Willkommen beim BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)

 

Bin gerade auf die Parodie eines BAMF-Imagevideos
vom SWR/Funk-Projekt gestoßen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein Video im SWR
direkt gesendet würde, da doch recht bissig. Fast, als
würde noch Meinungsfreiheit herrschen in den Öffis

Die gute Frisur verbindet

Wenn der Tag gestern keine Werbung für das gute Friseurhandwerk gewesen sein soll, was dann? Eine Zeitung – In Satira Veritas – plauderte schon vor über zwei Jahren das große Geheimnis von Kim und Trump aus: „Wir haben denselben Friseur“ – Kim Jong-un erklärt seine Sympathie für Trump. Diese Verbindung trägt nun Früchte.

Als der DVRK-Vorsitzende Kim und US-Präsident Trump sich gestern trafen, war jedem vernünftigen Beobachter sofort klar, dass das ein historisches Treffen war, weil sich damit erstmals in der Welt die

 

 

Und weil sie sich so sympathisch waren, haben Kim und Trump dabei auch gleich eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet, in der sie gemeinsam feststellten, dass gemeinsame Vertrauensbildung die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel voranbringen kann, und Trump sich dazu verpflichtet hat, der DVRK Sicherheitsgarantien zu geben, während Kim sich der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet hat. Dass die USA nach der Ermordung von Hussein und Gaddafi prinzipiell nicht mehr in der Lage sind, glaubwürdig eigene Garantien abzugeben, muss dem nicht zwangsläufig entgegenstehen, denn die USA könnten natürlich glaubwürdigere Staaten wie China und Russland bitten, der DVR Korea an Stelle der USA und im Auftrag der USA entsprechende Garantien zu geben. Anonsten beinhaltete die gemeinsame Erklärung die eigentlich ohnehin selbstverständliche Freundlichkeit des Austausches der sterblichen Überreste von Kriegstoten und die Verabredung der Einsetzung einer Arbeitsgruppe von US-Außenminister Pompeo und einem entsprechend legitimierten Verhandlungsführer der DVRK, um die verabredeten Ziele zu erreichen. Aber angesichts dessen, das vor dem Gipfel der beiden bestfrisierten Männer der Welt schon das Ausbleiben eines Eklats zum Erfolg erklärt worden war, war die wenig aussagekräftige, aber in Harmonie unterzeichnete gemeinsame Erklärung zweifellos ein großer Erfolg, in dem sich die beiden Staatsmänner sonnen konnten.

In der ganzen Sonne des erfolgreichen Gipfels ging dann ein bisschen unter, dass Trump und Kim offenbar auch eine erste Verabredung in der Substanz getroffen haben. Kim hat Trump nach dem formellen Treffen zugesagt, eine – angeblich ohnehin durch einen Unfall beschädigte – Einrichtung zum Testen von Raketenmotoren abzureißen, und Trump hat auf einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Kim in Beantworung einer Journalistenfrage beiläufig erklärt, dass er einstweilen, solange die Beziehungen zu Kim gut sind, von großen Militärmanövern mit Südkorea Abstand nehmen wird, weil die Manöver einen Haufen Geld kosten und ohnehin provokativ seien. In nachfolgendem Video von Trumps Pressekonferenz ist das ab etwa Minute 13:12 zu sehen:

 

 

Notorische Kriegstreiber sind nun entsetzt. Wenn die USA keine provokativen Militärmanöver mehr mit Südkorea durchführen würden, wäre es das Ende der US-südkoreanischen Allianz und eine Niederlage im Kampf gegen das Böse, hieß es dazu sinngemäß von den immergleichen Möchte-Gern-Welt-Herrschern. Dass Trump auf der Pressekonferenz außerdem erklärte, zu seinem Endziel gehöre es wie von ihm im Wahlkampf verprochen, die gegenwärtig rund 32.000 US-Besatzungstruppen aus Südkorea abzuziehen, auch wenn das gegenwärtig noch nicht auf der Tagesordnung stehe, erfreut sie natürlich auch nicht. Was für ein Skandal! Warum in Herrgottsnamen sollten die USA sich die Besatzungstruppen sparen und das so gesparte Geld in den USA ausgeben, wenn sie es doch auch im Ausland ausgeben können? Aber angesichts der Freunde über das gelungene historische Treffen der bestfrisierten Personen der Welt gerät dieser Skandal etwas ins Abseits. Und wenn Mitglieder des US-Kongresses die Ergebnisse des historischen Treffens sabotieren will, werden sie sich dafür vor dem Wähler verantworten müssen.

