Schlepper, Hexen & Huren – die korrupten Grünen in Wien [Wahlspezial]

 

Martin Sellner

Am 18.09.2019 veröffentlicht

Bitte verbreitete dieses Video in ÖVP und FPÖ Kreisen. Diese Themen müssen den Wahlkampf dominieren und nicht Sebastian Kurzs Identitären-Bluff!

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not.org/php/abgeordnete_birgit_hebein_solidarisiert_sich_mit_michael_genner,20714,34995.html
https://www.facebook.com/pg/wienwoche…
https://www.oe24.at/oesterreich/polit…
https://www.facebook.com/pg/autonome….
http://www.wienwoche.org/de/1029/drag…

Wird Österreich zur Diktatur? – Abtreibungsarzt sammelt Föten – Marla (14) startet AfD Wahlkampf

 

Martin Sellner

Livestream vor 2 Stunden

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Junge Arbeiter vs. Rentnerinnen? Analyse der Sachsenwahl

 

Martin Sellner

Hochgeladen am 03.09.2019

Ich gehe der Frage nach warum, Rentner und Frauen in Sachsen und Brandenburg nicht die Afd gewählt haben.

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…und blau gewält für Deutschland und Sachsen!

 

Martin Sellner Live

Premiere vor 41 Minuten.

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Totensteuern – der sozialistische Belastungswahn kennt keine Grenzen

 

Gerald Grosz

Am 28.08.2019 veröffentlicht

An die Trümmerfrau der österreichischen SozialistInnen,

Genossin Doktorin Pamela Joy Rendi Wagner!

Den Beweis für die Kritik, dass die Sozialdemokratie in Österreich „vollkommen verblödet“ ist, sind sie der guten Hörbiger ja nur wenige Stunden schuldig geblieben. Erbschaftssteuern, also die Totensteuer in der Höhe von 35 Prozent, ist also nun Ihr letzter Rettungsanker vor dem dramatischen Absturz in die gänzliche Bedeutungslosigkeit. Denn immer dann, wenn den Roten der Hintern auf Grundeis geht, wenn sprichwörtlich die Kacke am Dampfen ist, wenn sie reihenweise Wahlen verlieren, sich auf Teufel komm raus intern massakrieren, wenn die Umfragen in den Keller rauschen, verlassen die ansonst noblen Champagner- und Salonsozialisten ihre teuren Clubs an der Côte d’Azur, ziehen das schlichte Raubritterhemd über und erfinden neuen Belastungsideen, wie sie den Menschen die letzten Cents aus der Tasche ziehen können. Diese ökonomischen Blutsäufer, die politischen Taschendiebe, die roten Untoten, deren Wirken ja nur darin besteht, leistungsbereite Menschen zu enteignen, um das politisches Dasein mit gestohlenem Geld zu finanzieren. Konrad Adenauer meinte treffend: „Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“ Neu hingegen ist, dass die Roten das Geld auch von den Toten nehmen. Und ganz in diesem Sinne und dessen Diktion ist auch Ihre Erbschaftssteuer-Forderung, also die Totensteuer zu verstehen, dieser hundertfach aufgewärmte Kalauer aus der ideologischen Versatzkammer der Löwelstraße, mit der man bestenfalls nur noch die Restbestände des gemeinen Lumpenproletariats hinter dem Ofen hervorlocken kann. Besteuern was das Zeug hält, von der Wiege bis zu Bahre. Aber nun ins Detail: 35 Prozent Erbschaftssteuer bedeutet, dass der Staat mehr als ein Drittel eines bereits mehrfach besteuerten Vermögens nochmals besteuert. Wer aufgrund seiner Leistung, seiner Arbeit Vermögen schafft, zahlt bereits Lohnsteuern, Einkommensteuern, Umsatzsteuern, Grundsteuern, Kapitalertragssteuern. Wer dieses gefühlt hundertfach besteuerte Vermögen, das er übrigens mit bereits besteuerten Geld gekauft hat, weiter vererbt, soll dann nochmals mehr als ein Drittel in den Schuldenturm des Staates abliefern. Frau Pamela Joy, ich weiß, Sie haben keinen einzigen Tag Ihres Lebens in der Privatwirtschaft gearbeitet, in Ihrem Leben noch nie Löhne gezahlt, die Abgaben zahlt Ihnen überhaupt automatisch Ihr Dienstgeber. Steuern und Abgaben kennen Sie überhaupt nur vom Hörensagen oder von einem Ihrer seltenen Blicke auf den prall gefüllten Lohnzettel.

