Heule nicht rum, Du Deutscher Michel !!! …

.. sondern stehe auf und wehre dich !

So blöd kann doch ein Volk nicht sein !?

Ihr , ja Du und Du seit der Staat und Ihr
habt jederzeit das Recht die Verwaltung abzusetzen.

1.)

Das Widerstandsrecht ist allgemein ein naturrechtlich bzw.
durch ein positives Gesetz statuiertes Recht jedes Menschen,
sich unter bestimmten Bedingungen gegen staatliche Gesetze
oder Maßnahmen aufzulehnen bzw. ihnen den Gehorsam zu verweigern.

2.)

Verfassunggebende Versammlung

Verfassunggebende Versammlung ist ein staatsrechtlicher und politikwissenschaftlicher
Begriff. Eine Verfassunggebende Versammlung ist eine außerordentliche politische
Institution, manchmal auch Verfassungskonvent genannt, welche temporär eingerichtet
worden ist und eingerichtet werden kann, um einem Staat eine erste oder wieder
eine neue Verfassung zu geben. Sie ist – als Ausdruck des pouvoir constituant –
im Besitz der verfassunggebenden Gewalt des Volkes.

Anmerkung :

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und
Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt,
verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine
Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke
in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Gezielte Migration in das Sozialsystem : Deutschland zahlt knapp 270.000 Kindern im Ausland Kindergeld

Mehrere Hundert Millionen Euro Kindergeld zahlt der
deutsche Staat inzwischen an Empfänger aus dem EU-Ausland,
Tendenz stark steigend.

Oberbürgermeister schlagen Alarm:

Der soziale Friede sei zunehmend gefährdet.

Anmerkung :

Der soziale Friede sei zunehmend gefährdet.

Eh Leute, der soziale Friede ist nicht nur gefährdet,
Deutschland steuert auf einen Bürgerkrieg zu.

Und die ganzen BRD Beamten haben diese Misere aktiv unterstützt.

Die DDR „Beamten“ hatten nur das Glück, das die EX DDR Bürger
eine bessere Zukunft vor Augen hatten.

Diesmal , wird sich das Volk rächen ! 😉

Obdachloser Kleinkrimineller gestellt, Solidarität des Carabiniere

Indexexpurgatorius's Blog

–> VIDEO <–

Der Dieb wurde von dem Carabiniere als 55-jähriger Obdachloser identifiziert, der ursprünglich aus Veneto stammte, aber in verschiedenen Gegenden Norditaliens für Kleindiebstahl bekannt war.

Dasselbe passierte gestern in Modena, wo der Mann barfuß und in prekärem Zustand mit Wunden unter seinen Füßen ankam.

Der Carabiniere, der ihn mit dem gestohlenen Gut aufgehalten hatte, hatte Mittleid, ging mit ihm in den Supermarkt, in dem er kurz zuvor klaute und kaufte dem Mann ein Paar Sandalen.

Der 55-Jährige wurde zur Polizeiwache gebracht, Erkennungsdienstlich behandelt und es wurde ein Bericht über den Diebstahl erfasst.

Es ist nicht normal, dass es in Italien Italiener ohne Heimat gibt, die gezwungen sind, ein Paar Sandalen zu stehlen, um nicht barfuss zu gehen.

Während immer noch – fast – 200.000 illegale afro-islamische Kriminelle im Hotel leben, neue Schuhe und Markenkleidung inklusive.

Salvini zeigte sich ob der Geste der ethnischen Solidarität begeistert:

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Ich schäme mich für meine Landsleute.

Notwende

Der orf berichtet:

Vertrag mit Vinzi-Notschlafstelle gekündigt

Zwei Notschlafstellen der Vinzenzgemeinschaft sind auf Quartiersuche: Die Mietverträge in der Landstraße und in Hernals laufen aus bzw. werden gekündigt. Die Miteigentümer des Hauses in Hernals haben auf Unterlassung geklagt.

