Die SPD in unrühmlicher Geschichtsrolle

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

Der verlogene Kampf der Sozialdemokraten im Kampf gegen Rechts 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/04/13/die-spd-verhinderte-die-ausweisung-eines-auslaendischen-verbrechers/

Man kann es durchaus sehen wie folgt:

  • Ohne die Kriegskreditsbewilligung der SPD 1914 wäre der erste Weltkrieg vermutlich nicht ausgebrochen.

Anders als linke Geschichtsschreibung es lange behauptet hat, war der Kriegstreiber nicht das Wilhelminische Deutschland. Kaiser Wilhelm II bat seinen Cousin Zar Nikolaus in einem persönlichen Schreiben, seine Generalmobilmachung wieder zurückzunehmen. Was dieser dann auch tat. Der Kaiser wollte keinen Krieg mit Russland. Es war dann der französische Ministerpräsident, der sich dann per Nachzug nach Petersburg begab und den Zaren umstimmte. Frankreich hatte noch eine Rechnung mit Deutschland wegen seiner Niederlage 1871 offen.

  • Und nun, da die moderne Geschichtsforschung den Beweis dafür erbrachte, dass die seitens des damaligen bayerischen Innenministers Franz Xaver Schwerer (Bayernpartei)  geplante Ausweisung Adolf Hitlers nach Österreich ausgerechnet am Widerstand der SPD scheiterte, darf darüber hinaus behauptet werden:

Ohne die SPD vermutlich nicht nur kein Erster Weltkrieg, sondern…

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Mutbürgermeisterkandidat für Sondershausen: JAN HARTUNG

Terraherz

Der Volkslehrer

Am geschichtsträchtigen Kyffhäuserdenkmal treffe ich den vielversprechenden Bürgermeisterkandidaten für Sondershausen und spreche mit ihm über sein Programm, seine Werte und die schöne Heimat. Doch sehet und höret selbst!

https://www.bitchute.com/channel/KQdZKMWQvsr6/

Alle Rechte bleiben bei ihren jeweiligen Besitzern.

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Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigem Werk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht:

Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus.
Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!

Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

KAPITEL 1
Shakespeare und das Gesetz der Billigkeit

Schmähen und richten sind getrennte Ämter
Und die sich widersprechen. William Shakespeare

Selbst in der primitivsten Gesellschaft kann man sich kein Tabu vorstellen, das mächtiger wäre als das in unserer angeblich so aufgeklärten Zeit mit dem vorliegenden Thema verbundene. Unter diesen Umständen wird unsere Position durch die Art und Weise, wie der Dichterfürst…

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Der Chronist präsentiert:Lumpen In Uniform-Reinhard Gehlen, der Mörder der 6.Armee

Propaganda, oder: “Wohlbegründete Schlussfolgerungen“

von: N8Waechter

Der überwiegende Teil der uns allen vorliegenden Informationen über das Geschehen auf der “Welt“bühne stammt aus Quellen, welche wir allgemein den LeiDmedien zurechnen dürfen. Selbst alternative Medien sind letztlich fast ausschließlich darauf angewiesen, wobei die wichtigste Rolle der Alternativen einer differenzierten Interpretation der vorgegebenen Informationen zufällt.

Den Meisten dürfte bewusst sein, dass es nur einige wenige Agenturen gibt, welche die LeiDmedien mit jeder Menge wichtiger und unwichtiger Meldungen versorgen. Als bekannt wird an dieser Stelle vorausgesetzt, wer diese Agenturen besitzt und folglich befähigt ist, die gewünschte Sau durch die jeweiligen Dörfer zu treiben.

Darüber hinaus haben einige große LeiDmedien selbstverständlich ihre “Korrespondenten vor Ort“, jedoch folgen sowohl die Medienkonzerne, als auch die Korrespondenten selbst augenscheinlich dem durch die Agenturen vorgegebenen Narrativ. Egal, wo diese Konzerne politisch verortet sind, wird letztlich generell dem vorgegebenen Denkmuster gefolgt und Widerspruch ist innerhalb dieser Strukturen nicht nur überaus selten, sondern er wird in der Regel wohlig weich in der jeweiligen politischen Ausrichtung verpackt und ist folgerichtig nur schwer ausfindig zu machen.

Die vermeintlich omnipolare Medienlandschaft der prä-Internetzeit war keineswegs so meinungsoffen, wie es dem Medienkonsumenten seinerzeit vorgegaukelt wurde – eine heute offenkundige Tatsache. Erst mit dem maßgeblichen Einzug der sozialen Medienplattformen und der “alternativen Medien“ in die tägliche Informationsflut, wurde dem Volk in Sachen Meinungshoheit eine massenwirksame Andersbetrachtung der Agenturmeldungen an die Hand gegeben, da nunmehr die Möglichkeit bestand, einem wachsenden Teil der Herde die Inkonsistenzen der Meldungen vor Augen zu führen.

Angesichts der in den letzten Jahren massivst eingebrochenen Deutungshoheit der LeiDmedien-Konzerne, hat sich die Medienlandschaft insgesamt zu einer offenkundigen Propagandamaschinerie gewandelt. Der Kampf um den Verstand der Herde und deren Interpretation der dargebotenen Episoden im Illusionstheater, hat unlängst einen Punkt erreicht, an dem die fortgesetzte Propaganda allein unfähig ist, die Herde weitestgehend geschlossen in die gewünschte Richtung zu lenken.

Als einziges und letztes Mittel wurde/wird zur aktiven Zensur gegriffen, welche mit der Löschung von Einzelinhalten auf sozialen Plattformen und gar vollständiger Entfernung von Profilen und Nutzerkonten, selbst ganzer Netzseiten, mittlerweile beispiellose Ausmaße erreicht hat. So stellt sich die Frage, warum eigentlich ein derart umfassender Kampf gegen den Verlust der Meinungs- und Deutungshoheit notwendig geworden ist?

