Radikaler Politikwechsel: Kasachstan will den Armen die Schulden erlassen und Bankenrettung beenden

Radikaler Politikwechsel: Kasachstan will den Armen die Schulden erlassen und Bankenrettung beenden

Qassym-Schomart Toqajew, seit März dieses Jahres Präsident Kasachstans
Der neu gewählte Präsident Kasachstans Qassym-Schomart Toqajew hat erklärt, dass er die Schulden von bis zu einem Sechstel der Bevölkerung des Landes abschreiben wird. Zudem will er teure staatliche Rettungsaktionen von Privatbanken beenden.

Der 66-Jährige wurde am 9. Juni zum Präsidenten gewählt, nachdem der langjährige Präsident Nursultan Nasarbajew im März sein Amt als Staatsoberhaupt niedergelegt hatte. Toqajew war daraufhin bereits amtierender Staatspräsident, rief jedoch Neuwahlen aus, die er mit mehr als 70 Prozent der Stimmen gewann.

Das zentralasiatische Land kämpft mit einer jahrzehntelangen Krise, die die Regierung zwang, den Kreditgebern mindestens 18 Milliarden Dollar zu zahlen, da der Bankensektor unter dem Einfluss von Forderungsausfällen zusammenbrach. Die kasachische Zentralbank führt eine Überprüfung der Bankenvermögen durch, was zu Spekulationen führte, dass eine neue Runde von Rettungsaktionen in Vorbereitung sein könnte.

Meine Einstellung ist, dass es keine staatlichen Rettungsaktionen“ für Kreditgeber geben sollte, sagte Toqajew dem TV-Sender Bloomberg in einem Interview. „Meine Einschätzung dieses Themas als Präsident ist, dass sich die Regierung nicht länger und nicht mehr mit ihren Darlehen an Privatbanken beteiligen sollte.“

Er bemerkte, dass die Entschuldungsinitiative zwar den Kreditgebern helfen könnte, die Gesamtkosten aber wahrscheinlich bei „etwas weniger als eine Milliarde Dollar“ liegen würden.

Nach Angaben des kasachischen Präsidenten werden mehr als drei Millionen Menschen Hilfe bei der Schuldentilgung erhalten. Insgesamt hat das Land eine Bevölkerung von 18 Millionen Menschen. Die Entschuldung richte sich an „Menschen, die sich in sehr schwierigen Lebensumständen befinden“, sagte Toqajew.

Die Präsidialverwaltung schätzte, dass etwa 500.000 Menschen nicht in der Lage sind, ihre Schulden zu verwalten. In 86 Prozent der Fälle sind die Kredite niedriger als eine Million Tenge (2.650 US-Dollar), während die durchschnittliche Verschuldung etwa 300.000 Tenge (788 US-Dollar) beträgt.

Als Toqajew über frühere Rettungsaktionen sprach, wies er alle politischen Verbindungen zurück und sagte: „Die Lektion wurde von uns akzeptiert.“

„Wir werden Lehren aus der Vergangenheit ziehen, aus dem, was im Bankensystem passiert ist, und ich denke, dass Sie in ein paar Jahren ganz neue Fragen haben werden“, fügte er hinzu.

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89717-radikaler-politikwechsel-kasachstan-will-volk-schulden-erlassen-bankenrettung-beenden/

Nie wieder Ölkriege: Ende des Petrodollar-Systems

 

LION Media

Am 26.06.2019 veröffentlicht

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Facebook schafft neue Weltwährung „Libra“

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Die Social Media Plattform Facebook will nach eigenen Angaben die „Welt mit einer eigenen Kryptowährung verbessern“. Diese „Weltwährung“ soll „Libra“ heißen und schon nächstes Jahr starten. Die „Krypto-Expertin“ Jen Buakaew, Beraterin eines EU-Blockchain-Projektes, ist von dem Plan der neuen Kryptowährung begeistert: „Libra werde alles verändern“, sagte sie gegenüber „Business Insider“.

Etablierte Marktforscher sehen das Vorhaben allerdings skeptisch. Die Analystin Aurelie L’Hostis vom Markforschungsunternehmen „Forrester“ sagte gegenüber der „Wirtschaftswoche“: „Höchstwahrscheinlich werde Libra erfolgreich sein – jedoch als Transaktionssystem und nicht als Währung.“

Das digitale Geld soll mit Partnern wie Visa 2020 an den Start gehen. Wie soll das Zahlungsmittel jedoch nach den Vorstellungen von Facebook funktionieren? Laut Facebook soll die Hälfte aller Erwachsenen auf der Welt (ca. 1,7 Milliarden) kein eigenes Bank-Konto haben. Genau diesen Menschen solle „Libra“ dann bei ihren Geldgeschäften „helfen“. Facebook behauptet, mit dieser Krypto-Weltwährung eine stabile digitale Währung zu schaffen, zu der jeder in der ganzen Welt Zugang habe.

