Der Volkslehrer : Gedenket der toten Soldaten – Aktion am Volkstrauertag

 

Am Sonntag, den 18.11. begehen wir den Volkstrauertag.

Zu diesem Anlass habe ich eine Bitte an Euch.

Doch höret und sehet selbst.

Wir Waren Soldaten

Deutsche Veteranen reden Klartext

Anmerkung :

Und Danke an Ursula von der Leyen,
(du Föhnfrisur) hast über deine Kinder
mal eben 150 Millionen Euro an Steuergeld
umgewidmet – an McKinsey.

Aber nicht für die Bundeswehr – nur zum Selbstzweck.

Berateraffäre: Von der Leyen droht Untersuchungsausschuss

Hat den in der Bananenrepublik BRD keiner mehr Eier
in der Hose um diese Parasiten weg zu sperren !?

Belgien erklärt deutsches Weltkriegs-U-Boot zum Kulturerbe

Belgien erklärt deutsches Weltkriegs-U-Boot zum Kulturerbe (Symbolbild)
Belgien hat ein vor Ostende entdecktes deutsches U-Boot und zwei weitere Wracks aus dem Ersten Weltkrieg als Kulturerbe anerkannt. Das erklärte der zuständige Minister Philippe De Backer am Samstag in Brügge bei der Eröffnung einer Ausstellung zum 100. Jahrestag des britischen Angriffs auf damals von Deutschland besetzte belgische Hafenstädte. An der Feier nahmen auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und die britische Prinzessin Anne teil.

Neben dem im Jahr 2017 entdeckten U-Boot vom Typ UB29 gelten nun auch die Wracks eines britischen Kanonenboots und eines französischen Torpedoboots als Kulturerbe. „Das deutsche Unterseeboot ist einzigartig, weil noch nie ein U-Boot aus dem Ersten Weltkrieg so gut erhalten gefunden wurde“, sagte Philippe De Backer.

Das deutsche U-Boot war im vergangenem Sommer vor der belgischen Küste aufgespürt worden. Die deutsche Marine hatte während des Ersten Weltkriegs zwischen 1914 und 1918 drei große U-Boot-Stützpunkte mit 10.000 Mann in Belgien und versenkte vor den Küsten mehr als 2.500 Schiffe. Die Kriegsgegner bekämpften die Deutschen mit Minen vor der belgischen Küste. Eine dieser Bomben mit bis zu 1.000 Kilogramm Sprengstoff wurde dem U-Boot mutmaßlich zum Verhängnis. (dpa)

https://deutsch.rt.com/newsticker/68786-belgien-erklaert-deutsches-weltkriegs-u-boot-zum-kulturerbe/

Wollte Wilhelm II. den Krieg? (Doku 2017)

Terraherz

Operation Fregin

Kaiser Wilhelm II. ist eine der unbeliebtesten Personen im deutschen Geschichtsbewusstsein, vorallem weil ihm oft die Verantwortung für den Ausbruch des ersten Weltkrieges zu Last geöegt wird. Aber wollte der letzte deutsche Kaiser wirklich den großen Krieg? Diese Frage beantworte ich in diesem Video.

Wilhelm und die Macht 0:37
Transvaalkrise und Krügerdepesche 1:30
Wilhelm II. und die Flotte 4:45
Die Marokkokrisen 1906 und 1912 9:15
Die Balkankrisen 1908 und 1912 14:44
Wilhelm II. und Sarajevo 20:15
Kritische Aspekte zu Wilhelm II.26:48
Schluss 31:48

Quellen:

Wilhem II. Die Herrschaft des letzten deutschen Kaisers
von Christopher Clark

„Deutschland im Zeitalter des Imerialismus“
von Winfried Baumgart

Wiederkehr der Hasardeure
von Wolfagang Effenberger und Willy Wimmer

Verborgene Geschichte
von Gerry Docherty und Jim Macgregor

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Geschichtslügen : Verzeih mir Opa Du hast immer die Wahrheit gesagt

 

Es ist paradox,obwohl das Wissen der Welt heute nur noch einen Mausklick
entfernt ist, sind Millionen Menschen jeder Altersgruppe geistig derart
retardiert, dass sie nicht einmal wissen, dass das Wissen der Welt heute
nur noch einen Mausklick entfernt ist.

