Spahn bekommt fünf Millionen Euro für Studie zu Abtreibungen

© AFP 2018 / John Macdougall

Der Kabinettsbeschluss ist gefallen: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn soll Geld für eine Studie zu Abtreibungen bekommen, und zwar ganze fünf Millionen Euro. Untersucht werden sollen die „seelischen Folgen“.

Mit fünf Millionen Euro will er die seelischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen untersuchen lassen. Konkret soll das Bundesgesundheitsministerium für die Durchführung der Studie in den Haushaltsjahren 2020 bis 2023 jeweils 1,25 Millionen Euro zusätzlich erhalten.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Spahn will Krebs bald besiegt haben – Mediziner widersprechen<<<

Am Montag ist die entsprechende Entscheidung im Kabinett gefallen, berichtet „Bild am Sonntag“(BamS) unter Berufung auf Regierungskreise.

Doch die Studie ist umstritten, auch innerhalb der Koalition.

So hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post die Finanzspritze scharf kritisiert. Es sei „ein Skandal, für solchen Unsinn Millionen auszugeben“, sagte der Politiker gegenüber der „BamS“

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190211323914419-spahn-studie-abtreibung-milionen-euro/

Summa summarum statt „Summ, summ …“: Bienen können Mathematik

Summa summarum statt "Summ, summ ...": Bienen können Mathematik

Ein fliegender Einstein.
Laut einer Studie sind Bienen in der Lage, grundlegende mathematische Konzepte zu erfassen. Simple mathematische Operationen wie Addition und Subtraktion scheinen für die geflügelten Intelligenzler kein Problem darzustellen.

Die Studie wurde von Wissenschaftlern des Französischen Nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung CNRS durchgeführt. In der Studie versuchte ein Team um Dr. Scarlett Howard Bienen im ersten Schritt beizubringen, dass blau immer plus eins bedeutet und gelb minus eins. Danach wurden die Bienen in eine Art Y-förmiges Labyrinth zum Training geschickt. Am Eingang gab es ein Bild mit einem bis fünf blauen oder gelben Quadraten, zu denen die Biene je nach Farbe dann eins dazurechnen oder abziehen musste.

Anschließend musste die Biene zwischen zwei Ausgängen wählen. Über dem einen war das richtige Ergebnis zu sehen, über dem anderen ein falsches. Wählte das Insekt die richtige Lösung, gab es zur Belohnung Zuckerwasser. Im Laufe von 100 Trainingsläufen konnten die Forscher erreichen, dass in etwa 75 Prozent der Fälle die Bienen später den richtigen Ausgang an der Weggabelung als Option auswählten, schreiben die Wissenschaftler in der Zeitschrift Science Advances. Dr. Howard verglich die Experimente mit denen eines Menschen, der lernen soll, Symbole mit mathematischen Konzepten zu verknüpfen.

„Wir lernen als Kinder, dass ein Pluszeichen bedeutet, dass man zwei oder mehr Mengen zusammenfügen muss, während ein Minuszeichen bedeutet, dass man subtrahiert“, so die Forscherin. Professorin Adrian Dyer, die ebenfalls an der Studie beteiligt war, ergänzte:

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass fortgeschrittene numerische Kognition in der Natur unter Tieren, die keine Primaten sind, viel weiter verbreitet sein könnte als bisher angenommen wurde. Wenn aber die Mathematik kein so komplexes Gehirn erfordert, könnte es auch neue Möglichkeiten für uns geben, die Wechselwirkungen von Langzeitregeln und Arbeitsgedächtnis in derartiges Design zu integrieren, welches schnelleres Lernen bei neuen Problemen in der KI ermöglicht.“

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass bei Bienen „Zahlenverständnis“ erkannt wurde. Frühere Experimente der RMIT University in Melbourne belegten, dass die Insekten in der Lage sind, bis vier zu zählen und sogar das Konzept der Null zu verstehen. Um das zu testen, trainierten die Forscher Bienen zunächst darauf, jeweils jenes Ziel anzufliegen, das auf einem Schild mit der niedrigsten Zahl von Punkten markiert war. Die Insekten hatten dabei jeweils die Wahl zwischen zwei verschiedenen Punktmengen von 1 bis 4. Für die Bienen war das offenbar eine einfache Übung: Schon nach wenigen Durchgängen steuerten rund 80 Prozent von ihnen problemlos den jeweils niedrigeren Zahlenwert an, um die nur dann gewährte Zuckerlösung als Belohnung zu erringen.

