Fridays for Communism? Sicherheitsbehörden befürchten linksextreme Unterwanderung der Klimastreiks

Epoch Times

Die demonstrierenden Schüler von „Fridays for Future“ genießen breiten Rückhalt in Politik und Medien – auch deshalb, weil niemand ihnen gewalttätige oder extremistische Bestrebungen zutraut. Die Sicherheitsbehörden in NRW sind jedoch hellhörig geworden: Immer stärker gelingt es Linksextremisten, in der Bewegung Fuß zu fassen.

 

 

Gegner der „Fridays for Future”-Bewegung werfen dieser vor allem Naivität und das Fehlen der Fähigkeit zum kritischen Hinterfragen politischer Agenden vor. Setzte man die Forderungen der Bewegung um, so heißt es, könnte dies in Deutschland Deindustrialisierung, die massenhafte Abwanderung von Unternehmen, eine Ende von Wohlstand und persönlicher Freiheit, Armut und Verelendung, am Ende vielleicht gar gewalttätige Verteilungskämpfe oder eine Diktatur zur Folge haben.

Dies alles kennt man vor allem aus sozialistischen und kommunistischen Staatswesen – und absichtlich ein solches schaffen zu wollen, würde kaum jemand den Kindern aus dem wohlhabenden Bildungsbürgertum der Großstädte zutrauen, die sich an den „Schülerstreiks“ beteiligen. Allerdings heißt es in einem alten Sprichwort: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“. Und der Blick in die jüngere Geschichte zeigt, wie schnell es ideologisch geschulten und strategisch versierten Kadern extremistischer Vereinigungen gelingen kann, eine Bewegung unerfahrener Personen mit idealistischen Zielen für ihre Zwecke zu vereinnahmen.

Im Zusammenhang mit der Debatte um den NATO-Doppelbeschluss verabschiedeten Exponenten der „Friedensbewegung“ in Deutschland und Mitglieder der Grünen und „Deutschen Friedensunion“ (DFU) im November 1980 den „Krefelder Appell“. Dieser richtete sich gegen die „Nachrüstung“ und Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen durch die NATO in Westeuropa, die auf diese Weise auf den Austausch der gegen Westeuropa gerichteten R-12- und R-14-Raketen gegen die moderneren SS-20 durch die Sowjetunion reagieren wollte.

„Krefelder Appell“ aus Moskau und Ost-Berlin diktiert

Bis 1983 unterzeichneten vier Millionen Bundesbürger den Appell wider den „Atomtod“. An Ostermärschen und anderen Demonstrationen der Friedensbewegung beteiligten sich in Westdeutschland zu Beginn der 1980er Jahre teilweise mehrere hunderttausend Menschen. Die vielfach jungen Unterzeichner und Teilnehmer schienen sich nicht daran zu stören, dass der „Krefelder Appell“ mit seinen Forderungen darauf abzielte, Deutschland zum unsicheren Kantonisten innerhalb der NATO zu machen und ausschließlich an US-amerikanischen Atomwaffen Anstoß nahm – nicht jedoch an jenen der Sowjetunion.

Wer genauer hinsah, sah auch schnell, warum dies der Fall war: Der Text des „Krefelder Appells“ war fast bis ins Detail aus Moskau und Ost-Berlin vorgegeben. Bei der „Deutschen Friedensunion“ handelte es sich um eine von der DKP unterwanderte und von der SED abhängige Partei, in der mehrere Dutzende hauptamtliche Mitarbeiter von der DDR bezahlt wurden. Auch der „Friedensrat“ der DDR, der unter Anleitung durch die Abteilung Auslandsinformation im Zentralkomitee der SED stand, spielte eine bedeutsame Rolle bei der Infiltration der westdeutschen Friedensbewegung durch die kommunistischen Regime des Warschauer Paktes.

Heute geht es nicht mehr um den drohenden „Atomtod“ infolge des Rüstungswettlaufs zwischen Ost und West, heute ist der „Klimaschutz“ das große Thema. Und wieder sehen Linksextremisten eine Chance, Schulschwänzer, die gegen Kohle und CO2 demonstrieren, weil sie in der Schule gelernt haben, diese seien „klimaschädlich“, zu politischen Kadern im Dienste der Weltrevolution umzufunktionieren. Es ist vor diesem Hintergrund kein Wunder, dass bei „Fridays for Future“ regelmäßig Parolen wie „Systemwandel statt Klimawandel“ oder „Das Problem heißt Kapitalismus“ auf Transparenten auftauchen.