Nutzer der Kryptowährung sollen mit Libra ganz einfach weltweit einkaufen können, ohne Währungen umrechnen zu müssen und Geld dabei zu verlieren, so die Idee von Facebook. Zudem könnten so hohe Transaktionskosten zwischen internationalen Banken vermieden werden. Zahlreiche Unternehmen wie PayPal, Uber, mastercard, VISA, ebay, Spotify oder vodafone unterstützten das Projekt bereits.

Der Unterschied zu anderen Krypto-Währungen soll sein, dass Libra an spezifische nationale Währungen gekoppelt ist. Jedem Libra soll ein realer Gegenwert an nationalen Währungen gegenüberstehen, um Kursschwankungen zu vermeiden und somit Zahlungssicherheit für Kunden und Händler zu gewährleisten. Wie Facebook mit Libra Geld verdienen will, ist noch nicht klar. Wie hoch die Transaktions-Gebühren dafür sein sollen, hat Facebook auch noch nicht veröffentlicht.

Die Idee einer Weltwährung ist nicht neu. Watergate.tv berichtete. An der Bargeldabschaffung wird ebenfalls eifrig gearbeitet. Wir publizierten dazu bereits zahlreiche Artikel. Sehen Sie sich hier die genauen Analysen an….

https://www.politaia.org/facebook-schafft-neue-weltwaehrung-libra/

Dr. Markus Krall ist ein Mensch der schon morgens lachen kann

Dr. Markus Krall | Megacrash voraus: Banksystem 2020 am Stress-to-Break Punkt

 

 

Leserin Socratica:

Zu solchen Männern habe ich ein gespanntes Verhältnis: Ein Mann, der schon vor 13 Uhr lacht ist mir verdächtig. Solche halte ich mindestens für Heiratsschwindler. Ein richtiger Mann lacht nicht vor 13 Uhr.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/06/dr-markus-krall-ist-ein-mensch-der-schon-morgens-lacht/

EU beabsichtigt Beschlagnahmung von Gold, Bargeld, Bitcoin & Prepaid-Karten zur Bekämpfung von “Terrorfinanzierung”

von https://derwaechter.org

Dem Beispiel äußerst unpopulärer Schritte Chinas und Indiens folgend, hat die EU-Kommission nun vorgeschlagen, die Kontrolle von Bargeld und wertvollen Metallen zu verschärfen – wobei sie so weit ging, die Beschlagnahmung von Gold und Vermögen von jedem zu erlauben, der verdächtigt wird, mit Terrorismus oder Terroristen in Verbindung zu stehen.

Diese Beschlagnahmungen und Einschränkungen von persönlichem Vermögen wären Teil des “Aktionsplans gegen Terrorfinanzierung” der EU, der infolge des Terroranschlags von Paris im November 2015 vorgeschlagen wurde – und nun zusätzlichen Auftrieb bekommen hat, als am 19. Dezember ein LKW in einen belebten Weihnachtsmarkt in Berlin raste, wodurch 12 Menschen getötet und noch mehr verletzt wurden.

Es scheint, dass die Kommission nach dem Angriff auf den Weihnachtsmarkt insgeheim kurz vor den Feiertagen strengere Kontrollen von Bargeld und wertvollen Metallen vorgeschlagen hat – möglicherweise, um heftige Gegenreaktionen zu vermeiden.

Reuters berichtet:

“Zu den neuen Vorschlägen gehört, dass Zollbeamte in Staaten der Europäischen Union die Überprüfung von Bargeld und Guthabenkarten intensivieren können, die per Post oder durch Frachtsendungen verschickt werden.”

Aber Reisende nach Europa werden das harte Durchgreifen nicht umgehen können, indem der Bericht fortfährt:

“Behörden werden auch in der Lage sein, Bargeld oder wertvolle Metalle zu beschlagnahmen, die von verdächtigen Individuen mitgeführt werden, die in die EU einreisen.”

“Leute, die mehr als 10.000 Euro Bargeld bei sich tragen, müssen dies bereits bei der Zollkontrolle deklarieren, wenn sie in die EU einreisen. Die neuen Regeln würden es den Behörden erlauben, Geld unterhalb dieser Schwelle zu beschlagnahmen, ‘wo es Verdachtsfälle krimineller Aktivitäten’ gibt, sagte die EU-Exekutivkommission in einem Memorandum.”

