Mit dieser einfachen Lösung kommen Diabetes Patienten vom Insulin los

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Drei schwer-kranke Diabetes Patienten, die seit Jahren an Typ-2-Diabetes litten, haben jetzt an einem ungewöhnlichen Experiment teilgenommen. Sie begannen mit dem sogenannten Intervallfasten. Dabei legten sie regelmäßig Essenspausen von 24 Stunden ein. Die Ärzte der drei Diabetes-Patienten berichteten jetzt in der „Welt“ von den erstaunlichen Erfolgen des Intervallfastens bei Diabetes.

Nach fünf Tagen Insulin-frei

Bereits nach fünf Tagen konnte der erste Patient seine Insulinspritzen weglassen. Der zweite brauchte die Spritzen nach 13 Tagen nicht mehr und nach 18 Tagen konnte der dritte Patient des Experiments die Insulinspritzen weglassen. Bislang hat die Mehrheit der Schulmediziner behauptet, dass Diabetes nicht heilbar sei und dass man die Krankheit nur mit Medikamenten behandeln und überleben könne.

Ganz ohne neue Medikamente, Behandlungen oder Operationen konnten diese drei Männer ihre Insulinspritzen weglassen. So einfach mit der Methode des sogenannten Intervallfastens. Anstatt täglich drei große oder fünf kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, legt man regelmäßig Essenspausen ein, die jeweils 24 Stunden dauern.

Therapeutisches Fasten

Das Experiment wurde unter ärztlicher Aufsicht in einer Ernährungsklinik in Toronto (Kanada) durchgeführt und wird dort nicht als Intervallfasten, sondern therapeutisches Fasten bezeichnet. Die Ergebnisse des Experiments wurden von den Ernährungsmedizinern im British Medical Journal veröffentlicht. Bereits andere Ärzte sollen diese Art der therapeutischen Ernährung bei Patienten angewandt haben, um diese vom Insulin wegzubekommen.

Auch in Deutschland setzen sich Ärzte für das Intervallfasten ein. Der Chefarzt und Diabetologe Stephan Martin in Düsseldorf hält den Bericht der Ärzte aus Toronto für absolut seriös. Auch bei Dr. Martin konnten Patienten nach kurzer Zeit auf Insulin verzichten, als sie unter seiner Aufsicht mit dem Intervallfasten begonnen haben.

Radikaldiät

Als Vorreiter der Studie gilt ein Mediziner aus Newcastle, Großbritannien. Roy Taylor veröffentlichte bereits vor zwei Jahren eine Studie. Er hatte 30 Patienten mit Typ-2-Diabetes auf eine radikale Diät gesetzt. Die Patienten durften acht Wochen lang nur flüssige Nahrung und täglich maximal. 200 Gramm Gemüse zu sich nehmen, maximal 800 Kalorien am Tag.

Vor allem Patienten, die erst seit kurzer Zeit unter Diabetes litten, brauchten nach der Radikalkur keine Medikamente mehr. Sie müssen aber weiter streng auf ihre Ernährung achten. Die drei Männer aus Toronto jedoch waren schon lange krank. Sie hatten zudem Bluthochdruck und zu hohe Cholesterinwerte. Nach dem Intervallfasten galten für sie folgende Ernährungsregeln: Keine „leeren“ Kohlehydrate wie Kuchen, Weißbrot oder Nudeln. Dafür viel Gemüse und Obst. Trinken dürfen sie nur noch Wasser, Kaffee, Tee und Brühe.

3x Intervallfasten pro Woche

An Fastentagen sollte viel getrunken, aber nur abends eine Mahlzeit gegessen werden. Zwischen den beiden Abendessen sollte eine Zeitspanne von 24 Stunden liegen. Die Ärzte empfahlen drei solche Fastentage pro Woche. Zwei Männer wollten sogar jeden zweiten Tag fasten. Alle drei fühlen sich heute hervorragend. Anfangs sei die Sucht nach Kohlehydraten zwar noch sehr groß gewesen, doch jetzt sei das Fasten einfach und sie verspürten eine ganz neue Energie in sich. Zudem verloren die Männer bis zu zehn Kilo Gewicht.

