Schweiz : TV-Serie soll nigerianische Flüchtlinge abschrecken

 

Um nigerianische Flüchtlinge abzuschrecken, dreht die Schweiz eine TV-Serie in Nigeria.

Finanziert wird sie durch das Staatssekretariat für Migration.

Die Serie soll zeigen, wie gefährlich der Weg in den Norden
ist und wie schwer das Leben in der Schweiz ohne Papiere ist.

Ex-Minister von Folter-Regime will Asyl in Bern

Gegen den Strom

25. Januar 2017 11:05; Akt: 25.01.2017 14:35Print

Er soll politische Morde und Folter befohlen haben – nun lebt der ehemalige Innenminister Ousman Sonko als Asylsuchender in Bern.

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Ousman Sonko gehörte zur Entourage des abgewählten Präsidenten Yayah Jammeh. (Bild: Freedom Newspaper)

Ousman Sonko war Innenminister Gambias und galt als Schlüsselfigur des repressiven Regimes in Gambia. Nun lebt er als Asylsuchender in der Schweiz, berichtet die «Rundschau» von SRF.

Ousman Sonko sei seit letztem November im Kanton Bern in einem Asylzentrum untergebracht, bestätigt Hans-Jürg Käser, Polizeidirektor von Bern. Dort hat er einen Antrag auf Asyl gestellt. Über den Stand des Verfahrens könne er keine Auskunft geben. Eine Stellungnahme des Staatssekretariats für Migration steht noch aus.

Zuvor hatte der Ex-Minister bereits in Schweden ein Asylgesuch gestellt – dieses wurde jedoch abgelehnt.

Diplomatenpass präsentiert

Käser sagte der Nachrichtenagentur sda auf Anfrage, tatsächlich sei dem Kanton Bern am 14. November vom Bund…

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Doku : Blackout Tag 1 – Der Strom fällt

blackoutEs ist Gründonnerstag, 24. März 2016. Viele sind schon auf
dem Weg in die Osterferien, als um 13 Uhr plötzlich der
Strom ausfällt – schweizweit – europaweit.

Noch ahnt niemand, dass dieses Blackout mehrere Tage andauern
wird und welches die dramatischen Konsequenzen eines derartigen
Stromausfalls sind.

Den ersten Teil der Serie findet Ihr hier : Mediathek SRF Schweiz

Negativzinsen für Sparer kommen – Und was nun ?

20160513_euro_eurorettung_korruption_betrug_finanzindustrieNehmen wir mal an, das Ganze macht Schule und jedes Geldhaus inkl. der Sparkassen
führen solche „Guthabengebühren“ ein. Dann stellen sich für mich (aus deutscher Sicht)
folgende Fragen:

Warum soll ich mein Geld sichtbar für’s Finanzamt bzw. die ARGE auf auf einem Sparbuch parken?

Ich hab doch nur Nachteile, wenn staatl. Ämter Einblick in meine Finanzen haben. Es gab noch
nie Vorteile, das Geld „sichtbar“ aufzuheben, aber wenigstens gab es einen Guthabenzins. Der
ist in letzten Jahren schön zusammengeschmolzen worden, und zwar so sehr, dass nach Abzug der
Geldentwertung schon eine schleichende Enteignung stattgefunden hat.

Wenn ich streng wirtschaftlich denke, dann ist die Rendite höher, wenn ich mein Geld vorm Staat
verstecke, als wenn ich es auf’s Konto lege. Selbst bei Zins/Inflations-Ausgleich (der Guthabenzins
gleicht die Geldentwertung aus) ist die Rendite nicht 0, sondern negativ, wenn mir mein „zu hohes
Vermögen“ angerechnet wird und ich es erstmal aufbrauchen muss, bevor es Geld vom Staat gibt.
Warum soll ich mein Geld „aktiv“ entwerten?

Wenn ich mein Geld in meine Matratze stecke, findet eine „passive“ Entwertung durch die Inflation statt.
Jedes Jahr ist mein Schotter im Schnitt 2% weniger wert. Das war schon immer so. Früher konnte ich der
Geldentwertung entgegenwirken, indem ich es auf ein Sparbuch gelegt habe – wie oben beschrieben.

Wenn ich es dagegen jetzt auf’s Sparbuch packe, habe ich nebst der passiven Entwertung durch die
Inflation auch noch eine aktive Entwertung durch die „Verwahrungsgebühr“. Meine 2% werden 3%. Die
Rendite, die ja sowieso schon negativ ist (nämlich 2% Inflation) wird nochmal gesteigert. Wenn ich
dagegen das Geld in die Matratze packe, habe ich „nur“ die einfache negative Rendite der Inflation.

Jetzt mal grob in die Runde gefragt: warum soll ich mein Geld überhaupt noch auf eine Bank packen?

