Datenschutzwahnsinn: Sprechen Sie mich gefälligst nicht mit meinem Namen an

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Von Zapylaiev Kostiantyn/Shutterstock

Südlich von Mittelfranken – Idyllisch zwischen hoch aufragenden Hopfenstangen in der Holledau gelegen, bezaubert das Städtchen Wolnzach das Auge des eiligst Vorbeireisenden. Berichten aus einer ortsansässigen Metzgerei zufolge, welche vom Pfaffenhofener Kurier begierig aufgegriffen wurden, soll es zu einem unschönen Geschehnis vor der Ladentheke gekommen sein. Eine Kundin äußerte das Ansinnen, von der Verkäuferin nicht länger mehr mit ihrem Nachnamen angesprochen zu werden. Sie berief sich auf die Datenschutz-Grundverordnung und kündigte juristische Schritte an für den Fall, daß ihre Datenschutzrechte in jener Metzgerei weiterhin mit Füßen getreten würden.

Die Kundin, im Städtchen namentlich bekannt, stieß mit ihrer Forderung auf Unverständnis, um nicht von Mißbilligung zu sprechen. Von einem Eklat ist gar die Rede. Ungeklärt blieb zur Stunde, ob der Datenverletzten beim Verlassen der Metzgerei in Ergänzung ortstypischer Schmähungen auch noch eine ranzige Weißwurst hinterhergeworfen wurde. Unstrittig ist nur, daß solches niemand behauptet hat. (ME)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/11/datenschutzwahnsinn-sprechen-sie/

Yellowstone Supervulkan: Geysir bricht Ausbruchs-Rekord (Video)

Vor 2 Tagen eruptierte der weltgrößte Geysir Steamboat erneut. Es war der 30. Ausbruch in diesem Jahr. Damit stellte der Geysir im Yellowstone-Nationalpark einen neuen Rekord auf und überbot seine bisherige Bestleistung von 1964.

Die bemerkenswerte Aktivität des Geysirs spiegelt -laut dem USGS- keine Änderung im Status des Caldera-Vulkans wieder. Vielmehr kommt die Aktivität durch lokale Änderungen im Hydrothermal-Systems des Yellowstones zustande.

Steamboat Geyser liegt im Norris Geyser Basin, welches vor einigen Jahren in den Schlagzeilen stand, weil sich der Boden dort anhob. Zugleich stiegen die Temperaturen einige Quellen und es bildeten sich neue hydrothermale Erscheinungen.

Das Wahrzeichen des Yellowstone-Vulkans ist der höchste und aktivste Geysir der Welt, aber die jüngsten Aktivitäten sind aus den Charts gegangen. Die Geologen des Yellowstone Volcano Observatory (YVO), die den Supervulkan-Komplex überwachen, haben in diesem Jahr fast wöchentliche Wasserausbrüche durch den Geysir festgestellt.

Steamboat ist im Jahr 2018 bisher insgesamt 30-mal ausgebrochen und entspricht damit dem Rekord für die meisten Ausbrüche in einem Jahr ab 1964.

Ausbrüche dauern in der Regel zwischen einer und vier Minuten und können jeweils im Abstand von zwei bis fünf Minuten auftreten. Der jüngste Ausbruch wurde am 08. Dezember aufgezeichnet.

Das YVO sagte: „Der Steamboat-Geysir scheint sich in einem beinahe wöchentlichen Wasserausbruch niedergelassen zu haben, dessen Aktivität am 7., 15., 21. und 28. November und 08. Dezember stattgefunden hat (Wissenschaftler spielen Gott mit Yellowstone – Was sagt die Bibel über das Ausbrechen des Supervulkans?).

2018 gab es jetzt insgesamt 30 Wasserausbrüche von Steamboat, was den Rekord für die meisten Ausbrüche in einem Kalenderjahr, die zuvor im Jahr 1964 aufgestellt wurden, verbindet.“

ahre können zwischen Steamboat-Ausbrüchen vergehen, wobei die längste Trockenperiode mehr als acht Jahre andauert. Vom 23. Mai 2005 bis zum 31. Juli 2013 blieb Steamboat acht Jahre und 212 Tage lang still.

Seit März dieses Jahres hat der Geysir jedoch unglaubliche und fast wie eine Uhr wirkende Aktivität gezeigt.

Als der Geysir am 15. März ausbrach, beendete er eine mehr als dreijährige Zeit der Ruhe.

