Der Plan funktioniert: Leitzins gesenkt, Goldstandard wird kommen

 

LION Media

Am 20.09.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

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Deutschland – AUSSER BETRIEB!

 

Carsten Jahn

Am 05.09.2019 veröffentlicht

Wenn wir uns die Perspektiven momentan anschauen, dann haben wir da ein großes Problem, denn zurzeit ist da keine Perspektive.

#Löhne, #Rente, #Mieten, #Infrastruktur, #Digitalisierung, #Bildung, #Wirtschaft, #InnereSicherheit, #Zuwanderung

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Fridays for Future: 300 000 Euro aus Taschengeld zusammengespart? Finanzen weiter intransparent

Von Reinhard Werner31. August 2019

Der Empfang für Klimaaktivistin Greta Thunberg in den USA war spärlich, nur wenige Fans hatten auf ihre Ankunft in New York gewartet. Unterdessen halten sich ihre deutschen Mitstreiter bei „Fridays for Future“ weiterhin bedeckt über Herkunft und Verwendung finanzieller Zuwendungen.

 

Eine deutlich geringere Anzahl an Anhängern als erhofft empfing Klimaaktivistin Greta Thunberg am Donnerstag (29.8.) bei ihrer Ankunft mit dem Segelschiff „Malizia II“ in New York. Auch vor den Kameras wirkte die 16-Jährige abgekämpft. Ein Jahr nach Beginn ihrer „Schulstreik“-Bewegung droht „Fridays for Future“ an Glanz zu verlieren.

Beigetragen haben dazu nicht nur Querelen auf dem „Smile for Future“-Kongress Anfang des Monats in Lausanne, die dazu führten, dass Thunberg kurzzeitig sogar die Medien des Saales verwies. Auch Enthüllungen über ihren angeblich emissionsfreien Segeltörn, der jedoch von mehreren zusätzlichen Flugreisen der „Malizia“-Mannschaft überschattet war, kamen zu einer denkbar ungünstigen Zeit. Thunberg machte vor den Kameras auch einen angeschlagenen Eindruck.

Nun hat der „Focus“ sich des Themas der Finanzierung der „Klimastreik“-Bewegung angenommen – und muss ernüchtert feststellen, dass sich die Gruppe nach wie vor wenig Mühe gibt, nachvollziehbar zu machen, woher sie beispielsweise zu einem Kontostand von 300 000 Euro kommt, den Ende Juli der „Spiegel“ in Erfahrung gebracht hatte. Eine Gofundme-Kampagne soll unter anderem 95 000 Euro eingespielt haben.

Mittlerweile gibt es zwar, wie Focus berichtet, eine eigene Arbeitsgemeinschaft für die Finanzen der Bewegung, sehr gesprächig zeigt man sich von dieser Seite her jedoch nicht. Louis Motaal, ein Sprecher dieser Arbeitsgruppe, erklärte, die Geldflüsse würden „nur bewegungsintern kommuniziert“.

„Bastelmaterialien und Lautsprechermieten“

Motaal gilt nicht nur als Profi auf dem Gebiet der Organisation politischer Kampagnen, sondern auch als ein engagierter Promotor von Geldanlagen im Bereich der „nachhaltigen“ Geldanlage und diverser Öko-Investments. Unter anderem sprach er im November 2018 beim „Marktplatz für nachhaltige Investments“, de von der Qualitates GmbH veranstaltet wurde.

Auf der deutschen Webseite von „Fridays for Future“ räumen die Protagonisten der Vereinigung ein, dass man „bisher Bastelmaterialien, Lautsprechermieten, oder Flyer über diese Website eher chaotisch finanziert“ habe. Dabei hätten „einige auch ihr Taschengeld benutzt“. Menschen, die nicht mitstreiken könnten, sollten über Gofundme oder ein auf der Webseite angeführtes Konto „spenden“.

Allerdings nicht mit steuermindernder Wirkung. Diese hängt nämlich von einem rechtskräftig zuerkannten Status der Gemeinnützigkeit ab, wie auch Daniela Geue, Geschäftsführerin des Deutschen Spendenrats, gegenüber „Focus“ erklärte. Diese kommt den Fridays for Future jedoch nicht zu.

Eine gesetzliche Verpflichtung zur Transparenz im Umgang mit Geldzuwendungen für vermeintlich oder tatsächlich gute Zwecke gebe es nicht. Größere NGOs haben sich jedoch über die „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ dazu verpflichtet.

