Weltweites finanzielles Erdbeben – Rothschild verkauft all seine treuhänderischen Übereignungen/Sicherheiten!

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

http://www.alertadigital.com/2018/11/04/terremoto-financiero-mundial-la-familia-rothschild-vende-todos-sus-fideicomisos/

https://www.reuters.com/article/us-rothschild-m-a/rothschild-to-sell-trust-services-business-idUSKCN1MY1W0

Liebe Leser dieses Blogs!

Auf das, was uns (der Welt) bevorsteht, Crash des alten Finanzsystems (Euro, Aktien usw.) – hier ein spannender Hinweis!!!

Wenn da nicht was im Busch ist??????

Nachrichten von enormer finanzieller Auswirkung und vielleicht auch etwas anderes: Bianca Rothschild, die aus der gleichnamigen Familie abstammt, die seit der Zeit Napoleons das Finanzwesen beherrscht, hat in einer fast nie da gewesenen Aktion alle Rothschild Vertrauensgeschäfte zum Verkauf angeboten. Alle!

Wie Reuters Agency mitteilte, hat der Präsident, Alexandre de Rothschild, der in diesem Jahr die Position des Finanzchefs der Rothschilds übernommen hatte, beschlossen, alle Treuhandgeschäfte zu verkaufen, die das bekannteste Familienbankgeschäft, das bekannt ist unterhielt, zu verkaufen. Die Vertrauensgeschäfte dienten dazu, die Ausgaben von Geldern auf der ganzen Welt zu kontrollieren: Federal Reserve, Weltbank, Europäische Zentralbank und die meisten Zentralbanken der Welt.

Dieser gigantische Verkauf, dessen Preis geheim gehalten wird, soll laut Ankündigung innerhalb der ersten…

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Das große US-Kapital investiert in Russland….

http://www.shutterstock.com, mark reinstein, 1204270501

Die USA und Russland liegen derzeit in aller Öffentlichkeit im Clinch. Nach Darstellung von „RT Deutsch“ jedoch würde ein großer US-Pensionsfonds trotz der Sanktionen in Russland investieren. Dies wäre jedenfalls nicht unplausibel, so diese Redaktion. Denn US-Pensionsfonds verwalten enorme Milliardenvermögen und müssen die Rentabilität ihrer Anlagen im Auge haben – nicht die politische Korrektheit.

Mehr als 1 Milliarden US-Dollar in sanktionierte Unternehmen

Teils kann es daher nachvollziehbar sein, aus ökonomischen Gründen in Russland zu investieren. Dort sitzen starke Energieunternehmen wie Rosneft oder Gazprom. Das sogenannte „California Public Employees‘ Retirement System“, abgekürzt Calpers, verwaltet dabei privates Kapital von Feuerwehrleuten oder Polizisten aus Kalifornien. Der Fonds investiert nach Angaben aus Russland mehr als 1 Milliarde Dollar in Unternehmen, die von Sanktionen der US-Regierung betroffen wären. So etwa in die genannten Energieunternehmen, teils in Aktien, teils in Anleihen, also Schuldscheine.

Zudem soll der Pensionsfonds Aktien der „Sberbank“ im Umfang von mehr als 230 Millionen Dollar gekauft haben. Die Vorgänge sind insofern interessant, als die Diskussion um die Sanktionen gegen russische Unternehmen bzw. die russische Wirtschaft insgesamt geostrategische Aspekte berührt. Die USA sanktionieren Russland öffentlich aus politischen Gründen, so etwa wegen der Unterstützung des Iran.

Tatsächlich vermuten Geostrategen – auch außerhalb des Medienspektrums Russlands – handfeste Interessen der USA gegen die sogenannte eurasische Verbindung der EU oder von Teilen der EU mit Russland oder teils auch China. Der Einfluss der USA auf diese Regionen könne gegebenenfalls deutlich geringer werden. So versuchen die USA dieser Theorie nach auch, Großbritannien gegenüber Russland in Stellung zu bringen, um die Verbindung der EU mit Russland und China zu belasten. Vor diesem Hintergrund wiederum ist es interessant zu beobachten, wenn und dass Kapital der Finanzwelt aus den USA dennoch nach Russland fließt.

https://www.politaia.org/das-grosse-us-kapital-investiert-russland/

Milliardäre erwirtschafteten 2017 mehr Geld, als je zuvor

SKB NEWS

Während eines Jahres, in dem so viel Menschen auf der Welt mit tiefer Armut, den zerstörerischen Auswirkungen von Sparmaßnahmen und extremem Wetterkatastrophen infolge der sich verschlimmernden Klimakrise – von verheerenden Hurrikanen bis zu tödlichen Waldbränden und Überschwemmungen – konfrontiert wurden, erwirtschaftete eine Klasse von Individuen mehr Geld im Jahr 2017 als jedes andere Jahr in der Geschichte der Menschheit: die Milliardäre dieserWelt.

