BAYERN-Wahl mit erstaunlichen Ergebnissen: 110 % Wahlbeteiligung?

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Die Bayern-Wahl brachte zuletzt erstaunliche Ergebnisse. Zum einen bei den beteiligten Parteien. Zum anderen auch hinsichtlich der Wahlbeteiligung, wie jetzt „journalistenwatch.com“ zitierte. So ist von einer Wahlbeteiligung in Höhe von 110 % im Spessart die Rede. Um genau zu sein: 110,73 % werden ausgewiesen.

Seltsame Zahlen

In Bayern kam allein in Würzburg zu einigen Unregelmäßigkeiten, nachdem dort Wahlzettel schlicht verschwunden sind. Die Wahlberechtigten hatten demnach die Wahlunterlagen nicht bekommen – dasselbe Schicksal erlitten diejenigen, die in Regensburg per Briefwahl an den Wahlen teilnehmen wollten. Aus sie konnten nicht – die Unterlagen sind „abhanden gekommen“.

Die Gemeinde Neuhütten allerdings im Spessart schoss demnach den Vogel an Unregelmäßigkeiten ab. Auf den offiziellen Dokumenten ist zu lesen, dass die Wahlbeteiligung hoch gewesen ist. Es gab 643 Wahlberechtigte. Davon haben demnach 712 an der Wahl teilgenommen. Macht: Mehr als 110 %. Die stellvertretende Kreiswahlleiterin Sabine Kreußer spricht von einem „Eingabefehler“, da 958 Stimmberechtigte in der Gemeinde zu zählen seien. Dementsprechend korrigierte die Kommune ihre eigenen Angaben.

In Würzburg hingegen konnte das Problem offenbar nicht so schnell gelöst werden. Denn in zwei Wahllokalen fehlten am Ende Stimmzettel. Sie waren „ausgegangen“. So versuchte die örtliche Wahlleitung, Stimmzettel aus anderen Wahllokalen zu organisieren. Die Option für die Wähler: 45 Minuten warten oder „gehen“. Dies hätte an sich nicht passieren dürfen bzw. sogar können. Denn die Wahllokale erhalten so viele Stimmzettel, als würden 75 %der Wahlberechtigten teilnehmen.

Nun liegt die Vermutung nahe, jedenfalls für diese Redaktion, dass bei einer gesamten Wahlbeteiligung von mehr als 70 % auch in anderen Wahllokalen die Stimmzettel nicht gereicht haben dürften. Kaum vorstellbar, dass die Beteiligung nicht von Ort zu Ort mal nach unten, mal nach oben, abgewichen ist. Das wiederum bedeutet dann, dass die Wähler möglicherweise auch andernorts nach Hause geschickt wurden – oder? Meldungen dazu finden sich bislang nicht.

https://www.politaia.org/bayern-wahl-mit-erstaunlichen-ergebnissen-110-wahlbeteiligung/

Wegen Hambacher-Forst-Randale: Polizei kann keine Einsätze gegen Libanesen-Clan durchführen

Hambacher Forst (Bild: shutterstock.com/Von ModernNomads)
Hambacher Forst (Bild: shutterstock.com/Von ModernNomads)

NRW/Essen – Nachdem die Polizeikräfte wochenlang im stellenweise militant geführten linken- bis linksextremistischen Hambacher-Forst-„Protest“ gebunden sind, musste der Kampf gegen kriminelle Libanesen-Clans hinten anstehen. Schwerpunkt-Einsätze gegen die hoch kriminellen Familienverbünde wurden weitgehend eingestellt.

Seit Wochen bereits sind Polizeikräfte im „Hambi“ – dem Hambacher-Forst – gebunden, um dort zum Teil hoch militante „Umweltaktivisten“, die mit Stahlzwillen auf die Beamten schießen und Fäkalien über diesen ausleeren,  aus ihren Baumhäusern zu holen. Um die Rodung des Forstes – von den NRW-Grünen unter deren Regierungsverantwortung mit verabschiedet – durchzusetzen, scheint für „andere“ Tätigkeiten der Polizei keine Ressourcen mehr frei zu sein.

