Wahrheit und die 25 Regeln der Desinformation

von: N8Waechter

Wahrheit und die 25 Regeln der Desinformation

Nicht nur die Vereinigten Staaten befinden sich in der post-konstitutionellen Ära, es macht den Anschein, dass dieser Zustand inzwischen auf die ganze Welt zutrifft. Wir leben in einer Zeit, in der Regierungen tun was immer sie wollen, ohne dass es offenbar jemanden gibt, der dies zu verhindern vermag.

Wie ist es möglich, dass ein US-Präsident einfach ein fremdes Land bombardieren oder mit einem ausgewachsenen internationalen Krieg drohen kann? Wie ist es möglich, dass hierzulande willkürliche, gegen die Interessen und die Sicherheit des eigenen Volkes gerichtete Entscheidungen in Politik und Justiz getroffen werden und sich scheinbar niemand mehr an irgendwelche Gesetze zu halten braucht?

Neben der Tatsache, dass unsere Welt sich – in Ermangelung entsprechender Friedensverträge nach der offiziellen Beendigung der Kampfhandlungen in Europa und Japan nach dem Zweiten Weltkrieg – nach wie vor de facto im Kriegszustand befindet und formale Kriegserklärungen gegen “Schurkenstaaten“ demnach überflüssig sind, lautet die kurze Antwort auf die vorgestellten Fragen:

Desinformation und Propaganda.

Beide sind sie insbesondere die Domäne der LeiDmedien und “Wahrheit“sverkäufer, welche den von einigen wenigen überaus einflussreichen Köpfen ersonnenen Agenden folgen. Solange die Menschen und Völker erfolgreich von ihnen verwirrt werden, solange die Wahrheit verborgen bleibt, solange bilaterale Angelegenheiten als Wahl zwischen “Leben und Tod“ verkauft werden und solange die Öffentlichkeit keine Ahnung über den wahren Zustand der Welt hat, ist schlichtweg alles möglich.

Bereits im Jahr 1997 fasste der US-Autor H. Michael Sweeny “Die 25 Regeln der Desinformation“ zusammen und heute, 20 Jahre später, sind diese 25 Regeln offenkundiger als jemals zuvor und insbesondere im Weltnetz allerorten zu finden. So werden Teile davon unübersehbar von den LeiDmedien und Netz-Trollen in aller Regelmäßigkeit angewandt und es geht teilweise sogar so weit, dass etwaige Gegner mittels Rufmord oder Erpressung mundtot gemacht werden oder gar real aus dem Leben genommen werden.

Hier Sweenys 25 Regeln der Desinformation:

Regel 1: Höre nichts Böses, sehe nichts Böses, rede von nichts Bösem

Ungeachtet dessen, was Sie wissen, debattieren Sie nicht darüber – insbesondere, wenn Sie in der Öffentlichkeit stehen, ein Nachrichtensprecher sind, usw.. Solange etwas nicht berichtet wird, ist es auch nicht geschehen und Sie müssen sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen.

Regel 2: Werden Sie ungläubig und aufgebracht

Meiden sie das Besprechen von wichtigen Themen und konzentrieren Sie sich stattdessen auf Nebensächlichkeiten, welche dafür genutzt werden können, kritisch gegenüber einer ansonsten unantastbaren Gruppierung oder Thematik zu sein. Dies ist auch bekannt als der “Wie können Sie es wagen!“-Schachzug.

Regel 3: Kreieren Sie Verbreiter von Gerüchten

Vermeiden Sie die Erörterung von Themen, indem Sie alle Vorwürfe – egal, ob hinsichtlich des Ortes oder der Beweislage – als reine Gerüchte und wilde Anschuldigungen darstellen. Andere geringschätzige, ebenfalls bar jeder Wahrheit stehende Begriffe, mögen ebenfalls funktionieren. Diese Methode eignet sich besonders gut mit einer stillen Presse, denn der einzige Weg auf dem die Öffentlichkeit Tatsachen erfahren kann, ist durch derartige “streitbare Gerüchte“. Falls Sie das vorhandene Material mit dem Internet verknüpfen können, nutzen Sie dies zur Bestätigung als “wildes Gerücht“ von “ein paar Kindern im Internet“, welche keinerlei faktische Basis bereitstellen.

Regel 4: Benutzen Sie einen Strohmann

Finden oder erschaffen Sie ein scheinbares Element der Argumentation Ihres Gegners, welches Sie ganz einfach zerlegen können, um selbst gut dazustehen und so den Gegner schlecht aussehen zu lassen. Erfinden Sie entweder ein Problem, von welchem Sie einfach behaupten können, dass es basierend auf Ihrer Interpretation der Situation oder Argumentation Ihres Gegners existiert oder wählen Sie den schwächsten Aspekt der schwächsten Vorwürfe aus. Diesen verstärken Sie in seiner Wichtigkeit und zerstören ihn in einer Art und Weise, welche geeignet ist alle anderen Vorwürfe ebenfalls zu widerlegen – echte und auch fabrizierte -, wobei Sie tatsächlich der Debatte um die wirklichen Probleme aus dem Weg gehen.

Regel 5: Lenken Sie Ihre Gegner mit Beschimpfungen und Zurechtweisungen ab

Dies ist auch bekannt als die “Greif den Boten an“-Masche bekannt, obwohl andere Methoden ebenfalls als Varianten dieses Ansatzes gelten. Bringen Sie Ihre Gegner mit missliebigen Bezeichnungen wie , “Verrückter“, “Rechtsaußen“, “Liberaler“, “Linksaußen“, “Terrorist“, “Verschwörungstheoretiker“, “Radikaler“, “Militanter“, “Rassist“, “religiöser Fanatiker“, “sexueller Sonderling“ und dergleichen in Verbindung. Dies bringt andere dazu ihre Unterstützung zurückzuziehen, aus Angst in dieselbe Ecke gestellt zu werden und Sie vermeiden so, sich mit dem Thema auseinandersetzen zu müssen.

