Die Endzeit-Prophezeiung der Weltwirtschaft

 

Die Ära, die wir alle heute in unserer Welt erleben, wird
man vielleicht eines Tages als die „Ära des Kollaps“ bezeichnen.

Heute weiß jeder, der die Entwicklung verfolgt :

Die Menschen verbrauchen immer schneller alle begrenzten Rohstoffe
der Welt, Wasserleiter werden trocken gepumpt, seltene Erden werden
durch aggressiven Bergbau erschöpft und fossile Treibstoffe werden
viel schneller verbrannt, als sie wieder aufgefüllt werden können.

Das Geheimnis des Bienensterbens

 

Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab,
dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit
Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Bislang konnte kein Krankheitserreger
als Ursache des Massensterbens ausfindig gemacht werden. Wissenschaftler zahlreicher
Fachrichtungen suchen nach einer Erklärung.

Der Dokumentarfilm fragt nach, was die Forscher in den vergangenen vier Jahren
in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.

Erdgas-Fracking : Extremisten drohen mit Sprengung

Monthly_XLDer Kampf gegen Erdgas-Fracking in der führenden Bananenrepublik des Planeten geht in
die nächste Phase, die an Dramatik kaum noch zu überbieten ist: Extremisten der „Bewegung
30. Februar – Beginn der neuen Zeit“ drohen den Bundeshuren nun sogar mit der Sprengung
des Bundespuffs, falls sie Erdgas-Fracking legalisieren sollten.

Die letzten Ereignisse :

Siggi, einer der Fracking-Drahtzieher im Bundespuff – Zitat: „Ich sage euch, wir
haben gar keine Bundesregierung, wir haben – Frau Merkel ist Geschäftsführerin
einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland !

Das ist das, was sie ist.“, hat sich alle seine Schnuller geschnappt und befindet sich
auf der Flucht – aber nicht etwa vor der „Bewegung 30. Februar – Beginn der neuen Zeit“
sondern vor Ex On, die Rache angekündigt haben für den Fall, dass sie Tschörmänie nicht
auch von ganz oben abgesegnet verwüsten dürfen so wie schon den Rest der Welt.

Ängie, von der viele behaupten sie sei in Wahrheit nur eine Puffmutter, rollt sich flennend
auf dem Bett und schreit mit den Beinen strampelnd nur noch „Gemein, gemein, gemein, ich
hab’s dem Parack in Perlin bei TAFTA und Hühnchen an Chlor versprochen!!!“

Hydro-Froettinger, unser Mann in Brüssel, reißt derweil wie unter Zwang Blatt für Blatt
von einer Rolle ab, auf die er verbissen „Lassen Sie sich die Möglichkeiten nicht entgehen.
Vielen Dank.“ schmiert und den Leuten wortlos und mit toten Augen reicht, bevor sie
aufs Klo gehen und dann damit was machen.

Der Sprecher der „Bewegung 30. Februar – Beginn der neuen Zeit“, Harry-Hörma Ey,
hatte dem Verein der Bundeshuren der Bankster in Berlin, BuBaBe e.V., zuvor
mit drastischen Worten folgende Botschaft gesandt :

„Zum letzten Mal: Kommt Erdgas-Fracking, geht euer Puff! Und mit eurem Puff eine Menge
von euch armseligen Kreaturen! Ihr habt die Wahl, die ihr uns nicht zugestehen wollt.
Ihr seid durch die Bank kapitalhörige, feige, korrupte, skrupel- und gewissenlose,
menschen- und lebensverachtende Drecksäcke auf unterstem Niveau, und so werden wir
euch von jetzt an auch behandeln. Wenn ihr aus diesem Land eine Kloake machen wollt,
macht es, aber ihr werdet die ersten sein, die den Rest ihres verkackten Lebens
darin verbringen werden. Das ist ein Versprechen!“

Harry-Hörma Ey meint es offenbar todernst, denn in der Zwischenzeit bringen bereits Experten
von „Kontrollierter Abriss AG“, die mit dem 9/11-Abriss weltweit als Referenz werben, geschützt
von Polizei, Militär, GSG9 und Bundesgrenzschutz – Zitat : „Wir sind gegen Fracking !

Wir müssen schließlich auch in diesem Land leben!“ – DRECKS(TM)-Sprengsätze überall im
Bundespuff an, die ferngesteuert gezündet werden sollen, falls die Bundeshuren nicht spuren.

Um der Forderung der „Bewegung 30. Februar – Beginn der neuen Zeit“ Nachdruck zu
verleihen,tragen zudem etliche Bundeshuren DRECKS(TM)-Sprengsätze am Körper, dezent
in Windeln verpackt,so dass sie bei den meisten korrupten Fettärschen nicht weiter auffallen.

Soweit unser Live-Bericht direkt aus Berlin, dem Zentrum des Verbrechens.

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

Und damit zurück in die angeschlossenen Irrenhäuser.

Quelle : stopesm.blogspot.de

CEP hat den Persilschein fürs Fracken in Deutschland !

800px-Fischland_LuftbildBlick über Fischland bei Wustrow über die Lagunen.
Am Horizont der Ort Saal und das Frackfeld Grimmen.

Gestern hat das Landesbergamt in Stralsund den Kanadiern die
Genehmigung zum Fracking erteilt. Alles sei gesetzeskonform
gelaufen, steht da in der ministeriellen Mitteilung.

