Ab 1. Juni drohen 2.500 Euro Strafe: Gehen Kita-Eltern nicht zur Impfberatung müssen sie zahlen

Ursprünglich veröffentlicht auf das Erwachen der Valkyrjar: Eltern von Kita-Kindern drohen 2.500 Euro Strafe, wenn sie sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Das neue Epidemologie-Gesetz will die Regelungen zum Impfschutz verschärfen. Eltern von Kita-Kindern droht 2.500 Euro Strafe, wenn sie sich der verpflichtenden Impfberatung verweigern. Das ist Konsequenz eines Epidemiologie-Gesetzes, das am 1. Juni…

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Italien führt Zwangsimpfungen für Kinder ein – Kein Zugang zu Kindergärten oder Vorschulen für nicht geimpfte Kinder

das Erwachen der Valkyrjar

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die italienische Regierung hat ein Gesetz über Pflichtimpfungen für Kinder erlassen. Wie Ministerpräsident Paolo Gentiloni am Freitag erklärte, gilt die Impfpflicht für insgesamt zwölf Krankheiten, darunter Masern, Hirnhautentzündung, Tetanus, Kinderlähmung, Mumps, Keuchhusten und Windpocken.

Nicht geimpfte Kinder im Alter bis zu sechs Jahren werden künftig nicht in Krippen, Kindergärten oder Vorschulklassen aufgenommen. Die Eltern schulpflichtiger Kinder ab sechs Jahren, die nicht geimpft sind, müssen hohe Bußgelder zahlen.

Die Entscheidung für das Gesetz wurde durch die seit Anfang des Jahres angeblich grassierende Masernepidemie befördert. Offiziellen Angaben zufolge wurden bis Mitte Mai 2395 Fälle registriert – gegenüber 860 im gesamten Jahr 2016. In diesem Jahr waren 89 Prozent der Kranken nicht geimpft.

Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin hatte sich seit Wochen für…

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Unnötig: Gesunder Jugendlicher stirbt an Kaffee, Limo und Energydrink.

das Erwachen der Valkyrjar

Davis Allen Cripe aus Columbia in South Carolina (USA) war ein kerngesunder Teenager. Der 16-Jährige konsumierte weder Alkohol noch andere Drogen. Trotzdem verstarb er am 26. April 2017 aus heiterem Himmel.

YouTube/CBS Evening News

Auf einer Pressekonferenz am 15. Mai schockierte der Gerichtsmediziner Gary Watts die Anwesenden dann mit der Verkündung der Todesursache: „Davis starb an ganz legalen Substanzen.“ Der Junge hatte in den letzten 2 Stunden vor seinem Ableben einen Milchkaffee, eine große Flasche Zitronenlimonade und einen Energydrink getrunken.Kurze Zeit später brach er mitten im Klassenraum der Spring Hill High School zusammen. Er hatte einen Herzstillstand erlitten. Die Ärzte im Krankenhaus konnten nichts mehr für ihn tun. 

YouTube/CBS Evening News

Davis hatte jedoch keine Vorerkrankungen des Herzens. Wie konnte es also zu seinem plötzlichen Tod kommen? Laut den Gerichtsmedizinern war die kurze Zeitspanne, in der das viele Koffein konsumiert wurde, entscheidend. Den Energydrink habe der Junge förmlich ex getrunken, was eine letztlich tödliche Herzrhythmusstörung ausgelöst…

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20 praktische Anwendungen von Coca-Cola – als Beweis, dass es nicht in den menschlichen Körper gehört

Coca-Cola ist die wertvollste Marke der Geschichte und „Coca-Cola“ ist das zweithäufigste erkannte Wort der Welt nach „Hello“. Jedoch ist das Getränk selbst ein absolutes Gift für den menschlichen Stoffwechsel. Coca-Cola kommt dem Säuregrad von Batteriesäure sehr nahe und daher kann es Oberflächen genauso gut und manchmal sogar besser reinigen als viele giftige Haushaltsreiniger.

In manchen Ländern der Dritten Welt ist es billiger und leichter zu bekommen als der Zugang zu sauberem Wasser. Coca-Cola setzt „Firmenwerbungspropaganda“ ein, um die Konsumenten und sogar ganze Nationen davon zu überzeugen, dass es ein „Umweltunternehmen“ sei, während es in Wirklichkeit mit Umweltverschmutzung, Wasserknappheit und Krankheiten in Verbindung steht.

