Die deutsche Salami ..

Die Salami ist zwar eine italienische Erfindung, liefert aber ein gutes
Beispiel für die Deutschen im derzeit herrschenden System. Salami wurde
ursprünglich aus dem Fleisch von Hauseseln gemacht. Inzwischen verwendet
man auch Schweinefleisch oder Rindfleisch dafür.

Ich bleibe bei meinem Vergleich mit den Deutschen bei der althergebrachten
Grundsubstanz in der Salami, beim Esel. Wenn man die aktuellen Vorgänge in
Deutschland etwas genauer betrachtet, erscheint mir die Bezeichnung „Esel“
allerdings noch viel zu human für das, was die Deutschen in diesem Land seit
vielen Jahren mit sich machen lassen.

Ein Esel läuft oft stundenlang mit der schwersten Last auf dem Rücken über
steile Berge und durch tiefe Täler. Er läuft im Kreis, um Wasser zu pumpen
oder um eine kleine Mühle anzutreiben. Man muss ihm nur ständig eine frische
Karotte vor die Nase halten.

Die Parallelen zu uns Deutschen ist dabei verblüffend. Auch uns hält man
ständig irgendwelche „Karotten“ vor die Nase, damit wir weiterhin jede noch
so schwere Last tragen, die man uns auf den Rücken lädt.

Es reicht ein dümmliches „wir schaffen das“
und schon rennt er los, der deutsche Esel.

Dabei bemerken wir nicht einmal, dass wir bereits bis zum Hals in einer riesigen
Verwurstungsmaschine stecken. Während der Kopf noch aus dem Trichter schaut, wird
die fertige Salami unten schon an die gierigen Mäuler der ganzen Welt verteilt.

Es ist unbestritten, dass Deutschland seit 1871 zu den wirtschaftlich
erfolgreichsten Ländern der Welt gehört. Nur kam damals der geschaffene
Wohlstand noch weitgehend bei den eigenen Menschen an. Aus armen Bauern
wurde über die Jahre eine erfolgreiche Wirtschaftsmacht, die Begehrlichkeiten
bei ihren neidischen Nachbarn weckte.

Die ersten Scheiben der deutschen Salami wanderten damals noch in
die Mägen und Speisekammern der deutschen Völker. Nicht immer war die
Verteilung gerecht, aber der Wohlstand stieg.

Das änderte sich schlagartig nach Ende des ersten Weltkrieges.

Im Jahre 1918 rissen vor allem Kommunisten und Sozialdemokraten die Verantwortung
kurzerhand an sich und lieferten die in den Jahren zuvor erarbeiteten Werte der
deutschen Völker an die selbsternannten Sieger des Krieges aus.

Das Versailler Diktat war der Preis, den sie für die unrechtmäßig erworbene
Macht über die deutschen Völker willig bezahlten. Damals empfanden die Menschen
in Deutschland dieses Verhalten als unehrenhaft und schamlos.

Deutsche Politiker förderten aktiv die Plünderung des ganzen Landes. Es
gab wie immer in solchen Fällen wenige Profiteure und jede Menge Verlierer.

Ein untrügliches Zeichen für den vorherrschenden Sozialismus.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

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Die Deutschamerikaner – Das Deutschtum in Nordamerika

 

Deutsche Lohe

Veröffentlicht am 17.06.2017

Selten in der Geschichte der Menschheit wurde eine solch große und überaus schöpferische Bevölkerungsgruppe so sehr unter dem Deckel gehalten und so sehr verkannt, wie die Gruppe der über 50 Millionen Deutschamerikaner und ihrer Vorfahren.

Hier daher einige Darlegungen zu den großen Leistungen der vergessenen Auslandsdeutschen in Nordamerika:

Im Jahre 1683 entstand erste deutsche Siedlung in Nordamerika. In der damals noch britischen Kolonie Pennsylvanien (engl. Pennsylvania) entstand in jenem Jahr die Siedlung mit dem bezeichnenden Namen ,,Germantown“, deren Einwohner aus dem Land um Krefeld stammten.

Im folgenden 18. Jahrhundert setzte eine weitere deutsche Einwanderung ein, mit dem Ergebnis, dass im Jahre 1775 gut 1/3 der Bevölkerung Pennsylvaniens aus Deutschen bestand.

Bereits zu jener Zeit wurden die deutschen Einwanderer in der überwiegend britisch-englisch geprägten ,,neuen Welt“ offen angefeindet und erlebten viel Missgunst. Ein Feind der deutschen Einwanderer war der bekannte Schriftsteller, Erfinder und Staatsmann Benjamin Franklin.

