Freie Energie: Um 1900 waren etwa 40% der Autos elektrisch – was ist passiert? (Videos)

Das auf dem Titelfoto abgebildete Auto war La Jamais Contente. Komplett elektrisch und das erste Fahrzeug, das 1899 über 100 km/h fuhr!

Elektroautos waren im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert eine der bevorzugten Fahrzeugtypen. Sie boten ein Maß an Komfort und Bequemlichkeit, das mit den damaligen Benzinautos nicht erreicht werden konnte. Im Jahr 1900 wurden etwa 40% der Autos elektrisch angetrieben, 38% mit Dampf und nur 22% mit Benzin.

In unserer modernen Zeit gehen wir häufig davon aus, dass Elektroautos eine neue Technologie sind. Der Chevy Bolt, der Nissan LEAF und alle Tesla-Fahrzeuge sind sicherlich Autos auf dem modernsten stand der Technik, richtig?

Aber in Amerika gab es bereits vor langer Zeit eine Periode, in der etwa 30% aller Autos elektrisch angetrieben wurden. (Heute werden nur etwa 1% aller Autos mit Strom angetrieben.) Elektrofahrzeuge wurden erstmals Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut.

1898 baute Dr. Ferdinand Porsche im Alter von 23 Jahren sein erstes Auto, und das war der elektrische Lohner-Porsche. Auch Graf Gaston de Chasseloup-Laubat aus Paris stellte 1898 einen Geschwindigkeitsrekord auf, den er in seinem elektrischen Jeantaud erreichte.

Der Geschwindigkeitsrekord lag bei 62,8 km/h, wurde jedoch wenige Tage später von einem anderen Elektroauto mit 105,88 km/h geschlagen (Angela Merkels Prognose: Autofahren „nur noch mit Sondererlaubnis”).

Um 1900 wurden in den Vereinigten Staaten 38% der US-amerikanischen Autos mit Elektrizität angetrieben (40% mit Dampf und 22% mit Benzin). Diese Informationen klingen möglicherweise wie ein schlechter Internet-Scherz, aber wenn Sie sich die Quellen ansehen, können Sie leicht erkennen, dass sie glaubwürdig sind.

Die Internetseite des US-Energieministeriums über die Geschichte des Elektroautos erklärt: „Um 1900 erfuhren Elektroautos ihre Blütezeit und machten etwa ein Drittel aller Fahrzeuge auf der Straße aus. In den nächsten zehn Jahren verzeichneten sie weiterhin starke Umsätze.“ Um 1912 gab es 38.843 davon auf US-amerikanischen Straßen.

Zu dieser Zeit waren auch Pferde, dampfbetriebene Autos und Benzinautos verfügbar. Manche Frauen, die die ruhigeren Fahrten und die Tatsache bevorzugten, dass Elektroautos sehr leicht starteten – es gab keine Kurbeln zu betätigen, wie es bei Benzinmotoren der damaligen Zeit der Fall war – fanden Elektroautos ansprechend.

Außerdem gab es keinen Rauch, keine stinkenden Dämpfe und es gab kein Auftanken. Ein Artikel der New York Times aus dem Jahr 1911 beschrieb diese Bevorzugung.

Um 1914 arbeiteten Henry Ford und Thomas Edison zusammen an einem Elektrofahrzeug. „Ich hoffe, dass wir innerhalb eines Jahres mit der Herstellung eines Elektroautos beginnen werden. Ich möchte nicht gerne über Dinge sprechen, die noch ein Jahr vor uns liegen, aber ich bin bereit, Ihnen etwas über meine Pläne zu erzählen. Tatsache ist, dass Edison und ich seit einigen Jahren an einem Elektroauto arbeiten, das billig und praktikabel sein soll.“

Leider, wenn nicht gar tragischerweise, blieb dieses Projekt auf der Strecke. Man kann sich nur ausmalen, was hätte passieren können, wenn Henry Ford angefangen hätte, neben den Benzinautos, die seine Firma in großer Zahl produzierte, ein paar einfache, erschwingliche Elektroautos herzustellen. Einer seiner experimentellen EVs verwendete ein Model T-Fahrgestell.

Während dieser Periode war Edison sehr begeistert vom Potenzial von Elektrofahrzeugen: „Ich glaube, dass der Elektromotor letztendlich in allen großen Städten universell für den Lkw-Verkehr eingesetzt wird, und dass das Elektromobil der Familienwagen der Zukunft sein wird.

Alle Lkws müssen auf Strom umstellen. Ich bin überzeugt davon, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis in New York City alle Lkws elektrisch betrieben werden.“ (Benzinpreise auf Rekordhoch – Merkel-Regierung will dennoch Steuern erhöhen – Antriebstechnologien unterdrückt)

Henry Fords Frau, Clara, zog tatsächlich einen EV einem Ford-Benzinauto vor. Ihre bevorzugte Marke war offenbar Detroit Electric.

Videos:

 

 

 

Der elektrische Frichtle von 1914 hatte angeblich eine Reichweite von etwa 60 bis 100 Meilen [ca. 100 bis 160 Kilometer], kostete aber auch ein Vielfaches mehr als ein Model T. Sein Erbauer, Oliver Frichtle, fuhr eines seiner Fahrzeuge in einer einzigen Fahrt durch die Hälfte des Landes, um zu beweisen, dass seine Technologie leistungsfähig war.

„Fritchle hat in 29 Tagen die 1.800 Meilen [2.896 Kilometer] zwischen Lincoln und New York gefahren und fuhr durchschnittlich fast 90 Meilen [144 Kilometer] pro Batterieladung durch extreme Wetter-, Gelände- und Straßenverhältnisse. Die Zeit umfasste etwa 21 Tage Autofahren und acht zum Ausruhen, für Besichtigungen und Besuche.“ (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos))

Die Fahrt beinhaltete schlammige Oberflächen voller Spurrillen, die manchmal sehr schwierig zu befahren waren – solche, die jenen ähnlich sind, die wir heute als „Geländefahrten“ betrachten könnten.

Video:

 

 

Frichtles Autofirma war in Denver ansässig, und die „unsinkbare“ Molly Brown war sowohl eine Besitzerin/Fahrerin als auch ein Fan.

Hier sind nur einige der Elektroautos, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts erhältlich waren…

Ein Baker Electric von 1901:

 

 

Ein Babcock aus dem Jahr 1909 – es stammt von einem in New York ansässigen Automobilhersteller:

 

 

Präsident Woodrow Wilson hatte einen Milburn Electric, um damit in Washington DC zu fahren.

