Duma: Britischer Journalist findet keine Indizien für Gas-Angriff

Die OPCW-Inspekteure haben vom Sicherheitsdepartment des UN-Sekretariats (und nicht von den Russen!) keine Erlaubnis bekommen nach Duma zu reisen. Journalisten, wenigstens einige, die an den Fakten interessiert sind, sind vor Ort.

Zu ihnen gehört Robert Fisk vom „Independent.“ Er war gestern mit einer Gruppe von Journalisten in Duma/Syrien. Von den vom Westen behaupteten Gas-Toten und Opfern hat er keine Spuren gefunden. Robert Fisk berichtete am 16. 4. 2018. Eine kurze Zusammenfassung des englischen Artikels

Als ihn die Erklärungen eines Militärs langweilen, beschließt er auf eigene Faust den Ort zu erkunden und findet die Klinik, die in dem berüchtigten YouTube-Video zu sehen ist.

„Da ist ein freundlicher Arzt in einem grünen Kittel, der mir, als ich ihn in derselben Klinik aufspüre, freundlich erzählt, dass das ‚Gas‘ -Video, das die Welt entsetzt hat – trotz aller Zweifler – vollkommen echt ist.

„Die WHO hat mitgeteilt, dass ihre Partner vor Ort 500 Patienten behandelt haben, ‚die Anzeichen und Symptome aufweisen, die mit Einwirkung von toxischen Chemikalien in Einklang stehen‘.“

„Es gibt die vielen Menschen, mit denen ich in den Ruinen der Stadt geredet habe, die sagten, sie hätten niemals an Gasgeschichten geglaubt, die gewöhnlich von bewaffneten islamistischen Gruppen verbreitet wurden.

Die Geschichte von Douma ist also nicht nur eine Geschichte von Gas – oder kein Gas. Es geht um Tausende von Menschen, die sich nicht für die Evakuierung aus Douma mit den Bussen, die letzte Woche abgereist sind, entschieden haben; neben den Bewaffneten, mit denen sie monatelang wie Höhlenmenschen leben mussten, um zu überleben.

Ich bin gestern ganz frei durch diese Stadt gelaufen, ohne Soldaten, Polizisten oder Aufpasser, um meine Spuren zu verfolgen, nur zwei syrische Freunde, eine Kamera und ein Notizbuch.“

Er berichtet weiter, dass es über Duma oft Flugzeuge gab, die die Al-Nusra-besetzte Stadt beschossen. Über die Nacht des Angriffes: „…aber in dieser Nacht war Wind und riesige Staubwolken kamen in die Keller, in denen die Menschen lebten. Sie begannen hier anzukommen und litten unter Atemnot und Sauerstoffmangel. Dann rief jemand an der Tür, ein ‚Weißhelm‘, ‚Gas!‘, Und eine Panik begann. Leute fingen an, Wasser übereinander zu gießen. Ja, das Video wurde hier gedreht, es ist echt, aber was Sie sehen, sind Menschen, die an Hypoxie (Sauerstoffunterversorgung H.B.) leiden – keine Gasvergiftung.“

„Zwei Männer, Hussam und Nazir Abu Aishe, sagten, sie wüssten nicht, wie viele Menschen in Douma getötet worden seien, obwohl dieser später sagte, dass er einen Cousin hatte, der von Jaish el-Islam [der Armee des Islam] hingerichtet wurde, weil er angeblich ‚nah zum Regime‘ stand. Sie zuckten mit den Schultern, als ich nach den 43 Leuten fragte, die bei dem berüchtigten Douma-Angriff gestorben sein sollen.”

