Frauen im Schwimmbad sexuell belästigt: Stadtrat möchte fünf irakischen Jugendlichen Freikarten spenden

Aufgrund einiger Hinweise von Lesern der Pforzheimer Zeitung, sollen fünf irakische Jugendliche im Emma-Jaeger-Bad in Pforzheim,  Frauen und Mädchen sexuell belästigt haben. Sie griffen ihnen in den Bikini-Slip oder in den Schambereich unter dem Badeanzug. Dies bestätige auch der Bäderamt-Chef Erich Forstner am Mittwoch, der den Jugendlichen daraufhin Hausverbot für das Bad erteilte. Der CDU-Stadtrat Klaus Gutscher war allerdings von dem Hausverbot der hervorragend integrierten Jugendlichen nicht sonderlich begeistert, die inzwischen ihr “Fehlverhalten” auch eingesehen hatten und bat den Bäderamt-Chef, das Hausvorbot aufzuheben und ihnen darüber hinaus, im Sinne der Integration, Freikarten zu spenden…
Die Pforzheimer Zeitungberichtet:

    Hausverbot: Frauen in Bad sexuell belästigt
Die Gründe für das Hausverbot im Emma-Jaeger-Bad für fünf irakische Jugendliche liegen in sexuellen Übergriffen. Hinweise von PZ-Lesern bestätigte Bäderamts-Chef Erich Forstner am Mittwoch.
Frauen und Mädchen wurden im Whirl-Pool angebaggert, Mädchen wurde in den Bikini-Slip gefasst oder in den Schambereich unter dem Badeanzug, oder die Frauen und Mädchen wurden sexuell beleidigt. Von alledem war nichts gestanden in einem Schreiben von CDU-Stadtrat Klaus Gutscher an Forstner. Darin schlug Gutscher vor, das Hausverbot für die Jugendlichen, von denen einer sogar von einem Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes geschlagen worden sei, aufzuheben und im Sinne der Integration ihnen darüber hinaus Freikarten zu spenden. Die Jugendlichen hätten – ganz generell – ihr Fehlverhalten eingesehen und Besserung gelobt.

Vielleicht sollte der Herr Stadtrat Gutscher dem Bäderamt-Chef vorschlagen, auch gleich “als Zeichen der Integration” eine Burkini-Pflicht für Frauen und Mädchen einzuführen, damit sich die armen Hengste Jugendlichen “mit Migrationshintergrund” nicht ständig von den weiblichen Reizen belästigt fühlen?!
Was Herr Gutscher wohl gemacht hätte, wenn seiner Tochter in den Schambereich gefasst worden wäre???
Weitere Links:   Stadtrat Gutscher fordert Milde für Bade-Rüpel
Wenn Sie dem CDU-Stadtrat Klaus Gutscher schreiben möchten und ihrem Unmut Luft machen wollen:
Klaus Gutscher Vogesenallee 5 75173 Pforzheim Telefon: 07231 / 766 667 Klaus.Gutscher@stadt-pforzheim.de

Die Abgabenlast in Deutschland ist wieder gestiegen

Normal verdienende Arbeitnehmer leiden in Deutschland unter höheren Abzügen vom Gehalt als in fast jedem anderen Industrieland. Nur in Belgien greift der Staat noch stärker zu.

ie die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) berichtet, ist die Abgabenlast in Deutschland zuletzt wieder gestiegen, nachdem sie vorher gefallen war. Für einen durchschnittlich verdienenden unverheirateten Angestellten ohne Kinder erhöhte sie sich 2011 um 0,6 Prozentpunkte auf 49,8 Prozent. Insgesamt kam es in sieben von acht untersuchten Haushaltstypen zu geringen Mehrbelastungen von höchstens 1,1 Prozentpunkten. Gleichwohl stiegen die Nettolöhne, weil die Tariferhöhungen die höheren Abzüge und die Inflation mehr als ausglichen.

Wie aus der aktuellen Ausgabe der OECD-Studie „Taxing Wages“ hervorgeht, liegt der Abgabesatz für ledige kinderlose Durchschnittsverdiener in Europa zwischen 55,5 Prozent in Belgien und 21 Prozent in der Schweiz. Deutschland liegt mit knapp 50 Prozent knapp vor Ungarn und Frankreich. Doch ist es nicht so, dass man hierzulande auf fast die Hälfte des Bruttogehalts verzichten muss. Um die Belastungen international vergleichen zu können, werden die vom Arbeitgeber zu zahlenden Sozialabgaben mitberücksichtigt. Als Durchschnittslohn wurden für Deutschland 43855 Euro zugrunde gelegt.

