George Orwell 1984 Original von 1956

 

Q Changer

Am 15.09.2019 veröffentlicht

News, Filme und Dokus zum Thema „The Great Awakening!“

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Nach einem atomaren Krieg im Jahre 1965 ist die Erde in drei Weltreiche aufgeteilt, die sich in einem anhaltenden Krieg miteinander befinden. Im Reich Ozeanien herrscht ein totalitärer Polizeiapparat, der vom „Großen Bruder“ gelenkt wird. London ist die Hauptstadt und Sitz der staatslenkenden „Partei“, die alle Bürger auf ihre Staatstreue überwacht. Winston Smith arbeitet für das „Wahrheitsministerium“, das beständig historische Dokumente und Publikationen revidiert, um historische und nah zurückliegende Ereignisse in einem dem System konformen Sinne darzustellen. Winston zweifelt an der Rechtmäßigkeit des Staates und liest heimlich antike Bücher. Er beginnt eine Liebesbeziehung mit Julia, die auch gegen das System opponiert. Von da an werden sie vom Staat gnadenlos gejagt!

Berlins Polizeipräsidentin lässt private Social-Media-Profile der eigenen Beamten überwachen

von https://www.journalistenwatch.com

Polizei Berlin bei Imagekampagne (Foto:Imago)

Berlin – Die Dienstaufsicht liest mit: Für Berliner Polizisten wird die private Nutzung von Sozialen Medien zunehmend zum Spießrutenlauf – und zum Karriererisiko: Zehntausendfach lässt Skandal-Polizeipräsidentin Barbara Slowik ihre Beamten überprüfen. Vor allem Nutzer mit vielen Followern stehen im Fokus der internen Ermittlungen.

Die Innenrevision von Deutschlands größter Einzelpolizeibehörde wurde von der Präsidentin persönlich angewiesen, die Aktivitäten von Berlins Ordnungshütern auf Twitter, Facebook, Instagram & Co. zu überprüfen. Besonders suspekt sind vor allem User, die teilweise über 10.000 Abonnenten oder Follower aufweisen – und damit mehr virtuelle Reichweite erzielen als die Internetauftritte der Berliner Polizei selbst. Wie die Berliner „Morgenpost“ berichtet, hat etwa die Polizistin „lana.glam“ 65.400 Abonnenten bei Instagram. Zum Vergleich: Die Polizeibehörde hat dort „nur“ 44.400 Abonnenten. Allerdings ist die glamouröse „Lana“ auch als „Bild“-Polizeireporterin – mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Dienstvorgesetzten – eine prominente Polizeiberichterstatterin mit PR-Wert für die „Blauen“ der Bundeshauptstadt. Vielleicht ist Slowik ja neidisch auf die Nachwuchsschönheit?

Vordergründig soll der Ukas von der hochumstrittenen Polizeipräsidentin sicherstellen, dass das Mäßigungsgebot für Beamte eingehalten wird und vor allem keine unzulässige Verquickung dienstlicher Aufgaben oder Meinungsäußerungen mit privaten Aussagen erfolgt. Da sich einige der besonders erfolgreichen Behördenvertreter auf ihren Bildern oft in Polizeiuniform zeigen, erhalten die fraglichen Social-Media-Profile unfreiwillig einen scheinbar offiziellen Anstrich. Soweit, so nachvollziehbar. Nur: hinter Slowiks Anordnung steckt mehr – und deswegen fühlen sich auch etliche Berliner Polizisten überwacht und zu Unrecht bespitzelt: Eine Begründung für die angeordnete Sonderprüfung lautet etwa, es gelte vor allem zu gewährleisten, dass „dienstrechtliche Pflichten, werberechtliche Regelungen, Korruptionsprävention und mögliche Interessenskonflikte bei Nebentätigkeiten“ eingehalten werden. Die Polizisten fühlen sich hier zu Recht unter einen Generalverdacht gestellt. Alleine dieser abstrakte Verdacht zeugt von einem enttäuschenden Misstrauen ihrer Behördenleitung.

