FRANKREICHS FREMDE SÖHNE Teil 1 – Zeitzeugen aus dem Algerienkrieg berichten

 

Thomas Gast

Am 05.05.2019 veröffentlicht

Deutsche in der Fremdenlegion: Viele von ihnen waren Kämpfer im Indochinakrieg, hatten zwischen 1954 und 1962 in Algerien (Krieg um die Unabhängigkeit Algeriens) gedient oder beides. Ohne Ironie nennt man sie auch „les Sentinelles du soir“ die Wächter des Abends!
Heute erzählen diese Akteure und Zeitzeugen wie es war … damals!
Algerien -TEIL 1
Thomas Gast, geboren 1961, lebte siebzehn Jahre in Korsika, wo er die Légion étrangère, seine ´Schule des Lebens` besuchte, die ihn mit ihren Abenteuern und geheimen Zünften zum Geschichtenerzählen inspiriert hat. 2002 zog er nach Deutschland, wo er unter anderem als Bild- und Tontechniker am Theater am Neunerplatz in Würzburg und später (bis heute) in der Branche ´Private Security` weltweit arbeitete. Derzeit schreibt er an seinem neuen Roman.
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DOKU: Auf den Schlachtfeldern der Seelower Höhen | GESCHICHTE

 

Der Volkslehrer

Am 19.04.2019 veröffentlicht

Heute vor genau 74 Jahren endete die blutige Schlacht um die Seelower Höhen, in der die deutsche Wehrmacht östlich von Berlin einer gigantischen sowjetischen Übermacht gegenüberstand.
Gemeinsam mit Gordon, einem Experten zu diesem Thema, besuche ich alte Schlachtfelder, stöbere in verfallenen Kellern und stoße auf überraschende Relikte.
Doch sehet und höret selbst!

Dank an Axel Schlimper für die stimmungsvolle Musik und Kevin für die schönen Drohnenaufnahmen! 🙏

#volkslehrer #seelow #berlin

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Die Weissen Götter

 

übersetzt  von Neuschwabenland

Donald A. Mackenzie war ein bekannter Author, welcher sich mit Religion, Mythologie und Anthropologie am Anfang des 20. Jahrhunderts beschäftigte. Eines seiner Werke aus dem Jahr 1924 trägt den Titel „Myths of Pre-Columbian America“ („Mythen im Prä-Kolumbianischen Amerika“). Das fünfzehnte Kapitel des Buches lautet „Weisse Missionare und weisse Götter“ (Buch hier verfügbar:

https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.57151

Mackenzie betrachtet zunächst den Bericht des Zusammentreffens des spanischen Eroberers Cortez und dem Atztekenherrscher Montezuma, welcher von spanischen Chronisten im 16. Jahrhundert niedergeschrieben wurde. In diesen Aufzeichnungen sagt Montezuma zu Cortez, dass er wusste, das ein Mann wie Cortez kommen würde um sein Reich zu übernehmen, da es vor Urzeiten von ihrem Gott Quetzalcoatl (Quetzal = gefiedert, Coatl = Schlange) vorhergesagt wurde. Machenzie schreibt:

„Als er sich von seinen Anhängern verabschiedete, sagte Quetzalcoatl das eine Zeit kommen werde, in welcher über das Meer wo die Sonne aufgeht, weisse Männer mit weissen Bärten, so wie er, kommen werden und das diese seine Brüder seien, die über das Land herrschen werden.“

Im weiteren Verlauf des Kapitels beschreibt Mackenzie verschiedene Heroen der amerikanischen Eingeborenen, von welchen jene berichteten, dass sie ihnen die Kultur gebracht hätten.

Der Kulturbringer der Mayastadt Palenque war Votan. Seine Männer waren Seefahrer, welche sich auf verschiedenen Inseln niederließen und wurden von einem der Völker mit dem sie sich mischten als Tzequiles („Männer mit Röcken“) bezeichnet, da sie lange Roben trugen.

Ein ausgeprochen ähnlicher Kulturbringer der Maya war Zamna oder Itzamna, welcher ein Priester und Gesetzgeber war, welcher aus dem Westen kam. Dabei wurde er von Priestern, Künstlern und sogar Kriegern begleitet. Er war es, der die Hieroglyphen erfand.

