Die Identitären – Der neue Trend zum Konservativen

Bayern ist FREI

Fernsehen in der Schweiz ist teuer. So betragen die Radio- und Fernsehgebühren inzwischen 451,10 Frankenpro Jahr. Dies entspricht circa 413 Euro pro Jahr, bzw. 34 Euro pro Monat. Allerdings hat sich das Schweizervolk in einer Volksabstimmung freiwillig dafür entschieden.Die Berichterstattung unterscheidet sich jedoch teilweise erheblich von dem, was den bundesdeutschen Mediennutzern vorgesetzt wird.

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Für Kinderficken gibt es 90.000€

Indexexpurgatorius's Blog

Was zunächst wie ein schlechter Scherz klingt, ist aktuell in der Schweiz grausame Realität.

Die heute 18-jährige Selina, die vor zehn Jahren vergewaltigt wurde, muss hilflos mit ansehen, wie ihr Peiniger eine Entschädigung von umgerechnet 93.000 Euro erhalten soll.
„Mir sind fast die Tränen gekommen, als ich vom Gerichtsurteil erfuhr. Ich kann mich noch immer an den Tag erinnern“, so das Opfer gegenüber der „SonntagsZeitung„. Die Entschädigung sei „eine Schweinerei“.

Das Bundesgericht hatte entschieden, dass der Täter ein Jahr und fünf Monate zu lange im Gefängnis bleiben musste. Da er als nicht therapierbar gilt, ist zwar eine Erhöhung der Strafe möglich. Allerdings lag zum Zeitpunkt der Verlängerung noch kein Gutachten vor. Daher soll er vom Kanton Solothurn 100.000 Schweizer Franken bekommen.

Seit seiner endgültigen Entlassung im vergangenen Jahr lebt der Vergewaltiger in einem Wohnheim, wo er ständig mittels GPS überwacht wird. Vor Gericht soll er sogar ausgesagt haben

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Die Meldungen der letzten 24 Stunden ..

 

.. Die Fachkräfte Merkels sind da.

Essener Einkaufszentrum abgeriegelt Nach Terror-Warnung

Daniel Hawkins aus Düsseldorf zu Angriffsserie in Deutschland

Wenn der Terror alles rechtfertigt: Bundeswehreinsatz im Innern

Schweiz : TV-Serie soll nigerianische Flüchtlinge abschrecken

 

Um nigerianische Flüchtlinge abzuschrecken, dreht die Schweiz eine TV-Serie in Nigeria.

Finanziert wird sie durch das Staatssekretariat für Migration.

Die Serie soll zeigen, wie gefährlich der Weg in den Norden
ist und wie schwer das Leben in der Schweiz ohne Papiere ist.

Ex-Minister von Folter-Regime will Asyl in Bern

Gegen den Strom

25. Januar 2017 11:05; Akt: 25.01.2017 14:35Print

Er soll politische Morde und Folter befohlen haben – nun lebt der ehemalige Innenminister Ousman Sonko als Asylsuchender in Bern.

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Ousman Sonko gehörte zur Entourage des abgewählten Präsidenten Yayah Jammeh. (Bild: Freedom Newspaper)

Ousman Sonko war Innenminister Gambias und galt als Schlüsselfigur des repressiven Regimes in Gambia. Nun lebt er als Asylsuchender in der Schweiz, berichtet die «Rundschau» von SRF.

Ousman Sonko sei seit letztem November im Kanton Bern in einem Asylzentrum untergebracht, bestätigt Hans-Jürg Käser, Polizeidirektor von Bern. Dort hat er einen Antrag auf Asyl gestellt. Über den Stand des Verfahrens könne er keine Auskunft geben. Eine Stellungnahme des Staatssekretariats für Migration steht noch aus.

Zuvor hatte der Ex-Minister bereits in Schweden ein Asylgesuch gestellt – dieses wurde jedoch abgelehnt.

Diplomatenpass präsentiert

Käser sagte der Nachrichtenagentur sda auf Anfrage, tatsächlich sei dem Kanton Bern am 14. November vom Bund…

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Doku : Blackout Tag 1 – Der Strom fällt

blackoutEs ist Gründonnerstag, 24. März 2016. Viele sind schon auf
dem Weg in die Osterferien, als um 13 Uhr plötzlich der
Strom ausfällt – schweizweit – europaweit.

Noch ahnt niemand, dass dieses Blackout mehrere Tage andauern
wird und welches die dramatischen Konsequenzen eines derartigen
Stromausfalls sind.

Den ersten Teil der Serie findet Ihr hier : Mediathek SRF Schweiz

Negativzinsen für Sparer kommen – Und was nun ?