Regel 6: Zuschlagen und flitzen

Starten Sie einen kurzen Angriff auf Ihren Gegner oder die gegnerische Position in irgendeinem öffentlichen Forum und machen Sie sich aus dem Staub, bevor eine Antwort gegeben werden kann oder ignorieren Sie einfach jede Antwort. Dies funktioniert besonders gut im Internet und mit Briefen an den Autor, wobei ein beständiger Strom an neuen Identitäten bemüht werden kann, ohne Kritik oder logisches Denken hinterfragen zu müssen. Erheben Sie einfach einen Vorwurf oder führen Sie einen Angriff aus. Debattieren Sie niemals das Thema und geben Sie niemals irgendeine nachfolgende Antwort, denn dies würde die Sichtweise Ihres Gegners würdigen.

Regel 7: Stellen Sie Motive in Frage

Verdrehen oder verstärken Sie jede Tatsache, welche für die Andeutung nützlich sein könnte, dass Ihr Gegner aufgrund einer versteckten persönlichen Agenda oder aufgrund von Vorurteilen handelt. Dies verhindert die Debatte des Themas und zwingt den Angeschuldigten in die Defensive.

Regel 8: Berufen Sie sich auf Kompetenz

Behaupten Sie von sich selbst oder berufen Sie sich auf Kompetenz und präsentieren Sie Ihre Argumente mit genügend Fachjargon und Details. So erscheinen Sie als “jemand der es wissen muss“. Widersprechen Sie einfach, ohne das Thema zu debattieren oder genau zu erläutern, woher Sie Ihr Fachwissen haben. Zitieren Sie keine Quellen.

Regel 9: Stellen Sie sich dumm

Egal welche Beweise oder logischen Argumente angeboten werden, vermeiden Sie jede Auseinandersetzung damit. Ausgenommen sind die Verleugnung der Glaubwürdigkeit, dass die vorgebrachten Argumente irgendeinen Sinn ergeben, irgendwelche Beweise liefern, einen Punkt machen, logisch sind oder eine Schlussfolgerung unterstützen. Mischen Sie gut für maximalen Effekt.

Regel 10: Bringen Sie Vorwürfe gegen den Gegner mit alten Meldungen in Verbindung

Eine Ableitung des Strohmanns. Normalerweise wird irgendjemand bei einem großen Thema mit hoher Aufmerksamkeit frühzeitig Vorwürfe machen, mit denen recht einfach umzugehen ist. Wo es vorauszusehen ist, bringen Sie Ihren Strohmann ins Spiel und lassen Sie Ihre Gegner sich damit auseinandersetzen. Dies ist Teil eines Notfallplans. Bei späteren Vorwürfen, ungeachtet der womöglich neuen und bisher unbesprochenen Fakten, können diese dann mit dem ursprünglichen Vorwurf in Verbindung gebracht werden und als schlichter Neuaufguss verworfen werden, ohne dass das aktuelle Thema weiter besprochen werden muss.

Regel 11: Etablieren und verlassen Sie sich auf Rückzugspositionen

Nehmen Sie einen hintergründigen Aspekt oder einen Teil der Fakten und “gestehen“ Sie im Nachhinein offen ein, dass Sie einen unschuldigen Fehler begangen haben, dass Ihre Gegner jedoch die Gelegenheit genutzt haben, diesen über alle Maßen aufzubauschen und so ein größeres Unheil anzudeuten, was “einfach nicht wahr ist“. Andere können dies später für Sie verstärken und gar öffentlich “das Ende dieses Unsinns“ fordern, denn Sie haben ja bereits “das Richtige getan“. Ordentlich umgesetzt kann Ihnen dies Sympathie und Respekt dafür einbringen, dass Sie “ins Reine gekommen“ sind und “zu Ihren Fehlern stehen“. Wichtigere Themen werden so gar nicht besprochen.

Regel 12: Für Mysterien gibt es keine Lösung

Stellen Sie das Thema, mit Bezug auf das große Ganze eines Themas oder Ereignisses und die Vielzahl von Beteiligten und Einzelereignissen, als zu komplex dar, als dass es gelöst werden kann. Dies hat zur Folge, dass andere das Thema verfolgende beginnen schneller das Interesse daran zu verlieren, ohne dass das wirkliche Thema besprochen wird.

Regel 13: “Alice im Wunderland“-Logik

Vermeiden Sie die Debatte des Themas durch in die falsche Richtung führende oder offensichtlich schlussfolgernde Logik, welche jedem tatsächlich materiellen Fakt aus dem Weg geht.

Regel 14: Fordern Sie vollständige Lösungen

Gehen Sie dem Thema aus dem Weg, indem Sie von Ihren Gegnern fordern das Thema selbst vollständig zu lösen. Diese Masche funktioniert am Besten in Verbindung mit Regel 10.

Regel 15: Passen Sie die Fakten alternativen Schlussfolgerungen an

Hier ist kreatives Denken gefragt, es sei denn das Thema wurde von Vornherein mit Notfallschlussfolgerungen geplant.

Regel 16: Lassen Sie Beweise und Zeugen unter den Tisch fallen

Wenn etwas nicht existiert, dann ist es keine Tatsache und Sie brauchen sich dem Thema nicht widmen.

Regel 17: Wechseln Sie das Thema

Finden Sie einen Weg, normalerweise in Verbindung mit einer der anderen hier aufgelisteten Maschen, die Debatte mittels harscher oder kontroverser Kommentare in eine andere Richtung und so die Aufmerksamkeit auf ein neues, besser handhabbares Thema zu bringen. Dies funktioniert besonders gut mit Mitstreitern, welche mit Ihnen über das neue Thema “streiten“ und das Diskussionsforum polarisieren, um die Besprechung wichtigerer Themen zu vermeiden.

