Dokumentation : Europa schafft sich ab – Die Flüchtlingslüge 2017 Teil 2

 

Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen
Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland.

So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“,
die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen
Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter?

Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren
nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das
„Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert?

Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur
Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom
von Süditalien bis in die Alpen.

Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen
bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das
die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat.

Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.

Advertisements

Grüne aus Wien: Österreich-Fahnen sind „Brennmaterial“

Melcher mit Bonvalot. Bild: Privat.

Am 9.9. veranstaltete die Identitäre Bewegung eine Gedenkfeier anlässlich der Schlacht am Kahlenberg, wo am 12. September 1683 die Stadt Wien von den Osmanen befreit wurde. Dank professioneller Arbeit der Polizei konnte das Gedenken würdig und ohne Zwischenfälle stattfinden. In den Tagen zuvor versuchte nämlich die „Autonome Antifa Wien“ gegen das Gedenken zu mobilisieren. Die Kulturveranstaltung sollte „unmöglich“ gemacht werden, man wolle „blockieren“ und auch in Sachen Gewalt „nicht lange fackeln“. Über eine Grün-Aktivistin erfuhren sie wertvolle Hinweise.

Die Antifa-Gegendemonstration war aber letztlich sehr überschaubar, nicht einmal hundert Personen haben sich dort eingefunden, um weit außerhalb von Hör- und Sichtweite zu demonstrieren.

Polnisches Denkmal geschändet

Ein Feindbild ist für die Antifa offenbar auch der polnische König Sobieski, der 1683 das Entsatzheer zur Befreiung Wiens anführte. In der Nacht vor der Gedenkkundgebung hatten „Antifaschisten“ aus dem Umfeld der „Autonomen Antifa Kärnten/Koroska“ den Grundstein für das Sobieski-Denkmal am Kahlenberg mit dem Schriftzug „No Nazis“ beschmiert. Dass sich unter Antifa-Aktivisten nicht die hellsten Köpfe befinden, weiß man nicht erst seit den Ausschreitungen anlässlich des diesjährigen G20-Gipfels in Hamburg. Nun jedoch die Bezugnahme auf den Polenkönig Sobieski und die Schlacht von 1683 mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen, ist an Absurdität schwer zu überbieten. Glücklicherweise konnten die Täter, zwei Männer im Alter von 24 und 27 Jahren, in flagranti von der Exekutive erwischt werden. Sie werden sich demnächst vor einem Wiener Strafgericht wegen Sachbeschädigung zu verantworten haben. Die Eigentümerin des Sobieski-Denkmals, die polnische Gemeinde in Wien, will sich mit einer Schadenersatzklage anschließen und wird dabei von der polnischen Republik unterstützt. Der Anschlag auf das Denkmal am Kahlenberg hatte in polnischen Medien zu wütenden Reaktionen geführt, zumal König Sobieski in Polen wie ein Heiliger verehrt wird.

Nächtlicher Überfall geplant

Die geringe Mobilisierung in der extremistischen Szene – man traute sich ob der Teilnehmerzahl nicht einmal Fotos zu veröffentlichen – sowie die Unmöglichkeit, den Gedenkzug auch nur ansatzweise zu stören, frustrierte die Antifa derart, dass sie nun nichts Besseres wusste, als einzelnen Identitären nach der Veranstaltung nachzustellen. So versuchte eine Gruppe vermummter Antifas den Identitären – darunter der Co-Leiter Patrick Lenart – vor einem Gasthaus im 8. Bezirk aufzulauern. Das erinnert an den Antifa-Terror im Jahr 2016, wo nach der Wiener IB-Demonstration unter anderem Ziegelsteine auf Identitäre in Schanigärten geworfen wurden. Neben der Verwüstung der Tische wurde auf diese Weise einem Identitären der Arm gebrochen. Ein anderer Identitärer, der sichtbar körperlich behindert ist, wurde nach der Demo 2016 auf der Mariahilfer Straße von einem vermummten Antifa-Mob auf menschenverachtende Weise schikaniert – man zwang den Mann, sich das Oberteil auszuziehen und sich auf der Straße hinzuknien. Ganz in dieser Antifa-Tradition sollten wohl auch Teilnehmer der Gedenkfeier, wenn schon nicht während der Veranstaltung, so doch nachher terrorisiert werden.

Wiener Grünen-Politikerin involviert?