Laut der am Freitag veröffentlichten fünften jährlichen Milliardärs-Meldung der Schweizer Bank erhöhten Milliardäre weltweit ihr Vermögen im vergangenen Jahr um 1,4 Billionen Dollar – erstaunliche 20 Prozent – und brachten ihr Vermögen auf 8,9 Billionen Dollar (das ist kein Übersetzungsfehler es sind tatsächlich Billionen, engl.= trillion)

„Die letzten 30 Jahre haben eine weitaus größere Wertschöpfung als das goldene Zeitalter bewirkt“, heißt es im Bericht der UBS. „Diese Zeit brachte Generationen von Familien in den USA und Europa hervor, die mehr als 100 Jahre lang Einfluss auf Wirtschaft…

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AUFGEDECKT: Die Politik ist uns teuer – Bundestag künftig fast 1 Mrd. Euro teuer

http://www.shutterstock.com, Vasco Figueiredo, 591376601

Der Bundestag kommt uns alle teuer zu stehen. Derzeit sind so viele Abgeordnete wie noch nie im Haus installiert. Das bedeutet, dass die Kosten ohnehin steigen. Der Rechnungshof hat ermittelt, die Kosten würden ab 2019 annähernd 1 Milliarde Euro pro Jahr betragen, berichtet der „Spiegel“. Dies ist der höchste Betrag, der jemals für den Bundestag aufgewendet wurde.

Kritiker: Das ist eine Selbstbedienungsmentalität

Der Bundestag ist bei den Wahlen im Jahr 2017 so viel stärker geworden, weil es zahllose sogenannter Überhangmandate gab, die an die Parteien vergeben wurden. Der Bundestag wird über zwei Stimmen gewählt – und zwei Mandate: Die Wahlkreise erhalten Abgeordnete. Darüber hinaus wird der Anteil der Parteien über die „Listenwahl“ bestimmt. Wenn eine Partei mehr Wahlkreisabgeordnete als Listenplätze erzielt, bekommt sie mehr Mandate im Bundestag. Zum Ausgleich des Verhältnisses erhalten die anderen Parteien entsprechende Mandate.

Nun umfasst der Bundestag satte 709 Abgeordnete. Dies kostet so viel wie nie. Dazu steigen die Kosten für die Miete von (mehr) Räumen und die Instandhaltung sämtlicher Gebäude wie auch die Kosten für die Mitarbeiter, auf die Abgeordnete einen Anspruch haben.

Damit steigen die Kosten für das kommende Jahr nach Angaben des „Rechnungshofes“ um etwa 100 Millionen Euro auf dann insgesamt 973,7 Millionen Euro.
Die Diäten, also die Einkünfte der Abgeordneten, betragen dann gut 460 Millionen Euro im Jahr. Die FDP meint aktuell bereits, die Kosten seien „dem Steuerzahler nicht mehr vermittelbar“. Auch die Linke möchte das Wahlrecht entsprechend ändern lassen.

Eine Verkleinerung des Bundestages würde indes vor allem bei den großen Volksparteien Flurschäden hinterlassen. Die haben oft Überhangmandate, von denen sie – hinsichtlich der Anzahl der Stellen – profitieren. Ohnehin dürfte sich der Anteil dieser Parteien am Wahlergebnis künftig zusätzlich reduzieren….

https://www.politaia.org/aufgedeckt-die-politik-ist-uns-teuer-bundestag-kuenftig-fast-1-mrd-euro-teuer/

Sogar Uganda und Kenia wirtschaften besser: IWF-Studie bescheinigt Deutschland unsolide Finanzen

Von Reinhard Werner

Nicht nur bezüglich der privaten Vermögen gerät Deutschland immer weiter ins Hintertreffen. Eine IWF-Studie auf der Basis einer Berechnungsmethode, die das Vermögen der öffentlichen Hand den Schulden gegenüberstellt, kommt zum Ergebnis: Deutschland lebt über seine Verhältnisse.

