EU-Projekt: Psychiatrisierung von Unbequemen voraus? Die Aufsässigkeits-Trotz-Störung

Auch Du bist geisteskrank – und brauchst natürlich Therapie! EU-Forschungsprojekt PRONIA.

Das Ärzteblatt  findet es ganz großartig: Ein internationales Forschungsteam entwickelt ein telemedizinisches Diagnose-Tool, mit dem sich psychotische Erkrankungen frühzeitig erkennen lassen sollen. Da gibt es ein EU-Forschungsprojekt und ein internationales Forschungsteam unter der Leitung eines Privatdozenten Dr. med. Nikolas Koutsouleris, der an der LMU (Ludwig-Maximilian-Universität) wirkt.

Und dieses Forschungsteam entwickelt ein „telemedizinisches Diagnosetool“, mit dem die Mediziner dann ganz früh Psychosen erkennen können – und auch natürlich schon im Vorfeld gezielt behandeln. Der Grund: Viele Patienten  gehen erst Jahre später, nachdem die ersten Anzeichen einer Psychose aufgetreten sind, zu einem Psychologen oder Psychiater.

Das, so das Ärzteblatt, sei sehr schlecht, denn die therapeutische Beeinflussbarkeit psychotischer Erkrankungen sei wesentlich schlechter, wenn diese erst spät entdeckt werden. Dann könne die Erkrankung chronisch werden.

Deshalb habe die EU sechs Millionen Euro  dafür bereitgestellt, um das Projekt PRIONA zu fördern. PRIONA ist das Kürzel für „Personalised Prognostic Tools for Early Psychosis Management“. Man kann mehr darüber lesen auf der Webseite www.priona.eu.Es soll  mit dem brandneuen Diagnosetool möglich sein, den Ausbruch einer psychotischen Krankheit mit 90 % Genauigkeit vorhersagen zu können. Die „herkömmlichen Verfahren“ liegen dagegen bei 40% (Vertuscht & verschwiegen: Die „Medikamentenwaffe!“ – Amokläufe, School-Shooting & Psycho-Pillen).

Du weißt nichts von einer Psychose, kein anderer hat was bemerkt, aber die Maschine weiß es schon?

Das Ärzteblatt schreibt dazu:

„Das erste Ziel des Projekts ist es, ein klinisch anwendbares Verfahren zur Vorhersage von psychotischen Erkrankungen bei Personen mit bestehenden Risikosymptomen, aber ohne Vollbild der Erkrankung, zu entwickeln. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung eines Tools zur Vorhersage von ungünstigen klinischen Verläufen, wie etwa der funktionellen Beeinträchtigung bei Hochrisiko-Personen sowie ersterkrankten Patienten mit Psychosen und Depressionen“, erläuterte Koutsouleris. Darüber hinaus ziele das Projekt darauf ab, diagnostische Tools zur Unterscheidung von psychotischen und affektiven Störungen wie Depression im Ersterkrankungsstadium zu validieren.“

Des Menschen Charakter ist vielfältig, mancher ist auch exzentrisch. Es gibt Leute, für die das Glas immer halb leer ist, was für andere halbvoll ist. Es gibt Zeiten, in denen man mit Wut im Bauch herumläuft, weil man einen Chef (männlich, weiblich oder divers)  hat, der einem das Leben schwer macht. Es gibt Zeiten, in denen man verliebt ist und alles rosarot sieht. Es gibt Miesepeter und entnervend fröhliche und zutrauliche Leute. Mancher hat eine oder mehrere Schrauben locker. So ist das nun mal (EUdSSR: Die EU ein Projekt von Geheimorganisationen (Videos)).

Das Problem bei der Wahrscheinlichkeit eines solchen Diagnosetools ist, dass man Charakterzüge oder momentane, vielleicht sogar extreme emotionale Befindlichkeiten von Menschen einfach als solche sehen kann, oder darin eine beginnende Psychose erblickt.

Es gibt im Prinzip kaum ein echtes Hindernis, einen Menschen mit Psychosen zu diagnostizieren, insbesondere, wenn das Diagnosetool angeblich eine Psychose identifiziert, noch bevor der Betreffende, die Umgebung oder ein Arzt davon weiß. Man bekommt da ein sehr seltsames Gefühl in der Magengegend (Vertuscht & verschwiegen: Die „Medikamentenwaffe!“ – Amokläufe, School-Shooting & Psycho-Pillen).

