Wo Enden Die Unverkauften Autos? Hier Die Beeindruckende Fotos Der Autofriedhöfe

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Quelle: www.curioctopus.de

Die Automobilhersteller bringen jährlich mehr neue Autos auf den Markt, als nachgefragt werden. Dadurch entsteht ein Überschuss, der schwer zu entsorgen ist.

Was passiert mit diesen überschüssigen Autos? Überall auf der Welt gibt es richtige „Autofriedhöfe“… Die Bilder sind beeindruckend und lassen uns nachdenklich werden in Anbetracht der Verschwendung.

via: zerohedge.com

Tausende von unverkauften Autos in Sheerness, Großbritannien

Und in Swindon, ebenfalls Großbritannien

Autos warten auf einen Käufer in Baltimore, Maryland

Die Teststrecke von Nissan in Sunderland, England

Ein Autofriedhof in Valencia, Spanien

Autos die langsam verrotten, ohne jegliche Pflege, bestimmt für niemanden

Und die Produzenten kaufen weiterhin Land um die überschüssigen Fahrzeuge zu parken

Einer der Gründe ist die schlechte wirtschaftliche Lage, die viele Länder weltweit betrifft. Aber es gäbe eine Lösung…

Beispielsweise könnte man die Preise der unverkauften Autos senken, um sie erschwinglicher zu machen

Aber die Automobilhersteller haben nicht die Absicht die Preise…

Ursprünglichen Post anzeigen 55 weitere Wörter

Eine gern übersehene Deutsche Kultur und der Fachkräftemangel

Wenn es um deutsche Kultur geht, dann werden
immer die Dichter und Denker hoch gehalten.

Doch wir haben auch eine andere Kultur.

Eine Kultur die die dieses Land Reich macht und machte.

Es ist unser Maschinenbau, unser Erfindungsgeist. Große Komponisten
und Denker konnten nur wirken, weil Handwerker und Arbeiter ihnen ein
Leben ermöglichten das es ihnen erlaubte die Muße zu haben die Gedanken
schweifen zu lassen und nicht ihr täglich Brot hart erarbeiten zu müssen.

Mittelständische Unternehmen versuchen und versuchten im europäischen
Ausland Fuß zu fassen und dort qualitativ und quantitativ in unserem
Maßstab zu produzieren. Es klappt noch nicht mal in den modernen
Nachbarindustrieländern. Noch nicht einmal da ist der Ausbildungsstand
der Facharbeiter vergleichbar mit unseren. Und viele unserer Facharbeiter
machen in ihrer „Freizeit“ noch den Techniker und den Meister.

In Youtube sieht man lustige Filmchen wie Chinesen produzieren
und wie US-Amerikaner produzieren. Ja, man kann auch sehen wie
Deutsche produzieren. Das sieht ganz anders aus.

Man wird aus anderen Kulturräumen keine Fachkräfte holen können. Die
einzigen die ähnlich drauf sind in Asien sind die Japaner. Die sind
ähnlich diszipliniert. Die haben es fertig gebracht dann auch mit der
Liebe zum Detail eine eigene Uhrenmanufaktur aufzubauen, entsprechende
optische Industrie, Schiffswerften usw. usf.

Ich bin der Meinung das unsere Kultur erhaltenswert ist, weil es keine
Wegwerfgesellschaft ist wie die kapitalistische an sich. Das klingt jetzt
etwas irritierend, aber unser Handwerk mit ihren Traditionen besteht ja
länger als diese Wirtschaftsordnung die davon lebt das möglichst viel
möglichst billig hergestell, möglichst teuer und möglichst oft verkauft
wird.

Was wird passieren wenn dieses Land wieder einmal von allen Seiten umgegraben
wurde? Die Italiener gehen nach Italien, die Briten nach England, die Türken
in die Türkei, die Russlanddeutschen nach Russland und die Juden ziehen in die
große weite Welt.

Dann sitzen wir wieder (hoffentlich nicht auf einem radioaktiv verstrahlten)
Acker und dürfen wieder Münchhausen spielen. Die Betriebswirtschaftslehretypen
werden den Bauern bei der Ernte helfen während die Metaller dann zusehen dürfen
wie sie die Landmaschinen wieder ans Laufen bekommen oder überhaupt wieder welche
herstellen. Dann wird die Industrie überhaupt wieder soweit aufgebaut das man den
Schrott sammelt und dann wieder Werkzeugmaschinen herstellt um dann wieder
Waschmittel und andere Hygieneprodukte und Maschinen herstellen zu können.

Wie wir dann mit der „Elite“ umgehen , die dann aus ihren
Bunkern oder Inselverstecken hervorgekrochen kommt umgehen
darf dann entschieden werden.

Ich möchte die Knallchargen nicht wieder sehen.

Deutschland droht USA Sanktionen an, wenn sie Russland mit neuen Sanktionen belegen

Die europäisch-amerikanische Allianz sieht zurzeit sehr instabil aus. Insbesondere in den USA gibt es verschiedene widerstreitende Interessen in Bezug auf die Regierung des Landes.

Vor nicht langer Zeit zog US-Präsident Trump die USA aus dem Pariser Klimaabkommen zurück, das weitgehend von europäischen Nationen vertreten wurde. Der Schritt hat sowohl in den USA als auch in Europa Kritik auf sich gezogen und in den USA gibt es einige Politiker, die sich vehement der Trump-Regierung widersetzen. Diese Leute betrachten die Regierung als unrechtmäßig.