Uganda    Foto: iStock

 

Deutschlands Finanzen zählen weltweit zu den unsolidesten. Zu diesem Fazit gelangt eine jüngst veröffentlichte Studie des Internationalen Währungsfonds (IWF), die auf einer neuen Berechnungsmethode basiert. Ökonomen haben diese entwickelt, um in einem aufwendigen Verfahren die tatsächlichen Staatsbilanzen für 31 Volkswirtschaften zu ermitteln. Die Daten, die dazu ausgewählt und verarbeitet werden, decken demnach immerhin 61 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung ab. Die „Welt“ berichtete über die entsprechende Erhebung.

Der wesentliche Unterschied zu den bislang gängigen Statistiken nach den Maastricht-Kriterien besteht dabei darin, dass diese Momentaufnahmen für ein Jahr darstellen – berücksichtigt man jedoch auch die gesamten Schuldenberge von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungsträgern, sieht die Bilanz deutlich anders aus. Derzeit betragen deren Gesamtschulden zwei Billionen Euro.

Nettovermögen im negativen Bereich

Selbst unter Berücksichtigung des Vermögens der öffentlichen Hand kommen die Ökonomen zu einem klaren Urteil: Deutschland lebt über seine Verhältnisse. Dieses Nettovermögen liegt nämlich, so die Analyse, im negativen Bereich. Die Verschuldung der öffentlichen Hand – inklusive öffentlich kontrollierter Unternehmen und Zentralbanken – beträgt derzeit 19,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Zwar berücksichtigt die Berechnung keine künftigen Einnahmen des Staates, etwa durch Steuern. Sollten diese allerdings weiter steigen, könnten Leistungsträger abwandern und die Wirtschaftsleistung weiter sinken – was die Situation zusätzlich verschärfen würde.

Immerhin kämen auf die öffentliche Hand künftig umfangreiche Leistungsverpflichtungen zu, beispielsweise mit Blick auf Beamtenpensionen. Dass die ungebrochenen Ambitionen der Regierung, auch bezüglich internationaler Projekte stets zu den Vorreitern zu gehören, die Lage entscheidend entschärfen werden, davon kann realistischerweise auch nicht ausgegangen werden. Zudem seien auch die Verpflichtungen der allgemeinen Sozialsysteme, also der Renten-, Kranken- oder Pflegeversicherung, in dieser Rechnung noch nicht enthalten, da diese formal nicht als vertragliche Verpflichtungen im Sinne der Aufstellung gelten.

In der Auswahl der 31 vom IWF untersuchten Länder landete Deutschland damit noch hinter Uganda und Kenia. Immerhin liegen El Salvador und Gambia noch weiter hinten – und die EU-Länder Österreich, Frankreich, Großbritannien und Portugal. Dieses befindet sich mit einer Nettoverschuldung von 135 Prozent seiner Wirtschaftsleistung auf dem letzten Platz der Liste.

Norwegen steht am besten da

Dem IWF zufolge fördert das Aufrechnen aller Vermögen und Verbindlichkeiten bei elf Staaten ein negatives Nettovermögen zutage. Fast alle G7-Staaten fallen darunter, inklusive USA und Japan. Die übrigen 20 untersuchten Länder haben dagegen unterm Strich mehr Vermögen als Verbindlichkeiten. Am besten schneidet Norwegen ab. Dort ist das Nettovermögen der öffentlichen Hand mehr als viermal so groß wie die Wirtschaftsleistung des Landes. Der weltweit tätige nationale Ölfonds trägt entscheidend dazu bei.

Auch die Öl- und Gas-Großmächte Russland und Kasachstan stehen ähnlich gut da, zumal beide fast keine Staatsschulden haben. Eine positive Bilanz weisen unterschiedliche Volkswirtschaften auf unterschiedlichen Kontinenten auf, so etwa Australien, Peru, Südafrika und Südkorea. Die IWF-Bilanz des öffentlichen Sektors umfasst, so heißt es aus dem IWF, „alles, was der Staat besitzt und schuldet und deckt damit viel mehr ab als nur der Blick auf Schulden und Defizite“.

