Ex-Bundesminister für Forschung und Technologie, Ex-Bundestagsabgeordneter,
Ex- Staatssekretär der Verteidigung Andreas von Bülow über die Strategie
der Angelsachsen, Deutschland und Russland unter Kontrolle zu halten.
Ex-Bundesminister für Forschung und Technologie, Ex-Bundestagsabgeordneter,
Ex- Staatssekretär der Verteidigung Andreas von Bülow über die Strategie
der Angelsachsen, Deutschland und Russland unter Kontrolle zu halten.
Am Rande des APEC-Gipfels in Peking einigten sich Russlands Präsident
Wladimir Putin und Japans Premierminister Shinzo Abe darauf, bald
schon die Verhandlungen über einen Friedensvertrag fortzuführen.
Beide Länder befinden sich – wie auch Deutschland – seit
dem Zweiten Weltkrieg de facto noch im Kriegszustand.
Seit 25 Jahren wird der Bevölkerung erzählt, seit der
Wiedervereinigung sei Deutschland wieder souverän und
der 2+4 Vertrag macht Friedensverhandlungen überflüssig !
Ein Friedensvertrag ist laut Bundesregierung nicht angedacht !
Was Frau Merkel uns dabei nicht erzählt, ist das sich die Siegermächte
bis heute mit den Feindstaaten im Kriegszustand befinden und die USA
weiterhin Ausländer bis zu einem Friedensvertrag ohne richterlichen
Beschluss auf unbefristete Zeit einsperren dürfen!
Ausserdem dürfen die USA uns weiterhin fächendeckend überwachen
und bei uns ihre Truppen und Atomwaffen stationieren!
Es gibt tatsächich sogar Hinweise darauf, das
sie immer noch im Besitz der Medienhoheit sind !
Diese juristischen Tatsachen sind nur die Spitze eines riesigen
Eisbergs der bis heute die Besatzung der Republik gewährleistet!
Was sind Aussiedler und Spätaussiedler ?
Mit der Epoche von Flucht und Vertreibung (1945-49) verloren
etwa 14 Millionen Deutsche ihre angestammte Heimat im östlichen
Mitteleuropa und Osteuropa. Sowohl im wahren Ostdeutschland,
wie auch in den deutschen Siedlungsgebieten in anderen Ländern.
Vergessen werden darf dabei auch nicht, dass nicht alle
Deutsche flüchteten/flüchten konnen und viele nicht
vertrieben wurden aus verschiedenen Gründen.
So konnten und vor allem auch mussten, bis 1950 in den von
Flucht und Vertreibung betroffenen und entrissenen deutschen
Gebieten, folgende deutsche Menschen verbleiben.
Volksrepublik Polen: Etwa knapp 1,1 Millionen
Sowjetunion: Etwa 800.000
Rumänien: Etwa 430.000
Ungarn: Etwa 300.000
Tschechoslowakei: Etwa bis zu 170.000
Jugoslawien: Etwa 75.000
Es verblieben also, von der Vertrieibung geschont und auch nicht
erfolgreich nach Westen geflüchtet, etwa 2,7 Millionen Deutsche
im osteuropäischen Raum zurück. Die Gruppen der Verbliebenen hatten
teils einen völlig unterschiedlichen geschichtlichen Hintergrund,
jedoch das selbe Schicksal.
Im wesentlichen gab es vier Gründe dafür, dass Reichs
und Volksdeutsche in ihrer Heimat verbleiben konnten.
1.)
Ethnische Vereinnahmung durch den Besatzerstaat
2.)
Abhängigkeit von Fachkräften in Handwerk und Industrie
3.)
Heirat mit einem Volkangehörigen eines der Vertreibungsländer
4.)
Unterstützung von Partisanen, oder Kampf für die kommunistische
Sache während des Krieges Wenn gleich die letzteren beiden Fälle
nur einige Zehntausende der 2,7 Millionen in der Heimat verbliebenen
Deutschen ausgemacht haben, waren die ersten beiden Punkte durchaus
Massenrelevant.