Doch dann kam die eigentliche Herausforderung: Die Bienen sollten zwischen einer ihnen schon bekannten Punktmenge und einem leeren Schild (Null!) wählen. Immerhin 64 Prozent der Bienen steuerte das leere Schild, also die Null an, obwohl sie diese kleinste „Zahl“ zuvor niemals trainiert hatten. Das gleiche Ergebnis zeigte sich, als die Insekten zunächst nur mit zwei bis fünf Punkten trainierten und später zwischen den zwei unbekannten Werten 1 und 0 wählen mussten: Auch dann flogen rund 63 Prozent zum leeren Schild.

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/84018-summa-summarum-statt-summ-summ-bienen-koennen-mathematik/

Bevölkerungsaustausch – Was ist da dran ?

Der sogenannte „Bevölkerungsaustausch“.

Was ist da dran? 2001 entwickelte die UN die Pläne zur „Replacement Migration“
wortwörtlich übersetzt „Austauschmigration“. Die UN übersetzt es in der Sprache
der Viehzüchter mit „Bestanderhaltungsmigration“.

Interessanterweise hat – rein zufällig – die Süßmuth-Kommission
2001 beschlossen, das Deutschland ein Einwanderungsland sei.

Jetzt gehen wir davon mal aus dass man mit Migration einer alternden
Bevölkerung entgegenwirken könnte, wie müsste diese dann aussehen?

Um mehr Kinder zu zeugen müssten mehr Frauen importiert werden.

Je mehr Frauen desto mehr Kinder.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Wir importieren in erster Linie junge Männer.
Aber zwei Männer auf eine Frau bedeutet nicht mehr Kinder sondern nur eine
Eskalation der mimetischen Krise (ein Schelm wer denkt dass hier gezielt
Konflikte geschürt werden als Teil einer Teile-und-Herrsche-Strategie der Eliten).

Das ganze hat den Hintergrund, dass Frauen offensichtlich leichter zu
manipulieren sind. So soll die relative Endogamie durchbrochen werden.

Schau dir die Propaganda an. Das ist in der Regel eine weiße Frau mit
einem Neger (darf man das noch sagen oder steht die Wahrheit jetzt unter
Strafe?), selten umgekehrt.

Und Frauen sind die ersten Opfer. Mit der Propaganda werden die
Sicherheitsschaltkreise lahmgelegt. Die Frauen denken „Wunder was,
alle Menschen sind gleich, es gibt keine Rassen“ fahren nach Afrika
und werden dort bestialisch vergewaltigt und enthauptet, weil sie
denken die wären so wie wir.

So geschehen, bei den beiden naiven jungen Skandinavierinnen
die sterben mussten weil sie die Propaganda geglaubt haben.

Bei den unter 6 Jährigen haben wir bereits über 40% nicht Deutsche.

Wer da keinen Austausch sieht der ist ideologisch verblendet und
glaubt auch alle illegalen Einwanderer seien „Flüchtlinge“ und
nicht das Ersatzheer des Kapitalismus, um Löhne zu drücken,
Konsum zu befeuern (steuerfinanziert) und die Mieten hochzujubeln…

Von g-frost

Ehrenamtsmissbrauch?

Quergedacht! v4.0

Ich engagiere mich ehrenamtlich, nämlich in einem Verein. Weil: Wenn Hilfe gebraucht wird und meine Arbeit auch anerkannt wird, dann helfe ich eben. Aus altruistischen Gründen – und weil ich dadurch was lernen kann. Im Durchschnitt sind das bei mir 40 Stunden monatlich. Dabei bin ich selbst nur einer von ganz, ganz vielen Ehrenamtlichen. Ein Ehrenamt kann durchaus mit ziemlich viel Arbeit verbunden sein – allerdings: Bezahlt wird die nicht. Man erhält bestenfalls einen klitzekleinen Unkostenausgleich, der jedoch i. d. R. die tatsächlichen Kosten in keinster Weise deckt (bei mir 40€ jährlich und die realen Kosten liegen deutlich höher). Wikipedia weiß zu berichten, dass in diesem unserem Lande aktuell etwa jeder Dritte in einem Ehrenamt tätig ist. Bei 82 Millionen Einwohnern wären das somit 27.333.333 Menschen – eine beeindruckend große Zahl. Im Jahr 2015 waren es anderen Quellen zufolge 23 Millionen Menschen. Gehen wir nachfolgend daher mal von der „Hausnummer“…

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Anti-Mobbing-Coach Carsten Stahl: „Jeden zweiten Tag stirbt ein Kind, weil es drangsaliert wurde“

Epoch Times

Nach dem Selbstmord einer elfjährigen Schülerin in Berlin infolge systematischen Mobbings zeigen sich Experten wie Anti-Mobbing-Coach Carsten Stahl bestürzt, aber nicht überrascht. Biologin Dagmar Neubronner warnte schon vor Jahren vor Jahrgangsklassen als Brutstätten für Schultyrannen.

