Ausnahmezustand an Bord! Warum eigentlich?

 

Carsten Jahn

Am 19.08.2019 veröffentlicht

Die politischen Spiele seitens der EU und der deutschen Bundesregierung mit Italien gehen munter weiter. Alles um eine Regierung Salvini (Lega) zu verhindern.

#OpenArms, #Italien, #EU, #Deutschland, #Salvini, #NGO, #Lampedusa, #Spanien

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NGO-Schauspiel-Italien will Migranten von »Open Arms« nach Spanien bringen

von https://www.deutschland-kurier.org

Bereits vergangenen Samstag holt die italienische Küstenwache einige Migranten von der »Open Arms«: Schwere Gesundheitsprobleme der »Geretteten« werden nicht festgestellt

Die italienische Regierung will die Migranten des spanischen NGO-Schiffes »Open Arms« mit der Küstenwache nach Spanien bringen. Die Organisation lässt das Angebot jedoch bislang ungenutzt verstreichen und macht gesundheitliche Probleme ihrer Passagiere geltend. Ärzte indes widersprechen der Darstellung der NGO, was den Gesundheitszustand der Immigranten betrifft.

Die italienische Regierung hat angekündigt, die Immigranten vom NGO-Schiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms mit der Küstenwache nach Spanien bringen zu wollen. Die spanische Regierung müsse sich allerdings zuerst bereit erklären, dem Schiff »Open Arms« sofort die spanische Flagge zu entziehen, erklärte Italiens Verkehrsminister Danilo Toninelli noch am Montagabend. »Wir sind bereit, mit unserer Küstenwache alle Migranten, die an Bord der ›Open Arms‹ sind, in den spanischen Hafen zu bringen, der uns zugewiesen wird.«

Die sozialistische Regierung in Madrid hatte zuerst den andalusischen Hafen Algeciras vorgeschlagen. Zu weit entfernt, schallte es von der »Open Arms« zurück. Später bot Spanien Häfen auf den näher gelegenen Balearischen Inseln an. Aber auch dorthin soll das Schiff nicht fahren, so Óscar Camps, der Gründer der Organisation »Open Arms«. Die Besatzung sei mit einer mehrtägigen Fahrt nach Spanien überfordert, er könne nicht für die Sicherheit der Passagiere garantieren. An die Adresse der spanischen Regierung sagte Camps: »Sie soll uns ein Boot schicken, das angemessen ausgestattet ist, um diese Menschen mit der gebotenen Sicherheit in den Hafen zu schicken, den sie für geeignet hält.«

Link zum Tweet

Für die spanische Vizeregierungschefin Carmen Calvo kommt das bislang nicht infrage. Schon deshalb nicht, weil damit die Migranten auf der »Open Arms« anders behandelt würden als jene, die versuchen, Spanien über die Straße von Gibraltar zu erreichen. Die Organisation habe nicht schlüssig erklären können, warum eine Reise auf der »Open Arms« nach Spanien nicht möglich sei, so Calvo in einem Radiointerview: »Wir haben sie gefragt, ob sie ärztliche Hilfe benötigen oder Treibstoff. Wir haben Angebote gemacht, es sind bereits 24 Stunden nutzlos verstrichen.«

Das Schiff befindet sich seit knapp 20 Tagen auf dem Mittelmeer und harrt dort vor der italienischen Insel Lampedusa aus, um 98 Migranten, die sich noch an Bord befinden, nach Europa bringen zu können. Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte der Organisation das Anlegen verweigert.

»Keine echten Notfälle an Bord der NGO Open Arms«

Die Besatzung der »Open Arms« behauptet, dass die an Bord befindlichen Migranten mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hätten. Wie die Organisation selbst berichtet, wurden nach 13 bereits von Bord gegangenen Personen 9 weitere mit gesundheitlichen Problemen an Land gebracht. Damit wären noch 98 Migranten auf dem Schiff.

