Was weiß die US-Bevölkerung über den 2. Weltkrieg ?

 

„In the Now“ mischt sich unter die New Yorker Bevölkerung und hakt mal etwas genauer nach :

Wer kämpfte eigentlich gegen wen und welche Bündnispartner
existierten im größten Krieg aller Zeiten ?

Die skurrilsten Antworten zusammengefasst.

Gab es eine „Befreiung“ Deutschlands ?

dresden-befreiung
Am 8/9. Mai 1945 hörten die großen militärischen Kampfhandlungen in Europa
auf. Doch gab es neben dem Ende der schrecklichen Kämpfe, eine allgemeine
„Befreiung“ des deutschen Volkes von einer Last und kam es zu einer
grundsätzlichen „Erlösung“ der Volksmasse ?

Selbstverständlich ist hier nur ein kurzer Überblick, in eine breitgefächerte
Thematik möglich, die aber dennoch einen bitterten Einblick bietet.

Zunächst sollte ein Blick auf die Beweggründe der damaligen Kriegsgegner geben.

Keiner der deutschen Feindstaaten beabsichtige 1945 oder davor, die Deutschen zu
„befreien“. In der Direktive an den Befehlshaber US-Streitkräfte (JCS 1076) hieß
es im April 1945: ,,Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung,
sondern als ein besiegter Feindstaat“. Winston Churchill sagte am 3. September
1939 zudem :

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“

Es gab nie eine ,,Befreiung“ Deutschlands durch die Alliierten in Ost und West,
sondern lediglich die Besetzung und Ausschaltung eines wirtschaftlichen und
weltanschaulichen Konkurrenten. Befreit wurden die Deutschen nur von einem Ende
der Kampfhandlungen. Für viele brachte es nur Unrecht und Besatzung.

Ja es gab eine Befreiung der Deutschen – wir wurden befreit von Hab und Gut,
Millionen von der eigenen Heimat, von der eigenen Unversehrtheit, von der
eigenen Familie oder gar vom eignenen Leben. Befreit von staatlicher Einheit,
befreit von tausenden Patenten, von Kulturgütern und Schätzen, befreit von
der staatlichen Souveränität – bis heute !

Die Bezeichnung ,,Befreiung“ für die Vernichtung, Zerstückelung, Entrechtung,
Unterjochung, Versklavung und Besetzung Deutschlands und seiner Menschen, ist
mit Abstand der größte Begriffsbetrug des 20. Jahrhunderts.

Was ist ein Grundgesetz? Wörterbucherklärung, die einem die Augen öffnen

Definition Grundgesetz:

Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlung besetzten Gebiet. Gegeben von der Siegermacht(oder den Siegermächten), für das auf Zeit eingesetzte Verwaltungsorgan(BRD).

(Creifeld´s Rechtswörterbuch 17. Auflage Verlag C.H.Beck München 2002)

(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. Soweit diese Kriegsfolgelasten bis zum 1. Oktober 1969 durch Bundesgesetze geregelt worden sind, tragen Bund und Länder im Verhältnis zueinander die Aufwendungen nach Maßgabe dieser Bundesgesetze. Soweit Aufwendungen für Kriegsfolgelasten, die in Bundesgesetzen weder geregelt worden sind noch geregelt werden, bis zum 1. Oktober 1965 von den Ländern, Gemeinden (Gemeindeverbänden) oder sonstigen Aufgabenträgern, die Aufgaben von Ländern oder Gemeinden erfüllen, erbracht worden sind, ist der Bund zur Übernahme von Aufwendungen dieser Art auch nach diesem Zeitpunkt nicht verpflichtet. Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe. Die durch diesen Absatz geregelte Verteilung der Kriegsfolgelasten auf Bund und Länder läßt die gesetzliche Regelung von Entschädigungsansprüchen für Kriegsfolgen unberührt.

Artikel 125

Recht, das Gegenstände der konkurrierenden Gesetzgebung des Bundes betrifft, wird innerhalb seines Geltungsbereiches Bundesrecht,

1. soweit es innerhalb einer oder mehrerer Besatzungszonen einheitlich gilt,

2. soweit es sich um Recht handelt, durch das nach dem 8. Mai 1945 früheres Reichsrecht abgeändert worden ist

Artikel 133

Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.