Nach einem Jahrzehnt mit sinkender Abgabenlast hat sich diese zuletzt in 26 von 34 OECD-Ländern erhöht – meistens um weniger als einen Prozentpunkt. Nach Angaben der OECD ist dies in den meisten Ländern auf höhere Einkommensteuern zurückzuführen, während in Deutschland dafür fast ausschließlich die Sozialabgaben verantwortlich sein sollen. Am deutlichsten profitierten nach der Studie in Deutschland kinderlose Spitzenverdiener, die um 5 Prozentpunkte entlastet wurden.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/oecd-studie-die-abgabenlast-in-deutschland-ist-wieder-gestiegen-11730272.html

 

Bundesrat plädiert für härtere Strafen bei Haßdelikten

BERLIN. Der Bundesrat hat sich dafür ausgesprochen, sogenannte Haßdelikte ins Strafrecht aufzunehmen. Rassistische und fremdenfeindliche Tatmotive sollen strafverschärfend gewertet werden. „Dem erhöhten Unrechtsgehalt muß das Strafrecht deutlicher als bisher Rechnung tragen“, heißt es in der Begründung des Gesetzesentwurfs. Anders als bei sonstigen Verbrechen geschähen diese „nicht vor dem Hintergrund einer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Opfer“, sondern aus „Menschenfeindlichkeit“.

Haßdelikte sind aus Sicht des Bundesrates zwar allgemein Gewalttaten, bei denen das Opfer aufgrund seiner politischen Einstellungen, Volks- oder Rassezugehörigkeit, sexuellen Neigung und dergleichen ausgesucht wurde. Als Beispiel für die konkrete Rechtspraxis erwähnt der Gesetzentwurf aber lediglich „rassistische und fremdenfeindliche Beweggründe“. Gegen diese wolle man mit der Strafgesetzänderung ein „ein deutliches Zeichen setzen“.

Rechtsexperten lehnen Gesinnungsstrafrecht ab

Der Bundesrat unter dem Vorsitz des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) will mit dem Vorhaben die deutschen Gerichte „sensibilisieren“. Auch erhofft man sich, der künftigen Rechtsprechung „zugleich einen Anhaltspunkt zu geben, um den Begriff des Menschenverachtenden auszufüllen“. Rechtsexperten lehnen dagegen eine  solche Gesetzgebung allerdings als Gesinnungsstrafrecht ab. (FA)

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M570e8e5c3fb.0.html

Merkel bricht ihren Amtseid

Die Kanzlerin steht zur „Herdprämie“. Und will sich die Zustimmung ihrer Fraktion mit Milliarden erkaufen. Das ist übelste Taktiererei – mit unserem Geld. Ein Kommentar von Hans Peter Schütz

Wird die Bundeskanzlerin ihrem Amtseid gerecht? Nimmt sie ernst, was sie einmal mit religiösem Bezug, „so wahr mir Gott helfe“, dem Bundestag und den Deutschen versprochen hat? Wie sie in Sachen Betreuungsgeld politisch operiert, lässt nur einen Rückschluss zu: Angela Merkel hat vergessen, dass es ihre Pflicht ist, ihre Kraft dem Wohle des Volkes zu widmen, Schaden von ihm zu wenden und Gerechtigkeit gegenüber jedermann zu üben.

 

Findet alles nicht statt. Wobei das Auffälligste ihrer derzeit so desaströsen politischen Arbeit darin besteht, dass sie diese auf doppelte Weise betreibt – mal durch Nichtstun, mal durch falsches Tun. Und zwar nur zu einem Zweck: der Machtverteidigung.

Im Streit mit der FDP um die Vorratsdatenspeicherung lässt Merkel zu, dass die Europäische Union der Bundesrepublik demnächst 80.000 Euro Strafgeld täglich aufs Auge drückt, weil noch immer kein konsensfähiger Gesetzentwurf vorliegt. Und im Konflikt mit der CSU will diese Kanzlerin Milliarden verpulvern, um dem Koalitionspartner eine rundum unsinnige „Herdprämie“ zu finanzieren.

Keine solide Haushaltspolitik

Am liebsten packt Merkel ihre Politik in das Schlagwort „Solide Haushaltspolitik“. Würde sie das ernst meinen, müsste sie erklären, wie solide es ist, ein Betreuungsgeld einzuführen, das bis zum Jahr 2020 unterm Strich rund 20 Milliarden Euro kostet. Und das für ein Projekt, das in ihrer eigenen Partei keine Mehrheit hat, das alle Experten für falsch und kinderschädlich halten und in dem eine hanebüchene soziale Ungerechtigkeit steckt. Denn wer kann einer Hartz-IV-Empfängerin erklären, dass sie keine „Herdprämie“ bekommt, wenn sie ihre Kinder nicht zur staatlichen Krippe schickt – jedoch der Millionärsgattin, die ihre Kinder durch eine akademisch ausgebildete Tagesmutter betreuen lässt, monatlich noch 150 Euro Steuergeld nachgeworfen werden?

