USA – Kongress bricht eigenes Gesetz – Wann kommt der Bumerang zurück?

Die Abgeordneten der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten sind außer sich. Das darf man gerne wörtlich nehmen. Denn ihre Mitte haben sie schon längst verlassen, falls sie dort jemals waren. Man könnte auch sagen: Sie stehen neben sich. Anders kann man ihre sinnlose derzeitige Aktivität kaum noch bezeichnen.

Eine fragwürdige Aktion folgt der anderen, wobei die Krönung die ist, dass sie ihren rechtmäßig gewählten Präsidenten, Donald Trump, unbedingt anklagen und absetzen wollen. Gerne auch ohne Grund, wenn man absolut keinen finden würde.

2016 fing es bereits an, mit dem Russen-Dossier, das vom britischen Ex-Spion des MI6, Christopher Steele phantasievoll zusammengestellt wurde. Die angeblichen Beweise waren Fiktion, aber reichten aus, um das FISC wissentlich an der Nase herumzuführen. Dieses Gericht genehmigte aufgrund des gefälschten Dossiers die erwünschten FISA-Überwachungsausträge für Trump Kampagnenmitglieder. Daraufhin wurde dann noch ein Sonderermittler einberufen, Robert Mueller, und der sollte den endgültigen Beweis liefern, nachdem die Demokraten und Frau Clinton in beiden Fällen keine Belege dafür fanden, dass Trump mit den Russen im Boot saß und die Justiz behinderte er auch nicht mit seinen harmlosen Tweets.

Aber der Schuss ging nach hinten los. Auch Mueller fand nichts. Es gab somit keinen Grund für ein Impeachment-Verfahren.

Aber das kann und darf nicht sein, dass Trumps Weste so weiß ist. Irgendetwas muss sich doch finden lassen.

Nein, da ist alles in Ordnung, sagt auch der neue Justizminister, William Barr, der gerade in Windeseile das aufarbeitet, was das Duo der letzten Justizminister, Sessions und Rosenstein, nicht geschafft hat. Der Mueller-Report entlastet Donald Trump. Daran ist nicht zu rütteln. Oder doch?

In einer 6-stündigen Anhörung wird Bill Barr gegrillt:

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Das passt den Demokraten im Repräsentantenhaus nun überhaupt nicht. Sie wollen die Untersuchung deshalb noch einmal neu aufrollen und viele, viele Zeugen, die bereits befragt wurden, noch einmal befragen. Vielleicht würden sie ja etwas finden, was andere übersehen haben?

Dummerweise bekommen sie aber nicht alle Daten, die sie haben möchten. Das Justizministerium schwärzt, was es schwärzen muss, soweit es sich um laufenden Verfahren oder Untersuchungen handelt. Das muss so sein, damit die Justiz nicht behindert werden kann.

Aber Moment! Verlangen die Demokraten gerade vom Justizminister, die Justiz zu behindern, indem er ihnen geheimes Material zur Verfügung stellt?

Genau so ist es. Obwohl Barr ihnen bereits mehr gegeben hat, als er eigentlich vorhatte – es sollte eigentlich nur bei der Version für die Öffentlichkeit bleiben – sind sie weiterhin unzufrieden. Sie wollen alles, ungeschwärzt.

Am gestrigen Tag, dem 12. Juni,  fand etwas statt, was dieses Land noch nicht gesehen hat.

Der Kongress stellte in einer Abstimmung fest, dass der Justizminister wegen „Missachtung des Kongresses“ anzuklagen sei, da er nicht ihrer Aufforderung gefolgt ist. Sie haben die oppositionelle Mehrheit dafür nutzen können. Mit dieser Abstimmung haben sie die ehemals selbst aufgestellten Gesetze – schließlich sind sie ja die Gesetzgeber – gebrochen. Denn der Kongress steht nicht über dem Gesetz.