Zumal das Diagnosetool auch noch auf selbstlernenden Algorithmen basiert

„Es kombiniert Daten aus neuropsychologischen und -kognitiven Tests mit bildgebenden Verfahren, genetischen Untersuchungen und Interviews. So wurden in Bildgebungsstudien etwa mit Magnetresonanztomographie signifikante Hirnveränderungen bei Patienten mit einer Psychose beobachtet. „Bei psychotischen Patienten konnten Veränderungen der Hirnstruktur, der Hirnaktivität, der Verbindungen zwischen Neuronen sowie Veränderungen von Botenstoffen wie Dopamin im Gehirn nachgewiesen werden“, erläuterte Dr. med. Lana Kambeitz-Ilankovic, Neuropsychologin im Projekt PRONIA. Dabei seien eine Vielzahl von Hirnregionen betroffen.

Nach Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde erkrankt etwa jeder dritte Erwachsene im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung. Etwa 30 Prozent der Erkrankungen nehmen einen chronischen Verlauf. Neben dem individuellen Leid der Betroffenen haben neuropsychiatrische Erkrankungen auch eine volkswirtschaftliche Dimension.“ (“Geheimvertrag” von Aachen: Der Anfang vom Ende der EU?)

Sind wir nicht alle ein bißchen Bluna?

Die „Volkswirtschaftliche Dimension“ ist nett ausgedrückt. Reden wir doch Klartext: Wenn jeder Dritte mit einer Psychose diagnostiziert werden kann, dann rollt der Rubel. Da sind Sitzungen ohne Ende fällig, Dopamin- oder Serotoninhemmer, angstlösende Medikamente und Beruhigungsmittel, Schlaftabletten und Sedative, vielleicht auch noch eine Medikamentenabhängigkeit und/oder eine Einweisung in entsprechende Kliniken.

MRT-Ergebnisse sollen nämlich genau das offenbaren: „Bei psychotischen Patienten konnten Veränderungen der Hirnstruktur, der Hirnaktivität, der Verbindungen zwischen Neuronen sowie Veränderungen von Botenstoffen wie Dopamin im Gehirn nachgewiesen werden.“  Das Problem hierbei ist nur, dass diese Medikamente, die Dopamin oder Serotonin im Gehirn hemmen oder bereitstellen, das Gehirn nachweislich physisch auch verändern und meistens die Probleme auf Dauer deutlich vergrößern.

Bekommt das Gehirn Dopamin-Hemmer geliefert, wirkt das kurzfristig. Dann produziert das Gehirn aber deutlich mehr Dopamin und die dazugehörigen Rezeptoren, um seinen gefühlten Mangel auszugleichen, was dann zu denselben Symptomen, wie vorher führt. Auch umgekehrt führt Dopaminzufuhr zu einer Reduzierung der Rezeptoren im Gehirn, was ebenfalls den alten Zustand wiederherstellt.

Wenn also das Ärzteblatt das Thema Schizophrenie anführt, bei dem sich die „indirekten Kosten“ (was immer das auch sei) auf jährlich rund 150 Millionen Euro belaufen und das Ärzteblatt davon ausgeht, dass sich diese Kosten durch PRIONA langfristig senken lassen, ist das wenig überzeugend. Da soll der Apparat computergestützt für jeden Patienten den optimalen Diagnosepfad ausrechnen und das ist dann gleich die Grundlage für die Therapie.

Wenn diese Apparatur allerdings, da ja sehr früh schon in der Lage, Psychosen zu erkennen, mit ziemlicher Sicherheit dann tatsächlich bei jedem Dritten schon diese Psychosen – und darunter natürlich auch Schizophrenie – erkennt, dann werden ganz sicher keine Kosten gesenkt, sondern jede Menge neue Kosten generiert. Und wenn 10 Prozent (bei 90prozentiger Genauigkeit) falsch diagnostiziert werden, bedeutet das, dass 100 von 1000 Leuten, die sich an den Apparat setzen mit Psychopharmaka oder Therapien traktiert und vielleicht abhängig gemacht werden, die eigentlich gesund sind.

