Studie bestätigt: 600 tausend italienische Arbeitskräfte wurden durch Einwanderer ersetzt

Indexexpurgatorius's Blog

Die Gewerkschaften haben bei dieser ethnischen Substitution in der Arbeitswelt eine aktive Rolle gespielt.

In den letzten zehn Jahren haben die ausländischen Arbeitnehmer die italienischen ersetzt. Dies ist das Hauptergebnis einer vom ImpresaLavoro-Studienzentrum durchgeführten Untersuchung, die zur Datenverarbeitung von Istat und Eurostat durchgeführt wurde und hier in seiner integrierten Version verfügbar ist.

In Italien scheint sich die Beschäftigung im Vergleich zu 2008 zu erholen (+124.601 Einheiten). Unterteilung der Beschäftigten nach Staatsbürgerschaft – also zwischen Italienern und Ausländern (EU und Nicht-EU) – zeigt Impres jedoch einen „Ersatz“ -Effekt: Von 2008 bis 2018 haben Ausländer tatsächlich von 1.690.090 auf 2.455.003 (+764.913 Einheiten) zugenommen (+ 45,3%) gegen die Abnahme der italienischen, die stattdessen von 21.400.258 auf 20.759.946 (-640.312 Einheiten, -3,0%) zurückging.

In einem Vermerk der Forschungsabteilung heißt es: „Betrachtet man nur ausländische Staatsangehörige aus Nicht-EU-Ländern, so finden wir auch eine ebenso bedeutende Zahl: Italien gehört zu den wenigen europäischen Ländern, in denen diese…

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ERSTAUNLICH: Daimler streicht Spenden an (Groß-)Parteien…

Unbenanntes Design(568)
Die Parteien in Deutschland finanzieren sich auch durch Spenden von Unternehmen. Auch Großspenden von Großunternehmen. Daimler kündigte nun an, keiner Bundestagspartei mehr Geld spenden zu wollen. Kritiker der Parteienfinanzierung lachen sich ins Fäustchen. Wenn das Beispiel Schule machen sollte, wird es für die GroKo-Parteien noch enger.

Daimler zahlt nichts

Daimler sitzt im Schwäbischen. „Mer gebbet nichts“, würden die Schwaben wahrscheinlich sagen. Allerdings möchte Daimler anderen Organisationen spenden. Gegenüber der „Bild am Sonntag“ betonte das Unternehmen: „Wir haben beschlossen, in diesem Jahr den Schwerpunkt bei Projekten aus den Bereichen Bildung, Naturschutz, Wissenschaft, Kunst und Kultur zu setzen“. Damit fehlen den Parteien im Bundestag die im Vorjahr noch überwiesenen 320.000 Euro. Keine so große Spende vielleicht, aber ein deutliches Signal.

Und schon hat die Union Angst. Der Politiker Thomas Bareiß, der parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium ist, twitterte gleich, dass „man (…) mit Parteien/Politikern anderer Meinung sein & streiten (könne), eine Partei mehr mögen als andere. (….) Parteispenden wegen anderer Schwerpunkte aber generell zu stoppen ist (vielleicht populär) aber letztendlich verantwortungslos, Demokratie gefährdend, dumm“.

Erstaunlich sind in den Augen und Ohren von Kritikern die Worte, die der Politiker wählt. Sie sind harsch. Denn „Demokratie gefährdend“ sind eher Spenden als ausbleibende Spenden. Die Konzerne haben sich in Deutschland über Spenden, vor allem aber über indirekte Spenden in Form von Jobs für ehemalige Politiker einen massiven Einfluss erkämpft. Die Unternehmen haben das Imageproblem offenbar erkannt. In den ersten Monaten dieses Jahres wurde überhaupt lediglich sieben Mal ein Betrag von über 50.000 Euro gespendet. Dies ist dann beim Bundestagspräsidenten anzeigepflichtig.

Im Vorjahr waren es die Familien Klatten und Quandt, die als große Anteilseigner bei BMW massiv gespendet hatten. Die Verbände der Metall- und Elektronindustrie in Bayern wie auch in Baden-Württemberg hatten ebenfalls deutlich gespendet. Das fällt jetzt auf. Die Schadenfreude ist groß.

https://www.watergate.tv/erstaunlich-daimler-streicht-spenden-an-gross-parteien/

Strompreis: Der Weltrekord, den niemand erwähnt

von https://www.politplatschquatsch.com

Es ist der Preis für die Rettung der Welt, den die Deutschen mit dem Strompreis zahlen. Deshalb wohl war es keiner Zeitung, keinem Nachrichtenmagazin und keinem Fernsehsender eine Erwähnung wert, als das einzig moralische Regime des Globus zu Jahresbeginn daran ging, den bis dahin führenden Dänen den Titel als Strompreisweltmeister wegzunehmen. Einzig der Umstand, dass selbst emsigste Faktenfinder nicht mehr behaupteten, es sei nicht so, bewies, dass es so ist – doch wo entsprechende Medienberichte jeden Stromkunden, jede kleine Familie und jeden Mindestrentner hätten stolz machen können, weil der Durchschnittsdeutsche immerhin mehr als das Doppelte jedes kalifornischen Dotcom-Millionärs für seine Kilowattstunde zahlt, herrschte Schweigen.

Bis die Süddeutsche Zeitung nun mit Verspätung am Thema vorbeischreibt. Strom sei „so teuer wie nie zuvor“, denn die „Strompreise in Deutschland sind auf ein Rekordhoch gestiegen“, zitiert das von Feinden unserer Gesellschaft häufig „Prantl-Prawda“ genannte Münchner Blatt eine Untersuchung des Internetportals Verivox. Eine Kilowattstunde Strom koste in Deutschland inzwischen im Durchschitt 29,42 Cent – das ist nun mehr als das Doppelte dessen, was im Silicon Valley bezahlt werden muss, es ist das Dreifache dessen, was in Kansas oder Arizona oder Seattle/Washington fällig wird und würde die EU entsprechende Statistiken noch anbieten, was sie seit zwei Jahren nicht mehr tut, wären auch die Dänen mittlerweile abgeschlagen.

