Journalist entdeckt zufällig geheime Regierungseinrichtung – die Fotos bestätigen schlimmsten Befürchtungen

von http://derwaechter.org

Egal, ob es sich um einen Geldschein oder einen verlorenen Winterhandschuh handelt: Wenn Sie etwas auf dem kalten Zement eines Parkhausbodens finden, wird sich Ihr Tag dadurch wahrscheinlich nicht allzu sehr ändern. Hin und wieder kann aus einem scheinbar wertlosen Gegenstand jedoch etwas mehr werden — fragen Sie einfach Garrett Graff.

Als Historiker und politischer Autor hielt Graff spontan zunächst nicht viel von dem Gegenstand, den einer seiner Arbeitskollegen im Parkhaus gefunden hatte. Bei näherer Betrachtung entdeckte er jedoch etwas auf dem Objekt, das seine journalistische Neugier weckte. Was folgte, war eine lebensverändernde Jagd über viele Jahre hinweg auf einige der am tiefsten verborgenen Geheimnisse Amerikas …

Der politische Schriftsteller Garrett Graff hat in seinem Leben bereits eine ganze Reihe von Themen behandelt, vom „Krieg gegen den Terrorismus“ bis zu den US-Präsidentschaftswahlen von 2008. Aber vielleicht begann seine aufschlussreichste Forschung, als ihm sein Freund etwas Eigenartiges überreichte.

„Es war ein Regierungsausweis für jemanden aus der Geheimdienstgemeinde“, sagte Graff gegenüber NPR, „und er gab ihn mir, da ich über dieses Thema schreibe, und er sagte: „Ich denke, Du kannst das zu diesem Typen zukommen lassen.““ Der Freund hatte den Ausweis in einer Parkgarage gefunden.

Graff bemerkte sofort etwas Besonderes: Schritt-für-Schritt-Richtungshinweise bedeckten die Rückseite. Graff, ganz der neugierige Journalist, benutzte Google Maps, um das Endziel der Hinweise zu ermitteln – und die Ergebnisse überraschten ihn.

Die Anweisungen führten ihn zu einem Hügel, der etwas über 70 Meilen außerhalb von Washington DC liegt. Dort, an einem als Raven Rock bekannten Gipfel, endete die Straße schließlich… Sie führte zu dem Hügel und dann … nichts.

Graff erinnerte sich an alles andere, was er während der Reise nach dort draußen gesehen hatte. „Sie können diese großen Bunkertüren aus Beton sehr gut erkennen“, sagte er. „Diese kleine Wachhütte, der Maschendrahtzaun und dann die dahinter liegenden Betonbunkertüren.“ Was hatte er da soeben gefunden?

Das Zentrum für Flächennutzung und Raumordnung

„Es war eine Einrichtung, von der ich noch nie gehört hatte und die auf keiner Karte abgebildet war“, führte Graff aus. Der Historiker und Journalist in ihm, der sehr aufgeregt war, begann schnellstmöglich zu recherchieren, was er da entdeckt hatte.

Über Camp David

Er wusste es nicht, als er das erste Mal auf diese Anlage stieß, aber die Anweisungen hatten ihn zum Raven Rock Berg-Komplex geführt, auch bekannt unter dem Namen ‚Anlage R‘. Um es noch deutlicher auszudrücken: Er hatte einen nuklearen Atombunker gefunden!

Graffs Nachforschungen brachten zahlreiche Informationen über den Notfallplan der US-Regierung für den Fall eines Nuklearkriegs hervor, von denen einige tröstend, manche schrecklich waren, und alles unbedingt faszinierend. Zum Beispiel …

Die Truman-Regierung hatte den Bau des Bunkers 1951 genehmigt, als der Kalte Krieg mit der Sowjetunion schärfer wurde. Sie benutzten ein Bauteam, das die U-Bahn-Tunnel von New York City ausgehoben hatte, für diese Arbeiten. Wie haben sie es so geheim gehalten?

Der Arbeiter Gene Bowman — der 1951 für die Bohrung durch den Granit von Raven Rock 1,35 Dollar Stundelohn erhielt — hat es so ausgedrückt: „Sie sagten nur, dass sie einen Tunnel bauen. War niemand daran interessiert, was sie da taten?“ Einmal ausgegraben, sah es jedoch nicht wie ein einfacher Tunnel aus.