Milburn Electric:

 

 

Seine Frau, Edith Bolling Galt Wilson, mochte ebenfalls Elektroautos. Laut der Library of Congress war sie die erste Frau, die im District of Columbia ein Elektroauto fuhr, eine Fahrt, die 1904 stattfand. Damals war sie jedoch mit jemand anders verheiratet.

„Aus dem Dokument geht hervor, dass Frau Galt die Berechtigung hatte, ein Fahrzeug des ‚elektrischen Typs‘ zu betreiben. Die Kosten des Fahrzeugs beliefen sich 1904 auf 1.600 US-Dollar (dies entspricht etwa 44.000 US-Dollar [38.620 Euro] im Jahr 2017).

Dieses spezielle Modell wurde für Frauen vermarktet und als Wagen für ,leichte Vergnügungsdienste‘, ,Parkfahrten‘ und ,soziale Funktionen‘ beworben. Es erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 13 Meilen pro Stunde [ca. 20 km/h] und konnte mit einer einzigen Aufladung 40 Kilometer weit fahren.“ (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos))

Mamie Eisenhowers Mutter hatte eines dieser Elektroautos von Rauch and Lang:

Video:

 

 

Letztendlich fielen Elektroautos in Ungnade, weil Benzinautos weniger kosteten, der Elektrostarter erfunden wurde sowie Benzin und Öl billig und reichlich verfügbar wurden, sodass erschwingliche Fernreisen möglich wurden – die Eliten und ihre Konzerne verdienen sich eine goldene Nase am Öl und Benzin (EU-Benzinpreis-Wut steigt: Nach Frankreich, jetzt auch Proteste in Belgien und Deutschland (geplant) – Video)).

Heutzutage erleben Elektrofahrzeuge eine regelrechte Renaissance und scheinen aus einer Reihe von zwingenden Gründen letztendlich die Benzinfahrzeuge zu übertreffen.

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 10.12.2018

https://www.pravda-tv.com/2018/12/freie-energie-um-1900-waren-etwa-40-der-autos-elektrisch-was-ist-passiert-videos/

 

 

 

Patrick Little-Übertragung aus dem Amerikanischen zur Rettung des deutschen Volkes und den Kampf um die weiße Rasse.

Gastbeutrag von Patrick Little

Mein Name ist Patrick Little. Ich wurde als Christ erzogen und liebe mein Land, die Vereinigten Staaten von Amerika. Ich tat meinen Armeedienst bei den Marine Corps und wurde ein Veteran des Krieges in Afghanistan, um für die Freiheit auf der ganzen Welt zu kämpfen.

Für eine lange Zeit wusste ich, dass die Zukunft der Menschen europäischer Abstammung gefährdet war. Ich erkannte, dass die demographischen und kulturellen Trends die Weisse Rasse in Richtung Aussterben führten. Trotz alledem war ich zu gehirngewaschen um zu realisieren, dass eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen hinter diesem Genozid steckt. Meine Gedanken waren so meisterhaft durch die Medien manipuliert, dass ich willentlich mein Leben für unsere Feinde riskierte.

Dann las ich “Die Kultur der Kritik” von Prof. Kevin MacDonald. Meine Weltsicht änderte sich, als ich feststellte, dass ich keine der Feststellungen von MacDonald widerlegen konnte.

Ich realisierte, dass die Mehrzahl jener Probleme, denen die Amerikaner heute gegenüber stehen, dass Ergebnis von Subversion und Tyrannei einer mächtigen Gruppe von Juden sind.

Juden besitzen und kontrollieren die amerikanischen Medien, die Filmindustrie, und auch zunehmend das Internet. Dies erlaubt ihnen, den offiziellen Narrativ nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Durch Informationskontrolle werden Aggressionskriege im Nahem Osten für Israel gerechtfertigt und vorangetrieben – mit massiven Kosten für den amerikanischen Steuerzahler und der Opferung von Millionen von amerikanischen und arabischen Leben.

Durch eben genau jene, jüdische Kontrolle der Medien, werden konstant anti-weisse Stereotype verbreitet und Liebe zur weissen Rasse wird verteufelt. Es wird endlos für offene Grenzen, Waffenrestriktion und sexuelle Degeneration durch Porno in der öffentlichen Meinung geworben. Das Ergebniss dessen ist, dass unsere Nation zunehmend schwächer, zerissener und übernahmereifer wird. Jedes jahr wächst die Gefahr einer marxistischen Revolution, während gleichzeitig die Spannungen zwischen Weissen und Nicht-Weissen zunehmen. Dies wird noch von jüdischen Provokateuren angeheizt – immer mit der Absicht, die Überlebenden dieser demographischen Entwicklung, des ethnischen Konflikts und/oder dem Bürgerkrieg zu versklaven.

Juden besitzen die Zentralbanken, welche so viele Länder aussaugen und ihres Reichtums berauben – inklusive unserem. Die Federal Reserve ist eine Privatbank, welche das Geld für unser Land druckt. Diese Bank erschafft das Geld aus dem “Nichts” (Geldfälschung) und leiht es dann an die Vereinigten Staaten mit einem Zinssatz, welcher von den Einwohnern mittles Einkommenssteuer zurückgezahlt werden muss. Unter den Gründern dieser “Zentralbank” war ein Rothschild (daher, ein Jude). Bis zur Präsidentschaft von Trump, war bisher jeder Vorsitzende der Federal Reserve ein Jude. Die Einkommenssteuern werden nicht etwa für neue Brücken oder Strassen eingesetzt, sondern sie fliessen direkt in die Taschen der jüdischen Banker, um “Schulden” zurückzuzahlen, welche von Anfang an nicht existiert haben sollten. Diese Schulden können auch niemals zurückgezahlt werden. Jeder Akademiker oder Ökonom, der dieses System infrage stellt, verliert seinen Job. Jeder Politiker, der gegen jene Banker kämpft, verliert seine monetäre Kampagnenunterstützung. Das Finanzamt macht anderen Dissidenten große Schwierigkeiten.

