BAYERN-Wahl mit erstaunlichen Ergebnissen: 110 % Wahlbeteiligung?

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Die Bayern-Wahl brachte zuletzt erstaunliche Ergebnisse. Zum einen bei den beteiligten Parteien. Zum anderen auch hinsichtlich der Wahlbeteiligung, wie jetzt „journalistenwatch.com“ zitierte. So ist von einer Wahlbeteiligung in Höhe von 110 % im Spessart die Rede. Um genau zu sein: 110,73 % werden ausgewiesen.

Seltsame Zahlen

In Bayern kam allein in Würzburg zu einigen Unregelmäßigkeiten, nachdem dort Wahlzettel schlicht verschwunden sind. Die Wahlberechtigten hatten demnach die Wahlunterlagen nicht bekommen – dasselbe Schicksal erlitten diejenigen, die in Regensburg per Briefwahl an den Wahlen teilnehmen wollten. Aus sie konnten nicht – die Unterlagen sind „abhanden gekommen“.

Die Gemeinde Neuhütten allerdings im Spessart schoss demnach den Vogel an Unregelmäßigkeiten ab. Auf den offiziellen Dokumenten ist zu lesen, dass die Wahlbeteiligung hoch gewesen ist. Es gab 643 Wahlberechtigte. Davon haben demnach 712 an der Wahl teilgenommen. Macht: Mehr als 110 %. Die stellvertretende Kreiswahlleiterin Sabine Kreußer spricht von einem „Eingabefehler“, da 958 Stimmberechtigte in der Gemeinde zu zählen seien. Dementsprechend korrigierte die Kommune ihre eigenen Angaben.

In Würzburg hingegen konnte das Problem offenbar nicht so schnell gelöst werden. Denn in zwei Wahllokalen fehlten am Ende Stimmzettel. Sie waren „ausgegangen“. So versuchte die örtliche Wahlleitung, Stimmzettel aus anderen Wahllokalen zu organisieren. Die Option für die Wähler: 45 Minuten warten oder „gehen“. Dies hätte an sich nicht passieren dürfen bzw. sogar können. Denn die Wahllokale erhalten so viele Stimmzettel, als würden 75 %der Wahlberechtigten teilnehmen.

Nun liegt die Vermutung nahe, jedenfalls für diese Redaktion, dass bei einer gesamten Wahlbeteiligung von mehr als 70 % auch in anderen Wahllokalen die Stimmzettel nicht gereicht haben dürften. Kaum vorstellbar, dass die Beteiligung nicht von Ort zu Ort mal nach unten, mal nach oben, abgewichen ist. Das wiederum bedeutet dann, dass die Wähler möglicherweise auch andernorts nach Hause geschickt wurden – oder? Meldungen dazu finden sich bislang nicht.

https://www.politaia.org/bayern-wahl-mit-erstaunlichen-ergebnissen-110-wahlbeteiligung/

Wegen Hambacher-Forst-Randale: Polizei kann keine Einsätze gegen Libanesen-Clan durchführen

Hambacher Forst (Bild: shutterstock.com/Von ModernNomads)
Hambacher Forst (Bild: shutterstock.com/Von ModernNomads)

NRW/Essen – Nachdem die Polizeikräfte wochenlang im stellenweise militant geführten linken- bis linksextremistischen Hambacher-Forst-„Protest“ gebunden sind, musste der Kampf gegen kriminelle Libanesen-Clans hinten anstehen. Schwerpunkt-Einsätze gegen die hoch kriminellen Familienverbünde wurden weitgehend eingestellt.

Seit Wochen bereits sind Polizeikräfte im „Hambi“ – dem Hambacher-Forst – gebunden, um dort zum Teil hoch militante „Umweltaktivisten“, die mit Stahlzwillen auf die Beamten schießen und Fäkalien über diesen ausleeren,  aus ihren Baumhäusern zu holen. Um die Rodung des Forstes – von den NRW-Grünen unter deren Regierungsverantwortung mit verabschiedet – durchzusetzen, scheint für „andere“ Tätigkeiten der Polizei keine Ressourcen mehr frei zu sein.