Wir erinnern uns: Der Justizminister folgt dem Gesetz. Das von Demokraten dominierte Repräsentantenhaus tut genau das Gegenteil.

Barr kann dem Haus nicht mehr geben, ohne selbst das Gesetz zu brechen. Natürlich wird Barr nichts geschehen. Die ganze Aktion ist nicht legal. Er wird sich deswegen nicht in die Nesseln setzen. Dort sitzen nach dieser Aktion allerdings die Demokraten.

Wie das Theaterstück weitergeht, werden die nächsten Tage zeigen.

Wenn die Opposition allerdings in fast drei Jahren nicht geschafft haben, zu verhindern, dass Trump Präsident wurde und später, dass er es bleiben konnte, dann sieht es schlecht aus für sie.

Diese ganze Aktivität in letzter Minute entstand wahrscheinlich deshalb, weil sie keinen Plan B hatten. Denn dass Plan A – Mueller findet etwas und der Präsident ist danach weg – nicht aufgehen würde, haben sie niemals in Erwägung gezogen. Sie waren sich so sicher. Genauso sicher, wie sie waren, dass Hillary Clinton die nächste Präsidenten sein würde. Zu mindestens 97 Prozent. Wir erinnern uns.

Diese ständige Fehleinschätzung wird mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass sie die Wahl 2020 haushoch verlieren. Das zumindest ist unsere Prognose.

Einige von ihnen dürften bis dann der politischen Theaterkulisse den Rücken gekehrt haben und sich im orangefarbenen Anzug auf den täglichen Hofrundgang freuen. Denn FISA bringt das Haus zum Einsturz, sagte White House Whistleblower QAnon mehr als einmal.

Aber es ist nicht nur FISA. Als nächstes soll der Bericht des Generalinspektors Horowitz veröffentlicht werden, der sich etwas verzögert, da offenbar neues Beweismaterial aufgetaucht ist, das noch überprüft werden muss. Er untersuchte die Wahl 2016, bei der viele aus FBI, Justizministerium und auch der Obama Administration mitgemacht haben sollen, diesen Präsidenten bereits zu verhindern, bevor er überhaupt gewählt war.

Der Bericht, vor dem viele zittern:

Das Haus wackelt bereits bedenklich. Seitdem die Demokraten nach den Midtermwahlen 2018 die Mehrheit halten, hört man fast nur noch Wehklagen in dem alten Kongressgebäude.

Trump hat sich zur Aufgabe gemacht, die Korruption in Washington DC zu beenden. Das war einer seiner Wahlkampfpunkte. Er hat inzwischen fast alle anderen erfüllt. Aber dieser eine ist wohl ein größerer Brocken, als er erwartet hatte. Der wird noch dauern.

Genau deshalb zittern inzwischen einige Politiker aus beiden Parteien:

Die Amerikaner nehmen es (fast) mit Humor. Viele können die Politiker, die sie einst wählten nicht mehr ernst nehmen und es gibt seit ungefähr einem Jahr eine mächtige Abwanderungswelle in andere Parteien.

Wird der Kongress bei dem Versuch, den Justizminister oder den Präsidenten anzuklagen, erfolgreich sein?
Natürlich nicht.
Werden sie weiterhin versuchen, ihre Anhänger einer Gehirnwäsche zu unterziehen, damit die glauben, dass sie gewinnen und „ganz sicher nicht wegen all dem ins Gefängnis gehen“?
Darauf kannst du wetten.
Genießt die Show!

Weiter geht es:

Kartenhaus.
Q sagte es aus gutem Grund.
Lasst uns darüber diskutieren, was los ist:
1. Bundesgerichte stützen die Aussage der Justiz und das bedeutet, dass die Missachtungs-Abstimmung null und nichtig ist, um damit einmal zu beginnen.
2. Es ist eine Abstimmung, die bestätigt werden muss. Es muss als nächstes das volle Haus entscheiden.
3. Der Kongress bricht das Gesetz.