Das Stichwort hier lautet “Propaganda“ und die damit verbundene Frage nach Mittel und/oder Zweck derselben. Beschäftigt man sich vorbehaltlos mit dieser Frage, so kommt man zwangsläufig zu der Schlussfolgerung, dass Propaganda ein Mittel ist, welches einem bestimmten und vordefinierten Zweck dient. Mittels Propaganda wird die Herde in eine bestimmte Richtung gelenkt, jedoch ist es im Zeitalter der Medien- und Informationsflut zu einem wachsenden Problem geworden, alle Teile der Herde in der Spur zu halten.

Für die “Weltenlenker“ stellt sich inzwischen deutlich sichtbar die Schicksalsfrage nach dem Sein oder Nichtsein, weshalb wohl auch alle Erwägungen von Menschlichkeit oder der schönen heilen Welt in sich zusammengefallen sind. Die Zahl derjenigen, welche sich mittels Propaganda weiterhin bereitwillig programmieren lassen, schwindet von Tag zu Tag, was unter anderem darin begründet liegen dürfte, dass die “Aufgewachten“ begonnen haben, ihren wie auch immer ausgeprägten Verstand zu benutzen.

Die an die Herde gerichtete Propaganda verfehlt zunehmend ihre Wirkung, denn wer einmal die sprichwörtliche “rote Pille“ geschluckt hat, der erwacht in einer veränderten Wahrnehmung des Illusionstheaters und sieht sich selbst als von der Herde getrennt an. Im besten Fall findet derjenige dann Gleichgesinnte, welche eine ähnliche Wahrnehmung haben oder möglicherweise schon etwas länger aus der Herde ausgeschert sind und somit wertvolle Denkanstöße in eine unerwünschte Richtung zu geben vermögen.

Der Rest der Herde lässt sich dagegen weiterhin von der Propaganda (ver)führen, sei sie auch noch so flach und durchsichtig – ist sie doch letztlich dergestalt aufgebaut, dass auch der schwächere Verstand ihr noch folgen kann. Einige lesen eben BILD, andere Focus oder Spiegel, die “Schlausten“ innerhalb der Herde dann die FAZ und dergleichen. Für jeden ist etwas dabei, doch die Richtung ist auf allen Ebenen dieselbe.

Die “Weltenlenker“ haben seit Anbeginn ihrer Machtübernahme begriffen, dass die Aufnahmefähigkeit der Herde in weiten Teilen sehr beschränkt und dabei das Verständnis höherer Zusammenhänge kaum vorhanden und die Vergesslichkeit groß ist. Ob es nun in frühen Zeiten die durch die Kirche oder die heute durch Konzernmedien vorgegebenen Narrative sind, jedes hatte und hat einen Zweck, jedes folgt einer bestimmten Agenda.

Nun brechen alternative Medien heute aus dem Narrativ aus und beleuchten Sachverhalte und deren Aspekte aus einem anderen, bisweilen unerwünschten Blickwinkel. Allerdings ist den Wenigsten klar, dass auch hier bestimmte Agenden verfolgt werden – und sei es, wie auf dieser Netzseite, das Geben von Denkanstößen in unterschiedliche Richtungen und die vornehmliche Beobachtung der Geschehnisse aus der Vogelperspektive, möglichst ohne dabei allzu voreilige Schlüsse zu ziehen.

Der Sinn und Zweck von Propaganda ist die Führung einer Gruppe von Menschen zum Erreichen eines vordefinierten Ziels. In den meisten Fällen wird dabei die uralte These des “Teile und Herrsche“ bedient und dies nach wie vor höchst erfolgreich, wie sich auch unlängst auf dieser Netzseite gezeigt hat, als nur vier Worte ganze Weltanschauungen infrage stellten und die programmierte Propaganda ihren spalterischen Auftrag erfüllte.

Die wirklich wichtige Frage wurde in dem Zusammenhang jedoch praktisch nicht gestellt:

Welchem Zweck diente die gegebene Information?

Man stelle sich nur einmal vor:

Da werden die “Aufgewachten“ seit Monaten von einer anonymen Instanz aus Übersee auf bestimmte Sachverhalte und vorhandene (!) Informationen aufmerksam gemacht und dazu angeregt, diese Informationen miteinander in Verbindung zu bringen. Mehr oder weniger gebannt werden die daraus folgenden Erkenntnisse aufgesogen und solange sie in das jeweilig bestehende Weltbild passen, auch gerne dort hinzugefügt.

Dann wird von dieser Instanz ein Versuch durchgeführt. Es wird ein Themenbereich ins Spielfeld bewegt, welcher in Bezug auf hetzerisches, spalterisches Potenzial vermutlich seinesgleichen sucht und wie auf Kommando werden von den “Aufgewachten“ Linien in den Sand gezogen und Zäune errichtet, gar Mauern gebaut, um das eigene Weltverständnis auf keinen Fall zu gefährden …

Die Propaganda siegt, einmal mehr, und der Versuch wird von der Instanz ob der Erkenntnis abgebrochen, dass die Akteure, welche das spezifische Ziel dieses Spielzugs waren, noch “nicht soweit sind“.

Sich selbst als “aufgewacht“ zu bezeichnen, geht mit großer Verantwortung einher. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass jeder einen sehr eigenen Prozess durchläuft und unterschiedlich weit dabei vorgedrungen ist. Die jeweilige Achtung vor der Position anderer, ist der wohl schwierigste Aspekt dieses Prozesses und die möglicherweise ebenso falsche, wie überhebliche Wahrnehmung des eigenen Weltverständnisses sollte mit jeder neuen Information auf Vollständigkeit überprüft werden.

Wer dazu unfähig ist, hat noch eine Menge mehr zu lernen, als diejenigen, welche sich zumindest darüber im Klaren sind, dass ihr “Wissen“ unvollständig ist und die eigenen Schlussfolgerungen somit nur vorläufig sein können und folglich gelegentlich einer vorbehaltlosen Neubewertung bedürfen.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/03/propaganda-oder-wohlbegruendete-schlussfolgerungen/

“Q“-Anon: »Wer ist Angela Hitler?«

von: N8Waechter   am:

Der gestrige “Q“-Marathon hat, angesichts von Teilen der Inhalte, viele Wahrheitssucher hierzulande massiv aufgeschreckt. Einige hatten zwischenzeitlich bereits ihren Unmut geäußert oder gar ihre Wut bekundet. Warum?

