Der Fall Skripal : Blinde Bündnistreue und der gesunde Menschenverstand

 

Das Kartenhaus der britischen Version des Falls Skripal wurde
spätestens mit der Aussage des Chef-Chemikers des Giftgaslabors
Porton Down zum Einsturz gebracht.

Dennoch handelt auch Deutschland in blinder Bündnistreue.

Farmermorde in Südafrika: Regierung sieht „keinen Grund zur Sorge“ – sind im „Prozess der Landumverteilung“

Von Anna Samarina

 

Südafrika hat ein Problem mit der Kriminalität. Doch seit der im Februar beschlossenen Landreform fürchten vor allem weiße Farmer um ihr Leben. Südafrikas Regierung sieht in den Farmermorden keinen Grund zur Sorge – und die Medien schweigen.

Ende Februar stimmte das südafrikanische Parlament für eine Enteignung von weißen Farmern ohne Entschädigung. Seitdem haben die Angriffe auf weiße Grundbesitzer zugenommen.

Denn die Entscheidung des Parlaments habe die Botschaft vermittelt, dass man weiße Farmer angreifen könne, ohne Strafen zu befürchten, hieß es seitens des AfriForums, einer Menschenrechtsorganisation, die sich für die Rechte von Minderheiten, insbesondere der „Afrikaaner“ – der Weißen in Südafrika – einsetzt.

So wurden in diesem Jahr bereits 109 Angriffe auf Farmer dokumentiert – 15 Menschen wurden dabei getötet, schreibt das AfriForum auf seiner Webseite.

„Unsere ländlichen Regionen sind in einem Verbrecherkrieg gefangen“, meinte der Sicherheitschef von AfriForum, Ian Cameron.

Obwohl die südafrikanische Regierung bestreitet, dass die ländlichen Gebiete einer Gewaltkrise ins Auge blicken, beweisen die Zahlen, dass exzessive Gewalt diese Regionen plagt“, so Cameron.

Außerdem nehme die Brutalität zu: So werden Farmer und ihre Familienmitglieder während dieser Attacken stundenlang vergewaltigt und gefoltert – mit Glüheisen, Schweißbrennern, kochendem Wasser.

Die Regierung kann die Fakten nicht leugnen – unsere Leute werden niedergemäht“, fügte Cameron hinzu.

Regierung: Kriminalrat in Südafrika sehr hoch – Weiße werden nicht vorsätzlich angegriffen

Doch die Regierung unter Cyril Ramaphosa und seinem Afrikanischen Nationalkongress (ANC) dementieren dies. Die Weißen werden nicht vorsätzlich angegriffen – Südafrika habe ein Problem mit Gewalt und Kriminalität und die Morde an Farmern seien nur ein Teil davon, heißt es seitens der Regierung. Die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtete.

Insgesamt verzeichnet Südafrika sehr hohe Kriminalitätsraten – Diebstähle, Einbrüche und Raub sind an der Tagesordnung. So sei es üblich, dass es an roten Ampeln in großen Städten häufig zu „Blitzeinbruch-Überfällen“ kommt, schreibt das Auswärtige Amt.

Dabei werden Autotüren geöffnete oder Scheiben eingeschlagen,  um offen herumliegende Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Aus diesem Grund empfiehlt das Amt, immer die Autofenster zu schließen und die Autotüren von innen zu verriegeln.

Auch ist die Mordrate im Land hoch. In der Statistik für 2016/17 werden 34,1 Morde auf 100.000 Einwohner angegeben. D. h., dass in dieser Zeit rund 52 Menschen am Tag in Südafrika ermordet wurden, wie die Seite „Africa Check“ schreibt, die sich auf die Daten der Südafrikanischen Polizei bezieht.

Zum Vergleich: Im Jahr 2016 wurden laut dem Statistischen Bundesamt 373 Menschen in Deutschland ermordet – statistisch also 1,02 Personen pro Tag.

