Internationale Zinsfestspiele

von https://aufgewachter.wordpress.com

Seit über 230 Jahren lebt Familie Rothschild von Zinsen, nicht, weil sie nicht arbeiten kann oder keine Arbeit findet, sondern weil sie nicht arbeiten will. Familie Rothschild lebt im Monat von 12,5 Milliarden Euro. Die Familie hat sich mit dem Budget arrangiert, das Geld reicht. Ohne Schwarzarbeit.

Ein Alltag, der für die Mehrheit der Menschen unvorstellbar ist. Nicht für Rothschild. Er genießt dieses Leben. Für ihn ist das Leben ohne Pflichten ein „freies“ Leben. Rothschild ist zufrieden, obwohl es in seinem Alltag kaum Arbeit gibt – also das, was für viele Menschen Ziel und Sinn des Lebens ausmacht.

Rothschild findet Lebenssinn in anderen Dingen. Zum Beispiel darin die Menschen auf der Welt über seine wertlosen Giral- und Papiergelder zu verschulden und darauf Zinsen zu kassieren. Das bessert das Budget geringfügig auf. Vor allem, sagt er, braucht sie viel Zeit für sich.

Trotzdem hat er kein schlechtes Gewissen. Und weil er findet, dass er das Recht hat, sein Leben selbst zu gestalten und zu tun, was er selbst tun will. Und er will nun mal nicht fünf Tage in der Woche acht Stunden lang arbeiten.

 

Funny_Joke

https://aufgewachter.wordpress.com/2019/03/06/internationale-zinsfestspiele/

passend auch dazu

 

Offensive Bankenwerbung

Das deutsche Zins-Vieh

Das Zinsstromland

Den allermeisten Deutschen scheint nicht bewusst zu sein, dass ihre Ersparnisse für das sogenannte europäische Bankensicherungssystem bereits verpfändet sind

Achgut:

Deutschland – Der größte Hedgefonds der Welt

…, in absehbarer Zeit wird sich die heute scheinbar so gut gepolsterte Eigenkapitalausstattung des europäischen Bankensystems in heiße Luft auflösen …

Den allermeisten Deutschen scheint nicht bewusst zu sein, dass ihre Ersparnisse für das sogenannte europäische Bankensicherungssystem bereits verpfändet sind.  …

Irrsinnige Kreisfinanzierung: Deutschland gehört zu einem Drittel der EZB

von https://sciencefiles.org

1.363.974.000.000 Euro.

1,363 Billionen Euro.

Das ist die Höhe der Schuldverschreibungen, die die Deutsche Finanzagentur, der Schalck-Golodkowski der deutschen Bundesregierung, vom Ersten Quartal 2015 bis einschließlich zum dritten Quartal 2018 ausgegeben hat. Diese Zahl kann man mit relativ wenig Aufwand aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der LINKE errechnen.

Die Käufer der Schuldverschreibungen des Staates finden sich derselben Antwort zufolge, vornehmlich im Ausland. Tatsächlich offenbart die Antwort der Bundesregierung eine irrsinnige Kreisfinanzierung, die zeigt, dass Staaten längst zu Finanzmolochen geworden sind, die vollkommen unabhängig von ihren Bürgern oder gar deren Kontrolle bestehen. Nur 0.4% der Schuldverschreibungen des deutschen Staates wurden im gesamten Jahr 2018 von privaten Haushalten erworben. Zehn Jahre zuvor waren es noch 9,7 Prozent, und die Generation der Älteren unter uns, die wird sich noch daran erinnern, dass Staatsobligationen, Bundesschatzbriefe oder Bundesanleihen, alles Namen, hinter denen sich Versuche des Staates verbergen, Schulden zu machen, als gute Anlagemöglichkeit galten.

Dass sie das offenkundig nicht mehr sind, ist zum einen auf die Verarmung privater Haushalte zurückzuführen, zum anderen auf die Niedrigzinspolitik der EZB. Beides ist natürlich nicht unabhängig voneinander.

Das bringt uns zu den ausländischen Käufern deutscher Staatsobligationen.

Vom ersten Quartal 2015 bis zum dritten Quartal 2018 hat die Finanzagentur Schuldverschreibungen in Höhe von 1.363.974.000.000 ausgegeben. Die EZB hat deutsche Staatsobligationen in Höhe von 518.558.000.000 Euro erworben. Damit hält die EZB einen Anteil von 38% der deutschen Schulden, ist größter ausländischer Gläubiger Deutschlands.