“Q“ hatte in jüngster Zeit immer häufiger eine gewisse Klartextform für seine Einträge gewählt, jedoch wurden in allen Einträgen zwei durchaus wesentliche Aspekte in weiten Teilen ausgeklammert: Deutschland und Israel. Letzteres hebt man sich laut “Q“ für den Schluss auf. Gestern jedoch stand nun Deutschland/die BRD auf dem Programm und die Einträge bergen erheblichen Zündstoff, ganz besonders für Missverständnisse durch oberflächliches Lesen und entsprechende Falschinterpretation.

Auch wenn die auf Deutschland und seine in die BRD hineinreichende Historie bezogenen Beiträge einzeln genommen schlichtweg aus dem Gesamtzusammenhang genommen stehen und somit ihr Platz im Gesamtgefüge nicht offenbar wird, ist es dennoch notwendig, die betreffenden Einträge der Reihe nach anzuschauen.

Die englischsprachigen Originaleinträge finden sich bei “qanon.pub“ und wer diese bevorzugt, mag sie sich dort anschauen. Sinnvoll ist es jedoch, die Quellseite neben diesem Beitrag in einem offenen Reiter zu behalten, so kann man jederzeit zwischen den Übersetzungen hier und den Originaleinträgen hin- und herspringen, was in Bezug auf die angesprochenen Fotos zum Verständnis ohnehin notwendig ist.

Hier also nun die Einträge gemäß der aktuellen Numerierung in der Übersetzung und dazu einige Erläuterungen, bzw. Denkanstöße:

Eintrag Nr. 928

Angela Dorothea Kasner.
Tochter eines Pastors?
Name des VATERS?
Geschichte des VATERS?
Hitlerjugend (Mitglied).
Haarschnitt heute gegenüber DAMALS (A).
Symbolisch.
Die Nachrichtendienste nach dem Krieg kontrollierte wer?
Die “Mission“
Wer ist Angela Hitler?
Beziehung zu Adolf?
Wie wurden Kinder in Deutschland während dieser Zeit benannt?
Erste oder Mittlere.
Familienbaum.
Anna.
Maria.
Alois.
Beispiele.
[gesteigertes] Risiko für “Verschwörungs“etikett, je tiefer wir gehen.
Wahrheit wird die WELT schockieren.
Q

Dieser Eintrag schlug recht schnell sehr hohe Wellen. Halbwegs Geschichtsbewanderte lesen “Angela Hitler“ und schon steigt der Blutdruck, weil dieser Gedanke selbstverständlich in gar keiner Form in den derzeit recherchierbaren Erkenntnisstand passen will, sofern man sich an offenbar belegbare Fakten hält. Doch gilt es in diesem Zusammenhang seinen pawlow’schen Reflexen Einhalt zu gebieten, denn in diesem Zusammenhang ist hier keinesfalls von Frau Kasner die Rede, sondern von Adolf Hitlers älterer Halbschwester Angela.

Den Meisten ist bekannt, dass es sich bei Angela Dorothea Kasner um die geschäftsführende Kanzlerin der BRD, Angela Merkel, handelt. Seit Jahren macht bereits die “Story“ im Netz die Runde, federführend dabei Benjamin Fulford, Angela Merkel sei Adolf Hitlers Tochter (selbst Daniel Prinz widmet diesem Thema zurückhaltend ein Kapitel in seinem Buch “Wenn das die Menschheit wüsste“).

Eine andere Geschichte, welche dagegen recht breitgefächert von den LeiDmedien (!) kolportiert wurde, ist dass Frau Kasner/Merkel polnische Wurzeln hat und ihr Großvater Ludwig Kazmierczak seinen Namen 1930 in “Kasner“ geändert habe.

Eintrag Nr. 929

Bezugnehmend auf Eintrag Nr. 928 ergänzt Q:

Bedeutsam für kommende Ereignisse.
Zukunft wird Vergangenheit BELEGEN.
Q

Es darf also damit gerechnet werden, dass zu diesem Themenbereich noch mehr kommt – womöglich in Form von Ereignissen.

Eintrag Nr. 930

Der kürzliche Tweet des POTUS ist hier von Bedeutung.
EU.
Genug ist genug.
Sie wurde gewarnt. [“sie“ = A.M.]
Q

Dieser Eintrag bezieht sich auf folgendes Gezwitscher von US-Präsident Donald Trump (POTUS):

Die Europäische Union, wundervolle Länder, welche die USA sehr schlecht beim Handel behandeln, beschweren sich über die Zölle auf Stahl und Aluminium. Wenn sie ihre schrecklichen Barrieren & Zölle auf eingeführte US-Produkte fallen lassen, werden wir unsere ebenfalls fallen lassen. Großes Defizit. Falls nicht, werden wir Autos usw. besteuern. GERECHT!

Eintrag Nr. 931

Mit Bezug auf Eintrag Nr. 930 ergänzt Q:

10 sich zu fügen.
Die Wahl ist Deine.
Q+

Diese Botschaft richtet sich wohl an Frau Merkel. Offenbar haben wir es hier mit einem Ultimatum zu tun, auf das Druckmittel kommen wir später nochmal zurück. Bemerkenswert auch: “Q+“. Wer oder was mag das “+“ sein?

