1. Mai DGB Demo Leipzig – Sie schützen nur die PROFITEURE und SPALTEN!

 

Carsten Jahn

Am 01.05.2019 veröffentlicht

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes ruft in Leipzig dazu auf, bei den kommenden Wahlen ein Erstarken der Rechten zu verhindern. Zudem kritisierte er anhaltende Unterschiede in Ost- und Westdeutschland.
Bei der zentralen 1.-Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Leipzig hat DGB-Chef Reiner Hoffmann mit Blick auf die Europawahl dazu aufgerufen, sich rechten Kräfte in Europa entgegen zu stellen.
Links:
1.Mai Leipzig:
https://www.welt.de/politik/deutschla…
VITA Reiner Hoffmann Chef des DGB:
https://www.dgb.de/uber-uns/dgb-heute…
Link zum Grundeinkommen:
http://www.waz-online.de/Nachrichten/…
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Polizei erwartet Gewaltorgie: Darf das linke Lumpenproletariat heute wieder ungestraft ganze Städte verwüsten?

von https://www.anonymousnews.ru

Die Berliner Polizei bereitet sich anläßlich der Demonstrationen zum heutigen 1. Mai auch auf linksextreme Gewalt vor. Es gebe entsprechende Aufrufe aus der linksextremen Szene, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Montag auf einer Pressekonferenz. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) ergänzte, die Polizei sei „auf alle denkbaren Szenarien“ vorbereitet.

Rund 5.500 Beamte seien im Einsatz. Hilfe erhalte die Berliner Polizei dabei aus Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen sowie von der Bundespolizei. Geisel ergänzte gegenüber dem Berliner Tagesspiegel, einige Linksextremisten seien offenbar unzufrieden, daß der 1. Mai in Berlin in den vergangenen Jahren friedlicher geworden sei.

Die Polizei werde weiterhin an ihrer Doppelstrategie festhalten. Einerseits sollen die Beamten deeskalierend auftreten und das Gespräch mit Beteiligten suchen. Andererseits werde rigoros gegen Gewalttäter vorgegangen, kündigte Geisel an. Bei der „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration“ werde die Polizei „mit Augenmaß“ reagieren.

Linksextreme geben Verhaltenstips

Unterdessen bereitet sich auch die linkextreme Szene auf die Demonstration am Nachmittag des 1. Mai vor. Hierzu werden im Internet klare Verhaltenstips und regeln gegeben. Wer verhaftet werde, solle auf keinen Fall mit der Polizei kooperieren, heißt es in einem Aufruf auf dem linksextremen Internetportal Indymedia. „Klappe halten! Keine Aussagen machen!“

Empfohlen wird zudem festes Schuhwerk. Handy, Terminkalender oder ähnliches solle man hingegen zu Hause lassen, da diese der Polizei bei Ermittlungen helfen könnten. Auch solle man das Fotografieren während der Demonstration unterlassen und Teilnehmer, die sich nicht daran hielten, auffordern, das Filmen einzustellen.

Wer alkoholisiert ist oder unter dem Einfluß von Drogen steht, ist bei der Demonstration ebenfalls nicht erwünscht. Auch warnen die anonymen Initiatoren des Aufrufs im Internet, bei der Demonstration Lücken entstehen zu lassen. Dies könne einen „lahmen Eindruck“ vermitteln, sorgen sie sich. Zudem seien Lücken eine Einladung für die Polizei, den Demonstrationszug in einzelne Blöcke zu spalten.

Sparkasse verbarrikadiert Fenster mit zwei Meter hohen Kunststoffplatten

Mit gewalttätigen Protesten rechnen auch Händler und Banken an der Route. Wie der Berliner Kurierberichtet, hat eine Sparkasse an der Boxhagener Straße in Friedrichshain ihre 21 Fenster mit zwei Meter hohen Kunststoffplatten gegen Steine und Brandsätze geschützt. „Die Demo geht in der Nähe entlang. Da sollte man gerüstet sein“, zitiert das Blatt eine Mitarbeiterin. Zu Gewalt bei den 1.-Mai-Demonstrationen war es in den vergangenen Jahren auch immer wieder in anderen Städten wie Hamburg oder Leipzig gekommen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/01/polizei-erwartet-gewaltorgie-darf-das-lumpenproletariat-heute-wieder-ungestraft-ganze-staedte-verwuesten/

Revolutionärer 1. Mai? – „Straßenkrieg“ in Berlin?