So ähnlich beschreibt auch Michael Schmidt-Salomon in seinem Buch “Keine
Macht den Doofen” die Problematik der Massenverblödung durch das Fernsehen.

Es wird beim Einschalten offenbar nicht nur der Alltag und die Langeweile
ausgeschaltet, sondern der kritische Verstand gleich mit. Wie anders ist es
sonst zu erklären, dass Sendungen als „Wissenssendung“ durchgehen, die sich
mit Fragen beschäftigen, wie: “Hat James Bond das in seinem Film wirklich
alles so hinbekommen können?

Wie anders ist zu erklären, wenn sich Sendungen „Abenteuer Wissen“ nennen,
in welchen so gut wie ausschließlich Schwach- und Unsinn präsentiert wird
und das kaum jemanden auffällt?!

Wer heute nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken und sich
seine eigene Meinung zu bilden, der wird von vorne bis hinten verarscht.

„Geschichtsrevision“ ist Pflicht

zitatensammlung-zu-beiden-weltkriegen-64-728„Geschichtsrevisionist“, bevorzugt „Deutscher Geschichtsrevisionist“
ist im  Vereinigten Heiligen Wirtschaftsreich ein mit einem Vorwurf
verbundenes Schmähwort.

„Re-vision“ gibt es im Rechtswesen, in der Wirtschaft, in der Biologie, im
Bibliothekswesen, in der Technik und in vielen weiteren Bereichen. Lediglich
im Bereich der Geschichte gibt es keine Revision, sondern nur einen negativ
konnotierten „Revision-ismus“.

„Re-vision“ heißt „nochmals nachschauen“, „wieder überprüfen“, „erneut und genau
hinsehen“ etc. und ist daher als grundsätzlich positiv zu bewerten. (Forschungs-)
Ergebnisse, Daten und Entscheidungen können falsch oder nicht vollständig sein.

Wenn etwas nicht falsch sein und daher grundsätzlich nicht
infrage gestellt werden kann oder darf, nennt man das ein Dogma.

Ein Dogma ist etwas „endgültig Festgestelltes“ und Unantastbares. Irrtümer sind
daher für alle Zeiten weder erlaubt noch vorgesehen. Aus diesem Grund wurden
visionäre „Re-visionisten“ vergangener Zeiten auch gerne mal „verdampft“ oder
um die Länge ihres  Hauptes reduziert, wenn sie aufgrund von z.Bsp. Folter
ihre „Visionen“nicht nochmals überdenken wollten.

Diese Tatsache schwingt noch ein wenig in dem Begriff „Revisionismus“ mit.
Denn einmal Festgestelltes in der Geschichte zu bezweifeln oder kritisch
zu betrachten, ist nicht im Sinne der „herr-schenden“ Geschichtsschreibung.

Die beauftragten Historiker werden gewissermaßen Göttern gleichgestellt,
die nicht und niemals irren können. Dabei wurde schon häufig beim Vergleich
mit ausländischer Geschichtsschreibung (zum Beispiel der tschechischen)
Abweichendes festgestellt.

Geschichte bestimmt aber unsere Gegenwart und unser Selbstverständnis und -bild.
Dies gelegentlich zu überprüfen,kann und darf nichts Schlechtes sein.

Im Gegenteil: Es ist sogar Pflicht im Sinne unserer Nachkommen !

Wie sagte einmal Andreas Popp so treffend :

„Ich will die Deutschen nicht reinwaschen, ich
will den Dreck nur etwas gleichmäßiger verteilen!“

von PecuniaOLet

Die Angloamerikaner als Erzfeind von Deutschland & Russland seit 400 Jahren

 

Ex-Bundesminister für Forschung und Technologie, Ex-Bundestagsabgeordneter,
Ex- Staatssekretär der Verteidigung Andreas von Bülow über die Strategie
der Angelsachsen, Deutschland und Russland unter Kontrolle zu halten.

Als das Ruhrgebiet besetzt war – Die Weimarer Republik

 

Diese Dokumentation zeigt die Zustände, wie sie sich nach dem
9. November 1918 entwickelten. Es wurde einiges nicht berichtet,
doch zeigt diese Dokumentation dennoch sehr gut, wie es damals zuging.