Den Ort des inoffiziellen, geselligen Beisammenseins nach der Kahlenberg-Kundgebung hatte die Grün-Aktivistin aus Wien-Meidling, Anja Melcher, über Twitter an ihre Antifa-Genossen durchgegeben. Sie war während des Gedenkzuges – mit Mütze und Sonnenbrille getarnt – mitspaziert, um für das VICE-Magazin (zusammen mit dem Antifa-Fotografen David P.), zu berichten und zu fotografieren.

Ein Bild vom Gedenkzug zeigt sie mit dem Antifa-„Journalisten“ Michael Bonvalot, dessen Aussagen zum G20-Gipfel selbst dem radikalen „Störungsmelder“-Blog zu viel wurden. „Die Verharmlosung oder Rechtfertigung von Gewalt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Störungsmelder vereinbar“, schrieb der Blog damals. Wir berichteten bereits im Juli über den Skandal, dass er trotzdem weiterhin für  FM4 (den Jugendsender des ORF) und VICE arbeitet:

Melcher mit Bonvalot. Bild: Privat.

Was man bei VICE von journalistischer Ethik hält, ist hinlänglich bekannt: Extremisten als „Journalisten“, illegale Tonmitschnitte als „Undercover-Journalismus“ usw. Dass Anja Melcher unter ihrem Twitter-Decknamen „Chandler“ bzw. „FofuRiot“ stets die Koordinaten des Gedenkzuges und letztlich den Namen des Gasthauses an ihre Antifa-Freunde kommunizierte, ist vor dem Hintergrund des bisherigen Antifa-Terrors nicht nur fahrlässig. Wenn Melcher nicht gerade auf Antifa-Veranstaltungen unterwegs ist oder „Soziale Arbeit“ an der FH Campus Wien studiert, träumt sie auf Twitter vom Kommunismus, feiert die Legitimierung von Gewalt des „Schwarzen Blocks“ und bekundet, dass sie ein Bild mit „stolpernden“ Polizisten – bei ihr „Bullen“ genannt – aufmuntert.

Angesichts von Österreich-Fahnen fällt Melcher spontan nur der Begriff „Brennmaterial“ ein. Bei den „Grünen“ in Wien-Meidling ist man mit einer derartigen Einstellung offenbar herzlich willkommen, beim VICE-Magazin sowieso.

Screenshot: Twitter

Behörden müssen weitere Schritte setzen

An diesem Beispiel zeigt sich – wieder einmal – die tiefe Verstrickung von SPÖ und Grünen mit der Antifa. Insbesondere bei den Wiener Roten und Grünen und überhaupt bei den einschlägigen Vorfeldorganisationen existiert keinerlei Bewusstsein für Straftaten und politische Gewalt. Der Hass auf den politischen Gegner kennt keine Grenzen. Umso wichtiger war die Neuregelung des Demonstrationsrechtes 2016, wozu es offenbar erst einen Mordversuch der Antifa an einem Identitären, der nur knapp überlebte, brauchte. Am Kahlenberg hat die Exekutive professioneller gehandelt als damals und die potenziellen Gewalttäter von Anfang an auf Abstand gehalten. Bei Übergriffen, Anschlägen und Bedrohungen nach solchen Kundgebungen wird man aber noch nachbessern müssen.

Grüne Gemeinderätin marschierte bei Extremisten-Demo

Screenshots: Facebook; Komposition: Info-DIREKT

Birgit Hebein ist seit 2010 Gemeinderätin für die Wiener Grünen. Dabei ist Hebein nicht nur im kommunistischen Verein FÖJ-Bfs aktiv, sondern sympathisiert auch mit der extremistischen Antifa. Zuletzt beteiligte sie sich an einer Demonstration der (als besonders gewaltbereit bekannten) „Autonomen Antifa Wien“.

Das gewaltbereite Umfeld der Antifa zündet Autos an, schändet Kirchen und Denkmäler, attackiert Menschen, schlägt Fensterscheiben ein und beschmiert Fassaden, bedroht Unbeteiligte und verwüstet Lokale, die ihnen nicht antifaschistisch genug sind. Besonders militant gibt sich die „Autonome Antifa Wien“, die selbst vom Verfassungsschutz inzwischen als extremistisch eingestuft wird, weil sich ihr Umfeld in der Vergangenheit mehrfach selbst zu schweren Straftaten bekannt hat.