So teuer wie nie ist Strom deshalb natürlich nicht. Er ist, das zeigen die Preisbeispiele, nur in Deutschland so teuer wie nie.  Die Ursachen dafür sind bekannt, nicht aber den Premienredakteuren in München: Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung sind nur „die gestiegenen Großhandelspreise für Strom“ verantwortlich – der Weltrekord verdankt sich also keineswegs der von der Bundespolitik beschlossenen Ökostromumlage oder der Umlage für den Ausbau der mythischen „Stromautobahnen“ (BWHF). Sondern verbrecherischen Machenschaften namenloser Strommanager und Strombörsenspekulanten, deren dunkles Treiben dafür sorgte, dass der Strompreis den siebten Monat in Folge gestiegen ist. In Deutschland. Während er in den benachbarten Niederlanden und beim großen Bruder in Frankjreich weiterhin ein Drittel niedriger liegt.

Dass er nun weltweit der höchste ist und damit ein selbstbewusstes Signal an die Völker der Erde sendet, dass der Ausstieg aus dem Energieverbrauch überhaupt und grundsätzlich möglich ist, verschweigt die Süddeutsche Zeitung merkwürdigerweise ebenso wie den Umstand, dass offenbar jeder Cent Preiserhöhung zu einem weiteren Abrücken von den erklärten Klimazielen der Bundesregierung geführt hat. Ein Ende dieses Trends sei Experten zufolge vorerst wohl auch nicht in Sicht, heißt es, denn das Verbraucherportal Check24 gehe „zunächst von weiter steigenden Strompreisen aus“.

Trost kommt aus der Hoffnung, dass sich „der Preisanstieg in den vergangenen Monaten bereits ein wenig verlangsamt“ hat. Auch hier wieder zeigt die Süddeutsche wahre Meisterschaft im Umgang mit Sprache: Der Anstieg hat sich zwar nur verlangsamt, es geht also weiter nach oben. Doch so, wie es da steht, klingt es, als würden deutsche Stromkunden demnächst einen dicken Scheck ihres Energieversorgers im Briefkasten finden. Und ja, das könnte sein, heißt es weiter: Die Bundesregierung plane schließlich „künftig eine Entlastung der Haushalte bei weiter steigenden Strompreisen“. Der clevere Weg: Von 2023 an werde der Bund Privatleuten und Unternehmen einen Zuschuss zu den Netzentgelten zahlen. Den die Stromkunden, sofern sie Steuerzahler sind, zuvor an den Bund überwiesen haben. Aber das schreibt die SZ selbstverständlich nicht.

Verdeckte Steuerung durch westliche Medien – Psychologische Kriegsvorbereitung

Ohne zentrale Steuerung, aber umso effektiver – so funktioniert in westlichen Gesellschaften die Manipulation der Bevölkerung im Interesse der herrschenden Kreise. Das beschreibt der Schweizer Psychologe Mark Galliker. Er erklärt die Mechanismen und warum es schwer ist, diesen zu widerstehen.

Die etablierten westlichen Medien beteiligen sich an der psychologischen Kriegsvorbereitung. „Ich glaube, das ist interessengebunden“, so der Psychologe Mark Galliker.

„Da werden Journalisten ausgewählt, die auch so denken wie die herrschende Meinung ist. Die Meinung der Herrschenden ist immer die herrschende Meinung.“ Das geschehe nicht bewusst, aber sei bedingt durch die Medien- und Markt-Mechanismen in den westlichen Ländern.

Dazu würden auch sogenannte Pressuregroups und Denkfabriken beitragen, in denen Wissenschaftler und Journalisten mitwirken. „Das ist möglicherweise noch drastischer als in einer Diktatur, wo explizit von oben gesagt wird: Wir müssen das so machen, anders geht es nicht!“

Dieser unbewusst wirkende Mechanismus in den vermeintlich freiheitlichen westlichen Staaten gehört für Galliker zur psychologischen Kriegsvorbereitung.

„Gesellschaftliche Unbewußtheit wird heute durch Medien, Wissenschaft und Schulen tagtäglich ausgeprägt. Die meisten Menschen wissen nicht, dass wir in einem imperialen System leben, in dem die Politik der Monopole bestimmend ist, welche die Marktgesetze weitgehend außer Kraft gesetzt haben. Dieses System hat verheerende Auswirkungen auf viele Länder der südlichen Hemisphäre.“

Galliker verwies dabei auf das Beispiel, dass bei von der Weltbank finanzierten Infrastrukturprojekten in Afrika Armutsvierteil zum Teil ohne Vorwarnung niedergewalzt sowie Bewohner zwangsweise umgesiedelt oder obdachlos gemacht werden.

In den Jahren von 2005 bis 2015 hätten zum Beispiel Meldungen zufolge rund 3,4 Millionen Menschen in mehr als 900 Weltbank-Projekten ihr Land oder einen Teil ihrer Lebensgrundlage verloren (Die Märchen der Mainstream-Medien).

Einseitige Darstellungen

Wie Kriege psychologisch vorbereitet werden war das Thema eines Vortrages, den der Schweizer Psychologe Anfang März in Berlin hielt. Er sprach auf dem viertägigen Jahreskongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP), der dem Thema „Krieg nach innen – Krieg nach außen“ gewidmet war. Galliker hat als Psychologe und Psychotherapeut geforscht und gearbeitet sowie zahlreiche Bücher veröffentlicht.

