie!

Ja, Herr Diekmann, der Staatsanwalt sollte sich in der Tat der Sache annehmen, denn Sie geben gerade diese Menschen zum Abschuss frei!

Screenshot Twitter

Schon mal was über Persönlichkeitsrechte gehört, Herr Diekmann?

Auch wenn die Kommentare auf Facebook sehr schlimm sind und teilweise auch zum Mord aufgerufen wird, so haben Sie nicht das Recht dazu, die Bilder dieser Menschen mit samt dem Klarnamen zu veröffentlichen! Das sollten Sie aber eigentlich wissen!

Unter „Persönlichkeitsrechte“ fällt z. B. das Recht am geschriebenen Wort

Das Recht am geschriebenen Wort gewährleistet den Schutz persönlicher Aufzeichnung und fällt wie das Recht am eigenen Bild und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in den Bereich der allgemeinen Persönlichkeitsrechte. Es zählt zu den Fallgruppen des Verfügungsrechts über die Darstellung der eigenen Person und ermöglicht einer Person zusammen mit den anderen festgelegten Rechten selbst darüber zu entscheiden, wie sie sich in der Öffentlichkeit darstellen möchte. Tagebücher und sonstige persönliche Aufzeichnungen dürfen der Öffentlichkeit nicht ohne Einwilligung des Verfassers zugänglich gemacht werden. Bei Verstößen gegen dieses Recht kann der Betroffene nach § 823 BGB Anspruch auf Schadensersatz geltend machen.

…und natürlich das Recht am eigenen Bild (§ 22 Satz 1 KunstUrhG):

Das Recht am eigenen Bild ist als besondere Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts im Kunsturhebergesetz (KunstUrhG) festgesetzt. Gem. § 22 Satz 1 KunstUrhG dürfen Abbildungen einer (erkennbaren) Person grundsätzlich nur dann verbreitet oder zur Schau gestellt werden, wenn deren Einwilligung vorliegt. Zu diesem Grundsatz gibt es jedoch einige Ausnahmen und Einschränkungen. Das Gesetz setzt in der gleichen Norm bereits fest, dass eine Einwilligung der abgelichteten Person vermutet wird, wenn diese für das Abbilden eine Entlohnung erhält. Dies bedeutet, dass das Model bei Bezahlung explizit einer Verwendung widersprechen muss, da ansonsten die gesetzliche Vermutung greift, sie habe zugestimmt.

Sie werfen diesen Menschen Hetze vor und betreiben Sie selber? Warum malen Sie den Leuten nicht gleich ein Fadenkreuz auf die Stirn?

Fadenkreuz1

Was Sie außerdem bedenken sollten: Durch diesen Artikel könnten sich vielleicht so einige „selbsternannte Blockwarte“ ermutigt fühlen, etwas Dummes zu tun? Die Namen und Bilder der Zielperson haben Sie ihnen ja frei Haus geliefert!

§ 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

Des weiteren sollte der Staatsanwalt auch gleich mal mit überprüfen, ob nicht nur die Verfasser der Hetz-Kommentare wegen Volksverhetzung angezeigt werden sollten, sondern auch, ob das nicht auch auf Ihr Blatt zutrifft?

§ 130 Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. eine Schrift (§ 11 Absatz 3) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder einer Person unter achtzehn Jahren eine Schrift (§ 11 Absatz 3) anbietet, überlässt oder zugänglich macht, die

a) zum Hass gegen eine in Absatz 1 Nummer 1 bezeichnete Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstachelt,

b) zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen in Buchstabe a genannte Personen oder Personenmehrheiten auffordert oder

c) die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

2. einen in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder

3. eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

Ich hoffe für Sie, mein lieber Herr Diekmann, dass zahlreiche Facebook-Nutzer, deren Bilder Sie ungefragt veröffentlicht haben und Sie sie somit millionenfach diffamiert haben, von ihrem Recht Gebrauch machen und Sie mit Strafanzeigen und Unterlassungserklärungen „bombardieren“! Denn diese Menschen haben auch Rechte! Ob es Ihnen nun passt oder nicht!

Sie spielen sich hier als Blockwart auf und glauben, Sie tun damit etwas Gutes?

Bilden Sie sich bloß nicht zu viel darauf ein, denn durch diesen Artikel sind Sie genau so ein dummer Hetzer wie die, die auf Facebook gegen Flüchtlinge, Ausländer, Politiker, Journalisten, Künstler usw. hetzen!

By the way: Hat die BILD nicht schon mal selber gegen Ausländer gehetzt?

bild_hetzt4

Sie haben mit diesem Artikel gegen so einige Gesetze verstoßen und diese Menschen quasi an die Wand gestellt! Sollte also jemand dieser Personen zu Schaden kommen, sind SIE ganz allein dafür verantwortlich!