Unterschieden wird noch zwischen den Aussiedlern, diese kamen
zwischen 1950 und 1992 und den Spätaussiedler, die nach 1992
in die Bundesrepublik Deutschland kamen.
Den Missständen zum Trotz, bekennen sich Millionen Aussiedler
und Spätaussiedler zumindest primär, oder ausschließlich zu
Deutschland und zum deutschen Volk.
Viele Hundertausende, die etwa in den 70er Jahren aus der UdSSR,
aus Rumänien, der VR Polen kamen, sind bereits unerkenntlich in
der deutschen Gesellschaft aufgegangen und natlos verschmolzen.
Sie sprechen ohne Akzent Deutsch, bezeichnen sich selbst
ausschließlich als Deutsche und beherrschen auch nicht
mehr die Sprache der Staaten, aus denen sie einst kamen.
Eine nicht unwesentliche Summe von Aussiedlern und auch von ab
1992 gekommenen Spätaussiedlern, bezeichnet sich selbst sogar als
deutschgesinnt patriotisch, deutschnational und großdeutsch eingestellt.
Viele Oberschlesier etwa, arbeiten in Bündissen, die das deutsche
Erbe in Schlesien hochhält, viele Deutsche aus der ehemaligen UdSSR,
sind in deutschnationalen Organisationen organisiert, auch um das Leid
ihrer Vorfahren wachzuhalten.
Patriotische, deutsche Positionen lassen sich von freiheitlich
orientierten deutschen Aussiedlern in vielen Beispielen beobachten.
Polen ist wieder Schoßhund des Westens
Es ist faszinierend wie sich die Geschichte immer und immer wiederholt.
Europa 19. Jahrhundert
Frankreich marschiert mit einer 600.000 Mann starken Armee gegen
Russland. Die Hälfte davon sind Polen. Der Grund ist Schaffung
eines französischen Vasalen-Staates aus Teilen Preußens (welches
einige Jahre zuvor zusammen mit anderen Staaten die Reste des
einstigen Königreiches übernahm).
Napoléon verliert und die Polen tun es gleich doppelt. Nicht
nur,dass die Meisten Feldzugteilnehmer sterben, Polen bzw.
Herzugtum Warschau verschwindet für über 100 von der Landkarte.
Europa 20. Jahrhundert
Polen taucht mit der Stütze Frankreichs und Großbritannien wieder
auf. Dieses mal wieder als Bollwerk sowohl gegen die Deutschen
als auch gegen den Sowjetstaat.
Nach dem Ende des 2. Weltkrieg wird Polen geschrumpft und
verschoben. Die Regierung gegen Marionetten ausgetauscht.
Alles mit Einverständnis des Westens. Ihren Zweck hatten
sie für den Westen erfüllt.
Europa 21. Jahrhundert
Wieder dürfen die Polen auf Kommando Russland anbellen. Wieder hat
niemand vor Polen zu schützen wenn es als Antwort auf das Gebel
einenkräftigen Tritt gibt. Polen ist mit der größte Leidtragende
der EU-Sanktionen und der Gegensanktionen.
Wer glaubt dem Staat blüht eine andere Zukunft als in den letzten
zwei Jahrhunderten ist doch sehr naiv. Niemand wird sein Geld
geschweige denn Leben für einen scharf gemachten Schoßhund riskieren.
Hat die Töle seinen Zweck erfüllt, wird diese einfach entsorgt.
Man sollte sich mal genau anschauen welchen Zweck Polen innerhalb der
EU und der NATO erfüllt: Billige Arbeitskräfte (die bei derzeitger
Entwicklung noch ca. 60 Jahre brauchen werden bis zum West-EU-Lohnniveau),
Agrar-Flächenbetreiber und Abnehmer westlicher Erzeugnisse inklusive
bzw. insbesondere der Rüstungsgüter und natürlich der Betreiber des
US-Raketenfrühwarnsystems für Nordamerika (die Polen gehen dummerweise
davon aus es Wäre eine Raketenabwehrsystem das die USA
den Polen einfach bereit stellen).
