Sex-Horror von Tulln – die von 2 Asylforderern vergewaltige 15-Jährige starb mit 17 an Meningitis – die Täter aus Afghanistan und Somalia bekamen Haftentschädigung

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

Tulln: Vergewaltigungsopfer ist tot

Die zum Zeitpunkt der Vergewaltigung durch 2 sogenannte Flüchtlinge 15-jährige Österreicherin ist tot. Am 25.2.2019  angeblich an einer Hirnhaut Entzündung verstorben sagt man den Medien. Das Gegenteil kann ja niemand beweisen, Vermutungen na und. Nun wird der Akt für immer geschlossen.

https://www.oe24.at/tv/news/Nach-Vergewaltigung-17-Jaehrige-ist-tot/369436212?utm_source=outbrain&utm_campaign=amplify

Ihr Körper konnte nicht mehr! Ertrug all dieses Leid was man ihr vor Gericht und mit der Tat antat nicht mehr. 

FREISPRUCH weil 2 Laienrichter die „Flüchtlinge“ trotzt erdrückender Beweise für Unschuldig hielten und nicht dem Mädchen glaubten, sondern den beiden Asylschm******rn glaubten. Die beiden anderen Laienrichter plädierten hingegen für Schuldig. Der Richter schlug sich auf die Seite der beiden Laienrichter, die für Unschuldig plädierten und somit kam es zum absurden Freispruch von 2 Vergewaltigern.

Der Opfer Anwalt bestätigt: Beweise wurden ignoriert

Obwohl das Opfer Beweise hatte: Wie Verletzungen, Kratzer, Abschürfungen, Sperma Spuren der Täter. Und angeblich waren auch keine Drogen im Spiel wie…

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Bahnbrechende Recycling-Innovation aus Österreich

http://www.shutterstock.com, Rich Carey, 1074166649

10 bis 20 Jahre baucht eine Obstverpackung für den Zerfall. Es ist also fatal, Kunststoff einfach wegzuschmeißen. Da wäre es sinnvoll, wenn man den Herstellungsprozess einfach umdrehen und aus Plastikabfall wieder recyceltes Rohöl gewinnen könnte.

Genau das ist dem österreichischen Energiekonzern OMV jetzt gelungen. Der Konzern hat ein bahnbrechendes Recyclingverfahren entwickelt, das Plastikmüll wieder in Rohöl umwandeln kann. Spätestens seit China Anfang 2018 aufhörte, den exportierten Plastikmüll aus Europa anzunehmen, ist das Problem der wachsenden Plastikmüllberge wieder in den Fokus gerückt. Neue Lösungen sind gefragt. Eine Lösung präsentiert der österreichische Mineralölkonzern OMV. Der Konzern forschte bereits seit 2011 an diesem Verfahren.

Bei dem Verfahren, das „ReOil“ bezeichnet wird, wird Kunststoff auf über 400 Grad Celcius erhitzt. Unter diesen hohen Temperaturen werden Moleküle im Plastik wieder aufgespalten. Unter Druck und der Zugabe von Lösungsmitteln kann aus den getrennten Molekülen synthetisches Rohöl gewonnen werden. Das synthetische Rohöl ist dem natürlichen Rohöl sehr ähnlich. Es enthält nur wenig mehr Wasserstoff-Moleküle als natürliches Rohöl, jedoch keine Schwefelmoleküle.

Das synthetisch gewonnene Rohöl kann in Treibstoff oder einen neuen Grundstoff für die Kunststoffindustrie umgewandelt werden. Durch das neue Recyclingverfahren können 100 Kilogramm Plastikmüll in 100 Liter Rohöl umgewandelt werden. Der Umwandlungsprozess dauert lediglich eine Stunde.

Da der Plastikmüll nicht, wie bisher, einfach verbrannt wird, werden zudem schädliche Schadstoffemissionen reduziert. Zudem ließe sich die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern langfristig verringern. Nicht alle Kunststoffe eignen sich jedoch für das ReOil-Verfahren. Sollte OMV das zum Patent angemeldete Verfahren in größeren Anlagen herstellen können, hätte man weitere Möglichkeiten, mit Kunststoffabfällen aus der Lebensmittelindustrie in Recyclingverfahren umzugehen, sagt OMV.

https://www.politaia.org/bahnbrechende-recycling-innovation-aus-oesterreich/

Asylbewerber leistet sich Schönheits-OP in der Türkei

Epoch Times

Ein irakischer Asylbewerber, der in Österreich Mindestsicherung bezog, ist für einen Monat in die Türkei gereist und hat sich dort einer Schönheits-OP unterzogen.

