Eine Meldung aus Indien

von: Trutzgauer-Bote.info

Da der TB mittlerweile Leser in vielen Ländern der Welt hat, erhalten wir auch immer wieder interessante Zusendungen aus dem Ausland. Hier nun eine Meldung aus Indien:

Am 15.08., dem indischen Nationalfeiertag, der Tag der Unabhängigkeit, erschien in indischen Medien das Bild dieses Mannes:

Adolf_Hitler_Indien

Der Text darunter lautet:

“Der Freiheitskämpfer, der verantwortlich dafür ist, daß viele Länder unabhängig werden konnten.”

http://trutzgauer-bote.info/2016/08/17/eine-meldung-aus-indien/

Braunau am Inn: Österreich enteignet Eigentümerin von Hitlers Geburtshaus

 

Per Sondergesetz wurde die Eigentümerin des Geburtshauses von Adolf Hitler enteignet. Innenminister Wolfgang Sobotka spricht sich für Abriss aus.

Seit nun über vierzig Jahren mietete das Innenministerium der Republik Österreich das Geburtshaus von Adolf Hitler, um zu verhindern, dass das Wohnhaus in Braunau am Inn (früher Ranshofen) vermehrt von Nationalsozialisten heimgesucht wird. Hierzu wurde in den zurückliegenden Jahrzehnten in dem Haus zuerst eine städtische Bibliothek, mal eine Schule, eine Bank oder ein technisches Institut eingerichtet. Bis 2011 nutzte die „Lebenshilfe“ das aus dem 17 Jahrhundert stammende Gebäude als ein Heim für Behinderte. Seitdem steht das Gebäude leer. Immer wieder versuchte die ostmärkische Regierung das denkmalgeschützte Geburtshaus Adolf Hitlers der Besitzerin Gerlinde P. abzukaufen. Ohne Erfolg.

Als Ausweg schaffte Anfang 2016 das Innenministerium Österreichs einfach ein Sondergesetz, was dem Staat nun ermöglicht, Eigentümer wie Gerlinde P. zu enteignen. Das Ministerium erklärte das Bundesgesetz für die Enteignung damit, dass „es bestrebt war zu verhindern, dass das Geburtshaus Hitlers eine „Pilger- oder Gedenkstätte“ für Menschen wird, die nationalsozialistischem Gedankengut verhaftet sind. Das ist im Rahmen eines Mietverhältnisses jedoch nicht auf Dauer möglich.“ Österreich komme damit schließlich seiner angeblichen „historischen Verantwortung“ nach, um eine „Wiederbetätigung und bejahendes Gedenken an den Nationalsozialismus“ zu verhindern.

Innenminister Sobotka äußerte sich über den weiteren Umgang mit dem enteigneten Haus wie folgt: „Für mich wäre ein Schleifen (…) die sauberste Lösung“.

Hier sieht man wieder, wie sogenannte Demokraten mit Gegebenheiten umgehen, die nicht nach ihren Vorstellungen laufen. Man erlässt mal auf die schnelle ein Gesetz, welches einen dazu berichtigt, unliebsame Hauseigentümer zu enteignen. So einfach geht das auf den freisten Staat auf deutschen Boden, den es jemals gab.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/6602/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

 

Das DEUTSCHE REICH kämpft für die Befreiung der Menschheit

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Ich habe den Titel dieses Videos bewußt etwas abgeändert, denn diese Auseinandersetzung ist keineswegs abgeschlossen. Auch wenn dieser Kampf heute qualitativ von unseren Reichsdeutschen Volksgenossen auf einer ganz anderen Ebene geführt wird. Es ist eine Ebene, auf der unsere Widersacher nicht den Ansatz einer Möglichkeit haben, das Ruder noch einmal zu ihren Gunsten herumzureißen.

Über unsere Rolle in der geistigen Auseinandersetzung und die auf uns zukommenden Aufgaben sollten sich die Leser des TB bewußt sein:

Wenden wir uns den Aufgaben zu, welche uns in naher Zukunft gestellt sind

Wir müssen einen neuen Menschen erziehen …

http://trutzgauer-bote.info/2016/07/29/das-deutsche-reich-kaempft-fuer-die-befreiung-der-menschheit/

1933 | Das Ermächtigungsgesetz

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Der Reichstag hat das folgende Gesetz beschlossen, das mit Zustimmung des Reichsrats hiermit verkündet wird, nachdem festgestellt ist, daß die Erfordernisse verfassungsändernder Gesetzgebung erfüllt sind:

  • Art. 1. Reichsgesetze können außer in dem in der Reichsverfassung vorgesehenen Verfahren auch durch die Reichsregierung beschlossen werden. Dies gilt auch für die in den Artikeln 85 Abs. 2 und 87 der Reichsverfassung bezeichneten Gesetze.
  • Art. 2. Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze können von der Reichsverfassung abweichen, soweit sie nicht die Einrichtung des Reichstags und des Reichsrats als solche zum Gegenstand haben. Die Rechte des Reichspräsidenten bleiben unberührt.
  • Art. 3. Die von der Reichsregierung beschlossenen Reichsgesetze werden vom Reichskanzler ausgefertigt und im Reichsgesetzblatt verkündet. Sie treten, soweit sie nichts anderes bestimmen, mit dem auf die Verkündung folgenden Tage in Kraft. […]
  • Art. 4. Verträge des Reichs mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen nicht der Zustimmung der an der Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Reichsregierung erläßt die zur Durchführung dieser Verträge erforderlichen Vorschriften.
  • Art. 5. Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft. Es tritt mit dem 1. April 1937 außer Kraft; es tritt ferner außer Kraft, wenn die gegenwärtige Reichsregierung durch eine andere abgelöst wird.