Das Thema Mobbing werde verharmlost und heruntergespielt, meinen Experten.Foto: istock

 

„Ich war schon auf sechs Beerdigungen, bei denen Mobbing Auslöser für Selbstmord war“, erklärt Carsten Stahl in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung wenige Tage nach dem Tod einer elfjährigen Grundschülerin in Berlin. Das Mädchen soll vor seinem Selbstmord über längere Zeit systematisch an der Hausotter-Grundschule gemobbt worden sein.

Die Dunkelziffer hält der Coach, der seit fünf Jahren Anti-Mobbing-Seminare im gesamten Bundesgebiet abhält und damit bereits 41 000 Kinder und Jugendliche erreicht hat, für deutlich höher: Er schätzt, dass jeden zweiten Tag ein Kind in Deutschland stirbt, weil es drangsaliert wurde. Dabei kenne Mobbing an Schulen wechselnde Dynamiken – und stoße auf wenig Bereitschaft, dagegen vorzugehen: 

90 Prozent geben an, schon selbst Opfer von Mobbing gewesen zu sein. 90 Prozent waren auch schon mal Täter oder Mittäter. Und 60 bis 70 Prozent haben zugeschaut, statt einzuschreiten.“

Mobber bauen darauf, Beifall zu bekommen

Stahl ist überzeugt: Mobbing wird verharmlost und heruntergespielt, um den Ruf der jeweiligen Schule zu schützen. Dabei habe er Bürgermeister Michael Müller selbst bereits vor drei Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass Mobbing in vielen Fällen eine Todesursache sei. Bildungssenatorin Sandra Scheeres habe er mehrfach vergeblich zu seinen Veranstaltungen eingeladen. Dem Anti-Mobbing-Coach zufolge seien alle Schulen von dem Problem betroffen.

Um der Entwicklung gegensteuern zu können, fordert Stahl umfangreiche Investitionen. Es sei nötig, Lehrer und Sozialarbeiter umfassend zu dem Thema zu schulen. „An jeder Schule muss ein Sozialarbeiter mindestens 35 Wochenstunden installiert werden“, zeigt sich Stahl gegenüber „Bild“ überzeugt. Auch sollten Polizei, Pädagogen, Sozialarbeiter und Experten enger zusammenarbeiten, jedes halbe Jahr sollten Präventionsprojekte mit Experten von außen stattfinden.

Eltern sollten auf Alarmzeichen wie Ess- oder Schlafstörungen achten und notfalls der Schule Druck machen. Sollte das keinen Effekt zeigen, sei es sinnvoll, auch noch andere Stellen einzuschalten.

Der seit 23 Jahren in der Gewaltprävention tätige Gymnasiallehrer und Buchautor Wolfgang Kindler hält Mobbing für kein neues Phänomen. Neu seien jedoch zunehmende Willkür, Normenlosigkeit, Hemmungslosigkeit. Kindler war bereits mehrfach in Fernsehsendungen aufgetreten und plädiert für Aufklärung und Sensibilisierung. An seiner eigenen Schule betreibt er selbst eine Anti-Mobbing-AG, um die Zivilcourage zu stärken.

Diese hält er für die wichtigste Stellschraube:

Es gibt Leute [Mobber], die keine Empathie haben. Aber sie achten schon darauf, dass sie Beifall bekommen, dass sie Zustimmung kriegen, dass sie akzeptiert werden. Wenn ihnen das versagt wird, dann überlegen die sich das.“

Neubronner: „Menschliche Gemeinschaft auf Miteinander aller Altersgruppen aufgebaut“

Dass Mobbing dem System Schule immanent sei und es kein richtiges Leben im falschen gäbe, meint hingegen die Biologin und Heilpraktikerin Dagmar Neubronner, die 2005 ihren Kampf gegen deutsche Schulbehörden um das Recht aufgenommen hatte, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten.