Titelbild: © Zukunftskinder (was die Bild kann, können wir auch!)

http://www.zukunftskinder.org/?p=52322

Macht Aufklärung überhaupt noch Sinn?

von Albrecht Müller

Die herrschenden Meinungsmacher sind um Welten überlegen und obendrein skrupellos. Macht Aufklärung da überhaupt noch Sinn?

Diese Frage muss man sich ehrlicherweise immer wieder stellen. Die NachDenkSeiten sind am 30. November 2003, also vor zwölf Jahren ins Netz gegangen. Sie haben viele und engagierte Leserrinnen und Leser. Und dennoch muss man fragen, ob der tägliche und anstrengende Kampf nicht sinn- und zwecklos ist. Weil die Propaganda der etablierten Medien zur Unterstützung der etablierten Politik massiv ist und skrupellos.

Die Antwort darauf: wir müssen ihre massive Überlegenheit und ihre Skrupellosigkeit zum Thema machen. Dazu ein paar Beispiele: I. Zum medialen Umgang mit der Demonstration gegen TTIP; II. zum widerlichen Versuch des NDR, durch optische Verknüpfung meines Buches „Meinungsmache“ mit rechtsradikalen verbalen Umtrieben im Netz eine Verbindung herzustellen; III. zum Bild-Interview mit dem Kommandeur der US-Heerestruppen in Europa und mit einem Teil des „Weltspiegel“ vom vergangenen Sonntag über Putin. Alle Beispiele stammen aus den letzten Tagen. Die Liste ließe sich leicht verlängern. Bemerkenswert ist übrigens der Erfolg der Gegenseite mit dem Trick, aufklärende Kritik mit Rechtsradikalen zu verbinden, und für diesen Schmäh vermeintlich Linke einspannen zu können.

1. Zum Umgang mit der Demonstration gegen TTIP und CETA

250.000 Menschen, oder 150.000, jedenfalls sehr viele haben am Samstag in Berlin demonstriert. Am Sonntag früh schlug ich die beiden verfügbaren Zeitungen auf: In der Sonntagsausgabe meiner Regionalzeitung, der „Rheinpfalz“, nichts. In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) eine kurze Spalte (siehe unten rechts) und daneben – vierspaltig! – die aufregende Nachricht, jeder dritte ICE fahre mit Verspätung.

151012-fas-zu-ttipSo macht man bei uns Meinung. Wie Spiegel Online mit den Kritikern und Demonstranten gegen TTIP und CETA umgegangen ist, hat Patrick Schreiner auf den NachDenkSeiten gestern schon beschrieben.

Typisch für den Umgang der Medien mit demonstrierenden Bürgerinnen und Bürger und beispielhaft für die ungezähmte Macht der Medien ist auch eine Reportage von WDR5, auf die wir in den heutigen Hinweisen schon verwiesen haben:

Hier der Text auf der Internetseite des WDR, am Ende der Link:

Reportage – Stop TTIP und CETA: Verlabelt

Von Matthias Finger

Hunderttausende Demonstranten haben am Wochenende gegen das transatlantische Freihandelsabkommen protestiert – unter dem knackigen Slogan „Stop TTIP“. Eine klare Handlungsanweisung, die jedem sofort einleuchtet. Allerdings greift das Motto zu kurz.

Herangekarrte Massen aus ganz Deutschland marschieren zielstrebig durch die herbstliche Hauptstadt. Gegen Mittag. Die verdutzten Berliner reiben ihre noch verschlafenen Augen. Wo kommt die Wut der Demonstranten her?

„TTIP“ – das ist eine großformatige Projektionsfläche für diffuse Ängste und Kapitalismuskritik. Über das Stopp-Schild, das er in der Hand hält, denkt der „einfache Bürger“ offenbar keinen Schritt hinaus. Die in der Flüchtlingskrise vielgepriesene Offenheit der Deutschen: Auf der TTIP-Demo marschiert sie nicht mit. Vom „Ausverkauf deutscher Interessen an die Amerikaner“ ist da die Rede. Das hat schon was Pegidahaftes.

Die Demo ist eine Loveparade der Wutbürgerchen. Demonstriert wird mit Vehemenz, als wäre das sogenannte Abendland in Gefahr. Die alte Mär: Amerikaner vergiften uns angeblich mit genmanipulierten Lebensmitteln. Dabei stopfen deutsche Bauern ihr Vieh bekanntermaßen mit gentechnisch verändertem Futter – ohne Kennzeichnung

Politisch sinnvoller wäre es gewesen, nicht mitzulaufen. Und Werbeparolen zu ventilieren, die sich andere ausgedacht haben.

Quelle: WDR5

Die gleiche Masche beim Versuch des NDR, mich (Albrecht Müller) über die optische Wiedergabe des Buches „Meinungsmache“ in Kombination mit Hitlers „Mein Kampf“ mit rechtsradikaler Agitation gegen Flüchtlinge zu verbinden.

