Mordfall Lübcke und die scheinheilige Warnung vor Rechtsextremismus

Terraherz

Sie vermuten, sie mutmaßen. Wie war das doch gleich? Bis eindeutige Beweise vorliegen, gilt: Im Zweifel für den Angeklagten. Dennoch läuft die Medienkampagne gegen Rechts verdächtig und sehr vorschnell auf Hochtouren. Wie war das doch gleich mit der NSU? Wir dürfen nicht in eine Falle laufen und uns – als friedliche Patrioten – aus der Angst heraus zum Spielball machen lassen. Vorsicht, die Operationen unter falscher Flagge nehmen zu, wie ich schon Anfang 2019 prophezeit habe.

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Fridays for Communism? Sicherheitsbehörden befürchten linksextreme Unterwanderung der Klimastreiks

Epoch Times

Die demonstrierenden Schüler von „Fridays for Future“ genießen breiten Rückhalt in Politik und Medien – auch deshalb, weil niemand ihnen gewalttätige oder extremistische Bestrebungen zutraut. Die Sicherheitsbehörden in NRW sind jedoch hellhörig geworden: Immer stärker gelingt es Linksextremisten, in der Bewegung Fuß zu fassen.

 

 

Gegner der „Fridays for Future”-Bewegung werfen dieser vor allem Naivität und das Fehlen der Fähigkeit zum kritischen Hinterfragen politischer Agenden vor. Setzte man die Forderungen der Bewegung um, so heißt es, könnte dies in Deutschland Deindustrialisierung, die massenhafte Abwanderung von Unternehmen, eine Ende von Wohlstand und persönlicher Freiheit, Armut und Verelendung, am Ende vielleicht gar gewalttätige Verteilungskämpfe oder eine Diktatur zur Folge haben.

Dies alles kennt man vor allem aus sozialistischen und kommunistischen Staatswesen – und absichtlich ein solches schaffen zu wollen, würde kaum jemand den Kindern aus dem wohlhabenden Bildungsbürgertum der Großstädte zutrauen, die sich an den „Schülerstreiks“ beteiligen. Allerdings heißt es in einem alten Sprichwort: „Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“. Und der Blick in die jüngere Geschichte zeigt, wie schnell es ideologisch geschulten und strategisch versierten Kadern extremistischer Vereinigungen gelingen kann, eine Bewegung unerfahrener Personen mit idealistischen Zielen für ihre Zwecke zu vereinnahmen.

Im Zusammenhang mit der Debatte um den NATO-Doppelbeschluss verabschiedeten Exponenten der „Friedensbewegung“ in Deutschland und Mitglieder der Grünen und „Deutschen Friedensunion“ (DFU) im November 1980 den „Krefelder Appell“. Dieser richtete sich gegen die „Nachrüstung“ und Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen durch die NATO in Westeuropa, die auf diese Weise auf den Austausch der gegen Westeuropa gerichteten R-12- und R-14-Raketen gegen die moderneren SS-20 durch die Sowjetunion reagieren wollte.

„Krefelder Appell“ aus Moskau und Ost-Berlin diktiert

Bis 1983 unterzeichneten vier Millionen Bundesbürger den Appell wider den „Atomtod“. An Ostermärschen und anderen Demonstrationen der Friedensbewegung beteiligten sich in Westdeutschland zu Beginn der 1980er Jahre teilweise mehrere hunderttausend Menschen. Die vielfach jungen Unterzeichner und Teilnehmer schienen sich nicht daran zu stören, dass der „Krefelder Appell“ mit seinen Forderungen darauf abzielte, Deutschland zum unsicheren Kantonisten innerhalb der NATO zu machen und ausschließlich an US-amerikanischen Atomwaffen Anstoß nahm – nicht jedoch an jenen der Sowjetunion.

Wer genauer hinsah, sah auch schnell, warum dies der Fall war: Der Text des „Krefelder Appells“ war fast bis ins Detail aus Moskau und Ost-Berlin vorgegeben. Bei der „Deutschen Friedensunion“ handelte es sich um eine von der DKP unterwanderte und von der SED abhängige Partei, in der mehrere Dutzende hauptamtliche Mitarbeiter von der DDR bezahlt wurden. Auch der „Friedensrat“ der DDR, der unter Anleitung durch die Abteilung Auslandsinformation im Zentralkomitee der SED stand, spielte eine bedeutsame Rolle bei der Infiltration der westdeutschen Friedensbewegung durch die kommunistischen Regime des Warschauer Paktes.