Im VinziBett in der Ottakringer Straße befindet sich eine Notschlafstelle für mittellose bzw. sozial schwache Menschen, die in ihrer Notsituation keine Möglichkeit der eigenen Unterbringung haben. Es werden alle erwachsenen Männer und Frauen aufgenommen – unabhängig von Nationalität und Alter. Doch die Unterkunft muss bald ausziehen: Die Miteigentümer hätten den Vermieter auf Unterlassung der Vermietung an VinziBett geklagt, so die Koordinatorin der Wiener VinziWerke, Regine Gaber, im Radio-Wien-Interview.

Auch beim geplanten VinziDorf in Meidling hatten Anrainerinnen und Anrainer das Projekt zunächst verzögert. Inzwischen ist die Finanzierung aber gesichert, und der Bau hat begonnen.

[…]

Was für eine Schande, welch Erbärmlichkeit in den Herzen und Köpfen meiner Landsleute!

Während der Abschaum aus aller…

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„Tod einer Nation“-Doku stellt die Vorstellung in Frage, dass Faschismus und Nazismus Ideologien der „Rechten“ sind

Von Emel Akan, The Epoch Times

Der Dokumentarfilm „Tod einer Nation“ stellt die Vorstellung in Frage, dass Faschismus und Nazismus Ideologien der „Rechten“ sind.

Dinesh D’Souza bei der Premiere seines Films „Death of a Nation“.Foto: Shannon Finney/Getty Images

 

WASHINGTON – Donald Trump Jr. sagte am 1. August, dass Dinesh D’Souzas neuer Dokumentarfilm „Death of a Nation“ die wahre Geschichte enthüllt, die in den Schulen nicht gelehrt wird und konservative Menschen motiviert zu sagen: „Es reicht!“

„Akademiker und Mainstream-Medien verkaufen alle die gleiche falsche Geschichte und sie tun es schon seit geraumer Zeit“, sagte Trump Jr. bei der Premiere von „Death of a Nation“ (zu Deutsch: „Tod einer Nation“).

Die Menschen müssen das wirklich sehen und erkennen. Ich denke, der Film wird dazu beitragen, die konservativen Leute zu motivieren, zu sagen: ‚Genug!‘“

Der Film „Death of a Nation“, der am 3. August landesweit veröffentlicht wurde, hatte seine Premiere im E Street Cinema in Washington DC. Die anwesenden VIPs wurden durch den Film inspiriert, den Zustand des Landes zu kommentieren.

Trump Jr., der zu denen gehörte die über den roten Teppich gingen, sagte, das Auffälligste an dem Film sei, dass er die Ähnlichkeiten zwischen der aktuellen Plattform der Demokratischen Partei und der von Adolf Hitlers Partei hervorhebt.

„Man sieht die Nazi-Plattform der frühen 1930er Jahre und das was tatsächlich da draußen war, und man betrachtet sie im Vergleich zur heutigen DNC-Plattform“, sagte Trump Jr. „Und du sagst: Diese Dinge sind sehr ähnlich, bis zu einem Punkt, der eigentlich beängstigend ist.“

Trump Jr. beschuldigte die Wissenschaft und die Mainstream-Medien, die Jugend falsch beeinflusst zu haben.

„Wenn Sie den Film ansehen, werden Sie sehen, dass es einen sehr deutlichen und klaren Unterschied gibt zwischen dem, was tatsächlich passiert ist und dem, was heute an unsere Jugend verkauft wird“, sagte er.

Kimberly Guilfoyle, Donald Trump Jr., Dinesh D’Souza und Debbie Fancher bei der Premiere von „Death of a Nation“ in Washington D.C.Foto: Shannon Finney/Getty Images

 

Provokateur

Geboren in Indien, kam D’Souza im Alter von 18 Jahren als Austauschschüler in die Vereinigten Staaten. Er absolvierte das Dartmouth College und arbeitete kurzzeitig im Weißen Haus als Policy Analyst. Er war die meiste Zeit seiner Karriere Autor und Redner. D’Souza hat in den letzten Jahren auch linkskritische Dokumentarfilme produziert.

„Wir erleben jetzt einen surrealen Moment in der amerikanischen Politik“, sagte D’Souza zu Reportern.

