Italien steht vor Staatspleite: Deutschland bürgt in Höhe seines Bundeshaushaltes

Von Von  von epochtimes.de

Italien steht auf der Kippe zur Zahlungsunfähigkeit. Bei einer Pleite wird Deutschland zur Kasse gebeten, denn über den Target 2 Mechanismus bürgt Deutschland mit 364 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt für 2017 beinhaltet Ausgaben in Höhe von 329,1 Milliarden Euro. 
Aber: Deutschland wird wahrscheinlich auch hier – genauso wie in der Griechenlandkrise – der klare Gewinner sein, denn: Deutschland kriegt dank seiner guten Wirtschaft  günstige Kredite, die es dann teurer an z.B. Griechenland weitergegeben hat und an Italien ebenfalls weitergeben wird. Diese Länder müssen dann Deutschland höhere Zinsen zurückzahlen, als Deutschland den Banken zurückzahlen muss, woher Sie den Kredit geliehen haben, ergo macht Deutschland auf Kosten der ärmeren Länder wie Griechenland und jetzt womöglich Italien, Spanien, Portugal und co. profit. Willkommen in der EU!

In der letzten Woche sind die Zinsen für italienische Staatsanleihen um zwei Punkte gestiegen und die Börse empfiehlt italienische Anleihen zu verkaufen. Das klingt nach nicht viel, bedeutet jedoch, dass die Geldgeber Italien das Vertrauen entziehen.

Italien hat 2,26 Billionen Euro Schulden, dieses Jahr muss Italien 413 Milliarden Euro zurückzahlen, was kaum möglich ist. Anders gesagt, Italien ist pleite, sagt Nicolaus Fest in seinem Wochenrückblick (siehe erstes Video).

Bei einer Pleite sind die Gläubiger und Geldgeber gefragt. Zwischen den Staaten wird dazu der Target 2 Saldo herangezogen. Derzeit beläuft sich der deutsche Target 2 Saldo auf 800 Milliarden Euro. Target 2 bedeutet im wesentlichen, dass die Staatsbanken der Euro-Länder miteinander in Verrechnung gehen. Es wirkt wie eine Bürgschaft – Deutschland bürgt derzeit für Italien mit 364 Milliarden Euro, für Spanien mit 330 Milliarden, für Portugal mit 72 Milliarden.

364 Milliarden Euro sind ca. ein Zehntel des Bruttoinlandproduktes Deutschlands (2015: 3.025,9 Mrd. Euro). Eine andere Vergleichszahl: Der Deutsche Bundestag beschloss im November 2016 den Bundeshaushalt für 2017 mit Ausgaben in Höhe von 329,1 Milliarden Euro.

Das bedeutet, bei einem Ausfall Italiens zahlt Deutschland – ob das zahlbar ist, wäre eine andere Frage.

Hans Werner Sinn warnte schon 2011 in der „Süddeutschen“ vor den ungeheuren Risiken des Target2 Systems als einer „Tickenden Zeitbombe“: Verschiedene Krisenländer ließen immer größere Beträge bei der EZB anschreiben und die EZB schreibt der Bundesbank entsprechende Kreditforderungen gut. Eine Obergrenze wurde bei der Gründung der EZB nicht vereinbart.

Ein Kommentar von Rainer F. in der „Welt“ lautet dazu:

Wenn ich eines im Rahmen der Währungsunion gelernt habe, dann das, dass die Südländer sich offenbar mit schmerzhaften Reformen schwer tun und die sich hieraus ergebenden Probleme mit „europäischer Integration – oft wird das auch europäische Solidarität genannt“ lösen wollen. Das Problem ist, dass das Politiker (-innen) in anderen Ländern auch noch mitmachen.“
Theodor G. kommentiert es so:
Fiskalpakt bedeutet Transferunion, und da Italien sich so schnell nicht wandeln wird (es bestehen ja keine/wenige Anreize, wenn einem alles gezahlt wird), wird Deutschland so lange zahlen dürfen, bis die Leute dort entweder so arm sind wie die Italiener, oder bis der dämliche Michel endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht …“

Was will die EZB tun?

Italien hat in den letzten Jahren EZB-Präsident Mario Draghi mehrfach um die Erlaubnis gebeten, noch mehr Schulden zu machen (als auf europäischer Ebene erlaubt sind). Nun reichte Italien erneut einen Haushaltsplan in Brüssel ein, der den Regeln der EU nicht entspricht. Durch die aktuelle Nullzinspolitik besteht nur wenig Anreiz für das Land, Reformen umzusetzen.

