Gesundheit: Vitamin D schützt vor Grippetod

Vitamin D kann offenbar die Gefahr, dem Grippetod zu erliegen, deutlich senken. In einer Studie über Grippeepidemien zeigte sich, dass Vitamin D eine ganz besondere regulatorische Wirkung auf das Immunsystem ausübt.

Je stärker im Winter der Vitamin-D-Mangel ausgeprägt ist, umso höher steigt den Forschern zufolge nicht nur die Zahl der Grippekranken, sondern auch die Gefahr, an der Grippe zu sterben. Achten Sie daher auf eine gute Vitamin-D-Versorgung.

Grippe: Folge von Vitamin-D-Mangel

Grippewellen sind aller Wahrscheinlichkeit nach auf einen Mangel an Vitamin D zurückzuführen. Vitamin D wird nur in geringen Mengen über die Nahrung aufgenommen. Den Grossteil unseres Vitamin-D-Bedarfs decken wir hingegen in Eigenproduktion. Doch brauchen wir dazu die Sonne. Denn erst unter dem Einfluss der UVB-Strahlung kann Vitamin D in unserer Haut gebildet werden.

Nun treten Grippewellen bekanntlich besonders gerne in den Wintermonaten auf. Schon lange vermutet man, dass dafür massgeblich eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung verantwortlich sein könnte. Im Winter nämlich scheint erstens die Sonne nur selten und zweitens reicht auch bei wolkenlosem Himmel die winterliche Sonnenkraft in Mitteleuropa nicht dazu aus, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion in Gang zu werfen.

Im Winter lebt der Mensch aus nördlichen Gefilden also hauptsächlich von seinen Vitamin-D-Vorräten, die sein Körper im Sommer anlegte. Doch auch im Sommer ist nicht immer eitel Sonnenschein. Dazu kommt der massive Einsatz von Sonnenschutzmitteln, die eine Vitamin-D-Produktion in der Haut verhindern sowie der moderne Arbeitsalltag, der nicht selten einfach keine Zeit zum Sonnetanken lässt.

Es ist heutzutage also nicht einmal mehr im Sommer einfach, die so bitter nötigen Vitamin-D-Vorräte anzulegen. Wer jedoch mit bereits mangelhafter Vitamin-D-Versorgung in den Winter startet, braucht sich über gesundheitliche Probleme kaum mehr zu wundern (Nicht nur fürs Immunsystem und Knochen: Vitamin D ist für jede Zelle wichtig).

Grippe-Sterberate steigt bei Vitamin-D-Mangel

 

Aus einer Studie norwegischer Wissenschaftler über Grippeepidemien geht nun eindeutig hervor, dass die Gefahr, an Grippe zu erkranken und – wenn es einen dann erwischt hat – an ihr zu sterben, umso grösser ist, je tiefer der Vitamin-D-Spiegel im Körper gesunken ist. Die Forscher stellten bei niedrigem Vitamin-D-Spiegel eine um das 20- bis 600-fache erhöhte Sterberate fest.

Laut dieser Studie lässt sich bei Grippewellen immer dann ein starker Anstieg in der Zahl der Infektionen und Todesfälle beobachten, wenn sich die Einstrahlung von Sonnenlicht (und damit die Bildung von Vitamin D) verringert. Dies gilt nicht nur für den Ausbruch einer Grippewelle, sondern auch für deren Verlauf, also ob die Grippewelle nun gut überstanden wird oder ob sie viele Todesopfer fordert.

Medizinskandal Alterung

Vitamin D wirkt wie Antibiotika?

Vitamin D wirkt wie ein Antibiotikum und stärkt das Immunsystem,

so Professor Johan Moan, der die Studie leitete.

UV-Strahlung regt die Produktion von Vitamin D in der Haut an. In den Wintermonaten steht die Sonne selbst im Zenit so niedrig, dass die Produktion von Vitamin D in der Haut gar nicht stattfindet. Dies hat ein Absinken des Vitamin-D-Pegels im Körper und damit eine nur mässige Schutzwirkung dieses Vitamins zur Folge.

Nun wissen wir aber, dass Antibiotika nicht in jedem Falle positiv wirken, sondern auch eine Menge Nebenwirkungen haben können – und zwar ganz besonders auf das Immunsystem. Antibiotika beeinträchtigen massiv die Darmflora des Menschen. Die Darmflora jedoch ist ein massgeblicher Bestandteil unseres Immunsystems, so dass gerade dieses am Ende einer Antibiotika-Therapie oft deutlich geschwächt ist.

