Über 1 Million in Leiharbeit – 34 Prozent davon sind Ausländer

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Durch michaeljung/Shutterstock
(Foto: Durch michaeljung/Shutterstock)

Berlin – Das ist die neue Form der Sklavenarbeit und genau deshalb benötigen die Konzerne auch so dringend Nachschub aus Afrika und Asien: Mehr als eine Million Arbeitnehmer (1.023.290) sind inzwischen in der Leiharbeit beschäftigt. Von diesen sind 34 Prozent Ausländer. Dies geht aus einer Sonderauswertung der Bundesarbeitsagentur (BA) zum Stichtag 14. Januar hervor, über die die „Welt“ berichtet.

Zum Vergleich: 2003 waren 282.000 Arbeitnehmer in der Branche beschäftigt. Seither stiegen infolge der Deregulierungen im Rahmen der Hartz-IV-Reformen die Leiharbeitnehmerzahlen an. Doch laut BA kündigt sich eine Trendwende an.

Infolge der im April 2017 in Kraft getretenen Regulierungen wurde der Anstieg gestoppt; in den vergangenen Monaten war die Zahl sogar leicht rückläufig. Der Ausländer-Anteil ist in der Branche laut BA in den letzten Jahren gestiegen und fast dreimal so hoch wie bei den Beschäftigten insgesamt. Dort liegt der Ausländeranteil bei elf Prozent.

Auch immer mehr Zuwanderer über das Asylsystem finden in der Leiharbeit eine Anstellung. Waren vor zwei Jahren erst 14.000 Ausländer aus den acht Hauptherkunftsländern von Asylbewerbern (Syrien, Afghanistan, Irak, Eritrea, Pakistan, Nigeria, Somalia, Iran) in der Leiharbeit beschäftigt, sind es inzwischen 45.315, wie die Sonderauswertung ergab. Allerdings gehen 86 Prozent von ihnen einer ungelernten Helfertätigkeit nach.

Unter allen Ausländern liegt dieser Anteil bei 71 Prozent, unter den deutschen Leiharbeitnehmern bei 46 Prozent. Der AfD-Bundestagsabgeordnete RenÊ Springer, der die Sonderauswertung bei der BA in Auftrag gegeben hatte, sagte: „Durch die weiter steigende Anzahl ungelernter Arbeitskräfte wird das Lohnniveau im ohnehin niedrig bezahlten Zeitarbeitssektor noch weiter nach unten gedrückt.“

Und diese Meldung klingt auch ziemlich ungesund:

Während sich die Arbeitgeber derzeit dagegen wehren, dass für die Privatwirtschaft künftig strengere Regeln gelten sollen, waren 2017 etwa 390.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst befristet beschäftigt. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Susanne Ferschl, über die die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet (Mittwochsausgabe). Demnach wären 9,5 Prozent aller Beschäftigten im öffentlichen Dienst befristet eingestellt, in der Privatwirtschaft sollen es nur 7,1 Prozent sein, insgesamt 2,1 Millionen.

Im öffentlichen Dienst habe der Befristungsanteil 2017 auf dem gleichen Niveau wie zehn Jahre zuvor gelegen, in der Privatwirtschaft sei er seither um 1,2 Prozentpunkte gestiegen, berichtet die Zeitung weiter. Der Anteil von Befristungen bei Neueinstellungen im öffentlichen Dienst sei hoch: 2017 habe er bei 61 Prozent gelegen, nur jeder Vierte wurde danach unbefristet übernommen. In der Privatwirtschaft seien dagegen nur 40 Prozent der Neueinstellungen befristet gewesen; 46 Prozent wurden übernommen.

„Die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis gleicht einem Lotteriespiel“, sagte Ferschel der „Süddeutschen Zeitung“. Sachgrundlose Befristungen sollten sowohl in der Privatwirtschaft als auch im öffentlichen Dienst abgeschafft werden.

(Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/ueber1-million-leiharbeit/

Deutschlands Zukunft: Keine Angst vor der Ent-Industrialisierung

Wenn das letzte Kraftwerk abgeschaltet ist, hat Deutschland eine große Zukunft als Exportweltmeister bei CO2-Zertifikaten.
Die Deutsche Bank ist nur noch Kreisklasse, eine große Ölfirma hat Deutschland nie gehabt, ebenso kein großes Biotech-Unternehmen. Die Atomkonzerne werden abgewickelt, die großen Chemiefirmen schrumpfen sich gesund oder suchen ihr Heil in Auslandsübernahmen. Angst geht um, was aus dem früheren Industrieland Deutschland werden soll, wenn die Industrie erst ganz verschwunden ist. Aber keine Angst, eine neue Studie zeigt, warum Deutschland auch ohne Industriekonzerne klarkommt.

Es gibt immer noch viele Menschen, die können sich eine deutsche Wirtschaft ohne Volkswagen, Bayer, Eon, Kuka, Krauss-Maffay, Siemens und Daimler oder BMW und neue Energienetze gar nicht vorstellen. Tatsächlich sind die Großkonzerne viel Jahre lang die Aushängeschilder der Industrienation Deutschland in der ganzen Welt gewesen. Und bis heute gelten sie Älteren als Garanten für technischen Fortschritt, Arbeitsplätze und Wohlstand, denn auf ihnen ruht selbst jetzt noch der Ruf der Exportnation Deutschland.