Er sehe täglich in den deutschsprachigen Zeitungen, wie einseitig Konflikte und Kriege dargestellt werden. Im Gespräch mit Sputnik verwies er insbesondere auf die Erkenntnisse des US-Linguisten Noam Chomsky. Dieser habe analysiert, wie US-Medien bei Kriegen und Massakern zumeist nur über die gegnerische Seite berichten, nicht darüber, wie die eigenen Militärs vorgehen.

Das Grundprinzip hätten Forschungen deutscher und Schweizer Psychologen bestätigt, die innergesellschaftliche Konflikte wie die um Einwanderung und deren mediale Darstellung untersuchten. Die andere Seite, hier die Einwanderer, würde vor allem als gefährlich und kriminell dargestellt.

„Wir haben eine systematische Diskriminierung und Delegitimierung von Minderheiten festgestellt, damit man die Probleme im Großen gar nicht sehen muss.“

Verschwiegene Wahrheiten

Dieses Sündenbock-Prinzip komme gerade gegen jene, die zu den Opfern der wirtschaftlichen Expansion der Monopole und der militärischen Interventionen gehören, zum Einsatz. Es werde aktuell wieder gegenüber Russland angewendet, stellte Galliker fest.

Ausgehend von Chomskys Prinzipien zeige sich, dass beispielsweise Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin jeweils ganz anders dargestellt würden. „Dabei ist das primitivste wissenschaftliche Prinzip, dass man an beide mit den gleichen Maßstäben herangehen würde. Es ist leicht empirisch zu zeigen, dass das aber überhaupt nicht der Fall ist.“ (Trump, Orban, Salvini – alles »böse Populisten«? Wie die Mainstream-Medien die öffentliche Debatte blockieren)

Das gelte nicht nur für Personen, hob der Psychologe hervor. So werde für die eigene westliche Seite nie von Oligarchien gesprochen, „obwohl das Kapital hier noch viel konzentrierter ist als an anderen Orten“. Galliker nannte als Beispiel, dass die Zeitungen in der Bundesrepublik in den Händen einzelner Milliardäre sind. „Doch da wird nie von Oligarchie gesprochen. Von der Waffen-Industrie oder der Auto-Industrie gar nicht zu reden.“

Die entsprechenden Mechanismen und Filter in den westlichen Gesellschaften würden nur ganz bestimmte Meinungen innerhalb eines vorgegebenen Rahmens zulassen. In diesen würden Begriffe wie „Kapital“, „Imperialismus“ oder „Klassengesellschaft“ nicht reinpassen.

Das nannte der Sozialwissenschaftler als Beispiel für die sogenannten Qualitätsmedien, obwohl diese Wörter treffende Bezeichnungen für die gesellschaftlichen Zustände seien (Fake News-Produzenten Springer, Burda, Funke & Co erklären sich selbst zur “Wahrheitspresse”).

Verschwundener Gegenpart

Wer als Journalist oder Wissenschaftler solche Begriffe verwende, der werde zum Beispiel ausgeschlossen, wenn Stellen neu besetzt werden, oder steige nicht auf. „Das sind die Filtermechanismen, die es da gibt. Das habe ich auch in der Wissenschaft gesehen.“

Das sei seit dem Ende des Kalten Krieges besonders deutlich geworden, als die Gegenseite verschwand, die in der Systemkonkurrenz immer eine Rolle gespielt habe. Durch diese sei in westlichen Staaten linke Wissenschaft möglich gewesen.

In den westlichen Gesellschaften werde nun alles abgebaut, was dank des Systemwettbewerbs an Freiheiten möglich war, so der Psychologe. „Wir haben von der Sowjetunion profitiert, hier. Ich hätte in meiner Jugend nicht in der Sowjetunion leben wollen. Aber wir haben davon profitiert.“

Er fügte hinzu: „Jetzt ist das weg. Jetzt muss man keine Rücksicht mehr nehmen.“ Für Galliker befindet sich derzeit das Kapital in großen Schwierigkeiten. Mit der „Annexion der DDR“, wie er es bewusst bezeichnet, sowie der Übernahme der anderen ehemals sozialistischen Länder seien neue Absatzmärkte erobert worden.

„Aber das ist nun vorbei. Jetzt haben sie Angst vor China und vor Russland. Die haben wahnsinnige Angst, diejenigen, die das Geld in den Händen haben und alles steuern können.“

Mächtige Mechanismen

Die Frage, warum massenpsychologische Kriegsvorbereitung und —führung immer noch so erfolgreich ist, ist für Galliker – der in der Schweiz und in der Bundesrepublik geforscht und gelehrt hat – die entscheidende Frage. Aus seiner Sicht werden dabei grundlegende psychische Mechanismen ausgenutzt, die zu allen Zeiten wirken. Dazu gehöre das Prinzip, eine Aussage so lange zu wiederholen, bis sie geglaubt wird.

Galliker sagte, es gebe verschiedene Thesen, warum die fortgesetzte Manipulation weiter wirkt. „Die einfachste ist die Distraktions-These. Das bedeutet, dass so lange es geht, die Leute zerstreut werden.“ Das erfolge vor allem über die medialen Angebote zur Unterhaltung wie Fußball, die von dem ablenken, was in derselben Zeit die Politik entscheidet oder betreibt.

Weitere Erklärungsmuster bieten laut dem Psychologen die Angst-These und die Theorie von der Themensetzung, das Agenda-Setting. Nach letzterer werden nur bestimmte Themen und Sachverhalte ausgewählt und behandelt, die in der öffentlichen Debatte gewünscht sind. Hinzu komme die Framing-Theorie, nach der bestimmte bekannte Begriffe und Vorstellungen in den Köpfen genutzt werden, um Botschaften zu vermitteln.

