Die heutige Linke und ihre Abneigung gegenüber dem eigenen Volk

By Irmel Hirsch (http://de.indymedia.org/2006/06/150265.shtml) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

 

Heute beginnen wir mit einer Frage, die uns ein paar Sonntage lang beschäftigen wird: Wieso hat die heutige Linke eine Abneigung gegenüber ihrem Volk?

Ein Gastbeitrag von Clemens Lorber

Die Frage beschäftigt mich schon sehr lange. Sie reicht in eine Zeit zurück, als ich noch nicht wusste, dass „links“ und „rechts“ als politische Kategorien existieren und hat mich mein Leben lang begleitet; ganz besonders intensiv war sie in jener Zeit präsent, zu der auch ich links war.

Wohl noch im Kindergartenalter wurde ich Zeuge einer Konversation zwischen meinem Vater (politisch links-außen) und meiner Großmutter mütterlicherseits. Es war einer jener Momente, an die man sich als Erwachsener mit größter Klarheit erinnert, weil der kindliche Verstand zwar begreift, dass etwas sehr Wichtiges passiert, er aber entscheidet, dass die Thematik zu komplex ist, um bearbeitet zu werden. Mit allen Einzelheiten wurde folgende Situation also „zur späteren Behandlung“ abgespeichert:

Abneigung gegen das Eigene

Die Großmutter hatte auf die Kinder achtgegeben. Mein Vater holte uns ab und es wurden noch ein paar Worte gewechselt. Meine Großmutter warf einen beiläufigen Blick auf die Zeitung und las aus den Schlagzeilen vor, dass die österreichische Fußball-Nationalmannschaft vor diesem oder jenem Spiel stünde. Nebenher – Fußball interessierte sie nicht – sagte sie: „Woll’ ma’s hoffen, dass die Unser’n g’winnen“ ([Wir wollen es hoffen, dass die Unseren gewinnen]), womit das Thema für sie erledigt war. Zu meiner Überraschung entgegnete mein Vater, er sehe das anders und wünsche eine Niederlage Österreichs. Einen Grund konnte er zuerst nicht angeben („so hoid“ [so halt]). Die kurz darauf nachgeschobene Antwort, „weil sich sonst die Deppen wieder freuen“, ermöglichte mir kein besseres Verstehen. Ich meine heute, dass es tatsächlich eine Rationalisierung einer nicht nur für das neugierige Kind, sondern auch für den Gefragten im Kern unverständlichen Grundhaltung war.

Einteilung in „Links“ und „Rechts“

Das Phänomen ist vielschichtig. Dennoch ist die pragmatische Antwort auf die Frage, wieso heutige Linke häufig antinational ist, überraschend simpel:

Jemand, der eine gelebte Zuneigung zu seinem Volk hat, wird von Umwelt oder Medien in der Regel als „rechts“ eingeordnet, ganz egal, welcher ökonomischen Doktrin er folgen mag oder welche Werte er vertritt. Es ist die Frage nach dem Verhältnis zur Nation zur Gretchenfrage geworden, nach der die Einteilung in „Links“ und „Rechts“ erfolgt.

Verwundert blinzelnd finden sich daher viele auf der Rechten einsortiert, die sich selbst niemals so beschrieben hätten; viele akzeptieren dieses Schicksal und bleiben.

Gewohnte Kategorien verschwinden

Wenn der Sozialdemokrat Sarrazin neben AfD-Politiker Björn Höcke, der Marxist neben den klassisch Liberalen und der Christ neben den Neuheiden gestellt werden, fragt sich so mancher, wohin die alten Begriffe und Definitionen verschwunden sind, mit denen er zu denken gewohnt war.

Nun, die sind weg. Und das lag nicht einmal an uns. Zugespitzt formuliert müssen wir den Medien herzlich danken, für die für uns sehr vorteilhafte Definition:

„Links“ ist heute, wer seinem Volk gleichgültig oder feindlich gegenübersteht – „rechts“ ist, wer sein Schicksal zum Guten hin beeinflussen will.

So ist es auch möglich, dass die CDU(!!!)-Kanzlerin gegen rechts kämpft.

 

 

Für diesmal wollen wir es dabei bewenden lassen und der Frage in weiteren Texten in der Tiefe nachspüren.

http://info-direkt.eu/2017/11/05/linke-und-ihre-abneigung-gegenueber-dem-volk/

Der geo-ökonomische Kaiser Xi Jinping hat fünfzehn Jahre Vorsprung

 

Während die westliche Presse sich über das Hochamt des chinesischen kommunistischen Partei-Kongresses lustig gemacht hat, nimmt Alfredo Jalife die Anzeigen von Präsident Xi sehr ernst. Er vergleicht ihn nicht mit einem Kaiser, sondern sieht in ihm einen der hohen Beamten, die das mehrfach tausendjährige China gemacht haben. Er beobachtet die Verfolgung des Seidenstraßen-Projekts und den deutlichen Willen, westliche Investoren über ein Abonnement in Dollar an ihm zu beteiligen. Er stellt auch die Reform der Kommandostruktur der Streitkräfte für ihre kommende Entwicklung fest.