Nun ist die Europäische Zentralbank zwar eine Bank, hat aber keine eigenen Einnahmen. Sie wird über die Zentralbanken der Länder im Euroraum finanziert: 26,3% des Kapitals der EZB stammt aus Deutschland, d.h. die deutsche Bundesregierung finanziert über die EZB den Kauf der eigenen Staatsobligationen. Ökonomischer Irrsinn!

Bundesanleihen aus dem Zeitraum 2015 bis 2018 sind je nach Laufzeit mit 0,25% bzw. 1,25% verzinst, d.h. die Bundesregierung überweist der EZB Kapital. Die EZB kauft mit diesem Kapital deutsche Staatsanleihen und zwackt sich die Zinsen ab, was bei 518.558.000.000 Euro und einer durchschnittlichen Verzinsung von 0,5% per Annum immerhin einen Jahreszins von 2.628.800.000 Euro ergibt. Die Bundesregierung kauft nicht nur die eigenen Schuldverschreibungen mit dem eigenen Geld über den Umweg EZB, sie verzinst das eigene Geld auch noch.

Der EZB-Leitzins, mit dem die Zentralbank Sparer enteignet, beträgt 0%, bei einer Inflationsrate von 1,8% bedeutet dies einen jährlichen Kapitalverlust in der entsprechenden Höhe.

https://sciencefiles.org/2019/02/25/irrsinnige-kreisfinanzierung-deutschland-gehort-zu-einem-drittel-der-ezb/

Steuern : Wo ist das ganze Geld geblieben ?

Leser fragen, Danisch weiß es auch nicht.

Es geht darum, wo eigentlich das ganze Geld in der Bundesrepublik
geblieben ist. Im Jahr der Machtübernahme durch Frau Merkel lag
das Gesamtsteueraufkommen bei etwa 450 Milliarden Euro.

Dieses Jahr werden es etwa 800 Milliarden sein, also 350 Milliarden mehr.
Der Anstieg verläuft etwa linear, d.h. nur der Zuwachs (!) an Steuereinnahmen
in den 14 Jahren Merkelherrschaft lässt sich konservativ auf 7*300 Milliarden,
oder etwa 2 Billionen Euro schätzen.

Trotzdem verfällt die Infrastruktur, verrotten Schulen und Universitäten,
fehlen Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute usw usf. Aber das Geld ist ja
nicht weg, es gehört nur jemand anderem.

Die Frage, die sich mir bei dieser Summe ganz ernsthaft stellt ist – wem?

Diese Summe kann trotz aller Mühen ja nicht bei McKinsey gelandet sein.

Ich denke, dass die Antwort auf diese Frage durchaus interessant wäre.

Ja, das ist wohl das Gegenstück zur wundersamen Geldvermehrung.

Natürlich haben sich jede Menge Günstlinge und Beamte die Taschen
vollgepackt, ohne zu arbeiten. Die Beratungsfirmen haben auch gut
abgezockt. Dazu die vielen gewollten Steuerschlupflöcher, es gab
ja neulich diesen Steurbetrug, Cum-Ex, oder wie das hieß.

Da sind ja auch zig Milliarden einfach hops gegangen.

EU, Griechenland und sowas alles, Frauenförderung waren auch etliche
Milliarden, Migration soll ja auch zig Milliarden kosten.

Merkel-Wirtschaft eben.

Der Brüller daran ist ja, dass wir seit damals nicht nur mehr
Steuereinnahmen haben, sondern auch noch enorme Ersparnisse,
weil die Zinsen gerade so niedrig sind.

Das kommt ja auch noch dazu.

Ich weiß es ja auch nicht, wo das ganze Geld geblieben ist.

Man kann ja nicht einmal herausfinden, wieviele
Milliarden uns die Frauenförderung kostet.

Kohl haben sie zeitlebens wegen seiner „Spendenaffäre”
verfolgt. Um welche Ecke Merkel da Billionen gebracht
hat, fragt keiner, weiß keiner.

So liebe Leser – habt Ihr eine Idee wo
unser Steuergeld hin verschwinden.

Die offiziellen Quellen liefern keine Antworten.

OK, Flinten Uschi verschiebt unser Geld :

Verteidigungsministerium: Weitere Vorwürfe in Berater-Affäre

https://deutsch.rt.com/inland/84002-verteidigungsministerium-weitere-vorwuerfe-in-berater-affaere/

IT-Beratung bei der Bundeswehr: Neuer Vorwurf wegen Betrugs

https://www.heise.de/newsticker/meldung/IT-Beratung-bei-der-Bundeswehr-Neuer-Vorwurf-wegen-Betrugs-4303209.html

Und wehr noch !?

