Swantewit (auch Svantevit, Swantowit, Svetovit)

WEDEN & ASATRU Archivarium

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Swantewit (auch Svantevit, Swantowit, Svetovit)

Svetovit ist eine slawische Gottheit, die auf der Insel Rügen vor allem vom Stamm der Rujani verehrt wurde.

Der Tempel in Jaromarsburg (bis ins 12. Jahrhundert hinein) enthielt eine Statue des Svetovit, die ein mit Met gefülltes Trinkhorn hielt.

Er hat vier Köpfe, die sowohl die vier Himmelsrichtungen als auch die vier Jahreszeiten darstellen.

Weitere Infos: https://wendisches-heidentum.jimdofree.com/wendische-g%C3%B6tter/swantewit/

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¡Hochtechnologie In Antiken Ruinen Einer Mittelmeerinsel Entdeckt!

 

 

Unsere Suche nach rätselhaften, verschollenen Zivilisationen aus der Vergangenheit führt uns zu Inseln, auf denen bislang die meisten megalithischen Überreste der Welt aufgespürt wurden. Im Herzen des Mittelmeers liegt die italienische Insel Sardinien, eine Enklave, auf der sich einst eine der entferntesten und unbekanntesten Zivilisationen der megalithischen Vergangenheit entwickelt hat.

In diesem Video zeigen wir die rätselhaftesten antiken Bauwerke Siziliens.

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Der Jelling-Stein

von WEDEN & ASATRU Archivarium

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Der Jelling-Stein

Der Stein von Jelling in Jütland ist der größte Runenstein Skandinaviens. Gestiftet hat ihn der König Harald Blauzahn (um 910-987) nach seinem Übertritt zum Christentum nach 960. Harald war ein gefürchteter Wikinger. Auf seinen Plünderungsfahrten fiel er in die Normandie ein, durchquerte die Nord- und Ostsee und eroberte Südnorwegen. Nach seiner Taufe begann er die Christianisierung Skandinaviens im großen Stil.
Der Jellingstein trägt die Inschrift: „König Harald befahl, dieses Denkmal zu errichten für Gorm, seinen Vater, und Thyra, seine Mutter, jener Harald, der sich unterwarf ganz Dänemark…“ Während eine Seite des Steins mit Runen bedeckt ist, zeigt die zweite den Kampf eines Fabeltiers mit einer Schlange, die dritte das älteste Christusbild des Nordens: in Kreuzgestalt aber ohne Kreuz, eingebunden in ein kunstvolles Ornamentgeflecht.

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Weil Putin teilnimmt: Polen sagt Teilnahme am Holocaust-Gedenktag in Israel ab

von https://www.anti-spiegel.ru

Polens Regierung sieht sich von Feinden umgeben und das nimmt mittlerweile schon groteske Züge an.

Die polnische Regierung ist dafür bekannt, dass sie um sich herum viele Feinde wittert. Da ist der böse Russe im Osten und da sind die Deutschen im Westen, von denen Polen gerne eine Billion Euro an Reparationen für Kriegsschäden haben möchte. Aber auch mit anderen Nachbarn hat Polen kein einfaches Verhältnis. Mit der Ukraine eint Polen zwar die anti-russische Politik, aber die Wunden des Zweiten Weltkrieges haben auch Narben hinterlassen. Immerhin haben ukrainische Milizen während des Zweiten Weltkrieges Massenmorde an Polen verübt. Kiew denkt aber gar nicht daran, sich dafür zu entschuldigen, sondern hebt stattdessen die Anführer der nationalistischen Milizen, die sich auch der SS-Division Galizien angeschlossen haben, in den Stand von Bationalhelden.

Und nun hatte der russische Präsident Putin kurz vor Neujahr nachgelegt und aus Dokumenten aus den Archiven zitiert, aus denen hervorgeht, dass die polnische Vorkriegsregierung mit Hitlers Plänen, die Juden aus Europa nach Afrika zu vertreiben, so sehr sympathisiert hat, dass der polnische Botschafter in Berlin Hitler dafür sogar ein großes Denkmal in Warschau versprochen hat.

