Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

Daimler wehrt sich gegen Flüchtlings-Forderung

1f-g1rlhfj4Stuttgart (dpa) – Daimler-Personalchef Wilfried Porth wehrt sich
gegen die Forderung aus der Politik, mehr Flüchtlinge einzustellen.

„Alle sozialen Aufgaben bei der Wirtschaft abzuladen, das kann nicht funktionieren“,
sagte der Daimler-Vorstand der Deutschen Presse-Agentur. Die Unternehmen und ihre
Mitarbeiter sicherten maßgeblich den Wohlstand in vielen Regionen Deutschlands.

Quelle : Süd Deutsche

Deutsche Bank : Aus Gerüchten und „Verschwörungstheorien“ werden plötzlich Tatsachen

deutsche-_bank_untergangDass die Deutsche Bank kurz vor dem Ende steht wird seit mindestens zwei Jahren
angedeutet. Dabei gab es nie „offizielle“ Quellen und unsere Massenmedien schweigen
sich zu solchen Themen generell aus (nicht zuletzt weil die Oligarchie hinter den
Medienkonzernen ganz tief in den Spekulationsgeschäften drin steckt und ein Zusammenbruch
der Deutsschen Bank auch für sie katastrophal wäre).

Interessant fand ich die Aussage vor zwei Jahren die Deutsche Bank stünde schon
damals mit 14 bis 18 Billionen (ja richtig 18.000 Milliarden) im internationalen
Spekulationsgeschäft in der Kreide. Der manipulierte Öpreisverfall und damit
verbundene Schwächen der Ölförderstaaten hätten ihr übriges dazu gegeben.

Richtig spannend wurde es zu Jahresbeginn 2016 als die Führung der Deutschen
Bank gefolgt von Schäble verkündete das Geld der Anleger sei sicher.

Warum aber achon da die Aktienkurse der deutschen Bank einbrachen wollte man
aber nicht so recht erklären … und warum muss der deutsche Finanzminister
für die deutsche Bank herhalten muss ist eben so kurios.

Besser wurde es im Frühjahr als die Deutsche Bank für Kurzzeit-Spareinlagen bis
zu 5% anbot. Wozu wenn man doch von der EZB das Geld auch zu 0% oder weniger
(Negativzins) erhält. Scheinbar hatte man kein Kapital mehr übrig und die EZB
machte den Geldhahn dicht also musste man sich schnell behelfen, auch wenn
dies noch mehr Minus bedeutete.

Die „Verschwörungstheorien“ über die Hintergründe der Sache deuten auf einen
Wirtschaftskrieg zwischen USA und BRD hin. Dabei soll Deutschland eine schwer
zu kontrollierende Marionette geworden sein die ihr Wirtschaftswachstum unter
anderem auf Kosten der USA auslebt. Mittlerweile sollen die Exportverluste durch
die aufgezwungenen Russland-Sanktionen sogar zu einem Großteil durch umgelenkte
Exporte in Richtung der USA beglichen sein (auf Kosten der US-Wirtschaft).

Hierbei sieht man die Klagen gegen die Deutsche Bank und VW in einem ganz neuen
Licht. Ebenso soll Bosch eine Klage von bis zu 20Mrd ins Haus stehen (im Zusammenhang
mit VW, da Bosch der größte Kfz-Zulieferer Europas ist und faktisch die wichtigsten
Technologien für die europäische Kfz-Industrie liefert).

Damit greift man faktisch die wichtigsten Säulen der deutschen Wirtschaft an. Denn
hinter Bosch und VW stehen Europaweit zehntausende Arbeitsplätze. An der Deutschen
Bank hängt die deutsche Finanzwirtschaft und ist an deren Schicksal eng gekoppelt
da geht nicht nur die Commerzbank mit unter).

Interessant ist, dass die Gerüchte um die Deutsche Bank von vor 2-3 Jahren nun plötzlich
kein Dummes Gewäsch mehr sind sondern sich langsam zu Tatsachen wandeln. Spannend bleibt
es wann denn nun die „Verschwörungstheorien“ zu eben solchen Tatsachen erklärt werden.

Asylindustrie : Goldrausch in Deutschland

20150818_immigration_asylindustrie_kriegsgewinnler_steuertoepfeEs war so um 1848 als in Kalifornien jemand Gold fand, die Gegend war zwar
dünn besiedelt und „am Arsch der Welt“, aber jeder durfte sich dieses Gold
nehmen und so kamen in wenigen Monaten tausende um ihr Glück zu finden, bis
die Goldadern erschöpft waren.

Es war so um das Ende des 20., Anfang 21. Jahrhundert als beschlossen wurde die
„Goldvorkommen“ in Deutschland auch allen anderen umliegenden Ländern zugänglich
zu machen und so kamen tausende, um sich Wohlstand zu holen.

Nun begab es sich 2015, das dies nicht nur für die umliegenden Länder gelten sollte,
sondern für alle Menschen überall auf der Welt und seither kommen Millionen um etwas
von diesen Goldvorkommen abzubekommen und ein besseres Leben zu haben.

Das Gold in Deutschland sieht ganz anders aus als das in Kalifornien und es
scheint unerschöpflich zu sein, denn es wird immer wieder neu hergestellt !

Um es zu bekommen muss man nicht in Flüssen suchen,
sondern auf Ämter gehen und es beantragen.

Diejenigen die nicht aus den umliegenden Ländern stammen, müssen vorher noch ein Wort
sagen, das inzwischen überall auf der Welt als das „goldene Wort“ bekannt ist: „Asyl“

Und weil es nicht sicher ist, das alle dies sagen dürfen, sollen sie vorher so tun
als kämen sie aus anderen Gegenden wo Krieg ist und alle ihre Papiere weg werfen.

Eigentlich war das „Gold“ in Deutschland als Unterstützung für die Menschen im Lande
gedacht, um allen ein Leben in Wohlstand zu ermöglichen und diejenigen, die sich nicht
an der Herstellung des Goldes beteiligen konnten oder wollten, bekamen es trotzdem
um auch ein gutes Leben führen zu können.

Aber die armen oder unwilligen im Lande bekamen es nur, wenn sie viele Formulare
ausfüllten und sich an viele Regeln hielten, die immer wieder kontrolliert wurden
und bei jedem kleinen Verstoss bekammen sie weniger oder gar kein Gold.

Anders sah es bei den zugereisten Leuten aus, dort reicht es das „goldene Wort“
zu sagen und sie bekammen es einfach so, sogar solche, die eigentlich doch nicht
in Deutschland bleiben durften.

Wer schon in Deutschland lebte und an der Herstellung des „Goldes“ beteiligt war,
fragte sich nun warum es einfach so an irgend jemanden von irgendwo verteilt wird,
wo es doch nur für arme Leute im eigenen Land gedacht war und warum man immer mehr
davon für Fremde herstellen sollte.

In Deutschland heisst das Gold auch ganz anders, nämlich: Sozialleistungen

Wie die Geschichte weiter geht kann sich jeder selbst ausdenken.