Quelle : Danisch Blog

Volker Pispers – Was ist Geld?!

Volker Pispers harte Kritik an den neoliberalen Kapitalismus
ist bemerkenswert leicht verständlich – selbst für politisch
nicht interessierte Menschen. Seine leicht verständliche Sehens-
und hörenswerte Aufklärung ist um den eigenen Horizont zu
erweitern relativ eminent.

Angekündigter Bankenrun der Gelbwesten: Der Euro begann stark zu fallen

von http://uncut-news.ch

Bild: dailycrusader.com…. Klick Bild für grösser

Innerhalb weniger Stunden, nachdem die “Gelbwesten einen Banklauf in Frankreich angekündigt hatten, hat der Euro begonnen, stark an Wert zu verlieren und ist bereits um 0,23% gefallen.

Da sich der vorgeschlagene “Bankenrun”nur eine Idee ist und sich bereits auf Nachbarländer wie Italien und Großbritannien ausdehnt, scheinen die Auswirkungen doch stark zu sein. Es ist wichtig zu beachten, dass der angebliche “Bankenrun” noch nicht einmal begonnen hat – es ist nur eine Idee, die in Sozialen Media und anderswo besprochen oder angedroht wird, aber das reicht bereits bereits um die Euro-Märkte zu erschüttern.

Viele in Frankreich sind enttäuscht von ihrer Regierung, da diese ihr Volk den Globallisten verkaufen, und insbesondere von der EU ist man enttäuscht, die ihrer Meinung nach eine tyrannische Organisation ist, die die Souveränität ihrer Nation übergeht und diktatorisch handelt.

Sollte es dann zu einem Zusammenbruch kommen wird die Schuld dann dem Volk gegeben.

…..es läuft alles nach plan…..

http://uncut-news.ch/2019/01/15/angekuendigter-bankenrun-der-gelbwesten-der-euro-begann-stark-zu-fallen/

 

Gelbwesten starten Schlag gegen Banken und Regierung

Schweizer Morgenpost:

Die Franzosen sollen ihre Bankkonten leeren. Die Gelbwesten in Frankreich wollen mit Abhebungen beginnen, um ihrem Protest mehr Nachdruck zu verleihen. AktivistInnen einer französischen Protestbewegung ermutigten die Anhänger am Mittwoch ihre Bankkonten zu leeren, während die Regierung die Bürger dazu drängt, ihre Unzufriedenheit in einer nationalen Debatte zum Ausdruck zu bringen, anstatt wöchentlich zu demonstrieren (…)
http://smopo.ch/gelbwesten-starten-schlag-gegen-banken-und-regierung/

 

Friedrich & Weik:

Wem gehört das Geld auf meinem Konto?

 

 

 

 

Warnstreiks bei Geldtransporten – Wird Bargeld knapp?

Epoch Times

Hunderte Geldtransporte werden am 2. Januar bestreikt, es ist mit Störungen im Bargeldverkehr zu rechnen.

Wegen Warnstreiks könnten Banken und Geschäfte vielerorts ohne frisches Bargeld bleiben.Foto: Monika Skolimowska/dpa

 

Mit bundesweiten Warnstreiks will die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch den Druck in der laufenden Tarifrunde für 12.000 Beschäftigte der Geld- und Wert-Branche erhöhen.

Da Hunderte Geldtransporte bestreikt würden, blieben Banken und Geschäfte vielerorts ohne frisches Bargeld, teilte Verdi am Dienstag in Berlin mit. Es könne zu erheblichen Störungen kommen.

Die Tarifverhandlungen werden am 3. und 4. Januar im hessischen Bad Nauheim fortgesetzt. „Unsere Botschaft an die Arbeitgeberseite ist klar: Wenn wieder kein verhandlungsfähiges Angebot auf dem Tisch liegt, werden die Arbeitsniederlegungen ausgeweitet“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Arno Peukes.

Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung des Stundenlohns um 1,50 Euro jährlich beziehungsweise eine Gehaltserhöhung von 250 Euro pro Monat, sowie die Angleichung der Gehälter in den neuen Bundesländern bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Außerdem soll eine Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrages für die gesamte Branche erreicht werden.

