Sri Lanka: erneute Explosion – weitere Attentate geplant

Indexexpurgatorius's Blog

Neue Explosion in Colombo. In einem Lieferwagen in der Nähe einer Kirche in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka, wurde eine weitere Bombe entdeckt. Während des Versuches diese zu entschärfen, explodierte diese.

Hinter den blutigen Anschlägen von gestern in Sri Lanka steht eine lokale jihadistische Gruppe : Die Regierung gibt bekannt, dass es sich um den National Thowheed Jamath handelt.

Berichten der lokalen Medien zufolge hat die Regierung sowie auch die Geheimdienste eingeräumt, dass mit weiteren Anschlägen zu rechnen sei.
Inzwischen haben wir erfahren, dass gerade in der Nähe einer bereits betroffenen Kirche eine weitere Autobombe explodiert ist .

Die singhalesische Polizei fand 87 weitere Sprengsätze in Pettah, einem Vorort von Colombo.

Die Polizei verhaftete 24 Muslime im Zusammenhang mit den Anschlägen.

„Terroristengruppen“ planen weiterhin Anschläge in Sri Lanka nach den Osterangriffen. Die von Reuters zitierte Ausschreibung wurde am Sonntag vom US-Außenministerium herausgegeben, wonach „Hotels und Gebetsstätten“ neben touristischen Orten…

Ursprünglichen Post anzeigen 28 weitere Wörter

Gaspard Glanz – verschwunden – 32 jähriger Journalist aus Straßburg

 

web adler

Am 22.04.2019 veröffentlicht

das ist gaspard glanz, 32 jähriger journalist aus straßburg.

gaspard ist nach heutigem stand in einem autoritären europäischen staat: verschwunden. seit samstag wissen weder angehörige noch sein anwalt näheres über das schicksal von gaspard. gaspard begleitet seit monaten als journalist die gelbwesten-proteste, daneben berichtete er investigativ und für die elite recht unangenehm über mehrere regierungsaffären. gaspard wurde am samstag von sicherheitskräften verhaftet. diese schossen zuvor mit gas auf ihn, worauf er ihnen einen mittelfinger zeigte. seitdem sitzt der journalist in haft: OHNE angabe von gründen, OHNE haftbefehl, OHNE rechtlichen beistand.

das ist in frankreich ohne weiteres möglich, denn in frankreich herrscht nicht nur ausnahmezustand, die behörden besitzen (wie seit einigen monaten auch große teile von deutschland) faschistische befugnisse, die nicht nur an die der gestapo des 3. reiches heranreichen, sondern diese auf vielen ebenen übertreffen.
_
WebAdler im HTTP-Web: https://webadler.hashbase.io

WebAdler im Dat-Web: dat://webadler.hashbase.io

 

 

Parteispenden, Parteienfinanzierung, politische Korruption: Die Trias der politischen Oligarchiebildung

von https://sciencefiles.org

Sie erhalten pro Wählerstimme 0,83 Euro. Für jeden Euro Spende erhalten sie von Steuerzahlern ein Zubrot von 0,38 Euro. Für Bundestagsabgeordnete, die einen Teil ihres von Steuerzahlern finanzierten Gehalts an sie abführen müssen, erhalten sie 38% Top-Up pro abgeführtem Euro und abermals von Steuerzahlern.

Die Rede ist von Parteien und dem System ihrer Finanzierung, das sie erfunden haben, weil sie sich ein Parteiengesetz gegeben haben, das den Missbrauch, die politische Korruption geradezu einlädt:

„(1) Die Parteien sind ein verfassungsrechtlich notwendiger Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Sie erfüllen mit ihrer freien, dauernden Mitwirkung an der politischen Willensbildung des Volkes eine ihnen nach dem Grundgesetz obliegende und von ihm verbürgte öffentliche Aufgabe.
(2) Die Parteien wirken an der Bildung des politischen Willens des Volkes auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens mit, indem sie insbesondere auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung Einfluß nehmen, die politische Bildung anregen und vertiefen, die aktive Teilnahme der Bürger am politischen Leben fördern, zur Übernahme öffentlicher Verantwortung befähigte Bürger heranbilden, sich durch Aufstellung von Bewerbern an den Wahlen in Bund, Ländern und Gemeinden beteiligen, auf die politische Entwicklung in Parlament und Regierung Einfluß nehmen, die von ihnen erarbeiteten politischen Ziele in den Prozeß der staatlichen Willensbildung einführen und für eine ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen sorgen.“

Wir haben die Parteienfinanzierung hier aufgearbeitet:

Dass das deutsche Parteiengesetz und die Parteienfinanzierung in Deutschland eine Einladung zur politischen Korruption darstellt, das ist nicht nur unsere Meinung, das denkt man auch bei GRECO, der beim Europarat angesiedelten Staatengruppe gegen Korruption.