Über die Weißhelme: „Ich fand ihre zerstörten Büros unweit von Dr. Rahaibanis Klinik. Eine Gasmaske war zurückgelassen worden vor einem Essenscontainer, mit einem gebrochenen Augenglas. Ein Haufen schmutziger Militärtarnuniformen in einem Raum. ‚Dort platziert?‘ habe ich mich gefragt. Ich bezweifle das.“

„Natürlich müssen wir ihre Seite der Geschichte hören, aber das wird hier nicht passieren. Eine Frau erzählte uns, dass jedes Mitglied der Weißhelme in Douma ihr Hauptquartier verlassen hat und sich dafür entschied, mit den bewaffneten Gruppen, die von der Regierung organisierten und von den Russen geschützten Busse zu nehmen. In die Rebellenprovinz Idlib, als der endgültige Waffenstillstand vereinbart wurde.“

„Wie konnte es sein, dass Douma-Flüchtlinge, die die Lager in der Türkei erreicht hatten, einen Gasangriff beschrieben hatten, an den sich heute niemand in Douma zu erinnern scheint?“

„Ein syrischer Oberst, dem ich hinter einem dieser Gebäude begegnete, fragte, ob ich sehen wolle, wie tief die Tunnel seien. Ich hielt nach gut einer Meile an, als er kryptisch bemerkte, dass dieser Tunnel bis nach Großbritannien reichen könnte‘. Ach ja, Frau May, erinnerte ich mich, deren Luftangriffe so eng mit diesem Ort von Tunneln und Staub verbunden waren. Und Gas?”

„Tunnel bis nach Großbritannien“

Was die von  den Tätern dominierte UNO nicht will, und was die deutschen Medien nicht vermochten, zeigt uns ein Brite. Ausgewogene, sachliche Information.

Fazit

Eine verantwortungslose Clique an der Spitze der NATO-Staaten griff grundlos den souveränen Staat Syrien an. Zahllose Claqueure in Politik und Medien machten sich zu Mittätern.

http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2018/04/duma-britischer-journalist-findet-keine.html

Asylschmarotzer verkaufen im Internet ihre deutschen Ausweise, Papiere, Krankenkassenkarten

ET:

Florierender Handel: Flüchtlinge verkaufen deutsche Papiere im Internet

Flüchtlinge verkaufen einem Medienbericht zufolge im Internet zunehmend ihre deutschen Ausweise, Bank- und Krankenkassenkarten.

Auch Terroristen nutzen deutsche Ausweise anderer Flüchtlinge …

Welt:

„Bundespolizei warnt vor Handel mit deutschen Reisedokumenten“

Flüchtlinge sollen einer Analyse der Bundespolizei zufolge zunehmend ihre deutschen Papiere im Netz verkaufen

Leser S. Tunk behauptet:

Warum diese Schmarotzer und Parasiten als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden kann nur mit Dummheit oder böser Absicht erklärt werden. Wer seine Papiere, die er von den großzügigen Deutschen erhielt, verkauft, der betrügt und  zeigt damit kristallklar daß er keineswegs ein „Flüchtling“ sondern ein Schmarotzer ist der hier in unserem Deutschland absolut nichts zu suchen hat.

Neger randaliert und prügelt Polizistin halbtot!

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Jochbeinbruch, Nasenbruch, Schädelbruch: Das war der Preis für das mutige Einschreiten einer Polizistin, als in der Nacht von Sonntag auf Montag ein 27-jähriger Mann vor der Polizeiinspektion Bürgerstraße wie ein Wahnsinniger randalierte und mehrere Polizisten attackierte.

Die Polizistin, die zum Tatort eilte und einschreiten wollte, wurde völlig überraschend von einem massiven Faustschlag des Täters ins Gesicht getroffen.

Invasoren-Gewalt in Linz

Wie der „Wochenblick“ jetzt aus internen Ermittlerkreisen erfuhr, soll es sich beim Beschuldigten um einen Schwarzen aus der Dominikanischen Republik handeln.

Wie die Landespolizeidirektion Oberösterreich berichtet, hatte sich der Farbige vor der Dienststelle wie ein Wahnsinniger aufgeführt und schrie laut herum. Als die Beamten ihn überprüfen wollten, zuckte der Mann völlig aus. Bei der Rangelei verletzte er zunächst zwei Polizisten, in dem er wild um sich schlug. Er ließ sich selbst durch Pfefferspray nicht bändigen.