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Einige Tage vor dem Beginn seiner Asientour hat Donald Trump Xi Jinping, der gerade als oberster Führer für eine zweite fünfjährige Amtszeit während des XIX. Kongresses der kommunistischen Partei Chinas (KPCH) zertifiziert wurde, mit überschwänglichen Worten beglückwünscht: Er bezeichnete ihn als „König“.

Die Unwissenheit von Trump ist legendär, denn der Titel König in der sechs tausend Jahre alten Tradition Chinas existiert nicht, es gab ja nur Mandarinen und Kaiser. Nach Angaben der Washington Post hat Trump Xi als das mächtigste Staatsoberhaupt Chinas seit einem Jahrhundert geehrt. Also mehr als Mao Zedong und Deng Xiaoping? Die Zukunft wird es zeigen.

Xi Jinping, den ich eher als Mandarin bezeichnen würde, ist am heutigen Tage Kaiser in Geo-Wirtschaftssachen, weil er die Zügel des Landes mit dem größten wirklichen BIP der Welt fest in der Hand hat [1], laut dem World Factbook der CIA. Man erwartet, dass China in 2020 in Bezug auf das nominale BIP sowohl das der Europäischen Union als auch das der USA, die jeweils an erster und zweiter Stelle stehen, überschreiten wird. China hat die größten Währungsreserven mit 3,1 Billionen US-Dollar, gegenüber 774 Milliarden der EU (vier Mal weniger) und 117 Milliarden USA, 26 mal weniger [2].

Innerhalb einer Woche wurde das globale von den Rothschild Bankiers gesteuerte neoliberale Magazin, The Economist, in seiner interessierten Taxonomie erratisch: es hat zuerst den globalen Kaiser Xi als den mächtigsten Mann der Welt dargestellt, und dann Wladimir Putin den neuen Zar genannt, hundert Jahre nach der kommunistischen Revolution von Oktober 1917 [3]. Für The Economist hat Xi mehr Einfluss als Donald Trump, was die Welt vorsichtig machen sollte, und beurteilt in negativer Weise, weil es nicht den Interessen der perfiden Albion entspricht, dass man nicht „erwarten sollte, dass Xi China oder die Welt (sic!) im Sinne der Verbesserung ändern wird.“ [4].

Dem The Economist zufolge, leidet die Armee des mächtigsten Landes der Erde, – der USA -, darunter, einen schwächeren Führer in Innenpolitik und einen weniger effektiven in Aussenpolitik zu haben, während Xi der Motor des globalen Wachstums ist. Mit der Seidenstraße wird China Milliarden Dollar im Ausland in Eisenbahnen, Häfen, Kraftwerken und Infrastruktur investieren. [5].

In der Tat wissen die Strategen von Trump, sowohl Henry Kissinger als auch Steve Bannon, dass Xi das Rennen mit den USA, denen es auf wirtschaftlicher Ebene an Muskeln fehlt, durch die chinesischen Infrastrukturinvestitionen in Eurasien gewinnen wird [6].

Aber aus klassischer Perspektive der trilateralen geostrategischen Stabilität zwischen China, USA und Russland, ist Beijing das militärisch schwächste Glied; deshalb hat Xi in den Tagen nach seiner militärischen Ernennung aufgerufen, in Mitten der neuen Ära des chinesischen Sozialismus eine starke Armee aufzubauen.

In der chinesischen Liturgie wurde Xi als Generalsekretär des Zentralkomitees der KPC bestätigt. Aber er ist auch Präsident und Leiter der legendären zentralen Militärkommission, die die eigentliche Macht hinter seiner hierarchischen Struktur darstellt. Xi hat daher die Streitkräfte aufgefordert, eine Armee der Weltklasse für die 2050er Jahre vorzubereiten [7].

Die South China Morning Post in Hong Kong, im Besitz von Jack Ma, Patron der berühmten chinesischen Alibaba Online-Vertriebsgesellschaft, zeigt, dass Xi die militärische Führung von China durch die Schaffung einer kleineren, direkt unter seinem Kommando stehenden Kommission, mit dem Schritt einer beschleunigten Modernisierung der Streitkräfte erschüttert hat [8].

Die USA, mit allen ihren verschiedenen demokratischen und republikanischen Präsidenten, haben ihre Amtszeit mit Kriegen an allen Ecken der Welt verbracht, mit dem egoistischen Ziel, ihren Wohlstand durch Kriegswirtschaft und ihren allmächtigen Militär-Industrie Komplex zu erhöhen, während China den Ländern, die es wünschen, durch eine attraktive Politik eine Entwicklung für den Aufbau von Infrastruktur verspricht, die sowohl die Seidenstraße umfasst, als auch weiße Kredit-Finanzierungen durch die sagenhafte Bank AIIB [9].

Anja Manuel, in The Atlantic, ist der Ansicht, dass China die Welt durch diese Initiativen in Infrastruktur gelassen neukonfiguriert, wie es die Seidenstraße zeigt, und die zu Investitionen bis zu 8 Billionen Dollar führen können: China wächst rasant als das größte kommerzielle Imperium der Welt [10]. Es genügt sie mit dem Marshall-Plan von $ 800 Milliarden (im heutigen Wert) der USA zu vergleichen, gegenüber den gewaltigen Investitionen Chinas, das bereits 300 Milliarden investiert hat und auch noch vorschlägt eine weitere Billion Dollar im nächsten Jahrzehnt zu investieren. China allein hat mehr Kredite für Entwicklungsländer zugestanden als die Weltbank.