Birgit Hebein und die „Autonomer Antifa Wien“

Bei vielen Grün-Wählern kassieren die Extremisten dafür Applaus. Doch nicht nur das: Erst letztes Wochenende demonstrierte die „Autonome Antifa Wien“ gegen ein Gedenken an die Verteidigung Wiens. Nur durch massive Polizeipräsenz konnte verhindert werden, dass die Antifa-Gewaltaufrufe zur brutalen Realität wurden.

Laut Facebook mit dabei: Die grüne Gemeinderätin und Klubchefin im 15. Bezirk Birgit Hebein.

https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fstopptdwahnsinn%2Fposts%2F1914072195512599&width=500

Autonome Antifa Wien

Denn die Autonome Antifa Wien gilt für Viele als besonders militante Drehscheine der österreichischen Antifa-Szene. Ein kurzer Blick auf deren Facebook-Seite zeigt bereits, wessen Geistes Kind diese Vereinigung ist, deren zentrales Feindbild der Staat Österreich ist:

Dass Hebein nicht wusste, wer zur Veranstaltung aufrief, ist unwahrscheinlich. Denn auf Facebook macht Hebein keinen Hehl aus ihrem Wohlwollen für die Extremisten. Ihr gefällt selbst die Seite der „Autonomen Antifa Wien“:

Hebeins Likes auf Facebook

Grüne und Antifaschismus

Dabei dürfte sie schon länger mit diesem Milieu vernetzt sein. In einer Debatte in der Bezirksvertretung von Rudolfheim-Fünfhaus 2009 kam an die Öffentlichkeit, dass sich Hebeins NGO-Vergangenheit rund um die radikale No-Border-Initiative „VolxTheaterKarawane“, das berüchtigte Ernst-Kirchweger-Haus und die kommunistische Organisation FÖJ-BfS abgespielt haben dürfte. Bei letzterer Organisation ist sie bis heute Vorstandsmitglied. Mit dabei ist auch Renate Sassmann – ebenfalls Grüne.

An vorderster Front dabei war bis vor ein paar Jahren auch Herbert Sburny, ehem. Grüner Gemeinderat in Neubau und Ehemann der langjährigen Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Michaela Sburny. Nicht zuletzt ist der Sitz des Vereins wohl nicht zufällig in der Belvederegasse 10, 1040 Wien. Dort sitzen nämlich auch die „Grünen & Alternativen Gewerkschafter“. In einer Veröffentlichung des Verein vom Juni wird sogar eine Empfehlung abgegeben, bei den „Genoss*innen der Autonomen Antifa Wien vorzbeizuschauen.“

Kein Einzelfall

Die Strukturen der Extremisten reichen weit in die Partei der Grünen hinein. Überschneidungen sind längst kein Einzelfall mehr. So ist es kein Zufall, dass sich erst unlängst die Grüne Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer über die Sperre einer besonders radikalen Antifa-Seite schockiert zeigte. Eine Seite, auf der unter anderem zu Mordanschlägen aufgerufen und tausende Bilder und Adressen von missliebigen Personen veröffentlicht wurden.

In Kärnten war eine Halle der Grünen Ausgangspunkt für die Schändung eines Denkmales zu Ehren der Gefallenen beider Weltkriege und des Kärntner Abwehrkampfes. Moralische Unterstützung bekamen sie mutmaßlich von Janine Wulz, die unter dem Tarnnamen „Jozsefine Broz“ (die Frau des kommunistischen Massenmörders Tito) eine Stellungnahme abgab. Sie ist seit 2015 Bezirksrätin für die Grünen in Wien-Wieden und war zuvor für die ÖH aktiv. Auch der Grüne Nationalratsabgeordnete und angebliche Kämpfer gegen Rechtsextremismus, Karl Öllinger, sprang mit einer eigenen Pressemitteilung für die Denkmal-Schänder (6 von ihnen wurden inzwischen verurteilt) in die Presche.

Als Hamburg dieses Jahr zum Schauplatz von Antifa-Krawalle wurde und die Extremisten ganze Straßenzüge verwüsteten, Autos anzündeten, Geschäfte plünderten und Polizisten attackierten, relativierte der Innsbrucker Grünen-Gemeinderat Mesut Onay die Antifa. Obwohl 476 Beamte verletzt und fast 400 Gewalttäter festgenommen wurden. Auf Facebook schrieb er: „Distanzieren, irgendwie fällt mir das schwer, ich frag mich von wem? Von der strukturellen Gewalt des sozioökonomischen Systems […] oder von der Polizei, die gewaltsam eine friedliche Demo stürmt weil sich darin Vermummte des schwarzen Blocks befinden? Oder von dem Teil der DemonstrantInnen, der dadurch Anlass sieht die ganze Stadt kurz und klein zu schlagen?“