Und das hier sieht nach einer Falle aus, die den Demokraten gestellt wurde:

Hört mir genau zu:
Wir bringen sie in den Prozess der Amtsenthebung.

Rhetorik ist wichtig.
Es geht um Narrative.

Sie kommen durch die Vordertür.

Die Administration Trump behält den Überblick, der der Opposition ganz offensichtlich fehlt.

Das eigene Gesetz zu brechen und dabei noch andere aufzufordern, es ebenfalls zu tun, ist eine strafbare Handlung. Sie haben das vor den Augen aller getan. Für die amerikanische Presse, zumindest für Vox, ist das allerdings ein Grund zu feiern. Sie glauben tatsächlich, die Demokraten hätten einen juristischen Sieg errungen.

Alan Dershowitz, Jura-Professor, Hillary Clinton Wähler und Demokrat, sagt zu den Geschehnissen der letzten Zeit:

Dies ist ein klarer Versuch, die Verfassung im Interesse einer Partei zu verletzen.

Er meint die, die er selbst gewählt hat.

 

 

Bildnachweis

https://tagesereignis.de/2019/06/politik/usa-kongress-bricht-eigenes-gesetz-wann-kommt-der-bumerang-zurueck/10705/

Mathematische Studie beweist: Die Gesellschaft ist zu komplex, um von einer Regierung geführt zu werden

von https://derwaechter.org/

 

Die Gesellschaft hat den Punkt überschritten, an dem sie noch regiert werden muss. Wir brauchen keinen Präsidenten, um als eine gesunde Gesellschaft zu funktionieren. Tatsächlich ist die Idee, das zentrale Regierungsstellen über verschiedene soziale Klassen von Menschen regieren sollen, ist einfach nur absurd. Wir sind alle einfach zu komplex für einen Herrscher! Zumindest deutet ein kürzlich veröffentlichter Bericht darauf hin.

Gibt es noch Hoffnung für uns?

Vor dem Tag der US-Wahlen veröffentlichte die Webseite Motherboard aus dem Vice-Netzwerk einen Bericht mit dem Titel Mathematics. Darin enthalten sind Beweise dafür, dass Demokratien für unsere heutige Gesellschaft irrelevant sind. Gesellschaftspolitik, oder die Idee, dass ein Prozess für alle gelten und funktionieren kann, wurde als haarsträubend bezeichnet, da die Gesellschaft heute zu komplex ist und die Regierungen unsere Erwartungen immer enttäuschen.

Ein komplexer Organismus

Wir als Menschen sind im Laufe der Zeit immer komplexer geworden. Das hat nichts mit Demokratie oder Kommunismus zu tun. Und diese Komplexität fällt ins Gewicht; das sagt Yaneer Bar-Yam, Direktor der New England Complex Systems Institutes (NECSI; Institute für komplexe Systeme in Neuengland).

„Es gibt einen natürlichen Prozess für die Erhöhung der Komplexität in der Welt, der an einem gewissen Punkt mit der Komplexität des Individuums zusammenlaufen wird. Sobald wir einmal diesen Punkt erreichen, werden die hierarchischen Organisationen scheitern.“

Bar-Yam erkannte, wie lächerlich es war, die Gesellschaft in einige wenige Sektionen aufzuteilen. Die Regierungsvertreter sind in den meisten Fällen weit entfernt von den einzelnen Situationen, weil ihnen die Erfahrungen in diesen Bereichen fehlen.

Bar-Yam erklärte gegenüber Motherboard:

„Wir werden in dem Glauben erzogen, dass die Demokratie gut für uns ist.“

Ist das wahr? Ich denke, dass die Demokratie überbewertet ist; und so auch andere Systeme, wie etwa Diktaturen und Kommunismus. Ihre zentralisierten Prozesse und Demokratien konzentrieren sich nur auf eine oder wenige Gruppen von Individuen und dabei bleiben andere ohne ausreichende Repräsentation. Das kann nur schiefgehen!