Dessen ungeachtet genehmigen sich deutsche Parteien pro Legislaturperiode rund eine Milliarde Euro, um an der Willensbildung der Bevölkerung mitzuarbeiten (gut 560 Millionen Parteienfinanzierung sowie mehr als 340 Millionen Euro Finanzierung der Bundestagsfraktionen). Über die Verwendung dieser horrenden Summe legen sie im Übrigen keinerlei detaillierte Rechenschaft ab. Sie kassieren und verwenden, wofür sie das Geld im Einzelnen verwenden, ist ihr Geheimnis.

In jedem Fall hat der tiefe Griff in Steuermittel dazu geführt, dass Parteien in der Lage sind, rund eine halbe Milliarde Euro Reinvermögen zu horten.

Besonders erfolgreich darin, ein Dasein als Steuergeld-Rentier zu führen, ist die SPD, die ein Reinvermögen in Höhe von 217,5 Millionen Euro zusammengerafft hat.

Und weil Geld allein nicht glücklich macht, hat sich die SPD ein Presseimperium geschaffen und zusammengekauft. Aber nicht nur die SPD führt die Steuereuros einer rentablen Finanzierung zu, alle Parteien, die im Bundestag vertreten sind (mit Ausnahme der AfD, die ist zu kurz da), kann man mit Fug und Recht als Großgrundbesitzer bezeichnen, die im Geld schwimmen:

Und natürlich hört die Gier nicht bei Finanzierung der Parteien auf. Weil das Bundesverfassungsgericht der Parteienfinanzierung eine Obergrenze vorgeschoben hat, haben Parteien ihre politischen Vereine, die sie als politische Stiftungen bezeichnen, obwohl außer der Naumann-Stiftung der FDP, keine der angeblichen Stiftungen tatsächlich eine Stiftung ist, geschaffen, um noch mehr Steuergelder in die eigenen Taschen bzw. die Taschen ihrer Dependence der politischen Vereine zu leiten. Die Zahlungen an die einzelnen Stiftungen sind in verschiedenen Haushalten der Ministerien versteckt. Wir haben für das Jahr 2016 versucht, eine Gesamtsumme zusammenzustellen und sind auf rund 2 Milliarden Euro gekommen, die pro Legislaturperiode in die Taschen der politischen Vereine der Parteien fließen.

Von 1990 bis 2017 sind auf diese Weise 10,1 Milliarden Steuereuro expropriiert worden. Zu welchem Zwecke sie die politischen Stiftungen einsetzen, ist ihren Hochglanzberichten im Einzelnen nicht zu entnehmen.

Nun hat die Daimler AG gerade beschlossen, im laufenden Jahr keine Spenden mehr an Parteien zu geben. 2018 hatte die Daimler AG 320.000 Euro an die Bundestagsparteien (minus AfD) verteilt. Aufgrund des 38%-Steuerzahler-Top-Up, von dem wir Eingangs berichtet haben, werden damit im Jahr 2019 441.600 Euro weniger in die Kassen der Parteien gespühlt. Man wolle 2019 einen Schwerpunkt bei Projekten im Bereich Bildung, Naturschutz und Wissenschaft setzen, so die Daimler AG. Dem offiziellen Grund kann man den vermutlich inoffiziellen Grund beigesellen, dass Daimler politische Parteien nicht mehr mit Spenden dafür belohnen will, dass sie die Grundlage der Automobilindustrie zerstören und dem Unternehmen erheblichen Schaden zufügen. Nicht einmal im Sozialismus ist der Delinquent verpflichtet, die Kosten seiner Exekution zu finanzieren… (weil ihm sein Eigentum lange vor seiner Exekution durch seinen Staat gestohlen wurde …).