Am 27. Januar, dem 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, ist der offizielle Holocaust-Gedenktag und in Israel treffen sich zum Gedenken die Staats- und Regierungsschefs aus über 30 Ländern. Aber ausgerechnet der polnische Präsident hat seine Teilnahme abgesagt. Das ist aus zwei Gründen brisant, denn erstens lag Auschwitz in Polen und zweitens ist das Wasser auf die Mühlen derer, die Polen Antisemitismus vorwerfen.

Der polnische Präsident Andrzej Duda hat seine Absage mit der Anwesenheit des russischen Präsidenten Wladimir Putin begründet, wie die polnische Gazeta Wyborcza schreibt. Die Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass der polnische Botschafter in Deutschland Jozef Lipski Hitler ein Denkmal in Warschau setzen wolle, wenn Hitler die Juden aus Europa nach Afrika vertreiben würde, löste in Polen extreme Empörung aus. Sogar der russische Botschafter in Warschau wurde ins polnische Außenministerium einberufen.

Laut der polnischen Zeitung sei ein weiteres Problem, dass die „Feierlichkeiten in Israel unter Beteiligung des israelischen Außenministers Katz organisiert werden“. Katz hatte früher erklärt, die Polen hätten „Antisemitismus mit der Muttermilch aufgesogen“.

Für die polnische Regierung sind solche Äußerungen ein Affront, denn sie zementieren ihre Rolle als Opfer des Krieges und wollen aus der Geschichte tilgen, dass auch in Polen der Antisemitismus stark war und viele Polen Juden an die Deutschen ausgeliefert oder sogar selbst umgebracht haben. Derartige Äußerungen werden laut einem neuen Gesetz in Polen nun bestraft.

Neben Putin haben auch die Präsidenten Deutschlands, Frankreichs und Italiens ihre Teilnahme an dem Gedenktag angekündigt. Mit ihrem Schritt isoliert sich die polnische Regierung also in dieser Frage weiter.

Es ist schlecht, wenn geschichtliche Tragödien von vor fast 80 Jahren heute die Tagespolitik beeinflussen. Man sollte die geschichtliche Wahrheit herausarbeiten, ohne zu versuchen, sie im Lichte der aktuellen Tagespolitik zu Gunsten des einen oder anderen Landes einzufärben. Alte Konflikte in die Tagespolitik zu holen, hat in der Vergangenheit noch niemandem genützt, im Gegenteil, es hat immer nur neues Unglück gebracht. Es wäre schön, wenn heutige Regierungschefs zumindest genug Wissen über die Geschichte hätten, um nicht diese Fehler ständig zu wiederholen.

Weder die Tagespolitik, noch die Geschichte sind nur schwarz oder weiß. Grautöne gehören dazu und nur wenn wir auch diese anerkennen, kann es Versöhnung und Kompromisse geben. Das sollten alle aus der Geschichte gelernt haben.

https://www.anti-spiegel.ru/2020/weil-putin-teilnimmt-polen-sagt-teilnahme-am-holocaust-gedenktag-in-israel-ab/

Der Tränensammler

von https://t.me/forskalHeidan

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Der Tränensammler

Lange Zeit, rein und klar, im bunten Schillertanz, wirkte einst ein Wanderer,
Wohlfeil überselig am polieren, bald schon blendend, seine lieblich‘ Anhänger.

Bangvoll geblendet, verlor‘ leidlich nicht nur seine Schaumlieben‘ aus den Augen.
Traurig und zerrissen, Augäpfel gleichen weinblutend zerstampften Lügentrauben.

Verlor Träne um Träne, auch Wort um Wort, wunderstill nun seine Lippen.
Tränenfälle jetzt staubtrocken, im nassen Tränenbart spiegeln Glitzerbitten.

