In der „Sänfte“ vom Knast ins Gericht: Spezial-Service für syrischen Sex-„Bereicherer“ in Dresden

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Affentheater in der Bananenrepublik „Merkel-Deutschland“: Syrischer Sexgangster muss ins Gericht getragen werden, da er keine Lust auf Verhandlung hat!

Wie „Tag24“ aktuell berichtet, griff ein syrischer Asyl-„Facharbeiter“, der sich in Dresden als Dauer-Sex-Gangster betätigte – mit ein Grund, warum er nach Deutschland gekommen ist – immer wieder wie üblich abends Frauen an, begrapschte, bedrängte und küsste sie. Zum Entsetzen der Grünen und Linken wurde ihr „Freund“ aus Syrien „leider“ verhaftet, zumindest vorübergehend. Der Rest ergibt sich dann nämlich vor Gericht. Hier folgt dann übliche Lachnummer, zu deren Dasein die deutsche Justiz mittlerweile verkommen ist.

Da sich der festgenommene syrische Sex-„Bereicherer“ weigerte, vor Gericht zu erscheinen, gebührte dem 33-jährigen Gast der Kanzlerin die Ehre, in den Gerichtssaal getragen zu werden. Laut „Tag24“ musste der Prozess am Dienstag vertagt werden, weil der Syrer sich weigerte, seine bequeme Haftzelle zu verlassen. Schließlich hatte er dort offenbar Besseres vor, als sich das dümmliche Gewäsch naiver Theoretiker im Gerichtssaal zuzumuten, die dort alle pünktlich erschienen waren und bereits sehnsüchtig auf den großen „Bereicherer“ aus dem schönen Syrien warteten.

Vor Gericht teilten die hilflosen Wachmänner dem Richter Norbert Wenderoth mit, dass der beschuldigte Syrer nicht erscheinen will. Auch eine freundliche „Ansprache“ des Anwalts fruchtete laut „Tag24“ nicht. Noch während darüber beraten wurde, welche Anreize man dem Sex-Gast der Kanzlerin geben könne, damit dieser das Gericht doch eventuell unter Umständen mit seiner Anwesenheit bereichern könnte, kam laut „Tag24“ ein neuer Anruf aus der Haft-Suite des Syrers.

Nicht etwa, weil dem Syrer die Cocktails ausgingen, sondern weil der hochwohlgeborene Rami A. jetzt angeblich „zucken“ würde. Daher wurde der Leibarzt-Service gerufen, um den Lieben zu umsorgen. Doch der meinte laut „Tag24“ bereits Minuten später, dass der Sex-Protz „kerngesund“ sei. Allerdings könne er dessen Psyche nicht einschätzen. Das übliche Spielchen also. Machen wir es kurz:

Letztendlich wurde der in Deutschland als „Bereicherer“ geltende Syrer in den Gerichtsaal im zweiten Stock getragen – und zwar liegend – wie es sich für echte Import-Paschas in Merkel-Diensten gebührt. Im Gerichtssaal angekommen, wurde der Gast der Kanzlerin vom „VIP-Service“ auf den Stuhl der Anklagebank gehievt, wo er stumm und mit geschlossenen Augen beteiligungslos ausharrte, auf keinerlei Ansprache reagierte und das Gericht regelrecht vorführte, so dass die Verhandlung erneut abgebrochen werden musste und alle wieder einmal „dumm aus der Wäsche“ guckten.

Wie „Tag24“ berichtet, soll jetzt extra ein Gutachter klären, „ob der Angeklagte der Justiz auf der Nase herumtanzt und somit die Opfer auch noch verhöhnt“.  Warum kommt nicht direkt ein 10-köpfiges Gutachter-Team und dazu  einige Motivations-Trainer? Zudem stellt sich die beiläufige Frage: Bedarf es zu dieser Feststellung wirklich eines speziellen Gutachters? Doch jetzt kommt es wieder – und wir sehen den wahren Grund:

Auch soll laut „Tag24“ nämlich geprüft werden, ob der Angeklagte überhaupt verhandlungsunfähig ist. Der nächste Schritt wäre dann die Prüfung der Schuldfähigkeit. Und sollte das nicht klappen, kommt zur Not dann die mittlerweile übliche Revision. Das übliche Spielchen also, das der Syrer ganz genau kennt. Und nicht nur er:

Auch der aus Ghana stammende „Siegaue-Zeltvergewaltiger“, der zum Zwecke der Asyl-Schutzsuche ein junges Camper-Pärchen  in der Bonner Siegaue brutal überfallen und die junge Studentin im Beisein ihres Freundes unter Vorhalt einer Astsäge vergewaltigt hat, weiß wie viel Spaß dieses Spielchen mit den naiven Gutmenschen in Merkel-Deutschland macht:

Nachdem seine Strafe im Revisionsverfahren auf zehn Jahre abgemildert wurde, akzeptiert der asylbegehrende Gast der Kanzlerin das Urteil immer noch nicht und will erneut in Revision gehen. Schließlich sind die anderen Gewalttäter doch auch fast alle wieder frei oder spielen als sogenannte „Strafe“ nun ein bisschen Fußball. Es hat sich längst herumgesprochen, dass man in Merkel-Deutschland als Gast der Kanzlerin nicht ernsthaft bestraft wird und überall links-grüne Helfer, denen der Speichel bereits als Schaum vorm Mund steht, sehnsüchtig warten, ihren Liebsten – also den Tätern – helfen zu können.

Denn laut Martin Schulz von der SPD sind Rami A. und Eric X. doch schließlich angeblich „wertvoller als Gold“, laut der Kanzlerin müssen die Deutschen derartige „Bereicherungen“ akzeptieren und laut Sigmar Gabriel von der SPD gehören eigentlich die Kritiker solcher Taten in den Knast. Man müsse sie einsperren! Hinzu kommt, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk Werbung für „wertvolle“ „Bereicherer“ wie Rami A. und Eric X. macht und ihnen junge Mädchen mit ihrer Gutmenschen-Propaganda regelrecht in die Arme treibt, damit sie ihre „Stars“ paarungsbereit mit Teddybärchen empfangen.

Genau deshalb – und wegen derartiger Bilder und Aussagen – ist Rami nach Deutschland gekommen. Genau deshalb tobt er sich in der Bananenrepublik aus – und nicht etwa woanders, wo derartige Spielchen gar nicht möglich wären. Genau deshalb bequemt er sich erst gar nicht vor Gericht. Sollen die dümmlich-naiven deutschen Deppen inklusive der Opfer doch warten bis sie schwarz werden, denkt er sich.

Insofern zeigt auch dieser Fall erneut, dass ein gutmenschlicher „Rechtsstaat“, der auf moderne Zivilisationen und ihre spezifisch sozialisierten Denk- und Handlungsmuster ausgerichtet ist, gegen die querdenkende Bauernschläue der sogenannten „Bereicherer“ aus völlig andersgearteten Kulturen eigentlich keine Chance hat und stattdessen zum Narrenschiff mutiert. Ein Narrenschiff, das kentert, weil ein kleiner Asylbewerber ohne Bildung ganz einfach und pragmatisch den Stöpsel zieht.

Abschließend „rollten“ die justizbediensteten „Service-Mitarbeiter“ den angeblich schlafenden Angeklagten übrigens auf einem Bürostuhl zurück in seine Suite, damit er sich ausruhen kann. Nachfolgend wird ein Stab von Leibärzten, Sozialarbeitern und Gutachtern herbeieilen, um sich nach dem Befinden des Gastes zu erkundigen, ihn zu motivieren und ihn als sogenannten „Psycho“ aus diesem lästigen bis unzumutbaren Gerichts-Dilemma herauszuholen. Denn solch eine Farce hätte man sich auch direkt sparen können.

Die Devise: Möge das Gericht sich im Sinne der politischen Korrektheit lieber einem ordentlich Steuern zahlenden Kritiker solcher Taten widmen. Das hat in diesem Land des Irrsinns weitaus mehr Erfolg – was übrigens zugleich der Grund ist, warum man sich an ihnen austobt – und eben nicht an den besagten Tätern, bei denen deutsche Gerichte, sofern sie überhaupt agieren, mit ihrer Mentalität von vorne herein keine Chance haben.