Die Oajacen hatten die traditionelle Erzählung, dass aus dem Südwesten über das Meer ein alter weisser Mann mit langen Haaren und Bart kam. Er führte ein asketisches Leben und verbrachte den Großteil der Nacht in einer knieenden Haltung, während er insgesamt recht wenig aß. Er verschwand kurz darauf genauso mysteriös, wie er zuvor gekommen war. Die Zapoteken hatten eine ähnlichen Kulturbringer mit dem Namen Wixepecocha.

Der Kulturbringer und Gott von Peru wurde von den Inkas Kon-Tiki Viracocha genannt. Er kam ihren Legenden zufolge aus dem Westen und ging wieder nach Westen, wobei er über das Meer verschwand.

Es gibt weitere peruanische Legenden, welche davon berichten, dass einst Giganten über den Pazifik kamen, Peru eroberten und große Gebäude errichteten.

In Brasilien wird von Sume berichtet, welcher ein weisser, bärtiger Mann war, der in diesem Fall aus dem Osten kam. Er brachte den Menschen das Wissen über die Landwirtschaft und hatte die Macht Gewitter hervorzurufen und verschwinden zu lassen. Ein ähnlicher Kulturbringer Brasiliens war Pay-tome, welcher auch als weisser Mann beschrieben wird.

Der Kulturbringer von Chile war ein weisser Mann, welcher Wunder vollbrachte und die Kranken heilen konnte. Er konnte Regen hervorrufen, Nutzpflanzen zum wachsen bringen und mit seinem Atem ein Feuer entzünden.

Bei den Muisca, einem Volk in Kolumbien wird von Bochica berichtet, welcher ihnen Gesetze brachte. Auch er wird als weisser, bärtiger Mann in einer langen Robe beschrieben. Er brachte ihnen den Kalender, führte bestimmte Feste ein und verschwand daraufhin.

Mackenzie zitiert aus dem Werk „Native Races of the Pacfic States“ („Eingeborene Rassen der pazifischen Staaten“) von Hubert Bancroft, einem fünfbändigen Werk aus dem Jahr 1874. In einem der Zitate notiert Bancroft die erstaunlichen Gemeinsamkeiten der südamerikanischen Kulturbringer.

„Sie werden alle als weisse, bärtige Männer, meist mit langen Roben beschrieben, welche plötzlich und myteriöser Weise an ihrer Wirkunsstätte auftauchen. Dann gehen sie sofort daran, die Menschen auf ein höheres Zivilisationsniveau zu heben, indem sie sie in verschiedenen Künsten und nützlichen Wissenschaften unterrichten. Dabei geben sie ihnen Gesetze und ermahnen sie, sich in brüderlicher Liebe und anderen (sogenannten) christlichen Werten zu üben, wobei sie eine sanftmütige und bessere Religion einführten. Nachdem sie diese Mission abgeschlossen hatten, verschwanden sie genauso mysteriös und unerwartet wie sie gekommen waren. Schlussendlich werden sie zu Göttern erhoben und in großer Verehrung und Dankbarkeit gehalten.“

In einem anderen Zitat sagt Bancroft dass es in Peru vage Überlieferungen von weißen Siedlungen gab, wobei diese weissen Männer abseits von den anderen Einwohnern des Landes lebten, und über eine fortgeschrittene Zivilisation verfügten.

Wer waren diese weissen Götter?

Es ist wahrscheinlich, dass sie die Quelle für die Haplogruppe I2a1a-M26 bei den eingeborenen Amerikanern (Indios) sind.

I-M26 wurde bei Indios genau an jenen Orten gefunden, wo es auch Legenden über die weißen Götter gibt, und nirgendwo anders. Die Haplogruppe wurde bei allen großen amerikanischen Hochkulturen gefunden.

Es gibt keinen Zweifel, dass Angehörige der weissen, kaukasischen Rasse (Kaukasier) zur Zeit der antiken Hochkulturen in Peru anwesend waren. Die Mumien der Paracas Kultur, welche von 800 bis 100 vor der Zeitrechnung (v.d.Ztr.) währte, waren Kaukasier, was eindeutig an ihren Haaren ersichtlich ist. Die Mumien der Nazca Kultur, welche von 100 bis 800 nach der Zeitrechnung (n.d.Ztr.) florierte war auch kaukasischen Ursprungs. Eine Hauptbegräbnisstätte der Nazca Kultur war die sogenannte „Chauchilla Cemetry“. Sie wurde um 200 n.d.Ztr. begonnen und wurde für 600 bis 700 Jahre genutzt. Die Haare der Mumien aus der Chauchilla Begräbnisstätte in den folgenden Fotografien sind eindeutig kaukasisch. Interessant ist, dass sie alle lange Roben tragen.