So wurden laut dem Nachrichtenportal der Westen nahezu alle Einsätze gegen kriminelle Libanesen-Clans eingestellt. Heiko Müller, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei Essen, sagt dazu: „Es gab eine Anweisung aus dem NRW-Innenministerium, auf Polizeiaktionen in den Städten weitestgehend zu verzichten.“  Viele Beamte hätten sich gefragt, warum sie den Einsatz im Hambacher Forst machen müssten, während in der eigenen Stadt viel zu tun sei. Peter Elke, Sprecher der Essener Polizei, räumte ein: „Natürlich musste auch viel Arbeit liegen bleiben.“

Eine Sprecherin des CDU-geführten NRW-Innenministeriums widerspricht den Darstellung des Polizeivorsitzenden zum Teil. Zwar habe es einen Erlass gegeben, dass auf die Einsatzhundertschaften verzichtet werden müsse, da diese im Hambacher Forst gebraucht wurden. Es habe aber auch Einsätze gegen die Clans gegeben.

Mit der Räumung des Hambacher-Forst erlebte NRW einer seiner größten Polizeieinsätze. Wie das Nachrichtenportal n-tv berichtet, befanden sich allein im Zeitraum zwischen dem 13. September und dem 8. Oktober rund 31.000 Polizisten im Einsatz. Nach Auskunft des Innenministers Herbert Reul (CDU) seien bei der mehrwöchigen Räumung des Forstes fas 380.000 Einsatzstunden von den Beamten abgeleistet worden. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/17/wegen-hambacher-forst/

HERZLICHEN Glückwunsch: Bundeswehr seit 17 Jahren in Afghanistan

Bundeswehr Moorbrand

Geburtstag, könnte man etwas lakonisch gratulieren: Die Bundeswehr geht in ihr 18. Jahr in Afghanistan. Der Militäreinsatz war eigentlich für kürzere Zeit vorgesehen. Für einen Zeitraum, in dem die USA in Afghanistan eine demokratische Regierung etablieren würden. In wenigen Tagen sind Parlamentswahlen. Die Situation ist immer noch sehr kritisch, so die „Berliner Morgenpost“.

20.000 Menschen getötet 

Aktuell sind nach Schätzungen der „International Crisis Group“ insgesamt bis zu 20.000 Menschen in Afghanistan ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer steig demnach sogar, anstatt zu fallen. Die Zahl der Opfer wäre sogar noch größer als in Syrien. Nur sieht fast niemand mehr hin. Wir erinnern:

Am 7. Oktober 2001 griffen sowohl die US-Amerikaner als auch die Briten nach den Anschlägen vom 11. September 2011 in Afghanistan an. Es war vermutet worden, die Täter kämen aus dem Umfeld Osama Bin Ladens, der wiederum habe sich in Afghanistan verschanzt. Darüber hinaus hat sich die Koalition damals gebildet, um das Volk von der Herrschaft der Taliban zu befreien.

Die Bundeswehr stieg schon Ende 2011 mit ein. Sie verlängert jährlich einmal den Einsatz. Fast alle sind dafür, außer den Linken sowie den Grünen, die zumindest einen Ausstieg aus der Aufgabe suchen. Inzwischen sollen auch die Groß-Koalitionäre vorsichtiger oder skeptischer geworden sein. Allerdings hat sich die Situation am Ende nicht geändert. Die Taliban sind teils wieder an der Macht, jedenfalls in einzelnen Regionen. Deutschland schiebt Afghanen zurück nach Afghanistan und lässt die Hilfe also hier zumindest den Menschen nicht angedeihen. Und es gibt Anschläge – sozusagen ohne Unterlass. 465 Anschläge im September – das sind rechnerisch mehr als 10 am Tag.

Einen Erfolg hat die Bundeswehr oder die Regierung errungen: Fast niemand spricht mehr über den Auslandseinsatz. Wir haben uns daran gewöhnt….

https://www.watergate.tv/herzlichen-glueckwunsch-bundeswehr-seit-17-jahren-in-afghanistan/

Die „Weltmacht“ hat verloren: Das Spiel der USA in Eurasien ist aus!

Von rt

Zbigniew Brzezińskis geostrategischer Traum von einer alleinigen US-Weltmacht und Hegemonie ist zum Scheitern verurteilt. Das hat viel mit den Entwicklungen während des Syrien-Konflikts zu tun. Doch nicht nur. Eine Analyse.

von Murat Kılıç

Geradezu sinnbildlich für seine US-amerikanische Dominanz-Strategie scheint dabei der Zeitpunkt seines Todes im Mai 2017 als Russland, der Iran und die Türkei ein Memorandum zur Einrichtung von vier „Deeskalationszonen“ in Syrien unterzeichneten. Das Abkommen beinhaltet nicht nur einen Friedensplan zur Beilegung des syrischen Konfliktes, es ist auch eine Antwort der drei Garantiestaaten Türkei, Iran und Russland an die fortwährend im Nahen Osten aggressiv und rücksichtslos agierende USA und ihre Verbündete.