Menschliche Komplexität

Wenn wir über die individuellen Bedürfnisse der Gesellschaft sprechen, nimmt „menschliches Handeln“ Form an als eine mögliche Lösung zu diesem Problem. Wenn ihr euch den Menschen als einzigartige Kreatur im Vergleich zu einem anderen Menschen anseht, dann versteht ihr wahrscheinlich, warum wir viel zu komplex sind, um als eine Gruppe regiert zu werden.

Menschen bestehen aus Atomen, die Zellen bilden und diese bilden dann wiederum Organe. Wenn ihr versucht, ein einziges Atom zu beschreiben, dann ist das fast unmöglich. Es ist nur möglich in Relation zu dem kollektiven Verhalten des gesamten Verbundes. Es ist zumindest ein bisschen einfacher.

Das funktioniert größtenteils genauso, wenn man eine individuelle Person in einem Arbeitsverhältnis beschreiben möchte, im Gegensatz zu reinen Arbeitskräften. Es ist einfacher, die Muster eines gesamten Personals zu verstehen als das tägliche Verhalten eines einzigen Arbeiters zu katalogisieren.

Bar-Yam schlägt eine Lösung vor, die eine „kontrollierte Hierarchie“ genannt wird. Diese erlaubt es einem Individuum, seine oder ihre Handlungen separat von denen der anderen zu kontrollieren. Damit kann ein Individuum andere beeinflussen, dass sie dieselben Handlungen durchführen. Wenn das funktioniert, wird es sich als weitaus effektiver erweisen als zu hoffen, dass die Regierung eine größere Gruppe dahingehend beeinflusst, dass sie ihrer Führung folgt. Tatsächlich ist das, was die Regierung macht, kurz gesagt die Kontrolle von Personengruppen, ganz so als seien sie weitaus einfacher gestrickte Wesen.

Menschliches Handeln

In Wahrheit sind das keine neuen Ideen. Das sind in Wahrheit Ideen, die bereits im Jahr 1949 aufgekommen sind. Praxeologie – oder das Erforschen von absichtsvollem Verhalten (menschliches Handeln) besagte im Grunde, dass Menschen aus einem Grund existieren und handeln.

„Handeln ist Wille, der angewandt wird.“

Der Ökonom Ludwig von Mises sagte, dass jene, die von einer Situation losgelöst sind, unmöglich wissen können, was innerhalb der Situation passieren wird. Obwohl die Wissenschaft ziemlich präzise vorhersagen kann, was in einer Situation passieren wird, kann sie doch nicht die Zukunft ohne Frage vorhersagen. Und egal, wie viele Ähnlichkeiten es zwischen der einen und der nächsten Situation gibt: Wir haben es immer mit unvollständigem Wissen zu tun bei jedem beliebigen Ereignis oder innerhalb von jeder beliebigen neuen Gruppe. Es ist offensichtlich, dass Mises die Komplexität der Gesellschaft bereits verstanden hat, weit bevor Bar-Yam an der Studie beteiligt war.

Mises schreibt in seinem Werk „Human Action: A Treatise on Economics“:

„Regierung bedeutet Zwang und Drang und ist das Gegenteil von Freiheit.“

Sowohl Mises als auch Bar-Yam kommen zu dem Schluss, dass die Komplexitäten des menschlichen Wesens, insbesondere auf der Ebene, die Menschen bis zu diesem Punkt heute erreicht haben, es fast unmöglich für eine Regierung machen, effektiv zu herrschen.

Wie wir bereits bei den Wahlen gesehen haben, weigern sich viele Menschen, ihre Stimme bei der Wahl abzugeben: Der Wunsch nach der Herrschaft einer Regierung nimmt ab. Anführer auszuwählen spielt augenscheinlich keine so große Rolle mehr und als Individuen zu agieren, um Probleme zu lösen, könnte genau das sein, was wir brauchen, um als Menschenwesen Erfolg zu haben.