Vitamin D als natürliches Sonnenvitamin hat – richtig dosiert – diese Nebenwirkungen jedoch nicht, weshalb der Vergleich mit Antibiotika ein bisschen unglücklich gewählt ist. Professor Moan wollte damit lediglich ausdrücken, wie stark er die Grippeschutzwirkung des Vitamin D beurteilt.

Vitamin D spielt eine wichtige Rolle im Immunsystem

Bekannt ist längst, dass Vitamin D eine wichtige Rolle im Immunsystem spielt. Nicht umsonst bringt man einen Vitamin-D-Mangel auch mit der Entstehung von etlichen Autoimmunerkrankungen, Krebs und einer erhöhten Infektanfälligkeit in Verbindung. Professor Moans Forschungen zeigen nun, wie konkret Vitamin D das Immunsystem beeinflussen kann. Dies geschieht gleich auf mehreren Ebenen (Vitamin D-Mangel schlägt auf die Atemwege).

Vitamin D reguliert das Immunsystem

So reguliert das Vitamin D die erworbene Immunantwort, die gerade bei Autoimmunerkrankungen so überaktiv ist, nach unten, während es die angeborene, also die unspezifische Immunantwort stärkt. Letzteres geschieht zum Beispiel, indem Vitamin D die sog. AMPs stärkt. AMPs sind antimikrobielle Proteine, die Mikroorganismen effizient und schnell abtöten können – und zwar lange bevor das erworbene Immunsystem mit der Aktivierung von spezialisierten Abwehrzellen reagieren kann. Zum Beutespektrum der AMPs gehören nicht nur Bakterien, sondern auch Viren, einschliesslich der Influenza-Viren (Grippe-Viren).

Macht Vitamin D resistent gegen Grippe?

Ausserdem hemmt Vitamin D die Produktion des sog. NF-κB Transkriptionsfaktors, was im Hinblick auf die Grippeabwehr ganz besonders vorteilhaft ist. So wurde nämlich bereits in Studien von Nimmerjahn et al. gezeigt, dass jene menschlichen Zellen, die niedrige NF-κB-Werte aufwiesen, resistent gegen Grippeinfektionen waren.

Gleichzeitig steigt die Gefahr, an der Grippe zu sterben, mit der Menge der NF-κB Transkriptionsfaktoren im Körper. Fazit: Je mehr Vitamin D, umso weniger NF-κB Transkriptionsfaktoren, umso besser die Grippeabwehr und umso niedriger das Sterberisiko (Hochdosiertes Vitamin D – zentraler Faktor für Gehirn und Nerven).

Vitamin bei Autoimmunerkrankungen

Damit nicht genug. Vitamin D aktiviert auch die sog. TLRs ( Toll-Like Receptor). TLRs sind Strukturen des angeborenen Immunsystems. Sie arbeiten an der Front der körpereigenen Abwehr und erkennen, welche Zellen und Substanzen zum Körper gehören und welche gefährliche Eindringlinge darstellen. Je besser die TLRs ausgebildet sind, umso effizienter kann das Immunsystem arbeiten, ohne jedoch überzureagieren.

Die Tatsache, dass Vitamin D also die unspezifische (angeborene) Immunantwort stärkt und gleichzeitig – wie oben erwähnt – die erworbene Immunantwort drosselt bzw. von einer überschiessenden Reaktion abhält, ist den Wissenschaftlern zufolge der Grund für die verminderte Sterblichkeit bei Grippepatienten, die gut mit Vitamin D versorgt sind. So weiss man, dass die Gefahr, an der Grippe zu sterben, umso höher ist, je mehr entzündungsfördernde Botenstoffe ausgeschüttet werden.

Vitamin D hemmt nun die Ausschüttung eben dieser entzündungsfördernden Botenstoffe ( Zytokine) und aktiviert parallel dazu die Ausschüttung von entzündungshemmenden Botenstoffen. Das wiederum sorgt nicht nur für einen glimpflichen Verlauf einer Grippe, sondern reguliert die körpereigene Abwehr auch im Hinblick auf Autoimmunerkrankungen auf eine solche Weise, dass es zu keiner Entgleisung des Immunsystems kommen kann (Vitamin D repariert im Nu Blutgefässe).

Vitamin D beugt vor

Wenn in gemässigten Zonen die Sonneneinstrahlung nun nicht dazu ausreicht, den erforderlichen Vitamin-D-Status zu erreichen, dann bietet sich die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten an. Doch in welcher Dosis?