In seinem Interview mit NPR beschrieb Graff den Raven Rock Komplex als „freistehende Stadt … die innerhalb dieses Berges gebaut wurde“. Anlage R war als „Reserve-Pentagon“ gedacht und verfügte über zwei 34-Tonnen sprengfeste Türen, die Atombombenexplosionen standhalten können.

Hinter den Schutztüren und im Herzen des Felsens stellen 30.000 Quadatmeter Bürofläche den Raum zur Verfügung,  den militärischen Offiziere benötigen würden, um operieren zu können. In Krankenhausbereichen, Cafeterias und Versorgungsgebieten könnten bis zu 1.400 amerikanische hochgestellte Persönlichkeiten einigermaßen bequem leben — allerdings hat die Sache einen Haken.

Während der Präsident, sein oder ihr Kabinett, Beamte und Militärpersonal den Bunker bewohnen würden, gab es keinen Platz für deren Ehepartner. Dies führte zu einem berühmten Schlagabtausch zwischen dem damaligen Richter am Obersten Gerichtshof Earl Warren und einem anderen Beamten…..

Als man Richter Warren einen Ausweis für den Zugang zum Raven Rock gab, erkannte er, dass es keinen für seine Frau gab. Als ihm gesagt wurde, dass sie nicht reingelassen werde, gab der Richtr den Ausweis zurück und sagte: „Sie haben nun Platz für einen weiteren wichtigen Beamten.“

Aber ob Sie es glauben oder nicht, Raven Rock war nicht nur ein Ort für die Elite und die Mächtigen, um gesellschaftlich miteinander zu verkehren, während die Welt um sie herum auseinanderbrechen würde. Graff stellte vielmehr fest, dass die Beamten für jeden Zweig der Bundesverwaltung sehr spezifische Operationspläne aufgestellt hatten – sogar für das Finanzministerium und die Post.

Ja, selbst bei nuklearer Zerstörung würde die Regierung die Leute nicht so leicht vom Steuerhaken lassen. Das Finanzministerium hatte einen Plan für die Zeit nach der Bombe, der darlegte, wie beschädigtes – besser gesagt verflüchtigtes – Eigentum angemessen besteuert werden sollte.

Und wo würden die Leute in einer apokalyptischen Gesellschaft Geld verdienen, um Steuern zu zahlen? Der amerikanische Vater Staat hatte auch einen Plan dafür: Beamte hatten öffentlich verachtete 2-Dollar-Scheine in einem anderen Bunker versteckt, um sie als Währung umverteilen zu können.

Anderen Bundesministerien waren ebenfalls Aufgaben zugewiesen: Die Parkabteilung würde Flüchtlingslager einrichten, die Landwirtschaftsabteilung würde die Rationen aufteilen, und das Postamt sollte herauszufinden, wer bei der Explosion gestorben ist.

Zu Zeiten des Kalten Krieges fühlte sich ein Atomangriff so unmittelbar an, dass Raven Rock 24 Stunden am Tag rund um die Uhr besetzt war – bis 1992. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde der Betrieb erneut aufgegriffen und modernisiert. Der Betrieb läuft wieder rund um die Uhr.

Obwohl der Personalausweis Graff aufgelistete Wegbeschreibungen zu nur einem geheimen Bunker lieferte, ergaben seine weiteren Ermittlungen etwa ein halbes Dutzend weitere Weltuntergangsunterkünfte (wie etwa eine unter dem Greenbrier Resort in West Virginia hier), die in Funktion und Design mehr oder weniger gleich sind.

Greenbrier Hotel & Resort

In Cheyenne Mountain in der Nähe von Colorado Springs liegt ein weiterer versteckter Weltuntergangsbunker. Wie Raven Rock, wurde dieser Komplex in den 1950er Jahren erbaut und diente als „Kommandoposten für die Verteidigung von Kanada und den USA vor Luftangriffen“, sagte Graff.

Nordamerikanisches Luftfahrt-Verteidigungskommando

Cheyenne Mountain hatte Reservoirs mit Wasser und Treibstoff, Arztpraxen, Fitnessstudios und sogar ein Subway Sandwich-Geschäft. Im Falle eines Nuklearangriffs hätte derjenige, der damals an der Kasse arbeitete, einen Platz unter der überlebenden Elite erhalten.

