Rund 800.000 Euro kassiert: Diesen Grünen-Politiker bezahlte die BRD 27 Jahre lang fürs Nichtstun

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Ruhestand mit 38 Jahren: Grünen-Politiker Hans-Jürgen Kuhn freut sich über 800.000 Euro Steuergeld.

 

Deutsche Politiker haben es durchweg verdient, vor Gericht gestellt zu werden. Sie belügen die Bürger, pressen ihnen die Früchte ehrlicher Arbeit ab und füllen sich selbst eiskalt gierig die Taschen. Besonders deutlich macht das ein Blick auf das Bundesland Berlin. Den besten Politiker-Job den man dort haben kann: Staatssekretär. Man musste nur einen Tag im Amt sein und kassiert lebenslang – selbst wenn man vorzeitig in den Ruhestand versetzt wurde.

Im Jahr 1989, wurde Hans-Jürgen Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) zum Schul-Staatssekretär von Berlin ernannt. 1991, nur zwei Jahre später, wurde er, mit gerade mal 38 Jahren, als Teil der rot-grünen Stadtregierung von Bürgermeister Walter Momper in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Doch für diese zwei Jahre erhält Kuhn nach wie vor sogenannte Ruhestandszahlungen von mindestens 2.500 Euro im Monat. Seit 1991 hat das Land Berlin rund 800.000 Euro an den Grünen-Politiker überwiese. Aktuell bekommt er monatlich exakt 4.632,57 Euro brutto. Und das noch drei Monate lang, dann wird Kuhn 65 Jahre alt.

Mehr als 200 Fälle in zehn Jahren

Kuhn mag seine Ruhegelder ungewöhnlich lang kassiert haben – ein Einzelfall ist er beileibe nicht. Mehr als 200 Staatsekretäre sollen nach Recherchen des SWR-Magazins „Report Mainz“ von Ende Januar in den letzten zehn Jahren bundesweit in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden sein. Wie im Fall von Hans-Jürgen Kuhn lief auch bei den anderen Staatssekretären nicht alles sauber ab. Im Gegenteil: „Report Mainz“ deckte systematischen Betrug beim einstweiligen Ruhestand auf.

Der bekannteste Fall ist Engelbert Lütke Daldrup. Der Berliner Staatssekretär wurde im März 2017 zum neuen Chef des Berliner Flughafens BER ernannt. Direkt nach seiner Ernennung versetzte ihn der Berliner Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) in den einstweiligen Ruhestand – wodurch er zusätzlich 1321,48 Euro im Monat vom Steuerzahler bekommt. Keine große Summe für Lütke Daldrup, der als Flughafenchef ein Grundgehalt von 33.000 Euro im Monat bezieht. Aber eine Summe, auf die er wohl nicht verzichten wollte und die er seitdem ohne schlechtes Gewissen abgreift.

Ein anderer Fall betrifft die hessische Staatssekretärin Bernadette Weyland (CDU). Sie ließ sich im August 2017 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzen, weil sie sich auf ihre Kandidatur für das Amt der Oberbürgermeisterin von Frankfurt konzentrieren wollte. „Report Mainz“ zufolge kassiert sie seitdem ein Ruhegehalt von 7400 Euro pro Monat. Weyland rechtfertigte sich, sie halte dieses Vorgehen für unbedenklich – kündigte dann aber an, das Ruhegeld für die Zeit des Wahlkampfes an krebskranke Kinder zu spenden.

Frank-Christian Hansel (53), AfD-Fraktions-Geschäftsführer im Abgeordnetenhaus: „Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese Überversorgung abgeschafft wird. Den Luxus hoch bezahlter Spaziergänger kann und darf sich Berlin nicht leisten.“

Empörung beim Bund der Steuerzahler

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) zeigt sich angesichts dessen empört über die hohe Zahl an Parlamentarischen Staatssekretären in der GroKo. Obwohl die Staatsbeamten in der Regel nur wenige Jahre im Amt sind, müssen die Bürger diese bis in hohe Alter durchfüttern. Wie der Präsident des BdSt Reiner Holznagel darlegt, verbucht die amtierende Regierungskoalition mit insgesamt 35 Parlamentarische Staatssekretären eine neue Rekordzahl an entsprechenden Staatsbediensteten.

Im Auswärtigen Amt soll es demnach künftig drei statt zwei Staatssekretäre Posten beziehen. Auch im Bundesinnenministerium ist demnach eine Aufstockung auf drei politische Funktionsträger der zweiten Reihe geplant. In der letzten Legislaturperiode waren es noch 33 Parlamentarische Staatsekretäre. Bei den Vorgängerregierungen waren es stets noch weniger gewesen.