Artikel 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Im Kessel von Stalingrad: Der Krieg am Wendepunkt

http://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/tid-22719/wende-vor-70-jahren-im-kessel-von-stalingrad-der-krieg-am-wendepunkt_aid_638924.html

 

Trotz aller Hirnwäsche:

 

„…Wer die Erzählungen der Opas hörte, die vom Krieg erzählten, kann schon, entgegen der Meinung der Historiker, zu der Überzeugung kommen das Stalin einen Angriff auf Deutschland plante. Bis heute waren die Wehrmachtssoldaten doch von der Masse der Soldaten, besonders der vielen Panzer, Flugzeuge und Geschütze der roten Armee nahe der Grenze zu Polen, überrascht. Es waren zwar am Anfang veraltete Modelle, aber fast alle Panzer hatten stärkere Kanonen als die schwachen 3,7 cm Panzerkanonen der Deutschen. Viele meinten damals, wenn die Russen zuerst gekommen wären, hätte die WH die nicht aufhalten können…

 

…denn keineswegs nur Deutschland hatte den Krieg verloren, sondern ganz Europa hatte ihn am 8. Mai 1945 verloren. Denn seitdem haben sich die USA als raumfremde Großmacht in Europa stationiert und positioniert und beeinflussen auf manigfache Weise das Leben aller europäischer Staaten, und das zu ihrem und nicht zu deren Vorteil. Die Russen hingegen haben sich als raumnahe Großmacht 1989/90 immerhin aus Mitteldeutschland zurückgezogen, wohingegen die USA ohne rechtmäßige Bergündung außer dem imperialistischen Recht des Stärkeren immer noch Deutschland (und Europa) besetzt halten. Irgendwelche französischen Atom-Uboote ändern nicht das geringste daran…

 

Fakt ist, daß es ohne die englische Kriegserklärung an das Deutsche Reich und ohne die Angriffsabsicht Stalins auf Europa nie den Präventivschlag gegen die UdSSR gegeben hätte. Nur: Was mußte sich die Weltmacht Großbritannien in den lokalen deutsch-polnischen Konflikt einmischen, wir Deutschen haben ja auch nie gegen England Krieg geführt, weil diese mit den Iren oder Schotten im Zwist lebten. Weltkriege entstehen nur, wenn sich Weltmächte in lokal zu lösende Konflikte einmischen und diese dadurch zu Großkriegen aufschaukeln….

…Beide Weltkriege waren für das deutsch-russische Verhälntis sehr untypisch. Der erste Weltkrieg wurde durch serbische Separatisten und ein komplexes Bündnissystem ausgelöst – dennoch verbreiten auch heute noch zahlreiche Quellen die Lüge von der deutschen Kriegsschuld. Das Ende des 1. WK war durch die Mißachtung der Selbstbestimmung Deutschlands und Österreichs, durch die Zerschlagung des Kaiserreichs und den Betrug beim Versailler Vertrag (man hatte zuerst Wilsons 14 Punkte Programm versprochen) gekennzeichnet. Dies ermöglichte es Hitler erst an die Macht zu kommen. Nach Ende des kalten Kriegs hat Russland alle seine Streitkräfte aus Deutschland abgezogen. Die US-Besatzer sind noch immer hier, und mit ihnen auch ihre Atombomben…

Verdrängte Geschichte „Stalin … habe er einen Nichtangriffspakt mit Deutschland eher befürwortet, als gemeinsame Sache mit Großbritannien und Frankreich zu machen.“ Warum erfährt man heute nichts mehr von den britisch-französischen Verhandlungen mit der SU in den Augusttagen 1939.. Etwa, weil man dorthin mit dem Schiff reiste und keine Vollmachten für einen Vertragsabschluss hatte. Eindeutig einseitige Beurteilung….