Und gleich nochmal blöd gefragt: mein Vermögen bei der Bank sind Schulden der Bank bei mir.
Wenn ich Schulden bei der Bank habe, muss ich ordentlich Schuldzins abdrücken. Wenn die Bank
bei mir Schulden hab, muss ich ihr noch Geld nachschießen?

Das geht nicht.

Mal sehen, wann der Bank-Run losgeht. Und glaubt ja nicht, die Abschaffung des Bargeldes würde
das irgendwie ausbremsen: dann schaffen sich die Leute eben „Ersatzwährungen“ und räumen ihre
Konten trotzdem leer. In Russland war das immer mal wieder der Vodka.

Ich wette, auch in Deutschland findet sich schnell eine „Ersatzwährung“.

Hier der Artikel auf den sich der Kommentar bezieht : Negativzinsen für Sparer kommen

EU Asylpolitik : So sieht es derzeit in Italien aus

20160521_EUdSSR_multikulturelle_Diversitaet_Kultur_Rassenmischung_metissageDank Merkelscher und Europäischer Immigrationspolitik ist Europa zu einem
Kontinent der Zwietracht, des Hasses und der Todesgefahr für angestammte
europäische Bevölkerung geworden.

Das Video ist Pflicht. Pflicht für alle Deutschen, vor allem aber für die
Gutmenschen unter uns, die immer noch nicht realisiert haben, dass es sich
bei der massenhaften Migration, die wir gerade erleben, um eine verheerende
Waffe handelt, die man gerade gezielt gegen Europa einsetzt, um den gesamten
Kontinent nachhaltig zu destabilisieren.

Die hiesigen Zustände beschränken sich keinesfalls nur auf Deutschland. In anderen
Ländern sieht es nicht minder schlimm aus. Und das, was das vorliegende Video über
Italien berichtet, ist geradezu unfassbar. Verzweifelte Italiener berichten, wie
sie von Afrikanischen Migranten angegriffen, bespuckt oder geschlagen werden.

Wie man ihnen, den Italienern, ins Gesicht brüllt: „Ihr dreckigen Weißen.

Ihr müsst alle sterben!“. Wie ihre Häuser und Autos angezündet werden.

Wie sie Angst ums nackte Überleben haben.

Wenn der Gotteswahn um sich greift ..

 

.. Heute : Der Islam ..

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Anmerkung :

“Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit.

Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion.”

Richard Dawkins – Der Gotteswahn

 

Das Merkel mogelt weiter !

Auf Seite 2 der Neuen Züricher Zeitung vom Montag findet sich eine halbseitige
Anzeige mit dem Titel „Merkel mogelt weiter! Wie lange noch?“ Die Macher kritisieren
den Türkei-Deal der EU in aller Schärfe. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel
ist als lachende Hütchenspielerin dargestellt.

Über 16.000 Franken hat das Inserat in der Schweizer Tageszeitung gekostet. Die
Zielgruppe der Anti-Merkel-Anzeige findet sich allerdings nicht in der Schweiz,
sondern in Deutschland, wo die NZZ ebenfalls viel gelesen wird. Denn der Text
der Anzeige wendet sich ganz offensichtlich an deutsche Bürger :

merkel-mogelt-weiter-nzz

So sieht die Mogelpackung aus :

Mit dem EU-Türkei-Abkommen versucht uns Bundeskanzlerin Merkel weis zu machen, sie
hätte die Masseneinwanderung nach Deutschland im Griff. Doch die Fakten zeigen: Beim
Türkei-Abkommen handelt es sich um einen Taschenspielertrick :

1.)
Für jeden irregulären syrischen Flüchtling, der von der EU in die Türkei zurückgebracht
wird, darf ein anerkannter syrischer Flüchtling in die EU und damit nach Deutschland, da
die meisten EU-Länder im Gegensatz zu Deutschland nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen.
Mit anderen Worten: Die illegale Migration wird in legale Migration umgetauft – die
Masseneinwanderung nach Deutschland bleibt gleich hoch!

2.)
Für diese Umtaufaktion müssen die EU-Steuerzahler jeden Monat 20 Mio. Euro zahlen!

3.)
Als »Dank« für die Rücknahme hat die Türkei die EU über den Tisch gezogen und erreicht, dass
die Visumspflicht für türkische Bürger bis spätestens Ende dieses Jahres aufgehoben wird.

Über 74 Millionen Türken können damit ohne jedes Visum nach Deutschland einreisen.
Bayerns Finanzminister Söder warnt vor einer kurdischen Masseneinwanderung und der anerkannte
Kriminologe Christian Pfeiffer nennt diese Vereinbarung eine »Riesen-Dummheit«, weil die
Reisefreiheit eine unkontrollierte »Welle an illegaler Masseneinwanderung« auslösen könnte.