Statt dessen überlegt die EZB, das Anleiheprogramm zu verändern und mehr italienische oder spanische Titel und weniger Bundesanleihen zu kaufen. Das bedeutet, die schwächeren Länder des Südens zu unterstützen – zu Ungunsten Deutschlands.

Norbert Aul, Finanzexperte der UBS / London sagt: „Es ist das erste Mal, dass die EZB in dieser Form einen gewissen Spielraum bei Abweichungen vom Kapitalschlüssel eingeräumt hat. Diese Diskussionen unter den EZB-Ratsmitgliedern sind alles in allem gute Nachrichten für die Peripherieländer”.

Die EZB kauft jeden Monat für 80 Milliarden Euro Staatsanleihen, davon etwa ein Viertel von den deutschen Bundesanleihen. Die Anzahl richtet sich nach dem Anteil, den die einzelnen Länder an der EZB haben. Genau dieser Kapitalschlüssel steht nun zur Debatte. Für Deutschland hätte eine Abkehr von dieser Aufteilung Prinzip verheerende Auswirkungen.

Video: Nicolaus Fest, der Wochenrückblick: Zu Björn Höcke, der Bundespräsidentenwahl…

Verweise;

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-08/griechenland-deutschland-spart-milliarden-studie

http://derwaechter.net/italien-steht-vor-staatspleite-deutschland-burgt-hohe-seines-bundeshaushaltes

Bargeldverbot ? – Finanzamt lehnt Bares ab

20090605_rfiddatenschutzpersonenid_600x424Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlngsmittel. Doch das Finanzamt lehnt
Bares ab. n-tv Telebörse-Legende Raimund Brichta mit einem Selbstversuch,
seine Steuerschulden in bar zu begleichen. Bisher vergeblich.

Iranische Behörden haben ein unverkrampftes Verhältnis zum Bargeld. Letztes Frühjar
akzeptierte die Regierung in Teheran ein Frachtflugzeug voller Paletten mit Euroscheinen
und Schweizer Franken im Wert von 400 Millionen Dollar – mit freundlichen Grüßen der
Regierung aus Washington, die damit alte iranische Forderungen beglich.

Deutsche Behörden haben dagegen ein äußerst verkrampftes Verhältnis zum Bargeld. Seit
über einem Jahr biete ich meinem Finanzamt Euroscheine an wie Sauerbier, aber die Beamten
verschmähen meine Banknoten. Das verstehe ich nicht. Schließlich würde ich das Geld nicht
palettenweise vor der Finanzkasse abladen, sondern käme bloß mit ein paar sorgfältig
vorsortierten Scheinen, die sehr rasch nachzuzählen wären.

Aber nun sind der Worte darüber genug gewechselt. Ich gehe vor Gericht, um zu erreichen,
dass sich mein Finanzamt wenigstens an die Abgabenordnung hält. Denn laut AO – das ist
eine Art Steuergrundgesetz – sollen Finanzämter eine Bank oder Sparkasse dazu ermächtigen,
Bargeld für sie anzunehmen, wenn sie das selbst nicht mehr tun. Bis jetzt ist es mir aber
nur in einem  Ausnahmefall gelungen, Bares fürs Finanzamt bei der örtlichen Sparkasse
loszuwerden. Andere Versuche scheiterten, und das soll sich mit Hilfe des Gerichts jetzt ändern.

Als Anwalt vertritt mich dabei Carlos Alexander Gebauer, der einst als Strafverteidiger der
RTL-Gerichtsshow bekannt wurde. Und ja, er hat nicht nur schauspielerisches Talent, sondern
er ist auch äußerst versiert in geldrechtlichen Angelegenheiten. Deshalb lässt sich von ihm
mein Kollege Norbert Häring in seinem Bargeldrechtsstreit um die Rundfunkgebühr ebenfalls vertreten.

Gerade erst hat Herr Gebauer von der Bundesbank eine aktuelle Stellungnahme eingeholt,
die er in unserer Klageschrift zitiert. Demnach kann „niemand die Annahme von Euro-
Banknoten und -Münzen zur Erfüllung einer Verbindlichkeit ablehnen, ohne rechtliche
Nachteile zu erleiden“.

