SPÖ-Niessl unterstützt Kickls Grenzpolizei

Bildquelle: APA

 

Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) kann der Ankündigung von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), eine eigene Grenzpolizei zu gründen, viel abgewinnen. Solange der Grenzschutz an der Schengen-Außengrenze nicht gegeben sei, sei es Aufgabe Österreichs, „seine nationalen Grenzen in entsprechender Form zu kontrollieren“, sagte er am Samstag in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“.

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Niessl, der sich im Burgenland in einer Koalition mit der FPÖ befindet, verwies darauf, dass er bereits vor zwei Jahren Grenzkontrollen und den Assistenzeinsatz des Bundesheers gefordert habe – „damals ist mir medialer Gegenwind doch sehr stark entgegengetreten“. Auch viele Staaten in Europa würden dies so handhaben „und ich finde das für gut so“.

Gute Zusammenarbeit mit FPÖ

Auch in der Frage einer Öffnung des Arbeitsmarktes für Kroaten stellte sich Niessl auf die Seite der FPÖ und sprach sich für eine Verlängerung der Übergangsfrist aus. Der burgenländische Arbeitsmarkt sei ohnehin unter Druck, argumentierte er. Zudem stärkte er SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher den Rücken, der vor Lohn-Dumping durch Zuwanderung gewarnt hatte. Die Position der Partei-Linken dazu sei in der „Gesellschaft und auch innerhalb der SPÖ nicht mehrheitsfähig“.

http://info-direkt.eu/2018/01/20/spoe-niessl-unterstuetzt-kickls-grenzpolizei/

Tausende demonstrieren in Österreich für mehr linksterroristische Aktionen und mehr Invasoren

Indexexpurgatorius's Blog

Knapp einen Monat nach Amtsantritt der neuen schwarz-blauen Regierung in Österreich sind in Wien mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Sie werfen der Koalition aus ÖVP und FPÖ rechtsextreme Tendenzen vor.

Als da wären:

Ausgangssperren für „Asylbewerber“ ab 20:00 Uhr
– Kürzung der Bargeldleistungen oder Kompletteinstellung der Bargeldleistungen
– Gutscheine für „Asylbewerber“
– flexible Arbeitszeitmodelle (wenn viel los ist, dann arbeitest du ne Stunde länger, wenn nichts   los ist, dann gehst halt ne Stunde früher)
– Asylbewerberzentren außerhalb der EU

Aufgerufen hat ein loses Bündnis aus Gewerkschaftsbasis, dem Jugendverband der Österreichischen Sozialdemokraten, verschiedenen Asylhilfe-Gruppierungen, dem Studentenverband sowie Organisationen wie „Plattform Radikale Linke“ und „Offensive gegen rechts“.

Noch Fragen?

Auf Spruchbänden, selbstgemalten Protestschildern, unzähligen Flugblättern spiegeln sich die Vorbehalte der Demonstrations-Teilnehmer wider: „Nein zu schwarz-blau“, „Lasst Nazis nicht regieren“, „Österreich ist Bund und Weltoffen“, Omas gegen Rechts“ und weiteres.

Für erheblichen Unmut hatte…

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Erneut Konto-Sperre bei Identitären-Chef Sellner

Quelle: Martin Sellner

 

Besonders seit dem Erfolg der identitären Mission „Defend Europe“ im Mittelmeer ist Martin Sellner, Co-Leiter der Identitären Bewegung Österreich (IBÖ) im Fokus. Seitdem gab es eine Vielzahl an Sperren in sozialen Medien und Kanälen. Diverse Privat- und Spendenkonten wurden unter Angabe fadenscheiniger Gründe gekündigt. Diese Woche erreicht die gesellschaftliche Hetzjagd auf den mutigen Patrioten einen unrühmlichen neuen Höhepunkt. Der Aktivist berichtete darüber auf seiner Homepage. 

