Grüne wollen Denunziationspflicht für Banken und Steuerberater

Die Grünen fordern für Banken und Steuerberater die Einführung einer Anzeigepflicht der Steuervermeidungsstrategien, die sie ihren großen Kunden empfehlen.

„Wir wollen zukünftig Banken und Steuerberater verpflichten, ihre Steuerminimierungsstrategien dem Finanzamt anzuzeigen“, heißt es in einem Beschluss der Grünen-Bundestagsfraktion vom Dienstagabend, berichtet die „Rheinische Post“ (Mittwochsausgabe).

„Es sind die großen, weltweit tätigen Steuerberatungsgesellschaften, die Umsätze in Milliardenhöhe damit erzielen, die verschiedenen Steuersysteme der Welt zu analysieren und Strategien zur internationalen Steuerminimierung zu verkaufen“, heißt es zur Begründung in dem Papier.

Durch die gesetzliche Anzeigepflicht „erfahren die Finanzbehörden frühzeitig von neuen Gestaltungen und ungewollten Gesetzeslücken“, schreiben die Grünen in ihrem Beschluss.

Multinationale Konzerne sollen zudem offenlegen müssen, in welchen Ländern sie welche Wertschöpfung erzielen und wie viel Steuern sie in den Ländern bezahlen. „Durch Steuerschlupflöcher, zu wenig Transparenz und unterausgestattete Steuerbehörden entgehen dem Gemeinwesen jährlich Milliardenbeiträge“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt der Zeitung.

„Das können und dürfen wir nicht akzeptieren. Über konkrete und öffentliche Berichterstattung sollen die Konzerne transparent machen, wo ihre Wertschöpfung stattfindet. Steuervermeidungsstrategien sollen zukünftig anzeigepflichtig werden“, sagte Göring-Eckardt.

Quelle: MMnews

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/gruene-wollen-denunziationspflicht-fuer-banken-und-steuerberater/

Jetzt gönnen uns die Grünen den leckeren Spargel nicht mehr!

Foto: Fotolia/ lebkuchen53

Wie kann man sich nur freiwillig so dermaßen aus dem Bundestag schießen, wie die Grünen. Die Verbotsjunkies wollen uns jetzt sogar noch den leckeren Spargel wegnehmen. Die „Berliner Zeitung“ schreibt:

Die Grünen wollen den Anbau von Spargel unter Folien drastisch reduzieren. Die Fraktion stellte am Dienstag einen Antrag für die nächste Landtagssitzung vor, damit künftig nur noch 10 Prozent der Fläche unter Folien liegt. Derzeit werde in Brandenburg mehr als 90 Prozent des Edelgemüses unter Folie herangezogen, teilte die Fraktion mit. Damit könne zwar die Ernte früher beginnen, allerdings sei dies negativ für die Artenvielfalt und beeinträchtige das Landschaftsbild. Der Anbau unter beheizten Folien im Freiland soll dem Antrag zufolge ganz verboten werden, weil dies Energieverschwendung sei… 

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/gruene-wollen-folien-spargel-drastisch-reduzieren-26270734

Wenn das durchgeht, gibt es weniger Spargel, wird der Spargel also teurer – und nur noch für das grüne Establishment bezahlbar sein.

Perverserweise stören die Windspargel, die die deutsche Landschaft zerstören, überhaupt nicht. Verlogene Politiker!!!

Es wird höchste Zeit, dass diese menschenfeindlichen Damen und Herren zum Spargelstechen nach Brandenburg abkommandiert werden!

Foto: Fotolia/ lebkuchen53

http://www.journalistenwatch.com/2017/03/29/jetzt-goennen-uns-die-gruenen-den-leckeren-spargel-nicht-mehr/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

So beschränkt Zensurgesetz von Heiko Maas die Meinungsfreiheit – Facebook, WhatsApp, Dropbox betroffen

Von

Vor kurzem hat Heiko Maas den neuen Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet vorgestellt. Auf 29 Seiten wird beschrieben, wie in Zukunft „die Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken“ verbessert werden soll, damit „objektiv strafbare Inhalte“ „unverzüglich“ entfernt werden.

Bundesjustizminister Heiko Maas will härtere Strafen für Wohnungseinbrüche. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Unklar formuliert findet ein Jurist das Zensurgesetz von Justizminister Heiko Maas.   Foto: Sebastian Gollnow/dp

 

In einem Artikel für „Cicero“ hat Rechtswissenschaftler Alexander Peukert das neue, sogenannte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (NetzDG-E) genau unter die Lupe genommen. Er kommt zum Schluss, dass der Entwurf „problematische juristische Instrumente“ vorschlägt, um die Löschung von Inhalten zu erreichen.