Welche Nachteile das sind, erklärt die Bundesbank auch: „Lehnt ein Gläubiger
die ihm ordnungsgemäß zur Erfüllung angebotenen gesetzlichen Zahlungsmittel
ab, gerät er in Annahme- oder Gläubigerverzug.“

Im Klartext: Solange das Finanzamt meine Scheine nicht nimmt, kriegt es das Geld nicht.
Hätten etwa die Iraner den Flieger mit den Paletten zurückgeschickt, würden sie heute
noch auf die Millionen warten. Das ist doch eigentlich ganz einfach.

Von Raimund Brichta

Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

Milliardenüberschuss des Bundes fließt in Rücklage für Flüchtlinge

67bd751798e5899a32703b9a6909e39bedea1fd8Der Haushaltsüberschuss des Bundes aus dem vergangenen Jahr von 6,2 Milliarden Euro
wird weder zur Schuldenrückzahlung noch für die Sanierung von Schulen oder Straßen
verwendet. Das Geld fließt vielmehr vollständig in die Rücklage des Bundes für die
Flüchtlingskosten, wie die CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt am Dienstag
sagte. Ein Sprecher der SPD-Fraktion bestätigte dies.

Damit konnten sich weder CDU und CSU noch die SPD mit ihren Wünschen durchsetzen.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wollte das Geld eigentlich zur
Schuldentilgung einsetzen, die SPD pochte wiederum auf Investitionen zur
Modernisierung von Infrastruktur und Schulen. Vor allem aus der CSU waren
Steuersenkungen gefordert worden.

Ohne einen neuen Haushaltsbeschluss bleibt nun die Regelung bestehen, wonach der
Überschuss in die Rücklage fließt, deren Mittel aber schon 2016 kaum noch benötigt
wurden. In dem Topf befinden sich bereits über zwölf Milliarden Euro.

Vom Bundestag verabschiedet werden soll der Nachtragshaushalt nun voraussichtlich
am Freitag. Darin enthalten ist auch ein Programm zur Schulsanierung für
finanzschwachen Kommunen von 3,5 Milliarden Euro. Der Beschluss war im Januar
wegen des Gezerres zwischen Union und SPD mehrfach verschoben worden.

Quelle : Nachrichten Yahoo

Bolivien kickt die Rothschild-Banken aus dem Land — Gegen den Strom

Originally posted on Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!: Präsident Morales hat angekündigt, die Rothschild-Banken aus dem Land zu werfen, weil er die Erpressungen der US-Regierung und der internationalen Bank-Institutionen satt hat. Bolivien befindet sich auf dem Weg zu einer echten Souveränität. Von Michael Steiner in http://www.contra-magazin.com Seit der Gründung 1944 haben der Internationale Währungsfonds (IWF)…

über Bolivien kickt die Rothschild-Banken aus dem Land — Gegen den Strom

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Warum zahlen wir Steuern ?

Träumen Sie nicht auch manchmal davon, Geld zu verdienen ohne dass die lästige Steuerkrake Staat ständig einen nicht unerheblichen Anteil Ihres hart erarbeiteten Einkommens abgreift?

Wenn Sie sich immer noch darüber wundern, dass Sie in Merkels buntem Personen-Betreuungs-Zoo so viele Steuern und Abgaben zu bezahlen haben und am Ende lediglich etwa 10% des erwirtschafteten Arbeitseinkommens für die Eigenversorgung übrig bleiben, dann kennen Sie offensichtlich Ihre wirkliche Position im großen Spiel um Macht und Geld noch nicht.

Um zu verstehen, was hier Tag für Tag mit uns passiert, muss man sich allerdings zuerst darüber klar werden, wo man in diesem Spiel überhaupt steht. Wenn Sie „Steuerzahler“ sind, dann agieren Sie im herrschenden System nicht als Mensch sondern als Person.

Wir lassen uns vom System durch einen Taschenspielertrick täuschen und
das ausschließlich zu unserem Nachteil. Fakt ist: Als Menschen sind wir
keine Personen aber wir haben eine.

Zumindest theoretisch, denn die Person und unser Name im System gehört rein rechtlich betrachtet dem, was wir gemeinhin als Staat bezeichnen. So steht es jedenfalls ganz deutlich im Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB).

Im Recht gibt es einige unverrückbare Grundsätze. So gilt zum Beispiel, dass man nicht mehr Rechte übertragen kann, als man selbst hat. Da ein Staat von Menschen geschaffen wird, steht der Mensch logischerweise immer über dem Staat, denn er kann dem Staat/System grundsätzlich nicht mehr Rechte geben, als er selbst hat.