Die Keramikbehälter in dem folgenden Bild wurde von der Moche Kultur in Peru hergestellt, welche von 100 bis 800 n.d.Ztr. seine Blütezeit hatte. Alle abgebildeten Männer tragen Bärte und ihre Gesichtszüge sind eindeutig kaukasisch. Gleichzeitig tragen sie alle lange Roben/Mäntel.

Woher kamen die weissen Götter?

In dem nächsten Bild ist eine genographische Karte zu sehen, welche die Verteilung der Haplogruppe I-M26 in Europa und Nordafrika anzeigt. Es ist seltsam, dass Sardinien angeblich fast gar kein I-M26 besitzt, da andere Quellen besagen, dass Sardinien die höchste Dichte von I-M26 besitzt. Die Ursache kann darin begründet liegen, dass womöglich eine spezielle Untergruppierung von I-M26 in Sardinien existiert und diese auf einer anderen Karte verzeichnet ist.

Es ist wahrscheinlich, dass die weissen Götter von den kanarischen Inseln oder Nordwestafrika kamen. Hier siedelten mit den Kelten verwandte Stämme. Die Mumien von Paracas und Nazca besitzen rote und blonde Haare und auch die ursprünglichen Bewohner der kanarischen Inseln, die Guanchen hatten den Überlieferungen zufolge auch rote und blonde Haare. Auch Teile der Nordafrikaner werden zu den Euripiden gezählt und noch heute tauchen bei Berberstämmen (insbesondere bei den Kabylen) immer wieder Neugeborene mit blonden Haaren und blauen Augen auf.

Als Kolumbus im Jahr 1492 zum ersten Mal (auf der Suche nach einem neuen Seeweg nach Indien) nach Amerika segelte, folgte sein Schiff nachdem es Spanien verlassen hatte, der kanarischen Strömung bis zu den kanarischen Inseln. Dort legte er an Land um die Vorräte neu aufzufüllen und Reparaturen durchzuführen, bevor er zu den Bahamas weitersegelte.

Wann kamen die weissen Götter nach Amerika?

Die erste bekannte Zivilisation Amerikas war die „Norte Chico“ Zivilisation in Peru. So hatte ihre Blüte zwischen dem 30. Jahrhundert und dem 18. Jahrhundert vor der Zeitrechnung (3000 – 1800 v.Chr.). Die Stadt Huaricanga existierte jedoch bereits schon 3500 Jahre v.Ztr. und einige Gebäude wurden sogar auf 3700 Jahre v.Ztr. datiert.

Die größte Stadt der „Norte Chico“ Zivilisation war Caral, welches nach aktuellem Forschungsstand zwischen 2600 und 2000 v.d.Ztr. bewohnt war. Im nächsten Bild ist eine der Stufenpyramiden von Caral zu sehen:

Es existiert noch ein anderer Ort, welcher Stufenpyramiden wie jene in Caral besitzt: die kanarischen Inseln. Im nächsten Bild ist eine der Pyramiden von Güímar zu sehen, welche auf der Ostseite von Teneriffa zu finden ist.

Das nächste Bild zeigt die Steintreppe der Güímar-Pyramide, welche deutlich Ähnlichkeiten mit den Pyramiden von Caral aufweist.

Von allen Stufenpyramiden in Amerika, sind jene, welche den der kanarischen Inseln am meisten ähneln, gleichzeitig die ältesten: die Pyramiden von Caral.

Die Existenz der Güímar-Pyramiden war außerhalb der kanarischen Inseln lange Zeit unbekannt. Bis zum Jahr 1990, als Thor Heyerdahl einen Artikel darüber in einer lokalen Zeitung von Teneriffa las. Die Verbindung der Pyramiden zu seinen früheren Theorien über die Ausbreitung der Arier (die Edlen), war ihm wahrscheinlich sofort offensichtlich. Letztendlich verlegte er seinen Wohnort nach auf die Insel und verbrachte den Rest seinen Lebens dort.

