Kommt nach Dresden am 17.2. zum Gedenken der Opfer des alliierten Bombenterrors

 

Am 17.2. um14 Uhr auf dem Postplatz vor dem Dresdener Zwinger.

Kriegsverbrechen- Bomber über Dresden

NIEMALS VERGEBEN !!!! NIEMALS VERGESSEN !!!!!!!!

Was würden „Oma und Opa“ zu dem Ganzen sagen?

Von Deutsches Maedchen

Liebe Leser,

ich möchte Ihnen mal ein kleines „Experiment“ vorschlagen. Nun, die Kapitulation des Deutschen Reiches ist inzwischen über 70 Jahre her. Nein, natürlich kapitulierte nicht „das Deutsche Reich“, sondern lediglich „die Wehrmacht!“ Ist das ein Unterschied? Forschen Sie nach… Seither ist in der BRD (die man quasi einfach so auf Deutschland drauf gebaut hat) eine Menge passiert.

Die meisten von Ihnen wissen vermutlich, dass die Deutsche Reichsregierung, beinahe komplett, innerhalb der so bezeichnenden Nürnberger Tribunale, hingerichtet wurde. Dies geschah nicht etwa durch Erschießung, wie es im allgemeinen für ein Militärgericht üblich ist, sondern vor allem durch den Tod am Strick (Galgen)! In früheren Zeiten, als die Todesstrafe noch erlaubt war, war dies eine Maßnahme mit der man gewöhnliche Verbrecher und Mörder hingerichtet hatte, nicht aber Soldaten und Beamte, die für ihr Land gekämpft haben!

Gefällt wurden diese „Urteile“ von vier alliierten Richtern. Nämlich einem aus Amerika, einem aus England, einem aus Frankreich und einem aus Russland. Ebenso wurde damals entschieden, dass Deutschland in vier Besatzungszonen eingeteilt werden sollte, über die jede alliierte Macht seine persönliche „Herrschaft“ antreten konnte. Die bekannteste dürfte wohl die damalige DDR sein (Russland). Nun, dass Russland 1989 seine „Herrschaft“ aufgab, ist ebenfalls allgemein bekannt. Was jedoch aus den anderen „besetzten Gebieten“ wurde ist leider nicht so „offiziell“!

Doch in diesem Text soll es jetzt weniger um die Nürnberger Prozesse gehen, sondern viel mehr um ein anderes Phänomen, nämlich um „die Presse“ (ja, das ist mein ganz großes Lieblingsthema). Denn die Presse ist, damals wie heute, dafür verantwortlich, dem Volk mitzuteilen, was, wie und wo genau passiert!

Wer die Presse heutzutage verfolgt, sich insbesondere ihre „Berichterstattungen“ über die Flüchtlingskrise, den Klimawandel oder die Politik anhört, der wird feststellen, dass da „irgendwie nicht immer alles so passt“! Vieles wird entweder nur oberflächlich und vor allem „einseitig“ betrachtet, gar nicht angesprochen oder komplett verdreht wieder gegeben! Zumindest passt das Geschriebene doch sehr oft nicht zu dem Bild, das wir uns persönlich (sofern wir können) von diversen Situationen machen!

Wenn ein Redakteur oder Journalist eine wirklich gute Arbeit abliefern möchte, dann tut er genau „was“? Ja richtig, er reist zum Ort des Geschehens, interviewt involvierte Menschen, befragt sowohl die eine, also auch die andere Seite und versucht dann daraus ein möglichst vollständiges Bild zu erschaffen, welches er in einem mit Quellen belegten Text, seinen Lesern zur Verfügung stellt! Ein Bericht ist vor allem deshalb ein Bericht, weil er „neutral“ ist. Ich weiß das sehr genau, da ich einmal eine sechs bekommen habe, mit der Begründung, mein Bericht sei viel zu emotional und einseitig und von daher eigentlich eine „Meinung“! Zu gut Deutsch heißt das: Setzen, sechs! Thema verfehlt!

Nun, wenn wir also wissen wollen, was „wirklich“ geschieht (und geschah!), was wäre wohl das nahe liegendste? Genau, wir sollten die fragen, „die dabei waren“! Was den zweiten Weltkrieg und vor allem die Hitlerzeit angeht, ist es ja nun schon eine Weile her und von daher werden sehr viele Zeitzeugen wohl auch nicht mehr am Leben sein. Dennoch ist es noch nicht „zu lange“ vorbei, als dass man behaupten könnte, es gäbe „gar keinen“ mehr!

Wenn Sie also das Privileg haben, noch mit richtigen Zeitzeugen sprechen zu können, so verschwenden Sie nun bitte keine weitere Zeit, sondern „fragen“ Sie diese! Hören Sie sich „ihre Version der Geschichte“ an und lesen Sie dann noch einmal in den Medien!

