Werde ich observiert?

 

Martin Sellner

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Fallende Masken, die Wiener Linien & die Antifa

 

Martin Sellner

Livestream vor 8 Stunden

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Komm nicht zur Demo am Samstag, es sei denn…

 

Martin Sellner

Am 11.04.2019 veröffentlicht

Kommt nur wenn ihr euch traut!
13. 4., 16:00, Weghuberpark vor dem Justizministerium
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Bahnbrechende Recycling-Innovation aus Österreich

http://www.shutterstock.com, Rich Carey, 1074166649

10 bis 20 Jahre baucht eine Obstverpackung für den Zerfall. Es ist also fatal, Kunststoff einfach wegzuschmeißen. Da wäre es sinnvoll, wenn man den Herstellungsprozess einfach umdrehen und aus Plastikabfall wieder recyceltes Rohöl gewinnen könnte.

Genau das ist dem österreichischen Energiekonzern OMV jetzt gelungen. Der Konzern hat ein bahnbrechendes Recyclingverfahren entwickelt, das Plastikmüll wieder in Rohöl umwandeln kann. Spätestens seit China Anfang 2018 aufhörte, den exportierten Plastikmüll aus Europa anzunehmen, ist das Problem der wachsenden Plastikmüllberge wieder in den Fokus gerückt. Neue Lösungen sind gefragt. Eine Lösung präsentiert der österreichische Mineralölkonzern OMV. Der Konzern forschte bereits seit 2011 an diesem Verfahren.

Bei dem Verfahren, das „ReOil“ bezeichnet wird, wird Kunststoff auf über 400 Grad Celcius erhitzt. Unter diesen hohen Temperaturen werden Moleküle im Plastik wieder aufgespalten. Unter Druck und der Zugabe von Lösungsmitteln kann aus den getrennten Molekülen synthetisches Rohöl gewonnen werden. Das synthetische Rohöl ist dem natürlichen Rohöl sehr ähnlich. Es enthält nur wenig mehr Wasserstoff-Moleküle als natürliches Rohöl, jedoch keine Schwefelmoleküle.

Das synthetisch gewonnene Rohöl kann in Treibstoff oder einen neuen Grundstoff für die Kunststoffindustrie umgewandelt werden. Durch das neue Recyclingverfahren können 100 Kilogramm Plastikmüll in 100 Liter Rohöl umgewandelt werden. Der Umwandlungsprozess dauert lediglich eine Stunde.

Da der Plastikmüll nicht, wie bisher, einfach verbrannt wird, werden zudem schädliche Schadstoffemissionen reduziert. Zudem ließe sich die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern langfristig verringern. Nicht alle Kunststoffe eignen sich jedoch für das ReOil-Verfahren. Sollte OMV das zum Patent angemeldete Verfahren in größeren Anlagen herstellen können, hätte man weitere Möglichkeiten, mit Kunststoffabfällen aus der Lebensmittelindustrie in Recyclingverfahren umzugehen, sagt OMV.

https://www.politaia.org/bahnbrechende-recycling-innovation-aus-oesterreich/

Asylbewerber leistet sich Schönheits-OP in der Türkei

Epoch Times

Ein irakischer Asylbewerber, der in Österreich Mindestsicherung bezog, ist für einen Monat in die Türkei gereist und hat sich dort einer Schönheits-OP unterzogen.

Die blaue Moschee in Istanbul.

Ein in Salzburg lebender Iraker hat sich in Istanbul eine Schönheits-OP geleistet. Das berichtet die österreichische „Krone“.

Demnach hatte der Asylbewerber in Österreich ein gefälschtes Dokument vorgelegt, woraufhin er einen Konventionsreisepass erhielt. Mit diesem kann er fast überall hin reisen – außer in seine Heimat, in der er angeblich verfolgt wird. Zudem erhielt der Migrant Mindestsicherung.

Laut dem Bericht der Krone soll der Mann dann Ende 2018 für fast einen Monat nach Istanbul geflogen sein, wo er sich einer Schönheits-OP unterzog.

Wer ihn nach seiner Rückkehr wegen Sozialleistungsbetrug angezeigt hat, und auch, wie er sich das alles leisten konnte, geht aus der Meldung nicht hervor. Fakt ist, er hätte den Auslandsaufenthalt melden müssen. Der Schaden belaufe sich auf mehrere Hundert Euro. Die Polizei ermittelt. (nmc)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/asylbewerber-leistet-sich-schoenheits-op-in-der-tuerkei-a2799211.html

Was wäre, wenn heute der 3. Weltkrieg ausbricht?

 

Wir skizzieren ein mögliches Szenario, inklusive
Hackerangriff auf Paris und Drohnenschwarm über Berlin.