Wahnvorstellungen: Grüne wollen „Neu-Aleppo“ in Mecklenburg-Vorpommern errichten

Die Massenmigration nach Europa ist in vollem Gange. Nun zeichnet ab, wie der nächste Schritt der Globalisten im Kampf gegen die Nationen aussieht. Im Abseits zahlreicher Volksberuhigungspillen in Form von milliardenschweren Integrationsprogrammen, haben globale Denkfabriken längst die Idee dauerhafter Parallelgesellschaften akzeptiert. Bereits im Oktober 2015 berichtete die Welt vom Konzept, in Deutschland reißbrettartig Flüchtlingsstädte zu errichten, inklusive „Wohnungen, Supermärkte, Schulen und Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen zentralen Platz mit einer Moschee“. Der Grünen-Politiker Kurt Edler ist schon einen Schritt weiter. Er will „Neu-Aleppo“ in Mecklenburg-Vorpommern errichten.

Von Andreas Falk

Manchmal denkt man, in dieser irren Republik kann es nicht noch irrer werden, und siehe da: Im Handumdrehen wird man wieder eines Besseren belehrt. So hat auch ein Herr Kurt Edler von den Grünen meinen Glauben an die Vernunft und die Menschheit aufs Neue erschüttert. Der Grünenpolitiker gab der Welt am Sonntag ein Interview, das den Boden der Realität bis in die schwindelerregendsten Höhen verlässt. Aber der Reihe nach.

Laut der Welt ist Edler ein „Querdenker“, der „den Finger gerne in die Wunde legt“. Nun gut, man kann eine solche Realitätsentfremdung auch als Querdenken bezeichnen – ich würde andere Worte wählen. Vielleicht legen wir aber nun mal bei Herrn Edler den Finger in die Wunde und analysieren einige seine Thesen.

Welt am Sonntag:

„Herr Edler, die Flüchtlingsproblematik sorgt für großen Unmut. Immer mehr Bürger glauben, dass Islamismus und Integration ein zwangsläufiger Gegensatz in Deutschland sind.“

Edler dazu:

„Ja, aber das ist Quatsch. Integration ist aus Sicht der deutschen Lebenswelt kein elementares Bedürfnis, weil sich die Stammbevölkerung selber völlig desintegriert hat.“

Ach, so ist das. Die Stammbevölkerung hat sich desintegriert. Nun frage ich mich, wie so etwas überhaupt geht. Wie kann sich eine Stammbevölkerung, also die einheimische Bevölkerung, desintegrieren? Mal davon abgesehen, dass sich eine einheimische Bevölkerung überhaupt nicht integrieren muss, da sie Heimrecht besitzt, ist die Aussage von Herrn Edler völlig sinnbefreit.

Die Deutschen können sich gar nicht desintegrieren, weil sie sich erst gar nicht integrieren müssen. Das ist nun mal die Wahrheit. Die Deutschen haben in Deutschland Hausrecht! Auch wenn das Grünutopisten nicht gerne wahrhaben wollen.

Gehen wir weiter. Edler hat nämlich eine hervorragende Idee, wie wir all unsere Probleme ganz einfach lösen können: „Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien. Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist.“

Ja, warum denn eigentlich nicht? Ein Neu-Aleppo ist doch genau das, was uns in der irren BRD noch fehlt. Am besten wird dann gleich der Bundestag dorthin verlegt und Neu-Aleppo wird die neue Hauptstadt. Das wäre doch ein Zeichen für „Integration“. Hilfe, ich bin in einem Alptraum! Wer weckt mich auf?

Doch der Alptraum ist leider Realität. Abgehobene Gutmenschen versuchen eine neue Welt zu bauen, und dabei kommt es immer zu den gleichen, inhaltlichen Fehlern – so wie der erneute Vergleich zwischen den USA und Deutschland. Ganz ehrlich: Ich kann diesen blödsinnigen Vergleich, dem ich schon im Naziwahn einige Zeilen widmete, nicht mehr hören oder lesen.