Anders, als bei den bekannten 40% Fehldiagnosen durch menschliche Diagnostiker, die bekannt sind und daher noch wesentlich mehr Raum für eine Revision der Diagnose oder eine andere ärztliche Meinung lassen, ist die „Sichere Diagnose“ von PRIONA dazu angetan, die Maschinendiagnose als quasi unfehlbar zu akzeptieren und der Patient hat keine Chance mehr (Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)).

Psychiatrisierung von Unbequemen voraus? Die Aufsässigkeits-Trotz-Störung

Wer es noch nicht weiß: Es gibt eine neue psychiatrische Diagnose für Systemkritiker oder unbequeme Menschen, mit dem schönen Namen „Aufsässigkeits-Trotz-Störung gegenüber Autoritäten. Auch die kann sehr gut diagnostiziert werden und erfasst im Prinzip jeden, der dem gegenwärtigen politischen System kritisch gegenübersteht und nicht kuscht. Diese Diagnose kann beispielsweise auch dazu führen, dass man – durchaus unfreiwillig – einer Medikamentierung und Therapie unterzogen wird.

Die Webseite „Gehirnwäsche“ listet hierzu auf:

  1. Jährlich werden in der BRD  200.000 Menschen unter Zwang in die Psychiatrie eingeliefert.
  2. Im Mai 2013 kam der überarbeitete DSM-5 Katalog für psychische Störungen heraus (“Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders”). Das DSM dient als Leitfaden für die Diagnostik, wer und was gesund bzw. psychisch krank ist.
  3. Als neue Diagnose ist aufgenommen: “Aufsässigkeits-Trotz-Störung gegenüber Autoritäten“
  4. Das ist eine hervorragende Waffe zur Ausgrenzung von Selbst- und Querdenkern. Also, alle Einschätzungen, die von den täglich uns eingehämmerten Mainstream-Glaubenssätzen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft abweichen, können damit als psychische Störung klassifiziert werden. Und sind somit behandlungsbedürftig.
  5. Allen Frances ist einer der Mitautoren dieses Katalogs für psychische Störungen (DSM), der in der westlichen Welt als Standard zur Bestimmung von psychischen Störungen gilt. Frances gehört zu den Erfindern von psychischen Krankheiten, an denen heute fast 80% der amerikanischen Bevölkerung „leidet“. In seinem Buch „Normal“ beichtet der Professor für Psychiatrie, wie seine Arbeit aus gesunden Menschen psychische Kranke macht. Der ehemalige Miterfinder der neuen psychischen Krankheiten rechnet mit seiner Zunft ab und prangert sie an, Seelenzustände als Krankheiten zu definieren. So würde mittlerweile „Schüchternheit“ als „soziale Phobie“ betrachtet. Einer Studie zufolge erfüllen schon mehr als 80% der jungen Erwachsenen die Kriterien für eine psychische Störung.

Wundervolle Aussichten, nicht wahr? Und wir dürfen mit Sicherheit davon ausgehen, dass PRIONA diese Störung auch diagnostizieren kann und soll. Das ist uns doch alles als gruselige Scheußlichkeit einer gnadenlosen Diktatur in der Sowjetunion und in der DDR und als Beleg dieser menschenverachtenden Systeme mit den schwärzesten Farben in der Schule geschildert worden (Hauptweg zu den Verei­nigten Staaten von Europa: Das erklärte Kriegsziel ist Deutschland!).

PRIONA macht nur Sinn als „Vorsorgeuntersuchung“

Dem aufmerksamen Zeitgenossen steht ein Fragezeichen über dem Kopf. WENN das tolle Diagnose-Tool PRIONA Psychosen weit im Vorfeld erkennen und diagnostizieren kann und soll, dann macht der Apparat ja nur Sinn, wenn die Menschen von PRIONA auch weit im Vorfeld diagnostiziert werden KÖNNEN.

