Der Arbeiter hat keine Macht

rente-mit-67-410Solange die Weltbevölkerung weiterhin wächst, wird er gnadenlos ausgebeutet
und Arbeitskräfte unterschiedlicher Länder werden gegeneinander ausgespielt.

Dem liegt keine Notwendigkeit, kein unabwendbares Schicksal zugrunde,
sondern alleine die kalte Gier vergleichsweise weniger Dynastien.

Das einzige, was der Arbeiter zu Markte tragen kann,ist seine Haut.

Seine Lebenszeit und -qualität und seine Gesundheit.

Und anstatt die Verhältnisse sich kontinuierlich besserten und Mitbestimmungsrechte
größer wurden, sind sie aufgrund der wirtschaftlichen Globalisierung längst wieder
rückläufig.

Hinzu kommen überflüssige, „unnötige“ und subventionierte Arbeit sowie Überproduktion,
Ausbeutung durch (nie bezahlte) Exporte) und Belastung von Umwelt, Natur und Geldbeutel
durch geplante Obsoleszenz. (worauf die Klimamafia selbstverständlich nicht hinweist).

Die SPD ist längst keine Arbeiterpartei mehr, sondern organisierter Hochverrat am
deutschen Werktätigen. Hartz4 und Deregulierung der Finanzmärkte sind ihr, bzw.
„Rot-Grün“ zu verdanken. Das kommt einer Verhöhnung ihrer traditionellen Klientel gleich.

Die zukünftige Auseinandersetzung darf nicht um Ideologien stattfinden. Dann
haben die Reichen schon gewonnen. Es geht (wie immer) um Arm-Reich. Leider.

Denn wären die Reichen tatsächlich Eliten, zeigten sie irgendwann auch Vernunft
im Sinne eines Gemeinwohls,von dem auch langfristig ihr eigenes abhängt.

Fundstück : Let’s Dance in Berlin Kreuzberg

Polizistin-860x360-1430742310Eine Polizistin der Berliner Polizei regelt den Verkehr Foto: picture alliance/Jochen Eckel

Berliner Polizisten sind Respektspersonen, keine Frage. Ausgestattet mit Uniform
und Dienstwaffe stehen sie für Recht und Ordnung und repräsentieren das Gesetz.

Ein Beruf, für den nicht jedermann geeignet ist. Nur die Fähigsten werden nach
einem rigorosen Auswahlverfahren in die eiserne Gerade der Schutzleute aufgenommen,
denn der Dienst hat es in sich.

„Als moderne Hauptstadtpolizei stellt sich die Polizei Berlin den vielschichtigen
Anforderungen einer multikulturellen Weltmetropole“, schreibt die Berliner Polizei
deshalb auf ihrer Internetseite. „Dazu gehören Großveranstaltungen, wie zum Beispiel
Demonstrationen, Sportveranstaltungen, Staatsbesuche und Straßenfeste.

Auch das alltägliche Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger stellt die Polizei
vor immer neue Herausforderungen. So unterschiedlich und facettenreich die Menschen
in dieser Stadt sind, so abwechslungsreich ist auch der Beruf einer Polizeibeamtin
bzw. eines Polizeibeamten.“

Wie „abwechslungsreich“ der Polizeidienst in der „multikulturellen Weltmetropole“
Berlin ist, zeigt ein Video, das am Wochenende auf dem Myfest in Kreuzberg aufgenommen
wurde. Die tanzende Beamtin dürfte Teil der Deeskalationsstrategie der Berliner Polizei
während der Maidemonstrationen und -feierlichkeiten gewesen sein.

Und die ging laut Innensenator Frank Henkel (CDU) bekanntlich voll
und ganz auf. Schließlich waren lediglich 41 Polizisten verletzt worden.