Der politische wie pädagogische Schwachsinn der „Herdprämie“ steht zwar im Koalitionsvertrag und soll der CSU helfen, ihre Macht bei der nächsten Landtagswahl zu vereidigen. Es wäre jedoch unendlich viel sinnvoller, mit den Geldern zum Beispiel ein Netzwerk zu finanzieren, das kranke Mütter betreut und unterstützt. Vollends absurd ist der Gedanke, sich die Zustimmung der eigenen Partei dadurch zu erkaufen, dass Frauen die Rente aufgebessert wird, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben. Zugegeben: Es war seinerzeit eine familienpolitische Ungerechtigkeit, die älteren Eltern rententechnisch nicht mit jüngeren gleichzustellen. Aber wenn diese Fehlentscheidung heute korrigiert werden soll, dann ist es unwürdig, diese Korrektur als eine Art politisches Bestechungsgeld zu missbrauchen. Und es wäre unsinnig, dieser viele Milliarden teuren Reform auch noch die nutzlosen Milliarden für die „Herdprämie“ hinterherzuwerfen. Zumindest dann nicht, wenn Schwarz-Gelb haushaltspolitisch noch ernst genommen werden will.

Keinen Mumm gegen die CSU

Aber die Kanzlerin hat offenbar kein Problem damit, Geld aus dem Fenster zu werfen und die Staatsverschuldung zu verschärfen. Warum? Weil Wahlkampf ist in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Weil sie keinen Mumm hat, den Bayern mal ein Nein entgegenzusetzen, zu dem sie allein schon wegen ihres Amtseids verpflichtet wäre. Merkel macht derzeit keine Politik, sondern nur unseriösen Wahlkampf.

Die Bürger haben es bei den Landtagswahlen in der Hand, diese CDU-Politik so abzustrafen, dass die Konsequenz nur lauten kann: Neuwahl des Bundestages.

http://www.stern.de/politik/deutschland/geschacher-um-die-herdpraemie-merkel-bricht-ihren-amtseid-1817878.html

Schröder meldet unliebsame Twitterer an das BKA

BerlinBundesfamilienministerin Kristina Schröder gerät wegen ihres Buches zunehmend in die Kritik.  Zum einen verlangen SPD und Grüne von der CDU-Politikerin Aufklärung über die Rolle der Co-Autorin der Veröffentlichung „Danke, emanzipiert sind wir selber!“. Caroline Waldeck arbeitet als Referatsleiterin im Ministerium. Zum anderen sorgt für Unmut, dass Schröder im Zusammenhang mit ihrer Buchvorstellung am Dienstagabend in Berlin Twitter-Tweets dem Bundeskriminalamt gemeldet hat.
Offenbar hatte Schröder mit Protesten gerechnet und deshalb über entsprechende Aufrufe beim Kurznachrichtendienst Twitter das BKA informiert. Das geht aus Äußerungen der CDU-Politikerin in einem einem NDR-Radiobeitrag hervor. Am Abend der Veranstaltung hat die Ministerin demnach gesagt: „Ich habe auf Twitter mitbekommen, dass dazu aufgerufen wurde, zu kommen. Das war schon mit einem gewissen Unterton: ‚Wollen wir morgen zu Frau Schröder gehen’. Und da hab ich mir schon gedacht, dass das welche sein werden, die auch ein bisschen reinrufen. Ich habe das zumindest ans BKA weitergegeben, so zur Sicherheit.“
Bei Piraten und Grünen stieß der Vorgang auf scharfe Kritik. „Kristina Schröder versucht das BKA dafür zu missbrauchen, sich ohne äußere Kritik zu inszenieren“, sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, Handelsblatt Online. „Da wird das BKA aber viel zu tun haben, denn bei Twitter gibt es kaum Zuspruch für die angeschlagene Ministerin.“  Warum stelle sich die CDU-Politikerin nicht bei Twitter der Kritik?, fragte Beck. „Ein kleiner shitstorm? Da muss man als Politiker mal durch. Gerade wenn man selbst emanzipiert ist.“
Die politische Geschäftsführerin der Piraten, Marina Weisband, sagte, das BKA sei mit wichtigen Ermittlungen in Deutschland betraut. „Es kann nicht angehen, dass diese Behörde Tweets nachgehen soll, weil die Familienministerin bei ihrer privaten Buchvorstellung nicht gestört werden möchte.“
Schröders Sprecher, Christoph Steegmans, wies die Kritik zurück. „Es ist natürlich völlig albern, den Hinweis auf eine Twitter-Information als Einschaltung einer Ermittlungsbehörde zu bezeichnen“, sagte Steegmans Handelsblatt Online. „Die Gelassenheit, mit der Kristina Schröder im Saal auf die Twitter-Aktivistinnen reagiert hat, belegt ja gerade die Vertrautheit der Ministerin mit den neuen Medien.“ Das BKA sagte auf Anfrage von Handelsblatt Online dazu: „Wir kommentieren den Sachverhalt nicht.“