Instagram-Auftritt der Berliner Polizistin „lana.glam“ (Screenshot:Instagram/lana.glam)

Eine weitere, noch wesentlichere Vermutung über die Bespitzelungsaktion lautet jedoch, dass vor allem politisch unzuverlässige Beamte ermittelt und herausgefiltert werden sollen. Wer sich etwa kritisch über Zuwanderer, multikulturelle Diversität oder Flüchtlingspolitik äußert oder subjektiv über Einsätze berichtet, läuft Gefahr, auf eine Watchlist zu geraten. Erst im Juli war Slowik mit ihrer Einführung einer Datenbank über „rechtsextreme Beamte“ massiv in die Kritik geraten, weil Einträge in dieser potentiell sogar bei missverständlichen oder mehrdeutigen Äußerungen von Polizisten im Einsatz erfolgen könnten. Dass beide Maßnahmen – Datenbank und nunmehrige Social-Media-Kontrolle – in keinem kausalen Zusammenhang miteinander stehen, glaubt in Berlins Polizei kaum einer.

Und so ist die Stimmung in Slowiks Laden – mal wieder – auf dem Tiefpunkt. Für Außenstehende ist jedoch vor allem eines von Interesse: Wie kann sich die notorisch unterbesetzte Polizei in Deutschlands Verbrechenshauptstadt, mit der geringsten Penalitäts -und Aufklärungsquote von Straftaten aller Bundesländer, überhaupt erlauben, sich in einem solchen Maße mit sich selbst zu beschäftigen? Jeder neue Auftrag an die Innenrevision, jeder Prüfauftrag und jede Datenerhebung bindet Kräfte, die für die Aufrechterhaltung – oder besser: zumindest rudimentäre Wiederherstellung – der öffentlichen Sicherheit dringend benötigt würden. Barbara Slowik scheint sich darum einen feuchten Dreck zu kümmern. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/22/berlins-polizeipraesidentin-social/

Norbert Häring: Der IWF will dem Bargeld – trickreich – an den Kragen | ET im Fokus

 

Epoch Times Deutsch

Am 15.08.2019 veröffentlicht

Die vorgeschlagenen Änderungen sind durchaus dramatisch zu nennen. So etwas an Öffentlichkeit und Parlamenten vorbei inszenieren zu wollen, zeugt von einer zutiefst undemokratischen Grundhaltung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Anti-Bargeld-Kreuzzügler. Der neuerliche Vorstoß gegen das Bargeld fügt sich in die Strategie zur trickreichen Bargeldbeseitigung ein.

#Fokus #Bargeld #IWF

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(c) 2019 Epoch Times

ProtonMail fälschte heimlich seinen Transparenzbericht

von  https://tarnkappe.info

von 30. Juli 2019

Berichteten wir Ende Mai diesen Jahres noch davon, dass ProtonMail Echtzeitüberwachungen im Auftrag des Züricher Staatsanwalt Stephan Walder, Leiter des Kompetenzzentrum Cybercrime im Kanton Zürich, durchführte und das sogar ohne Vorlegen eines Bundesgerichtsentscheids. So steht der E-Mail-Dienst nun erneut in der Kritik: Rechtsanwalt Martin Steiger zeigt aktuell auf seinem Blog auf, dass ProtonMail „heimliche, erhebliche Anpassungen am Transparenzbericht“ vornahm.

Anfragen änderte ProtonMail zu Verfügungen

So weist Martin Steiger belegte, widersprüchliche Angaben nach: Gemäß Transparenzbericht erfolgte die letzte Anpassung am 24. April 2019 («Updated on 24.04.2019»). Jedoch stimmt dieses Datum nicht mit den abgespeicherten Informationen der Wayback Machine vom Internet Archive vom 25. April und 26. Juli 2019 überein, denn diese zeigen verschiedene Anpassungen. Die am 25. April 2019 von der Wayback Machine abgerufene Mitteilung verweist auf den 13. März 2019. Steiger zieht folglich den logischen Schluss: „Die Version, die das Datum vom 24. April 2019 trägt, kann demnach nicht vom 24. April 2019 stammen“.