Es gab Pläne das Land auf welchem die Pyramiden standen „weiterzuentwickeln“, weswegen Thor Heyerdahl seinen Bekannten und Geschäftsmann Fred Olsen dazu bewegte das Land zu kaufen, um die Zerstörung der Pyramiden zu verhindern. Zwischen den Jahren 1991 und 1998 wurden mit der Zustimmung von Heyerdahl Ausgrabungen an der Stätte durch Archäologen vorgenommen.

Die im Internet zu findenden Quellen zu den Pyramiden können in zwei Kategorien aufgeteilt werden: Mainstream und Alternativ. Die offiziellen Quellen behaupten, es wäre ein unwiderlegbarer Fakt, dass die Pyramdien nicht alt sind. Bei ihrer Entdeckung behauptete die Mainstreampresse, dass die Pyramiden einfach nur durch die lokalen Bauern aufgeschichtete Steine wären. Jeder der die Pyramiden gesehen hat, kann erkennen, dass diese Position nicht haltbar ist. Dann wandelte sich die Geschichte dazu, dass die Pyramiden landwirtschaftliche Terrassen seien. Die „wissenschaftlichen“ Ausgrabungen die durchgeführt wurden kamen zu dem Ergebnis, dass die Pyramiden nicht älter als das 19. Jahrhundert sein könnten. Alle Mainstream Seiten wiederholen das als „Fakt“.

Pliny der Ältere schrieb über einen König von Mauretanien, Juba II, welcher ca. 50 v.d.Ztr. eine Expedition zu den kanarischen Inseln entsannte. Dabei fanden sie die Insel als unbewohnt vor, jedoch seien die Ruinen von großen Gebäuden gefunden worden. Könnten dies die noch heute zu sehenden Pyramiden gewesen sein?

Eine spanische Aufzeichnung aus dem Jahr 1632 durch den Mönch Juan de Abreu Galindo besagt über die Guanchen: „Sie hatte die Tradition Steine in Pyramidenform aufeinander zu schichten. Dies machten sie so lange, wie die loosen Steine es erlaubten. An den Tagen, die sie dieser Tätigkeit gewidmet hatten, versammelten sie sich alle um die Steinstruktur und tanzten, sangen und rangen miteinander, sowie sie auch andere Wettkämpfe miteinander ausfochten, denn dies waren ihre Festlichkeiten der religiösen Hingabe.“

Die Pyramiden von Güímar sind nicht die Einzigen. Es gibt noch viele weitere über die kanarischen Inseln verstreut. Einige davon wurden erst in den letzten Jahren entdeckt.
Siehe:

https://web.archive.org/web/20140819003655/http://www.european-pyramids.eu/wb/pages/european-pyramids/canary-islands.php?lang=DE

https://web.archive.org/web/20120918101456/http://www.european-pyramids.eu/wb/pages/european-pyramids/canary-islands/tenerife.php

https://web.archive.org/web/20120918102424/http://www.european-pyramids.eu/wb/pages/european-pyramids/canary-islands/tenerife/cairns-and-mounds.php

Diese Form der Pyramiden wird nicht nur in Caral und auf den kanarischen Inseln gefunden, sondern auch auf Sizilien und in Libyen. Interessant ist, dass die Haplogruppe I-M26 sowohl in Sizilien als auch in Libyen gefunden wird.

Im nächsten Bild ist eine Steinzeichnung auf den Pyramiden von Caral zu sehen.

Die Ähnlichkeit zu den Steinzeichnungen auf den Pyramiden der Guanchen von La Palma ist im nächsten Bild zu sehen:

Die älteste Darstellung eines Gottes in Amerika wurde auf einer zerbrochenen Keramik in der Gegend der „Norte Chico“ Zivilisation gefunden und wird auf 2250 v.d.Ztr. datiert. Diese ist in den folgenden 2 Abbildungen als Fotografie und als Zeichnung zu sehen:

Es wurden in Amerika noch viele weitere Abbildungen dieses Gottes gefunden und Archäologen bezeichnen ihn als „Staff God“, wobei dieser Gott je nach Region Viracocha (Inka), Quetzalcoatl (Atzteken), Kukulkan/Itzamna (Maya) usw. heißt.