 

http://www.volksbetrug.net/forum/viewtopic.php?f=139&t=8311&sid=3fe60842c3ef06bfa6201d63f533f608

Beuterepublik: Steinbrück macht Kasse

Der bestverdienenste Abgeordnete dürfte der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück sein. Lt. den veröffentlichtungspflichtigen „Neben“einnahmen, verdient der Bursche eine gute Million im Jahr „nebenbei“. Da bezahlen sich unsere Abgeordneten, von unserem Geld, fürstlich, sie gewähren sich Steuererleichterungen, Dienstwagen, Fahr- und Flugdienste, Büroausstattungen, Personal und alles was zu einem Politbonzen dazugehört und bei genauerem Hinsehen erfahren wir, dass dies für viele dieser Kerle nur ein Trinkgeld ist, das man so nebenbei noch mitnimmt.
Wie man immer wieder hört, brauchen unsere Abgeordneten diese fürstliche Bezahlung, da die Abgeordnetentätigkeit ein Vollzeit“job“ sei und sie sich voll und ganz uns widmen, ihre Leistungskraft unserem Wohl zu Gute kommen lassen. Viele dieser Abgeordneten sind allerdings wahre Tausendsassas, schaffen es, ein, zwei oder auch mehrere Tätigkeiten, wo eine für sich schon einen Arbeitstag ausfüllen würde, nebenher auszuführen. Sind Reisende in Sachen Vorträgen, Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzende, Inhaber von Kanzleien, Agenturen, nehmen Beratertätigkeiten wahr usw. usf.. Wieviel von ihrer Zeit sie uns widmen und wieviel ihren „Neben“tätigkeiten, können wir nicht kontrollieren. Wie wir wissen, sind diese Kerle ja immer im Dienst, selbst wenn sie in Urlaub fahren, (z. B. Trulla Schmidt, mit Fahrer und Dienstwagen, auf diversen Urlauben).
Steinbrück war der Finanzminister der die Finanzkrise nicht kommen sah, der kurz zuvor noch öffentlich bekanntgab, dass alles in Ordnung sei, der ein Papier der Bankenaufsicht nicht zur Kenntnis nahm, in dem die Schwierigkeiten der HRE angesprochen wurden. Steinbrück und sein Staatssekretär Jörg Asmussen zeichnen für vieles verantwortlich, für das wir und zukünftige deutsche Generationen bezahlen müssen. Dieser Asmussen wurde nun ins Direktorium der Europäischen Zentralbank befördert. Asmussen war seit 2005 in der Beuterepublik für die Deregulierung der Finanzmärkte zuständig, mit die die Ursache der sog. Finanzkrise ist, die jedoch nichts anderes als eine gigantische Umverteilungsaktion zu Gunsten der internationalen Finanznomaden ist. Anzumerken ist, dass dieser Asmussen schon seit Theo Waigel im Finanzministerium sein Unwesen treibt, danach wurde er von Oskar Lafontaine übernommen und blieb seither unter jeder Regierung im Finanzministerium, in führender Position, tätig.
In der Beuterepublik ist es zwar verboten, vorher Geld zu kassieren, das nennt man Bestechung, danach können diese Kerle allerdings Geld einsacken und zwar mit einer Unverschämtheit, dass einem die Lichter ausgehen. Wer will kann die „Nebentätigkeiten“ dieses Herrn Steinbrück hier einsehen. Wie WeltOnline berichtete, komme man auf ca. 500 000 Euro, wenn man den geringsten Satz pro Vortrag annehme, 7000 Euro, jedoch dürfte der Satz des Herrn Steinbrück bei 15 – 20 000 Euro liegen und damit ist man ganz schnell bei einer Million Jahreseinkommen, ein bescheidenes Zubrot für einen Volksvertreter.
Diese Vortragsreisen des Herrn Steinbrück dürften nicht nur eine Belohnung für geleistete Dienste sein, sondern auch zugleich eine Werbereise in eigener Sache, sprich Bundeskanzlerschaft sein. Dass ausgerechnet WeltOnline, aus dem Hause Springer, die Angelegenheit aufgreift, dürfte der Tatsache geschuldet sein, dass dieses die allseits geliebte und geachtete FDJ-Sekretärin Merkel auf dem Bundeskanzlerstuhl halten möchte.

http://www.volksbetrug.net/forum/viewtopic.php?f=139&t=8312&sid=3fe60842c3ef06bfa6201d63f533f608

Die ESM – Falle umgehen

Wer noch nicht weiss was es mit dem ESM auf sich hat kann einfach hier schauen:

Das können wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht vorstellen, was unsere gewählten Volksvertreter mit uns vorhaben. 