Traditionell wird der 1. Mai als Tag der Arbeit oder aber als Tag der Arbeiterbewegung bzw. Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse gefeiert. In Deutschland ist er ein gesetzlicher Feiertag, wie beispielsweise auch in Österreich oder Belgien.

Schon seit Jahren jedoch werden die Demos und Massenproteste von chaotischen Ausschreitungen begleitet, die 2017 ihren traurigen Höhepunkt erreichen können. Denn erstmals drohen insbesondere der Hauptstadt Berlin nicht nur Ausschreitungen von Linksextremen gegen die Polizei, sondern auch gegen Erdogan-Anhänger.

Die sogenannten „revolutionären Proteste“ drohen in einem „Straßenkrieg“ zu gipfeln!

Doch der Reihe nach.

Historische Hintergründe zum 1. Mai

Zurück geht der Maifeiertag auf die nordamerikanische Arbeiterbewegung, die am 1. Mai 1886 zum Generalstreik zur Durchsetzung des Achtstunden-Tags aufrief. Denn die Arbeiter mussten damals zunächst elf bis dreizehn, später dann zehn Stunden am Tag schuften. Deshalb kam es zu Massenstreiks und Demonstrationen in den Industrieregionen.

Am Haymarket in Chicago folgten gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Protestlern und der Polizei. Es kam sogar zu einen Bombenanschlag und einem anschließenden Gefecht. Auf beiden Seiten gab es Tote und Verletzte. Dieser tragische Tag ging in die US-Geschichte als Haymarket Affair ein. Zum Gedenken daran wurde 1889 auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationale der 1. Mai als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ ausgerufen. Ein Jahr später, am 1. Mai 1890, wurde der Protest- und Gedenktag erstmals weltweit mit Massendemonstrationen- und Streiks begangen.

Was die wenigsten wissen: In Deutschland machten die Nationalsozialisten den 1. Mai ab 1933 zum gesetzlichen (Staats-)Feiertag („Tag der nationalen Arbeit“) bei voller Lohnfortzahlung. Am 1. Mai 1934 wurde er zum „Nationalen Feiertag des deutschen Volkes“.

Auch die Bundesrepublik Deutschland übernahm den 1. Mai als Feiertag. Dabei zeichnete sich der 1949 gegründete Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) für die Maifeiern verantwortlich, beschloss die Maiaufrufe und die zentralen Maiparolen. Der DGB war es auch, der die Tradition begründete, die politischen Kundgebungen mit kulturellen Veranstaltungen zu umrahmen.

Doch so friedlich blieb es nicht. Seit den 1980er-Jahren kommt es neben den politischen und organisierten Demonstrationen regelmäßig zu Ausschreitungen, vor allem durch linksradikale Chaoten. Dennoch spielt gerade für die Gewerkschaften (DGB und ver.di (Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft)) der Maifeiertag als Tag der Arbeit eine wichtige und vor allem symbolische Rolle.

Politik warnt vor linker Gewalt am 1. Mai

Für den 1. Mai 2017 gibt es längst schon politische Warnungen. Hauptsächlich vor den Demonstrationen in Berlin. Die dortige CDU warnt eindringlich vor einem Wiedererstarken der linkextremen Szene, von der eine „erhebliche Gefahr“ ausgehe, wie es heißt. Der rot-rot-grüne Senat dürfe das auf keinen Umständen dulden und keine „falsche Großzügigkeit“ walten lassen. Rechtsverstöße sollen mit „Augenmaß und dennoch konsequent“ geahndet werden.

So erwartet weder der Berliner Senat noch die Polizei einen friedlichen Verlauf der Maifeiern. Vielleicht erinnern Sie sich: Bereits 2016 gab es teilweise heftige Angriffe auf Polizisten, bei denen mehr als 50 Beamte verletzt wurden.

