Rechtsradikaler beschimpft SPD als Arbeiterverräter ..

 

Zwischenfall beim Besuch von Kanzlerkandidat Martin Schulz in der Uniklinik Halle.
Rechtsradikaler beschimpft SPD als „Arbeiterverräter“. Gegen den 46-Jährigen wurde
Anzeige wegen des Verdachts der Beleidigung erstattet. Der polizeiliche Staatsschutz
hat die Ermittlungen aufgenommen.

.. hee !? – Warum ist das jetzt ein Rechtsradikaler wenn er den Schulz und die SPD anpisst ?

Wo sind die Springerstiefel , die Glatze , die Hackenkreuze .. ?

Die Polizei nimmt Ermittlungen wegen Beleidigung auf !?

Und sonst ist allen (Polizei und Co.) ein wenig langweilig in Deutschland oder was !?

Die wahren Ursachen der Migrationskrise

urn-newsml-dpa-com-20090101-151017-99-03497-large-4-3Das Öffnen aller Schleusen, der millionenfache Rechtsbruch in 2015, wird ja gerne als
Hormonkapriolen einer kalten, kinderlosen Karrierefrau in der Menopause dargestellt.
Doch das greift zu kurz. Das millionenfache Einschleusen von Ausländern, die Vermischung
von Flucht, Asyl und Einwanderung (von den 2015 Gekommenen werden fast alle in Deutschland
bleiben) ist nicht zufällig, sondern von langer Hand geplant.

Jetzt wo die Wahlen anstehen, streuen Merkel und ihre Lakaien den Menschen in Deutschland wieder
Sand in die Augen und überbieten sich in Abschieberethorik und schieben publikumswirksam ein paar
Dutzend Kriminelle ab. Währenddessen fluten weiterhin Hunderttausende unrechtmäßig in unser Land,
um sich dann teilweise doppelt und dreifach an der Hilfe zu laben, die eigentlich für die wirklich
Bedürftigen vorgesehen ist.

Aber wir wissen alle: nach den Wahlen geht es weiter, mit dem momentan ausgesetzten
Familiennachzugund dann können wir die Zahlen von 2015 nochmal verdrei- und vervierfachen.

Mit allen negativen Folgen,Verschenkung von Steuergeldern an jeden der mag,
egal ob echter Asylant oder Flüchtling, oder einfachnur Wirtschaftsflüchtling,
Krimineller oder noch schlimmer: Terrorist.

Aber wer Merkel ein Totalversagen unterstellt, sieht das größere Ganze nicht: Merkel handelt
genau in Übereinstimmung mit den UN-Plänen zur “Replacement-Migration” zu deutsch “Austauschmigration”.

Und der Name ist Programm: Unser Volk soll ersetzt werden. Ein Strategiepapier der UN,
in welchem verschiedeneStrategien geplant werden, wie man die Völker der ersten Welt,
insbesondere Deutschland, durch Fremde austauschen kann. Ein besonders extremes Szenario
der UN geht soweit, dass bis 2050 die eingeborenen Deutschen auf 20% zurückgedrängt
werden und die restlichen 80% Migranten sind.

Das ganze wird unter dem Deckmantel der Rentenfinanzierung gemacht, aber wenn wir uns die
Produktivität, Ausbildungsgrad und den Arbeitswillen der meisten Einwanderer betrachten,
dann wissen wir alle, dass die 20% Deutschen nicht nur die Rentner, sondern auch noch
Zwei Drittel der Einwanderer finanzieren werden müssen. Also nicht weniger Belastung
für den einzelnen, sondern viel mehr.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Planet News

Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

von: N8Waechter

 

Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

Michael Savage ist ein langjähriger und bekannter, konservativer US-Radiomoderator, der bisweilen sehr provokante Kommentare über das politische Theater-Geschehen von sich gibt. Wie WorldNetDaily berichtet, hat sich Savage jüngst zum “Rücktritt“ von Trumps nationalem Sicherheitsberater Lt. Gen. Michael Flynn (Titelbild) geäußert und angedeutet, dass sich hinter den Kulissen in der US-Führung ein ausgesprochener Krieg der Geheimdienstgemeinde – oder zumindest von Teilen dieser – gegen den US-Präsidenten Donald Trump entwickelt hat.

Michael Flynn ist ein »Sündenbock«, schlussfolgert Radiomoderator Michael Savage nach dem vom nationalen Sicherheitsberater ausgesprochenen Rücktritt. »Die alte Weltordnung will andauernde Spannungen mit Russland«, sagte Savage gegenüber WND.