Nicht auszudenken also, was passierte, wenn sie das Schicksal der Deutschen Bank, von Quimonda, Qcells oder Air Berlin ereilte, die nach jahrelangem Siechtum Insolvenz anmelden mussten. Doch beim An-Institut für Angewandte Entropie der Bundeskulturstiftung (AIAE) haben sie es trotzdem gewagt, das Schlimmste zu denken. Der aktuelle Deutschland-Report des renommierten ostdeutschen Forschungsinstituts beschäftigt sich mit den zentralen Faktoren, die postökonomische Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland behindern könnten. Dazu gehören die Verwerfungen im globalen Handel ebenso wie die Folgen der Erderwärmung – oder eben eine Verlangsamung des Niedergang der Industrie in Deutschland.

Kein Grund für Panik

Um Panikattacken und Schnappatmung vorzubeugen, betont Studienleiter Hans Achtelbuscher, dass es sich nur um klar berechnete Gedankenspiele handelt: „Das Szenario analysiert die Konsequenzen, die entstehen, wenn Verantwortliche in der Politik beim Druckaufbau nachlassen und die Industrie dadurch die notwendigen Strukturveränderungen verschleppt“, erklärt er. Im Prinzip sei die neue Studie aus seinem Haus vergleichbar mit einem Stresstest, in dem Banken und Versicherungen immer mal wieder durchrechnen, wie schlecht sie für den schlimmsten Fall gerüstet sind.

Gar nicht so übel, so das Fazit. Denn auch im schlimmsten Szenario der AIAE-Ökonomen für die deutsche Industrie bleibt am Ende des laufenden Rückbaus Leben in Deutschland. Demnach würden die Industriefirmen bis 2045 rund 40 Prozent ihrer Umsätze verlieren. Ungefähr 260.000 Arbeitsplätze gingen verloren. Gleichzeitig würden aber in den Verwaltungen, im Gastronomie- und Dienstleistungsbereich, aber auch in der Bildung etwa 3,9 Millionen neue Stellen geschaffen.

In der Folge würde die Wirtschaft also leiden – aber nur die Großkonzerne und bei Weitem nicht so stark, wie man es zunächst erwartet hätte. Die Wertschöpfung außerhalb der Industrie würde auch um 15 Milliarden Euro sinken, aber das sind gerade einmal 12,2 Prozent im Vergleich zum normalen Szenario ohne große Firmenschließungen im industriellen Bereich.

Entwarnung auch bei den Jobs: Die Zahl der Arbeitsplätze würde sich in diesen Bereichen um 1,7 Millionen verringern (-17,3 Prozent). Doch schon den Industriekonzernen verbundene Bereiche wie Transport und Werkstätten wären weniger stark betroffen wie der Rest der Industrie, der die Arbeit völlig einstellt. Weil auch Importe transportiert und repariert werden müssen, wären in der Summe, so rechnen die Forscher vor, durch die komplette Abschaltung der Industrie kaum rund 24,6 Prozent ihrer Wertschöpfung und rund 3,7 Millionen Arbeitsplätze verloren.

Neue CO2-Zertifikate-Exportindustrie

Und eine große Chance gewonnen: Durch das eingesparte CO2 hätte Deutschland so viele CO2-Zertifikate übrig, dass der Erlös aus deren Verkauf ausreichen würde, das Rentenalter auf 69 Jahre zu senken. Ein zukunftsfestes Geschäft, denn in China wird durch die Nutzung fossiler Brennstoffe innerhalb von drei Wochen mehr CO2 in die Luft geblasen als durch den gesamten PKW-Verkehr in der EU innerhalb eines Jahres. Entfallen auf Deutschland derzeit 798 Millionen Tonnen CO2, erzeugt  China im gleichen Zeitraum jeweils etwa 10.000 Millionen Tonnen. Ein gewaltiger Markt für die deutsche CO2-Zertifikate-Exportindustrie, die umso schneller wachsen kann, als Deutschlands traditionelle Industrie ihre Produktion herunterfährt.

Hans Achtelbuscher geht jedoch nicht davon aus, dass das Geschäft von null auf hundert durchstartet. „Wir gehen in der Realität natürlich davon aus, dass die Wirtschaft erst auf Null kommen muss, damit die Rahmenbedingungen stimmen“, erklärt er. Sei der Anpassungsprozess aber überstanden, wüchsen die Steuereinnahmen und die Bundesregierung sei in der Lage, mehr neue Arbeitsplätze in der Verwaltung zu schaffen, um die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch größer werden zu lassen.

Regierung hat alles im Griff

So beruhigend das Szenario auch klingt, dass die Regierung am Ende stets alles im Griff haben wird – es braucht konzentrierte Anstrengungen, um das postindustrielle Deutschland nach dem Niedergang der einst weltstärksten Industrie zu einem stabilen Lieferanten für CO2-Zertifikate zu machen. Nach den Planungen der AIAE-Experten ist die EU mit Deutschland als De-Industrialisierungslokomotive an der Spitze auf dem richtigen Weg, die Abschaltung der Industrie durch veränderte Rahmenbedingungen frühzeitig sicherzustellen und damit eine Basis für strategische Planungen zu schaffen, die ganz auf Sonne, Wind, Versicherungen und Verwaltungen zielt.

