Singuläre Unverschämtheit! Offener Brief an Joseph Schuster

 

Der Volkslehrer

Am 16.05.2019 veröffentlicht

Zwei unrechte LokalpolitikerInnen hetzten gegen einen rechten Landwirt, der Leben schützen will. Der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland hetzt daraufhin ebenfalls. Das wiederum bewegt einen weiteren Aufrechten, einen offenen Brief an ihn zu schreiben.
Und den höret Ihr hier.

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Perverse Festveranstaltung: SPD feiert Holocaust am deutschen Volk und zeichnet Kindermörder aus

von https://www.anonymousnews.ru

Die ethnosuizidal veranlagten Extremisten der SPD haben sich dazu entschlossen zwei äußerst umtriebige Abtreibungsärzte auszuzeichnen. Die Mediziner, die tausende unschuldige Kinder auf dem Gewissen haben, bekommen für ihren Beitrag zum Volkstod in einer feierlichen Zeremonie die „Rote ASF-Rose“ verliehen.

von Roscoe Hollister

Die Nachricht von der perversen Forderung der Jusos, Abtreibungen zukünftig bis zum 9. Schwangerschaftsmonat zuzulassen, ist kaum verhallt, da legt die SPD schon wieder nach. Ganz im Sinne der ANTIFA, mit der die Sozialdemokraten bekanntlich ein äußerst inniges Verhältnis pflegen, setzt man auch in der Partei von Andra Nahles auf eine Politik, die die Auslöschung des eigenen Volkes zum Ziel hat.

Da wundert es kaum, dass die SPD nun allen Ernstes öffentlich zwei engagierte Abtreibungsärzte auszeichnen wird. Dabei handelt es sich um Dr. Kristina Hänel und Dr. Friedrich Stapf. Letzterer ist laut Informationen der Münchener Abendzeitung seit dem Jahre 1968 im Geschäft und bricht pro Jahr 3.000 Schwangerschaften ab. Legt man die in Deutschland durchschnittlichen 250 Arbeitstage pro Jahr zu Grunde, tötet Stapf jeden Tag 12 unschuldige Kinder. Sind Sie auch der Meinung, dass jemand, dessen „Arbeit“ darin besteht, Tag für Tag 12 wehrlose Babys zu ermorden, ausgezeichnet gehört?

Die Dimension, in der Dr. Friedrich Stapf bisher den Volkstod in Deutschland vorangetrieben hat, ist schier unbegreiflich, wenn man sich die Zahlen einmal vor Augen führt. Seit 50 Jahren im Schnitt 3.000 abgebrochene Schwangerschaften pro Jahr entsprechen 150.000 kaltblütige Morde, die auf das Konto des Mediziners gehen. Ein derartiger Beitrag zur Auslöschung der Deutschen findet bei der SPD großen Anklang.

Auch Hänel ist kein unbeschriebenes Blatt in der perversen Abtreibungs-Szene der BRD. Sie hatte auf ihrer Internetseite ungeniert für Schwangerschaftsabbrüche geworben und wurde deshalb vom Landgericht Gießen zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Sozialdemokraten finden so etwas super, entspricht es doch der eigenen volksfeindlichen Agenda. Deshalb werden Hänel und Stapf nun offiziell prämiert und gefeiert.

Ausgerechnet zum Weltfrauentag am 8. März werden die beiden Babymörder die „Rote ASF-Rose“ verliehen bekommen. „Mit diesem Preis werden Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die Gleichstellung verdient gemacht haben“, teilt die SPD in diesem Zusammenhang mit. Was der staatliche Massenmord an unschuldigen und wehrlosen Kindern mit der Gleichstellung von Mann und Frau zu tun haben soll, bleibt dabei das Geheimnis der Sozialdemokraten.

Die Verleihung der „Roten ASF-Rose“ findet als öffentlicher Festakt statt, um die Verdienste der beiden Abtreibungsärzte hochoffiziell zu zelebrieren. Perverser geht es kaum! Im Haus Hopfensee in Füssen/Hopfen am See wird am Freitag, dem 8. März 2019, um 19:00 Uhr der antideutsche Zeitgeist der BRD zelebriert, indem der Holocaust an der eigenen Bevölkerung unter dem Deckmantel einer angeblichen Gleichberechtigung von Mann und Frau relativiert wird. Die 5-Prozent-Hürde dürfte bei einem derart volksfeindlichen Verhalten für die SPD bald zur Limbo-Stange werden. Es sei ihnen gegönnt.

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/07/perverse-festveranstaltung-spd-feiert-holocaust-am-deutschen-volk-und-zeichnet-kindermoerder-aus/

Gemengelage am 26. Februar 2018

von: N8Waechter

Die Abtreibungsdebatte in Übersee hatte zuletzt überaus seltsame Blüten getrieben und nun geht es offenbar in die nächste Runde. Die Fortsetzung findet ihren Anstoß in einer Entscheidung des US-Senats vom gestrigen 25. Februar 2019.