Starke Partner: Die Landesführer von Iran, Türkei und Russland haben sich trotz gegensätzlicher Interessen gegen den gemeinsame Feind vereint: Die USA.

Dieser US-geführte Atlantikbund hat sich bisher nicht gescheut, seine geostrategischen Ziele, die der verstorbenene Zbigniew Brzeziński während des Kalten Krieges definiert hat, auch auf Kosten von Millionen von Menschen durchzusetzen, indem der Konflikt in Syrien weiter aufgeheizt und in die Länge gezogen wird.

Zbigniew Brzezinski, ehemaliger US-Sicherheitsberater, spricht auf der Konferenz „Toward a Europe Whole and Free“ beim Atlantic Council am 29. April 2014 in Washington.

Damit ist es nun vorbei. Auch die letzte Möglichkeit, eine regionale Kooperation zu sabotieren, die die etwas komplizierte Lage in Idlib dargeboten hat, wurde in Sotschi mit der Abmachung einer entmilitarisierten Zone zunichtegemacht. Vielen westlichen Beobachtern zufolge war dieser Schritt nicht abzusehen und sogar eine Überraschung, dass die Türkei und Russland ihre Differenzen zur Seite schieben und sich auf eine nachhaltige Kooperation einigen konnten. Diese vermeintlichen Experten lagen auch zuvor falsch, als sie das Astana-Abkommen für Tod erklärt und sogar eine Auseinandersetzung zwischen den Parteien prophezeiten.

Diese Entwicklung widerspricht dem Narrativ der bis heute gelebten US-amerikanischen Eurasien-Strategie. Nämlich, dass auf dem Schachbrett von Zbigniew Brzeziński der Iran, Russland und die Türkei niemals kooperieren und sich vernetzen dürfen, sonst droht den USA im geopolitischen Ringen ein Schachmatt.

BAGHDAD, IRAQ – MARCH 06: A U.S. soldier cries before the funeral memorial of Staff Sgt. Karl Sotopinedo during his memorial ceremony March 6, 2007 at Forward Operating Base Falcon in Baghdad, Iraq. Sotopinedo, who was in the 1-18 of the 2nd Brigade Combat Team in the 1st Infantry Division, was killed February 27 by a sniper in Baghdad. He was 22-years-old, and was posthumously awarded the Bronze Star and a Purple Heart. Hundreds of fellow soldiers grieved at the evening service. (Photo by Chris Hondros/Getty Images)

Nun geht die Angst um in Washington, dass das „Große Spiel“ ein tragisches Ende haben könnte. Die Arroganz der Analytiker und Geostrategen in Washington, die Staaten nur noch als Schachfiguren betrachten, hat sie berauscht. Die Macht, die die USA seit dem Kollaps der Sowjetunion errang, ließ die Strategen der US-Regierung von der tatsächlichen Dynamik am Boden abheben. Am Ende werden sie ganz den Realitätssinn verlieren. Angesichts dieses noch nie dagewesenen Grads der regionalen Kooperation zwischen Moskau, Ankara und Teheran haben die USA versucht, noch einmal kräftig zu zündeln, um Risse im Astana-Format zu provozieren.

Nur einige Stunden nach der Sotschi-Einigung zwischen Russland und der Türkei wurde ein russisches Militärflugzeug mit 15 Insassen auf kuriose Art und Weise über dem Mittelmeer abgeschossen. Einige Tage später kam es zu einem Anschlag während einer Millitärparade im iranischen Ahwaz, wobei dutzende Menschen getötet und verletzt wurden. Unterdessen kämpft die Türkei seit Monaten gegen eine Abwertung der Lira, ausgelöst von den USA, die Ankara sanktionierten und einen Handelskrieg auslösten.