Sie hält die deutsche Praxis, Kinder zwangsweise in einen monokulturellen Verbund mit Gleichaltrigen einzugliedern, für die eigentliche Brutstätte von Mobbing und anderen dissozialen Verhaltensweisen. Bereits 2012 äußerte sie im „Deutschlandfunk“, dass das Konzept der Jahrgangsklassen der Lebensrealität widerspreche:

„Meine Kinder waren beide so in der Schule, dass sie nach Hause kamen und wirklich erschüttert waren davon, wie die Kinder in der Schule miteinander umgingen. Und aufgrund der Tatsache, dass wir aus ökonomischen, wirtschaftlichen Gründen unsere Kinder in der Schule ja in Jahrgänge einteilen und also alle Sechsjährigen und alle Zehnjährigen und alle 14-Jährigen und so weiter zusammensperren, ist die Schule eigentlich eine Brutstätte für Mobbing und für Schulhoftyrannen, die die Schwächeren drangsalieren und so weiter, weil nämlich unser Gehirn, unsere ganze Entwicklung eigentlich auf urtümliche Verhältnisse designt ist, wo eben Menschen in einer altersgemischten Gruppe von anderen Menschen, von anderen Kindern, die jünger sind, die älter sind, von Erwachsenen, von alten Menschen und so weiter aufwachsen und wo jeder seinen Platz hat.“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/anti-mobbing-coach-carsten-stahl-jeden-zweiten-tag-stirbt-ein-kind-weil-es-drangsaliert-wurde-a2785069.html

Stammzellenspender werden – Leben retten!

Frankenberger



Mit Großplakaten wirbt die DKMS gerade darum, Stammzellenspender zu werden. Viele Menschen, darunter viele Kinder, warten auf Stammzellen- und Organspender. Natürlich fragt man sich, weshalb gerade hier so viel Geld für die Mobilisierung der Bevölkerung ausgegeben wird, während man auf anderen Gebieten relativ ungerührt zusieht? Siehe auch die Diskussion zur Organspende!



Denn hier ist das ganze Bild wichtig, auch wenn dann wieder „Whataboutism“ gerufen wird.


Wenn wir heute zur Kenntnis nehmen müssen, dass Deutschland gleichzeitig „Bomben und Giftgaskomponenten“ an die ganze Welt liefert, auch an Diktatoren und angebliche „Könige“, dann relativiert sich das alles ganz traurig. Hier können wir Leben retten, wenn wir uns dem entgegen stellen!



Wo sind entsprechende finanziell gepushte Werbeplakat – Aktionen für die knapp eine Million Obdachlosen, die oft schwer krank sind?


Fast hundert Millionen Euro wurden gerade durch das Großmanöver #TridentJuncture verballert, das auch…

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LIVE aus Paris: Proteste der #Gelbwesten gehen weiter – Bereits die 11. Woche

 

Die Proteste der Gelbwesten gehen in die elfte Woche.

Auch am heutigen Samstag wird in Paris wieder demonstriert.

Ursprünglich entstanden die Proteste durch hohe Benzinsteuern.

Auch Zugeständnisse der Regierung konnten die
Protestbewegung nicht zum Stillstand bringen.

Anmerkung :

Und man will auch Hartz 4 in Frankreich einführen.

Der Deutsche Michel hat sich das gefallen
lassen, die Franzosen nicht !

Wohnungsnot in Merkel-Deutschland: Rentner sollen ihre großen Wohnungen räumen

Dass Wohnraum in Deutschland teuer und knapp ist, ist nichts Neues. Auch nicht, dass Wohnraum durch die Flut der „neuen Mitbürger“ und die inkompetente und menschenverachtende Politik der Merkel-Regierung inzwischen prekär geworden ist.

Für das von der Politik geschaffene Problem der Wohnungsknappheit haben jetzt staatliche Initiatoren von Projekten, die Wohnen bezahlbar machen wollen, eine Lösung gefunden.

Dabei stützen sie sich auf Studien, die herausgefunden haben wollen, dass Rentner häufig das „Glück“ hätten, noch einen alten Mietvertrag zu besitzen und es sich somit leisten könnten, auch als Alleinstehende noch in Zwei- oder Drei-Zimmer-Wohnungen zu leben.

Dabei würden viele Rentner lieber in kleinere Wohnungen umziehen – das zumindest soll uns ein Bericht von „Focus-Online“ weismachen.

