Henry Hafenmayer das nächste Opfer der BRD-Schergen

von https://endederluege.blog

übernommen von: heurein.wordpress.com

Kaum ist die Dissidentin Sylvia Stolz zum zweiten Mal unschuldig im Gefängnis von Aichach verschwunden, widmen sich die Schergen der BRD-Diktatur schon ihrem nächsten Opfer: Henry Hafenmayer. Anfang dieses Monats wurde seine Wohnung durchsucht, seine Geräte und andere Beweismittel seines „Verbrechens“, nämlich eine eigene Meinung zu haben, beschlagnahmt. Voraussichtlich am 16. und 18. 07. 2019 wird der Schauprozeß in Oberhausen/Ruhrgebiet stattfinden. Sollte sich die Termine noch ändern, wird es rechtzeitig mitgeteilt.

Bei seinem Prozeß vor zwei Jahren wurde er vom Amtsgericht (Schöffengericht) in Oberhausen zu 1 Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt. „Bewährung“ heißt in diesem Falle, daß kriminelle Verbot der göttlich verliehenen Meinungsfreiheit zu akzeptieren und zu schweigen, oder aber Dinge wider der eigenen Überzeugung nachzuplappern, mit anderen Worten: das BRD-Regime will die Menschen zwingen, entweder zu schweigen oder zu lügen. Das lehnt Henry ab und folgt nur seinem Gewissen.

Bekanntlich wurde Henry Hafenmayer, von Beruf Lokführer, vor drei Jahren fristlos gekündigt, weil er von seiner verbrieften Meinungsfreiheit Gebrauch macht. Dadurch mußte er zwar Hartz IV anmelden, hatte aber durch seine Arbeitslosigkeit den Vorteil, sich ganz seinem Anliegen zu widmen, nämlich die Entrechtung unseres Volkes aufzuzeigen. Es war also nicht allein sein Anliegen, wofür er sich einsetzt, sondern unser aller Anliegen.

Vergessen wir nie, daß die Meinungsfreiheit ein nichtverhandelbares Gut ist, ein Gut, daß kein Staat – und schon gar nicht das Besatzersystem BRD – antasten darf! Geschieht dies dennoch – und es geschieht bereits seit 1945!! – dann ist Widerstand die erste Pflicht eines jeden Menschen, der noch ein Gewissen hat, der frei sein will und noch nicht zum glücklichen Sklaven mutiert ist. Zur Erinnerung: Anläßlich der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im Jahre 1995, sagte der damalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner Laudatio: „Wenn wir in einen Dialog mit andern eintreten, bringen wir einige Essentiells ein, die nicht verhandelbar sind. Dazu gehört die Freiheit der Rede, und dazu gehört vor allem, daß niemand wegen seiner Überzeugung zu Schaden gebracht werden darf. Eine lange, oft blutige grausame Geschichte hat uns in Europa gelehrt, daß diese Rechte niemals mehr zur Disposition stehen dürfen!Bekanntlich war Herzog ein Systemling: er postulierte salbungsvoll selbstverständliche Rechte, „die niemals mehr zur Disposition stehen dürfen“, gleichzeitig ignorierte er, daß zahlreiche Dissidenten „wegen ihrer Überzeugung zu Schaden gebracht“, ins Gefängnis gesteckt wurden. Daraufhin angesprochen, schwieg der leere Schwätzer. Das aber kann uns nicht daran hindern, dieses nichtverhandelbare Recht der Meinugsfreiheit in Anspruch zu nehmen.

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei,

und wäre er in Ketten geboren.

Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei,

nicht den Mißbrauch rasender Toren.

Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht,

vor dem freien Menschen erzittert nicht.“

Verinnerlichen wir uns diese Erkenntnis und gleichzeitig Mahnung von Friedrich von Schiller! Wer willens ist, seine und letztendlich unser aller seit Kriegsende verlorene Freiheit wieder zu erringen, der muß seinen Freiheitswillen über alle seine Zweifel, Bedenken, Sorgen und Furcht stellen. Der kann nicht anderes, als sich mit unseren zahlreichen Vorbildern – an deren Stelle hier nur die bekanntesten, Ursula Haverbeck und Horst Mahler, genannt zu werden brauchen – solidarisch zu erklären. Zeigen wir diese Solidarität nun auch Henry – in Wort und Tat!

https://endederluege.blog/2019/06/13/henry-hafenmayer-das-naechste-opfer-der-brd-schergen/#comments

Bundesweite Hausdurchsuchungen wegen Bildchen und Sprüchen im Weltnetz

von Schriftleitung

Seit dem frühen Morgen laufen in 13 Bundesländern Hausdurchsuchungen im Rahmen eines Aktionstags des Bundeskriminalamts (BKA) gegen sog. “Hasspostings” im Netz.

