In Cottbus demonstrieren zahlreiche Menschen für ein friedliches
Zusammenleben zwischen Einheimischen und Flüchtlingen.
Die Mehrheit der Bewohner der Stadt in Brandenburg ist jedoch ganz
anderer Meinung und fordert eine neue Flüchtlingspolitik.
In Cottbus demonstrieren zahlreiche Menschen für ein friedliches
Zusammenleben zwischen Einheimischen und Flüchtlingen.
Die Mehrheit der Bewohner der Stadt in Brandenburg ist jedoch ganz
anderer Meinung und fordert eine neue Flüchtlingspolitik.
RT Deutschland aus Cottbus : Demo gegen Zuwanderung „Zukunft Heimat“ 03.02.2018
Demozug in Cottbus – „Zukunft Heimat“
Am Berliner Bahnhof Lichtenberg fand die bisher größte Großübung in der
Geschichte der Bundespolizei statt. Auch Krankenhäuser bereiten sich auf
Großeinsätze vor.
Nun wird die Polizei bundesweit mit Panzerfahrzeugen
aufgerüstet, um sie auf das Schlimmste vorzubereiten.
Der schwer gepanzerte Einsatzwagen “Survivor R” ist ein Fahrzeug, wie
man es von der Bundeswehr kennt und in Afghanistan eingesetzt wird.
Der “Survivor R” bietet Schutz gegen Minen, Beschuss mit Sturmgewehren
und Gasangriffe. Offensichtlich bereiten sich die Sicherheitsbehörden
auf bürgerkriegsähnliche Zustände vor.
Ein 6,9 Liter Dieselmotor mit 330 PS steckt unter der Haube des etwa
15 Tonnen schweren, allradangetriebenen Einsatzwagens. Der “Survivor R”
ist für “polizeiliche Lagen mit hohem Gefährdungspotenzial” ausgelegt,
etwa um Spezialkräfte zum Einsatzort zu bringen oder Personen aus einem
Gefahrenbereich zu evakuieren, heißt es bei Rheinmetall.
Worauf sich die Polizei vorbereitet ist offensichtlich. Denn solche schwer
gepanzerten Fahrzeuge werden für gewöhnlich nur in Kriegsgebieten eingesetzt.
Die Panzerung kann sogar Panzerminen mit zehn Kilo TNT-Sprengstoff standhalten,
ohne dass die Besatzung zu Schaden kommt.
Quelle : DPR Online
In Cottbus sind heute 2500 Menschen auf die Strasse gegangen,
nachdem es immer häufiger zu gewalttätigen Übergriffen
von Flüchtlingen kam.
Die Lage in Cottbus:
Neben den beiden aktuellen Übergriffen in Cottbus – am Freitag vor einer
Woche bedrohen drei syrische Jugendliche ein Ehepaar, einer davon zückt
ein Messer; am vergangenen Mittwoch sticht ein angeblich 15-jähriger
Syrer auf einen 16-Jährigen Deutschen ein – verweist AfD-Politikerin
Birgit Bessin unter anderem auf die Vorkommnisse vom 29. Dezember 2017
(Syrer bewerfen einen Deutschen mit Böllern), am 23. Oktober 2017
(Prügelei von Syrern und Deutschen am Stadthallenvorplatz Cottbus)
sowie den Mord an der 82-jährigen Rentnerin in Cottbus durch einen
syrischen Flüchtling am 8. Dezember 2016. Aus Sicht der Afd-Politikerin
mache dies deutlich, dass solche Vorkommnisse keine Einzelfälle seien.
Sie sagt:
„Jeder Einzelfall ist einer zu viel“ und erntet dafür Applaus aus dem Publikum.
Cottbus ist nervös
Cottbus zieht die Notbremse
An der New Yorker U-Bahnstation in unmittelbarer Nähe zum berühmten Times Square
hat es heute zur Hauptverkehrszeit eine Explosion gegeben. Wie im Verlaufe der
Ermittlungen bekannt wurde, hatte ein mutmaßlicher Attentäter versucht, einen
Sprengsatz zu zünden, den er am Körper trug.