Für viele Demokraten und manche Republikaner hat sich Russland in die Wahl des Landes eingemischt, was Trump zum Gewinn der Präsidentschaft verholfen habe. Trump hat diese Behauptung zurückgewiesen, indem er es ein totales Hirngespinst von verwirrten Demokraten nannte, die die Niederlage einfach nicht eingestehen wollen.

Am 15. Juni verabschiedete der Senat einen Gesetzentwurf, um Russland wegen seiner angeblichen Einmischung in die US-Wahl neue Sanktionen aufzuerlegen. Interessant an diesem Gesetzentwurf ist, dass er fast mit einem einstimmigen Votum beschlossen wurde, obwohl der Senat von den Republikanern kontrolliert wird. Das bedeutet, dass es auch viele Republikaner gibt, die glauben, dass sich Russland in die Wahlen eingemischt habe, um Trumps Agenda zu unterstützen.

Trump versprach während des Wahlkampfes, die Beziehungen der Vereinigten Staaten mit Russland zu verbessern. Der neue Gesetzentwurf des Senats wird, wenn er vom Weißen Haus verabschiedet wird, Trump zur Ratifizierung vorgelegt. Trump wird selbstverständlich nicht bereitwillig eine Maßnahme gutheißen, die danach strebt, die Beziehungen mit Russland zu verschlechtern.

Ebenso wie sich der neue Gesetzwurf für die Trump-Regierung zu einem Albtraum entwickelt hat, beunruhigt er auch die engsten Verbündeten Amerikas in Europa. Der Gesetzentwurf, wenn er denn zum Gesetz wird, wird große europäische Unternehmen beeinflussen, die Geschäfte mit Russland machen. Dies macht viele europäische Staaten innerhalb einer bereits instabilen globalen Wirtschaft zusätzlich nervös.

Gegenwärtig stellen Deutschland, Österreich und eine Menge anderer europäischer Unternehmen technische Unterstützung für den Bau des Nord Stream-Projektes bereit, eine Offshore-Erdgaspipeline von Vyborg in der Russischen Föderation durch die Ostsee nach Greifswald in Deutschland.

Bildtext: „Senat stimmt neuen russischen Sanktionen als Bestrafung für Manipulation der Wahl von 2016 zu“

Die europäischen Staaten, die an diesem Mega-Projekt beteiligt sind, sind besorgt, dass wenn der Gesetzentwurf des Senats vom Weißen Haus verabschiedet wird, die Sanktionen den Weg für Geldstrafen gegen ihre Unternehmen ebnen werden, die am Nord Stream-Projekt beteiligt sind.

Die Europäer haben darum den Gesetzentwurf scharf kritisiert, indem sie die USA beschuldigen, anderweitige Interessen zu verfolgen, indem sie eine Energieblockade durchsetzen, was ihnen zufolge einen Versuch darstellt, den Zulieferern von amerikanischem Erdgas auf Kosten ihrer Wirtschaft und russischer Konkurrenten zu helfen.

Die von Deutschland angeführten Länder haben gewarnt, dass die durch den US-Gesetzentwurf drohende Bestrafung europäischer Staaten, die am Nord Stream-Projekt beteiligt sind, „eine komplett neue, sehr negative Dimension in die europäisch-amerikanischen Beziehungen einführt“.

Laut Reuters unternimmt Deutschland weitreichende Maßnahmen gegen den Gesetzentwurf. Das Land hat als Vergeltung mit Sanktionen gegen die USA gedroht, wenn die neuen Sanktionen gegen Russland in einer Bestrafung deutscher Firmen resultieren.

Der Sprecher für Kanzlerin Angela Merkel, Steffen Seibert, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur, dass der Gesetzentwurf des Senats, der beabsichtige, Russland wegen seiner angeblichen Einmischung in die US-Wahl zu bestrafen, auch Strafen gegen europäische Unternehmen nach sich ziehen könne. Er sagte, dass dies nicht geschehen dürfe, da es wahrscheinlich die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA gefährden würde.

Die deutsche Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries fügte auch hinzu: „Berlin würde über Gegenmaßnahmen nachdenken müssen. Wenn er es tut [d.h., dass Trump den Gesetzentwurf unterstützt], werden wir darüber nachdenken, was wir dagegen tun werden.“

Kommentatoren sagen, demnach zu urteilen, wie die jüngste Reaktion Deutschlands auf die USA aussieht, wird dies Europa in die Hände Russlands treiben, wenn die USA Russland neue Sanktionen auferlegen. Dies, so sagen sie, wird den Russen einen entscheidenden geopolitischen Sieg über die Vereinigten Staaten von Amerika verschaffen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/germany-threatens-sanction-u-s-imposes-new-sanctions-russia/

http://derwaechter.net/deutschland-droht-usa-sanktionen-an-wenn-sie-russland-mit-neuen-sanktionen-belegen

Wie Banker ihre Milliarden mit dem Terrorismus machen

Die kalte brutale Wahrheit ist, dass Kriege eine Lizenz zum Drucken von Bargeld sind, und Banker Geld durch Terroranschläge verdienen.