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Bereits im Vorfeld von „Defend Europe“ war es zu verstärkten Repressalien gekommen. Ohne Angabe von Gründen wurden der IBÖ eine Reihe an Bankkonten gekündigt. Mehrere Crowdfunding-Plattformen sperrten ebenfalls die Konten der Aktivisten. Die selbsternannte NGO HOPE not Hate prahlte öffentlich mit diesen Errungenschaften. Wie Info-DIREKT damals recherchierte, verbirgt sich hinter dieser Gruppierung auch eine Finanzspritze der Open Society Foundation. Diese steht unter der Schirmherrschaft des US-amerikanischen Masseneinwanderungs-Befürworters George Soros.

Als die Aktivisten von ihrer Mission erfolgreich zurückkehrten, ergab sich ein ominöses Schmierentheater. Zunächst mussten sie tagelang auf der C-Star ausharren, weil das offizielle Malta den unbescholtenen EU-Bürgern verbieten wollte, an Land zu gehen. Dabei verweigerte es den Patrioten die grundlegendsten menschlichen Bedürfnisse wie die Versorgung mit Trinkwasser. Dem nicht genug: Als mehrere EU-Staaten die Crew aus Sri Lanka wochenlang ohne Anlegeerlaubnis vor ihren Häfen liegen ließen, versuchten die Leitmedien anschließend die Aktivisten mit Fake-News anzupatzen und ihnen das Versagen des offiziellen Europas in die Schuhe zu schieben.

Diverse Sperren von Privatkonten

Zuhause angekommen, sollte die nächste Hiobsbotschaft ins Haus flattern. Wie Martin Sellner in einem Artikel auf seiner Homepage beschreibt, begann seine „Odyssee“ damit, dass sein privates Konto bei der Bank Austria gekündigt wurde. Dieses habe er seit über einem Jahrzehnt verwendet. Begründung gebe es keine dafür, er mache die gutmenschliche „Meinungsmafia“ dafür verantwortlich. Abhilfe fand er damals bei der Deniz-Bank, einer Tochter der russischen Sberbank. Dort konnte er immerhin einige Monate lang unbehelligt ein Konto führen. Bis Ende des vergangenen Jahres Sellners Privat-PKW in seiner Abwesenheit zum Ziel eines mutmaßlichen Antifa-Anschlags wurde. Er bat anschließend um Spenden um die Härte des Angriffs auf sein Eigentum abfedern zu können. Dies wurde zum Anlass genommen, ihm auch dieses Konto zu schließen.

Was nun folgte, war eine beispielslose Abfolge, die man eher in einer der großen dystopischen Romane des 20. Jahrhunderts vermuten würde. Nicht einmal eine Woche lang hielt das Konto bei der finnischen Online-Bank Holvi. Das anschließend eröffnete Konto bei der heimischen Direktbank N26 überdauerte nicht einmal einen Tag. Gemein haben all diese Fälle, dass entweder auf eine Erklärung verzichtet wurde. Oder aber man schüttelte sich eine beliebige Erklärung aus dem Ärmel. So unterhalten besagte Banken etwa selbstverständlich diverse Spendenkonten für Personen und Vereine.  Wie Sellner heute morgen in einem Live-Video auf seinem Facebook-Blog berichtete, sei dieses letzte Konto gesperrt worden, bevor eine einzige Zahlung eingegangen war. Sellner bekundet darin auch, er wolle sich von solchen Versuchen nicht einschüchtern lassen.

Geplantes EU-Bargeldverbot als mögliches Instrument sozialer Kontrolle

Wenn Patrioten aufgrund ihrer politischen Aktivität heute nicht einmal über die grundlegenden Rechte eines Privat- und Gehaltskontos verfügen, gerät eine Absicht der EU-Granden zu einem alarmierenden Plan. Wie Info-DIREKT bereits im April berichtete, werden auf EU-Ebene regelmäßig Schritte hin zu einem vollständigen Bargeldverbot angedacht. Unverhohlen wird darin zugegeben, dass dabei die mögliche Anonymität von Barzahlungen ein Dorn im Auge ist. Dies könne „missbräuchlich“ verwendet werden. Vermarktet würde dies dem Verbraucher vermutlich eher mit den wohligen Wörtern ‚Sicherheit‘ und ‚Bequemlichkeit‘.