Wie gewöhnlich, wenn fundamentalistisch-rigide Personen, die bar jeglicher Ambiguitätstoleranz sind, mit Wandel konfrontiert sind, sehen sie die unveränderliche Welt, die sie zu bewohnen meinen, vom Einsturz bedroht.

Der folgende Hysterie-Tweet stammt von Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und CDU-Abgeordneter aus dem Ländle, in dem Daimler so erfolgreich gewirtschaftet hat.

Was Bareiß fürchtet, ist natürlich, dass das Beispiel Daimler Schule macht. Dass BMW mitzieht, der Arbeitgeberverband der Metallindustrie, der gerade für die Baden-Württembergische CDU ein so wichtiger Spender ist, die Hundertausende, die er jährlich spendet, ebenfalls streicht, denn die 441.600 Euro, die nach dem Beschluss von Daimler in den Kassen der Altparteien fehlen, können die Parteien verschmerzen, angesichts des aus Steuergeldern zusammengerafften Reichtums, in dem sie nach wie vor baden.

Wir haben uns nicht gefragt, ob wir all den Lesern, die uns lesen, ohne zu spenden, vorhalten, dass ihre Unwilligkeit, unsere Arbeit zu finanzieren, verantwortungslos, demokratiegefährdend und dumm ist. Im Gegensatz zu Herrn Bareiß ist uns bekannt, dass Spenden nach wie vor einen freiwilligen Akt in einer als reziprok-empfundenen Interaktion darstellen. Automobilunternehmen spenden an Bundestagsparteien, wenn sie den Eindruck haben, ihre Interessen werden in der Gesetzgebung berücksichtigt. Haben sie diesen Eindruck nicht mehr, dann spenden sie auch nicht mehr. Das ist nicht demokratiegefährdend, sondern rational. Es ist nicht verantwortungslos, sondern im Gegenteil, verantwortungsbewusst, denn Daimler ist eine Aktiengesellschaft. Der Vorstand muss gegenüber Aktionären seine Ausgaben verantworten. Und wie könnte man als Schaf, die Finanzierung der Wachgesellschaft „Die Wölfe“ verantworten?

Das Gegenteil ist der Fall. Die Spendenpraxis in Deutschland ist korrupt und damit demokratiegefährdend und die Selbstbereicherung der Parteien durch die Parteienfinanzierung ist in höchstem Maße verantwortungslos und mit demokratischen Prinzipien in keiner Weise zu vereinbaren.

Zum Vergleich ein kurzer Einblick in die Praxis der Parteispenden- und Parteienfinanzierungspraxis in der ältesten Demokratie Europas, dem Vereinigten Königreich.

Man behalte die 10,1 Milliarden Steuereuro, die Parteien allein von 1990 bis 2017 in die Taschen ihrer Niederlassungen der politischen Vereine gewirtschaftet haben und die rund 3 Milliarden, die pro Legislaturperiode als Parteienfinanzierung in die Taschen der Parteien fließen, sowie die Praxis, jede Spende noch einmal mit 38% Steuereuro-Top-Up zu erhöhen, in Erinnerung.

Zunächst: Im Vereinigten Königreich gibt es keine staatliche Parteienfinanzierung.

Es gibt zwei Formen der öffentlichen Finanzierung von Parteien, die über mindestens 2 Sitze im Parlament verfügen, genannt Short Money. In den Genuss der entsprechenden Finanzierung kommen ausschließlich Oppositionsparteien, da die Regierungsparteien auf die Infrastruktur der Verwaltung zurückgreifen können. Das Short Money ist ausschließlich dafür gedacht, es Oppositionsparteien zu ermöglichen, ihren parlamentarischen Pflichten nachzukommen.

Für 2018/19 hat die größte Oppositionspartei, die Labour Party 7.8 Millionen Pfund Sterling aus dem Short-Money-Fund des House of Commons erhalten, Plaid Cymru, die kleinste der Oppositionsparteien, 101.920 Pfund Sterling. Insgesamt stehen rund 9 Millionen Pfund Sterling pro Jahr zur Verfügung.

Das House of Lords hat eigene Mittel, die im Jahr 2017/18 an Labour und die Liberal Democrats vergeben wurden. In der Summe waren es rund 910.000 Pfund Sterling.