Schutz von neugeborenen Abtreibungsüberlebenden

Bereits am 21. Dezember 2017 hatte die Republikanerin Marsha Blackburn, Senatorin für den Bundesstaat Tennessee, den Gesetzentwurf “Born-Alive Abortion Survivors Protection Act“ eingebracht, welcher sicherstellen soll, dass im Rahmen einer Abtreibung lebend zur Welt kommende Neugeborene medizinisch versorgt werden, anstatt sie sterben zu lassen.

Wörtlich heißt es:

Dieses Gesetz ergänzt das Bundesstrafgesetzbuch, damit von jedem Arzt, welcher anwesend ist, wenn ein Kind infolge einer Abtreibung oder versuchten Abtreibung lebend geboren wird, verlangt wird, dass:

(1) die gleiche Sorgfalt, wie bei jedem anderen Kind angewendet wird, welches im gleichen Schwangerschaftsalter lebend geboren wird, und

(2) sicherzustellen ist, dass dieses Kind unverzüglich in ein Krankenhaus aufgenommen wird.

Dass eine derartige Gesetzgebung angesichts der anzunehmenden Seltenheit eines solchen Ereignisses als notwendig erachtet wird, mag durchaus zum Nachdenken anregen. Dass der Gesetzentwurf dazu ausgerechnet an jenem Tag eingereicht wurde, an welchem die berüchtigte “Persilschein“-Exekutiv Order von US-Präsident Donald Trump in Kraft trat, mag beim geneigten Beobachter dagegen durchaus eine gehobene Augenbraue hervorrufen.

Gestern kam es also nun zur Abstimmung und die benötigten 60 Stimmen kamen nicht zustande. Alle anwesenden Senatoren der Republikaner stimmten dafür, nur drei Senatoren der Gegenseite schlossen sich an. Von Seiten der Demokraten wird als Argument für ihre Ablehnung vorgebracht, dass der Gesetzentwurf die “Gesundheitsvorsorge-Optionen der Frauen“ beeinträchtige. Die Demokratin Jeanne Shaheen (New Hampshire) wird mit den Worten zitiert: “Diese Gesetzesvorlage ist nur ein weiterer Angriff im laufenden Krieg gegen die Gesundheit der Frauen“.

Unter den Ablehnern finden sich:

Alle Vorgenannten haben angekündigt, sich für 2020 zur Präsidentschaftswahl zu stellen.

Präsident Donald Trump äußerte sich mit klaren Worten über seinen Gezwitscherkanal zu dem Thema:

Die Demokraten im Senat haben soeben gegen ein Gesetz gestimmt, welches die Ermordung von Neugeborenen verhindern soll. Die Position der Demokraten bezüglich Abtreibung ist nun so extrem, dass es ihnen nichts ausmacht, Neugeborene nach der Geburt zu exekutieren …

Dies wird als eine der schockierendsten Abstimmungen in die Geschichte des Kongresses eingehen. Wenn es eine Sache gibt, über welche wir alle uns einig sein sollten, ist es der Schutz des Lebens von unschuldigen Neugeborenen.

In den Eingeweiden der Hintertür-Informationsbereitstellung wurde das Thema ebenfalls zur Kenntnis genommen. Ein Anon auf 8chan äußerte sich erbost:

Wenn ein Neugeborenes lebend zur Welt kommt, hat es dann nicht automatisch einen Anspruch als Mensch auf lebensrettende Maßnahmen? Wenn ein Neugeborenes lebend zur Welt kommt, ist es dann nicht Mord, es zu töten? Warum wurde dieser Gesetzentwurf überhaupt gebraucht? Schwören Doktoren nicht den Hippokratischen Eid Leben zu retten?

“Q“ antwortete auf diesen Anon mit Eintrag Nr. 2897:

POTUS wiegt derzeit rechtliche Möglichkeiten bezüglich einer Exekutiv Order ab.
Beobachtet die Nachrichten.
Wie kann jemand derartig Bösartiges unterstützen?
Q

Menschenhändler-Ring hochgenommen

Hierzulande eher weniger von Bedeutung, fand am 3. Februar 2019 in Atlanta das in Übersee vielbeachtete “Super Bowl“-Spektakel statt – das Endspiel um die (American) Football-Meisterschaft in den USA. Meister wurde die Mannschaft der “New England Patriots“. Doch deren Besitzer, Robert Kraft, dürfte die Feierlaune inzwischen vergangen sein, denn er wurde als “einer von 25“ Männern der Anstiftung zur Prostitution (welche in den USA fast flächendeckend verboten ist) angeklagt und verhaftet.

Der Hintergrund ist die Sprengung eines landesweiten Menschenhändler-Rings mit Verbindungen nach China. Herr Kraft wird als “Freund von Präsident Trump“ beschrieben und steht mit einem gelisteten Vermögen von $ 6,6 Milliarden auf Rang 79 der Forbes-Liste der reichsten Amerikaner. Beides schützt ihn offenbar nicht vor der US-Justiz, denn die Behörden haben eigenen Aussagen nach belastendes Filmmaterial vorliegen.

Zwischenzeitlich wurde weiter gemeldet, dass sich diese “Geschichte aufheizen und viel schlimmer werden wird“. Robert Kraft soll demnach nicht einmal der größte Name sein, der von den Ermittlungen belastet wird.

