Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

MORGENWACHT

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die…

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Der Samstagsfilm

Wolfskinder Ostpreußen, Sommer 1946: Die Mutter von Hans (14 Jahre) und dessen kleinem Bruder Fritzchen (9 Jahre) stirbt durch Hunger und Entbehrung. Im Sterben liegend fordert sie ihre Söhne auf, sich immer an ihre Herkunft und ihre Namen zu erinnern, und gemeinsam einen Bauernhof in Litauen zu finden, auf dem sie als Familie bereits einmal […]

über Der Samstagsfilm — das Erwachen der Valkyrjar

Deutsche Zwangsarbeiter – Verdrängte Tatsachen

TheSARGON87

Veröffentlicht am 12.03.2017

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=OAyKa…
Über die Doppelmoral der Bundesregierung, der Massenmedien und die dehnbaren Deutungen von Menschenrechten:

Gerne und ausführlich wird in der Bundesrepublik über ausländische Zwangsarbeiter im Deutschen Reich, während des Zweiten Weltkrieges, gesprochen. Die Entschädigung ausländischer Zwangsarbeiter durch deutsche Firmen und die Bundesrepublik, war in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder ein Dauerthema, dem die Medien und die Politik die größtmögliche Bühne boten.

Was dabei jedoch stets unter den Teppich gekehrt wird: Es gab auch Millionen deutsche Zwangsarbeiter bei den Siegermächten. Wer spricht heute über diese ?

Schon viele Monate (bereits im August 1941, teilweise vor dem Krieg) bevor die deutschen Streitkräfte im Mai 1945 kapitulieren mussten, wurden deutsche Zivilisten und Soldaten, die millionenfach in die Hände der UdSSR und ihrer Gehilfen (Jugoslawien, Polen, Tschechoslowakei) im Osten fielen, in Lager gesperrt in denen sie Zwangsarbeit verrichten mussten.

Nach der Besetzung ganz Deutschlands im Mai 1945, erhöhte sich diese Anzahl nochmal und auch andere Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Norwegen, die USA oder Dänemark setzten Millionen gefangene deutsche Soldaten als Zwangsarbeiter ein.

Der Verrat am deutschen Osten:
https://www.youtube.com/watch?v=bYGgI…

Verdrängte Kriegsverbrechen: Der Bombenkrieg gegen die Deutschen
https://www.youtube.com/watch?v=sB1ym…

Und wieder CNN: “6 Millionen“

von: N8Waechter

Und wieder CNN: ''6 Millionen''

CNN ist aktuell massiv unter Beschuss und plant nun laut einem “Insider“ als Gegenmaßnahme ein neues und doch altbekanntes Narrativ gegen US-Präsident Donald Trump zum Einsatz zu bringen. Laut der US-Plattform Victurus Libertas hat sich ein Mitarbeiter von CNN dort gemeldet und diese sehr interessante Information geliefert:

»Sie sagen, dass 6 Millionen amerikanische Juden wegen Trump und Bannon in Gefahr sein könnten. Dies wird im ganzen Gebäude herumerzählt und Wolf [Blitzer], Jake [Tapper] und Brian [Stelter] haben dies ausgeheckt. Nachforschungen ergaben, dass “es 6,5 Millionen“ seien, aber sie planen 6 Millionen zu benutzen, weil es die Menschen an den Holocaust erinnert. [Weiterführende Informationen über die genannten CNN-Mitarbeiter finden Sie hier: Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer]

Laut dieser Quelle sei bereits in dieser Woche mit Kommentaren von CNN zu rechnen, in denen die Rede davon sei, dass Donald Trump “eine Bedrohung für die Leben von 6 Millionen amerikanischer Juden“ seien. Es gäbe 6 Millionen Juden in den Vereinigten Staaten und die Mehrheit lehne Trumps Abschiebungspolitik ab, werde es heißen.

Weiter berichte die Quelle, dass jeder bei CNN angestellte Jude Macht habe. Alle würden sie Trump hassen und es sei ihr Ziel alle Juden in Amerika gegen den Präsidenten aufzubringen. Intern werde er von ihnen als “Goy“ bezeichnet und man lache über die Evangelikalen, was den Insider wütend mache, da er selbst Christ sei.

Allerdings sollen die leitenden Herrschaften bei CNN regelrecht durchgedreht sein, nachdem Project Veritas Ende vergangener Woche über 100 Stunden geheimer Tonmitschnitte von internen Gesprächen offen ins Netz gestellt habe.