Durch all seine Forschungen erfuhr Graff jedoch etwas Unbehagliches. „Wenn Sie versuchen, die Regierung nach einem Angriff zu erhalten und neu zu starten“, erklärte er NPR, „wird sich die sehr existenzielle Frage stellen nach dem, was dann Amerika ist.“

Soweit Graff es beurteilen konnte, lieferten die Bunker eine beunruhigende Antwort. „Die Zivilbevölkerung wird in einem solchen Fall wochen- oder monatelang sich selbst überlassen“, sagte er, „und eine kleine Anzahl hochrangiger Regierungsbeamter wird es sich in diesen Bunkern gutgehen lassen.“

Mit anderen Worten, der Plan der Regierung, Amerika nach dem Atomkrieg wiederaufzubauen, schloss die Bevölkerung nicht wirklich ein. Die Erhaltung von Kulturgütern und des Regierungssystems stand im Vordergrund, aber was könnte man in einer Zeit des Chaos sonst noch tun?

Graff tauchte mit seinem Buch tiefer in seine Entdeckungen ein. Der Titel lautet ‚ Raven Rock: The Story of the U.S. Government’s Secret Plan to Save Itself — While the Rest of Us Die‘ [übersetzt: „Raven Rock: Die Geschichte des geheimen Plans der US-Regierung, sich selbst zu retten – während der Rest von uns stirbt.“]

Und dabei hatte seine Reise in einige der größten Geheimnisse des Landes nur mit einem verlorenen Ausweis begonnen!

Obwohl diese Regierungsbombenschutzgebiete in Zeiten von Satellitenkarten und Informationslecks nicht mehr so geheim sind wie früher, stolperte Graff immer noch in einen faszinierenden – und wohl auch besorgniserregenden – Fund hinein!

60km durch die Nacht – beim Gedenkmarsch in Budapest | GEDENKEN

Terraherz

Ich war beim diesjährigen Gedenkmarsch anläßlich des Kesselausbruchs in Budapest 1945. Dazu wanderten wir die 60 Kilometer durch die Nacht – entlang der Route der damaligen ausbrechenden Soldaten und Zivilisten.
Es war eine Erfahrung wie ich es sie kein zweites Mal im Leben machte.

Doch sehet und höret selbst!

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alliierter Bomben-Holocaust an Dresdner Zivilbevölkerung: Historikerkommission fälschte Opferzahlen

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Die barbarischen Kriegsverbrechen der Alliierten dürfen nicht länger verharmlost und schon gar nicht verschwiegen werden. Nachdem in der Nähe von Augsburg britische Phosphorbomben gefunden wurden ist bewiesen, dass eine von staatlicher Seite eingesetzte Historikerkommission, die tatsächliche Anzahl der Toten, die dem alliierten Bomben-Holocaust im Februar 1945 in Dresden zum Opfer fielen, systematisch gefälscht hat – und zwar zum Vorteil der anglo-amerikanischen Massenmörder.

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25. Oktober 2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben gegen Städte und Zivilisten als Kriegsverbrechen geächtet worden. Der in den Bomben enthaltende weiße Phosphor brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzte im…

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Eine Tour durch einen ehemals streng geheimen sowjetischen Atombunker in Polen.

von http://derwaechter.org

Ruptly wurde am Sonntag im polnischen Dorf Podborsko zu einer Tour durch einen von drei ehemaligen sowjetischen Bunkern eingeladen, die vermutlich zur Lagerung von Atomwaffen verwendet wurden.

Polnische Archäologen und Wissenschaftler sind sich sicher, dass die Einrichtungen, zu Sowjetzeiten offiziell als Lager für Kommunikationstruppen bezeichnet, tatsächlich aber zur Lagerung von Atomwaffen genutzt wurden.

Laut Touristenführer Lukasz Gladysiak, „gab es die Kapazität, bis zu 80 Atombomben in jedem Unterstand zu lagern“.

Der Unterstand in Podborsko umfasst „1.000 qm, natürlich ist der Lagerbereich der größte Teil“, sagte Gladysiak.

„Der Lagerteil war dicht verschlossen, der Zugang zu ihm war nur dann erlaubt, wenn es notwendig war, Arbeiten an den gelagerten Nuklearbomben durchzuführen“, fügte er hinzu.

Gladysiak erklärte, dass die streng geheimen Einrichtungen mit den damals modernsten Sicherheitssystemen ausgestattet waren, einschließlich eines Schutzes vor Schockwellen.