Der Staatsanwalt Hebbecker sagt zum Sinn der Hausdurchsuchungswelle:

Wer so etwas verfasst, muss damit rechnen, dass er strafrechtlich belangt wird

Laut Hebbecker sind viele Beschuldigte völlig überrascht, wenn die Polizei vor ihrer Tür steht. Bei den Durchsuchungen wollen die Beamten Hebbecker zufolge vor allem die Computer und Smartphones beschlagnahmen, mit denen die sog. “Hasspostings” verfasst wurden. So können die Behörden die Taten besser nachweisen, wenn die Beschuldigten behaupten, ihre Accounts seien gehackt worden.

Auch einen bekannten Dortmunder Aktivisten hat es getroffen. Vorgeworfen wird dem Betroffenen, im Jahr 2016 (!) zwei Bilder gepostet zu haben, auf denen auch ein sogenannter „SS-Totenkopf“ zu sehen sein soll, ein Symbol, das in der Bundesrepublik nach § 86 a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) verboten ist.

Der Betroffene selbst war zur Zeit der Durchsuchung nicht anwesend und wird sich bei seiner Rückkehr über eine Wohnung freuen können, die eher an einen Einbruch erinnert, als an das Aufsuchen einiger technischer Speichermedien. Einem neutralen Zeugen wurde im Übrigen der Zugang zur Wohnung verweigert, auch der Mitbewohner des Betroffenen wurde daran gehindert, die Durchsuchung mitzuverfolgen, obwohl Teile seiner eigenen Wohnung betroffen waren – das wird selbstredend im Nachgang noch juristisch thematisiert.

https://www.s-f-n.org/blog/bundesweite-hausdurchsuchungen-wegen-bildchen-und-sprueche-im-weltnetz/

Hausdurchsuchung beim Volkslehrer – die Zweite | AKTUELL

 

Der Volkslehrer UNBESIEGT

Am 06.06.2019 veröffentlicht

#volkslehrer #hausdurchsuchung #spaeteBRD

Nichtsahnend leerte ich heute meinen Briefkasten, um danach in meine Wohnung zu gehen. Doch was ich dort auffand, änderte die Situation gravierend.
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Ursula Haverbeck – offene Fragen

von https://endederluege.blog

Liebe Mitstreiter im Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit!

Am 07. Mai 2019 sitze ich nun genau 1 Jahr in Haft, gelockerter Vollzug. Wofür? Für eine Sache, die von der 5. Großen Kammer des Landgerichtes Magdeburg für „nicht von besonderer Bedeutung“ gehalten wird. (am 26. Februar 2019)

Was in Magdeburg angeblich strafbar sein sollte, ist auch Grund der Anklage in Detmold und Verden und Bad Oeynhausen gewesen. Es handelt sich immer um meine bis heute unbeantwortete Frage, wo denn dieses singuläre Verbrechen der Deutschen, und zwar schuldig als ganzes Volk, stattfand, nach dem Auschwitz nicht mehr aufrecht zu halten ist? Das wurde bei meinem mehr als fünfjährigen Bemühen mir auch vom Zentralrat der Juden nicht mehr als Antwort angeboten.