Der Film stellt die Vorstellung in Frage, dass Faschismus und Nazismus eher Ideologien der „Rechten“ als der „Linken“ sind. Sie zieht auch Parallelen zwischen US-Präsident Donald Trump und US-Präsident Abraham Lincoln.

Auf die Frage, ob er mit der Behauptung einverstanden sei, er sei ein „Provokateur“, oder ob er sich schuldig fühle, „unverschämte“ Dinge zu sagen, sagte D’Souza: „Ein bisschen“.

„Aber die Realität ist, dass die Rassenkarte und die Faschismuskarte nicht von mir gespielt wurden“, sagte er. „Sie werden von der Linken gegen Trump gespielt. Nicht nur gegen Trump, sondern auch gegen Republikaner, Konservative, Patrioten, Christen. Also, wer hat diese Rhetorik erfunden? Ich nicht.“

D’Souza sagte, dass er denkt: der schockierendste Moment im Film ist, als eine Gruppe älterer Nazis gezeigt wird, die um einen Tisch herum sitzen und die Nürnberger Rassen-Gesetze unter Verwendung der von den Demokraten entworfenen Jim Crow Gesetze entwerfen, die die Rassentrennung im Süden erzwangen.

„Das ist eine historische Tatsache“, betonte der Filmemacher. „Und die älteren Nazis sehen sich an und sagen sich im Grunde: ‚Diese demokratischen Gesetze sind selbst für uns zu rassistisch.’“

D’Souza unter Obama verurteilt

Im Jahr 2014 wurde D’Souza wegen Verstoßes gegen das Wahlkampffinanzierungsgesetz verurteilt. Er wurde am 31. Mai 2018 von Trump begnadigt.

„Ich begrüße die Begnadigung“, sagte D’Souza. „Denn für mich war es die Berichtigung einer ursprünglichen Ungerechtigkeit im Sinne einer übermäßigen Strafe für das, was ich getan habe.“

D’Souza glaubt, seine Strafe war politisch motiviert, da die Anklage auf den in 2013 veröffentlichten Film „2016-Obamas Amerika“, in dem er den damaligen US-Präsidenten Barack Obama kritisierte, folgte.

|Anmerlung: Im Juni 2018 versuchte die New Yorker Staatsanwätin Barbara Underwood, von den Demokraten eingesetzt, D’Souza nach seiner Begnadigung, erneut für das selbe Vergehen vor Gericht zu stellen. Das ist unzulässig. Kommentar von D’Souza bei Fox & Friends dazu: “Diese Leute machen vor nichts Halt. Es bestätigt, dass es ein politisches Urteil gegen mich war. Und wenn die Dinge nicht so laufen wie sie es gerne hätten, wollen sie die Gelegenheit zu einem zweiten Schlag haben.“]

Der Produzent Gerald Molen sagte, er habe den Dokumentarfilm produziert, weil er D’Souza bewundert. Molen ist ein Oscar-prämierter Filmemacher. Zu seinen Filmen zählen „Schindlers Liste“, „Jurassic Park“ und „Rain Man“.

„Die Leute müssen sich nur die Fakten ansehen und sich über die Geschichte informieren“, sagte er. „Leider gibt es so viele Kinder in der Schule, die diese Möglichkeit nicht bekommen.“ Molen fügte hinzu, dass er über die wachsende Polarisierung im Land besorgt sei.

„In den 1960er und 1970er Jahren gab es Liberale und Konservative, aber es gab nie diesen erbitterten Streit zwischen den Gruppen. Die Leute konnten sich vertragen, sich unterhalten. Das ist nicht mehr der Fall.“

Zu den Gästen der Premiere von „Death of a Nation“ gehörte auch der Minister für Wohnungswesen und Stadtentwicklung, Ben Carson.

„Meine ewige Hoffnung ist, dass die Menschen erkennen, dass wir, das amerikanische Volk, nicht die Feinde des anderen sind“, sagte Carson. „Und wir sollten aufhören, uns manipulieren zu lassen.“

Manipuliert

Im Flim „Tod einer Nation“ geht D’Souza auf die Geschichte der Sklaverei ein und zeigt, dass das „Plantagensystem“ der frühen Demokratischen Partei in Systemen hoher Besteuerung, Regierungsabhängigkeit und Identitätspolitik weiterlebt.

