Uploadfilter: EU ignoriert und verunglimpft „beispiellosen Protest und Millionen Bürgerstimmen“

 

Julia Reda, EU-Abgeordnete der Piratenpartei, hat am Dienstag
im EU-Parlament in Straßburg eine flammende Rede gegen die EU-
Richtlinie, die Copyrightverstöße verhindern soll, gehalten.

200.000 Menschen haben an diesem Wochenende gegen diese EU-
Richtlinie demonstriert. Fünf Millionen haben eine Petition
gegen Uploadfilter unterschrieben.

Nie hat es einen derart breiten Protest gegen eine EU-
Richtlinie gegeben. Noch nie wurden Proteste von diesem
Haus so konsequent ignoriert. Wählerinnen und Wähler
sahen sich einer massiven Desinformationskampagne ausgesetzt.“

Sven Liebich : Buchmesse Leipzig – Infomaterial der Linksmaden geändert

 

Das war die Buchmesse Leipzig 2019 – Weil dort angeblich Werbung
für www.politaufkleber.de gemacht wurde, bekam ich vom
Geschäftsführer der BM Hausverbot.

Europakandidat der SPD hat gelogen, getäuscht und betrogen

ET:

Deutschland

SPD-Eklat in Brandenburg: Europakandidat Vaut erfindet Wohnsitz und Freundin

Der brandenburgische SPD-Europakandidat Simon Vaut hat zugegeben, Teile seiner Biografie für den Wahlkampf erfunden zu haben. „Im Laufe der Kandidatur habe ich mich in Unwahrheiten verstrickt“, sagte Vaut am Dienstag … Mehr»

AlfredT

Die Bandbreite – Es ist wieder so weit

 

„Es ist wieder so weit“, doch niemand scheint zu bemerken, wie sich
der Faschismus wieder in unsere ach so politisch korrekte Politik
einschleicht, ohne, dass die Menschen davon Notiz nehmen.

Kriegstreiberei gegen die Russen, völkerrechtswidrige Interventionen
Deutschlands in Syrien und die aktive Unterstützungen von Faschisten
in der Ukraine finden in unseren Medien keinen Widerhall.

Um so besser, dass es die Bandbreite gibt, um
den Menschen dort draußen davon zu erzählen.

Wassermangel wegen Klimawandel: Martin Schulz weiß nicht, wovon er spricht

von https://sciencefiles.org

Der menschengemachte Klimawandel ist nicht nur die größte Wachstumsbranche und eine Geldmaschine für diejenigen, die ihn angeblich – und natürlich auf Kosten aller anderen – bekämpfen wollen, er ist auch das umfassend einsetzbare neue Allzweckmittel für Sozialisten und Kommunisten. Neben dem Kapitalismus schenkt ihnen der anthropogene Klimawandel nicht nur den generell an allen Verwerfungen Schuldigen (man muss nur darauf warten, dass der Klimawandel auch für Venezuela verantwortlich gemacht wird), er kann auch immer angeführt werden, wenn ein sozialistischer Politiker sich zum Guten stempeln und profilieren möchte, so wie Martin Schulz. Zudem ist der Klimawandel das, was Sozialisten sich immer gewünscht haben, ein optimales Mittel, um in die Taschen der Bürger zu greifen und sie über immer höhere Steuern und Abgaben – „der Umwelt zuliebe“ – langsam aber stetig zu enteignen.

 

Nicht nur behauptet Schulz, dass der Klimawandel die Ursache für einen nicht-vorhandenen Wasserzugang sei, er behauptet zudem, dass der nicht-vorhandene oder infolge des Klimawandels immer schwierigere Wasserzugang zu Kriegen führen wird.

Und wer will nicht Kriege vermeiden.

Deshalb müssen wir den anthropogenen Klimawandel bekämpfen.

Womit? Mit Steuererhöhungen natürlich, mit zusätzlichen Abgaben natürlich. Der Klimawandel ist das El Dorado der Sozialisten.