Regierungsbehörden wurden zu Strafverfolgungsbehörden

protonmailWeiterhin zeigt Steiger explizit folgende maßgebend vorgenommenen Änderungen auf, die man heimlich vorgenommen hat:

ProtonMail behauptet nun nicht mehr, man sei vom Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) ausgenommen («[…] we are exempted from the Swiss Federal Act on the Surveillance of Post and Telecommunications [BÜPF] […]»), sondern behauptet lediglich noch, man müsse gemäss BÜPF keine IP-Adressen oder Metadaten speichern («[…] not required to store communications metadata or IP information»).

Die Behauptung wird außerdem gleich anschließend widerlegt, denn ProtonMail schreibt seit Mitte Mai 2019 nun, in «extreme criminal cases» könne man verpflichtet sein, IP-Adressen in Echtzeit zu überwachen: «In addition to the items listed in our privacy policy, in extreme criminal cases, ProtonMail may also be obligated to monitor the IP addresses which are being used to access the ProtonMail accounts which are engaged in criminal activities. […]» Allenfalls besteht ein Zusammenhang mit meinem Tweet vom 10. Mai 2019 über Echtzeit-Überwachungen bei ProtonMail, auf den ProtonMail am 13. Mai 2019 reagiert hatte.

Der Begriff «request» (Anfrage) wurde im gesamten Transparenzbericht durch «order» (Verfügung) ersetzt. Auch wurde aus «requested account data» beispielsweise «relevant account data» und «decided to comply with the data request» beispielsweise auf «decided to comply» gekürzt. Weiter wurde der Betriff «government» (Regierung) im gesamten Bericht durch «law enforcement» oder «law enforcement authorities» Strafverfolgungsbehörden) ersetzt.

Schon vor längerer Zeit wurde der Hinweis entfernt, dass der Transparenzbericht nicht vollständig ist, sondern sich auf «special or significant new legally binding request[s]» beschränkt. Im Frühjahr 2017 hatte ProtonMail vor der grossen Zahl von Behördenanfragen kapituliert: «Because of the large number of requests we receive, it is not practical for us to disclose every single request on this warrant canary page. […]» Anfang 2017 hatte ProtonMail noch angekündigt, in Zukunft vierteljährlich einen neuen Transparenzbericht zu veröffentlichen sowie über Anfragen in Echtzeit zu informieren.

protonmailIn der angepassten Datenschutzerklärung behauptet ProtonMail nun nicht mehr, Login-IP-Adressen würden nur mit Einwilligung der betreffenden Nutzer erfasst. Die beiden entsprechenden Sätze wurden vollständig aus der Datenschutzerklärung entfernt. Die beiden Sätze lauteten wie folgt (mit Hervorhebungen):

«IP Logging: By default, ProtonMail does not keep permanent IP logs. We also don’t record your login IP address unless this feature is specifically enabled by the user.

The legal basis of this processing is consent, and you are free to opt-in or opt-out at any time in the security panel of your ProtonMail account.»

 

Die Schweiz entwickelt sich zum Überwachungsstaat

Fazit: Zwar vermittelt ProtonMail bei den Nutzern den Eindruck, ein vertrauenswürdiger E-Mail-Dienst zu sein, der Datenschutz und sogar Verschlüsselung anbietet. Auch die Schweizer Neutralität wird werbewirksam als Vorteil herbeigezogen. Jedoch gleicht die Schweiz realistisch betrachtet laut Steiger schon jetzt einem „Überwachungsstaat“ den man Schritt für Schritt ausbaut, wovon auch die oben erwähnten Anpassungen Zeugnis geben

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Beitragsbild pasja1000, thx! (Pixabay Lizenz)

https://tarnkappe.info/protonmail-faelschte-heimlich-seinen-transparenzbericht/

„Wir kriegen euch alle!“ – Rassistische Äußerungen in Stadien durch Lippenleser erkennen

von https://www.journalistenwatch.com

Julia Probst (Bild:Tobias M. Eckrich ; siehe Link; CC BY 3.0 de)

Was im Stadion auf den Rängen und auf dem Spielfeld so gesprochen wird, rückt nun in das Blickfeld von „Antirassisten“. Eine besonders „mutige Kämpferin“ fordert, dass durch Lippenlesen rassistische Äußerungen in Fußballstadien aufgespürt und dann – so die logische Konsequenz – ihrer gerechten Strafe zugeführt werden sollen.