Chefarzt Martin aus Düsseldorf ist angesichts der Ergebnisse empört. Man müsse in der Behandlung von Typ-2-Diabetes gründlich umdenken. Es sei ein „gesundheitspolitischer Skandal“, dass in Deutschland noch so viel Insulin verordnet werde. Patienten würden das Medikament schon oft bekommen, bevor man andere Heilmethoden ausprobiert hätte. Dabei sei klar, dass sich Gewichtsverlust positiv auf die Krankheit auswirke.

https://www.politaia.org/mit-dieser-einfachen-loesung-kommen-diabetes-patienten-vom-insulin-los/

Bayer-Chef: „Dank Glyphosat werden die Menschen satt“

Bayer-Chef Werner Baumann hat den US-Konzern Monsanto und dessen Pflanzengift Glyphosat in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ verteidigt. Man brauche solche „Mittel“, um die Menschheit ernähren zu können, sagte Baumann. „Dank Glyphosat werden Menschen satt“. Gegner von Glyphosat würden bewusst daran arbeiten, Fehlinformationen über das Pestizid zu verbreiten, sagte Baumann. Es sei zudem nicht wahr, dass Bio-Landbau die nachhaltigere Anbaumethode sei.

Baumann lobte den US-Konzern Monsanto, der das Pflanzengift Glyphosat entwickelt hat und unter dem Produktnamen „Roundup“ vertreibt. Monsanto sei eines der besten Biotechnologieunternehmen der Welt. Leider habe der Konzern zu Unrecht mit einem schlechten Image zu kämpfen, so Baumann. Im Sommer hatte der deutsche Chemiekonzern Bayer den Agrochemiekonzern Monsanto für 63 Milliarden Dollar übernommen und angekündigt, den Namen „Monsanto“ nicht mehr verwenden zu wollen.

Glyphosat gehört noch immer zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Pflanzen-Pestiziden, obwohl Studien belegen, dass Glyphosat Krebs verursacht und zu schweren Missbildungen sowohl bei Mensch und Tier führt. In den USA sieht sich Monsanto deswegen mit über 8.700 Klagen konfrontiert. Im August hatte ein Gericht in Kalifornien einem Kläger Recht gegeben. Der Mann hatte den Konzern auf Schadenersatz verklagt, weil er aufgrund der jahrelangen Verwendung von Roundup an unheilbarem Krebs erkrankt war. Monsanto wurde zu einer Schadenersatzzahlung von 289 Millionen Dollar verurteilt. Der Mann ist inzwischen verstorben.

Obwohl die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits im Jahr 2015 zu dem Schluss kam, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei, behauptet Monsanto noch immer, dass Glyphosat sicher sei und keine Krebserkrankungen verursache. Unabhängige Studien belegen schon lange, dass Glyphosat hochgradig krebserregend ist. Zudem ist Glyphosat für das Bienen- und Insektensterben sowie für den Verlust der Biodiversität in der Fauna verantwortlich.

Die Aussagen des Bayer-Chefs Baumann sind unverantwortlich. Sie zeigen, dass Bayer vorhat, die Politik des verbrecherischen Agrochemiekonzerns Monsanto eins zu eins fortzuführen. Was zählt ist einzig der Profit. Dass durch derlei chemische Gifte der Planet zerstört wird, interessiert dabei nicht. Unverantwortlich und fahrlässig ist zudem die Politik unserer Bundesregierung. In Berlin wird nichts unternommen, um unsere Umwelt zu schützen und zu erhalten.

https://www.politaia.org/bayer-chef-dank-glyphosat-werden-die-menschen-satt/

DEIN BLUT LÜGT NICHT – Das Geheimnis der Dunkelfeldmikroskopie

 

Am 14.09.2018 veröffentlicht

Das Blut ist die Essenz des Lebens, doch für unseren Gast Sabine Linek ist es noch viel mehr. Es ist ihr persönliches Forschungsvorhaben. Die Heilpraktikerin erkennt darin mit Hilfe einer interessanten Technik Krankheiten und ist in der Lage, sie über das Blut erfolgreich zu behandeln. Ist es wirklich möglich, unter dem Mikroskop in einem Blutstropfen kranke Organe zu erkennen, und wenn ja, was bedeutet das unser Verständnis von Leben, Information und Gesundheit?

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US-Kongressabgeordnete enthüllen geheimes Armeeprogramm zum Versprühen radioaktiver Chemikalien über US-Städte

Laut Armeeaufzeichnungen wurden Tausende unschuldiger Amerikaner giftigen Chemikalien durch deren Versprühen, Einnahme und Injektion ausgesetzt.