Das Gesetz ist nach Angaben des Ministeriums notwendig, da „die Debattenkultur im Netz oft aggressiv, verletzend und nicht selten hasserfüllt ist (…) Hasskriminalität, die nicht effektiv bekämpft und verfolgt werden kann, birgt eine große Gefahr für das friedliche Zusammenleben einer freien, offenen und demokratischen Gesellschaft.“

Auch habe „nach den Erfahrungen im US-Wahlkampf“ die Bekämpfung von strafbaren Falschnachrichten („Fake News“) für die Bundesregierung hohe Priorität gewonnen. Im Blick hat Maas dabei vor allem die großen Player wie Facebook, YouTube und Twitter. Falls sie beanstandete Inhalte nicht zeitnah löschen, sollen sie mit Bußgeldern bis zu 50 Millionen Euro belegt werden können.

Zensurgefahr

Die Plattformen müssen nach dem bisherigen Entwurf nicht nur den originalen Tweet oder Post löschen, sondern alle seine Weiterverbreitungen. Außerdem müssen sie „wirksame Maßnahmen“ ergreifen, damit der Inhalt nicht wieder online erscheint.

Die Gesetzes-Autoren denken dabei an spezielle Filter und schreiben: „Solche Maßnahmen sind insbesondere zur Bekämpfung rechtswidriger Bilddateien technisch möglich und werden bereits heute von sozialen Netzwerken angewandt.“

Peukert spinnt den Gedanken weiter: Nicht nur Bilder, sondern auch einzelne Formulierungen und Wörter könnten auf diese Weise kriminalisiert und von vornherein nicht mehr ins Netz gelassen werden – auch wenn sie vielleicht in einem anderen und legalen (z.B. satirischen) Kontext stünden.

Er meint: „Solche Uploadfilter gelten zu Recht als besonders effektive und damit gefährliche Zensurinstrumente. Die Verpflichtung zu ihrem Einsatz kommt einer allgemeinen Überwachungspflicht gleich, die mit dem Europarecht (Artikel15 der E-Commerce-Richtlinie 2000/31) unvereinbar ist.“

Gerichtsverfahren nicht öffentlich

Heikel findet er auch das nichtöffentliche Gerichtsverfahren ohne Beweisaufnahme, welches erfolgt, sobald das Bundesamt für Justiz der Ansicht ist, dass ein Inhalt rechtswidrig ist. Das Amtsgericht Bonn soll dann in einer „Vorabentscheidung“ die „Rechtswidrigkeit“ des Inhalts feststellen.

Wenn es zur gleichen Auffassung kommt wie das Bundesamt für Justiz, kann dieses einen Bußgeldbescheid wegen unterlassener Löschung ausstellen. Falls das Gericht andere Meinung ist, wird das Verfahren eingestellt.

Die Internetkonzerne werden einen solchen Bußgeldbescheid in der Regel akzeptieren und nicht anfechten, meint Peukert. Schließlich wissen sie ja, dass ein Gericht bereits darüber entschieden hat und ihre Chancen schlecht stehen. „Zur öffentlichkeitswirksamen Klärung der Rechtswidrigkeit von Inhalten“ durch einen regulären Gerichtsprozess werde es dann nur selten kommen, schätzt er.

Der Jurist vermutet, dass hier „ein Sonderverfahren etabliert“ werden soll, um den Kampf gegen Hass und „Fake News“ nicht in der Öffentlichkeit zu führen. Es gäbe alternative Konzepte, die den Sprecher einbeziehen und Diskussionen über strittige Inhalte ermöglichen, so Peukert. Er wirft dem Gesetzentwurf vor, Kommunikation zu unterbinden, statt zu ermöglichen.

Auch Messenger wären betroffen

Die Website „Netzpolitik.org“ merkte an, dass durch die weite Definition des Gesetzentwurfs auch Messenger wie WhatsApp und Datenspeicherdienste wie Dropbox betroffen wären.

Das Justizministerium sagte zwar, dass diese nicht darunter fielen. „Am Ende zählt aber nur der Gesetzestext“, so Netzpolitik.