Trübe Seelenfenster erblicken nur noch Schattenbilder, am Ende des Götterlichts.
Keine klärenden Edeltränen mehr, damit die Sonne lebendig ihre Strahlen bricht.

Ohne Tränen und stumm gebeutelt, packt sein Hab, mehr gibt es nicht, kein Gut.
Wandernd durch Midgard, auf dem Nornenweg, wankend schwach mit seinem Hut.

Sorgenschwere tiefe Trauer, schmerzt wie Staubkörner kratzend unter wunde Lider,
Berggraue-eisblaue Kristallsterne, sinken in rauer roter Sturmsee schmelzend nieder.

Wandernd nun durch Dunkelschattenreiche, Elfen eichenblätterrutschend zu jeder Flanke,
Feiertrommelschläge und Metfreudengelächter, staunend lauschend aus der fernen Halle.

Streifend durch Menschen Schicksal und Tragödienleid, Opfer vieler Schwarzmutjäger,
Endlos tief berührt im Glaubensherzen, doch schmerzend trocken sind die Sinnesgläser.

Selbst dem treulich Sachtmutkönig, kann all Kasperpläsanterie nicht freudig stimmen,
Gemahlin im Ewigschlaf, alten Schulterstaub klopfend, beobachtend wie Trauer rinnen.

Hel und Riesen affrontierend, flieht ein Wanderer nun zornzweifelnd zerissen, aus Hoffunkelgestein,
Jäh erblickend, holdselig Kinder in Wundergärten spielend, lachweinend im Friggedelschein.

Ein Hellsternsprössling, lachend frohmütig hastend, Freudetropfen in Wanderaugen geraten,
Unerwartet freilich, türmen Tränen nun, glänzend wässernd tiefberührt, dank Freyas Gnaden.

Wissend, Wohlgefühltropfen anderer, die seinen belebt, Zukunft ohne Furcht und Hemmnis,
Allvaterhauch ihn künftig tragend, würdig und gewahr, der heilgen‘ Weisheit und Erkenntnis.

Leuchtend Menschen widmend, einstig Düstergestalt jetzt Heitertränen zaubernd heil bespaßen,
Fortan das Leinensäckchen zückend, Liebtränen sammeln, unendlich durch ehrvoll Leibestaten.

Barritur Walkan Wardaz

Ein Wanderer

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Heil und Segen!
🍀🌲

Entzündet die #Lauffeuer und entdeckt Euren #Ursprung.

Forskal Heidan Forskon – Faszination Heidentum

//Bild: Sharee Davenport

Wenn die Raben fliegen..

von https://t.me/weden_asatru_kanal

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Wenn die Raben fliegen…

Hoch im Himmel zwei Raben fliegen,
ihre wachen Augen seh’n auf uns herab.
Mit dem Winde sie nach oben stiegen,
dem Wind der ihnen die Freiheit gab.

Gesandt vom Allvater wachen die Raben
über uns Menschen und unser Los.
Gedanke und Gedächtnis sie uns gaben,
Walvaters Neugier ist unendlich groß.

Sie zieh’n ihre Kreise in des Himmels Weiten,
ihr Krächzen klingt mit schaurigem Klang.
Doch sie wollen uns führen – wollen uns leiten,
mit düsterem Blick und Rabengesang.

Schwarz sind die Federn und schwarz die Augen,
hell die Gedanken durch göttliche Gabe.
Sie wollen uns führen zu dem alten Glauben,
mit freiem Geiste so fliegt er, der Rabe…

(Verfasser unbekannt)

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Chachapoya, Tiwanaku, Viracocha und die Arier – die Weissen Götter in Südamerika

von Neuschwabenland

Chachapoya, Tiwanaku, Viracocha und die Arier – die Weissen Götter in Südamerika

Die Chachapoya, auch in der Legende als die weißen „Wolken- oder Nebelwaldkrieger“ bekannt, gründeten ein ausgedehntes Vor-Inka-Königreich in den nördlichen Regionen der Anden im heutigen Peru. Andere prähispanische Gruppen bezeichneten die Wolkenmenschen, wegen ihrer enormen Größe, ihrer blonden Haare und blauen Augen als „Weiße Götter“. Nach der Legende der Inkas erinnerten sich die Chachapoyas daran, dass ihre Vorfahren aus dem Osten kamen.