So wurden laut dem Nachrichtenportal der Westen nahezu alle Einsätze gegen kriminelle Libanesen-Clans eingestellt. Heiko Müller, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Essen, sagt dazu: „Es gab eine Anweisung aus dem NRW-Innenministerium, auf Polizeiaktionen in den Städten weitestgehend zu verzichten.“  Viele Beamte hätten sich gefragt, warum sie den Einsatz im Hambacher Forst machen müssten, während in der eigenen Stadt viel zu tun sei. Peter Elke, Sprecher der Essener Polizei, räumte ein: „Natürlich musste auch viel Arbeit liegen bleiben.“

Eine Sprecherin des CDU-geführten NRW-Innenministeriums widerspricht den Darstellung des Polizeivorsitzenden zum Teil. Zwar habe es einen Erlass gegeben, dass auf die Einsatzhundertschaften verzichtet werden müsse, da diese im Hambacher Forst gebraucht wurden. Es habe aber auch Einsätze gegen die Clans gegeben.

Mit der Räumung des Hambacher-Forst erlebte NRW einer seiner größten Polizeieinsätze. Wie das Nachrichtenportal n-tv berichtet, befanden sich allein im Zeitraum zwischen dem 13. September und dem 8. Oktober rund 31.000 Polizisten im Einsatz. Nach Auskunft des Innenministers Herbert Reul (CDU) seien bei der mehrwöchigen Räumung des Forstes fas 380.000 Einsatzstunden von den Beamten abgeleistet worden. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/17/wegen-hambacher-forst/

HERZLICHEN Glückwunsch: Bundeswehr seit 17 Jahren in Afghanistan

Bundeswehr Moorbrand

Geburtstag, könnte man etwas lakonisch gratulieren: Die Bundeswehr geht in ihr 18. Jahr in Afghanistan. Der Militäreinsatz war eigentlich für kürzere Zeit vorgesehen. Für einen Zeitraum, in dem die USA in Afghanistan eine demokratische Regierung etablieren würden. In wenigen Tagen sind Parlamentswahlen. Die Situation ist immer noch sehr kritisch, so die „Berliner Morgenpost“.

20.000 Menschen getötet 

Aktuell sind nach Schätzungen der „International Crisis Group“ insgesamt bis zu 20.000 Menschen in Afghanistan ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer steig demnach sogar, anstatt zu fallen. Die Zahl der Opfer wäre sogar noch größer als in Syrien. Nur sieht fast niemand mehr hin. Wir erinnern:

Am 7. Oktober 2001 griffen sowohl die US-Amerikaner als auch die Briten nach den Anschlägen vom 11. September 2011 in Afghanistan an. Es war vermutet worden, die Täter kämen aus dem Umfeld Osama Bin Ladens, der wiederum habe sich in Afghanistan verschanzt. Darüber hinaus hat sich die Koalition damals gebildet, um das Volk von der Herrschaft der Taliban zu befreien.

Die Bundeswehr stieg schon Ende 2011 mit ein. Sie verlängert jährlich einmal den Einsatz. Fast alle sind dafür, außer den Linken sowie den Grünen, die zumindest einen Ausstieg aus der Aufgabe suchen. Inzwischen sollen auch die Groß-Koalitionäre vorsichtiger oder skeptischer geworden sein. Allerdings hat sich die Situation am Ende nicht geändert. Die Taliban sind teils wieder an der Macht, jedenfalls in einzelnen Regionen. Deutschland schiebt Afghanen zurück nach Afghanistan und lässt die Hilfe also hier zumindest den Menschen nicht angedeihen. Und es gibt Anschläge – sozusagen ohne Unterlass. 465 Anschläge im September – das sind rechnerisch mehr als 10 am Tag.

Einen Erfolg hat die Bundeswehr oder die Regierung errungen: Fast niemand spricht mehr über den Auslandseinsatz. Wir haben uns daran gewöhnt….

https://www.watergate.tv/herzlichen-glueckwunsch-bundeswehr-seit-17-jahren-in-afghanistan/

Das Biometrie Debakel vom Bahnhof Südkreuz – Mfiles 056

Terraherz

M-Files

Hallo an alle interessierten da draußen, diesmal werfen wir einen Blick auf den Abschlussbericht zum Teilprojekt 1
„Biometrische Gesichtserkennung“
des Bundespolizeipräsidiums
im Rahmen der Erprobung von Systemen zur intelligenten Videoanalyse
durch das Bundesministerium des Innern, für Bau
und Heimat, das Bundespolizeipräsidium, das Bundeskriminalamt
und die Deutsche Bahn AG
am Bahnhof Berlin Südkreuz

Hier wird versucht Uns als Öffentlichkeit ein Desaster als Erfolg zu verkaufen, danke an den Chaos Computer Club für das Analysieren dieses Schandwerkes…

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Das aberzogene Denkvermögen und die Macht der Lügenpresse

ddbnews.wordpress.com

„Tausende Menschen, die kein Asyl oder Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten, können trotzdem nicht abgeschoben werden. Der Grund: Es fehlen Ausweispapiere. Die Zahl entsprechender Fälle ist einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr deutlich gestiegen“, berichtet der SPIEGEL . [1] Es ist nur einer von vielen Artikeln , die einen ratlos und wütend zurücklassen.