Das folgende Bild stellt Kon-Tiki Viracocha dar.

Kon-Tiki Viracocha wird auch auf dem Sonnentor in Tiwanaku dargestellt. Diese mysteriöse Stadt wurde von den Spaniern zerstört vorgefunden und die Einheimischen sagten den erstaunten Spaniern, dass einst die Götter diese Stadt erbauten. Bis heute ist es rätselhaft, wie die hohe Oberflächengenauigkeit der Steine erreicht wurde. Das Deutsche Ahnenerbe schickte während der Zeit des Dritten Reichs den Forscher Edmund Kiss nach Tiwanaku um das Rätsel und die potentille Verbindung zu den Ariern näher zu erforschen.

https://archive.org/details/Kiss-Edmund-Das-Sonnentor-von-Tihuanako/

Es ist offensichtlich, dass der „Staff God“ und Kon-Tiki Viracocha ein und die selbe Gestalt sind. Das bedeutet, dass die Bewohner der Anden mindestens 4000 Jahre lang den gleichen Gott verehrt haben.

Die ältesten jemals auf der Welt gefundenen Mumien sind die Chinchorro Mumien aus dem nördlichen Chile und südlichen Peru. Während die frühesten ägyptischen Mumien auf ca. 3000 v.d.Ztr. datiert werden, geht man bei den Chinchorro Mumien davon aus, das sie aus der Zeit um 5050 v.d.Ztr. stammen. Dabei wird die älteste je gefundene Chinchorro Mumie auf den Zeitraum um 7020 v.d.Ztr. geschätzt. Das würde die Mumie rund 9000 Jahre alt machen.

Die folgenden Bilder zeigen Bilder der gefundenen Chinchorro Mumien. Auffällig ist das braune oder kastanienbraune, kaukasische Haar.

In der nächsten Darstellung ist eine Fotografie aus dem „New Scientist“ Magazin. Es wird eine 3410 Jahre alte Mumie aus dem heutigen Nordchile gezeigt. Sie hat kaukasische Gesichtszüge, weiße Haut, gelocktes Haar (Indios haben glatte Haare) und Tattoos auf der Brust

Die ältesten jemals gefundenen Tattoos sind jene von der Chinchorro Kultur und werden auf 6000 v.d.Ztr. datiert.

In zeitgenössischen Darstellungen der Chinchorros werden diese oftmals als mongolisch-asiatische Indianer dargestellt, was einen Versuch darstellt, die wahre Geschichte so umzuschreiben, dass sie in das offizielle Geschichtsbild passt.

Die Chinchorro Kultur war ein Volk in den Anden, welche alle Mitglieder der Gemeinschaft mumifizierte. In allen anderen Kulturen der Anden wurden immer nur die hochrangigen Mitglieder des Volkes mumifiziert. Dies lässt darauf schließen, dass die Chinchorro Kultur nur aus Angehörigen der kaukasischen Rasse bestand und das die anderen Kulturen aus einem Gemisch aus einer weißen, kaukasischen Oberschicht und einer asiatisch-mongolischen Unterschicht bestanden.

Der Biologe Brian Foerster erbrachte vor kurzem den Beweis, dass die Langschädelmumien aus Paracas Proto-Germanische und Proto-Baltische DNS besitzen: „Die DNS-Untersuchung am Paracas Baby wurde and der Lakehead Universität in Kanada durchgeführt, als auch in zwei weiteren Laboratorien in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Resultate zeigten klar erkennbar die Haplogruppe U2e1. Diese Haplogruppe kommt bei den Indianern Amerikas nicht vor, jedoch bei den Proto-Germanen und Proto-Baltischen Slawen! Verunreinigungen können ausgeschlossen werden.“

https://archive.fo/rXnvn

Mumifizierung ist bisher bei drei antiken Kulturkreisen bekannt: den Anden, den Ägyptern und den Guanchen. Dies ist ein Indiz, dass es zwischen allen eine Art von Kontakt gab.
Eine der ältesten je gefundenen ägyptischen Mumien aus dem Jahr 3400 v.d.Ztr. wurde mit dem Spitznamen „Ginger“ (Rotschopf) bedacht, da sie so rotes Haar hat – so wie die Mumien in den Anden oder die Guanchen.