20160513_euro_eurorettung_korruption_betrug_finanzindustrieNehmen wir mal an, das Ganze macht Schule und jedes Geldhaus inkl. der Sparkassen
führen solche „Guthabengebühren“ ein. Dann stellen sich für mich (aus deutscher Sicht)
folgende Fragen:

Warum soll ich mein Geld sichtbar für’s Finanzamt bzw. die ARGE auf auf einem Sparbuch parken?

Ich hab doch nur Nachteile, wenn staatl. Ämter Einblick in meine Finanzen haben. Es gab noch
nie Vorteile, das Geld „sichtbar“ aufzuheben, aber wenigstens gab es einen Guthabenzins. Der
ist in letzten Jahren schön zusammengeschmolzen worden, und zwar so sehr, dass nach Abzug der
Geldentwertung schon eine schleichende Enteignung stattgefunden hat.

Wenn ich streng wirtschaftlich denke, dann ist die Rendite höher, wenn ich mein Geld vorm Staat
verstecke, als wenn ich es auf’s Konto lege. Selbst bei Zins/Inflations-Ausgleich (der Guthabenzins
gleicht die Geldentwertung aus) ist die Rendite nicht 0, sondern negativ, wenn mir mein „zu hohes
Vermögen“ angerechnet wird und ich es erstmal aufbrauchen muss, bevor es Geld vom Staat gibt.
Warum soll ich mein Geld „aktiv“ entwerten?

Wenn ich mein Geld in meine Matratze stecke, findet eine „passive“ Entwertung durch die Inflation statt.
Jedes Jahr ist mein Schotter im Schnitt 2% weniger wert. Das war schon immer so. Früher konnte ich der
Geldentwertung entgegenwirken, indem ich es auf ein Sparbuch gelegt habe – wie oben beschrieben.

Wenn ich es dagegen jetzt auf’s Sparbuch packe, habe ich nebst der passiven Entwertung durch die
Inflation auch noch eine aktive Entwertung durch die „Verwahrungsgebühr“. Meine 2% werden 3%. Die
Rendite, die ja sowieso schon negativ ist (nämlich 2% Inflation) wird nochmal gesteigert. Wenn ich
dagegen das Geld in die Matratze packe, habe ich „nur“ die einfache negative Rendite der Inflation.

Jetzt mal grob in die Runde gefragt: warum soll ich mein Geld überhaupt noch auf eine Bank packen?

Und gleich nochmal blöd gefragt: mein Vermögen bei der Bank sind Schulden der Bank bei mir.
Wenn ich Schulden bei der Bank habe, muss ich ordentlich Schuldzins abdrücken. Wenn die Bank
bei mir Schulden hab, muss ich ihr noch Geld nachschießen?

Das geht nicht.

Mal sehen, wann der Bank-Run losgeht. Und glaubt ja nicht, die Abschaffung des Bargeldes würde
das irgendwie ausbremsen: dann schaffen sich die Leute eben „Ersatzwährungen“ und räumen ihre
Konten trotzdem leer. In Russland war das immer mal wieder der Vodka.

Ich wette, auch in Deutschland findet sich schnell eine „Ersatzwährung“.

Hier der Artikel auf den sich der Kommentar bezieht : Negativzinsen für Sparer kommen

EU Asylpolitik : So sieht es derzeit in Italien aus

20160521_EUdSSR_multikulturelle_Diversitaet_Kultur_Rassenmischung_metissageDank Merkelscher und Europäischer Immigrationspolitik ist Europa zu einem
Kontinent der Zwietracht, des Hasses und der Todesgefahr für angestammte
europäische Bevölkerung geworden.

Das Video ist Pflicht. Pflicht für alle Deutschen, vor allem aber für die
Gutmenschen unter uns, die immer noch nicht realisiert haben, dass es sich
bei der massenhaften Migration, die wir gerade erleben, um eine verheerende
Waffe handelt, die man gerade gezielt gegen Europa einsetzt, um den gesamten
Kontinent nachhaltig zu destabilisieren.

Die hiesigen Zustände beschränken sich keinesfalls nur auf Deutschland. In anderen
Ländern sieht es nicht minder schlimm aus. Und das, was das vorliegende Video über
Italien berichtet, ist geradezu unfassbar. Verzweifelte Italiener berichten, wie
sie von Afrikanischen Migranten angegriffen, bespuckt oder geschlagen werden.

Wie man ihnen, den Italienern, ins Gesicht brüllt: „Ihr dreckigen Weißen.

Ihr müsst alle sterben!“. Wie ihre Häuser und Autos angezündet werden.

Wie sie Angst ums nackte Überleben haben.