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland können wir das leicht nachlesen.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ Und etwas später folgt noch der Satz:
„ Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“. Vor dem Gesetz bedeutet davor.
Danach gibt es nämlich in deren Augen nämlich keine Menschen mehr.

Da ist immer von Personen die Rede. Sie können Menschen im System nicht erkennen.
Menschen kommen im System nicht vor, weil sie zwangsläufig immer über dem System
stehen müssen.

Im System befinden sich deshalb nur noch Personen. Um uns Menschen im System, also nach dem Gesetz „behandeln“ zu können, wurden deshalb einfach Strohmänner geschaffen, die man zur Unterscheidung Personen statt Menschen nennt. Mit diesen Strohmännern sollen wir Menschen uns identifizieren. Wir sollen uns für die Person als identisch, als gleich erklären. Die Trennung Mensch/Person in der Rechtsprechung wird sofort offensichtlich, wenn man verschiedene Gesetzestexte liest.

Während die natürliche Person den Menschen in seiner Rolle im System
repräsentiert und sich so zumindest noch in unserem Verfügungsbereich
befindet, verfügt über die juristische Person eindeutig der „Staat“
oder in unserem Fall die Firma „Bundesrepublik Deutschland“.

Diesen Umstand kann man problemlos und ganz offen im Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB §10 Absatz 1) nachlesen. Dort steht „Der Name
einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem diese Person angehört.“
Aus diesem Grund haben diese Personen auch „rein zufällig“ den gleichen Namen
wie wir. Die Folge daraus ist, dass wir glauben,diese Person zu sein.

Wir Menschen sind diese Person aber nicht, solange wir uns nicht als mit ihr identisch erklären – uns identifizieren. Die Frage der Obrigkeit, „sind Sie
der Herr XXX“ hat also ganz bestimmte Gründe. Ein ja zu dieser Frage bedeutet,
dass ich mich mit der Person, die eigentlich gemeint ist, für identisch erkläre. Einen Zwang dies zu tun, gibt es nicht.

Das passiert freiwillig.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Deagle Prognose : Deutschland im Jahre 2025 mit nur noch 40 Millionen Einwohnern

eurokrise-brenntDas ist eine ernstgemeinte Prognose von Wissenschaftlern, Geheimdienstmitarbeitern
etc, basierend auf öffentlich zugänglichen finanziellen, wirtschaftlichen,
soziologischen Daten. Extremereignisse wie Nuklearangriffe oder
Asteroideneinschläge sind ausdrücklich ausgenommen.

Banken- und Staatenrettungen sind aber inbegriffen, genauso wie kollabierte
Sozialsysteme, nicht mehr vorhandene öffentliche Gesundheitssysteme etc.

Da werden die Träume der Antideutschen doch noch wahr. Endlich wird mal was getan
gegen dieses doofe Deutschland, natürlich werden Antideutsche dabei immun sein, es
wird nur diese doofen Bionazi-AfD-Deutschen erwischen, die fetten Pensionen und
Ökostromeinnahmen der Antideutschen werden gesichert bleiben, kein Grund zur Panik,
wer etwas anderes behauptet, ist ein Wehrkraftzersetz.. äh rechtsradikaler
Gedankenverbrecher, hoffentlich steht die antideutsche Pre-Thoughtcrime-Unit
bis 2025, dann wird so richtig aufgeräumt.

Die Deagel-Jungs wurden auf ihre verheerende Prognose angesprochen, vor allem in
den USA (man vergleiche die Prognose für die USA, die ist ungefähr genauso positiv),
und sie haben dann erklärt, daß Finanzsystem, Sozialversicherungen und Gesundheitssektor
komplett zusammenbrechen werden, wenn die Dinge sich noch 10 Jahre lang so weiter
entwickeln wie bisher.

Dieser „Disclaimer“ steht unten auf http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

Natürlich könnte man den Kollaps des Finanzsystems jederzeit aufhalten, mit z.B. einer
staatlich gedruckten Steuergutschein-Währung oder Abschaffung aller Steueroasen und –
Vermeidungsmechanismen. Wird aber nicht passieren, weil die Rothschilds, Rockefellers&Co
davon ausgehen, daß sie beim Zusammenbruch alles billig aufkaufen können.

