Der Zionismus und seine Ziele (Doku, 1973, UdSSR)

 

Im Auftrag der Politbüro gemachte sowjetische Dokumentation
„Das Geheime und Offensichtliche“ über den globalen Zionismus,
seine Geschichte und Ziele. Das Jahr 1973.

Mit deutschen Untertiteln.

82 Jahre Volksempfang von 1933 bis 2015

propaganda_senderDer Masse ins Gehirn kriechen. Große Mengen von Menschen erreichen. Ziele der
Politische Agitation, die nicht nur rational, sondern auch emotional wirken soll.

Auf vielen Kanälen, allgegenwärtig, alltäglich sein. Nur so entfaltet
Propaganda ihre volle Wirkung. So schreibt Sven Felix Kellerhoff :

„Als Anfang 1933 die erste Regierung Hitler ins Amt kam, gab es in ganz Deutschland
etwas über vier Millionen registrierte Rundfunkhörer. Selbst wenn man ihre Familien
mitrechnet, erreichte das erst zehn Jahre alte Medium also höchstens ein Viertel der
damaligen Bevölkerung. Viel zu wenig für die Zwecke von Hitlers Chefpropagandist.

Der wichtigste Grund für die relativ geringe Verbreitung von Radios waren die Kosten :

Neben der freiwilligen monatlichen Gebühr von zwei Reichsmark, die bei einem
durchschnittlichen Bruttomonatseinkommen um 200 RM schon erheblich war, fielen
vor allem Anschaffungskosten für den Hörfunkempfänger an. Für die Geräte, die
bis 1933 auf dem Markt waren, lagen die Preise bei 300 bis hinauf zu 600 RM.

Anderthalb bis drei durchschnittlich Monatsbruttolöhne für ein Radio? Das konnten sich
gerade jene Bevölkerungsschichten nicht leisten, an die die Regierung mit ihrer Propaganda
unbedingt heran wollte: die vormaligen Anhänger und Wähler der Arbeiterparteien SPD und KPD.

Deshalb lag es nahe, dass Goebbels unmittelbar nach dem ersten Schritt, der
Gleichschaltung der ohnehin staatlichen zehn deutschen Sendeanstalten, einen
einfachen und damit preisgünstigen Empfänger in Auftrag gab.

Schon seine Typbezeichnung „VE-301“ zeigte die propagandistische Stoßrichtung :

„VE“ stand für „Volksempfänger und „301“ für den 30. Januar 1933, den Tag
der Machtübernahme der Nazis. Vor 80 Jahren, als Höhepunkt der 10. Großen
Funkausstellung auf dem Berliner Messegelände, wurde das Modell der deutschen
Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Radiofabrik Seibt AG hatte den Apparat in wenigen Wochen entwickelt.

Fest eingestellt auf einen bestimmten Propagandasender war der Volksempfänger
dagegen nicht: Genau wie jedes andere Radio konnte auch der „VE-301″ auf
verschiedene Frequenzen abgestimmt werden.

Das musste er schon deshalb sein, weil Goebbels in der Ausschreibung verlangt hatte,
das mit dem Volksempfänger mindestens zwei verschiedene Radioprogramme zu empfangen
sein müssten. Da aber die lokalen Sender und der nationale Deutschlandsender auf
unterschiedlichen Frequenzen ausstrahlten, musste die Einstellung möglich sein.

Bis 1939 hatte sich die Zahl der registrierten Hörfunknutzer in Deutschland praktisch
verdoppelt. Weil auch viele Gemeinschaftsräume mit Empfänger ausgestattet worden waren,
konnte nun praktisch jeder Deutsche Radio hören. Die Gebühren allerdings waren nicht
gesenkt worden, entgegen einem Wahlversprechen der Regierenden.“

Angekommen in 2015 zahlt auch heute der Normalverdienende noch 1 bis 2% seines
Nettomonatsgehaltes für den staatlichen Hörfunk. Um die Akzeptanz gerade in den
unteren, breiten Schichten zu fördern, an die die Volksparteien heranwollen,
wird dieser Rundfunkdienst verordnet und der Gebühreneinzug vollstreckt.

„Öffentliche Anstalten“ mit einer „Abgabe“ statt „Steuer“, sollen
den Eindruck der Volksnähe und Unabhängigkeit sichern, wie schon 1933.

Ebenso sind die Geräte nicht festeingestellt oder gar verschlüsselt, sondern
suggerieren mit Hilfe der alternativen, privat finanzierten Sender, einmal mehr
„Unabhängigkeit“. Scheinfreiheit. Scheinvolkssender. Propagandasender.