Australischer Kardinal verurteilt

Angesichts des augenscheinlichen Nichts um den Missbrauchsgipfel im Vatikan, kommt die Meldung über die Verurteilung des australischen Kardinals George Bell als ein weiteres Zeichen für die Austrocknung des weltweiten Sumpfes daher. Der Schatzmeister des Vatikans, dritter Mann im “Staate“ Vatikan, wurde in Melbourne wegen “sexuellen Bedrängens“ eines Kindes und “anrüchiger Handlungen“ bei vier weiteren Kindern unter 16 Jahren verurteilt.

Seinen Beraterposten bei Papst Franziskus hatte Herr Bell bereits vergangenen Dezember eingebüßt. Nun wird er mit “hoher Wahrscheinlichkeit“ ins Gefängnis wandern. Weiter heißt es:

Pells Verurteilung und wahrscheinliche Haft wird Schockwellen durch die weltweite katholische Gemeinde auslösen und ist ein Schlag gegen die Bemühungen von Franziskus, dem sexuellen Missbrauch habhaft zu werden.

Sie kommt nur Tage nach einem beispiellosen Gipfel von Kardinälen und hohen Bischöfen in Gegenwart des Papstes im Vatikan, dessen Absicht es war, eine Kehrtwende bei dem Thema zu signalisieren, welches die Kirche zutiefst beschädigt hat und das Papsttum von Franziskus gefährdet.

Fortsetzung zu erwarten …

Sexueller Missbrauch durch Priester in Iowa

Im US-Bundesstaat Iowa werden “mindestens 28 Priester“ beschuldigt, mehr als 100 Jungen und Mädchen in ihrer Diözese sexuell missbraucht zu haben. Der zuständige Bischof, R. Walker Nickless, hat eine entsprechende Liste selbst veröffentlicht. Man wolle ein “Klima der Offenheit und Transparenz“, welches die Jugend schütze und die Verantwortung des “Klerus und [der] Kirchenführer“ zeige.

Bis auf sechs sind alle in der Liste enthaltenen Priester bereits verstorben. Die noch lebenden Priester wurden von der Diözese praktisch exkommuniziert und dürfen sich weder als “Priester“ bezeichnen, noch Messen abhalten. “Die Diözese sagt, sie habe seit 2002 $ 4,7 Millionen an 58 Personen für juristische Vergleiche gezahlt.“

Ablasshandel im Rückwärtsgang.

Trumps Arbeitsminister unter Beschuss

Im Jahr 2007 wurde der pädophile Jeffrey Epstein an einem Gericht in Florida wegen Bereitstellung von Frauen zur Prostitution zu 18 Monaten Haft verurteilt und “nach 13 Monaten […] wegen guter Führung aus der Haft entlassen“. Angesichts der Klagen, dass es sich dabei nicht um Frauen, sondern minderjährige Mädchen gehandelt habe, wurde dieses Urteil seinerzeit von vielen als außerordentlich mäßig empfunden, denn die Anklagepunkte waren durchaus gut für lebenslange Haft.

Nun wurde der Fall erneut aufgerollt und dabei kam eine Einzelheit zutage, welche der Öffentlichkeit bisher vorbehalten wurde:

Hinter den Kulissen hatte man sich seinerzeit auf das Ergebnis des Prozesses verständigt. Herr Eppstein bekannte sich in einigen Anklagepunkten schuldig, andere wurden dafür unter den Teppich gekehrt – was vergangene Woche von Richter Kenneth Marra als rechtswidrig eingestuft wurde. Der Richter gab den Klägern und der Regierung 15 Tage Zeit zu äußern, wie in dem Fall nun weiter vorgegangen werden solle.

Beteiligt an der geheimen Vereinbarung war auch der seinerzeitige oberste Staatsanwalt im Bezirk “südliches Florida“, Alexander Acosta, welcher heute in der Trump-Administration als Arbeitsminister tätig ist. Laut Pressesprecherin Sarah Sanders werde man die Sache “überprüfen“.

“Tote Richter können nicht entscheiden“

Der Oberste Gerichtshof der USA hat am gestrigen 25. Februar 2018 eine interessante Entscheidung getroffen. Es wurde skurrilerweise festgestellt, dass ein toter Richter keine Stimme in einem noch nicht abgeschlossenen Verfahren haben kann.

Hintergrund ist ein Verfahren aus dem Jahr 2018 am berüchtigten, weil extrem linksliberal aufgestellten Berufungsgericht des “Neunten Gerichtsbezirks“ (Court of Appeals for the Ninth Circuit). Der Richter Stephen Reinhardt hatte sich in einem Fall (“Equal Pay Act“) vor dem letztlichen Beschluss zwar schriftlich geäußert, war jedoch zum Zeitpunkt des Beschlusses bereits verstorben.

Da die Abstimmung in einem Patt endete (5 zu 5 Stimmen), wurde Richter Reinhardts schriftliche Stellungnahme von vor seinem Tod als elfte Stimme herangezogen und der Fall entsprechend entschieden.