„Die afroamerikanische Bevölkerung wurde in den letzten 40 Jahren von der Demokratischen Partei missbraucht“, sagte Sebastian Gorka, Militär- und Geheimdienstanalytiker und ehemaliger stellvertretender Assistent des Präsidenten.

„Wenn man eine Stadt mit ernsten Problemen wie Kriminalität, Unterentwicklung und Bildungsdefiziten nimmt – ob es nun Detroit ist oder Baltimore – findet man heraus, dass dies Städte sind, die seit Generationen von den Demokraten regiert werden.“

Die Demokratische Partei setzt nun die Einwanderer auf die gleiche Weise wie Afroamerikaner ein, wird im Film gezeigt.

„Sie sind verzweifelt um eine neue Wählergruppe bemüht,“ sagte Gorka und fügte hinzu, dass die Demokraten gegen Trumps Forderungen nach einer Wähler-Identifikation und der Grenzmauer opponieren, weil sie die illegalen Einwanderer als ihre neue Wählerbasis sehen.

„Das Problem ist, dass die meisten Afroamerikaner den Film wahrscheinlich nicht sehen werden“, sagte Carol Swain, ehemalige Professorin für Politikwissenschaft und Recht an der Vanderbilt University und selber Afro-Amerikanerin.

Sie sagte, dass der Film die Meinung der Afroamerikaner ändern könnte – wenn sie den Film in großer Zahl sehen und die Geschichte der Demokratischen Partei untersuchen würden. Swain sagte auch, dass sie ihre eigene Karriere für eine größere Mission geopfert hat: die Wahrheit herauszufinden und den Menschen zu helfen, tiefer zu graben.

#Walk Away Gründer Straka zum Film

Brandon Straka, der Gründer der „Walk Away“-Bewegung, lobte den Film und nannte ihn „Augen-öffnend“.

Straka sagte, jeder, der Fragen zum Liberalismus und zur Geschichte der Demokratischen Partei habe, würde viel aus dem Film lernen.

Strakas „Walk Away“-Bewegung ermutigt amerikanische Bürger, Videos und Fotos von sich selbst ins Netz zu laden, die erklären, warum sie die Demokratische Partei verlassen haben.

„Ich habe viele Leute, die sich auf mich berufen und sagen: Ich glaube, ich fange an, es zu verstehen. Ich glaube, ich beginne zu verstehen, was Du sagst“, sagte Straka bei der Premiere.

„Du weißt, dass es in Schritten geschieht, so war es auch bei mir. Es ist nicht über Nacht passiert.“

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Donald Trump, Jr.: ‘Death of a Nation’ May Motivate People to Say ‘Enough’ to False Narratives

https://www.epochtimes.de/politik/welt/tod-einer-nation-doku-stellt-die-vorstellung-in-frage-dass-faschismus-und-nazismus-ideologien-der-rechten-sind-a2514237.html

#NassGegenHass: Ausgetrocknete Hirnis gießen sich Wasser über die Köpfe und fallen „tot“ um

Die Gluthitze, die Deutschland fest im Griff hat, scheint nun die
ersten Opfer zu fordern. Mit der Aktion #NassGegenHass haben gestern
Studenten an der @HFF_Muenchen in Anwesenheit Markus_Soeder gegen die
bayerische Flüchtlingspolitik protestiert.