Einige Tage vor dem offiziellen Besuch von Trump in China hat Peking zum ersten Mal in zehn Jahren Staatsanleihen in Dollar (sic!) in der Höhe von 2 Milliarden Dollar auf der Hong Kong Börse angeboten, genau einen Tag nachdem die CCP eine zweite fünfjährige Amtszeit Xi anvertraut hatte [11]. Die Menge ist jedoch nur symbolisch, weil der Löwenanteil der angebotenen chinesischen Anleihen in Renminbi gemacht wird.

Diese spektakuläre Aktion von China, welche in der Ausgabe von Anleihen in US-Dollar besteht, hängt mit der Seidenstraße und dem Aufbau der Infrastruktur in Entwicklungsländern zusammen. Der Vize-Minister der chinesischen Finanzen, Shi Yaobin, hat betont, dass dieses Angebot von Anleihen in Dollar den Willen der Öffnung für Investitionen bezeugt [12].

Laut Wang Xiangweil von der South China Morning Post, hat das neue, pragmatischere Team (eine Traummannschaft), das Xi bei seinen Aufgaben begleitet, eine besondere Bedeutung für die chinesische Wirtschaft, und schlägt eine wichtige Wende zu Reformen ein, die den Markt (im Sinne des „Angebots“ [„supply side“]) betreffen [13].

Li Qiaoyi und Song Shengxia vom Global Times versichern, dass der 19. Kongress und der Aufstieg von Xi China dazu drängen, das „Qualitäts“-Wachstum zu wählen, und dass die „Modernisierung fünfzehn Jahre früher als programmiert erreicht werden wird.“ [14].

Der Entwicklungsplan von 2020 bis 2050 wird zwei Stufen haben, und das Ziel wird nicht mehr die Verdopplung des BIP sein, sondern ein qualitatives Wachstum: China zu einem großen modernen sozialistischen Land zu machen, das schon ab 2020 mäßig erfolgreich sein wird. Die Modernisierung wird nicht bei einem vulgären Ökonomismus und bei der Zunahme des BIP bleiben, sondern eine „größere Aufmerksamkeit für soziale Wohlfahrt, regionale Ausgewogenheit, nationale Sicherheit (sic!) und Kohäsionspolitik“ ansteuern, und auf chinesische Art.

Die am Horizont drohende Unsicherheit ist das Ausmaß an Offenheit für globales Kapital, das China entarten und destabilisieren kann.

Die von Kaiser Xi bereits unternommenen Versprechen, wonach die Geschichte ihn beurteilen wird, sind die Beseitigung der Armut ab 2020 (bereits), die Rückkehr zum blauen, unverschmutzten Himmel, und um aus China ein modernes Land im Jahr 2035 zu machen.

Er wird nach seinen Ergebnissen beurteilt werden.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
La Jornada (Mexiko)

[1] Es gibt das reale BIP, d. h. unter Berücksichtigung der Änderungen der Währung, und das nominale BIP, nach den aktuellen Kursen berechnete.

[2] “Reserves of foreign exchange and gold”, World Factbook, CIA, 2017.

[3] “A tsar is born”, The Economist, October 26, 2017.

[4] “Xi Jinping has more clout than Donald Trump. The world should be wary”, The Economist, October 14, 2017.

[5] «La nueva ruta de la seda de China: ¿plan Marshall optimizado?», Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 14 de mayo de 2017.

[6] «Kissinger y Bannon „forman proyecto de alarma contra China“», Alfredo Jalife-Rahme, La Jornada, 4 de octubre de 2017.

[7] “Xi calls for building a strong army”, Xinhua, October 27, 2017.

[8] “Xi Jinping shakes up China’s military leadership … what changes at the top mean for world’s biggest armed forces”, Liu Zhen, South China Morning Post, October 26, 2017.

[9] «El banco chino que sepulta Bretton Woods», Alfredo Jafile-Rahme, La Jornada, 22 de abril de 2015.

[10] «China Is Quietly Reshaping the World», Anja Manuel, The Atlantic, October 17, 2017.

[11] “China sells first dollar bond in more than a decade”, Gabriel Wildau, Financial Times, October 26, 2017.

[12] “First dollar bond sale since 2004 indicates more opening-up: Chinese Vice FinMin”, Xinhua, October 28, 2017.

[13] “What President Xi Jinping’s new leadership team means for China’s economy”, Wang Xiangwei, South China Morning Post, October 28, 2017.

[14] “China shifts to quality growth”, Li Qiaoyi & Song Shengxia, Global Times, October 27, 2017.

http://www.voltairenet.org/article198628.html

Willkommen in Ihrer neuen Weltordnung

 

Einen schönen Tag wünscht der Videomacher.

Es lebe die Demokratie!

Es lebe die dekadente, überhebliche, demokratische und
vorallem natürlich auch fortschrittliche westliche Welt.

Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten ! 😉

Einen schönen Tag noch!