„In den letzten Jahren vor Reichskanzler Hitler wurde nur noch mit Hilfe des Art. 48 der Reichsverfassung, das heißt per Notverordnungen regiert. Seine Ernennung zum Reichskanzler verlief absolut legal. […] Hitler hat sich an die Spielregeln der Verfassung gehalten. Vorgesehen war auch das Regieren über ein Ermächtigungsgesetz. Das nahm er für vier Jahre in Anspruch. Übrigens, in Polen hatte Pilsudski ebenfalls mit Hilfe eines Ermächtigungsgesetzes regiert. Ebenso wurde in den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten in dieser Weise regiert. Niemand in der Welt hatte sich darüber aufgeregt. Bei Hitler sollte es plötzlich anrüchig sein. Warum? Weil es eben Hitler war!“ — Erich Glagau (* 1914), ostpreußischer Schriftsteller[1]

[1] Erich Glaugau: Erinnerungen eines Zeitzeugen: Erlebte Vergangenheit, Gegenwart, Blick in die Zukunft. Baunatal 2002. Seite 19

https://www.mzw-widerstand.com/1933-das-ermaechtigungsgesetz/

Das Gesetz über den Neuaufbau des Reiches und Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich

Deutscher Freiheitskampf

 

Im Gesetz über den Neuaufbau des Reiches vom 30. Januar 1934 wurden die Hoheitsrechte der einzelnen Länder aufgehoben, so dass das Reich auch zu einer organisatorischen Einheit verschmolz. Das Gesetz beseitigte die überflüssigen Länderparlamente und den Reichsrat. Dem das Reich schwächenden Föderalismus wurde damit formal ein Ende gesetzt. Die Landesregierungen unterstanden fürderhin der Reichsregierung und wurden von Reichsstatthaltern kontrolliert, die vom Reichskanzler ernannt wurden. Vorausgegangen war das Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich.


Das Gesetz im Wortlaut

Gesetz über den Neuaufbau des Reichs.

Vom 30. Januar 1934.

Die Volksabstimmung und die Reichstagswahl vom 12. November 1933 haben bewiesen, daß das deutsche Volk über alle innenpolitischen Grenzen und Gegensätze hinweg zu einer unlöslichen, inneren Einheit verschmolzen ist.
Der Reichstag hat daher einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das mit einmütiger Zustimmung des Reichsrats hiermit verkündet wird, nachdem festgestellt ist, daß die Erfordernisse verfassungsändernder Gesetzgebung erfüllt sind.

Artikel 1

Die Volksvertretungen der Länder werden aufgehoben.

Artikel 2

(1) Die Hoheitsrechte der Länder gehen auf das Reich über.
(2) Die Landesregierungen unterstehen der Reichsregierung.

Artikel 3

Die Reichsstatthalter unterstehen der Dienstaufsicht des Reichsministers des Innern.

Artikel 4

Die Reichsregierung kann neues Verfassungsrecht setzen.

Artikel 5

Der Reichsminister des Innern erläßt die zur Durchführung des Gesetzes erforderlichen Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften.

Artikel 6

Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündigung in Kraft.

.
Berlin, den 30. Januar 1934.

Der Reichspräsident
von Hindenburg

Der Reichskanzler
Adolf Hitler

Der Reichsminister des Innern
Frick


Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich

Das „Vorläufige Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich“ vom 31. März 1933 wurde in Anschluss an das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich erlassen. Es hatte zum Ziel, die föderale Zersplitterung der Zeit der Weimarer Republik zu beenden und das Reich wieder politisch handlungsfähig zu machen. Es beinhaltete neben einer „Vereinfachung der Landesgesetzgebung“ im Kern vor allem die Einführung der gleichen Stimmenanteile der vorausgegangenen Reichstagswahl auch in den Länderparlamenten. In § 4 Abs. 2 heißt es demzufolge auch:

„Sie werden neu gebildet nach den Stimmenzahlen, die bei der Wahl zum Deutschen Reichstag am 5. März 1933 innerhalb eines jeden Landes auf die Wahlvorschläge entfallen sind.“

Dies bezog sich nicht nur auf die Länder, sondern auch auf Kreistage, Bezirkstage, Bezirksräte, Amtsversammlungen, Stadträte, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeinderäte etc. Diese wurden zuerst aufgelöst und danach ebenfalls (verkleinert) nach ihren jeweils in der Reichstagswahl zuvor abgegebenen Stimmenanteilen neu gebildet.

Das föderale Chaos wurde nach 1945 von den westlichen alliierten Siegermächten wieder eingeführt, um die innenpolitische und somit auch außenpolitische Schwächung Deutschlands aufs Neue zu zementieren.

Gleichschaltung 1933

Was dem Werk Otto von Bismarcks noch gemangelt hatte, sollte mit der Nationalen Erhebung ergänzt werden: die Hoheitsrechte der Bundesstaaten mussten verschwinden. Es gab nur noch einen großen Staat des deutschen Volkes: das Deutsche Reich. Die „Zwei Gesetze zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich“ hoben die Eigenstaatlichkeit der Länder auf. Reichsstatthalter waren Wächter über die Durchführung der Reichspolitik in allen deutschen Gauen.


Das Gesetz im Wortlaut

Vorläufiges Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich.

Vom 31. März 1933.

  Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

Vereinfachung der Landesgesetzgebung

§ 1

(1) Die Landesregierungen sind ermächtigt, außer in den in den Landesverfassungen vorgesehenen Verfahren Landesgesetze zu beschließen. Dies gilt auch für Gesetze, die den in Artikel 85Abs. 2 und 87 der Reichsverfassung bezeichneten Gesetzen entsprechen.
(2) Über Ausfertigung und Verkündung der von den Landesregierungen beschlossenen Gesetze treffen die Landesregierungen Bestimmung.

§ 2

(1) Zur Neuordnung der Verwaltung, einschließlich der gemeindlichen Verwaltung, und zur Neuregelung der Zuständigkeiten können die von den Landesregierungen beschlossenen Landesgesetze von den Landesverfassungen abweichen.
(2) Die Einrichtung der gesetzgebenden Körperschaften als solche darf nicht berührt werden.

§ 3

Staatsverträge, die sich auf Gegenstände der Landesgesetzgebung beziehen, bedürfen nicht der Zustimmung der an der Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Landesregierungen erlassen die zur Durchführung dieser Verträge erforderlichen Vorschriften.