Linksextremistische Gewaltdelikte fast zweieinhalb mal so hoch wie rechtsextremistische Gewalttaten

Im Hinblick auf die vor wenigen Tagen veröffentlichten Zahlen der Kriminalstatistik sprechen Politiker auch die hohe Anzahl von Gewalttaten durch Linksextremisten an. Insbesondere mit Blick auf den 1. Mai.

Im Vergleich: Letztes Jahr gab es 379 registrierte Gewaltdelikte von Linksextremisten und 158 erfasste Gewalttaten von Neonazis und Rechtsextremisten. Bei den Linksextremisten waren es zu einem großen Teil Angriffe auf Polizisten bei Demonstrationen (249 der 379 Fälle). Zumeist ging es um Körperverletzung, Landfriedensbruch und Widerstand gegen die Polizei. Bei den Rechtsextremisten hingegen meist um Angriffe auf einzelne Menschen, oft Einwanderer oder Mitglieder der linken Szene.

Türkei-Konflikt auf deutschen Straßen: Geplante Erdogan-Proteste am 1. Mai

Neben den links- und eventuell auch rechtsextremen Demonstrationen – mit schon jetzt vorhergesagten Ausschreitungen – gibt es dieses Jahr am Maifeiertag noch ein anderes Problem: So haben linksradikale Organisationen bereits angekündigt, Kritik am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in der Vordergrund ihrer „revolutionären Proteste“ zu stellen!

Ein Bündnissprecher verkündete dazu, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel eng mit dem „Diktator Erdogan“, kooperiere. Der Flüchtlingsdeal zwischen der EU und der Türkei zeige, dass zur „Aufrechterhaltung der neoliberalen Herrschaft“ allzu gern mit den „Despoten dieser Welt“ zusammengearbeitet werde.

So besteht die Gefahr, dass am Ende Erdogan-Anhänger und Gegner aufeinander losgehen. Und das mitten in Berlin!

Linksextremisten gegen den „Rest der Welt“

Doch das ist noch längst nicht alles: Linksextreme kündigten weiter an, mit der diesjährigen Mai-Demonstration auch gegen den G20-Gipfel in Hamburg und der Beteiligung Recep Tayyip Erdogans, Donald Trumps und Wladimir Putins zu protestieren.

Aus all diesen Gründen macht der Polizei vor allem die sogenannte „Revolutionäre 1. Mai-Demo“ große Sorgen, die um 18 Uhr am Oranienplatz in Berlin Kreuzberg starten soll.

Die jährlichen Krawalle sind seit 1987 bereits eine „Kreuzberger Tradition“ geworden und feiern dieses Mal sogar das 30. Jubiläum!

Links-Demos als „Gewaltorgien“

Erstmals seit Jahren soll die diesjährige Kundgebung als „Zeichen des zivilen Ungehorsams“ nicht bei der Polizei angemeldet werden.

„Die unangemeldete Demonstration am 1. Mai in Berlin ist eine Weiterentwicklung unserer politischen Praxis seit Heiligendamm 2007, wo wir mit massenhaftem Ungehorsam die Zufahrtsstraßen zum Gipfel blockiert haben“, erklärte der Bündnissprecher.

Und wie reagiert die Polizei darauf? Sie will auch die nicht angemeldete Demonstration von Linksextremisten akzeptieren! Und das, obwohl damit die linksextremistische Szene (wieder einmal versucht), die Regeln des Rechtsstaates zu unterminieren. Oder anders ausgedrückt: Sonderrechte für sich geltend zu machen.

„Straßenkrieg“ in Berlin?

So besteht die große Gefahr, dass am 1. Mai 2017 die bundesdeutsche Hauptstadt in einer Gewaltorgie von Linksextremisten gegen die Polizei versinkt. Und Erdogan-Anhänger und Erdogan-Gegner aufeinander losgehen.

Das verheißt wahrlich nichts Gutes, sondern „Krieg“ auf den Straßen in Berlin!

http://www.watergate.tv/2017/05/01/revolutionaerer-1-mai-strassenkrieg-in-berlin/

Der Arbeiter hat keine Macht

rente-mit-67-410Solange die Weltbevölkerung weiterhin wächst, wird er gnadenlos ausgebeutet
und Arbeitskräfte unterschiedlicher Länder werden gegeneinander ausgespielt.