Rechtswidrigkeit wird neu definiert

Problem Nr. 1 ist jedoch, dass Strafbarkeit und Rechtswidrigkeit neu definiert werden. Zwar hinterlasse das Gesetz den Eindruck, als gehe es allein um die effektive Durchsetzung von bereits geltendem deutschen Strafrecht und es gebe gar keine „neuen“ Eingriffe in die Meinungsfreiheit, so Peukert. Dies stimme aber nicht. An mehreren Stellen sei die Rede davon, dass „objektiv strafbare“ Taten verhindert werden sollen.

Es gehe offenbar darum, ob eine Äußerung als solche unwahr, beleidigend oder volksverhetzend sei. Die Rolle des Sprechers sei dabei irrelevant (hier werden normalerweise Unterscheidungen getroffen, ob eine Äußerung vorsätzlich – wie im Fall von Verleumdung – oder „wider besseres Wissen“ erfolgte).

14 Straftatbestände werden als „rechtswidrige Inhalte“ aufgelistet. Diese sind: §§ 86, 86a, 90, 90a, 111, 126, 130, 140, 166, 185 bis 187, 241 oder 269 des Strafgesetzbuchs.

Peukert meint, dass im Sinne des NetzDG-E eine Äußerung gegebenenfalls auch dann als rechtswidrig gelten könnte, wenn sie im konkreten Fall nicht strafbar ist, weil der Sprecher weder vorsätzlich noch schuldhaft handelte.

Da das NetzDG-E Äußerungen abstrakt beurteilt (auf ihre objektive Unwahrheit oder ihren Beleidungs-, Beschimpfungs- oder Verleumdungsgehalt hin) ergibt sich ein weiteres Problem: Die Grenze zwischen rechtmäßigem und rechtswidrigem Verhalten bleibt unklar.

Dem Gesetz geht es vor allem darum, ein bestimmtes Verfahren im Umgang mit rechtswidrigen Inhalten verpflichtend zu machen.

Die Absicht des Sprechers interessiert nicht

Der Regelungsansatz des Entwurfs ist so abstrakt, dass der Sprecher dort nur am Rande vorkommt. Nutzer sollen einen Hass-Beitrag dem Netzwerkbetreiber melden und dieser soll ihn löschen. Staatsnahe, damit beauftragte Beschwerde- und Überwachungsstellen (wie z.B. Jugenschutz.net) sollen überwachen, dass die Löschung zeitnah erfolgt.

Das Gesetz will erreichen, dass offensichtlich rechtswidrige Inhalte innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden. Weniger offensichtliche, aber strittige Inhalte, sollen innerhalb von sieben Tagen gelöscht werden. In solchen strittigen Fällen könnten die sozialen Netzwerke den Sprecher kontaktieren und um eine Stellungnahme bitten. Mit Sanktionen sind diese Handlungsoptionen jedoch nicht hinterlegt, weshalb sich die Netzwerke den Aufwand folgenlos sparen und vorsorglich löschen können, so Peukert.

Nach einer Löschung sind Facebook und Co. lediglich verpflichtet, den Sprecher begründet darüber zu informieren. Der Nutzer könne dann laut NetzDG-E „Schritte zur Wahrung seines Rechts auf Meinungsfreiheit zeitnah einleiten“.

Welche Schritte das sein sollen, wird nicht genannt und Peukert vermutet, dass Nutzer eher in andere Foren abwandern werden, als gerichtlich einen „Freischaltungsanspruch“ durchzufechten, von dem „äußerst zweifelhaft“ sei, ob er zivilrechtlich überhaupt durchsetzbar sei.

Hier zur „Cicero“-Analyse von Alexander Peukert.

Hier das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (NetzDG-E) als PDF lesen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dropbox-facebook-whatsapp-jurist-analysiert-zensurgesetz-von-heiko-maas-a2083243.html

Deutschkurse sogar für Säugling – Behördenversagen auf ganzer Linie

Indexexpurgatorius's Blog

400 Millionen Euro Steuergelder wurden für Deutsch-Sprachkurse in den Sand gesetzt. Und das ohne jede Kontrolle, wie der Bundesrechnungshof feststellt.
Man sieht sich bei der Bundesagentur für Arbeit mit dem Vorwurf von millionenschwerer Steuerverschwendung konfrontiert. Grobe Versäumnisse bei der Gestaltung von Deutschkursen für Asylbegehrende deckte hier der Bundesrechnungshof auf. Ohne Erfolgskontrolle, mit teils grottenschlechten Unterrichtsmaterialien wurden Beitragsmittel der Arbeitslosenversicherung verbrannt. Teilweise rechnete man Sprachkurse doppelt und dreifach ab oder sogar für Säuglinge, obwohl die Maßnahme als „aktive Arbeitsmarktförderung“ gedacht war.