Volksvertretungen der Länder

§ 4

(1) Die Volksvertretungen der Länder (Landtage, Bürgerschaften) werden mit Ausnahme des am 5. März 1933 gewählten Preußischen Landtags hiermit aufgelöst, soweit dies nicht bereits nach Landesrecht geschehen ist.
(2) Sie werden neu gebildet nach den Stimmenzahlen, die bei der Wahl zum Deutschen Reichstag am 5. März 1933 innerhalb eines jeden Landes auf die Wahlvorschläge entfallen sind. Hierbei werden die auf Wahlvorschläge der Kommunistischen Partei entfallenden Sitze nicht zugeteilt. Dasselbe gilt für Wahlvorschläge von Wählergruppen, die als Ersatz von Wahlvorschlägen der Kommunistischen Partei anzusehen sind.

§ 5

(1) In den Ländern Bayern, Sachsen, Württemberg und Baden werden den Wählergruppen so viele Sitze zugewiesen, als die Verteilungszahl in der Gesamtzahl der für ihre Wahlvorschläge abgegebenen Stimmen enthalten ist. Dabei wird ein Rest von mehr als der Hälfte der Verteilungszahl der vollen Verteilungszahl gleichgeachtet.
(2) Die Verteilungszahl wird festgesetzt für Bayern und Sachsen auf je 40 000, für Württemberg auf 25 000 und für Baden auf 21 000.

§ 6

(1) In den Ländern Thüringen, Hessen, Hamburg, Mecklenburg-Schwerin, Oldenburg, Braunschweig, Anhalt, Bremen, Lippe, Lübeck, Mecklenburg-Strelitz und Schaumburg-Lippe darf die Zahl der Mitglieder der neu zu bildenden Landtage (Bürgerschaften) die folgenden Höchstziffern nicht überschreiten:

Thüringen 59
Hessen 50
Hamburg 128
Mecklenburg-Schwerin 48
Oldenburg 39
Braunschweig 36
Anhalt 30
Bremen 96
Lippe 18
Lübeck 64
Mecklenburg-Strelitz 15
Schaumburg-Lippe 12.

.
(2) Die den Wählergruppen nach Abs. 1 zustehenden Abgeordnetensitze werden nach dem geltenden Landeswahlrecht ermittelt. Nach Landeswahlrecht festgesetzte Verteilungszahlen werden indessen so erhöht, daß die durch Abs. 1 bestimmte Höchstzahl von Mitgliedern nicht überschritten wird.

§ 7

(1) Die Sitze werden den Bewerbern auf Grund von Wahlvorschlägen zugewiesen, die die Wählergruppen bis spätestens 13. April 1933 einzureichen haben. Zur Einreichung von Wahlvorschlägen sind alle Wählergruppen befugt, auf deren Wahlvorschlag am 5. März 1933 Stimmen entfallen sind; dies gilt nicht für die Kommunistische Partei und solche Wählergruppen, deren Wahlvorschläge als Ersatz von Wahlvorschlägen der Kommunistischen Partei anzusehen sind.
(2) Verbindungen und Anschlüsse sind nur insoweit zulässig, als sie bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 getätigt waren.
(3) Wahlbewerbern, die bis zum 5. März 1933 zur Kommunistischen Partei gehörten, werden Sitze nicht zugewiesen.

§ 8

Die neuen Landtage (Bürgerschaften) gelten mit dem 5. März 1933 als auf vier Jahre gewählt. Eine vorzeitige Auflösung ist unzulässig. Dies gilt auch für den am 5. März 1933 gewählten Preußischen Landtag.

§ 9

Die Neubildung der Landtage (Bürgerschaften) nach diesem Gesetz muß bis zum 15. April 1933 durchgeführt sein.

§ 10

Die Zuteilung von Sitzen auf Wahlvorschläge der Kommunistischen Partei für den Reichstag und den Preußischen Landtag auf Grund des Wahlergebnisses vom 5. März 1933 ist unwirksam. Ersatzzuteilung findet nicht statt.

§ 11

Eine Auflösung des Reichstags bewirkt ohne weiteres die Auflösung der Volksvertretungen der Länder.

Gemeindliche Selbstverwaltungskörper

§ 12

(1) Die gemeindlichen Selbstverwaltungskörper (Kreistage, Bezirkstage, Bezirksräte, Amtsversammlungen, Stadträte, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeinderäte usw.), auf welche die Grundsätze nach Artikel 17 Abs. 2 der Reichsverfassung Anwendung finden, werden hiermit aufgelöst.
(2) Sie werden neu gebildet nach der Zahl der gültigen Stimmen, die bei der Wahl zum Deutschen Reichstag am 5. März 1933 im Gebiet der Wahlkörperschaft abgegeben worden sind. Dabei bleiben Stimmen unberücksichtigt, die auf Wahlvorschläge der Kommunistischen Partei oder solche entfallen sind, die als Ersatz von Wahlvorschlägen der Kommunistischen Partei anzusehen sind.

§ 13

(1) Bei den Vertretungskörperschaften in der unteren Selbstverwaltung (Gemeinde-, Stadträte usw.) darf die Zahl der Mitglieder die folgenden Höchstziffern nicht überschreiten:

in Gemeinden bis zu 1.000 Einwohnern 9
in Gemeinden bis zu 2.000 Einwohnern 10
in Gemeinden bis zu 5.000 Einwohnern 12
in Gemeinden bis zu 10.000 Einwohnern 16
in Gemeinden bis zu 15.000 Einwohnern 20
in Gemeinden bis zu 25.000 Einwohnern 24
in Gemeinden bis zu 30.000 Einwohnern 26
in Gemeinden bis zu 40.000 Einwohnern 29
in Gemeinden bis zu 50.000 Einwohnern 31
in Gemeinden bis zu 60.000 Einwohnern 33
in Gemeinden bis zu 80.000 Einwohnern 35
in Gemeinden bis zu 100.000 Einwohnern 37
in Gemeinden bis zu 200.000 Einwohnern 45
in Gemeinden bis zu 300.000 Einwohnern 53
in Gemeinden bis zu 400.000 Einwohnern 58
in Gemeinden bis zu 500.000 Einwohnern 63
in Gemeinden bis zu 600.000 Einwohnern 68
in Gemeinden bis zu 700.000 Einwohnern 73
in Gemeinden von mehr als 700.000 Einwohnern 77.