Menschen, die oft Erfrischungsgetränke wie Coca-Cola konsumieren, haben ein um 48% erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle, im Vergleich zu Leuten, die entweder überhaupt keine Limonaden trinken oder sie nicht jeden Tag trinken. Eine in der Fachzeitschrift Respirology veröffentlichte Studie enthüllt, dass der Konsum von Erfrischungsgetränken auch mit Lungen- und Atemstörungen in Verbindung gebracht wird, einschließlich Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).

Die Karbonisierung bei Coca-Cola verursacht Kalziumschwund in den Knochen durch einen dreistufigen Prozess:

1. Die Karbonisierung reizt den Magen.

2. Der Magen „heilt“ die Reizung auf die einzige Weise, die ihm möglich ist. Er fügt den einzigen Säureblocker hinzu, der ihm zur Verfügung steht: Kalzium. Er bezieht es aus dem Blut.

3. Das Blut, das nun wenig Kalzium enthält, füllt seinen Nachschub aus den Knochen wieder auf. Wenn es das nicht tun würde, wären die Muskel- und Gehirnfunktionen schwer beeinträchtigt.

Aber die Geschichte ist an dieser Stelle noch nicht zu Ende. Ein weiteres Problem bei Coca-Cola ist auch, dass es Phosphorsäure enthält (nicht die gleiche wie bei der Karbonisierung, welche mit Wasser vermischtes Kohlendioxid ist). Phosphorsäure verursacht auch eine Verringerung des Kalzium-Vorrats des Körpers.

Daher macht Coca-Cola die Knochen auf drei Arten weicher (eigentlich schwächer und brüchig):

1. Karbonisierung verringert den Kalzium-Anteil in den Knochen.

2. Phosphorsäure verringert den Kalzium-Anteil in den Knochen.

3. Das Getränk verdrängt eine kalziumhaltige Alternative, wie etwa Milch oder Wasser. Milch und Wasser sind zwar keine besonders guten Quellen für Kalzium, aber besser als gar keine.

Vor zwei Generationen war Speiseröhrenkrebs noch sehr selten, aber mittlerweile ist er verbreitet. Der zugrundeliegende Mechanismus funktioniert wie folgt:

1. Eine mechanische Beschädigung der Zellen ist ein großer Risikofaktor für Krebs. Das ist der Grund, warum zum Beispiel Asbestpartikel Lungenkrebs verursachen.

2. Alle Erfrischungsgetränke verursachen Sodbrennen (Magensäure steigt entlang der Speisröhre nach oben). Dies ist umso ausgeprägter, wenn sich der Körper in einer horizontalen Position befindet (wie beim Schlafen), aber das große Ausmaß, in dem Coca-Cola und Erfrischungsgetränke in den USA konsumiert werden, bedeutet, dass der Säurereflux deutlich einen gefährlichen Punkt überschritten hat. Jedesmal, wenn man ein gashaltiges Getränk zu sich nimmt, muss man aufstoßen – und Säure gelangt dadurch in die Speiseröhre. Wieviel ist zuviel? Die Forschung sagt nicht, wo die Grenze liegt – sie weist nur darauf hin, dass die meisten von uns, weit, weit, weit darüber liegen.

3. Magensäure löst Gewebe auf – denn dazu ist sie da. Die schützende Magenschleimhaut dehnt sich nicht bis in die Speiseröhre aus, daher wird die Speiseröhre bei Konsumenten von Erfrischungsgetränken viel häufiger geschädigt als bei anderen. Dies resultiert, zusammen mit einem viel höheren Vorkommen an freien Radikalen, in einem drastischen Anstieg der Zellmutationen.

20 Praktische Anwendungen für Coca-Cola

Coca-Cola fungiert als Säurereiniger. Der Säuregrad von Limonade ist hoch genug, um den Zahnschmelz der Zähne zu entfernen, was sie anfälliger für Schädigungen macht. Bei Tests, die über den Säuregehalt von Limonaden durchgeführt wurden, wurden bestimmte gefunden, deren pH-Wert nur 2,5 betragen hat. Um das in die richtige Relation zu setzen, muss man bedenken, dass Batteriesäure einen pH-Wert von 1 hat, während reines Wasser einen pH-Wert von 7 hat.

Um zu beweisen, dass Coca-Cola nicht in den menschlichen Körper gehört, sind hier 20 praktische Möglichkeiten, für die man Coca-Cola als Haushaltsreiniger einsetzen kann:

1. Entfernt Fettflecken von Kleidern und Stoff.

2. Entfernt Rost; die Methode beinhaltet die Benutzung eines in Coca-Cola getauchten Stücks Stoff, eines Schwamms oder sogar Aluminiumfolie. Lockert auch rostige Schrauben.