Dabei begossen sie sich wie Pudel, warfen sich auf den Boden und
spielten „toter Flüchtling“. Als Protestkunst sollte das verkauft
werden, als schwachsinnige Solidarität-Veranstaltung für alle
Menschenhändler und Schlepper, die die Armen dieser Welt ins
Mittelmeer treiben, ist das wohl eher zu verstehen:

Quelle : Journalisten Watch

Die Roten sind Schuld – Warum linke Gesinnung schlecht für den Menschen ist

 

Horst Lüning

Am 24.07.2018 veröffentlicht

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Professor Christian Bjørnskov vom Department of Economics and Business Economics aus Aarhus in Dänemark hat eine Studie über das Glücklichsein von Linken und Rechten angefertigt. Die Daten dafür hatte er aus den Befragungen des World Value Survey. Was wir alle schon immer vermutet hatten: Die Roten sind schlechter drauf als die Schwarzen. Während die Schwarzen zu wissen zu feiern, verzehren sich die Roten im Neid. Und mit diesen Eigenschaften bringen Sie unnötiges Leid über die Mitmenschen.
Christian Bjørnskov ► https://goo.gl/JDi7La
World Value Survey ► http://www.worldvaluessurvey.org/wvs.jsp
Südafrika Teil 2
Marina MollVell Palma ► http://www.mollvell.com/de/

Mut zum Widerstand : Der Wind hat angefangen sich zu drehen

 

Die Zwischenzeit ist angebrochen. Der Wind hat angefangen, sich
zu drehen, zaghaft noch, aber die Zeichen mehren sich, dass der
Zeitgeist seine Richtung verliert und eine neue möglich ist.

Es fühlt sich ein wenig nach Ausnahmezustand an, es schmeckt
nach Ungewissheit, aber plötzlich auch nach Zuversicht.

Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina.

Altes Ziel, neue Methode – Die Dekonstruktion des deutschen Volkes

von https://der-dritte-weg.info

 

Die „Vogelschiss“-Rede von Alexander Gauland hat die zu erwartenden Reaktionen hervorgerufen. In einem Staat, der Auschwitz als Gründungsmythos (Joschka Fischer) zelebriert, kommt jede Abweichung vom quasi-religiösen Dogma des Holocaust als über der Geschichte stehendem Menschheitsverbrechen einem Sakrileg gleich. Bezeichnenderweise muss man sich für ein derartiges Gedankenverbrechen nicht einmal in die Niederungen des Revisionismus begeben, eine historisierende Einordnung wie die Gaulandsche genügt völlig. Auf den immer absurdere Züge annehmenden Schuldkult muss hier nicht näher eingegangen werden. Die Sieger von 1945 haben aus den Fehlern von 1918 gelernt und Deutschland am 8. Mai nicht zum Zweck seiner Befreiung besetzt, sondern als besiegten Feindstaat, wie es in der US-amerikanische Besatzungsdirektive JCS 1067 so treffend heißt. Zeitgleich wurden die Strategien der Umerziehung in Kraft gesetzt, wie sie bereits während des Krieges entwickelt worden waren.
Die Charakterwäsche sollte erst abgeschlossen sein, wenn die Deutschen diese in eigener Regie betreiben würden. Treffender lässt sich der bundesdeutsche Umgang mit der eigenen Geschichte nicht bezeichnen. Der Rest ist bekannt – der Holocaust wurde eine „Industrie“ zur politisch-finanziellen Erpressung der Deutschen, der Vorwurf des Antisemitismus zur politischen Waffe. Nolte, Jenninger, Homann, Höcke – auch für die Gauland-Affäre gilt „in der BRD nichts Neues“.

Und doch gibt es im Windschatten des Erwartbaren einen Unterschied zu den vorangegangenen Affären. Neben das Beharren auf dem Schuldkult tritt ein neues Phänomen, um die geschichtspolitisch Widerspenstigen zu zähmen – die Dekonstruktion der Deutschen als Ganzes. „Warum es keinen homogenen deutschen Volkskörper gibt“  betitelte der SPIEGEL einen unlängst erschienenen Beitrag von Armin Langer, einem jüdischen Publizisten in Deutschland. Die von Gauland angestrebte historische Einordnung in die 1000 Jahre Deutschland vor 1933 sei bereits deshalb unsinnig, weil es eine geschichtliche Kontinuität der Deutschen als Volk gar nicht gebe. Deutschland, das sei schon immer ein Einwanderungsland gewesen, dessen einzige Klammer die gemeinsame Sprache gewesen sei. Oder kürzer ausgedrückt: Ein deutsches Volk gab und gibt es nicht, sondern nur eine Ansammlung von Menschen, die die deutsche Sprache sprechen, ohne ein ethnisches Zusammengehörigkeitsgefühl aufzuweisen.