Jedoch setzte erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts eine wirklich starke deutsche Einwanderungswelle in die Vereinigten Staaten ein, die fast 100 Jahre anhalten sollte und besonders zu Ende des 19. Jahrhunderts massive Ausmaße annahm.
Alleine nur im Jahre 1882 wanderte die unglaubliche Anzahl von 250.000 Deutschen in die USA ein.

Die Gründe für diesen massiven deutschen Einwanderungsschub lagen vor allem im Scheitern der Deutschen Revolution von 1848/49, dem starken Bevölkerungswachstum und einer Reihe von Missernten und Überschwemmungen, sowie vereinfachten Reisemöglichkeiten.

Besonders in den Nordstaaten und im Westen der Vereinigten Staaten ließen sich die Deutschen nieder. In vielen Bundesstaaten waren die Deutschen nach 1850 die größte ethnische Gruppe. In den Südstaaten lebten kaum Deutsche, auch das die Sklaverei von den deutschen Einwanderern ausdrücklich abgelehnt wurde.

Im Amerikanischen Bürgerkrieg stützten die Deutschen massiv die Union und retten damit vielleicht sogar die Vereinigten Staaten vor der Teilung. Knapp 10% (200.000 Mann) aller Soldaten der Nordstaaten wurden in Deutschland geboren. Der Anteil von Unionssoldaten mit deutscher Abstammung lag aber noch deutlich höher.

So gab es unzählige rein deutsche Regimenter in der Unionsarmee und zahlreiche namhafte deutschstämmige Feldherren in der Armee der Nordstaaten. Jedoch gab es vereinzelt auch deutsche Einheiten in den konföderierten Streitkräften der Südstaaten.

Trotz ihrer Tapferkeit, dienten die Deutschen oft als Sündenböcke für verlorene Schlachten. Eine Ungleichbehandlung, die sich durch die gesamte Geschichte der Deutschamerikaner zieht.
Am 10. August 1862 kam es am Nueces River in Texas zu einem Massaker von Südstaatentruppen an 34 Deutschen, die sich aus Texas absetzen wollten, um für die Union zu kämpfen.

Schon zu Friedenszeiten, wie am 6. August 1855, kam es in Louisville (Kentucky) zu einem antideutschen Pogrom, bei dem 22 Deutsche ermordet wurden.
Die Deutschen taten sich nicht nur als Gegner der Sklaverei hervor, sondern auch als Freunde der Indianer. Am 9. Mai 1847 unterzeichneten Indianer (Comanchen) und deutsche Siedler unter Otfried Hans von Meusebach bei New Braunfels in Texas einen Friedens- und Freundschaftsvertrag.

Der Meusebach-Vertrag, der bis heute nicht gebrochen wurde, gilt bis heute als völlige Ausnahme in der ansonsten rücksichtslosen Landnahme des Westen.

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Oberschlesien – Unvergessene Heimat im Osten

 

TheSARGON87

Veröffentlicht am 10.06.2017

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mcxIg…
Oberschlesien – unvergessener deutscher Osten/unvergessene Heimat im Osten
Über die gerne verkannte Geschichte Oberschlesiens
Dass auch als Ostschlesien zu bezeichnende Oberschlesien, ist eine der wichtigsten Gebiete im wahren Ostdeutschland, das nicht an Oder und Neiße endet, sondern erst dort beginnt.
Um das Jahr 100 nach Christi war Oberschlesien ein Bestandteil des ostgermanischen Siedlungsraumes, zu dem all das Land westlich der Weichsel (Böhmen, Mähren, Schlesien, Pommern, das Wartheland) gehörte.
Für Oberschlesien lassen sich hunderte Grabfelder und Siedlungsspuren germanischer Stämme nachweisen (Lugier, Wandalen, Silinger) die über Jahrhunderte im Land ansässig waren.