Dem liegt keine Notwendigkeit, kein unabwendbares Schicksal zugrunde,
sondern alleine die kalte Gier vergleichsweise weniger Dynastien.

Das einzige, was der Arbeiter zu Markte tragen kann,ist seine Haut.

Seine Lebenszeit und -qualität und seine Gesundheit.

Und anstatt die Verhältnisse sich kontinuierlich besserten und Mitbestimmungsrechte
größer wurden, sind sie aufgrund der wirtschaftlichen Globalisierung längst wieder
rückläufig.

Hinzu kommen überflüssige, „unnötige“ und subventionierte Arbeit sowie Überproduktion,
Ausbeutung durch (nie bezahlte) Exporte) und Belastung von Umwelt, Natur und Geldbeutel
durch geplante Obsoleszenz. (worauf die Klimamafia selbstverständlich nicht hinweist).

Die SPD ist längst keine Arbeiterpartei mehr, sondern organisierter Hochverrat am
deutschen Werktätigen. Hartz4 und Deregulierung der Finanzmärkte sind ihr, bzw.
„Rot-Grün“ zu verdanken. Das kommt einer Verhöhnung ihrer traditionellen Klientel gleich.

Die zukünftige Auseinandersetzung darf nicht um Ideologien stattfinden. Dann
haben die Reichen schon gewonnen. Es geht (wie immer) um Arm-Reich. Leider.

Denn wären die Reichen tatsächlich Eliten, zeigten sie irgendwann auch Vernunft
im Sinne eines Gemeinwohls,von dem auch langfristig ihr eigenes abhängt.

Fundstück : Let’s Dance in Berlin Kreuzberg

Polizistin-860x360-1430742310Eine Polizistin der Berliner Polizei regelt den Verkehr Foto: picture alliance/Jochen Eckel

Berliner Polizisten sind Respektspersonen, keine Frage. Ausgestattet mit Uniform
und Dienstwaffe stehen sie für Recht und Ordnung und repräsentieren das Gesetz.

Ein Beruf, für den nicht jedermann geeignet ist. Nur die Fähigsten werden nach
einem rigorosen Auswahlverfahren in die eiserne Gerade der Schutzleute aufgenommen,
denn der Dienst hat es in sich.

„Als moderne Hauptstadtpolizei stellt sich die Polizei Berlin den vielschichtigen
Anforderungen einer multikulturellen Weltmetropole“, schreibt die Berliner Polizei
deshalb auf ihrer Internetseite. „Dazu gehören Großveranstaltungen, wie zum Beispiel
Demonstrationen, Sportveranstaltungen, Staatsbesuche und Straßenfeste.

Auch das alltägliche Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger stellt die Polizei
vor immer neue Herausforderungen. So unterschiedlich und facettenreich die Menschen
in dieser Stadt sind, so abwechslungsreich ist auch der Beruf einer Polizeibeamtin
bzw. eines Polizeibeamten.“

Wie „abwechslungsreich“ der Polizeidienst in der „multikulturellen Weltmetropole“
Berlin ist, zeigt ein Video, das am Wochenende auf dem Myfest in Kreuzberg aufgenommen
wurde. Die tanzende Beamtin dürfte Teil der Deeskalationsstrategie der Berliner Polizei
während der Maidemonstrationen und -feierlichkeiten gewesen sein.

Und die ging laut Innensenator Frank Henkel (CDU) bekanntlich voll
und ganz auf. Schließlich waren lediglich 41 Polizisten verletzt worden.

Quelle : Junge Freiheit

Linksextremisten drohen Berliner Senat

39185356-250x250Die linksextreme Szene in Berlin hat den Senat aufgefordert, ihr ein
„soziales Zentrum“ zu finanzieren. „Erspart uns Mühe und euch Ärger
und rückt das Haus gleich raus“, drohte die „Radikale Linke“ auf ihrer
Internetseite. Konkret forderten die Linksextremisten ein „hübsches,
nicht zu kleines Objekt“. Weiter heißt es: „Wir werden also einiges
tun, um es zu bekommen.“

Hintergrund ist die jährliche „Revolutionäre 1. Mai”-Demonstration in der
Hauptstadt, bei der in den vergangenen Jahren Hunderte Polizisten verletzt
wurden. Am kommenden Sonntag soll im von den Grünen regierten Stadtteil
Kreuzberg zudem ein öffentliches „Demotraining“ stattfinden. Darin soll
es auch um mögliche Auseinandersetzungen mit der Polizei gehen.

