Heimkinder: „Zum zweiten Mal Opfer“

Leitartikel aus der Tiroler Tageszeitung von Peter Nindler

Innsbruck – Wer strukturellen Missbrauch von Heimkindern aufarbeiten will, muss den Opfern auch den Zugang zum Recht ermöglichen. Doch gerade Tirol hält weiter an der Verjährung von Schadenersatzforderungen fest, anstatt generell darauf zu verzichten.

Wir stehen auf der Seite der Opfer“: Der Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, Peter Schipka, hat Sonntagabend fast schon pathetisch etwas kundgetan, was in der allgegenwärtigen Missbrauchsdebatte in der katholischen Kirche freilich auf tönernen Füßen steht. Denn neun Jahre nach Bekanntwerden von weit verbreiteter psychischer und sexualisierter Gewalt in kirchlichen, staatlichen und privaten Heimen werden ebendiese Institutionen neuerlich beschämt. Als ob plötzlich die Dämme endgültig brechen und vielen erst jetzt bewusst wird, was ehemalige Heimopfer immer wieder beklagen: Sie hatten stets das Gefühl, dass ihnen niemand glauben will. Damit wurden die ohnehin für ihr späteres Leben gezeichneten Jugendlichen zum zweiten Mal Opfer.

Die 2010 eingesetzten Opferschutzkommissionen haben zwar zum ersten Mal hingeschaut und die Betroffenen für ihr erlittenes Leid mit 5000 bis 25.000 Euro entschädigt. Doch vieles blieb offen und bricht jetzt auf. Wie die Geschehnisse im Mädchenerziehungsheim Martinsbühel in Zirl. Sie treffen nicht nur die Kirche und den Benediktinerorden mit voller Wucht, sondern zugleich das Land Tirol. Denn ihre systematische Entmenschlichung mussten die Mädchen unter der vernachlässigten Aufsichtspflicht des Landes erdulden. Die Expertengruppe wird die vielfach dokumentierten Grausamkeiten der Ordensschwestern aufarbeiten, doch eine solidarische Gesellschaft muss darüber hinaus Verantwortung übernehmen. Doch bisher hat sich die Landesregierung konsequent hinter der Verjährung nach drei Jahren versteckt, auf die sie lediglich im Einzelfall verzichten möchte. Auch dafür benötigte es Druck von außen und eine Landtagsentschließung.

Damit hat das Land möglichen Schadenersatzprozessen vorgebaut, lässt aber gleichzeitig jegliches Fingerspitzengefühl gegenüber den Heimopfern vermissen. Ob ihre Ansprüche und in welcher Höhe gerechtfertigt sind, entscheidet letztlich das Gericht. Nur der Zugang zum Recht sollte möglich und keine neuerliche Qual sein. Das gehört ebenfalls zu einer lückenlosen Aufklärung und darf von der Landespolitik nicht mit einer Expertenkommission ignoriert werden. Dass allerdings die Kirche auf der Seite der Opfer steht, ist gerade bei Martinsbühel ein Hohn. Der Benediktiner(innen)-orden hat nämlich bis heute alles dafür getan, dass das dunkle Kapitel mit der schlimmsten Form sexuellen Missbrauchs von Martinsbühel verdrängt wird.

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GFK+EMRK+EU fesseln Völker, ruinieren Rechtsstaat, knebeln Kickl

Bayern ist FREI

Martin Sellner erklärt, wie ein kurdischer Verbrecher, der widerrechtlich nach Österreich eingereist war, in Vorarlberg Sozialhilfe beanspruchte und einen unwilligen Behördenmitarbeiter mit einem Küchenmesser ermordete. Aus dem Fall geht hervor, dass Österreich den Mann immer wieder einreisen lassen musste, obwohl es ihn bereits letztinstanzlich zur Ausreise verpflichtet hatte. Alle Versuche der Behörden, ihn loszuwerden, scheiterten an einem dichten europäischen Menschenrechtskorsett, in dessen Kern das Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 der Genfer Konvention steht, das seit 2011 vom Straßburger Menschenrechtsgerichtshof so extensiv ausgelegt wird, dass das bisherige europäische Asylrecht daran zerbricht.

Menschenrechte morden Völlker. Der gescheiterte Misstrauensantrag der MenschenrechtlerInnen gegen Herbert Kickl hat immerhin dazu geführt, dass wieder ein paar mehr Leute in Österreich auf das Problem aufmerksam werden.