Die Mittel sind, wie gesagt, zweckgebunden. Sie dienen u.a. der Unterhaltung eines „Oppositionsbüros“ und der Deckung von Reisekosten.

Hinzu kommen pro Jahr 2 Millionen Pfund Sterling in sogenannten „Policy Development Grants” (PDGs). Die Grants werden von der Electoral Commission vergeben. Die Electoral Commission ist ein von Parteien und Staat unabhängiger Watchdog, der u.a. die Vergabe der 2 Millionen Euro zu seinen Aufgaben zählt. Um einen PDG zu erhalten, muss eine Partei einen Antrag stellen, in dem ausgeführt ist, welche eigene Politik mit dem Geld und wie entwickelt werden soll. Auf Grundlage des Antrags entscheidet die Electoral Commission. Am Jahresende muss die Partei, die ein PDG erhalten hat, einen Bericht vorlegen, in dem die Verwendung des Geldes LÜCKENLOS nachgewiesen ist, so dass deren zweckgemäße Verwendung von der Electoral Commission nachvollzogen und geprüft werden kann.

Kurz: Politische Parteien finanzieren sich im Vereinigten Königreich fast ausschließlich über Spenden. Spender müssen eine britische Staatsangehörigkeit besitzen. Spenden, die 500 oder mehr Pfund Sterling betragen, müssen der Electoral Commission gemeldet werden, die die Spenden in einer Datenbank verzeichnet. Wir haben die Spenden und öffentlichen Gelder, die seit 2001 für die Tories und die Labour Party verzeichnet wurden, in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Bevor Parteien eine Spende annehmen können, müssen sie sicherstellen, dass der Spender auch als Spender fungieren kann, d.h. britischer Staatsbürger ist oder, sofern er keine physische, sondern eine juristische Person darstellt (Gewerkschaft, Unternehmen usw.) im Vereinigten Königreich registriert ist.

Wie die Tabelle zeigt, sind die Summen, auf die sich die Tories oder die Labour-Party stützen können, im Vergleich mit deutschen Parteien das, was Franz Müntefering „Peanuts“ genannt hätte. Wo deutsche Parteien Milliarden an Steuergeldern und Spenden einheimsen, kommen bei britischen Parteien eher geringe Beträge zusammen, die es gerade so über die Millionengrenze schaffen. Aus diesem Grund sind Parteien im Vereinigten Königreich nicht die politischen Konzerne, die sie in Deutschland sind, die das öffentliche Leben bis – wie z.B. die SPD – in den Versandhandel durchdringen und politische Korruption auf ganz neue Höhen führen können.

Um zu verhindern, dass Parteien immer gieriger werden, sich immer mehr Geld aus Steuermitteln zuschustern, um mit diesem Geld nicht nur politische Aktivitäten, sondern Investitionen in Unternehmen, die mit Gewinnabsicht vorgenommen werden, zu finanzieren, wenn man verhindern will, dass Parteien ein immer engeres Netz der Abhängigkeiten weben, das es ihnen ermöglich, die Öffentliche Meinung durch eigene Zeitungen (wie die SPD) oder Zugang zu öffentlich-rechtlichen Sendern oder dadurch, dass man privaten Medienbetreibern Steuergeschenke macht, zu infiltrieren, dann muss man die Finanzierung von Parteien rigide auf das Spendenaufkommen beschränken, dann darf man keinerlei öffentliche Mittel, die nicht in ihrer Höhe auf niedrigem Niveau gedeckelt und mit einer klaren Zweckbestimmung, die nach Mittelverwendung kontrolliert wird, versehen sind, zur Verfügung stellen.

Das alte, lahme Argument, dass dann, wenn Parteien nicht aus Mitteln der Steuerzahler finanziert werden, das „große Geld“ Einfluss auf die Politik nimmt, ist schlichtweg falsch, denn wenn Leute wie George Soros oder Bill Gates Einfluss auf die Politik nehmen wollten, dann würden sie das sicher nicht über offene Parteispenden tun. Die Parteienfinanzierung, die als Pseudo-Gegenwehr gegen finanzielle Macht dargestellt wird, basiert auf einem grundliegenden Denkfehler, denn politische Einflussnahme erfolgt mit Sicherheit nicht offen, sondern verdeckt u.a. über persönliche Gefallen und kleine bis größere Geschenke, die die nützliche Freundschaft erhalten. Parteienfinanzierung löst also kein Problem, schafft aber ein Neues, denn sie gibt politischen Parteien die Möglichkeit zu folgenlosem Opportunismus, zu politischer Korruption im großen Stil, so groß, dass selbst GRECO, der weitgehend blinde Watchdog des Europarats, einen Schimmer davon bekommen hat.