Als weitere Kräfte zu Hilfe eilten, riss sich der aggressive Mann los und flüchtete. Dabei traf…

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Antifa erklärt Polizei zu Freiwild

Indexexpurgatorius's Blog

Auf der linksextremistischen Internetplattform Indymedia wird erneut zu vermehrten Pflasterstein-Attacken auf Polizeibeamte und Fahrzeuge aufgerufen. Am Freitag meldete sich eine Gruppe von Linksextremisten zu den jüngsten Attacken in Friedrichshain in menschenverachtender Weise zu Wort. Man habe die Polizisten – die Autoren nennen die Beamten wie in diesen Gruppen üblich „Schweine“ – „zum Abschuss freigegeben“, heißt es in dem Pamphlet.

Die permanenten Angriffe, hier durchaus zutreffend als Steinhagel bezeichnet, wurden in dem Text als Rache für die Razzia vor zwei Wochen in der Rigaer Straße bezeichnet.

Ziel der Angriffe müsse es sein, dass kein Polizist mehr ohne Angst in Friedrichshain unterwegs sein könne.

Erst einen Tag zuvor hatten bislang unbekannte Täter in Treptow von einer Brücke herunter Steine auf einen fahrenden Funkstreifenwagen geschleudert. Die Hintergründe dieser Tat sind bislang noch unklar.

Klarheit herrscht hingegen bei den meisten der knapp zwei Dutzend Angriffen in den vergangenen Wochen.

Ralf Stegner reagierte promt und…

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Faschismus Reloaded : Bayern will Depressive als „potenzielle Straftäter“ behandeln

Dieses Gesetz ist unfassbar. Auch dass medizinische Daten der Patienten
für fünf Jahre gespeichert werden sollen und dann staatlichen Stellen
zur Verfügung stehen, ist ein absolutes No-Go.

Menschen mit Depression werden schon jetzt stigmatisiert. Auf Hilfe
wartet man meist vergebens. Aktuell müsste man auf 8-12 Monate (!)
auf einem Therapieplatz warten. Anstatt da etwas zu verbessern,
und den betroffenen Personen zu helfen, sollen Besuche beschnitten,
oder auf Video aufgezeichnet, und die intimen Stellen von Patienten
durchsucht werden!

Das ist genau das was diese Menschen nicht brauchen. Noch mehr Traumata.
Dieses Land ekelt mich nur noch an. Verbrecher können wir nicht abschieben.

Mörder und Vergewaltiger bekommen lächerliche Strafen.

Aber unbescholtene Bürger werden eingesperrt
und ihrer Rechte beraubt. Ganz großes Kino!

Der Fall Gustl Mollath : Die Bandbreite – Schmetterling im Glas

Dein eigentlichen Artiel findet Ihr hier : Bayern will Depressive als „potenzielle Straftäter“ behandeln

Quelle Kommentar : Hartgeld

Deutschland: Selbstanzeige wegen Mitgliedschaft in Terrorgruppe schützt vor Abschiebung

Deutschland: Selbstanzeige wegen Mitgliedschaft in Terrorgruppe schützt vor Abschiebung

Proteste gegen Abschiebungen, Düsseldorf Flughafen, Deutschland, 12. September 2017.
Die Selbstanzeige als Terrorist bringt Vorteile im Asylverfahren. Die Stuttgarter Nachrichten und die Schwäbische Zeitung berichten von 159 solcher Fälle in 2018. Durch die Erklärung der Zugehörigkeit einer Terrororganisation hoffen die Asylsuchenden auf subsidiären Schutz.