Die Chachapoyas, ein weißhäutiges Volk, das als wilde Kämpfer bekannt war, hielten sich gegen die Inkas auf, die ein Reich regierten, das sich von Südchile bis Nordecuador erstreckte, bis zu ihrer Eroberung durch die Spanier.

Der spanische Chronist Pedro Cieza de Leon schrieb damals über den Stamm:

„Sie sind die weißesten und schönsten aller Menschen, die ich gesehen habe, und ihre Frauen waren so schön, dass viele von ihnen es wegen ihrer Sanftmut verdient haben, die Frauen der (herrschenden) Inkas zu sein und auch zum Sonnentempel gebracht zu werden.“

Als die Einheimischen 1980 die Forscher an den Ort führten, waren die Gräber fast leer. Doch die anfängliche Abwesenheit von Mumien schreckte den Archäologen Warren Church nicht ab, der seit 19 Jahren daran arbeitet, Los Pinchudos zu retten und seine Geheimnisse zu ergründen.

Über die Bergvölker der Chachapoyas ist wenig bekannt, die im zehnten Jahrhundert begannen, Siedlungen aus den dichten Nebelwäldern in den Bergen zwischen den Flüssen Marañón und Huallaga zu schnitzen. Inka-Zeitgenossen nannten sie Chachapoya, die Wolkenmenschen oder auch Nebelwaldkrieger. Obwohl keine Schriftsprache von ihnen bekannt ist, hinterließen sie eine Vielzahl von Steinruinen an den steilen Berhängen inmitten von wilden Orchideen, Schmetterlingen und Jaguaren, wo dickes Gebüsch und Nebel die steilen Abgründe verdecken.

„Man kann buchstäblich seine Beine über dem leeren Raum baumeln sehen, seine Achselhöhlen werden von Baumästen gestützt“, sagt der Forscher Church.

Mehr als 500 Jahre lang schnitten die Chachapoya Bauernterrassen und Dörfer in diese steilen Hänge, züchteten Lamas und Meerschweinchen – und kämpften gegeneinander. Um 1470 eroberten die Inkas die Region. Als die Spanier 1535 ankamen, schlossen sich ihnen die überlebende Chachapoya an, um die Inkaherrschaft abzustreifen. Dabei beeindruckten sie die Europäer mit ihrem Kampfgeist. Leider haben bis 1700 eingeschleppte Pocken und andere Krankheiten die meisten Chachapoya vernichtet.

Los Pinchudos ist ein wichtiges Bindeglied zu diesen vergessenen Menschen. Die Forscher wissen nicht, wer hier begraben wurde, aber sie denken, dass die Gräber mit den Ruinen von Chachapoya in der Nähe von Gran Pajatén zusammenhängen.

Selbst im geplünderten Zustand hat die Stätte verlockende Artefakte wie Muschelschmuck hervorgebracht, was auf den Kontakt mit Küstenbewohnern schließen lässt.

Am überraschendsten sind die Statuen. Holzartefakte überleben die Feuchtigkeit nur selten. Wissenschaftler führen die Erhaltung der Figuren auf die Lage des Standortes in einem trockenen Klima zurück. Die Gräber wären ohne Church und den peruanischen Konservator Ricardo Morales Gamarra, der die erodierenden Fundamente restaurierte, verloren gegangen.

chruch glaubt, dass Los Pinchudos und seine Umgebung einiges über diese ausgestorbene Kultur lehren wird: „Mein Verstand arbeitet und denkt daran, was in den Wäldern noch ist.“ Jetzt hat ein Team von Archäologen, das einem Hinweis eines lokalen Bauern folgte, eine Grabstätte in einer 250 Meter tiefen Höhle entdeckt. Bislang haben die Forscher fünf Mumien, von denen zwei intakt sind, sowie Keramik, Textilien und Wandmalereien gefunden.