Nichtsdestotrotz vertiefen sich die Beziehungen dieser drei eurasischen Akteure, die sich als Schicksalsgenossen betrachten. Zeitgleich wird der Spielraum für die Weltmacht USA in der Region immer enger. Provokationen wie zuvor in Idlib und anderen Teilen Syriens werden umgangen. Zudem wird der Einfluss der USA im eurasischen Raum unter anderem durch die seit 17 Jahren bestehende und immer attraktiver werdende Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) zurückgedrängt. Die SCO hat nicht nur das Potenzial eines starken Wirtschaftsbundes mit der Aussicht auf Kooperation in Sicherheitsfragen, die als Gegengewicht zu transatlantischen Institutionen wie die NATO und EU fungiert, sondern sie bietet den Vertragspartnern darüber hinaus die Möglichkeit, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

Anders als die NATO beruht die Organisation streng auf der Garantie des gegenseitigen Vorteils (win-win), wo Entwicklung als Gemeinschaftsprojekt begriffen wird. Desweiteren betont die SCO die Respektierung der unterschiedlichen Religionen und Kulturen. Das sind Werte, die über die veralteten Konzepte des „Westens“ wie die Huntingtonsche These vom Kampf der Kulturen oder plumpe Methoden des Kalten Krieges wie Handelskriege und die Nullsummen-Mentalität hinausgehen. Die SCO repräsentiert heute fast die Hälfte der Erdbevölkerung und umfasst große Energievorkommen und wichtige Handelswege, dazu kommt das Zukunftsprojekt: Die neue Seidenstraßen-Initiative.

Man kann eine Machtverlagerung vom Atlantik Richtung „Pivot Area“ und „Rimland“, wie die ‚alte Welt‘ also Afro-Eurasien von Brzezińskis Meistern Spykman und Mackinder bezeichnet wurden, beobachten. Interessant ist auch, dass neben dem NATO-Staat Türkei neuerdings auch Indien trotz US-Drohungen einen Vertrag über eine Lieferung von fünf S400-Luftabwehrsystemen mit Russland unterzeichnet hat. Turkstaaten in Zentralasien und am Kaspischen Meer kooperieren zwar seit zwei Jahrzehnten, doch in den letzten Jahren hat sich die Zusammenarbeit intensiviert. Usbekistan z. B. strebt nach Jahren der Abschottung nach einer engen bilateralen Beziehung mit der Türkei.

Bei der letzten Sitzung des Kooperationsrates der türkischsprachigen Länder betonte der ungarische Ministerpräsident Orbán die turkstämmige Vergangenheit Ungarns. Man stellt hierbei fest, dass selbst für mittel- und osteuropäische Staaten die eurasische Zusammenarbeit in jeglicher Form eine Alternative gegenüber dem „Westen“ darbietet. Während man bei der EU die nationale Souveränität an die europäischen Instanzen abgibt, man kann schon fast von einem Föderalismus sprechen, bleiben die Verbündeten der SCO souveräne, unabhängige Nationalstaaten.

Passend dazu wurde im August dieses Jahres der Streit um den Status des Kaspischen Meeres nach jahrzehntelangen Verhandlungen beigelegt und weitgehend geregelt. Die gesamte Region wird davon profitieren, aber auch Europa, das ebenso Abseits der USA nach neuen Partnern umschaut. Vor allem die turkmenischen Energievorkommen könnten über die transkaspische und die neugebaute transanatolische (TANAP) Pipeline über Aserbaidschan und Türkei nach Südosteuropa geliefert werden. Ein weiterer Schlag ins Gesicht der US-Regierung ist das russisch-türkische „Turkish Stream“-Pipeline-Projekt, das wiederum Europa mit Energie versorgen wird. Neue energiepolitische Lösungen führen dazu, dass neue Wirtschaftsräume in Zukunft entstehen, die nicht mehr exklusiv unter US- oder EU-Kontrolle stehen.

Viele Balkanstaaten sehen diese Entwicklungen auch als Chance für ihre eigene Stabilität. Die positiven türkisch-russischen Beziehungen der letzten Jahre könnten dieser Region, die vom „Westen“ immer demütigend als „Unruheherd“ bezeichnet wird – nicht umsonst wird der Begriff „Balkanisierung“ als Synonym für Chaos, Rückständigkeit und Instabilität gebraucht –, eine Chance darbieten sich unabhängig von transatlantischen Interessen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang bleibt zu betonen, dass jegliche Krisen der letzten Jahrzehnte im Balkan, die die wirtschaftliche und demografische Entwicklung der Region negativ beeinflusst haben, ein Resultat der „räuberischen Geopolitik“ eben jener transatlantischen Akteure sind, die ansonsten Destruktivität Russland vorwerfen. In Mazedonien hat zuletzt diese Geopolitik eine herbe Niederlage einstecken müssen. Das Aufzwingen der Namensänderung hat die Bevölkerung so nicht hingenommen. Generell werden jegliche Aktionen die von der EU und NATO „gesponsert“ werden, bei der Bevölkerung mit Argwohn betrachtet.