Neben der erhöhten Häufigkeit von Steamboat-Ausbrüchen haben YVO-Wissenschaftler auch eine starke seismische Aktivität im Yellowstone-Gebiet beobachtet.

(Erdbeben im Yellowstone Park laut der University Of Utah)

Insgesamt wurden im November 126 Erdbeben durch den Park und die umliegenden Gebiete erfasst.

Das YVO erklärte: „Im November 2018 fanden die Seismograph-Stationen der Universität von Utah, die für den Betrieb und die Analyse des Yellowstone Seismic Network verantwortlich sind, 126 Erdbeben in der Region Yellowstone National Park.

„Das größte Ereignis war ein kleines Erdbeben der Stärke 2,4, das sich am 9. Dezember um 11:40 Uhr MST (südlich von Yellowstone, MT, USA).

“Dieses Erdbeben ist Teil der fortdauernden Seismizität in diesem Gebiet – dem Standort des dreimonatigen Maple-Creek-Schwarms des vergangenen Jahres – zu dem ein Schwarm von 57 Erdbeben gehört, der am 4. November begann und den ganzen Monat andauerte.”

Eine zweite Gruppe von 22 Erdbeben wurde zwischen dem 21. November und dem 26. November, etwa 16 Meilen südwestlich von Mammoth, Wyoming, aufgezeichnet.

Parkbeamte sagten, solche Erdbebenfolgen seien „üblich“ und machten etwa 50 Prozent aller seismischen Aktivitäten im Park aus. Die Aktivität des Yellowstone-Erdbebens befindet sich derzeit noch auf “Hintergrundniveau”… gepaart mit den Geysir-Ausbrüchen scheint die Aktivität im Untergrund sehr intensiv zu sein (Zeitreisender aus dem Jahr 6491 warnt vor Katastrophe: Yellowstone-Vulkan wird ausbrechen).

Literatur:

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit

Erde im Aufruhr

Vulkanismus

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/vulkane.net/express.co.uk am 11.12.2018

https://www.pravda-tv.com/2018/12/yellowstone-supervulkan-geysir-bricht-ausbruchs-rekord-video/

Bernard Kouchner reist illegal in Syrien ein

Der ehemalige französische Außenminister, Bernard Kouchner, ist am 1. Dezember 2018 illegal in Syrien eingereist. Er hat an dem internationalen Forum über die rassische Säuberung und den demografischen Wandel teilgenommen, das in dem von den Vereinigten Staaten besetzten und von der kurdischen PKK-Miliz verwalteten Gebiet organisiert wurde.

Während der Invasion des Irak durch die pro-US Koalition hatte Herr Kouchner vergeblich versucht, Sonder-Repräsentant des Generalsekretärs der Vereinten Nationen im Irakischen Kurdistan zu werden, wie er es im Kosovo nach der Eroberung der NATO gewesen war.

Am 4. Juli 2011 waren Bernard Kouchner und Bernard-Henry Levy die Spitzenfiguren eines von der Muslimbruderschaft und des Staates Israel organisierten Treffens in Paris für den Sturz der Syrischen Arabischen Republik. Dieses sehr mediatisierte Ereignis ermöglichte, die französische politische Klasse für das amerikanische Projekt der Zerstörung der staatlichen Strukturen in Syrien zu gewinnen.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article202739.html

Ex-Vize-Premier Irlands: Brexit könnte zur Abspaltung Nordirlands von Großbritannien führen (Video)

Ex-Vize-Premier Irlands: Brexit könnte zur Abspaltung Nordirlands von Großbritannien führen (Video)

Ein Schild im nordirischen Londonerry fordert die Abschaffung der Grenze zu Irland.
Nach der Vertagung der Abstimmung des britischen Parlaments über den Brexit-Deal mit der EU bleiben viele Fragen offen. Darunter die Frage der Grenzregelung zwischen dem britischen Nordirland und der Republik Irland, die die Austrittbemühungen ungemein erschwert.

Mehr zum ThemaNach verschobener Brexit-Abstimmung: Nachverhandlungen sind Theresa Mays letzte Hoffnung

Wird der Austritt des Vereinten Königreichs zu einer Abspaltung Nordirlands von London führen? RT-Moderatorin Sophie Schewardnadse sprach darüber mit Eamon Gilmore, ehemaliger Vize-Premier Irlands.