Angesichts der neuesten Entwicklungen im Fall Sellner wird klar wohin die Reise geht. Ist die unbegründete Kündigung des Privatkontos heute bereits ein einschneidendes Erlebnis, so könnte dies in Hinkunft dafür genützt werden, Personen mit unliebsamen Meinungen völlig zu isolieren. Würde einer Person das Konto gekündigt, so könnte sie dann am nächsten Tag nicht einmal mehr Brot und Klopapier kaufen. Dass das immer wieder angedachte Bargeldverbot also als Instrument völliger sozialer Kontrolle eingesetzt werden kann (und wird) steht wohl außer Frage.

http://info-direkt.eu/2018/01/06/erneut-konto-sperre-bei-identitaeren-chef-sellner/

Staatssekretärin unterstützt FPÖ-Vorschlag für Asylzentren

Symbolbild Asylwerber: By Rudychaimg (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

 

Karoline Edtstadler, ÖVP-Staatssekretärin im Innenressort, unterstützt die FPÖ-Idee, Asylwerber in Grundversorgungszentren unterzubringen. Die Asylverfahren sollen dadurch „schneller, das heißt zentralisiert und systematisch ablaufen“.

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Geht es nach den Plänen der neuen Bundesregierung steht die private Unterbringung von Asylwerbern vor dem Aus. Im Interview mit dem „Kurier“ erklärte Edtstadler, die Regierung wolle von der individuellen Unterbringung wegkommen, um die Verfahren zu beschleunigen. „Das unterstütze ich“, so die ÖVP-Staatssekretärin.

In Zentren versorgen

Allerdings sprach sich die 36-Jährige gegen Asylgroßzentren außerhalb der Stadt aus. Dann würden sich nämlich Parallelgesellschaften bilden und die Straffälligkeit steigen, so Edtstadler.

Dennoch sollen Asylverfahren „möglichst schnell“ über die Bühne gehen.

„Manches Mal gibt es schon das Problem, dass man nicht weiß, wer wo ist. Asylwerber sind oft plötzlich weg. Sie sollen in den Zentren versorgt sein, damit sie die Zeit gut überbrücken können.“

Anzahl und Größe noch unsicher

Ob die offiziell 22.000 Asylwerber, die derzeit in Privatunterkünften leben, auch in staatliche Zentren müssen, werde Donnerstag und Freitag bei der Regierungsklausur in der Südsteiermark besprochen.

„Das Ziel sollte sein, niemanden übersiedeln zu müssen, sondern die Verfahren vorher abzuschließen. Wie viele und wie große Zentren es geben wird, hängt auch davon ab, ob es gelingt, die illegale Migration zu stoppen“, stellte die Staatssekretärin klar.

http://info-direkt.eu/2018/01/04/edtstadler-unterstuetzt-fpoe-vorschlag-asylzentren/

Roter Terror – Antifa fackelt mein Auto ab

Terraherz

Martin Sellner Vlogs

Wohl wissend, dass ich im Ausland bin hat sich Antifa bis zu meiner Wohnung getraut und gestern Nacht mein Auto abgefackelt.
Die Polizei hat bestätigt, dass es Brandstiftung war. Wenigstens war es diesmal nicht das Auto meiner Eltern.
Diese Attacke reiht sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende. Mitschuld sind hier auch die bisherigen Regierungen, die das Problem des politischen Extremismus jahrelang ignoriert haben und das linke Establishment, das sich von diesen Gruppen nicht klar distanziert.