Die USA sind ein Land, das den Ureinwohnern auf gewaltsame Weise geraubt wurde und in der heute eine Mischbevölkerung – bestehend aus den Nachfahren der Einwanderer und neuen Einwanderern – lebt. Es handelt sich um ein reines Einwanderungsland. Deutschland ist hingegen ein Land, das seiner Urbevölkerung (noch) gehört, also mit den USA keineswegs vergleichbar.

Das ist wie ein Vergleich von Erbsen mit Melonen – mal davon abgesehen, dass in Deutschland auch flächenmäßig viel weniger Platz vorhanden ist und die Einwanderer in die USA von damals nicht mit den Einwanderern nach Deutschland von heute vergleichbar sind. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Aber von solchen Überlegungen will ein visionärer Grünenpolitiker wohl eher nichts wissen. Richtigerweise stellt Edler in dem Interview weiterhin fest, dass sich zunehmend mehr Menschen einsam fühlen. Daraus entstehe eine „Sehnsucht nach Vertrautheit“. Soweit stimme ich voll zu, doch dann wird es schlagartig wieder abstrus, denn er sagt: „Und daran binden sich so Pseudo-Utopien wie Heimat, Vaterland oder Abendland. Wie albern ist allein das Wort? Das Abendland ist längst untergegangen.“

Heimat, Vaterland und Abendland sind also Pseudo-Utopien, ein Neu-Aleppo mitten in Deutschland hingegen aber nicht. Diese „Logik“ ist wirklich verblüffend. Und das Abendland ist sowieso schon längst untergegangen… Es ist also gar nicht im Niedergang, sondern schon längst hinweggefegt, lässt uns Edler wissen.

Nun ja, wenn wir uns mit all den abendländischen Errungenschaften – vor allem in den Bereichen des technischen und kulturellen Fortschritts – beschäftigen und uns hingegen Herrn Edlers Ausführungen ansehen, so könnte man ihm tatsächlich Glauben schenken. Die Fantasien des Grünenpolitikers haben nun wirklich nichts mit den geistigen Errungenschaften des Abendlandes gemein. Man erkennt einen deutlichen Qualitätsunterschied.

Wir wissen nun immerhin, dass Herr Edler kein großer Anhänger von althergebrachten Wertvorstellungen ist, und folgerichtig glaubt der „Islamismus-Experte“ ebenfalls nicht, dass die zukünftigen Konflikte durch verschiedene kulturelle Prägungen oder Religionen entstehen könnten.

Er vertritt dazu folgende Meinung: „Die neuen Konfliktlinien werden aber weder entlang der nationalen Herkunft noch entlang der Religionszugehörigkeit laufen, sondern entlang eines viel mächtigeren Musters, und das ist der Lebensstil. Der Lebensstil tangiert den Kern der menschlichen Freiheit und Selbstbestimmung. Die Zugehörigkeit zu einer Lebensstilgruppe wird den Ausschlag geben. Leitkultur für alle ist demgegenüber eine reaktionäre Uniformitätsvorstellung, der man nicht anhängen sollte. Leitkultur ist ein diskriminierender Begriff, der nur dazu dient, jemandem zu sagen, dass er dazu gehört oder, dass er „kulturfremd“ ist – so, wie es von der AfD als Wort benutzt wird. Damit wird auch die Nazivokabel von der Artfremdheit bewusst aufgerufen.“

Ob der Lebensstil tatsächlich das mächtigere Mustert ist, darf bezweifelt werden. Ideologien und Lebensstile sind meist nicht langlebig, Kultur und Zugehörigkeitsgefühle hingegen schon. Und natürlich bedarf es einer Leitkultur, damit Integration überhaupt gelingen kann, sonst ist es ja logischerweise keine Integration. Aber Herr Edler will davon nichts wissen und schmeißt dann lieber noch mit linken Kampfbegriffen wie „Nazivokabel“ um sich.