„Das ist eine Entdeckung von überragender Bedeutung. Wir haben diese fünf Mumien gefunden, aber es könnten noch viel mehr sein“, sagte Herr Corbera. „Wir denken, dass dies das erste Mal ist, dass eine unterirdische Grabstätte dieser Größe gefunden wurde, die zu Chachapoyas oder anderen Kulturen in der Region gehört.“

„Der abgelegene Ort für diesen Friedhof sagt uns, dass die Chachapoyas großen Respekt vor ihren Vorfahren hatten, weil sie sie zum Schutz versteckt hatten“, sagte Mr. Corbera. Die Einheimischen nennen die Höhle Iyacyecuj, oder „Verzaubertes Wasser“ auf Quechua, wegen ihrer spirituellen Bedeutung und ihrer unterirdischen Flüsse. Der Stamm hatte weiße Haut und blonde Haare – Merkmale, die Historiker faszinieren, da es keine bekannte europäische Abstammung in der Region gibt, wo die meisten (anderen) Bewohner eine dunklere Haut haben.

Der eigene Name des Stammes ist unbekannt. Das Wort Chachapoyas soll von den Quechua für „Wolkenmenschen“ stammen und ist der Name, unter dem sie den Inkas bekannt waren, wegen der Nebelwälder, die sie im heutigen Nord-Peru bewohnten.

Als die spanischen Eroberer und die katholischen Priester zum ersten Mal an den Ufern Mexikos und Südamerikas ankamen und als die englischen und französischen Kolonisatoren und Missionare erstmals Kanada und die Vereinigten Staaten durchdrangen, erhielten sie von den indianischen Stämmen, die auf der westlichen Hemisphäre verstreut waren, mehrere Versionen einer Legende eines „bärtigen Gottes“, der in der fernen Vergangenheit ihre Vorfahren besucht, sie gelehrt und auf mysteriöse Weise wieder verschwunden war, der aber schließlich zu ihnen zurückkehren würde.

Obwohl die Legenden der verschiedenen indianischen Gruppen über den „bärtigen Gott“ nicht in allen Details übereinstimmen, so haben die wesentlichen Punkte dieser indianischen Legenden, von Kanada bis Chile, eine große Ähnlichkeit zueinander.

Der gefiederte Schlangengott ist eines der großen Geheimnisse vieler alter Kulturen. Er wurde von den Azteken Quetzalcoatl, von den Inkas Viracocha, von den Mayas Kukulkan, Gucumatz in Mittelamerika, Votan in Palenque und Zamna in Izamal genannt. Er und seine „Männer“ wurden beschrieben als groß, bärtig, mit weißer Haut in einigen Schriften und als jemand von Statur mit Haaren im Gesicht und schönen smaragdblauen Augen in anderen.

Die Legenden scheinen alle darin übereinzustimmen, dass Quetzalcoatl groß und hellhäutig war, mit blonden Haaren, blauen Augen und einem Bart. Sein Name bedeutet „gefiederte Schlange“. Fray Juan Torquemada, der franziskanische Missionar, der von den Einheimischen in Altmexiko Traditionen über Quetzalcoatl sammelte, sagt:

„Quetzalcoatl hatte blondes Haar und trug ein schwarzes Gewand, das mit kleinen Kreuzen von roter Farbe genäht war.“

Der weltberühmte Entdecker Thor Heyerdahl berichtet, dass es in der alten Inka-Legende einen Sonnengott namens Con-Tici Viracocha gab, der der oberste Kopf der mythischen hellhäutigen Menschen in Peru war.