Die Idee, dass die Regierung der Vereinigten Staaten während des Kalten Krieges unzählige Amerikaner gezielt mit gefährlichen Chemikalien besprüht, injiziert und gefüttert hat, ist eine „verrückte Verschwörungstheorie“, für die einiges spricht, und drei Mitglieder des Kongresses fordern endlich Antworten.

Die Demokratischen Kongressabgeordneten William Lacy Clay aus Missouri, Brad Sherman aus Kalifornien und Jim Cooper aus Tennessee repräsentieren Gebiete, in denen die US-Regierung laut Armeeaufzeichnungen geheime Tests mit Zink-Cadmiumsulfid durchführte, bei denen radioaktive Materialien auf die schutzlose Bevölkerung angewandt wurden.

Die Enthüllungen, die Informationen über Opfer in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Kanada enthielten, wurden kürzlich von der Autorin und Professorin Lisa Martino-Taylor in ihrem Buch „Behind the Fog: How the US Cold War Radiological Weapons Program Exposed Innocent Americans“ [„Hinter dem Nebel: Wie das US-Radiologiewaffenprogramm unschuldige Amerikaner betroffen hat.“] ans Licht gebracht.

Martino-Taylor hat die Gesundheits-Effekte der radioaktiven Materialien und der Tests ohne Zustimmung auf die schutzlose Bevölkerung in St. Louis für ihre Doktorarbeit an der Universität von Missouri-Columbia erforscht. Als sie im September 2012 ein Kolloquium zu den vorläufigen Forschungsergebnissen vorstellte, sagte sie, sie sei schockiert über die Aufmerksamkeit, die ihr zuteil wurde.

„Viele Menschen aus St. Louis und der ganzen Welt waren interessiert und besorgt über die verborgenen Militärstudien, die Gegenstand meiner Forschung waren“, sagte Martino-Taylor. „Jetzt, fünf Jahre später, erhalte ich immer noch Anfragen. “Behind the Fog“ ist das Ergebnis von fünf Jahren zusätzlicher Forschung, die neue Erkenntnisse, einen größeren Kontext und zusätzliche Beweise dafür liefert, wie das US-Militär gefährdete Bevölkerungsgruppen während verdeckter Tests zur Entwicklung radiologischer Waffen Strahlung und anderen schädlichen Chemikalien ausgesetzt hat.“

 

Martino-Taylor erklärte gegenüber Associated Press, dass ihre Forschung auf Anfragen gemäß dem Gesetz über die Freiheit der Information basierte, die verwendet wurden, um vorher unveröffentlichte Dokumente und Armeeaufzeichnungen, zusammen mit allgemeinen Aufzeichnungen und veröffentlichten Artikeln zu erhalten. Sie sagte, sie habe entdeckt, dass eine kleine Gruppe von Forschern „an der Entwicklung von radiologischen Waffen und später von Kombinationswaffen“ gearbeitet habe, die radioaktive Materialien zusammen mit chemischen oder biologischen Waffen verwendeten.

„Sie zielen in den meisten Fällen auf die Schwächsten der Gesellschaft“, sagte Martino-Taylor. „Sie haben Kinder ins Visier genommen. Sie haben schwangere Frauen in Nashville ins Visier genommen. Menschen, die in Krankenhäusern krank waren. Sie zielen auf die Schutzbefohlenen des Staates. Und sie zielen auf Minderheiten.“

Als die Felder in St. Louis in den 1950er Jahren mit Chemikalien besprüht wurden, die radioaktive Stoffe enthielten, sagte Mary Helen Brindell, die heute 73 Jahre alt ist, gegenüber AP, dass sie sich an eine Staffel grüner Flugzeuge erinnere, die, während sie mit Freunden Baseball spielte sie alle mit „einer feinen pulverförmigen Substanz bedeckte, die an der Haut klebte“.

Brindell sagte, dass sie seitdem an „Brust-, Schilddrüsen-, Haut- und Gebärmutterkrebs“ litt und ihre Schwester an einer seltenen Form von Speiseröhrenkrebs starb. „Ich will nur eine Erklärung von der Regierung. Warum tut jemand soetwas den Leuten an?“ sagte sie.