Zur Beschreibung des Vorgangs hier die Mail eines NachDenkSeiten-Lesers:

Ich möchte Sie hier aufmerksam machen, dass der NDR einen Beitrag im Internet über „ausländerfeindliche Darstellungen im Netz“ gedreht und veröffentlicht hatte und dabei Albrecht Müller mit seinem Buch „Meinungsmache“ zusammen mit dem Buch von Adolf Hitler „Mein Kampf“ bei einer Netz-Recherche eines NDR Reporters zum obigen Thema zeigt.
Großaufnahme der Bücher.

Schauen Sie sich bitte diese Sendung des NDR an. Sie dauert nur 1 Minute und 25 Sekunden. Die Diffamierung hat keine reale Basis. Das Buch „Meinungsmache“ enthält keinen einzigen Satz, der eine derartige Verknüpfung erlauben könnte. Eine Unterstellung.

Fazit: Die etablierten Medien gehen skrupellos mit ihren Kritikern im Netz um. Offenbar hat man bei der Gegenseite beschlossen, die NachDenkSeiten und hilfsweise das 2009 erschienene Buch „Meinungsmache“ ins Visier zu nehmen. Letzteres ist schlüssig. Denn eine der wesentlichen Aussage meines Buches lautet, siehe dort Seite 11:

„Wer über viel Geld und/oder publizistische Macht verfügt, kann die politischen Entscheidungen massiv beeinflussen. Die öffentliche Meinungsbildung ist zum Einfallstor für den politischen Einfluss der neoliberalen Ideologie und der damit verbundenen finanziellen und politischen Interessen geworden. In einer von Medien und Geld geprägten Gesellschaft ist das zum Problem der Mehrheit unseres Volkes geworden, zum Problem des sogenannten Mittelstands und vor allem der Arbeitnehmerschaft und der Gewerkschaften, denn diese Mehrheit und ihre Interessen werden zunehmend kaltgestellt.“

Das den herrschenden Kreisen mein Buch auch sechs Jahre nach Erscheinen noch weh tut, freut mich natürlich und ich weise Sie deshalb gerne darauf hin: hier und hier.

Die Bild-Zeitung öffnet ihre Spalten dem Kommandeur der US-Heerestruppen in Europa.

Er mischt sich in einem Interview mit dem Titel „Putin ist in Syrien, um von der Ukraine abzulenken“ direkt in die Politik ein. „Ben Hodges, oberster US-General in Europa, analysiert in BILD Russlands Syrien-Strategie“, heißt es bei BILD.

Einer unserer Leser schreibt dazu: „Dieses Interview der faktischen deutschen Propagandaabteilung des Pentagon ist sehr lesenswert, um zu wissen, was auf Europa zukommt.“ So ist es. Hier das Interview.

Der US-General darf in diesem Interview Aussagen über die gewünschte Nicht-Beteiligung von Assad an einer Konfliktlösung in Syrien und über Putin machen, die ich so vom amerikanischen Präsidenten nicht kenne. Die Neokonservativen der USA umspielen den Präsidenten jetzt mithilfe ihrer Militärs und der Bild-Zeitung.

Eine ähnliche Agitation wie in dem Interview mit der Bild-Zeitung findet sich zu Putin und Russland im Weltspiegel der ARD.

Fazit: Wir haben es mit einem massiven Aufgebot der Agitation zu tun. Da wir wissen, wie Wiederholung wirkt, muss man diese Vorgänge ernst nehmen. Aufklärung wird immer schwieriger.

Eine wichtige Rolle als Agitationsmuster spielt der Vorwurf, die Gegner von TTIP und andere Kritiker der neoliberalen Ideologie seien eine Querfront, also eine Verbindung von links und rechts eingegangen, die Fronten seien aufgelöst und die politischen Richtungen kombiniert.
Hinzu kommt, dass vermeintlich progressive Kräfte in die Rolle der Angreifer geschlüpft sind.

Ein Musterbeispiel für eine extreme Agitation in diesem Sinne liefert immer wieder Jutta Ditfurth. Sie war einmal eine anerkannte und durchaus kritische Politikerin. Inzwischen spielt sie die Rolle einer extrem agierenden Wadenbeißerin (auf bayerisch: Wadlbeißerin). Sie lässt mit ihren irren Parolen die zuvor zitierten Parolen zum Beispiel des WDR mittig erscheinen.

Hier ein Auszug aus Facebook:

Nazi-Anti-TTIP-Demo in Berlin – Heute feiern sich Nazis und Rechtsextreme für ihr so erfolgreiches Mitschwimmen in der Masse am 10.10.2015 in Berlin

von Jutta Ditfurth

Ich bin gegen TTIP und CETA und, seit ich politisch denken kann, eine undogmatisch, ökologische, antikapitalistische unabhängige Linke. Ich müsste mich also eigentlich freuen, dass am 10.10.2015 so viele Menschen in Berlin demonstriert haben. Aber das kann ich nicht.

