Zahlungsdienste bekommen Zugriff auf das Konto

Zahlungsdienste könnten Einblick in die Kontodaten bekommen (imago stock&people)

von https://derwaechter.org

Zahlungsdienste wollen den Verbrauchern das Leben erleichtern. Die Banken müssen ihnen dazu Zugriff auf das Girokonto erlauben, das verlangt der Gesetzgeber. Doch damit kommen Dritte in den Besitz wertvoller Daten – und da ist Vorsicht geboten.

Von Brigitte Scholtes

Allmählich wird es ernst, denn bis Mitte September sollen Finanzdienstleister, aber auch andere sogenannte Drittanbieter in die Lage versetzt werden, Einblick in das Girokonto zu erhalten, das die Kunden bei ihrer Hausbank führen. So könnten Onlineshops, angefangen vom kleinen Anbieter bis hin zu den Riesen wie Amazon oder Google, künftig Pin, Tan oder andere Zugangsdaten des Kunden bekommen. So sind sie in der Lage, nicht nur einzelne Beträge einziehen zu lassen, wie das bisher Paypal oder Klarna tun, sondern sie ziehen die Beträge direkt ein – und erhalten gleichzeitig einen Einblick in das Konto, Dazu müssen die Banken Schnittstellen bereitstellen. Die Neuerung kommt unter dem sperrigen Namen „PSD2“ daher. Gemeint ist die Neuauflage der Richtlinie für Zahlungsdienste, die die EU im vorigen Jahr verabschiedet hat.

Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, sieht eine Änderung darin nicht ohne Sorgen, auch wenn ein solcher Zugriff nur ermöglicht wird, wenn der Kunde zustimmt: „Wir wissen nicht, ob jeder Kunde weiß, dass die Kontoumsätze der letzten 30 Tage damit abgerufen werden können, also die Frage, der Datenschutz wird erfüllt, weil der Kunde zustimmt. Weiß der Kunde das? Da sind wir nicht sicher. Insofern ist es auch eine große Aktion, um Daten zu sammeln.“

Großes Interesse an Daten

Diese Daten standen bisher nur den jeweiligen Banken zur Verfügung. Und aus diesen Daten kann man viel herauslesen, erklärt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg:

„Man weiß tatsächlich dann, wie viel verdient derjenige, wer ist vielleicht auch der Arbeitgeber? Der steht ja dann auch auf dem Kontoauszug. Welche monatlichen Belastungen fallen an? Also die gesamte Historie des Kontoumsatzes. Von daher würde ich da durchaus mal dazu anregen, da mal reinzuschauen, ob man das wirklich dem Dritten freigeben möchte.“

Viele solcher Finanz- und andere Dienstleister stehen schon bereit, die an diesen Daten hohes Interesse haben: „Man kann, wenn man diese Daten richtig analysiert, den Kunden Produkte anbieten, die vielleicht tatsächlich interessant sind oder zu denen sie dann auch verführt werden. Also beispielsweise den günstigeren Stromanbieter, der dann vielleicht ein paar Wochen später pleite ist, wo man dann das Nachsehen hat. Oder das Geld, das auf dem Konto liegt, wenn da ganz viel Geld liegt, natürlich auch in lukrative andere Finanzprodukte zu investieren, Kredite zu verkaufen. Vieles ist da denkbar.“

Schnittstellen zur Verfügung stellen

Und diese neue Konkurrenz fürchten die Banken. Nun läuft die Zeit: Bis Mitte März müssen sie die Schnittstellen zur Verfügung stellen, vom 14. September an sollen die dann auch „live geschaltet“, also tatsächlich genutzt werden können. Das könnte auch die Banken unter Zugzwang setzen, ihre eigenen Marketingaktivitäten gegenüber ihren Kunden zu forcieren. Auch hier gilt es aufzupassen, mahnt Verbraucherschützer Nauhauser:

„Man muss sehen, dass die Banken, wenn sie Produkte verkaufen, nicht unbedingt immer das Verbraucherinteresse in den Mittelpunkt stellen. Ob das dann die sogenannten Dritten auch besser machen oder ob die auch einfach nur den Reibach machen wollen, so wie das die Banken bislang auch schon gemacht haben, das wird sich zeigen. Ich würde den Verbrauchern immer zur Vorsicht raten, wenn da Verträge verkauft werden, im Zweifel noch einmal kritisch prüfen, bevor man dann so einen Vertrag tatsächlich auch abschließt.“

Und man sollte sich gründlich überlegen, ob man einem anderen Dienstleister den Zugriff auf sein Konto und seine Daten überhaupt erlaubt. Denn damit steigt auch die Gefahr, dass solche Daten gehackt werden und in die Hände von Betrügern gelangen können.