Heute geht es nicht mehr um den drohenden „Atomtod“ infolge des Rüstungswettlaufs zwischen Ost und West, heute ist der „Klimaschutz“ das große Thema. Und wieder sehen Linksextremisten eine Chance, Schulschwänzer, die gegen Kohle und CO2 demonstrieren, weil sie in der Schule gelernt haben, diese seien „klimaschädlich“, zu politischen Kadern im Dienste der Weltrevolution umzufunktionieren. Es ist vor diesem Hintergrund kein Wunder, dass bei „Fridays for Future“ regelmäßig Parolen wie „Systemwandel statt Klimawandel“ oder „Das Problem heißt Kapitalismus“ auf Transparenten auftauchen.

„Ende Gelände“ wittern ihre Chance

Wie „Bild“ berichtet, sehen deutsche Sicherheitsbehörden bereits erfolgreiche Bemühungen vonseiten der Linksextremisten. In Aachen soll am 21. Juni eine Großveranstaltung von „Fridays for Future“ stattfinden – und einer behördlichen Lage-Einschätzung zufolge, aus der „Bild“ zitiert, stütze sich die Vereinigung bei der Vorbereitung „auch auf das organisatorische Know-how von Angehörigen der linksextremistischen Szene“. „Bild am Sonntag“ (BamS) schreibt unter anderem von konkreten Verbindungen zur „Interventionistischen Linken“, die vom Verfassungsschutz beobachtet und mit den gewalttätigen Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg in Verbindung gebracht wird.

„Natürlich sammeln wir die Erfahrungen von verschiedenen Gruppierungen bei der Organisation einer solchen Veranstaltung“, spielt ein Sprecher der Aachener Ortsgruppe gegenüber der BamS die Angelegenheit herunter. „Aber wir treffen unseren eigenen Entscheidungen im Konsens und das lassen wir uns nicht nehmen.“ Eine Eskalation werde von den Teilnehmern nicht ausgehen.

Die Sicherheitsbehörden sind sich dessen weniger sicher. Das liegt nicht nur daran, dass es beispielsweise in Magdeburg bereits zu Übergriffen extremistischer Teilnehmer einer „Fridays for Future“-Veranstaltung auf Landtagsabgeordnete der AfD gekommen war. Sie haben vor allem die gewaltbereite und extremistische Gruppe „Ende Gelände“ im Blick, die unter anderem im Hambacher Forst in Erscheinung getreten war. So heißt es in der Lage-Einschätzung weiter:

Die linksextremistisch beeinflusste ,Ende Gelände‘-Kampagne erkennt ohne Zweifel ihre Chance, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes demokratische Demonstranten für ihre illegalen Aktionsformen zu gewinnen, um diese damit als vermeintlich gesellschaftlich akzeptierte und legitime Form des Protestes gegen den Klimawandel erscheinen zu lassen.“

MLPD will „Arbeiterklasse“ plötzlich arbeitslos machen

Aufmerksamkeit erregt erstmals auch die Präsenz der „Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands“ (MLPD), die sich bereits mehrfach mit Kadern, Fahnen, Flugblättern und Transparenten unter Teilnehmer von „Fridays for Future“ in deutschen Städten gemischt hatte – schwerpunktmäßig in NRW.

Während die kommunistische Sekte vor wenigen Jahren noch versucht hatte, sich in die Gewerkschaftsarbeit für die Kumpel im Kohlerevier an Rhein und Ruhr zu drängen, stellt sie sich heute auf die Seite einer Bewegung, der es mit dem Verlust auch noch der letzten Arbeitsplätze der Kohlearbeiter nicht schnell genug gehen kann.

Über die „Bild“-Berichterstattung ist man in der Partei nun wenig erbaut. Auf ihrer Seite heißt es, die „Hetze“ der Zeitung entlarve diese als „Stichwortgeber für Vertreter von SPD und Grünen, die die notwendige und berechtigte Kapitalismuskritik aus der FFF-Bewegung hinaussäubern wollen“.

https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/fridays-for-communism-sicherheitsbehoerden-befuerchten-linksextreme-unterwanderung-der-klimastreiks-a2918842.html

War die Rote Armee Fraktion AfD nah?

Karl Eduards Kanal

Jetzt, im Zusammenhang mit diesem Mord an diesem Lübke, der Blogwart hofft, er schreibt den Namen richtig aber man weiß ja, wer gemeint ist, wurde es auch Zeit, die Tat der AfD in die Schuhe zu schieben. Leider, leider, gab es die zur Zeit der genannten NSU-Morde nicht, sonst hätte die LINKE schön was daraus machen können, um dem Professor Lucke einen reinzuwürgen.

