Gelbwesten starten Schlag gegen Banken und Regierung

Schweizer Morgenpost:

Die Franzosen sollen ihre Bankkonten leeren. Die Gelbwesten in Frankreich wollen mit Abhebungen beginnen, um ihrem Protest mehr Nachdruck zu verleihen. AktivistInnen einer französischen Protestbewegung ermutigten die Anhänger am Mittwoch ihre Bankkonten zu leeren, während die Regierung die Bürger dazu drängt, ihre Unzufriedenheit in einer nationalen Debatte zum Ausdruck zu bringen, anstatt wöchentlich zu demonstrieren (…)
http://smopo.ch/gelbwesten-starten-schlag-gegen-banken-und-regierung/

 

Friedrich & Weik:

Wem gehört das Geld auf meinem Konto?

 

 

 

 

Warnstreiks bei Geldtransporten – Wird Bargeld knapp?

Epoch Times

Hunderte Geldtransporte werden am 2. Januar bestreikt, es ist mit Störungen im Bargeldverkehr zu rechnen.

Wegen Warnstreiks könnten Banken und Geschäfte vielerorts ohne frisches Bargeld bleiben.Foto: Monika Skolimowska/dpa

 

Mit bundesweiten Warnstreiks will die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch den Druck in der laufenden Tarifrunde für 12.000 Beschäftigte der Geld- und Wert-Branche erhöhen.

Da Hunderte Geldtransporte bestreikt würden, blieben Banken und Geschäfte vielerorts ohne frisches Bargeld, teilte Verdi am Dienstag in Berlin mit. Es könne zu erheblichen Störungen kommen.

Die Tarifverhandlungen werden am 3. und 4. Januar im hessischen Bad Nauheim fortgesetzt. „Unsere Botschaft an die Arbeitgeberseite ist klar: Wenn wieder kein verhandlungsfähiges Angebot auf dem Tisch liegt, werden die Arbeitsniederlegungen ausgeweitet“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Arno Peukes.

Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung des Stundenlohns um 1,50 Euro jährlich beziehungsweise eine Gehaltserhöhung von 250 Euro pro Monat, sowie die Angleichung der Gehälter in den neuen Bundesländern bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Außerdem soll eine Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrages für die gesamte Branche erreicht werden.

Peukes betonte, durch die Warnstreiks werde der Bargeldverkehr gestört:

Viele Banken und Einzelhandelsgeschäfte bekommen nach den Feiertagen kein frisches Bargeld. Geldautomaten, die nach dem Jahreswechsel vielfach leer sind, werden nicht neu befüllt.“

Auch die Abholung der Tageseinnahmen bei Warenhäusern und Discountern, Möbel- und Baumärkten sowie anderen Unternehmen sei nicht sichergestellt.

Laut Verdi liegen die Gehälter für die Geldzähler und Geldtransportfahrer im Osten bei 1800 bis 2400 Euro und im Westen bei 2200 bis 2900 Euro brutto pro Monat. (dpa)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/warnstreiks-bei-geldtransporten-wird-bargeld-knapp-a2754847.html

Bundesbank: Noch Milliarden von D-Mark im Umlauf

Bundesbank: Noch Milliarden von D-Mark im Umlauf 
Na, wer erinnert sich noch?
Vergraben vom Hund im Garten oder angenagt von Mäusen auf dem Dachboden: Immer wieder tauchen alte D-Mark-Schätze auf. In manchen Geschäften können Kunden noch heute mit Mark und Pfennig bezahlen – vorausgesetzt, das Geld wird erkannt.

Mäuse, Hunde und der Zahn der Zeit nagen an der alten D-Mark. Knapp 17 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes sind noch immer Mark und Pfennig im Milliardenwert im Umlauf – zum Teil allerdings stark beschädigt. So wurden auf dem Dachboden eines Hauses in Südbaden nach Angaben der Deutschen Bundesbank Geldscheinschnipsel im Gesamtwert von etwa 50.000 Mark in einer Kiste entdeckt. Mäuse hatten die Banknoten zernagt, um ihre Nester damit zu bauen. Dennoch ist das Geld nicht verloren.

„Wir ersetzen sogar kaputte D-Mark-Scheine, wenn mehr als 50 Prozent der Note vorhanden sind. Und dafür verlangt die Bundesbank nicht einmal eine Gebühr“, erläuterte Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Frankfurt.