Das heißt, man wird hier auf Vorsorgeuntersuchungen drängen und zwar bei allen Bürgern, denn sonst bringt der ganze Zauber nichts. Absehbarer Weise werden sich die Leute aber nicht drängeln, dahin zu gehen, Das bedeutet, es könnte quasi zur Pflicht gemacht werden.

Vielleicht als Vorstufe noch der Hausarzt dazwischengeschaltet, der eine solche Voruntersuchung „vorschlägt“, die dann doch verpflichtend wird.

Schöne, neue Welt der Psychiatrisierung?

Literatur:

Die Unersättlichen: Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?

Quellen: PublicDomain/connectiv.events am 08.04.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/04/eu-projekt-psychiatrisierung-von-unbequemen-voraus-die-aufsaessigkeits-trotz-stoerung/

Überkleben des Europakennzeichens eines Kfz-Kennzeichens mit dem Reichsadler

Im vorliegenden Fall hatte ein Autofahrer das Europakennzeichen eines
amtlichen Kfz-Kennzeichens mit einem Reichsadler überklebt, um damit
seine Missbilligung über die Europäische Union zum Ausdruck zu bringen.

Das Oberlandesgericht München hatte sich mit der Frage zu befassen,
ob eine Urkundenfälschung oder ein Kennzeichenmissbrauch vorliegt.

Der Sachverhalt

Bei einer Polizeikontrolle wurde festgestellt, dass der Angeklagte
die Europakennzeichen durch Aufkleber überklebt hatte, die den
Reichsadler zeigten, obwohl der Angeklagte wusste, dass die
Kennzeichen für sein Fahrzeug in dieser Form nicht durch die
Zulassungsstelle der Landeshauptstadt München stammten.

Durch die Instanzen zog sich die Frage nach einer Verurteilung
wegen Urkundenfälschung gemäß § 267 Abs. 1 StGB oder wegen
Kennzeichenmissbrauchs gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 StVG.

Die Entscheidung

Nach Entscheidung des Oberlandesgerichts München (Urteil, Az.
4 OLG 14 Ss 322/18) erfüllt das Überkleben des Europakennzeichens
eines amtlichen Kfz-Kennzeichens mit einem Preußenadler weder
den Tatbestand der Urkundenfälschung noch denjenigen des
Kennzeichenmissbrauchs, sofern der Täter keine Täuschung bezweckt,
sondern lediglich seine Missbilligung über die Europäische Union
zum Ausdruck bringen will.

Allerdings liegt eine Ordnungswidrigkeit gem. gemäß §§ 48 Nr. 1b,
10 Abs. 12 S.1 FZV i.V.m. Nr. 3 Anlage 4 FZV vor.

Das komplette Urteil findet ihr hier : Rechtsindex

Deutschland will Migranten von Bord des NGO-Schiffs „Alan Kurdi“ aufnehmen

Epoch Times

Das Schiff „Seefuchs“ der Regensburger Organisation Sea-Eye im Mittelmeer.Foto: sea-eye.org/dpa

 

Deutschland will einen Teil der Flüchtlinge und Migranten auf dem NGO-Schiff „Alan Kurdi“ aufnehmen. Die Bundesregierung setze sich für eine „schnelle und humanitäre Lösung“ für die „aus Seenot geretteten Menschen“ im Mittelmeer ein, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Freitag in Berlin. Sie erwarte dabei auch von anderen EU-Mitgliedsstaaten, dass sie einen Beitrag bei der Aufnahme leisten.

Das Schiff der in Regensburg ansässigen Organisation Sea-Eye hatte nach eigenen Angaben 64 Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen, darunter Kinder und Frauen. Die „Alan Kurdi“ sucht derzeit einen Hafen in der EU, in den sie sicher einlaufen kann.

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat eine Aufnahme der Menschen bereits abgelehnt und Deutschland aufgefordert, sich um das „Problem“ zu kümmern. Er sieht die Zuständigkeit bei Deutschland, weil es sich um ein deutsches Schiff handelt.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums bat die Bundesregierung inzwischen die EU-Kommission, die Koordinierung zu übernehmen „und zu bewirken, dass das Rettungsschiff in einen sicheren Hafen einlaufen kann“.