Es entsteht also die Frage:

„Erliegt die Justiz dem Würgegriff der Politik oder erdrosseln sich die Politiker selber?“

Wie ein roter Faden zieht sich durch meine Urteile bei 10 Prozessen, ein neuer Faktor für die Urteilsbegründung: das Gedankenlesen. Ich will das an einem besonders „überzeugenden“ Beispiel deutlich machen:

„Die Beschwerdeführerin glaube nach Überzeugung des Gerichtes auch nicht irrig an die Nichtexistenz des Holocaust, sondern leugne die historische Tatsache bewußt und wider besseres Wissen.“ (BVerG-Urteil 22.06.2018, S.6 oben)

Vorausgegangen war sowohl in Detmold als auch in Verden die Anklage: Strafbar wegen Holocaustleugnung, § 130,3 StGB und die jeweilige Antwort der Angeklagten, dass sie den Holocaust noch nie geleugnet habe, sie wolle wissen, wo die 6 Millionen vergast worden seien. Man könne nicht etwas wider besseres Wissen leugnen, was unbekannt ist. Man könne höchstens sagen, die Angeklagte bestreite, dass es den H. gegeben haben könne, wenn niemand bei der „offenkundigen Tatsache“ (So bis heute bei jedem Holocaustprozess zu hören) sagen könne, wo er stattgefunden hätte. Das Bestreiten aber sei nicht strafbar.

Um die Strafbarkeit beibehalten zu können – was Political Correctness verlangt – musste also ein `Behaupten wider besseres Wissen‘ her, zumal auch für die Anklage immer deutlicher geworden war, ohne Tatort geht es nicht.

Was machten die Richter? Sie erklärten, die Angeklagte sei so intelligent, dass sie natürlich wisse, dass es den Holocaust gab. Also leugne sie ihn. Die Strafbarkeit war gerettet, doch der Anklage war der Boden entzogen.

Was stimmt denn nun? Gab es nach Überzeugung der Angeklagten den Holocaust oder gab es ihn nicht? Vom fehlenden Tatort war immer noch keine Rede.
Noch schlimmer war aber, dass nun die drohende Frage auftauchte, wieso jemand, der von der Existenz des Holocaust überzeugt ist, nun plötzlich diesen öffentlich leugnet, wohl wissend, dass er sich dafür einen Gefängnisaufenthalt einhandeln kann? Gibt es dafür eine einzige vernünftige Begründung? Das soll auch noch ein Zeichen von Intelligenz sein? Ich halte das eher für Schwachsinn.

Und dann wurde – hier für mich zum ersten Mal – ganz deutlich, wie von Seiten des Gerichtes das ‚Gedankenlesen‘ oder ‚Hellsehen‘ in die Urteilsfindung einbezogen wurde. Weißt Du, das, plus §130 StGB, das war einfach zu viel.

Du hast miterlebt, was alles nach 1994 geschah:
Historiker, Naturwissenschaftler, Techniker und Zeitzeugen brachten ihre Widerlegungen der A-Überlebenden zu Papier. Sie wurden nicht widerlegt sondern verboten.
Warum haben Juristen das mitgemacht? Sie machten mit als Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte. Nach dem Wunsidel-Urteil war es doch unübersehbar illegal, nicht mehr möglich, nach diesem § weiter Menschen anzuklagen und sogar ins Gefängnis zu schicken.

Ich kannte inzwischen viele Verteidiger und bat sie, bei dem nächsten Treffen der uns Nahestehenden doch zu überlegen, wie sie nun gemeinsam im Interesse ihres Berufsstandes und dessen Ehre sich solchen Manipulationen verweigern könnten, mit großer Öffentlichkeitswirksamkeit. Die Antwort war verkürzt: Wenn wir das tun, übernehmen andere den Fall und unsere Honorare, das bringt nichts.
Und die unabhängigen Richter? Naja, die waren im Würgegriff der Politik! Doch warum fügten sie sich? Sie hätten es einfacher als wir Bürger gehabt. Doch inzwischen hat sich einiges geändert:

In Magdeburg haben sich nacheinander AG, LG und OLG geweigert, das Verfahren gegen mich zu eröffnen. Zuerst beim AG mit der Begründung, dass die Strafe zu hoch sein würde für ein AG, das LG hielt sich ebenfalls nicht für kompetent genug und das OLG erklärte den Fall für zu unbedeutend, was sich schon daraus ergäbe, dass es nicht gleich ans LG eingereicht worden wäre. Es wurde eingestellt.

Da ich mich in meinem Grundrecht Art. 103, insbesondere Abs. 3 verletzt sah, machte ich eine Gesamtverfassungsbeschwerde (ohne RA).