Dazu gehöre, so der führende Zukunftsprognostiker, in vorderster Linie die konsequente Umstellung auf den Verzicht auf unnötige Mobilität und damit auch auf alternative Antriebstechnologien, die Deutschland nur in Abhängigkeit von US-Konzernen wie Tesla aus den USA oder Nio und Byton aus China bringen würde. Ein erster Schritt sei damit gegangen worden, dass Deutschland darauf verzichtet hat, ins Wettrennen um die Batterietechnologie der Zukunft einzusteigen. Damit ist das Land von Otto und Diesel und Benz nach Achtelbuschers Ansicht „frei von der Bürde, Ersatz für eine auslaufende Technologie finden zu müssen“. Stattdessen wird Platz für neue Ideen, Fördermittelkarussells und eine Beantragungsnomenklatura, die wertschöpfend, aber CO2-frei arbeitet.

Von wegen Fachkräftemangel: VW baut in Deutschland 7000 Stellen ab

von https://www.journalistenwatch.com

VW Werk Wolfsburg (Symbolfoto: shutterstock.com/Von nitpicker)
VW Werk Wolfsburg (Symbolfoto: shutterstock.com/Von nitpicker)

Wie war das noch mal mit den vielen Fachkräften, die benötigt werden? Der Kahlschlag beginnt: Volkswagen baut in Deutschland 7000 Stellen ab: Betroffen sollen die Standorte Hannover und Emden sein. Der Konzern strukturiert im Zuge der kriminellen Dieseloffensive des Abmahnvereins „Deutsche Umwelthilfe“(DUH) seine Produktion um.

Der Kampf gegen den Diesel und – wie SPD-Politiker Karl Lauterbach ankündigte – auch gegen den Benzinmotor zeigt erste „Erfolge“. Der von oben verordnete Umstieg auf die E-Automobile zwingt Volkswagen, seine Produktion umzustellen und die Werke neu zu belegen, berichtet die FAZ. Da die Herstellung von E-Autos weniger aufwändig ist, wird VW an den Standorten Hannover und Emden, wo etwa 22.000 Mitarbeiter beschäftigt sind, über die nächsten Jahre rund 7000 Arbeitsplätze abbauen. Das sind ein Drittel aller Stellen.

Wie bereits berichtet, müsste der Konzern bis 2030 etwa 600.000 Elektroautos zusätzlich im Jahr verkaufen, damit der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Flotte um 37,5 Prozent gesenkt werden kann, um die kürzlich verabschiedeten, irrwitzig verschärften Abgasvorgaben der EU zu erfüllen.

Der VW-Vorstandsvorsitzende, Herbert Diess, kündigte bereits in der „Bild“-Zeitung an, dass dies einen „großen strukturellen Wandel“ bedeutet. Wegen der komplexeren Technik würden besonders Autos im Einstiegssegment für die Kunden teurer. „Und es würde Arbeitsplätze kosten, in einer Größenordnung, die wir in diesem Zeitraum nicht mehr über Vorruhestandsregelungen abbauen können.“ (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/21/der-kahlschlag-vw/

Patrick Little-Übertragung aus dem Amerikanischen zur Rettung des deutschen Volkes und den Kampf um die weiße Rasse.

Gastbeutrag von Patrick Little

Mein Name ist Patrick Little. Ich wurde als Christ erzogen und liebe mein Land, die Vereinigten Staaten von Amerika. Ich tat meinen Armeedienst bei den Marine Corps und wurde ein Veteran des Krieges in Afghanistan, um für die Freiheit auf der ganzen Welt zu kämpfen.

Für eine lange Zeit wusste ich, dass die Zukunft der Menschen europäischer Abstammung gefährdet war. Ich erkannte, dass die demographischen und kulturellen Trends die Weisse Rasse in Richtung Aussterben führten. Trotz alledem war ich zu gehirngewaschen um zu realisieren, dass eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen hinter diesem Genozid steckt. Meine Gedanken waren so meisterhaft durch die Medien manipuliert, dass ich willentlich mein Leben für unsere Feinde riskierte.

Dann las ich “Die Kultur der Kritik” von Prof. Kevin MacDonald. Meine Weltsicht änderte sich, als ich feststellte, dass ich keine der Feststellungen von MacDonald widerlegen konnte.

Ich realisierte, dass die Mehrzahl jener Probleme, denen die Amerikaner heute gegenüber stehen, dass Ergebnis von Subversion und Tyrannei einer mächtigen Gruppe von Juden sind.

Juden besitzen und kontrollieren die amerikanischen Medien, die Filmindustrie, und auch zunehmend das Internet. Dies erlaubt ihnen, den offiziellen Narrativ nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Durch Informationskontrolle werden Aggressionskriege im Nahem Osten für Israel gerechtfertigt und vorangetrieben – mit massiven Kosten für den amerikanischen Steuerzahler und der Opferung von Millionen von amerikanischen und arabischen Leben.

Durch eben genau jene, jüdische Kontrolle der Medien, werden konstant anti-weisse Stereotype verbreitet und Liebe zur weissen Rasse wird verteufelt. Es wird endlos für offene Grenzen, Waffenrestriktion und sexuelle Degeneration durch Porno in der öffentlichen Meinung geworben. Das Ergebniss dessen ist, dass unsere Nation zunehmend schwächer, zerissener und übernahmereifer wird. Jedes jahr wächst die Gefahr einer marxistischen Revolution, während gleichzeitig die Spannungen zwischen Weissen und Nicht-Weissen zunehmen. Dies wird noch von jüdischen Provokateuren angeheizt – immer mit der Absicht, die Überlebenden dieser demographischen Entwicklung, des ethnischen Konflikts und/oder dem Bürgerkrieg zu versklaven.