Eintrag Nr. 935 & 936

Q zeigt in Eintrag Nr. 935 ein historisches Foto, entstanden im Rathaus von Saarbrücken am 1. März 1935. Abgebildet die Bischöfe Franz Rudolf Bornewasser (Trier) und Ludwig Sebastian (Speyer), zusammen mit dem Reichskommissar für die Wiedervereinigung des Saarlandes, Josef Bürkel, Innenminister Wilhelm Frick und Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels. In Eintrag Nr. 936 nimmt er Bezug auf dieses Bild und kommentiert:

Die Nazi-Ordnung/der Nazi-Orden.
NWO [N bezieht sich nicht auf “Neu“].
Die Summe aller Ängste.
Nord-Korea.
POTUS.
Geisel.
Bedrohung.
ENTWAFFNEN.
Bühne BEREIT.
FREIHEIT.
Q

Was ist die “Nazi-Ordnung“? Schaut man sich die durchaus beachtlichen Errungenschaften insbesondere der Jahre 1933 bis 1939 im Deutschen Reich an, so mag hier ein offensichtlicher Bezug vorliegen. (Empfehlung: die-heimkehr.info)

Auch die Tatsache, dass die US-Politik unter Trump bisweilen überdeutliche Parallelen zu gewissen Aspekten der politischen Führung Deutschlands unter den Nationalsozialisten aufweist, ist für Betrachter mit offenem Geist durchaus auffällig.

NWO steht also nicht für die “Neue“ Weltordnung. “Die Summe aller Ängste“ dürfte selbsterklärend sein, nur soviel: Wer ist der einzige wirkliche, klassische und von Medien und Filmindustrie immer und immer wieder ins Unterbewusstsein beförderte “Menschenfeind“?

Auch interessant die Frage, wer mit der “Geisel“ gemeint sein mag? Aus einem gewissen Blickwinkel betrachtet, ist das deutsche Volk seit Kriegs“ende“ 1945 eine Geisel der Siegermächte. Allerdings kann dies nur in dieser Form interpretiert werden, wenn es auch jemanden gibt, dem man drohen kann!?

Eintrag Nr. 937

FLÜCHTIGER BLICK.
Ihr könnt Euch nicht ansatzweise die Größe hiervon vorstellen.
Vertraut dem Plan.
Vertraut darauf, es sind mehr Gute als Böse.
Die WELT hilft.
Wir sind nicht allein.
Wir sind alle in diesem Kampf miteinander verbunden.
PATRIOTEN VEREINIGT EUCH.
Wir gewinnen AUF GANZER LINIE.
Schaut Euch die Rede an.
Gottes Segen.

Der Bezug auf “die Rede“ gilt Donald Trump und seiner Rede gestern in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania. Interessant an diesem Eintrag ist, dass er nicht mit “Q“ unterzeichnet ist – was an sich schlicht nicht vorkommt.

Eintrag Nr. 938

N bezieht sich nicht auf Nazi.
Die fortgesetzte Nazi-Ideologie ist von Bedeutung.
Ereignisse werden Klarheit bringen.
Denke Untergruppe.
Q

Das N aus “NWO“ bezieht sich also auch nicht auf Nazi. Bemerkenswert hier, dass “Q“ von “fortgesetzter Nazi-Ideologie“ spricht. Folglich wird die Weltanschauung der Nationalsozialisten offenbar noch irgendwo auf der Welt gelebt. Vielleicht von einer “Untergruppe“?

Eintrag Nr. 939

Ein Anon fragt: Also war Hitler eine Marionette der kontrollierenden Familien der NWO?

Q antwortet ohne Inhalt, jedoch unter Einbeziehung der Frage. Dies wird im Forum allgemein als Bestätigung angesehen.

Dieser Eintrag ist wohl der verwirrendste, denn für die Vorstellung, dass Adolf Hitler von irgendwelchen Hintergrundmächten gelenkt wurde, bedarf es einiger ausschweifender Phantasie. Allerdings hatte “Q“ auch bereits vorher klargestellt, dass die “NWO“ weder die Neue Weltordnung, noch die Nazi-Weltordnung ist.

Eintrag Nr. 940

Q stellt Abbildungen der “Antifaschistischen Aktion“ gegenüber. Links mit dem Begleittext “1933 Paramilitärischer Flügel der Kommunistischen Partei Deutschlands“ [KPD] und rechts ein aktuelles Logo der US-Antifa mit dem Begleittext “2017 Paramilitärischer Flügel der Demokratischen Partei Amerikas“. Dazu kommentiert Q:

Zufall?
Q

“Q“ ist also offenbar ebenfalls mit Reiner bekannt.

Eintrag Nr. 941

Ein Anon verweist in einem Eintrag auf drei historische Bilder von Versammlungen der kommunistischen “Antifaschistischen Aktion“ (1920er und 1930er Jahre). Q antwortet:

Diese Leute sind dämlich.
Maxine dämlich.
Q

Maxine Waters ist eine demokratische Abgeordnete aus dem US-Bundesstaat Kalifornien und landläufig bekannt für ihre linksideologische Ausrichtung. Weiter könnte man eine Doppeldeutigkeit annehmen, da “max“ im Englischen auch gerne als Abkürzung für “maximum“, also “maximal“, verwendet wird. In diesem Fall wären “diese Leute maximal dämlich“.

Eintrag Nr. 944

Ein Anon fragt: Hat irgendjemand [bereits] auf die “Natürliche Wirtschaftsordnung“ verwiesen?

Wir sind zu tief gegangen/vorgedrungen.
Haben einen Rückzug versucht.
Nicht bereit.
Q

Der Anon dürfte deutschsprachiger Herkunft sein, denn in der Frage auf 8chan findet sich der Umlaut “ü“. Sehr interessant in jedem Fall, dass “Q“ sich genötigt fühlt, auf diese Anon-Frage noch zu antworten. Denn mit Eintrag Nr. 943 hatte er die Sitzung im Grunde offiziell beendet:

Ihr wurdet heute Abend Zeuge eines Stärketests.
Beiträge hier von POTUS unterstützt, um Reaktionen abzuschätzen.
Netz wurde verlangsamt.
Sicherungen vorhanden.
Q

Die gestrige Sitzung, welche “Q“ mit seinen “Autisten“ auf 8chan dort veranstaltet hat, war auf mehreren Ebenen hochinteressant. Auch der Austausch auf Discord wurde eindeutig von ihm mitverfolgt, da er die Diskussion dort um einen Tippfehler seinerseits mit einem an die Diskutanten auf Discord gerichteten Eintrag abgewürgt hat (es gab keinerlei Bezug auf 8chan).