(2) Die übrigen Vertretungskörperschaften der gemeindlichen Selbstverwaltung sind gegenüber ihrem Bestand vor der Auflösung (§ 12) möglichst um fünfundzwanzig vom Hundert zu verkleinern.

.
§ 14

(1) Die den Wählergruppen nach § 12 Abs. 2 zustehender Sitze werden nach dem geltenden Landesrecht ermittelt. Nach Landesrecht bestehende Verteilungszahlen sind entsprechend festzusetzen. Die Sitze werden den Bewerbern auf Grund von Wahlvorschlägen zugewiesen, die die Wählergruppen einzureichen haben. Auch hier gilt § 7 Abs. 3.
(2) Zur Einreichung von Wahlvorschlägen sind alle Wählergruppen befugt, auf deren Wahlvorschlag im Gebiet der Wahlkörperschaft am 5. März 1933 Stimmen entfallen sind; dies gilt nicht für die Kommunistische Partei und solche Wählergruppen, deren Wahlvorschläge als Ersatz von Wahlvorschlägen der Kommunistischen Partei anzusehen sind.
(3) Eine zur Einreichung von Wahlvorschlägen berechtigte Wählergruppe (Abs. 2) kann sich mit anderen oder allen Wählergruppen zu Einreichung eines gemeinsamen Wahlvorschlags verbinden.

§ 15

Die neuen gemeindlichen Selbstverwaltungskörper gelten mit dem 5. März 1933 als auf vier Jahre gewählt.

§ 16

Die Neubildung der gemeindlichen Selbstverwaltungskörper nach diesem Gesetz muß bis zum 30. April 1933 durchgeführt sein.

§ 17

Die §§ 12 bis 16 finden auf die gemeindlichen Selbstverwaltungskörper in Preußen keine Anwendung. Indessen gilt § 10 für sie entsprechend.

Gemeinsame Bestimmungen

§ 18

Der Reichsminister des Innern wird ermächtigt, Bestimmungen zur Ergänzung und Ausführung dieses Gesetzes zu erlassen. In übrigen obliegt die Ausführung des Gesetzes, soweit es sich um Angelegenheiten des Reichs handelt, dem Reichsminister des Innern, soweit es sich um Angelegenheiten der Länder handelt, den Landesregierungen. Der Reichsminister des Innern kann allgemeine Anweisungen erlassen und auf Antrag einer Landesregierung Ausnahmen von dem Gesetz zulassen.

§ 19

Die Vorschriften der §§ 1 bis 3 und des § 18 finden auch auf solche Regierungen in den Ländern Anwendung, die aus Kommissaren oder Beauftragten des Reichs bestehen.

.
Berlin, den 31. März 1933.

Der Reichskanzler
Adolf Hitler

Der Reichsminister des Innern
Frick

http://deutscher-freiheitskampf.com/2016/01/30/das-gesetz-ueber-den-neuaufbau-des-reiches-und-gesetz-zur-gleichschaltung-der-laender-mit-dem-reich/

Die MEFO-Wechsel – Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

von: Trutzgauer-Bote.info

 

Die MEFO-Wechsel - Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

Ein Beitrag von Kurzer


Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

Bei Thema Wechsel denken viele Leute nur an MEFO. Ein Schreckliches Wort, das als Inbegriff unsolider Finanzpolitik Generationen von deutschen Schülern gelehrt wurde. Hitler habe damit seine Aufrüstung finanziert, die MEFO seien sogar schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und an der Inflation der Nachkriegszeit. Es ist deswegen an der Zeit, einen genauen Blick darauf zu werfen, was sich wirklich dahinter verbarg.

Der MEFO-Wechsel war ein nach 1933 von dem Finanzier Hjalmar Schacht entworfenes Mittel für Ausgaben des Reiches. Mit dem MEFO-Wechsel wollte man Staatsausgaben bezahlten, indem das Reich nicht in Banknoten bezahlte und so die Geldmenge ausweiterte, sondern Wechsel annahm. Diese Wechsel wurden von der Industrie ausgestellt. Diese Wechsel wurden aber nicht vom Reich selber, sondern von eigens für diesen Zweck gegründeten Firma namens MEFO (Metallurgische Forschungsgesellschaft m.b.H.) akzeptiert. Dies hatte den Vorteil, daß die Währungsstabilität Deutschlands nicht gefährdet wurde, da man weder neue Banknoten drucken, noch offene Schulden aufnehmen mußte. Das Stammkapital für die Metallurgische Forschungsgesellschaft zeichneten vier große namhaft Unternehmen des Reiches schon im Mai 1933. Dabei handelte es sich um Siemens, die Gute Hoffnungshütte, Krupp und Rheinmetall. Da es sich bei den Vertretern der Metallurgische Forschungsgesellschaft um angesehene Vertreter der deutschen Industrie handelte, konnte die Deutsche Reichsbank nach dem Reichsbankgesetz die Wechsel der Industrie zum Zweck der Refinanzierung der “Metallurgische Forschungsgesellschaft” diskontieren.