Durch geplante Verknappungen der Geldmenge, erzeugen jüdische Banker künstliche Depressionen im Wirtschaftssystem, welche dazu führen, dass Besitz massiv an “Wert” verliert und es ihnen ermöglicht große Mengen an Besitz durch ihr zurückgehaltenes Geld billig aufzukaufen. Schlussendlich ist alles Land einer Nation geraubt und die formals freien Besitzer sind zu Abhängigen geworden. Das internationale Judentum fühlt dabei nicht einen Hauch von Schuld, da es sich in einem Krieg mit allen anderen Rassen befindet – mit dem Endziel der absoluten Versklaven aller Nichtjuden.

Juden erfanden, verbreiteten und implementierten den Kommunismus (Marx, Lenin, Trotzky …), welcher zur Tötung von 30 Millionen Christen in Russland führte. Deutschland verlor den 1. Weltkrieg aufgrund der inneren Destabilisierung durch marxistische Propaganda und der Balfour Deklaration (ein Übereinkommen zwischen Lord Rothschild und Großbritannien, Amerika zum Kriegseintritt zu bewegen, im Austausch für Palästina). Später erhob sich Deutschland, um sein abgetrenntes Land zurückzuholen und die jüdische Schreckensherrschaft in Russland zu beenden. Die USA und Großbritannien verschworen sich – so wie später auch Russland – , um Deutschland trotz mehrer Friedensangebote von deutscher Seite, zu zerstören. Alliierte Agressoren initierten den 2. Weltkrieg und führten zum Tod von 60 Millionen Menschen – hauptsächlich europäischer Abstammung.

Mit der Zerstörung des Deutschen Reichs, wurde Israel sehr bald als Staat gegründet. Israel behauptet der Verbündete Amerikas zu sein, startete jedoch eine fortgesetze Attacke auf ein amerikanisches Flottenschiff. Die U.S.S. Liberty wurde torpediert, die Decks mit Napalm in Brand gesteckt und mit Maschinengewehrsalven beschossen. Israel behauptet bis heute, der Angriff sei ein “Unfall” gewesen, aber abgefangene Kommunikation gibt klar zum Ausdruck, dass israelische Kampfpiloten den Angriff vorher klar bestätigten.

Israel stahl auch angereichertes Uran von der NUMEC-Facility in Pennsylvania und benutzte es um eigene Nuklearwaffen herzustellen, welche Israel bis heute benutzt, um die ganze Welt als Geisel zu nehmen (Samson Option).

Israelische Spione waren auch eng in die Attacken vom 11 September verwickelt. Mehrere Fahreuge mit Juden wurden von der Polizei angehalten, nachdem sie dabei beobachtet wurden, wie sie die Zerstörung der Zwillingstürme filmten und dabei tanzten und feierten. Obwohl offiziell 4000 Juden in den Türmen arbeiteten, starb bei dem Angriff nur 1 davon. Tatsächlich fand die israelische Kommunikationsfirma Odigo wenige Stunden vorher zugestellte Warnungen. Vermutliche israelische Spione und al-Quade Verbindunsleute wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft, bevor die Attacken stattfanden.

Heutzutage sitzen Juden mit doppelter Staatsbürgerschaft im Kongress der Vereinigten Staaten und die Israel-Lobby AIPAC übt eine enorme Kontrolle über US-Politiker aus. Jüdischer Einfluss hat dem amerikanischen Steuerzahler Milliarden von Dollar aus der Tasche gezogen und gleichzeitig hunderttausdende amerikanische Soldaten in Israels Kriegen ums Leben kommen lassen. Diese Konflikte dienen dazu, die lokalen Widersacher Israels (Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien…) zu unterwerfen und unschädlich zu machen. Die amerikanische Öffentlichkeit unterstützte diese Kriege, da sie glaubte, das Moslems hinter 9.11 standen, weil diese angeblich unsere “Freiheit” hassten, oder weil israelische Geheimdienste behaupteten, es würde “Massenvernichtungswaffen” geben. Aber es waren immer nur jüdische Lügen.

Juden haben sich dahingehend entwickelt, extrem ethnozentrisch (Rassebezogen) zu denken und zu handeln. Daher haben sie kein schlechtes Gewissen oder Bedenken, wenn sie andere Rassen versklaven oder vernichten, so lange wie sie einen Vorteil davon haben. Wenn Donald Trump von “fake news media” spricht, dann spricht er in Wirklichkeit von der Lügenpresse der Juden. Die Geschichte der Sklaverei ist eine jüdische Geschichte. Seit der Zeit der Römer, über den Trans-Atlantik-Sklavenhandel bis hin zur modernen Sex-Sklaverei – Juden dominierten schon immer das Geschäft mit menschlichen Leben. Sie versklaven indirekt die ganze Welt mit ihrem Schuldgeldsystem. Die “oberen 1 Prozent” sind Juden.

Seitdem ich zu diesen Feststellungen gekommen bin, habe ich mein Leben der Aufgabe gewidmet, die amerikanische Öffentlichkeit vor den zerstörerischen Einflüssen dieser feindlichen Rasse zu warnen. Die Freiheit aller Menschen – und insbesondere der Menschen europäischer Abstammung – wird in riesigen Schritte abgeschafft.

Meine Mission ist es, die Amerikaner aufzuwecken und sie dazu zu bewegen, sich selbst zu befreien.

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Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Arier

by Guest

Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Arier [5]

In dem Buch „The Swastika: The Earliest Known Symbol and its Migrations“ von Thomas Wilson (damaliger Leiter der Abteilung für Prähistorische Anthropologie des U.S. Nationalmuseums) aus dem Jahr 1896, wird über die Swastika folgendes geschrieben: „Ein arisches Symbol, welches von den Ariern schon vor ihrer Ausbreitung über Asien und Europa benutzt wurde. Es ist ein interessantes Forschungsthema und kann uns erklären, wie … als ein heiliges Symbol … die Swastika zu den verschiedenen Ländern und Völkern gekommen ist (wo wir sie heutzutage noch immer finden), da sich die damaligen arischen Stämme aufteilten und in Migrationswellen dahin ausbreiteten, wo wir das Symbol heute finden.“[1]

 

Neue genetische, archäologische und linguistische Forschungen haben gezeigt, dass die angeblich widerlegte Theorie der arischen Rasse letzten Endes doch richtig gewesen ist. Diese Theorie besagt, dass hellhaarige, blauäugige nordische Bauern das Pferd zähmten, das Rad erfanden und daraufhin den größten Teil von Europa, dem Nahen Osten und Nordindien, inklusive der Taklamakan im heutigen China vor mehreren Jahrtausenden eroberten. Hinweise auf die Anwendung als Wagenrad finden sich zuerst nur in mittelbaren Darstellungen, wie z. B. Einritzungen auf einem Gefäß der Trichterbecherkultur in Bronocice (heutiges Polen). Als weiterer indirekter Nachweis gilt eine Fahrspur aus der Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. in einem Hünenbett bei Flintbek (Norddeutschland). Dabei entstand durch die Sprache, welche sie mitbrachten, jene Sprachfamilie, welche wir heute als die indo-germanische (arische Sprachfamilie kennen. Diese wird von Irland („Ire“ hat die gleichen Sprachwurzeln wie Arier) bis Indien gesprochen. Das Wort „Rad“ (nhd. und ahd.) ist mit lateinisch rota und dem Sanskrit-Wort ratha, „Wagen“, urverwandt[2].

