Realsatire: Antifa trifft in Chemnitz auf AfD-Politiker

 

Antifa heißt Angriff – auf die letzten Gehirnzellen …

Der AfD-Landtagsabgeordnete Roger Beckamp im „Gespräch“
mit Antifas, Linksextremisten und sonstigen politischen
Irrläufern.

Lacher garantiert, Fremdschämen wahrscheinlich.

Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt,
der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen
aus seinem Job gezogen hat.

Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll:

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

Bankdirektor : „Und der wäre?“

Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Sie sind es.“

Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

Bankdirektor fängt an zu transpirieren

Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

Bankdirektor : „Nein, nein!“

Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

Bankdirektor beruhigt sich wieder

Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

Erwerbsloser : „Und wie?“

Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

Bankdirektor : „Wieso das denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

Quelle : Aufgewachter

Realsatire : Guido Reil (AfD) lebt jetzt mit zwei Frauen

 

Guido Reil hat einen Bericht bei Stern-TV über das Leben
einer syrischen Familie gesehen und als Reaktion daraus
dieses Video erstellt.

Manches lässt sich nur noch mit Satire ertragen.

Satire: Als die CDU noch die AfD war!

Frankenberger

Tatsächlich gab es mal eine Zeit, in der sich die CDU- Wahlprogramme lasen, wie heute das der AfD! Wahlen wurden damit gewonnen.


Allerdings gab es nach der Spendenaffäre eine gnadenlose Säuberung der CDU, eine regelrechte Weg- und Aufräumarbeit: Viele führende und prominente Köpfe verschwanden seltsam geräuschlos. Die CDU wurde umgebaut, wie auch so manche Zeitungsredaktion.


Bestimmte Dinge, unter welchen Deutschland heute zu zerbrechen droht, hätte man mit manchen alten CDU-Haudegen niemals machen können. Ich habe ja nie große Stücke von der CDU gehalten, besonders die Zöglinge von Konsul Ries waren mir immer suspekt. Aber trotzdem: Die hatten noch eine gewisses Limit, eine rote Linie, die sie nie überschritten hätten – wie etwa den Balkan-Kosovo – Krieg, bei dem mitten in Europa 31000 Urangranaten verschossen wurden und der offensichtlich völkerrechtswidrig war. Das musste Rot/Grün erledigen!


Auch die eigenartigen Vorgänge während der Migrantenflut 2015 hätte mancher nicht mitgemacht, oder aber eben entsprechend…

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Nackter Schwarzer errichtet Straßensperre in Thalham

Stellen Sie sich vor, Sie fahren als ahnungsloser Verkehrsteilnehmer
im schönen Bayernland in Thalham bei Holzkirchen die Schlierseer
Straße entlang und plötzlich bietet sich Ihnen das obige Bild.

Als erstes werden Sie wohl überlegen, was sie zu sich genommen
haben und kommen dann zu dem Ergebnis, dass nichts davon
eigentlich Halluzinationen auslösen dürfte.

OK, ruhig bleiben, einfach mal die Augen zu, ein kurzes Stoßgebet
zum Himmel geschickt und dann die Augen wieder auf in der Hoffnung,
dass nun das Straßenbild wieder in Ordnung ist.

Pech gehabt. Ist es nicht.

Jetzt machen Sie sich ernsthaft Sorgen um Ihren Geisteszustand
und nehmen sich vor, gleich als erstes die diversen Formen von
Wahnvorstellungen zu googeln, wenn Sie nach Hause kommen.

Tja, wenn Sie nach Hause kommen, denn zunächst
müssen Sie ja erst mal an der Straßensperre vorbei.

Und Sie stellen sich die Frage: Existieren der nackte
Schwarze und die Stühle auf der Straße wirklich oder spinne ich?

Hier ist die gute Nachricht: Sie haben ihren Verstand nicht verloren.

Die schlechte Nachricht ist, dass Sie im Merkel-Deutschland des
Jahres 2018 leben, wo Zustände herrschen, dass sich dagegen ein
Irrenhaus wie ein Hort der Vernunft ausnimmt. Wir faffen daff!

Nicht wahr, Angie? Wäre doch gelacht, wenn wir Deutschland nicht
vollends in ein Tollhaus verwandeln könnten. Das Gros der dafür
notwendigen Zutaten haben wir ja ab 2015 schon erhalten und das
bisschen, das jetzt noch fehlt, kriegen wir auch noch ins Land.

Gewöhnen Sie sich dran und maulen Sie nicht, sonst sind Sie
ein Nazi und können gleich nach Chemnitz abhauen, wo rechtes
Gesockse wie Sie hingehört.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : PI News

Willkommen beim BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)

 

Bin gerade auf die Parodie eines BAMF-Imagevideos
vom SWR/Funk-Projekt gestoßen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein Video im SWR
direkt gesendet würde, da doch recht bissig. Fast, als
würde noch Meinungsfreiheit herrschen in den Öffis

Die gute Frisur verbindet

Wenn der Tag gestern keine Werbung für das gute Friseurhandwerk gewesen sein soll, was dann? Eine Zeitung – In Satira Veritas – plauderte schon vor über zwei Jahren das große Geheimnis von Kim und Trump aus: „Wir haben denselben Friseur“ – Kim Jong-un erklärt seine Sympathie für Trump. Diese Verbindung trägt nun Früchte.