Der BdSt verweist darauf, dass Parlamentarische Staatssekretäre neben dem Amtsgehalt von monatlich rund 12.000 Euro noch ihre halbe Abgeordnetendiät in Höhe von fast 5.000 Euro sowie eine steuerfreie Kostenpauschale von über 3.000 Euro erhalten. Das ergibt zusammen ein Monatseinkommen von mehr als 20.000 Euro. Hinzu kommen Ausgaben für Büro, Personal und Fahrer. Somit dürfte jeder der politischen Funktionsträger den Staatsaushalt laut BdSt mit rund 500.000 Euro pro Jahr belasten. Hinzu kommen Kosten in Höhe von mehreren Tausend Euro monatlich bei Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand.

Bei Parlamentarischen Staatssekretären handelt es sich meist um ehemalige Abgeordnete, die bei der Ministervergabe jedoch keine Berücksichtigung fanden. Ihre Aufgabe besteht in der Vertretung der Ressortchefs etwa im Bundestag. Darüber hinaus tragen sie innerhalb des jeweiligen Ministeriums keine Verantwortung.

http://www.anonymousnews.ru/2018/03/16/rund-800-000-euro-kassiert-diesen-beamten-bezahlte-das-land-berlin-27-jahre-lang-fuers-nichtstun/

Air-Berlin pleite aber Chef der Krachfirma krallt sich weiter 950.000 EUR GRUNDGEHALT

Krone:

Weiter 950.000 Euro Gehalt für Air- Berlin- Chef

Durch Boni könnte sich dieser Verdienst sogar noch verdoppeln.

Typischer Fall der heutigen sogenannten „Elite“:  Sehen sie hier irgendwo Ehre? Früher, im Kaiserreich, pflegten sich Pleitiers zu erschießen und davor, im alten Rom, stürzten sich Pleitiers in ihr Schwert, und bei den alten Persern wurden sie erschlagen. Heute werden Pleitiers, die massenweise Arbeitnehmer schlechter stellen, „Elite“ genannt.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/08/17/air-berlin-pleite-chef-krallt-sich-weiter-950-000-eur-grundgehalt/

Blitzer“ Geteert und Gefedert

So manchem Autofahrer dürfte die Aktion wohl aus der Seele sprechen, die
Saarbrücker Stadtverwaltung und die Polizei finden die geteerten und
gefederten Radargeräte allerdings gar nicht lustig.

Die „Blitzer“ waren für mehrere Stunden nicht funktionstüchtig, alle Bilder
unscharf. Ein Polizeisprecher verurteilte gegenüber der Deutschen Presse-
Agentur die Tat: „Das ist kein Kavaliersdelikt.“ Nach den unbekannten Tätern
wird gefahndet, die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Teeren und Federn ist eine Strafe, die bereits seit der Antike bekannt ist.

Verurteilte wurden dabei mit Teer bestrichen, mit Federn beworfen und
anschließend ausgesetzt. Neben der Strafe sollten Betrüger oder Falschspieler
so auch öffentlich bloßgestellt werden. Heute hat sich „Teeren und Federn“
nur als Redensart erhalten – zumindest meistens.

Quelle : krone.at

Wahr und Unwahr ..

thWahr ist , dass Datenautobahnminister Alexander Dobrint eine umfassende Mautpflicht für
die Benutzung von Straßen in der BRD einführen will, und dass er diese Maut — ganz nach
dem Erfolgsmodell der Umwandung der “Rundfunkgebühr” in eine Quasikopfsteuer — lieber
als eine “Infrastrukturabgabe” benennt, weil das nun einmal besser als Maut klingt.

Unwahr ist hingegen (noch), dass demnächst auch Vignetten für Schuhe, Rollstühle,
Fahrräder, Rollatoren, Krücken und Inline-Skates erworben werden müssten, weil es
sich dabei um “neuartige Kraftfahrzeuge” handele. Eine solche Ausweitung der Mautpflicht
(Infrastrukturabgabe) ist nach Aussagen von gewöhlich völlig uninformierten Kreisen erst
in der nächsten oder übernächsten Legislaturperiode zu erwarten.

Gefunden bei : Proll Blog

Heilsbringer ..

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Die grüne Ideologie hat sich in unseren Köpfen dermaßen festgefressen,
dass es viele Menschen schon längst aufgegeben haben, die darauf
begründeten Maßnahmen auch nur ansatzweise zu hinterfragen.