Auch Deutschland „ärgert“ seinen Atlantikpartner mit dem Nord Stream 2 Projekt. Der Handelskrieg mit den USA zwingt Deutschland, auch pragmatischer zu handeln. Deswegen sucht es auch immer wieder nach Dialog und Gespräch mit den „schwierigen Partnern“, darunter vor allem die Türkei und Russland. Eine „blinde“ Verfolgung ‚atlantischer Interessen‘ würde negative Folgen für deutsche Wirtschaftsinteressen in Südosteuropa, im Nahen Osten, Afrika und Zentralasien mit sich tragen.

Nun scheint auch die Vision von den USA als „die einzige Weltmacht“, wie seine Buchveröffentlichung noch im Jahr 1997 unterstrich, zusammen mit Herrn Brzeziński ins Grab hinabzusteigen.

http://derwaechter.org/die-usa-hat-verloren-das-spiel-der-usa-in-eurasien-ist-aus

Das Biometrie Debakel vom Bahnhof Südkreuz – Mfiles 056

Terraherz

M-Files

Hallo an alle interessierten da draußen, diesmal werfen wir einen Blick auf den Abschlussbericht zum Teilprojekt 1
„Biometrische Gesichtserkennung“
des Bundespolizeipräsidiums
im Rahmen der Erprobung von Systemen zur intelligenten Videoanalyse
durch das Bundesministerium des Innern, für Bau
und Heimat, das Bundespolizeipräsidium, das Bundeskriminalamt
und die Deutsche Bahn AG
am Bahnhof Berlin Südkreuz

Hier wird versucht Uns als Öffentlichkeit ein Desaster als Erfolg zu verkaufen, danke an den Chaos Computer Club für das Analysieren dieses Schandwerkes…

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Der ADL „Online Hass Index“ Spot – Deutsche Übersetzung

Terraherz

From truth and other lies

Der Online Hate Index. Eine Software die das Internet „sicher“ vor Hass machen soll. Die ADL / Anti Deformation League sieht sich hier als Leader in Sachen Hass. Die eloquente freundliche Dame, versucht hier die totale internationale Einschränkung oder Aufhebung der Meinungsfreiheit zu verkaufen.

Das freundliche Lächeln sollte nicht über die wirklichen Ziele der ADL hinwegtäuschen. Die Information hier ins deutsche übersetzt und gesprochen von Readduck, beinhaltet Musik von mir.

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Das aberzogene Denkvermögen und die Macht der Lügenpresse

ddbnews.wordpress.com

„Tausende Menschen, die kein Asyl oder Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten, können trotzdem nicht abgeschoben werden. Der Grund: Es fehlen Ausweispapiere. Die Zahl entsprechender Fälle ist einem Medienbericht zufolge im vergangenen Jahr deutlich gestiegen“, berichtet der SPIEGEL . [1] Es ist nur einer von vielen Artikeln , die einen ratlos und wütend zurücklassen.

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Deutschland gilt noch immer als „das Land der Dichter und Denker“. Kaum zu glauben, aber wahr. Erst kürzlich hat mir das ein (nicht-deutscher) bestätigt, gesegnet mit reichlich geographischem Abstand und gänzlich unbefleckt von deutscher Presse. Er hat es freilich etwas merkwürdig formuliert, sinngemäß: „Seid ihr noch ganz dicht, was denkt ihr euch dabei?“

Ja, also… Ich habe, offen gestanden, keine befriedigende Erklärung dafür. Zumindest keine einfache. Möglicherweise liegt ein Teil der Antwort, der die Bevölkerung zurecht verunsichern sollte, in der Antrittsrede von Außen-Erdnuckel Maas: „Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.“ [2] Gut, das ist seine Meinung…

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In the Ghetto: München-Mitte

von https://sciencefiles.org

Milieustudien kommt dann, wenn es darum geht, die Ursachen plötzlicher und regional begrenzter Wahlerfolge bestimmter Parteien zu erklären, eine besondere Bedeutung zu. Rudolf Heberle hat schon in den 1940er Jahren in einer Reihe von Beiträgen, die u.a. in der American Sociological Review veröffentlicht wurden (z.B. The Ecology of Parties: A Study of Elections in Rural Communities in Schleswig-Holstein, 1918-1932) an vielen Beispielen dargestellt, wie es der NSDAP im Laufe der 1920er und frühen 1930er Jahre gelungen ist, bäuerliche Strukturen und ganze ländliche Gemeinden u.a. in Schleswig-Holstein zu übernehmen und die Zustimmung zur nationalsozialistischen Gesinnung zur Norm und somit zum Kit des geschaffenen Milieus zu machen.