Juden besitzen die Zentralbanken, welche so viele Länder aussaugen und ihres Reichtums berauben – inklusive unserem. Die Federal Reserve ist eine Privatbank, welche das Geld für unser Land druckt. Diese Bank erschafft das Geld aus dem “Nichts” (Geldfälschung) und leiht es dann an die Vereinigten Staaten mit einem Zinssatz, welcher von den Einwohnern mittles Einkommenssteuer zurückgezahlt werden muss. Unter den Gründern dieser “Zentralbank” war ein Rothschild (daher, ein Jude). Bis zur Präsidentschaft von Trump, war bisher jeder Vorsitzende der Federal Reserve ein Jude. Die Einkommenssteuern werden nicht etwa für neue Brücken oder Strassen eingesetzt, sondern sie fliessen direkt in die Taschen der jüdischen Banker, um “Schulden” zurückzuzahlen, welche von Anfang an nicht existiert haben sollten. Diese Schulden können auch niemals zurückgezahlt werden. Jeder Akademiker oder Ökonom, der dieses System infrage stellt, verliert seinen Job. Jeder Politiker, der gegen jene Banker kämpft, verliert seine monetäre Kampagnenunterstützung. Das Finanzamt macht anderen Dissidenten große Schwierigkeiten.

Durch geplante Verknappungen der Geldmenge, erzeugen jüdische Banker künstliche Depressionen im Wirtschaftssystem, welche dazu führen, dass Besitz massiv an “Wert” verliert und es ihnen ermöglicht große Mengen an Besitz durch ihr zurückgehaltenes Geld billig aufzukaufen. Schlussendlich ist alles Land einer Nation geraubt und die formals freien Besitzer sind zu Abhängigen geworden. Das internationale Judentum fühlt dabei nicht einen Hauch von Schuld, da es sich in einem Krieg mit allen anderen Rassen befindet – mit dem Endziel der absoluten Versklaven aller Nichtjuden.

Juden erfanden, verbreiteten und implementierten den Kommunismus (Marx, Lenin, Trotzky …), welcher zur Tötung von 30 Millionen Christen in Russland führte. Deutschland verlor den 1. Weltkrieg aufgrund der inneren Destabilisierung durch marxistische Propaganda und der Balfour Deklaration (ein Übereinkommen zwischen Lord Rothschild und Großbritannien, Amerika zum Kriegseintritt zu bewegen, im Austausch für Palästina). Später erhob sich Deutschland, um sein abgetrenntes Land zurückzuholen und die jüdische Schreckensherrschaft in Russland zu beenden. Die USA und Großbritannien verschworen sich – so wie später auch Russland – , um Deutschland trotz mehrer Friedensangebote von deutscher Seite, zu zerstören. Alliierte Agressoren initierten den 2. Weltkrieg und führten zum Tod von 60 Millionen Menschen – hauptsächlich europäischer Abstammung.

Mit der Zerstörung des Deutschen Reichs, wurde Israel sehr bald als Staat gegründet. Israel behauptet der Verbündete Amerikas zu sein, startete jedoch eine fortgesetze Attacke auf ein amerikanisches Flottenschiff. Die U.S.S. Liberty wurde torpediert, die Decks mit Napalm in Brand gesteckt und mit Maschinengewehrsalven beschossen. Israel behauptet bis heute, der Angriff sei ein “Unfall” gewesen, aber abgefangene Kommunikation gibt klar zum Ausdruck, dass israelische Kampfpiloten den Angriff vorher klar bestätigten.

Israel stahl auch angereichertes Uran von der NUMEC-Facility in Pennsylvania und benutzte es um eigene Nuklearwaffen herzustellen, welche Israel bis heute benutzt, um die ganze Welt als Geisel zu nehmen (Samson Option).

Israelische Spione waren auch eng in die Attacken vom 11 September verwickelt. Mehrere Fahreuge mit Juden wurden von der Polizei angehalten, nachdem sie dabei beobachtet wurden, wie sie die Zerstörung der Zwillingstürme filmten und dabei tanzten und feierten. Obwohl offiziell 4000 Juden in den Türmen arbeiteten, starb bei dem Angriff nur 1 davon. Tatsächlich fand die israelische Kommunikationsfirma Odigo wenige Stunden vorher zugestellte Warnungen. Vermutliche israelische Spione und al-Quade Verbindunsleute wohnten in unmittelbarer Nachbarschaft, bevor die Attacken stattfanden.

Heutzutage sitzen Juden mit doppelter Staatsbürgerschaft im Kongress der Vereinigten Staaten und die Israel-Lobby AIPAC übt eine enorme Kontrolle über US-Politiker aus. Jüdischer Einfluss hat dem amerikanischen Steuerzahler Milliarden von Dollar aus der Tasche gezogen und gleichzeitig hunderttausdende amerikanische Soldaten in Israels Kriegen ums Leben kommen lassen. Diese Konflikte dienen dazu, die lokalen Widersacher Israels (Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien…) zu unterwerfen und unschädlich zu machen. Die amerikanische Öffentlichkeit unterstützte diese Kriege, da sie glaubte, das Moslems hinter 9.11 standen, weil diese angeblich unsere “Freiheit” hassten, oder weil israelische Geheimdienste behaupteten, es würde “Massenvernichtungswaffen” geben. Aber es waren immer nur jüdische Lügen.