Julia Probst kennt so gut wie niemand. Die laut Eigendarstellung gehörlose Bloggerin und ehemalige Politikerin der Piratenpartei, hat sich im öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk dafür stark gemacht, in Fußballstadien dem Rassismus endlich die „rote Karte zu zeigen“. Durch Lippenlesen könne man auf dem Spielfeld wie auch auf den Rängen Menschen entlarven, die sich rassistisch äußern. Sie selbst schaue schon seit einiger Zeit den Fans und Spielern auf den Mund und berichte darüber auf Twitter und Instagram. Dabei würde sie jedoch nur jene an den öffentlichen Pranger stellen, von denen sie sich  absolut sicher sei. „Wenn ich eine Unsicherheit gehabt hätte, dann hätte ich das auch nicht geschrieben“, so die tapfere Probst. Diese „Maßnahme“ sei nach Ansicht der ehemaligen „Piratin“ auch nicht Teil einer lückenlosen Überwachung. Denunziant, Ermittler und Scharfrichter in einem – so sehen sich linke Politikaufseher aus „eigenem Recht“ hierzulande am liebsten, ob mit oder ohne Gehör: Wer angeprangert wird, entscheiden sie selbst.

Probst beruft sich ganz nonchalant auf ähnliche, bereits probate Praktiken im Ausland: So werde das antirassistische Lippenlesen bereits in Großbritannien und Spanien eingesetzt. Nach einem Spiel des FC Chelsea hatten sechs Fans Stadionverbot erhalten. Sie waren von Lippenlesern überführt worden, den schwarzen Spieler Raheem Sterling von Manchester City vor rassistisch beleidigt zu haben. Ein Traum für Probst: Mit aus medizinischen Gründen erworbenem Spezialwissen geheime Nazi-Sprüche zu entlarven und so am Drücker zu sitzen, um Leute fertigzumachen.

Was abgelesen werden darf, folgt natürlich streng den eigenen, sozial erwünschten Feindbildern und Schaden-Nutzen-Kategorien: Potenzielle Rassisten haben als faktisch Vogelfreie kein Anrecht auf Privatsphäre und Datenschutz – ganz anders als Politiker und Diener der gerechten Sache: Dass Lippenleser die Worte der Bundeskanzlerin lasen, als Merkel sich in aller Öffentlichkeit mehrmals einen abzitterte und dabei unverständliche Äußerungen brabbelte, findet Probst natürlich ein Unding: Hier die Lippen zu lesen, lehnt sie strikt ab. Dass sich so etwas verbietet, „war für mich vollkommen klar“, so die taube Denunziantin, die zudem bedauert, dass es unter den Lippenlesern keinen gemeinsamen „Ehrenkodex“ geben würde, der solche Aufträge generell verhindern würde.

Gäbe es ihn, so würde einem solchen Ehrenkodex natürlich keine „Aufträge“ entgegenstehen, jenen Personen von den Lippen zu lesen, die unter einem gesellschaftlichen Generalverdacht stehen (und potenziell „rassistisch“ eingestellt sind): Fans in Fußballstadien, Besucher „rechter“ Konzerte oder in einem weiteren Schritt dann vielleicht auch Pegida-Demos oder AfD-Parteitage. Auf diese Weise ließe sich die Zahl der Rechtsextremen statistisch nochmals deutlich erweitern – für die Antifaschisten in den Parlamenten und auf den Straßen in ihrer kollektiven Besessenheit verlockende Aussicht und willkommenes Fressen gleichermaßen. (SB/DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/03/wir-rassistische-aeusserungen/

Siri belauscht dich regelmäßig beim Sex – Apples Antwort: “Nur für ein paar Sekunden”

von https://derwaechter.org

Siri belauscht und nimmt “regelmäßig” Personen auf, die Sex haben, und sendet diese zur “Qualitätskontrolle” an Apple-Vertragspartner.