In einem von Eike Hennig herausgegebenen Sammelband (Hessen unterm Hakenkreuz. Studien zur Durchsetzung der NSDAP in Hessen) finden sich eine Reihe von Beträgen, die zeigen, wie nationalsozialistische Milieus gebildet wurden, von denen manche zunächst als soziale Ghetto vom Rest der sie umgebenden Milieus sowohl räumlich als auch ideologisch getrennt waren, und wie die NSDAP im weiteren Verlauf in Hessen Fuß fassen konnte.

Dabei sind die Analysen nicht auf die NSDAP beschränkt, wenngleich seit den 1990er Jahren die Politikwissenschaft ihre entsprechende Tradition vergessen zu haben scheint, eine Tradition, an der auch Alf Mintzel mit seinen zahlreichen Studien zur CSU mitgearbeitet hat. Am bekanntesten ist wohl seine Darstellung der Schaffung von CSU-Milieus, die den Aufstieg der Partei unter Alfons Goppel ermöglicht haben, in seinem Buch: „Die CSU: Anatomie einer konservativen Partei 1945 – 1972“.

Die Bedeutung von Milieustudien zur Erklärung von Erfolg und Misserfolg von Parteien ist gut dokumentiert.

Von einem Milieu wird in der Regel gesprochen, wenn Menschen Lebensumstände, Wertorientierungen, Klassenzugehörigkeit oder bestimmte Verhaltensweisen teilen, die sie von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheiden. Praktizierende Katholiken bilden in der Regel ein eigenes Milieu. In den 1920er Jahren  gab es Arbeitermilieus.

Wer die Mannheimer Quadrate kennt, der weiß, dass sich zwischen Marktplatz und Neckar ein Milieu gebildet hat, das von Migranten geprägt ist, erkennbar an den Läden und den Menschen, die dort leben.

In der Theorie wird davon ausgegangen, dass Milieus kein Problem darstellen, so lange sie sich nicht so stark von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheiden, dass es keine oder nur noch wenige und meist unbedeutende Gemeinsamkeiten gibt. Ist dies der Fall, dann spricht man besser von einem sozialen Ghetto, einem räumlichen Gebiet, in dem Menschen leben, die sich aufgrund von Verhaltensweisen, Wertvorstellungen oder  Lebensumständen von der sie umgebenden Gesellschaft nicht nur unterscheiden, sondern explizit abgrenzen und die keinerlei Bereitschaft haben, sich an die umgebende Gesellschaft zu akkulturieren, die ihre Andersartigkeit von der sie umgebenden Gesellschaft vielmehr zum sie definierenden Merkmal erheben.

In Berlin gibt es entsprechende Milieus der Linken, die sich explizit von den Grundlagen des Landes abgrenzen, das sie für ein Stück Scheiße halten (was sie jedoch nicht daran hindert, an dessen Transferleistungen, Infrastruktur und den bereitgestellten Dienstleistungen zu partizipieren). Diese Abgrenzung beginnt beim Strafrecht und hört bei der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die sie ablehnen, auf.

Seit der letzten Landtagswahl in Bayern stellt sich uns die Frage, ob es ein entsprechendes Milieu, das sich zum sozialen Ghetto entwickelt hat, auch in München gibt. Anlass dafür, diese Frage zu stellen, ist der Kommentar eines ScienceFiles-Leser, den wir unten wiedergeben.

Wir sind ursprünglich davon ausgegangen, dass die Wahl der Grünen in Bayern eine Wahl durch Verantwortungslose darstellt und Ergebnis einer Re-Aktivierung der alten gesellschaftlichen Konfliktlinie zwischen Stadt und Land ist. Pointiert stehen sich hier diejenigen gegenüber, die einen produktiven Beitrag leisten, und zwar in Form eines Mehrwerts, der aus ihrer Tätigkeit entsteht und diejenigen, die vom Mehrwert leben, entweder weil sie vom Staat Transferleistungen erhalten oder weil sie beim Staat beschäftigt sind.