Sogar für die wasserrechtliche Genehmigung habe die Wasserbehörde
ihr Einvernehmen gegeben. In anderen Bundesländern, früher, war
das nicht selbstverständlich.

Aber eigentlich kein Wunder, dass es so weit kommen konnte. Wenn man bedenkt,
dass bis auf ein, zwei Mahner eigentlich alle gejubelt haben. Die Bohrrentner
aus DDR-Zeiten jubeln sowieso. Die Wirtschaftsunternehmen auch, mit Dollarzeichen
in den Augen. CDU und SPD wollen die Sache “wohlwollend” begleiten.

Was sie mit “Wohl” meinen, bleibt unklar. Die Grünen tun mal wieder ahnungslos
und die Linken finden offenbar auch nichts dabei. Ein Phänomen. Erinnert nebenbei
an die Linken in der Braunkohle-Lausitz. Sogar der vorpommersche Tourismus-Chef
soll Fracking super finden.

Die Bohrtürme will er gleich als touristische Attraktion verkaufen, wird gemunkelt.

Aussichtspunkte über die Boddenlandschaft. Ganz toll. Und dann erst die vielen
Arbeiter, die kommen und die Hotelbetten belegen sollen. Einfach traumhaft.

Im strukturschwachen Vorpommern wird bald der Rubel rollen.
Ach nein, der kanadische Dollar. Vineta wird vor Neid erblassen.

Oder Vorpommern irgendwann auch untergehen. Es ist eben kein zartes Streicheln,
was CEP da jetzt tun will. Sondern brutales Aufknacken des Untergrundes.

Weit über die Grenzen der dünnen Gesteinsschicht hinaus, die angeblich das
Ziel der Erkundung ist. Die ist ja bekanntlich grade mal 20 Meter mächtig.

Trotzdem will CEP dort unten in der Bohrung einen solchen Druck aufbauen,
dass Risse von 140 Metern Länge entstehen. Mit 10 ausgewachsenen Fracs mit
an die 150 m³ Frac-Flüssigkeit. Jeweils.So schön deutlich hat CEP das aber
nur einmal zugegeben. Normalerweise wird etwas genuschelt wie: Es “soll,
wie in jeder Bohrung, die ölführende Schicht mit der Bohrung verbunden
werden, die Lagerstätte wird einmalig „angeschlossen“.”

Eine Testförderung nennt sich das dann. Wenn die Erfolg hat, dann will
CEP nach amerikanischem Vorbild den Untergrund flächendeckend aufbrechen.

Sechs weitere Bohrplätze einrichten, von da aus die Bohrer waagerecht
durchs Gestein kriechen lassen, fracken, dass die Schwarte kracht. Wo
viel gefrackt wird, passiert auch viel. Verseuchtes Grundwasser, Luft,
die beim Einatmen krank macht.

Beispiele gibt’s dafür genug. Was die Ja-Sager einst ihren Kindern erzählen
wollen, ist schleierhaft. Sind sie schon alle ergriffen vom neuesten Hype
von drüben? Das goldene Versprechen vom LTO? Light Tight Oil soll ja der
neue Bringer sein.

Jetzt, nachdem sich Schiefergasfracking als unwirtschaftlich herausgestellt hat.

Quelle : Gegen Gasbohren

US-Botschaft : 20.000 US$ für TTIP Propaganda

ttipPer Tweet sucht die US-Botschaft in Berlin Unterstützer für TTIP. Es
werden 20.000 Dollar versprochen für Projekte welche TTIP positiv darstellen.

Doch der Schuss ging nach hinten los.

Ein Tweet der US-Botschaft vom Freitag: „Du bist für TTIP und ärgerst dich
über negative Berichterstattung? Sende uns deine Idee und wir unterstützen dich!“

Darin verspricht die Botschaft 20.000 US-Dollar für jedes Projekt, dass
das Freihandelsabkommen unterstützt. Kritiker weisen die Initiative als
Propaganda-Kampagne zurück, die die Einfallslosigkeit der US-Politiker zeige.

Umweltschützer, Gewerkschafter und Gesundheitsaktivisten zeigen sich besorgt,
dass es durch die Investitionsschutzklauseln zu einer Flut von Gerichtsverfahren
von Konzernen gegen die EU-Gesetzgebung kommen könnte, die eine Verletzung
ihrer legitimen Gewinnerartungen einklagen wollen.

Mit dem Tweet sollte ein Wettbewerb ausgelöst, der den Ton der öffentlichen
Debatte verändert und über das „berühmte Chlorhühnchen“ hinausgeht, wie es
US-Diplomat Peter Claussen ausdrückt.

Allerdings waren viele der getwitterten Antworten
auf den Post nicht besonders ermutigend :

@US-Botschaft: eure Freihandelsabkommen-PR wird das
Projekt nicht retten, egal wie viel Geld ihr bezahlt

@ US-Botschaft hier ist mein Vorschlag: Demokratie war noch nie so
billig: sie steht zum Verkauf für nur 545 Euro pro Jahr pro Haushalt !

Ein anderer bezweifelt gar die Ernsthaftigkeit des Aufrufs der US-Botschaft:

„Zuerst dachte ich, die #TTIP-Kampagne der US-Botschaft sei Satire…“

Nun beklagt sich die Botschaft, das die Antworten auf die Aktion
„nicht besonders positiv“ waren. Ob sich tatsächlich jemand mit
einem TTIP-Projekt gemeldet hat, ist unbekannt.

Quelle : mmnews.de