Produzent : Das Spektrum / Bundeskritik

Sven Liebich am Identitären Haus in Halle an der Salle am Tag nach dem Linksextremistischen Pogrom

 

Also das kann natürlich nicht als Entlastung für die kriminellen Linksterroristen
aus Halle gelten. Aber mit Heroin in den Venen zielt sich´s etwas blöd.

Über 100 Pflastersteine haben sie auf das Haus geworfen und NICHT EIN Fenster getroffen.
Kein Glasbruch. Das ist schon Bestleistung. Lediglich durch 3 Autos von unbeteiligten
Nachbarn wurden durch die zurückprallenden Steine zerstört.

Ob das der Sympathie für diese Linkschaoten zuträglich ist, darf bezweifelt werden.
Die hallesche IB kann dankbar sein, dass wir in Halle eine der lächerlichsten SAntifa-
Truppen haben, die es in Deutschland gibt. Wichtig ist natürlich, dass man auch (Stadt-)
parlamentarisch dafür sorgen muss, dass diese kriminellen Terroristen, welche ja bewusst
allein durch die Brandstiftung auch den Tod von Menschen in Kauf genommen haben,
die finanziellen Zuwendungen (Steuergelder), welche durch OB und Stadtrat an diese
linkskriminellen Schlägerbanden fließen, zu stoppen.

Die Irrwege von Carles Puigdemont

Der ehemalige Präsident der Generalitat von Katalonien, Carles Puigdemont, ist am 30. Oktober 2017 in Brüssel angekommen. Er wurde von den Mitgliedern des Nieuw-Vlaamse Alliantie (NVA) empfangen und residierte am Sitz der Europäischen Freien Allianz.

Die NVA ist eine flämische regionalistische Partei, die an der heutigen belgischen Regierung beteiligt ist. Einige ihrer Führer sind für ihre Verbindung mit der extremen Rechten bekannt.

Die Freie Europäische Allianz ist ein Zusammenschluss von regionalistischen, autonomistischen und unabhängigkeitsanstrebenden Parteien, die mit den Grünen im Europäischen Parlament sitzt. Den Vorsitz führt der Franzose François Alfonsi (Partei der korsischen Nation). Die Katalanische Europäische demokratische Partei von Carles Puigdemont ist darin aber nicht Mitglied.

Carles Puigdemont hat sofort einen Fachanwalt für Asylanträge genommen, Mag. Paul Bekaert und hat Schritte über die NVA-Minister unternommen. Allerdings hat der belgische Premierminister Charles Michel darauf hingewiesen, dass er sich gegen politisches Asyl aussprechen würde und hat ihm den Zugang zum Residenz Palast verweigert, um dort eine Pressekonferenz zu halten.

Carles Puigdemont hat also am 31. Oktober eine Pressekonferenz im Presse-Club gehalten. Er stritt natürlich ab, in Belgien bleiben zu wollen, da ihm diese Eventualität verboten worden war. Er erklärte, dass er den Ausgang der durch den spanischen Ministerpräsident geforderten Wahlen am 21. Dezember respektieren würde.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article198619.html

Sven Liebich fragt traumatisierte Antifas nach ihren Eltern

 

Es ist hinlänglich bekannt, dass Linksgrüne und Antifas oft
aus Familien entstammen, in welchen das Thema Inzest nicht
tabuisiert sondern ausgelebt wird. Das scheinen die befragten
Antifas auch für völlig normal zu halten, verstehen die Frage
danach nämlich gar nicht. Schaut selbst.

NATO-Geheimbericht: „ Die NATO kann einen Angriff Russlands nicht abwehren“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Diese Tatsache hat zumindest in Deutschland keinen Aufschrei verursacht. Es ist der „Spiegel 43/17“, der in dem Artikel „ Das Risiko ist erheblich“ aus dem Geheimbericht folgende Kernaussagen zitiert:

„Die Fähigkeit der NATO, die schnelle Verstärkung im stark erweiterten Territorium des Verantwortungsbereichs des Oberbefehlshaber für Europa logistisch zu unterstützen, ist seit dem Ende des Kalten Krieges athrophiert,…“

(Erklärung des „ Spiegel“-Wortes atrophiert: Atrophie nennen Mediziner den Schwund von Gewebe, der etwa eintritt, wenn ein Arm eingegipst wird. Es dauert lange, bis die alte Funktionsfähigkeit wiederhergestellt ist. 27 Jahre nach Ende des Kalten Krieges ist die logistische Infrastruktur der NATO in einem ähnlichen Zustand: nur bedingt abwehrbereit.)

„Was nützen die teuersten Waffensysteme, wenn sie nicht dorthin verlegt werden können, wo sie benötigt werden? „Insgesamt ist das Risiko für eine schnelle Verstärkung erheblich“….

„gibt es keine ausreichende Sicherheit, dass selbst die…

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Trump und der Sezessionismus

 

Während die Neokonservativen eine „Weltrevolution“ durchsetzen wollten, indem sie ihre „Demokratie“ durch Krieg exportierten, gründet Präsident Trump seine Außenpolitik auf den Respekt der Souveränität der Staaten. Infolgedessen hat er jegliche Unterstützung der USA für Separatismus abgebrochen. Thierry Meyssan bringt hier die Mehrdeutigkeiten der US-amerikanischen Stellungnahme zu Sezessionen in Erinnerung und legt dann die gemeinsamen Punkte der Ereignisse in Kenia, Irak und Spanien offen.