Letztere wählen die Grünen.

Der oben angesprochene Kommentar beschreibt das Milieu von München-Mitte, dem Wahlkreis, in dem die Grünen mit 42,5% der Zweitstimmen ihr bestes Ergebnis landesweit erreicht haben. Die Beschreibung ähnelt in weiten Teilen der Beschreibung eines sozialen Ghettos, wie man sie u.a. bei Heberle finden kann. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist exklusiv, was angesichts der von Grünen ständig betonten Bedeutung der Diversität geradezu Realsatire darstellt. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist hegemonial. Alternative Lebensentwürfe, die von der Binnen-Norm abweichen, werden nicht geduldet. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist expansiv-missionarisch, indem versucht wird, die eigenen Wertvorstellungen und Lebensumstände auch für angrenzende Stadtbezirke zur Norm zu erheben und keinerlei Abweichung mehr zuzulassen.

Wer die Studien von Heberle kennt, der kann nicht anders, als beunruhigt zu sein, ob dieser erschreckenden Übereinstimmung zwischen Heberles Beschreibung der Hegemonie und nachfolgenden Expansion der NSDAP in Schleswig-Holstein und den offenkundigen Parallelen zum Totalitarismus, wie sie im sozialen Ghetto der Öko-Grünen zu finden sind und im nachfolgenden Kommentar beschrieben werden.

Es wäre schön, weitere Rückmeldungen von Lesern zu erhalten, weitere Beschreibungen des Grünen-Milieus, um auf dieser Basis entscheiden zu können, wie weit die Ghettoisierung schon fortgeschritten ist und ob die Parallelen zur NSDAP so ausgeprägt vorhanden sind, wie es ein Vergleich mit den oben genannten Arbeiten zur NSDAP nahelegt.

„Also hier in München Mitte lebt mittlerweile vor allem die sogenannte Bionade Bourgeoisie, für Sie gibt es hier Alles: Bioläden, Ökofriseur, Bioweinhandlung, Biogastronomie, Waldorfschule, Ökokindergarten (auch vegan!) usw. Von der teuren Luxus Innenstadt Altbauwohnung alles in wenigen Schritten zu erreichen – ohne Auto, ohne U-Bahn, ohne Bus, nicht mal das Fahrrad ist unbedingt von Nöten. Alle anderen, die auch (noch) hier leben, etwas erledigen müssen oder einfach nur durch müssen stören da nur. Die verpesten Ihre Luft, stören Ihre Ruhe, Parken in Ihren Straßen herum und sollen doch bitteschön woanders fahren oder gleich leben, die passen eh nicht mehr hier her. Bezeichnenderweise gibt es hier kaum noch Münchner schon gar nicht unter 50, nicht mal Bayern, die können sich solche Viertel eben nicht mehr leisten. Pech gehabt.

Mich wundert der Erfolg der Grünen hier kein Bisschen, das passt wie die Faust auf‘s Auge.

Auch wir sind schon auf dem Sprung und ziehen bald weg, unsere Tochter ist sogar schon ausgewandert, da Sie selbst mit einem Master in Informatik (und Frau) anderswo bessere Möglichkeiten geboten bekam, als im ach so hippen und modernen (?) München. Rette sich wer kann, für alle die bleiben müssen (mussten wir auch sehr lange) tut es mir wirklich leid, aber ich fürchte es wird auch längerfristig nur noch teurer und lebensunwerter für nicht so gut Alimentierte.

Zu Londoner Verhältnissen ist es nur noch ein kleiner Schritt, aber selbst unsere Stadtpolitiker interessiert das nicht die Bohne, gehören ja schließlich auch zu dieser Klientel, da ist dann auch das Parteibuch vollkommen egal. Man hilft nur sich selbst und seinesgleichen.“

Literatur

Heberle, Rudolf (1944). The Ecology of Political Parties: A Study of Elections in Rural Communities in Schleswig-Holstein, 1918-1932. American Sociological Review 9(4): 401-414.

Hennig, Eike (Hrsg.)(1984). Hessen unterm Hakenkreuz – Studien zur Durchsetzung der NSDAP in Hessen. Frankfurt a.M.: Insel-Verlag.