Im letzten Jahr gab es in Baden-Württemberg 300 solcher Selbstanzeigen. Guido Wolf (CDU), Justizminister von Baden-Württemberg, äußerte seinen Ärger zu den Selbstanzeigen:

Diese Verfahren bringen einen enormen Aufwand für die Justiz mit sich. Ich habe kein Verständnis, wenn sich jemand einer schweren Straftat bezichtigt, nur weil er sich Vorteile im Asylverfahren erhofft.“

Hierdurch häufen sich die Terrorverdachtsfälle, denen nachgegangen werden muss. Ein Sprecher des Justizministeriums verweist auf die komplexen Ermittlungen von Straftaten, die im Ausland begangen wurden. Während des Ermittlungsverfahrens ist eine Abschiebung in die Herkunftsländer der vermeintlichen Terroristen nach deutschem Recht nicht möglich.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten, dass die Generalstaatsanwaltschaft 55 Fälle vorliegen hat, welche Ermittlungen wegen der Behauptung der Mitgliedschaft in einer Terrororganisation mit sich bringen. Lediglich vier der Verfahren wurden abgeschlossen, indem die Nachforschungen eingestellt wurden. In Karlsruhe kommt man gegen die Flut der Fälle nicht mehr an und versucht, diese an andere Stellen zu delegieren.

Nach deutschem Recht muss der Vorwurf der Terrorismus-Unterstützung, damit dieser vor Gericht Bestand hat, nachgewiesen werden. Im letzten Jahr kam das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu dem Schluss, dass Ex-Taliban-Kämpfer ein Recht auf Schutz in Deutschland haben könnten, denn bei einer Abschiebung in Afghanistan drohe ihnen Folter.

Die Zugehörigkeit zu den Taliban schließe eine Person nicht von internationalem Schutz aus. Erst muss eine Beteiligung an Kriegsverbrechen vorliegen. Es wurden Fälle bekannt, in denen afghanische Flüchtlinge davon berichteten, von den Taliban als Minderjährige zwangsrekrutiert worden zu sein. Ein subsidiärer Schutz wird dann gewährt, wenn einem Ausländer bei Abschiebung die Todesstrafe, Folter, Bestrafung oder eine unmenschliche Behandlung droht. Im vergangenen Jahr wurden zehn Gefährder aus neun Bundesländern abgeschoben. Rund 779 Personen gelten laut Innenministerium als Gefährder. Wer als Gefährder eingestuft wird, bestimmt die Polizei mit den Ämtern für Verfassungsschutz der jeweiligen Länder.

https://deutsch.rt.com/inland/68483-selbstanzeige-wegen-terrorismus-schuetzt-vor-abschiebung/

Soros & Ungarn: Victor Orbán macht ernst mit seinem Kampf gegen die Globalisten

Foto: Screenshot/Faceboo
Viktor Orbán ist beliebt bei den Ungarn (Foto: Screenshot/Facebook)

 

Die Deutsche Welle meldet mit Grabesstimme pflichtgemäß den Untergang der ungarischen Demokratie. Präsident Orbán intensiviert seinen patriotischen Kampf gegen die subversiven Machenschaften sorosfinanzierter NGOs im Lande. Die gute Nachricht.

von Max Erdinger

Die „Soros-Söldner“-Liste: Orbans Rachefeldzug beginnt„, – so beginnt der Artikel bei der DW über den Beginn der ernsthaften Verteidigung Ungarns gegen die Zersetzung des Landes durch unlegitimierte Intriganten, welche die nationale Souveränität der Magyaren unterminieren. Interessant ist das Wort „Rachefeldzug“. Wikipedia liefert eine brauchbare Definition: „Rache ist eine Handlung, die den Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht bewirken soll. Von ihrer Intention her ist sie eine Zufügung von Schaden an einer oder mehreren Personen, die das Unrecht begangen haben sollen.“

Mit anderen Worten: Selbst die DW gibt via Wortwahl zu, daß es für Orbáns Kampf gegen die Soros-NGOs gute Gründe gibt.

In Ungarn veröffentlicht ein regierungsnahes Blatt die Namen hunderter Regierungskritiker – Akademiker, Bürgeraktivisten und Journalisten. Beobachter sehen eine neue Stufe der politischen Eskalation erreicht.