Mit der ‚beruhigenden‘ Begründung, dass die Voraussetzungen für eine nachträgliche Gesamtstrafenbildung vorliegen, wurde nun das alte Urteil um 8 Monate verkürzt.
Ob die Hälfte davon am 5.12. 2019 oder am 5.08. endet, muss erst noch geklärt werden.

Ursula Haverbeck

https://endederluege.blog/2019/06/04/ursula-haverbeck-offene-fragen/

EuGH: Deutsche Staatsanwaltschaften zu abhängig für Europäischen Haftbefehl

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat diese Woche entschieden,
dass deutsche Staatsanwälte keine gültigen Europäischen Haftbefehle
ausstellen können (Az. C-508/18, C-82/19, C-509/18).

Grund dafür ist, dass wegen der politischen Weisungsgebundenheit
im deutschen Justizsystem „keine hinreichende Gewähr für Unabhängigkeit
gegenüber der Exekutive“ vorliegt.

Den Luxemburger Richtern zufolge ist deshalb nicht ausgeschlossen,
dass ein Justizminister „im Einzelfall“ einen Staatsanwalt anweist,
einen Europäische Haftbefehl auszustellen.

Auslöser der Entscheidung waren zwei Litauer und ein Rumäne, die mit
Europäischen Haftbefehlen der Staatsanwaltschaften Lübeck und Zwickau
aus Irland ausgeliefert werden sollten.

Die Rechtsanwälte dieser Männer sahen sich das deutsche Justizsystem
an und stellten fest, dass die Staatsanwälte dort nach § 146 des
Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) nicht nur allgemeine, sondern auch
Einzelfallanweisungen annehmen müssen.

Deshalb durften Sie ihrem Eindruck nach keinen „ausstellende
Justizbehörden“ im Sinne des EU-Rahmenbeschlusses zum
Europäischen Haftbefehl sein.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : Telepolis

📛 UNFASSBAR: STAATSANWALT WILL MÖRDER (2 afghanische Asylbewerber) VON MARKUS B. (22) AUS KÖTHEN MIT 1,5 JAHREN HAFT DAVONKOMMEN LASSEN 📛

aus dem Telegram Kanal von Henryk Stöckl

📛 UNFASSBAR: STAATSANWALT WILL MÖRDER (2 afghanische Asylbewerber) VON MARKUS B. (22) AUS KÖTHEN MIT 1,5 JAHREN HAFT DAVONKOMMEN LASSEN 📛

++Oberstaatsanwalt Gerhards tauschte Sachverständigen aus, bis er einen fand, der von „Herzinfarkt als Todesursache“ sprach. Dann schwächte er die Anklage auf „gefährliche Körperverletzung“ ab! 🤬++
++Tatortfotos überführen Staat & Medien, die von Herzinfarkt sprechen, der Lüge: Aus dem Kopf von Markus flossen Unmengen an Blut 😵++
++Die 2 afghanische Asylbewerber könnten nächstes Jahr bereits wieder auf freiem Fuß sein. Diese Richterin entscheidet am 17. Mai++

1,5 Jahre Gefängnis für einen Mord? Was unvorstellbar klingt, meint Oberstaatsanwalt Hermann-Josef Gerhards aus Dessau wirklich ernst: 1 Jahr und 6 Monate fordert er als Strafmaß für die Tötung von Markus B. durch 2 afghanische Asylbewerber, von denen einer längst abgeschoben worden sein sollte! 😤

WAS WAR PASSIERT?
Am Abend des 8. September 2018 ging der 22-jährige Deutsche Markus B. an einem Spielplatz in der Köthener Innenstadt vorbei, als er 3 afghanische Männer streiten sah.
Schlichtend ging er dazwischen, wollte die Situation deeskalieren.

Doch plötzlich schlugen 2 junge Asylbewerber auf Markus ein! 😫
Er fiel zu Boden. Als er auf dem Boden lag, traten sie auf seinen Kopf ein, wie mehrere Augenzeugen berichten!
Markus starb in dieser Nacht! 😢

6 Tage später, am 18.9.2018, kam es in Köthen zu einer Großdemonstration mit knapp 5.000 Teilnehmer, die ihrer Trauer über den Tod und ihre Wut über das Staatsversagen Ausdruck verliehen.
Ich war mit dabei war: https://www.facebook.com/100028212202868/posts/136990567251349?s=100028212202868&v=i&sfns=xmwa

SO BELÜGEN UNS STAAT & MEDIEN
Nach spektakulär schnellen 36 Stunden nach Markus Tod stand für Polizei & Medien die Todesursache bereits fest: „Herzinfarkt“ 🧐

Doch die Tatortfotos erzählen eine ganze andere Wahrheit, was die Medien aber verschweigen: Denn an der Stelle, wo Markus’ Kopf lag, als er starb, sieht man eine riesige Blutlache, die aus seinem Kopf strömte!😵
Fakt ist, dass ein derartiger Blutverlust tödlich ist und eine solche Wunde niemals von einem einfachen Sturz herrühren kann!