…Im Artikel wird richtig geschrieben, dass der zweite Weltkrieg eine Folge des Endes des ersten Weltkrieges war. Unerwähnt bleibt aber, dass Deutschland auch diesen ersten Weltkrieg vom Zaun gebrochen hat…“

Sofort pariert: „…Da sind Sie allerdings der Propaganda gewisser Teile von Presse und Gesellschaft auf den Leim gegangen. Längstens steht es in der seriösen(!) Geschichtsschreibung fest, daß die Mär von der Alleinschuld Deutschlands am WK1 eine glatte Lüge ist, kolportiert von links, um dem Volk einen weiteren Schuldkomplex einzureden. Für tiefere Erklärungen reicht der Platz hier nicht, aber Sie können sich anhand frei zugänglicher Quellen auch selbst und unabhängig informieren…

Wie definiert man „Präventivkrieg“? Ein Gegner, dessen gesamte militärische Präsenz „am Zaun“ des Nachbarn steht, der kann kaum als unwissend und friedliebend angesehen werden. Wie lange kann eine solche Militärpräsenz aufrecht erhalten werden? Wohl kaum bis zum Sommer des Jahres 42 oder 43. Also ergibt sich schon aus sachlogischen Gründen, dass die sowjetischen Truppen nicht zum Spass an der deutsch-russichen Grenze standen. Wären die Sowjets nicht überzeugt gewesen, noch vor den Deutschen losschlagen zu können, dann hätten sie dieses Risiko nicht auf sich nehmen können, ihre Truppen so auf dem Präsentierteller zu haben. Logische FolgerungL: Stalin hat sich um cirka drei bis vier Wochen verkalkuliert….

Selbst die Russen haben heute zugegeben, das Hitler einem sowjetischen Angriff um ca 2-3 Wochen zuvorgekommen ist. In Ostpreußen ist die Wehrmacht praktisch in den sowjetischen Aufmarsch geplatzt und hat die Armee völlig überrascht. Die riesigen Gefangenenzahlen zu Beginn des Ostfeldzuges sind nicht der Überraschung geschuldet, sondern der Tatsache, daß die Sowjets noch nicht voll ausgerüstet waren….

Geschichte wird immer vom Sieger geschrieben Die ganze Wahrheit kennt niemand – nicht einmal Militärhistoriker. Wer weiß schon wirklich alles ganz genau ? Wieviele Dokumente wurden vernichtet oder werden immer noch unter Verschluß gehalten ? Eines sei dennoch angemerkt : Die Legendenbildung von Stalingrad bröckelt so langsam. Stalingrad war keinesfalls der ominöse Wendepunkt des gesamten WK2. Eine vollkommene Überbewertung…

…  Tatsache ist aber auch, dass Stalin bereits Pläne hatte Europa zu überrollen. Hitler ist im nur zuvorgekommen. Soviel zum „Überfall“ auf Russland…“

U-Boot-Lieferung an Israel nach Haager Landkriegsordnung normaler Vorgang

Die Bundesregierung der Bundesrepublik in Deutschland hat den Export von deutschen U-Booten an Israel verteidigt. «Die Bundesregierung steht mit der Lieferung von U-Booten an Israel in der Kontinuität ihrer Vorgängerregierungen», sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Sonntag «Spiegel Online». (Veröffentlicht am 04.06.2012).

Recht hat er. Die Bundesrepublik als Treuhandverwaltung der Alliierten auf deutschem Boden muss bis zu einem Friedensvertrag ihre Aufgaben gegenüber allen mit Deutschland Kriegführenden Parteien erfüllen.

Wie der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft StaSeVe/Freies Deutschland Peter Frühwald gegenüber der Redaktion ausführte, schreibt die Haager Landkriegsordnung diese Möglichkeit sogar explizit vor.

Artikel 49 der Haager Landkriegsordnung

Erhebt der Besetzende in dem besetzten Gebiet außer den im vorstehenden Artikel bezeichneten Abgaben andere Auflagen in Geld, so darf dies nur zur Deckung der Bedürfnisse des Heeres oder der Verwaltung dieses Gebiets geschehen.