7.000 Beamte im Einsatz

Zugleich zeigten sich die Linksextremisten zufrieden mit der Zusammenarbeit
mit den Medien. „Im letzten Jahr war die Presse allerdings sehr kooperativ
und wir konnten darüber rund 1.000.000 BerlinerInnen erreichen. Wir würden
euch also im Zweifelsfall empfehlen, eine Sonnenbrille und eine Mütze
mitzubringen, wenn ihr nicht erkannt werden möchtet.“

Die Berliner Polizei ist nach eigenen Angaben gut auf die Demonstrationen
vorbereitet. „Wir sind gelassen, aber wir sind nicht nachlässig“, sagte
Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) auf einer Pressekonferenz.

Die Polizei plane 7.000 Einsatzkräfte ein, rechne aber
nach aktueller Einschätzung nur vereinzelt mit Störungen.

Die linksextreme Szene beginne gerade erst mit der Mobilisierung, die jedoch
„noch keine überbordende Dimension“ angenommen habe, betonte Polizei-Einsatzleiter
Michael Krömer. Ein Flaschenverbot soll demnach zu einer weiteren Deeskalation führen.

Quelle : Junge Freiheit

1.Mai – Tag der nationalen Arbeit

Alljährlich am 1. Mai ziehen die verschiedensten politischen  Gruppierungen auf die Straße um für irgend etwas zu demonstrieren,  daß ihnen wichtig erscheint. Der größte Aufmarsch in Deutsch- Österreich, wenngleich auch mit jährlich rapid abfallender Teilnehmerzahl, findet am Wiener Rathausplatz statt, bei dem sich  die rote Rathausbande rund um „Burgamasta“ Muhammed Häupl jedes Jahr selbst feiert. Leere Phrasen von „Solidarität“, „Miteinander“  und „soziale Gerechtigkeit“ werden da von Häupl, Faymann und den  anderen Marxisten verkündet. Es wird natürlich auch gegen „die Reichen“ gehetzt, ganz so als wären die Damen und Herren Demokratten selbst nur bettelarme Kirchenmäuse!
Aber unseren Lesern ist dieser Umstand ohnehin bekannt. Wichtig für uns Nationalisten ist vielmehr unseren Volksgenossen die Gegenalternative zum derzeitigen kapitalistischen Zinssystem zu zeigen!
In Österreich beträgt die zu begleichende Zinslast der Staatsschulden derzeit knapp 8 Milliarden Euro (das sind für jeden Erwerbstätigen an die 2.000 Euro im Jahr), Tendenz steigend. Schon jetzt sind die zwangsläufig ständig steigenden Schulden nicht mehr zu begleichen! Und genau das sollen sie auch nicht! Nur ein Volk welches fest in der Zinssklaverei festsitzt, hat keine Möglichkeit mehr frei und selbstbestimmt sein Dasein zu bestreiten. Ein über die Schuldenpolitik in die Knechtschaft gezwungenes Volk wie das unsere, hat also nur mehr den Interessen der Gläubigerbanken zu dienen. Welche Interessen das sind, kann man am Beispiel der bundesdeutschen und österreichischen Außenpolitik gegenüber Israel erkennen.
Wollen wir unser Volk wieder frei und unabhängig machen, müssen wir deshalb in das Herz des Systems stoßen und seinen Antrieb, den Zinseszins als Grundübel erkennen und öffentlich machen! Selbstverständlich dürfen wir auch die Profiteure dieses Weltbetrugs nicht außer acht lassen. Diese Gestalten, welche wie das Rumpelstilzchen zu kreischen beginnen, wenn man sie beim Namen nennt, müssen immer und immer wieder aus ihrem Schattendasein geholt und ins grelle Licht der Öffentlichkeit gestellt werden!