Die blaue Moschee in Istanbul.

Ein in Salzburg lebender Iraker hat sich in Istanbul eine Schönheits-OP geleistet. Das berichtet die österreichische „Krone“.

Demnach hatte der Asylbewerber in Österreich ein gefälschtes Dokument vorgelegt, woraufhin er einen Konventionsreisepass erhielt. Mit diesem kann er fast überall hin reisen – außer in seine Heimat, in der er angeblich verfolgt wird. Zudem erhielt der Migrant Mindestsicherung.

Laut dem Bericht der Krone soll der Mann dann Ende 2018 für fast einen Monat nach Istanbul geflogen sein, wo er sich einer Schönheits-OP unterzog.

Wer ihn nach seiner Rückkehr wegen Sozialleistungsbetrug angezeigt hat, und auch, wie er sich das alles leisten konnte, geht aus der Meldung nicht hervor. Fakt ist, er hätte den Auslandsaufenthalt melden müssen. Der Schaden belaufe sich auf mehrere Hundert Euro. Die Polizei ermittelt. (nmc)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/asylbewerber-leistet-sich-schoenheits-op-in-der-tuerkei-a2799211.html

Was wäre, wenn heute der 3. Weltkrieg ausbricht?

 

Wir skizzieren ein mögliches Szenario, inklusive
Hackerangriff auf Paris und Drohnenschwarm über Berlin.

Heimkinder: „Zum zweiten Mal Opfer“

Leitartikel aus der Tiroler Tageszeitung von Peter Nindler

Innsbruck – Wer strukturellen Missbrauch von Heimkindern aufarbeiten will, muss den Opfern auch den Zugang zum Recht ermöglichen. Doch gerade Tirol hält weiter an der Verjährung von Schadenersatzforderungen fest, anstatt generell darauf zu verzichten.

Wir stehen auf der Seite der Opfer“: Der Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, Peter Schipka, hat Sonntagabend fast schon pathetisch etwas kundgetan, was in der allgegenwärtigen Missbrauchsdebatte in der katholischen Kirche freilich auf tönernen Füßen steht. Denn neun Jahre nach Bekanntwerden von weit verbreiteter psychischer und sexualisierter Gewalt in kirchlichen, staatlichen und privaten Heimen werden ebendiese Institutionen neuerlich beschämt. Als ob plötzlich die Dämme endgültig brechen und vielen erst jetzt bewusst wird, was ehemalige Heimopfer immer wieder beklagen: Sie hatten stets das Gefühl, dass ihnen niemand glauben will. Damit wurden die ohnehin für ihr späteres Leben gezeichneten Jugendlichen zum zweiten Mal Opfer.

Die 2010 eingesetzten Opferschutzkommissionen haben zwar zum ersten Mal hingeschaut und die Betroffenen für ihr erlittenes Leid mit 5000 bis 25.000 Euro entschädigt. Doch vieles blieb offen und bricht jetzt auf. Wie die Geschehnisse im Mädchenerziehungsheim Martinsbühel in Zirl. Sie treffen nicht nur die Kirche und den Benediktinerorden mit voller Wucht, sondern zugleich das Land Tirol. Denn ihre systematische Entmenschlichung mussten die Mädchen unter der vernachlässigten Aufsichtspflicht des Landes erdulden. Die Expertengruppe wird die vielfach dokumentierten Grausamkeiten der Ordensschwestern aufarbeiten, doch eine solidarische Gesellschaft muss darüber hinaus Verantwortung übernehmen. Doch bisher hat sich die Landesregierung konsequent hinter der Verjährung nach drei Jahren versteckt, auf die sie lediglich im Einzelfall verzichten möchte. Auch dafür benötigte es Druck von außen und eine Landtagsentschließung.