 

 

https://deutsch.rt.com/europa/80854-ex-vize-premier-irlands-brexit/

Bundesverfassungsgericht weist Eilanträge gegen UN-Migrationspakt zurück

Epoch Times

Karlsruhe hat eine Reihe von Eilanträgen gegen den UN-Migrationspakt zurückgewiesen.

Migranten überqueren Anfang November 2015 in Bayern die Grenze von Österreich nach Deutschland.Foto: Sebastian Kahnert/dpa

 

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat eine Reihe von Eilanträgen gegen den UN-Migrationspakt zurückgewiesen.

Die am Dienstag veröffentlichten unanfechtbaren Beschlüsse ergingen bereits am vergangenen Freitag und damit vor der Zustimmung auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu dem umstrittenen Abkommen in Marrakesch an diesem Montag. Die insgesamt 13 Antragssteller wollten von den Karlsruher Richtern untersagen lassen, dass Deutschland dem UN-Migrationspakt beitritt.

Das Bundesverfassungsgericht entschied, der UN-Migrationspakt enthalte „lediglich politische Selbstverpflichtungen, deren Nichterfüllung aber nicht bestraft“ werde. Insofern handle es sich nur um ein völkerrechtlich nicht bindendes Kooperationsrahmenwerk, das primär ein politisches Bekenntnis zur internationalen Zusammenarbeit in Migrationsfragen enthalte.

Die Richter lehnten eine isolierte einstweilige Anordnung ab, weil eine in der Hauptsache noch zu erhebende Verfassungsbeschwerde in der Sache unzulässig wäre. Außerdem lägen die Voraussetzungen für einen vorbeugenden Rechtsschutz nicht vor.

Ungeachtet seiner politischen Wirkungen führe der Migrationspakt nämlich „nicht zu Rechtsfolgen für die Antragsteller“, entschieden die Richter. Es gehe um eine „Entscheidung Deutschlands auf völkerrechtlicher Ebene, die keine innerdeutschen Rechtswirkungen“ auslöse. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-weist-eilantraege-gegen-un-migrationspakt-zurueck-a2736296.html

Trotz 20.000 Angestellter: Regierung gibt in fünf Jahren 716 Millionen Euro für Berater aus

Epoch Times

Im Kanzleramt und in den 14 Bundesministerien arbeiten mehr als 20.000 Beschäftigte. Braucht man da noch externen Sachverstand? Jedes Jahr wird diese Frage durchschnittlich mehr als 700 Mal mit Ja beantwortet.

Der Regierungsberater Christoph Heusgen spricht mit Ursula von der Leyen.Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

 

Die Bundesregierung hat in den vergangenen fünf Jahren mindestens 716 Millionen Euro für externe Berater ausgegeben. Das geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Matthias Höhn hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Demnach wurden seit dem 1. Januar 2014 insgesamt 3804 Verträge mit Beratern abgeschlossen, also mehr als 700 pro Jahr.

Das Engagement externer Experten durch die Bundesregierung ist umstritten. Kritiker meinen, dass externer Sachverstand zu teuer und angesichts der mehr als 20.000 Mitarbeiter in den Ministerien auch nicht zwingend notwendig sei. Zudem wird zu großer Einfluss von außen auf die Regierungsarbeit befürchtet.

„CDU/CSU und SPD haben ein 16. Ministerium eingerichtet – das der Berater, das inzwischen in alle Ressorts hineinregiert“, sagte der Linken-Politiker Höhn der dpa. Die Unabhängigkeit und die Neutralität des Staates würden unterlaufen. Höhns Forderung: „Externe Berater müssen raus aus den Ministerien.“

Der Bundesrechnungshof hatte jüngst die Praxis des Verteidigungsministeriums beim Einsatz von Beratern scharf kritisiert und damit eine Affäre ausgelöst, mit der sich am Mittwoch erneut der Verteidigungsausschuss des Bundestags befassen wird. Die Opposition hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gedroht, falls in der Sitzung keine ausreichende Aufklärung erfolge.

Es stehen die Vorwürfe der Verschwendung von Steuergeldern und Vetternwirtschaft im Raum. Laut Rechnungshof hat das Ministerium in den Jahren 2015 und 2016 mindestens 200 Millionen Euro für Berater ausgegeben.