Bereits zum “Holocaust“-Gedenktag Ende Januar gab es einige Aufregung darüber, dass US-Präsident Donald Trump die “6 Millionen Juden“ nicht ausdrücklich erwähnte – was bisher stets so üblich war. Dass man sich nun jedoch bei CNN für einen neuerlichen Angriff auf Trump ausgerechnet einem Narrativ wie den “6 Millionen“ zuwendet, zeigt doch überdeutlich den hoffnungslosen Zustand dieses “Nach-richten“-Konzerns.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/und-wieder-cnn-6-millionen/

Dänische Lügen – Aus der gemeinsam abgesprochenen Besatzung Dänemarks im Jahre 1940 wird 5 Jahre später ein „überraschender Überfall“ der Wehrmacht

Das ZZ-Archiv

die_wehrmacht_in_daenemark Kopenhagen am 9. April 1940: Die deutsche Infanterie zeigt der Luftwaffe ihr Vorrücken an.

In der deutschen wie in der dänischen Öffentlichkeit wird immer noch die Meinung vertreten, daß die deutsche Wehrmacht am 9. April 1940 — zeitgleich mit der Besetzung Norwegens — Dänemark überraschend überfallen habe. So heißt es im Vorwort des Berichts des Reichsbevollmächtigten Werner Best über seine Besatzungspolitik in Dänemark:

„Am 9. April überfiel Deutschland das neutrale Dänemark.“

Doch das ist offenbar falsch. Richtig ist wohl, daß vorherige Absprachen zwischen beiden Regierungen stattfanden und so beim deutschen Einmarsch jedes Blutvergießen — bis auf das bei einem geringen, „symbolischen Widerstand“ — vermieden werden konnte. Hinweise auf Besonderheiten dieses Vorgangs ergeben sich schon aus offiziellen dänischen Feststellungen.

Eine dänische Note vom 30. April 1940 sprach von einer „Quasi-Übereinkunft“; der dänische spätere Staatsminister Erik Scavenius nannte die Regelung „quasi-vertraglich“; der dänische Historiker Ditlev Tumm unterstrich, daß „kein Kriegszustand…

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Der Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945

Das ZZ-Archiv

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Kurz vor Kriegsende führten die Briten am 23. Februar 1945 einen verheerenden nächtlichen Bombenangriff auf die bis dahin unzerstörte Stadt Pforzheim in Südwestdeutschland durch, bei dem mehr als 17000 Menschen den Tod fanden. Die Stadt wurde bei diesem unter dem Codewort Yellowfin vorbereiteten Angriff zum größten Teil zerstört.

Dabei gab es für diesen mörderischen Angriff weder zwingende militärische noch kriegswirtschaftliche Gründe, wie die in den USA lebende Historikerin Ursula Moessner-Heckner in ihrem Buch Pforzheim – Code Yellowfin nachwies.

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pforzheim_1945 Pforzheim 1945

Dazu verwertete die an einer US-Universität lehrende gebürtige Pforzheimerin eine Vielzahl authentischer Dokumente aus englischen und amerikanischen Archiven und befragte Mitglieder der britischen Flugzeugbesatzungen, die den Angriff ausführten.

„In Wirklichkeit wußten die Crews nicht, warum sie diese kleine Stadt zerstören mußten“,

schreibt sie. Auf einem Angriffsplan, den ein Pilot noch aufbewahrt hatte, war vermerkt:

„Militär in der Stadt, Präzisionsinstrumente, Chemikalien und Bier.“

Es wurde vielmehr der Zweck verfolgt, eine…

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Dresden – der Anfang vom Ende der BRD

von: Trutzgauer-Bote.info

Dresden – der Anfang vom Ende der BRD

Ein Beitrag von Morbus ignorantia – Die Krankheit Unwissen


Die BRD-Politik und BRD-Politiker lassen ihre Masken fallen. Massiv tritt ihr Haß auf alles Deutsche zutage. Nach der 70jährigen Umerziehung war man wohl der Meinung, jetzt können wir alles Deutsche aus den Archiven und aus den Köpfen des Deutschen Volkes streichen. Doch hier hat der Wirt die Rechnung ohne den Gast gemacht. 72 Jahre nach der Zerstörung Dresdens und dem Deutschen Reich dachten sich diese Deutschhasser, daß sie nun ihren Mammon huldigen können, in dem sie in Dresden, genau zum Zeitpunkt der Zerstörung und des Massenmordes an den Dresdnern, den Schlesiern, den Sudetendeutschen, den Pommeranern, Ostpreußen und vielen anderen, den heutigen Terrorarmeen in Nahost ein ehrendes Denkmal in Form von drei Schrottbussen setzen können.