Der ursprüngliche Name für Viracocha war Kon-Tiki oder Illa-Tiki, was Sun-Tiki oder Fire-Tiki bedeutet. Kon-Tiki war Oberpriester und Sonnenkönig dieser legendären „Weißen Männer“, die riesige Ruinen am Ufer des Titicacasees hinterließen.

Die Legende geht weiter mit den mysteriösen bärtigen weißen Männern, die von einem Häuptling namens Cari angegriffen werden, der aus dem Coquimbo Valley kam.

Sie führten eine Schlacht auf einer Insel im Titicacasee in dessen Folge die weisse Rasse wurde massakriert wurde. Kon-Tiki und seine engsten Begleiter schafften es jedoch zu entkommen und kamen später an der Pazifikküste an.

Die Legende endet damit, dass Kon-Tiki und seine Gefährten auf See nach Westen (Pazifik und Osterinseln) verschwinden.

Heyerdahl berichtet, die Inkas erzählten, dass die kolossalen Denkmäler, die in der Landschaft verlassen standen, von einer Rasse weißer Götter errichtet wurden, die dort gelebt hatten, bevor die Inkas selbst Herrscher wurden.

Die Inkas beschrieben diese „weißen Götter“ als weise, friedliche Lehrer, die am „Morgen der Zeit“ ursprünglich aus dem Norden bzw. Osten gekommen waren und die den Inkas Architektur sowie die Sitten und Bräuche der Vorfahren lehrten. Sie waren anders als andere Indianer, da sie „weiße haut und lange Bärte“ hatten und größer waren als die Inkas.

Die Inkas sagten, dass die „weißen Götter“ dann so plötzlich gegangen seien, wie sie gekommen seien. Sie verschwanden über den Pazifik nach Westen. Nachdem sie gegangen waren, übernahmen die Inkas selbst die Macht im Land. Dabei führte die herrschende Oberschicht der Inkas ihre Herkunft selbst über Manco Chapac – den Sohn der Sonne – auf die weissen Götter zurück. Die weissen Götter wurden selbst auch als die Söhne der Sonne bezeichnet. Die Spanier berichten in ihren Chroniken, dass die Herrscher der Inka in Peru deutlich hellhäutiger und euripider waren als die beherrschte Unterschicht.

Nach mündlichen Legenden der Paiute-Indianer in Nordamerika war ein Stamm namens Si-Te-Cah eine Rasse großer rothaariger Riesen, die das Gebiet in der fernen Vergangenheit einst besetzten.

Erstaunlicherweise wurden 9.400 Jahre alte mumifizierte Überreste tatsächlich in einer Höhle in Nevada gefunden. Allerdings sind wissenschaftliche Studien über die Überreste aus politischen Gründen bisher nicht erlaubt worden.

Sarah Winnemucca Hopkins, eine prominente indianische Aktivistin, Erzieherin und Tochter des Paiute Chief Winnemucca, erzählte in ihrem 1883 veröffentlichten Buch „Life Among the Paiutes“ viele Geschichten, die in ihrem Stamm aus erster Hand über die Si-Te-Cah weitergegeben wurden.

Mein Volk sagt, dass der Stamm, den wir vernichtet haben, rote Haare hatte. Ich habe etwas von ihren Haaren, die von Vater zu Sohn weitergegeben wurden. Ich habe ein Kleid, das schon seit vielen Jahren in unserer Familie ist, bestickt mit dem rötlichen Haar. Ich werde es irgendwann tragen, wenn ich einen Vortrag halte. Es heißt Trauerkleid, und niemand außer meiner Familie hat ein solches Kleid.“

Die ältesten Mumien der Welt sind die Chinchorro-Mumien aus Nordchile und Süd-Peru. Während die früheste ägyptische künstliche Mumie auf etwa 3000 v. Chr. datiert, stammt die früheste künstliche Mumie von Chinchorro auf etwa 5050 v. Chr. zurück. Und während die früheste ägyptische Naturmumie (rothaarig „Ginger“ genannt) auf etwa 3400 v. Chr. datiert, stammt die früheste Chinchorro Naturmumie auf etwa 7020 v. Chr. zurück.