Ohne eine Integrationspflicht und eine Leitkultur wird es auf Dauer nicht gehen. Auch das in diesem Zusammenhang immer wieder beschworene Grundgesetz kann das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Kultur nicht ersetzen.

Natürlich werden das einige Menschen – vornehmlich linksgrün angehaucht – anders sehen. Laut Herrn Edler sind es ja wir Deutschen selbst, die sich desintegrieren und in ihrer Sturheit an überholten Werten wie Heimat und Vaterland (in anderen Ländern selbstverständliche Werte) festhalten, anstatt endlich damit anzufangen, Neu-Aleppo aufzubauen. Aber ob diese spezielle Meinung wirklich etwas mit der Realität zu tun hat? Ich glaube nicht!

Am Ende müssen wir feststellen, dass Herr Edler in einer Fantasiewelt lebt. Identitätsstiftende Größen wie Heimat und Kultur werden weder die Deutschen noch die Zuwanderer wirklich aufgeben. So ist der Mensch nun mal. Die Ausnahme bilden lediglich ein paar schräge Vögel, die in ihrem eigenen geistigen Parallel-Universum leben und meinen, dieses der Allgemeinheit überstülpen zu müssen.

http://www.anonymousnews.ru/2017/03/22/stadt-fuer-fluechtlinge-gruene-wahnvorstellungen-von-neu-aleppo-in-deutschland/

B
eine Integrations

Ausländerkriminalität: Kalenderwoche 11/17

In diesem Artikel berichten wir über Fälle von Ausländerkriminalität in der vergangenen Woche. Die hier präsentierte Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern enthält lediglich Fälle die sich aus dem Alltag, zu dem Ausländerkriminalität geworden ist, herausheben.

Jugendlicher Einbrecher aus Rumänien festgenommen
Die Polizei konnte im Landkreis Roth einen 14-jährigen Serieneinbrecher rumänischer Herkunft und seinen 18-jährigen Komplizen festnehmen. Dem 14-Jährigen werden mindestens drei Einbrüche zur Last gelegt, dabei soll er mehrere Tausend Euro in Bargeld erbeutet, sowie Sachschäden in Höhe von etwa 4000 Euro verursacht haben.

83-Jähriger überfallen
In Frankfurt wurde ein 83-Jähriger von drei Jugendlichen überfallen, zumindest einige von ihnen sollen Südländer gewesen sein. Der Mann war mit seinem Rollator unterwegs, als sich die Gruppe näherte, ihn zu Boden stießen und ausraubten.

Rentnerin bestohlen
In Braunschweig wurde eine 79-Jährige von einem Südländer bestohlen. Die Seniorin saß im Bereich einer Bushaltestelle auf ihrem Rollator, als sich der Mann näherte und sie zu bedrängen begann. Nachdem der Mann sich wieder entfernt hatte, bemerkte sie den Verlust ihrer Geldbörse.

Versuchter Raub in Seniorenwohnheim
Man könnte meinen, die beiden obrigen Taten, das Ausrauben von auf Gehhilfen angewiesener Senioren, sei das niederste und feigste, zu was Kleinkriminelle fähig seien. Die Täter in folgenden Fall zeigen aber, dass für manche immer noch Luft nach unten ist.
Die beiden unbekannten Südländer hatten es auf ein Seniorenwohnheim in Hamburg-Ottensen abgesehen, dort lenkte einer der beiden eine Angestellte ab, während der zweite sich Zutritt zum Zimmer eines bettlägerigen 87-Jährigen verschaffte. Dort versuchte er einen Goldring vom Finger des Mannes abzuziehen, scheitere aber, da der Ring zu fest saß.
Die Täter flüchteten, als die Angestellte auf das Treiben der beiden aufmerksam wurde.