Wie groß das Problem ist, hat Thomas Bareiß durch seinen wirklich dummen Tweet deutlich gemacht, der eines zeigt: Wenn Politiker ihre Finanzierung in Gefahr sehen, dann ist es für sie vollkommen selbstverständlich, einen Griff in die Taschen der Steuerzahler zu tun. Die Selbstverständlichkeit, mit der Bareiß tweetet, dass der Staat die ausfallenden Spenden decken müsse, zeigt, wie normal politische Korruption in Deutschland bereits geworden ist, so normal, dass man gar nichts mehr dabei findet, die eigene Finanzierung auf Kosten von Steuerzahlern zu sichern.

https://sciencefiles.org/2019/04/23/parteispenden-parteienfinanzierung-politische-korruption-die-trias-der-politischen-oligarchiebildung/

Frankreich: Doppelt so viele Polizisten begehen Selbstmord weil Polizei immer stärker verachtet wird vom Volk

Die Polizei wird immer stärker verachtet in Frankreich weil sie gegen das Volk vorgeht. An diesem Widerspruch zerbrechen immer mehr Polizisten. Sobald die Polizei sich mit dem Volk solidarisiert wehrt ein anderer Wind in Frankreich und der EU. Darum will der Rothschildist Macron EU-Polizei, also fremde Truppen, ins Land holen damit die das französische Volk niederknüppeln und niederschießen.

Spätestens wenn Macron fremde Truppen ins Land holt dann erinnern sich die französischen Polizisten daran daß sie Franzosen sind und solidarisieren sich mit dem Volk und —
Voilà, die Revolution ist da.

Armstrong Economics:

Suicide Rate Doubles in France Among Police

The Yellow Vest movement is turning into a major confrontation demanding Macrone leave office. The French police are now protesting after 28 officers have committed suicide so far in 2019. This is double the amount recorded at the same time last year. While the press tends to focus on complaints of a lack of resources, unpaid overtime, and inefficient management, they are not speaking about the social isolation the police are starting to experience as they defend the government against the people.

Fridays For Future und Politischer Existentialismus

Terraherz

Eine Analyse der grundlegenden Denkmuster im politischen Betrieb.
Anhand der ‚Fridays For Future‘-Aktionsreihe versuche ich aufzuzeigen, dass es für gewöhnlich einen offensichtlich immensen Spalt zwischen vorgegebener und tatsächlicher Motivation seitens der Aktivisten aber auch seitens politisch aktiver Menschen im allgemeinen gibt und das dies dazu führt, dass häufig die falschen Diskussionen ausgetragen werden.

Ursprünglichen Post anzeigen

Studie: Schweißkanäle in menschlicher Haut wirken wie „Antennen“ für 5G-Strahlung (Video)

Die Hebräische Universität von Jerusalem hat in einer kürzlich durchgeführten Untersuchung herausgefunden, dass die menschliche Haut wie eine Art Empfänger für 5G-Strahlung funktioniert: Die Haut nimmt die Strahlung wie eine Antenne auf.

Weltweit wird das Projekt des superschnellen 5G Netzes mit aller Macht vorangetrieben. Überall erzählt man uns, wie wichtig das für den Fortschritt ist und wie wunderbar dann alles funktioniert und dass Länder, die es nicht haben, quasi über Nacht wirtschaftlich im Hintertreffen sein werden.

Das Internet wird blitzschnell, man kann – oh, wie wunderbar! – Spielfilme in Sekundenschnelle herunterladen, Dein Kühlschrank wird direkt mit dem Supermarkt kommunizieren, dass Du neue Milch, Müsli, Joghurts und Frischkäse brauchst. An allen Ecken und Enden schwärmen die Medien vom neuen, tollen 5G und die Regierungen drängen sehr darauf, die „superschnelle“ 5G-Funktechnologie in den nächsten Jahren vollständig und global einzusetzen.

