Backdoor in WhatsApp entdeckt

Terra - Germania

Verschlüsselte Nachrichten bleiben bei WhatsApp sind nicht komplett geschützt.

Verschlüsselte Nachrichten bleiben bei WhatsApp nicht komplett geschützt.

Der mobile Instant-Messenger WhatsApp hat eine Hintertür im Programmcode, dank der Facebook und andere Firmen verschlüsselte Nachrichten von Nutzern auslesen können. Datenschützer sehen darin eine „große Gefahr für die Redefreiheit“.

Die populäre Instant-Messenger-App WhatsApp enthält offenbar eine Hintertür im Programmcode, die es Facebook und anderen Instanzen ermöglicht, verschlüsselte Nachrichten von Benutzern zu lesen. Die Hintertür ist Facebook bekannt. Angeblich ist es eine native Funktion. Handlungsbedarf sieht Facebook nicht, weshalb der Entdecker der Hintertür gemeinsam mit The Guardian die Sicherheitslücke nun publik macht.

VERSCHLÜSSELTE NACHRICHTEN IN WHATSAPP KÖNNEN VON FACEBOOK GELESEN WERDEN

Wenn Benutzer von WhatsApp verschlüsselte Nachrichten an ihre Kontakte schicken, gehen sie davon aus, dass niemand mitlesen kann. Facebook, Inhaber der Instant-Messenger-App, behauptet, dass nicht einmal das Unternehmen selbst dazu in der Lage ist, diese Nachrichten zu entschlüsseln. Dieser Eindruck ist offenbar falsch, wie The Guardian in einem exklusiven Bericht heute…

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Super Idee: Polizei in NRW braucht nordafrikanische Polizeischüler

Von Hermann

Der Polizei in Nordrhein-Westfalen fehlen Bewerber aus dem nordafrikanischen Raum, unter den Polizeischülern sei kaum einer aus Nordafrika. Polizisten aus dem gleichen Szene könnten für bessere Einblicke und Kontakte zu den Einwanderern sorgen. Oliver Huth, stellvertretender Landesvorsitzender in Nordrhein-Westfalen beim Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), erklärt gegenüber der Frankfurter Rundschau: Man wisse bisher noch zu wenig, wie man die Jugendlichen oder die jungen Männer am besten erreichen könnte. „Wir stehen da noch ganz am Anfang.“ Oft kämen die jungen Männer aus patriarchalen Familien mit anderen Wertesystemen, anderen Normen. „Wir müssen uns genau überlegen, wie wir die erreichen können“.

Politikstube: Die Polizei braucht dringend Nordafrikaner im Polizeidienst, um Durchblick bei den Kriminellen zu bekommen? Ein sensibler Bereich, den diese als Vorteil nutzen könnten, um Einblicke in die Sicherheitsorganisationen und somit auch die Schwachstellen zu erhalten? Auf den Einfall, dass Polizisten mit nordafrikanischen Migrationshintergrund ihre Landsleute decken und vielleicht gemeinsam Sache machen könnten, kommt man erst gar nicht?  Man könnte auch die kriminellen Nafris abschieben, schließlich sind diese illegal in Deutschland,  und das Problem löst sich von alleine?  Diese nordafrikanischen Kriminellen kann man nicht erreichen, sie haben ganz andere Wertesysteme und ein anderes Denken, das haben sie erneut an Silvester 2016 in Köln, Dortmund, Frankfurt usw. unter Beweis gestellt.

Vielleicht sollte sich Herr Huth den Kommentar eines Marokkaners verinnerlichen, der zu kriminellen „Nafris“ und auch zu seinen kriminellen Landsleuten eindeutig Stellung bezieht, der den Deutschen einen einfachen Rat gibt – Abschieben.

Quelle: https://politikstube.com

http://www.journalalternativemedien.info/gesellschaft/super-idee-polizei-in-nrw-braucht-nordafrikanische-polizeischueler/

 

Informationssperre aufgehoben: Google veröffentlicht 8 Geheimnisse über FBI-Anfragen

von

Vor unserer Nase hat das FBI versucht, über den Rand des Gesetzes hinauszugreifen, um elektronische Daten über ahnungslose Internet-Nutzer zu gewinnen. Bereits im Oktober war der Internet-Such-Riese ‘Google’ aus einer Informationssperre entlassen worden, aufgrund derer sie zuvor mit einem Geheimnis zwischen Google und dem FBI nicht an die Öffentlichkeit gehen konnten. Die Entfernung der informationssperre hat es Google ermöglicht, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass das FBI ihre Kundendaten von 2015 verlangt hatte.