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/09/in-saenfte-knast/

So bekommt man Knast-Kost und freie Logis: als weißer obdachloser Opa Schwarzfahren

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/10/06/gegen-weisse-alte-maenner-ist-die-justiz-unerbittlich-hildesheim-schwarzfahrender-opa-75-faehrt-in-den-bau/

Wir haben den sozialsten aller Sozialstaaten! 110 Tage bekommt der wohnungslose Alte nun freie Kost und Logis.

Und zu Weihnachten ist er dann wieder auf der Strasse in Freiheit. Ist das nicht unglaublich, wie herzlich an deutschen Gerichten der Alten und Unglücklichen gedacht wird? Weihnachten im trauten Kreise seiner „Wahlfamilie“ mit einer Pulle vor dem Schaufenster mit Märklineisenbahn und neben der Dönerbude… ohne Angst auf der Parkbank als Befeuerungsmaterial benutzt zu werden… was kann sich der Mann Besseres wünschen?

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Der Schäfer-Prozess vom 21.09. – „Der Rabauken-Richter“

 

Der Volkslehrer

Am 21.09.2018 veröffentlicht

Zusammenfassung des 14. (oder 15.) Tag im Schäfer-Prozess.
Der Richter macht sich zunehmend frech. Aber bringt ihm das ernsthafte Probleme?!
Sehet selbst.

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Chemnitz : Strafanzeige gegen Merkel & Seibert

 

Auszug :

Jedenfalls ist die allgemeine und öffentliche Empörung der Bevölkerung von
Chemnitz vor dem Hintergrund der Bluttat von nicht anerkannten Asylantragstellern
und ausreisepflichtigen Ausländern zum Nachteil von drei unbescholtenen Deutschen
mehr als verständlich – und vor allem:

Die diesbezüglichen Versammlungen gemäß Artikel 8 GG sind Ausdruck der
grundgesetzlich garantierten Verfassungsrechte aller Deutschen in Chemnitz.
Diese friedlichen Versammlungen zu diskreditieren war die böse Absicht der
Beschuldigten Merkel und Seibert!

Ganz offensichtlich wollten die propagandistisch geschulten Beschuldigten Merkel
und Seibert die zuständigen Behörden mit agigatorischen und propagandistischen
Mitteln dazu bringen, durch „behördliche Maßnahmen“ (§ 164 Abs. 1 und Abs. 2 StGB)
weiteregemäß Artikel 8 GG rechtmäßige Versammlungen – unrechtmäßig – zu verbieten!

Die ehemalige FDJ-Sekretärin Merkel hat das „Propaganda-Handwerk“ in der „DDR“ gelernt,
und sie hat ganz offenkundig bei ihrer falschen Verdächtigung zum Nachteil der Chemnitzer
Demonstranten sogar die Wortwahl des DDR-Unrechtsstaates, dem sie früher diente,
unkritisch aus ihrem anerzogenen „DDR-Gedankengut“ übernommen!

Nichts anderes gilt für den Beschuldigten Seibert, der sein „Propaganda-Handwerk“
beim öffentlichrechtlichen „Staatsfernsehen“ (ZDF) der Bundesrepublik Deutschland
erlernt hat, und infolge seiner Biographie als der getreueste Gehilfe der
Beschuldigten Merkel angesehenwerden muß.

Die komplette Anzeige könnt ihr hier Lesen : 27162

Chemnitz-Mord: Wer sind die Täter wirklich? – Öffentlichkeitsfahndung nach drittem Tatverdächtigen angeordnet

Epoch Times

Die Herkunft der beiden Männer, die in Chemnitz nach einem Messerangriff auf einen 35-jährigen Deutschen inhaftiert wurden, ist bis heute ungeklärt. Bisher hatten die Behörden die beiden als Iraker und Syrer bezeichnet. Das …

Ein Bamf-Mitarbeiter prüft unter UV-Licht die Echtheit eines Passes aus Syrien.Foto: Jan Woitas/dpa

 

Im Mordfall Chemnitz wird nun ein weiterer Tatverdächtiger als Mittäter gesucht, wie der sächsische Generalstaatsanwalt am Dienstag im Landtag erläuterte.