Fotofahndung wegen versuchten Mordes nach Rumänen
Die Polizei in Essen startete eine Fotofahndung nach einem 21-jährigen Rumänen, der im Februar bei einem Einbruch einen 37-jährigen Familienvater derart schwer am Kopf verletzt hatte, dass dieser intensivmedizinisch behandelt werden musste.
Der Täter war sowohl in der BRD als auch im europäischen Ausland bereits früher polizeilich in Erscheinung getreten und befindet sich momentan mit einem Komplizen auf der Flucht.

Ägypter verletzt Passanten mit Messer
In Frankenthal griff ein 29-jähriger Ägypter in der Innenstadt Passanten mit einem Messer an und verletzte dabei vier Personen leicht. Der Mann hatte in einer Bar etwas getrunken und versucht die Gaststätte, ohne zu bezahlen zu verlassen. Der Wirt soll den Mann darauf angesprochen haben, worauf dieser ein Messer zog, in Richtung Innenstadt davonrannte und dort vier Menschen verletzte.

Asylant verletzt Mitbewohner und setzt eigene Unterkunft in Brand
In Helsa soll ein 28-jähriger Asylant aus Syrien zwei seine Mitbewohner niedergestochen haben und anschließend das Asylantenheim in Brand gesetzt haben. Der Tat soll ein Streit zwischen dem Syrer und den beiden Opfern vorausgegangen sein.

Bewaffneter Raub
In Bochum raubte ein unbekannter bewaffneter Nordafrikaner eine Praxis aus und verletzte dabei den Inhaber. Der Täter forderte die Herausgabe eines Medikamentes, da dieses nicht vorhanden war, änderte er seine Forderung zu Bargeld, welches er auch erhielt. Im Verlauf des Raubes schlug der Täter, den Inhaber der Praxis, zwei Mal mit einer Waffe gegen den Oberkörper.

54-Jährige überfallen
In Hamburg-Ohlstedt wurde eine 54-Jährige von einem Unbekannten mit südosteuropäischem oder arabischem Erscheinungsbild überfallen. Die Tat ereignete sich bereits im Januar, wurde aber erst jetzt zur Anzeige gebracht.
Die Frau war mit ihrem Auto unterwegs, als sie einen Mann am Straßenrand bemerkte und anhielt. Der Mann fragte sie nach dem Weg, worauf sie ihr Auto verlies. Daraufhin näherte, sich eine zweite Person von hinten, packte sie und zog sie in ein nahes Waldstück, wo der unbekannte sexuelle Handlungen an ihr vornahm.

Asylant hält Polizei auf Trapp
In Bad Fallingbostel hielt ein 26-jähriger Asylant durch mehrere Eskapaden die Polizei auf Trapp. Zunächst fiel der Mann in einem Lokal auf, dessen er wegen starker Trunkenheit vom Betreiber verwiesen wurde. Der Forderung kam dieser allerdings nicht nach und ging stattdessen auf den Wirt los, welcher jedoch in der Lage war den Angreifer zu überwältigen. Die Polizei war schon vor Ort, als ein weiterer Asylant erschien und den Schläger als den Dieb seines Mobiltelefons identifizierte. Die Durchsuchung des Beschuldigten förderte auch prompt das Diebesgut zutage.
Da sowohl der Asylant, als ach der Wirt im Verlauf der Auseinandersetzung leichte Verletzungen erlitten hatten, ließ sich Ersterer im Krankenhaus behandeln, wo er erneut die Polizei auf den Plan rief, indem er nackt durch die Notaufnahme lief, randalierte und sich weigerte das Krankenhaus zu verlassen.

34-Jähriger überfallen und ausgeraubt
In Dortmund wurde ein 34-Jähriger von zwei Unbekannten angegriffen und ausgeraubt, einer der Angreifer soll Südosteuropäer gewesen sein. Der Geschädigte war alleine unterwegs, als die Unbekannten ihn von hinten angriffen und zu Boden warfen. Dort raubten die Täter eine Digitalkamera, die der Mann in der Hand hatte, und flüchteten.