Juden haben sich dahingehend entwickelt, extrem ethnozentrisch (Rassebezogen) zu denken und zu handeln. Daher haben sie kein schlechtes Gewissen oder Bedenken, wenn sie andere Rassen versklaven oder vernichten, so lange wie sie einen Vorteil davon haben. Wenn Donald Trump von “fake news media” spricht, dann spricht er in Wirklichkeit von der Lügenpresse der Juden. Die Geschichte der Sklaverei ist eine jüdische Geschichte. Seit der Zeit der Römer, über den Trans-Atlantik-Sklavenhandel bis hin zur modernen Sex-Sklaverei – Juden dominierten schon immer das Geschäft mit menschlichen Leben. Sie versklaven indirekt die ganze Welt mit ihrem Schuldgeldsystem. Die “oberen 1 Prozent” sind Juden.

Seitdem ich zu diesen Feststellungen gekommen bin, habe ich mein Leben der Aufgabe gewidmet, die amerikanische Öffentlichkeit vor den zerstörerischen Einflüssen dieser feindlichen Rasse zu warnen. Die Freiheit aller Menschen – und insbesondere der Menschen europäischer Abstammung – wird in riesigen Schritte abgeschafft.

Meine Mission ist es, die Amerikaner aufzuwecken und sie dazu zu bewegen, sich selbst zu befreien.

https://littleenterprisescali.us/about/
und
https://littlerevolution.us/

Support:
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calillc@protonmail.com

Patrick Little / Little Enterprises Cali LLC
500 Westover Drive Suite 13257
Sanford, NC 27330

 

„Aus Liebe zum Automobil“ – Volkswagen steigt ins Militärgeschäft ein

Titelbild: „Aus Liebe zum Automobil“ – künftig könnten auch Panzer indirekt von VW betrieben werden.

 

Gerade nach Dieselgate ist die Zukunft des Verbrennungsmotors ungewiss. Der Wolfsburger Hersteller des „Automobils für das Volk“ wird durch eine Umgliederung noch in diesem Jahr zur Muttergesellschaft eines global agierenden, umsatzstarken und kontroversen Rüstungslieferanten.

Weltweit haben Volkswagen und Konzerntochter Audi in den Jahren 2008 bis 2015 bei 11 Millionen Dieselmotoren mit Betrugssoftware niedrige Abgaswerte vorgetäuscht. Doch während Dieselfahrer sich zunehmend mit Fahrverboten konfrontiert sehen und Anleger nach dem Kauf von VW-Aktien herbe Verluste hinnehmen mussten, stieg der Nettogewinn für den Wolfsburger Autobauer in den ersten drei Quartalen dieses Jahres auf knapp 9,4 Milliarden Euro.

Mit dem Kauf der Anteile des Lkw-Herstellers MAN, an dem Volkswagen seit 2011 die Mehrheit hält, an der MAN Energy Solutions SE und der Renk AG bereitet sich die VW-Nutzfahrzeugsparte Traton SEzum Jahresende auf einen Börsengang vor. Bereits im Oktober wurden die vier Investmentbanken Citi, Deutsche Bank, Goldman Sachs und JP Morgan mit den Vorbereitungen des Börsengangs beauftragt. Hinter Traton SE stehen die Lkw-Hersteller MAN und Scania.

Die MAN Nutzfahrzeuge AG hat im Jahr 2010 bereits zusammen mit der Rheinmetall AG ein Joint Venture für militärisch genutzte Radfahrzeuge gegründet, Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV), welches global agiertund „die Anforderungen internationaler Streitkräfte an geschützte und ungeschützte Nutzfahrzeuge sowie Führungs- und Funktionsfahrzeuge im In- und Ausland abdeckt“. An RMMV hält MAN 49 Prozent.

Zur bereits börsennotierten MAN SE gehören auch der Großmotoren- und Generatoren-Hersteller MAN Energy Solutions sowie der Getriebehersteller Renk, welche aber vom Nutzfahrzeuggeschäft abgespalten werden müssen, um an die Börse zu gehen.  Für rund zwei Milliarden Euro gehen beide Firmen dann direkt zu Volkswagen.

Das Augsburger Renk AG mit weiteren Sitzen in Hannover, Rheine und Winterthur ist in unterschiedlichen zivilen sowie in Rüstungssparten aktiv. Weltweit liefert die künftige Volkswagen-Tochter Getriebe und Ersatzteile für Schiffe, von Kreuzfahrt- bis zu Kampfschiffen, sowie Lastwagen und Panzern. So rollen dank Renk deutsche Schützenpanzer „Puma“, der französische Leclerc und der britische Ajax, aber auch der südkoreanische K2-Panzer, der türkische Altay, der indische Kampfpanzer Arjun und weitere.

Renk beliefert unter anderem das Fuhrpark-Dienstleistungsunternehmen für die Bundeswehr, BwFuhrparkService GmbH, an dem der Bund zu knapp 25 Prozent mittelbar über die Deutsche Bahn und zu gut 75 Prozent über das Verteidigungsministerium Anteile hält und das im Jahr 2017 mehr als 30.000 Fahrzeuge unterhielt.