Ende November waren den Angaben zufolge Mark und Pfennig im Wert insgesamt 12,55 Milliarden Mark noch nicht zurückgegeben. Davon entfielen 5,88 Milliarden Mark auf Scheine und 6,67 Milliarden Mark auf Münzen. In Stückzahlen entspricht dies ungefähr 166 Millionen Banknoten und mehr als 23 Milliarden Münzen. Pro Jahr werden nach Erfahrung der Notenbank alte Scheine und Münzen im Wert von 70 bis 100 Millionen Mark bei der Bundesbank eingereicht. Den allergrößten Teil des Geldes hatten die Bundesbürger rund um die Einführung des Euro-Bargeldes Anfang 2002 umgetauscht.

Bei der Bundesbank kann die D-Mark unbegrenzt in Euro gewechselt werden. Das ist jedoch nicht in allen Ländern des gemeinsamen Währungsraumes der Fall. Ein Teil der Münzen und Scheine dürfte nach Einschätzung der Notenbank allerdings verloren gegangen, vernichtet oder in Sammler-Schatullen gelandet sein. Der größte Teil dürfte zudem außerhalb Deutschlands lagern. „Die D-Mark hat vor allem im Ausland eine Wertaufbewahrungsfunktion. Wir vermuten daher den überwiegenden Teil des nicht zurückgegebenen D-Mark-Bargeldes im Ausland“, sagte Beermann.

Selbst gefälschte D-Mark-Scheine tauchen ab und zu mal auf. Wenig Freude hatte beispielsweise ein Absender aus England, der auf den Umtausch von 20.000 Mark hoffte. In dem Paket fanden die Bundesbank-Experten nach eigenen Angaben jedoch nur eine echte Banknote: einen Fünf-Mark-Schein. Das Geld dürfte gerade einmal fürs Porto gereicht haben.

Deutlich mehr Glück hatte ein Hundebesitzer. Sein Vierbeiner hatte Herrchens Geldbörse mit 1.000 Mark im Garten verbuddelt und anschließend die Beute vergessen. Einige Jahre später grub ein neuer Hund den Schatz zur Freude seines Besitzers wieder aus.

Obwohl die alten Scheine und Münzen kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr sind, sind sie noch nicht ganz aus dem Alltag verschwunden. Manche Händler nehmen die alte Währung freiwillig an, wie zum Beispiel die Modekette C&A. Die für knapp zwei Jahre ausgesetzte Service-Aktion wurde Anfang November wiederbelebt. Seitdem gehen einem Sprecher zufolge bundesweit täglich etwa 15.000 bis 70.000 D-Mark in den Filialen ein. Wer mit seinen D-Mark-Ersparnissen bei dem Unternehmen einkaufe, spare sich den Weg zur Bundesbank, wirbt die Modekette. Das Rückgeld wird in Euro ausgezahlt.

Ein Event für Nostalgiker findet einmal im Jahr im baden-württembergischen Gaiberg statt: Dort können Kunden im Mai in Geschäften und Gaststätten mit Mark und Pfennig zahlen – eine Idee des örtlichen Gewerbevereins. Doch nicht immer wird die D-Mark noch erkannt. So blitzte eine Rentnerin bei einer Supermarktkassiererin in Marktoberdorf im bayerischen Kreis Ostallgäu mit ihrem Fünf-Mark-Schein ab. Die Mitarbeiterin weigerte sich, das Geld anzunehmen. Daraufhin hielt die Seniorin die Banknote für Falschgeld und ging zur Polizei. „Die vermutlich sehr junge Kassiererin kannte diesen Schein wahrscheinlich gar nicht mehr“, vermutete ein Polizeisprecher.

Mehr zum Thema – Medienberichte: EU will Rolle des US-Dollars durch starken Euro anfechten 

 

 

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/80835-noch-milliardenvon-d-mark-im-umlauf/

Der MERZ-Plan geht schon in die EU: „Markt für private Altersvorsorge“ soll kommen – EU geht in die Vollen

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ie viel Altersvorsorge haben Sie „privat“ schon betrieben? Wahrscheinlich nicht allzu viel, wenn man den offiziellen Statistiken Glauben schenken darf. Wir legen unser Geld in Lebensversicherungen an und halten es als Geld auf minimalst verzinsten Konten. Weil Tag für Tag fleißig Beruhigungspillen verteilt werden. Die Rente scheint irgendwie doch sicher, die Beitragssätze dank SPD stabil, die Auszahlungsquoten bis 2025 sollen bleiben usw. Tatsächlich bereitet die EU bereits einen enormen Anschlag auf unser aller Leben in Bezug auf die Altersvorsorge vor. Die Privatisierung folgt.