Doch der Fakten und Bilder zum Trotz spricht die gesamte Mainstream-Presse bis heute von einem Herzinfarkt als Todesursache! 🤥

ALS ERSTER GERICHTSMEDIZINER HERZTOD ANZWEIFELT, HOLT STAATSANWALT EINFACH EINEN ANDEREN!
Vor wenigen Wochen sagte nun eine Rechtsmedizinerin aus Jena vor Gericht aus: „Man könne nicht (…) beweisen, dass Markus an einem plötzlichen Herzinfarkt allein starb!“ Und das sagte sie wohl in dem Wissen, dass Markus an einem angeborenen Herzfehler litt.

Anscheinend gefiel Oberstaatsanwaltschaft Gerhards diese Einschätzung nicht, woraufhin er einen anderen Mediziner, den Sachverständigen Steffen Heide von der Universität Halle, letzte Woche am Landgericht Dessau-Roßlau aussagen ließ! 🚫
„Es spreche einiges dafür, dass der junge Mann den Herzstillstand schon erlitt, bevor er umfiel und sich eine Wunde am Hinterkopf zuzog“, sagte dieser dann aus. 🤔

Dass die Glaubwürdigkeit dieses Rechtsmediziners durch mehrere Zeugenaussagen stark erschüttert wird, die sahen, wie die Täter auf Markus Kopf traten und die Kopfwunde folglich nicht durch einen angeblichen Sturz herbeigeführt wurde, scheint für Gerhards keine Rolle zu spielen. 🤮

STAATSANWALT SCHWÄCHT ANKLAGE AB
Heute rückte Oberstaatsanwalt Gerhards dann tatsächlich vom Vorwurf der „Körperverletzung mit Todesfolge“ (mind. 3 Jahre) ab und klagt die Täter nur noch wegen „Gefährlicher Körperverletzung“ (mind. 6 Monate) an! 🔥
Außerdem wendet Gerhards das Jugendstrafrecht für beide kriminelle Asylbewerber an, obwohl einer der Afghanen zum Tatzeitpunk bereits volljährig war!

Demnach halte er für Täter Hidayatullah H. (17) 1 Jahr & fünf Monate und für Ezatullah M. (19) 1 Jahr & acht Monate für angemessen! 😵😡

DIE KRANKE BEGRÜNDUNG FÜR DIE GERINGEN STRAFEN

 

Unzensiert: Tierärztin vom Staatsschutz verhört

 

Am Freitag, dem 03.05.2019, wurde am Amtsgericht Königstein das Urteil gegen einen illegalen Welpenhändler gefällt! Frau Dr. Kirsten Tönnies beantwortete alle Fragen zu dem Zivilverfahren und dessen Ausgang. Erschreckend ist und bleibt, dass das zuständige Veterinäramt jahrelang (19) dem Handeln des Welpenhändlers zu geschaut haben soll.

Brisant: Der Staatsschutz verhörte Frau Dr. Tönnies wegen eines anderen Sachverhalts rund 2 Stunden lang!

EuGH: Deutsche Justiz ist nicht unabhängig – Staatsanwaltschaften dürfen keine EU-Haftbefehle ausstellen

von https://www.anonymousnews.ru

Nach Ansicht des Generalanwalts am EuGH sind die Staatsanwaltschaften in der BRD nicht unabhängig genug, um einen europäischen Haftbefehl auszustellen. Zahlreiche Auslieferungen deutscher Staatsbürger aus dem Ausland in die Bundesrepublik erfolgten demnach illegal. Es ist nicht das erste Mal, dass das Merkel-Regime sich über Recht und Gesetz hinwegsetzt.

von Dennis Geißler

Manuel Campos Sánchez-Bordona hat gerügt, dass bundesdeutsche Staatsanwaltschaften nicht unabhängig genug sind, um europäische Haftbefehle auszustellen. Wie der Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) zutreffend bemängelte, untersteht eine Staatsanwaltschaft einem grundsätzlichen Weisungsrecht aus dem Justizministerium.  Insoweit kann keineswegs von Unabhängigkeit gesprochen werden, ganz im Gegenteil.