Dieser Praxis hat nun der Oberste Gerichtshof widersprochen. “Bundesrichter werden auf Lebenszeit berufen, nicht für die Ewigkeit.“, eine Feststellung, welche zwar auf den vorgenannten Fall am Neunten Berufungsgericht zielt, jedoch als Grundsatzentscheidung durchaus auch Einfluss auf einen anderen Fall haben könnte: Ruth Bader Ginsburg.

Die 85-jährige beisitzende Richterin am Obersten Gerichtshof unterzog sich, so wurde gemeldet, vergangenen Dezember einer Operation zur Entfernung von bösartigen Knoten aus ihrer Lunge und es wird gemunkelt, dass sie entweder verstorben sei, oder nicht annähernd in einem Zustand, in welchem sie ihrer Aufgabe gerecht werden kann.

Einen unwiderlegbaren Beweis für ihren gesundheitlichen Zustand gibt es nicht und ob Frau Bader Ginsburg für den hier vorgestellten Beschluss zugegen war, ist unbekannt.

“Salute To America“ am 4. Juli 2019

Der 4. Juli ist der amerikanische “Unabhängigkeitstag“. Alljährlich wird dieser landesweit und in Washington D.C. mit allerlei Festen und Feuerwerk gefeiert. Am 24. Februar 2019 zwitscherte der US-Präsident, dass dieses Jahr ein “Salute To America“ abgehalten, also dem Land die Ehre erwiesen werde.

Ort der Veranstaltung soll das Lincoln-Denkmal in D.C. sein und es werde ein “großes Feuerwerk, Unterhaltung und eine Rede Ihres Lieblingspräsidenten“ geben. Die Spottdrosseln sind derweil verwirrt, denn ein Feuerwerk wird dort jedes Jahr veranstaltet und Donald Trump habe zwar die Veranstaltung angekündigt, “doch nur wenige Einzelheiten“ seien bekannt. Ebenso unbekannt sei, ob in diesem Zusammenhang “irgendeine Art von Parade, eine Vorführung von Panzern, Kampfflugzeugen und Truppen“ stattfinden werde.

In jedem Fall würde der US-Präsident einmal mehr ein traditionelles Protokoll brechen:

Es war unklar, wer für die Unterhaltung sorgen werde oder wie Trumps Zusammenkunft mit dem jährlichen Abendkonzert auf der Wiese westlich des Capitols, den traditionellen Feiertagsparaden oder den hunderttausenden Menschen in Übereinkunft zu bringen sei, welche verreisen, um die Gründung der Nation zu feiern.

Die für den 11. November 2018 groß angekündigte Militärparade in Washington musste bekanntlich seinerzeit aus Kostengründen “verschoben“ werden. Womöglich hat Donald Trump jedoch auch eine etwas andere Form eines “großen Feuerwerks“ im Sinn?!

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2019/02/gemengelage-am-26-februar-2018/

Spahn bekommt fünf Millionen Euro für Studie zu Abtreibungen

© AFP 2018 / John Macdougall

Der Kabinettsbeschluss ist gefallen: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn soll Geld für eine Studie zu Abtreibungen bekommen, und zwar ganze fünf Millionen Euro. Untersucht werden sollen die „seelischen Folgen“.

Mit fünf Millionen Euro will er die seelischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen untersuchen lassen. Konkret soll das Bundesgesundheitsministerium für die Durchführung der Studie in den Haushaltsjahren 2020 bis 2023 jeweils 1,25 Millionen Euro zusätzlich erhalten.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Spahn will Krebs bald besiegt haben – Mediziner widersprechen<<<

Am Montag ist die entsprechende Entscheidung im Kabinett gefallen, berichtet „Bild am Sonntag“(BamS) unter Berufung auf Regierungskreise.

Doch die Studie ist umstritten, auch innerhalb der Koalition.

So hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post die Finanzspritze scharf kritisiert. Es sei „ein Skandal, für solchen Unsinn Millionen auszugeben“, sagte der Politiker gegenüber der „BamS“

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190211323914419-spahn-studie-abtreibung-milionen-euro/

Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche: Widerstand von allen Seiten gegen „faulen Kompromiss“

Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche: Widerstand von allen Seiten gegen "faulen Kompromiss"

Eine Aktivistin der feministischen Bewegung Femen wird nach einem Protest am 12. Oktober 2018 in Gießen vor Beginn des Berufungsverfahrens gegen einen deutschen Gynäkologen vor Gericht abgeführt.
Laut dem Kompromiss der Großen Koalition sollen Frauen zumindest einfacher an Informationen zum Schwangerschaftsabbruch kommen. Doch dass Ärzte weiter nicht veröffentlichen dürfen, was sie wollen, stößt vielen auf. Die Opposition verlangt die Aufhebung des Fraktionszwangs.

Für die Große Koalition war es eine schwierige Gratwanderung: der umstrittene Paragraf 219a zum sogenannten Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Jetzt ist klar: Schwangere sollen sich künftig einfacher über Möglichkeiten zur Abtreibung informieren können. Am Mittwoch brachte das Kabinett die mühsam erstrittene Gesetzesänderung offiziell auf den Weg – doch so richtig zufrieden scheint niemand. Vor allem Ärzte, Oppositionsparteien und viele Frauen laufen weiter Sturm. Sie kritisieren einen „faulen Kompromiss“, der Schwangere stigmatisiere und schikaniere.