Diese Beobachter aber auch immer. Die sind ja bald noch schlimmer als die Experten. Sieht außer den Beobachtern eigentlich noch jemand eine neue Stufe der politischen Eskalation erreicht? Oder gibt es auch kluge Leute, die hier eine Deeskalation erkennen, weil die Stufen auf der Treppe der Eskalateure endlich mit Superkleber bestrichen werden?

Es ist ein Rachefeldzug mit Ankündigung: Am 15. März, dem ungarischen Nationalfeiertag, hatte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán in einer Rede vor zehntausenden Anhängern gesagt, nach der Parlamentswahl werde man sich „politische, moralische und juristische Genugtuung verschaffen“. Wenige Tage nach seinem überwältigenden Wahlsieg macht Orbán nun offenbar ernst. Als erstes erscheinen die Namen seiner Kritiker auf einer schwarzen Liste der Feinde Ungarns.

So schön wie die Methoden von George Soros sind die von Victor Orbán schon lange. Wir dürfen getrost davon ausgehen, daß es bei den Soros-NGOs ebenfalls Listen gibt. Davon wird das Wort „Listen“ zwar auch nicht schöner, aber prinzipiell unterscheiden sich unveröffentlichte Listen mit den Namen von Geschmierten nicht sonderlich von veröffentlichten Listen dieser Art. Die Veröffentlichung macht den Unterschied. Der „Tatbestand Schmierung“ bleibt derselbe. Soros´ „Open Society Foundation“ mit ihrer Vielzahl an Ablegern ist gestopft mit den Milliarden des Börsenspekulanten. Und die werden auch ausgegeben. Wofür wohl?

Das regierungsnahe Wochenblatt Figyelö veröffentlichte am Donnerstag auf zwei Seiten eine Liste mit mehr als 200 Namen von ungarischen Akademikern, Journalisten und Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die als „Söldner“ des US-Börsenmilliardärs George Soros bezeichnet werden. Die Überschrift der Liste: „Die Leute des Spekulanten“. Man habe, so der Artikel kurz, mehrere hundert Personen identifizieren können, die im ungarischen Netzwerk des „Spekulanten“ arbeiteten.

Das ist tatsächlich eine unschöne Zuspitzung, weil solche Listen immer die Gefahr bergen, daß auch gänzlich Unschuldige mit aufgeführt werden. Jedoch wird die Existenz und das Tun der Soros-Netzwerke selbst im politkorrekten Deutschland nicht mehr in Abrede gestellt. In den USA ist Soros als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit klassifiziert worden und Ungarn steht in seinem Kampf gegen die finanzstarke Globalistenrevolution keineswegs alleine da. Putin ist Soros-Gegner, Assad ist Soros-Gegner und die Visegradstaaten sowieso.

Insofern könnte man die Veröffentlichung einer solchen Liste in Ungarn als zwar unschönes – , angesichts des Ernsts der Lage aber als effektives Mittel ansehen, den unlegitimierten Machenschaften von Soros entgegenzutreten.

In der Liste aufgeführt sind:

– zahlreiche Akademiker, die an der Budapester Central European University (CEU) lehren, die zum Großteil von der Open-Society-Stiftung des US-Milliardärs Soros finanziert wird,

– sämtliche Mitarbeiter mehrerer NGOs, darunter des ungarischen Helsinki-Komitees, der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ (TASZ) und der ungarischen Sektion von Amnesty International,

– mehrere Journalisten, darunter die gesamte Redaktion des Investigativ-Portals Direkt36, das in den vergangenen drei Jahren über zahlreiche Korruptionsfälle aus dem Umfeld von Viktor Orbán und seiner Partei Fidesz berichtete, was mehrfach zu Ermittlungen des EU-Antibetrugsamtes OLAF führte

– mehrere frühere liberale und auch konservative, einst Fidesz-nahe Politiker und Ökonomen, darunter auch Attila Chikan, der in Orbáns erster Regierung 1998/99 Wirtschaftsminister war.

Knüppeldick. Wenn das alles für Ungarn so stimmt, dann kann man sich ausmalen, wie es in Deutschland erst aussehen muß.