Gezielte Ablenkung

Er habe früher nie verstanden, wie zum Beispiel die US-Amerikaner leben, ohne sich dafür zu interessieren, was in ihrem Namen in der Welt geschieht, so Galliker. Doch heute erlebe er selbst in seinem linksliberalen Umfeld, eine große Ahnungslosigkeit in Bezug auf das Weltgeschehen.

Er glaube nicht, dass das bewusst und zentral gesteuert wird. „Das sind die verschiedenen Einflüsse. Das beginnt beim Fußball, dass jetzt mehrmals Fußball gesendet wird, von Freitag bis Montag. Da sind schon viele Deutsche damit beschäftigt.“

Für den Psychologen sind aktuelle Beispiele für psychologische Kriegsvorbereitung, wie Russland und dessen Politik dargestellt wird, ebenso wie über die Vorgänge in und um Venezuela berichtet wird. Zu Letzterem habe beispielsweise die „Bild“-Zeitung berichtet, dass die Regierung in Caracas keine Hilfsgüter ins Land lasse.

Dabei werde weggelassen, dass die westlichen Sanktionen verhindern, dass medizinische Güter nach Venezuela geliefert werden können und das Land nicht auf seine Gelder zugreifen kann. Wer nur „Bild“ lese oder die „Tagesschau“ sehe, erfahre nichts darüber.

Die psychologische Kriegsvorbereitung ist für Galliker nur die Begleiterscheinung der realen Aufrüstung. „Bei allen großen Kriegen bisher wurde ähnlich vorgegangen wie heute gegen Russland“, erinnerte er im Gespräch. „Der Gegner wurde immer völlig abgewertet. Das Gute ist nur bei uns und das Schlechte ist nur bei den anderen. Wir sind natürlich für Menschenrechte, für Freiheit, aber die Russen sowieso nicht, die werden ja unterdrückt.“

Notwendiger Austausch

Die dezentralen Steuerungsmechanismen auf westlicher Seite seien viel schwerer greifbar und somit auch schwerer zu kritisieren, meinte der Psychologe. „Heute sind es alles nur sogenannte Sachzwänge. Wenn man ‚Das Kapital‘ nicht gelesen hat und nichts vom Fetisch-Charakter der Ware weiß, meint man, man ist frei. Aber diese Kräfte sind viel stärker als wenn jemand von oben diktiert.“

Das Problem der heutigen psychologischen Kriegsführung sei, dass niemand die dahinterstehenden ökonomischen Kräfte durchschaue. „Wenn jemand auch etwas von Ökonomie versteht, kann er damit umgehen.“ Hinzu komme, dass Psychologen mit diesen Kräften zusammenarbeiten und sich prostituieren, kritisierte der Forscher die eigene Zunft (Die deutschen Medien im Griff dieser drei Familien).

Er erinnerte daran, dass beispielsweise US-Psychologen sich an den CIA-Folterpraktiken beteiligten. „Das haben früher die DDR und die Sowjetunion auch schon behauptet. Da wurde gesagt, das stimmt nicht. Aber jetzt wird es durch Dokumente bestätigt, die zeigen, dass die Psychologen voll einbezogen sind.“

Auch im medialen Bereich seien sie an der Kriegsvorbereitung beteiligt, betonte der Wissenschaftler. „Die Psychologen machen immer mit, wenn es gilt, im Sinne des Kapitals die kriegerischen Interventionen der USA zu unterstützen.“

Die notwendige Aufklärung der Menschen über die Machtmechanismen und ihre Manipulation gelinge nicht durch einzelne Intellektuelle, die selber isoliert sind, meinte Galliker. „Das kann nur durch eine neue Friedensbewegung geschehen.

Daran müssten sich die Wissenschaftler, auch die Psychologen, aktiv beteiligen.“ Letztere müssten sich dazu wieder mit anderen gesellschaftlichen Kräften wie den Gewerkschaften verbinden, sich mit diesen austauschen und sich einbringen.

Literatur:

Propaganda als Machtinstrument: Fakten, Fakes und Strategien. Eine Gebrauchsanleitung

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

Die Macht um acht: Der Faktor Tagesschau (Neue Kleine Bibliothek)

Die Gefallsüchtigen: Gegen Konformismus in den Medien und Populismus in der Politik

Quellen: PublicDomain/de.sputniknews.com am 02.04.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/04/verdeckte-steuerung-durch-westliche-medien-psychologische-kriegsvorbereitung/

Jetzt droht auch noch der Stellenabbau

Unbenanntes Design(396)
Der Dax-Konzern VW hat 2018 einen Rekordgewinn von 17 Milliarden Euro erzielt. In den letzten 10 Jahren erzielte der Konzern insgesamt 100 Milliarden Euro Gewinn. Die Deutsche Post AG hat vergangenes Jahr immerhin 3,2 Milliarden Euro Gewinn eingefahren. Für 2019 erwartet der Konzern einen Gewinn von 4,2 Milliarden Euro und für das Jahr 2020 satte 4,8 Milliarden Euro.

Dennoch sehen sich laut „Handelsblatt“ die Dax-Konzerne dazu genötigt, insgesamt 100.000 Stellen abzubauen, weil die Weltwirtschaft schwächelt. Steigende Löhne, der digitale Wandel sowie die Umstellung auf E-Mobilität würden Unternehmen zum Sparen zwingen. Der Fachkräftemangel, der vergangenes Jahr noch so laut bejammert wurde, scheint auf einmal wie weggeblasen.