Private Altersvorsorge = Pepp

Die EU-Kommission plant einen, wie es sperrig heißt, „Verordnungsentwurf für ein europaweites privates Altersvorsorgeprodukt“. Und das kürzt sich auf englisch „PEPP“ ab. Dahinter verbirgt sich ein Plan, für den auch Kandidaten wie Friedrich Merz bereit stehen.

Der Kandidat für den Bundesvorsitz in der CDU ist Aufsichtsratsvorsitzender der weltweit größten Vermögensverwaltung BlackRock. BlackRock verdient unter anderem an diversen Produkten, in denen privates Geld zusammengesammelt und angelegt wird. BlackRock drängt seit langem, an der privaten Altersvorsorge in Deutschland und in der EU zu arbeiten. Damit das Unternehmen Geld verdient. Das ist legitim, es ist deren Interesse.

Die Politik bemüht sich jetzt, den Forderungen nachzukommen. EU-weit sollen einheitliche Regeln entstehen, um über die Grenzen hinweg Produkte anbieten zu können, da diese somit einfacher zu vergleichen sind. Das klingt gut. Tatsächlich bereiten solche Regelungen den Großen einen Markt, der viel Geld verdienen lässt.

Private Produkte dieser Art sind auf einen großen Vertrieb angewiesen. Über die Versicherungsgesellschaften und über die Banken. Auf diese Weise erhalten die „Großen“ einen wesentlich einfacheren Zugang zu den international wichtigen Vertriebskanälen, und sie werden den Markt rasch bespielen. Ist es erst einmal so weit, kommt ein zweiter Schritt hinzu.

Dann werden auch die staatlichen Sicherungssysteme vermutlich „harmonisiert“, also auf niedrigen Niveaus angeglichen und möglicherweise sogar aus einem Topf bedient. Schon jetzt diskutieren führende Politiker innerhalb der EU über die „europäische Arbeitslosenversicherung“. Und schnell stehen Sie vor einem weiteren Scherbenhaufen der angeblich sicheren sozialen Systeme bei uns in Deutschland. Die werden gerade eben verscherbelt.

https://www.politaia.org/der-merz-plan-geht-schon-die-eu-markt-fuer-private-altersvorsorge-soll-kommen-eu-geht-die-vollen/

 

USA verbieten Bundesbank Zugang zu deutschen Goldreserven – Merkel-Sprecher lässt das kalt

von http://derwaechter.org

Noch immer lagern 1.236 Tonnen Gold der Bundesbank im Wert von circa 50 Milliarden Euro bei der Fed in New York. Die Bundesbank bemüht sich seit Jahren um die Erlaubnis, eine Inventur ihres Goldes in New York vornehmen zu können. Bis heute vergeblich.

Die venezolanische Regierung wollte Anfang November 14 Tonnen Gold im Wert von einer halben Milliarde Euro aus London abziehen, um sie vor US-Sanktionen in Sicherheit zu bringen. Doch die Verwahrerin des Goldes, die Bank of England, weigerte sich nach Druck aus den USA, dieses herauszugeben.

Was heißt das für den Status der über 1.000 Tonnen Gold, die die New Yorker Fed für die Bundesbank verwahrt – wenn die Bank von England, schon auf einfachen Druck aus Washington, ihre Reputation als Goldverwahrerin beschädigt und verwahrtes Gold einfach nicht mehr an den Eigentümer herausgibt?

In New York lagern noch immer deutsche Goldreserven im Wert von 50 Milliarden Euro. Mit einem kleinen Schönheitsfehler: Die Bundesbank hat, trotz mehrmaliger Bitten, bis heute von den USA keinen Zugang zu der Lagerstelle ihres eigenen Goldes bekommen und kann daher auch keine Inspektion ihres Goldbestandes in New York vornehmen.

Der Bundesrechnungshof bezeichnet die Tatsache, dass die Bundesbank noch nie eine Inventur ihres Goldes in New York vorgenommen hat, weil sie die Lagerräume nicht betreten darf, in einem Gutachten als „rechtswidrig“.

