Ist es nicht wunderbar, wenn wir unser Land mit den lieben,
armen Flüchtlingen aus dem Land der Ebola vollstopfen ?
Diese Edle Wilden können sich noch so urtümlich benehmen,
so unbefangen, wie wir schon längst verlernt haben.
Unsere Vorfahren im Mittelalter konnten noch richtig tolle derbe Scherze
über Behinderten machen, sie konnten Tiere und Menschen qäulen, und sich
daran ergötzen, eine Jahrmarktunterhaltung daraus machen.
Wir in unserer dekadenten Zivilisation haben das schon längst verlernt.
Deswegen brauchen wir die Edlen Wilden aus dem Südland, damit sie uns
wieder zu mehr urtümlichen Menschlichekeit führen. Lang lebe der neue
Humanismus, die Menschenliebe der Migrationsbürger aus Afrika :
Mann (34) schlägt Sehbehinderten und tritt Blindenhund
CHUR – Ein 34-Jähriger attackierte am Bahnhof Chur innert weniger
Stunden zwei Männer. Das erste Opfer war ein sehbehinderter Mann,
em der Täter einen Schlag in die Rippen versetzte.
Die Attacke ereignete sich am Montagmorgen an einer Bushaltestelle am
Bahnhof Chur. Nachdem ein sehbehinderter Mann bereits in der Unterführung
von einem Unbekannten erschreckt worden war, versetzte ihm wahrscheinlich
derselbe Mann einen heftigen Schlag gegen die Rippen.
Und selbst sein Blindenhund wurde nicht verschont: Das Tier
bekam mehrere Fusstritte, teilt die Polizei Graubünden mit.
Ein Buschauffeur beobachtete den Angriff. Er packte den aus Äthiopien
stammenden Mann und hielt ihn fest, bis die Stadtpolizei eintraf.
Diese nahm ihn für mehrere Stunden in Polizeigewahrsam.
Doch kaum wieder auf freiem Fuss, verübte der 34-Jährige eine
weiter Prügel-Attacke. Am Montagabend schlug er einem Mann die
Faust ins Gesicht – ebenfalls am Bahnhof in Chur.
Vielleicht sollte man diesen lieben, armen äthiopischen Flüchtling
auf dem gelben Sofa der Göring-Eckardt unterbringen ?
Da wäre er gut aufgehoben.
Oder in der Wohnung der TAZ-Kommentatorin in unserem
Vorherigen Artikel? Vergewaltigungsbereicherung inklussive ?
Quelle : kybeline.com