Renk geriet unter anderem wegen der Lieferung von Rüstungskomponenten in Krisen- und Konfliktregionen wie Algerien, Saudi-Arabien und anderen in die Kritik, zumal diese anders als Rüstungsgüter lediglich dem Außenwirtschaftsgesetz unterliegen, nicht aber dem Kriegswaffenkontrollgesetz.

Nach eigenen Angaben sind Nahost und Asien wichtige Rüstungsmärkte für Renk, in Algerien bauen Rheinmetall und die Renk-Muttergesellschaft MAN eine Fertigungsanlage für den Panzer Fuchs. Auch der geplante deutsch-französische Kampfpanzer könnte ein Getriebe von der künftigen Volkswagen-Tochter bekommen.

Der Wolfsburger Autobauer erhofft sich von dem Börsengang einen Gewinn von sechs Milliarden Euro.

http://derwaechter.org/aus-liebe-zum-automobil-volkswagen-steigt-ins-militaergeschaeft-ein

Warum das russische Luftabwehrsystem S-400 international gefragt ist

Warum das russische Luftabwehrsystem S-400 international gefragt ist

In Kampfaufstellung: S-400 Triumph Luftabwehrraketensysteme.
Etliche Staaten sind am Kauf des russischen Luftabwehrsystems S-400 Triumph interessiert. Die Vereinigten Staaten drohen den Interessenten mit Sanktionen. Dennoch halten mit der Türkei und Indien gewichtige Staaten am Kauf fest. Nicht nur aus technischen Gründen.

Das russische Luftabwehrsystem S-400 Triumph musste sich im Kampfeinsatz zwar noch nicht bewähren, gilt technisch jedoch als hervorragend, und sogar leistungsfähiger, als die US-Amerikanischen Pendants THAAD und Patriot. So schreibt etwa die Welt in einem aktuellen Beitrag:

Auf dem Papier sieht das S-400 exzellent aus. Innerhalb eines 400-Kilometer-Radius soll der mobile Waffenkomplex bei Tag und Nacht die unterschiedlichsten Ziele in bis zu 30 Kilometer Höhe treffen: von ballistischen Raketen, über niedrig fliegende Drohnen, bis hin zu Tarnkappenflugzeugen wie den amerikanischen F-22 und F-35. Zum Vergleich: Das amerikanische THAAD-System kann zwar Raketen, aber keine Flugzeuge abschießen.

Die S-400 ist besonders schnell einsatzbereit, und kann mit Raketen unterschiedlicher Reichweite bestückt werden – beim US-System Patriot hingegen ist bei einem Radius von knapp 100 Kilometern Schluss.

Die S-400-Systeme bestehen jeweils aus Abschussrampe, Radaranlagen sowie Steuerungs- und Kommunikationsmodulen, und sollen bis zu zehn Ziele gleichzeitig bekämpfen können.

„Tatsächlich ist das S-400-Raketensystem sehr gefragt“, stellt die Welt fest. China habe die ersten S-400-Komplexe im Januar dieses Jahres erhalten. Die Türkei erwarte die Auslieferung der bestellten Systeme im kommenden Jahr, und Saudi-Arabien, Katar, der Irak und Algerien hätten Interesse gezeigt.

„Warum ist das russische Luftabwehrsystem so populär?“

„Experten auf der ganzen Welt wissen, wie hoch entwickelt russische Luftabwehrsysteme sind“, zitiert die Welt den Moskauer Militärexperten und Leiter des Centre for Analysis of Strategies and Technologies, Ruslan Pukhov. Zwar sei die Sowjetunion bei Kampfflugzeugen den USA gegenüber unterlegen gewesen, doch umso mehr habe man in die Luftabwehr investiert, wovon Russland noch bis heute profitiere.

Liegt es also nur an den technischen Vorzügen, dass das S-400-System so beliebt ist? Zumal die Interessenten sich mit dem Kauf dieses Waffensystems unmittelbar dem Risiko von US-Sanktionen gemäß dem CAATS-Act (Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act) aussetzen. Doch weder Indien noch die Türkei zeigen sich davon beeindruckt, berichtet die Welt.

Russische Waffen gelten im Vergleich zu US-amerikanischen allgemein als billiger. Zum großen Teil, weil sie ohne umfangreiche Wartungsunterstützung auskommen, so CNBC zu den generellen Vorzügen russischer Waffensysteme. Denn laut dem US-Rüstungsexperten Andrew Hunter, Direktor der Defense-Industrial Initiatives Group am Center for Strategic and International Studies, würden ausländische Militärs über die reinen Waffensysteme hinaus, auch eine Partnerschaft mit dem US-Militär einkaufen. Dies mache, zusammen mit der Wartung und der technischen Unterstützung, einen großen Teil der Kostendifferenz aus.

Unter Berufung auf ungenannte Insider im internationalen Waffengeschäft, nennt CNBC zudem die vergleichsweise hohen regulatorischen Hürden und längeren Lieferzeiten der US-amerikanischen Waffensysteme, gegenüber den russischen Pendants.

