Das Geld als Flüchtling reicht mir nicht

Indexexpurgatorius's Blog

Sie leben im festen Glauben, sie kommen nach Europa und werden mit Geldern, Häusern und Autos überhäuft.

Und so kommt dann die Ernüchterung schneller als gedacht.
Omar hat sich entschieden. Er geht nach Frankreich, verlässt das Empfangszentrum von Modenese.

Gepflegt zu sein ist nicht genug für ihn. Unterkunft und Verpflegung sind nicht genug. Die 75 € für die Extravaganzen sind nicht genug.

So entschied er sich Ende Juli zur Selbstfinanzierung und bettelte und belästigte Personen auf Parkplätzen, „Ein Junge aus Senegal trat auf mich zu und sagte mir, dass dies sein Territorium ist und ich mir einen anderen Ort zu suchen soll“, erzählt Omar.

Also ging er zur Poliklinik, um auf diesen Parkplatz zu betteln. Es funktioniert nicht, auch an diesem Ort gab es schon einige nigerianische Jungs. „Besser nicht mit dem Nigerianer anlegen, sie warnen dich nur einmal. Auch in Afrika betrachten wir dieses Volk mit Vorsicht, sie sind…

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Merkel-Desaster: Staatsrechtler Rupert Scholz fordert Änderung des Asylgesetz

SKB NEWS

Rupert Scholz Rupert Scholz ist Staats- und Verfassungsrechtler und war als CDU-Politiker von 1988 bis 1989 Bundesverteidigungsminister.Foto: Imago

Die von der Bundesregierung 2015 geöffneten Grenzen mit Hinweis auf das Asylrecht, war verfassungswidrig. Das haben nicht nur die Deutschen so verstanden, das haben diverse Staats-und Verfassungsrechtler auch juristisch eindeutig darlegen können. Eigentlich hatten sich um Sorge um den Rechtsstaat die Fachleute die Klinke in die Hand gegeben, aber zuhören wollte ihnen keiner. Nicht zu Unrecht fragen sich die Menschen, ob die Politik in Deutschland über dem Gesetz steht? Auch der ehemalige Verteidigungsminister und Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU) ist entsetzt und fordert jetzt eine Änderung des Asylrechts und Zurückweisungen an den deutschen Grenzen.

Herr Professor Scholz, Sie fordern eine Verfassungsänderung beim Asylrecht. Warum?

Rupert Scholz: „Das deutsche Asylrecht ist in der Krise. Laut Grundgesetz haben Personen, die aus einem sicheren Drittstaat kommen, überhaupt keinen Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland. Was im Herbst 2015…

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Deutscher Polizist packt aus: Wie bedrohlich die Lage in Malmö wirklich ist

MMNews:

Schweden: Failed State – Polizeibericht aus Malmö

Schweden brennt, und deutsche Medien schweigen. Ein Berliner „Austauschpolizist“ berichtet von seinen Erfahrungen in Malmö und den Problemen der Migration. Er war vier Wochen vor Ort und schildert eindrucksvolle Alltagsgeschichten, die nicht einer gewissen Komik entbehren – wenn die Lage nicht so ernst wäre.

 

Berliner Polizist packt aus: Wie bedrohlich die Lage in Malmö wirklich ist

 

 

Zitat aus dem obigen Video:

Immer dann wenn am Abend in der Stadt [Malmö] an mehreren verschiedenen Stellen gleichzeitig Schüsse fielen …

Lule Lässig lobt:

Habe es zunächst goutiert indem ich nicht hinsah und nur auf den Ton hörte und erkenne: Dieser sonnengebräunte Herr hat das Herz auf dem rechten Fleck! Der Mann ist richtig gut! Geil ist es wenn er sich aufregt. Seine Kommentare, die er zu dem Brief des Polizisten spricht, sind mir aus dem Herzen gesprochen. Ihn wünsche ich mir als Innenminister.
Saucool ist er wenn er seine Glatze zeigt! Lasst ihn unseren Innenminister werden! Ach was, Kanzler soll er werden!

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/19/deutscher-austauschpolizist-berichtet-aus-schweden/

Erneuter TV-Skandal: ZDF-Kindersendung empfiehlt Kontakt zu Asylanten

von A.R. Göhring

© jouwatch

Der Fall „Malvina“ aus dem Kinderkanal lässt grüßen: Die ZDF-Sendung logo propagiert Hilfe für illegale Immigranten – auch mit persönlichem Kontakt.

Kollege Oliver Flesch meldet gerade via Youtube, dass die Öffentlich-Rechtlichen trotz einiger Skandale weiterhin gefährliche Propaganda für die Regierungspolitik macht – und schon wieder mit der Zielgruppe Kinder. Wir erinnern uns: logo erklärte den Jüngsten schon einmal, dass die Franzosen selber schuld seien am Islamterror – nach dem Bataclan-Attentat.

Ende Juli brachte die Redaktion von logo eine Seite zu Tipps, wie man „Flüchtlingen helfen kann“.