Die Dissertation von 2012, die aus Martino-Taylors Forschung hervorging, erzeugte so viel Aufmerksamkeit, dass die Armee eine interne Untersuchung einleitete und – nicht überraschend – zu dem Schluss kam, dass sie nichts Falsches getan habe und niemandes Gesundheit gefährdet worden sei.

Martino-Taylor sagte der AP, dass das offensive radiologische Waffenprogramm „oberste Priorität für die Regierung“ habe, und sie testeten es an „unbekannten Menschen an Orten in den USA sowie in Teilen Englands und Kanadas, die potentiell tödlichem Material durch Versprühen, Einnahme und Injektion ausgesetzt waren“.

Die Tests umfassten eine Vielzahl von Opfern – von Tausenden armer, schwangerer Frauen in Nashville, Chicago und San Francisco, die unwissentlich eine Mischung aus radioaktivem Eisen bei ihrem ersten Besuch vor der Geburt erhielten, bis hin zu Tausenden von Schülern, die „Strahlungsfeldern“ ausgesetzt waren, die an verschiedenen High Schools und Universitäten in Kalifornien geschaffen wurden.

In Erwiderung erklärte ein Sprecher für das Büro des Kongreßabgeordneten Fassbinder gegenüber AP, daß man mehr Informationen von der Rechtlichen Verbindungsstelle der Armee suche. „Wir bitten um Details über die Rolle des Pentagon, sowie über jegliche Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen. Diese Enthüllungen sind schockierend, beunruhigend und schmerzhaft“, sagte er.

Der Kongreßabgeordnete Sherman sagte, daß er zusätzliche Informationen vom Energieministerium suche, und er wünscht eine Übersicht der Leute, die seinerzeit Schulen besuchten an denen besagte Strahlenfeldtests durchgeführt wurden, um zu sehen, ob sie Krankheiten wie Krebs erlitten haben

Der Kongreßabgeordnete Clay erklärte AP, daß er mit dem Streitkräfte-Ausschuß des Hauses in Kontakt ist und “die vollständige Wahrheit über diese Tests“ verlangt, und warum Amerikaner “wie Meerschweinchen“ für Forschungszwecke benutzt wurden.

Die Idee, dass die Regierung der Vereinigten Staaten an unschuldigen Amerikanern ohne deren Wissen Tests durchführen würde, die sie für den Rest ihres Lebens negativ beeinflussen sollten, ist finster, entsetzlich und macht einen wütend. Da es jedoch signifikante Beweise dafür gibt, dass dies der Fall war, erinnert es uns daran, wie wichtig es ist, das Bewusstsein zu schärfen und Gerechtigkeit für alle Opfer zu fordern, deren Leben dadurch beeinträchtigt wurde.

 

Verweis

 

http://derwaechter.org/us-kongressabgeordnete-enthuellen-geheimes-armeeprogramm-zum-verspruehen-radioaktiver-chemikalien-ueber-us-staedte

US-Militär vergiftet deutschen Boden – Steuerzahler soll dafür aufkommen

Sputnik:

US-Militär vergiftet deutschen Boden – Steuerzahler soll dafür aufkommen

Die in Deutschland stationierten US-Streitkräfte verseuchen mit giftigen Chemikalien den Boden rund um ihre Militärbasen, und der deutsche Steuerzahler soll dafür aufkommen. Nach Recherchen des „Trierischen Volksfreunds“ ist das Grundwasser an US- und Nato-Basen in Rheinland-Pfalz mit krebserregenden Stoffen vergiftet. Die Regierung duckt sich weg.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/13/us-militaer-vergiftet-deutschen-boden-steuerzahler-soll-dafuer-aufkommen/

Todesfalle Deutschland: 40.000 Menschen sterben in Krankenhäuser an Infektionen

Unbenanntes Design (11)

Ein Land, das die Anschnallpflicht geradezu erfunden hat, lässt eine der größten Todesfallen einfach weiter wirken: Infektionsfälle in Krankenhäusern. Schlimm, welche Zahlen ein Schwesterportal erst vor wenigen Tagen ans Licht der Öffentlichkeit brachte. Es gibt in Deutschland nach einer früheren Meldung der „Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene“ immerhin statt den bislang öffentlich zugegebenen 20.000 Todesfällen sage und schreibe 40.000 Todesfälle durch Infektionen in Krankenhäusern.