Die Indo-Europäische Sprachfamilie beinhaltet das moderne Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Irisch, Griechisch, Russisch und alle anderen europäischen Sprachen (abgesehen von Finnisch, Ungarisch und Baskisch), zusammen mit dem Iranischen, Paschtu (Afghanistan), Hindu, Gujarati, Bengali, Sinhalesi und dem Nordindischen. Die Herkunft kann noch immer an Grundwörtern wie „eins, zwei, drei“ (Deutsch), „one, two, three“ (Engl.), „amhain, dha, tri“ (Irisch), „une, deux, trois“ (Französisch), „unus, duo, tres“ (Latein), „einn, tver, thrir“ (Isländisch), „odin, dva, tri“ (Russisch), „ena, duo, tria“ (Griechisch) nachvollzogen werden.

Im antiken indischen Zweig der indo-germanischen Sprachfamilie – dem Sanskrit („sans“-heilig, „skrit“-Schrift) – sind die ersten drei Zahlen: „eka, dva, treya“. Die Menschen, welche jene Sprache mitbrachten, drangen in den Norden Indiens vor fast 4000 Jahren als Streitwagen fahrende Eroberer ein. Dabei nannten sie sich selbst „Arier“, was „Herren“ oder die „Noblen“ bedeutet. Daher kommt auch der Begriff „Adel“ und „edel“. Auf ihrem Feldzug dahin gaben sie auch dem Iran seinen Namen. „Iran“ geht auf den Begriff „Arya“ – „Arier“ zurück.

Weitere Stämme der Arier drangen noch weiter ostwärts vor – bis an den Pazifik, wo man bis heute Überreste der euripiden Ordos Kultur findet (Skythen und Saken). Im heutigen chinesischen Turkestan wurde für Jahrtausende die indo-germanische (arische) Sprache „Tocharisch“ gesprochen. Hinweise darauf, dass diese Rasse von höher zivilisierten Eroberern, blonde Haare und blaue Augen hatte, werden seit 1945 diskreditiert. Es gilt als politisch unkorrekt, diese Wahrheiten klar zu benennen und führt regelmäßig zu einem Ende der akademischen Karriere.

Unterdessen haben Archäologen und Sprachwissenschaftler die Proto-Indogermanen mit der Androvonovo Kultur im heutigen Westsibirien und Kasachstan in Verbindung gebracht.

Die Überreste jener Menschen wurden in großen Begräbnisshügeln (sogenannten Kurganen) bestattet, so wie es später die Wikinger und Angelsachsen taten. Diese sind den Hügelgräbern im Mississippital in Nordamerika ähnlich. Bis heute halten sich Legenden von Indianern, welche von rothaarigen Riesen in grauer Vorzeit erzählen, die eben genau jene Begräbnisshügel erbauten[7].

Genetiker haben die DNS jener Proto-Indogermanen (oder Arier, wie sie sich selbst nannten) aus den uralten Gräbern untersucht. Die Resultate sind absolut politisch unkorrekt und werden deswegen in den Leitmedien nicht veröffentlicht. Folgende drei wissenschaftliche Untersuchungen werden exemplarisch aufgeführt:
1. C. Bouakaze et al, First successful assay of Y-SNP typing by SNaPshot minisequencing on ancient DNA, International Journal of Legal Medicine, vol 121 (2007), pp. 493-499.
2. C. Keyser et al, Ancient DNA provides new insights into the history of South Siberian Kurgan people, Human Genetics, vol. 125, no. 3 (September 2009), pp. 395-410.
3. C. Lalueza-Fox et al, 2004. Unraveling migrations in the steppe: mitochondrial DNA sequences from ancient central Asians, Unravelling migrations in the steppe: mitochondrial DNA sequences from ancient central Asians.

Der interessierte Leser kann dies zu einer tiefergehenden eigenen Recherche nutzen.

Die genetischen Ergebnisse belegen klar, dass die antiken Proto-Indoeuropäer (Arier), welche vor 5000 Jahren in der Steppe begraben wurden, identische mit den heutigen „modernen“ Bewohnern von West- und Nordeuropa sind und der nordischen Subrasse der Arier angehörten. Die Mehrheit hatte helle Haare und blaue oder grüne Augen. Erst deutlich später traten eben jene Genome auf, welche mit anderen Rassentypen in der heutigen zentralasiatischen Steppe in Verbindung gebracht werden.

Bevor die Mongolen und die Turkvölker sich nach Westen ausbreiteten, waren es berittene Arier (die antiken Skythen) welche Zentralasien beherrschten. Die genetischen Beweise legen den deutlichen Schluss nahe, dass jene Arier eben wie die heutigen Nordeuropäer aussahen.

Die Mumien der Tocharier im heutigen China (Taklamakan) haben bis heute blonde Haare und europäische Gesichtszüge. Interessanterweise trifft dies auch auf viele der frühesten ägyptischen Pharaomumien zu[6]. Eine mögliche Erklärung mag die Atlantishypothese von Jürgen Spanuth liefern, welche die Doggerland Sandbank (nachweislich vor 9000 Jahren untergegangen) und Helogland („hilge Land“ entspricht „heiliges Land“) in der Nordsee als Ausgangspunkt für die Atlantisüberlieferung von Plato ansieht[9]. Diese zunächst scheinbar weit hergeholte Theorie wird plausibel, wenn man die einzelnen Merkmale der Atlantisgeschichte mit den tatsächlichen Gegebenheiten in der Nordsee vergleicht, wie z.B. das Schlammmeer (Wattenmeer) oder den rot, weiss und schwarzen Felsen von Helogland[10].