Quelle : http://www.deagel.com/country/Germany_c0078.aspx

Trump-Berater kündigt Zusammenarbeit mit Le Pen an

Gegen den Strom

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Die nächste Watsche für die abgehobene europäische Politik: Der designierte US-Präsident Donald Trump holt den Chef des Alternativ-Medienportals „Breitbart“, Stephen Bannon, als Chefberater ins Weiße Haus. Und dieser nimmt prompt Kontakt mit der französischen Partei „Front National“ auf, kündigt eine Zusammenarbeit mit Le Pen an. Heute gab die Seite „Breitbart“ bekannt, dass es bereits Gespräche gäbe, Breitbart-Büros in Paris, Berlin und Kairo zu eröffnen. Ebenso wird der Newsroom in Washington massiv ausgebaut, was die Vermutung bestätigt, dass der neue US-Präsident auf eigene Medien setzen wird. Die Nichte von Marine Le Pen, Marion Maréchal-Le Pen,  hätte der Einladung von Trump-Berater Bannon zugestimmt, künftig zusammenarbeiten zu wollen. Mehr Information auf  Wochenblick.at

Breitbart ist eine sehr erfolgreiche Webseite, dahinter stehen Manpower und Kapital, dort wird z.B. auch über die Ressentiments von bestimmten Migranten gegenüber Europäern berichtet. Das exakte Gegenprogramm zu deutschen linkslastigen Nachrichtenseiten und Zeitungen, auch…

Ursprünglichen Post anzeigen 25 weitere Wörter

Negativzinsen für Sparer kommen – Und was nun ?

20160513_euro_eurorettung_korruption_betrug_finanzindustrieNehmen wir mal an, das Ganze macht Schule und jedes Geldhaus inkl. der Sparkassen
führen solche „Guthabengebühren“ ein. Dann stellen sich für mich (aus deutscher Sicht)
folgende Fragen:

Warum soll ich mein Geld sichtbar für’s Finanzamt bzw. die ARGE auf auf einem Sparbuch parken?

Ich hab doch nur Nachteile, wenn staatl. Ämter Einblick in meine Finanzen haben. Es gab noch
nie Vorteile, das Geld „sichtbar“ aufzuheben, aber wenigstens gab es einen Guthabenzins. Der
ist in letzten Jahren schön zusammengeschmolzen worden, und zwar so sehr, dass nach Abzug der
Geldentwertung schon eine schleichende Enteignung stattgefunden hat.

Wenn ich streng wirtschaftlich denke, dann ist die Rendite höher, wenn ich mein Geld vorm Staat
verstecke, als wenn ich es auf’s Konto lege. Selbst bei Zins/Inflations-Ausgleich (der Guthabenzins
gleicht die Geldentwertung aus) ist die Rendite nicht 0, sondern negativ, wenn mir mein „zu hohes
Vermögen“ angerechnet wird und ich es erstmal aufbrauchen muss, bevor es Geld vom Staat gibt.
Warum soll ich mein Geld „aktiv“ entwerten?

Wenn ich mein Geld in meine Matratze stecke, findet eine „passive“ Entwertung durch die Inflation statt.
Jedes Jahr ist mein Schotter im Schnitt 2% weniger wert. Das war schon immer so. Früher konnte ich der
Geldentwertung entgegenwirken, indem ich es auf ein Sparbuch gelegt habe – wie oben beschrieben.

Wenn ich es dagegen jetzt auf’s Sparbuch packe, habe ich nebst der passiven Entwertung durch die
Inflation auch noch eine aktive Entwertung durch die „Verwahrungsgebühr“. Meine 2% werden 3%. Die
Rendite, die ja sowieso schon negativ ist (nämlich 2% Inflation) wird nochmal gesteigert. Wenn ich
dagegen das Geld in die Matratze packe, habe ich „nur“ die einfache negative Rendite der Inflation.

Jetzt mal grob in die Runde gefragt: warum soll ich mein Geld überhaupt noch auf eine Bank packen?

Und gleich nochmal blöd gefragt: mein Vermögen bei der Bank sind Schulden der Bank bei mir.
Wenn ich Schulden bei der Bank habe, muss ich ordentlich Schuldzins abdrücken. Wenn die Bank
bei mir Schulden hab, muss ich ihr noch Geld nachschießen?

Das geht nicht.

Mal sehen, wann der Bank-Run losgeht. Und glaubt ja nicht, die Abschaffung des Bargeldes würde
das irgendwie ausbremsen: dann schaffen sich die Leute eben „Ersatzwährungen“ und räumen ihre
Konten trotzdem leer. In Russland war das immer mal wieder der Vodka.

Ich wette, auch in Deutschland findet sich schnell eine „Ersatzwährung“.

Hier der Artikel auf den sich der Kommentar bezieht : Negativzinsen für Sparer kommen