Quelle: deutschlandfunk.de

https://derwaechter.org/zahlungsdienste-bekommen-zugriff-auf-das-konto

 

Plant der IWF ein Goldverbot für Privatanleger?

Unbenanntes Design(604)
Der Internationale Währungsfonds (IWF) könnte bald ein Goldverbot für Privatanleger in der Europäischem Union vorschlagen. Erst jüngst beschäftigte sich der IWF mit der Idee, auf den Besitz von Bargeld Strafzinsen zu erheben. In einem „Diskussionspapier“ beschäftigt sich jetzt der IWF-Ökonom Johannes Wiegand mit der Einführung des Goldstandards im Europa des 19. Jahrhunderts. Darin macht er Deutschlands Übergang zur Goldwährung nach der Reichsgründung von 1871 für die große Wirtschaftskrise der 1870er Jahre mitverantwortlich.

Dass die massiven Goldkäufe der Zentralbanken weltweit in den letzten zwei Jahren nicht ohne Grund geschehen sind, kann man sich an fünf Fingern ausrechnen. US-Präsident Nixon hatte 1971 den Goldstandard aufgehoben, was weitreichende Konsequenzen für die Kapitalmärkte hatte. Die Ära des ungebremsten Gelddruckens, also der Geldschöpfung aus dem Nichts begann. Die Folgen dieser Blasenbildungen konnten wir bei der Finanzkrise 2008, die im Prinzip nie überwunden wurde, beobachten.

Die massiven Goldkäufe der Zentralbanken weltweit dürfen also als Warnsignal verstanden werden. Ausgerechnet jetzt erklärt der IWF Gold erneut zum Krisenverstärker. Demnach betrachtet der IWF die Goldkäufe als Problem für Europa. Der Schluss liegt dadurch nahe, dass der IWF bald auf eine Idee kommen könnte, die nicht neu ist: In der Finanzgeschichte wurde schon mehrfach ein privates Goldbesitzverbot ausgesprochen. Zuletzt in den USA im Jahr 1933, als US-Präsident Franklin D. Roosevelt per Notstands-Dekret sämtlichen Goldbesitz verbieten ließ.

Die US-Regierung sah durch privaten Goldbesitz plötzlich den „Frieden, die Gerechtigkeit und das Wohlergehen“ der Vereinigten Staaten bedroht. Ganz ähnlich ließe sich ein Goldbesitzverbot auch heute formulieren. Denn in einem System, das auf immer größere Schulden und Kredite angewiesen ist, kann der Goldpreis langfristig diese Geldmengenschöpfung nur mit Kurssteigerungen wiederspiegeln. Der Anstieg des Goldpreises könnte der Anlass werden, die Bürger vor dem „bösen Gold“ zu schützen.

Schuld an der Eurokrise sind sowohl die Politiker als auch die Zentralbänker mit ihrer mafiösen Geldpolitik. Ein stabiler, gesunder Gegenwert für Geld hat einer Wirtschaft noch nie geschadet. Für die Erzeugung kreditfinanzierter Blasen und für den Betrieb einer rein profitorientierten Geldwirtschaft ist goldgedecktes Geld allerdings nicht geeignet…

https://www.watergate.tv/plant-der-iwf-ein-goldverbot-fuer-privatanleger/

Internationale Zinsfestspiele

von https://aufgewachter.wordpress.com

Seit über 230 Jahren lebt Familie Rothschild von Zinsen, nicht, weil sie nicht arbeiten kann oder keine Arbeit findet, sondern weil sie nicht arbeiten will. Familie Rothschild lebt im Monat von 12,5 Milliarden Euro. Die Familie hat sich mit dem Budget arrangiert, das Geld reicht. Ohne Schwarzarbeit.

Ein Alltag, der für die Mehrheit der Menschen unvorstellbar ist. Nicht für Rothschild. Er genießt dieses Leben. Für ihn ist das Leben ohne Pflichten ein „freies“ Leben. Rothschild ist zufrieden, obwohl es in seinem Alltag kaum Arbeit gibt – also das, was für viele Menschen Ziel und Sinn des Lebens ausmacht.