Die Europa-Spitzenkandidatin der Grünen, Ska Keller, kritisierte am Freitag „das unwürdige Geschacher darum, welches EU-Land Geflüchtete aufnimmt“. Sie forderte Deutschland auf, „seiner Verantwortung gerecht werden und die Flüchtlinge aufnehmen“.

Auch die Organisation „Pro Asyl“ forderte eine schnelle Lösung. „Wer aus Libyen flieht, ist traumatisiert und nur knapp Folter und Tod entronnen“, erklärte ihr Geschäftsführer Günter Burkhardt. „Die Menschen müssen sofort an Land.“ Auch solle Deutschland in der EU die Initiative ergreifen für ein geordnetes Verfahren zur Aufnahme Geretteter. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-will-migranten-von-bord-des-ngo-schiffs-alan-kurdi-aufnehmen-a2846509.html

EU-Kommission gesteht ANONYME Finanzierung von Zuwanderern. Ungarn fürchtet Terror-Finanzierung

 

WIMfrei

Am 02.04.2019 veröffentlicht

https://www.kormany.hu/hu/a-kormanysz…. Noch Anfang März berichtete ich wie die ungarische Regierung warnt, dass die namenlosen Bank-Karten gegen Terror und gegen das Geldwäschegesetze verstoßen. Den Vorwurf, dass anonyme Bankkarten illegal sind, dass heißt Bankkarten ohne Namen, das hat die EU-Kommission bei den ganzen Querelen nie bestritten. Jetzt wird ersichtlich, das genau jene Befürchtung der ungarischen Regierung wahr geworden ist. Spätestens seit November muss Merkel der Umstand der anonymen Geldzahlungen auch an Gefährder bekannt sein.
Statt dagegen etwas zu tun, überzieht Merkel jeden mit Sanktionen, der die Armutsmigration kritisiert oder auch nur das Wort Bevölkerungsaustausch in den Mund nimmt. Zum Beispiel: Als direkte Antwort auf die Warnungen aus Ungarn bzgl. der mutmaßlichen Terror-Finanzierung durch namenlose Bank-Karten kündigt Manfred Weber an, volksnahen Parteien die Finanzierung streichen. Manfred Weber ist von der CSU und wird von Merkel als Kommissionspräsident in Stellung gebracht
Wer volksnah ist, also wer für das eigene Volk, für demokratische Prinzipien einsteht, immer mehr durch die EU bestraft werden.
Die Bundesregierung beschimpft die Nähe von Politikern zum Wähler und die Nähe zum Wählerwillen, indem sie den Begriff Populismus als Kampfbegriff gebraucht. Es findet damit eine ganze Bandbreite an Sanktionen und Verfolgung statt.
Diejenigen, die die Terrorfinanzierung in die Öffentlichkeit bringen und anprangern werden von der Bundesregierung mit zahlreichen Maßnahmen gejagt und versucht zum Schweigen zu bringen.

Meine vorangegangenen Videos dazu: https://youtu.be/hPXvYMXmQFE, https://youtu.be/nUlVL69dW58

https://www.hirado.hu/kulfold/kulpoli…

https://www.unzensuriert.at/content/0…

https://www.kormany.hu/hu/a-kormanysz…

https://www.kormany.hu/en/news/it-is-…

http://www.kormany.hu/download/2/32/9…

Harmonisierung von Briefkästen: EU-Regulationen, die niemand braucht

von https://sciencefiles.org

Diese Woche wird sich das Europaparlament mit der Regulation von Briefkästen befassen.

Die EU-Briefkasten-Direktive (Letter Box Directive 2019/47/AFD) geht auf eine gemeinsame Vorlage des Directorate General for Competition und des Directorate for Health zurück. Neben den unmittelbaren Vorteilen, die sich mit einer Harmonisierung von Briefkastenschlitzen, deren Standardisierung auf eine bestimmte Höhe und Breite, sowie der Standardisierung der Anbringungshöhe für Briefkästen verbinden, also z.B. Schnelligkeit der Auslieferung, Vereinfachung des Handlings, versprechen sich die Initiatoren der Direktive gesundheitliche Vorteile, die den Beruf des Postboten besonders für Frauen attraktiver machen sollen.