Das Amtsgericht Chemnitz hat heute Vormittag diesen Haftbefehl erlassen.“

(Hans Strobl, Generalstaatsanwalt von Sachsen)

Es wurde vom Amtsgericht zur  Öffentlichkeitsfahndung nach dem Mann aufgerufen. Der Gesuchte sei ein Asylbewerber aus dem Irak.

Täter Alaa S. gibt sich als Syrer aus

Die Herkunft der beiden nach dem tödlichen Messerangriff auf Daniel Hillig (35) in Chemnitz inhaftierten Asylbewerber ist offenbar doch noch nicht geklärt. Bisher hatten die Behörden die beiden als Iraker und Syrer bezeichnet.

Das Bundesinnenministerium teilte jedoch am Dienstag mit, dem mutmaßlichen Syrer sei im September 2015 „im schriftlichen Verfahren die Anerkennung als Flüchtling gewährt“ worden.

Seine Angaben zur Identität beruhten auf einer Selbstauskunft.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sei aktuell dabei, diese Angaben von Alaa S. „im Rahmen des laufenden Widerrufsverfahrens“ zu verifizieren.

Täter Yousif A. – Identität eine „Totalfälschung“

Der Tatverdächtige Yousif A. habe bei der Anhörung im Asylverfahren im November 2017 einen irakischen Personalausweis sowie weitere Dokumente vorgelegt, die sich später als „Totalfälschungen“ entpuppt hätten.

Das Ergebnis der dokumententechnischen Überprüfung durch das Bamf lag den Angaben zufolge allerdings erst im Juni 2018 vor. Sein Asylantrag wurde inzwischen abgelehnt. Die Ablehnung ist jedoch noch nicht rechtskräftig.

Wie bereits zuvor bekannt geworden war, war Yousif A. bereits im November 2015 als Asylbewerber nach Deutschland gekommen. Eine Rücküberstellung nach Bulgarien, wo er zuvor registriert worden war, wäre zwar grundsätzlich möglich gewesen. Das dies nicht geschah, ist nach bisherigen Informationen auf Versäumnisse der Ausländerbehörde zurückzuführen.

Und dennoch: Aufgrund der unklaren Identitäten stellt sich die Frage: Auf wen trafen Daniel Hillig und seine Freunde in jener Nacht nach dem Stadtfest in Chemnitz wirklich? (afp/sm)

Erziehungs-Urteil im Kandel-Prozess: 8,5 Jahre für brutalen Mord an 15-jähriger Mia im DM-Markt

Epoch Times

Im Mordprozess um die Tötung eines 15-jährigen Mädchens im rheinland-pfälzischen Kandel ist der Angeklagte zu einer sogenannten Einheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.

Ein Zettel weist auf die vorübergehende Schließung des Drogeriemarktes in Kandel hin. (Hintergrund Symbolbild)Foto: Andreas Arnold/dpa & istockphoto/Kwangmoozaa/BalkansCat & Comp. EPT

 

Am 27. Dezember 2017 ermordete der afghanische Asylbewerber Abdul D. seine ehemalige Freundin Mia V. (15) aus Kandel mit mehreren Messerstichen im örtlichen DM-Markt. Der Fall sorgte bundesweit für Empörung und löste zahlreiche Proteste aus.

Trauer in Kandel.Foto:  Andreas Arnold/dpa

 

Das Urteil

Nun wurde das Urteil im Prozess gesprochen. Das Landgericht Landau in der Pfalz sprach den Afghanen des Mordes und der Körperverletzung schuldig. Er erhielt eine sogenannte Einheitsstrafe von acht Jahren und sechs Monaten, während Staatsanwaltschaft und die Nebenkläger eine Freiheitsstrafe von zehn Jahren gefordert hatten.

Die Verteidigung wollte Abdul D. mit einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten wegen Totschlags davonkommen lassen.