„Ende Gelände“ wittern ihre Chance

Wie „Bild“ berichtet, sehen deutsche Sicherheitsbehörden bereits erfolgreiche Bemühungen vonseiten der Linksextremisten. In Aachen soll am 21. Juni eine Großveranstaltung von „Fridays for Future“ stattfinden – und einer behördlichen Lage-Einschätzung zufolge, aus der „Bild“ zitiert, stütze sich die Vereinigung bei der Vorbereitung „auch auf das organisatorische Know-how von Angehörigen der linksextremistischen Szene“. „Bild am Sonntag“ (BamS) schreibt unter anderem von konkreten Verbindungen zur „Interventionistischen Linken“, die vom Verfassungsschutz beobachtet und mit den gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg in Verbindung gebracht wird.

„Natürlich sammeln wir die Erfahrungen von verschiedenen Gruppierungen bei der Organisation einer solchen Veranstaltung“, spielt ein Sprecher der Aachener Ortsgruppe gegenüber der BamS die Angelegenheit herunter. „Aber wir treffen unseren eigenen Entscheidungen im Konsens und das lassen wir uns nicht nehmen.“ Eine Eskalation werde von den Teilnehmern nicht ausgehen.

Die Sicherheitsbehörden sind sich dessen weniger sicher. Das liegt nicht nur daran, dass es beispielsweise in Magdeburg bereits zu Übergriffen extremistischer Teilnehmer einer „Fridays for Future“-Veranstaltung auf Landtagsabgeordnete der AfD gekommen war. Sie haben vor allem die gewaltbereite und extremistische Gruppe „Ende Gelände“ im Blick, die unter anderem im Hambacher Forst in Erscheinung getreten war. So heißt es in der Lage-Einschätzung weiter:

Die linksextremistisch beeinflusste ,Ende Gelände‘-Kampagne erkennt ohne Zweifel ihre Chance, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes demokratische Demonstranten für ihre illegalen Aktionsformen zu gewinnen, um diese damit als vermeintlich gesellschaftlich akzeptierte und legitime Form des Protestes gegen den Klimawandel erscheinen zu lassen.“

MLPD will „Arbeiterklasse“ plötzlich arbeitslos machen

Aufmerksamkeit erregt erstmals auch die Präsenz der „Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands“ (MLPD), die sich bereits mehrfach mit Kadern, Fahnen, Flugblättern und Transparenten unter Teilnehmer von „Fridays for Future“ in deutschen Städten gemischt hatte – schwerpunktmäßig in NRW.

Während die kommunistische Sekte vor wenigen Jahren noch versucht hatte, sich in die Gewerkschaftsarbeit für die Kumpel im Kohlerevier an Rhein und Ruhr zu drängen, stellt sie sich heute auf die Seite einer Bewegung, der es mit dem Verlust auch noch der letzten Arbeitsplätze der Kohlearbeiter nicht schnell genug gehen kann.

Über die „Bild“-Berichterstattung ist man in der Partei nun wenig erbaut. Auf ihrer Seite heißt es, die „Hetze“ der Zeitung entlarve diese als „Stichwortgeber für Vertreter von SPD und Grünen, die die notwendige und berechtigte Kapitalismuskritik aus der FFF-Bewegung hinaussäubern wollen“.

https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/fridays-for-communism-sicherheitsbehoerden-befuerchten-linksextreme-unterwanderung-der-klimastreiks-a2918842.html

Sex-Sklaven: Grüner CSD-Chef vergewaltigte minderjährige Flüchtlinge

von https://www.mzwnews.com

Der homosexuelle Dresdner Christopher-Street-Day-Chef Ronald Zenker soll sich in mehreren Fällen an sogenannten „Flüchtlingen“ vergangen haben. Dabei schreckte er offenbar auch nicht davor zurück, Minderjährige zum Sex zu zwingen. In diesem Zusammenhang soll Zenker seinen Posten als „Landeskoordinator für queere Flüchtlinge“ gezielt ausgenutzt haben, um ahnungslose Migranten für seine perversen Sexualpraktiken zu missbrauchen.