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In den vergangenen Jahren hat die CIA Sezessionsbewegungen zugunsten der Luos in Kenia, Kurden im Irak und Katalanen in Spanien unterstützt. Diese Gruppen, die noch vor kurzem glaubten, künstliche neue unabhängige Staaten schaffen zu können, wurden von den Vereinigten Staaten seit Donald Trumps Ankunft im Weißen Haus im Stich gelassen und befinden sich am Rand des Zusammenbruchs.

USA: die Sezession nur im Dienst der organisierten Plünderung

Die Vereinigten Staaten hatten schon immer eine veränderliche Haltung zum Völkerrecht der Selbstbestimmung.

Im Jahr 1861 duldete Washington nicht, dass die südlichen Staaten des Landes beanspruchten, weiterhin in einer Konföderation leben zu wollen, während jene vom Norden eine Föderation verhängen wollten, mit Zöllen und einer gemeinsamen Zentralbank. Sofort nach seiner Ankunft im Weißen Haus unterdrückte Präsident Abraham Lincoln die Sezession. Es war erst später, im Laufe des darauffolgenden Bürgerkrieges, dass die moralische Frage bezüglich der Sklaverei nach und nach die beiden Lager kennzeichnete. Es ist heute sehr einfach die Millionen Toten dieses Krieges zu vergessen und die Konföderierten als Rassisten zu verurteilen, obwohl zu Beginn des Konflikts das Thema Sklaverei keinen Belang hatte und auch die Föderativen Staaten Sklaven besaßen.

Während des Baus des Panama-Kanals, kurz vor dem ersten Weltkrieg, erfand Washington ein panamaisches Volk, unterstützte dessen separatistische Bewegung gegen Kolumbien und war das erste Land, das Panamas Unabhängigkeit anerkannte. Washington baute einen wichtigen militärischen Stützpunkt auf und eignete sich de facto die Baustelle des Kanals an, vor den Augen der französischen Investoren. Was die Pseudo-Unabhängigkeit betrifft, wird Präsident Omar Torrijos, der die Souveränität des Kanals 1977 neu verhandelt hatte, sie nie sehen und wurde in einem Flugzeugabsturz ermordet. Der Stabschef, General Manuel Noriega, erlebte sie auch nicht, als Washington beschloss, ihn am Ende des Krieges gegen die Sandinisten (Iran-Contra) loszuwerden. Unter Anklage, für den Tod eines US-Soldaten im Jahr 1989 verantwortlich zu sein, wurde er von der US-Armee gefangen genommen und sein Land während der Operation „Gutes Recht“ (sic) verwüstet. Washington hat daher keine moralische Autorität in Sachen Völkerrecht zur Selbstbestimmung.

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Senator Obama und sein Cousin Raila Odinga

Kenia: der „gute Gebrauch“ des Rassismus

Kenia ist erst seit 53 Jahren unabhängig. Trotz des Einflusses der kommunistischen Partei während des Unabhängigkeitskampfes bleibt die Bevölkerung in Stämme geteilt. Daher ist der Konflikt zwischen Uhuru Kenyatta, dessen Präsidentschaft ausläuft, und seinem ewigen Herausforderer, Raila Odinga, vorerst eine Rivalität zwischen den Kikuyus, die 22 % der Bevölkerung ausmachen und den Luos die lediglich einen Anteil von 13 % repräsentieren, die aber zusammen mit den Kalendschin 24 Prozent der Wahlberechtigten ausmachen. In den letzten Jahren wechselte die Mehrheit bei jeder Umkehr der kurzlebigen Luos-Kalendschin-Allianz. Historisch gesehen waren es hauptsächlich die Kikuyus, die die Unabhängigkeit des Landes erhalten haben und die die beispiellose Barbarei der britischen Unterdrückung in den 1950er Jahren zu spüren bekamen [1]. Daher sind sie diejenigen, die die Präsidentschaft im Jahr 1964 mit Jomo Kenyatta gewonnen haben. Dieser ernannte einen Luo-Führer, Oginga Odinga, zum Premierminister, der sich an seiner Seite gegen die Apartheid und die Monopolisierung der landwirtschaftlichen Nutzflächen durch Siedler eingesetzt hat. Aber dieses Tandem funktionierte nicht, und wir finden uns ein halbes Jahrhundert später wieder in einem Konflikt, der nach wie vor andauert und jetzt ihre Kinder betrifft.

Jede politische Lesart dieser Rivalität erreicht schnell ihre Grenzen, weil die Führer der beiden Lager mehrmals ihre Stellungnahme und Bündnisse geändert haben, und die einzige permanente Gegebenheit ihre ethnischen Unterschiede waren. Keine Demokratie kann in einer ethnischen oder Stammes-Gesellschaft funktionieren, und es dauert mindestens hundert Jahre, um von einer Clan-Zugehörigkeit zu einer privaten persönlichen Verantwortung zu kommen. Jeder muss daher Kenia für das nehmen was es ist: eine im Wandel befindliche Gesellschaft, in der die ethnischen Regeln oder die Demokratie nicht voll funktionsfähig sind.

