Rackete will halbe Million Migranten – das Jugendamt will Kai’s Kinder

 

Martin Sellner

Livestream vor 12 Stunden

MSLive Deluxe:
👉 https://chthonicsoftware.com/#/entrop…

3 KLICKS FÜR PATRIOTEN:

👉 Kai unterstützen: https://www.paypal.me/RuhrpottRoulette1

👉 Komm zur Telegramelite: https://t.me/martinsellnerIB

👉 In den Rundbrief eintragen: https://goo.gl/yysbY8

+++++++++++

Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann den Kanal hier unterstützen. Vielen Dank dafür!

https://www.subscribestar.com/martin-…

http://martin-sellner.at/unterstuetze…

Bitcoin:
3JoFRjwFjHt2CjX3mBhAj3AtcH77LDbos6

Bitcoin Cash:
qpqh77ezp5pq329sxr0ysayvfdk2gkrj2qe02dp02m

Martin Sellner
IBAN: HU85117753795858688200000000
BIC: OTPVHUHB

+Mein Postfach:
Martin Sellner
Fach 23
1182 Wien

++++++++++++

Quellen:

https://www.welt.de/politik/article19…

https://www.welt.de/wirtschaft/articl…

https://www.faz.net/aktuell/politik/a…

https://www.journalistenwatch.com/201…

Martin Sellner: Die VS-Beobachtung trifft alle

Die VS-Beobachtung trifft alle – lasst euch nicht spalten!

 

 

Siehe:

‚Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!‘

Siehe:

Was das Bundesverfassungsgericht nicht nur 1987 fordert gilt für den heutigen Verfassungsschutz als Verbrechen

Leserin Viktoria sieht:

Sieht Martin Sellner mit seinen dunklen Haaren, dunklen Augen, seinem dunklem Teint und der arabischen Nase nicht aus wie ein Syrer oder Nordafrikaner? Hörbar ist daß Deutsch nicht seine Muttersprache ist.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/07/13/martin-sellner-die-vs-beobachtung-trifft-alle/

Razzia bei 19 jährigen Schülerin wegen Kritik an Multikulti!

 

Martin Sellner

Live übertragen am 14.06.2019

👉 Die Große Umfrage: https://martin-sellner.at/2019/06/11/…

👉 Komm zur Telegramelite: https://t.me/martinsellnerIB

👉 Annie direkt auf Paypal unterstützen:
http://paypal.me/Anniehunecke
Anniehunecke@yahoo.com

👉 Rechtskostenfonds für Annie:

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98 4765 0130 1110 0683 17
BIC: WELADE3LXXX
Verwendungszweck: „Solidarität mit Annie“

+++++++++++

Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann den Kanal hier unterstützen. Vielen Dank dafür!

http://martin-sellner.at/unterstuetze…

Bitcoin:
3JoFRjwFjHt2CjX3mBhAj3AtcH77LDbos6

Bitcoin Cash:
qpqh77ezp5pq329sxr0ysayvfdk2gkrj2qe02dp02m

Martin Sellner
IBAN: HU85117753795858688200000000
BIC: OTPVHUHB

+Mein Postfach:
Martin Sellner
Fach 23
1182 Wien

SPÖ und FPÖ einig über Kanzlersturz

Von  Redaktion
Kremlin.ru [CC BY 4.0 ], via Wikimedia Commons

Aktuellen Medienberichten zufolge steht Bundeskanzler Kurz vor seiner Abwahl. Die SPÖ habe an ihren Plänen festgehalten und mache gemeinsame Sache mit der FPÖ.

https://opposition24.com/spoe-und-fpoe-einig-ueber-kanzlersturz/#

„Fall Strache“: Überwachgungs-Experte schätzt Kosten der Operation auf 1 Mio. $

von https://www.anti-spiegel.ru

Im „Fall Strache“ gab es heute neue Meldungen, die jedoch ihren Weg bisher nicht in die deutschen Medien gefunden haben. Der Grund wird klar, wenn man sie sich anschaut.

Zunächst berichtete die russische TASS von einem Interview mit einem Privatdetektiv, der auf Überwachungsoperationen spezialisiert ist. Seiner Meinung gingen die Kosten der „Operation Strache“ leicht in die Millionen Dollar. Er erklärte, dass eine solche Operation Monate der Vorbereitung braucht und vor allem Spezialisten, die nicht billig sind:

„Um die nötigen Antworten (von Strache) zu bekommen, muss man die richtigen Fragen stellen. Man muss ein Gespräch in die gewünschte Richtung lenken können. Das benötigt Vorbereitung und Erfahrung. Das beweist, dass dies die Arbeit von Profis war. (…) Das ist ein arbeitsintensiver Prozess. Für die Vorbereitung braucht man Monate. Dabei darf Geld keine Rolle spielen.“

Als teuerste Komponenten der Operation nannte der Detektiv nicht die eingesetzt Überwachungstechnik oder die Spesen für Reisen, Miete der Villa usw., sondern die Honorare für die Organisatoren und die professionellen Lockvögel.