Google hat beschlossen, das Original dieses Verlangens zunächst nicht zu veröffentlichen. Allerdings gaben sie eine redigierte Version des empfangenen Briefes frei, sowie weitere diesbezügliche Korrespondenz aus dem FBI.

“Im Rahmen unserer stetigen Bemühungen zur Verbesserung der Transparenz hinsichtlich Regierungsverlangen nach Nutzerdaten, beginnen wir heute damit, der Öffentlichkeit die uns zugestellten Nationalen Sicherheitsbriefe zugänglich zu machen, wo wir entweder im Verfahrenswege oder durch Rechtsvorschriften von unseren Verschwiegenheitspflichten befreit worden sind”, erklärte Google’s Direktor für Rechtsanwendung, Richard Salgado.

Laut Salgado sind die Briefe, nach denen Google nun frei ist, teilweise bearbeitet worden, um “Datenschutzinteressen zu schützen”. Zwar geht es vorliegend nur um eine Handvoll aus insgesamt Tausenden von Briefen, die nicht nur Google, sondern auch mehrere andere Tech-Unternehmen jedes Jahr erhalten (und die allermeisten dieser Briefe sind immer noch unter Verschluss), jedoch ist Google’s Freigabe dieser Informationen ein Schritt in Richtung Information der Öffentlichkeit über die Arten von Informationen, welche das FBI verlangt. Dies zeigt auch die Bilanz des Suchmaschinen-Giganten an gerichtlichen Verfahren im Kampf gegen die Forderungen.

Die Nationalen Sicherheitsbriefe sollen ein diskretes Instrument der Verwaltung sein, wobei das FBI eine Anweisung erteilt, um Dritte (Tech-Unternehmen, Telekommunikationsfirmen und sogar Banken) zu zwingen, sämtliche Informationen über ihre jeweiligen Kunden zu übergeben, die Teil einer “Regierungsuntersuchung” sind.

Diese Briefe tragen das volle Gewicht des Gesetzes, indes bedürfen Sie keiner richterlichen Genehmigung, und sie sind zudem in der Regel durch eine Informationssperre (“Maulkorb”) abgesichert. Zeiten sind lange vorbei, in denen Unternehmen aus Furcht darauf verzichteten, anwaltliche Hilfe zu suchen, geschweige denn, die Sache bei Gericht anzufechten.

Allerdings erwähnt das FBI heutzutage ihre Rechte ausdrücklich in den Briefen. Das FBI ist mittlerweile gesetzlich verpflichtet, die jeweiligen mit den Briefen eteilten Informationssperren entweder 3 Jahre nach dem Zeitpunkt der Ausstellung oder bei Abschluss der entsprechenden Untersuchung zu überprüfen

Im vergangenen Juni hatte Yahoo drei seiner Nationalen Sicherheitsbriefe veröffentlicht und dabei enthüllt, wie das FBI Informationen forderte, die seine Befugnisse weit übersteigen – indem es mehr Informationen verlangte als gesetzlich zulässig ist. Diese Informationen erstreckten sich auf E-Mail-Aufzeichnungen und Daten über Online-Surf-Aktivitäten.

Die informationssuchende Regierungsbehörde bleibt üblicherweise bei ihrem Standpunkt, dass ihr Handeln im Rahmen des Gesetzes liege, auch wenn ein veröffentlichtes Rechtsgutachten des Justizministeriums der Bush-Regierung im Jahre 2004 zu einer gegenteiligen Auffassung gelangte.

Technologie-Unternehmen, darunter Facebook, Yahoo, und eine Vielzahl von anderen, die Untersuchungen im Zuge derartiger ‘Abhöraktionen’ ausgesetzt waren, haben längst den Kampf gegen solche ausufernden Verlangen aufgenommen.

Mit der jüngsten Veröffentlichung dieser Nationalen Sicherheitsbriefe durch Google zeigt sich, dass das FBI von Google auch die Vorlage sogenannter “Aufzeichnungen über die Ausführung elektronischer Kommunikation” verlangt hat. Dies wird sogar noch für das Jahr 2015 berichtet.

Anwälte für Nationale Sicherheit, die vormals große Tech- und Telekommunikationsfirmen vertraten, haben die Abhörorgane in früheren Interviews darauf hingewiesen, dass diese Art von Verlangen weit über das hinausgehen, was das FBI rechtlich beanspruchen kann. Das FBI hat versucht, eine Gesetzgebung zu erreichen, die ihm schließlich die erstrebte Macht gibt, und zwar durch die Korrektur eines vermeintlichen “Tippfehlers” im Gesetz, wie FBI-Direktor James Comey meint.