Kanzler Kerns Israel-Connection

Ceiberweiber

Es sind nur mehr sechs Wochen bis zur Wahl, sodass die Spitzenkandidaten einen Termin nach dem anderen haben, sich mal unters Volk mischen, mal ausgewählten Gästen zur Vetfügung stehen. Das machen alle so und alle lassen auch für die sozialen Medien dokumentieren, sodass sich die Effekte noch verstärken sollen. Doch als Christian Kern auf Einladung von Ariel Muzicant Mitglieder der israelitischen Kultusgmeinde am „Tel Aviv Beach“ am Donaukanal traf, trug er manchen etwas zu dick auf. „Jeder antisemitische Angriff ist ein Angriff auf mich persönlich“ sagte er nämlich bei dieser Gelegenheit. Nun ist Antisemitismus in Österreich leider noch nicht ausgestorben, doch er nimmt wegen der von Kern als ÖBB-Chef unterstützten „Willkommenspolitik“ zu. Juden sind für viele Muslime nicht „Ungläubige“ wie andere auch, sondern ganz besondere Feindbilder. Nicht ewiggestriger Schwachsinn führt dazu, dass Juden in Europa (wieder) zunehmend Angst haben,  sondern Gewalt, Drohungen, Attentate von Merkels und Kerns „Gästen“.

Ursprünglichen Post anzeigen 2.998 weitere Wörter

Familienministerium finanziert Antifa-Seminar

Symbolbild: flickr; JouWatch – Antifa Antifaschisten [CC BY-SA 2.0]

 

Die Antifa ist eine extremistische Organisation, die weltweit aufgrund ihrer Anwendung von Gewalt gegen Patrioten in den Schlagzeilen ist. Auch in Österreich werden in regelmäßigen Abständen Anschläge verübt. Nun finanziert das BMFJ ein Antifa-Seminar.

Die Antifa-Szene fällt auch in Österreich regelmäßig mit Straftaten auf: Nicht nur wegen Hasspostings, sondern auch wegen Schändungen von Denkmälern, Angriffen auf Politiker, Zerstören von Autos und Wohnungen und das Verwüsten von Gasthäusern mit „falschen“ Gästen. Letztes Jahr gipfelte eine Antifa-Veranstaltung sogar in einem Mordversuch an einem Identitären.

Antifa-Reise nach Barcelona

Info-DIREKT hat schon mehrmals aufdeckt, wie Steuergelder über Umwege zur Finanzierung der Antifa-Szene verwendet werden. Nun sorgt ein ein neuer Fall für Wirbel: Das Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ) finanziert nämlich ein „AntiFa-Seminar 2017„:

Screenshot: Website von GPA-djp Jugend

Begleitet wird die „Studienreise“ unter anderem vom SPÖ-Gemeinderat und Gewerkschafts-Jugendsekretär Ali Firat. Die Teilnehmer müssen nur einen Teil der Kosten selbst tragen. Als Veranstalter tritt die Jugendorganisation der GPA-djp, „der Interessenvertretung im Graphischen Gewerbe, der Papier und Pappe verarbeitenden Industrie und JournalistInnen“ auf. „Wir engagieren uns aktiv in der antifaschistischen Arbeit und sensibilisieren vor allem die jungen Menschen in diesem Bereich“, heißt es bereits in einem Beschluss aus dem Jahr 2011.

GPA-djp Jugend und Antifa

Man könnte nun meinen, die Organisation versteht unter Antifa etwas anderes als die Öffentlichkeit. Doch immer wieder springt die Jugendorganisation für angeklagte Antifas in die Bresche. Beispielsweise für Jahn B., der wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung angeklagt und schuldig gesprochen wurde, weil er die Verhaftung des Antifaschisten Hüseyin C. störte. Hüseyin C. wurde 2014 wegen versuchter Verletzung von Beamten, da er mit einer Fahnenstange auf sie einzustechen versuchte und Beamte mit Steinen beworfen hat, sowie Widerstand gegen die Staatsgewalt, ebenfalls verurteilt. Oder Josef S., der wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Körperverletzung zu zwölf Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