Auf dieser Seite werden die illegalen Massenimmigranten nach bekanntem Muster als Menschen dargestellt, die „oft so gut nichts“ mehr hätten und natürlich vor Krieg flüchteten. Sie bräuchten Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Kein Wort davon, dass so genannte Flüchtlinge bis zu 20.000 Euro für ihre Schleppung bezahlen, meist gut gekleidet ankommen, Spenden wegwerfen und in deutschen Städten immer mehr „Damaskus“-Restaurants, Schischa-Bars und Herrenfrisörläden gründen.

Den kindlich-jugendlichen Zuschauern wird trotzdem eine Liste mit Projekten empfohlen:

  • Hilfsprojekte finden: Fragt in eurem Rathaus oder sucht im Internet nach Hilfsprojekten in eurem Ort und fragt dort nach, ob ihr mitmachen könnt.

  • Geld spenden: Besprecht mit euren Eltern, ob ihr einer der vielen Organisationen, die Flüchtlingen helfen, Geld spenden dürft.

  • Spendet zum Beispiel Kleidung, Spielzeug, Fahrräder oder Möbel: Über Sachen, die ihr nicht mehr verwendet, freuen sich andere vielleicht. Wichtig ist, dass ihr vorher bei den Organisationen nachfragt, was genau gebraucht wird. Und achtet darauf, dass die Sachen sauber sind und nicht kaputt.

  • Zeit verbringen: Vielleicht könnt ihr gemeinsam mit Geflüchteten Fußballspielen oder in ein Museum gehen.

  • Beim Deutschlernen helfen: Dafür müsst ihr keine Lehrer sein. Oft hilft es einfach, wenn ihr regelmäßig miteinander sprecht. So bekommen Flüchtlinge ein Gefühl für die deutsche Sprache.

Gut, sollen die Kinder ihr Taschengeld und altes Spielzeug hergeben. Das schadet nicht wirklich. Die empfohlene Kontaktaufnahme zu den „Geflüchteten“ allerdings birgt im Angesicht der Morde und Vergewaltigungen extreme Risiken, die der verantwortungslosen logo-Redaktion allerdings völlig gleich zu sein scheinen.

Passend dazu sehen wir in einem Film die 15jährige Jara, die in knapper, verhältensmäßig aufreizender Kleidung, wie Youtuber Flesch bemerkt, von ihrem grotesk anmutenden Flüchtlings-Fanprojekt berichtet. Das Mädchen sammelt seit geraumer Zeit sogar sämtliche Zeitungsartikel der Lokalzeitung zum Thema Asylanten. Oliver Flesch (und mich) erinnert das frappierend an Mitschülerinnen, die früher alle Bilder und Artikel von New Kids on the Block oder ähnlichen Boy-Bands ordentlich sammelten. Flesch fragt sarkastisch, wann die Bravo den ersten „Flüchtlingsboy der Woche“ bringt.

Der Fall der 15jährigen Malvina aus Fulda, deren Flüchtlings-Liebelei vom ARD-Format Kinderkanal (kika) völlig unkritisch und romantisierend berichtet wurde, obwohl der mohammedanische, syrische (?) Pascha seine Kuffar-Braut bereits zu züchtigerem Verhalten anhielt, schlug Ende 2017 bereits heftige Wellen. offenbar haben die GEZ-Journalisten immer noch nichts gelernt. Die leben in ihrer eigenen Welt.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/erneuter-tv-skandal/

Dem Ziel etwas näher kommen – Von Spaltung und Streitereien zu Einigkeit und Geschlossenheit!

deutsches-Maedchen.com

Liebe Entzweite, liebe Verunsicherte,

was mir schon immer aufgefallen ist, aber gerade auch in letzter Zeit vermehrt auffällt, ist, dass sich im so bezeichneten nationalen Lager sehr oft die Geister scheiden! Und dies kurioserweise noch nicht einmal „sehr stark“! Den meisten „Patrioten“ wird es darum gehen, das Recht über den eigenen Boden wieder zu erlangen, das Deutschtum zu erhalten und zu fördern und wieder Herr über die Gesetzgebung (Einwanderung, Finanzen, Rechte, etc…) zurück zu bekommen! Ich denke, wenn ich das behaupte, mache ich mir wohl keinen „Patrioten“ zum Feind bzw. spreche „gegen“ seine Absichten!

Warum also ist dieses „Lager“ so dermaßen zerrissen?

Was ich vor allem vermehrt lese ist: Der eine unterstellt dem nächsten dieses und der nächste unterstellt jemand anderem jenes! Der eine ist gesteuert und der andere ist feige! Der eine ist vom „Staatsschutz“ und der andere möchte sich nur selber „profilieren“! Und so weiter und so fort…

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20 Katzen, die ganze Überzeugungsarbeit geleistet haben.

das Erwachen der Valkyrjar

Was können flauschiges Fell, zarte Pfötchen und beruhigendes Schnurren am besten? Richtig, Herzen gewinnen! Es gibt zwar viele Menschen, die angeblich keine Katzen mögen, aber die wenigsten können ihre scheinbare Abneigung aufrechterhalten, wenn sich ein süßes Kätzchen schnurrend auf ihrem Schoß niederlässt.