Offizielle EU-Vertreter behaupteten, dass die Terroristen die kürzlichen Anschläge mit kleinen Budgets ausführten, die manchmal durch ‘kriminelle Organisationen’ finanziert wurden, die sich andernorts aufgehalten haben – daher stellt der Anschlag in Berlin den idealen Vorwand dar, um den Besitz von Bargeld und wertvollen Metallen einzuschränken.

Laut Reuters debattiert die EU-Kommission darüber, ob ein EU-spezifisches “Programm zur Aufspürung der Terrorfinanzierung” eingeführt werden soll, welches dasjenige widerspiegelt, das bereits zwischen der EU und den USA existiert, und das, wie Reutersnotiert, “bei EU-Abgeordneten und Verfechtern der Privatsphäre lange Zeit auf Widerstand gestoßen ist, weil es weitgehende Überprüfungen von Banküberweisungen der Kunden erlaubt.”

Interessanterweise schrieb das US-Finanzministerium bei der Einführung des amerikanischen Programms zur Aufspürung der Terrorfinanzierung – und was rückblickend betrachtet den Anschein erweckt, als ob es versuchen würde, sich selbst von den Vorzügen des Programms zu überzeugen, als es erklärte:

“Dies ist genau die Art von Programm, das die Amerikaner wollen und von ihrer Regierung erwarten, um weitere Terroranschläge zu verhindern.”

Aber die Kommission geht sogar noch weiter:

Es wurden unter den 28 Mitgliedsstaten auch allgemeine Regeln vorgeschlagen, um “Finanzmittel von Terroristen” einzufrieren – und die finanziellen Vermögenswerte von jedem zu beschlagnahmen, der nur unter dem Verdacht steht, mit Kriminellen Kontakt zu haben.

Aber die Pläne der EU-Kommission werden an dieser Stelle noch zwielichtiger, weil durch ihre Vorschläge – trotz der angeblichen Bekämpfung von Terroristen und Kriminellen – unbescholtene Bürger dem Risiko ausgesetzt werden, ungerechtfertigterweise angeschuldigt zu werden und dabei ein beträchtliches persönliches Vermögen zu verlieren.

Nämlich jeder, der eine Bezahlung über 150.000 Euro oder mehr vornehmen will, indem er eine Prepaid-Karte benutzt, wird dazu gezwungen, sich auszuweisen, um die Transaktion durchzuführen.

Reuters erklärt, dass die Pläne vorhergehenden Vorschlägen nach den Anschlägen von Paris folgen, in der Absicht “Kontrollen bei virtuellen Währungen wie Bitcoin und Prepaid-Karten zu verschärfen, von denen die französischen Behörden behaupten, dass sie zur Finanzierung der Anschläge benutzt worden seien.”

Ein weiterer Vorschlag, der bei diesem angeblichen Kampf gegen den Terrorismus vorgebracht wird, kriminalisiert zum ersten Mal Geldwäsche – besonders in Bezug auf virtuelle Währungen – und die EU wird untersuchen, ob Bitcoin strenger reguliert werden sollte.

Man beachte, dass bei diesen Vorschlägen nichts dazu durchklingt, dass es in erster Linie darum geht, einzelne kriminelle oder Terrorzellen zu identifizieren, und dass durch die Vorgehensweise, die nur ihren Finanzmitteln gilt, vielmehr alle Bürger betroffen sind, indem sie andeuten, dass das eigentliche Ziel die Vermögenswerte gewöhnlicher Europäer sind, wobei es dahingestellt sei, ob dies beabsichtigt ist, oder ob sie den repressiven Maßnahmen eher zufällig zum Opfer fallen.

“Es gibt eindeutige Signale, dass auf eine sehr komplizierte Art und Weise der Besitz von Gold zu Investitionszwecken illegal gemacht wird”, warnte Zero Hedge. “Stellen Sie sich auf nachfolgende Kontrollen von Vermögen ein.”

Während jeder einzelne aus einer ganzen Reihe von Vorschlägen Verfechter persönlicher Freiheit erschaudern lässt, hat jeder einzelne der 28 Mitgliedsstaaten den Plan unterstützt – der nun die Zustimmung des EU-Parlaments erwartet.

“In der Zukunft werden alle EU-Mitgliedsstaaten die Beschlagnahmung des Vermögens von Terroristen oder das Einfrieren von Konten in jedem EU-Land anerkennen”, behauptete die EU-Kommissarin für Justiz, Vera Jourova, gegenüber Deutsche Welle.