Google scheint nun bereit zu sein, künftige weitere Briefe zu veröffentlichen. “In naher Zukunft werden wir einen festen Platz für diese und weitere Materialien aus unserem Transparenzbericht etablieren” kommentiert Salgado.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von   AnonHQ.com  http://anonhq.com/google-publishes-8-secrets-from-fbi-requests/

http://derwaechter.net/informationssperre-aufgehoben-google-veroffentlicht-8-geheimnisse-uber-fbi-anfragen

Europäischer Gerichtshof bekräftigt: Anlasslose Vorratsdatenspeicherung ist illegal UPDATE

Gegen den Strom

Nochmal ganz langsam zum Mitschreiben für den einen oder anderen europäischenn Gesetzgeber erklären Europas höchste Richter: Eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung ist grundrechtswidrig.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat Regelungen zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung in Großbritannien für grundrechtswidrig erklärt und damit auch Vorlagen schwedischer und britischer Gerichte beantwortet. Der EuGH urteilte, das Unionsrecht stehe grundsätzlich einer nationalen Regelung entgegen, „die eine allgemeine und unterschiedslose Speicherung von Daten vorsieht“. Die Entscheidung könnte erhebliche Auswirkungen für das laufende Verfahren gegen die Neuregelung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland haben.

Vorratsdatenspeicherung

Vorratsdatenspeicherung

Die Vorratsdatenspeicherung verlangt die Speicherung der Verbindungsdaten aller User, die bei der Telekommunikation, bei der Internet-Nutzung und im Mobilfunk anfallen, ohne konkreten Verdacht auf strafbare Handlungen. Die sollen Strafverfolgern bei Ermittlungen helfen.

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Das Deutsche Volk ist nicht zu schlagen!

ddbnews.wordpress.com

Nachdem die BRD -Stasi -Zensur- Maschine bei  http://www.ddbradio.de  zugeschlagen hat,

https://ddbnews.wordpress.com/2016/12/06/merkel-maas-und-andere-gefolgsschaften-sind-der-meinung-das-volk-hat-die-fresse-zu-halten-eilmeldung/

weil ihnen wohl zuviel Wahrheit über ihre Betrügereien nicht gefallen hat und diese Jimdo Seite einfach gekillt wurde, sind wir nun über das Ausland wieder zurück und besser als wir es jemals waren ! Wir sind ein VOLKSSENDER !

https://ddbnews.wordpress.com/2016/12/07/nicht-mit-uns-jetzt-erst-recht/

Wir stellen vor, die neue Internetpräsenz von Radio ddb:

http://ddbradio.ru/

Sendeplan, Studio 1-4  und Sendearchiv sind hier:

http://ddbradio.ru/page/studio/

die derzeitigen Landesstudios findet man hier:

http://ddbradio.ru/page/landesstudios/

Hintergrund-Metalloptik-7H  E U T E:

SAMSTAG

10.00 bis 24.00 Uhr

Musik und Sendungen

19.00 bis 20.00 Uhr

LIVE aus Studio 1

ddb Musiknacht mit Studiotelefon und Moderation

M O R G E N:

SONNTAG

10.00 bis 24.00 Uhr

Musik und Sendungen

19.00 bis 20.00 Uhr

LIVE aus Studio 1

Verfassunggebende Versammlung mit Studiotelefon und Moderation

die Moderatoren ,Techniker und Mitarbeiter von ddbradio , ddbagentur und dem ddbnetzwerk !

JETZT erst RECHT ! EUER:

Hintergrund-Metalloptik-7

ddbnews…

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Scharfe Kritik an Heiko Maas wegen Kooperation mit Kahane-Stiftung – Neue Erkenntnisse wegen Stasi-Tätigkeit der Chefin

Gegen den Strom

Mehrere Politiker kritisieren die Zusammenarbeit des Justizministeriums mit der von Anetta Kahane geleiteten Amadeu-Antonio-Stiftung. Kahane sei aufgrund ihrer früheren intensiven Tätigkeit als Stasi-Mitarbeiterin nicht geeignet, Haßbotschaften im Internet aufzuspüren.
Heiko Maas Foto: über dts Nachrichtenagentur

Als „Gipfel des ideologischen Aktionismus“ bezeichnete Rechtsexperte Alexander Hoffmann die Zusammenarbeit des Bundesjustizministeriums mit der Amadeu-Antonio-Stiftung. Die Stiftung soll beim Aufspüren von Hassbotschaften im Internet behilflich sein. Hoffmann (CSU) sieht Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wegen dieser Entscheidung als nicht mehr tragbar.