Nach der NSU-Geschichte, in der sich die größte Kanzlerin aller Zeiten vor dem Bundestag bereits gegenüber den Angehörigen der Mordopfer entschuldigte, obwohl da noch gar nicht klar war, wer nun gemordet hat und warum, ist die Aufklärung solch eines Falles sowieso nebensächlich.

Es kommt nur auf das politische Kapital an, das daraus geschlagen wird. Im Gegensatz zum Mörder dieses CDU – Mannes weiß man aber genau, wer damals die Rote Armee Fraktion in der Bundesrepublik Deutschland finanzierte. Es war die SED der DDR und ihre heutigen politischen…

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Sex-Sklaven: Grüner CSD-Chef vergewaltigte minderjährige Flüchtlinge

von https://www.mzwnews.com

Der homosexuelle Dresdner Christopher-Street-Day-Chef Ronald Zenker soll sich in mehreren Fällen an sogenannten „Flüchtlingen“ vergangen haben. Dabei schreckte er offenbar auch nicht davor zurück, Minderjährige zum Sex zu zwingen. In diesem Zusammenhang soll Zenker seinen Posten als „Landeskoordinator für queere Flüchtlinge“ gezielt ausgenutzt haben, um ahnungslose Migranten für seine perversen Sexualpraktiken zu missbrauchen.

Die Sächsische Zeitung verbirgt die brisanten Informationen hinter einer Bezahlschranke, damit der Großteil der Leser keine Information über die skandalösen Vorfälle in Dresden erhält, doch wir decken gnadenlos auf, was sich Ronald Zenker erlaubt haben soll. Zenker ist nicht nur bekennender Unterstützer der Grünen, sondern auch Vorstandssprecher des Dresdener Christopher-Street-Day-Vereins (CSD). Seit 2011 im Vorstand jener dubiosen Organisation, hat es sich Zenker zur Aufgabe gemacht, dem Widernatürlichen eine Plattform zu bieten.

Es ist kein Wunder, dass er in der Dresdener Politik und Wirtschaft bestens vernetzt ist. Diese klebrig-filzige Nähe zu den Vorreitern der Umvolkung und der Zerstörung traditioneller Familien und unserer Heimat bescherte Zenker Ende 2015 die Verantwortung für ein besonderes, mit reichlich Steuergeld finanziertes, Projekt, das auf den Namen „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ hört. Es könnte wohl keinen besseren Kandidaten dafür geben, als den homosexuellen CSD-Chef.

Als Leiter dieser „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ verwertete Zenker seine Position nach neuesten Erkenntnissen offenbar, um sich aus den Reihen der schwulen „Schutzsuchenden“ schamlos zu bedienen. Im Februar 2019 meldeten sich nämlich zwei sogenannte „Flüchtlinge“ beim Dresdener Sozialamt und gaben zu Protokoll, von Zenker und seinen Schergen zum Sex genötigt worden zu sein. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer. Jüngst meldete sich ein weiterer Migrant mit erschreckenden Details.

Unzählige „Flüchtlinge“ hätten gegen ihren Willen Sex mit Zenker gehabt, äußerte der syrische Zuwanderer. Aus Angst vor negativen Konsequenzen hätten sie sich jedoch nicht getraut, den Missbrauch öffentlich zu machen. Offenbar schien Zenker die Notsituation der „Flüchtlinge“ gezielt auszunutzen, um seine perversen Gelüste zu befriedigen. Dem Syrer stellte er nach dessen Aussage etwa eine Sozialwohnung in der Dresdener Südvorstadt in Aussicht. Während der Besichtigung soll Zenker ihn dann zum Sex gezwungen haben. Der eingeschüchterte Migrant spielte das Spiel mit, aus Angst. Der Dresdener CSD-Chef soll seinem Opfer auch gedroht haben, niemanden von den Vorfällen zu erzählen.

Vielen anderen Zuwanderern hätte Zenker Geld, Essen und eine Wohnung besorgt – stets als Gegenleistung für Sex. Wer sich weigerte, dem soll er nicht geholfen haben. Seine Machtposition so schamlos zu missbrauchen, um die eigenen perversen Triebe ausleben zu können, das klingt außerordentlich skrupellos. Besonders an möglichst jungen Männern sei Zenker, der übrigens seit 2014 mit einem Mann verheiratet ist, interessiert gewesen, berichtete der syrische Zuwanderer im Rahmen seiner Aussage.

Mutmaßlich, um sich noch mehr Frischfleisch zu besorgen, wollte Zenker sogar eine neue Unterkunft für homosexuelle „Flüchtlinge“ in Dresden bauen lassen. 1,5 Millionen Euro soll ihm der Nachschub an unfreiwilligen Sexualpartnern wert gewesen sein, wie die Sächsische Zeitung berichtete. Doch die Stadt lehnte den Antrag ab. Wohl auch deshalb sieht der Dresdener CSD-Chef sich selbst nun als Opfer und nicht als Täter. Die Vergewaltigungsvorwürfe wies er zurück und gab vor, Opfer einer Intrige des Sozialamts zu sein. Die Anschuldigungen der Migranten gegen ihn wären allesamt aus der Luft gegriffen.