Ebenso moniert der Rechnungshof, dass die New Yorker Fed keinerlei Haftung für das Gold der Bundesbank übernimmt. Sollte sich irgendwann herausstellen, dass es ganz oder teilweise fehlt, hätte die Bundesrepublik einfach Pech gehabt.

RT Deutsch wollte von den Regierungssprechern wissen, was die Bundesregierung unternehmen will, um diesen vom Bundesrechnungshof festgestellten „rechtswidrigen Zustand“ zu beenden. Die Antworten sprechen für sich:

 

http://derwaechter.org/usa-verbieten-bundesbank-zugang-zu-deutschen-goldreserven-merkel-sprecher-laesst-das-kalt

Geheimer als TTIP: Was die Finanzlobby im Schatten des Brexit plant

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Im Schatten der Brexit-Verhandlungen versucht die Finanzlobby das Abkommen massiv zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Die Öffentlichkeit bekommt davon selbstverständlich nichts mit. Denn die Verhandlungen laufen noch geheimer ab, als die TTIP-Verhandlungen zwischen den USA und der EU. Seit sich Großbritannien dazu entschieden hat, die EU zu verlassen, arbeitet die Finanzindustrie mit Hochdruck daran, künftige Handelsabkommen durchzusetzen. Sie wollen eine noch schwächere Regulierung der Finanz-Branche. Diese könnten dem öffentlichen Interesse jedoch dramatisch entgegenstehen.

Konkret will die Finanzindustrie einseitige Klagerechte für Finanzkonzerne erreichen, die es Banken dann ermöglichen würden, Regierungen zu verklagen, wenn diese Regulierungen einführen, die ihren Interessen entgegenstehen. Vor allem die geplante Finanztransaktionssteuer soll abgeschafft werden. Doch es kann nicht im öffentlichen und privaten Interesse sein, dass zehn Jahre nach der Finanzkrise die Regularien abgeschwächt werden. Transparenz über diese Verhandlungen wäre geboten. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Weder EU-Kommission noch die britische Regierung sind bereit, über die Verhandlungen Informationen herauszugeben. Das zeigt deutlich, wie intransparent die EU-Handelspolitik nach wie vor ist und dass wie bei TTIP, CETA und JEFTA im Geheimen verhandelt wird. Seit dem Referendum zum Brexit im Juni 2016 haben sich Finanzlobbyisten, hochrangige britische und EU-Beamte regelmäßig zu Verhandlungen getroffen. Insgesamt fanden mehr Treffen mit der Finanzlobby zwischen EU und Großbritannien statt, als mit allen anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammengenommen.

Vertreter der „City of London“ trafen sich innerhalb von achtzehn Monaten mehrmals mit Ministern und Beamten des Brexit sowie des Finanzministeriums. Die City of London ist neben der Wall Street der wichtigste Platz der Lobbyakteure in der Finanzindustrie. Sie koordiniert Vorschläge der Finanzlobby. Auch einzelne Konzerne wie die Investment Bank Goldman Sachs hatten häufig Kontakt zur britischen Regierung. Zwischen Goldman Sachs und den Ministern fanden allein 12 Einzeltreffen statt. Ähnliches geschah innerhalb der EU. EU-Chefverhandler Michel Barnier hatte innerhalb eines Jahres fast 70 Lobbytreffen mit Firmen der Finanzindustrie. Er traf sich am häufigsten mit der Deutschen Bank, mit Paribas, Barclays und Loyds, sowie den großen US-Banken Citygroup, JP Morgan Chase, Morgan Stanley und Goldman Sachs.

Sowohl die EU als auch die britische Regierung hatten versprochen, die Brexit-Verhandlungen so transparent wie möglich zu machen. Doch weder die EU-Kommission noch die britische Regierung setzten ihre Ankündigungen um. Stattdessen verwehren sie Informationen über Verhandlungen, wenn es um die Frage des Lobbyeinflusses der Finanzindustrie ging. Die Brexit-Abteilung antwortete im Jahr 2017 nur auf 17 Prozent aller Informationsfreiheitsgesetzanfragen, das Handelsministerium nur auf 21 Prozent. Das zeigt, dass die politisch Verantwortlichen keinen Einblick in die Handelsabkommen gewähren. Zwar können die Interessen der Finanzindustrie nicht mit den Interessen des Gemeinwohls gleichgesetzt werden. Doch wenn die Interessen des Gemeinwohls geschützt werden sollen, dürfen Verhandlungen und Entscheidungen über die Folgen des Brexit nicht im Geheimen erfolgen.

https://www.politaia.org/geheimer-als-ttip-die-finanzlobby-im-schatten-des-brexit-plant/

Weltweites finanzielles Erdbeben – Rothschild verkauft all seine treuhänderischen Übereignungen/Sicherheiten!