3. Entfernt Blutflecken von Kleidung und Stoff.

4. Reinigt Ölflecken von einem Garagenboden; lassen Sie es in den Fleck einziehen und spritzen Sie ihn mit einem Wasserschlauch ab.

5. Tötet Schnecken; die Säure bringt sie um.

6. Reinigt verbrannte Pfannen; lassen Sie die Pfannen in Coca-Cola einweichen und spülen Sie anschließend nach.

7. Entkalkt einen Wasserkessel (gleiche Methode wie mit verbrannten Pfannen).

8. Reinigt Anschlussklemmen von Autobatterien, indem man eine kleine Menge Coca-Cola über jede davon schüttet.

9. Macht den Motor sauber; Coca-Cola-Lieferanten haben diese Technik seit Jahrzehnten benutzt.

10. Bringt Kleingeld zum Glänzen; das Eintauchen von alten Geldstücken in Coca-Cola entfernt die Mattigkeit.

11. Reinigt Fliesenmörtel; gießen Sie es auf den Boden, lassen es dort für einige Minuten einwirken und wischen Sie es dann weg.

12. Löst einen Zahn auf; benutzen Sie einen verschlossenen Behälter…es dauert zwar eine Weile, aber es funktioniert.

13. Entfernt Kleber aus Haaren; tauchen Sie ihn in eine kleine Schale mit Coca-Cola und lassen Sie ihn einige Minuten darin. Der Kleber wird verschwinden.

14. Entfernt Flecken von gläsernem Geschirr.

15. Haben Sie ein schmutziges Wasserbecken? Das Hinzufügen von zwei Liter Coca-Cola entfernt Rost.

16. Sie können Färbemittel aus dem Haar entfernen (oder bleichen), indem Sie Diät-Cola darüber schütten.

17. Entfernt Textmarkerflecken aus dem Teppich. Das Auftragen von Coca-Cola, Reiben und anschließendes Reinigen mit seifenhaltigem Wasser wird Textmarkerflecken beseitigen.

18. Säubert eine Toilette; schütten Sie es um die Kloschüssel herum, lassen Sie es eine Weile einwirken und spülen Sie dann ab.

19. Coca-Cola und Aluminiumfolie bringen Chrom zum Glänzen.

20. Löst Farbe von Metallmöbeln ab. Tränken Sie ein Handtuch damit und legen Sie es auf die farbige Oberfläche.

Können Sie sich nun vorstellen, was es mit Ihrer Magenschleimhaut anstellt?

Wer braucht schon die „Haushaltsreiniger“-Abteilung im Geschäft, wenn wir Coca-Cola haben.

Haben Sie sich je gefragt, was genau Coca-Cola überhaupt mit Ihrem Körper tut?

Nach 10 Minuten: Der Zucker, der in einem Glas Coca-Cola steckt, kann dem Körper einen verheerenden „Schlag“ versetzen. Der Grund dafür besteht in der Phosphorsäure, welche die Wirkung von Zucker blockiert.

Nach 20 Minuten: Ein sprunghafter Anstieg des Insulinspiegels im Blutkreislauf geschieht.

Nach 40 Minuten: Die Aufnahme von Koffein ist endlich abgeschlossen. Die Pupillen der Augen erweitern sich. Der Blutdruck steigt, weil die Leber mehr Zucker in den Blutkreislauf abgibt. Die Adenosinrezeptoren werden blockiert, wodurch Benommenheit verhindert wird.

Nach 45 Minuten: Der Körper erhöht die Produktion des Hormons Dopamin, wodurch das Lustzentrum des Gehirns stimuliert wird. In ähnlicher Weise, wie dies bei der Reaktion der Fall ist, welche durch Heroin hervorgerufen wird.

Nach 1 Stunde: Die Phosphorsäure bindet Kalzium, Magnesium und Zink im Magen-Darm-Trakt, was den Stoffwechsel überlädt. Die Freisetzung von Kalzium durch den Urin findet statt.

Nach über 1 Stunde: Die harntreibenden Auswirkungen des Getränks kommen „ins Spiel“. Sowohl Kalzium, Magnesium als auch Zink werden aus dem Körper entfernt, die ebenso ein Teil unserer Knochen wie Natrium sind. Zu diesem Zeitpunkt können wir gereizt oder niedergeschlagen sein. Die ganze in Coca-Cola enthaltene Menge an Wasser wird durch Urinieren ausgeschieden.

Wenn man eine kalte Flasche Coca-Cola trinkt, und ihre unbestreitbare Erfrischung genießt, sind wir uns dessen bewusst, welchen chemischen „Cocktail“ wir dadurch unserem Körper zuführen? Der aktive Inhaltsstoff in Coca-Cola ist Orthophosphorsäure. Aufgrund ihres hohen Säuregrades müssen Zisternen, die für den Transport der Chemikalie benutzt werden, mit speziellen Reservoirs ausgestattet werden, die für stark ätzende Materialien konzipiert sind.