Die Chinchorro-Kultur war die einzige andine Kultur, die alle Mitglieder ihrer Gesellschaft mumifizierte. In allen anderen andinen Kulturen wurden nur die Eliten mumifiziert. Diese Fotos von Chinchorro-Mumien zeigen, dass sie kaukasische Haare und Gesichtszüge haben. Das kann bedeuten, dass nur die Chinchorro-Kultur ausschließlich aus Indogermanen bestand, und dass alle anderen Andenkulturen aus einer kaukasischen Elite bestanden, die über eine mongoloide (asiatische) Unterschicht regierten.

Hubert Bancroft veröffentlichte 1874 das Buch „Native Races of the Pacific States“, darin schreibt Bancroft, dass es in Peru „zahlreiche vage Legenden von Siedlungen und Nationen von weißen, bärtigen Männern gab, bekleidet mit langen Gewändern, die den Kalender mitbrachten und von einer Hochkultur abstammten“.

Das folgende Bild ist von den Paracas Mumien in Peru:

Eine der wichtigsten Grabstätten der Nazca-Kultur war der Chauchilla-Friedhof, der 200 n. Chr. angelegt wurde und 600 bis 700 Jahre lang genutzt wurde. Die Haare der Mumien sind offensichtlich kaukasisch und tragen alle lange Gewänder. Die Keramikgefäße wurden von der Moche Kultur (100 bis 800 n. Chr.) hergestellt, sie alle haben Bärte, ihre Gesichtszüge sind kaukasisch, und wieder tragen sie alle lange Gewänder.

Das Foto unten zeigt das Wari Mumien, eine der vielen Prä-Inka-Völker, die das Gebiet bewohnten, das heute als Lima in Peru bekannt ist. Sie wurden direkt in einer Pyramide mit den blauäugigen Masken, die Sie auf dem Bild sehen, fotografiert. Neben der in sechs Wollschichten verpackten Mumie wurden Nadeln und andere textile Materialien gefunden.

Überall in der Neuen Welt finden wir Legenden von Quetzalcoatl (von Azteken), Kukulkan (von Mayas), Amalivaka (von Tamanacs), Manco-Capac (Inka), Viracocha (Aymara). Alle beschreiben: einen großen weißen Mann, mit blauen Augen, mit langen blond-rötlichen Haar und Bart. In Südamerika wurden zahlreiche prähistorische kaukasische Mumien mit hellem Haar, teilweise mit blauen Steinen, die die Augen bedecken, sowie Goldmasken mit ähnlich auffälligen blauen Augen gefunden, die zu den Legenden der hellhäutigen Sonnengötter passen.

Vor zweitausend Jahren herrschte an der Nordküste Perus eine geheimnisvolle und wenig bekannte Zivilisation mit einer blauäugigen Elite. Seine Bewohner wurden die Moche genannt. Sie bauten riesige Pyramiden, die noch heute das umliegende Land dominieren; einige davon weit über hundert Fuß hoch. Der Herr des Grabes von Sipán wird von einigen Archäologen als eine der wichtigsten archäologischen Funde in dieser Region der Welt in den letzten 30 Jahren angesehen, da das Hauptgräbergrab intakt und unberührt von Grabräubern gefunden wurde.

Der spanische Eroberer Pizarro fragte, wer die weißhäutigen Rothaarigen gewesen seien. Die Inka-Indianer antworteten, dass sie die letzten Nachkommen der Viracochas seien. Die Viracochas, so sagten sie, waren eine göttliche Rasse von weißen Männern mit Bärten. Sie waren so ähnlich wie die Spanier, sodass die Europäer Viracochas genannt wurden, als sie ins Inka-Reich kamen. Die Inkas dachten, sie seien die Viracochas, die über den Pazifik zurückggekommen seien. (siehe Thor Heyerdahl, Seite 253).