80 Cent von 1 €uro (incl. der versteckten Steuern und Abgaben), den wir erarbeiten, reichen dem Staat oder besser: den EU-Staaten nicht mehr aus. 

Nein, im Bedarfsfall – wer definiert den eigentlich – dürfen wir uns enteignen lassen.

 

Hier ein kurzer Infofilm (3:51 min.), nur für den Fall dass Sie wenig Zeit haben:

http://www.youtube.com/watch?v=8kmcloVZu1o

 

 

MUST SEE !!! Bitte am besten diesen Film ganz ansehen, deshalb hier die ausführlichsten Informationen (56:45 min.) zum ESM Vertrag:

http://www.alpenparlament.tv/playlist/473-schuldenunion-machtergreifung-der-eu-junta

 

 

Weitere Infos zu Beatrix von Storch und deren Arbeit die ich sehr schätze hier:

http://www.freiewelt.net/blog-3321/lesen-sie-hier-den-vertragstext-des-esm-vertrags!.html

http://www.freiewelt.net/video-28/interview-mit-beatrix-von-storch-zum-esm-vertrag%3A-stoppt-eu-schuldenunion!.html

 

 

 

Was können wir selbst tun?

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de


Die EU droht sich in eine schuldenbasierte Transferunion, eine Haftungsgemeinschaft, zu verwandeln. Außerdem soll das Haushalts- und Budgetrecht der nationalen Parlamente an einen EU-Gouverneursrat abgegeben werden. Grundlage hierfür ist der erst vor kurzem bekannt gewordene Vertragsentwurf zum sog. „Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)“, über den die Mitglieder des Deutschen Bundestages vermutlich nach der Sommerpause noch 2011 entscheiden werden. Deutsche Steuergelder sollen für die Schuldenpolitik anderer EU-Länder geradestehen. Wir sollen arbeiten, damit die Banken keine Verluste machen. Dem Steuerzahler wird Zwangssolidarität verordnet. Die Banken sind auf freiwilliger Basis dabei. Uns Bürgern gesteht man diese Freiwilligkeit nicht zu. Wir müssen zahlen. Der ESM-Vertrag darf deshalb den Deutschen Bundestag nicht passieren!

http://www.abgeordneten-check.de/karte.html?c=69

FDP stellt Grundgesetz und Bestand der Bundesrepublik Deutschland in Frage

FDP will “europäischen Bundesstaat”, “politische Union” und “europäische Verfassung”.

Im heute auf dem FDP Bundesparteitag zur Abstimmung stehenden Leitantrag des Bundesvorstands für das neue FDP-Grundsatzprogramm steht unter viel blumigem Tand und “Freiheitsthesen” in Punkt 89:

“Wir wollen die politische Union Europas

Wir wollen die europäische Einigung vertiefen und eine politische Union schaffen. Dabei setzen wir auf starke europäische Institutionen. Die Betonung des gemeinschaftlichen Handelns hat in Europa Vertrauen gestiftet. Gemeinsames Handeln ist die richtige Lehre aus der Geschichte. Es stellt sicher, dass Europas Stimme in der Welt gehört wird. Wir Liberale streiten für eine vertiefte europäische Integration. Damit sich diese nicht in Überregulierung verliert, muss sie sich auf Schlüsselbereiche konzentrieren, in denen europäisches Handeln nationalem oder regionalem Handeln überlegen ist. Der europäische Gedanke ist aus der Vernunft geboren. Wirkliche, dauerhafte Stärke entfaltet er aber nur, wenn wir auch den Boden für ein gemeinsames Wir-Gefühl aller Europäer schaffen. Europa ist ein Staatenverbund mit einzigartigen gesellschaftlichen, politischen, rechtsstaatlichen und ökonomischen Gemeinsamkeiten. Die FDP will, dass Europa diesen Weg der Vertiefung weitergeht und dabei zu einer politischen Union mit festen föderalen Grundsätzen, demokratischen Strukturen und einer klaren subsidiären Ordnung wird. Am Ende dieser Entwicklung sollte ein durch Volksabstimmungen in den Mitgliedstaaten legitimierter europäischer Bundesstaat stehen. Auf dem Weg hin zu einer politischen Union mit einer europäischen Verfassung fordern wir ebenso eine verstärkte Koordinierung der Wirtschafts-, Umwelt-, Finanz- und Währungspolitik wie eine Weiterentwicklung der europäischen Demokratie.”

Wir sind bereits eine europäische Demokratie, mit einer europäischen Verfassung, dem Grundgesetz, wir haben europäische Gedanken, weil wir Europäer sind, wenn wir Europäer sind (der eine oder andere Staatsbürger Deutschlands ist vielleicht in Asien geboren und hat, Dank dem Grundgesetz, immer noch die gleichen staatsbürgerlichen Rechte). Das Gleiche gilt für alle anderen europäischen Länder, auch die im Staatenbund “Europäische Union”, wie Portugal, Spanien, Griechenland, Tschechien, Polen, die Niederlande, Belgien, Dänemark.