Stauss-SiemensFührende Industrielle und Finanziers begrüßten und unterstützten sehr früh die neue Wirtschafts- und Finanzpolitik des Reiches. Hier von links: Emil Georg von Stauss, Präsident der Deutschen Bank, und Carl Friedrich von Siemens, Leiter des Konzerns Siemens & Halske, bei einer Kundgebung der Deutschen Wirtschaft am 7. November 1933

 

Kurz gesagt, die MEFO-Wechsel waren eine Art Zahlungsmittel. Die Unternehmen, die Auftrag des Staates besondere Aushaben tätig, stellten non MEFO-Wechsel aus. Durch die Annahme ihrer Wechsel beim Lieferanten wurden ihre Forderungen gegenüber dem Reich getilgt. Anderseits konnten die Lieferanten ihre MEFO-Wechsel selber wie Zahlungsmittel einsetzen, um Verbindlichkeiten bei anderen Unternehmen zu bezahlen. Die Aussteller der Wechsel, auf deren Namen der Wechsel lautete (Remittenten), wirkten als Gläubiger. Die Wechsel konnten nicht auf sich eingelöst werden, sondern waren an einem bestimmten Stichtag fällig (zahlbar). Die Laufzeit der MEFO-Wechsel betrug am Anfang ein halbes Jahr, wurde aber immer wieder verlängert.

Funktionsweise der MEFO-Wechsel (nachWikipedia):

Funktion-Mefo-Wechsel

Ausgegebene MEFO-Wechsel nach Schacht (nach Wikipedia)

Wie lächerlich klein sieht diese Finanzierung im Vergleich zur heutigen ‚Bankenrettung‚ aus. Eine einzige Bank, die HRE (Hypo Real Estate), bekam bis Herbst 2009 über 150 Milliarden EURO “Rettungsgelder”, davon stammten 87 Milliarden aus deutschen Steuergeldern.

  • 1934 2,14 Milliarden RM
  • 1935 2,72 Milliarden RM
  • 1936 4,45 Milliarden RM
  • 1937 2,69 Milliarden RM

Sie konnten auch bei Banken in Zahlung gegeben werden, Dies wurde aber nur selten gemacht, da die MEFO-Wechsel mit einem Jahreszins von 4 Prozent ausgestattet waren. So wurde der MEFO-Wechsel zu einem beliebten Zahlungsmittel, das obendrein noch einen Zinsertrag brachte(1). Im Falle einer möglichen Diskontierung des Wechsel bei den Banken hätte das Reich sonst die erforderlichen Mengen an Banknoten auszahlen müssen, was zu einer Vermehrung des Bargeldumlauf geführt hätte.

Am Ende wurden von 1934 bis März 1938 MEFO-Wechsel in Höhe von 12 Milliarden Reichsmark ausgegeben. Diese Summe scheint klein im Vergleich zu den gigantischen Geldschöpfung unserer Staaten zur sogenannten “Bankrettung” in den Jahren 2008/2009. Von diesen 12 Milliarden Reichsmark wurden jedoch 8 Milliarden vom Mark aufgenommen, und nicht bei der Reichsbank eingelöst. Somit ging die Absicht auf, eine Inflation zu verhindern.

An die Stelle der MEFO-Wechsel traten später die SOLA-Wechsel. Sie wurden von 1937 bis 1845 ausgegeben und hatten praktisch die gleiche Funktion und Abstattung wie die MEFO-Wechsel.

Außer den SOLA-Wechsel gab es zur Arbeitsbeschaffung (z.B. Autobahnbau und kommunale Objekt) die sogenannten ÖFFA-Wechsel. Wurden die Wechsel im Dritten Reich nach 1945 lange Zeit als Teufelszeug unsolider Finanzpolitik und versteckter Aufrüstung betrachtet, schweigt man seit Jahren zunehmend über diese ehemalige deutsche Finanzierungsart. Dies hat gute Gründe. Ausgangspunkt der Ausgabe der MEFO-Wechsel war der bereits 1933 ausgerufene Vierjahresplan. Zu seiner Finanzierung sollte auf Wechsel zurückgegriffen werden, die durch Arbeitsleistungen und geschaffene Werte gedeckt wurden. Man nannte dies auch “Arbeitswährung”. Auch die Behauptung, die MEFO-Wechsel hätten lediglich der Rüstungspolitik des Dritten Reiches gedient, trifft nicht zu. Bei ihrer Ausgabe im Jahre 1934 gab es noch keine Wiederaufrüstung! Im Jahr der Herausgabe der MEFO-Wechsel wurde die Zahl der Arbeitslosen um zwei Millionen gesenkt, ohne dabei schon Rüstungsaufträge beteiligt waren(2).

Der Grund für die Einführung der Wechsel zur Finanzierung des deutschen Wirtschaftsaufschwungs war eine amerikanische Verfügung vom 13. Januar 1934, die das Verhältnis des US-Dollars zur Reichsmark um 56,9 Prozent so verschlechterte, daß es dem Deutschen Reich auf dieser Grundlage nicht mehr möglich war, die für Deutschlands Wiederaufschwung so nötigen ausländischen Rohstoff und Produkte zu fairen Preisen zu kaufen. Aus dieser Devisennot heraus schuf Deutschland die Arbeitswährung, von der die Wechsel ein wichtiger Teil waren. Sie gestatteten einen Vorgriff auf Geld, die nicht wie unser heutiges Geld künstlich geschaffenes Notenbankgeld waren, sondern die durch Arbeitsleistungen und geschaffene Werte gedeckt wurden. So gelang es damals, ein Wirtschaftswunder bei stabilen Löhne und Preisen zu schaffen. Diese Leistung ist um so höher zu bewerten, als sie unter extremen Devisenmangel und in Konkurrenz zu den großen Handelsmächten England und Amerika stattfand. Fest steht, daß ein Ei 1945 genauso viel kostete wie in 1933.