Ein gewisses Fragezeichen hinterlasse jedoch die Qualität der Daten. Viele Staaten lassen es demnach an Transparenz vermissen, was auch dazu beigetragen habe, dass nur in einem Bruchteil an existierenden Ländern eine solche Nachhaltigkeitsbilanz des öffentlichen Sektors erstellt hätte werden können.

Freiburger Wissenschaftler bietet weiteres Modell zur Ergänzung

Die „Welt“ weist zudem noch auf ein alternatives Modell des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen hin, der regelmäßig neben der ausgewiesenen Staatsverschuldung auch die „implizite“ Staatsverschuldung berechnet. Diese berücksichtigt, anders als der IWF, nicht die Vermögenswerte der öffentlichen Hand, demgegenüber allerdings alle staatlichen Leistungsversprechen, insbesondere der Sozialversicherungen, die durch das heutige Steuer- und Abgabenniveau noch nicht gedeckt seien.

Diese, so die „Welt“, beliefen sich bei der letzten derartigen Berechnung für das Jahr 2015 auf 4,6 Billionen Euro. Zusammen mit den ausgewiesenen Staatsschulden von 2,2 Billionen Euro betrug demnach die gesamte Schuldenlast Deutschlands 6,8 Billionen Euro. Bezogen auf das Jahr 2015 entsprach dies einer Staatsschuld von 244 Prozent der Wirtschaftsleistung.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/sogar-uganda-und-kenia-wirtschaften-besser-iwf-studie-bescheinigt-deutschland-unsolide-finanzen-a2669858.html

Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt,
der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen
aus seinem Job gezogen hat.

Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll:

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

Bankdirektor : „Und der wäre?“

Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Sie sind es.“

Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

Bankdirektor fängt an zu transpirieren

Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

Bankdirektor : „Nein, nein!“

Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

Bankdirektor beruhigt sich wieder

Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

Erwerbsloser : „Und wie?“

Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

Bankdirektor : „Wieso das denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

Quelle : Aufgewachter

Realsatire : Guido Reil (AfD) lebt jetzt mit zwei Frauen

 

Guido Reil hat einen Bericht bei Stern-TV über das Leben
einer syrischen Familie gesehen und als Reaktion daraus
dieses Video erstellt.

Manches lässt sich nur noch mit Satire ertragen.

Der Anfang ist gemacht – Putin gibt offiziell bekannt: ‚Die Zeit ist gekommen,… sich vom US-Dollar zu verabschieden‘

In einer Art Vergeltung für die wachsende Liste der Sanktionen, welche die USA gegen Russland verhängt haben, hat das Land angekündigt, den Dollar „loszuwerden“.

Während die Vereinigten Staaten weiterhin die Liste von Sanktionen gegen Russland erweitern, wehrt sich das Land, indem es den US-Dollar aufgibt.

Nachdem Russland nun schon seit Jahren seinen Wunsch zum Ausdruck bringt, sich von der Hegemonie des US-Petrodollars und der globalen Dollar-basierten Zahlungssysteme zu lösen, sagte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow in der vergangenen Woche, man werde diese Bemühungen nun beschleunigen, um „den Dollar loszuwerden“.

„Die Zeit ist gekommen, in der wir von Worten zu Taten übergehen und vom Dollar als Mittel zur gegenseitigen Verrechnung freikommen und nach anderen Alternativen suchen müssen“, sagte er in einem Interview mit der Zeitschrift International Affairs.

Deutschland, Türkei & Iran wollen sich ebenfalls vom US-Dollar lösen

Die Präsidenten Hassan Rouhani aus dem Iran, Tayyip Erdogan aus der Türkei und Vladimir Putin aus Russland posieren vor ihrem Treffen in Ankara, Türkei – via Reuters

In der vergangenen Woche haben sich die Führer der Türkei, des Iran und Russlands erneut getroffen, um Strategien zu diskutieren, wie man den US-Dollar beim Handel loswerden könnte. Es gibt sogar Gespräche über die Schaffung staatlich kontrollierter Krypto-Währungen ähnlich wie Bitcoin.