Ein weiterer mutmaßlicher Terroranschlag hat stattgefunden, diesmal in Manchester, im Vereinigten Königreich. Für diejenigen, welche ihre Kinder in der Explosion verloren haben, gibt es keine guten Nachrichten, es gibt keinen Trost. 19 Tote und Dutzende mehr verletzt, die Zahl wird sich wahrscheinlich im Laufe der nächsten Tage noch erhöhen. Die Welt drückt auf Twitter, Facebook und mit Hashtags ihr Beileid aus. Jedoch wird für einige das Ereignis stattdessen einen Kursanstieg und einen Grund darstellen, ihr Geschäft zu feiern.

Ähnlich wie in den Tages nach der Terrorattacke im November 2015 in Paris haben die Börsen ihre ganz eigene Reaktion – traurig, aber wahr. Während die Opfer nach den Pariser Terrorangriffen zwischen Leben und Tod im Operationssaal waren, bewegten sich Milliarden von Dollar innerhalb weniger Augenblicke – nämlich diejenigen der Aktien von Rüstungsunternehmen. Northrop Grumman und Lockheed Martin waren damals nur zwei von denen, deren Aktien im Wert raketenartig nach oben schnellten. Nun wird es nicht anders sein.

Die kalte Wahrheit ist, dass Kriege eine Lizenz zum Drucken von Bargeld sind, und Banker Geld durch Terroranschläge verdienen.

Nach den Pariser Terroranschlägen, bei denen 130 Menschen getötet und 368 verletzt worden waren, stiegen die Aktien der französischen Waffenfirma Thales um 10 Prozent, nachdem ISIS sich zu dem Anschlag bekannt hatte. In den ersten 24 bis 48 Stunden nach dem Anschlag in Manchester wird die New Yorker Wallstreet ähnliche Kursanstiege erleben.

Wenn Sie noch nicht überzeugt sind, betrachten Sie doch bitte die Kriegsmaschinerie, welche die Brutalität in Syrien und Jemen fortsetzt. Wenn man einen davon als Fallstudie einsetzt, zeigen die Neuigkeiten von US-Präsident Trump in dieser Woche den Riesenbetrag an finanziellen Ressourcen, die in die Tötung von Zivilisten fließen – 110 Milliarden Dollar um genau zu sein – aufgrund seines neuen Waffen-Deals mit Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien, berüchtigt für seine Menschenrechtsverletzungen, sollte der letzte sein, der ein solches Geschenk erhält. Die anhaltende Krise im Jemen – angeführt von der durch die USA unterstützten Saudi-Koalition – könnte etwas mit der Milliarden-Dollar-Spende zu haben, aber der Orwell’sche Punkt ist: Krieg ist Frieden. Krieg ist ein großartiger Kassenschlager für Verteidigungsunternehmen und Regierungen.

Allein im Fall von Syrien zum Beispiel werden täglich US-Waffen im Wert von geschätzten 2,9 Millionen Dollar verwendet, um den laufenden Krieg zu betreiben.

Und falls Sie nun immer noch nicht überzeugt sind, so bedenken Sie bitte, was der Sekretär der US-Luftwaffe, Deborah Lee James, erklärte: „Wir sind im Geschäft der Tötung von Terroristen, und die Geschäfte laufen gut.“ Der Kommentar folgte der Veröffentlichung des Staatshaushaltes für 2017, der 1,8 Milliarden Dollar vorsieht, um „45.000 ‚intelligente‘ Bomben und andere gelenkte Waffen zu kaufen, um die Versorgung in der fortlaufenden Kampagne gegen IS-Kämpfer wieder aufzufüllen“.

Der Global Peace Index 2016 bewertet alle aktuellen Kriege und Konflikte mit einem jährlichen „Umsatz“ von insgesamt 13,6 Billionen Dollar. Aber Waffen machen nur die Hälfte der Kriegsgeldmaschine aus. Wo sie Infrastruktur – und Menschen – zerstören, kommt sogleich die andere Seite ins Spiel – im Wettbewerb um Verträge, um auf den Trümmern wieder aufzubauen. Nach dem Krieg im Irak wurden 87 Milliarden Dollar an private Auftragnehmer vergeben, um das Land wieder aufzubauen.

Obwohl die Terrorangriffe heutzutage mehr etwas von einer unregelmäßigen Kriegsführung haben, ist es doch immer noch ein Krieg, und die Bürger werden immer noch geschädigt. In der Zwischenzeit werden unbeobachtet lukrative Geschäfte erzielt, Versprechungen gemacht und die Kriegsmaschine macht weiter. Es muss sich noch herausstellen, wie der jüngste Angriff die künftige militaristische Landschaft prägen wird, die wir als unsere Heimat bezeichnen, aber Sie können jedenfalls sicher sein, dass die Verantwortlichkeit bereits weitergereicht wurde.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/bankers-make-billions-terrorism/

 

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Verarmte Staaten von Amerika: 44 % haben keine $ 400 für den Notfall

von: N8Waechter

Verarmte Staaten von Amerika: 44 % haben keine $ 400 für den Notfall

Seit Jahren leidet der Mittelstand in den USA unter den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der von den Fachorganen gerne so titulierten “economic recovery“, der “wirtschaftlichen Erholung“. In seinen acht Jahren Präsidentschaft hat es Barack Obama zum einzigen US-Präsidenten der Geschichte gebracht, welcher nicht ein einziges Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von mindestens 3 % vorweisen konnte. Und auch im laufenden Jahr fährt die schwache US-Wirtschaft weiter auf Sparflamme: Das Wachstum im ersten Quartal 2017 betrug magere 0,7 Prozent.