Daß dies nicht nur eine Provokation gegenüber dem deutsche Volke, sondern auch dem wahren syrischen Volk ist, scheinen diese Deutschhasser wohl nicht kapiert zu haben. Mit diesem Schrottplatz vor dem Wahrzeichen der Stadt bekennt sich die Stadtregierung vollends zu den Terrorarmeen, welche von der CIA, Israel und der Türkei nachweislich finanziert werden.

Von der Dresdner Polizei wurde immer gedacht, daß sie sich auf Seiten der Dresdner Menschen befindet, doch dieser allzu optimistische Traum zerplatzt mit dem folgenden Video:

 

 

Mit dieser Aktion ist die Polizei eindeutig einen Schritt zu weit gegangen. Diese Angestellten der Firma „POLIZEI“ vertreiben Zeitzeugen des Bombenholocaust, aber auch Mitmenschen, welche das offizielle jüdische Historikerkommissionsergebnis nicht anerkennen werden, schon deswegen nicht, weil es bereits eine vollständige, nun hinter verschlossenen Archivtüren, Aufarbeitung dieses Bombenholocausts gab. Doch nun ist alles anders. Nun sind Kinder, Frauen und Menschen auf der Flucht vor den Sowjethorden, sowie die Bevölkerung und die Stadt Dresden „keine Unschuldigen!“, wie es der Deutschhasser Hilbert vor ein paar Tagen äußerte.

Der ehrenwerte Dresdner Gert Bürgel hat in wissenschaftlicher Kleinarbeit alles Erdenkliche getan, damit dieses Verbrechen der damaligen Alliierten niemals vergessen wird. Was aber diese jüdische Historikerkommission betrifft, wie sie ihn blockiert und gemauert haben, darüber kann man sich an den folgenden Zeilen ein Bild machen:

Das gesamte Arbeitsmaterial der von 2004 bis 2010 im öffentlichen Auftrag arbeitenden und mit öffentlichen Mitteln finanzierten Historikerkommission wird allen öffentlichen Beteuerungen zum Trotz einer Prüfung entzogen und bleibt im Dresdner Stadtarchiv für 30 Jahre unter Verschluß.

Das betrifft auch die von anderen Archiven und Institutionen übermittelten Daten, die von der Bevölkerung zugearbeiteten Augenzeugenberichte und vor allem das Hauptergebnis der Kommission, die personengenaue Datenbasis für die maximal ermittelten 25.000 Toten.

Doch damit nicht genug, im Stadtarchiv ist weiteres, zu diesem Themenkomplex gehöriges, bisher zugängliches Archivgut für 80 (achtzig!) Jahre gesperrt.

Schriftliche Anfrage vom 10.6.2013 an den Leiter des Dresdner Stadtarchivs, Thomas Kübler:

Betr.: Sachverhalt zu den Arbeitsunterlagen der Historikerkommission und anderen Archivbeständen.

Sehr geehrter Herr Kübler,

meine früheren Anfragen und entsprechenden Antworten betreffend, benötige ich ergänzende Auskünfte:

Ist es zutreffend ist, daß sämtliche Arbeitsunterlagen der Historikerkommission  (Protokolle, Expertisen, Quellenvermerke, Rechercheunterlagen, öffentlich zugegangene Augenzeugenberichte usw.) für 30 Jahre unter Verschluß gehalten werden? Wenn zutreffend, von wem und seit wann angeordnet?

Weiterhin bitte ich um Auskunft, ob die „Sammlung der IG 13. Februar 1945“ noch zugänglich ist und das Findbuch des „Zeitzeugenarchiv des Stadtarchivs“ mit überschlägig 64 Eintragungen den ursprünglichen Bestand dieses Archivs (z.B. den von 2006) repräsentiert.