Und genau dies setzt die derzeitige Regierung wie auch die Vorgängerregierungen explizit um. “Wenn die Alliierten oder ihre Verbündeten husten, hat Angela Merkel Erkältung”, so umschreibt Frühwald die Situation sinnbildlich.

Bis ein Friedensvertrag mit allen Kriegführenden Parteien geschlossen wurde, wird dieser Zustand weiter anhalten. Wie auch der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, CDU am 18.11.2011 in Frankfurt erklärte: “Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen”. (siehe auch Artikel Handelsblatt vom 01.06.2012)

Der sogenannten Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 zwischen den Besatzungsmächten hat für Deutschland nur sinnbildlichen Character. Er ist kein gleichwertiger Ersatz für einen Friedensvertrag. Dort heisst es im Rahmen eines Postliminiums (ius postliminium): “Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten”, heißt es in Artikel 7 (2) dieses Vertrags.

Damit ist Deutschland in den Grenzen des 31.12.1937 völkerrechtlich juristisch gemeint, das derzeit in Teilen durch die Treuhandverwaltung Bundesrepublik im Rahmen einer Staatssimulation verwaltend regiert wird. Die anderen Teile werden durch Polen, Russland und die Alliierten in ihren jeweiligen Hoheitsgebieten vorübergehend bis zu einem Friedensvertrag verwaltet.

Diese Hoheitsgebiete sind die Militärstützpunkte:

Es existieren in Deutschland derzeit zahlreiche militärische Stützpunkte von “verbündeten Streitkräften”, vor allem die der United States Army (Heer), der United States Air Force (Luftwaffe) und der British Forces Germany (BFG). Die Vereinigten Staaten stellen dabei mit ungefähr 60.000 US-Militärangehörigen das größte ausländische Kontingent in Deutschland und sind vorwiegend in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz stationiert. Die Britischen Streitkräfte in Deutschland sind als Nachfolger der Britischen Rheinarmee noch mit rund 20.000 Militärangehörigen hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen vertreten. Bereits 2002 waren die letzten Teile der RAF Germany abgezogen worden. Ende 2010 gab die britische Regierung bekannt, bis 2020 alle Streitkräfte aus Deutschland abziehen zu wollen. Allerdings wurde gerade beschlossen 6000 Panzer in Deutschland seitens der Briten neu zu stationieren.

Das französische Heer ist seit 2008 nur noch an den Stützpunkten der Deutsch-Französischen Brigade in Deutschland vertreten.[1] Die Niederlande sind im 1. Deutsch-Niederländischen Korps vertreten.

Personalstärken der Gaststreitkräfte 2009 [2]

Land Soldaten Ziviles Gefolge Gesamt
USA 56.680 9.681 66.361
Großbritannien 18.602 20.539 39.141
Frankreich 3.582 214 3.796
Niederlande 610 88 698
Belgien 221 0 221
Gesamt 79.695 11.474 91.169

Quelle: Wikipedia

Mittlerweile gibt es auch in NRW zwei Kasernen in denen Polnische Einheiten stationiert sind um abgezogene Einheiten anderer Nato-Verbündeter zu entlasten.

http://staseve.wordpress.com/2012/06/04/arbeitsgemeinschaft-staatlicher-selbstverwaltungen-u-boot-lieferung-an-israel-nach-haager-landkriegsordnung-normaler-vorgang/

Warum sind Verwaltungsakte nichtig?

Auf Grund der fehlenden Staatlichkeit verfügen die Behörden der BRD nicht über staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaftsrechte, denn staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaften werden von einem Staat verliehen.

Nur bei Vorliegen dieser staatlich-hoheitlichen Gebietskörperschaftsrechte dürfen Verwaltungsakte gegen den Bürger ausgelöst werden.