Für Deutschland sollten die Abkehr vom Dollardiktat und die Einführung der sogenannten Arbeitswährung tödliche Folgen haben. Obwohl man die Rückkehr zum eigentlichen Ursprung der Wirtschaft von Seiten der alten Handelsmächte abschätzig als ‚Tauschgeschäfte‘ bezeichnete, buhlten die meisten der anderen Länder, die ebenfalls unter dem Diktat des Dollars und des englischen Pfund litten, geradezu um Wirtschaftsverträge mit Deutschland. Der Tausch Kupfer gegen Fahrräder, Eisenbahnen gegen Tabak oder Kaffe war faszinierend. Niemand brauchte mehr Dollar oder Pfund Sterling. In Deutschland schuf dies eine Wohlstandsinsel inmitten einer von Wirtschaftskrisen erschütterten Welt. Dieses Mal schuf nicht Kapital Arbeit, sondern Arbeit Kapital. Deutschland brauchte vor dem Zweiten Weltkrieg also keine Fremdkredite, sondern war nur bei sich selbst verschuldet. Das Prinzip der Arbeitswährung entsprach dem ursprünglichen und natürlichen Sinn einer Wirtschaft, nämlich Arbeitsschaffung durch Arbeitsleistung.

Schon 1935 kam ein in sich selbst tragender Aufschwung in Gange. Beschäftigungstand und Idustrieproduktion näherten sich in vielen Bereichen bereits dem Vor-Weltwirtschaftskrisenniveau von 1928. Das Lohneinkommen der Arbeiterschaft war bei Vollbeschäftigung genauso gestiegen wie die Gewinne von Industrie und Mittelstand(3). Daß die MEFO-Wechsel trotzdem auch als Hilfsmittel der Wiederbewaffnung nach der vom Versailler Diktat erzwungenen Verteidigungsunfähigkeit Deutschlands dienten, liegt in der Natur der damaligen Wirklichkeit. Sechsmal unterbreitete die Regierung Hitler 1933-34 von sich aus Angebote zur Rüstungsbeschränkung mit vertraglichen Einschränkungen der der Selbstschutzfähigkeit. Dann wäre die finanziell so teure deutsche Wiederaufrüstung nicht notwendig geworden. Der Wirtschaftaufschwung Deutschland sollte davon ab 1936 eher belastet werden. Im Gegensatz zu England (Flottenabkommen mit vertraglich vereinbarter Unterlegenheit der deutschen Kriegsmarine) wollten weder Franzosen noch USA die von den Deutschen angeboten Beschränkungen annehmen. Dies bestätigte die Stimmung in Deutschland seit dem Versailler Diktat, daß man vom Ausland weder Gutes noch faune0 zu erwarten habe(4). Deutschland mußte zu seinem eigenen Schutz wiederaufgerüstet werden. Dabei gelang es, ‚Butter und Kanonen‘ zum Erstaunen der übrigen Welt herzustellen, auch mit Hilfe der MEFO-Wechsel als Finanzierungsmittel. Gerade einmal 20 Prozent der bis Ende 1939 aufgelaufenen Rüstungsausgaben wurden über MEFO-Wechsel bezahlt.

Hitler-SchachtFinanzminister Hjalmar Schacht und Reichskanzler Hitler im Jahre 1934

Im Gegensatz zu Deutschland gerieten die Vereinigten Staaten 1937 in eine weitere ernste wirtschaftliche Erschütterung, bei der sie den in den fünf Jahren seit dem Börsencrash von 1929 zurückgewonnenen Boden größtenteils wieder einbüßten. Ein zweiter Börsenkrach drohte. Und noch schlimmer für die Amerikaner war die Abkehr der Weltwirtschaft von der Globalisierung hin zu Handelsblöcken, der zweite drohende amerikanische Zusammenbruch, der den anderen Länder wenig schaden werde. Auch Italien und Frankreich hatten bereits ihre eigenen Handelsblöcke entwickelt und wollten vom “Freien Welthandel” immer weniger wissen. Während der US-Anteil an der Weltwirtschaftsproduktion 1938 im Jahre der Münchener Krise niedriger als in irgendeiner Zeit seit 1910 war, stieg der deutsche Anteil um 40 Prozent. Deutschland konnte vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs sein Volksvermögen um jährlich 40 Milliarden vermehren, während die Staatsverschuldung der USA auf erschreckende Weise zunahm.

Wäre der Zweite Weltkrieges nicht ausgebrocken, hätte die deutsche Wirtschaftspolitik Schule gemacht, zum Schaden der USA und Englands.

Es ist interessant, daß es in der ganzen antideutschen Propaganda und Hetze der Vorkriegszeit bis zum Zeitpunkt des absehbaren alliierten Sieges 1944 keinen kritischen Hinweis auf das für die alten Mächte so gefährliche deutsche Wirtschaftssystem gab. Man wollte wohl die Welt nicht auf dieses Instrument des Wirtschaftswunders aufmerksam machen, das die Ostküstenfinanziers der USA und die London City einflußlos gemacht hätte.

Ebenfalls behaupten viele, daß der Zweite Weltkrieg im Grunde ein Krieg des (plutokratischen) Kapitals gegen den Antikapitalismus war.

Die Rückkehr Deutschlands zum Goldstandard war den Alliierten dabei so wichtig, daß man nach dem deutschen Sieg über Polen 1939 bereit war, Frieden zu schließen, ohne die Räumung Polens zu verlangen, wenn das Reich zum Wiedereinführung der Goldwährung bereit gewesen wäre. Der britische Verhandlungsführer Oberleutnant J. Creagh Scott erklärte am 11. August 1947 in einer Rede in London: “Während des gesamten ‘Telegramkrieges’ 1939/40 (das heißt der Zeit zwischen dem deutschen Sieg über Polen und dem deutschen Angriff gegen Frankreich am 10. Mai 1940) fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt. Wir schlugen dabei vor, die Feindseligkeiten einzustellen, wenn Deutschland bereit ist, zur Goldwährung zurückzukehren”

Das gleiche wurde von dem Schweden Ehrhard Fleisbergh in seinem Buch “Wovon lebt der Mensch” (Stockholm 1950) bestätigt.

Die Rückkehr zum alten Standard hätte jedoch für Deutschland den Rückfall in die Knechtschaft des alten Systems bedeutet.