Justizministerin Katarina Barley (SPD) verteidigte die Einigung am Mittwoch: „Wir stellen sicher, dass betroffene Frauen in einer persönlichen Notsituation an die Informationen gelangen, die sie benötigen“, betonte sie. Auch Familienministerin Franziska Giffey (SPD) sagte, entscheidend seien Informationen für die Frauen und Rechtsklarheit für die Ärzte. „Das ist ein spürbarer Fortschritt.“

Hier ein Überblick über die wichtigsten Punkte:

Das Gesetz

Es geht um Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Dieser regelt bisher, dass man – „seines Vermögensvorteils wegen oder in grob anstößiger Weise“ – öffentlich keine Abtreibungen anbieten darf. Ärzte und Krankenhäuser konnten auf dieser Grundlage verurteilt werden, wenn sie auf ihrer Internetseite Schwangerschaftsabbrüche als Leistung nannten. Auch weitere Informationen, etwa zu Methoden, Nachsorge oder Risiken, durften sie nicht geben.

Die geplante Änderung

Die SPD wollte den Paragrafen abschaffen, wie auch Grüne, Linke und die FDP – die Union wollte das nicht. Der über Monate mühsam ausgehandelte Kompromiss besagt: Das Werbeverbot bleibt, wird aber ergänzt. Ärzte und Kliniken dürfen demnach künftig darüber informieren, dass sie Abtreibungen anbieten. Für weitergehende Informationen müssen sie allerdings auf Behörden und Beratungsstellen verweisen. Dort sollen zentrale Listen mit Ärzten und Krankenhäusern geführt werden, an die sich die Schwangeren wenden können. Außerdem sollen die Krankenkassen die Pille zwei Jahre länger bezahlen – bis zum 22. Geburtstag.

Die Streitpunkte

Betroffenen Ärzten, vielen Frauen und Oppositionsparteien geht diese Änderung nicht weit genug. „Die Entmündigung von Frauen geht weiter“, kritisierte die Linken-Abgeordnete Cornelia Möhring. Der stellvertretende FDP-Fraktionschef Stephan Thomae monierte: „Die, die Eingriffe selbst vornehmen und wissen, was die Patienten bewegt, die Ärztinnen und Ärzte, sollen weiterhin nicht informieren dürfen.“

Die Grünen nannten es „absurd“, dass Ärzten zwar das Wort Schwangerschaftsabbruch erlaubt werde, jede weitere Silbe aber strafbar bleiben solle. Damit trage Paragraf 219a zur Stigmatisierung von Abbrüchen bei. Auch der Paritätische Wohlfahrtsverband wertete die Gesetzesänderung als „Misstrauensvotum sowohl gegenüber Frauen als auch gegenüber Ärztinnen und Ärzten“. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack sprach von „Kriminalisierung und Tabuisierung sachlicher Informationen“.

Kritisiert wird zudem ein Gutachten, das im Gesundheitsministerium entstehen soll. Minister Jens Spahn (CDU) will untersuchen lassen, welche psychischen Folgen Abtreibungen für die Frauen haben können – obwohl das sogenannte Post-Abortion-Syndrom dem wissenschaftlichen Konsens zufolge nicht existiert. „Das zeugt nicht von Vertrauen in Frauen und Ärztinnen und Ärzte, was sehr bedauerlich und bitter ist“, erklärten die Grünen. Auch aus der SPD gibt es scharfe Kritik an der Studie.

Die Unionsfraktion dagegen betonte, der Entwurf der Bundesregierung sei „ein klassischer Kompromiss“, der die zentralen Forderungen aufgreife: den Schutz des ungeborenen Kindes und einen einfacheren Zugang zu Informationen.

Wie es in der Frage weitergeht

Als nächstes wird der Gesetzentwurf im Bundestag beraten. Grüne, FDP, Linke und auch der DGB forderten die SPD auf, im Parlament gegen den Kompromiss zu stimmen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse den Koalitionszwang für diese Abstimmung aufheben. Die SPD-Linke Hilde Mattheis kündigte bereits ihr Nein an: „Ich habe mich in dieser Frage immer klar positioniert: Politik sollte sich an der Mehrheit ausrichten. Und die Mehrheit sind nun mal Frauen“, sagte sie der Passauer Neuen Presse. Auch die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Maria Noichl, rechnet mit Gegenstimmen aus der SPD-Fraktion: „Da bin ich mir sicher“. Grüne, FDP und Linke fordern nach wie vor die Streichung des gesamten Paragrafen 219a.