Sollte die Zahl auch nur annähernd stimmen, dann hat der neue Gesundheitsminister Spahn eine viel größere Aufgabe vor sich, als „nur“ die Pflege neu zu organisieren.

Viele Fälle im Dunkeln

Hintergrund der Schätzung ist der Umstand, dass sich insgesamt bis zu 1 Million Menschen in Deutschlands Krankenhäusern mit einer Infektion anstecken lassen – jährlich. Das wiederum ist eine Zahl, die zumindest das „Nationale Referenzzentrum zur Überwachung von Klinikinfektionen“ so nicht bestätigen kann. Deren Auffassung nach sind lediglich die Hälfte der Patienten davon betroffen, Opfer einer Infektion zu werden.

Die DGKH erblickt darin wiederum deutlich eingefärbte Zahlen, die sich in der Realität nicht mehr bestätigen lassen. Unabhängig davon sei es möglich, etwa die Hälfte aller Infektionskrankheiten in Krankenhäusern zu unterbinden. Dafür reiche schlicht mehr Hygiene. Dies allerdings wird in den Krankenhäusern vernachlässigt, da Hygiene Geld kostet und der Staat nicht so exakt untersucht. Die Gesundheitsbehörden also müssten deutlich mehr Engagement und Willen zeigen, um den Skandal zu unterbinden.

Hier findet sich auch der Ansatz für Gesundheitsminister Jens Spahn. Die Öffentlichkeit hat saubere Krankenhäuser und weniger Todesfälle verdient. Das gesamte Abrechnungssystem der Krankenhäuser müsste auf den Prüfstand gestellt werden. Derzeit verdienen die Häuser an sogenannten Fallpauschalen. Dies ist indes eine Abrechnungsform, die Hygiene weitgehend überflüssig werden lässt – kaufmännisch betrachtet. Insofern ist hier Vorsicht geboten – in Krankenhäusern. Als Patient.

https://www.watergate.tv/todesfalle-deutschland-40-000-menschen-sterben-in-krankenhaeuser-an-infektionen/

Essentielle Fettsäuren: Was macht diese gesunden Fette so wichtig?

das Erwachen der Valkyrjar

Essentielle Fettsäuren: Was macht diese gesunden Fette so wichtig?

Seit Jahrzehnten wird das Nahrungsfett von einem schlechten Ruf geplagt, da fettreduzierte Produkte in die Regale kommen und fettarme Diäten im Mittelpunkt stehen. Nahrungsfett und essentielle Fettsäuren sind jedoch zwei entscheidende Bestandteile einer jeden gesunden Ernährung.

Fett spielt eine Rolle in fast jedem Aspekt der Gesundheit, bis hin zu den Zellen, aus denen sich der Körper zusammensetzt. Glücklicherweise ist es einfach, das Fett zu bekommen, das Du brauchst. Dein Körper ist sogar in der Lage, seine eigenen Fettsäuren zu bilden, um einen Mangel zu verhindern.

Es gibt jedoch bestimmte Arten von Fettsäuren, die Du durch Deine Ernährung bekommen musst, da Dein Körper nicht in der Lage ist, sie zu produzieren.Bekannt als essentielle Fettsäuren, ist es entscheidend, dass Du ausreichend von diesen essentiellen Fettsäuren in Deiner Ernährung bekommst, um eine optimale Gesundheit zu erhalten und Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Was sind essentielle Fettsäuren?

Du hast wahrscheinlich schon einiges über gesättigte Fettsäuren und…

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Thunderstruck: AC/DC hilft gegen Krebserkrankung

von https://sciencefiles.org

Australische Wissenschaftler haben den gewissen „knack“. Wir erinnern uns noch – als wäre es gestern gewesen – an den ISA-Kongress [International Sociological Association] in Montréal und die denkwürdige Veranstaltung in der Sektion Theorie und Methoden, die einen australischen Wissenschaftler eine neue Sichtweise auf die Philosophie von Thomas Hobbes hat entwickeln sehen, … eines von einigen Highlights der Veranstaltung … Aber lassen wir das.

Kommen wir lieber zu anderen australischen Wissenschaftlern, zu Steven J. P. McInnes und seinen sieben Mitautoren, die gerade den Beitrag „‘Tunderstruck‘: Plasma-Polymer-Coated Porous Silicon Microparticles As a Controlled Drug Delivery System“ veröffentlicht haben.