»Es gibt etwas, das sehr widersprüchlich ist oder das nicht zusammenpasst, weil von den 13 aus gesundheitlichen Gründen ausgestiegenen Migranten nur einer eine Ohrenentzündung hatte, während es den anderen recht gut ging.« Das habe Francesco Cascio, der Leiter der Lampedusa-Klinik, gegenüber der Zeitung ›Il Giornale‹ berichtet, so ›Tichys Einblick‹. Es habe keine ernsthaften oder gar lebensbedrohlichen Krankheiten gegeben. Also keine, die eine Weiterfahrt direkt nach Spanien unmöglich gemacht hätten, so die Feststellung. Vielmehr scheint die Seenot als Glied der Schleuserkette ebenso wie die Gesundheitsprobleme der »Geretteten« an Bord der NGO-Schiffe inszeniert zu sein. Das politische Ziel des Schauspiels: Die Kampagne gegen Matteo Salvini weiter vorantreiben.

https://www.deutschland-kurier.org/ngo-schauspiel-italien-will-migranten-von-open-arms-nach-spanien-bringen/

Erinnerung: Freitag (23. August) Kundgebung gegen Vereinsverbote in der Dortmunder Innenstadt!

von https://die-rechte.net

Auch in diesem Jahr wird am symbolträchtigen Jahrestag der Vereinsverbote von 2012, dem 23. August, eine Kundgebung in der Dortmunder Innnenstadt durchgeführt. Ab 19.30 Uhr mobilisiert die Partei DIE RECHTE zu den Katharinentreppen unweit des Hauptbahnhofes, um dort nicht nur an die Schikanen von „damals“ zu erinnern, sondern auch einen Bezug zur Repression der Gegenwart zu ziehen – aktuell arbeitet das Bundesinnenministerium wieder an Vereinsverboten, während das BKA seinen Überwachungsapparat im „Kampf gegen Rechts“ noch weiter aufstockt und Innenminister Horst Seehofer (CSU) wortwörtlich die Tür für die nächsten Willkürmaßnahmen, konkret legalisierte Einbrüche in Wohnungen politisch Oppositioneller durch den Verfassungsschutz, öffnen möchte. Szenarien, die George Orwell in seiner Zukunftsdystopie „1984“ aufzeigt, sind längst Realität geworden. Umso wichtiger ist es, sich gegen diese Schikanen zu positionieren und zu verdeutlichen: Das System kann Organisationen verbieten, Oppositionelle schikanieren und auch einsperren, aber es kann nicht verhindern, daß die nationale Bewegung ihre Standpunkte vertritt und politischen Protest in die Öffentlichkeit trägt.

Kommt um 19.30 Uhr zu den Katharinentreppen: Weg mit dem NWDO-Verbot, weg mit allen anderen Vereinsverboten!


Gelbe Mottoshirts – wie hier aus dem Jahr 2018 – sind natürlich ebenfalls wieder erwünscht!

Quelle: DortmundEcho / DIE RECHTE – Kreisverband Dortmund

https://die-rechte.net/lv-nordrhein-westfalen/kv-dortmund-dortmundecho/erinnerung-freitag-23-august-kundgebung-gegen-vereinsverbote-in-der-dortmunder-innenstadt/

«2 von 21 Kindern können ‹guten Morgen› sagen»

 

Ignaz Bearth

Am 20.08.2019 veröffentlicht

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Quelle: http://m.20min.ch/schweiz/news/story/…

Hier ein paar aktuelle Bilder vom Karneval in #Syrien ..

von https://twitter.com/pip_news

Hier ein paar aktuelle Bilder vom Karneval in .. „Marmarita Carnival 2019, which is held annually to celebrate the feast of Our Lady in the village of Marmarita in northwestern Syria, located west of Homs .. “ via

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Knallharte Rückführung von Bootsflüchtlingen: Eine Idee von Obama, nicht von Salvini

von https://www.journalistenwatch.com

https://www.imago-images.de/imagoextern/asp/default/bild.asp?c=x%B7%9Cl%91%5B%85Xe%80XZS%BC%C1k%BAT%9F%A9h%D2%A7%B3%C1%C6
Obama und ihr Fan Merkel (Foto:Imago)

Miami / Washington – Nicht nur Australien an seiner Nordküste, auch die USA haben an ihrer Südostküste erfolgreich vorgemacht, wie sich das Ertrinken von Flüchtlingen verhindert: Seit Washington keine kubanischen Flüchtlinge mehr aufnimmt, gingen die Überfahrten drastisch zurück. Doch hier war kein „rechtsextremer“ Innenminister wie Italien Salvini am Werk – sondern niemand geringeres als der hierzulande als Heiliger verklärte Obama.