Keine Statistik registriert Morde an weißen Farmern

Wie viele weiße Farmer in Südafrika seit der Regierungsentscheidung getötet wurden, lässt sich aber nicht genau feststellen. Eine Statistik dazu existiert nicht.

Man könne nicht genau feststellen, wie viele weiße Farmer es insgesamt gebe. Auch sei nicht feststellbar, wie groß die Familien dieser Farmer seien, sagte Johan Burger. Er ist leitender wissenschaftlicher Referent in der Abteilung für Regierungsgewalt, Kriminalität und Gerechtigkeit des „Institute for Security Studies“ in der Hauptstadt Pretoria.

„Wir können im allgemeinen keinen Quotienten für Morde auf Farmen berechnen“, sagte er Anfang März gegenüber der Organisation „Africa Check“.

Die unabhängige Journalistin Lauren Southern besuchte im Februar Südafrika und interviewte dabei die Tatortreinigerin Eileen de Jager. Diese meinte, dass die Farmermorde nicht als solche notiert werden, sondern als normaler „Raub“ in der Statistik auftauchen.

Außerdem sagte de Jager, dass sie mittlerweile jeden Tag zu einer Farm gerufen werde, um die Blutspuren und ähnliches nach eine Überfall oder Mord an dem Tatort zu entfernenen. Dabei sei ihr in den letzten Jahren aufgefallen, dass die Brutalität der Täter immer mehr zunehme.

Hier das Video zum Interview (auf Englisch):

 

 

EFF-Chef: „Zeit der Versöhnung ist vorbei“

Laut dem „CIA World Factbook“ leben rund 55 Millionen Menschen in Südafrika. Die Bevölkerung setzt sich aus 80,2 Prozent Schwarzen, 8,4 Prozent Weißen, 8,8 Prozent „Farbigen“ und 2,5 Prozent Inder/Asiaten zusammen.

Laut einer offiziellen Statistik vom letzten Jahr besitzen die Weißen 73 Prozent der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche in Südafrika.

Dies spiegele nicht die Zusammensetzung der Bevölkerung wider, meinte Julius Malema. Er ist Vorsitzender der linksradikalen Partei Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit (Economic Freedom Fighters, EFF), die den Antrag auf Landenteignung im Parlament einbrachte.

„Die Zeit für Versöhnung in Südafrika ist vorbei. Jetzt ist die Zeit für Gerechtigkeit“, sagte Malema im Februar vor dem Parlament.

Wir müssen sicherstellen, dass wir die Würde unseres Volkes wiederherstellen, ohne die Verbrecher zu entschädigen, die unser Land gestohlen haben“, so der EFF-Chef.

Die Zeitung „News24“ berichtete.

Die ANC-Regierungspartei ist der gleichen Meinung. „Die ANC unterstützt eindeutig das Prinzip der Landenteignung ohne Entschädigung. Es besteht kein Zweifel, dass das Land ohne Entschädigung enteignet werden soll“, sagte der ANC-Agrarminister Gugile Nkwinti laut „news.com.au“.

Opposition: Volksverhetzung der EFF sollte nicht erlaubt sein

Auch in der Opposition wird die Landenteignung als eine notwendige Maßnahme gesehen, um die südafrikanische Gesellschaft nach dem Ende der Apartheid ins Gleichgewicht zu bringen – doch die Farmer sollten entschädigt werden.

„Landverteilung ist etwas, womit unsere Partei einverstanden ist, da wir auch der Meinung sind, dass Unrecht in der Vergangenheit passiert ist und viele Menschen ihr Land verloren haben“, meinte der Vorsitzende der „Afrikanischen christlich-demokratischen Partei“ (African Christian Democratic Party, ACDP), Kenneth Meshoe, zum britischen „Independent“.