Ein hoch der deutschen Arbeit!
Tod dem Kapitalismus!

Nachstehend die Punkte 6 und 7 des nationalen Programmes unseres unvergessenen Kameraden Herbert Schweiger:
VI Bekenntnis:
Das Volk ist eine erbgesetzlich bedingte Gemeinschaft. Nur in ihr ist ein natürliches Sozialempfinden für den Nächsten möglich. Nationales Denken verpflichtet zu sozialem Handeln. Wir lehnen den volkszerstörenden Klassenkampf, sowie den egoistisch ausgerichteten Liberalismus und Kapitalismus ab.
Forderung:

1. Die soziale Frage darf sich nicht darin erschöpfen, daß allein eine materielle Besserstellung für Unselbständige angestrebt wird, sondern sie muß das gesamte Leben des Volkes durchdringen.
2. Achtung und Liebe zum Volksganzen müssen der Ausgangspunkt für eine gerechte soziale Ordnung sein. Die materielle Besserstellung ist nur ein Mittel, um die geistige, sittliche und kulturelle Höherentwicklung des Einzelnen in der Gemeinschaft zu erreichen. Damit erhält das Wort „sozial“ eine neue Dimension.
3. Der primitive klassenkämpferische alltagsmaterialistische Sozialismus muß von der Idee einer ehrlich begründeten Sozialordnung überwunden werden, der sich jeder Volksgenosse ohne Unterschied von Rang und Namen verpflichtet fühlt.
4. Aus dieser Geisteshaltung heraus muß sich ein neuer politischer Führungstyp entwickeln, der nach Abschluß einer Hochschule für Politik eine der Gemeinschaft d i e n c n d e Aufgabe übernehmen kann.
5. Die Gesellschaftspolitik muß darauf gerichtet sein, eine aktive Wechselbeziehung zwischen dem Einzelnen und der Gemeinschaft herzustellen. Auch die schöpferische Freiheit kann sich letztendlich nur dann erfüllen, wenn sie die Gemeinschaft in ihrem Gesamtwert erhöht.
6. Alle Unternehmer, Betriebsführer und Meister haben eine Eignungsprüfung zur Menschenführung abzulegen.
7. Für alle Begabten müssen kostenfreie Bildungsmöglichkeiten geschaffen werden.
8. Eine ausreichende Bereitstellung von Eigentumswohnungen im Zusammenhang mit dem Ehestandsdarlehen ist von der öffentlichen Verwaltung durchzuführen. Diese werden zinsenfrei finanziert, sodaß die monatliche Wohnungsrate um 60% geringer ist im Vergleich zu dem heute durchschnittlichen Mietzins.
9. Alle Berufsgruppen gehören einer einheitlichen Sozialversicherung an. Diese eine Verwaltungszentrale umfaßt die Krankenkasse und eine Volkspension, für die sich jeder Staatsbürger von Stufe 1 – 10 entscheiden kann.
10. Die Jugend soll zur Achtung der Arbeit erzogen werden, daher die Forderung, einen weiblichen und männlichen Arbeitsdienst einzuführen.

VIl Bekenntnis:
Das Kapital muß der produktiven Wirtschaft und diese hat dem Volk zu dienen. Jede Umkehrung ist eine Sünde wider das Leben.
Forderung:

1. Arbeit ist Geld! Die gerechte Geldpolitik ist die Voraussetzung für eine gesunde wirtschafts- und sozialpolitische Regelung innerhalb der Volksgemeinschaft.
2. Die Parole heißt: Kampf dem Kapitalismus!
a. Das Geld ist keine Ware und stellt lediglich einen Anteilschein an der volkswirtschaftlichen Leistung dar. Es darf daher nicht mit Zins- und Zinseszins verkauft werden.
b. Das Geldschöpfungsrecht hat der Staat und seine vom Volk gewählten Vertreter.
c. Die Geldmenge wird an das Produktions- und Dienstleistungsvolumen der Volkswirtschaft (BSP) im Zusammenhang mit seiner Umlaufgeschwindigkeit angepaßt.
d. Das Geld ist nur ein Kreislaufmittel der Wirtschaft und des Staates. Es ist zinsenfrei und muß summarisch im Arbeitsprozeß verbleiben.
e. Ein Drittel der Geldmenge wird vorerst als S t a a t s g e 1 d eingesetzt. Es gibt keine Steuern mehr!
f. Der internationale Handelsverkehr wird ohne Leit- und Reservewährung abgewickelt. Die Verrechnungen im Ex- und Importgeschäft werden über eine Stelle des „internationalen Zahlungsausgleiches“ auf der Basis eines indexgesicherten Meßpunktes innerhalb der nationalen Währungseinheiten geregelt. (Übergangslösungen für einen bestimmten Zeitraum sind möglich.)