In derselben Woche hat Deutschland ein von den USA unabhängiges neues globales Zahlungssystem gefordert.  In einem verblüffenden Ausdruck von “Misstrauen“ gegen das US-Monopol über die globale Zahlungsinfrastruktur forderte der deutsche Außenminister Heiko Maas die Schaffung eines neuen, von den USA unabhängigen Zahlungssystems, das es Brüssel ermöglichen würde, seine Finanzgeschäfte unabhängig von Washington gestalten zu können.

Über 60 Prozent der globalen Reserven und 80 Prozent der globalen Zahlungen werden derzeit in US-Dollar angegeben, so James Rickards, Autor von Currency Wars. Dies gibt den USA eine extreme Kontrolle über die Importe und Exporte anderer Länder und sie sind in der Lage, andere Länder durch Sanktionen zur Unterwerfung zu zwingen.

Allerdings scheinen diese Tage der globalen Währungskontrolle zu Ende zu gehen, zumal auch andere Länder neben Russland den US-Dollar aufgeben.

„Gott sei Dank, das geschieht, und wir werden diese Arbeit beschleunigen“, sagte Ryabkov und erklärte, dass dieser Schritt zusätzlich zu anderen „Vergeltungsmaßnahmen“ als Antwort auf eine wachsende Liste von US-Sanktionen kommen werde. Der russische Energieminister Aleksandr Novak stellte kürzlich fest, dass eine wachsende Zahl von Ländern daran interessiert seien, den Dollar als Medium im globalen Ölhandel und anderen Transaktionen zu ersetzen, so RT.

„Es besteht Einigkeit darüber, dass wir uns für unsere Verrechnungen auf die Verwendung der nationalen Währungen zubewegen müssen. Es gibt dafür eine Notwendigkeit, sowie den Wunsch der Parteien,“ sagte Novak.

In diesem Jahr hat die russische Regierung zudem bereits ihre Bestände an US-Staatsanleihen drastisch reduziert, wobei der russische Besitz an US-Anleihen von 96,1 Milliarden Dollar im März auf 48,7 Milliarden Dollar im April zurückging – und dann ihre Bestände im Mai weiter auf nur noch 14,9 Milliarden Dollar reduzierte, was ein 11-Jahres-Tief bedeutet.

Gold kann einfach auf Paletten geladen und in einen anderen Staat verschifft werden, um eine Zahlung zu leisten, wodurch gezielte Wirtschaftssanktionen umgangen werden, die derzeit von den Vereinigten Staaten als Mittel benutzt werden, um die geopolitische Einhaltung durch Russland und andere Länder zu erzwingen. Die strategische Bedeutung von Gold ist so groß, dass selbst als der Ölpreis und die russischen Finanzreserven im Jahr 2015 zusammenbrachen, sie weiterhin Gold erwarben.

Darüber hinaus sind die USA das einzige Land mit Vetorecht beim Internationalen Währungsfonds, der als globaler Kreditgeber letzter Instanz bekannt ist. So ist Gold eine der wichtigsten Waffen, die Russland in seinem Kampf benutzt, um sich von der Hegemonie des Petrodollars zu befreien.

Da der Petrodollar von den USA in einer Zeit zunehmender Wirtschaftskriege als Waffe eingesetzt wird, ist Gold eindeutig ein Mittel, um die US-Sanktionen zu umgehen.

Darüber hinaus hat sich China, wie bereits berichtet, dazu entschlossen, den US-Dollar zu umgehen, indem es Anfang des Jahres den Petro-Yaun auf den Markt gebracht hat.

Die chinesische Regierung plant Berichten zufolge, dass der in Yuan gehandelte Rohölterminkontrakt vollständig in Gold umgewandelt werden kann.

Wie TFTP berichtete, wird der Vertrag nicht nur als Sicherungsinstrument für chinesische Unternehmen dienen, sondern auch eine verstärkte Nutzung des Yuan in der Handelsabwicklung ermöglichen.

Diese Verträge werden es den chinesischen Handelspartnern ermöglichen, mit Gold zu bezahlen oder Yuan in Gold umzuwandeln, ohne dass sie Geld in chinesischen Vermögenswerten halten oder in US-Dollar umwandeln müssen, so Bloomberg. China hat bereits erklär, den US-Dollar im Welthandel nicht mehr zu verwenden.

Der neue Bezugswert wird es Exporteuren wie Russland, Iran oder Venezuela ermöglichen, US-Sanktionen zu vermeiden, indem sie Öl in Yuan handeln, der in Gold umgewandelt werden kann – und damit die Hegemonie des Petrodollars negieren.