Wollen wir nun einen Blick auf „die Anatomie“ eines der am meisten beworbenen Produkte der „Coca-Cola Co.“ werfen – Coca-Cola Light ohne Koffein. Dieses Getränk beinhaltet kohlensäurehaltiges Wasser, E150D, E952, E951, E338, E330, Aromen und E211.

Kohlensäurehaltiges Wasser – Dabei handelt es sich um mit Kohlensäure versetztes Mineralwasser. Es regt die Magensekrete an, erhöht den Säuregrad des Magensaftes und ruft Blähungen hervor. Gefiltertes Leitungswasser ist das, was hauptsächlich dafür benutzt wird.

E150D – Dies ist ein Lebensmittelfarbstoff, der durch die Verarbeitung von Zucker bei bestimmten Temperaturen gewonnen wird, mit oder ohne Zusatz von chemischen Reagenzien. Im Falle von Coca-Cola wird Ammoniumsulfat hinzugefügt.

E952 – Natriumcyclamat ist ein Zuckerersatzstoff. Cyclamat ist eine synthetische Chemikalie, hat einen süßen Geschmack, der 200 Mal stärker als der von Zucker ist, und wird als ein künstlicher Süßstoff benutzt. 1969 wurde er von der [US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel] FDA verboten, weil es ebenso wie Saccharin und Aspartam bei Ratten Krebs verursacht hat.

E950 – Acesulfamkalium. 200 Mal süßer als Zucker, beinhaltet Dimethylether. Es erschwert die Tätigkeit des Herz-Kreislauf-Systems. Außerdem beinhaltet es Asparaginsäure, die auch einen anregenden Effekt auf unser Nervensystem ausüben und im Laufe der Zeit zu Abhängigkeit führen kann. Acesulfam ist schlecht gelöst und wird nicht für den Gebrauch durch Kinder und schwangere Frauen empfohlen.

E951 – Aspartam. Ein Zuckerersatz für Diabetiker, der chemisch instabil ist; bei erhöhten Temperaturen zerfällt es in Methanol und Phenylalanin. Methanol ist sehr gefährlich, indem bereits 5-10ml die Zerstörung des Sehnervs und unumkehrbare Blindheit verursachen können. In warmen Erfrischungsgetränken wandelt sich Aspartam in Formaldehyd um, wobei es sich um einen sehr starken Krebserreger handelt. Zu den Symptome einer Aspartam-Vergiftung gehören: Bewusstlosigkeit, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Benommenheit, Übelkeit, Herzklopfen, Gewichtszunahme, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Gedächtnisverlust, verschwommenes Sehen, Ohnmachtsanfälle, Gelenkschmerzen, Niedergeschlagenheit, Unfruchtbarkeit, Hörverlust usw. Aspartam kann auch die folgenden Krankheiten hervorrufen: Gehirntumore, MS (multiple Sklerose), Epilepsie, Basedow’sche Krankheit, chronische Müdigkeit, Alzheimer, Diabetes, geistige Behinderung und Tuberkulose. Später wurde diese Substanz aufgrund ihrer Risiken zunächst illegal, dann jedoch auf verdächtige Weise wieder legalisiert.

E338 – Orthophosphorsäure. Diese kann eine Reizung der Haut und Augen bewirken. Sie wird für die Produktion von phosphorsauren Salzen wie Ammoniak, Natrium, Kalzium, Aluminium und auch bei der organischen Synthese für die Produktion von Holzkohle und Filmbänder benutzt. Sie wird auch bei der Produktion von hitzebeständigen Materialien, Keramiken, Glas, Düngemitteln, synthetischen Reinigungsmitteln, Medizin, Metallverarbeitung als auch bei der Textil- und Ölindustrie eingesetzt. Es ist bekannt, dass Orthophosphorsäure die Aufnahme von Kalzium und Eisen in den Körper beeinträchtigt, was zu einer Schwächung der Knochen und zu Osteoporose führen kann. Andere Nebenwirkungen sind Durst und Hautausschläge.

E330 – Zitronensäure. Ihre Verwendung ist in der pharmazeutischen Industrie und der Nahrungsmittelindustrie weit verbreitet. Aus Zitronensäure gewonnene Salze (Citrate) werden in der Nahrungsmittelindustrie als Säuerungsmittel, Konservierungsstoffe und Stabilisatoren eingesetzt – sowie im medizinischen Bereich zur Konservierung von Blut.