Im Jahr 2005 schließt der Kikuyu-Präsident ein Bündnis mit China. Als Reaktion darauf unterstützt die CIA seinen Luo Gegner. Als die CIA entdeckte, dass ein US-Parlamentarier ein Luo ist und sein Vater Berater von Oginga Odinga war, organisiert sie für ihn eine Reise nach Kenia, um Raila Odinga zu unterstützen. Mit der Einmischung in die lokale Politik wird der Senator von Illinois, Barack Obama, in 2006 Wahlkampagnen mit Raila machen, und selbst behaupten, sein Cousin zu sein [2].

Als die Vereinigten Staaten mit dem Versenden von rassistischen Kurzmitteilungen (SMS) an die Luos während der Verkündung der Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen eine großangelegte Provokation organisierten und die Veranstaltungen ausarteten, hatte das mehr als tausend Tote und 300 000 Vertriebene zur Folge, wurde diese Operation aus dem Gedächtnis gelöscht.

Die Pentagon-nahe Cambridge Analytica (CA), die an der Kampagne von Ted Cruz, und dann an der von Donald Trump in den Vereinigten Staaten teilgenommen hatte, hat Uhuru Kenyatta während seiner Präsidentenkampagnen in den Jahren 2013 und 2017 (d.h. während Steve Bannon kurz Aktionär des Unternehmens war) beraten [3]. Odinga appellierte unterdessen an Aristotle Inc., ein Unternehmen, das im Zusammenhang mit der Ermordung von Chris Msando stehen könnte, der Nummer 2 der IT-Abteilung der Wahlkommission, der von Unbekannten am 29. Juli getötet wurde [4].

Das heißt jedenfalls, dass, im Zusammenhang mit der Störung der IT-Abteilung der Wahlkommission, Raila Odinga nun in der Lage war, die Präsidentschaftswahl im Jahr 2017 zu annullieren und sich weigerte zu erscheinen, als die Wahl wiederholt wurde. Die Idee war nämlich, eine Sezession des Luo Gebietes einzuleiten. Odinga hätte dann die Annexion der Luo-Gebiete von Ost- und Zentralafrika beansprucht, im Namen der einst von seinem Vater, dem Ker (geistigen Führer) der Luos, Oginga Odinga, realisierten Arbeit.

Doch plötzlich hielt sich die Botschaft der Vereinigten Staaten von ihrem ehemaligen Schützling fern. Da er die zweite Präsidentschaftswahl boykottiert hatte und sich plötzlich ohne Schutz befand, hat Raila Odinga gerade eine neue Annullierung und eine dritte Abstimmung gefordert.

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Die irakische Armee befreit Kirkuk von der kurdischen Besetzung

Irakisch-Kurdistan: wie in Israel und in Rhodesien, Unabhängigkeit für die Siedler

Im Rahmen der Umgestaltung des Erweiterten Nahen Osten hatte das Pentagon seit dem 11. September 2001 vor, den Irak in drei unabhängige Staaten zu zerstückeln, darunter einen für die kurdische Bevölkerung. Eine Variante dieser Idee entstand nach dem Vorschlag des Council on Foreign Relations, im Jahr 2006, nämlich das Land in drei autonome Regionen aufzuteilen [5] ; ein Projekt, das in parteiübergreifender Weise von Joe Biden (Dem.) und Sam Brownback (Rep.) vor den US-Senat gebracht wurde. Jedoch setzte sich der israelische Generalstab für eine tatsächliche Unabhängigkeit dieser drei Einheiten ein, um dort Raketen nahe der nördlichen Grenzen von Syrien und der westlichen Grenzen von Iran in Position bringen zu können.

Das Wort „kurdisch“ bezeichnet Nomaden, die im gesamten Nahen Osten lebten und sich dort bewegten. Im 19. Jahrhundert werden einige von ihnen in der aktuellen Türkei sesshaft, in einem Gebiet, wo sie zur Mehrheit wurden. Während der Operation Desert Storm 1991 schufen die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich zwei Flugverbotszonen, von denen einer ein Refugium für die Kurden gegen Präsident Saddam Hussein wurde. Da die irakische Gesellschaft sich in Stämme gliedert, folgten die sunnitischen Kurden der Barzani-Familie, während die schiitischen Kurden der Familie Talabani folgten und die kurdischen Jesiden dem Baba Sheikh (geistiger Führer). Mit der Konsolidierung der Bevölkerung in der Flugverbotszone, entsteht eine Rivalität zwischen den Barzani und den Talabani. Die ersten appellierten an Präsident Saddam Hussein, damit er sie von den zweiten befreie, aber dieser verfolgte eine andere Agenda. Wie auch immer, anlässlich des Sturzes von „Saddam“ im Jahr 2003 platzierten die Vereinigten Staaten die Barzani an die Spitze der Region, die jetzt „Irakisch-Kurdistan“ heißt. Während des Krieges gegen Syrien instrumentalisierte die CIA insbesondere das Irakische Kurdistan, um die Dschihadisten mit Waffen zu beliefern. Im Jahr 2014, als sie das Kalifat organisierte, erlaubte sie den Barzani die Verwirrung zu nutzen, um neue Gebiete zu erobern. Ihre Hochburg erweitert sich schrittweise um 80 %, durch ihre Annexion von arabisch-muslimischen und christlichen Bevölkerungen. Nebenbei erlaubten die Barzani den Dschihadisten, jesidische Kurden zu versklaven oder zu töten.