Im Internet Haßbotschaften aufzuspüren sei staatliches Agieren „an und jenseits der Grenze der Meinungsfreiheit“, bemerkte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU). „Umso wichtiger ist es hier, sich nicht angreifbar zu machen – etwa durch die Auswahl seiner Partner“, kommentierte Mayer die Kooperation mit der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung Anetta Kahane.

Hintergrund der Kritik an Kahane sind neue Erkenntnisse über die…

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Großbritannien: Die allumfassende Überwachung der Bevölkerung steht in den Startlöche

Gegen den Strom

http://www.konjunktion.info/

Das britische Parlament (House of Lords) hat jetzt das Investigatory Powers Bill (Ermittlungsbefugnisgesetz) verabschiedet, dass der britischen Regierung massive Überwachungs- und Kontrollmechanismen und -befugnisse an die Hand geben soll. Befugnisse, die in diesem Ausmaß keiner anderen Regierung auf der Welt zur Verfügung stehen.

Der Bürger als Staatsfeind Nummer 1

Überwachungskameras - Bildquelle: Wikipedia / Dirk Ingo Franke, Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 nicht portiert“

Überwachungskameras – Bildquelle: Wikipedia / Dirk Ingo Franke, Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 3.0 nicht portiert“

Die Gesetzesvorlage, die Kritiker als Schnüfflerfreibrief bezeichnen, zwingt britische Internetprovider dazu, dass sie die Verbindungsdaten ihrer Nutzer für ein Jahr speichern. Diese Daten können zudem von zahlreichen staatlichen Behörden und Einrichtungen abgegriffen werden. Die Gesetzesvorlage erlaubt es außerdem, dass die Regierung die Provider dazu zwingen kann, dass diese sich in die Produkte (z.B. Router), die sie den Kunden verkauft haben, einhacken, um somit die Nutzer beobachten und überwachen zu können. Mittels der neuen Gesetzesvorlage kann die britische Regierung die Internetprovider auch dazu…

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Soziale Netzwerke bedrohen die Demokratie

Indexexpurgatorius's Blog

Im Jahr 2015 war das Internet für Merkel noch Neuland und nun sieht Merkel „ihre“ Demokratie bedroht.

>>Merkel warnte davor, dass Menschen in den sozialen Medien nur noch das lesen, was ihre eigenen Auffassungen bestätige oder ihnen von Gleichgesinnten empfohlen werde: „Das ist eine Entwicklung, die wir genau beobachten müssen.“ Dies bedrohe die für die Demokratie unerlässliche Fähigkeit, sich auch mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen.

„Solche Mechanismen können zur Verzerrung der Wahrnehmung führen.“<<

Damit die sozialen Netzwerken der Lügenpresse nicht den Rang ablaufen, wurde auch darüber diskutiert, wie man noch besser zusammen arbeiten und das Volk noch weiter verdummen könne.

>>“Wir sollten mehr auf Kooperation setzen im Vertrieb, in der Vermarktung, in Marktforschung und Marketing, in der Technologie“, sagte der Burda-Manager Philipp Welte.
Die geschäftsführende Gesellschafterin des Verlags Inspiring Network („emotion“), Katarzyna Mol-Wolf, sagte: „Wichtig ist, dass wir unsere Inhalte nicht aufgeben.“ Die Verlage sollten sich zusammenschließen, um ihre Inhalte gemeinsam…

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Pokémon Go – Spionage-App der CIA

Von Anonymous

Unzählige Daten in Echtzeit sammeln und damit auch noch Geld verdienen. Davon träumen Geheimdienste. Die CIA hat sich diesen Traum nun erfüllt. Und Millionen Menschen machen weltweit mit.

In den Vereinigten Staaten gibt es einen geheimdienstlich-militärischen Komplex, der die totale Überwachung des Internets vorantreibt. Die CIA gründete dazu eigens und offiziell die Investitionsfirma In-Q-Tel. Die CIA-Firma ist unter anderem an Facebook und Google beteiligt. Es gibt dort mittlerweile ein enges Geflecht von Firmen und Geheimdiensten, deren Zusammenarbeit oft erst Jahre später bekannt wird. So war das auch bei der NSA und Google.

Aktuell begeistert das CIA-finanzierte Spiel „Pokémon go“ Handynutzer in aller Welt. Auch in Deutschland wurde das Speil bereits millionenfach heruntergeladen. Nur wenigen Nutzern ist bewusst, dass sie sich mit der Installation des Programms vollends von ihrer Privatsphäre verabschieden und dem US-amerikanischen Auslandsgeheimdienst CIA zudem einen vollständigen Datenzugriff gewähren.