Aromen – Unbekannte aromatische Zusatzstoffe.

E211 – Natriumbenzoat. Es wird bei der Herstellung einiger Nahrungsmittelprodukte für antibakterielle und antimykotische Zwecke eingesetzt. Es ist oft in Marmeladen, Fruchtsäften und Fruchtjoghurts zu finden. Es wird nicht empfohlen für den Verzehr durch Asthmatiker und Menschen, die empfindlich auf Aspirin reagieren. Eine Studie, die von Peter Piper an der Sheffield University in Großbritannien durchgeführt wurde, ergab, dass diese Verbindung beträchtliche Schäden an der DNA verursacht. Laut Peter Piper zerstört Natriumbenzoat, welches ein aktiver Wirkstoff bei Konservierungsstoffen ist, die DNA zwar nicht, aber es deaktiviert sie. Dies kann zu Zirrhose und degenerativen Krankheiten wie Parkinson führen.

Coca-Cola ist unbestreitbar ein sehr nützliches Produkt. Das Entscheidende dabei ist allerdings, es für Zwecke zu benutzen, die nichts mit Trinken zu tun haben! Hier ist ein Video über Coca-Cola:

 

 

Aktualisierung: Coca-Cola hat reagiert, indem sie schlauerweise versuchen, den Blick auf andere sichere Produkte zu lenken, um dadurch anzudeuten, dass Ihr Produkt genauso sicher sei.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/20-practical-uses-for-coca-cola-proof-that-coke-does-not-belong-in-the-human-body/

http://derwaechter.net/20-praktische-anwendungen-von-coca-cola-als-beweis-dass-es-nicht-in-den-menschlichen-koerper-gehoert

Diese Dinge passieren mit ihrem Körper, wenn Sie jeden Tag Haferflocken essen…

Der Geist der Wahrheit ...

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FINGER WEG VON ROHMILCH – Achtung, Rohmilch verursacht Hirnhautentzündung

FINGER WEG VON ROHMILCH - Achtung, Rohmilch verursacht Hirnhautentzündung

von: Allure

Alarmierende Neuigkeiten aus der Forschung: Nicht nur Zecken übertragen FSME, auch Rohmilch ist ein Risiko für Hirnhautentzündung. Das zeigt ein Fall aus dem Sommer 2016. So können Sie sich vor einer Infektion mit der gefährlichen Krankheit schützen. 

Es ist Sommer, eine Familie besucht einen Bio-Ziegenhof und kostet vom frischen Käse. Vater und Sohn greifen auch bei der frischen Ziegenmilch, die ihnen angeboten wird, zu. Wenige Tage später müssen die beiden im Krankenhaus stationär behandelt werden – sie sind an der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) erkrankt.

Weiter hier

http://liebeisstleben.com/2017/05/07/finger-weg-von-rohmilch-achtung-rohmilch-verursacht-hirnhautentzuendung/

NUR EIN BLATT DIESES GRASES, STEHT IN JEDEM GARTEN, KANN IHR LEBEN IN EINER MINUTE RETTEN, ABER NUR EINIGE MENSCHEN WISSEN WIE IST ES ZU VERWENDEN IST !

rsvdr-Rechtsangelegenheiten-Deutsches-Reich

Im Allgemeinen, wenn wir an Leukämie denken, denken wir alle an Medikamente und Chemotherapie, sowie das allgemeine Unglück und die geringe Lebensqualität.
Aber in diesem Artikel werden wir Ihnen sagen, über einen Auszug aus Löwenzahn Wurzel und was es tun kann, über Menschen, die Leukämie zu bekämpfen.
Nach neueren Studien ist Löwenzahnwurzel zytotoxisch für drei Arten von Zellen der menschlichen Leukämie und tötet bis zu 96% der Zellen nach nur 48 Stunden!

Die Frage ist: funktioniert es wirklich?

Ein Onkologe namens Caroline Hamm hatte einen älteren Patienten, der an einer myelomonozytischen Leukämie leidet, eine sehr aggressive Form der Leukämie.
Der Patient hatte keine Fortschritte, als er von einer Chemotherapie behandelt wurde, so dass der Arzt ihm vorschlug, mit der Anwendung zu beginnen begann eine natürliche Therapie, die aus der Verwendung von Löwenzahnwurzeltee bestand, die er sogar mit einem anderen Patienten im Wartezimmer teilte.