Ich frage mich wie lange die Polen
sich weiter so ausnehmen lassen wollen ?
Oder glaubten sie ernsthaft die Ukraine
würde sie in ihrer Rolle ablösen ?
Russlands Staatspräsident Wladimir Putin bei seinem Besuch
des Jugend-Forums „Seliger“ beantwortete viele Fragen, unter
anderem ie Frage, ob man die UNO reformieren sollte.
Dabei erwähnte er das Thema der „deutschen
Schuld“ aus dem Zweiten Weltkrieg.
Mit der Aussage versucht Putin dem deutschen Volk zu helfen,
etwas selsbtbewußter gegenüber Israel („deutsche Staatsräson“)
und den USA (Okkupant, US-Basen in DE, Nato) aufzutreten.
In diesem Beitrag spricht ein Angehöriger von Ausschwitzüberlebenden
über die juristische Situation der Nachkriegszeit !
Er hat aus erster Quelle erfahren was es bedeutet unter einer
Diktatur zu leiden! Bis heute wirken die Schrecken der Vergangenheit!
Wie sieht es heute 70 Jahre danach wirklich aus ?
Gefunden bei : Deesillustration
Heute feiert das politisch korrekte Deutschland den »Tag der Befreiung«,
obwohl Millionen von Menschen durch die kriegsverlängernde Forderung der
Alliierten nach iner bedingungslosen Kapitulation und die daraus
resultierenden Ereignisse ums Leben kamen.
Deutschland wurde danach in zwei Staaten geteilt. Sind jene also,
die den 8. Mai, den Tag der Teilung und den 3. Oktober, den Tag
der Wiedervereinigung, feiern, Gutmenschen oder Heuchler?
Politisch korrekt heißt es auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung:
»Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.
Als Gedenktag erinnert er jährlich an die tiefe Zäsur von 1945, den Neuanfang
und die doppelte Befreiung von Krieg und Nationalsozialismus.« (1) Genau so
wird uns das seit nunmehr 69 Jahren medial verabreicht.
7., 8. oder 9. Mai ?
Aber war der 8. Mai tatsächlich ein Tag der Befreiung
oder war es der Tag der deutschen Niederlage – und:
Hat die deutsche Wehrmacht überhaupt an diesem Tag kapituliert ?
Das juristisch bindende Datum lautet auf den 8. Mai 1945 um 23.01 Uhr.
Genau diese Zeit ist nämlich handschriftlich in die Kapitulationsurkunde eingefügt.
Doch dies ist nicht ganz korrekt. Im Hauptquartier von Marschall Georgi Schukow in
Berlin-Karlshorst unterzeichnete Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel als Chef des
Oberkommandos der Wehrmacht (und Oberbefehlshaber des Heeres) zusammen mit
Generaladmiral von Friedeburg (für die Kriegsmarine) und Generaloberst Stumpff als
Vertreter des Oberbefehlshabers Generalfeldmarschall von Greim (für die Luftwaffe)
die Gesamtkapitulation erst um 00.15 Uhr des nächsten Tages, also am 9. Mai.
Grund: Im russischen Text, der nach Berlin übermittelt wurde, fehlten einige Zeilen.
Dieses Malheur musste erst behoben werden – und das dauerte seine Zeit.
Doch schon zwei Tage zuvor, am 7. Mai 1945, hatte General Alfred Jodl, der
Chef des Wehrmachtsführungsstabes im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) als
Beauftragter des neuen Staatsoberhauptes Großadmiral Dönitz im französischen
Reims die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterschrieben.
Doch Jodl war nicht für alle Wehrmachtsteile autorisiert. Aus protokollarischen
Gründen musste deshalb das Prozedere in Berlin-Karlshorst noch einmal wiederholt werden.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Kopp Verlag