Auch die Umstellung auf das nouvellierte „Beitragssystem“ hat alles andere als
den Beitrag senken lassen. Wieder wurden Versprechen der Politik nicht gehalten.
Viele Menschen, vor allem Gewerbetreibende, zahlen inzwischen doppelt oder dreifach.

Das Demokratieverständnis einer Partei liegt eben darin, Menschen für ihre
Ziele gewinnen zu müssen. Vielmehr sprechen wir heute nichtmehr von Parteien
oder dem Staat als Verwaltung, sondern von Interessensphären.

In Deutschland überwiegen hier offensichtlich die Interessen der USA. Und
die Propaganda ist nun einmal rein technisch das beste Mittel, Ideen zu sähen.

Wer länger ARD und ZDF sieht, ist hierbei längst nicht mehr unabhängig,
wurde vermutlich bereits propagandistisch bekehrt, zumindest beeinflusst.

Der Masse wird ins Gehirn gekrochen – mit ARD und ZDF!

„Geschichtsrevision“ ist Pflicht

zitatensammlung-zu-beiden-weltkriegen-64-728„Geschichtsrevisionist“, bevorzugt „Deutscher Geschichtsrevisionist“
ist im  Vereinigten Heiligen Wirtschaftsreich ein mit einem Vorwurf
verbundenes Schmähwort.

„Re-vision“ gibt es im Rechtswesen, in der Wirtschaft, in der Biologie, im
Bibliothekswesen, in der Technik und in vielen weiteren Bereichen. Lediglich
im Bereich der Geschichte gibt es keine Revision, sondern nur einen negativ
konnotierten „Revision-ismus“.

„Re-vision“ heißt „nochmals nachschauen“, „wieder überprüfen“, „erneut und genau
hinsehen“ etc. und ist daher als grundsätzlich positiv zu bewerten. (Forschungs-)
Ergebnisse, Daten und Entscheidungen können falsch oder nicht vollständig sein.

Wenn etwas nicht falsch sein und daher grundsätzlich nicht
infrage gestellt werden kann oder darf, nennt man das ein Dogma.

Ein Dogma ist etwas „endgültig Festgestelltes“ und Unantastbares. Irrtümer sind
daher für alle Zeiten weder erlaubt noch vorgesehen. Aus diesem Grund wurden
visionäre „Re-visionisten“ vergangener Zeiten auch gerne mal „verdampft“ oder
um die Länge ihres  Hauptes reduziert, wenn sie aufgrund von z.Bsp. Folter
ihre „Visionen“nicht nochmals überdenken wollten.

Diese Tatsache schwingt noch ein wenig in dem Begriff „Revisionismus“ mit.
Denn einmal Festgestelltes in der Geschichte zu bezweifeln oder kritisch
zu betrachten, ist nicht im Sinne der „herr-schenden“ Geschichtsschreibung.

Die beauftragten Historiker werden gewissermaßen Göttern gleichgestellt,
die nicht und niemals irren können. Dabei wurde schon häufig beim Vergleich
mit ausländischer Geschichtsschreibung (zum Beispiel der tschechischen)
Abweichendes festgestellt.

Geschichte bestimmt aber unsere Gegenwart und unser Selbstverständnis und -bild.
Dies gelegentlich zu überprüfen,kann und darf nichts Schlechtes sein.

Im Gegenteil: Es ist sogar Pflicht im Sinne unserer Nachkommen !

Wie sagte einmal Andreas Popp so treffend :

„Ich will die Deutschen nicht reinwaschen, ich
will den Dreck nur etwas gleichmäßiger verteilen!“

von PecuniaOLet

Das Einkommenssteuergesetz

 

Die Einkommenssteuer- und Lohnsteuergesetze sind ungültig.

Anmerkung :

Adolf Hitler unterzeichnete ein Gesetz welches im Artikel 5 die selbständige
Auflösung eines Gesetzes inne hatte. Nennt mir EINEN STAATSMANN der jemals
ein Gesetz erschuf, das nachdem die NOT im Volk vorüber war die Auflösung
genau dieses Gesetzes vollzog.

Interessant wäre die Frage: WER,… verlängerte
immer wieder dieses Gesetze bis heute. ?

Artikel 5 :

Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündung in Kraft. [1] Es tritt
mit dem 1. April 1937 außer Kraft;[2] es tritt ferner außer Kraft, wenn
die gegenwärtige Reichsregierung durch eine andere abgelöst wird.