Gleichzeitig verweist er auf einen erschreckenden Anthrozentrismus. Selbst wenn man nicht wüsste, dass die ganzen Klimamodelle Junk sind, dass die Vorhersagen aller Klimamodelle samt und sonders falsch waren, dass alle Prognosen des IPCC mehr oder weniger der Phantasie entspringen, so müsste man doch zu dem Gedanken im Stande sein, dass der Einfluss von Menschen, angesichts der Gewalten, wie sie gerade wieder durch einen Meteor in der Erdatmosphäre, und zwar mit der Sprengkraft von 20-30 Hiroshima-Atombomben über der Bering See freigesetzt wurden (genau am 18. Dezember um 11.48 Uhr), eher bescheiden ist. Aber Bescheidenheit ist nicht das, was Sozialisten auszeichnet, und außerdem kann man auf Basis von Bescheidenheit seine Mitmenschen nicht schröpfen. Also behauptet Schulz, dass Kriege wegen Wassermangel die Folge des anthropogenen Klimawandels sind.

Zahlen Sie nicht gerne, um Kriege zu vermeiden?

Drehen wir die Uhr ins Jahr 1968 zurück.

Damals hat Garret Hardin einen Beitrag veröffentlicht, der mit „The Tragedy of the Commons“ überschrieben wurde. Wenn, so hat Hardin damals geschrieben, die Weltbevölkerung weiter wächst, dann werden die Ressourcen des Planeten früher oder später zur Neige gehen. Dass man sich entscheiden muss, ob man die Lebensqualität von Menschen maximieren will oder die Anzahl der Menschen, hat Hardin an einem einfachen Beispiel deutlich gemacht.

Zum einen ist es mathematisch nicht möglich, sowohl die Anzahl der Menschen als auch deren Lebensqualität zu maximieren. Der Reichtum für alle, den Sozialisten so gerne versprechen, ist ein Vehikel, mit dem sie Wählerstimmen von den besonders Naiven zu gewinnen hoffen. Dass sich Sozialistische Gesellschaften immer auf dem kleinesten gemeinsamen Nenner und kurz oberhalb der Armutsgrenze getroffen haben, ist der empirische Beleg dafür, dass es Reichtum für alle nicht geben kann. Denn: zum anderen sind Ressourcen begrenzt. Ein Mensch benötigt rund 1600 Kalorien, um sein Leben zu erhalten. Alles, was er zudem an Energie zu sich nimmt, kann man als Working Calories ansehen, als Energie, die ihm zur Verfügung steht, um Hobbies nachzugehen, ins Kino zu gehen, im Parlament zu dösen uvm. Will man die Lebensqualität maximieren, dann muss man die „Working Calories“, die jeder zur Verfügung hat, maximieren, das schließt eine Maximierung der Bevölkerungszahl aus und umgekehrt schließt eine Maximierung der Bevölkerungszahl die Maximierung der Lebensqualität aus, oder in den Worten von Hardin:

“A finite world can support only a finite population; therefore, population growth must eventually equal zero. (The case of perpetual wide fluctuations above and below zero is a trivial variant that need not be discussed.) When this condition is met, what will be the situation of mankind? Specifically, can Bentham’s goal of “the greatest good for the greatest number” be realized?

[…]

The second reason springs directly from biological facts. To live, any organism must have a source of energy (for example, food). This energy is utilized for two purposes: mere maintenance and work. For man, maintenance of life requires about 1600 kilocalories a day (“maintenance calories”). Anything that he does over and above merely staying alive will be defined as work, and is supported by “work calories” which he takes in. Work calories are used not only for what we call work in common speech; they are also required for all forms of enjoyment, from swimming and automobile racing to playing music and writing poetry. If our goal is to maximize population it is obvious what we must do: We must make the work calories per person approach as close to zero as possible. No gourmet meals, no vacations, no sports, no music, no literature, no art. … I think that everyone will grant, without argument or proof, that maximizing population does not maximize goods. Bentham’s goal is impossible.”

Je mehr Menschen, desto mehr Wassermangel lautet eine Beziehung, die aus der Argumentation von Hardin abgeleitet werden kann. Aber selbst wenn man es nicht so mit wissenschaftlichen Texten und schon gar nicht mit wissenschaftlicher Argumentation hat, sollte man doch die historischen Fakten in Rechnung stellen können, Fakten, wie sie z.B. darin bestehen, dass der Zugang zu Wasser nicht erst seit der Erfindung des anthropogenen Klimawandels ein Problem darstellt, selbst Dürren hat es bereits vor der Erfindung des Klimawandels gegeben. Das, was uns heute als Alleinursache aller Probleme, vor die die Umwelt Menschen stellt, präsentiert wird , ist in den allermeisten Fällen gerade nicht die Ursache des Problems.

Die folgende Tabelle zeigt für den Zeitraum von 1900 bis 2013 die Anzahl der Dürrekatastrophen nach Kontinenten aufgeschlüsselt.