Auf einen weiteren und grundsätzlichen Unterschied in der Entwicklung und Beschaffung neuer Waffensysteme zwischen dem Westen und Russland, sowie zuvor der Sowjetunion, machte kürzlich The Unz Review aufmerksam:

m Westen ist das Hauptziel jeder Beschaffung eines Waffensystems, der Transfer von so viel Geld wie möglich, von der Regierung in die Taschen der Privatpersonen, die den militärisch-industriellen Komplex kontrollieren. Anders ausgedrückt, ist die westliche Streitkräfteplanung (vor allem in den USA) nicht an militärischen Bedrohungen oder Missionen orientiert – sondern am Profit.

Eine solche Situation kann sich nur ein fantastisch korruptes Land, ohne wirkliche Bedrohung für sich selbst, leisten. Im Gegensatz dazu, ist Russland weitaus weniger korrupt, und hat potenzielle Feinde entlang weiter Teile seiner Grenzen.

Die russische Streitkräfteplanung orientiert sich an militärischen Bedrohungen und Missionen.

Die USA seien für viele Länder ein „schwieriger Partner“, wie auch die Welt in ihrem aktuellen Bericht schreibt. Sie lieferten zudem ihre modernsten Hightech-Systeme nur an enge Verbündete, was, zusammen mit den umständlichen Exportgenehmigungsverfahren, vor allem für autoritäre Regime ein Problem darstelle. Russland hingegen sei weitaus freizügiger, und liefere oft bedeutend schneller.

Manchen Ländern ginge es jedoch hauptsächlich darum, US-Militärhilfe und US-amerikanische Waffen zu erhalten, so dass russisches Militär-Hightech nur als Verhandlungsmasse im Poker um einen guten Deal mit den US-Amerikanern diene.

Darüber hinaus sei jeder große Waffendeal hochpolitisch, und keineswegs vorrangig von Angebot und Nachfrage bestimmt, resümiert die Welt:

Allein die bekundete Kaufabsicht gibt eine gute Gelegenheit, sich als souveräner Staat zu inszenieren, der sich von den Amerikanern nichts sagen lässt.

Mehr zum ThemaUS-Dollar ausgemustert: Indien wickelt Kauf der russischen S-400-Luftabwehrsysteme in Rubel ab

 

 

https://deutsch.rt.com/international/79755-warum-russische-luftabwehrsystem-s-400-international-gefragt/

AUFGEDECKT: TTIP und andere Freihandelsabkommen wieder auf dem Weg – Nafta kommt

TTIP-Freunde

TTIP hatte uns lange beschäftigt. Jetzt kommt es durch die Hintertür bald wieder.

Die Zeit der Freihandelsabkommen, gegen die so viele Menschen kämpften, ist noch nicht vorbei. Nun kommt das fast schon abgeschaffte Freihandelsabkommen „Nafta“ wieder. In einem neuen Gewand. Die Industrien dürfen sich freuen, die Menschen, die gegen die Abschaffung diverser Rechte protestierten, sind düpiert. Donald Trump unterzeichnet das Abkommen jetzt doch. Die Freihandelsgegner hatten darauf gesetzt, er würde solche Abkommen nicht wollen.

USA, Kanada und Mexiko sind bereit

Das Abkommen wird zwischen den USA, Kanada und Mexiko getroffen. Das bislang abgelehnte Abkommen wird in einer Neufassung erscheinen, meldeten die Medien nun. Der Premierminister aus Kanada, Justin Trudeau, meinte, dies sei ein „guter Tag“ für sein Land.

Bis zuletzt hatte diese Einigung in Frage gestanden. Die Neufassung ist notwendig geworden, weil vor allem Trump hatte Nachbesserungen gefordert. Das Freihandelsabkommen hätte demnach eigentlich abgeschafft werden sollen. Es existiert seit dem Jahr 1994 und gilt als eines der bedeutendsten Freihandelsabkommen, die es weltweit überhaupt gibt. Annähernd 500 Millionen Menschen sind betroffen und erwirtschaften dabei eine Gesamtleistung in Höhe von fast 23 Billionen Dollar. Seit Einführung des Abkommens haben sich etwa die Handelsergebnisse der USA mit Kanada und Mexiko um annähernd das Vierfache erhöht und einen Stand von 1,3 Billionen Dollar erreicht.

Allerdings fragen Kritiker danach, ob sich a) das Handelsvolumen nicht ohnehin erhöht hätte – wie überall auf der Welt und b) ob die gegenseitigen Verpflichtungen zugunsten der Industrie in den jeweiligen Ländern nicht hätten verhindert werden sollen.

TTIP-Gegner in Deutschland haben bislang noch nicht nennenswert darauf aufmerksam gemacht, dass damit auch dieses Abkommen wieder auf den Prüfstand kommen dürfte. Es gibt bis auf Trump – formal – kaum nennenswerten Widerstand in der herrschenden Politik.