Organisierter Angriff auf die Privatsphäre

„Pokémon go“ ist in ein staatlich organisierter globaler Angriff auf die Privatsphäre eines jeden Handynutzers. Die App erfasst, wo ein Benutzer sich befindet und wann er sich wohin bewegt. Außerdem wird gespeichert, welche Nutzer sich an welchen Orten gemeinsam wie lange aufgehalten haben. Die gewonnenen Daten werden auf unbestimmte Zeit gespeichert und können an Dritte weitergegeben bzw. verkauft werden.

Es geht noch dreister!

Loggt der Nutzer sich nicht über ein Tool ein, das den klangvollen Namen „Pokémon Trainer Club“ hat, sondern über den bestehenden Google- oder Facebook-Account, kann der Hersteller des Spiels, Niantic, die Identität der Nutzer erfahren. Niantic hat so Zugriff auf Inhalte des Google-Accounts, zum Beispiel auf E-Mails.

Uncle Sam is watching you

Google hat nach den Anschlägen am 11. September 2001 bereitwillig zugesagt, die gesammelten Daten des Konzerns, auf Wunsch, an die US-Regierung weiter zu geben. Der ausführende Arm der amerikanischen Regierung ist bekanntlich der Nachrichtendienst CIA (Central Intelligence Agency). Zudem ist es ein offenes Geheimnis, dass Google-Lobbyisten im Weißen Haus ein und ausgehen und sich mit Präsident Barack Obama besonders gut verstehen.

Auch Ihre Daten sind für den Geheimdienst äußerst wichtig!

Sie denken Ihre Daten sind für die CIA unwichtig? Da täuschen Sie sich aber gewaltig. ALLES ist interessant! Niemand kann sagen, wie sich Ihr Leben oder das Ihrer Kinder entwickelt. Werden Sie in eine wichtige Stellung befördert? Macht Ihr Kind später Karriere im Bankwesen, beim Militär oder in der Wissenschaft? Werden Sie oder Ihre Kinder in einer Schlüsselposition arbeiten, die für Geheimdienste wichtig sind? Wissen Sie das jetzt schon? Nein, das können Sie nicht, denn Sie können keine 10, 20 oder 30 Jahre voraussehen. Die CIA aber hat die Ihre Daten oder die Ihrer Kinder schon jetzt! Das Erpressungspotential ist also groß.

Die „Kette“ Pokémon go – Niantic – Google – Facebook – CIA ist möglich.

Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit, dass beim „Pokémon go“ spielen, nicht nur die Spieler auf der Suche nach Figuren sind, sondern auch die amerikanische CIA auf der Suche nach Ihren persönlichen Daten, mehr als wahrscheinlich.

Brot und Spiele

Doch trotzdem ist der Hype ist unglaublich: Innerhalb weniger Tage konnte die so genannte „Augmented-Reality-App“, alleine in den USA millionenfach Spieler gewinnen.
Und so funktioniert das Game: Mit dem Smartphone werden, via GPS, sogenannte „markante Punkte“ in der Nähe des Spielers geortet. Bei diesen Punkten handelt es sich oft um öffentliche Plätze, in der Umgebung der Spielerin oder des Spielers. Mit der Kamerafunktion des Geräts wird die Umgebung dieser Punkte abgesucht. Erscheint im Sucher der Kamera dann eine oder mehrere Figuren oder Gegenstände des Spiels, können diese mit einem „Click“ eingefangen werden. Natürlich können auch verschiedene virtuelle Gegenstände online im Pokémon Shop eingekauft werden, um den Spielablauf zu erleichtern. Die Kasse des Betreibers klingelt.

Die Zahlen sprechen für sich

Laut Befragungen haben die App – seit der Markteinführung von „Pokémon go2 am 13. Juli – bereits 7,7 Millionen Menschen heruntergeladen. Das sind über zehn Prozent der deutschen Bevölkerung! 93 Prozent dieser Anwender, also 7,1 Millionen Person, sollen die App auch weiterhin benutzen. Zweifellos handelt es sich hier um ein Kultspiel, bei dem vor allem bei der Weitergabe von persönlichen Daten ein kaum abzuschätzender Schnitt gemacht wird.

http://www.anonymousnews.ru/2016/08/23/pokemon-go-spionage-app-der-cia/

Ein „Nazi“ macht Hausbesuch bei der Amadeu Antonio Stiftung