Bei solchen Kosten stellt sich zwangsläufig die Frage, wer ein so großes Interesse daran haben kann, ein solches Video zu produzieren, nur um es dann auf Vorrat zwei Jahre in den Schrank zu legen. Einfache politische Intrigen oder Scherzbolde fallen definitiv aus. Vielmehr deutet auch diese Meldung auf Geheimdienste hin, wie ja auch schon mehrere ehemalige Geheimdienst-Chefs in der Presse gesagt haben.

Außerdem gab es heute die Meldung, dass Strache gegen drei Personen Anzeige erstattet hat. Das meldet die österreichische Nachrichtenagentur APA. Dort heißt es:

„Der nach dem Auftauchen des „Ibiza-Videos“ zurückgetretene FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat bei der Staatsanwaltschaft Wien gegen drei Personen Anzeige erstattet. In einer Erklärung gegenüber der APA bezeichnete er diese als „mögliche Mittäter“ bei der Erstellung des Materials. (…) Auf welche Straftaten sich die Anzeigen beziehen, erwähnte Strache nicht. „Alles Weitere zu klären, obliegt nun den Ermittlungsbehörden.““

Seine eigene Rolle sieht er dabei kritisch und die APA schreibt dazu:

„Der zurückgetretene FPÖ-Chef macht die „Veröffentlichung der Bruchstücke eines rechtswidrig und geheim erstellten Videomitschnitts“ für den „maximal denkbaren Schaden“ verantwortlich, auch wenn er meint: „Hieran trage natürlich auch ich eine gewisse Mitschuld.“ Zu seinen Aussagen im Video meinte Strache, dass er „Akteur einer inszenierten Gesprächssituation“ geworden sei. „In dieser habe ich Gedankenspiele artikuliert, die dumm waren und insbesondere auf dem politischen Parkett völlig inakzeptabel wären.“ Keinem Politiker seien Gedankenspiele jedoch fremd, „in denen er über Mittel und Wege nachdenkt, die politischen Ziele seiner Partei zu verwirklichen, Medienpopularität zu steigern und Verbündete in der Wirtschaft zu gewinnen“.“

Da hat er sicherlich Recht und ich frage mich, wie wohl Gespräche von Merkel, Nahles, Lindner Habeck und anderen deutschen Spitzenpolitikern aussehen, die sie während des Wahlkampfes mit möglichen Unterstützern hinter verschlossenen Türen führen. Auch dort wird es um Strategien und Möglichkeiten gehen, mehr Stimmen und eine positive Presse zu bekommen.

Welche „Gedankenspiele“ diesen Politikern im Kopf rumgeistern, weiß ich nicht. Und ob diese Politiker nach sechs Stunden Alkoholkonsum ihre „Gedankenspiele“ auch so offen aussprechen würden, wie Strache es getan, ist Spekulation.

Vielleicht kann ja jemand diese Gespräche mal filmen und veröffentlichen…?

https://www.anti-spiegel.ru/2019/fall-strache-ueberwachgungs-experte-schaetzt-kosten-der-operation-auf-1-mio/amp/

Österreich – Kurz ist ein Verräter

von  https://www.deutschland-kurier.org/bystrons-blattschuss

Petr Bystron

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat am Wochenende die bisher erfolgreiche schwarz-blaue Regierung beerdigt. Dabei hat er nicht nur seinen Partner FPÖ hintergangen, sondern ganz Österreich betrogen.

Das muss man sich erst einmal vorstellen: Eine Woche vor der EU-Wahl wird ein zwei Jahre altes (!) Video eines privaten Gesprächs von FPÖ-Chef Strache mit einem Lockvogel – einer vermeintlichen russischen Milliardärin – veröffentlicht. Das Video wurde in einer privaten Villa auf Ibiza illegal aufgenommen. Strache wurde dabei in eine sorgsam präparierte Falle gelockt – mit illegalen Methoden, die an düsterste KGB-Zeiten erinnern.

Die Veröffentlichung erfolgte (ebenso rechtswidrig) durch zwei deutsche (!) Medien, die bereits in der Vergangenheit mit ihrer linken Agitprop negativ aufgefallen sind – ›Spiegel‹ und ›Süddeutsche Zeitung‹. Dabei verlor der ›Spiegel‹ gerade durch zwei jüngste Skandale die Reste seiner Glaubwürdigkeit – Relotius und Putins Puppen.