Bei dem Konto, auf das Fridays for Future verweist, handelt es sich nach wie vor um jenes der Stiftung „Plant for the Planet“, deren ehrenamtlicher Vorstand für Deutschland, Frithjof Finkbeiner, gleichzeitig auch Vizepräsident der deutschen Sektion des umstrittenen „Club of Rome“ ist.

FFF und „Club of Rome”-Vize nur durch „freundschaftliche Beziehung“ verbunden

Finkbeiner bestätigt im Gespräch mit „Focus Online“, dass die Stiftung das Konto betreue. Motaal erklärt, diese befasse sich mit den „buchhalterischen Fragen“. Mit der Stiftung verbinde FFF eine „freundschaftliche Beziehung“.

Finkbeiner betont, es bestehe lediglich ein Dienstleistungsvertrag über die treuhänderische Wahrnehmung der Agenden im Zusammenhang mit dem Konto von FFF. Diesen habe Motaal unterfertigt. Darüber hinaus sei man voneinander unabhängig. Die Stiftung könne auf das Geld zugreifen, jedoch nicht darüber verfügen. Fridays for Future schicke Rechnungen, die die Stiftung begleiche. Dafür stelle man FFF Kosten in Rechnung.

Wie das konkret geschieht, bleibt offen – als juristische Person, beispielsweise ein Verein, stellt sich Fridays for Future auch auf seiner Webseite nicht vor. Auch dort wird nur ein „Lucas Pohl“ als inhaltlich Verantwortlicher benannt.

Trotz der persönlichen Nähe und vertraglichen Verflechtung versucht man den Eindruck zu vermeiden, die Bewegung sei nur eine PR-Maßnahme oder gar eine astrogeturfte Veranstaltung, deren eigentliches Ziel es sei, geschäftliche oder politische Anliegen von Lobbyverbänden wie dem Club of Rome zu befördern.

Student streckt 70 000 Euro vor – gegen mündliche Rückzahlungszusage

Motaal verweist demzufolge auch auf ein Gesamtkonzept zur gemeinsamen „basisdemokratischen“ Verwendung der Geldmittel durch die bislang 500 Ortsverbände. „Um nicht für jede Ausgabe abstimmen zu müssen, hat die Finanz AG ein Finanzkonzept erarbeitet und von den Ortsgruppen abstimmen lassen“, zitiert ihn der „Focus“. Präziser wird er allerdings nicht mehr.

Dass die Frage, wer in welcher Weise juristisch berechtigt ist, namens „Fridays for Future“ zu handeln, mehr als nur eine querulatorische Intervention missgünstiger Beckmesser und Klimaleugner darstellt, sondern durchaus reale Bewandtnis hat, musste zuletzt der 24-jährige Student Jannik Schestag erleben.

Er hatte 70 000 Euro aus dem Erbe seines verstorbenen Vaters für Sonderzüge zur Verfügung gestellt, mit denen FFF-Anhänger zu ihrer „Großdemonstration“ nach Aachen gekarrt werden sollten. Mündlich sei ihm von führenden Persönlichkeiten der Bewegung versichert worden, er bekomme das Geld zeitnah zurück. Passiert ist dies jedoch bis dato noch nicht.

Der Sommerkongress in Lausanne, der von einer Vielzahl an Unstimmigkeiten überschattet war, wurde immerhin von einem tatsächlich rechtsgültig konstituierten gemeinnützigen Verein finanziert – nämlich „organize future“, in dessen Vorstand auch bekannte FFF-Protagonisten sitzen. Neben einem Spendenkonto und Teilnahmegebühren von etwa 45 Euro pro Person konnte der Verein auch auf Zuwendungen aus der sogenannten „Zivilgesellschaft“ zählen. Unter den Gönnern befanden sich die Stiftung Mercator und die zuletzt vor allem durch Missbrauchsskandale ins Gerede gekommene Vereinigung „Oxfam“.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/fridays-for-future-300-000-euro-aus-taschengeld-zusammengespart-finanzen-weiter-intransparent-a2987603.html

Die Rezession als Strategie gegen Trump: Medien versuchen Krise zu erzeugen

 

LION Media

Am 24.08.2019 veröffentlicht

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Umerziehung durch Elektroschocks- Italienische Psychologin mit Ideen aus Frankensteins Labor

von http://www.pi-news.net

Hinter der hübschen Fassade stecken hässliche Gedankenspiele: Die italienische Wissenschaftlerin Maddalena Marini möchte nicht konforme Meinungen im menschlichen Gehirn mittels Elektroschocks eliminieren.