Erst im 6. Jahrhundert (ab etwa 550) strömten von Osten her slawische Stämme (Opolanen) in Oberschlesien ein, das ein Teil des germanischen Landes war.
Auch nach dem großen Hunnensturm der Zeit um 376 und den folgenden Völkerwanderungen blieben noch germanische Bevölkerungsteile im Raum bis zur Elbe zurück, die dann nach 550 von den westwärts siedelnden Slawen im Laufe der Jahre assimiliert und aufgesogen wurden.
Ein reines Slawentum gab es westlich der Weichsel zu keinem Zeitpunkt.
Ganz Schlesien (wie auch andere Gebiete im Osten) blieb jedoch nach der slawischen Einwanderung spärlich bevölkert und war nur schwach entwickelt.
Ab dem Jahre 1200 riefen polnische Herzöge daher deutsche Handwerker und Bauern nach Schlesien und auch nach Oberschlesien. Eine Art ,,germanische Rückbesiedlung“ Schlesien setzte nun ein. Deutsche Siedler bauten Straßen, Städte, Dörfer, Burgen, Kirchen, machten das Land urbar und förderten den Bergbau.
In Oberschlesien entstanden zwischen den Jahren 1200 und 1350 alleine 20 Städte und 215 Dörfer durch deutsche Siedler.Die Bevölkerung Oberschlesiens war trotz all dem im Gegensatz zu der Bevölkerung Niederschlesiens, bis 1945 wesentlich stärker slawisch geprägt. Dies lag zum einen daran, dass die ab 1200 einsetzende Deutsche Ostsiedlung nicht so stark in den Osten Schlesiens ausstrahlte und auch aufgrund der Pestwelle im Westen, schwächer wurde.
Auch die Hussitenkriege zu Beginn des 15. Jahrhunderts schwächten das mittelalterliche Deutschtum in Oberschlesien und führten teilweise zu einer kulturellen Slawisierung ursprünglich deutscher Siedler und Siedlungen in Oberschlesien.
So wurden zahlreiche deutsche Orts- und Familiennamen so slawisiert, dass man den deutschen Ursprung kaum mehr erkennen konnte. Die deutsche Rolle in Oberschlesien wurde erst wieder stärker, nachdem Schlesien nach 1740 von Österreich an Preußen fiel.

Nachdem im Mittelalter Städte wie Oppeln, Beuthen oder Hindenburg (als ,,Cunczendorf“) durch deutsche Siedler gegründet worden waren, setzte im späten 18. Jahrhundert, zwischen 1770 und 1790, nochmal eine weitere Welle von 75 neuen deutschen Ortsgründungen in Oberschlesien ein. Dörfer wie Schulenburg oder Kupferberg entstanden in weiten Teilen Oberschlesiens. Die Einwohner dieser neuen Dörfer stammten vorwiegend aus Mähren, Sachsen, Hessen, Preußen, Württemberg und Franken.

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Gib mir 5 Minuten : Die erfundene Atombombe

 

Das wird vielen, auch alternativen Medien nicht gefallen,
aber es gibt sie nicht. Hat es nie, und wird es auch nie
geben. Und mal ganz ehrlich, wenn es sie geben würde,
warum hat man sie seit August 1945 nie wieder eingesetzt?

+++ Erlebnisbericht – dem Vergessen vorbeugend +++

ddbnews.wordpress.com

ddbnews R.

Schilderungen aus der Kriegs –  und Nachkriegszeit werden immer seltener, wer soll sie auch erzählen. Bald ist all das Geschehene aus den Gedächtnissen der Nachfolgegenerationen erloschen. Hier nun ein ergreifender und authentischer Erlebnisbericht , den jeder lesen sollte um dem Vergessen entgegenzuwirken.

aus einer Mail, die an uns an die Redaktion geschickt wurde:

Stationen  Deutscher Familien:

Zu einer Zeit, als man noch von einem Ende unseres eigentlich großen Deutschlands bis zum anderen Ende fahren konnte ohne auf Grenzen zu stoßen, zogen meine Eltern – Vater geb. 1913 im Saarland – und Mutter – geb. 1920 in einem Dorf in Westfalen nach Weimar in Thüringen.

Als Funker bei der Wehrmacht wurde mein Vater Anfang des Krieges nach Polen ge- schickt. Wo er mit grausigen Zuständen konfrontiert wurde, Deutsche Familien, die in den ehemals deutschen Gebieten wohnten, die nun von den Polen beansprucht wurden, waren mit der Zunge an den…

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Die Säuberung der Bundeswehr

 

Ursula von der Leyen führt eine radikale Säuberung der Bundeswehr
durch – jeglicher Bezug zur Wehrmacht gehört verboten und muß
schleunigst entfernt werden.

Ihre Inquisition führt soweit, daß im vorauseilenden Gehorsam sogar Bilder
des ehemaligen SPD-Bundeskanzlers Helmut Schmidt an der Bundeswehruniversität
in Hamburg entfernt werden und aus einem Liederbuch der Bundeswehr die
Klassiker „Das Panzerlied“, „Das Westerwaldlied“ und „Schwarzbraun ist
die Haselnuß“ gestrichen werden sollen.

Am Ende soll aus unserem Militär eine wurzel- und identitätslose Armee
geschaffen werden, die lediglich ausführendes Organ der Regierung sein
darf – aber bloß keine eigene Geschichte oder Interessen haben darf.

Ein Skandal, was sich eine „konservative“ CDU-Politikerin
in der Position als Verteidigungsministerin erlaubt.

Anmerkung :

Frau Ursula von der Leyen , nach ihren Kriterien müssen Sie sich selbst entfernen !

Ludwig von der Leyen war Generalleutnant der Wehrmacht. Gestorben 1967.

Als Nachkomme eines Wehrmachtsgenerals haben Sie somit also eine Wehrmachtsvergangenheit.