In etlichen Studien wurden Vitamin-D-Präparate im Hinblick auf ihre Grippeschutzwirkung untersucht. In der ersten randomisierten und kontrollierten Studie ging es eigentlich um die Knochenschutzwirkung des Vitamin D bei Frauen nach den Wechseljahren (Hautschutz: Vitamin D hilft bei Falten, Altersflecken und Krebs).

  Medizinskandal Krebs

Dabei stellte sich dann heraus, dass Vitamin D nicht nur die Knochengesundheit der Frauen schützte, sondern dass jene Frauen, die täglich 800 IE Vitamin D einnahmen, dreimal besser vor Erkältungen und Grippe geschützt waren als die Frauen aus der Placebo-Gruppe.

In jener Gruppe, die über ein ganzes Jahr hinweg noch höhere Vitamin-D-Dosen einnahm (2000 IE pro Tag), erkrankte in diesem Zeitraum gar nur eine einzige Teilnehmerin an einer Erkältung.

Auch Schulkinder profitieren von der schützenden Wirkung des Vitamin D, wie sich in einer weiteren randomisierten, doppelblinden und placebo-kontrollierten Studie herausstellte. Jene Kinder, die während des Winters und im frühen Frühjahr 1200 IE Vitamin D pro Tag nahmen, erkrankten signifikant seltener an der Grippe als Kinder, die das Placebo-Präparat schluckten.

Vitamin D ist also ein wichtiger Faktor bei der gesunden Regulation des Immunsystems und ist daher nicht nur in der Grippeprävention, sondern unbedingt auch in der Therapie von Autoimmunerkrankungen zu berücksichtigen (Das Märchen vom unnötigen und gefährlichen Vitamin D).

Literatur und Produkte:

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Gesund mit Vitamin D: Wie das Sonnenhormon hilft und schützt

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de am 06.12.2018

https://www.pravda-tv.com/2018/12/gesundheit-vitamin-d-schuetzt-vor-grippetod/

Militanter Impfbefürworter Senator José Peralta stirbt an Grippeimpfung!

Indexexpurgatorius's Blog

Senator José Ramon Peralta

José R. Peralta war der erste Dominikaner, der in den Senat des Staates New York gewählt wurde. Er starb am 21. November viel zu früh im jungen Alter von 47 Jahren in einem Krankenhaus von Queens. Zwei Wochen zuvor liess sich der engagierte Impfbefürworter gegen Grippe impfen, wonach er eine schwere Grippe erlitt und zwei Wochen später verstarb.

In einer Pressemitteilung erklärte seine Witwe nach einer Absprache mit den Ärzten:

„Sie sagten nur, dass er septisch war. Und das führte zum Organversagen. Sie müssen zusätzliche Tests durchführen. Es gibt noch keine endgültige Schlussfolgerung. Sie wissen nicht, was die tödliche Blutinfektion verursachte. Der Arzt sagte, es sei selten, in seinem Alter, und es sei so schnell passiert … Er war ein gesunder Kerl.“

Ähnlich erging es der 34-jährigen Jennifer Whitney. Die junge Mutter wurde nur wenige Wochen nach ihrer Grippeimpfung mit Multipler Sklerose diagnostiziert. Zu den…

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Was am Ende bleibt: Gewissenskonflikt nach einer Organspende

das Erwachen der Valkyrjar

Eine Mutter berichtet über den Gewissenskonflikt nach der Organ“spende“ ihrer Tochter, zu welcher sie die Zustimmung gegeben hat. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie nicht, dass der Hirntod nicht mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen ist. Erst nach vielen Jahren kann sie über diesen Konflikt, der sie belastet, reden.

Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, wenden Sie sich bitte an anfrage@initiative-kao.de

Gruß an die Erkennenden
TA KI

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Marktführer in Medizintechnik mit tausenden Todesfällen in Verbindung gebracht

Epoch Times

Medtronic stellt Geräte her, die helfen sollen, Diabetes zu kontrollieren, mit chronischen Schmerzen zurechtzukommen und die Auswirkungen von Parkinson zu mindern. Seit 2008 sind offenbar Insulinpumpen und Einzelkomponenten des Konzerns mit mehr als 2600 Todesfällen und 150.000 Verletzungen in Verbindung gebracht worden.