In der Ausschusssitzung am Mittwoch wird von der Leyen erneut Stellung beziehen. Ob auch ihre frühere Staatssekretärin Katrin Suder kommt, die von der Unternehmensberatung McKinsey ins Verteidigungsministerium gewechselt war, ist noch unklar. Die AfD scheiterte vor einigen Wochen mit einem ersten Vorstoß für einen Untersuchungsausschuss. Inzwischen tendieren aber auch die anderen Oppositionsfraktionen immer stärker in diese Richtung.

„Es ist erschreckend, wie sehr die Leitung des Verteidigungsministeriums jeden Ansatz einer gesunden Fehlerkultur abwürgen will“, sagte der Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour der dpa. „Wenn nicht bei der nächsten Sitzung des Verteidigungsausschusses ministeriale Einsichtswunder geschehen, wird ein Untersuchungsausschuss sicher kommen.“ (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/trotz-20-000-angestellter-regierung-gibt-in-fuenf-jahren-716-millionen-euro-fuer-berater-aus-a2736082.html

Lassen sich die Gelben Westen von Macron kaufen?

Foto: palinchak / 123RF Standard-Bild

 

Macron hat den „sozialen und wirtschaftlichen Notstand“ ausgerufen, um die Proteste zu besänftigen. Mit teuren Steuergeschenken will er nun einen Waffenstillstand erreichen, mehr als das ist nicht drin – wenn überhaupt.

Für Renten unter 2000 Euro soll die geplante Steuererhöhung zurückgenommen werden. Der Mindestlohn steigt ab Januar um ca. 7 Prozent auf 10,54 Euro bzw. 100 Euro pro Monat, mit denen allerdings nicht die Arbeitgeber belastet werden sollen, sondern direkt aus der Staatskasse kommen. Plötzlich also ist Geld für diejenigen da, die Macron mit noch mehr Steuern auspressen wollte – nun wird also woanders geplündert – und das ist je nach Betrachtungsweise eine gute Nachricht – Frankreich wird die Defizitgrenze von 3 Prozent der Wirtschaftsleistung nicht einhalten können und gefährdet den Euro. Zahlmeister Deutschland soll es richten, wird dazu aber nicht mehr ewig in der Lage sein.

Macron hat sich Zeit erkauft, wenn es ihm gelingt, die Stimmung zu beruhigen. Danach sieht es aber nicht aus. Niemand nimmt ihm die Heuchelei ab, dass er die Wut der Gelben Westen zum Teil verstehen und gut nachempfinden könne und sogar einige ihrer Forderungen als berechtigt ansehe. Es kommt auf ein geschicktes Protestmanagement an. Kann Macron die besinnliche Weihnachtszeit und den Jahreswechsel taktisch nutzen oder werden sich die Proteste dank düsterer Zukunftsaussichten noch weiter verschärfen?

 

 

https://freie-presse.net/lassen-gelben-westen-macron/

 

Das 25 Punkte-Programm der „gelben Westen“

Indexexpurgatorius's Blog

Es war klar, dass der „teure Kraftstoff“ nur ein Funke eines viel tieferen Gefühls war.
Hier sind also die 25 Punkte von den „gelbem Westen“, die die revolutionären „Sätze aus der Krise“ definieren, in vier Kapiteln: Wirtschaft und Arbeit, Politik, Gesundheit und Umwelt, Geopolitik.

«Ende der Medienmonopole und öffentliche Finanzierung von Zeitungen»
«Mindestlohnerhöhungen, Renten und soziale Mindestsätze von 40%»
«Den Einfluss von pharmazeutischen Laboratorien verringern»
«Verbot von Steuern für Bürger über 25% per Gesetz»
«Massive Rekrutierung von Beamten zur Wiederherstellung der Qualität von Stationen, Postämtern, Schulen und Krankenhäusern»
«5 Millionen Wohnungen bauen»
«Kolonialschuld beenden»
«Keine Migranten, wenn Sie nicht vom Volk akzeptiert werden»
«Die Verfassung im Interesse der souveränen Menschen umschreiben und das Referendum der Volksinitiative einführen»
«Die EU verlassen, um politische, währungspolitische und wirtschaftliche Souveränität wieder zugewinnen»
«Die NATO verlassen».

Dann gibt es keinen Grund mehr den berüchtigten Global Compact zu unterschreiben. Ein teuflisches Manifest.