 

 

Ein heimtückischer Mord

Der mutmaßlich aus Afghanistan stammende Angeklagte hatte seine 15-jährige Ex-Freundin am 27. Dezember 2017 in einem Drogeriemarkt mit einem Messer getötet. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen gehandelt zu haben.

Zudem war die Diskussion über eine Altersfeststellung von Flüchtlingen nach dem Mordfall wieder lauter geworden. Der Prozess gegen den zur Tatzeit womöglich noch minderjährigen Abdul D., der im April 2016 als unbegleiteter Flüchtling eingereist war, fand als Jugendstrafverfahren unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Demonstration in Kandel, 24. März 2018.Foto: Dirk Klostermann

 

Die Erziehung des Mörders im Vordergrund

Auf „Wikipedia“ heißt es zur „Einheitsstrafe“, dass beim deutschen Jugendstrafrecht der erzieherische Aspekt im Vordergrund steht.

Diese geht davon aus, dass auch für mehrere selbständige Strafen nur eine einheitliche Strafe gebildet werden soll, da sonst der erzieherisch gewollte Effekt nicht gewahrt werden könnte.“

Bei der Zusammenfassung in einer Strafe dürfe jedoch auch die festgelegten Höchstgrenze der Jugendstrafe (§ 31 Abs. 1 JGG) nicht überschritten werden.

Doch welche erzieherische „Lehre“ wird der Mädchenmörder Abdul D. mit seinem kulturellen Hintergrund und seinem Glaubensaspekt aus diesem Urteil ziehen? 8,5 Jahre Haft für die „Bestrafung“ einer ehemaligen Freundin und der Wiederherstellung eines krankhaften Ehrgefühls? (dts/sm)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erziehungs-urteil-im-kandel-prozess-85-jahre-fuer-brutalen-mord-an-15-jaehriger-mia-im-dm-markt-a2623777.html

Erstochener Deutscher in Chemnitz: Tatverdächtige sagen aus

Tatort in ChemnitzFoto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Fall des vor gut einer Woche in Chemnitz erstochenen 35-jährigen Deutschen haben die beiden Tatverdächtigen in den Vernehmungen Aussagen zu den Vorwürfen gemacht. „Sie haben sich eingelassen“, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Ingrid Burghart, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Zu Einzelheiten machte sie keine Angaben.

Verdächtig sind ein Syrer und ein Iraker. Beide sitzen in Untersuchungshaft, ihnen wird gemeinschaftlicher Totschlag vorgeworfen.

Es gibt nach Burgharts Worten noch keine Erkenntnisse zum Anlass des Streits, der den Messerstichen vorangegangen ist. „Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand kann man lediglich ausschließen, dass eine Belästigung oder ausländerfeindliche Motive Auslöser der Tat waren“, sagte die Oberstaatsanwältin.

Notwehr war bereits bei der Beantragung der Haftbefehle ausgeschlossen worden. Die Tatverdächtigen hätten „ohne rechtfertigenden Grund mehrfach mit einem Messer auf einen 35-jährigen Deutschen eingestochen“, hieß es.

Am letzten August-Sonntag waren am frühen Morgen der 35-Jährige getötet und zwei weitere Deutsche bei der Messerattacke teils schwer verletzt worden. Einer der beiden Verletzten war in der vergangenen Woche bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erstochener-deutscher-in-chemnitz-tatverdaechtige-sagen-aus-a2623965.html

Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“

Angela Merkel im ARD-Sommerinterview vor einer Woche. Foto: Screenshot

Jetzt ist Angela Merkel endgültig als Verbreiterin von Fake News überführt: „Nach allem uns vorliegendem Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben.“ Das sagt kein Geringerer als Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. Damit widerspricht er der Kanzlerin massiv. Diese und ihr Sprecher Steffen Seibert hatten behauptet, es hätte in der sächsischen Stadt „Hetzjagden“ auf Ausländer gegeben.