Sie waren pragmatisierte Beamtin, Ihr Mann ist öffentlich Bediensteter und Sie sind nun pragmatisierte Berufspolitikerin. Sie haben in Ihrem Leben noch nie einen Betrieb erhalten, noch nie einen Arbeitsplatz – außer ihren eigenen – geschaffen. Ganz im Gegenteil: Mit Ihrer Forderung belasten Sie nicht nur alle in unserem Land sondern ruinieren den Klein- und Mittelstand. Mit 35 Prozent Erbschaftssteuern wird es keine Betriebsübergaben in der klein- und mittelständischen Wirtschaft mehr geben, keine Übergabe in der klein- und mittelständigen Landwirtschaft. Und jene Millionäre die Sie treffen wollen, Ihre Freunde die Gusenbauers, die Androsch, die Faymanns, die Vranitzkys sind bis dahin mit ihrem Vermögen längst über alle Berge.

Frei nach Winston Churchill: Die Roten halten die leistungsbereiten arbeitenden Menschen für räudige Wölfe, die man totschlagen müsse. Andere sehen in ihnen Kühe, die man ununterbrochen melken könne. Nur wenige erkennen in ihnen die Pferde, die den Karren ziehen.

Also behalten Sie Ihre verblödete Klassenkampfrhetorik bei sich. Freundschaft!

Kickl stellt klar: Identitäre haben Rechte!

 

Martin Sellner Live

Premiere vor 19 Stunden.

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ZDF feiert Carola Rackete und VICE legitimiert Antifa-Gewalt

 

Martin Sellner Live

Premiere vor 2 Stunden.

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Rumänen zu teuer: ÖVP will jetzt billige „Fachkräfte aus Asien“ anwerben!

von https://www.info-direkt.eu

Bild Wolfgang Hattmannsdorfer und Sebastian Kurz (beide ÖVP): Info-DIREKT

 

Welch absurdes Heimat- und Menschenverständnis sich hinter der türkisen Fassade der ÖVP versteckt, zeigt sich beim Thema „Pflegekräfte“. Der Sozialsprecher (!) der ÖVP Oberösterreich, Wolfgang Hattmannsdorfer, will durch verstärkte Einwanderung die Probleme in diesem Bereich lösen.

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Ein Kommentar von Michael Scharfmüller

Die Pflegekräfte, die Österreich im Bereich der Altersversorgung zukünftig fehlen könnten, will die ÖVP nun verstärkt durch das gezielte Anwerben von Ausländern beheben. Mit dem von Hattmannsdorfer vorgestellten „Drei-Stufen-Suchprogramm“ sollen Altenpfleger zukünftig gezielt aus Südspanien und den Balkanländern angeworben werden.

Philippinen und Vietnamesen ins Land holen

Fachkräfte, die unter schlechten Bedingungen arbeiten, werden in Europa jedoch knapp. Deshalb will Hattmannsdorfer zukünftig auch „Fachkräfte aus Asien“ gezielt nach Österreich locken. Konkret denkt er dabei an Pflegerinnen von den Philippinen und aus Vietnam. Abgeschaut hat sich Hattmannsdorfer die Idee vermutlich in Deutschland, wo es bereits Initiativen gebe „diese Fachkräfte ins Land zu holen“.