Flynn war am Montag zurückgetreten, nachdem es hieß, er habe im Dezember mit dem russischen Botschafter am Telefon über die gegen Russland bestehenden Sanktionen gesprochen und den Inhalt dieses Gesprächs nur unvollständig an Vizepräsident Mike Pence weitergegeben.

Für Savage läuft hinter den Kulissen ein abgekartetes Spiel:

»Ich sehe die Dämonisierung Putins, Russlands und Flynns als Teil einer Kampagne der Neokons, der Geheimdienstgemeinde und der Demokraten, welche ständige Feindseligkeit mit Russland wollen«, sagte er. »Es ist wie, als wenn Feuerwehrmänner einen Brand legen, um ihre Arbeit zu rechtfertigen.«

Nachdem er Flynns Rücktritt am Montag akzeptiert hatte, zwitscherte Präsident Trump am Dienstagmorgen: »Die wahre Geschichte hier ist, warum kommen so viele illegale Leaks aus Washington?« und legte am Mittwoch nach: »Der wirkliche Skandal hier ist, dass klassifizierte Informationen illegal von “Geheimdiensten“ ausgegeben werden, als wären es Süßigkeiten. Sehr unamerikanisch!«

Diese Äußerungen nehmen Bezug auf geheime, vom FBI verfasste Berichte über Flynns Gespräche mit dem russischen Botschafter, welche an die Presse weitergegeben worden sind.

Am Tag vor seinem Rücktritt zeigte sich Flynn gegenüber dem Daily Caller besorgt über den beständigen Fluss an geheimen Informationen an Reporter:

»In manchen dieser Fälle reden wir von Dingen, welche aus einem klassifizierten System stammen und an einen Reporter weitergegeben wurden. Das ist ein Verbrechen.«

Unabhängig von dem vorgeschoben anmutenden Grund für Flynns Rücktritt ist inzwischen offensichtlich geworden, dass Präsident Trump die Geheimdienstgemeinde keinesfalls vollständig hinter sich hat. Letztlich geht es im Zusammenhang mit der außenpolitischen Ausrichtung der Vereinigten Staaten um sehr viel Geld und enorme Schatten-Budgets des militärisch-industriellen Komplexes. Trump ist nicht der erste Präsident, welcher sich mit dem mächtigen “tiefen Staat“ anlegt und es bleibt zu hoffen, dass dieser interne Kampf nicht zu einem Flächenbrand wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/neokonservative-agenda-gegen-trump-geheimdienst-krieg-hinter-den-kulissen/

Trump hat Dogma der Zweistaatenlösung für Nahost beerdigt

 

Rechtzeitig vor dem ersten Besuch des israelischen Regierungschefs Netanjahu beim neuen US-Präsidenten Trump hat der liberalzionistische Trump-Gegner Thomas L. Friedman einen offenen Brief, der sich als regelrecht verzweifelter Appell beschreiben lässt, an Trump in der New York Times veröffentlicht.

Um das Treffen zwischen Trump und Netanjahu besser im Kontext verstehen zu können, haben wir nachfolgend einige Schlüsselstellen daraus übersetzt:

Präsident Trump, werden Sie die Juden retten?

Lieber Präsident Trump:

Dies sind die Momente, die eine Präsidentschaft machen oder zerbrechen.

… am Mittwoch werden Sie von einem Freund – Israel – und seinem Premierminister Bibi Netanyahu geprüft werden. Können Sie die korrosiven Auswirkungen auf die Demokratie Israels von dem, was es jetzt im Westjordangebiet tut, abschätzen? Ich frage, weil Sie der letzte Mann sein könnten, der zwischen Israel und eine kompletten, selbstverursachten Katastrophe für den jüdischen Staat und das jüdische Volk stehen könnte.

… die Hälfte Israels glaubt, dass die Erweiterung der jüdischen Siedlungen in palästinensisch besiedelten Zonen des Westjordangebietes die Trennung von Israelis und Palästinensern in einer Zwei-Staaten-Lösung schließlich unmöglich machen wird und dadurch Israels Charakter als jüdischen und demokratischen Staat bedroht.