Zum Kernthema dieses Beitrags: “Q“ behauptet keineswegs, dass Angela Merkel die Tochter von Adolf Hitler sei. Dagegen gibt er in Eintrag 928 einen Hinweis, welcher den Rückschluss zulassen könnte, dass Angela Dorothea Kasner womöglich in Verbindung zu Adolf Hitlers Halbschwester stehen könnte. Dies mag für aufrechte Deutsche nur schwer zu fassen sein und allein der Gedanke mag bei vielen zu unkontrollierten Magenreizungen führen. Doch man bedenke:

Auch von Barack Obama ist mittlerweile weitestgehend bekannt, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Kunstprodukt der CIA ist – bereits als Kleinkind als Kandidat auserkoren, erzogen, ausgebildet, … um eines Tages der erste schwarze Präsident der USA zu werden.

Wäre es wirklich einem Verrat an unserem Volk gleichzusetzen, die Möglichkeit auszuschließen, dass Angela Merkel vielleicht die Enkelin (?) von Angela Hitler sein könnte? Nur um den Faden noch ein Stück weiterzuspinnen:

Sollte tatsächlich dieser oder ein ähnlicher Hintergrund vorhanden sein, böte sich für die im Verborgenen agierenden Kontrollinstanzen, welche die “beliebteste Kanzlerin aller Zeiten“ möglicherweise kreiert und an die Macht befördert haben, ein erheblich stärkeres Druckmittel, als irgendwelche Geschichten um ihre StaSi-Vergangenheit oder ihr Wirken im SED-Kader.

Und dass ihr offenbar ein 10-tägiges Ultimatum gestellt wurde, spricht eher dafür, dass es in Sachen “Kanzlerwahl“ möglicherweise noch eine Überraschung geben könnte.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2018/03/q-anon-wer-ist-angela-hitler/

Dresden Gedenken – Erlösung für unsere Ahnen

von: Kurzer

 

Bombenangriff Dresden 1945 – Augenzeugenberichte

 

 

Da im Vorjahr der Vorschlag  von Arhegerich Od Urh zur Erlösung unserer im Feuersturm von Dresden umgekommenen Volksgeschwister so dankbar und erfolgreich umgesetzt wurde, wollen wir dies nun wiederholen:

22:00 Uhr, die Stunde des Begins der ersten Angriffswelle:

Wir entzünden eine Kerze.

Wir gehen wie immer vor, stellen uns aber vor dem Versenden unserer güldenen Lichtkugel die

Und senden unsere tiefe Verbundenheit und Liebe zu unseren gepeinigten Geschwistern. Wir verbinden uns selbst mit allen aus der Heimkehr, die jetzt in diesem Augenblick mit uns allen gemeinsam mitmachen, wir sehen innerlich, wie wir uns alle die Hände reichen.

Dabei erspüren wir ein inneres Lächeln aus dem Solar-Gau = Sonnengeflecht, dem eigentlichen Lichtzentrum in uns. Zum Schluß senden wir neunmal unser heiliges Wort „Heil„. Dann lösen wir wieder unsere Hände, spüren noch eine Weile nach und kehren dann ins Tagesbewußtsein zurück.

Zur Lichtkugel:

Ein jeder stellt sich vor, wie ein gleißend weißes Licht aus unserem Sonnenrosen-Gau = Sonnengeflecht oder auch Solarplexus entsteht und als Lichtkugel immer größer wird. Wenn dann die Lichtkugel so groß ist, daß wir, wenn wir unsere Arme zur Seite ausstrecken, in dieser Lichtkugel stehen und dann lassen wir diese Lichkugel so weit anwachsen, daß diese so groß ist wie ein Haus. In dieser Lichtkugel erscheint dann fast so groß wie unsere Lichtkugel die Odal-Rune, links von Ihr die Tyr-Rune, rechts von Ihr die Gebo-Rune und unter ihr die Ir/Yr-Rune.

Dann erkennen wir, daß in diesem gleißend weißem Licht ein güldener Schein mitstrahlt.

Sollte es jemanden schwerfallen, sich dies alles vorzustellen, macht dies nichts. Er oder sie kann dann einfach die Kerze entzünden, sich die Runen auf ein Papier aufmalen und Gefühle der Liebe nach Dresden senden.

http://die-heimkehr.info/geschichte/dresden/

 

Dresden und die Propaganda

Foto: Von Bundesarchiv, Bild 183-Z0309-310 / G. Beyer / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5371503
Foto: Von Bundesarchiv, Bild 183-Z0309-310 / G. Beyer / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5371503

„Ich nehme an, dass es klar ist, dass das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“

Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942

Quelle: http://www.quora.com/Can-plants-sprout-through-asphalt-Can-planted-seeds-actually-break-open-the-road-with-a-crack-and-come-out-as-a-plant

Von Thomas Schlawig

Heute  jährt sich zum 73. Mal die Bombardierung Dresdens durch amerikanische und britische Bomber. Bei diesen dreitägigen Angriffen wurden, der offiziellen Propaganda zufolge ca. 25.000 Menschen getötet. Doch dazu später.

Was der „Chef des Luftstabes“ am 05.02.1942 mit seiner oben angeführten Weisung an die Bomberbesatzungen meinte, ist in Dresden grausame Realität geworden. Und nicht nur in Dresden. Zuerst ein Rückblick in die Geschichte. Diese Auszüge stammen aus Wikipedia:

Erste Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar

Am Faschingsdienstag, 13. Februar 1945, um 21:45 Uhr wurde in Dresden der 175. Fliegeralarm ausgelöst.[4] Die Menschen begaben sich in die Keller ihrer Häuser oder Wohnblocks und die wenigen vorhandenen Luftschutzbunker.

