Massive Abgaben: Staat nimmt Geringverdienern und Mittelschicht Gehaltserhöhungen weg

Epoch Times

Eine Studie untersuchte das Einkommen von Single-Haushalten. Fazit: Bei einer Lohnerhöhung von 100 Euro, fließt fast die Hälfte davon in gesetzliche Sozialabgaben.

Wer mehr arbeitet, soll mehr verdienen. Dieser Spruch trifft in Deutschland nicht ganz zu. Denn nicht immer bleibt von der mühsam erkämpften Gehaltserhöhung wirklich etwas übrig.

Forscher des Kölner Instituts für Wirtschaft (IW) widmeten dem Thema Gehaltserhöhung eine Studie. Sie untersuchten, was vom Mehrverdienst übrigbleibt. Unter dem Titel „Grenzbelastung der Lohneinkommen im zeitlichen Vergleich“ nahmen sie das Einkommen von Single-Haushalten unter die Lupe. Die sogenannte Grenzabgabenlast bestimmt, wie viel ein Arbeitnehmer von der Gehaltserhöhung abgeben muss. Hierfür gibt das IW das folgende Beispiel:

Ein Mindestlohn-Empfänger erhält monatlich 1.600 Euro brutto, abzüglich aller Abgaben verbleiben ihm 1.200 Euro. Das bedeutet, dass er ungefähr ein Viertel seines Gehaltes abgibt. Wenn der Verdienst jetzt um 100 Euro auf 1.700 Euro steigt, bleiben dem Gehaltsempfänger von den 100 Euro nur 53 Euro, also etwa die Hälfte, übrig.

Institut der Deutschen Wirschaft, Grenzbelastung eines Mindestlohn-Empfängers.Foto: screenshot IW

Bei einem Spitzenverdiener bleiben bei einem Ausgangsgehalt von 7.000 Euro und derselben Lohnerhöhung 56,00 Euro netto übrig.

Sogar Menschen im unteren Einkommensbereich haben von Lohnerhöhungen kaum etwas, vor allem im Bereich des Mindestlohns und im Übergang von Mini- zu Midi-Jobs“, sagt Studienkoautor und IW-Steuerexperte Tobias Hentze.

Gerade Arbeitnehmer im Mini- und Midi-Job-Bereich müssten verhältnismäßig viel an den Staat zahlen. Dabei trifft es nicht in jedem Fall zu, dass Steuern und Sozialabgaben sich mit steigendem Einkommen erhöhen, so Hentze.

Es sei Aufgabe der Politik, dass die Haushalte mit kleinem oder durchschnittlichen Einkommen bei Lohnerhöhungen mehr übrig behalten. Erhöhte Sozialabgaben, die beispielsweise bei einem Wechsel von einem Mini- zu einem Midi-Job anfallen, müssten abgemildert werden.

Bei einem Mini-Job mit einem monatlichen Verdienst von 450 Euro fallen 16,20 Euro Rentenbeiträge an, sofern eine kostenlose Kranken- und Pflegeversicherung im Rahmen einer Mitversicherung besteht. Demnach gibt es monatlich 433,80 Euro netto. Steigt das Einkommen über 450 Euro, hat man selbst für die Sozialversicherungsbeiträge aufzukommen. Denn der Mini-Job wirkt wie eine Freigrenze. Bei einem monatlichen Verdienst von 550 Euro beträgt die Summe aus Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung insgesamt 71,85 Euro. Dies führt zu einem Netto-Einkommen von 478,15 EUR. Das bedeutet, dass trotz einer Lohnerhöhung um 100 Euro lediglich 44,35 Euro übrigbleiben.

Die Experten kommen zu dem Schluss:

Je höher die Grenzbelastung ausfällt, desto weniger bleibt vom zusätzlichen Bruttoeinkommen netto übrig. Daher reduzieren hohe Grenzbelastungen nicht nur die Bereitschaft Arbeit aufzunehmen, sondern verhindern tendenziell auch eine Ausdehnung der Arbeitszeit.“

So wären Arbeitnehmer weniger geneigt, eine Vollzeitstelle anzunehmen oder mehr zu arbeiten.