Von den rund 205 Millionen Amerikaner im arbeitsfähigen Alter haben fast die Hälfte keinerlei finanzielle Reserven. Laut ZeroHedge sind tatsächlich 44 Prozent der Amerikaner nicht in der Lage, »unerwartete Ausgaben in Höhe von $ 400 abzudecken«:

Nach fast acht Jahren der wirtschaftlichen Erholung haben fast die Hälfte aller Amerikaner keine ausreichenden Mittel, um unerwartete Ausgaben in Höhe von $ 400 abzudecken. Wie die FED bereits in den vergangenen Jahren enthüllt hatte, sagten 44 % der Befragten in einer Umfrage aus, dass sie unerwartete Ausgaben in Höhe von $ 400 – wie eine Autoreparatur oder eine Arztrechnung – nicht abdecken können. Sie müssten den Betrag bei jemandem leihen oder etwas verkaufen, um die Rechnung ausgleichen zu können.

Nicht nur das, dieselbe Umfrage fand auch heraus, dass 23 % der Erwachsenen US-Bürger nicht in der Lage sind, die Rechnungen im laufenden Monat zu bezahlen:

Genauso besorgniserregend waren weitere Ergebnisse der Studie: Fast ein Viertel der Erwachsenen oder 23 % sind unfähig alle ihre aktuell laufenden Rechnungen vollständig zu bezahlen, während 25 % sagten, dass sie medizinische Untersuchungen aufgrund der Kosten des Vorjahrs ausfallen lassen. 28 % der noch nicht in Rente gegangenen Erwachsenen sagten darüber hinaus, dass sie weitestgehend unvorbereitet sind und deuteten an, dass sie keinerlei Rentenersparnisse oder Pensionen haben.

Die schlichte Tatsache, dass man in der Lage ist seine anfallenden Rechnungen zu bezahlen, bedeutet allerdings nicht, dass es einem gut geht. Laut einer Umfrage von CareerBuilder leben 75 % aller Amerikaner mindestens zeitweise von der Hand in den Mund:

Dreiviertel aller Amerikaner (75 %) leben von Gehalt zu Gehalt, um über die Runden zu kommen. Dies fand eine Studie von Career Builder heraus. 38 % der Arbeitnehmer sagten, sie leben zeitweise von Gehalt zu Gehalt, für 15 % ist es normal und 23 % sagten, dass dies bei ihnen immer der Fall ist.

Obwohl es für viele seit Ende der Rezession beschwerlich ist, über die Runden zu kommen, trifft es jene mit Mindestlohn-Arbeitsplätzen am Härtesten. Von den Arbeitern, welche derzeit einen Arbeitsplatz im Mindestlohnsektor haben oder in der Vergangenheit einen hatten, sagten 66 %, dass sie nicht zurecht kommen und 50 %, dass sie mehr als eine Arbeitsstelle benötigen, um es über den Monat zu schaffen.

Selbstverständlich sieht das offizielle Bild der Vereinigten Staaten vollkommen anders aus, sonnt man sich doch seit vielen Monaten in einem Börsenrekord nach dem anderen. Doch auch vor der Finanzkrise 2008 liefen die Aktienmärkte auf Hochtouren und es dürfte bekannt sein, was dann geschehen ist. Für langjährige Beobachter der Fundamentaldaten in den USA macht es in Teilen durchaus den Eindruck, als wäre die Rezession dort bis heute nicht vorbei.

Wolf Richter machte in seinem jüngsten Artikel auf einige sehr alarmierende Aspekte aufmerksam:

In den vergangenen fünf Jahrzehnten befand sich eine Rezession entweder bereits im fortgeschrittenen Stadium oder kurz vor dem Beginn, wenn kommerzielle und industrielle Kreditbilanzen bei US-Banken schrumpften oder ins Stocken gerieten. Der Grund dafür war, dass Unternehmen sich zurückhielten oder Banken ihre Kreditbedingungen verschärften, weil sie sich selbst in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befanden. Seit den 1960ern gab es dabei keine Ausnahme und das letzte Mal geschah es während der Finanzkrise.

Jetzt passiert es wieder – mit einem Hauch der Rezession von 1990/91. Laut dem wöchentlichen Bericht des Board of Governors der FED vom Freitag sanken ausstehende kommerzielle und industrielle Kredite am 10. Mai auf $ 2,095 Billionen. Dies sind jetzt 4,5 % weniger als beim Höchststand am 16. November 2016 und unter dem Niveau vom 19. Oktober 2016. Weiter markiert es die 30. Woche in Folge ohne Zuwächsen bei den kommerziellen und industriellen Krediten.

Ein Durchbrechen des sich seit den 1960er Jahren immer wiederholendes Muster ist wohl unwahrscheinlich, besonders wenn man sich vor Augen führt, was ZeroHedge zu den kommerziellen und industriellen Krediten schreibt:

Unterm Strich heißt dies: Sofern es in den nächsten 3 bis 6 Monaten nicht zu einer scharfen Kehrtwende im Kreditwachstum kommt, ob nun aufgrund größerer Nachfrage oder gelockerter Kreditbedingungen, wird dieser akkurateste aller führenden Wirtschaftsindikatoren zur Garantie, dass eine Rezession jetzt unausweichlich geworden ist.