Als Präsident Trump – die imperialistische Politik seines Landes undrehend – beschloss, Daesh zu zerstören und als seine Armee tatsächlich mit der Arbeit begann, forderten die nicht-kurdischen, unter dem Joch der Barzani lebenden Bevölkerungen, wieder an Bagdad angeschlossen zu werden. Präsident Massoud Barzani, der die Unmöglichkeit, Wahlen während des Krieges abzuhalten, vorschob, um sich noch nach dem Ende seiner Amtszeit an der Macht zu halten, organisierte ein Referendum zur Unabhängigkeit. Es handelte sich für ihn darum, seine Macht zu legalisieren und seine territorialen Eroberungen anerkennen zu lassen.

Während des Referendums versicherten die Barzani Unterstützung von 80 Staaten zu genießen, darunter die Vereinigten Staaten und Frankreich, die ihnen zu Hilfe kommen würden, falls der Irak und seine Nachbarn die Unabhängigkeit ablehnen sollten. Die Verbündeten der Barzani sagten gleichzeitig, dass es nicht der richtige Zeitpunkt für Unabhängigkeit wäre, aber enthielten sich, um der Position der Barzani zu widersprechen, mit Ausnahme von Israel, das öffentlich die Unabhängigkeit unterstützte. Viele Staaten waren subtiler und schickten hochrangige Vertreter vor Ort, und zeigten mehr mit der Geste als mit Worten, dass sie die Barzani wohl unterstützten.

Aber als nach einer manipulierten Wahl die Barzani bekannt machten, dass das Volk die Unabhängigkeit mit 92 % unterstütze und also de facto ihre Diktatur, drohten der Irak, die Türkei und der Iran militärisch zu intervenieren. Aber keiner der 80 von den Barzani zitierten Staaten reagierte. In der Zwischenzeit hat sich nämlich Präsident Trump sowohl gegen das Projekt der Teilung des Irak als auch gegen die Anerkennung der Eroberungen der irakischen Kurden entschieden.

Plötzlich ist der Ballon geplatzt. Die Türkei und der Iran bereiteten sich gemeinsam vor, in den neuen Staat einzufallen, aber wurden durch die irakische Intervention überrascht. Innerhalb von 48 Stunden befreiten die Truppen von Bagdad die von Erbil annektierten Gebiete, während mehr als 100.000 kurdische Siedler die Flucht ergriffen. Die Truppen von Bagdad unterliessen es jedoch, weiter auf Erbil vorzustoßen und erkannten damit die Legitimität der historischen Ansprüche des kurdischen Volkes an, aber verweigerten die Ansprüche der Barzani auf ein angebliches Kurdistan auf arabischem Gebiet. Sehr viele irakische Kurden haben sich geweigert, die Unabhängigkeit des Pseudo-Kurdistan zu unterstützen. Zuerst war es der Fall der Jesiden, die ihre eigene autonome Provinz, das Ezidikhan, am 25. Juli ausriefen [6], dann war es noch der Fall der einst am stärksten von Saddam Hussein unterdrückten Bezirke von Germian und Suleimaniah, die die Wahl boykottierten [7], und dann noch von Schiiten und der Talabani Familie, die General Qasem Suleimaniah von den Hütern der Revolution, willkommen hießen, als er kam um die Befreiung der annektierten arabischen Gebiete vorzubereiten, und schließlich die Siedler, die nach Kirkuk ausgezogen waren und die heute in der Situation der französischen „pieds-noirs“ während der Unabhängigkeit von Algerien sind. Isoliert, ist Massoud Barzani jetzt gerade zurückgetreten, wahrscheinlich zu Gunsten seines Neffen, Nechirvan Barzani.

Katalonien: falsche Sezessionisten und echte Komplottierer

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Catalonia Today, Das Magazin in englischer Sprache von Carles Puigdemont, für seine englischsprachigen Fans.

Man denkt, dass die katalanische Unabhängigkeit im Widerstand gegen den Faschismus geschmiedet wurde. Das ist nicht wahr. Die erste katalanische Unabhängigkeits-Partei, Estat Català, wurde in 1922, d.h. kurz vor den Diktaturen von Miguel Primo de Rivera und Francisco Franco in Spanien gegründet.

Man denkt, dass ihr Gründer, Francesc Macià (der „Großvater“) einen unabhängigen Staat schaffen wollte, der zuvor nie existiert hatte, um die Region von Barcelona vor dem Faschismus zu retten. Das ist nicht wahr. Er wollte Andorra, den Südosten von Frankreich und einen Teil von Sardinien annektieren, weil seiner Meinung nach „Katalonien“ durch Andorra, Spanien, Frankreich und Italien unterdrückt wird.

Man denkt, dass die katalanischen Separatisten Pazifisten sind. Das ist nicht wahr. Im Jahr 1926 versuchte Francesc Macià einen Putsch, nachdem er hunderte italienische Söldner angeworben und eine Armee zusammengebracht hatte.