Seitdem übernimmt die Presse täglich mehrfach diese nicht belegbare und nun auch offen widerlegte Aussage. Der Sprecher der höchsten Anklagebehörde Sachsens machte die brisante Aussage schriftlich auf Anfrage des Blogs Publico, den der leitende „Focus“-Redakteur Alexander Wendt betreibt.

Wendt: „Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten ‚Hetzjagden‘ stattgefunden – also sogar mehrere.“

Der Journalist schreibt: „Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen.“

Nach der Chemnitzer Polizei, dem Chefredakteur der lokalen Tageszeitung „Freie Presse“, Torsten Kleditzsch, der mit Bezug auf seine Reporter vor Ort ebenfalls bestritt, dass es Hetzjagden gegeben habe, ist die Generalstaatsanwaltschaft Chemnitz bereits die dritte, aber wohl wichtigste Institution, die die Aussage der Kanzlerin ins Reich der Märchen befördert. Denn, so Wendt: „Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller- und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe.“

Wendt fasst noch einmal zusammen, wie es zu der flächendeckenden Fake-Berichterstattung gekommen ist, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden: „Wer nach der Quelle sucht, stößt auf ein einziges sekundenkurzes Video, gefilmt und ins Netz gestellt von einer Organisation ‚Antifa Zeckenbiss‘. Darauf sind locker zusammenstehende Männer zu sehen; einer rennt drohend auf einen Passanten zu, schreit etwas von ‚Kanaken‘, der Bedrohte flieht. Eine Frau ist mit dem Satz zu hören: ‚Hase, du bleibst hier.‘ Das Mini-Video schaffte es in die ARD, die Morgenpost hob ein Still des Videos auf ihr Titelblatt. Der Schnipsel zeigt zweifellos einen versuchten Übergriff – aber keine Hetzjagd.“

Aber erst durch die Behauptung des Regierungssprechers Seibert, der von „Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ sprach, hatte die Erfindung der Ausländerjagd nun das Gütesiegel der Bundeskanzlerin. Dann legte Merkel persönlich nach: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, Zusammenrottungen.“

Außer dem Filmschnipsel der Antifa, in dem ein mutmaßlicher Hooligan für einen Moment einem vermeintlichen Ausländer hinterherläuft und dann abbricht, habe niemand „bis dahin entsprechende Videoaufnahmen gesehen“, schreibt Alexander Wendt: „Aber die Beteuerung nicht nur des Regierungssprechers, sondern der Regierungschefin selbst, ‚wir‘ – also die Regierung – verfüge über entsprechendes Material, musste als hochamtliche Bestätigung wirken.“

Allerdings blieb die Kanzlerin jeden Beleg für diese Behauptung schuldig. „Publico“ schickte deshalb eine Anfrage an Seibert: „Da Sie explizit von Ihnen offenbar vorliegenden Videos sprechen, die „Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ in Chemnitz zeigen sollten, bitte ich Sie, mir diese Quellen zu nennen.“ Zudem fragte er:

  • Wie definiert die Bundesregierung den von Ihnen verwendeten Begriff „Zusammenrottung“?
  • Hält die Bundesregierung „Zusammenrottung” für illegal?
  • Hatten Sie vor Ihrem Statement Kontakt mit der Chemnitzer Polizei und/oder der örtlichen Staatsanwaltschaft?

Hier macht ein Journalist seine Arbeit – für einen kleinen Blog. Das wäre eine Aufgabe, die die selbsternannten Leitmedien erledigen müssten – aber die verbreiten lieber ungeprüft eine jetzt widerlegte Äußerung der Kanzlerin. Der Zweck heiligt die Mittel. Und wo ist überhaupt „Correctiv“, das mit üppigen Mitteln dafür bezahlt wird, „Fake News“ aufzudecken?

„Publico“ kommentiert: „Damit beginnt die Affäre erst. Dass die Regierungschefin selbst eine Fake News bestätigt, damit eine hysterische Falschberichterstattung erst so richtig in Gang bringt, und anschließend Fragen eines Mediums ignoriert – das wäre ein präzedenzloser Vorgang.“

Alexander Wendt erhielt bis jetzt keine Antwort auf seine Fragen. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/generalstaatsanwalt-merkel-luege/