Aus dem heutigen Aussehen der Sprecher der indo-europäischen Sprachen geht jedoch deutlich hervor, dass eine starke Vermischung mit anderen Rassen und Völkern stattgefunden hat, seitdem vor 4000 Jahren die Arier diese Gegenden eroberten. In all diesen Ländern galten blaue Augen und helle Haare jedoch immer als Merkmal einer edlen Herkunft. Dies hat sich in vielen Gegenden der Erde bis heute erhalten.

Auch die Megalithkultur in Südamerika weisst erstaunliche Verbindungen nach Europa auf. Die blonden Chachapoya in Peru haben nachweislich die Haplogruppe „R“, wie sie auch bei den Kelten auftritt[8].

Der Biologe Brian Foerster erbrachte vor kurzem den Beweis, dass die Langschädelmumien aus Paracas Proto-Germanische und Proto-Baltische DNS besitzen: „Die DNS-Untersuchung am Paracas Baby wurde and der Lakehead Universität in Kanada durchgeführt, als auch in zwei weiteren Laboratorien in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Resultate zeigten klar erkennbar die Haplogruppe U2e1. Diese Haplogruppe kommt bei den Indianern Amerikas nicht vor, jedoch bei den Proto-Germanen und Proto-Baltischen Slawen! Verunreinigungen können ausgeschlossen werden.“ [3]

Auch in der Südsee halten sich unter den Maori bis heute Legenden von einem antiken hellhäutigen Volk, welches sie “Turehu” oder “Patapairehe” nannten. Einige Forscher vermuten, dass es sich dabei in Neuseeland um Kelten gehandelt haben könnte. Knochenfunde in dieser Richtung werden jedoch von der Regierung in Neuseeland konsequent ignoriert und als angebliche Ahnen der Maori an Jene zurückgegeben. Vor diesem Hintergrund sind auch die Steinköpfe der Moais auf der Osterinsel (Nabel der Welt) interessant. Diese Steinköpfe weisen ganz klar europäische Gesichtszüge auf (mit Bart) und trugen ursprünglich rotes Gestein als Haare. In den Überlieferungen der Einheimischen der Osterinseln, wurde die ursprünglich hellhäutige Bevölkerung während eines Krieges mit den heutigen Bewohnern ausgerottet. Der deutsche Archäologe Kurt Horedt bringt die bis heute nicht entzifferten Schrift der Osterinsel „Rongorongo“ mit dem in Norddeutschland gefundenen germanischen Goldhörnern von Gallehus in Verbindung. Von den neun Schriftfiguren seien sieben nahezu identisch mit Rongorongo-Zeichen. Dies würde Horedt´s Meinung nach auch erklären, warum es auf der Osterinsel rothaarige, hellhäutige Menschen gibt. Die Pukaos (Kopfbedeckung der Moai-Statuen) sind seiner Meinung nach Abbilder der roten Germanenhaare [4].

 

Quellen zur eigenen Recherche empfohlen (www.archive.org):
1.“The Swastika: The Earliest Known Symbol and its Migrations“ von Thomas Wilson
2. „Urgeschichte der Arier in Vorder- und Centralasien“ von Hermann Brunnhofer
3. https://hiddenincatours.com/dna-results-elongated-skulls-paracas-part-1-4-baby/
4. „Germanen auf der Osterinsel – Hypothese über die Herkunft polynesischer Schriftzeichen“
5. https://atlanteangardens.blogspot.com/2014/05/scientific-research-on-aryans.html
6. „Aryanity – Forbidden History of the Aryan Race“ (https://aryanity.com/)
7. „America B.C. Ancient Settlers in the New World“ von Barry Fell
8. „Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“ von Hans Giffhorn
9. „Atlantis“ von Jürgen Spanuth
10. https://www.zeit.de/1953/14/atlantis-lag-hinter-helgoland

Link zum einfachen kopieren: https://pastebin.com/x4KF4Lxt

https://homment.com/2hI4uHhVSUI5fkM6BcVj

Heldengedenktag: Das Grauen fühlen – Im Kessel von Halbe GESCHICHTE

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

oder

Am 18.11.2018 veröffentlicht

Die letzte große Schlacht im zweiten Weltkrieg, der sog. „Kessel von Halbe“ Ende 1945 vor den Toren Berlins, war mir bisher überhaupt kein Begriff. Dank Peter hat sich das jetzt geändert: er ist ein Experte zu diesem historischem Ereignis und gab uns eine persönliche Führung, die es in sich hatte. Doch sehet und höret selbst! Bei Interesse am Thema oder einer Führung mit Peter: halbetour@gmx.de Gesang: Axel Schlimper Besonderer Dank an Inga für die Bandbreite! #volkslehrer#linksliegenlassen#kesselvonhalbe ▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN Überweisung (polnische Bank, da mehrere BRD-Konten gekündigt wurden): Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

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Weltkrieg 1939: Die offenen Fragen

Terraherz

Laut der offiziellen Geschichtsschreibung ist der Fall klar und es bestehen keine offenen Fragen mehr bzgl. des zweiten Weltkrieges. Ich sehe das allerdings anders.
Es existieren jede Menge ungeklärte und Rätselhafte Entscheidungen sowohl auf der Seite des Deutschen Reiches als auch auf der Seite der Alliierten.
In diesem Video stelle ich 5 dieser, für mich ungeklärten, Abläufe vor.
Darunter:

  • Der Vorfall von Gleiwitz
  • Dünkirchen
  • Die ausgebliebenen Kriegserklärungen von England und Frankreich an Sowjet-Russland
  • Das Abwarten Hitlers bei den Nachtangriffen Englands auf die deutsche Zivilbevölkerung
  • Die Rolle der Schweiz

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District of Columbia

von: N8Waechter

Von Christof777

In den letzten Tagen bin ich beim Wellenreiten auf das Siegel des “District of Columbia“ gestoßen und möchte mal etwas machen, was ich zuletzt in der Schule gemacht habe:

Eine Bildbeschreibung. Hier das Siegel.

Wikipedia schreibt dazu:

“Das Siegel des District of Columbia zeigt eine Personifizierung der Göttin Justitia, die einen Kranz an einer Statue des ersten US-Präsidenten George Washington ablegt. Im Hintergrund rechts ist das Kapitol, Sitz der Legislative der Vereinigten Staaten von Amerika, zu sehen. Im Hintergrund links fährt ein Zug über ein Viadukt vor einer aufgehenden Sonne.