Eine Studie des „Pestel-Instituts“ in Hannover meint, dass jeder Rentner im Schnitt 59 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung habe, während es im bundesdeutschen Durchschnitt gerade einmal 46 Quadratmeter pro Person seien.

Ein Umzug bei Rentnern scheitere meist an der emotionalen Bindung zur gewohnten Umgebung, so das Resultat der Studie. Zudem sei ein Umzug eine Kostenfrage, besonders in begehrten Lagen (Enteignung von Wohnungseigentümern in Berlin geplant).

Um diesen „Missstand“ zu beenden, schlagen die Initiatoren der Projekte „Bezahlbares Wohnen“ eine Umverteilung der zur Verfügung stehenden Wohnflächen vor. Der Rentner, der bereit sei, in eine kleinere Wohnung umzuziehen, dem könne man durch eine Umzugsprämie von 5.000 Euro dazu animieren (Neue Grundsteuer gleicht einer Enteignung).

So könne dann ein Rentner in die gewünschte kleinere Wohnung ziehen und kinderreiche Flüchtlingsfamilien eine vom Steuerzahler finanzierte große Wohnung erhalten. Wem ein finanzieller Anreiz nicht ausreiche, der könne ja seine Wohnung mit jemandem tauschen, der sich räumlich vergrößern wolle.

Der Bericht von „Focus“ lässt nichts Gutes erahnen. Wenn schon solche Vorschläge vorliegen, wird die Umsetzung nicht lange auf sich warten lassen.

Rentner, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet und für den Staat Steuern bezahlt haben, sollen nun möglichst reibungs- und geräuschlos aus ihren „großen“ Wohnungen verschwinden (Wie der Staat seine Bürger ausbeutet: 210.000 für Straßensanierung – einzelner Landwirt betroffen).

Zudem kostet ein Umzug wesentlich mehr, als 5.000 Euro. Und für weniger Wohnraum auch noch mehr Geld zu bezahlen, ist für die Betroffenen wohl kaum möglich. Auf die Rentner wird bald Druck ausgeübt, egal ob sie in der neuen Umgebung dann noch ein soziales Umfeld oder eine für sie gut zugängliche Infrastruktur vorfinden, oder nicht.

Soziale Frage ungeklärt

Die Alternative: Ein Umzug in einen günstigeren Stadtteil. Dann stellt sich aber eine andere Frage. Kann man einem Rentner einen solchen Schritt überhaupt zumuten? Schließlich müsste er sich dann völlig neu orientieren. Ärzte, Apotheken, Supermärkte – alles wäre vielleicht weiter entfernt als bisher.

Es müsste daher, wenn überhaupt, ein Umzug innerhalb der gewohnten Umgebung sein, die dann obendrein noch möglichst günstig ist. Wo soll aber eine kleinere Wohnung für das gleiche oder sogar für weniger Geld herkommen? Es gibt ohnehin zu wenig Wohnungsbau in Deutschland.

Zudem gibt es immer mehr Rentner. Bis 2040, so die Studie des Pestel-Instituts, steigt die Zahl der Senioren von 18 auf 24 Millionen. Für sie gibt es längst nicht genügend bezahlbare Wohnungen.

Jetzt, wo die Politik mehr Leute hierher eingeladen hat, als Wohnraum zur Verfügung steht, soll wohl bald die Zwangsumverteilung kommen (Enteignung wegen Wohnungsnot – Land fordert Zugriff auf Grundstücke).

Warum kümmern sich solche „Projekte“ nicht darum, dass reiche Menschen, die Häuser mit zehn freien Zimmern haben, alleinerziehende Mütter, Arbeitslose oder arme Rentner aufnehmen? Die Bundesregierung hat es in den letzten zehn Jahren versäumt, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Dass jetzt Rentner dafür aus ihren Wohnungen rausgeschmissen werden sollen, ist gelinde gesagt eine bodenlose Frechheit (Merkel-Plan: Enteignung der Bürger per Grundsteuer und EU-Haftung für faule Kredite).

Fazit: Wer nicht auszieht, dem werden nun vermutlich durch ein neues Wohnraum-Anspruchsberechtigungs-Durchsetzungsgesetz Beine gemacht, denn in der sozialistischen Volksgemeinschaft gibt es nur Volkseigentum.

Literatur:

Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 23.01.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/01/wohnungsnot-in-merkel-deutschland-rentner-sollen-ihre-grossen-wohnungen-raeumen/