Quellen:

 

https://derwaechter.org/mathematische-studie-beweist-die-gesellschaft-ist-zu-komplex-um-von-einer-regierung-gefuhrt-zu-werden

Wie man sich einen Scheiß darum kümmert, was die anderen denken

von https://derwaechter.org

Es gibt etwas weitaus Gefährlicheres als die Unsicherheit, die durch soziale Medien hervorgerufen wird – nämlich die Abhängigkeit davon, was andere von einem denken.

Warum verlässt ein Opfer von häuslicher Gewalt nicht den Ehepartner? Was hält homosexuelle Menschen davon ab, sich zu outen? Warum verhalten sich Erwachsene so erwachsen, wenn sie sich doch eigentlich wie Kinder verhalten wollen? Warum lachen Jungs, wenn sie doch eigentlich die Tränen ungehemmt fließen lassen wollen? Warum sind Mädchen still und brav, wenn sie doch eigentlich wild herumtoben wollen?

Die Antwort auf all diese Fragen lautet: Diese Entscheidungen werden von den Ängsten der Menschen bestimmt, weil sie sich darüber Gedanken machen, was die anderen über sie denken könnten. Das Bedürfnis nach Bestätigung und das Bedürfnis nach korrekter Einordnung und das Bedürfnis nach Verständnis und Akzeptanz – diese Bedürfnisse entscheiden über den Selbstwert des Einzelnen und wie sehr die Menschen sich selbst wertschätzen. Aus diesem Grund ist die Angst vor Zurückweisung und das fortwährende Sorgen darum, was andere über einen denken, zerstörerisch, lähmend, quälend – und deshalb vor allem eines: komplett unnötig.

Tom Ferry ist der Geschäftsführer von YourCoach und Autor des Bestsellers Life! by Design. Er sagt:

„Die Sucht nach der Meinung von anderen hat eine weitere nachhaltige Auswirkung; sie unterdrückt uns, was uns wiederum in einer Art Fegefeuer gefangen hält – wir haben Angst vor den Konsequenzen, die es hätte, wenn wir unser Leben so leben, wie wir es eigentlich wollen. ‚Wenn ich das mache, dann werden sie sagen: __________.‘ Sie werden nicht glücklich sein, weil Sie glauben, dass die Menschen Sie verurteilen. Es wird einfacher, sich mit diesem Elend abzufinden, so dass alle anderen mit diesem Ist-Zustand zufrieden sind.“

Wie aber hört man auf, sich darum Sorgen zu machen, was die anderen von einem denken; und wie kann man dann die Person sein, die man sein möchte und sagen, was man fühlt, weil „diejenigen, denen es etwas ausmacht, sind nicht wichtig – und denjenigen, die wichtig sind, macht es nichts aus“? Wir zeigen euch einige der einfachsten Möglichkeiten, wie ihr damit aufhören könnt, euch selbst an den Standards von anderen Menschen zu messen und euch befreien könnt, um ganz ihr selbst zu sein:

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Wenn ich mich selbst akzeptiere, dann bin ich von der Bürde befreit, dass ich deine Akzeptanz brauche.

  1. Akzeptiere dich selbst

Lerne, dich selbst zu akzeptieren, anzuerkennen und zu lieben. Wir alle verändern uns, aber wenn du dich genau so akzeptierst, wie du bist, dann sind die Veränderungen positiver Natur. Im Jahr 2014 hat eine Studie von der University of Hertfordshire herausgefunden, dass Selbstakzeptanz am meisten damit zusammenhängt, wie sehr wir mit unserem Leben im Allgemeinen zufrieden sind. Außerdem hat die Forschung gezeigt, dass die Menschen, die mehr Mitgefühl mit sich selbst haben, ein weniger hohes Risiko haben, Depressionen oder Unsicherheit zu erleiden; sich selbst zu lieben birgt deshalb auch das Potenzial, euch selbst optimistischer zu stimmen.