Um Menschenleben geht es bei dem falschen Spektakel um die Seenotrettung im Mittelmeer schon lange nicht. Niemand der Befürworter – auch nicht die als letzte Etappenhelfer nicht unwesentlich am Schlepperunwesen beteiligten NGO’s – schert sich um die unzähligen Menschen, die auf dem Weg Richtung Mittelmeeerküste auf dem afrikanischen Kontinent umkommen, so wenig wie sie sich um die Not der Afrikaner bekümmern, die gar nicht erst die Möglichkeiten haben, eine Flucht zu riskieren. Und ebenso selektiv wie der Blickwinkel bei den Menschen ist, so eingeengt ist er auch im globalen Vergleich: Denn es gibt andere marine Fluchtrouten, auf denen ebenso massenweise Menschen ertrinken. Im Gegensatz zu den Verhältnissen im Mittelmeer stechen dort die Flüchtenden jedoch nicht aufgrund falscher Versprechen einer Schleppermafia, durch unverantwortliche Lockrufe linker Politiker und vor allem: im Vertrauen auf eine in Küstennähe kreuzende Flotte von pseudohumanitären Rettungsschiffen in See. Sondern wenn sie es tun, dann aus purer Verzweiflung.

Unzählige Tote, heute kaum mehr welche

Im Fall der Karibik besteht eine solche Route zwischen Kuba und den USA. 18.000 Kubaner sind seit Mitte der 1980er Jahre bei dem Versuch ums Leben gekommen, mit seeuntauglichen Booten Südflorida zu erreichen, wie die „Welt“ gestern in einem Hintergrundartikel berichtete. Unzähligen gelang die Flucht. Die überforderte US-Küstenwache schickte im genannten Zeitraum dennoch 72.000 Menschen zurück nach Kuba. Was jedoch die Glücklichen betraf, die es bis auf US-Territorium geschafft hatten, so war es bis 2014 geltende Praxis der USA, diese aufgenommen und geduldet wurden – also im Resultat das, was SPD, Grüne und neuerdings auch wieder Merkel gegenwärtig für die Mittelmeerflüchtlinge fordern, im Rahmen einer „europäischen Flüchtlingsverteilung“. Das Resultat dieser barmherzigen Aufnahmepolitik, die als „wet foot, dry foot“ bezeichnet wurde, war, dass die Überfahrten rapide anstiegen.

So konnte es nicht mehr weitergehen – und deshalb trat Anfang 2017 ein amerikanischer Präsident an, exakt das umzusetzen, was heute Italiens Innenminister Mattheo Salvini fordert (der unter anderem dafür von Groko-Politikern als „rechtsradikal“ angefeindet wird): Die Aufnahme wurde strikt unterbunden, wer kam, wurde zurückgeschickt. Der Name des Präsidenten: Friedensnobelpreisträger und Linken-Ikone Barack Obama. Kurz vor Ende seiner Amtszeit, wenige Wochen vor der Amtsübergabe an Donald Trump, strich Obama die Sonderbehandlung kubanischer Flüchtlinge und erklärte per Präsidentenerlass: „Ab sofort werden National-Kubaner, die versuchen, illegal in die USA zu kommen und sich nicht für humanitäre Hilfe qualifizieren, entsprechend der Prioritäten der Gesetze und des Vollzugs abgeschoben“. Obama setzte dadurch eine Bestimmung seiner im Jahr 2014  mit Kuba im Zuge der Wiederannäherung getroffenen Vereinbarung durch, die zwar Kooperationen und diplomatische Entspannung vorsah, aber eben auch die strikte Zurückweisung kubanischer Flüchtlinge. Mit Erfolg: Tatsächlich ertrank seither kaum noch jemand in der Karibik.