Die Angriffe begannen bei aufgeklartem wolkenlosem Nachthimmel. Um 22:03 Uhr wurde die Innenstadt von Lancaster-Bombern des No. 83 Squadron, einer „Pfadfinder“-Einheit, mit Magnesium-Lichtkaskaden („Christbäumen“) ausgeleuchtet, zwei Minuten darauf warfen neun britische Mosquitos rote Zielmarkierungen auf das gut sichtbare Stadion am Ostragehege nordwestlich des Stadtkerns. Von 22:13 bis 22:28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber der No. 5 Bomber Group zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht. Sie gingen südwestlich des Zielpunktes in einem 45-Grad-Fächer zwischen der großen Elbschleife im Westen der Stadt, dem industriell bebauten Ostragehege (heute Messegelände) und dem etwa 2,5 km Luftlinie entfernten Hauptbahnhofnieder.

In diesen 15 Minuten wurden drei Viertel der Dresdner Altstadt in Brand gesetzt. Gezielte Treffer einzelner Gebäude waren bei diesen Nachtangriffen der RAF weder beabsichtigt noch möglich. Vielmehr sollte ein Bombenteppich die gesamte Innenstadt großflächig zerstören. Die Flammen der brennenden Innenstadt nach der ersten Angriffswelle waren im weiten Umkreis am Himmel zu sehen. Manche Brände loderten noch vier Tage.

Diese Angriffswelle wurde ausschließlich von britischen Bombern geflogen. Aus Berichten meiner Eltern und Großeltern weiß ich, daß bei den Bombardierungen zwischen Briten und Amerikanern „Arbeitsteilung“ herrschte. Nachtangriffe wurden grundsätzlich von den Briten geflogen, da es dem britischen Oberkommando zu gefährlich für seine Besatzungen schien, Tagangriffe zu fliegen. Man könnte es auch Feigheit nennen.  Die Angriffe bei Tag hat man freundlicherweise den Amerikanern überlassen. Diese flogen folglich am nächsten Tag den zweiten Angriff auf Dresden. Das bei diesem Angriff die Begleitjäger auf den Elbwiesen Jagd auf aus der Stadt flüchtende machten, wird bis heute hartnäckig geleugnet, obwohl es dafür reichlich Zeitzeugen gab.

„Als sich die zehntausend Überlebenden des nächtlichen Infernos, die auf die Elbwiesen und den  >Großen Garten< geflüchtet waren, endlich in Sicherheit wähnten, gerieten sie in den >dritten Schlag<.  Auf  die Elbwiesen hatten sich auch viele Kranke, die aus dem brennenden Johannstädter-Krankenhaus kamen, aber auch Verwundete aus den Lazarette,  gerettet. Sie alle fielen nun den Bordwaffen und Bomben zum Opfer“.

Bei dem britischen Publizisten und Historiker Alexander MCKEE („Dresden 1945 – Das deutsche Hiroshima“, Wien-Hamburg 1983)), findet sich der folgende Augenzeugenbericht: „Während wir uns buchstäblich in das Gras einkrallte, sah ich persönlich zumindest fünf amerikanische Jabos, die aus einer Höhe von ungefähr 120 bis 150 Metern mit ihren Geschützen das Feuer gegen die Zivilbevölkerung eröffneten“.

Solche Berichte von Augenzeugen sind Legion[1]

Auch Hannelore KOHL, Frau des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut KOHL, wäre als 12jährige in Döbeln, zwischen Leipzig und Dresden beinahe Opfer alliierter Tiefflieger geworden.

Abermals: Wer dabei war, weiß, was er in der blutigen Schlußphase des Zweiten Weltkrieges erlebt hat. Selbst alliierte Quelle machen keinerlei Hehl daraus, daß die Piloten des Bomberbegleitkommandos damals >freie Jagd< hatten. So heißt es beispielsweise in den 1985 in New York  „Bomber Command War Diaries“ – also den Kriegstagebüchern des alliierten Bomber-Kommandos – mit Blick auf die amerikanischen Angriffe auf Dresden im März 1945 wörtlich: „Part oft the American Mustang-Fighter escort was ordered to strike traffic on the roads around Dresden to increase teh chaos“ Zu deutsch: „Ein Teil der amerikanischen >Mustang<-Jägereskorte hatte den Befehl, den Verkehr auf den Straßen um Dresden lahmzulegen, um das Chaos zu vergrößern“.

Tagesangriffe am 14. und 15. Februar

Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12:17 bis 12:31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab. Ihre Angriffsziele waren einige Rüstungsbetriebe und erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile.[28] Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag im Glauben, es sei Dresden.[29] Im etwa 35 km entfernten Neustadt ging am 14. Februar ein von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder.

Am 15. Februar stürzte die ausgebrannte Frauenkirche etwa um 10:15 Uhr ein. Von 11:51 bis 12:01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 amerikanischen Boeing B-17-Bombern. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Nach diesen Angriffen sollte es eigentlich genug gewesen sein, aber in England kannte man keine Gnade und schickte die Bomber ein drittes Mal nach Dresden. Diesmal wieder in der Nacht.

 Zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar

Um 1:23 Uhr begann die zweite Angriffswelle mit 529 britischen Lancaster-Bombern der Gruppen No.1, No. 3 und No. 8 der Royal Air Force sowie der Gruppe No. 6 der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 1:54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben – 1500 Tonnen – über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschertnitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern.

Die zweite Angriffswelle zerstörte die Technik der ausgerückten Feuerschutzpolizei und verhinderte weitere Löschaktionen,[27]sodass sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge. In der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftdruck oder erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben ausgesetzt.

Es folgten allerdings noch weitere Angriffe, wobei Dresden als „Ersatzziel“ diente.

Am 2. März flogen 455 B-17-Bomber nach Angaben der USAAF zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide an, wichen aber auf das Ersatzziel Dresden aus. Ab 10:27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlagen in Friedrichstadt und Neustadt sowie in die angrenzende Bebauung.