Regel 18: Emotionalisieren, sich Feinde machen und Gegner reizen

Falls Sie nichts anderes tun können, dann schelten und verschmähen Sie Ihre Gegner und bringen Sie sie zu emotionalen Reaktionen, welche sie dumm und übermotiviert aussehen lassen und ihre Argumentation generell unzusammenhängender erscheinen lässt. So vermeiden Sie nicht nur von Vornherein die Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern selbst wenn deren emotionale Reaktionen mit dem Thema zu tun haben, können Sie eine weitere Debatte des Themas vermeiden, indem Sie sich darauf konzentrieren, wie “empfindlich gegenüber Kritik“ Ihr Gegner ist.

Regel 19: Ignorieren Sie präsentierte Beweise, fordern Sie unmögliche Beweise

Dies ist vielleicht eine Variante der “Stellen Sie sich dumm“-Regel. Egal welches Material durch einen Gegner in einem öffentlichen Forum vorgebracht wird, stellen Sie es als irrelevant hin und fordern Sie Beweise, die für den Gegner unmöglich zu erbringen sind. Solche Beweise mögen zwar existieren, sind aber für Ihren Gegner nicht verfügbar. Um die Besprechung des Themas komplett zu vermeiden mag es notwendig sein, dass Sie Medien oder Bücher als zuverlässige Quelle generell kategorisch ablehnen, Zeugen für Sie nicht akzeptabel sind oder gar Aussagen von Regierungen oder Autoritäten keinerlei Bedeutung oder Relevanz für Sie haben.

Regel 20: Falsche Beweise

Wann immer möglich bringen Sie neue Fakten oder Hinweise ein, welche den Konflikt mit von Gegnern präsentierten Argumenten heraufbeschwören. Diese sind nützliche Werkzeuge zur Neutralisierung empfindlicher Themen oder behindern das Finden einer Lösung. Am Besten funktioniert dies, wenn die Fakten nicht so ohne Weiteres von Erfindungen getrennt werden können.

Regel 21: Fordern Sie ein Geschworenengericht, Sonderermittler oder sonstigen Bevollmächtigten

Drehen Sie den Vorgang zu Ihrem Vorteil um und neutralisieren Sie dabei effektiv alle empfindlichen Themen ohne offene Diskussion. Wenn Sie beispielsweise einen Staatsanwalt in der Hand haben, dann wird ein Geschworenengericht keine nützlichen Beweise hören und zusätzlich sind diese Beweise verschlossen und für nachfolgende Ermittler nicht verfügbar. Sobald ein vorteilhaftes Urteil gefällt wurde, kann die Angelegenheit als offiziell abgeschlossen betrachtet werden. Diese Technik wird normalerweise zum Beweis der Unschuld des Angeklagten angewendet, kann aber ebenso verwendet werden, um ein Opfer hereinzulegen.

Regel 22: Erschaffen Sie eine neue Wahrheit

Erschaffen Sie eigene Experten, Gruppierungen, Autoren, Führer oder beeinflussen Sie bereits vorhandene, welche willens sind, durch wissenschaftliche, investigative oder soziale Recherche oder Zeugenaussagen neue Beweise zu konstruieren. Falls Sie sich tatsächlich mit dem Thema auseinandersetzen müssen, können Sie dies so mit Verbindlichkeit tun.

Regel 23: Erschaffen Sie große Ablenkungen

Falls alles obige zur Ablenkung von einem Thema oder zur Verhinderung ungewollter Medienberichterstattung über nicht aufzuhaltende Ereignisse nicht zu funktionieren scheint, dann erschaffen Sie noch größere Geschichten (oder behandeln Sie diese als solche), um die Massen abzulenken.

Regel 24: Bringen Sie Kritiker zum Schweigen

Falls die obigen Methoden nicht zum Ziel führen, ziehen Sie die Entfernung Ihrer Gegner durch eine endgültige Lösung in Betracht, welche die Notwendigkeit sich mit dem Thema auseinanderzusetzen vollständig auflöst. Dies kann deren Tod, Verhaftung und Gewahrsam, Erpressung oder Zerstörung ihrer Persönlichkeit durch die Veröffentlichung von Informationen sein, oder Sie zerstören sie finanziell, emotional oder schädigen ernsthaft ihre Gesundheit.

Regel 25: Verschwinden

Wenn Sie wichtige Informationen über Geheimnisse haben oder anders übermäßig erleuchtet sind und glauben, dass es zu heiß für Sie wird, gehen Sie den Themen aus dem Weg, indem Sie sich aus dem Staub machen.

Diese und ähnliche Regeln werden seit langer Zeit bereits flächendeckend von jenen eingesetzt, welche bestimmte Ereignisse als “Wahrheit“ zu fest bestimmten Zwecken in die Köpfe der Menschen transportieren wollen. Dabei ist jedes Mittel recht, ob es die Beeinflussung durch die Auswahl bestimmter Meldungen ist, glatte Lügen, konstruierte Ereignisse (False-Flags) oder die Gestaltung der “Realität“ mittels Nachrichtensendungen, Spielfilmen, TV-Serien oder Büchern.

»Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.« (Thomas Jefferson)

Die heutige Zeit ist derart schnelllebig, dass die konsumabhängig gemachten und verwirrten Menschen in den meisten Fällen ihre natürliche Filterfunktion aufgegeben haben – die Datenverarbeitung ist aufgrund schlichter Überforderung nicht mehr möglich.

Meldungen strömen in Massen auf sie herein und können in der Gänze gar nicht mehr differenziert werden. Sie glauben sich anhand von Schlagzeilen und großen Nachrichtensendungen im Fernsehen eine solide Meinung bilden zu können und ergeben sich der Hoffnung, zumindest halbwegs nahe an der “Wahrheit“ zu sein. Kaum etwas könnte jedoch falscher sein, doch für den Stammtisch reicht es in der Regel aus.