„Womit wir jedoch nicht einverstanden sind, ist, dass die EFF und die ANC die Landenteignung ohne Entschädigung wollen und dass die EFF davon sprich, den Weißen ihr Land wegzunehmen. Personen wie Malema, die Volksverhetzung betreiben, sollten nicht erlaubt sein“, so der ACDP-Chef weiter.

Opposition: Maßnahme soll vom Versagen der Regierungspartei ablenken

Auch sehen Kritiker in dem ANC-Vorhaben eine Strategie, vom eigenen Versagen abzulenken.

Dank der Maßnahme der Landenteignung ohne Entschädigung könne die ANC von den wirklichen Problemen ablenken: Korruption, schlechte politische Linie und chronische Unterfinanzierung, meinte Thandeka Mbabama vom Demokratischen Bündnis (Democratic Alliance, DA).

„Die Enteignung ohne Entschädigung würde die nationale Wirtschaft schwer untergraben und damit den schwarzen Menschen noch mehr Leid zufügen“, meinte sie laut „news.com.au“.

„Enteignung ohne Entschädigung“ ist „rassistischer Diebstahl“

Die Bezeichnung „Enteignung ohne Entschädigung“ sei nur ein „semantischer Schwindel“, meinte der stellvertretende Vorsitzende von AfriForum, Ernst Roets.

Sie [die Enteignung ohne Entschädigung] ist nichts anderes als rassistischer Diebstahl“, sagte er.

Wenn Weiße Land besitzen, heiße es nicht automatisch, dass sie es durch Unterdrückung, Gewalt oder gewaltsame Vertreibungen erhalten hätten, so Roets weiter. Solche Behauptungen seien „einfach hinterhältig“, fügte er hinzu.

Ramaphosa: Wollen Land „innerhalb der geltenden Gesetze“ an alle verteilen

Doch Präsident Ramaphosa sieht das anders. „Wir werden das Land nicht stehlen oder rauben“, sagte er am Freitag, wie der südafrikanische „Mail&Guardian“ berichtete. Seine Regierung werde dafür sorgen, dass das Land optimal genutzt werden kann, „damit unsere Leute ihren Wohlstand wiedererlangen“. Dies werde innerhalb der geltenden Gesetze geschehen, so Ramaphosa weiter

Und an die Landbesitzer gerichtet: „An alle, die immer noch Land besitzen: Wir übermitteln eine sehr kraftvolle Botschaft der Freiheitscharta [der ANC und ihrer Verbündeten], dass das Land mit allen Menschen unseres Landes geteilt werden muss“, fügte der Präsident hinzu.

Australien schaltete sich ein

Nach dem südafrikanischen Regierungsbeschluss schaltete sich Australiens Innenminister ein. Die weißen Farmer „verdienen besondere Aufmerksamkeit“ wegen der „schrecklichen Umstände, denen sie ausgesetzt sind“, sagte Peter Dutton Anfang März.

Australien solle weißen Farmern humanitäre Visa ausstellen, denn sie bräuchten Unterstützung „von einem zivilisierten Land wie dem unseren“, forderte er.

Nach dieser Äußerung bestellte das südafrikanische Außenministerium den australischen Botschafter ein. Es sei kommuniziert worden, dass „die südafrikanische Regierung an den Äußerungen Anstoß genommen hat“, erklärte das Außenministeriums.

Südafrikas Regierung: „Es gibt keinen Grund zur Sorge“

Es gebe keinen Grund anzunehmen, „dass ein Teil der Südafrikaner durch ihre demokratisch gewählte Regierung in Gefahr“ sei, hieß es in einer weiteren Stellungnahme des Ministeriums. Eine solche Bedrohung „existiert nicht“.

„Es gibt keinen Grund zur Sorge“, sagte auch die Sprecherin des südafrikanischen Ministers für internationale Beziehungen und Zusammenarbeit, Lindiwe Sisulu, dem britischen „Guardian“.

Wir wollen der Welt sagen, dass wir uns in einem Prozess der Landumverteilung befinden, der sehr wichtig ist, um die Ungleichgewichte der Vergangenheit anzugehen“, so Sisulu weiter.