Der Mann ist laut Polizeiangaben 27 Jahre alt und erlitt Brandverletzungen.
Laut US-Medien stammt er aus Bangladesch und lebt seit sieben Jahren in den USA.
Sein Motiv ist noch unbekannt, allerdings sprach New Yorks Bürgermeister
Bill de Blasio bereits von einem versuchtem Terroranschlag. Mittlerweile
spricht auch die Polizei von einem „Vorfall mit Terrorbezug“.
Der Verdächtige trug „eine improvisierte Sprengvorrichtung an seinem Körper.
Er hat dieses Gerät absichtlich gezündet“, so NYPD-Kommissar James P. O’Neill.
Wie die New Yorker Feuerwehr erklärte, wurden mindestens vier Personen
verletzt, darunter der mutmaßliche Attentäter. Er selbst wurde festgenommen.
Bei Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag kam es am Samstag zu gewalttätigen
Ausschreitungen zwischen Polizei und Gegendemonstranten. Mindestens ein Polizist
und ein Demonstrant wurden dabei verletzt.
Um die Blockaden der Protestierenden aufzulösen, setzte die Polizei Wasserwerfer,
Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Einer der Demonstranten der sich während der
Aktion an eine Metallpyramide gekettet hatte, brach sich nach Polizeiangaben ein
Bein und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Polizeibeamter wurde
demnach durch einen Flaschenwurf an der Hand verwundet.
Unmittelbar am Potsdamer Weihnachtsmarkt wird in einer Apotheke ein
verdächtiges Paket abgegeben. Im Inneren: Nägel, Kabel, Batterien
und ein Böller. Der Gegenstand kann unschädlich gemacht werden.
.. dann schlägt Diensthund Ivo zu
Gegen 04:00 Uhr informierte die Dortmunder Polizei die Bundespolizei
am Hauptbahnhof über zwei Frauen, welche den Polizeinotruf gewählt
hatten. Diese würden durch mehrere Männer auf dem Vorplatz belästigt.
Als die Bundespolizisten am Bahnhof nach den Männern suchten, stellten
sie eine größere Männergruppe am Nordausgang fest. Diese flüchtete beim
Anblick der Bundespolizisten in Richtung Nordstadt. Dabei wurden sie von
mehreren Bundespolizisten verfolgt, unter anderem auch von Diensthund Ivo.
Im Keuning-Park versteckten sich mehrere der Tatverdächtigen, woraufhin
Ivo zum Einsatz kam. Dieser nahm die Fährte der Männer auf und konnte
drei von ihnen (18/22/27) in einem Gebüsch stellen. Dort verharrten die
Männer, offensichtlich beeindruckt von dem bellenden Hund, bis weitere
Einsatzkräfte sie festnehmen konnten.
Einen weiteren 24-jährigen Tatverdächtigen konnte ein
Bundespolizist dank der Hilfes eines Bürgers am Eingang
zum Keunig-Park festnehmen.
Nach Angaben der beiden geschädigten Frauen (24/34), die aus
Hamm und Werne stammen, hätten die Tatverdächtigen sie beleidigt,
unsittlich berührt, bespuckt und geschubst.
Bei den festgenommenen Männern handelt es sich um irakische
Staatsangehörige, die sich allesamt im Asylverfahren befinden
und in Wuppertal, Bochum und Witten wohnen.
Die Bundespolizei leitete gegen die Männer ein Strafverfahren
wegen Beleidigung, Nötigung und sexueller Belästigung ein.
Die Ermittlungen dauern an.
Quelle : Der Westen
Arbeitet schneller, härter, länger. Spaß kostet und von
den Politmaden, welche das zu verantworten hätten oder den
Vereinskriminellen, welche diese „Flüchtlinge“ herlocken,
zahlt das keiner, weil die selber alle nur auf unsere Tasche
leben