Nach der wichtigsten Legende der Inkas hatte sich der Sonnengott Con-Ticci Viracocha vor der Herrschaft des ersten Inkas von seinem Königreich im heutigen Peru verabschiedet und segelte mit allen seinen Untertanen in den Pazifik.

Als die Spanier an den Titicacasee in den Anden kamen, fanden sie die mächtigsten Ruinen ganz Südamerikas – Tiahuanaco/Tiwanaku. Sie sahen riesige Steine aus hartem Andensitgestein mit ungeheurer Genauigkeit bearbeitet und zusammengesetzt.

Sie baten die Indianer, ihnen zu sagen, wer diese riesigen Ruinen hinterlassen hatte. Dem bekannten Chronisten Cieza de Leon wurde mitgeteilt, dass diese Dinge schon lange vor dem Machtantritt der Inkas gebaut wurden. Sie wurden von weißen und bärtigen Männern wie den Spaniern selbst hergestellt. (Heyerdahl, Seite 253).

Das Sonnentor in Tiwanaku mit dem in der Mitte abgebildeten Gott Kon Tiki Viracocha soll nach der Ansicht von einigen Forschern (Edmund Kiss:

https://archive.org/details/Kiss-Edmund-Das-Sonnentor-von-Tihuanako

einen Kalender darstellen:

Die Weißen Männer hatten schließlich ihre megalithischen Bauwerke aufgegeben und waren mit dem Anführer, Con-Ticci Viracocha, zuerst bis Cuzco und dann bis zum Pazifik weitergezogen. Sie erhielten den Inkanamen Viracocha, oder „Meeresschaum“, und verschwanden schliesslich über das Meer.

Aztekenkodizes sind Bücher, die von präkolumbischen und kolonialen Azteken geschrieben wurden. Der unten abgebildete Riese aus einem dieser Kodizes hat einen Namen in seiner Nähe. Der Text lautet Quinametzin, auf deutsch: „Einer der Alten“. Wahrscheinlich wurden die nicht geflohenen Weissen von der Mehrzahl der Indianer überrant und vernichtet.

Dieses Schicksal droht uns jetzt auch in Europa, wenn nicht jeder von uns tut was er kann um sein Volk und seine Art zu erhalten. Dies kann bereits bedeuten einfach ein Kind mehr zu machen und andere auch dazu zu ermutigen. Lasst uns nicht das gleiche Schicksal erleiden wie die weissen Götter (Indogermanen/Arier) einst in Südamerika, die erst durch Vermischung und dann durch Gewalt und Krieg vernichtet wurden, weil sie nicht mehr zahlreich genug waren um den Untergang abzuwehren.
https://archive.org/details/HandbuchZumSelbsterhaltVonDirUndDeinemVolk82S
https://de.metapedia.org/wiki/Volksaufklärung_leicht_gemacht_–_Volkstod_stoppen

Weiterführende Artikel:
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/10/09/der-untergang-der-weissen-goetter-der-voelkermord-an-den-chachapoyas-und-tocharern-was-wir-aus-der-geschichte-lernen-sollten/

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/11/09/die-gefiederte-schlange-quetzalcoatl-kukulkan-viracocha-ein-baertiger-gott-mit-blauen-augen/

Literaturauswahl:
https://archive.org/details/AmericanIndiansPacificHeyerdahl

https://archive.org/details/pierrehonoreinquestofthewhitegodinsearchofquetzalcoatlfirst50pages

https://archive.org/details/barryfellamericabcthewhitegodsinamerica/page/n2

https://archive.org/details/constanceirwinfairgodsandstonefaces

https://archive.org/details/inquestofthegreatwhitegodscontactbetweentheoldandnewworldfromthedawnofhistorybym/page/n4

https://archive.org/details/Kiss-Edmund-Das-Sonnentor-von-Tihuanako

https://archive.org/details/Wieland-Hermann-Atlantis-Edda-und-Bibel-Text

https://archive.org/details/juergen-spanuth-atlantis