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Deutschland gilt noch immer als „das Land der Dichter und Denker“. Kaum zu glauben, aber wahr. Erst kürzlich hat mir das ein (nicht-deutscher) bestätigt, gesegnet mit reichlich geographischem Abstand und gänzlich unbefleckt von deutscher Presse. Er hat es freilich etwas merkwürdig formuliert, sinngemäß: „Seid ihr noch ganz dicht, was denkt ihr euch dabei?“

Ja, also… Ich habe, offen gestanden, keine befriedigende Erklärung dafür. Zumindest keine einfache. Möglicherweise liegt ein Teil der Antwort, der die Bevölkerung zurecht verunsichern sollte, in der Antrittsrede von Außen-Erdnuckel Maas: „Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.“ [2] Gut, das ist seine Meinung…

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In the Ghetto: München-Mitte

von https://sciencefiles.org

Milieustudien kommt dann, wenn es darum geht, die Ursachen plötzlicher und regional begrenzter Wahlerfolge bestimmter Parteien zu erklären, eine besondere Bedeutung zu. Rudolf Heberle hat schon in den 1940er Jahren in einer Reihe von Beiträgen, die u.a. in der American Sociological Review veröffentlicht wurden (z.B. The Ecology of Parties: A Study of Elections in Rural Communities in Schleswig-Holstein, 1918-1932) an vielen Beispielen dargestellt, wie es der NSDAP im Laufe der 1920er und frühen 1930er Jahre gelungen ist, bäuerliche Strukturen und ganze ländliche Gemeinden u.a. in Schleswig-Holstein zu übernehmen und die Zustimmung zur nationalsozialistischen Gesinnung zur Norm und somit zum Kit des geschaffenen Milieus zu machen.

In einem von Eike Hennig herausgegebenen Sammelband (Hessen unterm Hakenkreuz. Studien zur Durchsetzung der NSDAP in Hessen) finden sich eine Reihe von Beträgen, die zeigen, wie nationalsozialistische Milieus gebildet wurden, von denen manche zunächst als soziale Ghetto vom Rest der sie umgebenden Milieus sowohl räumlich als auch ideologisch getrennt waren, und wie die NSDAP im weiteren Verlauf in Hessen Fuß fassen konnte.

Dabei sind die Analysen nicht auf die NSDAP beschränkt, wenngleich seit den 1990er Jahren die Politikwissenschaft ihre entsprechende Tradition vergessen zu haben scheint, eine Tradition, an der auch Alf Mintzel mit seinen zahlreichen Studien zur CSU mitgearbeitet hat. Am bekanntesten ist wohl seine Darstellung der Schaffung von CSU-Milieus, die den Aufstieg der Partei unter Alfons Goppel ermöglicht haben, in seinem Buch: „Die CSU: Anatomie einer konservativen Partei 1945 – 1972“.

Die Bedeutung von Milieustudien zur Erklärung von Erfolg und Misserfolg von Parteien ist gut dokumentiert.

Von einem Milieu wird in der Regel gesprochen, wenn Menschen Lebensumstände, Wertorientierungen, Klassenzugehörigkeit oder bestimmte Verhaltensweisen teilen, die sie von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheiden. Praktizierende Katholiken bilden in der Regel ein eigenes Milieu. In den 1920er Jahren  gab es Arbeitermilieus.

Wer die Mannheimer Quadrate kennt, der weiß, dass sich zwischen Marktplatz und Neckar ein Milieu gebildet hat, das von Migranten geprägt ist, erkennbar an den Läden und den Menschen, die dort leben.

In der Theorie wird davon ausgegangen, dass Milieus kein Problem darstellen, so lange sie sich nicht so stark von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheiden, dass es keine oder nur noch wenige und meist unbedeutende Gemeinsamkeiten gibt. Ist dies der Fall, dann spricht man besser von einem sozialen Ghetto, einem räumlichen Gebiet, in dem Menschen leben, die sich aufgrund von Verhaltensweisen, Wertvorstellungen oder  Lebensumständen von der sie umgebenden Gesellschaft nicht nur unterscheiden, sondern explizit abgrenzen und die keinerlei Bereitschaft haben, sich an die umgebende Gesellschaft zu akkulturieren, die ihre Andersartigkeit von der sie umgebenden Gesellschaft vielmehr zum sie definierenden Merkmal erheben.