Die Konten werden innerhalb von 48 Stunden nach der Benachrichtigung eingefroren, erklärte Jourova, und fügte hinzu: “Schlupflöcher müssen gestopft werden.”

Die Vorschläge wirken anmaßend und ungewöhnlich restriktiv, zumal durch keinen offiziellen EU-Vertreter klargestellt wurde, ob die Maßnahmen effektiv wären, um Terrornetzwerke unschädlich zu machen – oder ob sie auch nur zur Verhinderung eines einzigen Anschlags in der Lage wären.

Dennoch könnten Gold, wertvolle Metalle, Bargeld, Bitcoin und Prepaid-Karten über einem Grundbetrag von 150 Dollar sowie Bankkonten – besonders wenn man ungewöhnlich wohlhabend ist – nun jeden Augenblick und ohne Vorwarnung vom Staat beschlagnahmt werden – wenn die Regierung einfach nur vermutet, dass Sie nichts Gutes im Schilde führen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von TheFreeThoughtProject.com

https://derwaechter.org/eu-beabsichtigt-beschlagnahmung-von-gold-bargeld-bitcoin-prepaid-karten-zur-bekampfung-von-terrorfinanzierung

Merkel-Regime will Sparguthaben der Bürger plündern – Einlagensicherung soll abgeschafft werden

von https://www.anonymousnews.ru

Kanzler-Darstellerin Angela Merkel

Deutsches Steuergeld steht schon längst in Hülle und Fülle für alle Welt zur Verfügung. Nun will sich das kriminelle Merkel-Regime jedoch auch noch an den Sparguthaben der Bürger vergreifen. Im Rahmen einer EU-weitern sogenannten gemeinsamen Einlagensicherung sollen die Ersparnisse der Bürger zukünftig vollständig zur Plünderung freigegeben werden.

von Bernd Steinert

Ganze 637,7 Milliarden Euro an sogenannten Problemdarlehen verzeichnen die großen Kreditinstitute in der Europäischen Union gegenwärtig. Diese ungeheure Summe an faulen Krediten dürfte den Banken bald um die Ohren fliegen. Deshalb tut man auf EU-Ebene alles, um für den großen Knall vorbereitet zu sein. Doch wenn Sie glauben, dass die Verursacher dieser Probleme entsprechend zur Kasse gebeten werden sollen, dann irren Sie sich.

Vielmehr sollen einmal mehr die Bürgerinnen und Bürger herhalten, um für die völlig verfehlte Finanzpolitik krimineller Banker zu haften. Und wer ist ohnehin schon Zahlmeister in der Europäischen Union? Richtig, die Deutschen. Deshalb tut das bundesdeutsche Parteienkartell auch alles dafür, uns noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Im Fokus stehen nunmehr nicht nur die Steuergelder hart arbeitender Bürger, sondern auch deren private Ersparnisse.

Ohne Skrupel wollen die Regierenden die Bankguthaben der Deutschen auf dem europäischen Altar opfern. Das Zauberwort heißt „gemeinsame Einlagensicherung“ und ist die nächste Stufe einer EU-weiten Bankenunion. Übersetzt bedeutet das, dass der deutsche Steuerzahler unfreiwillig für faule Kredite in Milliardenhöhe bürgen darf. Im Finanzausschuss des Bundestags waren sich kürzlich alle Blockparteien einig darin, die Sparguthaben der Bürger entsprechend zur Plünderung freizugeben. Einzig die AfD hatte für den Erhalt der nationalen Einlagensicherung und gegen eine Vergemeinschaftung plädiert. Ihr Antrag wurde jedoch von allen anderen Fraktionen geschlossen abgelehnt.

Damit ist der Weg frei für die finale finanzielle Schröpfung aller Deutschen. Wer sein Geld noch auf der Bank liegen hat und keinen Gedanken daran verschwendet, es abzuheben, der kann schon einmal damit rechnen, dass es bald weniger oder gänzlich weg sein könnte. Denn eines ist gewiss: Die Finanzkrise ist längst nicht vorbei und wenn der große Knall kommt, dann wird das Geld der Sparer dringend benötigt, um größeres Unheil zu verhindern. Die Kartellparteien haben offenbar keine Skrupel, die unter Blut, Schweiß und Tränen erarbeiteten Sparguthaben der Bürger zu enteignen. Ob sich dies in den in Kürze stattfindenden Wahlen bemerkbar machen wird? Wir werden sehen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/17/merkel-regime-will-sparguthaben-der-buerger-pluendern-einlagensicherung-soll-abgeschafft-werden/