Heiko Maas (SPD) ist ein schillerndes Beispiel dafür, wie schnell die Politik eingreifen kann, wenn etwas in die vermeintlich falsche Richtung läuft. In seiner Zeit als Justizminister entfernte Maas höchstselbst den Generalsbundesanwalt Harald Range in der sogenannten netzpolitik-Affäre, da sich dieser in den Augen des Politikers zu weit aus dem Fenster lehnte. Auch dem Staatsanwalt aus Gera, der es sich tatsächlich wagte, gegen das linksextreme „Zentrum für politische Schönheit“ zu ermitteln, droht jetzt ein ähnliches Schicksal.

Allein diese beiden Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit legen offenkundig dar, dass Staatsanwaltschaften in der BRD nicht unabhängig sind. Auch Ermittlungsverfahren gegen Politiker werden immer öfter auf Druck aus dem Justizministerium hin einfach eingestellt. Doch nun bahnt sich ein Skandal von deutlich größerer Reichweite an. Es geht um den europäischen Haftbefehl.

Ein solcher Haftbefehl darf nach Art. 6 Abs. 1 des entsprechenden EU-Rahmenbeschlusses (2002/584/JI) (2) nur von einer Justizbehörde in einem Mitgliedsstaat ausgestellt werden. Während ein nationaler Haftbefehl nach deutschem Recht nur von einem Richter erlassen werden kann, können europäische Haftbefehle von einer Staatsanwaltschaft allein ausgestellt werden. Allein hier zeigt sich schon die Absurdität der bundesdeutschen Verfahrensweise.

Wenn die deutsche Staatsanwaltschaft schon nicht im Alleingang einen nationalen Haftbefehl ausstellen darf, und dafür die Kontrollinstanz eines deutschen Gerichts eingeschaltet werden muss – dann kann nichts Anderes für den europäischen Haftbefehl gelten, der in einem anderen Mitgliedsstaat vollstreckt werden soll. „Es wäre widersinnig, wenn sie (die Staatsanwaltschaft, Anm. d. Red.) nicht die weniger einschneidende Maßnahme (die Ausstellung eines kurzzeitig wirkenden nationalen Haftbefehls), wohl aber die einschneidendere Maßnahme (die Ausstellung eines EHB, der zu einer weitaus längeren Freiheitsentziehung führen kann) treffen könnte“, sagte Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona. Durch die fehlende Überprüfung durch ein Gericht ist durch die bundesdeutsche Verfahrensweise die Garantie von gerichtlichem Schutz bedroht, wie sie in Art. 47 der EU-Grundrechtecharta verbürgt ist.

Lassen Sie sich diese Ausführungen auf der Zunge zergehen. Demnach stellen BRD-Staatsanwaltschaften seit Jahren illegale EU-Haftbefehle aus. Sicher haben auch Sie bereits von mindestens einem Fall gehört, in dem ein deutscher Staatsbürger aufgrund eines europäischen Haftbefehls im Ausland festgenommen und in die BRD verschleppt wurde. Wie der EuGH-Generalanwalt feststellte, erfolgten all diese Vorgänge rechtswidrig. In einem Regime, das sich einen feuchten Dreck um Recht und Gesetz schert, ist dies allerdings nicht weiter verwunderlich.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/05/eugh-deutsche-justiz-ist-nicht-unabhaengig-staatsanwaltschaften-duerfen-keine-eu-haftbefehle-ausstellen/

Migranten dürfen stehlen – Bettelarmer Greis, 87, deutsch, wegen Mundraub in Knast gesperrt

Jouwatch:

Migranten dürfen klauen – Bettelarmer Greis wegen Mundraub vor Gericht

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/04/25/migranten-duerfen-klauen-bettelarmer-greis-wegen-mundraub-vor-gericht/