Worauf die Kriegstreiber und ihre Propaganda-Organe bislang noch nicht gekommen sind, ist, dass Trump und Kim gestern ziemlich exakt dem von China und Russland vor einem Jahr vorgezeichneten Weg zur Lösung des Koreaproblems gefolgt sind: Vertrauensbildung durch einen Teststopp der DVRK und eine Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver war da schließlich von China und Russland Anfang Juli letzten Jahres vorgeschlagen worden. Einige Tage zuvor meldeten zunächst chinesische und dann auch westliche Medien, dass die USA und China einen vollständigen und irreversiblen Plan zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel vereinbart haben, wobei jedoch noch nicht ganz klar war, wie der Plan aussah.

Im Nachhinein sieht es nun vielleicht so aus, dass die ganzen Spannungen zwischen den USA und der DVRK von Trump und Xi ein bisschen geplant und inszeniert waren, um die Kriegstreiber in die Ecke zu treiben, und die politische Durchsetzung der Aussetzung der US-südkoreanischen Manöver, sprich die Überlistung der Kriegstreiber, zu bewerkstelligen. Das ist aber natürlich eine ganz böse Verschwörungstheorie, und außerdem so peinlich für die Kriegstreiber, dass sie es nicht zugeben wollen.

Wir wollen uns hier im Parteibuch deshalb lieber an das Offensichtliche halten: Die gute Frisur verbindet.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/06/13/die-gute-frisur-verbindet/

Köln @ Respect – Armbändchen statt Armlänge

 

Am 13. September ließ das ZDF-Landesstudio via Kurznachricht
verlauten: „Die Stadt Köln wird zu #Silvester eine #Respect-
Kampagne starten und Armbändchen an alle Besucher verteilen.

Der vorliegende Clip ist ironischer ein Zusammenschnitt aus
Bildern der Kölner „Respect-Kampagne“ und einem infowars-Kommentar
zu einem Vergleichbaren Projekt, das 2016 in Schweden initiiert wurde.

Den infowars-Kommentar findet sich hier:

https://youtu.be/44hunxQtf_o

Hier findet Ihr die Nachricht :

Köln startet bunte Kampagne Comics und Respekt-Bänder für ein friedliches Silvester

Angela Merkel bringt die Modernisierung der Bahn mit Riesenschritten voran

 

Wie die staatliche deutsche Tagesschau berichtete, hat die deutsche Bundesbahn am gestrigen Freitag unter Teilnahme der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Schnellbahnstrecke zwischen Berlin und München eingeweiht. Das Parteibuch gratuliert.

Nach nur 26 Jahren schon konnte das Projekt einer Schnellbahnstrecke zwischen Berlin und München realisiert werden. Die Luftdistanz von 505 Kilometern zwischen Berlin und München wird damit auf etwas mehr als 620 Bahnkilometern in Zukunft schon in unter vier Stunden zurückgelegt werden können, was satten zwei Stunden Zeitersparnis entspricht. Damit kann die deutsche Bahn dem Flugverkehr Konkurrenz machen, heißt es in der Tagesschau. Da sieht man mal wieder, dass Deutschland von der Technologie und Infrastruktur her ein führendes Land in der Welt ist.

Das hat gewaltige Auswirkungen. Wer künftig also etwa die rund 1184 Kilometer Luftlinie von Berlin nach Rom mit der Bahn zurücklegen will, der kann die Strecke, wenn er etwa morgens um halb fünf in Berlin in den Zug steigt, und in München und Bologna umsteigt, mit der Bahn zukünftig schon in knapp unter 14 Stunden bewältigen, was nach Adam Riese einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von fast 85 Kilometern pro Stunde entspricht.

Diese von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel hochgelobte Leistung der deutschen Bahn kann man vermutlich nur wirklich wertschätzen, wenn man sie im internationalen Vergleich betrachtet. Nehmen wir da zum Beispiel mal die ab dem Jahr 2004 modernisierte Eisenbahnstrecke zwischen Peking und Shanghai im Entwicklungsland China. Der Vergleich ist natürlich nicht ganz fair, weil die Luftdistanz zwischen Peking und Shanghai mit rund 1068 Kilometern einen Tick kürzer als die 1184 Kilometer Luftdistanz zwischen Berlin und Rom ist. Aber trotzdem sagt der Vergleich etwas aus. Während die Bahnstrecke zwischen Berlin und Rom im Hi-Tech-Land Deutschland dank der jüngsten Fortschritte unter der Bundeskanzlerin in knapp 14 Stunden bereist werden kann, benötigen Züge im Entwicklungsland China für eine vergleichbare Strecke Peking-Shanghai weniger als viereinhalb Stunden.

Spon meldet, dass gestern einer der Premierenzüge der „Schnellbahnstrecke“ zwischen Berlin und München für eine Stunde liegengeblieben ist. Grandios. Man mag sich gar nicht ausmalen, welchen Verkehrsinfarkt es im Entwicklungsland China gäbe, wenn die Chinesen so unfähig beim Bau ihrer Bahnstrecken und Flughäfen wären wie die Deutschen unter der Ägide der beliebten Bundeskanzlerin Angela Merkel.