Im Spätsommer 1944 ließ dann der amerikanische Generalstaatsanwalt Farncis Biddle die Katze aus dem Rack, nachdem die Alliierten mit Hilfe deutscher Verräter in der Normandie erfolgreich ihren Fuß auf den europäischen Kontinent hatten setzen könnten: “Die deutsche Regierung und das deutsche Volk haben die Gesetze des wirtschaftlichen Liberalismus, so wie er die Geschichte der Vereinigten Staaten bestimmt hat, nie verstanden, geschweige denn übernommen”(5)

Damit wird klar, daß eines der entscheidenden Kriegsziele der Alliierten die Ausschaltung des erfolgreichen und daher für die plutokratischen Kräfte gefährlichen deutschen Wirtschaftsmodells war. Tatsächlich hatte bis zum Ausbruch des Krieges das von Deutschland eingeführte Verrechnungssystem die Preise für die Handelsgüter ao0erhalb des Verrechnungsraum so gedrückt, daß die Umsatz und Gewinnmöglichkeiten für anglo-amerikanische Firmen, deren Länder die Fahne des “Freihandels” hoch hielten, äußerst bedroht waren.

Die physische Besetzung Deutschland . so viele Opfer sie auch unter den Soldaten und der Zivilbevölkerung beider Seiten forderte – ermöglichte erst den Aufbau einer amerikanische kontrollierten und beherrschten freien Wirtschaftsordnung mit Globalisierung, die nun seit dem Ausbruch der Weltfinanzkrise 2008 in der Krise steckt.

Das deutsche Prinzip einer Werteschaffung durch Arbeitsleistung entsprach dem ursprünglichen Sinn einer Wirtschaft. Geld kann nur der Maßstab, das Barometer einer Ware oder Leistung sein. Statt dessen wird heute Geld selbst zum Handels- und Spekulationsobjekt. Die eigentlichen Waren spielen nur eine Nebenrolle.

Vielfach wurde nach dem Zweiten Weltkrieg behauptet, daß das anscheinend so erfolgreiche deutsche Wirtschaftssystem früher oder später wegen Überschuldung zur Pleite führen mußte. Pleite werden aber durch einen Run von Gläubigern verursacht. Es gab jedoch keine ausländischen Gläubiger, denn Deutschland war nur bei sich selbst verschuldet. Auffällig ist, daß das damalige deutsche Wirtschaftssystem von der modernen Wissenschaft kaum untersucht wurde. In den Medien wird als Konkurrenz zum heutigen Fiat-Geld höchstens über eine mögliche Golddeckung gesprochen, wie sie von den dreißiger bis zu den siebzieger Jahren des vorigen Jahrhunderts dastand. Die Alternative einer Arbeitswährung wird totgeschwiegen.


Anmerkungen:

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Mefo-Wechsel
  2. Hans Werner Woltersdorf, “Hinter den Kulissen der Neue Weltordnung, Grabert, Tübingen 2001, S. 187 ff
  3. Hans-Ulrich Thamer, “Das Dritte Reich”, in; Deutsche Geschichte, Bd. 11, Bertelsmann 1987, S. 267-275.
  4. Gerd Schutze Rhonhof, 1939, Der Krieg vielen Väter hatte”, Olzog, München 2003, S. 73-76, S. 534 ff
  5. Friedrich Georg, “Unternehmen Patentenraub 1945”, Grabert, Tübingen 2008, S. 25ff

Aus der Reihe “Richtstellungen zur Zeitgeschichte. Der Große Wendig”, Band 4, Seite 161.
Herausgegeben 2010 von Grabert Verlag, 72006 Tübingen, Postfach 1629


“… In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: das Volk ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich: das Kapital ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Volk da.

Das heißt mit anderen Worten, das Primäre ist das Volk, alles Andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertig bringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht. Ganz gleichgültig ob mir ein paar hundert Leute sagen, aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, … meine Dividenden stehen hervorragend …”

Adolf Hitler am 10.12.1940 in seiner Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke

http://trutzgauer-bote.info/2016/01/17/die-mefo-wechsel-kriegsvorbereitung-oder-geniale-finanzierung/

Der Zionismus und seine Ziele (Doku, 1973, UdSSR)

 

Im Auftrag der Politbüro gemachte sowjetische Dokumentation
„Das Geheime und Offensichtliche“ über den globalen Zionismus,
seine Geschichte und Ziele. Das Jahr 1973.

Mit deutschen Untertiteln.

82 Jahre Volksempfang von 1933 bis 2015

propaganda_senderDer Masse ins Gehirn kriechen. Große Mengen von Menschen erreichen. Ziele der
Politische Agitation, die nicht nur rational, sondern auch emotional wirken soll.

Auf vielen Kanälen, allgegenwärtig, alltäglich sein. Nur so entfaltet
Propaganda ihre volle Wirkung. So schreibt Sven Felix Kellerhoff :

„Als Anfang 1933 die erste Regierung Hitler ins Amt kam, gab es in ganz Deutschland
etwas über vier Millionen registrierte Rundfunkhörer. Selbst wenn man ihre Familien
mitrechnet, erreichte das erst zehn Jahre alte Medium also höchstens ein Viertel der
damaligen Bevölkerung. Viel zu wenig für die Zwecke von Hitlers Chefpropagandist.

Der wichtigste Grund für die relativ geringe Verbreitung von Radios waren die Kosten :

Neben der freiwilligen monatlichen Gebühr von zwei Reichsmark, die bei einem
durchschnittlichen Bruttomonatseinkommen um 200 RM schon erheblich war, fielen
vor allem Anschaffungskosten für den Hörfunkempfänger an. Für die Geräte, die
bis 1933 auf dem Markt waren, lagen die Preise bei 300 bis hinauf zu 600 RM.

Anderthalb bis drei durchschnittlich Monatsbruttolöhne für ein Radio? Das konnten sich
gerade jene Bevölkerungsschichten nicht leisten, an die die Regierung mit ihrer Propaganda
unbedingt heran wollte: die vormaligen Anhänger und Wähler der Arbeiterparteien SPD und KPD.

Deshalb lag es nahe, dass Goebbels unmittelbar nach dem ersten Schritt, der
Gleichschaltung der ohnehin staatlichen zehn deutschen Sendeanstalten, einen
einfachen und damit preisgünstigen Empfänger in Auftrag gab.