  1. Steh zu deinem Handeln

Übersetzt heißt das in etwa: Kümmere dich um deinen eigenen Kram. Du kannst nicht kontrollieren, wie oder was die anderen Leute von dir denken können oder denken – ebenso wenig, wie die anderen kontrollieren können, was oder wie du von ihnen denken kannst oder denkst. Bevor du also damit beginnst, dich von den Antworten anderer Menschen abhängig zu machen, oder von anderen erwartest, dass sie so von dir denken, wie du es dir wünscht, solltest du vielmehr erkennen, dass Meinungen auf Assoziationen beruhen, die wir alle in der Vergangenheit gezogen haben. Sei, wer du sein willst aus deiner eigenen Perspektive, auf Basis deiner eigenen Erfahrungen. Wenn du betrügst, dann steh dazu. Wenn du lügst, dann steh dazu. Wenn du glücklich bist, dann steh dazu. Wenn du eifersüchtig bist, dann steh dazu. Sei authentisch und frage dich selbst: „Was ist das Schlimmste, das passieren könnte?“ und mach deinen Frieden damit.

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  1. Tu genau das, was dich glücklich macht

Niemand außer dir lebt dein Leben; die einzige Person, die weiß was für dich am besten ist, bist du selbst. Wenn du die Sachen machst, die dich glücklich machen, dann gibst du den anderen eine Anleitung dafür, wie du behandelt werden möchtest und wie du wahrgenommen werden möchtest – ohne dich darum zu kümmern, was sie davon halten. Beginne damit, das Leben zu leben, das du gerne leben möchtest – das Leben, das dir deiner Meinung nach die meiste Freude bereitet. Wenn du dir schon Sorgen machen musst, dann sorge dich um die Meinung, die du selbst von dir hast und wie du dich selbst glücklich machen und es bleiben kannst. Du kannst es nicht allen recht machen, aber du kannst es ohne Zweifel der einen Person recht machen, die wirklich zählt – nämlich DU SELBST.

  1. Finde dein Rudel

Umgib dich mit Menschen, die selbstsicher sind und ihr Leben so gestalten, dass sie dabei ihre zentralen Werte nicht verraten. Der Psychotherapeut Gary Trosclair, der das Buch I’m Working on It in Therapy: How to Get the Most out of Psychotherapy (Ich arbeite in der Therapie daran: Wie Sie das meiste aus der Psychotherapie herausholen können), schreibt dazu:

„Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie damit aufhören können, sich um die Meinungen anderer zu kümmern. Begeben Sie sich stattdessen auf die Suche nach den Menschen, die Ihre Stärken und Ihre Güte sehen und denen Sie vertrauen. Bleiben Sie bei ihnen und nehmen Sie es ernst, was sie sagen. Wenn Sie befürchten, dass sie schlecht von Ihnen denken, dann überprüfen Sie ihre Befürchtung: Fragen Sie sie, was los ist. Eine kleine Gruppe von Freunden oder eine Gemeinschaft kann viel dazu beitragen, dass man sich sicherer fühlt. Es ist wichtig zu wissen, dass Sie geliebt werden.“

Quellen:

 

https://derwaechter.org/wie-man-sich-einen-scheis-darum-kummert-was-die-anderen-denken

 

Weimar – Gespräche junger linker Gegendemonstranten mit Stürzenberger

 

Linke Demonstration in Weimar am 3.5.2019
gegen eine patriotische, islamkritische und
rechtskonservative Kundgebung auf dem Goetheplatz.

 

Ist wie Greta bei CO2.

Die Kinder haben keine Ahnung,ihre Eltern sind scheinbar auch nur Dumpfbacken.