Ein Medizintechnik-Unternehmen wird mit tausenden Todesfällen in Verbindung gebracht. Symbolbild.Foto: istock

 

Der Marktführer in Medizintechnologie könnte laut einer internationalen Recherche mit bis zu 9300 Todesfällen und 292.000 Verletzungen allein in den USA in Verbindung gebracht werden. Die Implantate des US-Konzerns Medtronic seien in einem von fünf Fällen problematisch, berichtete das internationale Konsortium für Investigativen Journalisten (ICIJ) am Sonntag mit Verweis auf Berichte an US-Behörden. Die Rate der fehlerhaften Medizinprodukte von Medtronic ist demnach doppelt so hoch wie bei Konkurrenzunternehmen.

Den „Implant Files“ genannten Recherchen zufolge haben auch Behörden in Japan, Norwegen und Australien Medtronic-Produkte als größte Quelle für Beschwerden in den vergangenen fünf Jahren ausgemacht. Seit 2008 seien Insulinpumpen und Einzelkomponenten des Konzerns mit mehr als 2600 Todesfällen und 150.000 Verletzungen in Verbindung gebracht worden.

Reporter befragten Patienten oder Familienmitglieder von Opfern in Deutschland, Finnland, Norwegen und Australien. Sie erzählten, Medtronic beantworte Rückfragen bei Problemen mit Insulinpumpen nur langsam und informiere Patienten nicht immer über die Risiken der Geräte.

In Deutschland beteiligten sich die Sender NDR und WDR sowie die „Süddeutsche Zeitung“ an den Recherchen. Die drei Medien werteten gemeinsam mit 59 Medien aus 36 Ländern zahlreiche Unterlagen zu dem Thema aus.

Die zuständige US-Aufsichtsbehörde FDA erklärte die hohe Zahl von Beschwerden gegen Medtronic mit der führenden Rolle des Unternehmens auf dem Markt für Medizinprodukte. Das Recherchekonsortium zählte allerdings zahlreiche Fälle auf, in denen der Konzern rechtlicher und ethischer Verfehlungen beschuldigt wurde. Dabei ging es sowohl um den strittigen Einsatz von Implantaten als auch um fragwürdige Verbindungen zu Ärzten, die Medtronic-Produkte einsetzten oder Gefälligkeitsstudien über sie verfassten.

Medtronic-Sprecher Rob Clark sagte, die Anschuldigungen seinen „keine Fakten“ und sollten nicht so ausgelegt werden, als ob das Unternehmen gegen „unsere rechtlichen, ethischen oder regulativen Verpflichtungen verstoßen“ hätte. Jegliches medizinische Produkt bringe ein gewisses Risiko mit sich, fügte er hinzu.

Medtronic stellt Geräte her, die helfen sollen, Diabetes zu kontrollieren, mit chronischen Schmerzen zurechtzukommen und die Auswirkungen von Parkinson zu mindern. Zudem hat es einen drahtlosen Herzschrittmacher in der Größe einer Arzneipille erfunden. (afp)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/marktfuehrer-in-medizintechnik-mit-tausenden-todesfaellen-in-verbindung-gebracht-a2720080.html

Nicht nur fürs Immunsystem und Knochen: Vitamin D ist für jede Zelle wichtig

Das sogenannte Sonnenvitamin kann noch viel mehr als die Immunabwehr stärken, wie neue Studien zeigen. Vitamin D ist wichtig für die Bildung von Sexualhormonen bei Mann und Frau, sorgt für starke Knochen und Muskeln.

Ein Mangel steht im Zusammenhang mit zahlreichen Krankheiten, darunter Demenz und Krebs. Was Sie über Vitamin D wissen sollten und wie Sie es am besten nutzen.

Kaum ein anderes Vitamin hat derart vielfältige und wichtige Funktionen im Körper wie Vitamin D. Am meisten bekannt ist in diesem Zusammenhang, dass Vitamin D vor Infekten schützen kann, dass es außerdem wichtig ist, ausreichend Sonne zu bekommen, weil das die körpereigene Produktion von Vitamin D ankurbeln kann. Deshalb wird Vitamin D oft auch als „Sonnenvitamin“ bezeichnet.

Was viele jedoch nicht wissen: Vitamin D ist eigentlich nur eine Oberbezeichnung für eine ganze Gruppe von Vitalstoffen, von Vitamin D1 bis D5. Die im Zusammenhang mit unserer Gesundheit besonders wichtige Form ist jedoch Vitamin D3, wissenschaftliche Bezeichnung Cholecalciferol.

Über mehrere Syntheseschritte wird es vom Körper in die biologisch aktive Form umgewandelt. Wenn also im Zusammenhang mit Gesundheit von Vitamin D die Rede ist, handelt es sich also meist um D3.