Anstatt seine Zeit mit sinnleerem Geschwätz in sozialen Medien oder dem sinnfreien Spielen auf nur der Ablenkung dienenden Wischtelefonen zu vergeuden und sich von durch vorbestimmte Agenden ersonnenen Themen beeinflussen und vereinnahmen zu lassen, sollte ein jeder sich dieser Tagen auf das besinnen, was ihn wirklich ausmacht.

Wir erleben den Beginn großer Veränderungen bereits in ihren Ansätzen und die derzeit vielen noch unglaublich erscheinende Beschleunigung der Ereignisse wird sich recht bald offenbaren. Die Wiederherstellung der natürlichen Ordnung hat bereits begonnen und sich jetzt mit seinen Wurzeln auseinanderzusetzen und die ungemein wichtige Anbindung zum Boden wiederherzustellen, wird sich in naher Zukunft als Notwendigkeit zur Heilung eines jeden Aspekts unseres Seins erweisen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/04/wahrheit-und-die-25-regeln-der-desinformation/

∞ Die UR-Religio der „nordischen Rasse“ ist nicht der Wuotanismus

Terraherz

ChemBuster33

Augen auf „Neues“ (269) ∞ Die UR-Religio der nordischen Rasse ist nicht der Wuotanismus

Sind die Germanen schon die Wiege der weißen Kultur oder hatten sie Vorväter von höheren Blute?
Ist der Wuotanismus eine bereits gesunkene Religio wie ihre Anhänger?
Eine Hybridisierung des Blutes geschuldet, durch fremdes Blut, von den „schönen“ Frauen, Kinder erzeugt?

Dieses Video beeinhaltet eine Schau, die nicht ein jeder begreifen kann oder will.
Ihr findet u.a. eine Erklärung für den Namen GOTTES, wie auch astrologisch Atlantische Deutungen…
Anhand von Herman Wirths Findungen wird einem das Trübe wieder klar!
Nimmt es wie immer als Anreiz, sich selbst Gedanken darüber zu machen…

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig vollends,mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Welt Mensch und Gott
LG ChemBuster33

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Forscher bestätigen, dass Menschenopfer im Altertum die Eliten an der Macht hielten – genau wie der Krieg gegen den Terror

von

Was man heutzutage tut, ist bereits in der Vergangenheit getan worden. Menschenopfer sind durch Ethnologen auf der ganzen Welt ausführlich dokumentiert und erklären nun den Macht-Prozess der Eliten.

In Gesellschaften wie etwa in der Südsee, im alten Japan, frühen Südostasien, Alteuropa, bestimmten indianischen Kulturen, Afrika, Mesoamerika, sowie den großen Zivilisationen der alten Welt — Babylon, Ägypten, China, Griechenland und Rom – gibt es volkskundliche Überlieferungen und dokumentarische Hinweise auf einstige Menschenopfer.

Im alten Ägypten und China wurden Sklaven oft lebendig neben dem Körper ihres Meisters begraben. Der Glaube war, dass Sklaven dem Meister im Jenseits dienen würden. Natürlich war die Rechtfertigung für die Begehung solcher abscheulichen Verbrechen, dass man angeblich die Götter des Landes erfreuen wollte. Götter und Göttinnen waren dem Glauben nach die Beschützer der Menschen, und daher musste man ihnen Folge leisten, selbst wenn menschliches Blut erforderlich war.

Doch im Laufe der Jahre haben die Forscher versucht, herauszufinden, ob Menschenopfer “nur” gebracht wurden, um den Göttern zu gefallen oder ob es noch dunklere Gründe für diese abscheulichen Verbrechen gab.

Nach langjähriger Arbeit haben Forscher mittlerweile ihre Antwort darauf entdeckt. Und nun raten Sie mal, wie die lautet? Es ist gar nicht weit entfernt von dem, was wir heute über die Manipulation der Massen durch die Eliten wissen. Vermutlich leben wir irgendwie in der Vergangenheit, da sie zurückgekommen ist, um uns zu verfolgen.

Eine neue Studie, die im Journal Nature veröffentlicht wurde, hat gezeigt, wie das Menschenopfer-Ritual in der alten Zeit als Teil eines übergeordneten finsteren Systems praktiziert wurde, um die herrschenden Eliten an der Macht zu halten. Der Studie zufolge benutzen die Eliten in diesen Gesellschaften zeremonielle Tötungen, um ihre Machtstellung  zu konsolidieren.

Die Forscher erklärten, dass die Anwendung der “Hypothese sozialer Kontrolle“ sie zu ihren Erkenntnissen geführt habe. Die Logik war sehr einfach: Die herrschende Klasse behauptete, das Sprachrohr der Götter zu sein. Indem sie sich selbst zu dieser ‘mysteriösen‘ Position verhalfen, behaupteten sie zu wissen, was die Götter wollten. Daher legitimierten Kaiser, Priester und andere Persönlichkeiten von hoher sozialer Statur ihre Macht in den Köpfen der Menschen, wobei sie sich über diese erhoben und Angst schufen unter den Menschen, die sie regierten. Gibt es einen Link zu dem sogenannten Krieg gegen den Terror in dieser modernen Welt? Nun, wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, sollten sie hier nachlesen “Fear Factor (übersetzt: Angst-Faktor): Terrorismus, Bush, die Medien, die Zeit nach dem 11. September” der zwei Stanford-Forscher Selena E. Harper und Professor Bruce Lusignan.

Forschungsleiter Joseph Watts, Doktorand auf dem Gebiet der Kulturellen Evolution an der Universität von Auckland in Neuseeland, sagte, dass er und sein Team während ihrer Arbeit Belege für ihre Angst Faktor-Hypothese gefunden hätten. Andere Forscher von der Victoria-Universität in Neuseeland haben ebenfalls bei der Studie mitgeholfen.