Die Existenz all dieser europäischen Staaten und Demokratien, darunter die Bundesrepublik Deutschland, stellt der Ableger der pan-europäischen Einheitspartei “Europäische Liberale, Demokratische und Reformpartei” in Deutschland, die FDP, nun in Frage.

Die FDP stellt sich mit diesem Beschluss außerhalb unserer Verfassungsordnung und reiht sich ein in die Pan-Europa-Extremisten, die mit allen Kräften, unter Aufbietung aller inneren Ressourcen von Verrat und Abscheulichkeit, unter perfider Heuchelei und ohne Skrupel dabei sind, die europäischen Völker und ihre Demokratien zu zerstören, zugunsten des “systemrelevanten” weltweiten Bankenkartells. Das ganze “pro-europäische” oder “europäische” Getue der pan-europäischen Antidemokraten und ihrer “föderalistischen” Netzwerke dient nur dazu, diesen Umstand zu vernebeln.

Die Partei-Organisation FDP und ihre Mitglieder wissen, was sie tun. Sie werden dafür die Konsequenz zu tragen haben.

 

http://www.radio-utopie.de/2012/04/22/fdp-stellt-grundgesetz-und-bestand-der-bundesrepublik-deutschland-in-frage/

Die Bundesbank wird angezeigt!

Es ist geradezu unglaublich, was gerade alles in Bewegung gerät: Da erklärt erst vor Wochenfrist die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, dass sie gegen den ESM vor dem Bundesverfassungsgericht klagen wird – und nur wenige Tage später wird die Bundesbank wegen des Verdachts auf Untreue angezeigt. via Die Bundesbank wird angezeigt!

http://www.netkompakt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=27079:die-bundesbank-wird-angezeigt&catid=41:more&Itemid=60

Ich gehe nach Brüssel und sage denen, dass wir nicht mehr mitmachen!

Obwohl ich fast blind bin, verschließe ich nicht die Augen vor dem, was in der Welt nicht in Ordnung ist! Ich will mich jedoch nicht damit aufhalten, die Missstände aufzuzählen, sondern positiv beschreiben, wie ich mir eine menschliche Welt vorstelle.

Bei meiner Wanderung vom bayerischen Chiemgau quer durch Deutschland über Holland bis nach Brüssel zum Europaparlament möchte ich die Botschaft verbreiten, wie wir, „das Volk“, unser Leben wieder in die eigenen Hände nehmen und uns aus dem Klammergriff des Macht- und Geld-Systems lösen können.

 

Alles, was auf diesem Planeten von Menschen erschaffen wird, entsteht durch Arbeit, aber die Früchte der Arbeit kommen weniger den Schaffenden als den Kapitaleignern und ihren Helfershelfern zugute.

Der Wandel ist unaufhaltsam. Wenn wir die abgegebene Macht wieder zu uns zurückholen, die Verantwortung für unser Leben wieder selbst übernehmen, dann muss es nicht zu Crash und Chaos kommen, dann ist vielmehr ein sanfter Wandel möglich.

Es geht um einen Bewusstseinswandel, ein neues Paradigma: Von Konkurrenzdenken und Wettbewerb zu Kooperation und gegenseitiger Unterstützung. Das persönliche Wohl entsteht daraus, dass sich jeder für das Wohl des Anderen einsetzt. Und so überwinden wir Ego-zentriertes Handeln zugunsten eines liebenden Miteinanders. Wir haben es selbst in der Hand, die neue Gesellschaft, das neue Miteinander zu formen und zu leben!

Wir sind Teil des Ganzen und somit auch Teil der Natur und alles ist mit allem verbunden. So gibt es dann auch keine Umwelt, sondern eine Mitwelt, die wir achten, schätzen und schützen. Im Gegensatz zu dem von uns Menschen praktizierten Nullsummen- oder Negativ¬summen-Spiel spielt die Natur ein Plussummen-Spiel – Fülle ist die Devise!

Die Vision »Der Unterschied zwischen dem was wir tun und dem was wir in der Lage wären zu tun würde genügen um die meisten Probleme der Welt zu lösen.« (Mahatma Gandhi)

Alles, was der Mensch braucht, um ein erfülltes Leben zu führen, besteht aus einem Dach über dem Kopf, das ihm einen gewissen Komfort bietet, regelmäßig ausreichend Nahrung, um am Leben zu bleiben und den Körper gesund zu erhalten – und vor allem gute Beziehungen! Zuerst gilt es, die Versorgungsstrukturen vom Kopf wieder auf die Füße zu stellen. Das heißt: Weg von der Konzentration/Monopolisierung und Globalisierung hin zu Dezentralisierung und Regionalisierung.