Verharmlosung und Relativierung

Auf der Seite der GPA-gjp Jugend heißt es trotz der Verurteilungen noch immer: „Die Anklage gegen Jahn reiht sich in die skandalträchtigen Vorverurteilungen von AntifaschistInnen des letzten Jahres ein, sodass für ihn – wie zuvor für Josef, Hüseyin und zig andere AntifaschistInnen – längst die Schuldvermutung gilt. Es spielt keine Rolle, was er als Einzelner getan oder eben nicht getan hat, vielmehr geht es darum, Protest gegen Rechts zu kriminalisieren und AntifaschistInnen mundtot zu machen. …  Zivilcourage darf nicht aus der Öffentlichkeit verdrängt, kriminalisiert und verurteilt werden.

http://info-direkt.eu/2017/09/01/familienministerium-finanziert-antifa-seminar/

Die Migrantenwelle im Mittelmeer nimmt kein Ende ..

 

.. Afrikanische Flüchtlinge auf den Weg nach Europa.

Hier der Weg von der Sahara bis zum Mittelmeer :

Islamisten rufen zu Anschlägen auf Züge auf

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor Anschlägen auf Züge durch Islamisten
gewarnt. Anschlagspläne auf Züge sollen eine immer größere Rolle spielen,
sagte ein BKA-Sprecher der Funke-Mediengruppe.

In einem Islamisten-Magazin werde zu Anschlägen auf Züge durch Sabotage
von Eisenbahnschienen aufgerufen. „Auch wenn es in dem Magazin keine
konkreten Deutschlandbezüge gibt, sind Anschläge dieser Art auch in der
Bundesrepublik Deutschland denkbar.“

Im aktuellen Heft des „Inspire“, ein englischsprachiges Magazin, für
das die Terrororganisation „al-Qaida auf der arabischen Halbinsel“
verantwortlich sein soll, sind detaillierte Anleitungen zum Bau eines
„Entgleisungs-Tools“ veröffentlicht worden.

Dabei handele es sich um eine „effiziente Waffe“. Es sei „einfach herzustellen“,
der ausführende Terrorist sterbe keinen Märtyrertod und Spuren ließen sich „nach
der Operation einfach verwischen“.

Drei Anschlagsarten auf den Bahnverkehr

Es gebe drei Arten, um Züge als effektive Anschlagsziele zu nutzen.

„Erstens:

Den Waggon direkt attackieren, von innen oder von außen.

Zweitens:

Die Schienen zum Ziel nehmen, um den Zug entgleisen zu lassen.

Drittens:

Die Bahnhöfe angreifen, weil sich dort immer Menschengruppen
aufhalten und das Verkehrssystem lahmgelegt wird.“

Die Autoren werben für Entgleisungen als Anschlagsmethode, weil sie
„einen großen Einfluß auf die Wirtschaft“ hätten. Außerdem sei „der
Feind durch diese neue Anschlagsart verwirrt und desorientiert“.

Die Sicherheitsbehörden würden überdies „besorgt sein,
wie sie eine Lösung für dieses Problem finden können“.

Die Terroristen werben unter anderem mit den größten Zugunglücken
der Vereinigten Staaten mit Hunderten von Toten. Auf einer Karte sind
alle großen Bahnlinien des Landes sortiert nach Unternehmen abgedruckt.

Quellen :

Junge Freiheit

Nach Einbruch: Syrer beantragen Asyl in Österreich

By GuentherZ (Own work) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

 

Ein skurriler Fall ereignete sich letztes Wochenende in Bregenz: Zwei Syrer brachen in parkende Autos ein und stellten im Anschluss Anträge auf Asyl.

Die Polizisten staunten letzten Samstagnachmittag wohl nicht schlecht. Zwei Männer, die angeblich aus Syrien stammen und im Alter von 22 und 24 Jahren sind, brachen in Bregenz in parkende Autos ein.

Ein aufmerksamer Zeuge konnte den Auto-Einbruch filmen und der Polizei melden. Die Polizei reagierte sofort mit einer Fahndung, die jedoch ergebnislos blieb.

Asylantrag nach Einbruch

Zwei Stunden später erschienen die Einbrecher auf der Polizeistation, um einen Asylantrag zu stellen. Gleichzeitig befand sich ein Opfer der Einbrüche im Nebenzimmer, um Anzeige zu erstatten.

Einer der Polizisten schloss sofort auf die zwei Syrer, die Anhand der Videoaufnahme identifiziert werden konnten. Das Diebesgut wurde bei ihnen sichergestellt und die zwei Männer in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert.

http://info-direkt.eu/2017/08/30/nach-einbruch-syrer-beantragen-asyl-in-oesterreich/