Dr. Hamm sah die Ergebnisse der Tests…

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Die ernüchternden Dinge, die Ärzte auf dem Sterbebett sagen

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In dem beeindruckenden Essay “How Doctors Die” (dt. Wie Ärzte sterben), der 2011 viral geworden ist, beschrieb ein Arzt, wie seine Kollegen mit dem nahenden Ende umgehen. Sie werden altersmilde. Am Ende ihres Lebens vermeiden sie es, frühere Fehler zu wiederholen – nämlich jene Behandlungsverfahren, die so intensiv und invasiv, so teuer und letztlich zwecklos sind. Mit anderen Worten: Solche Verfahren, die viele Amerikaner so lange über sich ergehen lassen, bis sie ihren letzten Atemzug getan haben.

„Natürlich wollen auch Ärzte nicht sterben. Sie möchten leben. Aber sie wissen genug über die moderne Medizin, um sich ihrer begrenzten Wirksamkeit im Klaren zu sein,“

schrieb Ken Murray damals.

Eine neue Studie enthüllt nun die ernüchternde Wahrheit: Ärzte sterben genauso, wie der Rest von uns.

„Wir haben die Studie mit der Arbeitshypothese begonnen, dass wir bei der Auswertung sehr starke Unterschiede feststellen werden,“ erklärte Stacy Fischer, eine Ärztin, die an der University of Colorado School of Medicine im Bereich der Geriatrie forscht. „Wir fanden allerdings geringe bis gar keine Unterschiede.“

Um die Beantwortung dieser Frage mit harten Fakten untermauern zu können, untersuchte die Studie, die im Fachmagazin Journal of the American Geriatrics Society veröffentlicht wurde, die Fälle von 200.000 Patienten, die Medicare in Anspruch nahmen. Dabei stellte sich heraus, dass die Mehrheit sowohl der Ärzte als auch der „Nicht-Ärzte“ innerhalb der letzten sechs Monate ihres Lebens ins Krankenhaus eingeliefert werden, und dass der kleine statistische Unterschied, der zwischen diesen beiden Gruppen zu erkennen ist, statistisch nicht signifikant ist, nachdem man andere verzerrende Störfaktoren aus der Analyse getilgt hatte. Beide Gruppen wiesen zudem die gleiche Wahrscheinlichkeit auf, innerhalb dieses Zeitraums mindestens ein Mal auf die Intensivstation verlegt zu werden: Bei Ärzten betrug die Wahrscheinlichkeit 34,6 %, bei Nicht-Ärzten 34,4 %. Tatsächlich verbrachten die Ärzte etwas mehr Zeit auf der Intensivstation, fand die Studie heraus. Zwar nicht so viel mehr Zeit, als dass daraus eine klinische Signifikanz abgeleitet werden könnte, aber zumindest ausreichend um anzunehmen, dass Ärzte von medizinischen Verfahren mehr Gebrauch machen.

In einer Hinsicht erging es den Ärzten etwas besser als den Nicht-Ärzten: 46,4 % der Mediziner nahmen während ihrer letzten sechs Monate einen Hospizaufenthalt in Anspruch, bei Nicht-Medizinern lag dieser Wert hingegen nur bei 43,2 %. Zudem war der Aufenthalt im Hospiz bei den Ärzten im Durchschnitt um zweieinhalb Tage länger.

Diese Unterschiede sind jedoch insgesamt gesehen sehr gering und spiegeln grundsätzlich nicht den so allgegenwärtigen Mythos wieder, wonach Ärzte einen angenehmeren Tod haben, als der Rest der Bevölkerung.

“Ärzte sind auch Menschen. Und wenn man sich seinem Ableben entgegensieht, kann das natürlich sehr furchteinflössend sein. Und dann wird man Opfer seiner eigenen professionellen Erfahrung,“ erklärt Daniel Matlock von der University of Colorado School of Medicine.

Das ist bemerkenswert, da es dem Gegenteil dessen entspricht, was die Ärzte ihren eigenen Aussagen zufolge eigentlich vorziehen. In einer Umfrage wurden Mediziner und ihre Patienten danach befragt, welche Behandlungsmethode sie sich aussuchen würden, wenn sie unheilbar krank wären und in absehbarer Zeit sterben müssten. Die Ärzte gaben in dieser Befragung mehrheitlich an, weniger medizinischen Interventionen zuzustimmen, als es bei ihren Patienten der Fall war.

Viele Menschen haben erlebt, wie die moderne Medizin in den letzten Monaten eines sterbenden Patienten die Gesamtsituation eher verschlechtert hat. Beispielsweise hat ein bestimmtes Medikament Nebenwirkungen nach sich gezogen, jedoch keinesfalls das Fortschreiten der Erkrankung in den Griff bekommen. Oder jeder kennt auch Berichte von vollkommen unnötigen Operationen, die darüber hinaus das Ableben des Patienten vielleicht sogar beschleunigt haben. Ärzte jedenfalls kennen solche Fälle zur Genüge.