Im Jahr 1970 überquerte Thor Heyerdahl den Atlantik in einem Schilfboot mit dem Namen Ra II, welches exakt so gebaut war, wie jene, die noch heute am Titikakasee in Peru traditionell gefertigt werden. Das älteste jemals gefundene Schilfboot stammt aus Kuwait und wird auf 5511 – 5324 v.d.Ztr. datiert. In Aserbaidschan (Gobustan) wurden jedoch 10 000 Jahre alte Felszeichnungen gefunden, welche Schilfboote und Krieger darstellen.

Ein interessanter Fakt ist an dieser Stelle, dass viele der gefundenen kaukasischen Mumien der Chinchorro in Schilf eingewickelt sind.

Als Thor Heyerdahl den Atlantik mit dem Schilfboot Ra II überquerte ging er in Barbados an Land. Es ist vorstellbar dass die weißen Götter in der gleichen Gegend ankamen und dem Küstenverlauf Südamerikas in nördlicher Richtung folgten. Dies taten sie solange bis sie in die Region des heutigen Panamas kamen, und wo die Landmasse zwischen Atlantik und Pazifik am schmalsten ist. Von hier aus besiedelten sie die Küste Südamerikas in den Ländern die heute als Ecuador, Peru und Chile bekannt sind. Hier errichteten sie die großen südamerikanischen Hochkulturen, beginnend mit der „Norte Chico“ Zivilisation und später den Moche und den Chimu. Später zogen einige von ihnen aus und starteten die Zivilisation in anderen Gegende Südamerikas.

Zu einem weiteren Zeitpunkt überquerten die weißen Götter den Pazifik und erreichten die Osterinsel (Langohren), Neuseeland (Patupaiarehe bzw. Turehu) und Polynesien.
Die Legenden der Einheimischen dort berichten bis heute von der Ankunft der weißen Götter und ihrem späteren Untergang durch Vermischung und Kriege mit den Nichtweißen.

Dies ist das gleiche Schicksal welches einst die indogermanischen (arischen) Tocharer (ein Volk der Saken/Skythen) in der Taklamakan im heutigen China erlitten, und das auch uns in Europa bevorsteht, wenn nicht jeder von uns geeignete Gegenmaßnahmen ergreift.

Siehe auch:

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/

https://genetiker.wordpress.com/2013/03/26/the-white-gods/

http://www.celticnz.co.nz/Bes%20&%20Thor/Bes&Taranis.htm

https://archive.fo/xaOti

 

https://archive.org/details/juergen-spanuth-atlantis

 

 

 

Von Scharfschützenwaffen und Pionieren der Fremdenlegion

 

Thomas Gast

Am 04.04.2019 veröffentlicht

Weiter geht es mit dem Beantworten eurer Fragen.
Thomas …
– Wie findest du die Waffe FRF-2? (Erfahrungswerte)
– Warum tragen Pioniere Bärte?
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Polnischer Historiker: Westliche Zivilisation hat Kraft zum Kampf gegen ihren Niedergang verloren

Von Reinhard Werner

Heute sei die westliche Zivilisation dem Untergang nahe, schreibt der polnische Historiker Prof. Roszkowski. „Wir sollten bei uns selbst beginnen, unsere Angelegenheit in Ordnung zu bringen und wieder auf unsere Beine zu kommen.“

An einem sonnigen Tag in der Altstadt von Warschau, Polen.Foto: iStock

Anlässlich der Vorstellung seines jüngst in polnischer Sprache erschienenen Buches „Roztrzaskane lustro“ („Zerbrochener Spiegel – Der Niedergang der westlichen Zivilisation“) hat der populäre polnische Historiker Prof. Wojciech Roszkowski im Interview mit dem TV-Sender wPolsce.pl von einer „Warnung an die Polen“ gesprochen, die dieses darstelle.

In seinem Buch, so schreibt das Portal „Wpolityce“, macht er deutlich, dass es in Westeuropa zerstörerische Trends gebe, die sich ohne Weiteres als unumkehrbar erweisen könnten, und mahnt seine Landsleute zur Wachsamkeit.

Manchmal werde ich gefragt, ob Polen als Land etwas dagegen machen kann, aber ich denke, wir sollten bei uns selbst beginnen, unsere Angelegenheit in Ordnung zu bringen und wieder auf unsere Beine zu kommen. Auch bei uns in Polen läuft leider vieles verkehrt, auch in der Ethik“, erklärt Roszkowski.