„Aber es wird legal und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Einzelnen geschehen“, fügte sie hinzu.

Bloggerin: Geschichten über Farmermorde erzeugen Hass und Spaltung

Laut der südafrikanischen Regierung gibt es keine Bedrohung für die Weißen in Südafrika. Laut AfriForum werden jedoch alle Versuche, die Morde an weißen Farmern auf die nationale Tagesordnung zu setzen, von der südafrikanischen Regierung als Publicity-Stunts abgewiesen.

Die Medien sehen Meldungen über Farmermorde als Versuche rechter Gruppierungen, einen „Genozid an Weißen“ zu propagieren, den es ihrer Meinung nach nicht gibt.

So veröffentlichte die südafrikanische Zeitung „The South African“ vergangenen Samstag den Facebook-Beitrag von Adrian Fleur, einer jungen weißen Frau aus Südafrika, die in Großbritannien lebt. Ihr Beitrag ging viral.

In ihrem Post fordert sie alle auf, die Geschichten über Farmermorde nicht mehr zu teilen. Denn damit würden nur „Gruppen weißer Terroristen und Rassisten“ unterstützt. Diese Geschichten seien nicht belegbar und würden nur Hass und Spaltung erzeugen.

Vorherrschender Gedanke: Rache an Weißen für Apartheid

Doch unabhängige Journalisten und verschiedene Gruppen in den sozialen Netzwerken, die sich mit dem Thema beschäftigen, sind anderer Meinung. Sie sagen eindeutig: Die Weißen in Südafrika werden systematisch diskriminiert und weiße Farmer getötet – und das nicht erst seit einigen Jahren, sondern seit der Gründung der „Regenbogennation“ unter Nelson Mandela (ANC) nach dem Ende der Apartheid 1994.

Seit dieser Zeit herrscht in der Bevölkerung der Gedanke vor, dass man sich an den Weißen rächen solle. Diese Mentalität wird auch in den höchsten Kreisen der Regierung vertreten.

So wurden zwei weiße ältere Männer (76, 80) Anfang März von Unbekannten mit einem Schlachtmesser angegriffen. Einer der Männer wurde mit einem Stich in die Brust getötet, der andere überlebte schwer verletzt.

Daraufhin meldete sich die südafrikanische Verteidigungsministerin, Nosiviwe Noluthando Mapisa-Nqakula (ANC), zu Wort. Die Angreifer hätten bei dem verletzten Mann die Augen und die Zunge rausschneiden sollen, „damit die letzten Menschen, die er jemals sehen würde, die Mörder waren und er mit dem Albtraum ins Grab gehen könnte“, kommentierte die Ministerin ein Foto des verletzten Mannes auf Facebook.

Die Apartheid ist in ihm. Alle diese alten Weißen halten uns für dumm, wenn sie sagen, sie seien gegen die Apartheid gewesen. Wir werden nicht vergessen, was sie getan haben. Jetzt sind die Weißen an der Reihe“, schrieb sie weiter.

Auch der EFF-Chef Julius Malema gießt Öl ins Feuer. Bis 2012 war er der Präsident der ANC-Jugendorganisation „ANC Youth League“. Bereits 2010 fiel er auf, als er öffentlich das Lied „Erschießt den Buren, tötet den Farmer“ anstimmte, das in Südafrika verboten ist. Dafür wurde er zu einer Geldstrafe wegen Volksverhetzung verurteilt.

Nachdem Malema 2013 seine Partei „Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit“ gegründet hatte, machte er 2016 erneut Schlagzeilen. Damals meinte er vor seinen Anhängern, dass er nicht zum Massaker an Weißen aufrufe – „noch nicht“. Die Weißen sollten sich aber vorsehen, denn „wir [die Schwarzen] werden unser Land nehmen, ganz gleich, was passiert“, so Malema damals.