Mit freundlichen Grüßen und Dank für Ihre Bemühungen

[handschriftlich] Gert Bürgel

… und hier die Antwort des Stadtarchivs:

Sehr geehrter Herr Bürgel,

ja, es ist zutreffend, dass die Arbeitsunterlagen der Historikerkommission für die Benutzung nicht zugänglich sind, da es sich um dienstliches Schriftgut handelt. Dieses wird nach dem „Archivgesetz für den Freistaat Sachsen“ in Anlehnung an das Bundesarchivgesetz erst nach 30 Jahren Archivgut und dann zur Benutzung freigegeben.

Die Sammlung der „IG 13. Februar“ enthält vorwiegend Erlebnisberichte zu den Bombenangriffen. Da dort von den Berichterstatteten keine Einverständniserklärungen für die Benutzung vorliegen, richtet sich die Benutzung nach dem Sächsischen Archivgesetz. Das bedeutet, dass die Unterlagen erst 10 Jahre nach dem Tod oder 100 Jahre nach der Geburt der Betroffenen benutzbar sind. Da wir über diese Daten nicht verfügen, muss eine Sperrung auf 80 Jahre vorgenommen werden.

So verhält es sich auch bei den Erlebnisberichten im Bestand „Zeitzeugenarchiv“. Diejenigen Berichte, bei denen eine Einverständniserklärung vorliegt, sind benutzbar und im Findbuch erfasst. Alle anderen Berichte, auch die mit Einschränkungen versehenen Einverständniserklärungen, sind nicht im Findbuch ersichtlich.

Mit freundlichen Grüßen

Anett Hillert
SB Vorfeld und Erschließung

Das Fazit von Herrn Bürgel: Die vorgebliche Wissenschaft ist nicht überprüfbar.

Bitte den gesamten Sachverhalt auf der Seite von Herrn Bürgel lesen: Dresden Dossier 1945

Nicht nur, daß diese Lumpen und Deutschhasser, die uns regieren, nur über das real zugefügte Unrecht belügen und betrügen, nein, sämtliche historische Aufarbeitung über Deutschland aus den letzten 1000 Jahren sind erlogen, verdreht und erfunden! Es ist nicht nur eine lügenhafte sogenannte Aufklärung und Aufarbeitung über die 12 Jahre Nationalsozialismus erfolgt, nein, Lügen über den ersten Weltkrieg und über alle Ereignisse, die uns Deutsche in den schlechten Ruf bringen, sind erlogen und erfunden, z.B. der Herero-Aufstand!

Die BRD und die Lügenpolitik ist am Ende. Das Deutsche Volk spürt dieses ganz genau. Viele, viele Menschen sind in den vergangenen Jahren „aufgewacht“ und begreifen nun allmählich, daß hier wirklich etwas nicht stimmt. Rechtschaffene und ehrliche Menschen, die auf dieses Lügengebäude hinweisen, werden denunziert und der Existenz beraubt, in den Knast gesteckt, oder schlimmer noch, gleich umgebracht. Siehe Staatsanwältin Kirstin Heisig, vermutlich Udo Ulfkotte, oder Zeugen im NSU-Skandal! Viele der Neuaufgewachten wissen allerdings nicht, wo sie denn anfangen sollen. Hier müssen wir „behutsam“ auf die Sprünge helfen.

Die letzten Worte im Video sind ein Ansatz für weitere Aufklärung!

 

 

Quelle HIER

Opfer_Dresden

 

http://trutzgauer-bote.info/2017/02/16/dresden-der-anfang-vom-ende-der-brd/

Becsület Napja! „Tag der Ehre“ 2017 in Budapest!

Historisch gesehen spricht man bei der Kesselschlacht um Budapest vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945 vom sogenannten „Stalingrad an der Donau“. Die Kesselschlacht um Budapest war eine der längsten des zweiten Weltkrieges und mit ihren blutigen Straßenkämpfen und hohen Opferzahlen eine unvergessliche Tragödie. An die 100.000 ungarische und deutsche Soldaten fanden dort in diesem Zeitraum den Tod, unzählige Zivilisten ebenso. Am 11. Februar 1945 fand dann der Ausbruch durch den bolschewistischen Kesselring statt, bei dem zehntausende Deutsche und Ungarn ums Leben kamen.