Mehr zum ThemaBerlin: „Abtreiben bis zum Volkstod“ – Festnahmen bei Störaktionen gegen Pro-Life-Marsch

 

 

(rt deutsch/dpa)

https://deutsch.rt.com/inland/83795-werbeverbot-fuer-schwangerschaftsabbrueche-widerstand-von-allen-seiten-gegen-faulen-kompromiss/

Abtreibung oder Organhandel? Bundesstaat Virginia erlaubt Tötung nach der Geburt!

von Jan Walter

Seit letzter Woche verschärft sich die Abtreibungsdebatte in diversen amerikanischen Bundesstaaten. Der Senat des Bundesstaates New York verabschiedete am letzten Dienstagabend ein weit reichendes Abtreibungsgesetz. Es ermöglicht, ungeborene Babys bis zum 9. Monat also bis zur Geburt abzutreiben. Zudem wurde der Paragraf ganz aus dem Strafgesetzbuch gestrichen, was die Tore für unlautere Missbräuche sperrangelweit öffnet. Grundsätzlich ist Abtreiben ja eine private Entscheidung der Eltern. Warum diese aber plötzlich so weit hinausgezögert werden darf, ist jedoch unverständlich; sofern man das kranke Geschäftsmodell der amerikanischen NGO Planned Parenthood (dt. „Geplante Elternschaft“) nicht kennt.

Planned Parenthood wird zu einem Drittel mit Steuergeldern und zu zwei Dritteln privat finanziert. Zu den wichtigsten Mäzenen der zweifelhaften NGO gehören Warren Buffet, George Soros und Bill Gates, dessen Vater sogar ein Vorstandsmitglied war. Die Lockerung der Abtreibungsgesetze ist für die sogenannte Weltelite aus diversen Gründen von besonderer Bedeutung. Einerseits ist seit dem Kissinger-Report von 1974 offizielle bekannt, dass der Tiefe Staat grossen Wert auf die Bevölkerungskontrolle und spezifischer auf deren Reduktion legt. Dies wurde sogar im Schweizer Fernsehen bestätigt!

 

 

Wer ähnlich wie im dystopischen Roman (Brave New World, A. Huxley 1932) die Weltbevölkerung legal kontrollieren will, braucht eine entsprechende Grundlage und genau da sind die neuen Abtreibungsgesetze einzuordnen. Das ist aber noch nicht alles, was die Kabalen motiviert, denn mit Abtreibungen wird auch ein lukratives Geschäft betrieben, welches durch die Lockerung des Gesetzes noch viel interessanter wird. Je älter die Föten sind, desto wertvoller wird das Gewebe und die Organe. Zu diesem Zweck wurde eine schreckliche Prozedur (Partial Birth Abortion) erfunden. Es handelt sich um eine Methode der Spätabtreibung, bei der der Fötus im zweiten oder letzten Drittel der Schwangerschaft getötet wird, indem eine hoch konzentrierte Kochsalzlösung in die Gebärmutter injiziert wird, wodurch Wehen ausgelöst werden. Das Kind wird so gedreht, dass es mit den Füssen zuerst zur Welt kommt. Sobald der Kopf zu sehen ist, schneidet der Arzt das Genick des Kindes auf und saugt das Gehirn mit einer Hohlnadel ab. Nach dem Herzstillstand wird das tote Baby ganz herausgezogen. Durch dieses Verfahren gilt es als legale Abtreibung und nicht als Tötung. Das umstrittene Thema wurde bereits im letzten US-Wahlkampf intensiv diskutiert, doch die hiesigen Medien blendeten die Debatte aus gegebenem Grund weitgehend aus. Trump sollte ja als Unmensch dargestellt werden.

 

 

Donald Trump: „Ich denke das ist furchtbar, wenn man die gleiche Meinung hat von dem, was Hillary sagt, im neunten Monat kann man nicht hergehen, und das Baby kurz vor der Geburt wortwörtlich aus dem Mutterleib reissen. Du kannst sagen das ist ok, und Hillary kann sagen das ist ok, aber für mich ist es nicht ok, denn basierend auf dem was sie sagt und wo sie hingeht und wo sie war, kannst du das Baby nicht aus dem Mutterleib reissen, im neunten Monat, am finalen Tag. Das ist nicht akzeptabel.“

Hillary Clinton: „Das ist nicht das was passiert in diesen Fällen, und diese Art der Angstmacherei ist einfach nur völlig bedauernswert. Sie sollten sich mit einer dieser Frauen treffen, welche auch ich getroffen habe. Frauen die ich auch kenne und kennengelernt habe im meinem Lebensverlauf. Dies ist eine der schrecklichsten Entscheidungen, die eine Frau in ihrer Familie zu machen hat. Ich denke nicht, dass die Regierung solche Entscheidungen treffen kann. Ich hatte die grosse Ehre um die Welt reisen zu können zu Gunsten unseres Staates. Ich war in Staaten, wo die Regierung die Frauen gezwungen haben abzutreiben, wie sie es in China machen, oder Frauen gezwungen haben Kinder zu gebären, wie sie es in Rumänien machen. Ich sagen Ihnen, die Regierung hat kein Recht einzugreifen, in die Entscheidung, die Frauen machen, mit ihren Familien, in Übereinstimmung mit ihrem Glauben und mit medizinischer Beratung. Ich werde für dieses Recht stehen.“

Die Diskussion war in den USA extrem brisant, weil im Jahr 2014 eine Anti-Abtreibungsorganisation namens Center for Medical Progress (CMP) mehrere schockierende Videos veröffentlichte, die heimlich aufgenommen wurden. Mitglieder des CMP gaben sich als Vertreter eines Biotechnologieunternehmens aus, um Zugang zu Treffen mit Abtreibungsanbietern und Abtreibungsstätten zu erhalten. Die Videos zeigten, wie Abtreibungsanbieter den angeblichen Forschern Organe von abgetriebenen Föten zum Verkauf anboten. Dass schockierendste war jedoch die Art und Weise, während Dr. Mary Gatter, eine Vorsitzende von Planned Parenthood, darüber scherzte, wie sie sich aus dem üppigen Erlös einen Lamborghini leisten werde, lachte Dr. Deshawn Taylor tatsächlich darüber, wie sie bei den vielen Abtreibungen ihren Bizeps trainiere (2:16). Besonders entsetzlich war auch, dass mit den Körperteilen gehandelt wurde, als ob es Ersatzteile für Autos wären.