Nach Abgaben der Forscher haben sie 93 austronesische Kulturen ausgewertet, ein Seefahrervolk mit Ursprung in Taiwan, das später Teile des alten Australien, Südostasiens und Polynesiens bevölkerte. Im Laufe der Zeit haben sich ihre Gesellschaften sehr wesentlich auseinanderentwickelt. Auf 40 verschiedenen Stufen wurden nach den Feststellungen demnach irgendwann einmal in der fernen Vergangenheit Menschenopfer praktiziert. Watts und sein Team wollten wissen, was für einen Effekt ritualisierte Tötungen gegebenenfalls auf die Zusammensetzung der Gesellschaft hatten, vor allem in Bezug auf die soziale Schichtung und Klassenstruktur. Die Forscher teilten diese Gesellschaften in drei Gruppen auf: die Egalitären, die mäßig Geschichteten und die stark Geschichteten. Sie bewerteten jede Gruppe danach, mit welcher Leichtigkeit jeweils soziale Mobilität stattfinden konnte, und wie starr die soziale Hierarchie war.

Die Forscher verdeutlichten, dass sie menschliche anekdotische Belege dafür fanden, dass Menschenopfer einen Griff nach der Macht darstellten, sowie eine Möglichkeit, die soziale Kontrolle zu halten. Die Forscher wandten in ihrer Studie eine Technik an, welche sich Phylogenetische Analyse nennt. Die phylogenetische (stammesgeschichtliche) Technik wird von Soziologen angewandt, um die Abläufe der Evolution innerhalb einer Art zu erklären. Die Forscher verwendeten die Technik vorliegend, um Beziehungen zwischen den verschiedenen untersuchten Kulturen darzustellen. Dies erleichterte es den Forschern, zu erkennen, ob bestimmte Merkmale in einer Kultur auch in einer anderen vorhanden waren, und zu bestimmen, welche Beziehung Menschenopfer auf die soziale Schichtung der Gesellschaft haben könnten.

Die Forscher leiteten ihre Daten sowohl von historischen als auch ethnographischen Aufzeichnungen ab. Obwohl die Methoden sich unterschieden und eine Vielzahl von Gründen verwendet wurde, um die abscheuliche Tat des Menschenopfers zu rechtfertigen, war das Ergebnis stets das gleiche – die Verfestigung der Macht. Es stellte sich heraus, dass die für Menschopfer “verwendeten” Menschen alle der gleichen sozialen Stellung angehörten – diejenigen mit sehr niedrigem sozialem Status, wie etwa Sklaven oder Kriegsgefangene. Die phylogenetische Analyse zeigte auch, dass Menschenopfer zunächst in egalitären Gesellschaften begonnen hatten, die jedoch nach Einführung dieser Praxis sich zu sozialen Hierarchien entwickelten. Die Studie gelangte zu dem Schluss, dass ritualisierte Tötungen den Führern in jenen Tagen half, mehr Kontrolle zu erlangen und / oder ihre Machtstellung zu festigen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/researchers-confirm-human-sacrifice-performed-ancient-societies-keep-elites-power-just-like-war-terror/

http://derwaechter.net/forscher-bestatigen-dass-menschenopfer-im-altertum-die-eliten-an-der-macht-hielten-genau-wie-der-krieg-gegen-den-terror

Deutschlands Destruktion 2 neues, altes Europa (Einwohnerwehr)

 

conrebbi

Veröffentlicht am 24.03.2017

Das Europa weiterhin in den alten Schwierigkeiten verharrt und an ein einiges Europa nicht zu denken ist, beweist Herr Espersen aus Dänemark, der einen neuen Grenzverlauf zwischen Dänemark und Deutschland haben möchte. Er beruft sich dabei auf einen nur mündlich weitergegeben Vertrag aus dem neunten Jahrhundert zwischen Häuptling Hemming und Karl dem Großen.

England, die Deutschen, die Juden & das 20. Jhd. – Die perfiden Strategien des British Empire

Nahezu jeder Krieg/Konflikt/Krisenherd der Gegenwart ist zurückzuführen auf die perfiden Strategien des British Empire. Wir haben heute gesichertes Wissen darüber, mit welchen Lügen, perfiden Strategien und Zielen die Kriege gegen Vietnam, Irak und Afghanistan hergestellt worden sind, um nur drei Beispiele zu nennen. Wer wollte noch so naiv sein und ernsthaft glauben, dass es mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland anders war? Die Geschichtsklitterung hierzulande ist ein perfides Machwerk und schlüssig durchorganisiert. In seinem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ fasst der Autor Peter Haisenko dieses heiße Eisen nun erstmalig an.

Eine Rezension von Hubert von Brunn

Als ich dieses Buch zum ersten Mal las, musste ich erstaunt und nicht weniger beschämt zur Kenntnis nehmen, dass mein bis dahin abgespeichertes Wissen um die Geschichte des 20. Jahrhunderts markante Lücken aufwies. Wie die meisten der mit der „Gnade der späten Geburt“ gesegneten Kinder der ersten Nachkriegsgeneration habe ich das von meinen Lehrern auf dem Gymnasium und auf der Universität vermittelten Geschichtsbild für wahr und richtig angesehen. Die weiterführende Literatur, die mir damals empfohlen wurde, stellte dieses skizzierte Bild nicht infrage, sondern stützte es und malte es in den vorgegebenen Farben weiter aus. Alle waren sich einig. So musste es gewesen sein.