Blockdenken statt Effizienz

Wieso soll nun das, was unter Obama nicht nur ebenso gut funktionierte wie schon zuvor im Fall der ähnlich strikten Nulltoleranz-Politik Australiens, für Europa und das Mittelmeer verkehrt sein? Wieso hat sich damals niemand der Politiker empört, die sich heute zu Fürsprechern der sogenannten Seenotrettung machen? Die Antwort liegt auf der Hand: Wenn das Richtige von den Falschen gefordert wird, ist es automatisch falsch. Nach dieser Unlogik wird in Europa – bestimmt von Ideologie und kleinkariertem Lagerdenken – Politik gemacht. Bevor vor allem Deutschland einer „rechtspopulistischen“, noch so erfolgreichen Regierung die Hand reicht und mit ihr eine konsequente Linie gemeinsam verfolgt, nimmt es lieber die Gegenposition und und erhöht den Pull-Faktor. Die perverse Arbeitsteilung schreitet voran: die Regierung lädt Menschen ein, Merkel lichtet sich mit Selfies ab und Brüssel verweigert sich weiter jeder Aufnahmebeschränkung – derweil sorgen vor allem deutsche Schiffe im Mittelmeer für die medienwirksamen Bilder und üben mit ihrer aufgegabelten Menschenfracht an Bord den notwendigen moralischen Druck auf Italien, Malta oder Spanien aus, Flüchtlinge unbegrenzt aufzunehmen – Nachschub garantiert.

Wenn einst Obama den Nobelpreis bekam und es sich bei der Reduzierung der kubanischen Flüchtlingstoten um einen seiner seltenen Erfolge handelte – wenn er auch erst kurz vor Stabsübergabe an Trump eingeleitet wurde -, dann hätte Mattheo Salvini den Friedensnobelpreis für sein heutiges striktes Engagement gegen die Fortsetzung der sogenannten Seenotrettung verdient. Sicherlich allemal mehr als Greta Thunberg jedenfalls. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/20/knallharte-rueckfuehrung-bootsfluechtlingen/

Betreutes Leben: Ende der Vertragsfreiheit

von https://www.politplatschquatsch.com

Eben war sie noch Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, doch in ihr neues Amt als Bundesjustizministerin startet Christine Lambrecht mit Verve: Mit dem geplanten neuen Gesetz zum Schutz der Verbraucher vor Kostenfallen geht die Sozialdemokratin die große Aufgabe engagiert an, die Vertragsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger zu beschneiden. Dieses Vorhaben gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zum rundum betreuten Leben, wie es die deutsche Sozialdemokratie bereits vor Jahren als Ziel ihres politischen Handelns ausformuliert hatte.

Im Menschenbild der SPD handelt es sich bei Wählerinnen und Wählern um nur beschränkt geschäftsfähige Personen, die intellektuell meist gar nicht in der Lage sind, die ihnen nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts als Ausfluss der allgemeinen Handlungsfreiheit durch Art. 2 Abs. 1 GG zugestandene Möglichkeit zu nutzen, Verträge nach eigenen Vorstellungen zu schließen.

Lambrecht sagte bei der Vorstellung ihrer Pläne in Berlin, betrügerische Geschäftsmodelle, undurchsichtige Vertragsstrukturen und kalkulierte Kostenfallen etwa bei der automatischen Verlängerung von Mobilfunkverträgen um zwölf Monate seien noch immer an der Tagesordnung, weil die durch das Grundgesetz bislang geschützte Vertragsfreiheit als Ausprägung des Grundsatzes der Privatautonomie im deutschen Zivilrecht es leider jedermann gestatte, Verträge abzuschließen, die sowohl hinsichtlich des Vertragspartners als auch des Vertragsgegenstandes frei bestimmt werden können.

Dagegen will die Justizministerin entschieden vorgehen: Ihr Gesetzentwurf sieht ein Verbot von Verträgen vor, deren Vertragsdauer sich auf mehr als ein beläuft. Verbraucher wären danach nur noch in der Lage, höchstens einjährige Mobilfunkverträge zu schließen. Hier hätte der Staat künftig das Primat, ordnungspolitisch wäre eine Höchstdauer vorgegeben, die Bürgerinnen und Bürger durch eigenen Willen nicht außer Kraft setzen könnten. Zum Schutz der zu betreuenden Personen wäre die Gestaltungsfreiheit, den Inhalt der vertraglichen Regelungen mit dem Vertragspartner frei zu bestimmen, dahingehend aufgehoben, dass den zu betreuenden Personen die Möglichkeit gegeben wird, Knebelverträge, betrügerische Abzockvereinbarungen und überteuerte Mobilfunkverträge jährlich neu abschließen können.