Gesundheit… ist die wichtigste Lebensbedingung und wird vor allem durch ein gesundheitsförderndes und –erhaltendes Umfeld gewährleistet. Ein Gesundheitswesen auf der Grundlage von Eigenverantwortung und Solidarität berücksichtigt, dass jeder Mensch individuell erkrankt und seinen eigenen Weg zur Gesundung benötigt. Dabei ist es wichtig, den ganzen Menschen – Körper, Geist und Seele – einzubeziehen und der Ursache der Erkrankung auf den Grund zu gehen, nicht bei den Symptomen an der Oberfläche stehen zu bleiben.

Ernährung: Gesunde Lebensmittel, die diese Bezeichnung verdienen, werden da produziert, wo sie gebraucht werden – idealerweise von den Konsumenten selber oder zumindest unter deren Mitarbeit. Eine Umwidmung von „Abstandsgrün“, vertikale Gärten und Dachbegrünung ermöglichen auch in den Städten eine teilweise Selbstversorgung, ergänzt durch Versorgung aus dem angrenzenden Umland.

Kleidung: Durch Anbau der vielseitigen alten Nutzpflanzen Hanf, Leinen und Nessel kann das Rohmaterial für unsere Kleidung regional gewonnen werden. Somit muss keine Baumwolle, die unter unwürdigen Verhältnissen produziert wurde um den halben Erdball transportiert und auf ungesunde Kunstfasern kann verzichtet werden. Hanf ist zudem auch ein vielseitiger Rohstoff z.B. für die Herstellung von Papier, Karosserien, Seilen und Beton-Armierungen.

Arbeit: Wenn jeder das tut, was er gut kann und gerne tut, ist für alle gesorgt! Durch die Abschaffung vieler sinnloser und überflüssiger Tätigkeiten wird ein enormes Potential frei, sodass wir insgesamt viel weniger arbeiten werden. Tätigkeiten, die dem Gemeinwohl und den Menschen dienen werden wieder ihre angemessene Würdigung erfahren.

Soziales: Soziale Sicherheit entsteht in der menschlichen Begegnung durch gelebte Solidarität. Wenn ein Mensch sich dem anderen zuneigt, sich für ihn interessiert, entsteht aus dieser Nähe ein Bewusstsein für Notlagen. In dem Maße, wie es gelingt, Notlagen wahrzunehmen und gemeinsam zu meistern, wächst das Vertrauen. Ein vertrauensvolles menschliches Umfeld stärkt den Mut zum eigenen Weg.

„Die Stärke einer Gemeinschaft misst sich am Wohl der Schwachen, Bedürftigen“. Die Gemeinschaft hilft dort, wo der Betroffene Hilfe braucht und gibt das, was der Betroffene nicht selber zu leisten vermag.

Produktion: Die industrielle und handwerkliche Fertigung der Dinge des täglichen Lebens kann erheblich reduziert werden, wenn wir wieder hochwertige und langlebige Waren produzieren. Der Schlüssel hierfür ist die grundlegende Umwandlung unseres Geld- und Wertesystems.

Energie: Eine vollständig dezentrale Energieversorgung ist möglich! In einer kurzen Übergangszeit kann dies durch die Nutzung der bekannten regenerativen Energiequellen erfolgen. Sehr bald wird diese dann aber durch Nutzung der überall frei verfügbaren sogenannten Freien Energie (Raumenergie, Nullpunktsenergie) abgelöst.

Geld: Das Zinssystem und die „Geldschöpfung aus dem nichts“ wird abgeschafft, das Geld wird wieder zu dem gemacht, was es ursprünglich sein sollte: Ein Tauschmittel. Doch auch dies ist nur eine Zwischenphase: Wenn der Bewusstseinswandel zu einer menschlichen, solidarischen Gesellschaft vollzogen ist, bedarf es keiner Bewertung von Leistungen und Dingen mehr – wir gelangen zu einem freien Austausch.

Bildung: Unsere Kinder werden nicht mehr „für den Markt“ geformt, sondern ihre Talente und Neigungen werden gefördert. Die spirituellen/kosmischen Gesetze und die wahren natürlichen Zusammenhänge werden vermittelt.

Medien: Der Fokus der Berichterstattung und Information wird auf positive, lebensfördernde Inhalte gelenkt.

Und wie können wir das erreichen?

Ohne Konfrontation mit den bestehenden Macht¬eliten treten autarke Gemeinschaften aus dem System aus und hinterlassen es am Ende als leere Hülle. Bankiers, Geldadel, Konzerneigentümer, Medienfürsten und Politiker können dann ohne Volk weitermachen und sich gegenseitig betrügen, belügen, vergiften und versklaven.

1.) Selbstversorgung, Tauschhandel und Alternativwährungen

Wer sich einen Sachwert selbst schafft, zahlt dafür keine Steuern. Wer ihn privat mit anderen tauscht ebenfalls nicht.