Sollte es eine Überraschung sein? Und doch sind die Details schockierend und empörend. Ein Whistleblower, der für Apple arbeitet, hat The Guardian mitgeteilt, dass seine beliebte sprachaktivierte hilfreiche virtuelle Assistentin Siri, die mittlerweile in Millionen von Haushalten lebt, „regelmäßig“ Menschen aufzeichnet, die Sex haben, und andere „unzählige“ invasive Momente aufzeichnet, und diese umgehend an Apple-Auftragnehmern zur “Qualitätskontrolle” sendet:

“Apple Vertragspartner hören regelmäßig streng vertrauliche medizinische Informationen, kriminelle Drogen Deals, und die Aufnahmen von Menschen, die Sex haben, als Teil ihres Job zur “Qualitätssicherung”, hat die britische Zeitung ‘The Guardian’ in Erfahrung gebracht.”

Es ist bereits bekannt, dass Amazon seine Kunden mit seinem Alexa abhört, jetzt ist es auch endlich bei Apple offiziell, dass Benutzer belauscht werden.

Wir haben schon oft darüber berichtet und darauf hingewiesen, dass das Unternehmen gemäß den Alexa-Nutzungsbedingungen von Amazon das meiste von dem sammelt und speichert, was Sie Alexa sagen (oder vielleicht was Sie stöhnen) – einschließlich der Geolokalisierung des Produkts zusammen mit Ihren Sprachanweisungen.

Was jedoch bis jetzt nicht bekannt oder zumindest nicht bekannt ist, ist, dass ein „kleiner Teil“ aller Siri-Aufzeichnungen, die laut Verbrauchern private Einstellungen waren, laut dem neuen Bericht tatsächlich an Apple-Vertragspartner auf der ganzen Welt weitergeleitet werden. Angeblich soll dies sicherstellen, dass Siri richtig reagiert und weiterhin Diktate unterscheiden kann. Apple sagt, laut The Guardian, die Daten “werden verwendet, um Siri und Diktat zu helfen … Sie besser zu verstehen und zu erkennen, was Sie sagen”.

Ein anonymer Insider und Whistleblower des Unternehmens erklärte gegenüber The Guardian: „Es gab unzählige Aufzeichnungen, die private Gespräche zwischen Ärzten und Patienten, Geschäftsabschlüsse, anscheinend kriminelle Geschäfte, sexuelle Begegnungen usw. beinhalteten. Diese Aufzeichnungen werden von Benutzerdaten begleitet, die Standort-, Kontakt- und App-Daten enthalten.“

Apple-Mitarbeiter können genau wissen, wer Sex hat, wo und zu welcher Zeit die Tat ausgeführt wurde, wenn sie der Verteidigung von Apple widersprechen, dass es sich bei diesen Proben um „pseudonymisierte Aufzeichnungen“ handelt.

Apples offizielle Antwort auf die Guardian-Untersuchung lautete wie folgt:

“Ein kleiner Teil der Siri-Anfragen wird analysiert, um Siri und die Diktation zu verbessern. Benutzeranfragen sind nicht mit der Apple-ID des Benutzers verbunden. Siri-Antworten werden in sicheren Einrichtungen analysiert, und alle Prüfer sind verpflichtet, die gesetzlichen Vertraulichkeitsanforderungen von Apple zu befolgen.”

Vertrauen Sie uns einfach, scheint Apple zu sagen. Das meiste, was als sensibel eingestuft werden kann, wird laut dem Bericht durch so genannte versehentliche Aktivierungen durch „Auslösewörter“ erfasst, wobei die höchsten Raten solcher Ereignisse über die Apple Watch- und HomePod-Smart-Lautsprecher zu verzeichnen sind.