Als der DVRK-Vorsitzende Kim und US-Präsident Trump sich gestern trafen, war jedem vernünftigen Beobachter sofort klar, dass das ein historisches Treffen war, weil sich damit erstmals in der Welt die

 

 

Und weil sie sich so sympathisch waren, haben Kim und Trump dabei auch gleich eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der sie gemeinsam feststellten, dass gemeinsame Vertrauensbildung die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel voranbringen kann, und Trump sich dazu verpflichtet hat, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben, während Kim sich der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet hat. Dass die USA nach der Ermordung von Hussein und Gaddafi prinzipiell nicht mehr in der Lage sind, glaubwürdig eigene Garantien abzugeben, muss dem nicht zwangsläufig entgegenstehen, denn die USA könnten natürlich glaubwürdigere Staaten wie China und Russland bitten, der DVR Korea an Stelle der USA und im Auftrag der USA entsprechende Garantien zu geben. Anonsten beinhaltete die gemeinsame Erklärung die eigentlich ohnehin selbstverständliche Freundlichkeit des Austausches der sterblichen Überreste von Kriegstoten und die Verabredung der Einsetzung einer Arbeitsgruppe von US-Außenminister Pompeo und einem entsprechend legitimierten Verhandlungsführer der DVRK, um die verabredeten Ziele zu erreichen. Aber angesichts dessen, das vor dem Gipfel der beiden bestfrisierten Männer der Welt schon das Ausbleiben eines Eklats zum Erfolg erklärt worden war, war die wenig aussagekräftige, aber in Harmonie unterzeichnete gemeinsame Erklärung zweifellos ein großer Erfolg, in dem sich die beiden Staatsmänner sonnen konnten.

In der ganzen Sonne des erfolgreichen Gipfels ging dann ein bisschen unter, dass Trump und Kim offenbar auch eine erste Verabredung in der Substanz getroffen haben. Kim hat Trump nach dem formellen Treffen zugesagt, eine – angeblich ohnehin durch einen Unfall beschädigte – Einrichtung zum Testen von Raketenmotoren abzureißen, und Trump hat auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Kim in Beantworung einer Journalistenfrage beiläufig erklärt, dass er einstweilen, solange die Beziehungen zu Kim gut sind, von großen Militärmanövern mit Südkorea Abstand nehmen wird, weil die Manöver einen Haufen Geld kosten und ohnehin provokativ seien. In nachfolgendem Video von Trumps Pressekonferenz ist das ab etwa Minute 13:12 zu sehen:

 

 

Notorische Kriegstreiber sind nun entsetzt. Wenn die USA keine provokativen Militärmanöver mehr mit Südkorea durchführen würden, wäre es das Ende der US-südkoreanischen Allianz und eine Niederlage im Kampf gegen das Böse, hieß es dazu sinngemäß von den immergleichen Möchte-Gern-Welt-Herrschern. Dass Trump auf der Pressekonferenz außerdem erklärte, zu seinem Endziel gehöre es wie von ihm im Wahlkampf verprochen, die gegenwärtig rund 32.000 US-Besatzungstruppen aus Südkorea abzuziehen, auch wenn das gegenwärtig noch nicht auf der Tagesordnung stehe, erfreut sie natürlich auch nicht. Was für ein Skandal! Warum in Herrgottsnamen sollten die USA sich die Besatzungstruppen sparen und das so gesparte Geld in den USA ausgeben, wenn sie es doch auch im Ausland ausgeben können? Aber angesichts der Freunde über das gelungene historische Treffen der bestfrisierten Personen der Welt gerät dieser Skandal etwas ins Abseits. Und wenn Mitglieder des US-Kongresses die Ergebnisse des historischen Treffens sabotieren will, werden sie sich dafür vor dem Wähler verantworten müssen.

Worauf die Kriegstreiber und ihre Propaganda-Organe bislang noch nicht gekommen sind, ist, dass Trump und Kim gestern ziemlich exakt dem von China und Russland vor einem Jahr vorgezeichneten Weg zur Lösung des Koreaproblems gefolgt sind: Vertrauensbildung durch einen Teststopp der DVRK und eine Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver war da schließlich von China und Russland Anfang Juli letzten Jahres vorgeschlagen worden. Einige Tage zuvor meldeten zunächst chinesische und dann auch westliche Medien, dass die USA und China einen vollständigen und irreversiblen Plan zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel vereinbart haben, wobei jedoch noch nicht ganz klar war, wie der Plan aussah.

Im Nachhinein sieht es nun vielleicht so aus, dass die ganzen Spannungen zwischen den USA und der DVRK von Trump und Xi ein bisschen geplant und inszeniert waren, um die Kriegstreiber in die Ecke zu treiben, und die politische Durchsetzung der Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver, sprich die Überlistung der Kriegstreiber, zu bewerkstelligen. Das ist aber natürlich eine ganz böse Verschwörungstheorie, und außerdem so peinlich für die Kriegstreiber, dass sie es nicht zugeben wollen.

Wir wollen uns hier im Parteibuch deshalb lieber an das Offensichtliche halten: Die gute Frisur verbindet.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/13/die-gute-frisur-verbindet/