Quelle [1] [2] : http://www.documentarchiv.de/ns/ermaecht.html

Gab es eine „Befreiung“ Deutschlands ?

dresden-befreiung
Am 8/9. Mai 1945 hörten die großen militärischen Kampfhandlungen in Europa
auf. Doch gab es neben dem Ende der schrecklichen Kämpfe, eine allgemeine
„Befreiung“ des deutschen Volkes von einer Last und kam es zu einer
grundsätzlichen „Erlösung“ der Volksmasse ?

Selbstverständlich ist hier nur ein kurzer Überblick, in eine breitgefächerte
Thematik möglich, die aber dennoch einen bitterten Einblick bietet.

Zunächst sollte ein Blick auf die Beweggründe der damaligen Kriegsgegner geben.

Keiner der deutschen Feindstaaten beabsichtige 1945 oder davor, die Deutschen zu
„befreien“. In der Direktive an den Befehlshaber US-Streitkräfte (JCS 1076) hieß
es im April 1945: ,,Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung,
sondern als ein besiegter Feindstaat“. Winston Churchill sagte am 3. September
1939 zudem :

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands“

Es gab nie eine ,,Befreiung“ Deutschlands durch die Alliierten in Ost und West,
sondern lediglich die Besetzung und Ausschaltung eines wirtschaftlichen und
weltanschaulichen Konkurrenten. Befreit wurden die Deutschen nur von einem Ende
der Kampfhandlungen. Für viele brachte es nur Unrecht und Besatzung.

Ja es gab eine Befreiung der Deutschen – wir wurden befreit von Hab und Gut,
Millionen von der eigenen Heimat, von der eigenen Unversehrtheit, von der
eigenen Familie oder gar vom eignenen Leben. Befreit von staatlicher Einheit,
befreit von tausenden Patenten, von Kulturgütern und Schätzen, befreit von
der staatlichen Souveränität – bis heute !

Die Bezeichnung ,,Befreiung“ für die Vernichtung, Zerstückelung, Entrechtung,
Unterjochung, Versklavung und Besetzung Deutschlands und seiner Menschen, ist
mit Abstand der größte Begriffsbetrug des 20. Jahrhunderts.

Hellstorm: Doku-Film – Über den Genozid am deutschen Volk

 

Hellstorm – Exposing The Real Genocide of Nazi Germany – ist ein 90 Minuten
Dokumentar-Film von Thomas Goodrich und Kaly Hunt, und erzählt die schreckliche
Wahrheit über die Verbrechen am deutschen Volk von den Alliierten:

Bombenkrieg, Vertreibung, massenhafte Vergewaltigungen, Folter- und Todeslager,
gezieltes Verhungern- und Erfrieren lassen, kurz Massenmord. Die Aufnahmen sind
schwer erträglich. Es war für die Macher selbst ein Schock, zu erkennen, was
ihnen ihre Regierung, ihre Schulen und ihre Medien vorenthalten hatten.

Der Doku-Film ist in englischer Sprache, aber durch die Bilder leicht
verständlich. Eine Übersetzung ins Deutsche soll aber bald folgen.

Quelle : Netzplanet

Wer trauert um Richard von Weizsäcker?

von Globalfire

Werden ihn die Opfer seiner Giftgas-Geschäfte im Jenseits mit seinen Taten konfrontieren?

Auswahl_00002Richard von Weizsäcker war Bundesvorstandsmitglied der CDU und hoher Kirchenfunktionär. Er leitete als Präsident die “Kirchentage” in Hannover (“Der Friede ist unter uns”) und in Stuttgart (“Hungern nach Gerechtigkeit”). In Stuttgart appellierte er 1969 an die Gläubigen, neue Antworten zu suchen auf die “Bedrohung des Lebens durch Vernichtungswaffen”.

Im Dezember 1969 bekräftigte die Vollversammlung der Vereinten Nationen, aufgeschreckt durch alarmierende Berichte über Totgeburten in Vietnam, dass Herbizide zu den durch die Genfer Konvention geächteten chemischen Waffen zählten. Richard von Weizsäcker war als Mitglied der Geschäftsführung von “Boehringer Ingelheim” Hersteller und Lieferant dieser geächteten Chemiewaffen.

Ein so herausragender “Gutmensch” wie Richard von Weizsäcker musste natürlich die BRD-Politik bereichern, das ist nicht anders vorstellbar. Und so war er von 1981 bis 1984 Regierender Bürgermeister von Berlin und von 1984 bis 1994 der sechste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

Dieser Mann, der am 31. Januar 2015 in Berlin verstarb, genoss im Rahmen der konzertierten Lobby-Propaganda ein Ansehen, an das kein anderer prominenter BRD-Deutsche jemals herankam. Dementsprechend fielen die Nachrufe auf ihn aus. Die Huldigungen auf sein sozusagen “Heidligenleben” waren nicht mehr zu überbieten.