Mit diesem Vorschlag offenbart die Führungsriege der Partei, dass sie sich nur patriotisch gibt, für sie Menschen in Wirklichkeit aber nur ein „Produktionsmittel“ darstellen, das man nach Belieben auf der ganzen Welt herumschieben kann. Ein wütender Info-DIREKT-Leser, der uns auf diesen Vorstoß der ÖVP aufmerksam gemacht hat, schreibt dazu:

„… da geht es doch nur wieder darum, mehr Fremde zu importieren, die man dann in prekären Dienstverhältnissen (oder noch besser in einer Scheinselbstständigkeit) ordentlich ausbeuten kann. Wäre Hattmannsdorfer ehrlich, dann würde er offen zugeben, dass er sich die Leibeigenschaft und Kolonien in Fernost (zurück-)wünscht!“

33,- Euro für 24-Stundendienst

Was sich in diesem Kommentar überspitzt liest, ist leider teilweise schon längst Realität. Wie Info-DIREKT recherchieren konnte, kommen viele Frauen, die in der 24-Stundenpflege in Österreich tätig sind, aus Rumänien. Sie arbeiten 28 Tage durch und erhalten dafür 924,- Euro brutto. Als (Schein-)Selbstständige dürfen sie davon auch noch Steuern zahlen. Schlecht ist aber nicht nur die Bezahlung, sondern vielfach auch die Arbeitsbedingungen und die Abhängigkeitsverhältnisse. Einen Einblick in das Leben von solchen „unsichtbaren Geistern“ gibt Maria Rerrich in ihrem Buch „Die ganze Welt zu Hause. Cosmobile Putzfrauen in privaten Haushalten„.

ÖVP-Idee könnte Lohndumping verschärfen

Für den Linzer Vizebürgermeister Markus Hein (FPÖ) ist der Import von Billigarbeitskräften aus Fernost „absolut der falsche Weg“. Diese Vorgangsweise könnte nämlich dazu führen, dass „Lohndumping im Pflegebereich noch weiter zu verschärfen.“ Dadurch könnte ein Einstieg von österreichischen Arbeitnehmern in diesen Arbeitssektor noch unattraktiver werden, analysiert Hein. Auf seinem Blog bringt er auf den Punkt, was viele über diese ÖVP-Idee denken:

„Anstatt dieses Problem bei den Ursachen anzugehen, wurden die Symptome der verfehlten Arbeitsmarktpolitik mit günstigeren Arbeitnehmern aus Osteuropa abgemildert. Da jetzt offenbar auch die Arbeitnehmer aus Ungarn oder Polen zu hohe Ansprüche stellen, wird der Arbeitnehmertransfer einfach auf Fernost ausgeweitet!“

SPÖ: Hauptsache Einwanderung?

Für Oberösterreichs Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) ist die ÖVP-Idee, Billigarbeitskräfte aus der ganzen Welt nach Österreich zu locken, „in Ordnung“. Sie macht sich bereits Gedanken darüber, welche Schritte man setzen muss, um die ÖVP-Idee umsetzen zu können. Trotzdem bleibt Gerstorfer in einem Punkt noch skeptisch:

„Es wird nicht klappen, so viele zu holen, dass das Problem gelöst wird!“

Attraktive Bedingungen schaffen – Ausbeutung stoppen

Für den bereits zitierten Linzer Vizebürgermeister Hein ist hingegen klar, wie man den Fachkräftemangel auch im Pflegebereich wirklich entgegenwirken kann:

Eine konsequente Besserstellung des Facharbeiters, attraktivere Arbeitsbedingungen und ein familienfreundlicheres Gesellschaftsmodell müssen zu den Eckpfeilern unserer Arbeitsmarktpolitik werden.“

Hattmannsdorfer und Gerstorfer sollten sich schämen

Anstatt Probleme regional zu lösen, schaffen manche Politiker durch die Entwurzelung von Menschen immer neue Probleme. Österreich ist eines jener Länder mit der höchsten Steuerlast weltweit. Hartmannsdorfer, Gerstorfer und Co. sollten sich – aus meiner Sicht – schämen, dass sie den Mangel an Pflegepersonal trotzdem mit Billigsarbeitskräften aus der ganzen Welt beheben wollen.

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https://www.info-direkt.eu/2019/08/06/lohndumping-oevp-will-billige-fachkraefte-aus-asien-anwerben/

 

Kurz gesteht: Kickl als Innenminister wurde Globalisten zu gefährlich

 

Ignaz Bearth

Am 06.08.2019 veröffentlicht

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