Zudem rief er seine Anhänger auf, illegal die Ländereien von Weißen zu besetzen.

„Weiße sind Hunde“

In der vergangenen Woche machte ein Ereignis im Gemeinderat der Metropolgemeinde Nelson Mandela Bay Schlagzeilen. Seit fast zwei Jahren ist Athol Trollip – ein Weißer – von der DA der Bürgermeister der Gemeinde. Gemeinsam mit seiner Partei ist er gegen die Landenteignung der Weißen.

Deswegen beantragte die EFF ein Misstrauensvotum gegen ihn, um die DA zu schwächen und „das Weiße“ zuerst zu beseitigen, wie  der EFF-Chef Julius Malema sagte. „Sowetan Live“ berichtete.

Während einer Sitzung im Gemeinderat am Donnerstag sollte das Misstrauensvotum stattfinden – doch die Sitzung endete im Chaos und wurde vertagt.

Während der Sitzung standen Vertreter der ANC, EFF und der sozialdemokratischen „Vereinigten Demokratischen Bewegung“ (United Democratic Movement, UDM) auf und stimmten das Apartheid-Era-Lied „Senzeni na“ – „Was haben wir getan“ an. Sie sangen die aggressive Version des Liedes, in dem die Strophe „Buren sind Hunde“ vorkommt. Keiner der Politiker wurde wegen Rassismus angezeigt.

ANC-Politiker: „Wenn die Landenteignung illegal ist, muss die Verfassung geändert werden“

Diese Mentalität wird auch in der Dokumentation der Journalistin Lauren Southern deutlich. Für ihren Film „Farmlands“ reiste Southern im Februar nach Südafrika und interviewte neben weißen Farmern und Überfallopfern auch Politiker. So auch einen Politiker der Regierungspartei ANC, der die Maßnahme der Regierung unterstützt, den Weißen ihr Land ohne Kompensation wegzunehmen.

Es sei nicht das Ziel der ANC, das Land illegal zu bekommen, meinte er. Die Regierung werde sich an die Gesetze halten. Und wenn die Enteignung laut der momentanen Gesetze illegal sei, dann müssten die Gesetze geändert werden, die die Enteignung legalisieren. Auf diese Weise würden die Weißen rechtlich dazu verpflichtet, ihr Land abzugeben, fügte er hinzu.

Neben dem ANC-Politiker sprach Southern auch mit einer Vertreterin der radikalen, revolutionär-sozialistischen Partei „Schwarze zuerst, Land zuerst“ (Black First Land First, BLF).

Diese Partei folgt dem Slogan „Land oder Tod“. Damit wird ausgedrückt, dass die weißen Farmer ihr Land abgeben sollen. Sollten sie sich weigern, erwarte sie nur der Tod.

In dem Interview meinte die BLF-Politikerin, dass die Diskriminierung von Schwarzen nur durch eine Konfrontation aufhören werde. Diese Konfrontation sei eine Revolution und ein Bürgerkrieg, so die BLF-Vertreterin.

Hier die Interviews mit den beiden Politikern (auf Englisch):

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/welt/farmmorde-in-suedafrika-regierung-sieht-keinen-grund-zur-sorge-sind-im-prozess-der-landumverteilung-a2390509.html

Mehr dazu:

Regierungswechsel in Südafrika: Ramaphosa verspricht politische Wende

Südafrikas Regierungspartei ANC beschließt Absetzung von Präsident Zuma

 

 

DAS BRD Werbevideo für „Flüchtlinge“

 

Die BRD produzierte dieses Werbevideo für Flüchtlinge in 16 Sprachen.

Deutschland muss sterben, so der Slogen der Linken und Grünen,
den die Marionetten der Politiker, Antifa genannt verbreiten.

Das Deutsche Volk wird abgeschafft!

Pläne der selbsternannten Eliten, George Soros und Co.

Aber schau selbst.

Ist Wolfgang Schäuble ein Muselmaniac ?