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

http://www.alertadigital.com/2018/11/04/terremoto-financiero-mundial-la-familia-rothschild-vende-todos-sus-fideicomisos/

https://www.reuters.com/article/us-rothschild-m-a/rothschild-to-sell-trust-services-business-idUSKCN1MY1W0

Liebe Leser dieses Blogs!

Auf das, was uns (der Welt) bevorsteht, Crash des alten Finanzsystems (Euro, Aktien usw.) – hier ein spannender Hinweis!!!

Wenn da nicht was im Busch ist??????

Nachrichten von enormer finanzieller Auswirkung und vielleicht auch etwas anderes: Bianca Rothschild, die aus der gleichnamigen Familie abstammt, die seit der Zeit Napoleons das Finanzwesen beherrscht, hat in einer fast nie da gewesenen Aktion alle Rothschild Vertrauensgeschäfte zum Verkauf angeboten. Alle!

Wie Reuters Agency mitteilte, hat der Präsident, Alexandre de Rothschild, der in diesem Jahr die Position des Finanzchefs der Rothschilds übernommen hatte, beschlossen, alle Treuhandgeschäfte zu verkaufen, die das bekannteste Familienbankgeschäft, das bekannt ist unterhielt, zu verkaufen. Die Vertrauensgeschäfte dienten dazu, die Ausgaben von Geldern auf der ganzen Welt zu kontrollieren: Federal Reserve, Weltbank, Europäische Zentralbank und die meisten Zentralbanken der Welt.

Dieser gigantische Verkauf, dessen Preis geheim gehalten wird, soll laut Ankündigung innerhalb der ersten…

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Das große US-Kapital investiert in Russland….

http://www.shutterstock.com, mark reinstein, 1204270501

Die USA und Russland liegen derzeit in aller Öffentlichkeit im Clinch. Nach Darstellung von „RT Deutsch“ jedoch würde ein großer US-Pensionsfonds trotz der Sanktionen in Russland investieren. Dies wäre jedenfalls nicht unplausibel, so diese Redaktion. Denn US-Pensionsfonds verwalten enorme Milliardenvermögen und müssen die Rentabilität ihrer Anlagen im Auge haben – nicht die politische Korrektheit.

Mehr als 1 Milliarden US-Dollar in sanktionierte Unternehmen

Teils kann es daher nachvollziehbar sein, aus ökonomischen Gründen in Russland zu investieren. Dort sitzen starke Energieunternehmen wie Rosneft oder Gazprom. Das sogenannte „California Public Employees‘ Retirement System“, abgekürzt Calpers, verwaltet dabei privates Kapital von Feuerwehrleuten oder Polizisten aus Kalifornien. Der Fonds investiert nach Angaben aus Russland mehr als 1 Milliarde Dollar in Unternehmen, die von Sanktionen der US-Regierung betroffen wären. So etwa in die genannten Energieunternehmen, teils in Aktien, teils in Anleihen, also Schuldscheine.

Zudem soll der Pensionsfonds Aktien der „Sberbank“ im Umfang von mehr als 230 Millionen Dollar gekauft haben. Die Vorgänge sind insofern interessant, als die Diskussion um die Sanktionen gegen russische Unternehmen bzw. die russische Wirtschaft insgesamt geostrategische Aspekte berührt. Die USA sanktionieren Russland öffentlich aus politischen Gründen, so etwa wegen der Unterstützung des Iran.

Tatsächlich vermuten Geostrategen – auch außerhalb des Medienspektrums Russlands – handfeste Interessen der USA gegen die sogenannte eurasische Verbindung der EU oder von Teilen der EU mit Russland oder teils auch China. Der Einfluss der USA auf diese Regionen könne gegebenenfalls deutlich geringer werden. So versuchen die USA dieser Theorie nach auch, Großbritannien gegenüber Russland in Stellung zu bringen, um die Verbindung der EU mit Russland und China zu belasten. Vor diesem Hintergrund wiederum ist es interessant zu beobachten, wenn und dass Kapital der Finanzwelt aus den USA dennoch nach Russland fließt.

https://www.politaia.org/das-grosse-us-kapital-investiert-russland/