In Berlin gibt es entsprechende Milieus der Linken, die sich explizit von den Grundlagen des Landes abgrenzen, das sie für ein Stück Scheiße halten (was sie jedoch nicht daran hindert, an dessen Transferleistungen, Infrastruktur und den bereitgestellten Dienstleistungen zu partizipieren). Diese Abgrenzung beginnt beim Strafrecht und hört bei der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die sie ablehnen, auf.

Seit der letzten Landtagswahl in Bayern stellt sich uns die Frage, ob es ein entsprechendes Milieu, das sich zum sozialen Ghetto entwickelt hat, auch in München gibt. Anlass dafür, diese Frage zu stellen, ist der Kommentar eines ScienceFiles-Leser, den wir unten wiedergeben.

Wir sind ursprünglich davon ausgegangen, dass die Wahl der Grünen in Bayern eine Wahl durch Verantwortungslose darstellt und Ergebnis einer Re-Aktivierung der alten gesellschaftlichen Konfliktlinie zwischen Stadt und Land ist. Pointiert stehen sich hier diejenigen gegenüber, die einen produktiven Beitrag leisten, und zwar in Form eines Mehrwerts, der aus ihrer Tätigkeit entsteht und diejenigen, die vom Mehrwert leben, entweder weil sie vom Staat Transferleistungen erhalten oder weil sie beim Staat beschäftigt sind.

Letztere wählen die Grünen.

Der oben angesprochene Kommentar beschreibt das Milieu von München-Mitte, dem Wahlkreis, in dem die Grünen mit 42,5% der Zweitstimmen ihr bestes Ergebnis landesweit erreicht haben. Die Beschreibung ähnelt in weiten Teilen der Beschreibung eines sozialen Ghettos, wie man sie u.a. bei Heberle finden kann. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist exklusiv, was angesichts der von Grünen ständig betonten Bedeutung der Diversität geradezu Realsatire darstellt. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist hegemonial. Alternative Lebensentwürfe, die von der Binnen-Norm abweichen, werden nicht geduldet. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist expansiv-missionarisch, indem versucht wird, die eigenen Wertvorstellungen und Lebensumstände auch für angrenzende Stadtbezirke zur Norm zu erheben und keinerlei Abweichung mehr zuzulassen.

Wer die Studien von Heberle kennt, der kann nicht anders, als beunruhigt zu sein, ob dieser erschreckenden Übereinstimmung zwischen Heberles Beschreibung der Hegemonie und nachfolgenden Expansion der NSDAP in Schleswig-Holstein und den offenkundigen Parallelen zum Totalitarismus, wie sie im sozialen Ghetto der Öko-Grünen zu finden sind und im nachfolgenden Kommentar beschrieben werden.

Es wäre schön, weitere Rückmeldungen von Lesern zu erhalten, weitere Beschreibungen des Grünen-Milieus, um auf dieser Basis entscheiden zu können, wie weit die Ghettoisierung schon fortgeschritten ist und ob die Parallelen zur NSDAP so ausgeprägt vorhanden sind, wie es ein Vergleich mit den oben genannten Arbeiten zur NSDAP nahelegt.

„Also hier in München Mitte lebt mittlerweile vor allem die sogenannte Bionade Bourgeoisie, für Sie gibt es hier Alles: Bioläden, Ökofriseur, Bioweinhandlung, Biogastronomie, Waldorfschule, Ökokindergarten (auch vegan!) usw. Von der teuren Luxus Innenstadt Altbauwohnung alles in wenigen Schritten zu erreichen – ohne Auto, ohne U-Bahn, ohne Bus, nicht mal das Fahrrad ist unbedingt von Nöten. Alle anderen, die auch (noch) hier leben, etwas erledigen müssen oder einfach nur durch müssen stören da nur. Die verpesten Ihre Luft, stören Ihre Ruhe, Parken in Ihren Straßen herum und sollen doch bitteschön woanders fahren oder gleich leben, die passen eh nicht mehr hier her. Bezeichnenderweise gibt es hier kaum noch Münchner schon gar nicht unter 50, nicht mal Bayern, die können sich solche Viertel eben nicht mehr leisten. Pech gehabt.