Quelle : Junge Freiheit

Linksextremisten drohen Berliner Senat

39185356-250x250Die linksextreme Szene in Berlin hat den Senat aufgefordert, ihr ein
„soziales Zentrum“ zu finanzieren. „Erspart uns Mühe und euch Ärger
und rückt das Haus gleich raus“, drohte die „Radikale Linke“ auf ihrer
Internetseite. Konkret forderten die Linksextremisten ein „hübsches,
nicht zu kleines Objekt“. Weiter heißt es: „Wir werden also einiges
tun, um es zu bekommen.“

Hintergrund ist die jährliche „Revolutionäre 1. Mai”-Demonstration in der
Hauptstadt, bei der in den vergangenen Jahren Hunderte Polizisten verletzt
wurden. Am kommenden Sonntag soll im von den Grünen regierten Stadtteil
Kreuzberg zudem ein öffentliches „Demotraining“ stattfinden. Darin soll
es auch um mögliche Auseinandersetzungen mit der Polizei gehen.

7.000 Beamte im Einsatz

Zugleich zeigten sich die Linksextremisten zufrieden mit der Zusammenarbeit
mit den Medien. „Im letzten Jahr war die Presse allerdings sehr kooperativ
und wir konnten darüber rund 1.000.000 BerlinerInnen erreichen. Wir würden
euch also im Zweifelsfall empfehlen, eine Sonnenbrille und eine Mütze
mitzubringen, wenn ihr nicht erkannt werden möchtet.“

Die Berliner Polizei ist nach eigenen Angaben gut auf die Demonstrationen
vorbereitet. „Wir sind gelassen, aber wir sind nicht nachlässig“, sagte
Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) auf einer Pressekonferenz.

Die Polizei plane 7.000 Einsatzkräfte ein, rechne aber
nach aktueller Einschätzung nur vereinzelt mit Störungen.

Die linksextreme Szene beginne gerade erst mit der Mobilisierung, die jedoch
„noch keine überbordende Dimension“ angenommen habe, betonte Polizei-Einsatzleiter
Michael Krömer. Ein Flaschenverbot soll demnach zu einer weiteren Deeskalation führen.

Quelle : Junge Freiheit

1.Mai – Tag der nationalen Arbeit

Alljährlich am 1. Mai ziehen die verschiedensten politischen  Gruppierungen auf die Straße um für irgend etwas zu demonstrieren,  daß ihnen wichtig erscheint. Der größte Aufmarsch in Deutsch- Österreich, wenngleich auch mit jährlich rapid abfallender Teilnehmerzahl, findet am Wiener Rathausplatz statt, bei dem sich  die rote Rathausbande rund um „Burgamasta“ Muhammed Häupl jedes Jahr selbst feiert. Leere Phrasen von „Solidarität“, „Miteinander“  und „soziale Gerechtigkeit“ werden da von Häupl, Faymann und den  anderen Marxisten verkündet. Es wird natürlich auch gegen „die Reichen“ gehetzt, ganz so als wären die Damen und Herren Demokratten selbst nur bettelarme Kirchenmäuse!
Aber unseren Lesern ist dieser Umstand ohnehin bekannt. Wichtig für uns Nationalisten ist vielmehr unseren Volksgenossen die Gegenalternative zum derzeitigen kapitalistischen Zinssystem zu zeigen!
In Österreich beträgt die zu begleichende Zinslast der Staatsschulden derzeit knapp 8 Milliarden Euro (das sind für jeden Erwerbstätigen an die 2.000 Euro im Jahr), Tendenz steigend. Schon jetzt sind die zwangsläufig ständig steigenden Schulden nicht mehr zu begleichen! Und genau das sollen sie auch nicht! Nur ein Volk welches fest in der Zinssklaverei festsitzt, hat keine Möglichkeit mehr frei und selbstbestimmt sein Dasein zu bestreiten. Ein über die Schuldenpolitik in die Knechtschaft gezwungenes Volk wie das unsere, hat also nur mehr den Interessen der Gläubigerbanken zu dienen. Welche Interessen das sind, kann man am Beispiel der bundesdeutschen und österreichischen Außenpolitik gegenüber Israel erkennen.
Wollen wir unser Volk wieder frei und unabhängig machen, müssen wir deshalb in das Herz des Systems stoßen und seinen Antrieb, den Zinseszins als Grundübel erkennen und öffentlich machen! Selbstverständlich dürfen wir auch die Profiteure dieses Weltbetrugs nicht außer acht lassen. Diese Gestalten, welche wie das Rumpelstilzchen zu kreischen beginnen, wenn man sie beim Namen nennt, müssen immer und immer wieder aus ihrem Schattendasein geholt und ins grelle Licht der Öffentlichkeit gestellt werden!