Vor allem die im Vereinigten Königreich übliche Anbringung eines Briefkastens am Fuß einer Tür, die dazu führt, dass Postmitarbeiter sich ständig bücken müssen, soll gebannt werden und der einheitlichen Anbringungshöhe von 80 Zentimetern für Briefkästen weichen. Zudem soll der Einwurfschlitz gegen Haustiere gesichert werden, so dass verhindert wird, dass Postmitarbeiter durch Katzen oder Hunde verletzt werden können.

Die Regelung stößt jedoch nicht bei allen Abgeordneten auf Gegenliebe.

So hat der Britische Europaparlamentarier Gerard Batten darauf hingewiesen, dass die neue Direktive für Haushalte mit Kosten zwischen 85 Euro und 425 Euro verbunden ist.

Gerard Batten ist jedoch der Vorsitzende der United Kingdom Independence Party (UKIP), von dem man natürlich nichts anderes als Kritik an Regulationen der EU erwartet. Offenkundig handelt es sich hier um einen Versuch seitens Gerard Batten, die gut gemeinte Briefkasten-Direktive für rechtspopulistische Zwecke auszunutzen.

https://sciencefiles.org/2019/04/01/harmonisierung-von-briefkasten-eu-regulationen-die-niemand-braucht/

Real Satire : Polizei-Anwärter : Prüfungsfragen Deutschland , Italien und USA

Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin
eines Polizisten in Deutschland, in Italien und in den USA?

Szenario:

Sie befinden sich mit Ihrem Kollegen zu Fuß auf Streife in einer
einsamen Straße. Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender
südländischer Typ mit einem langen Messer und nur noch
10m vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt
Sie mit vulgären Ausdrücken anzuschreien. Dann zieht er das
Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre
Dienstwaffe bei sich. Es bleiben Ihnen nur ein paar Sekunden,
bevor er Sie erreicht.

FRAGE: Wie reagieren Sie?

1. DER ITALIENISCHE POLIZIST: – PENG*

2. DER AMERIKANISCHE POLIZIST:
_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_*
*_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *
klick klick klick klick*

3. DER DEUTSCHE POLIZIST: (Informationsanalyse)

Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?

Ist er Angehöriger einer religiösen Minderheit
und übt gerade seinen Glauben aus?

Bevorzugt er, in Deutsch, Englisch oder in
einer anderen Sprache angesprochen zu werden?

Werden die Medien anschließend sein Lebensprofil
nachzeichnen und zum Schluss kommen, dass er im
Grunde genommen ein guter Mensch war und alle
ihn gern hatten?

Ist er vielleicht Mitglied einer Straßengang,
die einfach von der Gesellschaft nicht richtig
verstanden wird? –

Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch
nicht weiß, wie man sich der Polizei nähert?

Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend
auf seine gesellschaftliche Wiedereingliederung
vorbereitet worden ist?

Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen
Grundeinstellung gewertet werden können?

Ist er Opfer des Fetalen Alkoholsyndroms und versteht
deswegen einfach nicht, was er da tut?

Ist er betrunken oder gar alkoholkrank und damit
vermindert schuldfähig und bräuchte eigentlich
meine Hilfe?

Habe ich meine Dienstmütze auf?

Wirkt mein Aussehen bzw. Auftreten
auf ihn provozierend?

Was an meinem Verhalten muss ich dazu ändern?

Wird meine Reaktion einen Einfluss auf
meine Beförderungschancen haben?

Also werde ich ihn höflich auffordern – falls
ich noch dazu Zeit habe – seine Waffe doch auf
den Boden zu legen während er auf mich losgeht!

Grüsse aus Deutschland 😉

Uploadfilter: EU ignoriert und verunglimpft „beispiellosen Protest und Millionen Bürgerstimmen“

 

Julia Reda, EU-Abgeordnete der Piratenpartei, hat am Dienstag
im EU-Parlament in Straßburg eine flammende Rede gegen die EU-
Richtlinie, die Copyrightverstöße verhindern soll, gehalten.

200.000 Menschen haben an diesem Wochenende gegen diese EU-
Richtlinie demonstriert. Fünf Millionen haben eine Petition
gegen Uploadfilter unterschrieben.