Uns patriotische Aktivisten bestärkt, das nur in unserem friedlichen Einsatz für unser Land. Nur wer im Unrecht ist greift zu solchen widerlichen Mitteln. Es ist eine letzte hässliche Duftnote für das Jahr 2017, das für die Linksextremen eine Katastrophe war.
Sie wissen, dass sie ihre Macht verlieren und werden panisch. Doch ihr Terror wird uns nicht aufhalten – und er wird uns auch nicht auf ihr primitives Niveau…

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Wieviele der mindest 50 000 unbegleiteten Jugendlichen in Deutschland betrügen bei der Altersangabe?

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In Österreich waren bei 1100 medizinisch überprüften jugendlichen Flüchtlingen 213 Betrüger dabei.

Gut daß es jetzt endlich Volksvertreter in den Ländern und dem Bundestag gibt, die sich deutlich von den alten Blockparteien abheben. Plötzlich werden bei diesem Thema auch einige Vertreter dieser Altparteien wach. Die AfD macht Druck und wirkt.

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EU will 70 Millionen Neger und Araber in Europa ansiedeln

Pressefreiheit 24:

Landeshauptmann Peter Kaiser gibt unter dem Druck von Fakten und Öffentlichkeit im Kärntner Landtag zu: Er kennt die Pläne 70 Mio. Migranten in der EU in den nächsten Jahren anzusiedeln. Es wurde in der EU besprochen & geplant!!!

//vk.com/video_ext.php?oid=352353695&id=456240695&hash=544b21f496a2f1c6&hd=1

Landeshauptmann Peter Kaiser gibt unter dem Druck von Fakten und Öffentlichkeit im Kärntner Landtag zu: Er kennt die Pläne 70 Mio. Migranten in der EU in den nächsten Jahren anzusiedeln. Es wurde in der EU besprochen & geplant!!!

Damit ist bewiesen, diese Migration ist geplant, es geht nicht um „Flüchtlinge“, es geht um einen von der EU geplanten „Volksaustausch“!!!

Hier die im Video genannten Quellen die JEDE Partei im Kärntner Landtag bekommen hat:

– http://bit.ly/2xKBNGA
– http://bit.ly/2cpimFI
– http://bit.ly/2xwpw8Q

Gefunden auf und zitiert von der Seite von Martin Rutter: https://www.facebook.com/Systemkritik/
Originallink vom Video: http://bit.ly/2ytuEHx

evil-inside-300x199
EU ist Europas Untergang

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/12/15/politiker-gibt-die-plaene-der-eu-bekannt-die-70-millionen-neger-und-araber-in-europa-ansiedeln-will/

Kindergarten erklärt Nikolaus für tot

Indexexpurgatorius's Blog

Nadine E. musste ihren Markus nach dem Nikolaus-Eklat trösten.

„Mami, weißt du, den Nikolaus gibt’s gar nicht, der ist seit über 100 Jahren tot.“ In Tränen aufgelöst erzählte Markus (4) seiner Mutter, was er von Pädagogen in seinem Linzer Kindergarten auf der Gugl gehört hatte.

„Eine Frechheit, wie Kindern die Illusion genommen wird, ohne uns Eltern zu informieren“, ist Nadine E. (34) über das Vorgehen der Verantwortlichen stinksauer …

Zuletzt diskutierte Österreich, ob der Nikolaus mit oder ohne Bart zu Kindern kommen soll. Nun sorgte ein Linzer Kindergarten auf der Gugl für einen Eklat. „Meinem Sohn wurde erklärt, dass es den Nikolaus nicht gibt, er schon vor über 100 Jahren gestorben sei“, schimpft Nadine E.

Ihr Markus (4) glaubte nämlich noch – wie viele in diesem Alter – an den Mann mit dem Stab und war nach dieser „unfreiwilligen Aufklärung“ in Tränen aufgelöst. „Er war richtig fertig, wollte danach…

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