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Freie Energie: Um 1900 waren etwa 40% der Autos elektrisch – was ist passiert? (Videos)

Das auf dem Titelfoto abgebildete Auto war La Jamais Contente. Komplett elektrisch und das erste Fahrzeug, das 1899 über 100 km/h fuhr!

Elektroautos waren im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert eine der bevorzugten Fahrzeugtypen. Sie boten ein Maß an Komfort und Bequemlichkeit, das mit den damaligen Benzinautos nicht erreicht werden konnte. Im Jahr 1900 wurden etwa 40% der Autos elektrisch angetrieben, 38% mit Dampf und nur 22% mit Benzin.

In unserer modernen Zeit gehen wir häufig davon aus, dass Elektroautos eine neue Technologie sind. Der Chevy Bolt, der Nissan LEAF und alle Tesla-Fahrzeuge sind sicherlich Autos auf dem modernsten stand der Technik, richtig?

Aber in Amerika gab es bereits vor langer Zeit eine Periode, in der etwa 30% aller Autos elektrisch angetrieben wurden. (Heute werden nur etwa 1% aller Autos mit Strom angetrieben.) Elektrofahrzeuge wurden erstmals Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut.

1898 baute Dr. Ferdinand Porsche im Alter von 23 Jahren sein erstes Auto, und das war der elektrische Lohner-Porsche. Auch Graf Gaston de Chasseloup-Laubat aus Paris stellte 1898 einen Geschwindigkeitsrekord auf, den er in seinem elektrischen Jeantaud erreichte.

Der Geschwindigkeitsrekord lag bei 62,8 km/h, wurde jedoch wenige Tage später von einem anderen Elektroauto mit 105,88 km/h geschlagen (Angela Merkels Prognose: Autofahren „nur noch mit Sondererlaubnis”).

Um 1900 wurden in den Vereinigten Staaten 38% der US-amerikanischen Autos mit Elektrizität angetrieben (40% mit Dampf und 22% mit Benzin). Diese Informationen klingen möglicherweise wie ein schlechter Internet-Scherz, aber wenn Sie sich die Quellen ansehen, können Sie leicht erkennen, dass sie glaubwürdig sind.

Die Internetseite des US-Energieministeriums über die Geschichte des Elektroautos erklärt: „Um 1900 erfuhren Elektroautos ihre Blütezeit und machten etwa ein Drittel aller Fahrzeuge auf der Straße aus. In den nächsten zehn Jahren verzeichneten sie weiterhin starke Umsätze.“ Um 1912 gab es 38.843 davon auf US-amerikanischen Straßen.

Zu dieser Zeit waren auch Pferde, dampfbetriebene Autos und Benzinautos verfügbar. Manche Frauen, die die ruhigeren Fahrten und die Tatsache bevorzugten, dass Elektroautos sehr leicht starteten – es gab keine Kurbeln zu betätigen, wie es bei Benzinmotoren der damaligen Zeit der Fall war – fanden Elektroautos ansprechend.

Außerdem gab es keinen Rauch, keine stinkenden Dämpfe und es gab kein Auftanken. Ein Artikel der New York Times aus dem Jahr 1911 beschrieb diese Bevorzugung.

Um 1914 arbeiteten Henry Ford und Thomas Edison zusammen an einem Elektrofahrzeug. „Ich hoffe, dass wir innerhalb eines Jahres mit der Herstellung eines Elektroautos beginnen werden. Ich möchte nicht gerne über Dinge sprechen, die noch ein Jahr vor uns liegen, aber ich bin bereit, Ihnen etwas über meine Pläne zu erzählen. Tatsache ist, dass Edison und ich seit einigen Jahren an einem Elektroauto arbeiten, das billig und praktikabel sein soll.“

Leider, wenn nicht gar tragischerweise, blieb dieses Projekt auf der Strecke. Man kann sich nur ausmalen, was hätte passieren können, wenn Henry Ford angefangen hätte, neben den Benzinautos, die seine Firma in großer Zahl produzierte, ein paar einfache, erschwingliche Elektroautos herzustellen. Einer seiner experimentellen EVs verwendete ein Model T-Fahrgestell.

Während dieser Periode war Edison sehr begeistert vom Potenzial von Elektrofahrzeugen: „Ich glaube, dass der Elektromotor letztendlich in allen großen Städten universell für den Lkw-Verkehr eingesetzt wird, und dass das Elektromobil der Familienwagen der Zukunft sein wird.