Keine Finanzblase hält ewig, auch nicht die mit Unsummen an Fiatgeld künstlich aufgeblasenen Kredit-, Aktien-, Bond-, Renten-, und Immobilienmärkte. Die USA als “Welt- und Wirtschaftsmacht Nummer 1“ wird vom Platzen der Blasen gewiss aufs Schwerste erschüttert werden. Doch wer seine Gelüste und Weltmachtansprüche über Jahrzehnte auf den Schultern der ganzen Welt auslebt, der hat auch kein Mitleid verdient.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/05/verarmte-staaten-von-amerika-44-haben-keine-400-fuer-den-notfall/

NASA: Über 32 hochentwickelte Zivilisationen sind vor uns untergegangen, und wir sind als nächstes an der Reihe

Wie jeder regelmäßige Leser dieser Kolumne weiß, beziehen wir uns routinemäßig auf historische Lektionen, um zu unterstreichen, dass es diesmal nicht anders ist.

Zum Beispiel war Frankreich durch das 18. Jahrhundert hindurch die größte Supermacht in Europa, wenn nicht der ganzen Welt.

Aber die Franzosen wurden selbstgefällig, indem sie glaubten, dass sie eine Art „göttliches Recht“ besäßen, um uneingeschränkt zu herrschen, und dass sie nach Belieben mit Steuergeldern verantwortungslos umgehen könnten.

Die französische Regierung gab Geld aus wie betrunkene Seeleute; sie unterhielt umfangreiche Wolhlfartsprogramme, kostenlose Krankenhäuser und großspurige Monumente.

Sie hielten unüberschaubare Territorien in Übersee, verwickelten sich in anhaltende Kriege und hatten sogar ihren eigenen zudringlichen Geheimdienst, der König und Untertane gleichermaßen ausspionierte.

Natürlich konnten Sie nichts davon bezahlen.

Die französischen Haushaltsdefizite waren außer Kontrolle geraten, und sie griffen darauf zurück, sich tief zu verschulden und schnell ihre Währung abzuwerten.

Unterbrechen Sie mich, wenn Ihnen das bekannt vorkommt.

Die französische Wirtschaft war letztendlich daran gescheitert, dass sie eine 26-jährige Periode der Hyperinflation, des Bürgerkrieges, der militärischen Eroberung und des Völkermordes mit sich brachte.

Die Geschichte ist voll von Beispielen, vom antiken Mesopotamien bis zur Sowjetunion, aus denen hervorgeht, dass Gesellschaften jedes Mal zusammenbrechen, wenn sie ein untragbares Maß an Ressourcenverbrauch und -verteilung erreichen.

Ich habe seit Jahren darüber geschrieben und die Idee erreicht nun den Mainstream.

Ein kürzlicher Forschungsbericht, der von der NASA finanziert wurde, unterstreicht die gleiche Prämisse. Wörtlich erklären die Autoren:

„In den vergangenen 5.000 Jahren sind sogar hochentwickelte Zivilisationen viele Male untergegangen, und darauf folgten häufig Jahrhunderte des Niedergangs der Bevölkerung und der Kultur sowie ökonomischer Rückschritt.“

Die Ergebnisse ihrer Experimente zeigen, dass einige der sehr deutlichen Trends, die sich heute abzeichnen – ein nicht nachhaltiger Ressourcenverbrauch und eine ökonomische Hierarchisierung, durch die die Elite begünstigt wird – sehr leicht zum Zusammenbruch führen können.

Tatsächlich schreiben Sie, dass „ein Zusammenbruch sehr schwer zu verhindern ist und große politische Veränderungen erfordert“.

Das sind nicht gerade gute Neuigkeiten.

Aber das ist es – unsere moderne Gesellschaft ist offenbar von Risiken wie massiven Schulden, Defiziten, Gelddrucken, Krieg, Ressourcenabbau etc. durchzogen.

Und die Geschichte zeigt sicherlich, dass sich dominante Mächte immer verändern.

Imperien steigen auf und gehen zugrunde. Das globale Geldsystem verändert sich immer. Der vorherrschende Gesellschaftsvertrag verändert sich immer.

Aber es gibt einen VIEL größeren Trend durch die Geschichte hindurch, der alle anderen überwiegt…und dieser Trend ist der AUFSTIEG der Humanität.

Menschliche Wesen sind grundsätzlich Entwickler von Hilfsmitteln. Wir nehmen Probleme an und verwandeln sie in Chancen. Wir finden Lösungen. Wir passen uns an und überwinden sie.

Die Welt geht nicht unter. Sie wird stattdessen in die Ausgangslage zurückgeführt. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen beidem.

Machen Sie sich Gedanken über das System, in dem wir leben.

Eine winzige Elite hat die totale Kontrolle über die Geldmenge. Sie unterhält Spionagenetzwerke und Massenvernichtungswaffen. Sie beschlagnahmt das Vermögen von anderen in ihrem eigenen Ermessen. Sie kann ungeborene Generationen verschulden.

Kurioserweise sind dies die gleichen Leute, die so inkompetent sind, dass sie nicht einmal eine Internetseite zustandebringen.

Es funktioniert hinten und vorne nicht. Und so gut wie jeder weiß das.

Wenn wir aufwachsen, wird uns beigebracht, dass „Wir das Volk“ die Macht haben, in der Wahlkabine radikale Veränderungen herbeizuführen. Aber das ist nur ein weiteres Märchen.