Gerade im Hinblick auf den in Deutschland bestehenden Fachkräftemangel dürften Lohnerhöhungen für Gering- und Durchschnittsverdiener diese nicht benachteiligen.

Dass es für eine derartige Aussage überhaupt eine Studie benötigt, kritisierten gleich mehrere Twitter-Nutzer. Einer von ihnen schreibt:

„Mal davon abgesehen,  dass es eine Frechheit ist, 4.000 Euro als Durchschnittseinkommen zu bezeichnen: Dafür habt ihr Honks eine Studie benötigt?? Das hätte euch jeder sagen können, der schonmal gehört hat, wie das Steuersystem funktioniert.“

(sua)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/staat-nimmt-geringverdienern-und-mittelschicht-gehaltserhoehungen-weg-a2916048.html?telegram=1

Ex-Moslem über Naivität linker Gutmenschen zum Islam

 

Amir ist ein ehemaliger Moslem, der aus dem Iran stammt.

Er kommentiert das Video „Gespräche junger linker
Gegendemonstranten in Weimar mit Stürzenberger“ und
ist geradezu fassungslos über die große Naivität
linker Gutmenschen zum Islam.

USA: „Iran hat Tanker mit Saddams Massenvernichtungswaffen angegriffen!“

Washington (dpo) – Da waren sie also die ganze Zeit!

Nachdem zwei Öltanker in der Straße von Hormus angegriffen wurden,
legte US-Außenminister Mike Pompeo heute ungeheuerliche Beweise für
eine Täterschaft Irans vor:

Demnach soll das Mullah-Regime die Schiffe mit den bislang
verschollenen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein
angegriffen haben.

„Wir gehen davon aus, dass bei den Angriffen auf die beiden
Öltanker Atombomben, biologische Kampfstoffe und Chemiewaffen
aus dem Arsenal von Saddam zum Einsatz kamen“, so Pompeo auf
einer Pressekonferenz in Washington.

Laut Pompeo muss Saddam Hussein die Waffen vor dem Krieg
im Jahr 2003 schnell in den Iran geschafft haben, um die
USA blöd dastehen zu lassen.

„Deshalb fanden wir damals auch nichts, nachdem wir
das Land zusammengebom… äh… befreit hatten“, so
der US-Verteidigungsminister.

„Es hat ja hoffentlich niemand geglaubt, dass wir die
Existenz dieser Massenvernichtungswaffen einfach nur
erfunden haben, um einen Kriegsgrund zu haben.“

Angesichts der erdrückenden Beweislast kündigte Pompeo ein
entschiedenes Auftreten seiner Regierung an: „Die USA werden
nicht eher ruhen, bis die Gefahr durch die iranischen
Massenvernichtungswaffen gebannt ist!“

Quelle : Der Postillon

PS :

Und die USA liefern auch ein Super Beweisvideo :

OK, jedes 100 Euro Smartphone liefert bessere Videos,
aber die USA müssen ja auch ein wenig Sparen. 😉

US: Video shows Iran removing unexploded mine from tanker

Passend dazu :

Tankerattacke – Der „Beweis“ der keiner ist

Julia Klöckner im Nestlé-Shitstorm

 

Julia Klöckner macht ein absurdes Werbevideo für
Nestlé – den sympathischen Konzern, der weltweit
Wasserrechte kauft und den Menschen dann ihr
eigenes Grundwasser in Flaschen zurückvertickt.

USA – Kongress bricht eigenes Gesetz – Wann kommt der Bumerang zurück?

Die Abgeordneten der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten sind außer sich. Das darf man gerne wörtlich nehmen. Denn ihre Mitte haben sie schon längst verlassen, falls sie dort jemals waren. Man könnte auch sagen: Sie stehen neben sich. Anders kann man ihre sinnlose derzeitige Aktivität kaum noch bezeichnen.

Eine fragwürdige Aktion folgt der anderen, wobei die Krönung die ist, dass sie ihren rechtmäßig gewählten Präsidenten, Donald Trump, unbedingt anklagen und absetzen wollen. Gerne auch ohne Grund, wenn man absolut keinen finden würde.