Ermittlungserfolg im Fall von sexuellen Übergriffen
Seit Herbst 2016 war es in Tübingen zu etlichen sexuellen Übergriffen auf Frauen gekommen, die sich ab Januar 2017 zu häufen begannen, nun konnte der erste Ermittlungserfolg verzeichnet werden.
Die Polizei konnte einen 28-jährigen Kroaten festnehmen, der im Verdacht steht für mindestens drei Übergriffe verantwortlich zu sein, es wird zudem ermittelt, ob er für noch weitere verantwortlich sein könnte.

Tankstelle überfallen
In Kaiserslautern wurde eine Tankstelle überfallen, der Täter soll einen osteuropäischen Akzent gehabt haben. Der Täter hatte einen einer Schusswaffe ähnlichen Gegenstand bei sich und forderte die Herausgabe von Bargeld, welches ein Angestellte ihm aushändigte.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7197/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

SCHOCK-VIDEO: Rentner, die eine junge Frau beschützen wollen, werden von Migranten angegriffen!

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)


Dieses Handyvideo haben Sie bestimmt noch nicht gesehen! Es ist inzwischen aus den sozialen Medien verschwunden, fiel höchstwahrscheinlich der Facebook-Zensur zum Opfer!

Das Footage wurde von einem Fahrgast in einem Zug (S- oder U-Bahn) gedreht.

Es zeigt, wie in München (Sendlinger Tor zum Zentrum) zwei deutsche Rentner, die eine junge Frau beschützen wollen, von Migranten angegriffen werden.

Unfassbar!

Laut der renommierten britischen Zeitung The Telegraph, die von diesem Vorfall schon vor einem Jahr berichtete, soll es sich bei den Belästigern und Angreifern um eine Gruppe von Flüchtlingen handeln.

Im Handyvideo wird u.a. auch gezeigt, wie die Migranten einen der Rentner an den Armen halten, während er beschimpft wird. Der andere wird am Hals gehalten und bedroht.

Angeblich kam es zu dieser Auseinandersetzung, nachdem die Migranten von einer jungen Frau abgelehnt wurden, die sie zunächst belästigten.


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Ursprünglichen Post anzeigen 319 weitere Wörter

Warum erfahren wir Bürger nicht was in der Bauruine des Berliner Großflughafens BER los ist?

Berliner sind helle

Wie hoch sind eventuell geflossene Schmiergeldzahlungen?

Das gelbe Forum:

Immerhin ist es in Berlin möglich, 5 Jahre nach dem Eröffnungstermin des BER Flughafens die Öffentlichkeit darüber völlig im Unklaren zu lassen, was dort eigentlich los ist. …

Berliner sind helle,
Bayern sind was sie sind und  wir hier nicht schreiben wollen

Alleine schon der Berliner Großflughafen BER kostet jeden Monat seit 2012 rund 30 Millionen. Monatlich.
Das sind täglich 1000 mal 1000 Euros, die verzockt werden.

Täglich verbrennt Berlin 100 mal 10 000 Euros auf dem märkischen Sand.

Das entspricht 2000 500-Euroscheinen, die Berlin täglich im Süden der Stadt verbrennt.

Täglich 2000 solche Geldscheine ins Feuer:

Klimpergeld fürs süße Leben : Täglich 2000 solche Geldscheine ins Feuer.

Das ist aber völlig wurscht denn nicht die Berliner müssen dafür blechen sondern sie vergeigen Gelder die aus anderen Bundesländern strömen.
Insbesondere aus Bayern fließen die Milliardenströme. Wenn die bayrische Regierung das von den Bayern erarbeitete Geld verschenkt und verschleudert und die bayrischen Bürger sich das bieten lassen dann wäre Berlin ja beknackt wenn es sparsam mit diesem Geld umginge.
Was der Vorgang über Bayern aussagt wollen wir hier nicht expressis verbis schreiben.