Wählen wechselt bloß die Spieler aus. Es nichts an dem Spiel.

Technologie bewirkt große Veränderungen. Die heute existierende Technologie revolutioniert komplett die Art und Weise, wie wir leben und uns selbst verwalten.

Das heutige System ist nur ein Modell des 19. Jahrhunderts, das auf das 21. Jahrhundert angewendet wird. Ich meine – ein Zimmer voller Männer, die Entscheidungen darüber treffen, wieviel Geld gedruckt werden soll? Es ist so antiquiert, dass es fast lächerlich ist.

Aber angesichts dessen, dass die Mehrheit der westlichen Regierungen Geld leiht, um die Zinsen auf Geld zu bezahlen, das sie bereits geliehen haben, ist es offensichtlich, dass das gegenwärtige System fast am Ende ist.

Wenn es zu Ende ist, wird es einen Neustart geben…möglicherweise einen turbulenten.

Das ist der Grund, warum man einen Plan B haben und nicht alles auf eine Karte setzen sollte.

Warum sollte man schließlich so hart arbeiten, wenn alles was man jemals erreicht oder für seine Kinder vorgesorgt hat, an ein Land gebunden ist, das auf Sand gebaut ist?

Wenn Sie mir zustimmen, dann zögern Sie nicht, diesen Artikel mit ihren Freunden zu teilen, damit auch sie später auf einen Plan B zurückgreifen können. Sie werden darüber froh sein, es tun zu können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/nasa-32-advanced-civilizations-collapsed-us-next-line/

http://derwaechter.net/nasa-ueber-32-hochentwickelte-zivilisationen-sind-vor-uns-untergegangen-und-wir-sind-als-naechstes-an-der-reihe

Putin bezeichnet „milliardenschwere“ Oligarchen wegen Fabrikschließung als „Kakerlaken“

Wenn Politiker um uns herum Millionen an Kampagnenbeiträgen erhalten, die von Unternehmen gespendet werden, welche oftmals in der Hand von Milliardären sind, könnte man eigentlich ein wenig skeptisch werden.

Wenn Rettungspakete und das Vertrauen auf den ‚trickle-down-Effekt‘ (wonach das Geld der Profiteure auf lange Sicht nach unten durchsickern und zum Wohlstand aller beitragen werde) zu einer „Erholung“ führen, die nichts weiter ist als eine Vermögensumverteilung von den Armen zu den Reichen ist, dann könnte man wütend zu werden.

Wenn die Politiker anfangen, der Polizei zu gestatten, gegen jedermann vorzugehen, von Kindern, über Behinderte, bis hin zu den Obdachlosen, um den Status quo zu bewahren, und dabei selbst straffrei bleiben, dann wissen Sie, dass Sie nicht allein sind, wenn Sie sich darüber Gedanken machen

Ist es nicht erfrischend, einen Politiker zu sehen, der zumindest nach Außen hin für das Volk da zu sein scheint, anstatt offen Dollars an wohlhabende Unterstützer zu leiten? Der betreffende Politiker ist indes nicht Amerikaner. Putin, was auch immer man über ihn sagen mag, ist irgendwie ein Mann für sein Volk. Und sie wissen es, was sich in einer Zustimmungsrate von über 80% ausdrückt, im Gegensatz zu den armseligen Zustimmungswerten von Politikern in anderen Ländern. Wenn man in einem Land der Freiheit lebt, scheint es irgendwie „normal“ zu sein, wenn man seinen Präsidenten nicht mag. Alles weitere wäre Propaganda!

Im Video können wir Putin dabei beobachten, wie er einen wohlhabenden Oligarchen zwingt, eine Fabrik wieder zu öffnen. Er hatte die Einwohner der russischen Stadt Pikalyovo überrascht, nachdem mehrere hundert Menschen gegen die Schließung der einzigen Fabrik der Stadt protestierten, was dazu führen würde, dass viele Arbeitslose nicht wüssten, wohin sie gehen können und wovon sie künftig leben sollen. Anstatt die Leute zu schelten, ihnen vorzuwerfen, nicht hinreichend ausgebildet zu sein, dem Fortschritt im Wege zu stehen, oder sogar das ganze Land wettbewerbsunfähig zu machen… anstatt seine Hände zu ringen und zu erklären, dass er nichts tun könne, oder dass der Milliardär sein Äußerstes tun werde, um den Leuten zu helfen – wie es viele Politiker gern zu tun pflegen – hat Putin sofort damit begonnen, die Fabrik neu zu starten.

 

 

In einem Treffen, über das landesweit berichtet wurde, sagte Putin, „Sie haben Tausende von Menschen zu Geiseln Ihrer Ambitionen gemacht, Ihres Mangels an Professionalität – oder vielleicht einfach Ihrer trivialen Geldgier. Tausende von Menschen. Es ist völlig inakzeptabel.“ Er sagte auch, dass die Männer wie Kakarlaken gehuscht wären, als er unerwartet eintraf. Nachdem jeder außer dem Oligarchen das Dokument über die Wiedereröffnung der Fabrik unterzeichnet hatte, schleuderte Putin ihm verachtungsvoll einen Stift hin und brachte den eingeschüchterten Milliardär dazu, seine Unterschrift unter die Vereinbarung zu setzen. Als der Oligarch versuchte, mit dem Stift wegzugehen, sagte Putin ihm, den Stift zurückzugeben. Wie ein Boss. Der Diebstahl eines Stifts wird nicht toleriert, auch nicht, wenn er von einem Milliardär begangen wird. 1,5 Millionen Dollar an rückständigen Löhnen wurden an die Arbeitnehmer ausgezahlt, von denen viele bereits in verzweifelter Armut lebten. Nichts, was ein Milliardär nicht mühelos leisten könnte.