“Die Häufigkeit von versehentlichen Auslösern auf der Uhr ist unglaublich hoch”, erklärte der Whistleblower des Unternehmens. “Die Uhr kann einige Schnipsel aufzeichnen, die 30 Sekunden lang sein werden – nicht so lange, aber Sie können eine gute Vorstellung davon bekommen, was los ist.”

Der Insider fuhr fort: „Man kann definitiv einen Arzt und einen Patienten hören, die über die Krankengeschichte des Patienten sprechen. Oder Sie würden jemanden hören, vielleicht mit Hintergrundgeräuschen des Automotors – Sie können es nicht definitiv sagen, aber es ist ein Drogengeschäft … Sie können definitiv hören, dass es passiert. Und Sie würden hören, wie Menschen sich an sexuellen Handlungen beteiligen, die versehentlich auf dem Pod oder der Uhr aufgezeichnet wurden. “

Weit weniger beruhigend ist, wie viele Menschen auf der ganzen Welt Zugang zu diesen privaten Momenten haben: “Es gibt nicht viele Überprüfungen, wer dort arbeitet, und die Datenmenge, die wir frei durchsehen können, ist recht umfangreich”, fuhr der Auftragnehmer fort. “Es ist nicht schwierig, die Person, die Sie hören, zu identifizieren, insbesondere durch versehentliche Auslöser – Adressen, Namen usw.”

“Apple vergibt Unteraufträge, es gibt einen hohen Umsatz. Es ist nicht so, dass Menschen dazu ermutigt werden, Rücksicht auf die Privatsphäre der Menschen zu nehmen oder diese sogar in Betracht zu ziehen. Wenn es jemanden mit schändlichen Absichten gäbe, wäre es nicht schwer, [Personen auf den Aufnahmen] zu identifizieren.”

Die Beweise nehmen weiter zu: Siri ist der Traum eines Erpressers, der wahr geworden ist … oder eine Spionageagentur, ein Voyeur, ein politischer Gegner oder einfach nur ein Perversling.

https://derwaechter.org/siri-belauscht-dich-regelmasig-beim-sex-apples-antwort-nur-fur-ein-paar-sekunden

EU: Überwachung aller Bus- und Zugreisenden geplant….

http://www.shutterstock.com, 360b, 674630287

Wenn Sie per Flugzeug reisen, sind Ihre Daten vollständig gespeichert. Abflugort, Ankunftsort, Name, Abflugzeit, Preis für die Reise und Ihr Gepäck. Mit der Bahn und mit dem Bus reisen Sie „freier“ – solange die EU Sie künftig noch lässt. Inzwischen dreht sich der Streit um die Erfassung der persönlichen Daten auch für diesen Reiseweg. Kritiker sind besorgt.

Ticketautomat = Dateneingabe

Stellen Sie sich also vor, Sie kauften ein Ticket am Automaten. Künftig möchte die EU die Daten haben, die den Reisenden charakterisieren. Also Ihre Daten. Sie müssten diese Daten indes nicht nur der Bahn mitteilen, sondern auch in Fernbussen oder auf Schiffen. Im Auto werden Sie im Zweifel ohnehin erfasst. Das Nummernschild des Fahrzeugs, das Sie bewegen, lässt sich mühelos identifizieren.

Die vollständige Erfassung Ihrer Reiseaktivitäten, die über das Rad hinausgehen, steht vor der Tür. Offenbar geht es auch hier um den vorgeblichen Kampf gegen den Terror. Bislang ist jedoch nicht ersichtlich, welchen Mehrwert die gesammelten Daten auf Flugreisen schon hatten. Es ist auch nicht ersichtlich, welchen Mehrwert die Automaten-Erfassung an Bahnhöfen – beispielsweise – im Kampf gegen den Terror hätte. Wer tatsächlich unerkannt eine Reise antreten wollte, würde andere Wege finden. Beispielsweise lassen sich noch immer Beifahrer mitnehmen, die niemand als Autofahrer registrieren muss oder auch nur registrieren kann. Bewegungsprofile, die unvollständig sind, helfen bei der Fahndung allenfalls lückenhaft weiter, sodass diese Form der Überwachung wahrscheinlich wenig Erfolg brächte.