“Patienten sind in der Regel keine Onkologen, aber sie müssen dennoch wichtige Entscheidungen treffen, ohne genau zu wissen, wie ihre Erkrankung ablaufen wird,” schrieb Craig C. Earle im Fachmagazin Journal of Clinical Oncology. „Wir hingehen haben bereits viele unserer Patienten auf diesem schwierigen Weg in den Tod zur Seite gestanden.“
Aus diesem Grund geben uns eindrückliche Anekdoten von Ärzten, die angenehmer sterben und die ihre letzten Momente friedlich im Kreis ihrer Familie verbringen, so viel Hoffnung: Es gibt anscheinend einen besseren Weg.

Matlock und Fischer denken jedoch, dass ihre erhobenen Daten das Gegenteil zeigen – selbst dann, wenn der Patient selber Arzt ist. Das Gesundheitssystem sei einfach darauf ausgelegt, auch in den letzten Momenten des Patienten aggressive Interventionen zu bevorzugen.

„All diese Umstände, die nahezu nutzlose Massnahmen am Ende des Patientenlebens begünstigen, sind systemisch bedingt,“ sagt Matlock. „Und selbst ein aufgeklärter, gut informierter Patient, der über Risiken und Chancen vollständig im Bilde ist, könnte am Ende einige Schwierigkeiten haben, diese Mechanismen zu stoppen.“

Die Studie weist definitiv einige Probleme auf: So konnten die Unterschiede in der Ausbildung oder beim Einkommen statistisch nicht herausgearbeitet werden. Die meisten verstorbenen Ärzte in dieser Studie waren jedoch weisse Männer.

Die Ergebnisse der Untersuchung könnten jedoch ein grosses Problem, das an der Wurzel des medizinischen Systems zu finden ist, enthüllen. Fischer weist darauf hin, dass das gesamte Gesundheitssystem darauf ausgerichtet ist, Probleme zu lösen, jedoch nicht darauf, es dem Patienten angenehm zu machen. Ein Beispiel: Eine Hüftersatz-Operation, die einen Tag vor dem Ableben eines Patienten durchgeführt wird, ist für das amerikanische Gesundheitssystem überhaupt kein organisatorisches Problem. Die Chirurgen können eine solche OP problemlos planen, und die Krankenversicherung würde diesen Eingriff ohne Zweifel bezahlen. Aber wenn ein Patient weniger komplizierte Massnahmen benötigt – etwa Pflegehilfe, eine Person die dem Patienten beim Essen oder Waschen behilflich ist – dann stellt sich das als ein ungleich grösseres Problem dar.

https://www.europnews.org/2017-04-27-die-ernuechternden-dinge-die-aerzte-auf-dem-sterbebett-sagen-2.html

Wissenschaftler finden heraus, dass Babys, die eine DTP-Impfung erhielten, 10x häufiger sterben

Von Daniel Lang für www.TheDailySheeple.com, 24. April 2017

Die Forschungarbeit einer Gruppe schwedischer Wissenschaftler über die DTP-Impfung, die Kinder von Diphterie, Keuchhusten und Tetanus schützen soll, hatte einige erstaunliche Ergebnisse. Die Erkenntnis ist, dass diese Impfung durchaus vor den Krankheiten schützt, allerdings hat sie offenbar furchtbare Nebenwirkungen.

Die teilweise von der dänischen Regierung finanzierte Forschungsarbeit nutzte Impfdaten, die von einer Impfkampange in den 1980er Jahren im afikanischen Land Guinea Bissau stammen. Zunächst erhielten die Eltern in dieser Kampagne die Gelegenheit, ihre Babys alle drei Monate wiegen zu lassen und 1981 wurde damit begonnen, den Kindern dabei die DTP-Impfung zu verabreichen. Da die Babys nur in einem bestimmten Alter geimpft werden durften, wurden einige der Kinder nicht geimpft, woraus eine perfekte Kontrollgruppe entstand.

Die Erkenntnis der Forscher ist nun, dass Babys, die eine Impfung erhielten, über eine durchschnittliche Sterblichkeitsrate verfügten, allerdings lag diese um das fünffache über den ungeimpften Kindern. Die geimpften Mädchen hatten sogar eine 10x höhere Todeswahrscheinlichkeit mit der Impfung, während Jungen 3,93x wahrscheinlicher starben.