Man denkt, dass die katalanischen Separatisten historisch links stehen. Das ist nicht wahr. 1928 gründete Francesc Macià in Havanna, mit Hilfe des kubanischen Pro-US Diktators, Gerardo Machado, die revolutionäre separatistische Partei Kataloniens.

Die katalanischen Separatisten wurden nie von den anti-imperialistischen Staaten unterstützt und vor allem nicht von der UdSSR während des Spanischen Bürgerkrieges (obwohl Francesc Macià Unterstützung aus Moskau im Jahre 1924 einholte und dann die Unterstützung von Bucharin und Zinoviev bekam). Macià hat höchstens Allianzen mit Mitgliedern der Zweiten Internationale geschmiedet. Da Carles Puigdemont sich direkt auf Macià (und nicht auf seinen ehemaligen Chef Jordi Pujol) beruft und implizit damit das Projekt der Annexion von Andorra und eines Teils von Frankreich und Italien unterstützt, hat er nie versucht, seine angelsächsischen Verbündeten zu verbergen. Als Journalist schuf er eine monatliche Schrift, um seine Sponsoren über die Entwicklung seines Kampfes auf dem Laufenden zu halten. Sie ist natürlich nicht auf Katalanisch oder Spanisch, sondern auf Englisch: Catalonia Today, für die seine rumänische Frau, Marcela Topor, Chefredakteurin wurde. In gleicher Art belebt er Vereine zur Förderung der Unabhängigkeit Kataloniens, aber nicht in Spanien, sondern im Ausland, die er von George Soros finanzieren lässt [8].

Die katalanischen Unabhängigkeitsanhänger, wie die Ihnen ähnlichen Luos und kurdischen Iraker, haben die Änderung im Weißen Haus nicht verstanden. Unter Berufung auf das Parlament, wo sie die Mehrheit der Sitze inne haben, obwohl sie nur eine Minderheit der Stimmen bei den Wahlen gewonnen haben, verkündeten sie die Unabhängigkeit nach der Volksabstimmung vom 1. Oktober 2017. Sie glaubten, die Unterstützung der Vereinigten Staaten und daher die der Europäischen Union zu haben. Aber Präsident Trump hat sie nicht mehr unterstützt, wie er es mit den Luos und den irakischen Kurden getan hat. Und infolgedessen ist die Europäische Union ablehnend gegenüber dem neuen Staat geblieben.

Schlussfolgerung

Die oben genannten Beispiele des Sezessionismus haben keinen Bezug zu der Entkolonialisierung, die das Recht der Völker auf Selbstbestimmung hervorbrachte. Darüber hinaus sind in diesen drei Fällen diese Staaten nicht lebensfähig, außer mit einer Annexion von anderen Territorien, die nichts verlangt haben, wie es Raila Odinga und Carles Puigdemont anstreben und wie es Massoud Barzani vorausgesehen hatte.

Es ist üblich zu sagen, dass Präsident Trump psychisch krank ist, dass er die nostalgischen rassistischen Konföderierten unterstützt und keine Außenpolitik hat. Jedoch können wir erkennen, dass es ihm vorerst gelungen ist, die Operationen seiner Vorgänger zu stoppen und die relative Stabilität in Kenia, Irak und Spanien aufrecht zu erhalten. Dies sollte beachtet werden.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

[1] Web of Deceit: Britain’s Real Foreign Policy, Mark Curtis, Random House, 2008.

[2] „Die afrikanische politische Erfahrung von Barack Obama“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 13. März 2013.

[3] “Uhuru hires data firm behind Trump, Brexit victories”, Gideon Keter, The Star (Nairobi), May 10, 2017.

[4] “Canadian working with Kenya opposition party detained, to be deported”, The Globe and Mail, August 5, 2017. “An American working for the Kenyan opposition describes his harrowing abduction and deportation”, Robyn Dixon, Los Angeles Times, August 10, 2017.

[5] “Unity Through Autonomy in Iraq”, Joe Biden & Leslie H. Gelb, The New York Times, May 1, 2006.

[6] “Establishment of the Provisional Government of Ezidikhan”, Voltaire Network, 25 July 2017.

[7] «Le Kurdistan n’a pas besoin de grands propagandistes», Aras Fahta & Marwan Kanie, Le Monde, 18 mai 2017.

[8] “George Soros financió a la agencia de la paradiplomacia catalana”, Quico Sallés, La Vanguardia, 16 de agosto de 2016.

http://www.voltairenet.org/article198582.html

Sven Liebich besucht die Gegendemonstranten beim 3. Geburtstag von Pegida Dresden

 

Ja, der Besuch bei den bezahlten Gegendemonstranten, denen man oft
die Blutsverwandschaft ihrer Eltern schon im Gesicht ansieht, war
obligatorisch. Da ich mich ja nur mit ihnen unterhielt, konnte
ich auch ´ne Weile bei ihnen bleiben 😀 Alerta, Alerta

Ab Minute 01:49 redet der Demonstrant mit seinen Rucksack 😉

Agent Provocateur !? – Ach Leute , immer die Verschwörungstheorien 😉

Anmerkung :

Gesicht zeigen – Ja Sven , den Bekloppten den Spiegel vorhalten ! 😉

Super Aktion – Weiter So !!!