Zum 72. Jahrestag folgten deshalb etliche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ einer Einladung der diesjährigen Organisatoren der Gedenkveranstaltung  „Tag der Ehre“ ins Budapester Stadtzentrum. An die 600 Nationalisten aus ganz Europa versammelten sich am Gedenkplatz „Varosmajor“. Mit einem kurzen Marsch wurde diszipliniert vor dem imposanten Denkmal Stellung bezogen. Neben ungarischen Vertretern sprach auch ein griechischer Nationalist aus Athen und mit unserem Gebietsverbandsleiter von „Mitte“ Matthias Fischer auch ein deutscher Redner. Alle Beiträge gestalteten sich themenbezogen und spiegelten die Ehrfurcht aller Anwesenden vor der großen Leistung der Helden von Budapest wieder.

Matthias Fischer stellte in seiner Ansprache den besonderen Auftrag der heutigen Generation in den Vordergrund, sich seiner Verantwortung dem eigenen Volke gegenüber bewusst zu sein und durch das eigene Handeln und Leben den Tod vieler unserer Vorfahren nicht vergebens werden zu lassen. Als kultureller Höhepunkt zeichnete sich der Musikbeitrag eines ungarischen Sängers aus, der das Lied „Der gute Kamerad“ in Ungarisch und anschließend in Deutsch vortrug. Unter dem Ausrufen sämtlicher Waffengattungen der Verteidiger wurden zahlreiche Ehrenkränze vor dem Denkmal abgelegt. Mit dem Singen der ungarischen Nationalhymne wurde die diesjährige Veranstaltung feierlich beendet. Neben der zentralen Gedenkveranstaltung auf dem „Varosmajor“ zum „Becsület Napja“, dem Tag der Ehre, nahm eine weitere Abordnung unserer Partei am „Ausbruch – Gedenken“ teil. Ziel der körperlich anspruchsvollen Gedenkwanderung ist es, den ungarischen und deutschen Soldaten, die im zweiten Weltkrieg Budapest und damit ganz Westeuropa zweieinhalb Monate lang heldenhaft gegen die bolschewistische Soldateska verteidigt haben, den Respekt zu bekunden. Die Route führt 60 Kilometer entlang der Hauptausbruchstrecke bis nach Szomor. In diesem Jahr war die Wanderung aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Wege komplett vereist war, besonders anspruchvoll. Ein ausführlicher Bericht folgt.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7111/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

das Erwachen der Valkyrjar

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere…

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Der letzte Akt – Offener Brief des Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

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Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, […]

Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.

Höllensturm über Deutschland

Der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1945) entmachtete, dezimierte, schwächte und beraubte das Deutsche Reich entscheidend und beendete schließlich seine Existenz. Nahezu ein Drittel des Reiches wurde abgetrennt und die deutsche Bevölkerung daraus mit Mord und Totschlag vertrieben. Das in vier Besatzungszonen geteilte Restdeutschland, die Bundesrepublik Deutschland unter der Herrschaft der westlichen Alliierten sowie die Deutsche Demokratische Republik unter der Herrschaft der Sowjetunion mußten sodann eine mehr als 45 jährige Besatzung erdulden. Diese führte im Rahmen einer von langer Hand wissenschaftlich geplanten und durchgeführten Umerziehung (Re-education), auch „Rezivilisierung genannt (Wolffsohn) zur Zerstörung der deutschen Seele und zur Schaffung eines neuen Deutschen.

Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen und Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut und durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration ersetzt, die weder Würde, noch Stolz noch Selbstbewußtsein aufkommen ließen. Nationale Interessen und Staatsraison galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr. Wer solches vertrat, wurde und wird bis zum heutigen Tage regelmäßig als Rechter, Rechtsextremer (Verfassungsfeind!) oder gar als Neonazi ausgegrenzt und verfolgt. Gern wird auch unangepaßten Bürgern die unbestimmbare Narrenkappe des „Rechtspopulisten“ aufgesetzt.

Die Verteidigung des Eigenen ist obsolet. Als neues oberstes Ziel jeder Politik wurden die Menschenrechte propagiert, die weltweit zu verwirklichen seien. Dieses utopische Ziel entspricht genau dem missionarischen Weltherrschaftsanspruch der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieser wird von der US-amerikanischen Großwirtschaft und Finanzoligarchie in Form eines Kapitalismus getragen , den Viele auch als Raubtier- oder Turbokapitalismus bezeichnen.