Ein hoch der deutschen Arbeit!
Tod dem Kapitalismus!

Nachstehend die Punkte 6 und 7 des nationalen Programmes unseres unvergessenen Kameraden Herbert Schweiger:
VI Bekenntnis:
Das Volk ist eine erbgesetzlich bedingte Gemeinschaft. Nur in ihr ist ein natürliches Sozialempfinden für den Nächsten möglich. Nationales Denken verpflichtet zu sozialem Handeln. Wir lehnen den volkszerstörenden Klassenkampf, sowie den egoistisch ausgerichteten Liberalismus und Kapitalismus ab.
Forderung:

1. Die soziale Frage darf sich nicht darin erschöpfen, daß allein eine materielle Besserstellung für Unselbständige angestrebt wird, sondern sie muß das gesamte Leben des Volkes durchdringen.
2. Achtung und Liebe zum Volksganzen müssen der Ausgangspunkt für eine gerechte soziale Ordnung sein. Die materielle Besserstellung ist nur ein Mittel, um die geistige, sittliche und kulturelle Höherentwicklung des Einzelnen in der Gemeinschaft zu erreichen. Damit erhält das Wort „sozial“ eine neue Dimension.
3. Der primitive klassenkämpferische alltagsmaterialistische Sozialismus muß von der Idee einer ehrlich begründeten Sozialordnung überwunden werden, der sich jeder Volksgenosse ohne Unterschied von Rang und Namen verpflichtet fühlt.
4. Aus dieser Geisteshaltung heraus muß sich ein neuer politischer Führungstyp entwickeln, der nach Abschluß einer Hochschule für Politik eine der Gemeinschaft d i e n c n d e Aufgabe übernehmen kann.
5. Die Gesellschaftspolitik muß darauf gerichtet sein, eine aktive Wechselbeziehung zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft herzustellen. Auch die schöpferische Freiheit kann sich letztendlich nur dann erfüllen, wenn sie die Gemeinschaft in ihrem Gesamtwert erhöht.
6. Alle Unternehmer, Betriebsführer und Meister haben eine Eignungsprüfung zur Menschenführung abzulegen.
7. Für alle Begabten müssen kostenfreie Bildungsmöglichkeiten geschaffen werden.
8. Eine ausreichende Bereitstellung von Eigentumswohnungen im Zusammenhang mit dem Ehestandsdarlehen ist von der öffentlichen Verwaltung durchzuführen. Diese werden zinsenfrei finanziert, sodaß die monatliche Wohnungsrate um 60% geringer ist im Vergleich zu dem heute durchschnittlichen Mietzins.
9. Alle Berufsgruppen gehören einer einheitlichen Sozialversicherung an. Diese eine Verwaltungszentrale umfaßt die Krankenkasse und eine Volkspension, für die sich jeder Staatsbürger von Stufe 1 – 10 entscheiden kann.
10. Die Jugend soll zur Achtung der Arbeit erzogen werden, daher die Forderung, einen weiblichen und männlichen Arbeitsdienst einzuführen.

VIl Bekenntnis:
Das Kapital muß der produktiven Wirtschaft und diese hat dem Volk zu dienen. Jede Umkehrung ist eine Sünde wider das Leben.
Forderung:

1. Arbeit ist Geld! Die gerechte Geldpolitik ist die Voraussetzung für eine gesunde wirtschafts- und sozialpolitische Regelung innerhalb der Volksgemeinschaft.
2. Die Parole heißt: Kampf dem Kapitalismus!
a. Das Geld ist keine Ware und stellt lediglich einen Anteilschein an der volkswirtschaftlichen Leistung dar. Es darf daher nicht mit Zins- und Zinseszins verkauft werden.
b. Das Geldschöpfungsrecht hat der Staat und seine vom Volk gewählten Vertreter.
c. Die Geldmenge wird an das Produktions- und Dienstleistungsvolumen der Volkswirtschaft (BSP) im Zusammenhang mit seiner Umlaufgeschwindigkeit angepaßt.
d. Das Geld ist nur ein Kreislaufmittel der Wirtschaft und des Staates. Es ist zinsenfrei und muß summarisch im Arbeitsprozeß verbleiben.
e. Ein Drittel der Geldmenge wird vorerst als S t a a t s g e 1 d eingesetzt. Es gibt keine Steuern mehr!
f. Der internationale Handelsverkehr wird ohne Leit- und Reservewährung abgewickelt. Die Verrechnungen im Ex- und Importgeschäft werden über eine Stelle des „internationalen Zahlungsausgleiches“ auf der Basis eines indexgesicherten Meßpunktes innerhalb der nationalen Währungseinheiten geregelt. (Übergangslösungen für einen bestimmten Zeitraum sind möglich.)