Erstens waren Parteien an vorderster Front mit dabei, die den Protest verraten (werden), wie immer darunter die Sozialdemokrat*innen. Aber wenn ihre Wähler*innen und Schäfchen das nicht anders wollen…

Viel schlimmer jedoch: Nazis, völkische Nationalist*innen, Endgame, Pegida, NPD, AfD, Rassist*innen, Antisemit*innen, rechte Künstler*innen durften zur Demo-Teilnahme aufrufen. Niemand verwahrte sich dagegen. Nicht nur das: sie durften teilnehmen.

Sie wurden nicht ausdrücklich ausgeladen.

Man distanzierte sich erst auf der Demo ein bisschen von ihnen, als ein negativer Kommentar (ein schlechter Beitrag bei Spiegel online) erschienen, die Sache also öffentlich geworden war.

Niemand warf die Rechten und Völkischen, soweit erkennbar, aus der Demo.

Es zählte wohl nur die Zahl der Mitläufer*innen. Nur Quantität, nicht Qualität.

Das bringt Nachrichten, das bringt nicht nur Campact Spenden.

In diesen Zeiten der größten antisemitischen und rassistischen Aufmärsche seit 1945 gibt es in dieser TTIP-und CETA-Opposition offensichtlich keine Wachsamkeit, kein politisches Bewusstsein mehr gegen Rechts. Man ist so „stolz“, Flüchtlingen geholfen zu haben, will von anderen Konflikten nichts wissen, fühlt sich vielleicht wieder ganz als „ein Volk“?

Und dann, genau dann, wird es in Deutschland oft gefährlich.“

Soweit Jutta Ditfurth. Das ist die harte Tonlage mit der Funktion, die ebenso miesen Unterstellungen der vornehmen Damen und Herren von SPON, WDR, NDR und der Otto Brenner Stiftung-Studie trotz ihrer Unterstellungen und mangelnden Seriosität als halbwegs seriös erscheinen zu lassen. Mittig jedenfalls.

Wiederholtes Fazit: Wenn wir aufklären wollen, dann müssen wir auch über diese Methoden aufklären.

Original und Kommentare unter:

„Asylanten“: Auch BILD verarscht die Deutschen. Der Propagandakrieg der Medien gegen das deutsche Volk ist bereits total

deutschelobby – 28/08/2015

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BILD-“Bericht” beweist: Wir leben längst in einer linken Parteien- und Mediendiktatur

Wir sind im Krieg. Im Krieg der hiesigen Machthaber gegen das deutsche Volk. Und bekanntlich ist die Wahrheit stets das erste Opfer eines Kriegs. Zu den Machthabern zählen nicht nur die Politiker, sondern in den meisten westlichen Ländern haben sich die Medien in geradezu schändlicher Wiese mit den linken und ihr eigenes Volk hassenden Politikern vereint. Der Einbezug von Medien in das Machtgefüge eines Staates ist ein klassisches Anzeichen eines totalitären Staat. So war’s in der Sowjetunion, so ist’s bis heute in Kuba, in China, Nordkorea. Und so war’s auch in der DDR. Die dortigen Medien vertraten ohne wenn und aber – und unisono – die Politik der SED-Machthaber. Alle Medien waren dieses untertan, eine Zensur fand statt. Mit exakt diesen Worten darf man das heutige Deutschland beschreiben, ohne auch nur in Gefahr zu kommen, als Verschwörungstheoretiker abgetan werden zu können. In puncto Islamisierung, Heiligsprechen des Islam, in puncto einer scheinbaren “Alternativlosigkeit” zur EU und zum Euro, in puncto der Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und des Austauschs der deutschen Ethnie durch überwiegend islamische Masseneinwanderung, ziehen Medien und Politik seit Jahren am selben Strang. Die heutigen Medien sind längst – den 68ern sei Dank – zu reinen Propagandainstrumenten der Politik verkommen. Sie betrügen und belügen ihr Volk durch falsche, gefälschte und politisch korrekt getrimmte Berichte. Sie schämen sich nicht einmal, Fotos und Videos zu fälschen, um die deutschen Leser in die Irre zu führen. Da werden im Irak (oder Syrien) von muslimischen Terroristen getötete Kinder den Israelis in die Schuhe geschoben (während des kurzen letzten Gazakriegs). Und wenn Medien keinen Nazi bei einer Pegida-Veranstaltung finden, dann findet sich einer ihrer Reporter, um einen Pegida-Demosntranten zu mimen und als “Nazi” ein gefaktes Interview zu geben (N24). Auch die BILD-Zeitung nimmt teil an diesem Verbrechen gegen das deutsche Volk und gegen die Pflicht von Medien, die Wahrheit zu beschreiben. Es ist nicht so, als wüssten Bild-Redakteuere die Wahrheit nicht. Sie aber zu verkünden, kostet den Job. Wie man am Hinauswurf des stellvertretenden Chefredakteurs von BamS, dem promovierten Juristen Nikolaus Fest, sehen durfte, als dieser die Wahrheit über die Nichtintegrationsfähigkeit des Islam in einem Artikel schrieb. Wenige Tage später war er seinen Job los. Gefeuert von seinem Chef, Kai-Uwe Diekmann, der als Studienabbrecher (ein paar Wochen (!) Germanistik) die derzeitigen Voraussetzungen für das linke und willfährige Journalistentum wohl ideal erfüllt. Lebte Axel Springer heute noch, wären Diekmann und Co binnen Minuten ihren Job los. Wetten dass…?