Mintzel, Alf (1975). Die CSU. Anatomie einer konservativen Partei 1946 – 1972. Opladen: Westdeutscher Verlag.

https://sciencefiles.org/2018/10/17/in-the-ghetto-munchen-mitte/

Audioaufnahme belegt: Jamal Kashoggi 7 Minuten lang bei lebendigem Leib zerstückelt!

screenshot YouTube
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Alles zum Verschwinden des saudi-arabischen Journalisten Jamal Kashoggi deutet auf eine brutale Ermordung in der saudi-arabischen Botschaft in Isanbul hin. Nun soll eine Audio-Aufzeichnung die letzten Minuten des 60-Jährigen belegen. Danach sei er bei lebendigem Leibe zerstückelt worden.

Ganze 7 Minuten habe die Hinrichtung von Jamal Kashoggi gedauert, seine Todesschreie sollen auch innerhalb der Botschaft zu hören gewesen sein. Aufgezeichnet wurden seine letzten Momente von seiner Apple-Armbanduhr, so eine türkische Quelle gegenüber Middle East Eye, die angibt die Aufnahme gehört zu haben.

Der Quelle zufolge enthüllt das Band, wie Khashoggi im Büro des Generalkonsuls zu einem Tisch nahe der Tür gezerrt wurde, wo er lebendig in Stücke geschnitten worden sein soll. Auf den Audioaufnahmen sollen die verzweifelten Schreie des vermissten Journalisten zu hören sein, bevor ihm „eine unbekannte Droge injiziert wurde“ und er verstummte. Khashoggi soll mit einer mitgebrachten Knochensäge zerlegt worden sein, berichtet Bild. 

„Es gab keinen Versuch, ihn zu verhören. Sie waren gekommen, um ihn zu töten“ so der Ohrenzeuge und widerspricht damit der offiziellen Darstellung der saudischen Regierung unter dem Kronprinzen Mohammed bin Salman, auch kurz MBS genannt, nachdem ein Verhör „außer Kontrolle“ geraten sein soll. Spuren der Ermordung seien später überpinselt worden, stellten nun türkische Ermittler fest.

Damit neigt sich das fast zweiwöchige Rätselraten, um das Verschwinden des saudisch-arabischen Journalisten Jamal Kashoggi und Kritikers des Kronprinzen MBS dem Ende zu. Alles sieht nach der Ermordung des 50-Jährigen in der Botschaft Saudi-Arabiens in Istanbul aus – nur einen Tag später hatte der Journalist seine Freundin, die türkischen Doktorandin Hatice Cengiz, heiraten wollen.

Die Mord-Verdächtigen  sollen laut Die Presse aus dem direkten Umfeld von Kronprinz Mohammed bin Salman stammen. Einer der Verdächtigen namens Maher Abdulaziz Mutreb soll demnach MBS in diesem Jahr bei Reisen in die USA, nach Spanien und Frankreich begleitet haben, berichtete die „New York Times“ am Dienstagabend. Er sei möglicherweise ein Leibwächter des Prinzen sein.

Drei andere Verdächtige würden aus den Kreisen des Sicherheitsdienst des Kronprinzen stammen. Auch ein Gerichtsmediziner, der in Saudi-Arabien hohe Ämter bekleidet haben Sol, steht nun unter Verdacht an der Ermordung beteiligt gewesen zu sein. Von den 15 Verdächtigen, welche die türkischen Behörden ausgemacht haben, hätten mindestens neun für saudi-arabische Sicherheitsdienste, die Armee oder Ministerien gearbeitet.

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/17/audioaufnahme-jamal-kashoggi7/

Kerosinregen: Ein Verbrechen an Mensch und Umwelt, für die Täter folgenlos!

Frankenberger


Jede Transportmaschine zeigt täglich, wie man auch mit großen Gewichten sicher landen kann. Das wäre auch für Passagiermaschinen möglich, allerdings mit Kosten verbunden. So sprüht man das Kerosin aus Profitgier einfach mal in die Atmosphäre, was die ohnehin kritisch – belastete Atmosphärenchemie noch weiter schädigt.


Jeder, der schon einmal so eine Kerosindusche abbekommen hat, im Krankenhaus behandelt wurde, weiß, dass Lobby, Mietmaulmedien und Stakeholder in der Politik, hier lügen, dass sich die Balken biegen – im wahrsten Sinne „bis zum Erbrechen„!


Rätselhaft bleibt damit der Vorfall, der sich am 28. Juli 2004 über Süddeutschland ereignete, als eine Boeing 777 der Malaysia Airlines aufgrund technischer Probleme zügig landen…

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