Geld benötigt man eigentlich nur, um den Tausch in der arbeitsteiligen Wirtschaft zu erleichtern. In vielen Regionen gibt es schon Regionalwährungen – z.B. den Chiemgauer und den Münchner Regio.

2.) Abhängige Beschäftigung beenden

Als Privatleute zusammenarbeiten und damit Sozialversicherung und den direkten Steuereinzug von der Quelle sparen.

3.) Nur den nötigsten Geldbedarf im System beschaffen

Der übrige Geldbedarf kann je nach Fähigkeiten durch wenige Tage offizielle Arbeit im Rahmen der steuerfreien Grenzen beschafft werden.

4.) Bankrun und Geldboykott

Wenn nur jeder fünfzigste Euro von den Bankkonten abgehoben wird, bricht die Macht der Banken zusammen. Der Mindestreservesatz von nur 2 Prozent bewirkt, daß man den Banken 100.000 Euro entziehen kann, indem man nur 2.000 Euro vom Konto abhebt.

Außerdem alle Aktien, Lebensversicherungen, Anleihen, Papiergeld und sonstigen Papierwerte in Sachwerte umtauschen!

5.) Boykott systemrelevanter Banken und Versicherungen

Alternative: Genossenschaftsbanken wie z.B. Gls Gemeinschaftsbank und Artabana Solidargemeinschaft statt Krankenkasse.

6.) Boykott der Konzerne durch Regionalisierung

Alternativen bieten Wochenmärkte und regionale Hersteller. Dies belebt die regionale (Tausch) Wirtschaft und ist auch besser für die Gesundheit.

7.) Boykott der legalen Drogen

Wer stark und selbstbewusst ist und die Welt unvernebelt sehen will, der verzichtet auf alle Drogen (auch Alkohol und Nikotin), erhält seine Gesundheit und erkennt mit klarem Kopf die Dinge, die anderen verborgen bleiben (sollen).

8.) Boykott der Pharmakonzerne durch alternative Medizin

9.) Boykott der System-Medien

Die Antwort heißt: Alles abschalten, abmelden, nebenbei noch Kosten sparen und sich nur noch über unabhängige Medien informieren!

Unabhängige Informationen und echte Kultur findet man im Internet (außerhalb der Konzernseiten) und auf regionalen Veranstaltungen.

10.) Boykott der System-Politiker

Bei Wahlen kleine, neue Parteien wählen, die noch nicht korrumpiert sind, um so den bestehenden Sumpf zumindest vorübergehend trockenzulegen.

Mit diesen Schritten, an denen sich jeder Einzelne ganz oder zumindest teilweise beteiligen kann, lässt sich das System effektiv und gewaltlos beseitigen und Platz für ein besseres schaffen.

Die Tour

Los geht es am Dienstag, dem 15. Mai in Pittenhart-Oberbrunn (Bayern/Chiemgau, Nähe Chiemsee). In allen Orten, in denen ich Station mache, möchte ich die Menschen informieren und ins Gespräch kommen – auf dem Marktplatz, vor dem Rathaus oder abends im Lokal. Erstes Ziel sind die Infowoche im Bayerischen Landtag in München und die Innenstadt. Dann geht es über Augsburg, Nördlingen, Dinkelsbühl und Feuchtwangen nach Rotenburg ob der Taubern.

Die nächsten Etappen sind Michelstadt im Odenwald, Darmstadt und Frankfurt am Main, wo ich dem Bankenviertel einen Besuch abstatten werde. In Wiesbaden steht dann der Hessische Landtag auf dem Programm.

Über Koblenz, Bad Neunahr, euskirchen und Düren gehe ich dann nach Aachen. In Heerlen reise ich in die Niederlande ein und erreiche über Maastricht schließlich Brüssel. Die geplante Ankunft dort ist Anfang Juli, zur letzten Sitzungswoche des Europa-Parlaments vor der Sommerpause.

Mein ständiger Begleiter wird das Navigationsgerät Trekker Breeze sein, das speziell für Blinde und Fußgänger konzipiert ist. Wer mich gerne auf einzelnen Abschnitten meiner Reise begleiten möchte ist natürlich herzlich eingeladen. Ich freue mich auch über private Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Route.

Und wenn ich nicht alleine beim Europaparlament eintreffe, sondern besonders auf der letzten Etappe viele Begleiter habe und andere sogar aus anderen Richtungen dazu stoßen, wird dies die Wirkung verstärken…

Herzliche Grüße Stefan Nathan Lange, Schamanischer Therapeut, Jahrgang 1960

Kontakt: stefan.nathan@neue-weltordnung.net – Telefon bis 13.5.2012: 08624 879 79 24 www.schamanische-therapie.info www.haus-oberbrunn.de