Bürger müssen akzeptieren, dass es immer mehr Muslime gibt ….

Dieser Satz von Wolfgang Schäuble, den Focus.de heute zitierte, sagt eigentlich
alles über die „hohe Meinung“, welche viele der agierenden BRD Politiker von den
hier lebenden Menschen haben. Wenn ein Satz schon mit „Bürger müssen akzeptieren,
daß“ anfängt, dann sträuben sich bei mir die Nackenhaare.

Was auch immer so anfängt zeigt, welchen Wert die als „Bürger“ bezeichneten Leute
in diesem „Staat“ aus Sicht der Politiker-Kaste haben. Der Bürge wird gewürgt bis
er keine Milch mehr gibt. Das Fass ist schon lange am Überlaufen, trotzdem füllt
das Merkel-Gefolge fleissig weiter nach. Eimer für Eimer.

Wer bis heute immer noch nicht begriffen hat, dass Volksvertreter genau das
tun, was Volks-Vertreter tun, nämlich das Volk verkaufen, dem ist eigentlich
nicht mehr zu helfen.

Ich hatte anlässlich der Bundestagswahl schon einmal gefragt, wie mich jemand
vertreten will, der nicht mal weiß, dass es mich gibt. Dass das nicht geht,
sagt eigentlich schon der gesunde Menschenverstand.

Aber auch der ist in diesem Land bei Vielen schon längst auf der Strecke
geblieben. Zu lange wurden die Leute mit Nachrichtenmüll gefügig gemacht.

Die ständige Wiederholung bestimmter Dogmen sorgt dafür, dass
selbst der irrsinnigste Gedanke als annehmbarer Vorschlag erscheint.

So fußt der Sozialismus Gedanke beispielsweise auf dem biblischen „Liebe Deinen
Nächsten wie Dich selbst.“ Nur haben die Sozialisten noch einen draufgesetzt und
aus der Nächstenliebe eine Ideologie gebastelt, in der die Nächstenliebe über dem
Selbst steht. Wie anders wäre sonst ein Steuersatz von 60, 70 oder gar 80% erklärbar?

Eigentlich geht es in Schäubles Satz gar nicht so sehr um „die Moslems“ sondern
um „die BÜRGER“, denn praktisch alle Moslems in Deutschland betrachten sich
ebenfalls als Bürger. Die bürgen genauso brav, wie der Deutsche von nebenan –
kostenlos für Vater Staat versteht sich.

Wie wäre es, wenn wir uns endlich auf unsere eigentliche Rolle in dieser Welt
der Bekloppten und Bescheuerten besinnen? Sind wir wirklich die Bürger eines
Staates? Wollen wir überhaupt Bürger eines Staates sein, nur weil uns eingeredet
wird, dass wir das angeblich sind? Was ist denn ein Bürger?

Vom Wort her wohl Jemand, der für etwas bürgt. Und zwar mit Allem was er hat.
Und was bekommt er dafür? NIX, wie man sieht -manchmal ein Almosen, wenn er
lange genug vor den Systemangestellten im Dreck gekrochen ist und nicht aufmuckt.

Nun kommt sie, die alles entscheidende Frage:

Wo ist der Vertrag, der mich dazu zwingen könnte, für jeden
Unsinn zu bürgen, den Merkel und Co. den ganzen Tag über veranstalten?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Trump will aus Syrien abziehen und lässt mehr als 200 Millionen Dollar Syrien-Gelder einfrieren

Epoch Times

US-Präsident Trump hat offenbar mehr als 200 Millionen Dollar an Syrien-Gelder einfrieren lassen. Trump hat sich schon mehrmals dafür ausgesprochen die Einsätze im Nahen Osten zu beenden – und das Geld lieber in den USA zu investieren.

Donald Trump                                                              Foto: Chris Kleponis-Pool/Getty Images

 

US-Präsident Donald Trump lässt einem Medienbericht zufolge mehr als 200 Millionen Dollar an Gelder die nach Syrien fließen einfrieren.