Michael Mannheimer, 27.8.2015

***

Aus PI, 27.8.2015

Lügenpresse zeigt frisch gestärkte Manschetten

BILD vergleicht die Flucht der Deutschen aus der 40 Jahre lang abgeriegelten DDR mit der aktuell stattfindenden Völkerwanderung aus dem Balkan, Afrika und Asien Richtung Deutschland. Heidenau soll sich die Bilder aus Ungarn anschauen: „Bilder von Flüchtlingen, von Verzweifelten, von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie haben nur das Nötigste dabei, sind voller Hoffnung auf ein besseres Leben, bringen ihre Kinder mit.“

Dann schauen wir mal (zum Vergrößern anklicken):

bild-luegenpresse

Wir sehen einen „Vater“, der sich für die „Flucht“ ein weißes Hemd angezogen hat, das immer noch strahlend weiß ist. Als der Bild-Reporter und weitere Reporter zufällig vorbeikamen, war der „Vater“ gerade mit seiner Morgentoilette fertig. Sein Bart ist ordentlich gestutzt und die Haare fachgerecht gestylt. Alles ohne Spiegel, weil man ja auf der Flucht ist.


DieckmannEinschub von Michael Mannheimer:

So sieht der Chefredakteur von BILD, Kai-Uwe Diekmann, derzeit aus. Ob er wohl bereits zum Islam konvertierte?


Dieser „Vater“, der ein – ebenfalls adrett zurecht gemachtes – Mädchen über Nato-Stacheldraht hievt, blickt mit Dackelaugen in die Kamera. Was für ein Schnappschuss!

Zu sehen sind auch die frisch gestärkten und gebügelten Manschetten eines anderen gepflegten „Flüchtlings“, der bemerkt, dass sich die Designer-Decke im Nato-Draht verheddert hat, weil der „Papa“ auf der anderen Seite nicht ganz bei der Sache ist. Auf dem Aufmacher-Bild sieht man unten rechts einen weiteren fleckenlosen, reinweißen Ärmel.

Vielen Dank an die BILD für diesen sensationellen Einblick in die Arbeitsweise der Lügenpresse!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/08/luegenpresse-zeigt-frisch-gestaerkte-manschetten/
http://michael-mannheimer.net/2015/08/27/auch-bild-verarscht-die-deutschen-der-propagandakrieg-der-medien-gegen-das-deutsche-volk-ist-bereits-total/

http://deutschelobby.com/2015/08/28/asylanten-auch-bild-verarscht-die-deutschen-der-propagandakrieg-der-medien-gegen-das-deutsche-volk-ist-bereits-total/

Huffs Hass Hetze gegen Oma und Opa

Hagen Grell

Veröffentlicht am 13.08.2015

Oma und Opa seien „Angstdeutsche“. Die Huffington Post versucht, in der deutschen Medienlandschaft Fuß zu fassen. Es scheint jedes Mittel recht, besonders das populärste Mittel der Hetze gegen Deutsche.
http://www.huffingtonpost.de/2015/08/…

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Schafft endlich den Pfingstmontag ab?

Alle Jahre wieder versucht eine Mischpoke aus kapitalistischen Gierlappen und bildungsfernen Kirchenknechten soziale Errungenschaften abzuschaffen. Pfingsten 2015 ist es die Springer Schmonzette „Welt„, in der für den größten Teil des Staatsvolkes die Abschaffung des Pfingstmontag als gesetzlicher Feiertag gefordert wird.

Der Redakteur der Welt, Matthias Kamann, begibt sich im Namen seiner asozialen Gesinnungsgenossen auf dünnes Eis und fordert „Schafft endlich den Pfingstmontag ab!