Peukes betonte, durch die Warnstreiks werde der Bargeldverkehr gestört:

Viele Banken und Einzelhandelsgeschäfte bekommen nach den Feiertagen kein frisches Bargeld. Geldautomaten, die nach dem Jahreswechsel vielfach leer sind, werden nicht neu befüllt.“

Auch die Abholung der Tageseinnahmen bei Warenhäusern und Discountern, Möbel- und Baumärkten sowie anderen Unternehmen sei nicht sichergestellt.

Laut Verdi liegen die Gehälter für die Geldzähler und Geldtransportfahrer im Osten bei 1800 bis 2400 Euro und im Westen bei 2200 bis 2900 Euro brutto pro Monat. (dpa)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/warnstreiks-bei-geldtransporten-wird-bargeld-knapp-a2754847.html

Bundesbank: Noch Milliarden von D-Mark im Umlauf

Bundesbank: Noch Milliarden von D-Mark im Umlauf 
Na, wer erinnert sich noch?
Vergraben vom Hund im Garten oder angenagt von Mäusen auf dem Dachboden: Immer wieder tauchen alte D-Mark-Schätze auf. In manchen Geschäften können Kunden noch heute mit Mark und Pfennig bezahlen – vorausgesetzt, das Geld wird erkannt.

Mäuse, Hunde und der Zahn der Zeit nagen an der alten D-Mark. Knapp 17 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes sind noch immer Mark und Pfennig im Milliardenwert im Umlauf – zum Teil allerdings stark beschädigt. So wurden auf dem Dachboden eines Hauses in Südbaden nach Angaben der Deutschen Bundesbank Geldscheinschnipsel im Gesamtwert von etwa 50.000 Mark in einer Kiste entdeckt. Mäuse hatten die Banknoten zernagt, um ihre Nester damit zu bauen. Dennoch ist das Geld nicht verloren.

„Wir ersetzen sogar kaputte D-Mark-Scheine, wenn mehr als 50 Prozent der Note vorhanden sind. Und dafür verlangt die Bundesbank nicht einmal eine Gebühr“, erläuterte Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Frankfurt.

Ende November waren den Angaben zufolge Mark und Pfennig im Wert insgesamt 12,55 Milliarden Mark noch nicht zurückgegeben. Davon entfielen 5,88 Milliarden Mark auf Scheine und 6,67 Milliarden Mark auf Münzen. In Stückzahlen entspricht dies ungefähr 166 Millionen Banknoten und mehr als 23 Milliarden Münzen. Pro Jahr werden nach Erfahrung der Notenbank alte Scheine und Münzen im Wert von 70 bis 100 Millionen Mark bei der Bundesbank eingereicht. Den allergrößten Teil des Geldes hatten die Bundesbürger rund um die Einführung des Euro-Bargeldes Anfang 2002 umgetauscht.

Bei der Bundesbank kann die D-Mark unbegrenzt in Euro gewechselt werden. Das ist jedoch nicht in allen Ländern des gemeinsamen Währungsraumes der Fall. Ein Teil der Münzen und Scheine dürfte nach Einschätzung der Notenbank allerdings verloren gegangen, vernichtet oder in Sammler-Schatullen gelandet sein. Der größte Teil dürfte zudem außerhalb Deutschlands lagern. „Die D-Mark hat vor allem im Ausland eine Wertaufbewahrungsfunktion. Wir vermuten daher den überwiegenden Teil des nicht zurückgegebenen D-Mark-Bargeldes im Ausland“, sagte Beermann.

Selbst gefälschte D-Mark-Scheine tauchen ab und zu mal auf. Wenig Freude hatte beispielsweise ein Absender aus England, der auf den Umtausch von 20.000 Mark hoffte. In dem Paket fanden die Bundesbank-Experten nach eigenen Angaben jedoch nur eine echte Banknote: einen Fünf-Mark-Schein. Das Geld dürfte gerade einmal fürs Porto gereicht haben.

Deutlich mehr Glück hatte ein Hundebesitzer. Sein Vierbeiner hatte Herrchens Geldbörse mit 1.000 Mark im Garten verbuddelt und anschließend die Beute vergessen. Einige Jahre später grub ein neuer Hund den Schatz zur Freude seines Besitzers wieder aus.

Obwohl die alten Scheine und Münzen kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr sind, sind sie noch nicht ganz aus dem Alltag verschwunden. Manche Händler nehmen die alte Währung freiwillig an, wie zum Beispiel die Modekette C&A. Die für knapp zwei Jahre ausgesetzte Service-Aktion wurde Anfang November wiederbelebt. Seitdem gehen einem Sprecher zufolge bundesweit täglich etwa 15.000 bis 70.000 D-Mark in den Filialen ein. Wer mit seinen D-Mark-Ersparnissen bei dem Unternehmen einkaufe, spare sich den Weg zur Bundesbank, wirbt die Modekette. Das Rückgeld wird in Euro ausgezahlt.