… Israel kommt jeden Tag der Situation näher, jede Möglichkeit einer Zwei-Staaten-Lösung auszulöschen. Erst letzte Woche drückte Netanyahus Regierung ein schändliches neues Gesetz durch die Knesset, in dem bestimmt wurde, dass wilde jüdische Siedler, die illegal Wohnwagen auf privatem palästinensischem Land im Westjordangebiet aufgestellt und dort ihre eigene Siedlung errichtet hatten, ihre Siedlungen legalisiert bekommen …

… Israels Präsident Reuven Rivlin nahm kein Blatt vor den Mund. Es wurde berichtet, er habe bei einem privaten Treffen gewarnt, dass Israel nicht einfach „seine Gesetze auf Gebiete anwenden und durchsetzen kann, die nicht unter seiner Souveränität stehen. Wenn es so ist, ist es eine legale Kakophonie. Es wird dazu führen, dass Israel als Apartheidstaat gesehen wird…“ Als Apartheidstaat gesehen wird!

Und das ist es, warum die Jüdische Geschichte ihre Augen auf Sie gerichtet hat, Herr Trump.

Solange die Zwei-Staaten-Lösung auf dem Tisch lag, war die Debatte unter Juden über Israel „rechts gegen links“ und „mehr Sicherheit versus weniger Sicherheit“. … Diese Debatte konnte es und tat es in jeder Synagoge, jüdischen Institution und jedem jüdischen Country Club geben, ohne sie auseinander zu reißen.

Aber falls Netanjahus schwache Führung und das Überziehen der Siedler in seiner Partei die Zwei-Staaten-Lösung beenden, wird sich die Debatte innerhalb der jüdischen Gemeinde von „links gegen rechts“ zu „rrichtig gegen falsch“ bewegen. Diese Debatte wird sich nicht darum drehen, welches die besten Grenzen für die Verteidigung des Staates Israel sind, sagte der Philosoph der Hebräischen Universität Moshe Halbertal, „sondern ob der Staat es moralisch wert ist, verteidigt zu werden.“

… diese Landnahme von Siedlern tief in palästinensischen Gebieten zu legalisieren, ist … ein Akt moralischer Schändlichkeit, der … die moralischen Grundlagen des Staates untergraben wird. Da geht es um richtig versus falsch.

… Diese Debatte wird praktisch jede Synagoge, jüdische Organisation und jüdische Gruppe auf jedem Campus in Amerika und auf der ganzen Welt zerreißen. Israel wird das Weltjudentum spalten.

Es gibt nur eine Person, die jetzt diese Katastrophe stoppen kann – Sie. Bibi & Co. haben die Republikaner benutzt, um Obama auszumanövrieren. Aber wenn Sie, zusammen mit Ihrer Partei, klar machen, dass es absolut keine jüdischen Siedlungen jenseits der Blöcke geben darf, die bereits für eine Zwei-Staaten-Lösung vorbestimmt sind, könnten Sie sehr viel bewegen. Dies geschieht unter ihren Augen.

Präsident Trump, Sie mögen sich nicht für jüdische Geschichte interessieren, aber die jüdische Geschichte interessiert sich nun für Sie.

Von Kleinigkeiten abgesehen wie dass Präsident der USA und nicht Israels ist und dass die von der Israel-Lobby gesponsorten Republikaner im US-Senat wohl kaum auf Trump hören würden, wenn er sie um Unterstützung eines Siedlungsbauverbotes bitten würde, hat Tom Friedman in seinem Artikel vor Allem vergessen zu sagen, warum es eine Katastrophe für die Welt sein soll, wenn Israels illegaler Siedlungsbau tatsächlich zu den von ihm befürchteten Folgen führt. Bei einer „Spaltung des Weltjudentums“ quer durch alle Synagogen, Institutionen und Organisationen dürfte es mit der Macht der Israel-Lobby im Großen und Ganzen vorbei sein, was wiederum zur Folge hätte, dass die zionistische Mafia die Fähigkeit einbüßen würde, westliche Regierungen zur Unterstützung des menschenverachtenden zionistischen Apartheidsregimes zu zwingen und serienweise in massenmörderische Angriffskriege zum Umgestalten des nahen Ostens nach israelischen Vorstellungen zu treiben. Wenn Israel keine Zweistaatenlösung will, dann kann man sich alsbald daran machen, dafür zu sorgen, dass anstelle des real existierenden Apartheidsgebildes im ganzen Land zwischen Mittelmeer und Jordan alsbald ein demokratischer Staat entsteht, in dem alle Einwohner die gleichen Rechte haben. Das klingt doch eigentlich – von radikalen Feinden der Demokratie abgesehen – für jederman nach einer unterstützenswerten und vielversprechenden Perspektive.

Als nun Netanjahu gestern bei Trump war, haben Trump und Netanjahu vorab eine Pressekonferenz gegeben, und da hat Trump gesagt, er betrachtete sowohl die Zweistaatenlösung als auch die Einstaatenlösung und er sei zufrieden mit was auch immer beide Parteien mögen.