Money For Nothing

Neue Großrazzia in Reichsbürgerszene in Bayern und Baden-Württemberg

Epoch Times

Die Polizei ist erneut gegen die sogenannte Reichsbürgerszene in Bayern und Baden-Württemberg vorgegangen. Am Dienstag wurden die Wohn- und Geschäftsräume von 45 Tatverdächtigen durchsucht, der Großteil davon in Bayern, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord in Ingolstadt mitteilte. Bei der Razzia in insgesamt 36 Objekten wurden umfangreiche Beweismittel, darunter Blankopapiere zur Herstellung sogenannter Staatsangehörigenausweise und von Führerscheinen sowie Waffen und Munition, beschlagnahmt.

Die Beamten fanden unter anderem zwei Langwaffen sowie Schreckschusswaffen und mehrere nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände wie Totschläger, Schlagringe, Wurfsterne, Elektroschocker, Butterflymesser und ein Reizstoffsprühgerät.

Unter den Beschuldigten befinden sich demnach neue und ehemalige Führungsmitglieder der sogenannten Reichsbürgerbewegung. Ziel der Durchsuchungen war es nach Polizeiangaben, Beweismittel wie gefälschte Dokumente im Zusammenhang mit dem selbsternannten sogenannten Bundesstaat Bayern zu sichern.

Ermittlungsverfahren wegen banden- und gewerbsmäßig begangener Urkundenfälschung und Amtsanmaßung

Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft München II wegen banden- und gewerbsmäßig begangener Urkundenfälschung und Amtsanmaßung. In diesem Zusammenhang waren im Februar 2016 bereits Wohn- und Geschäftsräume von 16 Tatverdächtigen in Bayern, Baden Württemberg und Rheinland Pfalz durchsucht und weitere Beschuldigte ermittelt worden.

Die in etlichen Kleinstgruppen agierenden sogenannten Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht an. Sie gehen davon aus, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 noch existiert. Einige Anhänger vertreten rechtsextremistische Positionen. Im Oktober erschoss ein Anhänger in Bayern einen Polizisten, seitdem rückte die Gruppierung verstärkt ins Visier der Sicherheitsbehörden. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neue-grossrazzia-in-reichsbuergerszene-in-bayern-und-baden-wuerttemberg-a2076860.html

Krämer Schulz: Die SPD betreibt in China einen Versandhandel

Sozialdemokraten sind die besseren Krämer. Das beweisen die Genossen gerade in China. Dort versuchen sie nicht, Politik zu verkaufen, sondern Nahrungsergänzungsmittel, Coca Cola, Soja, Waschpulver usw. Späte Ironie der Geschichte: In den 1960er Jahren hat Anthony Downs in seiner ökonomischen Theorie der Demokratie Parteien als Waschmittelverkäufer bezeichnet. Wie richtig er mit seiner Metapher lag, er […]

über Krämer Schulz: Die SPD betreibt in China einen Versandhandel — ScienceFiles

Abzug der US-Truppen aus Deutschland ist kein Ziel der Bundesregierung

 

Zur US-Armee in Deutschland wollten wir heute wissen, ob die Kanzlerin mit Trump über dieDrohnenangriffe via Ramstein gesprochen hat. (Nein) Kann die Bundesregierung bestätigen, dass die Amerikaner die Stationierung von 4.000 Soldaten in Bergen prüfen? Wie bewertet man den geplanten Ausbau der US-Basis in Ramstein (mehr Personal, neuer Hangar, etc), muss man den genehmigen? Und: Wann sollen die US-Truppen aus Deutschland endgültig abziehen? (Gar nicht)

Mehr zu den US-Plänen in Bergen gibt’s hier: http://bit.ly/2nW0tnn
Mehr zum Ausbau von #Ramstein gibt’s hier: http://bit.ly/2n0GTap

Quelle und Kommentare hier:

Dessau: „Asylanten“ gehen mit Messern auf Einheimische los

 

Nachdem die Asylanten zuvor mehrere Frauen belästigten und
anwesende Männer dazwischengingen, zogen die Asylanten Messer
und griffen die Passanten an.

Quelle : http://tinyurl.com/lepezor