1. Die Staatsführung erstellt eine Wirtschaftsplanung im großen Rahmen, deren Durchführung mit der Initiative freier Unternehmerpersönlichkeiten erfolgt. Der Schutz des Privateigentums, großzügige Förderung von Wissenschaft und Forschung, sowie die Bildung einer Auffanggesellschaft für finanziell in Not geratene Betriebe sind ein grundsätzliches Anliegen.
2. Von entscheidender Bedeutung ist eine angemessene Bevorratungspolitik für KATASTROPHENFÄLLE!
Quelle: STOLZ UND FREI

1.Mai – “sozialistische Heerschau” oder “Nazifeiertag”

Da marschieren sie wieder die roten Scharen. Ihre Fahnen flattern ihnen voran – rot müssen sie sein! Hier nun ein paar Hintergründe: In Deutschland, Österreich, teilen der Schweiz und vielen anderen Staaten ist der Maifeiertag ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland ist die amtliche Bezeichnung in den Gesetzen der einzelnen Länder geregelt, wie z.B. in Nordrhein-Westfalen, wo der Maifeiertag offiziell als „Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde“ bezeichnet wird.(sülz) 1919 wurde dann der 01.Mai von der Weimarer Nationalversammlung zum gesetzlichen Feiertag bestimmt, jedoch nur für das Jahr 1919. In der Arbeiterbewegung selbst war die Frage, ob und wie der 1. Mai zu begehen sei, sehr umstritten. Die christlichen Gewerkschaften, seit Anfang des 20. Jahrhunderts mit einem eigenen interkonfessionellen Dachverband vertreten, lehnten die “marxistische Heerschau” ab. Einen traurigen Höhepunkt der Konflikte zwischen SPD und KPD bildete der 1. Mai 1929. Karl Zörgiebel, der sozialdemokratische Polizeipräsident von Berlin, hatte wegen befürchteter Unruhen ein Demonstrationsverbot über die Stadt verhängt. Die KPD ignorierte das Verbot und veranstaltete Demonstrationen, in deren Verlauf es zu wilden Schießereien kam. Dabei wurden 28 Personen getötet, darunter auch völlig Unbeteiligte. In den 30er Jahren nahmen sich dann andere Sozialisten des 1.Mai an: Mitte April 1933 notierte Goebbels in “Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei”: “Den 1. Mai werden wir zu einer grandiosen Demonstration deutschen Volkswillens gestalten.” Im April 1933 erklärte Hitler den 1. Mai zum “Feiertag der nationalen Arbeit”.

Der 1. Mai diente dem Regime als hervorragende Kulisse für Paraden, Aufmärsche und Leistungsschauen der deutschen Industrie diente. Die pathetische Inszenierung von Massenauftritten haben die Nationalsozialisten zwar nicht erfunden, aber sie haben die, wie Walter Benjamin es nannte, Ästhetisierung der politischen Macht zu ungeahnten Höhepunkten weiterentwickelt. Und die gleichen Leute, die es heute nicht ertragen auch nur das Wort AUTOBAHN zu hören machen auch heute noch in gleicher Weise ihre Kundgebungen. Bloß sind sie heute nicht mehr ästhetisch und quälen die Menschen nur noch mit ihren roten Fähnchen und den Ohrenbetäubenden Trillerpfeifen. Von den Linksfaschisten, die den Tag nutzen um Städte in Brand zu setzen ganz zu schweigen…

http://paukenschlag-blog.org/?p=3416