Ich weiß, sehr oft wird behauptet, die (alten) Deutschen wären entweder senil, würden aus Scham lügen oder hätten vieles nicht mit bekommen, weil es ja sooo geheim gehalten wurde. Nun, vielleicht haben „viele“ geschwiegen! Vielleicht gab es dafür jedoch „andere“ Gründe. Vielleicht ist diese Zeit nicht die erste in der Geschichte, in der Menschen für „ihre Meinungen und Ansichten“ in den Knast wandern. Und vielleicht ist diese Zeit sogar noch harmlos gegen das, was man einige Jahrzehnte zuvor im „besetzten Deutschland“ mit Menschen gemacht hat, die es wagten gegen die politische Korrektheit zu reden!

Viele unserer heute lebenden Mitmenschen fürchten sich ja schon davor, auch nur harmlose Gegenmeinungen zu vertreten. Und dies ist dank „Heiko Maas“, „Helmut Kohl“ und einigen weiteren „politischen Persönlichkeiten“ auch kein Wunder! Nun, keiner zwingt Sie Ihre wahren Gedanken laut auszusprechen (obgleich dies sicher heilsam wäre), doch nutzen Sie bitte jetzt und sofort die Gunst der letzten Stunde (oder viel mehr der letzten Minuten, da die meisten, die den Krieg erlebt haben inzwischen an die 90 sein dürften) und fragen Sie diese Menschen nach dem, was sie erlebt haben!

Hören Sie Ihnen aufmerksam zu und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu! Geben Sie denen, die wirklich dabei waren, einmal eine „echte“ Chance auf Gehör und urteilen Sie „wertfrei“!

Wenn Sie das Glück hatten in einer liebevollen Familie aufzuwachsen, dann haben Ihnen Ihre Großeltern sicher sehr oft Geschichten erzählt oder Dinge beigebracht, die man heute leider meist nicht mehr lernt. Und Sie haben Ihnen immer gerne zugehört! Geben Sie diesen Menschen die Chance zu beweisen, dass Ihre Liebe keine Heuchelei war und dass sie vielleicht tatsächlich die „guten und liebevollen“ Menschen waren, als die Sie sie im Kindsalter kennen lernen durften!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihren „Interviews“ mit denen, die es wirklich wissen müssen! Vielleicht haben Sie ja auch Lust ein paar dieser Geschichten hier zu posten. Doch seien Sie vorsichtig, Sie wissen ja, die Redefreiheit ist nicht mehr die, die uns von der Natur gegeben wurde, seit es „Menschen“ gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gegen die Natur und ihre natürlichen Gesetze zu kämpfen!

Ein Deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/was-wuerde-oma-zu-dem-ganzen-sagen/

Ermordung deutscher Kriegsgefangener

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Während seit 1945 große Summen für die Erforschung angeblicher oder wirklicher Untaten durch Deutsche ausgegeben wurden, wird die Ermittlung von Verbrechen an Deutschen und an Ausländern, die Deutschland im Zweiten Weltkrieg unterstützten, wesentlich weniger gefördert.

Zwar wurden während der Zeit des Kalten Krieges von Amts wegen einige Forschungen auf dem Gebiet der Vertreibungsverbrechen durchgeführt, doch die Ermittlungen von Untaten der westlichen Sieger erfolgten fast ausschließlich durch private Untersuchungen.

Verbrechen, Folterungen, Vergewaltigungen und Massaker durch die Siegermächte – insbesondere die US-Amerikaner, aber auch die Franzosen ließen hunderttausende deutsche Kriegsgefangene, NACH ENDE des Weltkrieges vorsätzlich verhungern oder an Krankheiten elend verrecken >>> hier weiter >>>

Manches wird eher durch Selbstdarstellung der Sieger bekannt – zum Beispiel die Ermordung der Hunderte von Angehörigen der Wachmannschaften des Konzentrationslagers Dachau durch US-Soldaten [Quelle] – als durch Arbeiten deutscher Historiker. Die Forschung durch Deutsche auf diesem Gebiet wird allgemein nicht gern gesehen.

Im…

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Die BLITZZUG-Jagd

Die BLITZZUG-Jagd

von: Kurzer

 

 

Kommentare bei YouTube:

Toller Film – und vor allem : Ungesehen ! Eigentlich war ich sicher, schon alles an alten Aufnahmen hier abgegrast zu haben; Pustekucken !