Die 8. Bomberflotte der USAAF flog am 17. April mit 572 Maschinen einen weiteren, letzten Angriff auf das Stadtgebiet. Über den Rangierbahnhöfen warf sie 1385 Tonnen Sprengbomben und 150 Tonnen Brandbomben, auf ein nicht genanntes Industriegebiet weitere 25 Tonnen Sprengbomben ab. Erst dabei wurde der Bahnverkehr durch Dresden wirksam unterbrochen.

Die Angriffe auf Dresden wurden von der alliierten Propaganda, aber auch der heutigen deutschen Propaganda damit begründet, daß sie u.a. eine Vergeltung der deutschen Angriffe auf London und Coventry waren. Das entspricht allerdings nicht der Wahrheit. Zudem muß man auch folgendes wissen:

„Völkerrechtliche Bestimmungen über den Luftkrieg gab es nicht; der Versuch Hitlers, den Luftkrieg überhaupt als völkerrechtswidrig erklären zu lassen, fand in internationalen Besprechungen die gleiche Ablehnung wie sein Vorschlag, den Luftkrieg auf rein militärische Ziele zu beschränken. In Vorschriften bauten wir – ich war als Generalstabschef ganz erheblich beteiligt – die moralischen Grundsätze ein, die nach unserem Gewissen auch von den Fliegern beachtet werden mußten. Dazu gehörte die Beschränkung der Angriffe auf rein militärische Ziele, deren Kreis erst durch die Auswirkungen des totalen Krieges erweitert wurde. Verboten war der Angriff auf offene Städte oder Zivilpersonen“[2]

Zu den zeitlichen Abläufen:

  • Bombardierung Londons durch die dt. Luftwaffe erfolgte vom 09.1940 – 16.05.1941
  • Bombardierung Coventrys durch die dt. Luftwaffe erfolgte am 11.1940

Bereits im Frühjahr und Sommer 1940 wurden durch die RAF allerdings Städte im Ruhrgebiet angegriffen. Unter anderem Mönchengladbach am 12.05.1940. Dazu hat SPIEGEL ONLINE am 25.04.2015 eine interaktive Karte veröffentlicht, auf welcher man durch Verschiebung des Mauszeigers auf einer Zeitleiste erstaunliches feststellen kann. Es kann jeder für sich selbst probieren und staunen.

Wie bereits erwähnt, wurde Mönchengladbach durch die RAF am 12.05.1940 bombardiert und das unter der Verletzung, entweder des belgischen oder des niederländischen Luftraumes. Natürlich völlig folgenfrei.

Berlin wurde bereits einen Monat später angegriffen.

Der erste Luftangriff fand in der Nacht vom 7. auf den 8. Juni 1940 statt. Angesichts der Erfahrungen des Ersten Weltkriegs war die Furcht vor einem Angriff mit chemischen Waffen noch hoch; die Bevölkerung wurde aufgefordert, während der Luftangriffe Atemschutzmasken zu tragen, da man den Einsatz von Gasbomben befürchtete. In dieser Nacht warf eine französische SNCAC NC.2234 namens Jules Verne acht 250−kg−Bomben und 24 Bomben von je 10 kg auf ein Industrieviertel ab. Der deutsche Frankreichfeldzug war damals in vollem Gange; dieser Luftangriff war eine „Vergeltung der Franzosen“.[3][4]

Am 25. August 1940 griff erstmals die Royal Air Force (RAF) an. Am Vortag hatte die deutsche Luftwaffe im Rahmen der Luftschlacht um England begonnen, Bomben auf London abzuwerfen (→ The Blitz). Die Briten hatten bis dahin Berlin bewusst nicht angegriffen, zum einen aus Furcht vor einem deutschen Gegenschlag gegen London, zum anderen wegen der großen Entfernung von Großbritannien[5] und der starken deutschen Flugabwehr.

Leider ist diese Behauptung, wonach die dt. Luftwaffe bereits am Vortag des 25.August 1940 im Rahmen der Luftschlacht um England Bomben auf London abgeworfen hat, ebenfalls unwahr. Es wurden lediglich küstennahe Ziele, sowie Flugplätze und Flugzeugwerke in Südengland, also militärische Ziele, angegriffen.

Als Reaktion auf einen Nachtangriff der RAF am 25. August auf Berlin befahl Hitler am 4. September, von nun an London anzugreifen. Als die Bombardierung der südenglischen Jägerstützpunkte eingestellt wurde, konnte sich die britische Luftverteidigung erholen und in weiterer Folge voll gegen die unzureichend ausgerüsteten Verbände deutscher Bomber und Jagdbomber entfalten.

Jede Lüge kommt irgendwann ans Tageslicht, wenn es auch unbewußt oder gar zufällig geschieht. Dazu folgendes. Am 25.10.2017 meldeten diverse Nachrichten, daß im Augsburger Stadtwald durch einen Mountainbiker eine Weltkriegsbombe entdeckt wurde. Nun war das aber keine simple Weltkriegsbombe, sondern eine britische Phosphorbombe. Mit diesem Fund fällt die britische sowie deutsche Lügen-Propaganda wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Wir erinnern uns:

Ein fester, in stereotypen Motiven überlieferter Bestandteil der Nachkriegsliteratur zu Dresden sind Augenzeugenberichte von angeblichem Phosphor-Regen und Tiefflug-Angriffen auf Flüchtlinge. Historiker haben diese Berichte seit 1977 mehrfach überprüft und festgestellt, dass es Legenden sind, die zum Teil von der NS-Propaganda geschaffen wurden und zum Teil auf Fehldeutungen von Sinneseindrücken beruhen.[45]

 Peter Haisenko schrieb dazu am 27.10.2017:

Es sind oftmals die kleinen Meldungen, die unbemerkt durch die Zensur schlüpfen. Gerade diese können aber manche (Geschichts-)Lüge entlarven. So meldet der Bayerische Rundfunk am 25.10.2017 dass etwas gefunden wurde, das es nach Auffassung der staatlich bestellten Historiker nicht gibt: Britische Phosphorbomben.