Nie hat es einen derart breiten Protest gegen eine EU-
Richtlinie gegeben. Noch nie wurden Proteste von diesem
Haus so konsequent ignoriert. Wählerinnen und Wähler
sahen sich einer massiven Desinformationskampagne ausgesetzt.“

Urheberrechtsreform Artikel 11, 12, 13 – Wohin fließt das Geld? Lobbyarbeit in Reinform.

 

Horst Lüning

Am 27.03.2019 veröffentlicht

✘ Werbung: https://www.Whisky.de/shop/
Artikel 13 der Urheberrechtsreform – heute mit der Nummer 17 versehen – ist vordergründig das größte Problem für uns YouTuber. ABER! Artikel 11 und 12 haben es ebenfalls faustdick hinter den Ohren. Hier geht es darum, ehemals in Deutschland gescheiterte Lobbyversuche nun per EU-Direktiven doch noch umzusetzen. Artikel 11 bringt das #Leistungsschutzrecht für die Zeitungen jetzt in die gesamte EU. Artikel 12 soll das gefällte BGH-Urteil zur zwingenden Weitergabe von Autoren- #Vergütungen über die #VG-Wort wieder an die Verlage zurückleiten. Zu diesem gesamten Themenkomplex gehören auch die #Wissenschaftsverlage, die unsere Bildungsetats statt in die Forschung, zu den Verlagen umleiten.
Und als ob das alles nicht genug wäre. Die neue, zuvor durchgewunkene Richtline zur EU-Gefahrenabwehr enthält die Filter jetzt in einem neuen Gewand.

Disruptive Innovationen https://youtu.be/W1iZM9V5TIw
Subventionen und Entbündelungen https://youtu.be/5802YOp6ZDg
Wissenschaftsverlage https://youtu.be/5D13Odrycn0
GEMA ► https://youtu.be/GbhxZaXasHE
Rundfunkbeitrag ► https://youtu.be/F-0K7LH7Aow
Leistungsschutzrecht ► https://youtu.be/tRHNgD7fbfM
Artikel 13 ► https://youtu.be/345xVTcSdIM
Artikel 13 Demo ► https://youtu.be/Ttdot_cgia4
Netzdurchsetzungsgesetz ► https://youtu.be/nLmKV9dmp8g

EU-Urheberrechtsreform: Als nächstes müssen die Regierungen der Staaten abstimmen

Epoch Times

Das EU-Parlament hat der viel kritisierten Reform des Urheberrechts zugestimmt, nun müssen die EU-Staaten noch einmal zustimmen. Sagt die Bundesregierung dieses mal „Nein“, dann wäre die nötige Mehrheit unter den EU-Staaten unwahrscheinlich.

Nach der Zustimmung des Europaparlaments zur Reform des Urheberrechts sind nun die EU-Staaten erneut am Zug. Sie müssen dem Kompromiss noch einmal zustimmen.

Dies hatten sie – auch mit einem deutschen Ja – im Februar schon einmal getan. Als möglicher Termin für das neue Votum gilt der 9. April. Die Gegner erhoffen sich, dass die Bundesregierung die Zustimmung dann verweigert. Das gilt jedoch als unwahrscheinlich. Falls die EU-Staaten erneut zustimmen, hätten sie rund zwei Jahre Zeit, die neuen Regeln in nationales Recht umzusetzen.

SPD ruft Regierung auf, nicht zuzustimmen

Der SPD-Europapolitiker Tiemo Wölken rief die Bundesregierung dazu auf, dem Vorhaben nicht erneut zuzustimmen. „Katarina Barley (SPD) als Justizministerin und die Bundeskanzlerin sollten ihre Zustimmung zu der Urheberrechtsreform nun überdenken“, sagte Wölken der „Rheinischen Post“. Durch ein deutsches Nein wäre die nötige Mehrheit unter den EU-Staaten unwahrscheinlich.

Barley hatte am Dienstag das Votum bedauert, aber nicht erkennen lassen, dass sie ihre vorherige Zustimmung zurückzieht. In der ARD verwies die SPD-Politikerin auf die zweijährige Umsetzungsfrist und betonte, alle Beteiligten müssten nun schauen, die Richtlinie so „userfreundlich“ wie möglich umzusetzen, um eine größtmögliche Freiheit im Netz zu erhalten.