Eine entsprechende Anordnung habe das Weiße Haus an das US-Außenministerium erteilt, berichtete das „Wall Street Journal“ am Freitag (Ortszeit). Das Geld war demnach für „einen Wiederaufbau des durch den Krieg verwüsteten Landes“ bestimmt.

Trump hatte am Donnerstag überraschend ein baldiges Endes des Syrien-Einsatzes seines Landes verkündet. „Wir werden sehr bald aus Syrien abziehen“, sagte Trump vor Industriearbeitern im Bundesstaat Ohio.

Nach Angaben von Regierungsmitarbeitern hatte der Präsident schon vor Wochen begonnen, sich gegen ein mittel- oder langfristiges Engagement in Syrien auszusprechen.

Im Osten Syriens sind mehr als 2000 US-Soldaten im Einsatz, die den Kampf diverser Milizen gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen. Aber nicht nur der IS wird bekämpft.

Trumps Vorgänger Barack Obama – und der Militärkomplex in Washington – wollten auch Syriens Regierungschef Baschar al-Assad stürzen. Der Plan scheiterte.

Trump hingegen hat sich schon im Wahlkampf gegen die Nah-Ost-Einsätze ausgesprochen. Er verwies unter anderem schon immer auf die massive Verschwendung von amerikanischen Steuergeld. (afp/so)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-will-aus-syrien-abziehen-und-laesst-mehr-als-200-millionen-dollar-syrien-gelder-einfrieren-a2389073.html

Weitere Artikel:

Putin ordnet Teilabzug von russischer Armee aus Syrien an: „Ihre Aufgabe ist im Wesentlichen erfüllt“

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„Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“

Anwohner platzt spontan in Interview über „Flüchtlinge“

 

Ein Anwohner platzt spontan in ein NDR „Hallo #Niedersachsen“
Interview mit einem „Flüchtling“ & einer Flüchtlingshelferin
zum Messerangriff von Burgwedel/Großburgwedel.

Ruhig, klar, sachlich, aber bestimmt gesprochen , so nimmt man
den Gutmenschen den Wind aus den Segeln ! Vielen Dank für diese
gelebte Zivilcourage !

Diese Gutmenschen kann man nicht zum Erkennen bewegen,
aber Beispiele wie dieser Mann es vorlebt, motivieren
andere, und das zählt !?

Syrer legt Brand : Dramatischer Wohnhausbrand in Leipzig-Sellerhausen

Eine Mutter reicht der Feuerwehr ihr Baby durch das Fenster des brennenden Hauses

Es sind schreckliche Szenen, welche sich in der Nacht zum Freitag den
30. März im Leipziger Stadtteil Sellerhausen abspielen! Im Treppenhaus
wurde ein Brand gelegt, der Fluchtweg absichtlich versperrt und im Haus
jede Menge Personen.

Die Feuerwehr trifft ein und an etlichen Fenstern stehen Personen und
schreien um Hilfe. Auch auf dem Dach schreien zwei Personen um ihr
Leben, während hinter ihnen schon Flammen und Funken aus dem Dachstuhl
schlagen. Das Eckhaus, von unten bis oben praktisch im Vollbrand und
die Feuerwehr versucht alles nur Mögliche. Tragbare Leitern, Hubrettungsmittel
und letztendlich die absolut letzte Lösung, der Sprungretter.

Brand in Leipzig: Leiche gefunden – Bewohner festgenommen

DDR Version 2.0 : Kommt das AUSREISEVERBOT für DEUTSCHE ?

 

Kommt das AUSREISEVERBOT für DEUTSCHE ?

Wenn viele Leute den Braten riechen und auswandern.

Die Leute aber für etwas bestimmtes gebraucht werden,
ist es dann nicht logisch sie an der Ausreise zu hindern?

