Frei.Wild – Macht euch endlich alle platt

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Warum ..

Afrikaneraufstand in Paris nimmt bürgerkriegsähnliche Zustände an

 

Vorgestern in Paris. Solche eine Art der Ausschreitungen von
illegalen Afrikanern sind in Frankreichs Hauptstadt mittlerweile
zum Alltag geworden, dass es kaum noch jemanden zu interessieren
scheint – schon gar nicht deutsche Medien.

Afrikaneraufstand in Paris nimmt bürgerkriegsähnliche Zustände an

 

Eine Anmerkung dazu (Bachheimer Blog):

Auch wenn ich mich wiederhole, ich muss es
immer wieder einigen vor Augen führen.

Gutmenschen, hörst besonders gut hin!

Eure neuen Bereicherer werden erst einzelne Taten vollziehen. Und das meistens
in der Dunkelheit. Sie testen aus, wie Ihnen der Staat entgegen tritt.

Ihre Erfahrungen haben sie nun gemacht. Der Staat reagiert nicht. Die Polizei
darf nicht. Die Justiz will oder darf nicht. Politiker werden nichts daran ändern.

Die 2. Phase ist auch schon angelaufen. Die Kölner Sylvesternacht, diverse
Stadtfeste, Konzerte usw. belegen das. Übergriffe werden von Kleinen Gruppen
von Neubürgern vorgenommen (bereits jetzt schon geschehen).

Die 3. Phase werdet ihr bald erleben. Dann ziehen Horden von Neubürgern durch
die Straßen, erst nachts, dann tagsüber. Sie werden die, die hier schon länger
leben überfallen, ausrauben und Sexualdelikte vornehmen. Einige von den Altbürgern
werden sich überlegen, wie Sie sicher von und zur Arbeit kommen werden.

In Phase 4 werden die neuen Gäste gewaltsam in Häuser und Wohnungen einbrechen,
immer in entsprechender Mannstärke und sich nehmen was sie wollen und brauchen.
Das bedeutet, Geld, Wertsachen, Lebensmittel, Frauen usw. Einige werden aus ihren
4 Wänden heraus komplementiert.

In der 5. Phase wird das alltägliche Leben zusammenbrechen. Man geht nicht mehr
zur Arbeit (zu gefährlich), Einkäufe macht man nur noch in Gruppen und mit selbst
gefertigten Verteidigungsmaterial.

Phase 6 bedeutet Anarchie und der offene Bürgerkrieg.“

Anmerkung von NEO :

Oh, Ihr haltet das für ein wenig übertrieben !?

Nun dann , „Viel Spaß“ beim Lesen : Gräueltaten im Kongo

Quellen :

Die Identitären – Der neue Trend zum Konservativen

Bayern ist FREI

Fernsehen in der Schweiz ist teuer. So betragen die Radio- und Fernsehgebühren inzwischen 451,10 Frankenpro Jahr. Dies entspricht circa 413 Euro pro Jahr, bzw. 34 Euro pro Monat. Allerdings hat sich das Schweizervolk in einer Volksabstimmung freiwillig dafür entschieden.Die Berichterstattung unterscheidet sich jedoch teilweise erheblich von dem, was den bundesdeutschen Mediennutzern vorgesetzt wird.

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Für Kinderficken gibt es 90.000€

Indexexpurgatorius's Blog

Was zunächst wie ein schlechter Scherz klingt, ist aktuell in der Schweiz grausame Realität.

Die heute 18-jährige Selina, die vor zehn Jahren vergewaltigt wurde, muss hilflos mit ansehen, wie ihr Peiniger eine Entschädigung von umgerechnet 93.000 Euro erhalten soll.
„Mir sind fast die Tränen gekommen, als ich vom Gerichtsurteil erfuhr. Ich kann mich noch immer an den Tag erinnern“, so das Opfer gegenüber der „SonntagsZeitung„. Die Entschädigung sei „eine Schweinerei“.

Das Bundesgericht hatte entschieden, dass der Täter ein Jahr und fünf Monate zu lange im Gefängnis bleiben musste. Da er als nicht therapierbar gilt, ist zwar eine Erhöhung der Strafe möglich. Allerdings lag zum Zeitpunkt der Verlängerung noch kein Gutachten vor. Daher soll er vom Kanton Solothurn 100.000 Schweizer Franken bekommen.

Seit seiner endgültigen Entlassung im vergangenen Jahr lebt der Vergewaltiger in einem Wohnheim, wo er ständig mittels GPS überwacht wird. Vor Gericht soll er sogar ausgesagt haben

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Die Meldungen der letzten 24 Stunden ..

 

.. Die Fachkräfte Merkels sind da.

Essener Einkaufszentrum abgeriegelt Nach Terror-Warnung

Daniel Hawkins aus Düsseldorf zu Angriffsserie in Deutschland

Wenn der Terror alles rechtfertigt: Bundeswehreinsatz im Innern

Schweiz : TV-Serie soll nigerianische Flüchtlinge abschrecken

 

Um nigerianische Flüchtlinge abzuschrecken, dreht die Schweiz eine TV-Serie in Nigeria.

Finanziert wird sie durch das Staatssekretariat für Migration.

Die Serie soll zeigen, wie gefährlich der Weg in den Norden
ist und wie schwer das Leben in der Schweiz ohne Papiere ist.

Ex-Minister von Folter-Regime will Asyl in Bern

Gegen den Strom

25. Januar 2017 11:05; Akt: 25.01.2017 14:35Print

Er soll politische Morde und Folter befohlen haben – nun lebt der ehemalige Innenminister Ousman Sonko als Asylsuchender in Bern.

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Ousman Sonko gehörte zur Entourage des abgewählten Präsidenten Yayah Jammeh. (Bild: Freedom Newspaper)

Ousman Sonko war Innenminister Gambias und galt als Schlüsselfigur des repressiven Regimes in Gambia. Nun lebt er als Asylsuchender in der Schweiz, berichtet die «Rundschau» von SRF.

Ousman Sonko sei seit letztem November im Kanton Bern in einem Asylzentrum untergebracht, bestätigt Hans-Jürg Käser, Polizeidirektor von Bern. Dort hat er einen Antrag auf Asyl gestellt. Über den Stand des Verfahrens könne er keine Auskunft geben. Eine Stellungnahme des Staatssekretariats für Migration steht noch aus.

Zuvor hatte der Ex-Minister bereits in Schweden ein Asylgesuch gestellt – dieses wurde jedoch abgelehnt.

Diplomatenpass präsentiert

Käser sagte der Nachrichtenagentur sda auf Anfrage, tatsächlich sei dem Kanton Bern am 14. November vom Bund…

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