Der CEU-Präsident und Rektor Michael Ignatieff schrieb in einer Stellungnahme, die Veröffentlichung einer solchen Liste sei „verwerflich“ und ein „eklatanter Einschüchterungsversuch, der für die akademische Freiheit und damit für das gesamte akademische Leben Ungarns gefährlich ist„.

Jetzt wird es aber lächerlich. Mit der akademischen Freiheit ist es bereits vorbei gewesen, als man sich von Soros abhängig gemacht hat. Orbán könnte es u.U. gelingen, akademische Freiheit zu reetablieren. Wie es mit der akademischen Freiheit eines ganzen Landes bestellt ist, das via Regierung der Soros-Agenda folgt, kann man gerade in Deutschland bestaunen. Hierzulande ist es akademischen Dissidenten noch nicht einmal mehr möglich, an Universitäten zu sprechen, ohne von den verhetzten Soros-Adepten niedergebrüllt und angegriffen zu werden. Generell ist Freiheit überhaupt nur ohne Soros denkbar. Und natürlich greint der CEU-Präsident Ignatieff. Seit Veröffentlichung dieser Liste ist er angesichts des großen Rückhalts, den Orbán im ungarischen Volk genießt, schlicht und einfach als Bösewicht stigmatisiert.

Auch zahlreiche NGO-Mitarbeiter, die auf der Liste stehen, äußerten sich bestürzt. Die Ko-Vorsitzende des ungarischen Helsinki-Komitees, Marta Pardavi, sagte der Deutschen Welle, die Veröffentlichung der Liste sei „schockierend“ und eine „ebenso extreme wie primitive Art der Feindbild-Schaffung„.

Da scheint Frau Paradavi etwas Wesentliches entgangen zu sein. Wenn man den Feind bereits kennt, muß man nicht erst noch ein Feindbild erschaffen, weil man nämlich schon  eines hat. Es handelt sich hier also um einen „extrem primitiven“ Einwand der Ko-Vorsitzenden des Helsinki-Komitees.

Tatsächlich lässt die Art und Weise der Figyelö-Veröffentlichung – weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund – wenig Zweifel daran, dass sie als Einschüchterungsversuch gemeint ist.

Der Friedliebende, der Gerechte und der Sanftmütige schätzen es durchaus, wenn sich aufrührerische Globalisten-Rotzlöffel einer gewissen Schüchternheit befleißigen.

Schon seit Jahren stellt Viktor Orbán die Person von George Soros, der ungarisch-jüdischer Herkunft ist, in den Mittelpunkt seiner Kampagnen und politischen Attacken.

Das hätte man aber auch anders schreiben können. So zum Beispiel: „Der ungarische Jude, der angeblich mit den Nazis kollaborierte.“ Merke: Immer, wenn ein deutscher Nachrichtenproduzent die jüdische Herkunft eines Gescholtenen thematisiert, will er ihn entweder in Schutz nehmen oder verdammen. Ohne irgendwelche Hintergedanken nennt er die jüdische Herkunft nie.

Heute behauptet er (Victor Orbán, Anm.d.Verf.), Soros wolle die ungarische Nation und Europas christliche Identität mittels der Ansiedlung von Millionen muslimischer Migranten zerstören, eines von Soros‘ Werkzeugen seien von ihm bezahlte „Söldner“. Ende März hatte Orbán in einer Videobotschaft gesagt, Ungarns Regierung kenne die Namen von „2.000 Soros-Söldnern“ und angedeutet, sie würden überwacht.

Wenn es sich dabei nur um eine Behauptung handelte! Leider handelt es sich aber um eine bewiesene Behauptung. Selbst die UN bestreiten nicht, daß es sich bei der Massenimmigration Kulturfremder in Europa um den historisch einmaligen Versuch handelt, monoethnische Gesellschaften in multiethnische zu verwandeln. Mithin betrachten die UN uns Europäer als Versuchskaninchen, wohlwissend, daß Versuche auch gräßlich schiefgehen können. Das sind gewissenlose Zocker.