In seiner Ansprache vor der Frage hatte Trump Netanjahu in sehr mildem Ton, und beinahe so etwas wie Augenzwinkern signalisierend, darum gebeten, beim weiteren Siedlungsbau ein „kleines bisschen“ Zurückhaltung an den Tag zu legen, was – insbesondere wenn man bedenkt, dass Trumps designierter Botschafter in Israel als großer Unterstützer des illegalen Siedlungsbaus bekannt ist – kaum anders als grünes Licht für Alles, was Israel diesbezüglich vorhaben sollte, interpretiert werden konnte. Netanjahu seinerseits hat in der Pressekonferenz erklärt, dass der von Israel Judea genannte Teil des Westjordanlandes deshalb Judea heiße, weil es das Land der Juden sei, und dass die israelische Armee für immer die Kontrolle über das ganze Westjordanland behalten werde, weil anders israelische Sicherheitsbedürfnisse nicht befriedigt werden könnten. Netanjahu hat damit implizit erklärt, dass Israel einem selbstständigen Palästinenserstaat im Westjordanland niemals zustimmen wird und die Besatzung des Westjordanland ewig sein soll. Mit anderen Worten, Netanjahu hat die permanente Fortdauer des bestehenden Apartheid- und Besatzungssystems angekündigt.

Interessant ist, dass Trump in seiner Ansprache bei der Pressekonferenz trotzdem erklärt hat, er wolle einen großen Deal zwischen Israel und den Palästinensern zur Lösung des Nahost-Konfliktes vermitteln, nur der müsste eben so sein, dass beide Seiten ihn wollen. Und dann hat er rüberblickt zu Netanjahu, dazu erklärt, Netanjahu sehe gerade nicht so aus, als sei ihm ein solcher Deal ein besonders dringliches Anliegen und Netanjahu dann etwas scherzhaft ein Kompliment für diese „clevere“ Verhandlungstaktik gemacht, worauf Netanjahu scherzhaft mit „Das ist ‚Die Kunst des Deals’“ antwortete, was der Titel eines Buches von Trump ist.

Doch es ist Alles andere als ausgeschlossen, dass Trump bei fortgesetztem Siedlungsbau für Israel insgeheim die gleiche Zukunft wie Friedman voraussieht, und er damit rechnet, dass das israelische Interesse an einem von Trump vermittelten Deal mit den Palästinensern deutlich steigen wird, wenn den Israelis klar wird, dass die offizielle Errichtung eines permanenten Apartheidstaates sich sehr negativ auf die internationale Unterstützung für Israel auswirkt, die Macht der zionistischen Lobby dadurch zerbröselt und ein offizieller Apartheidstaat keine Chance auf eine Legitimierung in der UNO hat.

In dem Zusammenhang ist weiterhin interessant, dass Trumps CIA-Chef Pompeo kurz vor dem Besuch von Netanjahu bei Trump in Ramallah beim Chef der palästinensischen Autonomiebehörde Abbas zu Besuch war, und die palästinensische Seite nach der Trump-Netanjahu-Pressekonferenz von Israel schlicht gefordert hat, sich an die bestehenden, und durch UNO-Sicherheitsratsresolutionen Völkerrecht gewordenen, Vereinbarungen zur Zweistaatenlösung zu halten. Die palästinensische Seite hält sich also an das Völkerrecht, während die von Netanjahus Regierung nun beschleunigt und völlig offen vorangetriebene Siedlungspolitik dem Völkerrecht eklatant widerspricht. Aus dieser selbstgegrabenen Grube wieder herauszukommen, dürfte für Israel sehr schwer werden. Sollte es dann demnächst auch noch wie erwartet zu einem Bruch zwischen Trump und Netanjahu kommen, stünden die Israelis bei Verhandlungen zu einem israelisch-palästinensischen Deal, den Israel dann bräuchte, um aus der selbstgegrabenen Grube der Illegalität der großen widerrechtlich okkupierten Teile des von Israel beherrschten Gebietes herauszukommen, mit einer so schlechten Verhandlungsposition da, dass ihnen möglicherweise praktisch keine andere Wahl bliebe, als das israelische Apartheidregime durch einen demokratischen Staat zu ersetzen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/16/trump-hat-dogma-der-zweistaatenloesung-fuer-nahost-beerdigt/