Die Sächsische Zeitung verbirgt die brisanten Informationen hinter einer Bezahlschranke, damit der Großteil der Leser keine Information über die skandalösen Vorfälle in Dresden erhält, doch wir decken gnadenlos auf, was sich Ronald Zenker erlaubt haben soll. Zenker ist nicht nur bekennender Unterstützer der Grünen, sondern auch Vorstandssprecher des Dresdener Christopher-Street-Day-Vereins (CSD). Seit 2011 im Vorstand jener dubiosen Organisation, hat es sich Zenker zur Aufgabe gemacht, dem Widernatürlichen eine Plattform zu bieten.

Es ist kein Wunder, dass er in der Dresdener Politik und Wirtschaft bestens vernetzt ist. Diese klebrig-filzige Nähe zu den Vorreitern der Umvolkung und der Zerstörung traditioneller Familien und unserer Heimat bescherte Zenker Ende 2015 die Verantwortung für ein besonderes, mit reichlich Steuergeld finanziertes, Projekt, das auf den Namen „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ hört. Es könnte wohl keinen besseren Kandidaten dafür geben, als den homosexuellen CSD-Chef.

Als Leiter dieser „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ verwertete Zenker seine Position nach neuesten Erkenntnissen offenbar, um sich aus den Reihen der schwulen „Schutzsuchenden“ schamlos zu bedienen. Im Februar 2019 meldeten sich nämlich zwei sogenannte „Flüchtlinge“ beim Dresdener Sozialamt und gaben zu Protokoll, von Zenker und seinen Schergen zum Sex genötigt worden zu sein. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer. Jüngst meldete sich ein weiterer Migrant mit erschreckenden Details.

Unzählige „Flüchtlinge“ hätten gegen ihren Willen Sex mit Zenker gehabt, äußerte der syrische Zuwanderer. Aus Angst vor negativen Konsequenzen hätten sie sich jedoch nicht getraut, den Missbrauch öffentlich zu machen. Offenbar schien Zenker die Notsituation der „Flüchtlinge“ gezielt auszunutzen, um seine perversen Gelüste zu befriedigen. Dem Syrer stellte er nach dessen Aussage etwa eine Sozialwohnung in der Dresdener Südvorstadt in Aussicht. Während der Besichtigung soll Zenker ihn dann zum Sex gezwungen haben. Der eingeschüchterte Migrant spielte das Spiel mit, aus Angst. Der Dresdener CSD-Chef soll seinem Opfer auch gedroht haben, niemanden von den Vorfällen zu erzählen.

Vielen anderen Zuwanderern hätte Zenker Geld, Essen und eine Wohnung besorgt – stets als Gegenleistung für Sex. Wer sich weigerte, dem soll er nicht geholfen haben. Seine Machtposition so schamlos zu missbrauchen, um die eigenen perversen Triebe ausleben zu können, das klingt außerordentlich skrupellos. Besonders an möglichst jungen Männern sei Zenker, der übrigens seit 2014 mit einem Mann verheiratet ist, interessiert gewesen, berichtete der syrische Zuwanderer im Rahmen seiner Aussage.

Mutmaßlich, um sich noch mehr Frischfleisch zu besorgen, wollte Zenker sogar eine neue Unterkunft für homosexuelle „Flüchtlinge“ in Dresden bauen lassen. 1,5 Millionen Euro soll ihm der Nachschub an unfreiwilligen Sexualpartnern wert gewesen sein, wie die Sächsische Zeitung berichtete. Doch die Stadt lehnte den Antrag ab. Wohl auch deshalb sieht der Dresdener CSD-Chef sich selbst nun als Opfer und nicht als Täter. Die Vergewaltigungsvorwürfe wies er zurück und gab vor, Opfer einer Intrige des Sozialamts zu sein. Die Anschuldigungen der Migranten gegen ihn wären allesamt aus der Luft gegriffen.