Nun könnte man getrost die Forderung Kamanns als die eines unbedeutenden Asozialen übergehen, doch wehret den Anfängen. Kamann ist Lohnschreiber, Erfüllungsgehilfe und Vorreiter, sein Vorgehen gleicht dem steten Tropfen, der den Stein auszuhöhlen hat. Deshalb sollte all den Kamännern nicht mit Ignoranz, sondern mit Verachtung begegnet werden. Die Saat, aus dem die Scheiterhaufen erwachsen konnten und bei nächster Gelegenheit erneut erwachsen werden, gehört ein für alle Male vernichtet.

Hierbei geht es nicht um den bildungsfernen Kamann, sondern um die Botschaft, mit der dieser Hofnarr aufwartet. Kamanns „Argumente“ sind nichts anderes als die an den Haaren herbeigezogenen Phantastereien eines Fanatikers. Eines Fanatikers, der die Uhr ins 19. Jahrhundert zurückzudrehen sucht. Also in eine Zeit, in der frühkapitalistische Ausbeutungsmethoden und die alleinseligmachende Romkirche noch den gesellschaftlichen Ton angeben konnten. Hier sei daran erinnert, dass 1836, also in Kamanns goldener Zeit, in Deutschland (vorerst) letztmalig eine Frau als Hexe verbrannt werden konnte, aber Deutschland aus Sicht Kamanns glücklicherweise noch nicht „entchristlicht“ war.

Indes lehrt jenes Lied noch etwas anderes: Sich an einem hohen kirchlichen Feiertag zu amüsieren, statt religiöse Gefühle zu entwickeln, hat in Deutschland Tradition. Es rührt, wie bei Bolle zu sehen, schon aus dem 19. Jahrhundert her.

In der Religionssoziologie besteht längst Einigkeit, dass die heute voranschreitende Entchristlichung des Landes nur die verstärkte Fortsetzung eines Prozesses ist, der vor gut 150 Jahren in Großstädten begann, sich in der Weimarer Zeit ausdehnte und nach 1945 in Westdeutschland nur für einige Jahrzehnte unterbrochen wurde, weil der christliche Glaube eine der wenigen verbliebenen Ressourcen für die zivilisatorische und moralische Erneuerung nach der Nazi-Barbarei war.

Ob Kamann wirklich nur bildungsschwach ist oder ob er diese Untugend noch mit dem charakterlichen Mangel an Redlichkeit garniert, sei dahin gestellt. Den Kamännern sei gesagt:

  • Die Religionsfreiheit wurde im Zuge der Säkularisierung gegen den Widerstand der Kirchen eingeführt. Die Religionsfreiheit beinhaltet das Recht, seinen Glauben ausleben zu können, aber gewiss nicht das Recht, seinen Glauben anderen aufzwängen zu können.
  • „…Pfingsten ist das Fest der Kirche…“ – Pfingsten ist ein rein jüdisches Fest, das von den Kirchen übernommen wurde. Wenn Kamann es den Kirchenfernen missgönnt, so sei auch ihm das Fest verweigert. Seine eigene Begründung muss dann auch hier Anwendung finden (Art. 3 GG).
  • Pfingstmontag kann getrost im Sinne Kamanns abgeschafft werden. Dafür wird ein gesetzlicher Feiertag eingeführt, den unbestritten alle und zwar auf ihre Weise geniessen können. Namen und Gründe für einen solchen Feiertag gibt es viele. Wie wäre es mit Ketzermontag, Familienfest oder Allfreudentage?
  • Der Prozess der „Entchristlichung“ begann nicht erst vor 150 Jahren. Gemeint ist damit ohnehin nur die Teilentmachtung der Romkirche, die spätestens mit der Renaissance im 15. Jahrhundert einsetzte und genau genommen den nie unterbrochenen Kulturkampf zwischen dem „Judentum für Nichtjuden“ (Nietzsche) und der ureuropäischen Kultur ignorieren soll. Zweifellos war die Macht über Jahrhunderte zu Gunsten der Romkirche konzentriert, doch zeugen Dinge wie die Hexen- und Ketzerverfolgungen davon, dass die Macht der Kirche und des Christentums zu keiner Zeit unangefochten war.
  • Sich an einem hohen kirchlichen Feiertag zu amüsieren, statt religiöse Gefühle zu entwickeln, hat in Deutschland Tradition.“ – Und diese Tradition konnte trotz Verbote bis hin zur Todesandrohung niemals beseitigt werden! Wobei Kamann die „religiösen Gefühle“ nur für seine Mischpoke beansprucht. Allen, die nicht seiner „alleinseligmachenden Wahrheit“ entsprechen, spricht er somit logischerweise das Vorhandensein „religiöser Gefühle“ ab. So auch den zahlreichen Christen, die sich den „Grabmälern eines Gottes“ (Nietzsche) fern halten und sich stattdessen „amüsieren„. Die Lust- und Lebensfeindlichkeit des Mosaismus drängt durch Kamann deutlich zu Tage. Lust, Frohsinn, Glück sind laut Kamann nur schändliches Amüsement und widersprechen seinen „religiösen Gefühlen„, um nicht zu sagen, seiner Lust- und Lebensfeindlichkeit!
  • „…die heute voranschreitende Entchristlichung des Landes nur die verstärkte Fortsetzung eines Prozesses…“ – Der Einfluß der Kirchen auf die Gesellschaft erhöht sich zwar beständig, aber das wird von den Realitätsverweigerern absichtlich ignoriert. Die Zunahme der staatlichen Subventionen für die Kirchen (trotz Mitgliederschwunds), Religionsunterricht statt Naturwissenschaft wie in Brandenburg, die Vereinnahmung der Fernsehräte, die Auflösung juristischer Standards zu Gunsten der Kirchen und die Tatsache, das an der behaupteten „Entchristlichung“ allen voran auch die Kirchen beteiligt sind, der Vatikan sich am Drogenhandel, an der Waffenproduktion, an Börsenspekulationen und selbst an der Herstellung von Verhütungsmitteln dumm und dämlicher verdient, interessiert diesen Fanatikern nicht. Sie leiden darunter, dass auch der Einfluß ihrer islamischen Schwesterreligion zunimmt, den sie allerdings, wie gesagt, selbst fördern, um die Renaissance der mosaischen Religionen insgesamt voranzutreiben.
  • „…weil der christliche Glaube eine der wenigen verbliebenen Ressourcen für die zivilisatorische und moralische Erneuerung nach der Nazi-Barbarei war.“ – „Gott mit uns“ stand so wenig auf den Gürtelschnallen der Wehrmacht, wie auch Hitler niemals auf die Idee kam, ein Reichskonkordat mit den Kirchen abzuschliessen. Für Kamann mögen solche Dinge jüdische oder kommunistische Verschwörungstheorien darstellen, doch sind sie ebenso wenig leugbar, wie die Tatsache, dass Hitler überzeugter Katholik und seine Bewegung geradewegs dem politischen Katholizismus entsprungen war.
  • Aber warum sollen für solche Aktivitäten, zu denen auch Barcelona-Kurztrips und Fußballturniere gehören, die Kirchen einen Feiertag bereitstellen?“ – Kamann ist wenigstens so dämlich wie sein „Argument„, sonst hätte er es wohl kaum in so großer Auflagenstärke zu Papier gebracht, was sicherlich nicht daran gelegen hat, dass er sich vorsätzlich zum Vollidioten machen wollte. Dem Volk durstet es nach wie vor nach Ruhe- und Erholungstagen. Diese sind Zugeständnisse der politischen Eliten an die Untertanen. Wie diese Tage auch immer bezeichnet werden, dem Volke ist es insoweit egal, wenn es denn nur diese Tage zur freien Verfügung hat. Es überfordert die Intelligenz des Kamann, das anzuerkennen. Seine römische Sekte kann froh sein, wenn diese Feiertage noch immer den Namen des von den Juden geklauten Plagiatsfestes tragen und an idiotische Wahnvorstellungen erinnern dürfen, auf die ein Mensch nur mit Hohn und Spott antworten kann.
  • Von denen, die noch eine Ahnung haben, empfinden nur wenige eine religiöse Erhebung oder gar den Impuls zum Kirchgang. Aber nutzen, für städtische Wurstfeste oder ein Kumpeltreffen, wollen den freien Pfingstmontag alle. Das ist eine Zweckentfremdung, eine instrumentalisierende Ausbeutung des Glaubens. Dafür hat Jesus seinen Geist den Menschen nicht geschenkt. Daher schaffe man den Pfingstmontag als gesetzlichen Feiertag ab.“ – Kamanns Hass auf alles Nichtkirchliche kann kaum besser widergegeben werden, als mit seinen eigenen Worten. Das ausgerechnet ein Romkirchler von „Zweckentfremdung und instrumentalisierende Ausbeutung des Glaubens“ faselt, ist an Dreistigkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten. Andere sitzen nicht nur für weit weniger in den Irrenanstalten ein, der überbezahlte Kamann darf sein idiotisches Geplärre sogar noch als Redakteur eines Leitmediums unter’s Volk bringen. Armes Deutschland! Auch die Karriere des Kamann beweist, dass du nicht das Land der Dichter und Denker bist.