Von einer generellen Abzockbremse, die sich an der Mietpreisbremse orientiert, hatte die Ministerin ausdrücklich abgesehen, weil das neue „Tolle-Verträge-Gesetz“ vor allem auf generelles Ende der Abschlussfreiheit der Bürger zielt, die ihre Freiheit, sich nach Gutdünken zu entscheiden, ob, wo, wann, wie und mit wem sie einen Vertrag schließen wollen, häufig missbraucht hatten. Der Entwurf zur neuen Betreuungregelung gehe jetzt in die Ressortabstimmung, erklärte die SPD-Politikerin. Danach stehe der Kabinettsbeschluss an und die Abstimmung im Parlament sei dann nur noch Formsache.

Schilddrüse: Vitamin D bei Hashimoto – darum ist es unverzichtbar

Die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto geht häufig mit einem Vitamin-D-Mangel einher. Umgekehrt kann die Einnahme von Vitamin D zu einer deutlichen Besserung der Krankheit führen.

Hashimoto: Antikörper sinken nach Einnahme von Vitamin D. Wer an der chronisch entzündlichen Autoimmunerkrankung der Schilddrüse namens Hashimoto leidet, kann viel leichter in einen Vitamin-D-Mangel geraten als ein gesunder Mensch.

Denn der Vitamin-D-Bedarf ist bei Hashimoto erstens höher, zweitens wird weniger Vitamin D im Körper gebildet und auch aktiviert und drittens leiden Menschen mit Autoimmunkrankheiten häufiger an Rezeptorstörungen, was bedeutet, dass u. U. genügend Vitamin D vorhanden sein kann, dieses aber nicht wirken kann. Man spricht von einer sog. Vitamin-D-Resistenz.

Nun stellt sich angesichts des dritten Punktes die Frage, ob die Einnahme von Vitamin D3 dann überhaupt Sinn macht. Ja, das tut es offenbar sehr wohl.

Schon im Jahr 2015 ergab eine Studie, dass Hashimoto-Patienten ihre Antikörperwerte um durchschnittlich 20 Prozent senken konnten, wenn sie über 4 Monate lang bis zu 4.000 IE Vitamin D3 pro Tag einnahmen (Vitamin D Test Kit)

Arzt berichtet: Vitamin D kann von Hashimoto befreien

Dr. Berndt Rieger – ganzheitlicher Endokrinologe und Schilddrüsenspezialist – schreibt auf seiner Webseite, dass jeder Mensch mit einer aktiven Hashimoto-Thyreoiditis einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel habe. Sobald die Krankheit auszuheilen beginne, steige auch das Vitamin D an.

Anhand des Vitamin-D-Spiegels sehe man sogar, wie aktiv die Krankheit noch sei. Auch könne man den Vitamin-D-Spiegel als Marker nutzen, um zu sehen, ob eine bestimmte Behandlungsmassnahme anschlage oder nicht.

Er habe ausserdem beobachtet, dass viele Menschen, die Vitamin D einnehmen, einzig und allein durch diese Massnahme einen Heilungsschub erleben, der sie von der Hashimoto-Thyreoiditis befreie.

„Die Antikörper sinken, das Befinden ist besser, und die Schilddrüse sieht im Ultraschall weniger entzündet aus, normalisiert nicht selten sogar ihre Form“, so Rieger (Die Schilddrüse natürlich heilen).

Antikörper und TSH-Wert sinken nach Einnahme von Vitamin D

In einer iranischen Studie vom Mai 2019 ergab sich, dass die Krankheit bei Patienten, die Vitamin D einnahmen, deutlich geringer ausgeprägt war. Man gab 42 Hashimoto-Patienten 3 Monate lang wöchentlich 50.000 IE Vitamin D3 oder ein Placebo.

Auch in dieser Studie kam es zu einer signifikante Reduktion der typischen Hashimoto-Antikörper ((TPO-Antikörper, TPO = Thyreoperoxidase) und auch des TSH-Wertes (ein erhöhter Wert weist auf eine Unterfunktion der Schilddrüse hin).

Dr. Berndt Rieger rät jedoch, bei Hashimoto besser nicht sofort mit Hochdosen einzusteigen, da diese bei manchen Patienten zu tagelanger Unruhe und Schlaflosigkeit führen könnten. Ratsamer sei hingegen, mit einer Tagesdosis von 1000 IE zu starten und „diese im Bedarfsfall innerhalb von 6 Wochen um jeweils 1000 IE täglich zu steigern, sofern die Laborkontrolle ergeben haben sollte, dass das Vitamin D darunter nicht wesentlich ansteigt.“ (Heile deine Schilddrüse: Die Wahrheit über Hashimoto, Über- und Unterfunktion, Schilddrüsenknoten, -tumoren und -zysten)

Welcher Vitamin-D-Wert sollte bei Hashimoto erreicht werden?