Wie nicht weiter verwunderlich sein dürfte, ist Zenker übrigens ein Paradebeispiel für einen Parasiten, der es sich auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung gut gehen lässt. Sein Jahresgehalt von gut 64.000 Euro muss der Steuerzahler finanzieren. Dazu kommen absurde Fördergelder. Der Dresdener Christopher-Street-Day-Verein streicht mittlere fünfstellige Summen pro Jahr von der Stadt ein. Das Sozialministerium bezuschusste Zenkers homosexuelles Frischfleisch-Projekt 2016/2017 mit rund 200.000 Euro, von 2018 bis 2020 sind 463.000 Euro bewilligt. Angesichts dieser Zahlen fragt man sich, warum es noch immer eine solch große Armut unter Rentnern und massenhaft Obdachlose gibt. Denn Geld scheint ausreichend zur Verfügung zu stehen.

https://www.mzwnews.com/politik/sex-sklaven-gruener-csd-chef-vergewaltigte-minderjaehrige-fluechtlinge/

Schüler werden GEZWUNGEN zu „Fridays for Future“ zu gehen?!

 

Charles Krüger

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Görlitz: Wie man mit 18 Prozent Zustimmung Bürgermeister wird – Ein Kommentar

Von Peter Haisenko / Gastautor

Die Demokratie wird zu einem negativen Machtgeschacher. Die allgemein zu beobachtende Wahlmüdigkeit zeigt auf, dass die etablierten Politiker kaum noch jemanden mit großartigen Konzepten begeistern können.

Der erste Wahlgang ist noch ehrlich, die Stichwahl eine Negativwahl. Mit dem Parteienkartell gegen „Rechts“ werden Kandidaten in Ämter gehievt, die ansonsten nicht mehrheitsfähig wären. Der französische Präsident und der österreichische und jetzt eben der CDU-Kandidat Ursu in Görlitz. So wird die Demokratie zu einem negativen Machtgeschacher.

Die allgemein zu beobachtende Wahlmüdigkeit zeigt auf, dass die etablierten Politiker kaum noch jemanden mit großartigen Konzepten begeistern können. Nahezu die Hälfte der Wähler bleibt lieber zuhause, als aktiv Kandidaten oder Parteien ihre Stimme zu geben, die sie nicht überzeugen können. So ist das Ergebnis eines ersten Wahlgangs noch halbwegs ehrlich, obwohl auch hierbei etliche Wähler ihre Stimme schon nach Negativkriterien abgeben. Man wählt die eine Partei, um Schlimmeres zu verhindern, was man der anderen zutraut.

Mit dem zweiten Wahlgang, der Stichwahl, wird es vollends unredlich. Da bilden sich Bündnisse, die nur noch als absurd bezeichnet werden können. So haben sich in Görlitz Linke, SPD und Grüne vereint mit der CDU im „Kampf gegen Rechts“ und einen Kandidat ins Amt gehievt, den sie vorher als untauglich bekämpft hatten.

Wir haben keine Demokratie, sondern eine Mediendiktatur

Die Wahlbeteiligung in Görlitz betrug im ersten Wahlgang knapp 60 Prozent. Der CDU-Kandidat Ursu erhielt 30 Prozent, der der AfD Wippel 36. Absolut gesehen haben also nur 18 Prozent der Wähler aktiv für Ursu den Weg zur Wahlurne angetreten. ( 30% mal 60% = 18%) Auch für AfD-Wippel waren es so nur knapp 23 Prozent, aber dennoch die relative Mehrheit.

Diese Betrachtung zeigt auf, in welch jämmerlichem Zustand sich die Politik, die Demokratie, in Europa befindet. So bezeichnet sich in Berlin nach der letzten Wahl die SPD als Wahlsieger mit einem Ergebnis von 21,6 Prozent (Zweitstimmen). Bei einer Wahlbeteiligung von knapp 67 Prozent heißt das, dass nur 14,5 Prozent der Wahlberechtigten aktiv für den „Wahlsieger“ ihre Stimme abgegeben haben. Sehen so „Sieger“ aus? Politiker, die mit guten, eingängigen Programmen Massen begeistern können?

Der Zustand der Politik in Berlin unter Rot-Rot-Grün zeigt, was dabei herauskommt. Die erste Amtshandlung des Senats war der Beschluss zur Einführung geschlechtsneutraler Toiletten. Dafür hat bestimmt kein Wähler den Weg zur Urne gemacht.