Diese Zahlen stammen von Kindern, die dazu auch eine Polioimpfung erhielten. Seltsamerweise ergab diese Kombination eine viel niedrigere Sterblichkeitsrate. Kinder, die nur die DTP-Impfung bekamen und nicht auch jene für Polio, starben 10x so oft als die Kontrollgruppe. Die Forscher nehmen nun an, dass die Impfung das Immunsystem dieser Kinder unterdrückt haben muss, was die Häufigkeit  für eine Vielzahl von anderen Infektionen erhöhte.

Die Forscher schrieben dazu:

„Es ist bedenklich, dass die Auswirkungen von Routineimpfungen auf die Gesamtsterblichkeit nicht mit Hilfe von randomisierten Versuchen überprüft wurde. Alle gegenwärtig verfügbaren Beweise deuten darauf hin, dass die DTP-Impfung bei mehr Kindern aus andern Gründen zum Tod führt, als sie diese vor Diphterie, Tetanus und Keuchhusten schützt. Auch wenn die Kindr mit Hilfe der Impfung vor diesen Krankheiten geschützt werden, so kann diese gleichzeitig die Empfänglichkeit für andere Infektionskrankheiten erhöhen.“

Vor der Impfung  waren alle Kinder der Studie gesund. Daher, so die Forscher, sind die „Schätzungen für die Todesrate aus dem natürlichen Experiment wahrscheinlich als konservativ zu erachten.“

Im Original: Scientists Find That Babies Who Are Given DTP Vaccine Are up to 10 Times More Likely to Die

Einführungsvortrag in die Germanische Heilkunde

Einführungsvortrag in die Germanische Heilkunde

von: Trutzgauer-Bote.info

Auf Anregung eines Lesers möchten wir auf folgenden Vortrag hinweisen:

Einführungsvortrag GRATIS (So 30.04.2017, 19:00-22:00)

mit Ing. Helmut Pilhar (Vater von Olivia)

ein von Dr. Hamer autorisierter Referent

Beschreibung

Jede Erkrankung, egal ob Krebs, Rheuma, Diabetes, Multiple Sklerose, Depression usw. (ausgenommen jedoch Unfälle und Erkrankungen durch Vergiftung, Verstrahlung, Mangelernährung) beginnt mit einem seelischen Trauma, einem schockartigen Ereignis, das uns völlig unvorhersehbar ereilt und aus der Bahn wirft. Dieses Konfliktschockerlebnis bewirkt eine Gegenregulation des Organismus. Er startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm.

Diese Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme (SBS), die wir zum Teil als „Krankheit“ wahrnehmen, laufen gleichzeitig und synchron in Psyche, Gehirn und Organ ab und wurden durch die Natur seit Jahrmillionen entwickelt und im Organismus als Werkzeuge hinterlegt, um auf solche biologischen Konfliktschockerlebnisse in bestimmter Weise reagieren und sie bewältigen zu können.

Diese Zusammenhänge wurden inzwischen an fast 40.000 Patienten überprüft und in ihrer Richtigkeit von 30 Ärztegremien und Universitäten bestätigt.

Die ersten beiden von Dr. Hamer entdeckten Biologische Naturgesetze – das erste beschreibt die Ursache, das zweite die Lösung – gelten sogar in Israel seit Jahrzehnten als „allgemein anerkannt und etabliert“. Das 3. Biologische Naturgesetz steht kurz vor der Anerkennung. Trotzdem darf Dr. Hamer bei uns weder praktizieren, noch Therapeuten ausbilden! Für uns Krebspatienten bleibt die Chemo als Ultima Ratio.

Mehr darüber erfahren Sie beim Vortrag.

+ abschließende Diskussion

Ziel

Eine Ahnung davon zu bekommen, worum es in der Germanischen Heilkunde eigentlich geht.

Zielgruppe

Einsteiger

HIER geht es zum Vortrag

Weitere Termine gibt es HIER

DMSO – praktische Anwendung des natürlichen Heilmittels

Gesundheitsimpuls des Monats November

GESUNDHEITSIMPULS IM ADVENT 2016

Gesundheitsimpuls im Frühling

WICHTIG! Ausführliche Liste der Mineralwässer mit kritischem Fluoridgehalt

Borax − wenn‘s heilt, warum verteufeln?

Künstliche Vitamine – Gift für unseren Körper

Warum züchtet man die Kerne aus dem Obst heraus?

Der Krieg der Impfstoffindustrie gegen Frauen

Gruß zum Jahreswechsel: Von Ing. Helmut Pilhar – Germanische Heilkunde

Was die kleinen Aufkleber auf dem Obst wirklich bedeuten

Nachhaltig, sozial, gesund – 10 Einkaufstipps

http://trutzgauer-bote.info/2017/04/21/einfuehrungsvortrag-in-die-germanische-heilkunde/