 

 

Aktuell häufen sich die Schlagzeilen über ein noch radikaleres Abtreibungsgesetz, das im Bundesstaat Virginia erlassen wurde. Der verantwortliche Gouverneur, Ralph Northam, der für seinen letzten Wahlkampf eine umstrittene Spende (rund 2 Millionen Dollar) von Planned Parenthood erhielt, erklärte in einem Radio-Interview tatsächlich, dass eine Tötung nach der Geburt in Frage käme, wenn sich die befugte Partei dafür entscheide: „Wenn in diesem speziellen Beispiel eine Mutter am Gebären ist, kann ich Ihnen genau sagen, was passieren würde“, sagte Northam. „Der Säugling würde geboren werden. Der Säugling würde gepflegt werden. Der Säugling würde wiederbelebt werden, wenn es der von der Mutter und der Familie gewünschte Wille wäre, und dann würde eine Diskussion zwischen den Ärzten und der Mutter stattfinden.“

(Dementsprechend könnte die Mutter oder gegebenenfalls die Kindesschutzbehörde in Absprache mit dem Arzt das Kind nach der Geburt töten, wenn es die Abtreibung überlebt.)

 

 

Fazit: Der Plan der Kabalen wurde bislang bewusst nur häppchenweise vorangetrieben, doch jetzt sind wir definitiv an jenem Punkt angelangt, wo die Masken fallen. Abtreibungen sind ohnehin schon eine sehr fragwürdige Angelegenheit und dass diese plötzlich so intensiv gefördert werden, ist unverständlich. Doch wer die Agenda der Globalisten einigermassen durchschaut, sollte verstehen, welche Interessen diese fragwürdige Politik bedient. Die Befürworter dieser Agenda versuchen geschickt mit der Entscheidungsfreiheit des Individuums zu argumentieren, doch im Grunde steht diese gar nicht zur Debatte. Den Gegnern, bis auf ein paar Extremisten, geht es nämlich nicht um die Abschaffung von Abtreibungen, sondern um den Erhalt des Status quos, der eigentlich schon genug liberal ist.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/02/02/Abtreibung-oder-Organhandel-Bundesstaat-Virginia-erlaubt-T%C3%B6tung-nach-der-Geburt

New York: Neues Gesetz erlaubt Abtreibungen bis zum 9. Monat! – US-Demokraten jubeln

New York: Neues Gesetz erlaubt Abtreibungen bis zum 9. Monat! - US-Demokraten jubeln
Auf der Webseite des CNN überschlägt man sich vor Freude. „Befürworter jubeln über das neue Gesetz“ und der New York Intelligencer titelt „New York hat endlich sein archaisches Abtreibungsgesetz auf den neuesten Stand gebracht“. Die Begeisterung darüber, dass nun die Abtreibung im Prinzip bis zum neunten Schwangerschaftsmonat legalisiert wird, ist grenzenlos und drückt sich in pathetischen Bildern aus:

Das Mitglied des Parlamentes des Staates New York, Deborah Glick, war voller Dankbarkeit: „Nach Jahren des Kampfes, diesen so wichtigen Schutz für Frauen durchzusetzen, ist unsere Stunde endlich gekommen. Die Vollversammlung des Staates New York hielt diese brennende Fackel jahrelang in Händen und wir freuen uns überaus, diese Fackel an einen Senat zu übergeben, der sich dem Respekt vor Frauen und dem Schutz ihrer Grundrechte in Gesundheitsfragen verschrieben hat. Ich bin dankbar für die Unterstützung des Gouverneurs.“

Das neue Abtreibungsgesetz des Staates New York ist das Ergebnis der letzten Wahlen in dem US-Bundesstaat, bei denen die linksgerichteten Demokraten die Mehrheit erreichten. Das Thema Abtreibung wird in den USA sehr kontrovers diskutiert. Es gibt eine mächtige und sehr durchsetzungsstarke, christlich-konservative Bewegung gegen jede Form der Abtreibung, deren Mitglieder sich gruppenweise mit Plakaten und Bildern von zerstückelten, ungeborenen Babys vor Abtreibungskliniken aufstellen, um Schwangere von dem geplanten Abort abzuhalten. Auf der linken Seite des politischen Spektrums gibt es eine ebenso entschlossene Bewegung, Abtreibungen völlig und unbeschränkt zu legalisieren und als das natürliche Recht der Frau einzustufen.