Ein großer Teil der eingesetzten Mittel lief ins Leere. Die Bundesagentur hat laut Rechnungshof keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen, um den Erfolg der Einstiegskurse zu überprüfen. Nicht einmal Anwesenheitslisten habe es gegeben. Die Kurse seien aufgrund der schlechten Qualität des Lernmaterials und der mangelnden Ausstattung „von schwindenden bis zur Kursauflösung führenden Teilnehmerzahlen geprägt“ gewesen.

Bitter für den Steuerzahler: Die Bundesagentur für Arbeit verteilte 400 Millionen Euro mit der Gießkanne unter…

Ursprünglichen Post anzeigen 44 weitere Wörter

Deutschland: Buntmenschen nur noch Steinwurf von Gewaltanwendung durch Neubürger entfernt

Schlüsselkindblog © Gaby Kraal

Für Moslems sind Homosexuelle Kinderschänder

In deutschen Großstädten wimmelt es heute nur so von Muslimen. Die „Kopftücher“ und sogar die Vollverschleierten sind in Deutschland unübersehbar geworden und es werden jeden Tag mehr. Wir stehen heute vor genau den Gewaltwellen unserer Gesellschaft gegenüber, vor denen die Kritiker, dieser wahnsinnigen „MultiKukti-Politik“ seit Jahren warnen. Die Bedürfnisse der „Neuburger“ wachsen quasi parallel mit der Zahl der ins Land strömenden muslimischen Asyl-Invasoren.

Im Berliner Bezirk Reinickendorf kommt es derzeit zu einem Zusammenprall der Kulturen. Auf der einen Seite stehen empörte moslemische Eltern, auf der anderen ein homosexueller Lehrer einer Kindertagesstätte (Kita). Streitpunkt: Die mehrheitlich moslemischen Eltern möchten keinen homosexuellen Pädagogen für ihre Kinder. Die Geschäftsführung der Kita sieht sich seither massiven Protesten ausgesetzt.

Der 36-jährige Lehrer wurde vom bewusst „weltoffenen“ Kindergarten aufgrund seiner Fähigkeit und nicht seiner sexuellen Einstellung eingestellt, so die Leitung. Dennoch waren es mehrheitlich Eltern aus dem arabischen Raum, der Türkei…

Ursprünglichen Post anzeigen 234 weitere Wörter

Michael Moor befürchtet seine Auslöschung

Karl Eduards Kanal

Bild: Der investigative US-Filmemacher* Michel Moore warnt: Die nahe Zukunft ist vielleicht die einzige, die wir noch haben. Grund ist, Donald Trump steht dem Klimadingsbums skeptisch gegenüber und riskiert damit die Auslöschung der menschlichen Spezie. Die wurde laut Hollywood bereits mehrmals ausgelöscht. Durch Überschwemmung, Vereisung, einen Supervulkan oder den Einschlag eines Asteroiden.

Wenn sich der Blogwart die Pysiognomie des herausragenden Intellektuellen Moore ansieht, kann er sich des Gedankens nicht erwehren zu sagen, dann lassen wir es einfach darauf ankommen. Verschwindet die menschliche Spezies nicht, ist es auch gut, verschwindet  mit ihr Michael Moore gibt es ebenfalls keinen Grund zur Klage. Man muß nur immer auch das Positive sehen.

Ursprünglichen Post anzeigen

Nach NoPegida: Auto von Prof. Werner Patzelt abgefackelt

Bayern ist FREI

Typischer Aufstand der Anständigen: Monitionsgürtel, Weltoffene Ärsche und „Fuck you Lutz“ als Ausdruck von „NoPegida“

(Titelbild: Ausgebranntes Auto von Beatrix von Storch, AFD) Gestern fand in Dresden „NoPegida“ etwas „besonderes“. Das Breites Bündnis der Demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen Buntschlands versammelte sich zum Aufstand der Anständigen in Dresden. Früher waren Punkbands rebellisch und Konservative anständig. Heute sind Konservative rebellisch und bei den Anständigen ist Tote Hose.  Die Toten Hosen aus Düsseldorf führten vor, wie man Demonstrationen und Reden besorgter Bürger stören kann, indem man mit einem LKW und lauten Gegröhle sich direkt vor ein gefangenes Publikum stellt, das keiner Toten Hose sondern den pfiffegen Rebellen Martin Sellner und Jürgen Elsässer lauschen wollten. Wenige Stunden später dann, in der Nacht zum Dienstag brannte das Auto des Politikprofessors Werner Patzelt, der bekannt dafür ist, dass er  sich der geforderte Dämonisierung von PEGIDA verweigert und stattdessen eine kritisch-distanzierte Meinung vertritt, lichterloh aus.