Damit hat das Land möglichen Schadenersatzprozessen vorgebaut, lässt aber gleichzeitig jegliches Fingerspitzengefühl gegenüber den Heimopfern vermissen. Ob ihre Ansprüche und in welcher Höhe gerechtfertigt sind, entscheidet letztlich das Gericht. Nur der Zugang zum Recht sollte möglich und keine neuerliche Qual sein. Das gehört ebenfalls zu einer lückenlosen Aufklärung und darf von der Landespolitik nicht mit einer Expertenkommission ignoriert werden. Dass allerdings die Kirche auf der Seite der Opfer steht, ist gerade bei Martinsbühel ein Hohn. Der Benediktiner(innen)-orden hat nämlich bis heute alles dafür getan, dass das dunkle Kapitel mit der schlimmsten Form sexuellen Missbrauchs von Martinsbühel verdrängt wird.

https://freie-presse.net/heimkinder-zum-mal-opfer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=heimkinder-zum-mal-opfer

GFK+EMRK+EU fesseln Völker, ruinieren Rechtsstaat, knebeln Kickl

Bayern ist FREI

Martin Sellner erklärt, wie ein kurdischer Verbrecher, der widerrechtlich nach Österreich eingereist war, in Vorarlberg Sozialhilfe beanspruchte und einen unwilligen Behördenmitarbeiter mit einem Küchenmesser ermordete. Aus dem Fall geht hervor, dass Österreich den Mann immer wieder einreisen lassen musste, obwohl es ihn bereits letztinstanzlich zur Ausreise verpflichtet hatte. Alle Versuche der Behörden, ihn loszuwerden, scheiterten an einem dichten europäischen Menschenrechtskorsett, in dessen Kern das Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 der Genfer Konvention steht, das seit 2011 vom Straßburger Menschenrechtsgerichtshof so extensiv ausgelegt wird, dass das bisherige europäische Asylrecht daran zerbricht.

Menschenrechte morden Völlker. Der gescheiterte Misstrauensantrag der MenschenrechtlerInnen gegen Herbert Kickl hat immerhin dazu geführt, dass wieder ein paar mehr Leute in Österreich auf das Problem aufmerksam werden.

Das genozidale Drama vor der libyischen Küste kommt ebenso wie Merkels Rechtsbrüche aus dem neuen Fallrecht, dass Straßburg mit großer Unterstützung eines Breiten Bündnisses von MenschenrechtlerInnen des Europarates aus der Genfer Flüchtlingskonvention abgeleitet…

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Volker Pispers – Was ist Geld?!

Volker Pispers harte Kritik an den neoliberalen Kapitalismus
ist bemerkenswert leicht verständlich – selbst für politisch
nicht interessierte Menschen. Seine leicht verständliche Sehens-
und hörenswerte Aufklärung ist um den eigenen Horizont zu
erweitern relativ eminent.

Staatenbund: Hochverrat oder Farce?

von https://alexandrabader.wordpress.com

Wegen Hochverrat und weiterer Delikte wie der Nötigung von Regierungsmitgliedern wurden am 25. Jänner 2019 in Graz zahlreiche Urteile gesprochen.die Gründerin des „Staatenbundes“ Österreich Monika Unger soll die nächsten 14 Jahre hinter Gitter verbringen. Sie wollte allen Ernstes das Bundesheer zum Putsch aufrufen und Haftbefehle ausstellen sowie ein Eingreifen des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Würde ich versuchen, mit ihr über Politik zu diskuieren, würde ich spätestens nach fünf Minuten genervt aufstehen, jedenfalls soweit ich mir anhand von Videos und Berichten eine Meinung gebildet habe. Interessant ist, dass das Landesgericht für Strafsachen in Graz, das den ersten Hochverratsprozess seit 1945 durchführte, seit 26.6.2017 von Caroline List geleitet wird, deren Gatte Christian Pilnacek Generalsekretär im Justizministerium ist. Er mischt sich ein in Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien in Sachen Eurofighter, die auch Hinweisen auf die Nötigung eines Ex-Bundesregierungsmitglieds nachgehen müsste, was er aber offenbar vermeiden will (Minister Josef Moser erfährt von Pilnaceks Einflussnahme erst im Nachhinein). Wird an einem Häuflein fehlgeleiteter naiver Menschen ein Exempel statuiert, um wahren Hochverrat weiter unter der Tuchent zu halten?

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https://alexandrabader.wordpress.com/2019/01/26/staatenbund-hochverrat-oder-farce/