Um den Stellenabbau zu rechtfertigen und einzuläuten, hat vergangenes Jahr jeder dritte Dax-Konzern seine Aktionäre mit „Ertragswarnungen schockiert“. Der Dax brach daraufhin zunächst ein. Im Gesamtjahr 2018 sei er um 18 Prozent gefallen, so das „Handelsblatt“. Die Ergebnisrückgänge aus dem vergangenen Jahr würden jetzt „ihren Weg in die Realwirtschaft finden“. Mit Hilfe von Fluktuationen, Vorruhestandsregelungen und Abfindungen sollen nun rund 100.000 Stellen abgebaut werden, die meisten bei Volkswagen mit mehr als 30.000 Stellen. Die Deutsche Post will jährlich rund 400 Millionen Euro einsparen.

Die Unternehmen hätten in den vergangenen Jahren schon „einiges getan, um ihre Kosten zu senken“, heißt es weiter beim „Handelsblatt“ „Daher sei der Spielraum angesichts der schwächeren Konjunktur kleiner“. Wenn es den Dax-Konzernen jedoch gelänge, ihre Personalkosten um ein Prozent zu senken, würden sich die Gewinne um durchschnittlich fast zweieinhalb Prozent erhöhen. Denn eine rasche Rückkehr zur Hochkonjunktur sei nicht zu erwarten, wie auch der Sachverständigenrat der Bundesregierung feststellte: „Die deutsche Industrie habe die Folgen der merklichen Abschwächung es außenwirtschaftlichen Umfeldes stark zu spüren bekommen“.

Fazit: Selbst wenn sich die Weltwirtschaft abschwächt, werden die Dax-Konzerne noch immer stattliche Gewinne einfahren können. Und für die Rekordgehälter in den Vorstandsetagen dürfte es noch allemal reichen. Wo ist bei Milliarden-Gewinnen ein „Zwang zum Sparen“? Von steigenden Löhnen kann ebenfalls kaum die Rede sein. Denn Lohnsteigerungen decken gerade einmal das Inflationsziel der EZB ab. Unterm Strich verdienen die Arbeitnehmer nicht mehr. Es ist schon sehr verwunderlich, dass solche „Lohnsteigerungen“ angesichts der hohen Milliardengewinne und fast zweistelligen Umsatzrenditen für die Dax-Konzerne nicht zu verkraften sind.

https://www.watergate.tv/jetzt-droht-auch-noch-der-stellenabbau/

Das widerliche Geschäft mit dem illegalen Organhandel (Video)

November 2008 im Flughafen von Pristina, der Hauptstadt des Kosovo. Der Türke Yilmaz Altun bricht im Flughafengebäude zusammen und liegt auf dem Boden. Der 23-Jährige wartete auf seinen Rückflug.

Bei der Untersuchung des angeschlagen wirkenden, jungen Mannes entdeckten die Behörden eine große frische Wunde, die sich auf der Haut seines Unterleibs schlängelte. Seine linke Niere war verschwunden.

Altun sagte der Polizei, er habe das Organ in einer Klinik namens Medicus am Stadtrand gespendet. Ein Makler in Istanbul hatte Altun eine großzügige Summe für die Niere angeboten. Später erzählte er, dass er im selben Raum lag, wie der Empfänger seiner Niere – ein 74-jähriger Israeli -, der ungefähr 145.000 Dollar  für das Organ bezahlt hatte. Das berichtete der Guardian im Jahr 2010.

Der Zusammenbruch des jungen Mannes war der erste Dominostein, der zu weiteren, aber schwierigen Ermittlungen in einem internationalen Markt für Organe aus dem Balkan führte. Verzweifelte Spender, hauptsächlich aus der Türkei und der ehemaligen Sowjetunion, stellten ihre Organe zur Verfügung.

Die Käufer, viele aus Israel, zahlten zwischen 80.000 und 100.000 Euro (96.000 bis 120.000 US-Dollar) für die Nieren. Internationale Staatsanwälte sollten später feststellen, dass während acht Monaten im Jahr 2008 mindestens 23 Personen bei Medicus ihre Nieren entnehmen ließen.

Nierenspender aus Israel, Russland, Weißrussland, Weißrussland, Kasachstan, Rumänien und der Türkei erhielten die bescheidene Summe von rund 10.000 Euro. Die Operationen wurden nicht gut durchgeführt, bei allen Spendern war eine deutliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes zu verzeichnen, berichtet die Times of Israel.

„Das einzige Motiv für diese Ausbeutung von Armen und Bedürftigen waren unverschämt hohe Profite und menschliche Gier“, sagte Jonathan Ratel, ein Staatsanwalt der Europäischen Union im Kosovo, 2013 gegenüber der Irish Times. „Das ist eine grausame Abernten der Armen.“

Trotz der Ermittlungen konnten die Hauptakteure der Medicus-Operation der Justiz lange entkommen. Doch endlich wurden sie gefasst und so verlautbarten die Behörden in Pristina, dass Moshe Harel, ein israelischer Staatsbürger, auf Zypern festgenommen worden sei, berichtete Reuters.

Moshe Harel wird beschuldigt, der Agent zu sein, der die Spender rekrutiert. Er wird seit 2010 von Interpol wegen Menschenhandels und vorsätzlicher Beibringung schwerer Verletzungen gesucht. Auch in Russland wird er mit Haftbefehl wegen der gleichen Verbrechen gesucht (Das Leben des Organempfängers).

Der Organraub ist in der Region aufgrund der Geschichte des Kosovokrieges ein besonders heikles Thema. Nachdem ein Bericht des Europarates aus dem Jahr 2010 Guerillakämpfer des Organraubs an Serben im Kosovo-Krieg 1998-1999 beschuldigte, wurde ein internationales Gericht eingesetzt, berichtete Reuters. Die Anklagen sind noch nicht konkretisiert worden, und doch sind diese Gerüchte immer noch Teil des  quälenden Erbes dieses Krieges.