Nach der Lektüre von Peter Haisenkos Buch war mir klar, dass mir ein recht schiefes, fehlerhaftes Bild vorgegaukelt wurde, ein Bild, bei dem an mehreren Stellen die Perspektive nicht stimmte. Und wenn die Perspektive nicht stimmt, taugt das ganze Bild nichts – mögen die Farben noch so schillernd sein. Die Lehrer, die zur Veröffentlichung zugelassenen Historiker und nicht zuletzt die Medien hatten in den frühen Jahrzehnten nach Kriegsende keine andere Wahl, als die von den alliierten Siegermächten vorgegebene „Wahrheiten“ kritiklos weiterzugeben. Der anständige Deutsche sollte endlich eine klare Vorstellung davon bekommen, wer die Guten und wer die Bösen waren und sind, und keiner der mit dieser „reinen Lehre“ befassten Multiplikatoren wagte es, jenes Schwarz-weiß-Schema zu durchbrechen oder in Frage zu stellen. Zu groß war die Gefahr, seinen Job zu verlieren – und wer wollte das schon. Diesbezüglich gab es keine Unterschiede zwischen der BRD und der DDR – es wurde nur in anderen Farben gemalt.

Buchtipp zum Thema: England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert von Peter Haisenko

Die offiziell propagierte Geschichtsklitterung hat Methode

Das wirklich Erschütternde an dieser Erkenntnis aber ist, dass sich daran bis heute nichts geändert hat. Nach wie vor wird in den Lehrbüchern an den Schulen, in den Werken der renommierten Historiker und – für mich als Journalist besonders verwerflich – in den meinungsbildenden Mainstream-Medien in stiller Übereinkunft eben dieses schräge und unvollständige Geschichtsbild transportiert, das eine wahrhaftige, ehrliche und faire Aufarbeitung der Geschichte des 20. Jahrhunderts verhindert. Das geschieht natürlich nicht zufällig, dahinter steckt Methode und was damit bezweckt werden soll, ist offenkundig: Über Jahrzehnte hat man den Deutschen eingebläut, dass allein ihre Kriegslüsternheit für die beiden großen Kriege im 20. Jahrhundert verantwortlich gewesen ist, dass diese Kollektivschuld dem Volk der Dichter und Denker nicht erspart werden kann und dass dafür noch viele nachfolgende Generationen zu zahlen haben – in welcher Weise auch immer. Dieses mühsam, speziell für das Selbstverständnis der Deutschen zurechtgezimmerte Weltbild will man sich doch nicht kaputt machen lassen, indem man es ausgerechnet den „Verlierern“ gestattet, jetzt die eine oder andere makellos weiß gewaschene Weste mit dunklen Flecken zu besudeln.

Genau das aber leistet Peter Haisenkos Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. So wie es bei mir Wissenslücken gefüllt und mein mehr oder weniger festgefügtes Denken über die politischen, diplomatischen, finanzstrategischen und gesellschaftlichen Vorgänge im 20. Jahrhundert erschüttert hat, so wird es das auch bei vielen anderen Lesern bewirken – bei Lesern meines Alters und erst recht bei jenen der jüngeren Generation. Aus der Geschichte lernen, damit sich dieses oder jenes schreckliche Ereignis nicht wiederholt, ist ein oft beschworenes Statement, dem ich vorbehaltlos beipflichte. Ergänzend hinzufügen möchte ich allerdings: Wirklich lernen und die richtigen Schlüsse aus der Geschichte ziehen, kann man nur dann, wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen, wenn die ganze Wahrheit vorbehaltlos ausgesprochen wird. Dann, und nur dann ist eine Geschichtsaufarbeitung möglich, die Hass, Feindschaft, Rachegelüste und andere widerwärtige Ressentiments hinter sich lässt und die Tür weit aufstößt für Vergebung, Verständigung, Frieden und Freiheit.

Den Finger auf verborgene Wunden legen

Peter Haisenko ist kein studierter Historiker, was ihm, wie ein Leser des Buches in seiner Kritik bemerkte, durchaus zum Vorteil gereicht, dahingehend, dass er „keinen Lehrstuhl verlieren“ kann (sic!). Indem er sich sein Wissen autodidaktisch angeeignet hat, musste und muss er keine gültige Lehrmeinung vertreten und konnte sich eine unvoreingenommene und unerschrockene Sicht der Dinge bewahren. Da kann es schon einmal vorkommen, dass der Autor an der einen oder anderen Stelle vielleicht etwas „überzieht“, manche Dinge etwas pointierter ausdrückt, als das ein gelernter Historiker tun würde, und nicht für jedes seiner Statements eine Fülle von Quellenangaben in unzähligen Fußnoten aufführt. Dort wo es ihm wichtig erscheint, seine eigenen Thesen zu untermauern, bezieht er sich selbstverständlich auch auf andere Bücher, Dokumente, Statements oder Interviews und benennt auch deren Quellen. Auf die wissenschaftliche Akribie einer Doktorarbeit aber verzichtet er. Zum einen würde das Buch dann keine 300 Seiten, sondern ein Vielfaches dessen umfassen, zum andern ist das auch nicht sein Anliegen.

Haisenko will bewusst machen, den Finger auf verborgene Wunden legen und verkrustete Denk- und Verhaltensmuster aufbrechen. Das gelingt ihm, indem er auch so mache provokante These in den Raum stellt – nicht um der Provokation willen, sondern um Freiräume zu schaffen für neue, unverkrampfte und vom Mief verlogener Geschichtsklitterung befreiter Denkansätze Raum zu schaffen.

Systematisch analysiert der Autor, wie das im Niedergang begriffene British Empire zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit diplomatischen Winkelzügen, Verrat und imperialer Rücksichtslosigkeit vorgegangen ist, um das wirtschaftlich, politisch und militärisch immer stärker werdende Deutschland klein zu halten. Als anschauliches Beispiel beschreibt er die Vorgänge um den vom Deutschen und dem Osmanischen Reich gemeinsam vorangetriebenen Bau der Bagdadbahn – ein geostrategisches Desaster für die Briten. Er zeigt auf, dass die aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen, die ethnischen und religiösen Probleme in Palästina, im Nahen Osten und in weiten Teilen Afrikas letztlich zurückzuführen sind auf die brutalen Grenzziehungen durch die „Herrenmenschen“ in London.

