Die Sicht der Dinge …

Hallo an dieses Forum,

Um meine Sicht der Dinge einmal loszuwerden „da es anscheinend niemanden in meiner Umgebung Interessiert“
dachte ich das ich es mal auf diesem Weg versuche!

Ich beanspruche nicht den Stein der Weisen zu haben oder ein guter Geschichtskenner zu sein.
Der versuch meine Gedanken in Schriftform zu bringen beruht auf der Tatsache das die Meisten in diesem Land
die Augen vor den Tatsachen verschließen ,“ja“ man will die Wahrheit nicht wissen.

Es wird in diesem Land mit Gewalt (Polizei und Justiz-Gewalt) die Wahrheit unterdrückt und bekämpft.

Wobei sich mir die Frage stellt „Wie lange“ es der Obrigkeit und den Verantwortlichen gelingt die Wahrheit
zu unterdrücken?

Denn jeder die Wahrheit wissen will kann sich darüber informieren.

„Es war einmal“ So oder so ähnlich fangen Geschichten an.
Nur die Geschichte der Menschheit beginnt meist mit Mord und Totschlag.
Erst hat der Homo Sapiens den Neandertaler ausgerottet (oder Kain erschlug Abel),
die Römer eroberten mit ihren Legionen die damals bekannte Welt und Versklavten viele Völker.

Wie auch immer, es wird dann immer von Frieden und Harmonie unter den wünschen des Volkes erzählt.

Wer ja wer hat dann aber immer diese Taten begangen?

Dies alles waren Taten von Völkern die sich willig hinter die Machtpläne weniger gestellt hatten,
sich willenlos mit Kadaver gehorsam bereitwillig für das Machtstreben weniger Opferten.

Der Lohn für das sich Abschlachten lassen und das Morden anderer Völker war das sich die Machteliten
anschließend über das eigene Volk hermachten um noch mehr Macht und Kontrolle zu erlangen.

Betrachte ich mal das Römische Imperium ,die Französische Revolution und die folge Napoléon
oder einfach die Amerikaner. Jedes dieser Imperien ist an seiner eigenen Machtgier zerbrochen
und die folgen waren für die Völker nie Positiv.

Rom führte Jahrhunderte Krieg im Nahen Osten in Europa und Afrika unterjochte jedes Volk das Sie nicht
abschlachten konnten.Bodenschätze waren nicht der einzige Rohstoff der erbeutet würde, Sklaven waren eine
ebenso lukrative Beute wie der Grund und Boden .

Das Kulturelle Erbe des Imperium Romanum ist Heute noch allgegenwärtig und war Prägend für die Menschliche Entwicklung.
Ob Monumentalbauten , Sprache, Juristick oder der Stassenbau die Kulturelle ausbeute der Römer war beachtlich
und ohne Sklaven nicht denkbar.

Napoléon eroberte mit seiner Grand Armee Europa , teile Afrikas und unterjochte Völker erst der Zusammenschluss
der Völker Europas zwang Ihn in die Knie und beendete seine Herrschaft.

Der Kulturelle Beitrag für die Menschheit war ebenfalls Prägend neben der Esskultur , Ägyptologie und Lebensart
wurden Begriffe wie Freiheit Brüderlichkeit und Staatenbildung unter die Völker Europas getragen.

Wobei sich aus heutiger Sicht die Frage stellt ob da nicht die Finanziers der City of London ihre Finger im Spiel hatten.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : www.volksbetrug.net

@ Danke an unser Mitglied ubier für diesen Beitrag