Ein Event für Nostalgiker findet einmal im Jahr im baden-württembergischen Gaiberg statt: Dort können Kunden im Mai in Geschäften und Gaststätten mit Mark und Pfennig zahlen – eine Idee des örtlichen Gewerbevereins. Doch nicht immer wird die D-Mark noch erkannt. So blitzte eine Rentnerin bei einer Supermarktkassiererin in Marktoberdorf im bayerischen Kreis Ostallgäu mit ihrem Fünf-Mark-Schein ab. Die Mitarbeiterin weigerte sich, das Geld anzunehmen. Daraufhin hielt die Seniorin die Banknote für Falschgeld und ging zur Polizei. „Die vermutlich sehr junge Kassiererin kannte diesen Schein wahrscheinlich gar nicht mehr“, vermutete ein Polizeisprecher.

Mehr zum Thema – Medienberichte: EU will Rolle des US-Dollars durch starken Euro anfechten 

 

 

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/80835-noch-milliardenvon-d-mark-im-umlauf/

Der MERZ-Plan geht schon in die EU: „Markt für private Altersvorsorge“ soll kommen – EU geht in die Vollen

http://www.shutterstock.com, David Tran Photo

ie viel Altersvorsorge haben Sie „privat“ schon betrieben? Wahrscheinlich nicht allzu viel, wenn man den offiziellen Statistiken Glauben schenken darf. Wir legen unser Geld in Lebensversicherungen an und halten es als Geld auf minimalst verzinsten Konten. Weil Tag für Tag fleißig Beruhigungspillen verteilt werden. Die Rente scheint irgendwie doch sicher, die Beitragssätze dank SPD stabil, die Auszahlungsquoten bis 2025 sollen bleiben usw. Tatsächlich bereitet die EU bereits einen enormen Anschlag auf unser aller Leben in Bezug auf die Altersvorsorge vor. Die Privatisierung folgt.

Private Altersvorsorge = Pepp

Die EU-Kommission plant einen, wie es sperrig heißt, „Verordnungsentwurf für ein europaweites privates Altersvorsorgeprodukt“. Und das kürzt sich auf englisch „PEPP“ ab. Dahinter verbirgt sich ein Plan, für den auch Kandidaten wie Friedrich Merz bereit stehen.

Der Kandidat für den Bundesvorsitz in der CDU ist Aufsichtsratsvorsitzender der weltweit größten Vermögensverwaltung BlackRock. BlackRock verdient unter anderem an diversen Produkten, in denen privates Geld zusammengesammelt und angelegt wird. BlackRock drängt seit langem, an der privaten Altersvorsorge in Deutschland und in der EU zu arbeiten. Damit das Unternehmen Geld verdient. Das ist legitim, es ist deren Interesse.

Die Politik bemüht sich jetzt, den Forderungen nachzukommen. EU-weit sollen einheitliche Regeln entstehen, um über die Grenzen hinweg Produkte anbieten zu können, da diese somit einfacher zu vergleichen sind. Das klingt gut. Tatsächlich bereiten solche Regelungen den Großen einen Markt, der viel Geld verdienen lässt.

Private Produkte dieser Art sind auf einen großen Vertrieb angewiesen. Über die Versicherungsgesellschaften und über die Banken. Auf diese Weise erhalten die „Großen“ einen wesentlich einfacheren Zugang zu den international wichtigen Vertriebskanälen, und sie werden den Markt rasch bespielen. Ist es erst einmal so weit, kommt ein zweiter Schritt hinzu.

Dann werden auch die staatlichen Sicherungssysteme vermutlich „harmonisiert“, also auf niedrigen Niveaus angeglichen und möglicherweise sogar aus einem Topf bedient. Schon jetzt diskutieren führende Politiker innerhalb der EU über die „europäische Arbeitslosenversicherung“. Und schnell stehen Sie vor einem weiteren Scherbenhaufen der angeblich sicheren sozialen Systeme bei uns in Deutschland. Die werden gerade eben verscherbelt.

https://www.politaia.org/der-merz-plan-geht-schon-die-eu-markt-fuer-private-altersvorsorge-soll-kommen-eu-geht-die-vollen/