In diesem Zusammenhang bewertet der Politologe Attila Tibor Nagy vom Budapester Meltanyossag-Zentrum die Veröffentlichung der Liste als Vorbereitung für die Verabschiedung des „Stop-Soros“-Gesetzespaketes Anfang Mai, mit dem die Arbeit von NGOs, die „illegale Migration fördern“, eingeschränkt werden soll. „Mit der Publikation von Namen, die im Übrigen ausnahmslos Regierungskritiker sind, möchte man das Feindbild konkretisieren“, so Nagy. „Insofern ist es eine wenig überraschende Fortsetzung der Kampagne gegen Soros.

Also noch einmal: „Feindbild“ suggeriert, daß jemand dem Wahn verfallen sei, er hätte einen Feind, der in Wahrheit gar keiner ist. Das „Bild vom Feind“ wiederum wäre eines, welches den Feind zeigt, den er tatsächlich hat. Daß die ungarischen Freunde von George Soros ausnahmslos Regierungskritiker sind, hätte Nagy nicht so scheinheilig herauszustreichen brauchen, weil sich das von selbst versteht. Schließlich ist Victor Orbán Soroskritiker. Es geht in Ungarn aber nicht darum, Regimekritiker bloßzustellen, sondern Soros-Adepten. Es handelt sich also um den plumpen Versuch des Politiologen, den Eindruck zu kreieren, Orbán wolle gegen Regierungskritiker vorgehen. Man darf sich aber sicher sein, daß es in Ungarn auch Leute gibt, die sowohl Regierungs- als auch Soroskritiker sind. Gegen die geht es aber ausdrücklich nicht. Die unschöne Liste trägt ja auch nicht den Titel: „Die Leute von der Regierungskritik“, sondern sie ist überschrieben mit: „Die Leute des Spekulanten“.

Schon irre, was für ein „Schlaumeier“ der ungarische Politologe ist. Diese anscheinend arttypische Hinterfotzigkeit hat er sich doch bestimmt bei einem deutschen Politologen abgeschaut.

Zusamenfassend muß man sagen, daß man über Orbáns Wahl der Mittel nicht unbedingt glücklich zu sein braucht, um anzuerkennen, daß er den Feind zutreffend identifiziert hat und daß der wiederum nicht daran denkt, die Interessen des ungarischen Volks zu respektieren. Das tut Victor Orbán. Und dafür ist er auch demokratisch gewählt worden. Insofern: Alles halb so schlimm.

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/16/soros-ungarn-victor-orban-macht-ernst-mit-seinem-kampf-gegen-die-globalisten/

Ex-Pink-Floyd-Sänger Roger Waters bei Konzert: Weißhelme sind Propagandawerkzeug des Westens

Ex-Pink-Floyd-Sänger Roger Waters bei Konzert: Weißhelme sind Propagandawerkzeug des Westens

Roger Waters während eines Auftritts im Staples Center in Los Angeles, USA.
Der englische Sänger Roger Waters, ehemals Mitglied von Pink Floyd und jetzt Solokünstler, stellte die umstrittenen Weißhelme während eines Konzerts mit den Worten bloß, dass sie „nur existieren, um Propaganda für Dschihadisten und Terroristen zu machen“.

Waters richtete die klaren Worte am Freitag während eines Gigs in Barcelona an seine Fans, als die USA, Großbritannien und Frankreich einen Angriff auf Syrien vorbereiteten, der auf Berichten der Weißhelme basierte. Eine Woche zuvor hatte die Gruppe Fotos und Filmmaterial von dem veröffentlicht, was offenbar einer Chemiewaffenangriff der syrischen Regierung auf die Stadt Duma bei Damaskus darstellen sollte. Der Stadtteil wurde von der sogenannten „Armee des Islam“ gehalten.