Vitamin D – das einzige Vitamin, das unser Körper selbst bilden kann

Während wir andere Vitamine, etwa Vitamin B, C und E mit der Nahrung aufnehmen müssen, kann der Körper Vitamin D jedoch eigenständig produzieren. Die Voraussetzung dafür ist UV-Strahlung.

Trifft Sonnenlicht auf die oberste Hautschicht, wird mit Hilfe der UVB-Strahlung und sich auf der Haut befindenden Lipoproteinen (enthalten Cholesterol) Vorstufen von Vitamin D in das biologisch aktive Vitamin D3 umgewandelt.

Auf diese Weise werden 80 bis 90 Prozent des Vitamin-D-Bedarfs gedeckt. Dieser liegt bei 20 Mikrogramm pro Tag. Überschüssiges Vitamin D legt der Körper in Speicher ab, die sich in der Leber und im Fettgewebe befinden. Auf diese Reserven kann er in der lichtarmen Jahreszeit normalerweise zurückgreifen.

Der restlichen zehn bis 20 Prozent des Vitamin D-Bedarfs erhält der Organismus durch Lebensmittel. Reich an diesem Vitalstoff sind fetter Fisch wie Hering und Lachs, aber auch Leber, Pilze und Eigelb. Allerdings müssten davon sehr große Mengen verzehrt werden, damit nennenswerte Vitamin D-Mengen zusammenkommen – was in der Praxis fast nicht möglich ist (Vitamin D-Mangel schlägt auf die Atemwege).

Medizinskandal Alterung

Supervitamin D könnte für jede Zelle wichtig sein

Genau genommen handelt es sich bei diesem Vitalstoff um eine Hormonvorstufe oder ein Pro-Hormon, das den Aufbau verschiedener anderer Hormone anregt und steuert. Dementsprechend breit gefächert und vielseitig sind seine Funktionen. Dabei werden immer noch weitere entdeckt.

Denn Vitamin D, beziehungsweise D3 spielt nicht nur im Hormonhaushalt und dem Immunsystem eine Rolle. Inzwischen weiß man, dass fast jede Körperzelle auch über Vitamin D-Rezeptoren verfügt. Das Wirkungsspektrum des Supervitamins könnte also noch wesentlich größer sein, als bisher bekannt (Hochdosiertes Vitamin D – zentraler Faktor für Gehirn und Nerven).

Vitamin D – wichtig nicht nur für Knochen und Immunsystem

Bekannt und bewiesen sind bis heute bereits folgende Aufgaben von Vitamin D:

Immunsystem: Ohne Vitamin D können manche Immunzellen gar nicht arbeiten. Das sind beispielsweise T-Zellen, die zur Gruppe der Lymphozyten gehören. Dabei übernimmt Vitamin D eine wichtige Doppelfunktion: Einerseits fördert es die Produktion bestimmter Abwehrzellen, andererseits moduliert es überschießende Immunantwort auf ein Normalmaß.

Das macht Vitamin D so wertvoll bei Autoimmunerkrankungen, etwa Rheumatoider Arthritis und sogar Multipler Sklerose. Verschiedene Studien geben Hinweise darauf, dass Vitamin-D-Mangel bei diesen Krankheiten eine Rolle spielen könnte.

Knochenaufbau: Vitamin D ist wichtig, damit der Knochen ausreichend mineralisiert ist. Es regelt vor allem die Funktion der knochenaufbauenden Zellen, der Osteoblasten. Damit ist das Vitamin ebenso unersetzlich für gesunde Knochen wie Kalzium. Bekanntestes Beispiel, was der Mangel an Vitamin D im schlimmsten Fall im Knochen anrichten kann ist Rachitis. Diese Mangelerkrankung führte noch zu Anfang des letzten Jahrhundert bei Kindern zu schweren Fehlbildungen (Knochenerweichung, Trichterbrust und mehr).

Muskeln: Vitamin D unterstützt auch den Muskelaufbau und schützt bis zu einem gewissen Maß vor altersbedingtem Muskelabbau, worauf eine Untersuchung hinweist.

Gehirn und Nerven: Studien der letzten Jahre haben ergeben, dass Vitamin D bei der Prävention verschiedener Erkrankungen des Gehirns und der Nerven eine nicht unmaßgebliche Rolle spielen könnte, etwa bei Demenzerkrankungen wie Alzheimer, Morbus Parkinson, aber auch bei Schlaganfall. Zusätzlich kann Vitamin D die Sturzgefahr bei älteren Menschen deutlich senken. Stürze in höherem Lebensalter gelten als hoher Risikofaktor für Pflegebedürftigkeit. Denn häufig kommt es dabei zu einem Oberschenkelhalsbruch, der zu Bettlägerigkeit und Immobilität führen kann (Vitamin D repariert im Nu Blutgefässe)

Medizinskandal Impotenz

Depression: Vor allem bei der sogenannten Winterdepression, hervorgerufen durch Lichtmangel, kann Vitamin D die Stimmungslage positiv beeinflussen. Neuere Untersuchungen zeigen zusätzlich, dass auch eine Verbindung besteht zwischen schweren Depressionen und ausgeprägtem Vitamin D-Mangel.