 In dem Bericht des Europarates wurde behauptet, dass die Anführer der Kämpfer für die Unabhängigkeit des Kosovo für den Tod von Hunderten von Serben, Roma und ethnischen Albanern verantwortlich waren, die im Verdacht standen, mit den Serben zusammenzuarbeiten. Deren Organgane sollen geraubt und verkauft worden sein im Zeitraum des Kosovo-Krieges 1998-1999, in dem etwa 10.000 Menschen starben und 1.700 vermisst blieben.

Nur Stunden nach dem Zusammenbruchdes des jungen Türken auf dem Flughafen in 2008, stürmten die örtlichen Behörden die Medicus-Klinik. Dort entdeckten die Ermittler Aufzeichnungen über zahlreiche Nierenverpflanzungen. Viele Klienten reisten aus der ganzen Welt für die illegal entnommenen Organe an, darunter Kanada, Deutschland und Polen, .

Dem Guardian zufolge soll die Medicus-Klinik von dem prominenten, kosovarischen Urologe Lutfi Dervishi und seinem Sohn Arban geleitet worden sein. Die Eingriffe in der Klinik wurden angeblich von Yusuf Ercin Sonmez durchgeführt, einem türkischen Chirurgen, der in seiner Heimat unter dem wenig vertrauenerweckenden Namen „Doktor Geier“ bekannt wurde, nachdem ihm wegen seiner Rolle im illegalen Organhandel die Zulassung als Arzt entzogen worden war. Moshe Harel sei in diesen Fällen „eine Schlüsselfigur für den Bereich Menschenhandel und organisierte Kriminalität“ als prominenter Vermittler oder Agent gewesen, stellten die Richter später festgestellt, berichtete die Irish Times.

„Die Medicus-Klinik war nur eine in einem Netzwerk von Kliniken, die von Sonmez, Harel und anderen betrieben wurden“, erklärte Staatsanwalt Ratel gegenüber der Times im Jahr 2013. „Wir haben Kliniken in Aserbaidschan und anderen Orten gefunden, und wir glauben, dass es in Südafrika eine gibt.“ Moshe Harel wurde 2008 im Laufe der Ermittlungen gegen Medicus festgenommen. Er wurde später freigelassen und verschwand daraufhin. Sonmez konnte nicht gefunden werden. Im Jahr 2010 wurden beide Männer von Staatsanwälten der Europäischen Union angeklagt, schrieb die israelische Zeitung Haaretz.

Dervishi und sein Sohn wurden ebenfalls angeklagt und plädierten auf „nicht schuldig“. Im Jahr 2013 befanden die Richter beide Dervishis sowohl der organisierten Kriminalität als auch des Menschenhandels für schuldig. In ihrem Urteil stellten die Richter fest, dass die Männer hinter Medicus absichtlich arme Menschen in diese Organentnahme-Operationen gelockt hatten.

„Ihnen wurden bescheidene Geldsummen versprochen, normalerweise im Bereich von 10.000 Dollar … als Gegenleistung für ihre Niere. Die meisten wurden getäuscht, eine Nierentransplantation im Kosovo sei legal, obwohl dies nicht der Fall ist“, stellten die Richter der Irish Times zufolge in ihrem Urteil fest. „Mehreren Spendern wurden aber nicht so viel ausgezahlt, wie versprochen wurde, und mindestens zwei wurden um die gesamte Summe betrogen und gingen ohne Geld und nur mit einer Niere nach Hause. Einige Spender leiden unter anhaltende Gesundheitsproblemen.“

Lutfi Dervishi und sein Sohn Arban wurden zu acht bzw. sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Sie flohen. Im Jahr 2016 wurde Lutfi Dervishi erneut festgenommen. Sein Sohn bleibt verschwunden, ebenso wie der türkische Chirurg Sonmez. 2017 hob der Oberste Gerichtshof des Kosovo die Verurteilungen von 2013 wegen „Unregelmäßigkeiten bei den Verfahren“  auf.

Die Staatsanwaltschaft nahm Lutfi Dervishi erneut in Haft, und der angebliche Agent Moshe Harel könnte ihm bald Gesellschaft leisten. Die Behörden des Kosovo bestätigten gegenüber Reuters, dass Zypern einen offiziellen Antrag auf Auslieferung von Moshe Harel gestellt habe. (Quelle: https://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2018/01/08/a-cruel-harvest-of-the-poor-israeli-allegedly-behind-human-organ-black-market-arrested-in-cyprus)

Aber auch Israel spielt anscheinend eine Rolle im internationalen Organraub und Organhandel. Robrecht Vanderbeeken ist Universitätsdozent und leitender Angestellter einer der wichtigsten belgischen Gewerkschaften. Ihm zufolge soll Israel Palästinenser vergiftet haben und palästinensische Kinder getötet haben, um Organe zu entnehmen und zu verkaufen. Robrecht Vanderbeeken ist der Kultursekretär der ACOD-Gewerkschaft und ein Wissenschaftsphilosoph, der der „Vrije Universiteit Brussel“ angehört.

Sein von Israel vehement bestrittener Beitrag wurde im August auf der linken Nachrichtenseite De Wereld Morgen veröffentlicht. Daraufhin erhielt erhielt das „Interfederal Center for Equal Opportunities“ (UNIA), eine staatliche Einrichtung zur Beobachtung und Verhinderung von Rassismus, eine Beschwerde über Vanderbeeken. Ein Leser namens Wilfried van Hoof befand seinen Text für antisemitisch.