Macron in Frankreich lag im ersten Wahlgang deutlich hinter Le Pen, mit gerade mal 14 Prozent absolut. Mit Van der Bellen in Österreich sah es nicht viel anders aus, gegenüber Hofer. Weil der „Kampf gegen Rechts“ aber wichtiger ist als eigene schlüssige Zukunftsperspektiven, hat sich ein Kartell gegen die führenden Kandidaten gebildet und Frankreich hat jetzt einen Präsidenten, gegen dessen Politik Hunderttausende protestierend auf die Straßen gehen.

Der österreichische hatte zwischenzeitlich nur noch drei Prozent Zustimmung in der Bevölkerung. Auch Frau Merkel ist nicht Kanzlerin geworden, weil sie so brillante Reden gelispelt hat, sondern weil die Wähler Schröders „Agenda 2010“ als fatal für den sozialen Frieden erkannt haben. In Europa wird negativ gewählt. Länder, in denen das anders ist, Russland, Ungarn, Syrien etc., werden als „undemokratisch“ verunglimpft. Tatsächlich ist es genau anders herum, denn dort wird eine Politik gemacht, die offensichtlich dem Wunsch der großen Mehrheit entspricht. So sollte Demokratie funktionieren.

Russland wird eine „gelenkte Demokratie“ vorgeworfen. Ist das bei uns anders? Die Bevölkerung in den meisten Ländern, die sich „westliche Werte“ auf die Fahnen geschrieben haben, ist nahezu hälftig gespalten. So ist es für die Monopolmedien ein Leichtes, fünf Prozent der Wähler in die eine oder andere Richtung zu beeinflussen und Wahlergebnisse nach ihrem Gusto herzustellen. Niemand wird in Deutschland Kanzler gegen den Willen der Medien – oder Parteivorsitzender, siehe Friedrich Merz.

Wir haben keine Demokratie, sondern eine Mediendiktatur. Diese bestimmt auch darüber, wie die Mehrheit zu außenpolitischen Themen zu denken hat. „Framing“ ist das neue Wort dafür und es zeigt seine hässliche Fratze durch monoton wiederholte Adjektive, wie zum Beispiel das „aggressive“ Russland, oder die „Annektion“ der Krim. Oder das gesellschaftsfähig gemachte „Bashing“ gegen Trump oder die bayerischen Ministerpräsidenten. Nein, es darf keine Persönlichkeiten geben, die wegen ihrer guten, volksnahen Politik absolute Mehrheiten aktivieren können. Da verliert das Medienkartell seine Macht. Da muss „die Demokratie verteidigt“ werden. Natürlich gegen Rechts.

„Wahlsieger“ mit Minderheitenergebnis

Ich will nicht sagen, dass Ursu kein guter Bürgermeister für Görlitz werden kann. Dennoch steht fest, dass nur 18 Prozent der Wähler den originären Wunsch hatten, ihn im Bürgermeisteramt zu sehen. Die Stichwahl fiel dementsprechend knapp zu seinen Gunsten aus und er hätte diese Wahl nicht gewonnen, wenn sich nicht zusammengefunden hätte, was nicht zusammen passt. Aber auch das Ergebnis der Stichwahl ist keines, das den absoluten Wählerwillen widerspiegelt. 55 Prozent relativ sind gerade mal 30 Prozent absolut, bei einer Wahlbeteiligung von 56 Prozent. 45 Prozent wollten ihn nicht, oder absolut 25 Prozent. Von den 44 Prozent Nichtwählern weiß man nicht, wie zufrieden sie mit dem Wahlergebnis sind. Aber das ist auch gleichgültig, denn die Medien werden dem dummen Volk schon vermitteln, dass das ein gutes Ergebnis ist, im Sinn des „Kampfs gegen Rechts“.

Bei der Bundestagswahl 2005, die Frau Merkel ins Kanzleramt gebracht hat, sah es nicht besser aus und man sieht heute, wohin das geführt hat. In meinem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ habe ich diese Rechnung aufgemacht (S 249):

„Angefangen damit, dass sich die „Volksparteien“ soweit aneinander angenähert haben, dass sie kaum noch zu unterscheiden sind. Betrachten wir doch einmal, welcher Anteil der Deutschen tatsächlich seine Stimme für Angela Merkel gegeben hat: 27,8 % für die CDU. 7,4 % für die CSU. Das sind 35,2 %. Davon dürfen wir getrost 3 % abziehen für Wähler der CSU, die eigentlich nicht Frau Merkel, sondern Herrn Stoiber gewählt haben. Bleiben 32,2 %. Die Wahlbeteiligung lag bei etwa 75 % bundesweit. Das ergibt: nur 24.9 % der Wahlberechtigten haben Frau Merkel zur Kanzlerin erkoren.