Von CHEVROLET | Das sind Nachrichten, die Angela Merkel und ihre Getreuen, die Grünen, die Linken, die SPD und vielleicht auch die FDP, die Gutmenschen und die ach so moralischen Kirchen begeistern dürfte: Endlich scheint ein Weg gefunden, wie man den nicht gewünschten Meinungen folgenden Menschen ihre Gedanken austreiben kann. Nein, Scheiterhaufen sind nicht gemeint oder einfach Einkerkern, im Zweifelsfall zum Beispiel wie einst in der DDR und der Sowjetunion in der Psychiatrie, sondern auf medizinischem Weg, indem man das menschliche Gehirn mit Elektroschocks malträtiert.

Maddalena Marini aus Italien ist eine Psychologin. In der italienischen Ausgabe der Huffingtonpost (die deutsche Ausgabe wurde ja erfreulicherweise wegen Erfolglosigkeit längst eingestellt) ließ sie verlauten, auf diesem Wege ließen sich die „unbewussten Vorurteile und Stereotypen“ zu bestimmten Themen beseitigen, oder, wenn man es genau nimmt, den Menschen umprogrammieren.

Bereits seit 20 Jahren versuchten Forscher die „ethnischen und rassistischen“ Vorurteile und Stereotypen durch Gegeninformationen (also Propaganda) zu beseitigen. Deutsche Medien und die Staatssender beteiligen sich fleißig daran, doch zumindest ein großer Teil der Bürger hat sich nicht manipulieren lassen. Und die Erfolge, so die Psychologin, seien begrenzt und nicht von langer Dauer gewesen.

Eine Aussage, die wohl wahr ist, man denke an das Gerede von den Einzelfällen, was die Bürger zunächst noch glaubten, bis dann der nächste Mord, die nächste Vergewaltigung oder die nächste Messerstecherei durch die armen „Schutzsuchenden“ geschah.

Die Signora vom Italienischen Institut für Technologie (IIIT) will das jetzt grundlegend ändern. Vorurteile säßen so fest in den (von ihr offenbar als verwirrt angesehenen) menschlichen Hirnen, dass sie nur durch die „Änderung biologischer Mechanismen im Gehirn“ geändert werden könnten.

Ein herrlicher Gedanke für alle linksgrünen Träumer: Aus einem Patrioten voller Vorurteile wird ein Flüchtlingsfan von der Antifa.

Erreichen will Marini das durch den Gebrauch „nicht-invasiver Gehirn-Stimulationstechniken, die die Mechanismen steuern sollen, die unser Gehirn regulieren. Das soll durch transkranielle elektrische oder magnetische Stöße und Ströme erfolgen, ganz in der Art, wie Elektroschocks bei der Elektrokrampftherapie“ (heute beschönigend Elektrokonvulsionstherapie genannt), bei der den Patienten Stromstöße von 30 Sekunden Dauer durch Hirn und Körper gejagt werden, die schwerste Krämpfe erzeugen, die gegen Manien und Depressionen helfen sollen.

Die „transkranielle Hirnstimulation“ (= „durch den Schädel“) soll tatsächlich das Denken und Lernen fördern. Nicht nur das: Ärzte erhoffen sich neue Wege, um Depressionen zu lindern oder Schmerzen zu bekämpfen. Und schon seit Jahren investiert die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), die Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, viel Geld, um mit dieser Technik die Reaktionsgeschwindigkeit von Soldaten zu steigern oder deren Müdigkeit zu vertreiben. Gleichwohl bleibt die praktische Anwendung ausgesprochen knifflig, und bei unsachgemäßem Einsatz kann sich die Wirkung ins Gegenteil umkehren. Rein technisch werden dem zu bessernden Menschen elektrische Stromschläge verpasst, ganz wie in der Verhaltens-, Aversions- und Bestrafungs-„Therapie“ in der Psychiatrie in der gar nicht so fernen Vergangenheit.

Auf diesem Wege könne man zum Beispiel das „Vorurteil“ bekämpfen, dass Terrorismus mit arabisch aussehenden Personen gedanklich verbunden werde, schlägt die Psychologin vor. In ihrem Huffingtonpost-Artikel führt die Wissenschaftlerin nicht direkt aus, ob sie der Ansicht ist, dieser Eingriff solle freiwillig oder bei bestimmten Personengruppen verpflichtend sein, aber sie weist darauf hin, dass ihrer Meinung nach Menschen nicht in der Lage sind, Vorurteile und Stereotypen aufzugeben.

„Gleichheit ist das fundamentale Recht eines jeden Bürgers und eine Pflicht unserer Gesellschaften“.