So berichteten vergangene Woche beispielsweise regionale Tageszeitungen
darüber, dass eine „Expertenkommission“ geprüft habe, wo man überall Windräder
zur Stromproduktion in der Ballungs-Region Rhein Neckar aufstellen kann.

Man kam auf die wahnwitzige Zahl von 300 Windkraftanlagen.

Und das in einem windschwachen Gebiet, in dem bereits 85 zum größten Teil unwirtschaftliche
Anlagen stehen, die nur dank immenser Fördermaßnahmen überhaupt betrieben werden können.

Statt einem kollektiven Aufschrei in der Bevölkerung, gab es bis heute selbst
in den Online Ausgaben der Zeitungen keinen einzigen kritischen Leserkommentar,
der dazu in irgend einer Form Stellung bezogen hätte.

Anscheinend sind wir inzwischen in Deutschland so weit abgestumpft, dass sich bekloppte
Lokal-Politiker gegenseitig und ungestört dabei überbieten können, unsere Landschaft mit
diesen unsinnigen „Mahnmalen für die scheiternde Energiewende“ zu bepflastern.

Im benachbarten Kreis Bergstraße ist seit Jahren ebenfalls von „nur“ 180 dieser
Windmühlen die Rede. Dort baut man schon fleißig .„Kleinanlagen mit Zufallsleistung“
und zockt dabei reihenweise „vergrünte Investorenschafe“ ab.

Der Katzenjammer wird groß sein, wenn die Ideologie-Blase Windkraft endlich platzt.

Dabei wäre es für jeden normal gebildeten Menschen leicht möglich, die immer gleichen
Propagandalügen zu erkennen, die hinter dem ganzen Konzept der Energiewende stehen.

Mit Begriffen wie „Erneuerbare Energien sind sauber“ oder „Sonne und Wind schicken
keine Rechnung“ streut man uns Sand in die Augen. Worte wie „nachhaltig“ oder „schütze
das Klima und schone die Umwelt“ sind nichts weiter als Schlagworte, die uns von
bestimmten Interessengruppen per ständiger Wiederholung permanent eingeimpft werden.

Man hat es auf diese Weise über die Jahre geschafft, solche und
ähnliche Schlagworte in unseren Köpfen positiv erscheinen zu lassen.

Doch was ist dran, an diesen Begriffen und Aussagen ?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Der düpierte Messtrupp

Ich persönlich wundere mich ja immer über diesen Düsseldorfer Radarwagen, in dem ein friedlich
schlafender Beamter sitzt. Zumindest erweckt er – und das nicht nur bei mir – diesen Eindruck.

Bei Gelegenheit muss ich mal ein Beweisfoto schießen. Getraut habe ich mich bisher nicht,
aber ich kann mir ja am stellvertretenden Utechter Bürgermeister Johannes Ellmann ein Vorbild nehmen.

Der Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern hat vorgestern kurzerhand eine mobile Radarfalle blockiert,
indem er seinen Land Rover vor dem Messgerät parkte. Damit wehrt sich Ellmann gegen eine
Temporegelung in seiner Gemeinde, die ihm eher als “Abzocke” erscheint.

Der 2. Bürgermeister beklagt einen kaum noch zu durchschauenden Schilderwald, in dem plötzlich 50
statt 60 km/h gelten, was er für schlicht nicht nachvollziehbar hält. Außerdem stehe die – sehr
gut getarnte – Radarfalle in einer Rechtskurve. Hier würden Auto- und Motorradfahrer durch den
Blitz erschreckt und verlören möglicherweise die Kontrolle über ihr Fahrzeug.

Mit seinem Protest hatte Ellmann sogar Erfolg. Der Messbeamte forderte den stellvertretenden
Bürgermeister zwar auf, das Schussfeld für seine Kamera freizumachen.

Als das nichts half, holte er die Polizei. Doch die stellte sich erst mal auf Seiten des Bürgermeisters.

Die Polizisten schickten den Messbeamten zurück zum Landkreis Nordwestmecklenburg, der für
Geschwindigkeitskontrollen und Verkehrsschilder zuständig ist. Er sollte dort schöne Grüße
ausrichten – auch den Polizisten komme das Tempolimit unlogisch vor.

Der Messbeamte musste seine Anlage also abbauen, da Ellmann erst dann sein Auto wegparken wollte.

Ob sich nun in Utecht was ändert oder ein weiterer Showdown bevorsteht, wird sich zeigen.

Quelle : lawblog.de