Wir hören nur von den Vorteilen der wunderbaren, neuen Welt mit 5G … wovon wir aber nichts hören ist, dass man uns beweist, das 5G unschädlich und sicher ist. Obwohl viele Wissenschaftler und Fachleute warnen und schwere Schäden an Pflanzen, Tieren und Menschen – kurz an allem, was lebt – befürchten, wird das nirgendwo öffentlich diskutiert, es wird kein Gegenbeweis angetreten, man tut von oben so, als gebe es keine Bedenken dagegen, man ignoriert die Sorgen und Warnung komplett. Warum legen sie uns nicht eindeutig dar, dass 5G harmlos ist? (Psycho-Waffe Smartphone: Wie durch unsichtbare EM-Felder die Gesellschaft seit Jahren gelenkt und kontrolliert wird)

Vielleicht, weil es nicht so ist? Die 5G-Technologie, für die alle zweihundert Meter Zellentürme benötigt werden, um zu funktionieren, hat sich nicht als sicher erwiesen. Es gibt – im Gegenteil – viele Hinweise, dass sie sehr schädlich für Pflanzen, Tieren und Menschen ist.

Das liegt an der Art von Strahlung, die von 5G emittiert wird – eine Strahlung, die die menschliche Haut aggressiver durchdringt als alles, was bisher von der Kommunikations- und Unterhaltungselektronik emittiert wird. Die 5G-Strahlung liegt im selben Frequenzbereich wie die berüchtigten Nacktscanner auf amerikanischen und britischen Flughäfen.

Heutige Mobilfunk- und WLAN-Netzwerke sind auf Mikrowellen angewiesen – eine Art elektromagnetische Strahlung, die Frequenzen bis zu 6 Gigahertz (GHz) nutzt, um Sprache oder Daten drahtlos zu übertragen“, erklärt der Environmental Health Trust (EHT) den Unterschied (Geheime Agenda: Der wahre Grund für 5G ist 1000 Mal schlimmer als die Strahlung! (Video)).

„Für 5G-Anwendungen müssen jedoch neue Spektralbänder in höheren Frequenzbereichen von mehr als 6 GHz bis 100 GHz und darüber hinaus freigeschaltet werden, wobei Submillimeter- und Millimeterwellen verwendet werden, damit ultrahohe Datenraten in derselben Zeit übertragen werden können, wie früher mit Mikrowellenstrahlung.“

Eine israelische Studie zeigt: menschliche Schweißkanäle funktionieren wie „Antennen“ für die 5G-Strahlung

Was überdies an der 5G-Strahlung so erschreckend ist, das ist die Art und Weise, wie der menschliche Körper darauf reagiert und sie verarbeitet. Dr. Ben-Ishai von der Hebräischen Universität von Jerusalem entdeckte bei einer kürzlich durchgeführten Untersuchung, dass menschliche Haut wie eine Art Empfänger für 5G-Strahlung funktioniert und sie wie eine Antenne aufnimmt.

Diese Art von Technologie, die in vielen unserer Häuser vorhanden ist, interagiert tatsächlich mit der Haut und den Augen des Menschen“, berichtet Arjun Walia für Collective Evolution über die Ergebnisse der Studie.

„Menschliche Schweißkanäle wirken wie eine Reihe von Spiralantennen, wenn sie diesen Wellenlängen ausgesetzt werden, die von Geräten mit 5G-Technologie ausgesendet werden“, fügt er hinzu (Leben im Mikrowellenherd: Mit 5G-Mobilfunk kommt die große Elektrosmog-Verseuchung).

Die 5G-Strahlung verwendet dieselben Frequenzen wie die Crowd-Control-Waffen des Pentagon

Das US-Militär ist bereits mit der 5G-Technologie bestens vertraut, denn es setzt diese Strahlung seit langem als „nicht tödliche Form der Crowd Control“ ein. Die gleichen 5G-Wellenlängen, die im sogenannten „Active Denial System“ (ADS) des Militärs verwendet werden, werden hier als „Waffen“ bezeichnet (Bevölkerungsreduktion: 5G-Technologie soll Männer unfruchtbar machen).

Wenn diese Strahlung auf menschliche Körper gerichtet wird, durchdringt sie die oberste Hautschicht. Dabei wirkt sie so heftig, dass sie ein unerträgliches Verbrennungsgefühl auslöst. Ein todsicheres Mittel, um eine Menschenmenge sofort zu zerstreuen und die Menschen auf der Stelle in die Flucht zu schlagen.