Das Ziel sollte ein 25-OH-Vitamin-D3-Wert von über 50 µg/l sein. Ändert sich der Vitamin-D-Spiegel auch nach einer mehrwöchigen Einnahme niedrigerer bzw. langsam ansteigender Dosen nicht, könnte eine Vitamin-D-Resistenz vorliegen.

Um dennoch eine Wirkung zu erzielen, sollte so viel Vitamin D3 eingenommen werden, damit der 1-25-OH-Vitamin-D3-Spiegel Werte im höheren Bereich, also zwischen 50 und 70 ng/l erreicht, was in manchen Fällen erst bei 20.000 IE möglich sein kann Vitamin D Test Kit

Das 1-25-OH-Vitamin ist das aktive Vitamin D. (Normalerweise wird das 25-OH-Vitamin-D3 bestimmt, eine Speicherform des Vitamins, die erst in der Niere aktiviert werden muss).

Die Ernährung kann die Hypothyreose abmildern

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion verringert sich die Arbeit der Schilddrüse. Die Ärzte sprechen in dem Fall von einer Hypothyreose.

Leiden die Patienten an einer Unterfunktion der Schilddrüse, sorgt die richtige Ernährung für eine Verbesserung der Blutwerte. Vorwiegend lohnt es sich, Lebensmittel, die Cholecalciferol enthalten, zu konsumieren. Dazu zählen beispielsweise Fettfische wie Lachs oder Forelle.

Ebenso befindet sich das Vitamin D3 in Milchprodukten, Hühnereiern oder Leber. Mit der Calciol-Aufnahme über die Nahrung decken die Verbraucher ihren Tagesbedarf nicht. Daher stellt eine Vitamin-D-reiche Kost nur eine zusätzliche Quelle für das Cholecalciferol dar.

Nehmen die Betroffenen einer Schilddrüsenunterfunktion Hormontabletten zu sich, konsumieren sie diese besser auf nüchternen Magen. Kalzium blockiert die Aufnahme der zugeführten Schilddrüsenhormone. Aus dem Grund verzichten die Patienten eine halbe Stunde nach dem Verzehr der Präparate auf Milchprodukte und Kaffee.

Weiterhin befindet sich in den Tabletten Jod, das die Schilddrüse zur Hormonproduktion benötigt. In der Regel benötigen Jugendliche und erwachsene Menschen einen Tagesbedarf von 200 Mikrogramm.

Jedoch gehört Deutschland zu den natürlichen Jodmangelländern. Das liegt daran, dass sich im Trinkwasser und im Boden kaum Jod befindet. In der Folge existiert der Stoff in den angebauten Nahrungsmitteln in geringen Mengen.

Ein Vorteil besteht in der Tatsache, dass sich Jod vorrangig in Seefischen befindet. Zu ihnen gehören der Kabeljau, die Scholle und der Seelachs. Das bedeutet, mit einer jodreichen Ernährung nehmen die Nutzer in der Regel auch Vitamin D3 über die Nahrung auf.

Um eine Unterfunktion der Schilddrüse zu behandeln, eignet sich die Einnahme von Jod-Präparaten. Ebenso wie bei der Zufuhr von Vitamin-D3-Supplementen fragen die Verbraucher den Hausarzt um Rat.

Eine Überdosierung des Jods führt unter Umständen ebenfalls zu einer Überfunktion der Schilddrüse.

Literatur:

Das Kochbuch gegen Krebs: Die besten Rezepte, um Tumore zu bekämpfen und die Heilung zu unterstützen

Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie

Die einzige Antwort auf Krebs

Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett: Starke Schilddrüse – gesunder Stoffwechsel – dauerhafte Gewichtsabnahme

Quellen: PublicDomain/zentrum-der-gesundheit.de/vitamindmangel.net am 20.08.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/08/schilddruese-vitamin-d-bei-hashimoto-darum-ist-es-unverzichtbar/