Schul-Meldestelle: Doppelmoral der Links-Schickeria

Gegen den Strom

Bildquelle: fpooe.at; Bildkomposition „Wochenblick“

31.03.2017 

Was ich meinen linken Journalisten-Kollegen sagen muss, sage ich hiermit öffentlich. Die gespielte Empörung über die von der FPÖ initiierte Meldestelle gegen politische Beeinflussung an Schulen ist nur mehr peinlich.

Ein Kommentar von Philipp Fehrerberger

„Vernaderungsstellen“ gibt es in Österreich etliche – für alles Mögliche, seit Jahrzehnten. Aufruhr gab es deswegen bisher keine. Warum bloß? Kann es vielleicht sein, dass es nach dem Weltbild einiger Personen nur dann eine „Vernaderung“ ist, wenn es die FPÖ macht?

Whistleblower-Seite oder Denunzianten-Portal?

Normalerweise bejubeln Journalisten neue Meldestellen – wie etwa vor ein paar Jahren, als man die Meldestelle der Korruptionsstaatsanwaltschaft begrüßt hat. „Whistleblower“-Seite nannte man das damals, kein Wort von „Denunziantentum“ oder „Spitzelwesen“. Doch jetzt heulen linke Politiker, linke Journalisten, die ganze Schickeria: Sie finden es toll, dass es etliche Meldestellen gegen „rechte Umtriebe“ gibt, aber keine gegen linke. Und sie zeigen mit ihrer künstlichen Empörung, dass sie…

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Warum wollen in Österreich alle so wie Strache sein? In Deutschland kopiert die Politik Inhalte der AfD?

rundertischdgf

Auffällig ist, daß zumindest verbal in Deutschland immer mehr politische Inhalte von der AfD übernommen werden, z.B. „Auffanglager für afrikanische Flüchtlinge vor Ort in Afrika, die Festung Europa muß geschützt werden, scharfe Grenzkontrollen und …………………………“

Ferdis Fundsache.
Alle kopieren jetzt die FPÖ in Österreich und in Deutschland die AfD.


Schon witzig! Früher wollten Kern, Kurz und Co möglichst weit weg von mir sein.…
unzensuriert.at|Von unzensuriert.at

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Pensionierter Leiter eines Flüchtlingslagers bringt Enthüllungsbuch heraus – „Die Öffentlichkeit wird belogen“

Epoch Times

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“

Migranten in einem Ersatzlager in Traiskirchen, Österreich. Wien weigert sich bis nächste Woche, neue Asylbewerber aufzunehmen. Viele davon sind auf der Durchreise nach Deutschland. Foto: JOE KLAMAR / AFP

Migranten in einem Ersatzlager in Traiskirchen, Österreich. Viele davon sind auf der Durchreise nach Deutschland.                                                                                                      Foto: JOE KLAMAR / AFP

 

Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein Aufdeckerbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie „Krone“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.

Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse  – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, das Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.            Brennpunkt Traiskirchen_Bild

 

Das Buch gibts hier, ist jetzt schon ein Bestseller auf Amazon:

Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems 

Erschienen am: 25. März 2017

Kostenpunkt: 21,90 €

(mcd)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/pensionierter-leiter-eines-fluechtlingslagers-bringt-enthuellungsbuch-heraus-die-oeffentlichkeit-wird-belogen-a2083910.html

Asylpolitik : Das ist alles so gewollt

Europa soll ein einziger gleichförmiger Bevölkerungsmatsch werden.

– Ohne Nationalgedanken.
– Ohne Identitäten.
– Kulturlos.
– Ohne Vielfalt.
– Geschichtslos.
– Mit niedrigem IQ.
– Ungebildet.
– Nur noch Schrott- und Müllkonsumenten.
– Dadurch leicht regier- und manipulierbar.
– Gesteuert durch die USA und deren Großlobbyisten.

Hat sich mal jemand überlegt, warum die „Migranten“ eigentlich alle
gleichzeitig kommen, obwohl die aus den verschiedensten Winkeln der
Erde stammen (und Syrer sind da dran noch nicht mal zu 20% beteiligt)?

Die Bildung der EU war nur das Vorspiel.

Nein, keine VT. Denn es ist in vollem Gange.
Und es sind nirgends ernsthafte Bemühungen zu erkennen,
dem entgegen zu wirken. Also ist es gewollt.

Mit Humanismus hat das genau nichts zu tun.

Denn um die, die die Folgen und Konsequenzen
zu tragen haben, kümmert sich keine Sau.

Einfach mal nachdenken, wem das alles nützt. Und folgt den
Spuren des Geldes, welches fließt. Dann erkennt man die Wahrheit.

Sozialbetrug: Von Polen bis Rumänien kommen Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder

Der Honigmann sagt...

Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, "seltsame Familienbeihilfeanträge" aus Polen oder Rumänien zu bekommen.  Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache
Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) musste auf ATV zugeben, „seltsame Familienbeihilfeanträge“ aus Polen oder Rumänien zu bekommen.
Foto: © Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Markus Wache

Die Freiheitlichen warnten jahrein jahraus vor unkontrollierbaren Zahlungen an ausländische Bürger. Bei Familienbeihilfen, aber auch bei Pensionen werde auf das Kriminellste geschwindelt. Doch die SPÖ-ÖVP-Regierung tat diese Behauptung stets als puren Populismus ab – und musste jetzt im Privatsender ATV zugeben, dass das alles stimmt. Familienministerin Sophie Karmasin (ÖVP) sagte in der Sendung „Klartext“, dass es schon seltsam anmute, wenn von Polen bis Rumänien Familienbeihilfeanträge für 13 oder 14 Kinder kämen.

Österreich mit Forderung nicht alleine

Journalist Martin Thür hatte die Ministerin zu sich geladen, um Sophie Karmasin zu ihrer – seiner Meinung nach ungerechten – Forderung nach Kürzung der Familienbeihilfe für Personen, die zwar in Österreich arbeiten, deren Kinder aber in anderen EU-Staaten leben, zu befragen. Die ÖVP will diese Kürzung, so…

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So bereichern sich NGOs durch die Zudringlingsflut

Zuerst:

Ein Insider packt aus: So verdienen NGO´s an der „Flüchtlings“krise

Wien. Ein Insider rechnet ab: der langjährige Leiter des österreichischen Flüchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhüttl, präsentierte am Freitag seinen Erlebnisbericht „Brennpunkt Traiskirchen“ – und…

Völkerwanderung : 3000 täglich : Jetzt kommt Afrika!

Bevölkerungsexplosion und keine Aussicht auf Arbeit. Hunderte Millionen Migranten
aus dem Nahen Osten und Afrika sitzen auf gepackten Koffern und wollen nach Europa
auswandern. Die meisten machen sich übers Mittelmeer auf den Weg. An einem einzigen
der vergangenen Tage sind fast 3.400 Glücksuchende in Italien gelandet.

Von FRONTEX, einer EU-Agentur zum Schutz (!) der Außengrenzen, vor der libyschen
Küste „gerettet“ und über 400 Kilometer weit nach Italien verfrachtet. In den
ersten Monaten diese Jahres kamen schon mehr Afrikaner als im gleichen Zeitraum
des Vorjahres. Schließlich wurden es 180.000 in 2016. Diese Entwicklung könnte
die italienische Bevölkerung verunsichern.

Italien setzt deshalb auf die Solidarität der europäischen Partner, damit Migranten
(hört, hört, keine Rede mehr von Flüchtlingen!) künftig von Schiffen der FRONTEX
direkt in die Häfen anderer EU-Mittelmeeranrainer umgeleitet werden können.

Denn in Italien könnten die Migranten bald feststecken. 2016 hatte Italien den
Afrikanern noch 500 Euro zur Weiterreise in die Hand gedrückt. Doch die Zeit des
Durchwinkens ist vorbei. Österreich schlösse den Brenner, auch Frankreich und
die Schweiz machten dicht.

udem hoffen Italien und die EU jetzt auf ein Flüchtlingsabkommen mit Libyen. Am
Wochenende hat der libysche Premier Fajis al-Sarradsch beim Treffen mit europäischen
Innenministern in Rom schon mal die Rechnung dafür präsentiert.

800 Millionen Euro, davon 200 sofort. Für die Sicherung der libyschen Grenze.
Vulgo: Die Migranten sollen dort aufgehalten werden. Offiziell heißt es, man
wolle den Schleppern auf der Mittelmeerroute das Handwerk legen.

Allerdings kann es EU-Kommissar Avramopoulos nicht lassen. Er möchte gleichzeitig
„Schutzbedürftige“ aus Afrika direkt nach Europa holen. Deutschland bleibt bis jetzt(!)
bei seiner Zusage, monatlich 500 Migranten von Italien zu übernehmen.

Nicht wenige davon werden in Nachtflügen mit „Air-Maiziere“
nach Deutschland geflogen. Rückt also schon mal zusammen…

Anmerkung :

Gaddafis Warnung an Europa

Quelle : Journalistenwatch

Van der Bellen NOT MY PRESIDENT

NORD-LICHT

Hier sind die Mehrheitsverteilungen der drei Durchgänge zur österreichischen Bundespräsidentenwahl 2016, zunächst für den ersten Wahldurchgang vom 24. April, mit allen Kandidaten, dargestellt nach Gemeinden:

Hier haben wir die Situation für die erste Stichwahl vom 22. Mai, zuerst wieder nach Gemeinden:

…und hier nach Bezirken:

…und hier für die Wiederholung der Stichwahl am 4. Dezember, wieder nach Gemeinden:

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