Nur wenige Wochen nach dem Relotius-Skandal läutete das Magazin den Auftakt des EU-Wahlkampfes mit einer Fake-News-Story über angebliche Steuerung der AfD durch den Kreml ein. Nachdem bislang weder das Magazin noch die deutschen Geheimdienste belastbare Beweise für die abenteuerliche Geschichte beibringen konnten, ist klar, dass es sich hierbei um einen Versuch handelt, die EU-Wahlen zuungunsten der AfD zu manipulieren.

Und in solch einer Situation löst der bisherige Strahlemann und Vorzeigekanzler binnen weniger Stunden die erfolgreiche Regierung zwischen FPÖ und ÖVP auf? Eine Regierung, die sich im Inland einer Beliebtheit erfreute wie keine andere Regierung in Österreich seit Jahrzehnten. Am Tag des Sturzes betrug die Zustimmung für die Koalition 55%.

Kurz hat zuerst Strache hintergangen. Er sicherte ihm zu, nach seinem Rücktritt die erfolgreiche Koalition mit der FPÖ fortzusetzen. Dies sollte er auch öffentlich bei einer Pressekonferenz verkünden, die nur eine Stunde nach Straches Rücktritt erfolgen sollte. Doch nach Straches Abdankung forderte Kurz plötzlich auch den Rücktritt vom Innenminister Herbert Kickl (ebenfalls FPÖ). Damit enthüllte er seine eigentlichen Beweggründe: Zugriff auf das Innenministerium, Zerschlagung der Erfolgsbasis der FPÖ und totale Umkehr der bisherigen erfolgreichen österreichischen Politik im Bereich Migration.

Kurz hat damit nicht nur seinen Partner FPÖ hintergangen. Er hat auch seine ganze Heimat Österreich verraten. Er zerstörte eine Regierung, die bisher sehr erfolgreich im Sinne des österreichischen Volkes regiert hat. Sie hat den Beweis erbracht, dass es ohne Weiteres möglich ist, gegen die Massenmigration und auch gegen die Gefährdung durch islamistische Terroristen auf nationaler Ebene vorzugehen. Sie hat den Beweis erbracht, dass es hierzu eben nicht internationaler Strukturen bedarf, wie es die Internationalisten suggerieren.

Er hat sein Volk verraten auf Druck aus dem Ausland und auf der Grundlage einer künstlich inszenierten Affäre, die von deutschen Medien rechtswidrig publiziert wurde.

Das mühsam mit modernsten PR-Methoden aufgebaute Image von Sebastian Kurz als Strahlemann der österreichischen Politik ist damit zerstört. Kurz hat sich mit seinem Verrat komplett entzaubert. Er hat unter Beweis gestellt, dass er seine Partner bei erster Gelegenheit über Bord wirft und dabei auch die Interessen seines Landes verrät. Das zeichnet ihn als eiskalten Parteipolitiker aus – als Kanzler eines Landes qualifiziert es ihn jedoch ab.

https://www.deutschland-kurier.org/bystrons-blattschuss-oesterreich-kurz-ist-ein-verraeter/

Jetzt spricht Kickl: FPÖ hat Wort gehalten, der ÖVP geht es nur um Macht und Posten

Screenshot Youtube

 

Österreichs Innenminister Herbert Kickl meldet sich zu Wort und klärt auf, warum Bundeskanzler Kurz am Samstag erst so spät vor die Presse trat. Die FPÖ habe Wort gehalten mit den Rücktritten von Strache und Kurz, so Kickl. Dann aber sei es auch um seinen Posten gegangen.

Liebe Freunde!

Die ÖVP hat gestern die Regierungszusammenarbeit einseitig aufgekündigt. Es werden daher voraussichtlich im September Neuwahlen stattfinden. Nach den Worten des Kanzlers geht es dabei um Österreich. Die Ereignisse der letzten Stunden und Tage zeigen jedoch, dass es so nicht ist. Es geht Bundeskanzler Kurz und der ÖVP nur um die Macht. Offenbar auch um den Preis der Sprengung einer Regierung, die in der Bevölkerung die höchste Anerkennung für ihre Arbeit seit vielen Jahren hat.

Die privaten Gespräche von HC Strache und Johann Gudenus, die auf Ibiza illegal aufgezeichnet wurden, sind katastrophal und unverantwortlich. Solche Gespräche zu führen und dieses Verhalten an den Tag zu legen, war unbestritten ein schwerer Fehler. Das Bild ist desaströs. Aber es ist eines der zwei Beteiligten und keines der Partei.