In dem Beitrag geht es um Pillen. Pillen bestehen aus einem Trägerstoff, einer Wirkkomponente und einem Überzug. Die Frage, die die Autoren beschäftigt, hat den Überzeug, das Coating, zum Gegenstand und untersucht, wie man einen optimalen Überzug auf biologisch abbaubaren porösen Silikonmikropartikeln (pSi) herstellen kann.

Die Frage ist nicht trivial, denn die Wirkung einer Arznei hängt davon ab, dass die optimale Menge vom Organismus aufgenommen wird, nicht zuviel auf einmal, denn viele Arzneimittel sind in zu großer Konzentration giftig, nicht zu wenig, denn dann bleibt die erhoffte Wirkung aus.

Also geht es darum, den Trägerstoff optimal mit einem Überzeug, der den Wirkstoff enthält oder abschimrt, zu überziehen. Die Autoren gehören auf diesem Feld zu denen, die den Einsatz von pSi propagieren. Um deren Effizienz zu zeigen, haben sich in einem Experiment die Mikropartikel in Schwingung versetzt und überzogen, wobei sie einen Teflon-artigen Überzug erreicht haben, der in einer zwei bis hundertfach langsameren Abgabe des Wirkstoffes resultiert ist als dies bei herkömmlicher Verfahrensweise der Fall ist.

Um diesen optimalen Überzug zu erreichen, müssen die pSi in Schwingung versetzt werden. Das erreichen die Autoren durch Schallwellen. Mehrere Versuche mit monotonen Schallwellen haben nach dem Bericht der Autoren keine befriedigenden Ergebnisse erbracht. Die besten Ergebnisse erreichen sie, so schreiben sie, mit Schallwellen, die das menschliche Ohr in Form des Liedes „Thunderstruck“ von AC/DC erreichen:

„While monotonic frequencies can be used to accomplish agitation [der pSi], our experience with this technique has shown better agitation (and coatings) are obtained from chaotic motion when applied motion is produced by non-monotonic frequencies. For this, music can be used. A song that produces chaotic motion and excellent ‘Teflon-like’ over-coatings on the particles was ‘Thunderstruck’ by AC/DC” (4468).

Womit bewiesen wäre, dass AC/DC therapeutischen Wert haben.

Aber das wussten wir schon lange.

McInnes, Steven J.P., Michl, Thomas D., Delalat, Bahman, Al-Betaineh, Sameer A., Coad, Bryan R., Vasilev, Krasimir, Griesser, Hans J. & Voelcker, Nicolas H. (2016). ‚Thunderstruck‘: Plasma-Polymer-Coated Porous Silicon Microparticles As a Controlled Drug Delivery System. Applied Materials and Interfaces. 8(7): 4467-4476.

 

 

https://sciencefiles.org/2018/07/14/thunderstruck-ac-dc-hilft-gegen-krebserkrankung/

Zähne wachsen in 9 Wochen nach und machen Zahnprothesen überflüssig (Video)

Wissenschaft3000 ~ science3000

Aufruhr in der Wissenschaft: Zähne wachsen nach! Somit wären Brücken oder Implantate in der Mundhöhle bald Geschichte.

Bis jetzt gab es nur diese zwei Möglichkeiten, fehlenden Zähne im Gebiss zu ersetzen. Mit der neuesten Entdeckung öffnet sich nun auch eine dritte, viel elegantere Möglichkeit: Die neuen eigenen Zähne an dieser Stelle wachsen zu lassen.

Eine besondere Stammzellen-Technologie macht das möglich. Die Wissenschaftler der Columbia University haben einen Weg entdeckt, die Stammzellen direkt im Mund eines Menschen, statt in einer Petrischale, an einem Gerüst wachsen zu lassen und zwar innerhalb von nur neun Wochen.

Die Stammzellen befinden sich schon im Kiefer, wo sie schlummern, und durch wachstumsfördernde Mittel angeregt werden, einen neuen Zahn zu bilden.

Rein spirituell betrachtet, ist es wichtig, sich von kollektiven Glaubensmustern zu lösen und die eigene Macht und inneren Fähigkeiten wiederzuentdecken. Die Natur hat uns die Möglichkeit gegeben, dass sich unsere Zellen und Organe wie auch die…

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