Rothschild findet Lebenssinn in anderen Dingen. Zum Beispiel darin die Menschen auf der Welt über seine wertlosen Giral- und Papiergelder zu verschulden und darauf Zinsen zu kassieren. Das bessert das Budget geringfügig auf. Vor allem, sagt er, braucht sie viel Zeit für sich.

Trotzdem hat er kein schlechtes Gewissen. Und weil er findet, dass er das Recht hat, sein Leben selbst zu gestalten und zu tun, was er selbst tun will. Und er will nun mal nicht fünf Tage in der Woche acht Stunden lang arbeiten.

 

Funny_Joke

https://aufgewachter.wordpress.com/2019/03/06/internationale-zinsfestspiele/

passend auch dazu

 

Offensive Bankenwerbung

Das deutsche Zins-Vieh

Das Zinsstromland

Den allermeisten Deutschen scheint nicht bewusst zu sein, dass ihre Ersparnisse für das sogenannte europäische Bankensicherungssystem bereits verpfändet sind

Achgut:

Deutschland – Der größte Hedgefonds der Welt

…, in absehbarer Zeit wird sich die heute scheinbar so gut gepolsterte Eigenkapitalausstattung des europäischen Bankensystems in heiße Luft auflösen …

Den allermeisten Deutschen scheint nicht bewusst zu sein, dass ihre Ersparnisse für das sogenannte europäische Bankensicherungssystem bereits verpfändet sind.  …

Irrsinnige Kreisfinanzierung: Deutschland gehört zu einem Drittel der EZB

von https://sciencefiles.org

1.363.974.000.000 Euro.

1,363 Billionen Euro.

Das ist die Höhe der Schuldverschreibungen, die die Deutsche Finanzagentur, der Schalck-Golodkowski der deutschen Bundesregierung, vom Ersten Quartal 2015 bis einschließlich zum dritten Quartal 2018 ausgegeben hat. Diese Zahl kann man mit relativ wenig Aufwand aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der LINKE errechnen.

Die Käufer der Schuldverschreibungen des Staates finden sich derselben Antwort zufolge, vornehmlich im Ausland. Tatsächlich offenbart die Antwort der Bundesregierung eine irrsinnige Kreisfinanzierung, die zeigt, dass Staaten längst zu Finanzmolochen geworden sind, die vollkommen unabhängig von ihren Bürgern oder gar deren Kontrolle bestehen. Nur 0.4% der Schuldverschreibungen des deutschen Staates wurden im gesamten Jahr 2018 von privaten Haushalten erworben. Zehn Jahre zuvor waren es noch 9,7 Prozent, und die Generation der Älteren unter uns, die wird sich noch daran erinnern, dass Staatsobligationen, Bundesschatzbriefe oder Bundesanleihen, alles Namen, hinter denen sich Versuche des Staates verbergen, Schulden zu machen, als gute Anlagemöglichkeit galten.

Dass sie das offenkundig nicht mehr sind, ist zum einen auf die Verarmung privater Haushalte zurückzuführen, zum anderen auf die Niedrigzinspolitik der EZB. Beides ist natürlich nicht unabhängig voneinander.

Das bringt uns zu den ausländischen Käufern deutscher Staatsobligationen.

Vom ersten Quartal 2015 bis zum dritten Quartal 2018 hat die Finanzagentur Schuldverschreibungen in Höhe von 1.363.974.000.000 ausgegeben. Die EZB hat deutsche Staatsobligationen in Höhe von 518.558.000.000 Euro erworben. Damit hält die EZB einen Anteil von 38% der deutschen Schulden, ist größter ausländischer Gläubiger Deutschlands.

Nun ist die Europäische Zentralbank zwar eine Bank, hat aber keine eigenen Einnahmen. Sie wird über die Zentralbanken der Länder im Euroraum finanziert: 26,3% des Kapitals der EZB stammt aus Deutschland, d.h. die deutsche Bundesregierung finanziert über die EZB den Kauf der eigenen Staatsobligationen. Ökonomischer Irrsinn!

Bundesanleihen aus dem Zeitraum 2015 bis 2018 sind je nach Laufzeit mit 0,25% bzw. 1,25% verzinst, d.h. die Bundesregierung überweist der EZB Kapital. Die EZB kauft mit diesem Kapital deutsche Staatsanleihen und zwackt sich die Zinsen ab, was bei 518.558.000.000 Euro und einer durchschnittlichen Verzinsung von 0,5% per Annum immerhin einen Jahreszins von 2.628.800.000 Euro ergibt. Die Bundesregierung kauft nicht nur die eigenen Schuldverschreibungen mit dem eigenen Geld über den Umweg EZB, sie verzinst das eigene Geld auch noch.