Mich wundert der Erfolg der Grünen hier kein Bisschen, das passt wie die Faust auf‘s Auge.

Auch wir sind schon auf dem Sprung und ziehen bald weg, unsere Tochter ist sogar schon ausgewandert, da Sie selbst mit einem Master in Informatik (und Frau) anderswo bessere Möglichkeiten geboten bekam, als im ach so hippen und modernen (?) München. Rette sich wer kann, für alle die bleiben müssen (mussten wir auch sehr lange) tut es mir wirklich leid, aber ich fürchte es wird auch längerfristig nur noch teurer und lebensunwerter für nicht so gut Alimentierte.

Zu Londoner Verhältnissen ist es nur noch ein kleiner Schritt, aber selbst unsere Stadtpolitiker interessiert das nicht die Bohne, gehören ja schließlich auch zu dieser Klientel, da ist dann auch das Parteibuch vollkommen egal. Man hilft nur sich selbst und seinesgleichen.“

Literatur

Heberle, Rudolf (1944). The Ecology of Political Parties: A Study of Elections in Rural Communities in Schleswig-Holstein, 1918-1932. American Sociological Review 9(4): 401-414.

Hennig, Eike (Hrsg.)(1984). Hessen unterm Hakenkreuz – Studien zur Durchsetzung der NSDAP in Hessen. Frankfurt a.M.: Insel-Verlag.

Mintzel, Alf (1975). Die CSU. Anatomie einer konservativen Partei 1946 – 1972. Opladen: Westdeutscher Verlag.

https://sciencefiles.org/2018/10/17/in-the-ghetto-munchen-mitte/

Aufgedeckt: Richtige (SPD-)Partei reicht – Nicht-Richterin wird Verfassungsrichterin

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Nach einem Bericht von „Journalistenwatch“ gibt es im Bundesland Brandenburg einen Vorgang, den unsere Redaktion wiederum als handfestes Problem identifiziert: Ein SPD-Mitglied ohne jede richterliche Erfahrung wird in das Verfassungsgericht des Bundeslandes berufen. Die SPD-Fraktion im Land hat die Schriftstellerin Julia Zeh einstimmig zur Kandidatin für das Gericht ernannt. Sie ist sogenannte Volljuristin, hat also die akademischen Weihen, um ein Richteramt ausüben zu können. Sie ist promoviert – als Juristin – aber tatsächlich keine Richterin.

SPD möchte vorschlagen

Es gibt drei Sitze im Landesverfassungsgericht. Die SPD möchte einen dieser drei Sitze jetzt im Zugriff haben und hat sich offensichtlich aus politischen Gründen für Frau Zeh entschieden, heißt es. Julia Zeh sei „linksliberal“, so die Nachrichten aus dem Text. Davon können sich Fernsehzuschauer regelmäßig ein Bild machen, da Julia Zeh in zahlreichen Talkshows aufgetreten ist und damit eine gewisse Bekanntheit erreicht.

Julia Zeh soll demnach einmal versucht haben, eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht einzureichen (in der Absicht, es dann zu gewinnen). Es ging um einen Widerspruch gegen die Einführung des „biometrischen Reisepasses“. Die zu erfassenden Fingerabdrücke seien demnach ein „sinnloser Grundrechtseingriff“. Die „Verfassungsrichter“ haben diese Beschwerde oder Klage nicht zur Entscheidung angenommen. Die Begründung offenbar, dass die Klägerin sich nicht hinreichend mit den entsprechenden Bestimmungen im Passgesetz beschäftigt habe.

Jetzt sitzt sie bald wohl auf der anderen Seite des Tisches. Da kann sie im Zweifel selbst entscheiden, ob sie sich mit der Materie auseinandersetzt.

Die Redaktion ist der Meinung, dies ist ein Vorgang, der gerade in den USA kritisiert wird. Auch dort besetzen Präsidenten wie Donald Trump die Richterposten in den höchsten Gerichten nach politischen Gesichtspunkten. Der jüngste Kandidat, wegen Vergewaltigungsvorwürfen stark umstritten, ist aber zumindest Richter. Frau Julia Zehn ist dies bislang nicht und nimmt auf diese Weise zahlreiche Karrierestufen auf einmal.

https://www.politaia.org/aufgedeckt-richtige-spd-partei-reicht-nicht-richterin-wird-verfassungsrichterin/

Zitat zum Turbokapitalismus ..

Dazu hatte der vor 200 Jahren geborene
bekannteste deutsche Wirtschaftsphilosoph
bereits die passenden Worte gefunden:

„Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn.

Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden.

20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig.

Für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze
unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein
Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die
Gefahr des Galgens.

Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren.“

75 Neubauwohnungen für Merkels „Gäste“ und eine Notunterkunft für deutsche Familien

Schöner Wohnen in Eimsbüttel (Bild: Screenshot)
Schöner Wohnen in Eimsbüttel (Bild: Screenshot)

Hamburg – Angela Merkel präsentiert sich einmal mehr als perfekte Gastgeberin. Nun sind sie fertig, die 75 Neubauwohnungen im Hamburger Stadtteil Eidelstedt. Hier ein erster exklusiver Einblick in die zukünftige  „Schöner-Wohnen-Welt“ von rund 324 illegal Eingereisten, die mehrheitlich auf Steuerzahlerkosten die nächsten Jahre dort residieren werden.

Gebaut wurden die Neubausiedlung von einer Tochtergesellschaft der städtischen #SAGA, subventioniert hat die  Stadt Hamburg und gemietet wird die Anlage vom städtischen Unternehmen „fördern & wohnen“, also  kommt wieder einmal der Steuerzahler allein für das Wohnen-Rundumpaket auf.

Nun ist ein erster exklusiver Einblick in die 75 Neubauwohnungen, die im Hörgensweg in Eidelstedt der Freien und Hansestadt Hamburg an „Flüchtlinge“ vergeben werden, möglich. Die Gebäude haben Tiefgaragen und Aufzüge. Wegen der nahen Autobahn gibt es in den Wohnungen eine 4-fach-Verglasung. Vom Steuerzahler bezahlt wird neben Eichenlaminat, bodentiefen Fenstern und weitläufigem Balkon auch die Möblierung (Bett, Schrank, Tisch, Stühle) und Einbauküchen, inklusive Kühlschrank, wie jouwatch bereits berichtete. Es gibt Anschlüsse für Satelliten-TV. Ein W-LAN für die Wohnungen ist geplant. Die Stadt Hamburg mietet die 75 Wohnungen zunächst für mindestens 15 Jahre an. Für diese neue „öffentlich-rechtliche Unterkunft“ im ohnehin sozial stark belasteten Stadtteil Eidelstedt werden sieben Sozialarbeiter und mehrere Hausmeister neu eingestellt.  Mittlerweile alimentiert die Stadt Hamburg mehr als 30.000 Menschen in der öffentlichen Unterbringung, fast nur sogenannte „Flüchtlinge“. Ein absoluter Rekordwert zu Rekordkosten.

In Berlin wurde unterdessen die erste Notunterkunft für obdachlose Väter und Mütter eröffnet. Sie und ihre Kinder gehören zu den Menschen, die schon „länger hier leben“ und sich die steigenden Mieten nicht mehr leisten können. Seit einer Woche leben auch Sabrina und Heiko mit ihrem dreijährigen Sohn Jeremy dort. Knapp 20 Quadratmeter stehen ihnen in der Berliner Notübernachtungsstelle für Familien nun zur Verfügung. Der Großteil ihres Besitzes sei wegen der Räumung auf dem Müll gelandet.“Nur die Waschmaschine und den Fernseher konnten wir bei meinem Vater einlagern“, erklärt Sabrina gegenüber dem Stern.  Mit der Obdachlosigkeit kämpft inzwischen auch die sogenannte Mittelschicht. Vor Kurzem habe sogar ein Beamter auf Lebenszeit vor Notübernachtungsstelle gestanden, der durch eine Scheidung in diese Lage geraten war. Er und seine Kinder mussten draußen bleiben, alle Zimmer waren belegt. In einem anderen Fall hatte ein fest angestellter Familienvater eigenmächtig die Miete gekürzt, ohne sich vorher mit einem Anwalt zu besprechen. Zwei Monate zahlte er die Miete nicht, das reichte dem Vermieter für die fristlose Kündigung. „Die Zeiten, in denen Vermieter mal ein Auge zudrückten, sind vorbei“, sagt Viola Schröder, Leiterin der Unterkunft. Jedenfalls für alle, die „schon länger hier leben“. (SB/MS)

Eimsbüttel Integration pur (Bild: Screenshot)
Eimsbüttel Integration pur (Bild: Screenshot)

Weitere Impressionen:

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/17/sie-neubauwohnungen-merkels/

Wahlerfolg der Grünen: Zurück zu den Wurzeln des Nationalsozialismus

 

Oliver Janich

Am 16.10.2018 veröffentlicht

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