Den folgenden Textauszug des wahnsinnigen Redakteurs lasse ich unkommentiert. Es wäre mir ein leichtes Unterfangen, die Einfältigkeit und Verlogenheit unseres „einzig wahren Christen“ mit Häme und Spott zu überziehen. Das Geschwätz spricht für sich. Es unterscheidet sich nicht vom Geschwätz irgend eines beliebigen islamischen Hasspredigers. Es strotzt nur so vor Verlogenheit und zeugt sogar von Unkenntnis der Bibel.
Kamann drückt hier unmissverständlich aus, was er von der Idee eines säkularisierten und demokratischen Staatswesens hält. Kamann wird deshalb nicht vom Verfassungsschutz überwacht werden, obwohl das in den gesetzlich bestimmten Aufgabenbereich dieses Dienstes fällt.

Wer Kamanns Geschwätz von seiner pfäffischen Ballast befreit, in dem er es in sauberes Deutsch verwandelt, wird seine Freude daran haben. Eine Freude, die allerdings nicht ungeteilt daher kommt, da sie vom Erschrecken begleitet wird. Wenn ein romkirchlicher Fanatiker wie Kamann eine „Entchristlichung“ der Gesellschaft beobachtet haben will, dann sagt das nichts über die Gesellschaft aus, sondern spricht einzig für die geistige Umnachtung dieser gemeingefährlichen Pfaffenseele. Wer noch irgend einen Beweis dafür benötigt, sollte lesen und vor allem verstehen:

Dass jener Säkularisierungsprozess dabei eine Geringschätzung gerade des Pfingstfestes bewirkte, hat eher triviale Gründe. Zum einen fällt es in eine Jahreszeit, in der das Verlangen nach aushäusiger Belustigung schier übermächtig wird. Zum andern ist die Ausgießung des Heiligen Geistes auf die in Jerusalem versammelten Apostel trotz Feuerzungen und „Brausen vom Himmel“ weniger anschaulich und fassbar als Jesu Geburt, als Kreuzigung und Auferstehung, als Christi Erhebung am Himmelfahrtstag.

Die menschenertüchtigende Kraft des christlichen Glaubens

Hieraus allerdings darf keineswegs gefolgert werden, auch für das Christentum wäre Pfingsten weniger wichtig. Vielmehr ist es von eminenter, ja, revolutionärer Bedeutung. Nicht nur, weil da die Universalisierung des Christentums vollzogen wird, wenn die Apostel plötzlich in allen bekannten Sprachen predigen, ihren Glauben in die ganze Welt hinaustragen und damit von der beschränkenden Lokalitätsfixierung regionaler Kulte befreien.

Darüber hinaus und vor allem verankert das Pfingstwunder das Göttliche auf unerhörte Weise im Menschlichen. Denn der Heilige Geist, der die Apostel überkommt, ist nach der Trinitätslehre Gott selbst. Von Pfingsten an steht Gott den Menschen nicht einfach gegenüber, sondern geht auf sie über, wird Teil von ihnen, realisiert sich in ihnen und durch sie. Stärker lässt sich die menschenertüchtigende Kraft des christlichen Glaubens nicht fassen.

Wenn Gott aber das Menschliche wird, wenn er das Sprechen und Handeln der Christen geradezu ist, dann ist er ihnen aufgegeben, hängt von ihnen ab. Sie, in ihren Worten und Taten, müssen ihn realisieren. Sie dürfen nicht so tun, als verstehe er sich von selbst. Sie können ihn sich nicht mehr garantieren lassen.

Eigenverantwortlichkeit des Christen

Folglich verbindet sich mit Pfingsten so sehr wie mit keinem anderen christlichen Fest der Aufruf zur Eigentätigkeit der Gläubigen. Können sie bei den anderen Feiertagen immer auch sagen, dass da eine präexistente Gottesordnung zelebriert wird und deshalb der freiheitliche Staat in seinem Wohlwollen gegenüber dieser Ordnung jene Feiertage als bundesweit gesetzliche verordnen darf, so müssen sich Christen zu Pfingsten sagen, dass es hier nur auf sie selbst ankommt.

Daher sollten und könnten sie es akzeptieren, wenn Pfingsten zum Fest nur ihrer Aktivität wird. Ausdruck dessen wäre es – da der religiöse Gehalt vom Großteil der Bevölkerung ignoriert wird –, den Pfingstmontag aus einem gesetzlichen in einen geschützten Feiertag zu verwandeln.

Das hieße, dass Remmidemmi in unmittelbarer Nähe von Kirchen am Pfingstmontag untersagt werden könnte, dass christliche Kinder auf Antrag selbstverständlich schulfrei bekämen – so wie muslimische an hohen islamischen Feiertagen – und dass Erwachsene Gelegenheit zum Gottesdienstbesuch erhielten. Wer weiß: Vielleicht bewirkt eine solche Übertragung des Pfingstlichen aus der Staatsgarantie in die Eigenverantwortlichkeit der Christen, dass diese mithilfe des Heiligen Geistes ihre Überzeugungskraft ganz neu stärken und Fernstehende für den Glauben gewinnen.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2015/05/schafft-endlich-den-pfingstmontag-ab.html