Freihandel im Großformat bedeutet, dass Industrieunternehmen wie Bayer sich darauf berufen dürfen, in anderen Ländern „diskriminiert“ zu werden, wenn die Produkte dort nicht eingesetzt werden dürfen.

https://www.watergate.tv/aufgedeckt-ttip-und-andere-freihandelsabkommen-wieder-auf-dem-weg-nafta-kommt/

Die unglaublichen Ökostrom-Gewinne von RWE

von https://www.journalistenwatch.com

Windpark, Energiewende (Foto: Durch Artur Synenko/Shutterstock)
Windpark, Energiewende (Foto: Durch Artur Synenko/Shutterstock)

Der Vorstand-Vorsitzende der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke, Rolf Martin Schmitz, hat in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ über die Situation im Hambacher Forst am 13. Oktober 2018 zum Schluss geäußert, die „Erneuerbaren Energien“ werden mehr als die Hälfte des Betriebsergebnisses erwirtschaften, obwohl ihre installierte Leistung weniger als ein Viertel der konventionellen Kraftwerke von RWE ausmacht. Nach dieser Aussage muss der sachunkundige Leser glauben, Ökostrom sei die wirtschaftlichste Lösung für unsere Stromversorgung. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Ökostrom ist im Mittel dreimal teurerals Strom aus konventionellen Kraftwerken und darüber hinaus nicht planbar. Sein technischer Wert ist daher gering. Wie kann dieser teuer erzeugte, aber fast wertlose Ökostrom Gewinne abwerfen?Die Wendepolitik macht es möglich.

Herr Schmitz hat in dem Interview folgende Äußerung gemacht:„Wir werden 8,6 Gigawatt aus Erneuerbaren Energien haben und rund 38 Gigawatt aus konventionellen Kraftwerken inklusive vieler Gaskraftwerke. Aber was viel entscheidender ist: Wir werden 60 Prozent unseres Ergebnisses aus den Erneuerbaren erwirtschaften.“ Das Ergebnis ist nach einer anderen Stelle im Interview 3 Milliarden Euro pro Jahr.

Lukrative Vergütung von Ökostrom reicht nicht

Nach diesen Angaben müsste RWE sofort alle konventionellen Kraftwerke aufgeben und nur noch die „lukrativen“ Ökostromanlagen betreiben. Warum macht das RWE nicht? Dazu muss man sich die Gesetze zur Energiewende, in vorderster Linie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), anschauen. Nach diesem Gesetz muss Ökostrom zu jeder Tages- und Nachtzeit, egal ob er genutzt werden kann oder nicht, bevorzugt in das Stromnetz eingespeist werden mit einer lukrativen Vergütung. Wie lukrativ die Vergütung ist, lässt sich leicht ausrechnen.Ein Windparkbetreiber mit Anlagen von 20 Megawatt (MW) ist mit der gesetzlich festgelegten Vergütung Einkommensmillionär. Dies ohne jedes eigene Kapital.

Nach dieser Faustformel müsste RWE mit den Ökostromanlagen von 8.600 MW 430 Millionen Gewinn verbuchen. Doch nach den Angaben von Herrn Schmitz bringen die Ökostromanlagen einen Ertrag von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Wie kann man das erreichen?

Ökostrom-Dumping führt zu Gewinnen

Der nicht planbare Ökostrom mit schnell wechselnden Leistungen hat praktisch keinen Wert. Wer kann schon Strom gebrauchen, der nach dem Einschalten plötzlich wegbleibt oder immer schwächer wird? Dieser wertlose Strom wird zu Dumpingpreisen über die Börse entsorgt. Wenn das Stromangebot die Nachfrage übersteigt, werden sogar Zuzahlungen für die Entsorgung fällig. Ökostrom kann man also zu Recht als Fake-Strom bezeichnen.

Um den Fake-Strom los zu werden, müssen die Dumpingpreise unter den Preisen der konventionellen Kraftwerke liegen. Sonst würde ihn niemand kaufen. Die Dumpingverluste muss der Verbraucher als EEG-Umlage bezahlen. Er wird so immer ärmer.

Die Dumpingpreise des Ökostroms führen zu extrem niedrigen Börsenpreisen. Die eingespeisten Ökostrommengen kauft RWE nun zu den niedrigen Börsenpreisen als verlässlicher Kraftwerksstrom wieder zurück, um ihn dann vorwiegend an die Stadtwerke im Ruhrgebiet, die maßgebenden Aktionäre von RWE, mit nochmaligen kräftigen Gewinnenweiter zu verkaufen.

Regelkraftwerke für Ökostrom verbessern den Ertrag

Darüber hinaus verlangen die wechselnden Leistungen des Ökostroms Regelkraftwerke, die zusätzliche Leistung liefern, wenn z.B. der Wind nachlässt, und die Ihre Leistung drosseln, wenn der Wind auffrischt. Der Regelstrom wird weitaus besser bezahlt als der Grundlaststrom. RWE kann mit seinen Kraftwerken den Regelstrom jederzeit liefern.

Die lukrativen EEG-Einspeisevergütungen, die staatlich verursachten Dumpingpreise an den Strombörsen und die mit dem Ausbau der Ökostromanlagen weiter wachsenden Regelstrommengen sind Ursachen für die unglaublichen Gewinne von RWE aus dem Betrieb von Ökostromanlagen.

Die Gewinne fußen auf Gesetzen und Verordnungen zur Durchsetzung der Energiewende, nicht auf freiem wirtschaftlichem Handeln. Es mehren sich die Stimmen, die Energiewende zu beenden, weil auch nach 20 Jahren Förderung und Erprobung der Ökostrom keine wirtschaftliche, umweltfreundliche und technische Lösung bietet. Die Wende ist verkommen zu einer unsozialen Verteilung von unten nach oben. Es wird spannend, woher die Gewinne von RWE kommen, wenn die Wende beendet wird.

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/06/die-oekostrom-gewinne/