Verbände wollen „soziale Unwörter“ zensieren

Neusprech ala George Orwell’s 1984 😦

Verbände wollen „soziale Unwörter“ zensieren
Die Nationale Armutskonferenz will die deutsche Sprache verarmen lassen – und letztlich Zensur üben.
Gewöhnlich kämpft das Bündnis, dem Sozialverbände wie die Arbeiterwohlfahrt und die Diakonie angehören,
gegen Ausgrenzung. Nichts und niemand soll ausgeschlossen werden. In der Sprache aber soll nun radikal
aussortiert werden. Die Armutskonferenz hat nun eine „Liste der sozialen Unwörter“ veröffentlicht.

Sie enthält „irreführende und abwertende Begriffe, mit denen Menschen in ihrer Lebenssituation
falsch beschrieben, schlimmstenfalls sogar diskriminiert werden“.

„Person mit Migrationshintergrund ohne eigene Migrationserfahrung“

Angesichts der 23 „sozialen Unwörter“ auf der Liste lässt sich den Autoren zumindest keine Armut an Ideen vorwerfen.
„Alleinerziehend“ beispielsweise ist ein „soziales Unwort“, um dessen Fatalität bislang vermutlich kaum jemand wusste.
Die Armutskonferenz stört daran, dass es „nichts über mangelnde soziale Einbettung oder gar Erziehungsqualität“ aussage.

Beides werde jedoch häufig mit „alleinerziehend“ assoziiert. Das Wort „arbeitslos“ dürfe ebenfalls nicht mehr vorkommen:
„Es sollte erwerbslos heißen, weil es viele Arbeitsformen gibt, die kein Einkommen sichern.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.faz.net

Letzte Überlebende der weißen Rose – Widerstand im dritten Reich

Die letzte Überlebende der weißen Rose, Susanne Zeller-Hirzel redet über den
Widerstand im dritten Reich, Sophie Scholl und die heutige deutsche Situation.

Sie spricht sich gegen den Schuldkult aus und bricht eine Lanze für den Begriff des Vaterlandes.