US-amerikanische, russische und sogar chinesische Streitkräfte setzen bereits 5G als Crowd-Control-Waffe ein, was für jegliche Art unerwünschter Protestkundgebungen der Völker überall auf der Welt Schreckliches ahnen lässt (China (und nicht nur China) kann mit 5G-Mobilfunk Städte zu Waffen machen (Videos)).

Aus diesem Grund wehren sich viele dieser Gemeinden, so gut sie können, gegen diesen 5G-Angriff. Doch die weltweite Einführung von 5G scheint leider Gottes eine von oben beschlossene und unentrinnbare Tatsache zu werden, egal, wie heftig und entschlossen die Menschen sich wehren und protestieren (Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G-Mobilfunk – US-Radioonkologen hinterfragen “Strahlungssicherheit”).

Diese Technologie wird überall von den Top-Militärmächten benutzt und zeigt deutlich, wie effektiv diese Hochfrequenzenergie Menschen und alles Lebendige schädigen kann“, warnt Terence Newton von Waking Times.

„Der Kampf um 5G wird überall auf Gemeindeebene zunehmend heftiger geführt und das Bewusstsein für dieses wichtige Thema verbreitet sich immer schneller.“

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen

Digitale Erschöpfung: Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/connectiv.events am 23.04.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/04/studie-schweisskanaele-in-menschlicher-haut-wirken-wie-antennen-fuer-5g-strahlung-video/

ERSTAUNLICH: Daimler streicht Spenden an (Groß-)Parteien…

Unbenanntes Design(568)
Die Parteien in Deutschland finanzieren sich auch durch Spenden von Unternehmen. Auch Großspenden von Großunternehmen. Daimler kündigte nun an, keiner Bundestagspartei mehr Geld spenden zu wollen. Kritiker der Parteienfinanzierung lachen sich ins Fäustchen. Wenn das Beispiel Schule machen sollte, wird es für die GroKo-Parteien noch enger.

Daimler zahlt nichts

Daimler sitzt im Schwäbischen. „Mer gebbet nichts“, würden die Schwaben wahrscheinlich sagen. Allerdings möchte Daimler anderen Organisationen spenden. Gegenüber der „Bild am Sonntag“ betonte das Unternehmen: „Wir haben beschlossen, in diesem Jahr den Schwerpunkt bei Projekten aus den Bereichen Bildung, Naturschutz, Wissenschaft, Kunst und Kultur zu setzen“. Damit fehlen den Parteien im Bundestag die im Vorjahr noch überwiesenen 320.000 Euro. Keine so große Spende vielleicht, aber ein deutliches Signal.

Und schon hat die Union Angst. Der Politiker Thomas Bareiß, der parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium ist, twitterte gleich, dass „man (…) mit Parteien/Politikern anderer Meinung sein & streiten (könne), eine Partei mehr mögen als andere. (….) Parteispenden wegen anderer Schwerpunkte aber generell zu stoppen ist (vielleicht populär) aber letztendlich verantwortungslos, Demokratie gefährdend, dumm“.

Erstaunlich sind in den Augen und Ohren von Kritikern die Worte, die der Politiker wählt. Sie sind harsch. Denn „Demokratie gefährdend“ sind eher Spenden als ausbleibende Spenden. Die Konzerne haben sich in Deutschland über Spenden, vor allem aber über indirekte Spenden in Form von Jobs für ehemalige Politiker einen massiven Einfluss erkämpft. Die Unternehmen haben das Imageproblem offenbar erkannt. In den ersten Monaten dieses Jahres wurde überhaupt lediglich sieben Mal ein Betrag von über 50.000 Euro gespendet. Dies ist dann beim Bundestagspräsidenten anzeigepflichtig.

Im Vorjahr waren es die Familien Klatten und Quandt, die als große Anteilseigner bei BMW massiv gespendet hatten. Die Verbände der Metall- und Elektronindustrie in Bayern wie auch in Baden-Württemberg hatten ebenfalls deutlich gespendet. Das fällt jetzt auf. Die Schadenfreude ist groß.

https://www.watergate.tv/erstaunlich-daimler-streicht-spenden-an-gross-parteien/