Der Jude Langer haut damit in die gleiche Kerbe, wie zuvor bereits die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD). Diese hatte in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel behauptet, dass „eine spezifisch deutsche Kultur jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar sei. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt“.

Natürlich soll die Minimierung des ethnischen Begriffs auf die Sprache nur bei den Deutschen erfolgen. Für Langer steht es nämlich außer Frage, dass sich die Zuschreibungen „englisch“ oder „französische“ von Beginn an auf die Völker der Angel-Sachsen und Franken bezogen hätten, von Juden, Türken oder anderen ganz zu schweigen.
Nur die Deutschen seien schon immer eine multikulturelle Einwanderungsnation gewesen.
Als Kronzeugen müssen erwartungsgemäß Hugenotten und Ruhrpottpolen herhalten – kein Wunder, denn andere signifikante Einwanderungswellen hat es in den letzten 1500 Jahren auf deutschem Boden auch gar nicht gegeben.

Özoguz und Langer lasse den politisch und historisch zumindest laienhaft Bewanderten sprachlos zurück – handelt es sich um pure Dummheit oder plumpe Propaganda? Ein jüdischer Theologe und die Integrationsbeauftragte des Bundes sollten es eigentlich besser wissen.

Ein Blick in ein Standardgeschichtswerk zur deutschen Geschichte beschreibt die Volkwerdung der Deutschen ein wenig anders.
Nach dem Tod Karls des Großen zerfällt das Frankenreich aufgrund innerer Widersprüche in anfangs drei, später zwei Teile. Der von mehreren germanischen Großstämmen besiedelte Ostteil erhielt im Laufe des 9. Jahrhunderts die Bezeichnung deutsch (althochdeutsch diutisc) als Bezeichnung der weiter germanisch Sprechenden, während in den westfränkischen Gebieten romanisch gesprochen wurde.

Es trifft zu, dass „deutsch“ ursprünglich kein klar definiertes Volk, sondern eine Sprachgemeinschaft bezeichnete. Es sind jedoch Völker, die sich eine Sprache schaffen und nicht Sprachen, die sich Völker suchen.
Vor etwa 1000 Jahren siedelten im heutigen Deutschland jene Germanenstämme, die schon zuvor dort seßhaft waren – Sachsen, Thüringer, Bajuwaren (Bayern), Sueben (Schwaben), Friesen, Chatten (Hessen), (West-)Falen – und deren Namen noch heute die betreffenden Gebiete benennen.
Franken und Angelsachen brachen aus ihren germanisch-deutschen Stammlanden auf, um Frankreich (Frankenreich) und England (Angel-Sachsenland) zu begründen – in Frankreich und England sollen sie zu ethnisch definierbaren Völkern geworden sein, ihre in der alten Heimat verbliebenen Stammesbrüder jedoch nicht?

Nach der Trennung von den Westfranken 817 wird Ludwig der Deutsche, ein Enkelsohn Karls des Großen, der erste König des neu gebildeten ostfränkischen Reiches. 911 erlischt die ostfränkisch-karolingische Linie und die (germanisch-deutsch) sprechenden Herzöge der im ehemals ostfränkischen Reich lebenden Germanenstämme wählen mit dem Frankenherzog Konrad I. einen der ihren zum König des neuen deutschen Reiches.
Germanisch-deutsch ist die Sprache des Reiches, überwiegend germanisch ist auch das dort heimische Reichsvolk – Einwanderung und Multikulti Fehlanzeige.

Daran hat sich bis heute wenig geändert. Fremdes Kriegsvolk – Hunnen, Ungarn und die Heere des dreißig-jährigen Krieges – zog durchs Land, hinterließ vereinzelt seine Spuren und zog weiter. Nennenswerte Einwanderung gab es bis zur Neuzeit nicht, die mittelalterliche-Feudalgesellschaft hätte es auch nicht zugelassen.