Beide haben die Verantwortung dafür übernommen und sind von allen Ämtern zurückgetreten, die sie in der Republik und in der FPÖ ausgeübt haben. Das war genau das, was HC Strache in mehreren persönlichen Gesprächen mit Bundeskanzler Kurz festgelegt hat, um die Regierungsarbeit fortsetzen zu können. Darüber hinaus sollten inhaltliche Punkte für einen Neustart definiert werden. Darüber herrschte bis Samstag Vormittag Einigkeit in der Koalition. Vereinbart wurde die Strache-Erklärung für 12 Uhr, dann für 13 bzw. spätestes 14 Uhr eine solche des Kanzlers. Die FPÖ hat ihr Wort gehalten.

Warum kam es nicht wie vereinbart? Die ÖVP verfolgte insgeheim ein anderes, ihr wahres Ziel. Sie wollte meinen Rückzug als Innenminister erzwingen. Das bedeutet: Weiter regieren, aber ohne die FPÖ im Innenressort und damit ohne jene strenge und konsequente Politik in Sachen Sicherheit und Asyl, die von weiten Teilen der Bevölkerung sehr unterstützt wird und die Hauptgarant für hohen Zuspruch war.

Ich sollte laut Forderungen der ÖVP, die erst im Verlauf des Samstags gestellt wurde, in ein anderes Ressort verschoben werden, um das Innenministerium für EINE BESETZUNG DURCH DIE ÖVP frei zu machen. Die Entwicklungen rund um dieses, von der ÖVP in den Nachmittagsstunden aufgebaute Druckszenario sind der Grund dafür, warum der Kanzler nicht wie zunächst geplant um14 Uhr, sondern erst um 19.45 Uhr vor die Medien getreten ist. Die FPÖ hat nicht nachgegeben. Der Kuhhandel wurde abgelehnt.

Das blaue Innenministerium war der ÖVP schön länger ein Dorn im Auge. Inhaltlich vor allem wegen der klaren und konsequenten Linie in Sachen Asyl- und Zuwanderungspolitik in Österreich und auf europäischer Ebene. In den Fragen der Abschiebung von Lehrlingen mit negativem Asylbescheid, bei der Ablehnung des UN-Migrationspaktes, bei der klaren Ablehnung der Zwangsverteilung von Flüchtlingen aus anderen Ländern in Österreich und auch bei der Einrichtung der Ausreisezentren hat sich die FPÖ gegen Widerstand der ÖVP, die all das nicht wollte, durchgesetzt. Die letzte Konfrontation war die Frage um die Reduktion des Anerkennungsgeldes für Asylwerber auf 1,50 Euro pro Stunde. Der Bundeskanzler hatte die FPÖ-Forderung anfänglich öffentlich unterstützt. Zuletzt wollte er mich dazu bringen, von der vereinbarten Senkung Abstand zu nehmen. Dazu war ich nicht bereit.

Kurz wollte mit der geforderten Übergabe des Innenministeriums aber nicht nur die inhaltliche Kontrolle über die Asyl- und Migrationspolitik. Er wollte auch seinen parteipolitisch-strategischen Fehler aus den Regierungsverhandlungen, die schwarze Machtdrehscheibe Innenministerium mit allen personellen Handlungsoptionen aus den Händen zu geben, kompensieren. Die Alt-ÖVP hat ihm den Verlust dieses schwarzen Machtnetzwerkes nie verziehen.

Was noch dazu kommt: Wir haben in den ersten eineinhalb Jahren der Regierung Themen abgearbeitet – beispielsweise die neue Mindestsicherung –, die für uns Freiheitliche durchaus nicht einfach waren. Jetzt wären Themen drangekommen, die tiefe Einschnitte ins alte rot-schwarze Systeme bedeutet hätten: beispielsweise die Reform der verfilzten Zwangsvertretungen Wirtschafts- und Arbeiterkammer oder auch eine Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren durch ein neues Finanzierungsmodell. Auch dem hat sich die ÖVP durch die Aufkündigung der Regierung entzogen.

Die FPÖ hat gerade auch in diesen letzten Tagen die Interessen Österreichs vor das Interesse gestellt, weiter an einer Regierung teilzunehmen, die von Sebastian Kurz auf Druck seiner eigenen Partei zuletzt immer weiter weg von ihrem eigenen Programm gezogen wurde.

Die ÖVP ist seit gestern im Wahlkampf und ihre Farbe ist wieder das altbekannte Schwarz – nicht mehr das abgeblätterte Türkis.

Wir sind für diese Auseinandersetzung gerüstet. Und wir halten den Kurs, für den wir Freiheitliche schon bisher hauptverantwortlich waren.

Für unsere Heimat Österreich und ihre Bürgerinnen und Bürger – jetzt erst recht!

Euer Herbert Kickl

Quelle: Facebook

https://opposition24.com/jetzt-spricht-kickl-fpoe-hat-wort-gehalten-der-oevp-geht-es-nur-um-macht-und-posten/#