Tipp von PI-NEWS für die italienische Wissenschaftlerin: Wiedereinführung der guten alten Lobotomie. Damit lassen sich nicht genehme Menschen zu Krüppeln für immer machen. Lobotomie ist zwar in Deutschland nicht mehr üblich, aber dafür das moderne Verfahren Leukotomie. Dann bleiben nur noch Gutmenschen übrig.

Norbert Häring: Der IWF will dem Bargeld – trickreich – an den Kragen | ET im Fokus

 

Epoch Times Deutsch

Am 15.08.2019 veröffentlicht

Die vorgeschlagenen Änderungen sind durchaus dramatisch zu nennen. So etwas an Öffentlichkeit und Parlamenten vorbei inszenieren zu wollen, zeugt von einer zutiefst undemokratischen Grundhaltung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Anti-Bargeld-Kreuzzügler. Der neuerliche Vorstoß gegen das Bargeld fügt sich in die Strategie zur trickreichen Bargeldbeseitigung ein.

#Fokus #Bargeld #IWF

Mehr dazu: http://bit.ly/2ZfoUCF

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(c) 2019 Epoch Times

Chase Bank löscht alle Kreditkartenschulden für kanadische Kunden | Fox News

von Qlobal-Change

Alle Kreditkartenschulden für kanadische Kunden wurden gelöscht! Wow! Absolut unglaubliche Entscheidung der Chase Bank
Was sind deine Gedanken?

Chase Bank löscht alle Kreditkartenschulden für kanadische Kunden | Fox News

https://www.foxnews.com/world/chase-bank-erases-all-credit-card-debt-for-canadian-customers

photo_2019-08-12_00-11-10 - Kopie

 

 

Tagesdosis 6.8.2019 – Die totalitäre Vision

 

KenFM

Am 06.08.2019 veröffentlicht

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier:https://kenfm.de/tagesdosis-6-8-2019-…

User-Info: Bitte aktiviert nach abgeschlossenem Abonnement unseres YouTube Channels das Glockensymbol rechts neben dem Abokästchen! Damit erhält jeder Abonnent automatisch eine Info nach Veröffentlichung eines Beitrags auf unserem Channel. Danke. Eure KenFM-Crew.

Der Internationale Währungsfonds plant, schrittweise den vollüberwachten Zahlungsverkehr einzuführen und Bürger zukünftig für Bargeldzahlungen zu bestrafen.

Ein Kommentar von Norbert Häring.

500-Euro-Scheine werden nicht mehr angenommen. Flugreisen und Mietwagengeschäfte sind nur noch per Kreditkarte möglich. Artikel preisen aufdringlich die bargeldlos lebenden Schweden und geißeln die Deutschen für ihr peinliches Hinterherhinken in Fragen modernen, „smarten“ Zahlungsverkehrs. Jungdynamiker reichen in der Werbung für jedes Bier routiniert die Karte über den Tresen, und anständige Menschen zahlen heutzutage ohnehin nur noch „mit ihrem guten Namen“.

Merken Sie was? Uns soll auf Biegen und Brechen eine Welt ohne Bargeld aufgezwungen werden. Ein neues Empfehlungspapier des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthält Tipps, wie Banken die Verbraucher „unauffällig“ dazu überreden können. Der Grund für den ganzen Aufwand? Raten Sie! Lückenlose Überwachung des Zahlungsverkehrs und mehr Spielgeld für die dubiosen Finanztransaktionen der Banken.

Unter dem Vorwand, die Wirkungsmacht der Geldpolitik bewahren zu wollen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) ausführliche Empfehlungen veröffentlicht, wie Notenbanken den Bürgern das Bargeld entziehen oder madig machen können. Es ist bereits mindestens die dritte Studie dieser Art in den letzten zweieinhalb Jahren. Erst vor einigen Monaten hat eine hochrangige Managerin der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einer IWF-Beraterin ein ähnliches Papier verfasst.

Christine Lagarde, die IWF-Chefin, unter der all diese Papiere entstanden sind, wird in wenigen Monaten als neue Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) vereidigt.

Ich spreche von den Erfordernissen einer wirksamen Geldpolitik als Vorwand, weil sich der neuerliche Vorstoß gegen das Bargeld in die Strategie zur trickreichen Bargeldbeseitigung einfügt, die in einem IWF-Papier aus dem Jahr 2017 beschrieben ist. Es lohnt sich, dieses zur Einordnung kurz zu rekapitulieren:

In „The Macroeconomics of De-Cashing“ wird das Ziel der Bargeldbeseitigung vorausgesetzt und die geldpolitischen Konsequenzen sind dabei nur manche von vielen. Der IWF empfiehlt darin Regierungen, die Bargeld beseitigen wollen, mit harmlos erscheinenden Schritten anzufangen.