Krebs: Tatsache ist, dass in sonnenarmen Gegenden die Krebsrate höher liegt als in Regionen nahe des Äquators. Ursache dafür könnte sein, dass der Lichtmangel unter anderem einen Vitamin D-Mangel nach sich zieht. Studien habe das genauer untersucht und Hinweise darauf gefunden, dass Vitamin D die Teilungsrate von Krebszellen reduzieren könnte. Das gilt vermutlich für Darmkrebs, Lungenkrebs und Brustkrebs. Allerdings sind dazu noch weitere Studien nötig (Hautschutz: Vitamin D hilft bei Falten, Altersflecken und Krebs).

Diabetes: Es gibt Hinweise darauf, dass Vitamin D den Blutzucker positiv beeinflussen kann. Der Diabetesstoffwechsel profitiert nachweislich durch Vitamin D.

Herz-Kreislauferkrankungen: Vitamin D könnte bewirken, dass sich in den Blutgefäßen Plaques nicht mehr so schnell bilden und ablagern. Damit würde der Vitalstoff vor Arteriosklerose schützen, dem wichtigsten Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Komplikationsfreie Schwangerschaft: Vitamin D ist während der Schwangerschaft nicht nur wichtig, damit sich das Kind gut entwickelt, sondern auch, dass kein Schwangerschaftsdiabetes entsteht. Diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich gut untersucht.

Sexuelle Kraft für Mann und Frau: Die Hormonregulation hängt in vielen Punkten von Vitamin D ab, das wie eingangs erwähnt eigentlich eine Hormonvorstufe ist. Diese Eigenschaft kommt auch bei der Bildung der Sexualhormone zum Tragen. So ist eine gute Versorgung mit Vitamin D mit der ausreichenden Bildung von Testosteron beim Mann verbunden. Vitamin D kann die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau verbessern.

Vitamin D sinnvoll gegen Übergewicht

Dabei entdecken Wissenschaftler ständig noch weitere Wirkungen dieses Supervitamin. Aktuell ist das etwa der Zusammenhang zwischen Vitamin D und Adipositas. In einer Studie mit adipösen Kindern zeigte sich, dass mit Vitamin-D-Supplement der Body-Mass-Index (BMI) sinkt, Körperfett abnimmt und die Blutfettwerte sich verbessern.

Vitamin D-Mangel in der Überflussgesellschaft

Das weite und ständig noch wachsende Wirkungsspektrum von Vitamin D zeigt jedoch auf der anderen Seite deutlich, welche massiven Gesundheitsprobleme ein Mangel an diesem Vitalstoff nach sich ziehen kann.

Denn auch, wenn die meisten Menschen heute deutlich besser ernährt sind und sich mehr im Freien aufhalten als früher in Zeiten, als Kinder häufig Rachitis hatten: Vitamin D3-Mangel ist weiter verbreitet als angenommen. Mehr als die Hälfte der Deutschen sind unterversorgt und dieser Vitamin D-Mangel nimmt sogar noch zu.

Die Ursachen dafür:

Viele Menschen benutzen Sonnencreme. Das ist zwar sinnvoll zur Hautkrebsprävention. Sonnencreme schützt die Haut jedoch so effektiv, dass UV-Strahlen nicht schaden, aber auch nicht wirken können. Die Bildung von Vitamin D wird damit gebremst.

Feinstaub und Smog reduzieren die Anzahl der Sonnenstrahlen erheblich, die auf die Haut treffen.
Manche Personengruppen kommen selten ins Freie. Das waren früher vor allem Senioren und chronisch Kranke. Heute zählen auch Jugendliche zu dieser Risikogruppe, weil sie sich kaum noch an der frischen Luft aufhalten.
Auch Menschen, die sich weitgehend verhüllen, etwa aus kulturellen Gründen, sind gefährdet.