Der EZB-Leitzins, mit dem die Zentralbank Sparer enteignet, beträgt 0%, bei einer Inflationsrate von 1,8% bedeutet dies einen jährlichen Kapitalverlust in der entsprechenden Höhe.

https://sciencefiles.org/2019/02/25/irrsinnige-kreisfinanzierung-deutschland-gehort-zu-einem-drittel-der-ezb/

Steuern : Wo ist das ganze Geld geblieben ?

Leser fragen, Danisch weiß es auch nicht.

Es geht darum, wo eigentlich das ganze Geld in der Bundesrepublik
geblieben ist. Im Jahr der Machtübernahme durch Frau Merkel lag
das Gesamtsteueraufkommen bei etwa 450 Milliarden Euro.

Dieses Jahr werden es etwa 800 Milliarden sein, also 350 Milliarden mehr.
Der Anstieg verläuft etwa linear, d.h. nur der Zuwachs (!) an Steuereinnahmen
in den 14 Jahren Merkelherrschaft lässt sich konservativ auf 7*300 Milliarden,
oder etwa 2 Billionen Euro schätzen.

Trotzdem verfällt die Infrastruktur, verrotten Schulen und Universitäten,
fehlen Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute usw usf. Aber das Geld ist ja
nicht weg, es gehört nur jemand anderem.

Die Frage, die sich mir bei dieser Summe ganz ernsthaft stellt ist – wem?

Diese Summe kann trotz aller Mühen ja nicht bei McKinsey gelandet sein.

Ich denke, dass die Antwort auf diese Frage durchaus interessant wäre.

Ja, das ist wohl das Gegenstück zur wundersamen Geldvermehrung.

Natürlich haben sich jede Menge Günstlinge und Beamte die Taschen
vollgepackt, ohne zu arbeiten. Die Beratungsfirmen haben auch gut
abgezockt. Dazu die vielen gewollten Steuerschlupflöcher, es gab
ja neulich diesen Steurbetrug, Cum-Ex, oder wie das hieß.

Da sind ja auch zig Milliarden einfach hops gegangen.

EU, Griechenland und sowas alles, Frauenförderung waren auch etliche
Milliarden, Migration soll ja auch zig Milliarden kosten.

Merkel-Wirtschaft eben.

Der Brüller daran ist ja, dass wir seit damals nicht nur mehr
Steuereinnahmen haben, sondern auch noch enorme Ersparnisse,
weil die Zinsen gerade so niedrig sind.

Das kommt ja auch noch dazu.

Ich weiß es ja auch nicht, wo das ganze Geld geblieben ist.

Man kann ja nicht einmal herausfinden, wieviele
Milliarden uns die Frauenförderung kostet.

Kohl haben sie zeitlebens wegen seiner „Spendenaffäre”
verfolgt. Um welche Ecke Merkel da Billionen gebracht
hat, fragt keiner, weiß keiner.

So liebe Leser – habt Ihr eine Idee wo
unser Steuergeld hin verschwinden.

Die offiziellen Quellen liefern keine Antworten.

OK, Flinten Uschi verschiebt unser Geld :

Verteidigungsministerium: Weitere Vorwürfe in Berater-Affäre

https://deutsch.rt.com/inland/84002-verteidigungsministerium-weitere-vorwuerfe-in-berater-affaere/

IT-Beratung bei der Bundeswehr: Neuer Vorwurf wegen Betrugs

https://www.heise.de/newsticker/meldung/IT-Beratung-bei-der-Bundeswehr-Neuer-Vorwurf-wegen-Betrugs-4303209.html

Und wehr noch !?

Quelle : Danisch Blog

Volker Pispers – Was ist Geld?!

Volker Pispers harte Kritik an den neoliberalen Kapitalismus
ist bemerkenswert leicht verständlich – selbst für politisch
nicht interessierte Menschen. Seine leicht verständliche Sehens-
und hörenswerte Aufklärung ist um den eigenen Horizont zu
erweitern relativ eminent.