Auf einem Spruchband steht das lateinische Motto: Iustitia omnibus (“Gerechtigkeit für alle“)

Die Jahreszahl 1871 verweist auf das Jahr, in dem der District of Columbia durch den District of Columbia Organic Act in seiner gegenwärtigen Form eingerichtet wurde.“

Soweit die Erklärung von Wikipedia für die, die nicht selber hinschauen wollen.

Hier folgt meine Betrachtung:

“DISTRICT OF COLUMBIA“ in Großbuchstaben steht für eine Firma. Der Hochgradfreimaurer George Washington trägt eine blaue Weste und einen roten Rock (Trump wählt mit ganz wenigen Ausnahmen bei seinen Krawatten immer zwischen blau und rot). In seiner linken (!) Hand hält George Washington eine zusammengebundene Rolle (der BUND).

Justitia, hier mal ohne die sonst obligatorische Waage und die verbundenen Augen (also ohne das übliche Handelsinstrument des Ausgleichs und ohne die berühmte Parteilosigkeit), legt zu Füßen des Gründers der US einen Kranz nieder. Aus welchem Anlass findet eine Kranzniederlegung statt?

Nun ja, wenn jemand gestorben ist. Dann legt man einen Kranz nieder. Was könnte damals möglicherweise beerdigt worden sein mit der Gründung Neueinrichtung des District of Columbia?

Auch da wird man fündig, denn die Herrscher dieser Welt haben ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis, was meiner Meinung nach nicht darauf beruht, dass diese Herrschaften geschwätzig sind, sondern, dass durch die – zugegeben recht verschlüsselte – Mitteilung aus ihrer Sicht eine öffentliche Bekanntgabe erfolgt ist, mit der Rechtsfolge, dass niemand, der nicht widersprochen hat, hinterher daherkommen und von Betrug sprechen kann.

Allerdings benutzen sie dafür nicht, wie die Bundeskanzlerin, die leichte Sprache, sondern man muss schon etwas Aufmerksamkeit investieren. Also, was oder wer wurde damals vielleicht beerdigt?

Rechts (!) von George Washington sieht man eine saftige grüne Wiese, auf der etwas wächst (ich meine das sind Ähren, ein Fruchtbarkeitssysmbol) und auf der das Kapitol erbaut wurde. Auf fruchtbarem Boden wurde durch die Männer und Weiber die Republik erschaffen. Und darüber ein schöner, blauer Himmel. Aber Moment, da stimmt was nicht:

Die tiefblaue Farbe erinnert eher an die bildliche Darstellung des Meeres und der Horizont schlägt Wellen?

Das Kapitol mitsamt dem fruchtbaren Land steht seit 1871 „unter Wasser“. Seit 1871 herrscht Seerecht, die Admiralität. Wieso tragen alle Könige und deren „Abkömmlinge“ bei hochoffiziellen Anlässen Admiralsuniformen? Und keine Krone? Klar, ist nicht mehr zeitgemäß – seit 1871.

Kommen wir zur anderen, linken (!) Seite der Medaille. Was passiert mit all den Gütern und Dienstleistungen, mit den durch menschliche Arbeit geschöpften substanziellen Werten, die in der rechtlich unter Wasser stehenden Republik Tag für Tag generiert werden?

Die werden, per Güterzug, ins Sonnenland (Sonnenstaatland) gefahren. Dort brennt die heiße Wüstensonne über dem verdorrten Land. Da kann man nichts erwirtschaften, weil kein fruchtbarer Boden vorhanden ist und eine Volksvertretung, wie das Kapitol, gibt es dort auch nicht.

Und schauen wir zuletzt auf die Inschrift:

“1871 JUSTITIA OMNIBUS“, auf deutsch: Gerechtigkeit für alle. Treffender wäre wohl: (unsere) Gerichtsbarkeit für alle. Niemand soll dem entgehen.

Und der Adler? Das amerikanische Wappentier hockt kraftlos und flügellahm auf dem Boden, um den Hals ein weißes Tuch.

Abschließend nochmals Wikipedia zum District of Columbia:

“Der District of Columbia oder Washington, D.C. ist Bundesdistrikt, Regierungssitz und seit 1800 die Hauptstadt der Vereinigten Staaten [von Amerika?]. Der Distrikt ist kein Bundesstaat und gehört auch zu keinem, er ist vielmehr dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt.“

Der District of Columbia ist wohl das, was irrtümlich von den Meisten USA genannt wird. Er ist das Territorium, auf dem die US Corp. ihren Firmensitz unterhält. Der aktuelle und wahrscheinlich möglicherweise letzte Geschäftsführer der US in Washington D.C. heißt Donald Trump.

Seine Aufgabe ist nach meiner Einschätzung nicht die Rückabwicklung bis vor 1871 sondern die Fortführung des Plans, die nun die Liquidation der Staatssimulation “US Corporation“ vorsieht. In der nächsten, jetzt kommenden Stufe, werden Staaten, bzw. Staatssimulationen nicht mehr gebraucht. Dann herrscht der reinste Kommerz.

Eigentlich ist das schon längst so, aber jetzt wird auch die Bühne für das Publikum entsprechend umgestaltet. In Bezug auf Deutschland sollte man sich mal mit den sogenannten Bundesgesetzen zur Bereinigung von Bundesrecht beschäftigen. Alles ist Vertrag (“Deal“). Hast Du eingewilligt, dann bist Du einen Vertrag eingegangen und unterliegst den Vertragsbedingungen.

Dabei wird oftmals übersehen, dass auch oder gerade konkludentes Handeln einen Vertrag begründen kann (ohne Unterschriftsleistung). Dabei gilt: Wer dreimal zahlt, sich entsprechend verhält oder handelt, hat eingewilligt. (Goethes Faust lässt grüßen, wo Mephistopheles erst einzutreten gedenkt, nachdem er dreimal aufgefordert wurde.)

Wie alles, hat auch diese Struktur durchaus eine positive Seite. Wenn Du erkannt hast, dass ohne Deine (die des lebendigen Mannes oder Weibes) ausdrückliche oder konkludente Willenserklärung kein Vertrag existiert, mehr noch: Dass Du eine Frist von 10 Jahren für jedes Rechtsgeschäft – einschließlich der darauf basierenden Rechtsfolgen, welches Du im Irrtum über die Sache abgeschlossen hast – anfechten und damit von Anfang an (ex tunc) beseitigen kannst (BGB §§ 116 ff.), dann ist das wirklich eine sehr machtvolle Stellung.