Es scheint, dass die USA allmählich ihre Macht verlieren, andere Länder zu sanktionieren, und das auf Kosten seiner Bürger. Während andere Länder damit beginnen, sich des US-Dollar zu entledigen, um Sanktionen durch Amerika zu entgehen, wird es dort zu einer unvermeidlichen Inflationskrise kommen, und die Überheblichkeit der Regierung könnte eine neue große Depression auslösen.

„Für die USA ist es eher eine Art Wendepunkt. Sobald andere Nationen eine echte glaubwürdige Alternative zum US-Dollar haben, können sie Dollar ausgeben und zum Yuan wechseln, was eine Dollarkrise auslösen könnte. Wenn das geschieht, wird es nicht nur eine Inflation von Tarifen geben, sondern auch durch die Flut des Dollar,“ so Ann Lee, außerordentlicher Professor für Volkswirtschaft und Finanzwesen an der New York Universität und Autor des Buches ‘Was die USA von China lernen können‘.

 

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Der Petro wird offizielle venezuelanische Währung – Iran & Russland wenden sich ebenfalls Bitcoin zu

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Verweise

 

http://derwaechter.org/der-anfang-ist-gemacht-putin-gibt-offiziell-bekannt-die-zeit-ist-gekommen-sich-vom-us-dollar-zu-verabschieden

Der Donald, Theresa und der “Goldstandard“

von: N8Waechter

Manche mögen sich fragen, was eigentlich genau auf dem NATO-Gipfel besprochen wurde. Offiziell ging es wohl um die Finanzierung, doch abgesehen von einem Ischias-trunkenen Juncker gab es kaum nennenswertes über den Gipfel zu berichten.

Ebenso geht es den Spottdrosseln in Bezug auf Trumps England-Besuch bei der Queen und bei Theresa May. Ein wahrer Skandal wurde hochgekocht, denn so wie Trump sich gegenüber Theresa May verhalten habe, so geht es nun wirklich nicht. Eine insgesamt sehr schwache Darbietung im sommerlöchrigen Illusionstheater.

Jedoch reibt sich der geneigte Beobachter die Augen über einen kleinen Nebenaspekt des Treffens von May und Trump, dies aufgrund zweier Worte, welche den Meisten offenbar entgangen sind: “Gold“ und “Standard“.

Deutsche Medien, wie tagesschau.de und n-tv.de erwähnen sie, doch setzen sie sie in Anführungsstriche und liefern zudem praktisch keine Zusammenhänge mit. Was also wurde denn genau bei der Pressekonferenz von May und Trump gesagt? Politico liefert den vollen Text und Auszüge geben einige sehr pikante Hinweise:

Theresa May: »Keine zwei Länder tun mehr gemeinsam als unsere, um ihre Völker sicher und wohlhabend zu halten. Und wir wollen diese Zusammenarbeit noch weiter vertiefen, um den gemeinsamen Herausforderungen, vor denen wir heute und in den kommenden Jahren stehen, gerecht zu werden. […]

Im Hinblick auf unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit, bei der wir gegenseitig bereits über 1 Billion Dollar investieren, wollen wir noch weiter gehen. Wir haben heute vereinbart, dass wir, wenn Großbritannien die Europäische Union verlässt, ein ehrgeiziges Freihandelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien anstreben werden.

Das in der vergangenen Woche erzielte Abkommen von Chequers bietet die Plattform für Donald und mich, um eine ehrgeizige Vereinbarung zu treffen, die für beide Länder in unseren Volkswirtschaften funktioniert. Ein Abkommen, das auf der unabhängigen Handelspolitik Großbritanniens aufbaut, Zölle senkt, einen Goldstandard bei der Zusammenarbeit bei Finanzdienstleistungen bietet und – als zwei der fortschrittlichsten Volkswirtschaften der Welt – die Gelegenheiten neuer Technologien ergreift.«

Was also sagt Theresa May hier? Das Vereinigte Königreich plant zum 29. März 2019 aus der EU auszutreten (… sofern diese dann überhaupt noch existiert) und strebt eine »unabhängige Handelspolitik« an, welche auf einem »Goldstandard« im Finanzbereich basieren soll. Und niemandem klingeln da die Glocken?

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/07/der-donald-theresa-und-der-goldstandard/