Quelle

Die beeindruckenden Zahlen, die z.B. die großen Dürren in Afrika in den 1970er Jahren beinhalten, sind einem wissenschaftlichen Beitrag von I. Masih , S. Maskey , F. E. F. Mussá, und P. Trambauer aus dem Jahre 2014 in der Zeitschrift „Hydrology and Earth System Sciences mit dem Titel „A review of droughts on the African continent: a geospatial and long-term perspective“ entnommen. Darin kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass Dürren im Wesentlichen auf das Bevölkerungswachstum, einen wachsenden Wasserverbrauch und ein mangelndes Wasser-Management zurückzuführen sind.

“The analysis of droughts during 1900–2013 indicated that droughts have intensified in terms of their frequency, severity and geospatial coverage over the last few decades. The droughts that occurred in 1972–1973, 1983–1984 and 1991– 1992 were most intense and widespread. All of the regions witnessed severe droughts in the last few decades, for instance, the 2010–2011 drought in East Africa (Horn of Africa), 1999–2002 drought in North Africa, 2001–2003 drought in southern Africa and persistent droughts in Sahel during 1970s and 1980s. Few studies are available to construct drought chronologies before the 20th century. However, studies based on lake sediment analysis indicated episodes of severe droughts prolonged for decades and even centuries in the past over West and equatorial eastern Africa, which are also documented in the cultural histories of these regions. The studies underpinned by tree-ring chronologies in northwestern Africa indicated quite a number of moderate to severe droughts in the past, about 12–16 events per century which has increased to 19 during the 20th century. Southern Africa also faced several single and multi-year droughts during the 19th century, as indicated by the analysis of missionaries’ correspondence.”

Quelle

Die zunehmende Intensität der Dürren in Afrika ist nach Ansicht der Autoren im Wesentlichen ein Ergebnis des Bevölkerungswachstums, des damit einhergehenden höheren Wasserverbrauchs und als Folge daraus der wachsenden Empfindlichkeit für Dürren. Hardins Vorhersage aus dem Jahre 1968, nach der das Wachstum der Bevölkerung auf Kosten der Lebensqualität gehen muss, hat sich also bestätigt.

Neben dem Bevölkerungswachstum ist auch eine höhere Nachfrage nach Wasser aus den Industrien, die manchen aus nicht nachvollziehbaren Gründen als „grün“ gelten, für die Wasserprobleme verantwortlich. Ein gutes Beispiel ist Lithium, das unter Einsatz von viel Wasser in der Chilenischen Atacama Wüste gewonnen wird. Lithium ist in jeder Batterie, also in genau den Geräten, auf die Grüne so viel Wert legen, in ihrem Smartphone, im angeblich so umweltfreundlichen Hybrid-Auto, im Elektro-Roller …

Das ZDF [ja, das ZDF] hat einen guten Beitrag zum „Krieg um das Wasser“ in der Atacama-Wüste gemacht. Wir verlinken ihn an dieser Stelle mit dem Verweis, dass die absehbare Dürre, die bislang noch ansatzweise fruchtbare Gebiete am Rande der Wüste versteppen wird, nichts mit dem Klimawandel zu tun hat. Wir haben jedoch keinen Zweifel, dass Sozialisten genau das behaupten werden, denn mit menschengemachtem Klimawandel kann man Geld verdienen, sehr viel Geld.

Einach das Bild anklicken.

https://sciencefiles.org/2019/03/22/wassermangel-wegen-klimawandel-martin-schulz-weis-nicht-wovon-er-spricht/

Grüne fordern Eurozonenbudget – Deutsche sollen am meisten zahlen

EU MERKEL Kassieren
Die Grünen fordern jetzt von der Bundesregierung mehr „Engagement“ in Bezug auf die Reformpläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Die Bundesregierung habe mit ihrem „Zögern“ den Willen Macrons zur Erneuerung der Europäischen Union „ins Leere laufen lassen“. In einem Antrag, der dem „Tagesspiegel“ vorliegt, fordern die Grünen mehr Investitionen aus dem Eurozonenbudget in europäische Gemeinschaftsgüter. Konkret sollen die Länder der Eurozone 110 Milliarden Euro investieren – unter anderem in den Klimaschutz und in den Ausbau erneuerbarer Energien.