Genauer betrachtet sind es noch viel weniger. Innerhalb der CDU war Frau Merkel ja nicht unumstritten. Man darf also davon ausgehen, dass auch diejenigen, die Frau Merkel gar nicht wollten, ihr dennoch ihre Stimme gegeben haben, weil sie noch weniger einen Kanzler Schröder wollten. Es ist zwar spekulativ, aber ich denke, man kann davon ausgehen, dass auch Frau Merkel im Kanzleramt dem echten Willen von weniger als 20 % der Wahlberechtigten entspricht.”

Wenn es um den Machterhalt geht, ist jede Koalition recht

Unsere Demokratie ist derart verkommen, dass sich Parteien nicht entblöden sich Wahlsieger zu nennen, wenn sie nicht einmal 25 Prozent erhalten haben, was absolut gesehen gerade mal 15 Prozent sind, bei einer Wahlbeteiligung von 60 Prozent. Das sollte nicht verwundern, denn selbst in Wahlkämpfen werden eigentlich drängende Probleme schlicht ausgeklammert. Auch bei der vergangenen Europawahl hatten die Altparteien keine eigenen gar zukunftsweisenden Themen. Es gab nur den “Kampf gegen Rechts”, was immer das sein soll, denn auch dafür gibt es außer einer Emotionalisierung nirgendwo eine schlüssige Definition.

Wie muss man sich fühlen, wenn man nur “Wahlsieger” geworden ist durch die irrationale Unterstützung derjenigen, die einen vorher vehement bekämpft haben? Kann der CDU-Kandidat Ursu mit der Unterstützung von SPD, Linken und Grünen für seine Regierungspolitik rechnen? Kann er überhaupt die Politik machen, die er für richtig hält? Muss er sich nicht ständig verbiegen in Kompromissen, die von Parteien diktiert werden, die vormals gegen ihn Wahlkampf gemacht haben? Darf er Politik mit den Stimmen der Partei durchsetzen, die die Erstwahl “gewonnen” hat? Wird er dann nicht von genau diesem Parteienkartell zum Paria erklärt werden, das ihn gewählt hat, nur um einen Bürgermeister der AfD zu verhindern, keinesfalls aus Überzeugung?

An der Stelle dürfen wir Bremen nicht vergessen. Hier geht es nicht um die AfD, sondern um die CDU, die als stärkste Partei aus den letzten Bürgerschaftswahlen hervorgegangen ist. Ein klares Votum der Wähler, nach 70 Jahren nicht mehr von der SPD regiert zu werden. Doch anstatt das zu respektieren und eine Koalition unter Mitwirkung der CDU zu ermöglichen, wird aus purer Machtgeilheit ein rot-rot-grünes Bündnis zusammengeschustert. Schöne Grüße an die Bremer: Schaut nach Berlin, dann wisst ihr, was auf euch zukommt.

Der “Kampf gegen Rechts” ist wichtiger, als vernünftige eigene Politik zu machen

Das Wahlergebnis in Görlitz kann nur Stillstand bedeuten, denn Politik mit den Stimmen der AfD darf es nicht geben, auch wenn sie noch so vernünftig wäre. Das erleben wir schon oft genug im Bundestag, wo jahrzehntealte Gepflogenheiten einfach über den Haufen geworfen wurden, um die AfD zu stigmatisieren. Ich denke hier an die Eröffnungsrede des Alterspräsidenten oder den unglaublichen Zustand, dass der drittgrößten Fraktion der Posten eines Bundestagsvizepräsidenten konsequent verweigert wird und gleichzeitig Claudia Roth von den Grünen einfach durchgewunken wird, obwohl diese unter Transparenten wie “Deutschland, du mieses Stück Scheiße” zu sehen war. Der “Kampf gegen Rechts” ist wichtiger, als vernünftige eigene Politik zu machen.