Vitamin D-Mangel vorbeugen und ausgleichen

Die Anzeichen für Vitamin-D-Mangel sind allerdings nicht immer eindeutig, reichen von Infektanfälligkeit bis morgendlichen Knochenschmerzen. Wer ganz sicher gehen möchte, kann seinen Vitamin-D-Spiegel beim Arzt testen lassen (Kosten rund 30 Euro) oder via Selbsttest. Oft wird der Mediziner dann zu Vitamin-D-Supplementierung raten und zwar nicht nur im Sommer.

Empfehlenswert sind Tagesdosen ab 1000 Einheiten (IE). Eine Überdosierung ist übrigens kaum möglich, weil Leber und Nieren das aufgenommene Vitamin D erst in seine aktive Form umwandeln müssen. Und das tun sie nur dann, wenn wirklich Bedarf besteht, davor bleibt der Vitalstoff inaktiv.

  Medizinskandal Krebs

Fazit: Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für unsere Gesundheit. Es wird vor allem durch UV-Strahlung in der Haut synthetisiert. Viele Faktoren führen jedoch dazu, dass diese Eigenproduktion des wichtigen Vitalstoffs nur gebremst abläuft, etwa die schmutzige Luft in unseren Städten.

Dabei ist ein Vitamin-D-Mangel mit dem Risiko für verschiedene Krankheiten verbunden – von Infektanfälligkeit und vielleicht sogar bis zu Krebs, was allerdings noch weiter wissenschaftlich untersucht werden muss. Mit Vitamin-D-Präparaten lässt sich ein Mangel gezielt ausgleichen (Das Märchen vom unnötigen und gefährlichen Vitamin D).

Literatur und Produkte:

BRAINEFFECT VITAMIN D3 K2 Tropfen | 20ml in hochwertigem MCT Oil auf Kokosbasis | Hochdosiert mit 1000 I.E. / 25 µg pro Tropfen | Vegetarisch

Gesund durch Vitamin-D: Der Ratgeber zum Vitamin-D und Vitamin-D-Mangel

Vitamin D3 Depot 20.000 I.E. Nur eine Vegan Tablette / 20 Tage (120 Vegane Tabletten)

Gesund mit Vitamin D: Wie das Sonnenhormon hilft und schützt

Quellen: PublicDomain/Focus am 23.11.2018

https://www.pravda-tv.com/2018/11/nicht-nur-fuers-immunsystem-und-knochen-vitamin-d-ist-fuer-jede-zelle-wichtig/

Heilung mit natürlichen Mitteln – Die geheimnisvolle Kraft der Algen

das Erwachen der Valkyrjar

Die Neurobiologin und Meeresforscherin Dr. Heidi Wichmann erklärt in diesem Interview, warum sie sich auf Algen spezialisiert hat, welche Auswirkungen Nährstoffmangel und Umweltgifte auf unsere Gesundheit haben und wie wir uns zukünftig davor schützten können. Dass Algen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben, ist bereits bekannt, doch viele wissen nicht, welche Produkte für was gut sind. Im Allgemeinen stärken Algen die Abwehrkräfte und helfen, sich von überschüssigen Säuren, Giften und anderen Schadstoffen zu befreien. In vorklinischen Studien konnte vielfach auch eine Schutzwirkung vor giftigen Substanzen, denen wir in der Umwelt immer mehr ausgesetzt werden, feststellen. Die Bekanntesten Algenarten sind Chlorella und Spirulina. Doch besonders die Makroalgen aus dem Meer, welche noch die Urkraft des Wassers in sich tragen, haben es ihr angetan. Dr. Heidi Wichmann erklärt in diesem Interview nochmal genau, was man beim Kauf und Verzehr von Algenpräparaten unbedingt beachten und wissen muss. Bei ihren eigens angebotenen Algenprodukten namens „Algenglück“ geht…

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VERBOTENE HEILMITTEL DER PHARMADIKTATUR [AUFGEDECKT]

Gesundheits-EinMalEins

HOLISTISCH GESUND – Benjamin Weidig (inoffiziell)

Vor 6 Tagen

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Ärztezeitung meldet daß Deutschland Seuchen importiert

ÄrzteZeitung:

Ärzte Zeitung online, 30.10.2018

Neuer RKI-Bericht

Resistente Tuberkulose-Erreger bereiten Sorge

Die Zahl der Tuberkulose-Kranken verharrt in Deutschland auf einem hohen Niveau, berichtet das Robert Koch-Institut. Probleme bereiten hohe Erkrankungszahlen bei Migranten, resistente Erreger und die vielen offenen Lungentuberkulosen.

Seuchenkulturen sind auch Kulturen. Darum ist das Wort Kulturbereicherung nicht gelogen. Es ist nur anders gemeint als man denkt.