Vanderbeeken hatte geschrieben: „Die Bevölkerung von Gaza, die eine Grenze zu Israel und Ägypten hat, wird „ausgehungert, vergiftet und die Kinder wegen ihrer Organe entführt und ermordet“. Die Zeitung „De Wereld Morgen“ strich daraufhin den Teil mit dem Organraub aus dem Beitrag.

Dennoch beschuldigte die Seite Israel weiterhin, „palästinensische Kinder“ zu ermorden und zu „entführen“. Es wurde auch weiterhin behauptet, dass Israel Organe von Palästinensern benutzt, die von Israels Streitkräfte getötet wurden. Der Herausgeberdes Mediums beschloss allerdings, „keine Kausalität zwischen Entführung und Ermordung von Kindern durch die israelische Besatzungsarmee und der Entfernung von Organen für Transplantationen anzudeuten“.

Im Jahr 2009 löste die schwedische Tageszeitung Aftonbladet Proteste israelischer Regierungsvertreter und jüdischen Führer aus. Aftonbladet veröffentlichte eine unbestätigte Meldung, wonach israelische Soldaten Organe von inhaftierten Palästinensern entnommen haben. Israel bestritt die Anschuldigung entschieden.

“Die Welt schaut bei Organraub zu!”

Jährlich zehntausende Transplantationen in China mit unklarer Organherkunft – chinesische Regierung verweigert Transparenz.

„Der Mangel an legalen Spenderorganen kostet in China wahrscheinlich zehntausende Menschen jährlich das Leben. Nach allem was heute bekannt ist, muss angenommen werden, dass in der Volksrepublik neben zum Tode verurteilten Straftätern insbesondere Gefangene aus Gewissensgründen in großer Anzahl getötet werden, nur um ihre Organe verkaufen zu können.

Die Opfer sind vermutlich in Arbeitslagern und Gefängnissen gefangen gehaltene Uiguren, Tibeter, Mitglieder von christlichen Hauskirchen, aber in erster Linie Anhänger der Meditationsschule Falun Gong”, erklärt Hubert Körper, Vorstandsmitglied und China-Experte der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Die IGFM fordert daher zum sofortigen Handeln auf – diese ungeheuren Verbrechen gegen die Menschlichkeit müssten sofort gestoppt werden.

Hubert Körper erläutert, dass dieser staatlich sanktionierte Organraub in China zum einen durch Machtgier und Profitdenken, zum anderen aber nur durch den eklatanten Mangel an Organspendern möglich sei. Die Nachfrage verzweifelter und kaufkräftiger Patienten habe in China die dortigen „Abgründe der Transplantationsmedizin“ erst möglich gemacht.

Deshalb kann jeder, der heute Organspender wird, dadurch nicht nur das Leben kranker Menschen retten – sondern womöglich auch das Leben von Gewissensgefangenen, die wegen ihrer Organe in der Volksrepublik China getötet werden“, so die IGFM weiter.

Die chinesische Regierung habe nach Angaben der IGFM über Jahre lediglich Versprechen und Absichtserklärungen geliefert. Sehr viele Indizien sprächen aber nach wie vor für schwerste Missstände. Gleichzeitig verweigern die chinesischen Behörden jede Transparenz, so dass befürchtet werden müsse, dass politische Gefangene weiterhin in großem Ausmaß „auf Bestellung“ getötet würden.

Die Volksrepublik China ist nach den USA weltweit das Land mit den meisten Organtransplantationen pro Jahr. Die „Wartezeiten auf Spenderorgane sind grotesk kurz“, erklärt Körper weiter. Die bisherigen Erklärungsversuche chinesischer Stellen über die Herkunft der Organe seien völlig unplausibel.

Es gebe in China kulturell bedingt eine Aversion gegen Organspenden und kaum freiwillige Spender. Zudem fehle ein effektives Datenbank- und Verteilsystem wie es z. B. in Europa existiere. Bei behaupteten Reformen verweigerten die chinesischen Stellen nach wie vor Informationen und jede Überprüfung, so die IGFM  (Organspenden: Wenn mit dem Herz auch die Seele weitergegeben wird).

Hintergrund: Organraub und „Tötung auf Bestellung“

Die Volksrepublik China unterhält das größte Zwangsarbeitslagersystem der Welt. Aussagen von überlebenden ehemaligen Gefangenen machen deutlich, woher mit großer Wahrscheinlichkeit jedes Jahr tausende „Spender“-Organe stammen:

Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass insbesondere willkürlich in Zwangsarbeitslagern inhaftierte Anhänger der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong, Angehörige von Minderheiten und andere politische Gefangene gezielt getötet werden. Nicht weil diese Gefangenen ein Verbrechen begangen hätten, sondern ausschließlich, weil sich ihre Organe gewinnbringend verkaufen lassen.

2019: Organmafia beutet Flüchtlinge in der Türkei aus

Eine Dokumentation zeigt, wie Flüchtlinge in offiziellen Gesundheitseinrichtungen in Ankara von der internationalen Organmafia ausgebeutet werden. Sie nutzt die Notlage der Schutzsuchenden aus und nötigt sie dazu, ihre Organe zu verkaufen.

Der deutsch-französische Fernsehsender Arte veröffentlichte eine Dokumentation, in der die Ausbeutung von Schutzsuchenden in der Türkei durch die Organmafia dargestellt wird. Die Flüchtlinge werden, um nach Europa gelangen zu können, dazu genötigt, ihre Nieren zu verkaufen (Sklaven oder als Organspender ausgeschlachtet: Tausende Flüchtlingskinder werden in Europa zum Phantom).

In der Dokumentation wird von einer Frau aus Syrien berichtet, die gezwungen war, ihre Niere zu verkaufen. Um nach Deutschland zu kommen und wieder mit ihrer Familie vereint zu sein, habe die geflüchtete Frau ihre Niere an eine Person aus Saudi-Arabien verkauft. Die Blutuntersuchungen und die Operation fanden demnach in einer offiziellen Gesundheitseinrichtung in Ankara statt.