2016 fing es bereits an, mit dem Russen-Dossier, das vom britischen Ex-Spion des MI6, Christopher Steele phantasievoll zusammengestellt wurde. Die angeblichen Beweise waren Fiktion, aber reichten aus, um das FISC wissentlich an der Nase herumzuführen. Dieses Gericht genehmigte aufgrund des gefälschten Dossiers die erwünschten FISA-Überwachungsausträge für Trump Kampagnenmitglieder. Daraufhin wurde dann noch ein Sonderermittler einberufen, Robert Mueller, und der sollte den endgültigen Beweis liefern, nachdem die Demokraten und Frau Clinton in beiden Fällen keine Belege dafür fanden, dass Trump mit den Russen im Boot saß und die Justiz behinderte er auch nicht mit seinen harmlosen Tweets.

Aber der Schuss ging nach hinten los. Auch Mueller fand nichts. Es gab somit keinen Grund für ein Impeachment-Verfahren.

Aber das kann und darf nicht sein, dass Trumps Weste so weiß ist. Irgendetwas muss sich doch finden lassen.

Nein, da ist alles in Ordnung, sagt auch der neue Justizminister, William Barr, der gerade in Windeseile das aufarbeitet, was das Duo der letzten Justizminister, Sessions und Rosenstein, nicht geschafft hat. Der Mueller-Report entlastet Donald Trump. Daran ist nicht zu rütteln. Oder doch?

In einer 6-stündigen Anhörung wird Bill Barr gegrillt:

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Das passt den Demokraten im Repräsentantenhaus nun überhaupt nicht. Sie wollen die Untersuchung deshalb noch einmal neu aufrollen und viele, viele Zeugen, die bereits befragt wurden, noch einmal befragen. Vielleicht würden sie ja etwas finden, was andere übersehen haben?

Dummerweise bekommen sie aber nicht alle Daten, die sie haben möchten. Das Justizministerium schwärzt, was es schwärzen muss, soweit es sich um laufenden Verfahren oder Untersuchungen handelt. Das muss so sein, damit die Justiz nicht behindert werden kann.

Aber Moment! Verlangen die Demokraten gerade vom Justizminister, die Justiz zu behindern, indem er ihnen geheimes Material zur Verfügung stellt?

Genau so ist es. Obwohl Barr ihnen bereits mehr gegeben hat, als er eigentlich vorhatte – es sollte eigentlich nur bei der Version für die Öffentlichkeit bleiben – sind sie weiterhin unzufrieden. Sie wollen alles, ungeschwärzt.

Am gestrigen Tag, dem 12. Juni,  fand etwas statt, was dieses Land noch nicht gesehen hat.

Der Kongress stellte in einer Abstimmung fest, dass der Justizminister wegen „Missachtung des Kongresses“ anzuklagen sei, da er nicht ihrer Aufforderung gefolgt ist. Sie haben die oppositionelle Mehrheit dafür nutzen können. Mit dieser Abstimmung haben sie die ehemals selbst aufgestellten Gesetze – schließlich sind sie ja die Gesetzgeber – gebrochen. Denn der Kongress steht nicht über dem Gesetz.

Wir erinnern uns: Der Justizminister folgt dem Gesetz. Das von Demokraten dominierte Repräsentantenhaus tut genau das Gegenteil.

Barr kann dem Haus nicht mehr geben, ohne selbst das Gesetz zu brechen. Natürlich wird Barr nichts geschehen. Die ganze Aktion ist nicht legal. Er wird sich deswegen nicht in die Nesseln setzen. Dort sitzen nach dieser Aktion allerdings die Demokraten.

Wie das Theaterstück weitergeht, werden die nächsten Tage zeigen.

Wenn die Opposition allerdings in fast drei Jahren nicht geschafft haben, zu verhindern, dass Trump Präsident wurde und später, dass er es bleiben konnte, dann sieht es schlecht aus für sie.

Diese ganze Aktivität in letzter Minute entstand wahrscheinlich deshalb, weil sie keinen Plan B hatten. Denn dass Plan A – Mueller findet etwas und der Präsident ist danach weg – nicht aufgehen würde, haben sie niemals in Erwägung gezogen. Sie waren sich so sicher. Genauso sicher, wie sie waren, dass Hillary Clinton die nächste Präsidenten sein würde. Zu mindestens 97 Prozent. Wir erinnern uns.