An das Publikum gerichtet, sagte Waters, jemand habe ihn gebeten, auf der Bühne über Duma und den angeblichen chemischen Angriff zu sprechen. Der Sänger sagte, dass diese Person und er sehr unterschiedliche Meinungen über die Situation in Syrien hätten.

 

 

 

„Die Weißhelme sind eine Fake-Organisation, die nur existiert, um Propaganda für Dschihadisten und Terroristen zu machen. Das glaube ich. Wir haben gegensätzliche Überzeugungen“, erklärte er, wie in einem Video aus der jubelnden Menge zu sehen ist.

Waters erklärte, warum er die von den Weißhelmen geförderte Sache nicht unterstütze. „Wenn wir auf die Propaganda der Weißhelme und anderer hören würden, würden wir unsere Regierungen dazu zu ermutigen, Bomben auf Menschen in Syrien zu werfen. Das wäre ein Fehler von monumentalem Ausmaß für uns Menschen“, erklärte er.

„Was wir tun sollten, ist, unsere Regierungen davon zu überzeugen, keine Bomben auf Menschen zu werfen. Und schon gar nicht, solange wir nicht alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt haben, damit wir eine klare Vorstellung davon haben, was wirklich vor sich geht“, fügte er hinzu. „Weil wir in einer Welt leben, in der Propaganda wichtiger zu sein scheint als die Realität dessen, was wirklich vor sich geht.“

Waters forderte die Menschen auf, „über Grenzen, Religionen und Nationalitäten hinweg“ gemeinsam die Erde zu einem besseren Ort zu machen.

Die Weißhelme geben an, eine Zivilschutzorganisation sein, die in Teilen Syriens unter der Kontrolle verschiedener bewaffneter Gruppen, einschließlich Islamisten, gegen die Zentralregierung in Damaskus operiert. Sie wird von mehreren westlichen Ländern, darunter den USA und Großbritannien, finanziert. Die Gruppe wurde von den westlichen Medien vielfach gelobt und ein Dokumentarfilm darüber sogar mit einem Oscar ausgezeichnet.

Mehr zum Thema – Nach völkerrechtswidrigem Angriff in Syrien: Proteste in aller Welt gegen USA und Partner

Bei mehreren Gelegenheiten wurden Mitarbeiter der „White Helmets“ dabei ertappt, fragwürdige Dinge zu tun, öffentliche Hinrichtungen zu unterstützen oder Rettungsaktionen zu stellen. Kritiker behaupten, dass die Rettungsaktionen nur eine Tarnung seien, um die wirkliche Aufgabe zu verschleiern: die Produktion von Fotos und Filmmaterial, das für die Gegner von Damaskus günstig ist und eine Rechtfertigung für militärische Aktionen gegen die syrischen Regierungstruppen darstellt. Menschen in Gebieten, die von der Regierung von Dschihadisten zurückerlangt wurden, bestätigen solche Behauptungen.

https://deutsch.rt.com/international/68499-ex-pink-floyd-saenger-bezeichnet-weisshelme-als-propagandawerkzeug/

Nach Ungarn-Wahl: EU-Propaganda gegen unliebsame Kritiker mit Steuergeld finanziert!

Terraherz

Quasir – Alternative Fakten

Die EU versucht nun mit allen – auch finanziellen – Mitteln, Stimmung für sich zu machen.

Sie darf ab sofort nämlich – so haben es die Vertreter der Kartellparteien nach der Ungarn-Wahl im Eilverfahren beschlossen – sogenannte „zivilgesellschaftliche Organisationen“ unter dem Etikett der „politischen Bildung“ direkt finanziell unterstützen.

Im Klartext heißt das: Mit IHREM Steuergeld, liebe Leser, sollen all jene großzügig unterstützt werden, die der EU genehm erscheinen – um denjenigen zu schaden, die der EU kritisch auf die Finger schauen.

Sehen Sie in meiner heutigen Videobotschaft, was ich zu dieser absurden Form von zu erwartender EU-Propaganda zu sagen habe.

Zeit, die EU in ihre Schranken zu verweisen. Zeit für die #AfD.

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