Die „deutsche“ Regierung verfolgt keine deutschen Interessen. Im Gegenteil. Sie tut alles um Deutschland zu schaden. Mit Milliardenaufwand importiert sie allerlei was Deutschland objektiv und offenkundig schädigt. Es handelt sich um eine manifeste Fehlallokation von Mitteln. Während Deutschland Milliarden verschwendet und Unsummen in Deutschlandschädliches verschleudert investiert China diese Summen in Bildung, Schulen, Forschung, Entwicklung, Wissenschaft und Quantencomputer.

Die Deutschen die noch fähig sind zu bemerken daß Deutschland von der eigenen Regierung der Ast abgesägt wird auf dem es noch sitzt sind jetzt wahrscheinlich schon in der Minderheit.

Roboter ersetzen bald Mediziner – Patienten werden früher als man denkt ausschließlich (!) von Maschinen behandelt

Express:

ROBOTS to REPLACE doctors: Patients could be treated by machines ’sooner than we think‘

AN ARTIFICIAL INTELLIGENCE (AI) revolution is coming to healthcare, and patients will be treated exclusively by robots “sooner than we think”, a scientist has warned.

Dr Goldhan from ETH Zurich has argued robots will make doctors obsolete in the foreseeable future, allowing hospitals to significantly save on running costs. …

#Organspende: Fragwürdige Grenze “Hirntod” vom medizinischen Fortschritt eingeholt

von  https://freie-presse.net

Screenshot Youtube

Gesundheitsminister Spahn will mit seinem Vorstoß zu mehr Organspenden mehr Leben retten. Die Begründung ist reiner Populismus: “Alle 8 Stunden stirbt ein Mensch auf der Warteliste, weil kein passendes Spender-Organ gefunden wird. Das muss sich ändern!” Der Patienten sterben weil sie todkrank sind – das ist die Wahrheit, alles andere verdreht die Fakten. Das Kabinett stimmte seinem Antrag zu. Jetzt sollen im ersten Schritt Krankenhäuser, die Organe entnehmen, mehr Geld bekommen. Spahn will auch die Widerspruchslösung einführen. Müssen sterbende Patienten nun fürchten, dass die Kliniken nun besonders scharf auf ihre Organe sind und Angehörige dazu gedrängt werden, dass lebenserhaltende Maschinen abgestellt werden?

Noch gilt der sogenannte Hirntod, der von einander unabhängigen Experten bescheinigt werden muss, als Bedingung zur Organentnahme. Kritiker bemängeln, dass diese Schwelle ethisch nicht vertretbar sei. Wurden bisher nur Argumente aus dem religiösen Kontext angebracht, konnten diese wissenschaftlich entkräftet werden. Nun aber liefert die Medizin selbst stichhaltige Argumente dafür, dass vermeintlich nicht mehr messbare Hirnaktivitäten nicht mehr die Grenze zwischen Tod und Leben markieren.

US-Forscher haben Gehirne toter Schweine “wiederbelebt”, schreibt die Ärzte-Zeitung vorsichtshalber nur mit Gänsefüßchen.

Heise traut sich etwas mehr: “Dem Team von Nenad Sestan gelang es, die Zirkulation im Gehirn von enthaupteten Schweinen vier Stunden nach dem Tod wiederherzustellen. Die Forscher der Yale University konnten die reanimierten Organe bis zu 36 Stunden lang am Leben halten.”

[…]

“Der Forscher sieht keine Anzeichen dafür, dass das körperlose Schweinehirn wieder zu Bewusstsein kam.”

Zuerst aber hatte Sestan gar keine Ergebnisse seiner Studie veröffentlichen und zu der Frage, ob die Schweinehirne wieder Bewusstsein erlangt hätten, keine Auskunft geben wollen. (TR)

Sollte nur eine ethische Debatte verhindert werden? Es gab Anfragen, ob Kopftransplantationen möglich seien, was Sestan später ebenfalls verneinte, allerdings bestätigte er, dass das Experiment auch mit Primatengehirnen seiner Einschätzung nach funktionieren würde.

“Nun könnte die Medizin an den Punkt kommen, an dem der technische Fortschritt eine erneute Revision des Todesbegriffs erforderlich macht”, schreibt der Spiegel unter Berufung auf die Fachzeitschrift Nature.

Für “Gesundheitsminister Spahn” und die Organlobby ist das kein Thema. Sie wollen “Leben” retten … koste es, was es wolle!


Weitere Informationen unter:

 

 

https://freie-presse.net/organspende-fragwuerdige-grenze-hirntod/