Die Leitmedien und ihr Breites…

Ursprünglichen Post anzeigen 702 weitere Wörter

Tote Hose bei der Dresdener Antifa

deprivers

Bei der Dresdener Antifa herrscht seit langem
tote Hose. Zu deren wöchentlichem Event, den
Gegendemos zu PEGIDA-Veranstaltungen be –
kommt man kaum noch 100 Leute zusammen,
das sind rund 20 mal weniger als PEGIDA auf –
zubringen vermag. Um dieses Mißstand nun
deutlich zu machen, lud man die Band Tote
Hosen ein. Dieselbe die ihren Zenit deutlich
überschritten hat, machte ihrem Namen denn
auch alle Ehre, indem Sänger Campino in Er –
mangelung eigener Hits, größtenteils Cover –
versionen darbieten mußte.
Für deutschsprachige Bands, die seit gut 20
Jahren keine Hits mehr gehabt, ist ja Rock
gegen Rechts, so etwas, wie das Dschungel –
camp, wofür man im Schnarchfernsehen der
Ersten Reihe dann wieder kostenlos etwas
Werbung bekommt.
Die Toten Hosen konnten schon 2015 in MVP
beim Künstlerehepaar Lohmeyer, deren Kunst
hauptsächlich darin besteht, als unter Nazis le –
bend sich in völliger Selbstdarstellung zu prä –
sentieren, nicht mehr…

Ursprünglichen Post anzeigen 163 weitere Wörter

Forscher bestätigen, dass Menschenopfer im Altertum die Eliten an der Macht hielten – genau wie der Krieg gegen den Terror

von

Was man heutzutage tut, ist bereits in der Vergangenheit getan worden. Menschenopfer sind durch Ethnologen auf der ganzen Welt ausführlich dokumentiert und erklären nun den Macht-Prozess der Eliten.

In Gesellschaften wie etwa in der Südsee, im alten Japan, frühen Südostasien, Alteuropa, bestimmten indianischen Kulturen, Afrika, Mesoamerika, sowie den großen Zivilisationen der alten Welt — Babylon, Ägypten, China, Griechenland und Rom – gibt es volkskundliche Überlieferungen und dokumentarische Hinweise auf einstige Menschenopfer.

Im alten Ägypten und China wurden Sklaven oft lebendig neben dem Körper ihres Meisters begraben. Der Glaube war, dass Sklaven dem Meister im Jenseits dienen würden. Natürlich war die Rechtfertigung für die Begehung solcher abscheulichen Verbrechen, dass man angeblich die Götter des Landes erfreuen wollte. Götter und Göttinnen waren dem Glauben nach die Beschützer der Menschen, und daher musste man ihnen Folge leisten, selbst wenn menschliches Blut erforderlich war.

Doch im Laufe der Jahre haben die Forscher versucht, herauszufinden, ob Menschenopfer “nur” gebracht wurden, um den Göttern zu gefallen oder ob es noch dunklere Gründe für diese abscheulichen Verbrechen gab.

Nach langjähriger Arbeit haben Forscher mittlerweile ihre Antwort darauf entdeckt. Und nun raten Sie mal, wie die lautet? Es ist gar nicht weit entfernt von dem, was wir heute über die Manipulation der Massen durch die Eliten wissen. Vermutlich leben wir irgendwie in der Vergangenheit, da sie zurückgekommen ist, um uns zu verfolgen.

Eine neue Studie, die im Journal Nature veröffentlicht wurde, hat gezeigt, wie das Menschenopfer-Ritual in der alten Zeit als Teil eines übergeordneten finsteren Systems praktiziert wurde, um die herrschenden Eliten an der Macht zu halten. Der Studie zufolge benutzen die Eliten in diesen Gesellschaften zeremonielle Tötungen, um ihre Machtstellung  zu konsolidieren.