1. Die Staatsführung erstellt eine Wirtschaftsplanung im großen Rahmen, deren Durchführung mit der Initiative freier Unternehmerpersönlichkeiten erfolgt. Der Schutz des Privateigentums, großzügige Förderung von Wissenschaft und Forschung, sowie die Bildung einer Auffanggesellschaft für finanziell in Not geratene Betriebe sind ein grundsätzliches Anliegen.
2. Von entscheidender Bedeutung ist eine angemessene Bevorratungspolitik für KATASTROPHENFÄLLE!
Quelle: STOLZ UND FREI

1.Mai – “sozialistische Heerschau” oder “Nazifeiertag”

Da marschieren sie wieder die roten Scharen. Ihre Fahnen flattern ihnen voran – rot müssen sie sein! Hier nun ein paar Hintergründe: In Deutschland, Österreich, teilen der Schweiz und vielen anderen Staaten ist der Maifeiertag ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland ist die amtliche Bezeichnung in den Gesetzen der einzelnen Länder geregelt, wie z.B. in Nordrhein-Westfalen, wo der Maifeiertag offiziell als „Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde“ bezeichnet wird.(sülz) 1919 wurde dann der 01.Mai von der Weimarer Nationalversammlung zum gesetzlichen Feiertag bestimmt, jedoch nur für das Jahr 1919. In der Arbeiterbewegung selbst war die Frage, ob und wie der 1. Mai zu begehen sei, sehr umstritten. Die christlichen Gewerkschaften, seit Anfang des 20. Jahrhunderts mit einem eigenen interkonfessionellen Dachverband vertreten, lehnten die “marxistische Heerschau” ab. Einen traurigen Höhepunkt der Konflikte zwischen SPD und KPD bildete der 1. Mai 1929. Karl Zörgiebel, der sozialdemokratische Polizeipräsident von Berlin, hatte wegen befürchteter Unruhen ein Demonstrationsverbot über die Stadt verhängt. Die KPD ignorierte das Verbot und veranstaltete Demonstrationen, in deren Verlauf es zu wilden Schießereien kam. Dabei wurden 28 Personen getötet, darunter auch völlig Unbeteiligte. In den 30er Jahren nahmen sich dann andere Sozialisten des 1.Mai an: Mitte April 1933 notierte Goebbels in “Vom Kaiserhof zur Reichskanzlei”: “Den 1. Mai werden wir zu einer grandiosen Demonstration deutschen Volkswillens gestalten.” Im April 1933 erklärte Hitler den 1. Mai zum “Feiertag der nationalen Arbeit”.

Der 1. Mai diente dem Regime als hervorragende Kulisse für Paraden, Aufmärsche und Leistungsschauen der deutschen Industrie diente. Die pathetische Inszenierung von Massenauftritten haben die Nationalsozialisten zwar nicht erfunden, aber sie haben die, wie Walter Benjamin es nannte, Ästhetisierung der politischen Macht zu ungeahnten Höhepunkten weiterentwickelt. Und die gleichen Leute, die es heute nicht ertragen auch nur das Wort AUTOBAHN zu hören machen auch heute noch in gleicher Weise ihre Kundgebungen. Bloß sind sie heute nicht mehr ästhetisch und quälen die Menschen nur noch mit ihren roten Fähnchen und den Ohrenbetäubenden Trillerpfeifen. Von den Linksfaschisten, die den Tag nutzen um Städte in Brand zu setzen ganz zu schweigen…

http://paukenschlag-blog.org/?p=3416