So müssen wir in unserer Demokratie der “westlichen Werte” erleiden, dass die Hauptstadt von einem Bürgermeister “regiert” wird, den absolut nur 14,5 Prozent der Wähler für den Richtigen gehalten haben. In Görlitz sind es wenigstens 18 Prozent, die aber auch eher jämmerlich sind. Die Kanzlerin hat mit der GroKo keine Mehrheit mehr. Die SPD darf immer noch mitregieren, obwohl sie vom Wähler mit der Europawahl an die Grenze der Einstelligkeit verbannt worden ist. Muss man sich da nicht fragen, welchen Sinn unsere Demokratie überhaupt noch hat, wenn es nicht mehr gelingt, echte Mehrheiten mit schlüssigen Wahlprogrammen zu erzielen? Wenn Politiker über uns bestimmen, die weniger als 20 Prozent (absolut) der Wähler wirklich in ihren Ämtern sehen wollen? Die im “Kampf gegen Rechts” vergessen haben, den Bürgern Besseres anzubieten? Ich jedenfalls wünsche mir eine Regierung, die so gut arbeitet, dass die absolute Mehrheit der Bürger bei der nächsten Wahl sagt, macht weiter bitte, das habt ihr gut gemacht!

Nachsatz: Dass die unfreiwilligen Helfer der Wahl Ursu´s zum Bürgermeister die Lage genauso einschätzen wie von mir dargestellt, können Sie hier nachlesen: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kramp-karrenbauer-sorgt-mit-tweet-zu-goerlitz-wahl-fuer-aerger-und-rudert-zurueck-a2917191.html

Zuerst erschienen bei Anderweltonline.com

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Rosinenbomber-Pilot: „Wir werden nie wiederkommen“ – Berlin verweigert die Landung an ihrem Ehrentag

Epoch Times

Ausgerechnet zu den 70-Jahr-Feiern der „Rosinenbomber“ dürfen diese in Berlin nicht landen. Ein damaliger Pilot sagt: „Berlin sollte damals von den Sozialisten ausgehungert werden. Jetzt regieren sie und treffen diese Entscheidung“. Die Berliner Verwaltung verweigerte den 20 Douglas DC-3-Oldtimern die Landeerlaubnis.

„Ich bin sehr verärgert über die Entscheidung. Richtig angepisst. Hätten die Politiker es gewollt, wir hätten die Genehmigung innerhalb von Minuten gehabt. Wir werden nie wiederkommen“, sagte Captain Sherman Smoot laut der Bild-Zeitung. Der frühere Pilot eines „Rosinenbombers“ wurde sogar noch deutlicher:

Berlin sollte damals von den Sozialisten ausgehungert werden. Jetzt regieren sie und treffen diese Entscheidung. Das ist ein Haufen Pferdesch….“.

Zur Erinnerung an die legendäre Luftbrücke der USA, die Westberlin nach dem Zweiten Weltkrieg eine Zeit lang versorgte, kamen extra 20 der Oldtimer von Typ Douglas DC-3 zu Besuch.

Doch die Verwaltung von Berlin verweigerte eine Landung auf dem einstigen Flughafen Tempelhof, der damals als zentrale Koordinierungsstelle und Landeplatz der „Rosinenbomber“ genutzt wurde.

 

 

Etwa 20 DC-3 landeten zuvor am 13. Juni 2019 auf dem Fliegerhorst Faßberg bei Celle. Von dort flogen sie nach Berlin und in andere Städte, die damals beteiligt waren, um den 70. Jahrestag der Berliner Luftbrücke zu feiern. Einige der angereisten DC-3 waren die originalen Maschinen, die vor 70 Jahren an der Luftbrücke teilnahmen.

Berlin feiert – und am 14. Juni sollte der Höhepunkt sein

Ausgerechnet zu den Feiern der 70 Jahre Luftbrücke in Berlin durften die Piloten nicht landen – am Wochenende war der Höhepunkt der Feiern in Berlin geplant. Die Ursache ist unklar, die verantwortlichen Stellen äußerten sich nicht oder verweisen auf andere Behörden.

Bürgermeister Michael Müller verwies nach Angaben des „Tagesspiegel“ auf ein generelles Nutzungsverbot des Tempelhofer Feldes. Doch möglicherweise hätte dieser Anlass eine Ausnahme verdient gehabt.