Die umstrittenen Upload-Filter

Union und SPD wollen dabei auf sogenannte Upload-Filter verzichten. Diese könnten schon beim Hochladen auf Plattformen wie YouTube automatisch überprüfen, ob Inhalte urheberrechtlich geschütztes Material enthalten – und dieses dann blocken. Weil Kritiker fürchten, dass dadurch auch legale Inhalte aussortiert werden, lehnen Union und SPD Upload-Filter mittlerweile ab.

Gegner der Reform halten eine Umsetzung von Artikel 13 ohne diese Filter nicht für möglich und behaupten, dies käme Zensur gleich.

Die Copyright-Reform soll das veraltete Urheberrecht in der EU ans digitale Zeitalter anpassen und Urhebern für ihre Inhalte im Netz eine bessere Vergütung sichern. Mitte Februar hatten sich Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten auf einen Kompromiss geeinigt. Das Parlament hat diesen Kompromiss am Dienstag bestätigt. Im Vorfeld war es jedoch – vor allem in Deutschland – zu heftigen Protesten gekommen. Der Widerstand richtete sich insbesondere gegen Artikel 11 und Artikel 13.

Auch am Dienstagabend gab es in mehreren deutschen Städten spontane Demonstrationen gegen die Entscheidung des Europäischen Parlaments mit insgesamt mehreren hundert Teilnehmern. So kamen in Hamburg nach Angaben von Beobachtern zwischen 200 und 300 Menschen zu einem Protestmarsch zusammen, in Berlin waren es nach Angaben der Polizei rund 250 Teilnehmer.

Vertrauen der digitalen Generation in die Demokratie sei massiv beschädigt

Artikel 11 sieht ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage vor. Danach müssen Nachrichten-Suchmaschinen wie Google News für das Anzeigen von Artikel-Ausschnitten künftig Geld an die Verlage zahlen. Artikel 13 nimmt Plattformen wie YouTube beim Urheberschutz stärker in die Pflicht, deshalb befürchten Gegner den Einsatz von Upload-Filtern.

Der CDU-Europapolitiker Axel Voss, der das Vorhaben federführend mit den EU-Staaten verhandelt hatte, versicherte: „Wir wollen nichts abschaffen und nicht mehr filtern.“ Er sagte der „Passauer Neuen Presse“: „Das Internet wird nicht kaputtgemacht.“ Dagegen befand der Journalist und Blogger Sascha Lobo, das Internet werde weniger frei, Kreativen würden große Steine in den Weg gelegt. Lobo beklagte in den ARD-„Tagesthemen“, das Vertrauen der digitalen Generation in die demokratische Politik sei massiv beschädigt worden.

Kleine Unternehmen werden benachteiligt

Die FDP-Europaabgeordnete Nadja Hirsch warf der Bundesregierung vor, sie habe die Interessen von Start-ups verkauft. „Die großen Konzerne wie Google, Facebook und YouTube werden sich technische Regelungen einfallen lassen und leisten können.

Für kleine Internetunternehmen wird das viel schwieriger“, kritisierte Hirsch in der „Passauer Neuen Presse“. Wenig stimmig sei zudem, dass die Koalitionäre für die Urheberrechtsreform gestimmt hätten, in Deutschland aber Uploadfilter ablehnten. „Die Glaubwürdigkeit der Politik hat das nicht erhöht“, sagte Hirsch.

Von Notz: Barley diskreditiert EU aus „wahltaktischen Motiven“

Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz warf Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) im Zusammenhang mit der Urheberrechtsreform eine Diskreditierung der Europäischen Union aus wahltaktischen Erwägungen vor.

Es gehe überhaupt nicht, „dass Justizministerin Barley erst die Urheberrechtsreform in Brüssel mitverhandelt und sich hinterher davon distanziert“, sagte der Grünen-Politiker der „Rheinischen Post“. Wenn Barley sich direkt gegen die Reform und mögliche Uploadfilter gestellt hätte, „wäre das alles so nicht gekommen“, so von Notz.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eu-urheberrechtsreform-als-naechstes-muessen-die-regierungen-der-staaten-abstimmen-a2836545.html