Wie nicht weiter verwunderlich sein dürfte, ist Zenker übrigens ein Paradebeispiel für einen Parasiten, der es sich auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung gut gehen lässt. Sein Jahresgehalt von gut 64.000 Euro muss der Steuerzahler finanzieren. Dazu kommen absurde Fördergelder. Der Dresdener Christopher-Street-Day-Verein streicht mittlere fünfstellige Summen pro Jahr von der Stadt ein. Das Sozialministerium bezuschusste Zenkers homosexuelles Frischfleisch-Projekt 2016/2017 mit rund 200.000 Euro, von 2018 bis 2020 sind 463.000 Euro bewilligt. Angesichts dieser Zahlen fragt man sich, warum es noch immer eine solch große Armut unter Rentnern und massenhaft Obdachlose gibt. Denn Geld scheint ausreichend zur Verfügung zu stehen.

https://www.mzwnews.com/politik/sex-sklaven-gruener-csd-chef-vergewaltigte-minderjaehrige-fluechtlinge/

Galerie

Wie die EU, Berliner Berufs Mafia überall, kriminelle Regierungen finanziert: von Albanien, Afrika, über Georgien, Afghanistan

Diese Galerie enthält 10 Fotos.

Ursprünglich veröffentlicht auf Geopolitiker's Blog:
NATO Staaten, korrupte Staaten, wo Kriminelle das Sagen haben, oft wie in Deutschland, Albanien, Litauen, Montenegro keinerlei Justiz existiert. Krieg und Zerstörung ist das Geschäft und Milliarden Unterschlagungen und Betrug auf allen…

Macron vor Internationalem Strafgerichtshof angeklagt – Deutsche Medien schweigen

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Francis Lalanne, einer der führenden Köpfe der Gelbwesten in Frankreich, kündigte Ende Februar 2019 in der französischen Tageszeitung „Libération“ an, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowie den Innenminister Christophe Castaner vor dem Internationalen Strafgerichtshof anzuklagen. In einer von ihm initiierten Petition konnte Lalanne die erforderlichen 250.000 Stimmen sammeln, um Klage einzureichen. Lalanne beschuldigt Macron und Castaner wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit und beruft sich auf Artikel 35 der Menschenrechte.

Vor wenigen Tagen berichteten die französischen Medien, dass die Klage nun am 11. Juni 2019 beim Internationalen Strafgerichtshof mit den erforderlichen Unterschriften eingereicht wurde. In den deutschen Medien wird darüber kaum kein Wort verloren. Hier werden wir dies für Sie verfolgen.

Der Petitionstext beginnt mit einer Erläuterung dessen, was der Strafgerichtshof auf Grundlage des am 1. Juli 2002 in Kraft getretenen Gesetzes und seiner Definition eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit ist: „Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist eine der folgenden Handlungen, wenn sie im Rahmen eines weitreichenden oder systematischen Angriffs auf Zivilbevölkerung begangen wird…“ Hier listete Lalanne im Folgenden die „Handlungen“ der Polizei gegen die Demonstranten auf.

Die Gewaltanwendung der französischen Polizei gegenüber den Gelbwesten, von denen sich einige sicherlich nicht durch Pazifismus ausgezeichnet haben, ist unverhältnismäßig und verwerflich, so Lalanne. Lalanne, Sänger, Künstler und „Gelbweste“, startete vor gut drei Monaten die Petition auf change.org. Auf seiner Reise nach Den Haag wurde Lalanne von zwei Anwälten begleitet, die zugelassene Anwälte für den Internationalen Strafgerichtshof sind.

Die Klage gehe gegen Macron und Castaner, weil diese die Hauptbefehlshaber der Polizei seien, so Lalanne. Die Polizei habe während der Demonstrationen Waffen gegen die Demonstranten eingesetzt, die als „Kriegswaffen“ definiert sind: Handgranaten und Hartgummigeschosse. Vor dem Internationalen Strafgerichtshof könnten sich der französische Präsident und sein Minister nicht auf ihre Immunität berufen, sagte eine Anwältin Lalannes. Sie hätten zwar Immunität in Frankreich, jedoch nicht vor dem IStGH.

 

https://www.watergate.tv/macron-vor-internationalem-strafgerichtshof-angeklagt-deutsche-medien-schweigen/