Ich könnte mir vorstellen, dass Donald Trump genau das meint wenn er sagt:

Wir [der District of Columbia], die wir bisher die kommerziellen Sachen für die Menschen geregelt haben, geben die Macht zurück an die Männer und Weiber, an das amerikanische Volk. Wir brauchen keinen Staat mehr, der das für sie regelt. In Kürze werden die Menschen wieder eigenverantwortlich handeln müssen – allerdings unter den im Kommerz geltenden und allgemein anerkannten Spielregeln.

Fragen:

1. Ist das (was Trump aus meiner Sicht angekündigt hat) wirklich die Macht, die die Menschen ersehnen oder wollen sie nur “gerechtere“ Politiker, die weiter für sie handeln?

2. Ist eine Verfassung (Grundgesetz) kein Vertrag?

3. Wurde die Verfassung der USA überhaupt rechtsgültig unterschrieben?

4. Wenn ja, was bedeutet dann der unmittelbar über den Namen der “Unterzeichner“ der US-Verfassung stehende, letzte Satz: „We have hereunto subscribed our Names“ wirklich? (Tipp: Den Satz mal bei “Google Wörterbuch englisch – deutsch“ eingeben und staunen).

5. Kann eine Verfassung, die vor über 200 Jahren geschrieben wurde und deren Verfasser bereits alle tot sind, für die heute in den USA lebenden Männer und Weiber wirklich bindend sein, wenn die Verfassung auch ein Vertrag ist?

6. Kann ein anderer über Dich bestimmen, wenn es keine Einwilligung (Vertrag) gibt?

7. Weißt Du genau, welche Verträge Du eingegangen bist?

8. Was nützt Dir Deine Macht, wenn Du sie nicht erkennst?

Dieser Beitrag ist der Versuch einer Annäherung an die Dinge. Ich weiß auch nicht, ob ich hier in allen Punkten, bzw. überhaupt richtig liege. Konstruktive Kritik sowie gegensätzliche Meinungen sind ausdrücklich willkommen.

***

Weitere Fragen vom Nachtwächter:

9. Wie lautet der offizielle Name der Hauptstadt der US(A)?

10. Seit wann ist Washington D.C. die US-Hauptstadt?

11. Welche Städte waren vor Washington D.C. Landeshauptstadt?

12. Welche Stadt diente als Vorlage für D.C.?

13. Worauf bezieht sich der Name “Columbia“?

14. In welchem Verhältnis steht D.C. zu den US-Bundesstaaten?

15. Wie steht es um das Wahlrecht der Einwohner von D.C.?

16. Wer wird von D.C. aus regiert?

17. Wie wird D.C. finanziert?

18. Hat D.C. eine eigene Verfassung?

19. Wer war John Carroll und in welcher Verbindung stand dieser zur Gründung von D.C.?

20. Wem gehörte ein Großteil des Bodens, auf welchem D.C. entstand?

21. Was ist das “Rome of the Potomac“?

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http://n8waechter.info/2018/11/district-of-columbia/

Foto mit Hitler und jüdischem Mädchen für 10.000 Euro versteigert

Foto mit Hitler und jüdischem Mädchen für 10.000 Euro versteigert
Ein Foto mit Adolf Hitler und einem jüdischen Mädchen hat in den USA für mehr als 10.000 Euro den Besitzer gewechselt. Das Schwarz-Weiß-Bild des Fotografen Heinrich Hoffmann wurde schon am Dienstag im US-Staat Maryland für 11.520 Dollar (10.200 Euro) versteigert, wie die Washington Post berichtete.

Nach Angaben des Auktionshauses entstand die Aufnahme an Hitlers Geburtstag am 20. April 1933 auf dessen Berghof am Obersalzberg in Bayern und trägt eine spätere Widmung des Diktators an Bernhardine „Rosa“ Nienau. Hitler habe das Mädchen eingeladen, weil es am gleichen Tag wie er seinen Geburtstag feierte.

Als besonders interessant gilt das Foto demnach, weil das Mädchen wegen der jüdischen Abstammung seiner Großmutter Ida Voit nach nationalsozialistischem Verständnis, wie es bald darauf in den Nürnberger Gesetzen festgeschrieben wurde, als „Vierteljüdin“ galt. Hitler habe von der Herkunft gewusst. Nach jüdischem Religionsgesetz ist ein Jude jemand, der eine jüdische Mutter hat. Demnach galten Nienau sowie ihre Mutter als Jüdinnen.

Von wem das Hitler-Bild angeboten worden sei oder wer es gekauft habe, wollte das Auktionshaus laut Washington Post nicht preisgeben. (dpa)

https://deutsch.rt.com/newsticker/79317-foto-mit-hitler-und-judischem/

Handschriftlicher Entwurf beweist, dass die Bibel ein Werk der Phantasie ist

von http://derwaechter.org

Ein früher Bibelentwurf wurde an der Universität von Cambridge in Großbritannien entdeckt, der als eine der bedeutendsten Entdeckungen der modernen Geschichte gilt. Der handschriftliche Entwurf wurde gefunden, nachdem er zuvor in einem Archiv falsch beschriftet worden und dadurch jahrzehntelang unentdeckt geblieben war.

Das Buch wurde von führenden Experten als frühes Werk der King-James-Bibel bestätigt, die eines der einflussreichsten und meistgelesenen Bücher in englischer Sprache ist.

Die Entdeckung wurde als endgültiger Beweis dafür gefeiert, dass es sich beim Inhalt der Bibel um eine Erfindung handelt, da sie einen Prozess des Überarbeitens, Kürzens und dann mehr des Umschreibens zeigt, was dem populären Glauben widerspricht, wonach das Buch das „himmlische Wort Gottes“ ist. Die King-James-Bibel, oder einfach die Autorisierte Version, ist eine englische Übersetzung der christlichen Bibel für die Church of England, die Bücher aus dem Alten und Neuen Testament sowie andere christliche Schriften kombiniert.