Die zentrale Forderung des Buches: Gerechtigkeit

Wie tief Hass und Neid auf das einfach nicht klein zu kriegende Deutschland auf der Insel ausgeprägt waren, dokumentiert Haisenko u.a. anhand von zwei griffigen Zeitungs-Zitaten. London Times 1919: „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu betreiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.“ Dieselbe Stoßrichtung auch weit nach dem Zweiten Weltkrieg. Sunday Correspondent 1989: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir die deutsche Vormachtstellung in Europa nicht akzeptieren können.“ Wer solche Freunde hat…

In ebenso brillanter Weise nimmt Haisenko das angloamerikanische Finanzsystem auseinander und identifiziert dieses als den Nährboden des menschenverachtenden Raubtierkapitalismus’, der immer mehr Menschen in Not und Elend stürzt. Er macht klar, dass heutzutage gerade von diesen beiden Ländern anstelle von Kanonenbooten die wesentlich wirksamere Finanzwaffe eingesetzt wird, um ureigene Interessen durchzusetzen. In diesem Kontext bezieht der Autor eine klare Haltung zum amerikanischen „Federal Reserve System“ (FED) und konstatiert: „Das FED ist weder ‚Federal’, noch ‚Reserve’. Im Gegenteil: Es ist der größte Betrug am amerikanischen Volk und dem Rest der Welt.“

Buchtipp zum Thema: England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert von Peter Haisenko

An einigen Stellen liefert das Buch auch Zahlen und Tabellen, z.B. wenn es um Kriegsopfer in den unterschiedlichen Ländern geht, um Flüchtlinge und Vertriebene. Belegt durch unterschiedliche Quellen wirft Haisenko hier eine Reihe von Fragen auf, die jedem unvoreingenommenen Leser zu denken geben. Eine Grundhaltung des Autors zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch: Glaube nicht den von oben verordneten Lehrmeinungen, sondern hinterfrage alles und sei besonders skeptisch, wenn eine Größe im politischen Spiel (z.B. die USA) immer besonders positiv dargestellt, ja glorifiziert wird. Dazu passt der in der 3. Auflage des Buches übernommene Aufsatz von einem gewisser Martin Brech, Universitätsprofessor im Staate New York, der 40 Jahre danach aus erster Hand seine Erfahrungen und Erlebnisse schildert, die er als 18-jähriger GI 1944/45 in Frankreich und als Wachsoldat des US-Gefangenenlagers für Deutsche bei Andernach am Rhein machen musste. Dieses erschütternde Dokument zeugt in schonungsloser Offenheit von unsäglichen Gräueltaten, die amerikanische Soldaten an deutschen Gefangenen (auch Zivilisten) verübt haben. Dagegen erscheinen Haisenkos Ausführungen zu diesem Thema geradezu harmlos.

Ein anderes Thema, das Haisenko immer wieder zur Sprache bringt, ist die Frage der Gerechtigkeit. Der ehemalige Botschafter Israels, Avi Primor, hat in seiner Rede anlässlich des Volkstrauertags 2014 die Deutschen für die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit gelobt. In der Erforschung des eigenen Gewissens, so sagte er, seien sie „weltweit ein Vorbild“. Wenn ein israelischer Diplomat das sagt, kann es ja nicht ganz falsch sein. Diesem Vorbild – und das ist eine der zentralen Forderungen in Haisenkos Buch – sollten endlich einmal auch all die anderen Staaten folgen, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg eine maßgebliche Rolle gespielt haben und in deren Namen auch großes Unrecht gegenüber Deutschland und den Deutschen verübt wurde. Wer dauerhaften Frieden in Europa will, darf sich nicht länger an alte Lügen klammern.

„England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ ist im Buchhandel verfügbar oder direkt auf der Internetseite des Anderwelt Verlag zu bestellen.

http://www.anonymousnews.ru/2017/03/23/england-die-deutschen-die-juden-das-20-jhd-die-perfiden-strategien-des-british-empire/

Google und die ADL: Geschichte wird ausradiert

MORGENWACHT

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Google and the ADL: Erasing History erschien am 18. März 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202017-0318doj.mp3

1948 schrieb George Orwell in seinem Roman 1984 von „Historikern“ und „Bibliothekaren“, deren Aufgabe es war, unbequeme Fakten aus den historischen Aufzeichnungen zu löschen, aus Büchern und aus Nachrichtenmeldungen der Vergangenheit. Die alten Ausgaben von Büchern und Zeitungen kamen herein, wurden umgeschrieben, sodaß Fakten oder Aussagen, die nun für die Herrscher der Gesellschaft „unbequem“ sein könnten, geändert oder weggelassen wurden, und wurden dann wieder in die Archive eingefügt, sodaß alle Bürger sehen konnten, daß die neuesten politischen Maßnahmen und Äußerungen des Großen Bruders stets in Einklang mit den „Tatsachen“ standen, von denen „gute Bürger“ fromm glaubten, sie seien „immer so gewesen“. (Das heißt, bis zur nächsten Revidierung – ab der die…

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Der Samstagsfilm

Wolfskinder Ostpreußen, Sommer 1946: Die Mutter von Hans (14 Jahre) und dessen kleinem Bruder Fritzchen (9 Jahre) stirbt durch Hunger und Entbehrung. Im Sterben liegend fordert sie ihre Söhne auf, sich immer an ihre Herkunft und ihre Namen zu erinnern, und gemeinsam einen Bauernhof in Litauen zu finden, auf dem sie als Familie bereits einmal […]

über Der Samstagsfilm — das Erwachen der Valkyrjar

Deutsche Zwangsarbeiter – Verdrängte Tatsachen

TheSARGON87

Veröffentlicht am 12.03.2017

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=OAyKa…
Über die Doppelmoral der Bundesregierung, der Massenmedien und die dehnbaren Deutungen von Menschenrechten:

Gerne und ausführlich wird in der Bundesrepublik über ausländische Zwangsarbeiter im Deutschen Reich, während des Zweiten Weltkrieges, gesprochen. Die Entschädigung ausländischer Zwangsarbeiter durch deutsche Firmen und die Bundesrepublik, war in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder ein Dauerthema, dem die Medien und die Politik die größtmögliche Bühne boten.