Die Organmafia nimmt mit den Schutzsuchenden vor allem über die sozialen Medien Kontakt auf. Ein in Istanbul lebender junger Flüchtling berichtet, er habe einen Käufer für seine Niere gefunden, der ihm 15.000 Dollar zahlen wolle. Er erklärt in der Dokumentation: „Als ich nach Istanbul kam, habe ich gesehen, wie unsere Arbeitskraft ausgebeutet wird. In den ersten Tagen arbeitete ich für zwei bis drei Dollar täglich. Ich habe bisher mehrfach den Arbeitsplatz gewechselt. Uns bleibt gar nichts anderes übrig, als unsere Nieren zu verkaufen.“

Die Journalist*innen recherchierten, wie die Organmafia in Istanbul Flüchtlinge findet und in welchen Hotels sie vor ihrem Abtransport untergebracht werden. Der Organhandel komme in der türkischen Kriminalstatistik direkt nach dem Drogenhandel. Der Organhandel in der Türkei sei zwar verboten, aber es würden keine Maßnahmen gegen diesen Handel getroffen. Oft würden die Schutzsuchenden nach Ägypten gebracht, um die Organe zu entnehmen.

Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Video:

 

 

Quellen: PublicDomain/connectiv.events/igfm.de/anfdeutsch.com am 24.03.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/03/das-widerliche-geschaeft-mit-dem-illegalen-organhandel-video/

Die deutsche Automobilwirtschaft ist in der Rezession : Nun ist es wohl bald geschafft!

Der Morgenthau-Plan, der 1947 auf Grund des Widerstandes
der Sowietunion eingestellt werden musste, hat nun dank
Hilfe von Merkel, ihrer abnickenden schwarzen Entourage
und den linksgrünen Sekundanten, doch noch zum Teil seine
Verwirklichung gefunden.

Die Dieselhysterie auf Grund zweifelhafter Werte und noch
zweifelhafterer Messungen in Deutschland war dazu ein vorerst
weiterer Schlag.

Mit dieser Rezession in der Automobilindustrie, zu Recht
als Schlüsselindustrie genannt, werden Arbeitsplätze und
Steueraufkommen zurückgehen, während gleichzeitig weiterhin
Menschen ins Land strömen, die wir als Arbeitskräfte für die
Zukunft aller Wahrscheinlichkeit nach wohl nicht benötigen,
die aber gleichwohl vom Staat gefördert und allimentiert
werden müssen, wenn sich die Politik in Deutschland nicht
schnell und grundsätzlich an die veränderten Realitäten
anzupassen versteht.

Natürlich ist unter einer Vasallenregierung der deutsche
Staat nicht in der Lage, deutsche Firmen vor amerikanischer
Industriespionage zu schützen und auch nicht vor
amerikanischen Sanktionen.

Und während die US-Militärs hierzulande das Grundwasser vergiften

wofür natürlich der deutsche Michel letztlich bezahlt, werden
umgekehrt deutsche Firmen in den USA selbstverständlich für
alles in Haftung genommen, was dem Pleitestaat Amerika Geld
einbringt.

So ergeht es eben Vasallen, auch wenn man ihnen erklärt,
sie seien de jure souverän. De facto sind sie abhängig,
tributpflichtig und unter einer Vasallenregierung für
dumm verkauft.

Von eliosMaximus

Passend dazu :

Strafzölle drohen: USA wollen Autoimporte aus Europa als Sicherheitsbedrohung einstufen

Deutsche Bahn kauft Züge für 550 Millionen bei spanischem Hersteller Talgo

Epoch Times

Der spanische Zughersteller Talgo hat einen Großauftrag der Deutschen Bahn an Land gezogen.

Ein ICE 4 bei der Einfahrt in den Bahnhof Hamburg-Altona: (Symbolfoto)Foto: Soeren Stache/dpa

 

Für rund 550 Millionen Euro soll der spanische Hersteller Talgo zunächst insgesamt 23 Fernverkehrszüge an die Deutsche Bahn liefern, gaben beide Unternehmen am Dienstag bekannt. Insgesamt sieht der Rahmenvertrag die Lieferung von bis zu 100 Zügen vor, sagte eine Bahn-Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP.

„Die ersten Züge sollen ab 2023 in Betrieb genommen werden“, erklärte die Sprecherin. Eingesetzt werden sollen sie demnach auf Fernverkehrsstrecken, die nicht von ICE-Zügen bedient werden: zwischen Berlin und Amsterdam, Köln und Westerland sowie zwischen Hamburg und Oberstdorf.

„Wir schreiben damit die erfreuliche Tendenz fort, dass so viele Menschen wie niemals zuvor mit unseren ICE und IC-Zügen fahren“, erklärte Bahn-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Bahn mehr als 145 Millionen Fahrgäste in den Fernzügen unterwegs. Im Vorjahr waren es noch 142 Millionen Passagiere gewesen.

Die Talgo-Züge sollen bis zu 230 Stundenkilometer erreichen. Der Auftrag der Bahn umfasst den Angaben zufolge die Lieferung von Elektro-Lokomotiven samt Reisewagen.

Talgo hat zuletzt einige Großaufträge bekommen: Für den spanischen Bahnbetreiber Renfe baut das Unternehmen mindestens 15 Hochgeschwindigkeitszüge. Zudem ist Talgo Teil des Konsortiums, das die neue Bahnverbindung zwischen den saudiarabischen Pilgerstädten Mekka und Medina errichtete.

(afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/deutsche-bahn-kauft-zuege-fuer-550-millionen-bei-spanischem-hersteller-talgo-2-a2786391.html