Kreditkarten werden an Migranten verteilt

 

Während man in Deutschland nur eine Kreditkarte bekommt,
wenn man kreditwürdig ist und ein geregeltes Einkommen
nachweisen kann, werden diese von Kreditkartenunternehmen
an Migranten verteilt.

Es geht um Business !

Nähere Infos bei: Mastercard Beyond the Transaction
https://newsroom.mastercard.com/blog/

PS :
Die Karte kommt von UNICEF.

UN-Migrationspakt: Zur Ablehnung Österreichs die Stellungnahme des AfD Bundestagsabgeordneten Boehringer

rundertischdgf

Felix Austria: Österreich unterzeichnet den Global Compact for Migration nicht und entsendet noch nicht einmal einen Vertreter zur Nationenauflösungs-Konferenz von Marrakesch!! Extrem wichtig für Österreich! Treibend war hierHC Strache (FPÖ) – doch auch Kurz (ÖVP) zieht mit.

=> Für Deutschland werden Merkel und Maas diese existenzielle Frage entscheiden… Die GroKo ist klar auf Linie „Unterzeichnung“. Auch der ach so „konservative“ Heilsbringer Merz hat nichts anderes ange…

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INFO-DIREKT.EU
Die österreichische Regierung wird dem UN-Pakt nicht unterzeichnen. Darauf haben sich gestern Sebastian Kurz und HC Strache geeinigt.

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Zitat zum Turbokapitalismus ..

Dazu hatte der vor 200 Jahren geborene
bekannteste deutsche Wirtschaftsphilosoph
bereits die passenden Worte gefunden:

„Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn.

Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden.

20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig.

Für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze
unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein
Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die
Gefahr des Galgens.

Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren.“

Österreich und Dänemark weigern sich die Volksmordpläne der UN bei sich durchzuführen

Die Presse:

Resettlement: Kickl nimmt keine Flüchtlinge auf

Auch Dänemark boykottiert die Umsiedlungsprogramme der Vereinten Nationen. UNHCR schlägt deshalb Alarm:

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/10/05/oesterreich-und-daenemark-weigern-sich-die-volksmordplaene-der-un-bei-sich-durchzufuehren/

„Zu negative Berichterstattung“ – Innenministerium für Stop der Zusammenarbeit mit „gewissen Medien“

Quelle: Reuters © Heinz-Peter Bader

Das österreichische Innenministerium empfiehlt Info-Sperren gegen einige etablierte Medien, die das Ministerium und die Polizei negativ darstellen. Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht sich dagegen aus: „Jede Einschränkung von Pressefreiheit ist nicht akzeptabel.“

Das österreichische Innenministerium übt Kritik an der Berichterstattung des Standard, dem Falter und dem Kurier. In einer E-Mail an die Landespolizeidirektionen wird empfohlen, die Kommunikation mit diesen Medien auf das „Nötigste“ zu beschränken, denn diese berichteten „sehr einseitig und negativ“.

Aus der E-Mail des Innenministeriums:

Leider wird eh und je seitens gewisser Medien (zum Beispiel Standard, Falter) sowie neuerdings auch seitens des Kuriers eine sehr einseitige und negative Berichterstattung über das BMI beziehungsweise die Polizei betrieben. Ansonsten erlaube ich mir vorzuschlagen, die Kommunikation mit diesen Medien auf das nötigste (rechtlich vorgesehene) Maß zu beschränken und ihnen nicht noch Zuckerln wie beispielsweise Exklusivbegleitungen zu ermöglichen.

Die Zeitungen sprechen von eine Angriff auf die Pressefreiheit. Bundeskanzler Sebastian Kurz äußerte sich in New York zur Empfehlung des Innenministeriums:

Für einen freien und unabhängigen Journalismus im Land tragen besonders Parteien und Regierungsinstitutionen sowie öffentliche Einrichtungen eine hohe Verantwortung. Jede Einschränkung von Pressefreiheit ist nicht akzeptabel.