Italien: Bürgermeister stellt Dorf zum Verkauf

© picture alliance / ROPI Aus Protest gegen das Aussterben kleiner Dörfer hat sich der Bürgermeister des italienischen Dorfes von Esino Lario eine besondere Aktion einfallen lassen: Er bietet symbolische Teile der Kommune zum Verkauf an.

 

von https://derwaechter.org

Kuriose Protestaktion in Italien: Der Bürgermeister des italienischen Dorfes von Esino Lario bietet symbolische Teile der Kommune zum Verkauf an. Er will damit auf ein in Italien verbreitetes Problem aufmerksam machen.

Aus Protest gegen das Aussterben kleiner Dörfer hat sich ein italienischer Bürgermeister eine besondere Aktion einfallen lassen: Er bietet symbolische Teile der Kommune zum Verkauf an.

Es sei eine “Provokation”, um auf die Not der kleinen Gemeinden aufmerksam zu machen, sagte der Bürgermeister von Esino Lario, Pietro Pensa, der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. In dem Ort in der Lombardei wohnten nur noch knapp 750 Menschen.

Bürgermeister verkauft Dorf: Rathaus kostet 200.000 Euro

Zum Verkauf auf einer eigens eingerichteten Internetseite stehen nun eine Dorfbank für 280 Euro, das Ortsschild für 1.250 Euro oder das gesamte Rathaus für 200.000 Euro.

“Wir wollen eine positive Botschaft vermitteln”, sagte Pensa. In vielen kleinen Orten in Italien gebe es ein kulturelles Erbe, das man nicht verlieren dürfe. Die eingehenden Angebote müssten nun geprüft werden.

“Bis jetzt bekomme ich sehr viele Anrufe von Journalisten”, sagte er auf die Frage, ob sich schon viele Interessenten gemeldet hätten.

Überall in Italien kämpfen Dörfer gegen das Aussterben. Manche Orte bieten sogar Häuser für einen Euro zum Verkauf an, damit das Leben dort nicht vollkommen verschwindet.

Quelle: dpa

https://derwaechter.org/italien-burgermeister-stellt-dorf-zum-verkauf

Studie bestätigt: 600 tausend italienische Arbeitskräfte wurden durch Einwanderer ersetzt

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Die Gewerkschaften haben bei dieser ethnischen Substitution in der Arbeitswelt eine aktive Rolle gespielt.

In den letzten zehn Jahren haben die ausländischen Arbeitnehmer die italienischen ersetzt. Dies ist das Hauptergebnis einer vom ImpresaLavoro-Studienzentrum durchgeführten Untersuchung, die zur Datenverarbeitung von Istat und Eurostat durchgeführt wurde und hier in seiner integrierten Version verfügbar ist.

In Italien scheint sich die Beschäftigung im Vergleich zu 2008 zu erholen (+124.601 Einheiten). Unterteilung der Beschäftigten nach Staatsbürgerschaft – also zwischen Italienern und Ausländern (EU und Nicht-EU) – zeigt Impres jedoch einen „Ersatz“ -Effekt: Von 2008 bis 2018 haben Ausländer tatsächlich von 1.690.090 auf 2.455.003 (+764.913 Einheiten) zugenommen (+ 45,3%) gegen die Abnahme der italienischen, die stattdessen von 21.400.258 auf 20.759.946 (-640.312 Einheiten, -3,0%) zurückging.

In einem Vermerk der Forschungsabteilung heißt es: „Betrachtet man nur ausländische Staatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern, so finden wir auch eine ebenso bedeutende Zahl: Italien gehört zu den wenigen europäischen Ländern, in denen diese…

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Offener Brief an die jungen Menschen in Deutschland

 

Mit meinem ersten Video 2019 wende ich
mich an die jungen Menschen in Deutschland.

Sie hätten es in der Hand, in diesem Land
etwas zu ändern und für sie wäre es auch
enorm wichtig.

Hoffen wir alle, dass diese jungen Menschen
endlich aufwachen und ihr Schicksal endlich
selbst in die Hand nehmen.