Ohnehin lassen sich keine Anschläge auf diese Weise verhindern. Schließlich reichte es, würden Täter einmal sogar angemeldet mitfahren – der Kampf gegen den Terror und die Reise“freiheit“ also haben weniger miteinander zu tun als hier suggiert. Deshalb sind Kritiker – aus unserer Sicht zu Recht – besorgt. Die Überwachung geht weiter, als viele wohl alle jemals gedacht hätten.  Sehen Sie selbst: klicken Sie einfach hier.

https://www.politaia.org/eu-ueberwachung-aller-bus-und-zugreisenden-geplant/

Die totale Erfassung der Bewegung

von https://www.danisch.de

Schöne neue Welt.

Ich hatte ja schon geschrieben, dass es bei der Diesel- und Umweltdiskussion um dem zwangsweisen Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel auch um Demobilisierung und Aufbau einer virtuellen Mauer geht.

Das Monstrum EU überlegt nun, als nächsten Schritt alle Bus- und Zugreisenden genau zu erfassen:

Ein unsichtbares Netz legt sich über Europa. Es hat enge Maschen, in denen Informationen über Menschen hängen bleiben, die in Flugzeuge steigen: Wer wohin fliegt, wie er bezahlt, wo er sitzt, ob er einen Flug nicht angetreten hat. Die Informationen landen in Datenspeichern der Polizei, wo sie mit Algorithmen durchleuchtet werden sollen. Diese sollen vorhersagen, welcher Passagier in Zukunft zum Verbrecher wird. Jetzt sollen die Maschen noch enger werden.

Im Prinzip ist die Abschaffung des privaten Autos damit derselbe Vorgang wie die Abschaffung des Bargeldes: Keine nicht überwachten Vorgänge mehr.

In diesem Licht muss man dann auch den politischen Druck hin zu Car Sharing sehen: Denn auch diese Fahrzeuge geben die Möglichkeit, jede Bewegung zu überwachen.

Selbst im Nahverkehr soll man ja eigentlich seine Dauerkarte zumindest im Bus an das Lesegerät halten (macht aber kaum einer), das könnte aber zwingende Praxis werden.

Und bedenkt man, dass private Fahrräder in Berlin mit hoher Wahrscheinlichkeit gestohlen oder demoliert werden, man dafür aber mit einem Überangebot an Leihfahrrädern und den neuen E-Rollern überschüttet wird, und die nun auch jede Bewegung mit aufzeichnen und übertragen (man muss ja schließlich wissen, wo das Stück abgestellt wird), wird auch da dann jeder Meter überwacht.

Ich ärgere mich schon ständig, dass mir Google – obwohl ich schon angeklickt habe, dass ich das nicht will – immer wieder Anfragen schickt, ich sei doch gerade in diesem Geschäft oder jenem Restaurant gewesen (selbst wenn ich nur dran vorbeigelaufen bin), ob ich’s nicht bewerten könnte, wie es denn so war. Auch die erfassen längst jeden Schritt, den ich tue.

Wunderbare, schöne, neue Welt.

Und das kann man nun mit KI auswerten. Wo jemand hingeht. Wie schnell er geht. Ob er noch gesund ist. Ob die Gewohnheiten oder die besuchten Orte auf Krankheiten, sexuelle Vorlieben, Fremdgehen schließen lassen, zu welchem Arzt jemand geht, wie oft, wann er morgens aus dem Haus geht und abends zurückkommt. Es gibt ja schon den Ansatz, sogar aus dem Bewegungsmuster beim Gehen auf Krankheiten zu schließen. Oder dann wie in China ein Scoring für Bürger aufzubauen.

Das ist auch der Preis für die „Weltoffenheit” – die totale Durchleuchtung für die Suche nach Terroristen.

Geliefert wie bestellt.

https://www.danisch.de/blog/2019/07/20/die-totale-erfassung-der-bewegung/