Man könne zum Beispiel mit der Abschaffung von großen Geldscheinen und Obergrenzen für Barzahlungen beginnen. Es sei vorzuziehen, den Privatsektor mit harmlos erscheinenden Umstellungen vorzuschicken. Direkte staatliche Eingriffe würden angesichts der Vorliebe der Menschen für Bargeld stärker hinterfragt und die Leute könnten stichhaltige Gegenargumente vorbringen.

Nötig sei aus diesem Grund auch ein gezieltes PR-Programm um Misstrauen bezüglich der Bargeldbeseitigung abzubauen, insbesondere den Verdacht, dass die Regierungen durch die Bargeldbeseitigung alle Aspekte des Lebens der Menschen kontrollieren wollen, oder das Misstrauen, dass es darum gehe, die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zu zwingen. Der Bargeld-Beseitigungsprozess werde besser vorankommen, wenn auf eine Kosten-Nutzen-Abwägung abgestellt werde.

Man beachte…weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-6-8-2019-…

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Alles läuft nach Plan: Leitzinssenkung und Ende der Goldpreismanipulation

 

LION Media

Am 01.08.2019 veröffentlicht

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Radikaler Politikwechsel: Kasachstan will den Armen die Schulden erlassen und Bankenrettung beenden

Radikaler Politikwechsel: Kasachstan will den Armen die Schulden erlassen und Bankenrettung beenden

Qassym-Schomart Toqajew, seit März dieses Jahres Präsident Kasachstans
Der neu gewählte Präsident Kasachstans Qassym-Schomart Toqajew hat erklärt, dass er die Schulden von bis zu einem Sechstel der Bevölkerung des Landes abschreiben wird. Zudem will er teure staatliche Rettungsaktionen von Privatbanken beenden.

Der 66-Jährige wurde am 9. Juni zum Präsidenten gewählt, nachdem der langjährige Präsident Nursultan Nasarbajew im März sein Amt als Staatsoberhaupt niedergelegt hatte. Toqajew war daraufhin bereits amtierender Staatspräsident, rief jedoch Neuwahlen aus, die er mit mehr als 70 Prozent der Stimmen gewann.

Das zentralasiatische Land kämpft mit einer jahrzehntelangen Krise, die die Regierung zwang, den Kreditgebern mindestens 18 Milliarden Dollar zu zahlen, da der Bankensektor unter dem Einfluss von Forderungsausfällen zusammenbrach. Die kasachische Zentralbank führt eine Überprüfung der Bankenvermögen durch, was zu Spekulationen führte, dass eine neue Runde von Rettungsaktionen in Vorbereitung sein könnte.

Meine Einstellung ist, dass es keine staatlichen Rettungsaktionen“ für Kreditgeber geben sollte, sagte Toqajew dem TV-Sender Bloomberg in einem Interview. „Meine Einschätzung dieses Themas als Präsident ist, dass sich die Regierung nicht länger und nicht mehr mit ihren Darlehen an Privatbanken beteiligen sollte.“

Er bemerkte, dass die Entschuldungsinitiative zwar den Kreditgebern helfen könnte, die Gesamtkosten aber wahrscheinlich bei „etwas weniger als eine Milliarde Dollar“ liegen würden.

Nach Angaben des kasachischen Präsidenten werden mehr als drei Millionen Menschen Hilfe bei der Schuldentilgung erhalten. Insgesamt hat das Land eine Bevölkerung von 18 Millionen Menschen. Die Entschuldung richte sich an „Menschen, die sich in sehr schwierigen Lebensumständen befinden“, sagte Toqajew.

Die Präsidialverwaltung schätzte, dass etwa 500.000 Menschen nicht in der Lage sind, ihre Schulden zu verwalten. In 86 Prozent der Fälle sind die Kredite niedriger als eine Million Tenge (2.650 US-Dollar), während die durchschnittliche Verschuldung etwa 300.000 Tenge (788 US-Dollar) beträgt.

Als Toqajew über frühere Rettungsaktionen sprach, wies er alle politischen Verbindungen zurück und sagte: „Die Lektion wurde von uns akzeptiert.“

„Wir werden Lehren aus der Vergangenheit ziehen, aus dem, was im Bankensystem passiert ist, und ich denke, dass Sie in ein paar Jahren ganz neue Fragen haben werden“, fügte er hinzu.

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89717-radikaler-politikwechsel-kasachstan-will-volk-schulden-erlassen-bankenrettung-beenden/