Die massiven Bunker wurden von der Sowjetunion in den 1960er Jahren gebaut, also mitten im Kalten Krieg.

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Quelle: rt.com

http://derwaechter.org/eine-tour-durch-einen-ehemals-streng-geheimen-sowjetischen-atombunker-in-polen

Leningrad: Fragen Sie Stalin nach den vielen Toten

Das Heerlager der Heiligen

Der Blockadering der Wehrmacht um Leningrad war im 2. Weltkireg zu keinem Zeitpunkt geschlossen. Schon der Ausdruck „Blockade“ leitet in die Irre.

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Die Sowjets konnten zu jeder Zeit Versorgungsgüter in die Stadt

20190127 Leningrad.PNGQuelle

schaffen.

Und Waffen heraus. Denn Leningrad war auch ein wichtiger Rüstungsstandort. Vielleicht mußte die Bevölkerung deshalb dort ausharren.

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Im Winter, wenn der Ladogasee mit Eis bedeckt war, legten die Russen Gleise über den See und konnten die Stadt sogar mit der Eisenbahn erreichen.

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Vielleicht hätte Hitler die Stadt ausgehungert, wenn sie wirklich blockiert worden wäre. Die Frage ist aber bedeutungslos, weil es nicht dazu kam. Hitler hat selbst schon genug Verbrechen begangen, man muß ihm nicht auch noch die Stalins anhängen.

Warum hat Stalin die Stadt nicht mit Lebensmitteln versorgt? Oder die Menschen evakuiert? Warum dieses schreckliche und unnötige Leid?

Fragen Sie die Kommunisten. Die hatten es in der Hand.

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Weshalb sind Medien…

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Was brachte die MENSCHHEIT vor 12.000 Jahren dazu, sich unter der ERDE zu verstecken?

das Erwachen der Valkyrjar

In einer Region, im Herzen der Türkei, gibt es geologische Formationen, die es so nirgendwo anders auf der Welt gibt. Kappadokien zeichnet sich durch eine Landschaft mit porösen Gesteinen vulkanischen Ursprungs aus. Die Eigenschaften der Region befähigten ihre damaligen Bewohner dazu, unterirdische Bauten, fast schon Welten, zu erschaffen, die die Experten verblüffen. Natürlich weiß niemand genau, wie und zu welchem Zweck sie dieses verwinkelte, unterirdische Labyrinth vor mehr als 10.000 Jahren gebaut haben.

Gruß an die Forscher
TA KI

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„Würdigung“ zum 100sten Todestag von Rosa Luxemburg: eine blutrünstige, intolerante und böse Ikone der Linken

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer, mit einem Vorwort von Peter Helmes

„Die Sau muß schwimmen“ – so hieß die Parole, als die Anarchistin Rosa Luxemburg am 15. Januar 1919 im Berliner Grandhotel Eden, dem Stabsquartier der Garde-Kavallerie-Schützendivision, eingeliefert wurde. Unter den Soldaten viele Sozialdemokraten. Beim Abtransport ins Gefängnis Moabit schleifte man die Gefangene an den Haaren ins Auto. Der Husar Runge schlug sie mit zwei Hieben seines Gewehrkolbens zusammen, der Oberleutnant Vogel schoß ihr bei der Fahrt durch den Tiergarten eine Revolverkugel in die Schläfe. Dann schmissen Soldaten ihre Leiche in den Landwehrkanal. „Die Sau muß schwimmen“…..so hieß die Parole.

Das ist für jeden anständigen Menschen unerträglich, aber führt zu der Frage, wie es zu einem solchen Verbrechen, zu einem solchen Haßausbruch kommen konnte. Rosa Luxemburg, im wahrsten Doppelsinn des Wortes eine „linke“ Person, trägt die Hauptschuld daran. Ein Blick in ihr Leben reicht:

Rosa Luxemburg wurde…

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Die Bereitschaft der Untertanen sich gegenseitig zu unterdrücken

 

Charles Krüger

Am 02.01.2019 veröffentlicht

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Outro-Song: https://youtu.be/Iq8_2bjJqbo

Quellen:
https://www.berliner-zeitung.de/berli…
http://www.lvz.de/Region/Mitteldeutsc…

#Freiheit #Politik #Geschichte