Kritiker sehen in Österreich ähnliche Entwicklungen wie in Ungarn zur Einschränkung der Pressefreiheit.

Die E-Mail des Innenministeriums warnt nicht nur vor den Medien, sondern sie empfiehlt auch die Informationsweitergabe über Sexualvergehen. Dies entspricht einer Änderung, angeführt vom Innenministerium. Fortan werden bei Verdächtigen der Aufenthaltsstatus und Herkunftsland genannt:

Künftig darf ich darum ersuchen, die Staatsbürgerschaft eines mutmaßlichen Täters in euren Aussendungen zu benennen (…). Außerdem gegebenenfalls bei einem Fremden dessen Aufenthaltsstatus bzw. ob es sich um einen Asylbewerber handelt (…) ich ersuche auch, die Sprachregelung in Interviews umzusetzen.

Das Ministerium verteidigt die Inhalte des Schreibens:

Was den besonders achtsamen Umgang mit den erwähnten Medien betrifft, so basieren die Erläuterungen auf teils jahrelangen Erfahrungen vieler Kommunikationsmitarbeiter im BMI.

Einen „Weisungscharakter“ habe die E-Mail allerdings nicht und sie wurde auch nicht vom Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) in Auftrag gegeben. Es handle sich lediglich um eine Empfehlung an die Polizei im Umgang mit bestimmten Medien.

http://derwaechter.org/zu-negative-berichterstattung-innenministerium-fuer-stop-der-zusammenarbeit-mit-gewissen-medien

Chemnitz, was keiner sagt!

 

Wjatscheslaw Seewald

Am 30.08.2018 veröffentlicht

Viele die über Chemnitz in den letzten Tagen gesprochen haben, sehen nur das aktuelle Ereignis, ohne es vom großen Blickwinkel zu sehen. Was die Ereignisse in Chemnitz mit dem Putin Besuch in Österreich und Deutschland zu tun haben, erfährst Du in diesem Video.

Putin besucht Österreich und Deutschland. Wieso?
https://www.youtube.com/watch?v=T_x_p…

Webseite: http://www.seewald.ru
Weiterbildungskurs: http://www.wer-regiert-die-welt.ru
Gerussia: http://www.gerussia.org
Facebook: https://www.facebook.com/wjatscheslaw…
Instagram: http://instagram.com/wjatscheslawseew…
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YouTube privat: https://www.youtube.com/user/seewaldru

Ich schäme mich für meine Landsleute.

Notwende

Der orf berichtet:

Vertrag mit Vinzi-Notschlafstelle gekündigt

Zwei Notschlafstellen der Vinzenzgemeinschaft sind auf Quartiersuche: Die Mietverträge in der Landstraße und in Hernals laufen aus bzw. werden gekündigt. Die Miteigentümer des Hauses in Hernals haben auf Unterlassung geklagt.

Im VinziBett in der Ottakringer Straße befindet sich eine Notschlafstelle für mittellose bzw. sozial schwache Menschen, die in ihrer Notsituation keine Möglichkeit der eigenen Unterbringung haben. Es werden alle erwachsenen Männer und Frauen aufgenommen – unabhängig von Nationalität und Alter. Doch die Unterkunft muss bald ausziehen: Die Miteigentümer hätten den Vermieter auf Unterlassung der Vermietung an VinziBett geklagt, so die Koordinatorin der Wiener VinziWerke, Regine Gaber, im Radio-Wien-Interview.

Auch beim geplanten VinziDorf in Meidling hatten Anrainerinnen und Anrainer das Projekt zunächst verzögert. Inzwischen ist die Finanzierung aber gesichert, und der Bau hat begonnen.

[…]

Was für eine Schande, welch Erbärmlichkeit in den Herzen und Köpfen meiner Landsleute!

Während der Abschaum aus aller…

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