Was die Neuzeit angeht, so vermischen die Propagandisten der Einwanderungsnation geschickt Fakten und Fiktion. Wer die Tragweite von Einwanderungsbewegungen erfassen will, der muss sich vor allem mit den Faktoren Quantität und Qualität auseinandersetzen – je geringer die Zahl der Einwanderer und je größer die Ähnlichkeit zum aufnehmenden Volk, desto unproblematischer verläuft die Integration.
Wenden wir uns vor diesem Hintergrund den bis zum 20. Jahrhundert einzigen beiden größeren Einwanderergruppen zu.

Mit dem Edikt von Potsdam 1685 gestattete der brandenburgische Kurfürst Friedrich Wilhelm I. 20 000 französischen Hugenotten, sich in Brandenburg anzusiedeln. Sein Enkel, der „Soldatenkönig“, ließ weitere 20 000 Protestanten aus dem Salzburger Land nach Ostpreußen und etwa 10 000 weitere Hugenotten aus Frankreich zogen nach Württemberg, Hessen, Hamburg und Lüneburg. Zahlenmäßig spielten jene 50 000 Einwanderern, von denen 20 000 ohnehin Deutsch-Österreicher waren, angesichts der damaligen Einwohnerzahl von mehreren Millionen keine große Rolle. In qualitativer Hinsicht waren die 30 000 Franzosen den Deutschen nicht nur ethnisch-kulturell verwandt, sondern trugen als Handwerker und Gewerbetreibende zum Wohl ihrer Gastländer bei. Dennoch dauerte es rund 100 Jahre, bis ihre Assimilation, nicht Integration, abgeschlossen war.

Vergleichbares ist über die Ruhrpottpolen zu sagen. Ihre Zahl ging in die Hunderttausende, allerdings hatte das Deutsche Reich zum damaligen Zeitpunkt ca. 80.000.000 Einwohner, was ihre quantitative Bedeutung deutlich einschränkt. Die meisten stammten aus der preußischen Provinz Posen und gehörten damit staatsrechtlich ohnehin zum Deutschen Reich.

Langer hat Recht, wenn er auf die Namen der AfD-Vorstände Georg Pazderski und Stephan Protschka, sowie auf Heinz Buschkowsky, Oskar Lafontaine oder Thilo Sarrazin verweist. Die Namen sind allerdings auch das Einzige, an dem man die Einwanderungsgeschichte einiger ihrer Vorfahren ablesen kann, was man in 300 Jahren von den Nachfahren der hereinströmenden Araber, Afrikaner und Asiaten nicht wird behaupten können. Ein paar zehn- oder hunderttausend eingewanderte Franzosen und Polen mit der neuen Völkerwanderung des 20. und 21. Jahrhunderts in Zusammenhang zu setzen, erinnert an den sprichwörtlichen Vergleich von Äpfel und Birnen.

Langers Quintessenz lautet: „Die Realität der Einwanderungsgesellschaft Deutschland fordert auch eine Neudefinition des Deutschseins. Diese Auseinandersetzung dürfen wir aber nicht den Rechtspopulisten überlassen. Sonst würde sich endgültig ein ethnisch-definierter Nationenbegriff durchsetzen, der die Geschichte unserer schon immer multikulturell gewesenen deutschen Gemeinschaft leugnet.“

Die Wahrheit ist, wir Deutschen sind seit mehr als 1000 Jahren ein Volk, keine Bevölkerung und wir haben eine angestammte Heimat, kein für alle verfügbares Siedlungsgebiet.

Nachdem die Fremdarbeiter der 50er Jahre Fremde blieben, der Traum von Multikulti nur zum Steckenpferd für ein paar wohlstandsverwöhnte Intellektuelle taugte und die Willkommenskultur wegen überlasteter Sozialsystem und brutaler Verbrechen gegen das Gastvolk jeden Tag mehr zerbröselt, wird die Umvolkung mit dem propagandistischen Holzhammer vorangetrieben.

Deutsche, haltet den Mund, wenn man euch austauscht – es hat euch nämlich nie gegeben. Und es gibt uns doch.

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