Genauso ist es nämlich den folgenden „Katzenverächtern“ ergangen. Obwohl sie keine Katzen wollten, haben sie ihre Meinung verblüffend rasch geändert, nachdem ein Stubentiger zum neuen Mitbewohner geworden war. Die folgenden zwanzig Katzen haben wirklich ganze Überzeugungsarbeit geleistet:

1.) „Mein Vater sagt, dass er die Katze nicht mag. Dann habe ich ihn so gefunden.“

reddit/u/The_Wash

2.) „Da habe ich meinen Ehemann, den ‚Hundemenschen‘, erwischt.“

reddit/u/BunchaBalls

3.) „Meine Freundin hat zu mir gesagt, dass sie Katzen hasse und ich mich zwischen ihr und meiner Katze entscheiden müsse. Das ist der Stand der Dinge.“

reddit/u/utek37

4.) „Mein Freund hat behauptet, dass er keine Katzen mag. Dann haben wir diese Süße adoptiert.“

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Brückeneinsturz in Genua – LKW-Fahrer berichtet von Explosion und Druckwelle

 

Epoch Times Deutsch

Am 17.08.2018 veröffentlicht

Luciano Goccia überlebte dank eines Wunders. Der LKW-Fahrer sagte am Donnerstag (16. August), er wurde von einer Druckwelle mehrere Meter zurückgeschleudert. Sein Lkw, nur wenige Meter entfernt, wurde durch herabfallende Trümmerteile fast vollständig zerstört.

Mehr dazu: https://goo.gl/GEPjem

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(c) 2018 Epoch Times

Genua nimmt Abschied von den Opfern des Brückeneinsturzes – Salvini und Di Maio mit Applaus empfangen

Epoch Times

In Genua haben tausende Menschen bei einer staatlichen Trauerfeier Abschied von den Opfern des Brückeneinsturzes genommen. Innenminister Salvini und Vize-Regierungschef Di Maio wurden mit Applaus empfangen.

Trauerfeier in Genua.Foto: Jack Taylor/Getty Images

 

In Genua haben tausende Menschen bei einer staatlichen Trauerfeier Abschied von den Opfern des Brückeneinsturzes genommen.

Im Beisein der Spitzen von Staat und Regierung fand die Zeremonie am Samstag in einer Messehalle statt. Allerdings blieben etliche Angehörige der Trauerfeier in der norditalienischen Stadt fern. Einige zogen private Trauerfeiern in ihren Heimatorten vor, andere boykottierten die Veranstaltung aus Protest gegen die Regierung.

Auch mehrere tausend Einwohner von Genua kamen zu der Zeremonie. „Ich kenne niemanden, der bei dem Unglück getötet wurde. Aber ich wollte trotzdem kommen. So etwas hätte nicht passieren dürfen“, sagte der Genuese Claudio Castellaro.

Als die an den Rettungsarbeiten beteiligten Feuerwehrleute kurz vor Beginn der Trauerfeier in die Messehalle kamen, brandete Applaus auf. Auch Italiens Innenminister Matteo Salvini und Vize-Regierungschef Luigi di Maio wurden mit Applaus empfangen.

Trauerfeier in Genua.Foto: Jack Taylor/Getty Images

 

„Der Einsturz der Morandi-Brücke hat Genua mitten ins Herz getroffen. Der Schmerz sitzt tief“, sagte Genuas Erzbischof Angelo Bagnasco in seiner Predigt. Auch Papst Franziskus habe sein Mitgefühl ausgesprochen. „Wir wissen, dass jegliches menschliche Wort, egal wie ernst gemeint, wenig ausrichten kann.“

In der Halle standen 18 Särge aufgebahrt, darunter ein kleiner weißer mit der Leiche des jüngsten Opfers, des achtjährigen Samuele. Er war mit seinen Eltern unterwegs zur Fähre Richtung Sardinien, wo die Familie Ferien machen wollte, als die Brücke einstürzte.

Trauerfeier in Genua.Foto: Jack Taylor/Getty Images

 

Landesweit galt am Samstag Staatstrauer. Vor öffentlichen Gebäuden wehte die Fahne auf Halbmast. Bei den Fußballspielen des Wochenendes tragen die Spieler schwarze Armbinden und legen eine Schweigeminute ein. Die Partien der beiden genuesischen Teams, Sampdoria und Genua, wurden verschoben.

Trauerfeier in Genua.Foto: Jack Taylor/Getty Images

 

In der Nacht zum Samstag hatten Rettungskräfte in den Trümmern der Brücke weitere Todesopfer entdeckt. Feuerwehrleute fanden die Leichen nach Angaben des Katastrophenschutzes in einem Auto, das unter einem Betonblock begraben lag. Italienischen Medien zufolge handelt es sich bei den Opfern um ein Ehepaar und seine neunjährige Tochter.

Die vierspurige Morandi-Brücke im Westen von Genua war am Dienstag auf einer Länge von mehr als 200 Metern eingestürzt. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/genua-nimmt-abschied-von-den-opfern-des-brueckeneinsturzes-salvini-und-di-maio-mit-applaus-empfangen-a2604345.html