Die Notizen und Kommentare im kürzlich entdeckten Entwurf dieses Buches zeigen, wie „beste Stücke“ aus den Originalbüchern ausgewählt und dann verschönert, übertrieben oder neu geschrieben wurden, um „besseres Lesen“ zu ermöglichen. Es gibt auch Hinweise darauf, dass Abschnitte auf Befehl des Königs so geschrieben wurden, dass sie der Vorstellung entsprechen würden, dass die königliche Blutlinie eine göttliche war, um dem „gewöhnlichen“ Volk den falschen Glauben einzuflößen, dass die Hierarchie der herrschenden Eliten gerechtfertigt sei. Das Notizbuch mit dem Entwurf wurde von einem amerikanischen Wissenschaftler, Jeffrey Alan Miller, einem Assistenzprofessor für Englisch an der Montclair State University in New Jersey, gefunden, der seine Forschung in einem Artikel in der Times Literaturbeilage bekanntgab. Miller recherchierte für ein Essay über Samuel Ward, einen der King-James-Übersetzer, und hoffte, einen unbekannten Brief im Archiv zu finden

Man kann zwar sagen, dass er dieses Ziel erreicht hat, aber er hatte definitiv nicht erwartet, den frühesten Entwurf der King-James-Bibel zu finden – der nun neue Einblicke darin gibt, wie die Bibel entstanden ist. Als er auf das Notizbuch stieß, wusste er zunächst nicht, um was es sich handelte – es war falsch beschriftet. Das ist der Gurnd, warum es zuvor niemand gefunden hatte. Er war in den 1980er Jahren als „Vers-für-Vers“ Bibel-Kommentar mit „griechischen Wortstudien und einigen hebräischen Notizen“ katalogisiert worden. Als er vergeblich versuchte, herauszufinden, auf welche Passagen der Bibel sich der Kommentar bezog, wurde ihm klar, dass es sich um keinen Kommentar handelte – es war vielmehr ein früher Entwurf eines Teils der King-James-Version der Bibel selbst.

Professor Miller beschrieb, wie es sich anfühlte, als ihm klar wurde, was er da in seinen Händen hielt: „Das war wie eine Art Donnerschlag, ein Sprung aus der Badewanne. Aber dann kommt der mühsamere Prozess, um sicherzustellen, dass man zu 100 Prozent recht hat.“ Das Material in dem von Miller entdeckten Manuskript betrifft die zweifelhaften Bücher Esdras und der Weisheit und scheint zu zeigen, dass der Übersetzungsprozess in Cambridge völlig anders funktioniert hat, als Forscher bislang angenommen hatten. Bisher war man davon ausgegangen, dass sechs verschiedene Teams, d.h. Unternehmen von Übersetzern, eher kollaborativ als individuell gearbeitet hatten. Doch dieser Entwurf verwirft diese Vorstellung.

 

 

Ward’s Entwurf scheint darauf hinzudeuten, dass Leuten einzelne Abschnitte der Bibel zugewiesen wurden und sie diese dann jeweils fast ausschließlich eigenständig bearbeitet haben – gewiss ein gewaltiges Unterfangen. Man sollte meinen, dass dies dazu führen würde, dass Menschen anfälliger für Fehler werden. Tatsächlich bemerkte Professor Miller urkomisch, der Entwurf lege nahe, dass Ward für einen anderen Übersetzer eingesprungen war. Das zeigt wirklich, wie menschlich der gesamte Arbeitsablauf war, so seine Meinung. „Einige von ihnen, die typische Akademiker waren, haben sich in diese Arbeit gestürzt oder aber einfach beschlossen, es nicht zu tun. Das zeugt wirklich von der menschlichen Komponente dieser Art von großem Vorhaben.“

Während dieser Befund sicherlich nicht die Existenz Gottes widerlegt, zeigt er doch, dass die Übersetzer der Bibel beim ersten Mal kein fertiges Produkt hinbekommen haben – es war kein Spaziergang im Park mit einem Engel über ihren Schultern, der ihnen gesagt hätte, was sie schreiben sollen. Es liefert jedoch den endgültigen Beweis dafür, dass die Bibel nicht das „eigentliche Wort Gottes“ ist und dass die Worte in der Bibel nicht wörtlich genommen werden sollten. Das Ergebnis zeigt deutlich, wie Menschen zur Unterwerfung manipuliert werden können, indem man Geschichten von anderen Menschen auftischt, die sich berühmen, „göttliche Kräfte“ zu haben, um sie zu beherrschen, und zwar in einer Weise, die gewissermaßen dem ähnelt, wie Regierungen heutzutage die Massenmedien nutzen, um die Öffentlichkeit zu steuern. Dieses Buchprojekt umfasste viele verschiedene Personen, die getrennt arbeiteten – und sie litten oftmals unter von Menschen verursachten Schwierigkeiten, wie etwa der Einhaltung von Fristen. Eigentlich, wenn man einmal darüber nachdenkt, klingt das gar nicht so viel anders als der Arbeitsalltag von Autoren in der heutigen Berufswelt.

http://derwaechter.org/handschriftlicher-entwurf-beweist-dass-die-bibel-ein-werk-der-phantasie-ist

Bild

Entdeckungen in Japan, die niemand erklären kann!

das Erwachen der Valkyrjar

Wie viele andere Länder der Welt hat auch Japan und seine Kultur eine archäologische Vergangenheit, die in vielerlei Hinsicht unverständlich ist. Das was mit der Zeit erhalten blieb, bietet uns aber nicht viele Antworten, sondern stellt uns vor noch mehr Rätsel, es scheint wie von einer anderen Welt zu sein. Die archäologischen Funde sind voll mit typischen Wesen aus Phantasie und Legenden, doch anders als in Kulturen, die wir kennen, sind sie nicht fiktiv, sondern könnten wirklich existiert zu haben. Die megalithische Vergangenheit Japans ist sehr vielfältig, Steinfestungen, Dolmen und andere Steinarbeiten, die mühelos gemacht zu sein scheinen, lassen darauf schließen, dass die alten Bewohner Japans eine ungewöhnliche Technologie hatten. Aber wer waren die alten Bewohner Japans, was für eine Technologie besaßen sie und woher?

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Gruß an die Forschenden
TA KI

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Völker schlachten mit dem Volkslehrer – Befreiungskrieg 1813 nachgestellt | GESCHICHTE

 

Der Volkslehrer

Am 27.10.2018 veröffentlicht

Durch eine günstige Fügung des Schicksals kamen wir in den Genuß, dem Schlachtfest vor den Toren Leipzigs beizuwohnen. Am Ende stand ein deutscher Sieg und die Versöhnung der Teilnehmer.
So geht Völkerverständigung.

Doch höret und sehet selbst.

#volkslehrer #1815 #leipzig

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