Obwohl dies vermutlich wohl nur ein Werbegag ist, wäre es sicherlich sehr gut, wenn unsere eigenen Politiker überhaupt einmal zumindest so tun würden, als ob sie den geretteten Banken, Milliardären und Konzernen die Stirn bieten. Ein Volksvertreter ist ziemlich wertlos, wenn seine einzige wirkliche Aufgabe darin besteht, die Menschen wegen der Gier der Konzerne zu unterdrücken.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/putin-calls-billionaire-oligarchs-cockroaches-closing-factory/

http://derwaechter.net/putin-bezeichnet-milliardenschwere-oligarchen-wegen-fabrikschliessung-als-kakerlaken

Die Reichen verlassen Europa – Ein Frühwarnzeichen?

Die von der Merkel-Regierung unterstützte Asylindustrie wird sich am Ende selber schützen müssen, denn seit 2015 verlassen Millionäre in ganz Europa in Scharen die Großstädte. 2015 kehrten bereits 4.000 Millionäre Deutschland den Rücken – 10.000 verließen Frankreich.  Allein 7.000 Reiche haben Paris verlassen. 6.000 gingen aus Italien fort, davon 5.000 aus Rom. Auch 3.000 Superreiche aus Griechenland haben sich zu neuen Ufern aufgemacht. In Spanien haben rund 2.000 das Land verlassen.

Jedoch vor allem in Frankreich herrscht ein regelrechter Exodus reicher Menschen in Länder mit einem niedrigen Anteil an Muslimen, berichtet eine Studie der Organisation New World Wealth. Die Organisation stellt Informationen über die globale Wohlstandsverteilung und deren Verschiebungen bereit.

Nach der Serie islamistischer Terrorangriffe in Frankreich, insbesondere in Paris, emigrieren immer mehr reiche und wohlhabende Menschen in Staaten wie die USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Monaco, Dubai, die Schweiz oder Israel. Besonders auch in Länder, in denen die Steuern niedriger sind.

Die Zahlen der reichen Auswanderer können als alarmierend gesehen werden, denn laut New World Wealth sind sie seit der Masseneinwanderung von Migranten 2015 geradezu sprunghaft gestiegen. Insgesamt verließen allein 2016 weltweit 82.000 Millionäre das Land, in dem sie lebten. 2015 hatte die Zahl noch bei 64.000 gelegen.

Eskalation religiöser Spannungen befürchtet

Der Report aus der Studie kümmert sich nicht um politisch korrekte Erklärungen. Die Fluchttendenzen aus Paris werden ungeschönt so erklärt:

„Frankreich wird schwer getroffen von den wachsenden Spannungen zwischen Christen und Muslimen – vor allem in den städtischen Gebieten. Wir erwarten, dass die Migration der Millionäre aus Frankreich in der nächsten Dekade weiter zunehmen wird, wenn diese Spannungen weiter eskalieren.“

Als Grund wurden religiöse Spannungen mit Muslimen im Land und besonders im städtischen Raum angegeben. Die „Multi-Kulti-Gesellschaft“ funktioniere nach der übermäßigen Einwanderung nicht mehr und die Befürchtung einer Islamisierung der Gesellschaft sei groß.

Sehr groß auch die Befürchtung, dass es immer mehr Ländern so geht wie Griechenland, Spanien und Portugal. Länder, in denen die EU-Politik gescheitert ist, Arbeitslosigkeit und Armut so hoch sind wie noch nie. Als weitere Gründe wurden mangelndes Vertrauen in die Justiz sowie die sinkende Qualität des Schulsystems genannt.

Die Millionäre rechnen damit, dass diese Spannungen, Unruhen und Anschläge in den kommenden Jahren noch zunehmen werden, was noch mehr zum Auswandern bewegen dürfte. Da Millionäre oft Arbeitgeber und Steuerzahler sind, entfallen vielerorts Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Da Millionäre auch gute Konsumenten sind, leidet unter der Auswanderung besonders die regionale Wirtschaft. Den betroffenen Ländern und Städten gehen Kaufkraft und Steuertrag der Vermögenden dauerhaft verloren. Vor allem aber wird die wirtschaftliche Aktivität der Leistungsträger mitsamt ihrem Kapital exportiert. Man kann davon ausgehen, dass sich mit dem Wohnort auch das Zentrum der Geschäftsaktivitäten verlagert.

Zudem wird deutlich, dass das Vertrauen der finanzkräftigen Oberschicht in die europäische Politik schwindet. Man befürchtet eine steigende Enteignung durch die Regierungen.

 Brexit kein Grund zu gehen

Aus der Studie geht auch hervor, dass der Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der EU, die dortigen Millionäre und Eliten nicht zum Auswandern veranlasst. Ganz im Gegenteil. London bleibt nach wie vor ein Magnet für Superreiche aus aller Welt und wird sich als dieser noch verstärken. Denn durch den Brexit erwartet man in Großbritannien wieder positive gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen und vor allem die Unabhängigkeit von der desaströsen diktatorischen EU-Politik.