Die Forscher erklärten, dass die Anwendung der “Hypothese sozialer Kontrolle“ sie zu ihren Erkenntnissen geführt habe. Die Logik war sehr einfach: Die herrschende Klasse behauptete, das Sprachrohr der Götter zu sein. Indem sie sich selbst zu dieser ‘mysteriösen‘ Position verhalfen, behaupteten sie zu wissen, was die Götter wollten. Daher legitimierten Kaiser, Priester und andere Persönlichkeiten von hoher sozialer Statur ihre Macht in den Köpfen der Menschen, wobei sie sich über diese erhoben und Angst schufen unter den Menschen, die sie regierten. Gibt es einen Link zu dem sogenannten Krieg gegen den Terror in dieser modernen Welt? Nun, wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, sollten sie hier nachlesen “Fear Factor (übersetzt: Angst-Faktor): Terrorismus, Bush, die Medien, die Zeit nach dem 11. September” der zwei Stanford-Forscher Selena E. Harper und Professor Bruce Lusignan.

Forschungsleiter Joseph Watts, Doktorand auf dem Gebiet der Kulturellen Evolution an der Universität von Auckland in Neuseeland, sagte, dass er und sein Team während ihrer Arbeit Belege für ihre Angst Faktor-Hypothese gefunden hätten. Andere Forscher von der Victoria-Universität in Neuseeland haben ebenfalls bei der Studie mitgeholfen.

Nach Abgaben der Forscher haben sie 93 austronesische Kulturen ausgewertet, ein Seefahrervolk mit Ursprung in Taiwan, das später Teile des alten Australien, Südostasiens und Polynesiens bevölkerte. Im Laufe der Zeit haben sich ihre Gesellschaften sehr wesentlich auseinanderentwickelt. Auf 40 verschiedenen Stufen wurden nach den Feststellungen demnach irgendwann einmal in der fernen Vergangenheit Menschenopfer praktiziert. Watts und sein Team wollten wissen, was für einen Effekt ritualisierte Tötungen gegebenenfalls auf die Zusammensetzung der Gesellschaft hatten, vor allem in Bezug auf die soziale Schichtung und Klassenstruktur. Die Forscher teilten diese Gesellschaften in drei Gruppen auf: die Egalitären, die mäßig Geschichteten und die stark Geschichteten. Sie bewerteten jede Gruppe danach, mit welcher Leichtigkeit jeweils soziale Mobilität stattfinden konnte, und wie starr die soziale Hierarchie war.

Die Forscher verdeutlichten, dass sie menschliche anekdotische Belege dafür fanden, dass Menschenopfer einen Griff nach der Macht darstellten, sowie eine Möglichkeit, die soziale Kontrolle zu halten. Die Forscher wandten in ihrer Studie eine Technik an, welche sich Phylogenetische Analyse nennt. Die phylogenetische (stammesgeschichtliche) Technik wird von Soziologen angewandt, um die Abläufe der Evolution innerhalb einer Art zu erklären. Die Forscher verwendeten die Technik vorliegend, um Beziehungen zwischen den verschiedenen untersuchten Kulturen darzustellen. Dies erleichterte es den Forschern, zu erkennen, ob bestimmte Merkmale in einer Kultur auch in einer anderen vorhanden waren, und zu bestimmen, welche Beziehung Menschenopfer auf die soziale Schichtung der Gesellschaft haben könnten.

Die Forscher leiteten ihre Daten sowohl von historischen als auch ethnographischen Aufzeichnungen ab. Obwohl die Methoden sich unterschieden und eine Vielzahl von Gründen verwendet wurde, um die abscheuliche Tat des Menschenopfers zu rechtfertigen, war das Ergebnis stets das gleiche – die Verfestigung der Macht. Es stellte sich heraus, dass die für Menschopfer “verwendeten” Menschen alle der gleichen sozialen Stellung angehörten – diejenigen mit sehr niedrigem sozialem Status, wie etwa Sklaven oder Kriegsgefangene. Die phylogenetische Analyse zeigte auch, dass Menschenopfer zunächst in egalitären Gesellschaften begonnen hatten, die jedoch nach Einführung dieser Praxis sich zu sozialen Hierarchien entwickelten. Die Studie gelangte zu dem Schluss, dass ritualisierte Tötungen den Führern in jenen Tagen half, mehr Kontrolle zu erlangen und / oder ihre Machtstellung zu festigen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/researchers-confirm-human-sacrifice-performed-ancient-societies-keep-elites-power-just-like-war-terror/

http://derwaechter.net/forscher-bestatigen-dass-menschenopfer-im-altertum-die-eliten-an-der-macht-hielten-genau-wie-der-krieg-gegen-den-terror