In dem Antrag sprechen sich die Grünen für ein Eurozonenbudget mit einer „relevanten Größenordnung“ aus. Konkret hieße das, Deutschland muss am meisten Beitrag dafür leisten. Bezahlen muss das natürlich der Steuerzahler. Das Budget, über das derzeit auf Ebene der Euro-Finanzminister beraten wird, soll mittelfristig einen Gesamtumfang von mindestens einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aller EU-Länder haben. Das Eurozonenbudget soll aber allen EU-Mitgliedsländern offenstehen – also auch den Ländern, die kein Mitglied der Eurozone sind, so der Antrag der Grünen.

Um eine „entsprechende Wirkung zu entfalten, bedarf es einer relevanten Größenordnung“, heißt es in dem Antrag. Der Umfang müsse mit den auf die EU-Ebene übertragenen Aufgaben nach und nach größer werden, heißt es weiter. Macron sprach zuletzt von einem Eurozonenbudget zwischen 20 und 25 Milliarden Euro als Ausgangspunkt.

Den Grünen ist das anscheinend nicht genug. Das deutsche BIP, das von Arbeitern und Angestellten in Deutschland erwirtschaftet wird, liegt bei ca. 3,4 Billionen Euro. 1 Prozent davon wären 34 Milliarden Euro, für die deutsche Erwerbstätige für das Eurozonenbudget nach Antrag der Grünen aufkommen müssten. Mit einer zusätzlichen Steuer in Deutschland und den anderen EU-Ländern dürfte also bald zu rechnen sein. Das Geld wird weiter in Projekte fließen, von denen die EU-Bürger nichts haben: Bankenrettung, Staatsfinanzierung oder Klimaschutz.

https://www.watergate.tv/gruene-fordern-eurozonenbudget-deutsche-sollen-am-meisten-zahlen/

„Mission erfüllt“ – Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt

Wenn auch nur einige der Gerüchte stimmen, die zur Zeit in Washington
über die deutsche Bundeskanzlerin kursieren, dann steht Berlin ein
Jahrhundert-Skandal ins Haus. Tatsächlich hängt hinter der Kulisse
der harmonischen deutsch-amerikanischen Beziehungen schon lange der
Haussegen schief.

Den ersten öffentlichen Wink mit dem Zaunpfahl, dass die Obama-Administration
Frau Merkel nicht länger an der Spitze der deutschen Regierung sehen will, gab
es schon im Januar, als die New York Times, das heimliche Sprachrohr der
US-Administration, in einem langen Artikel die Bundeskanzlerin zur humanitären
Lichtgestalt erhob und sie als die ideale Nachfolgerin des demnächst aus dem
Amt scheidenden Generalsekretärs der UNO, Ban Ki Moon vorschlug.

Die Methode, auf diese Art lästig gewordenes Führungspersonal wegzuloben
ist nicht neu. Bei der Bundeskanzlerin hätten spätestens in diesem Augenblick
die Alarmglocken läuten müssen. Es war klar, dass sie an der Spitze der
Führungsmacht der EU und Deutschlands, der wichtigste Pfeiler der
US-Weltmacht auf dem Alten Kontinent, nicht länger tragbar war.

Aber mit der gleichen verbissenen Sturheit, mit der sie in der Vergangenheit
alle potentiellen Konkurrenten aus ihrem Umfeld entfernt hat, glaubte sie
auch dieser Bedrohung aus Washington trotzen zu können.

Aber diesmal ist diese mächtiger als die CDU-und CSU-Landesfürsten,
mit denen sie es bisher zu tun hatte.

Die zweite Warnung aus Washington war denn auch nicht mehr so nett verpackt.

Knallhart wurde der Rücktritt von Kanzlerin Merkel gefordert.

In einem an die englisch sprechenden deutschen Eliten gerichteten
Kommentar in der New York Times lautete der gegen Frau Merkel erhobene
Vorwurf, sie habe mit ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik der
offenen Arme die politische und gesellschaftliche Stabilität der
Bundesrepublik in einem bisher nicht vorstellbaren Maße destabilisiert.

Und damit hat sie auch die Kerninteressen Washingtons in Europa untergraben.

Den kompletten Artikel finder Ihr hier : RT Deutsch

CSU will bayrische Steuergelder für Soros-Uni ausgeben

Bayern ist FREI

Der Europa-Spitzenkandidat der CSU und EVP, Manfred Weber, besucht gerade Budapest, um den Abweichler Orbán Viktor auf Soros-Kurs zu bringen.
Weber kündigt an, er wolle bayrische Steuergelder ausgeben, um die Arbeit von Soros György in Ungarn zu fördern und so ein Zeichen für Menschenrechte zu setzen.