Eine republikanische Abgeordnete der Vollversammlung des Staates New York (Parlament des Bundesstaates) kritisierte das neue Gesetz. State Assembly Rep. Nicole Malliotakis warnte: „Was diese Gesetzesvorlage bedeutet ist nichts anderes, als eine Abtreibung bis zur Geburt.“ Außerdem enthält das Gesetz die Erlaubnis, dass es fürderhin allen möglichen Berufen im medizinischen Bereich erlaubt sei, Abtreibungen durchzuführen, nicht nur Ärzten. Die Voraussetzung der ärztlichen Zulassung wird in dem Gesetz aufgehoben und damit können medizinische Helfer, Krankenpfleger und Hebammen legal Abtreibungen durchführen. Mit der Unterzeichnung dieses Gesetzes durch DNC Mitglied Gouverneur Andrew Como, kann  im Bundesstaat New York niemand mehr wegen Abtreibung strafrechtlich belangt werden.

Abtreibung ist also nun keine Straftat mehr in NY, sondern wird als ein Thema der öffentlichen Gesundheitsfürsorge behandelt. Mehr noch: Gouverneur Andrew Como will sich dafür einsetzen, die Verfassung der USA um einen neuen Zusatz zu erweitern, der das Recht auf Abtreibung ausdrücklich anerkennt.

Nicole Malliotakis macht auf ein interessantes Detail aufmerksam: Die vollkommene Legalisierung der Abtreibung und die Streichung des Paragraphen aus dem Strafgesetzbuch führt dazu, dass, wenn bei einem gewaltsamen Übergriff auf eine Frau, diese das ungeborene Kind verliert, der Tod dieses Babies nicht strafrechtlich verfolgt werden kann. „Überfallen zu werden und dabei ihr Baby zu verlieren ist aber keine Entscheidung der Frau“ argumentierte sie. Das tote Kind wäre dann also maximal eine Sachbeschädigung.

Dieses Gesetz ist ein weiterer Schritt in der Agenda der Weltbevölkerungsreduktion, die von mächtigen und einflussreichen Kreisen seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts betrieben wird. Unter der Fahne der Frauenrechte und geschickter Propaganda wird gezielte Bevölkerungsreduktion betrieben. Während die fraglos verwerfliche Euthanasie unter den Nazis als Ausgeburt des Bösen dämonisiert wird, tötet man selbst Kinder im Mutterleib – nur in millionenfach größerem Maßstab. Allerdings mit besserer PR und edlem Image, indem man es als Grundrecht der Frauen apostrophiert.

Besonders in Asien wurde dieses Programm der freien Verhütung, Sterilisierung und Abtreibung durchgeführt. Regierungen wie Indien z. B. bekamen vom Westen nur Unterstützung und Hilfe, wenn sie die Organisationen der „Famillienplaner“ ins Land und ihre Agenda ausführen ließen. Die NGO „Planned Parenthood“ ist eine der Flaggschiffe dieser Weltbevölkerungsreduktions-Bemühungen. Deren Vorsitzende sagt es sogar ganz deutlich: „Abtreibung ist unsere Kernaufgabe“.

Das Ergebnis sieht man in Asien heute in den verschiedenen Ländern. Die traditionellen Strukturen haben dazu geführt, dass hauptsächlich weibliche Föten abgetrieben werden, da Söhne als wertvoller gelten und den Familienstammbaum weiterführen. Das Ergebnis: Es herrscht Frauenmangel, der zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen und Verbrechen führt.

In Indien ist es mittlerweile streng verboten, dass Ärzte den Schwangeren das Geschlecht des Fötus verraten, um dem Massenmord an Baby-Mädchen Einhalt zu gebieten. Stattdessen gibt es nun illegale Geschlechtsbestimmungs- und Abtreibungs-“Kliniken“ in Hinterhöfen.

Durch den Frauenmangel sind dort die Vergewaltigungen enorm angestiegen. Junge Frauen werden entführt und teuer ge- und verkauft. Dörfer mit Frauenmangel legen sogar Geld zusammen und lassen Mädchen entführen, um sie als gefangenes Triebabfuhr-Objekt für ihre einsamen Männer zu benutzen (Siehe Doku-Video unten).

In China gibt es Märkte, auf denen Mütter Plakate mit Foto und Lebenslauf, Einkommen und Vorzügen ihrer Söhne aufstellen, um sie als Ehemänner anzupreisen. Kleine Mädchen werden gestohlen, um sie für viel Geld zu verkaufen. Das ist in China erschreckend häufig geworden. Mädchen im Kleinkindalter werden aus dem Kinderwagen gestohlen, über Menschenhändlerringe an eine Familie verkauft, die das Mädchen dann als „Tochter“ großzieht und entweder mit einem Sohn aus der Verwandschaft verheiratet oder auf dem Heiratsmarkt anbietet.

 

 

Eine Dokumentation von Arte beleuchtet die Folge gezielter Bevölkerungspolitik von Industrienationen nach dem Zweiten Weltkrieg und deren Angst vor einer Bevölkerungsexplosion: Entwicklungsgelder und der Einsatz medizinischer Geräte spielen damals wie heute eine erhebliche Rolle.

via Die Unbestechlichen

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