Schon vor dem Zweiten Weltkrieg ist der Einsatz von Phosphorbomben als Kriegsverbrechen geächtet worden, insbesondere gegen Städte und Zivilisten. Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Mehr darüber hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorbombe). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Hier kommt die Historikerkommission ins Spiel, die die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunter gefälscht hat.

Hier schließt sich der Kreis zu Dresden und der wohl größten Lüge zu einem der größten Kriegsverbrechen in der Geschichte der Menschheit.

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen. Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen begangen haben – wird besonders in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden verleugnet. Dazu ist extra nach 1990 eine Historikerkommission staatlicherseits berufen worden, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich ermordeten umgekommen ist.

 Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte. Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat. Dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind bestätigen unzählige Augenzeugenberichte, nicht nur meiner Mutter und Großmutter, die in dieser Nacht mit Mühe und Glück dem Inferno entkommen sind. Auch die Eltern von Hubert von Brunn wussten aus eigener Erfahrung, dass auf Würzburg Phosphorbomben abgeworfen worden sind.

 Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen klein zu rechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind. Man muss schon besonders blauäugig sein, oder zielfixiert, wenn man annimmt, dass die Briten Dokumente liefern würden, die ihre Kriegsverbrechen belegen. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden. Ich füge an: Und wenn es sie jemals gab, dann kann nur ein Idiot annehmen, dass sie nicht vernichtet worden sind.

Diese Historikerkommission hat aber die Auskunft aus Großbritannien als die reine Wahrheit angenommen und geht davon aus, dass die Royal Air Force niemals Phosphorbomben auf deutsche Städte abgeworfen hat, auch nicht auf Dresden, trotz der unzweifelhaften Aussagen von Augenzeugen. Die Schlussfolgerung? Ohne Phosphor konnten im Dresdner Feuersturm keine Temperaturen entstehen, die Knochen zu Staub verbrennen. Nachdem keine Knochen gefunden wurden, konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass es die zugehörigen Toten gab. Für diese Geschichtsfälscher ist folglich bewiesen, dass es in Dresden nicht mehr als 25.000 Tote gegeben hat. Sie haben Churchill und Harris einen „Persilschein“ ausgestellt. Und jetzt kommt die kleine Rundfunk-Meldung.

 In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk meldet. Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge ist. Dass diese Bomben in einem Wald liegen, kann nicht daran liegen, dass die Briten einen Wald anzünden wollten, sondern daran, dass sie ihr eigentliches Ziel Augsburg verfehlt haben. So hat die Unfähigkeit britischer Bomberpiloten Augsburg vor einem ähnlichen Schicksal wie Dresden oder Würzburg bewahrt. Oder war es vielleicht sogar so, dass diese Bomberpiloten einen Rest an Gewissen hatten, wussten was sie an Bord hatten, nicht aktiv an Kriegsverbrechen teilhaben wollten und deswegen ihre grausame Last über einem Wald entließen? Meine Bekanntschaft mit ehemaligen alliierten Bomberpiloten lässt diese Annahme zu, denn die meisten, mit denen ich gesprochen habe, schämten sich zutiefst darüber, was sie unbedacht angerichtet haben. Es ist wie immer: Nicht das Individuum, der Befehlsempfänger, ist böse, die Häuptlinge sind es.

Nach dem Fund nahe Augsburg muss eine neue Historikerkommission berufen werden, die nicht nur Dresden neu bewerten muss. Die Annahme, es habe keine Toten gegeben, weil keine Knochenreste aufzufinden sind, muss revidiert werden, denn es kann keinen Zweifel mehr geben, dass Phosphor eingesetzt wurde, auch in Dresden, wie die Augenzeugen berichtet haben. Wie sogar in Wikipedia (noch) berichtet wird, haben die USA Phosphorbomben eingesetzt im Irakkrieg und anderswo, obwohl 1977 in den Zusatzprotokollen zu den Genfer Abkommen von 1949 der Einsatz von Phosphorbomben gegen Zivilpersonen verboten worden ist. Auch Israel hat gegen dieses Abkommen verstoßen. Den Einsatz von Uranmunition will ich hier nur am Rande erwähnen, der ganze Landstriche auf Jahrhunderte unbewohnbar macht.

 Man darf gespannt sein, wie zu dem diesjährigen  „Jubiläum“ linke „Politiker“  und ihre Speerspitze „Antifa“  wieder zur Höchstform auflaufen, um die Bombardierung zu rechtfertigen und alle diejenigen, die an diesem Tag zum Gedenken an die Opfer aufrufen, als Rechtsradikale, Nazis und Ewiggestrige diffamieren.

„Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“  Dr. phil. Bruno Bandulet *

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

* Dr. phil. Bruno Bandulet promovierte über Adenauers Außenpolitik, arbeitete in der CSU-Landesleitung als Referent für Deutschland- und Ostpolitik, war Autor von „Zeitbühne“ und „Transatlantik“, Chef vom Dienst der Tageszeitung „Die Welt“ und Mitglied der Chefredaktion der Illustrierten „Quick“. 1995 gründete er den politischen Hintergrundienst „Deutschlandbrief“, der seit 2009 als monatliche Kolumne im libertären Magazin „Eigentümlich frei“ erscheint.

 [1] Siehe zum Beispiel: Franz Kurowski, »Das Massaker von Dresden und der anglo-amerikanische Bombenterror 1944-1945«, Druffel, Berg 1995, S. 100 ff.;
David Irving, »Der Untergang Dresdens«, Heyne, München -1979, S. 173 f.;
Hubertus Von Tobien, »Feuersturm über Dresden«, Frieling, Berlin 2001, S. 79-84;
Egon Kunze, »Bombenterror gegen Dresden«, in: Zeit-Fragen, 24.2.2003; ders., »Grausam«, in: Junge
Freiheit, 11.2.2005;
Helga Klingemann, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.3.2002;
Gerhard MARTIN, ebenda.

[2] „Soldat bis zum letzten Tag“ von Albert Kesselring, Seite 54-55

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/13/dresden-und-die-propaganda/