Eine wesentliche Verstärkung findet dieser Kapitalismus durch die besonders in Deutschland mächtige Ideologie des Kommunismus, vor allem in der Ausprägung des antifaschistischen Sozialimus. Dieser war von Anfang an international (Proletarier aller Länder vereinigt Euch!) und kann wie auch der Kapitalismus (Verbraucher aller Länder vereinigt Euch!) nur gedeihen, wenn sich die alten organisch gewachsenen Ordnungen von Familie, Volk und Nation zugunsten der angestrebten neuen Weltordnung auflösen. Diese führt unweigerlich zur Welt der Ameisen, (alle Menschen sind gleich!) deren anonyme Duftmarken bedenkenlos von den gleichgeschalteten Massen verfolgt werden. Der hier zum Ausdruck kommende utopische, universalistische Ansatz, den offensichtlich die Mehrheit der Deutschen bevorzugt, wird aber von ihren Nachbarn nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, vertreten. Die Gefahr eines Deutschen Sonderweges und der Widerstand des Auslandes gegen deutsche Bevormundung liegen auf der Hand. Allen voran die Engländer, aber auch Franzosen, Italiener, Polen, Tschechen, die baltischen Völker, die Ungarn und andere lassen jedenfalls nicht erkennen, daß sie ihre weltweit geachtete Identität aufzugeben bereit sind.

Nun hat es den Anschein, daß der letzte Akt der deutschen Tragödie angebrochen ist. Die von Außen in Gang gesetzte Masseneinwanderung nach Deutschland führt durch seine grenzenlose Vermischung zu einer ethnischen, kulturellen und religiösen Auflösung von Volk, Nation und Kultur, die bald unumkehrbar ist. Das Zentrum Europas verwandelt sich in einen undefinierbaren „melting-pot“. Die Frage ist, ob Europa den Willen und die Kraft hat, dieser Destabilisierung des Zentrums, die sich zur Gefahr für den ganzen Kontinent entwickelt, energisch entgegenzutreten.

Gefahr im Verzug! „Scheitert Deutschland?“, fragt Prof. Arnulf Baring.Thilo Sarrazin, Bundesbankdirektor a.D. sagt: „Deutschland schafft sich ab“, General und Minister a.D. Jörg Schönbohm sagt: „Deutschland schwindet dahin, it is fading away! Prof. Johann Braun sagt: „Nach menschlichem Ermessen hat Deutschland seine Zeit hinter sich.“ Und der Germanist Kanji Nishio sagt: „Durch die Strategie der Selbstverneinung und ethnischen Selbstauflösung wird in einem halben Jahrhundert das deutsche Volk in vermischtem Zustand anzutreffen sein. Dann wird man das Deutschland des 18. und 19. Jahrhunderts wie das antike Griechenland zum Gegenstand der Forschung machen.“

Ist also Deutschland nicht mehr zu retten? Sind die Deutschen müde geworden und ergeben sie sich widerstandslos ihrem Schicksal?

Generals a.D.
Reinhard Uhle-Wettler

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Die Vertreibung von 16 Millionen Deutschen

Hamburg: Operation Gomorrha

13./14. Februar 1945 — Bomben-Holocaust über Dresden

Menuhin: Für Deutsche, die es noch sein wollen.

http://www.politaia.org/balkanisierung/der-letzte-akt-offener-brief-des-generals-a-d-reinhard-uhle-wettler-an-die-regierung/

Die BLITZZUG Jagd

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Kommentare bei YouTube:

Toller Film – und vor allem : Ungesehen ! Eigentlich war ich sicher, schon alles an alten Aufnahmen hier abgegrast zu haben; Pustekucken !

… die zeigen alles, was in den 30ern schnell über die Schienen gefahren ist: – die Fliegenden Züge (Dieseltriebwagen) – 05002 – erstaunlicherweise für Berlin-HH – den Lübeck Büchner „Doppeldeckzug“ – Henschel Wegmann Zug mit 61001 – ET 11 in Bayern eine E18 konnte ich nicht entdecken – die war immerhin auch 150km/h schnell… Vieles sind Aufnahmen, die ich noch nie als Bewegtbilder gesehen habe. Tolles Video. Vielen Dank für’s Posten

Tja, das war halt noch die sprichwörtliche Pünktlichkeit der Eisenbahn. Wenn man so den heutigen Zugbetrieb mit Computern und so betrachtet, sollte sich die heutige Bahn in Grund und Boden schämen.

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http://trutzgauer-bote.info/2017/02/12/die-blitzzug-jagd/