Angekündigter Bankenrun der Gelbwesten: Der Euro begann stark zu fallen

von http://uncut-news.ch

Bild: dailycrusader.com…. Klick Bild für grösser

Innerhalb weniger Stunden, nachdem die “Gelbwesten einen Banklauf in Frankreich angekündigt hatten, hat der Euro begonnen, stark an Wert zu verlieren und ist bereits um 0,23% gefallen.

Da sich der vorgeschlagene “Bankenrun”nur eine Idee ist und sich bereits auf Nachbarländer wie Italien und Großbritannien ausdehnt, scheinen die Auswirkungen doch stark zu sein. Es ist wichtig zu beachten, dass der angebliche “Bankenrun” noch nicht einmal begonnen hat – es ist nur eine Idee, die in Sozialen Media und anderswo besprochen oder angedroht wird, aber das reicht bereits bereits um die Euro-Märkte zu erschüttern.

Viele in Frankreich sind enttäuscht von ihrer Regierung, da diese ihr Volk den Globallisten verkaufen, und insbesondere von der EU ist man enttäuscht, die ihrer Meinung nach eine tyrannische Organisation ist, die die Souveränität ihrer Nation übergeht und diktatorisch handelt.

Sollte es dann zu einem Zusammenbruch kommen wird die Schuld dann dem Volk gegeben.

…..es läuft alles nach plan…..

http://uncut-news.ch/2019/01/15/angekuendigter-bankenrun-der-gelbwesten-der-euro-begann-stark-zu-fallen/

 

Gelbwesten starten Schlag gegen Banken und Regierung

Schweizer Morgenpost:

Die Franzosen sollen ihre Bankkonten leeren. Die Gelbwesten in Frankreich wollen mit Abhebungen beginnen, um ihrem Protest mehr Nachdruck zu verleihen. AktivistInnen einer französischen Protestbewegung ermutigten die Anhänger am Mittwoch ihre Bankkonten zu leeren, während die Regierung die Bürger dazu drängt, ihre Unzufriedenheit in einer nationalen Debatte zum Ausdruck zu bringen, anstatt wöchentlich zu demonstrieren (…)
http://smopo.ch/gelbwesten-starten-schlag-gegen-banken-und-regierung/

 

Friedrich & Weik:

Wem gehört das Geld auf meinem Konto?

 

 

 

 

Warnstreiks bei Geldtransporten – Wird Bargeld knapp?

Epoch Times

Hunderte Geldtransporte werden am 2. Januar bestreikt, es ist mit Störungen im Bargeldverkehr zu rechnen.

Wegen Warnstreiks könnten Banken und Geschäfte vielerorts ohne frisches Bargeld bleiben.Foto: Monika Skolimowska/dpa

 

Mit bundesweiten Warnstreiks will die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch den Druck in der laufenden Tarifrunde für 12.000 Beschäftigte der Geld- und Wert-Branche erhöhen.

Da Hunderte Geldtransporte bestreikt würden, blieben Banken und Geschäfte vielerorts ohne frisches Bargeld, teilte Verdi am Dienstag in Berlin mit. Es könne zu erheblichen Störungen kommen.

Die Tarifverhandlungen werden am 3. und 4. Januar im hessischen Bad Nauheim fortgesetzt. „Unsere Botschaft an die Arbeitgeberseite ist klar: Wenn wieder kein verhandlungsfähiges Angebot auf dem Tisch liegt, werden die Arbeitsniederlegungen ausgeweitet“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Arno Peukes.

Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung des Stundenlohns um 1,50 Euro jährlich beziehungsweise eine Gehaltserhöhung von 250 Euro pro Monat, sowie die Angleichung der Gehälter in den neuen Bundesländern bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Außerdem soll eine Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrages für die gesamte Branche erreicht werden.

Peukes betonte, durch die Warnstreiks werde der Bargeldverkehr gestört:

Viele Banken und Einzelhandelsgeschäfte bekommen nach den Feiertagen kein frisches Bargeld. Geldautomaten, die nach dem Jahreswechsel vielfach leer sind, werden nicht neu befüllt.“

Auch die Abholung der Tageseinnahmen bei Warenhäusern und Discountern, Möbel- und Baumärkten sowie anderen Unternehmen sei nicht sichergestellt.

Laut Verdi liegen die Gehälter für die Geldzähler und Geldtransportfahrer im Osten bei 1800 bis 2400 Euro und im Westen bei 2200 bis 2900 Euro brutto pro Monat. (dpa)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/warnstreiks-bei-geldtransporten-wird-bargeld-knapp-a2754847.html