Kampf gegen progressive Utopien hat Substanz gekostet

Die drei wesentlichen Säulen der westlichen Zivilisation, als die er die griechische Philosophie, das Römische Recht und das Christentum bezeichnet, seien heute unter Beschuss. Der Westen habe es geschafft, mehrere Angriffe durch progressive Ideologien abzuwehren, mittlerweile scheinen die Widerstandskräfte jedoch zu scheitern. Der Autor erklärt:

„Angefangen von der Französischen Revolution durch das 19. Jahrhundert hindurch sind Atheismus und verschiedenste Fortschrittsutopien auf den Plan getreten, was bittere Konsequenzen zur Folge hatte, oder auf Klasse oder Rasse gegründete Ideologien, die im 20. Jahrhundert Monster in Form von Kommunismus und Nazismus geboren hatten. Bis dato hat sich die westliche Zivilisation selbst verteidigt; sie wurde konsolidiert und in der Welt verbreitet, ehe die 1960er als Periode des Bruchs kamen, als destruktive Faktoren stärker wurden und nicht nur die Eliten, sondern auch die Massen ergriffen.“

Heute sei die westliche Zivilisation ihrem Ende nahe:

Die Sexualisierung von Kindern, das Unterminieren der Geschlechtsidentität von Menschen, die Zerstörung der Familie sind der Beginn vom Ende der Zivilisation.“

Wahres Wesen des Westens heute verborgen

Bereits in alten Zeiten habe die römische Zivilisation auf diese Weise geendet. Wir lebten heute, betont Roszkowski, in einer Welt des falschen Bewusstseins, weil man den Westen immer noch als etwas Gutes und Schönes darstelle, an dem man sich orientieren solle.

„Tatsächlich ist der Westen in größten Teilen bereits verfault. Wenn wir den Westen verteidigen wollen, müssen wir unseren Blick um 180 Grad drehen und dürfen nicht auf LGBT, die Sexualisierung unserer Kinder an Schulen oder Paraden unterschiedlichster Verirrter blicken, die über Toleranz reden, aber tatsächlich aggressiv sind und Extra-Privilegien für sich selbst fordern. Das stellt alles auf den Kopf. Deshalb sollten wir den Westen, den wir verteidigen wollen, anderswo suchen.“

Der 1947 in Warschau geborene Wojciech Roszkowski ist Wirtschaftswissenschaftler und Historiker. Von 2004 bis 2009 saß er für die PiS, die damals zur Union für ein Europa der Nationen gehörte, im Europäischen Parlament. Von 1980 bis 1983 war er Mitglied der Gewerkschaft Solidarność. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs lehrte er unter anderem Polenstudien an der University of Virginia.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/polnischer-historiker-westliche-zivilisation-hat-kraft-zum-kampf-gegen-ihren-niedergang-verloren-a2842216.html

Steht die Wiege der FREMDENLEGION tatsächlich in Franken, in SCHILLINGSFÜRST?

 

Thomas Gast

Am 18.03.2019 veröffentlicht

Steht die Wiege der FREMDENLEGION tatsächlich in Franken, in SCHILLINGSFÜRST?
Ex-Fremdenlegionär (Adjudant e.r.) Thomas Gast geht der Sache auf den Grund.
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Wie ein westlicher Agent Sozialisten für die „deutsche“ Kriegsschuld benutzte

FASSADENKRATZER

Von Angelika Eberl und Herbert Ludwig

Schon bald nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges rückten immer mehr revolutionäre Sozialisten in der SPD von deren Kriegszustimmung ab und machten eine kriegstreibende und -auslösende Rolle des Kaiserreichs geltend. Diese aus dem grundsätzlichen sozialistischen Argwohn gegen das „gesellschaftliche Amalgam“ aus Monarchie, Großgrundbesitz, Monopolkapital und Militär genährten Thesen wurden von westlichen Agenten befeuert und ausgenutzt, um entsprechende Bedingungen für den Versailler „Friedensvertrag“ zu schaffen. Die dort vor 100 Jahren fabrizierte deutsche Alleinschuld legte die Gleise für die nachfolgenden, für Deutschland noch verheerenderen Ereignisse.

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