Schon seine Typbezeichnung „VE-301“ zeigte die propagandistische Stoßrichtung :

„VE“ stand für „Volksempfänger und „301“ für den 30. Januar 1933, den Tag
der Machtübernahme der Nazis. Vor 80 Jahren, als Höhepunkt der 10. Großen
Funkausstellung auf dem Berliner Messegelände, wurde das Modell der deutschen
Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Radiofabrik Seibt AG hatte den Apparat in wenigen Wochen entwickelt.

Fest eingestellt auf einen bestimmten Propagandasender war der Volksempfänger
dagegen nicht: Genau wie jedes andere Radio konnte auch der „VE-301″ auf
verschiedene Frequenzen abgestimmt werden.

Das musste er schon deshalb sein, weil Goebbels in der Ausschreibung verlangt hatte,
das mit dem Volksempfänger mindestens zwei verschiedene Radioprogramme zu empfangen
sein müssten. Da aber die lokalen Sender und der nationale Deutschlandsender auf
unterschiedlichen Frequenzen ausstrahlten, musste die Einstellung möglich sein.

Bis 1939 hatte sich die Zahl der registrierten Hörfunknutzer in Deutschland praktisch
verdoppelt. Weil auch viele Gemeinschaftsräume mit Empfänger ausgestattet worden waren,
konnte nun praktisch jeder Deutsche Radio hören. Die Gebühren allerdings waren nicht
gesenkt worden, entgegen einem Wahlversprechen der Regierenden.“

Angekommen in 2015 zahlt auch heute der Normalverdienende noch 1 bis 2% seines
Nettomonatsgehaltes für den staatlichen Hörfunk. Um die Akzeptanz gerade in den
unteren, breiten Schichten zu fördern, an die die Volksparteien heranwollen,
wird dieser Rundfunkdienst verordnet und der Gebühreneinzug vollstreckt.

„Öffentliche Anstalten“ mit einer „Abgabe“ statt „Steuer“, sollen
den Eindruck der Volksnähe und Unabhängigkeit sichern, wie schon 1933.

Ebenso sind die Geräte nicht festeingestellt oder gar verschlüsselt, sondern
suggerieren mit Hilfe der alternativen, privat finanzierten Sender, einmal mehr
„Unabhängigkeit“. Scheinfreiheit. Scheinvolkssender. Propagandasender.

Auch die Umstellung auf das nouvellierte „Beitragssystem“ hat alles andere als
den Beitrag senken lassen. Wieder wurden Versprechen der Politik nicht gehalten.
Viele Menschen, vor allem Gewerbetreibende, zahlen inzwischen doppelt oder dreifach.

Das Demokratieverständnis einer Partei liegt eben darin, Menschen für ihre
Ziele gewinnen zu müssen. Vielmehr sprechen wir heute nichtmehr von Parteien
oder dem Staat als Verwaltung, sondern von Interessensphären.

In Deutschland überwiegen hier offensichtlich die Interessen der USA. Und
die Propaganda ist nun einmal rein technisch das beste Mittel, Ideen zu sähen.

Wer länger ARD und ZDF sieht, ist hierbei längst nicht mehr unabhängig,
wurde vermutlich bereits propagandistisch bekehrt, zumindest beeinflusst.

Der Masse wird ins Gehirn gekrochen – mit ARD und ZDF!

„Geschichtsrevision“ ist Pflicht

zitatensammlung-zu-beiden-weltkriegen-64-728„Geschichtsrevisionist“, bevorzugt „Deutscher Geschichtsrevisionist“
ist im  Vereinigten Heiligen Wirtschaftsreich ein mit einem Vorwurf
verbundenes Schmähwort.

„Re-vision“ gibt es im Rechtswesen, in der Wirtschaft, in der Biologie, im
Bibliothekswesen, in der Technik und in vielen weiteren Bereichen. Lediglich
im Bereich der Geschichte gibt es keine Revision, sondern nur einen negativ
konnotierten „Revision-ismus“.

„Re-vision“ heißt „nochmals nachschauen“, „wieder überprüfen“, „erneut und genau
hinsehen“ etc. und ist daher als grundsätzlich positiv zu bewerten. (Forschungs-)
Ergebnisse, Daten und Entscheidungen können falsch oder nicht vollständig sein.

Wenn etwas nicht falsch sein und daher grundsätzlich nicht
infrage gestellt werden kann oder darf, nennt man das ein Dogma.

Ein Dogma ist etwas „endgültig Festgestelltes“ und Unantastbares. Irrtümer sind
daher für alle Zeiten weder erlaubt noch vorgesehen. Aus diesem Grund wurden
visionäre „Re-visionisten“ vergangener Zeiten auch gerne mal „verdampft“ oder
um die Länge ihres  Hauptes reduziert, wenn sie aufgrund von z.Bsp. Folter
ihre „Visionen“nicht nochmals überdenken wollten.

Diese Tatsache schwingt noch ein wenig in dem Begriff „Revisionismus“ mit.
Denn einmal Festgestelltes in der Geschichte zu bezweifeln oder kritisch
zu betrachten, ist nicht im Sinne der „herr-schenden“ Geschichtsschreibung.

Die beauftragten Historiker werden gewissermaßen Göttern gleichgestellt,
die nicht und niemals irren können. Dabei wurde schon häufig beim Vergleich
mit ausländischer Geschichtsschreibung (zum Beispiel der tschechischen)
Abweichendes festgestellt.

Geschichte bestimmt aber unsere Gegenwart und unser Selbstverständnis und -bild.
Dies gelegentlich zu überprüfen,kann und darf nichts Schlechtes sein.

Im Gegenteil: Es ist sogar Pflicht im Sinne unserer Nachkommen !

Wie sagte einmal Andreas Popp so treffend :

„Ich will die Deutschen nicht reinwaschen, ich
will den Dreck nur etwas gleichmäßiger verteilen!“

von PecuniaOLet