Diese ständige Fehleinschätzung wird mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass sie die Wahl 2020 haushoch verlieren. Das zumindest ist unsere Prognose.

Einige von ihnen dürften bis dann der politischen Theaterkulisse den Rücken gekehrt haben und sich im orangefarbenen Anzug auf den täglichen Hofrundgang freuen. Denn FISA bringt das Haus zum Einsturz, sagte White House Whistleblower QAnon mehr als einmal.

Aber es ist nicht nur FISA. Als nächstes soll der Bericht des Generalinspektors Horowitz veröffentlicht werden, der sich etwas verzögert, da offenbar neues Beweismaterial aufgetaucht ist, das noch überprüft werden muss. Er untersuchte die Wahl 2016, bei der viele aus FBI, Justizministerium und auch der Obama Administration mitgemacht haben sollen, diesen Präsidenten bereits zu verhindern, bevor er überhaupt gewählt war.

Der Bericht, vor dem viele zittern:

Das Haus wackelt bereits bedenklich. Seitdem die Demokraten nach den Midtermwahlen 2018 die Mehrheit halten, hört man fast nur noch Wehklagen in dem alten Kongressgebäude.

Trump hat sich zur Aufgabe gemacht, die Korruption in Washington DC zu beenden. Das war einer seiner Wahlkampfpunkte. Er hat inzwischen fast alle anderen erfüllt. Aber dieser eine ist wohl ein größerer Brocken, als er erwartet hatte. Der wird noch dauern.

Genau deshalb zittern inzwischen einige Politiker aus beiden Parteien:

Die Amerikaner nehmen es (fast) mit Humor. Viele können die Politiker, die sie einst wählten nicht mehr ernst nehmen und es gibt seit ungefähr einem Jahr eine mächtige Abwanderungswelle in andere Parteien.

Wird der Kongress bei dem Versuch, den Justizminister oder den Präsidenten anzuklagen, erfolgreich sein?
Natürlich nicht.
Werden sie weiterhin versuchen, ihre Anhänger einer Gehirnwäsche zu unterziehen, damit die glauben, dass sie gewinnen und „ganz sicher nicht wegen all dem ins Gefängnis gehen“?
Darauf kannst du wetten.
Genießt die Show!

Weiter geht es:

Kartenhaus.
Q sagte es aus gutem Grund.
Lasst uns darüber diskutieren, was los ist:
1. Bundesgerichte stützen die Aussage der Justiz und das bedeutet, dass die Missachtungs-Abstimmung null und nichtig ist, um damit einmal zu beginnen.
2. Es ist eine Abstimmung, die bestätigt werden muss. Es muss als nächstes das volle Haus entscheiden.
3. Der Kongress bricht das Gesetz.

Und das hier sieht nach einer Falle aus, die den Demokraten gestellt wurde:

Hört mir genau zu:
Wir bringen sie in den Prozess der Amtsenthebung.

Rhetorik ist wichtig.
Es geht um Narrative.

Sie kommen durch die Vordertür.

Die Administration Trump behält den Überblick, der der Opposition ganz offensichtlich fehlt.

Das eigene Gesetz zu brechen und dabei noch andere aufzufordern, es ebenfalls zu tun, ist eine strafbare Handlung. Sie haben das vor den Augen aller getan. Für die amerikanische Presse, zumindest für Vox, ist das allerdings ein Grund zu feiern. Sie glauben tatsächlich, die Demokraten hätten einen juristischen Sieg errungen.

Alan Dershowitz, Jura-Professor, Hillary Clinton Wähler und Demokrat, sagt zu den Geschehnissen der letzten Zeit:

Dies ist ein klarer Versuch, die Verfassung im Interesse einer Partei zu verletzen.

Er meint die, die er selbst gewählt hat.

 

 

Bildnachweis

https://tagesereignis.de/2019/06/politik/usa-kongress-bricht-eigenes-gesetz-wann-kommt-der-bumerang-zurueck/10705/