Ursprünglichen Post anzeigen 435 weitere Wörter

Ist Angela Merkel eine AfD Anhängerin – Ausgabe 046

 

Recht und Wahrheit

Am 08.03.2019 veröffentlicht

Recht und Wahrheit !
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Perverse Festveranstaltung: SPD feiert Holocaust am deutschen Volk und zeichnet Kindermörder aus

von https://www.anonymousnews.ru

Die ethnosuizidal veranlagten Extremisten der SPD haben sich dazu entschlossen zwei äußerst umtriebige Abtreibungsärzte auszuzeichnen. Die Mediziner, die tausende unschuldige Kinder auf dem Gewissen haben, bekommen für ihren Beitrag zum Volkstod in einer feierlichen Zeremonie die „Rote ASF-Rose“ verliehen.

von Roscoe Hollister

Die Nachricht von der perversen Forderung der Jusos, Abtreibungen zukünftig bis zum 9. Schwangerschaftsmonat zuzulassen, ist kaum verhallt, da legt die SPD schon wieder nach. Ganz im Sinne der ANTIFA, mit der die Sozialdemokraten bekanntlich ein äußerst inniges Verhältnis pflegen, setzt man auch in der Partei von Andra Nahles auf eine Politik, die die Auslöschung des eigenen Volkes zum Ziel hat.

Da wundert es kaum, dass die SPD nun allen Ernstes öffentlich zwei engagierte Abtreibungsärzte auszeichnen wird. Dabei handelt es sich um Dr. Kristina Hänel und Dr. Friedrich Stapf. Letzterer ist laut Informationen der Münchener Abendzeitung seit dem Jahre 1968 im Geschäft und bricht pro Jahr 3.000 Schwangerschaften ab. Legt man die in Deutschland durchschnittlichen 250 Arbeitstage pro Jahr zu Grunde, tötet Stapf jeden Tag 12 unschuldige Kinder. Sind Sie auch der Meinung, dass jemand, dessen „Arbeit“ darin besteht, Tag für Tag 12 wehrlose Babys zu ermorden, ausgezeichnet gehört?

Die Dimension, in der Dr. Friedrich Stapf bisher den Volkstod in Deutschland vorangetrieben hat, ist schier unbegreiflich, wenn man sich die Zahlen einmal vor Augen führt. Seit 50 Jahren im Schnitt 3.000 abgebrochene Schwangerschaften pro Jahr entsprechen 150.000 kaltblütige Morde, die auf das Konto des Mediziners gehen. Ein derartiger Beitrag zur Auslöschung der Deutschen findet bei der SPD großen Anklang.

Auch Hänel ist kein unbeschriebenes Blatt in der perversen Abtreibungs-Szene der BRD. Sie hatte auf ihrer Internetseite ungeniert für Schwangerschaftsabbrüche geworben und wurde deshalb vom Landgericht Gießen zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Sozialdemokraten finden so etwas super, entspricht es doch der eigenen volksfeindlichen Agenda. Deshalb werden Hänel und Stapf nun offiziell prämiert und gefeiert.

Ausgerechnet zum Weltfrauentag am 8. März werden die beiden Babymörder die „Rote ASF-Rose“ verliehen bekommen. „Mit diesem Preis werden Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die Gleichstellung verdient gemacht haben“, teilt die SPD in diesem Zusammenhang mit. Was der staatliche Massenmord an unschuldigen und wehrlosen Kindern mit der Gleichstellung von Mann und Frau zu tun haben soll, bleibt dabei das Geheimnis der Sozialdemokraten.

Die Verleihung der „Roten ASF-Rose“ findet als öffentlicher Festakt statt, um die Verdienste der beiden Abtreibungsärzte hochoffiziell zu zelebrieren. Perverser geht es kaum! Im Haus Hopfensee in Füssen/Hopfen am See wird am Freitag, dem 8. März 2019, um 19:00 Uhr der antideutsche Zeitgeist der BRD zelebriert, indem der Holocaust an der eigenen Bevölkerung unter dem Deckmantel einer angeblichen Gleichberechtigung von Mann und Frau relativiert wird. Die 5-Prozent-Hürde dürfte bei einem derart volksfeindlichen Verhalten für die SPD bald zur Limbo-Stange werden. Es sei ihnen gegönnt.

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/07/perverse-festveranstaltung-spd-feiert-holocaust-am-deutschen-volk-und-zeichnet-kindermoerder-aus/