Oberschlesien – Unvergessene Heimat im Osten

 

TheSARGON87

Veröffentlicht am 10.06.2017

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mcxIg…
Oberschlesien – unvergessener deutscher Osten/unvergessene Heimat im Osten
Über die gerne verkannte Geschichte Oberschlesiens
Dass auch als Ostschlesien zu bezeichnende Oberschlesien, ist eine der wichtigsten Gebiete im wahren Ostdeutschland, das nicht an Oder und Neiße endet, sondern erst dort beginnt.
Um das Jahr 100 nach Christi war Oberschlesien ein Bestandteil des ostgermanischen Siedlungsraumes, zu dem all das Land westlich der Weichsel (Böhmen, Mähren, Schlesien, Pommern, das Wartheland) gehörte.
Für Oberschlesien lassen sich hunderte Grabfelder und Siedlungsspuren germanischer Stämme nachweisen (Lugier, Wandalen, Silinger) die über Jahrhunderte im Land ansässig waren.

Erst im 6. Jahrhundert (ab etwa 550) strömten von Osten her slawische Stämme (Opolanen) in Oberschlesien ein, das ein Teil des germanischen Landes war.
Auch nach dem großen Hunnensturm der Zeit um 376 und den folgenden Völkerwanderungen blieben noch germanische Bevölkerungsteile im Raum bis zur Elbe zurück, die dann nach 550 von den westwärts siedelnden Slawen im Laufe der Jahre assimiliert und aufgesogen wurden.
Ein reines Slawentum gab es westlich der Weichsel zu keinem Zeitpunkt.
Ganz Schlesien (wie auch andere Gebiete im Osten) blieb jedoch nach der slawischen Einwanderung spärlich bevölkert und war nur schwach entwickelt.
Ab dem Jahre 1200 riefen polnische Herzöge daher deutsche Handwerker und Bauern nach Schlesien und auch nach Oberschlesien. Eine Art ,,germanische Rückbesiedlung“ Schlesien setzte nun ein. Deutsche Siedler bauten Straßen, Städte, Dörfer, Burgen, Kirchen, machten das Land urbar und förderten den Bergbau.
In Oberschlesien entstanden zwischen den Jahren 1200 und 1350 alleine 20 Städte und 215 Dörfer durch deutsche Siedler.Die Bevölkerung Oberschlesiens war trotz all dem im Gegensatz zu der Bevölkerung Niederschlesiens, bis 1945 wesentlich stärker slawisch geprägt. Dies lag zum einen daran, dass die ab 1200 einsetzende Deutsche Ostsiedlung nicht so stark in den Osten Schlesiens ausstrahlte und auch aufgrund der Pestwelle im Westen, schwächer wurde.
Auch die Hussitenkriege zu Beginn des 15. Jahrhunderts schwächten das mittelalterliche Deutschtum in Oberschlesien und führten teilweise zu einer kulturellen Slawisierung ursprünglich deutscher Siedler und Siedlungen in Oberschlesien.
So wurden zahlreiche deutsche Orts- und Familiennamen so slawisiert, dass man den deutschen Ursprung kaum mehr erkennen konnte. Die deutsche Rolle in Oberschlesien wurde erst wieder stärker, nachdem Schlesien nach 1740 von Österreich an Preußen fiel.

Nachdem im Mittelalter Städte wie Oppeln, Beuthen oder Hindenburg (als ,,Cunczendorf“) durch deutsche Siedler gegründet worden waren, setzte im späten 18. Jahrhundert, zwischen 1770 und 1790, nochmal eine weitere Welle von 75 neuen deutschen Ortsgründungen in Oberschlesien ein. Dörfer wie Schulenburg oder Kupferberg entstanden in weiten Teilen Oberschlesiens. Die Einwohner dieser neuen Dörfer stammten vorwiegend aus Mähren, Sachsen, Hessen, Preußen, Württemberg und Franken.

Alle Videos die sich auf dem Kanal „Deutsche Lohe“ befinden, können gerne jederzeit und ohne Nachfrage kopiert, erneut hochgeladen und verbreitet werden.

Gib mir 5 Minuten : Die erfundene Atombombe

 

Das wird vielen, auch alternativen Medien nicht gefallen,
aber es gibt sie nicht. Hat es nie, und wird es auch nie
geben. Und mal ganz ehrlich, wenn es sie geben würde,
warum hat man sie seit August 1945 nie wieder eingesetzt?

+++ Erlebnisbericht – dem Vergessen vorbeugend +++

ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Schilderungen aus der Kriegs –  und Nachkriegszeit werden immer seltener, wer soll sie auch erzählen. Bald ist all das Geschehene aus den Gedächtnissen der Nachfolgegenerationen erloschen. Hier nun ein ergreifender und authentischer Erlebnisbericht , den jeder lesen sollte um dem Vergessen entgegenzuwirken.

aus einer Mail, die an uns an die Redaktion geschickt wurde:

Stationen  Deutscher Familien:

Zu einer Zeit, als man noch von einem Ende unseres eigentlich großen Deutschlands bis zum anderen Ende fahren konnte ohne auf Grenzen zu stoßen, zogen meine Eltern – Vater geb. 1913 im Saarland – und Mutter – geb. 1920 in einem Dorf in Westfalen nach Weimar in Thüringen.

Als Funker bei der Wehrmacht wurde mein Vater Anfang des Krieges nach Polen ge- schickt. Wo er mit grausigen Zuständen konfrontiert wurde, Deutsche Familien, die in den ehemals deutschen Gebieten wohnten, die nun von den Polen beansprucht wurden, waren mit der Zunge an den…

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Die Säuberung der Bundeswehr

 

Ursula von der Leyen führt eine radikale Säuberung der Bundeswehr
durch – jeglicher Bezug zur Wehrmacht gehört verboten und muß
schleunigst entfernt werden.

Ihre Inquisition führt soweit, daß im vorauseilenden Gehorsam sogar Bilder
des ehemaligen SPD-Bundeskanzlers Helmut Schmidt an der Bundeswehruniversität
in Hamburg entfernt werden und aus einem Liederbuch der Bundeswehr die
Klassiker „Das Panzerlied“, „Das Westerwaldlied“ und „Schwarzbraun ist
die Haselnuß“ gestrichen werden sollen.

Am Ende soll aus unserem Militär eine wurzel- und identitätslose Armee
geschaffen werden, die lediglich ausführendes Organ der Regierung sein
darf – aber bloß keine eigene Geschichte oder Interessen haben darf.

Ein Skandal, was sich eine „konservative“ CDU-Politikerin
in der Position als Verteidigungsministerin erlaubt.

Anmerkung :

Frau Ursula von der Leyen , nach ihren Kriterien müssen Sie sich selbst entfernen !

Ludwig von der Leyen war Generalleutnant der Wehrmacht. Gestorben 1967.

Als Nachkomme eines Wehrmachtsgenerals haben Sie somit also eine Wehrmachtsvergangenheit.

Bomben gegen das eigene Volk