Exodus der Reichen ein Frühwarnzeichen

Die Abwanderung reicher Menschen aus einem Land kann als eine Art Frühwarnsystem für den Untergang einer Gesellschaft angesehen werden.  Denn aufgrund seiner finanziellen Unabhängigkeit ist dieser Personenkreis meist der erste, der ein Land verlässt. In Österreich und Schweden sei gemäß Fachleuten in naher Zukunft eine ähnliche Entwicklung zu erwarten.

Der Exodus der Reichen ist inzwischen nicht mehr nur auf ein bis zwei Länder beschränktes Phänomen. Die Reichen verlassen die komplette Euro-Zone, die Europäische Union. Zudem dürfte die Merkel-Politik zur Familienzusammenführung dafür sorgen, dass insgesamt 5 bis 6 Millionen Migranten nach Europa gekommen sein werden. Das alles von den Massenmedien verschwiegen hinter unserem Rücken.

Damit dürften die Spannungen zwischen der ansässigen nicht-religiösen, christlichen und jüdischen Bevölkerung auf der einen Seite und den muslimischen Zuwanderern auf der anderen Seite wohl wachsen.

Die reichen Juden wandern deshalb vorwiegend nach Tel Aviv aus, die reichen Muslime nach Dubai, während der Rest vor allem in die anglophonen Länder drängt. Offenbar erweist sich Europa gerade für die Oberschicht zunehmend nicht mehr als sicherer Ort. Man könnte beinahe schon sagen, dass sie das sinkende Schiff verlassen, bevor sie selbst mit in den Abgrund gerissen werden.

Der Auszug der Millionäre bedeutet nicht, dass sich die restliche Bevölkerung in den Fluchtländern wohlfühlt. Auf Dauer müsse man auch von einem gesteigerten Auswanderungswunsch bis weit in die Mittelschicht ausgehen, so die Studie.

Australien beispielsweise profitiert von den Faktoren, die den EU-Raum schwächen. Das Land gilt als sicher, es hat ein gutes Schul- und Gesundheitssystem, ist relativ dünn besiedelt und besitzt ein angenehmes Klima. Das wirtschaftliche Wachstum liegt an der Spitze der Industriestaaten und war in den vergangenen Jahren etwa doppelt so hoch wie im Euro-Raum.

Fazit

Wenn die Vermögenden gehen und die Einwanderung in den Kontinent zum überwiegenden Teil aus armen Menschen besteht, die zudem auch noch auf eine soziale Unterstützung zur Bestreitung des Lebensunterhalts angewiesen sind, ist dies eine nicht gerade positive Tendenz und ein Anzeichen dafür, nach Möglichkeit ebenfalls einen Ausweichort zu suchen.

http://www.watergate.tv/2017/05/12/jane-simpson-reiche-verlassen-europa/

Jüdische Bank hat deutschen Sparern eine Milliarde Euro geklaut

Wachsender Fachkräftemangel: Bundesregierung will qualifizierte deutsche Auswanderer zur Rückkehr bewegen

Epoch Times

Der Wirtschaftsflügel der Union plädierte angesichts der wachsenden Fachkräftelücke dafür, die im Ausland lebenden Deutschen verstärkt zur Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen.

Deutschland Flagge Foto: Miguel Villagran/Getty Images

Deutschland Flagge                                                                     Foto: Miguel Villagran/Getty Images

 

Das von der Bundesregierung in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft betriebene Willkommensportal für internationale Fachkräfte „Make it in Germany“ plant offenbar, sein Informations- und Beratungsangebot auf Deutsche im Ausland auszuweiten. Das berichtet die „Welt am Sonntag“. Bislang richtet sich das Angebot nur an Ausländer, die zum Arbeiten in die Bundesrepublik kommen wollen.

Der Wirtschaftsflügel der Union plädierte angesichts der wachsenden Fachkräftelücke dafür, die im Ausland lebenden Deutschen verstärkt in den Blick zu nehmen. „Wir müssen uns ganz gezielt mit einer Anwerbestrategie darum bemühen, sie wieder zurückzuholen“, sagte der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrats, Wolfgang Steiger, der Zeitung. „Anzeigen, die auf die guten Beschäftigungsperspektiven in Deutschland verweisen, könnten gezielt in Medien geschaltet werden, die von Deutschen und Deutschstämmigen im Ausland häufig genutzt werden“, heißt es in einem Strategiepapier des Wirtschaftsrats.

Der Migrationsexperte der Industrieländerorganisation OECD, Thomas Liebig, sieht für das Werben um Rückkehrer vor allem in Österreich und in der Schweiz gute Chancen. In beiden Ländern ist die deutsche Community relativ groß, und viele Deutsche sind erst in den vergangenen zehn Jahren dorthin eingewandert.

„Generell gilt, dass zu Beginn nur eine Minderheit der Migranten dauerhaft auswandern möchte“, sagte Liebig. Die Rückkehrbereitschaft nehme nach fünf Jahren ab. „Viele Deutsche gehen zum Studieren ins Ausland und bleiben, wenn sie nach dem Abschluss einen Job angeboten bekommen.“ Laut OECD leben rund 3,4 Millionen deutsche Auswanderer in aller Welt, die meisten davon in den USA. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wachsender-fachkraeftemangel-bundesregierung-will-qualifizierte-deutsche-auswanderer-zur-rueckkehr-bewegen-a2091797.html