… die zeigen alles, was in den 30ern schnell über die Schienen gefahren ist: – die Fliegenden Züge (Dieseltriebwagen) – 05002 – erstaunlicherweise für Berlin-HH – den Lübeck Büchner „Doppeldeckzug“ – Henschel Wegmann Zug mit 61001 – ET 11 in Bayern eine E18 konnte ich nicht entdecken – die war immerhin auch 150km/h schnell… Vieles sind Aufnahmen, die ich noch nie als Bewegtbilder gesehen habe. Tolles Video. Vielen Dank für’s Posten

Tja, das war halt noch die sprichwörtliche Pünktlichkeit der Eisenbahn. Wenn man so den heutigen Zugbetrieb mit Computern und so betrachtet, sollte sich die heutige Bahn in Grund und Boden schämen.

 

 

1930er Deutsche Reichsbahn Originalbericht

 

 

 

 

http://die-heimkehr.info/geschichte/die-blitzzug-jagd/

Der große König – Friedrich II. von Preußen

 

TheSARGON87

Am 11.01.2018 veröffentlicht
Friedrich II. von Preußen gehört zu den bekanntesten Deutschen der Geschichte und erhielt schon zu Lebzeiten den Beinamen „der Große“. Er lebte in einer Zeit, zu der Deutschland in viele kleine Fürstentümer und Königreiche aufgeteilt war. Friedrich selbst regierte das Königreich Preußen – ein Land, das sich zur Zeit seiner größten Ausdehnung im 19. Jahrhundert von Aachen im Westen bis nach Königsberg im Osten erstreckte und aus vielen, teilweise geographisch nicht miteinander verbundenen Gebieten bestand. Unter der Herrschaft von Friedrich II. stieg Preußen zur europäischen Großmacht auf. Friedrich war ein vielseitig interessierter Mann und förderte in seinem Reich Kunst, Literatur und Architektur finanziell. Doch besonders die Kunst und die Musik hatten es ihm angetan. Er brachte einige Reformen auf den Weg. Er schaffte die Folter bei der Befragung von Angeklagten ab, senkte die Preise von Getreide und legte den Grundstein für die Pressefreiheit. Darüber hinaus beschloss er die Gründung von zahlreichen Schulen, vor allem in den ländlichen Gebieten Preußens, und ordnete die allgemeine Schulpflicht an, damit jedes Kind, egal ob arm oder reich, die Möglichkeit einer schulischen Ausbildung hatte.
Friedrich der Große wurde nach seinem Tod als vorbildlicher König angesehen, dessen Reformen auch den Bürgern Preußens zugutekamen und der als siegreicher Feldherr zahlreiche Schlachten geschlagen hat. Viele Statuen und Denkmäler, die ihm zu Ehren errichtet wurden, zeugen auch heute noch von dem ruhmreichen Bild Friedrichs des Großen.
Vor 215 Jahren: das allgemeine Preußische Landrecht tritt in Kraft: Ein Meilenstein der Rechtsgeschichte
Am 4. Mai 1779 schreibt ein Mühlenbesitzer aus der Neumark östlich der Oder an den preußischen König: Der Müller beschwert sich bei dem König über ein Gerichtsurteil. Der Hintergrund: Der Bach, an dem die Mühle steht, hat plötzlich kein Wasser mehr. Die Ursache dafür sei ein Teich, den ein Grundherr für seine Karpfenzucht angelegt habe, so Arnold. Er weigert sich deshalb, weiter die Pacht für seine Mühle zu zahlen. Der Fall kommt vor Gericht, und die Juristen entscheiden für den Grundherren. Der Müller muss weiter zahlen. Am Ende wird die Mühle zwangsversteigert. Friedrich der Große schlägt sich auf die Seite von Arnold und hebt das Urteil auf. Die Verantwortlichen Richter nimmt er in Festungshaft. Der König nimmt den Fall zum Anlass, endlich in Angriff zu nehmen, was er schon lange plant: ein Gesetzbuch, das jeden nur denkbaren Streitfall regelt. Die Rechtsprechung würde dann- so die königliche Vorstellung -fast automatisch ablaufen. Richter und Anwälte wären nahezu überflüssig. Diese kann Friedrich ohnehin nicht leiden.
Zitate von König Friedrich II. von Preußen
Der große König – Film (1942)
Friedrich der Große
Preußen und die Wurzeln des Erfolgs
Preußen – eine humane Bilanz
Preußen und die Marktwirtschaft

Weihnachtsringsendung vom Donnerstag, 24. Dezember 1942

In Gedenken an die für Volk und Vaterland gefallenen Söhne! Die Weihnachtsringsendung vom Donnerstag, 24. Dezember 1942 galt als technische Meisterleistung der damaligen Zeit und schlug eine Brücke zwischen den weit ausgedehnten verschiedenen Fronten und der zunehmend unter dem Bombenterror leidenden Heimat. Der damalige Produktionsfahrplan der Sendung wurde in Privatarchiven gefunden und ist somit gut […]

über Weihnachtsringsendung vom Donnerstag, 24. Dezember 1942 — pressefreiheit24