Das genozidale Drama vor der libyischen Küste kommt ebenso wie Merkels Rechtsbrüche aus dem neuen Fallrecht, dass Straßburg mit großer Unterstützung eines Breiten Bündnisses von MenschenrechtlerInnen des Europarates aus der Genfer Flüchtlingskonvention abgeleitet…

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Volker Pispers – Was ist Geld?!

Volker Pispers harte Kritik an den neoliberalen Kapitalismus
ist bemerkenswert leicht verständlich – selbst für politisch
nicht interessierte Menschen. Seine leicht verständliche Sehens-
und hörenswerte Aufklärung ist um den eigenen Horizont zu
erweitern relativ eminent.

Staatenbund: Hochverrat oder Farce?

von https://alexandrabader.wordpress.com

Wegen Hochverrat und weiterer Delikte wie der Nötigung von Regierungsmitgliedern wurden am 25. Jänner 2019 in Graz zahlreiche Urteile gesprochen.die Gründerin des „Staatenbundes“ Österreich Monika Unger soll die nächsten 14 Jahre hinter Gitter verbringen. Sie wollte allen Ernstes das Bundesheer zum Putsch aufrufen und Haftbefehle ausstellen sowie ein Eingreifen des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Würde ich versuchen, mit ihr über Politik zu diskuieren, würde ich spätestens nach fünf Minuten genervt aufstehen, jedenfalls soweit ich mir anhand von Videos und Berichten eine Meinung gebildet habe. Interessant ist, dass das Landesgericht für Strafsachen in Graz, das den ersten Hochverratsprozess seit 1945 durchführte, seit 26.6.2017 von Caroline List geleitet wird, deren Gatte Christian Pilnacek Generalsekretär im Justizministerium ist. Er mischt sich ein in Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien in Sachen Eurofighter, die auch Hinweisen auf die Nötigung eines Ex-Bundesregierungsmitglieds nachgehen müsste, was er aber offenbar vermeiden will (Minister Josef Moser erfährt von Pilnaceks Einflussnahme erst im Nachhinein). Wird an einem Häuflein fehlgeleiteter naiver Menschen ein Exempel statuiert, um wahren Hochverrat weiter unter der Tuchent zu halten?

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https://alexandrabader.wordpress.com/2019/01/26/staatenbund-hochverrat-oder-farce/

Gewaltige Schneemassen in Österreich: 41.000 Menschen eingeschlossen

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Der österreichische Urlaubsort Saalbach-Hinterglemm ist wegen der Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten, wie das Land Salzburg am Montagabend mitteilte.

Demnach wurde die L111 ab Maishofen sicherheitshalber gesperrt. Infolgedessen waren am Abend mehr als 41.000 Menschen in elf Orten eingeschlossen.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Lawinenabgang in Österreich: Drei Deutsche tot<<<

Ebenfalls unerreichbar waren am Montagabend unter anderem die Orte Lofer, Obertauern, Tweng, Großarl und Rauris.

Wegen Schneeglätte wurden auch die Tauernautobahn (A10) zwischen Flachau und Zederhaus und der Katschbergtunnel in Fahrtrichtung Norden gesperrt.

>>Weitere Sputnik-Artikel: Winterchaos in Deutschland und Österreich: Zahl der Opfer steigt weiter<<<

https://de.sputniknews.com/panorama/20190114323591844-oesterreich-salzburg-lawinengefahr/

Der Österreichkorrespondent: Schneechaos – wo sind die Migranten?

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

WILLKOMMEN wurden sie geheißen…   keiner von denen will sich hier „bedanken“. Schaufelt allein, ihr Deutschen…
Werter Ösi, das Phänomen hatten wir doch schon letztens bei der Wasserflut. Nur eine moslemische Gruppe hat bei den Aufräumarbeiten geholfen und selbst da wurde man das Gefühl nicht los, es handelte sich um eine PR Aktion.
In Deutschland und Österreich tobt der Winter sich weiterhin richtig aus. Der Schneefall will einfach nicht aufhören. In vielen Regionen werden heute nochmal bis zu 50 Zentimeter Neuschnee erwartet. Das zieht eingeschneite Autos, kilometerlange Staus und Schulausfälle mit sich.

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Alternative Medien : Der Überfall auf Eichelburgs Hartgeld.com ist erst der Anfang

Mehr Informationen zur Hausdurchsuchung bei Hartgeld.com findet ihr hier :

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https://hartgeld.com/leser-ueber-hartgeld-com.html

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