Zusätzlich ist in keinem Gesetz, auf welche sich die BRD-Behörden in ihren Schreiben beziehen, ein Geltungsbereich zu finden. Ist kein Geltungsbereich vermerkt, kann nicht deklariert werden, wo das Gesetz gültig ist. Somit ist das Gesetz nirgendwo gültig und kann nicht gegen den Bürger angewendet werden. (BVerfG 1 C 74/61 vom 28. 11. 1963)

Des Weiteren fehlt in den BRD-Gesetzen teilweise oder vollständig ein Hinweis auf die Grundrechte, welche durch den Verwaltungsakt eingeschränkt werden. Diese Einschränkung der Grundrechte sind in Art. 19 Grundgesetz geregelt und müssen lt. Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zwingend zitiert sein. (Siehe BVerfGE 55, 100 bzw. 1BvR 668/04)

Somit sind ALLE Verwaltungsakte, die seit 8. Mai 1945 ausgelöst wurden, rechtswidrig. Eine Verjährung besteht nicht.

Alle Verwaltungsakte werden in unserem Land und zwischenzeitlich auch in vielen anderen Ländern nach dem Vorbild der USA durch Vertragsrecht ausgeführt. Den Bürgern wird jedoch ein staatlich-hoheitlicher Verwaltungsakt vorgetäuscht, den es nicht gibt.

Die Bürger werden mit den Schreiben von BRD-Behörden über diesen Sachverhalt Vertragsrecht nicht in Kenntnis gesetzt. Ein Vertrag erlangt jedoch nur Rechtsgültigkeit, wenn Vertragsgeber und Vertragsnehmer zum bestehenden Sachverhalt ihre jeweilige Unterschrift geleistet haben und somit den Vertragsinhalt akzeptieren.

Ämter (staatliche Institutionen): sind weisungsbefugt, Entscheidungsträger, Rechtssubjekte mit Rechtsfähigkeit

Behörden: sind Aufgabenstellen der öffentlichen Verwaltung, Dienstleister ohne eigene Rechtsfähigkeit

Die Amtsanmaßung und Täuschung im Rechtsverkehr hat in unserem Land gravierende Ausmaße angenommen. Dies stellt jedoch schwerste Verbrechen gegen die Grund- und Menschenrechte dar.

Erschwerend kommt hinzu, daß seit Wegfall der Staatshaftung diese Verbrechen in Privathaftung übergegangen sind. (Siehe Urteil BVerfGE 61,149 vom 19. 10. 1982)

Die Vorgesetzten entziehen sich dieser Privathaftung, indem sie die Verwaltungsakte nicht selbst unterzeichnen sondern von den Angestellten unterzeichnen lassen. Jeder Sachbearbeiter beglaubigt mit seiner Unterschrift die nichtigen Verwaltungsakte und tritt somit bei nachfolgenden Klagen in die Privathaftung ein und erklärt sich mit der Unterschrift damit einverstanden.

Dieser Sachverhalt wird von den Vorgesetzten, welche über die wahre Rechtslage durchaus informiert sind, verheimlicht und bei Nachfragen intense bestritten.

Jeder darf sich über dieses Gebaren seine eigenen Gedanken machen und vor allem seine eigenen Schlußfolgerungen daraus ziehen.

Wir werden auch weiterhin die Menschen in unserem Land aufklären. Erkennt die Masse der Bevölkerung, in welchem Ausmaß jeder Einwohner unseres Landes seit 1945 abgezockt wurde, so ist es nur eine Frage der Zeit, wann die Klagewelle mit Strafschadensforderungen beginnt.

Klagen zu nichtigen Verwaltungsakten werden pro Verwaltungsakt mit 250.000 Euro geahndet, im Wiederholungsfall 750.000 Euro. Diese Summen sollten die Brisanz dieses Sachverhaltes deutlich machen.

Sofern sich der jeweilige Sachbearbeiter der Privathaftung entziehen will, so ist dies nur mit einer Selbstanzeige möglich. Wurden bereits Strafschadensforderungen oder Klagen eingeleitet, greift eine Selbstanzeige nicht mehr.

Sie möchten mehr über die illegale Firma Bundesrepublik Deutschland GmbH wissen? Dann klicken Sie hier, um die Klage von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Klaus Sojka zu lesen

 

http://dem-deutschen-volke.blogspot.it/2012/05/warum-sind-verwaltungsakte-nichtig.html