In anderen deutschen Städten fanden die Feierlichkeiten wie angedacht statt – außer in Berlin, dort flogen sie nur über den ehemaligen Flughafen Tempelhof. Für die Besucher von Tempelhof und die Fotografen waren die Oldtimer gut sichtbar.

Der „Förderverein Luftbrücke Berlin 70 e.V.“ hatte zum Anlass des 70. Jahrestages des Endes der Berlin Blockade und der Luftbrücke die legendären Rosinenbomber aus der ganzen Welt zusammen geholt und in der Alten Bundesrepublik eine Woche lang an den damaligen Startplätzen den Jahrestag gefeiert.

 

 

Landungen in Wiesbaden und Erfurt

Am Wochenende feierten die Wiesbadener die Rosinenbomber mit einem großen Fest. Und auch in Erfurt konnten sieben der Oldtimer landen. In der thüringischen Hauptstadt wurde kurzfristig angefragt, ob eine Landung möglich sei, was auch möglich gemacht wurde.

Ein Flughafensprecher aus Erfurt teilte mit, dass im Laufe des Montags die Douglas-Maschinen wieder starteten. Die Strecke in die USA wird von den historischen Flugzeugen mit Zwischenstopps geflogen.

Während der sowjetischen Berlin-Blockade vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 brachten die Westalliierten per Flugzeug den ganzen Bedarf der Großstadt von Nahrungsmitteln bis zur Kohle nach Westberlin.

Hintergründe: Der Kalte Krieg Berlin-Blockade und Luftbrücke

 

 

Täglich flogen hunderte Flugzeuge aus England und den USA Berlin an und versorgten die Bevölkerung mit Lebensmitteln, Kohle und Medikamenten. Sie konnten drei Luftkorridore nutzen, die mit den sowjetischen Behörden damals ausgehandelt wurden, und in Gatow, Tempelhof und auf der Havel landen.

Täglich mussten mindestens 2.000 Tonnen an lebensnotwendigen Gütern nach Westberlin geschafft werden, um die Bevölkerung zu versorgen. Teilweise landeten sie in Abständen von 45 Sekunden.

Die Piloten brachten damals in den rund 280.000 Flügen auch für Kinder Süßigkeiten mit, was zu dem Namen „Rosinenbomber“ führte. Zum Vergleich: Am Flughafen München starten und landen jährlich rund 400.000 Flugzeuge. (ks/mit Material von dpa)

https://www.epochtimes.de/genial/rosinenbomber-pilot-wir-werden-nie-wiederkommen-berlin-verweigert-ihnen-die-landung-zu-ihrem-ehrentag-a2917736.html

Spricht sich Habeck für eine grüne Diktatur aus?

von https://www.journalistenwatch.com

Precht und Habeck (Bild Screenshot)

Robert Habeck sagt in einem Gespräch mit Richard David Precht sinngemäß, dass demokratische Entscheidungen zu langsam seien, sie könnten sich nicht schnell genug auf entstehende Situationen einstellen, deshalb wären Werte geleitete Entscheidungen effizienter. Wer dem Grünen Überflieger zuhört erkennt: Wir befinden uns am Anfang einer Grünen Diktatur, sollte Habeck und seine Truppe an politischer Macht weiter zugewinnen. Mit Video

Ausschnitt eines Gesprächs zwischen Richard David Precht und Robert Habeck (Grüne). Demokratie ist Habeck viel zu langsam und er tätigt unglaubliche Aussagen. Will der grüne Shootingstar das „effiziente“ chinesische Diktatur-System auf die BRD übertragen ? Hier kann sich jeder selbst ein Bild machen.

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/17/spricht-habeck-diktatur/

Windkraft-Irre zerstören Deutschlands Märchenwald

Achgut:

Windkraft-Irre zerstören Deutschlands Märchenwald

Von Karl Hauner. Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet soll zum Wind-Industriegebiet werden. Gemeint ist der Naturpark Reinhardswald, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet wird. Grüne, Umweltverbände und Gemeinden wissen um den Skandal, schweigen aber aus Windstaats-Räson oder wollen mitverdienen./ mehr

Sind die wirklich so blöde nicht zu wissen daß  der Wind nicht ständig weht? Oder wollen die Deutschland vernichten?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/17/windkraft-irre-zerstoeren-deutschlands-maerchenwald/