Was dabei jedoch stets unter den Teppich gekehrt wird: Es gab auch Millionen deutsche Zwangsarbeiter bei den Siegermächten. Wer spricht heute über diese ?

Schon viele Monate (bereits im August 1941, teilweise vor dem Krieg) bevor die deutschen Streitkräfte im Mai 1945 kapitulieren mussten, wurden deutsche Zivilisten und Soldaten, die millionenfach in die Hände der UdSSR und ihrer Gehilfen (Jugoslawien, Polen, Tschechoslowakei) im Osten fielen, in Lager gesperrt in denen sie Zwangsarbeit verrichten mussten.

Nach der Besetzung ganz Deutschlands im Mai 1945, erhöhte sich diese Anzahl nochmal und auch andere Staaten wie Frankreich, Großbritannien, Norwegen, die USA oder Dänemark setzten Millionen gefangene deutsche Soldaten als Zwangsarbeiter ein.

Der Verrat am deutschen Osten:
https://www.youtube.com/watch?v=bYGgI…

Verdrängte Kriegsverbrechen: Der Bombenkrieg gegen die Deutschen
https://www.youtube.com/watch?v=sB1ym…

Und wieder CNN: “6 Millionen“

von: N8Waechter

Und wieder CNN: ''6 Millionen''

CNN ist aktuell massiv unter Beschuss und plant nun laut einem “Insider“ als Gegenmaßnahme ein neues und doch altbekanntes Narrativ gegen US-Präsident Donald Trump zum Einsatz zu bringen. Laut der US-Plattform Victurus Libertas hat sich ein Mitarbeiter von CNN dort gemeldet und diese sehr interessante Information geliefert:

»Sie sagen, dass 6 Millionen amerikanische Juden wegen Trump und Bannon in Gefahr sein könnten. Dies wird im ganzen Gebäude herumerzählt und Wolf [Blitzer], Jake [Tapper] und Brian [Stelter] haben dies ausgeheckt. Nachforschungen ergaben, dass “es 6,5 Millionen“ seien, aber sie planen 6 Millionen zu benutzen, weil es die Menschen an den Holocaust erinnert. [Weiterführende Informationen über die genannten CNN-Mitarbeiter finden Sie hier: Medien-Schlachtross CNN unter Dauerfeuer]

Laut dieser Quelle sei bereits in dieser Woche mit Kommentaren von CNN zu rechnen, in denen die Rede davon sei, dass Donald Trump “eine Bedrohung für die Leben von 6 Millionen amerikanischer Juden“ seien. Es gäbe 6 Millionen Juden in den Vereinigten Staaten und die Mehrheit lehne Trumps Abschiebungspolitik ab, werde es heißen.

Weiter berichte die Quelle, dass jeder bei CNN angestellte Jude Macht habe. Alle würden sie Trump hassen und es sei ihr Ziel alle Juden in Amerika gegen den Präsidenten aufzubringen. Intern werde er von ihnen als “Goy“ bezeichnet und man lache über die Evangelikalen, was den Insider wütend mache, da er selbst Christ sei.

Allerdings sollen die leitenden Herrschaften bei CNN regelrecht durchgedreht sein, nachdem Project Veritas Ende vergangener Woche über 100 Stunden geheimer Tonmitschnitte von internen Gesprächen offen ins Netz gestellt habe.

Bereits zum “Holocaust“-Gedenktag Ende Januar gab es einige Aufregung darüber, dass US-Präsident Donald Trump die “6 Millionen Juden“ nicht ausdrücklich erwähnte – was bisher stets so üblich war. Dass man sich nun jedoch bei CNN für einen neuerlichen Angriff auf Trump ausgerechnet einem Narrativ wie den “6 Millionen“ zuwendet, zeigt doch überdeutlich den hoffnungslosen Zustand dieses “Nach-richten“-Konzerns.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/und-wieder-cnn-6-millionen/

Dänische Lügen – Aus der gemeinsam abgesprochenen Besatzung Dänemarks im Jahre 1940 wird 5 Jahre später ein „überraschender Überfall“ der Wehrmacht

Das ZZ-Archiv

die_wehrmacht_in_daenemark Kopenhagen am 9. April 1940: Die deutsche Infanterie zeigt der Luftwaffe ihr Vorrücken an.

In der deutschen wie in der dänischen Öffentlichkeit wird immer noch die Meinung vertreten, daß die deutsche Wehrmacht am 9. April 1940 — zeitgleich mit der Besetzung Norwegens — Dänemark überraschend überfallen habe. So heißt es im Vorwort des Berichts des Reichsbevollmächtigten Werner Best über seine Besatzungspolitik in Dänemark:

„Am 9. April überfiel Deutschland das neutrale Dänemark.“

Doch das ist offenbar falsch. Richtig ist wohl, daß vorherige Absprachen zwischen beiden Regierungen stattfanden und so beim deutschen Einmarsch jedes Blutvergießen — bis auf das bei einem geringen, „symbolischen Widerstand“ — vermieden werden konnte. Hinweise auf Besonderheiten dieses Vorgangs ergeben sich schon aus offiziellen dänischen Feststellungen.

Eine dänische Note vom 30. April 1940 sprach von einer „Quasi-Übereinkunft“; der dänische spätere Staatsminister Erik Scavenius nannte die Regelung „quasi-vertraglich“; der dänische Historiker Ditlev Tumm unterstrich, daß „kein Kriegszustand…

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