Anmerkung :

Wer der Meinung ist : „Wir haben ja offene Grenzen , ich kann überall hin“.

Was ist wenn die BRD Diktaur deine Konten sperrt oder dich via Interpol zum Terroristen erklärt ?

USA kritisieren Ausweisung von Diplomaten und warnen vor immer schlechteren Russland-Beziehungen

Epoch Times

Nach dem Nervengiftanschlag auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal weitet sich der Streit zwischen Russland und westlichen Staaten zu einer globalen diplomatischen Krise aus.

Die USA haben die von Russland angekündigte Ausweisung von 60 US-Diplomaten im Streit um den Giftanschlag in Großbritannien kritisiert.

Die Entscheidung bedeute eine „weitere Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Russland“, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, am Donnerstag. Der Schritt sei aber keine Überraschung.

Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, bezeichnete die Ausweisungen als „ungerechtfertigt“ und drohte mit möglichen weiteren Maßnahmen. Washington behalte sich „das Recht vor“ auf die Ausweisungen zu „reagieren“. „Russland hat beschlossen, sich weiter zu isolieren. Wir schauen uns die Optionen an“, erklärte Nauert.

Zuvor hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow angekündigt, dass Moskau als Reaktion auf die Ausweisung von 60 russischen Diplomaten aus den USA und der Schließung des russischen Konsulats in Seattle dieselbe Anzahl US-Diplomaten ausweisen werde. Zudem werde das US-Konsulat in St. Petersburg geschlossen. Russland hatte zuvor bereits angeordnet, dass 23 britische Diplomaten das Land verlassen müssen – London hatte zuvor 23 Russen ausgewiesen.

Die Ausweisungen stehen im Zusammenhang mit dem Giftanschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia am 4. März in England.

Großbritannien und andere westliche Staaten machen Moskau für die Tat verantwortlich. 26 Staaten haben seither die Ausreise von russischen Diplomaten angeordnet, darunter Deutschland. Insgesamt sind rund 150 Russen von den Ausweisungen betroffen.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres warnte am Donnerstag vor einer Rückkehr zu Zuständen wie im „Kalten Krieg“. Er sei „sehr besorgt“ darüber, dass es an Mechanismen zwischen Moskau und Washington fehle, um Spannungen abzubauen. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-kritisieren-ausweisung-von-diplomaten-und-warnen-vor-immer-schlechteren-russland-beziehungen-a2388271.html

Siehe auch:

Deutschland kritisiert Kanzler Kurz: Österreich lehnt Ausweisung russischer Diplomaten ab

Ex-Botschafter erstaunt, „dass das jemand glaubt“: Skripal vor 10 Jahren ausgewiesen – Warum sollte Russland ihn jetzt vergiften?

„Überbietungswettbewerb“ im Fall Skripal: Werden Politiker die Fußball-WM in Russland boykottieren?

Ex-Spione leben gefährlich: Warum soll es unbedingt ein Russe gewesen sein?

Union: Russland trägt im Fall Skripal Mitverantwortung – auch ohne Beweise

Doku : Das Bündnis gegen Deutschland!

 

Was lange gärt, wird endlich Wut: Die renommierte “Washington Post” zitierte
unlängst den Boss des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Hayden, mit den Worten,
dass Deutschland spätestens im Jahre 2020 nicht mehr regierbar sei.

Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und
der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich “rechtsfreie
ethnisch weitgehend homogene Räume” selbst mit Waffengewalt erkämpfen
würden, sowie viele andere deutsche Probleme werden sich nach dieser
Studie in einem Bürgerkrieg entladen.

Doch mit dem Jahr 2020 hat sich Hayden noch reichlich viel Zeit gelassen,
etwa weil die sprichwörtliche Geduldigkeit der Deutschen dabei berücksichtigt
wurde? Nun ist CIA-Chef Michael Hayden selbst an die Öffentlichkeit getreten –
und warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden Bürgerkriegen im Herzen Europas.