4.)
Und für diese »Riesen-Dummheit« müssen die EU-Steuerzahler bis Ende 2018 insgesamt
6 Mrd. Euro an die Türkei überweisen, an ein Land also, das die Menschenrechte, die
Meinungs- und Pressefreiheit mit Füßen tritt.

Unterzeichnen deshalb auch SIE jetzt unseren Aufruf gegen
die »merkelsche Willkommenskultur« auf www.rechtundfreiheit.de

Grüne verhöhnt Terror Opfer von Brüssel

 

Und wenn man denkt, es geht nicht mehr irrer, kommt eine Politikern
der Partei Die Grünen daher und legt noch einmal eine Schippe drauf.

Während die Welt noch geschockt ist von diesen neuen islamischen
Terror-Attentat in Brüsel, zwitschert eine Irina Studhalter folgendes:

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Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen muss. Was für eine Verhöhnung
der Opfer, was für ein tiefer Kniefall vor dem Islam-Terror, der sich immer mehr
in Europa breit macht und in absehbarer Zeit mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit
auch wieder Opfer in Deutschland fordern wird, da sich bestimmt jede Menge IS-
Schläfer unter die Flüchtlinge gemischt haben und schon in den Startlöchern hocken.

Aber „rechtspolitische Hetze“, was immer das auch sein mag,
scheint für dieses kranke Hirn schlimmer zu sein.!

Und das ist die „Dame“ :

Jung, weiblich, sozial, grün: Ich bringe Farbe in die Politik!

Co-Präsidentin Junge Grüne Kanton Luzern
Vorstand Junge Grüne Schweiz
Bürgerrechtskommission Malters

http://www.jungegruene.ch/personen/irina-studhalter

Quelle : Journalistenwatch

Schweiz will Armee zum Schutz der Grenze mobilisieren

by

Die Schweiz erwartet eine massive Zunahme der Migration, wenn die Balkanroute geschlossen wird. Flüchtlinge und Einwanderer würden versuchen, über Italien und der Schweiz nach Nordeuropa zu gelangen. Der Grenzschutz wird in diesem Fall die Armee als Unterstützung anfordern.

Schweiz

Der Chef des schweizerischen Grenzwachtkorps, Jürgen Noth, bringt im Interview mit dem Schweizer Tagesanzeiger einen Armee-Einsatz an der Grenze ins Spiel.

Noth erwartet eine „massive Zunahme der Migration“ in die Schweiz. Das beinhalte gleichzeitig eine stetige immanente Terrorgefahr und erfordere die Bekämpfung von Kriminalität und Schmuggel.

Weil die Balkanroute dichtgemacht wird und Österreich Obergrenzen einführte, werde der Druck auf die Schweizer Südgrenze wieder stark zunehmen, so Noth. Vor allem dann, wenn die Bedingungen für eine Überfahrt übers Mittelmeer wetterbedingt wieder besser werden, könnten viele Flüchtlinge versuchen, über Norditalien und der Schweiz nach Nordeuropa zu reisen. Zudem kommt eine zusätzliche Belastung auf die Schweizer Grenzschützer zu. Seit den Terroranschlägen in Paris werden die Grenze im Westen zu Frankreich verstärkt auf mögliche Terrorverdächtige kontrolliert.

Da die Ressourcen des Grenzwachtkorps beschränkt sind, könne „wenn es wirklich eskaliert“ die Armee an die Grenze gerufen werden. Seit Dezember bereite man sich gemeinsam mit dem Militär auf einen möglichen Einsatz vor.

Noth wörtlich: „Wir hatten im Herbst eine Kombination aus Kriminalität, Migration und Terrorbedrohung. Diese Lage hatten wir noch einigermaßen im Griff. Sobald die Anforderungen massiv darüber hinausgehen, müssen wir über einen Armeeeinsatz reden … Das Verfahren für den Assistenzdienst ist klar geregelt, es gibt eine Verordnung über den Truppeneinsatz im Grenzpolizeidienst, der die Aufgaben genau umschreibt. Darin ist auch festgehalten, dass nur spezifisch ausgebildete und zweckmäßig ausgerüstete Truppen eingesetzt werden dürfen.“

Im Jahr 2015 vermerkte das Grenzwachkorps 31.000 rechtswidrige Aufenthalte, berichtet die NZZ. Das sind mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr (14.265). Mehr als die Hälfte waren Asylbewerber. 466 mutmaßliche Schlepper wurden erwischt, ein Fünftel mehr als im Vorjahr.

Quelle: DWN

http://marialourdesblog.com/schweiz-will-armee-zum-schutz-der-grenze-mobilisieren/