Orban: „Ihr wollt unsere Menschen vernichten“

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Vincimus in terragermania.com

end-of-merkelDer ungarische PM Viktor Orban enttarnt als EU-Mitglied die Massenmörder-Bande um Merkel erneut. Was Orban sagt, war früher kaum in einer Untergrundzeitung möglich. Der Beweis also, dass die Weltrevolution zur Wiedererweckung des Schöpfungs-Nationalismus in Fahrt gekommen ist. Wenn Orban sagt, dass Ungarn nur wesensgleiche Flüchtlinge aufnimmt, also echte Europäer, die vor dem Merkel-EU-Terror fliehen, dann ist das der weiße Europäer. Die Rassenfrage ist wieder da, der Rassenschutz und die Freiheit stehen wieder auf dem Stundenplan!

Express:»Der ungarische Premierminister teilt gegen die Globalisten-Elite wegen ihrer Offenen-Tür-Migration aus. Ungarns Anti-System-Premierminister beschuldigt die globalen Eliten zur Durchsetzung der Massen-Migration, sie wollten den Willen der einheimischen Menschen zerstören und die alten Völker Europas austauschen.
Viktor Orban, Rede zur Nation am 9. Februar 2017:
„Die Herren der Global-Politik erkennen in ihren Handlungen keinerlei Schuld, vielmehr beschuldigen sie die Völker und Nationen, dass sie für den Brexit und für Donald Trump gestimmt…

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Becsület Napja! „Tag der Ehre“ 2017 in Budapest!

Historisch gesehen spricht man bei der Kesselschlacht um Budapest vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945 vom sogenannten „Stalingrad an der Donau“. Die Kesselschlacht um Budapest war eine der längsten des zweiten Weltkrieges und mit ihren blutigen Straßenkämpfen und hohen Opferzahlen eine unvergessliche Tragödie. An die 100.000 ungarische und deutsche Soldaten fanden dort in diesem Zeitraum den Tod, unzählige Zivilisten ebenso. Am 11. Februar 1945 fand dann der Ausbruch durch den bolschewistischen Kesselring statt, bei dem zehntausende Deutsche und Ungarn ums Leben kamen.

Zum 72. Jahrestag folgten deshalb etliche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ einer Einladung der diesjährigen Organisatoren der Gedenkveranstaltung  „Tag der Ehre“ ins Budapester Stadtzentrum. An die 600 Nationalisten aus ganz Europa versammelten sich am Gedenkplatz „Varosmajor“. Mit einem kurzen Marsch wurde diszipliniert vor dem imposanten Denkmal Stellung bezogen. Neben ungarischen Vertretern sprach auch ein griechischer Nationalist aus Athen und mit unserem Gebietsverbandsleiter von „Mitte“ Matthias Fischer auch ein deutscher Redner. Alle Beiträge gestalteten sich themenbezogen und spiegelten die Ehrfurcht aller Anwesenden vor der großen Leistung der Helden von Budapest wieder.

Matthias Fischer stellte in seiner Ansprache den besonderen Auftrag der heutigen Generation in den Vordergrund, sich seiner Verantwortung dem eigenen Volke gegenüber bewusst zu sein und durch das eigene Handeln und Leben den Tod vieler unserer Vorfahren nicht vergebens werden zu lassen. Als kultureller Höhepunkt zeichnete sich der Musikbeitrag eines ungarischen Sängers aus, der das Lied „Der gute Kamerad“ in Ungarisch und anschließend in Deutsch vortrug. Unter dem Ausrufen sämtlicher Waffengattungen der Verteidiger wurden zahlreiche Ehrenkränze vor dem Denkmal abgelegt. Mit dem Singen der ungarischen Nationalhymne wurde die diesjährige Veranstaltung feierlich beendet. Neben der zentralen Gedenkveranstaltung auf dem „Varosmajor“ zum „Becsület Napja“, dem Tag der Ehre, nahm eine weitere Abordnung unserer Partei am „Ausbruch – Gedenken“ teil. Ziel der körperlich anspruchsvollen Gedenkwanderung ist es, den ungarischen und deutschen Soldaten, die im zweiten Weltkrieg Budapest und damit ganz Westeuropa zweieinhalb Monate lang heldenhaft gegen die bolschewistische Soldateska verteidigt haben, den Respekt zu bekunden. Die Route führt 60 Kilometer entlang der Hauptausbruchstrecke bis nach Szomor. In diesem Jahr war die Wanderung aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Wege komplett vereist war, besonders anspruchvoll. Ein ausführlicher Bericht folgt.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7111/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

das Erwachen der Valkyrjar

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere…

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