Alle Lkws müssen auf Strom umstellen. Ich bin überzeugt davon, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis in New York City alle Lkws elektrisch betrieben werden.“ (Benzinpreise auf Rekordhoch – Merkel-Regierung will dennoch Steuern erhöhen – Antriebstechnologien unterdrückt)

Henry Fords Frau, Clara, zog tatsächlich einen EV einem Ford-Benzinauto vor. Ihre bevorzugte Marke war offenbar Detroit Electric.

Videos:

 

 

 

Der elektrische Frichtle von 1914 hatte angeblich eine Reichweite von etwa 60 bis 100 Meilen [ca. 100 bis 160 Kilometer], kostete aber auch ein Vielfaches mehr als ein Model T. Sein Erbauer, Oliver Frichtle, fuhr eines seiner Fahrzeuge in einer einzigen Fahrt durch die Hälfte des Landes, um zu beweisen, dass seine Technologie leistungsfähig war.

„Fritchle hat in 29 Tagen die 1.800 Meilen [2.896 Kilometer] zwischen Lincoln und New York gefahren und fuhr durchschnittlich fast 90 Meilen [144 Kilometer] pro Batterieladung durch extreme Wetter-, Gelände- und Straßenverhältnisse. Die Zeit umfasste etwa 21 Tage Autofahren und acht zum Ausruhen, für Besichtigungen und Besuche.“ (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos))

Die Fahrt beinhaltete schlammige Oberflächen voller Spurrillen, die manchmal sehr schwierig zu befahren waren – solche, die jenen ähnlich sind, die wir heute als „Geländefahrten“ betrachten könnten.

Video:

 

 

Frichtles Autofirma war in Denver ansässig, und die „unsinkbare“ Molly Brown war sowohl eine Besitzerin/Fahrerin als auch ein Fan.

Hier sind nur einige der Elektroautos, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts erhältlich waren…

Ein Baker Electric von 1901:

 

 

Ein Babcock aus dem Jahr 1909 – es stammt von einem in New York ansässigen Automobilhersteller:

 

 

Präsident Woodrow Wilson hatte einen Milburn Electric, um damit in Washington DC zu fahren.

Milburn Electric:

 

 

Seine Frau, Edith Bolling Galt Wilson, mochte ebenfalls Elektroautos. Laut der Library of Congress war sie die erste Frau, die im District of Columbia ein Elektroauto fuhr, eine Fahrt, die 1904 stattfand. Damals war sie jedoch mit jemand anders verheiratet.

„Aus dem Dokument geht hervor, dass Frau Galt die Berechtigung hatte, ein Fahrzeug des ‚elektrischen Typs‘ zu betreiben. Die Kosten des Fahrzeugs beliefen sich 1904 auf 1.600 US-Dollar (dies entspricht etwa 44.000 US-Dollar [38.620 Euro] im Jahr 2017).

Dieses spezielle Modell wurde für Frauen vermarktet und als Wagen für ,leichte Vergnügungsdienste‘, ,Parkfahrten‘ und ,soziale Funktionen‘ beworben. Es erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 13 Meilen pro Stunde [ca. 20 km/h] und konnte mit einer einzigen Aufladung 40 Kilometer weit fahren.“ (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos))

Mamie Eisenhowers Mutter hatte eines dieser Elektroautos von Rauch and Lang:

Video:

 

 

Letztendlich fielen Elektroautos in Ungnade, weil Benzinautos weniger kosteten, der Elektrostarter erfunden wurde sowie Benzin und Öl billig und reichlich verfügbar wurden, sodass erschwingliche Fernreisen möglich wurden – die Eliten und ihre Konzerne verdienen sich eine goldene Nase am Öl und Benzin (EU-Benzinpreis-Wut steigt: Nach Frankreich, jetzt auch Proteste in Belgien und Deutschland (geplant) – Video)).

Heutzutage erleben Elektrofahrzeuge eine regelrechte Renaissance und scheinen aus einer Reihe von zwingenden Gründen letztendlich die Benzinfahrzeuge zu übertreffen.

Literatur:

Welt am Limit: Elf Episoden, um sie um den Schlaf zu bringen

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 10.12.2018

https://www.pravda-tv.com/2018/12/freie-energie-um-1900-waren-etwa-40-der-autos-elektrisch-was-ist-passiert-videos/