“Bundeskönig” wurde er ebenso genannt wie “ideales Staatsoberhaupt”. Der gesamte System-Politiker-Reigen der BRD, der den Restdeutschen unter Einsatz von Multikultur, finanziellen Massenvernichtungswaffen und Freihandelsabkommen beschert, überhäufte den Verschiedenen geradezu verzückt und entrückt mit hymnischen Ehrensalven der Totenwürdigung.

“Wie kaum ein anderer verkörperte er das geläuterte, weltoffene Deutschland”, lautete der inhaltliche Kern der gleichgeschalteten Nachrufe.

Was das heißt, wissen heute erfreulicherweise sehr viel mehr Deutsche, als noch vor 20 Jahren. Das “geläuterte, weltoffene Deutschland” bedeutet, in die politische Praxis übersetzt, die Lügen über unsere Geschichte werden bedingungslos anerkannt und als Konsequenz daraus sind wir bereit, uns multikulturell (weltoffen) selbst zu eliminieren.

Am 8. Mai 1985 hielt Richard von Weizsäcker seine berüchtigte Rede gegen das deutsche Volk, die ihm nach seinem Tod wie ein Kranz aus der Welt des Unheimlichen geflochten wird. Seine barbarische schrecklichen Anklagen gegen die Deutschen konnte bis heute nicht einmal von Kohl und Merkel überboten werden.

Einige Höhepunkt aus von Weizsäckers Anklagerede wollen wir wie folgt zitieren:

“Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden.

Der Völkermord an den Juden jedoch ist beispiellos in der Geschichte.

Es war Hitler, der zur Gewalt griff. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bleibt mit dem deutschen Namen verbunden.

Nie gab es auf deutschem Boden einen besseren Schutz der Freiheitsrechte des Bürgers als heute. Ein dichtes soziales Netz, das den Vergleich mit keiner anderen Gesellschaft zu scheuen braucht, sichert die Lebensgrundlage der Menschen.”

Ein Land, das dem Erdboden gleichgemacht, dessen Bewohner seiner Städte planmäßig durch Holocaust-Bombardements ausgerottet, dessen Kulturgüter vernichtet, seine Bevölkerung vertrieben und vorsätzlich millionenfach abgeschlachtet wurde, konnte nicht “befreit” worden sein, Herr von Weizsäcker. Überdies wollten und liebten weit über 90 Prozent aller Deutschen Adolf Hitler, sie kämpften für ihn bis zur letzten Patrone und bis zum letzten Atemzug [1]. Von wem sollten die Deutschen also befreit worden sein, außer von ihrem Leben, ihrer Gesundheit und von ihrem Hab und Gut?

Wenn von Weizsäcker die sogenannte “nationalsozialistische Gewaltherrschaft” beschwört, dann muss man ihm entgegenhalten, dass die Deutschen, im Gegensatz zu heute, unter Adolf Hitler nicht gezwungen wurden, über ihre eigene Geschichte Lügen herunterzubeten und sich selbst zu verachten. Eine Verfolgung von nicht genehmen Gedanken, wie sie heute stattfindet, gab es in diesem Ausaß auch nicht:

“Die Staatssicherheit hatte pro Kopf der zu ‘betreuenden’ Bevölkerung 20 Mal mehr Mitarbeiter als die Gestapo in der Nazi-Zeit”,

schreibt Wolf Biermann in seinem WELT-Artikel vom 3. Juli 2002.

Das muss man sich einmal vorstellen, die DDR beschäftigte im Prof-Kopf-Verhältnis 20 Mal mehr Stasi-Mitarbeiter als die Gestapo in Hitler-Deutschland Mitarbeiter hatte. Dabei hatte die DDR nur 15 Millionen Menschen zu bespitzeln, während Adolf Hitler der Stimmung von mehr als 80 Millionen Menschen ausgesetzt war. Wäre Adolf Hitler ebenso “geliebt” worden wie die DDR-Führer, hätte er gemäß Bevölkerungs-Proporz 1.500.000 Spitzel benötigt. Aber die Gestapo zählte ganze 7.000 Mitarbeiter.

Die BRD übernahm nach dem Anschluss von der DDR etwa 100.000 Stasi-Spitzel in ihre Dienste. Zudem kann die BRD ihre politische Existenz ohne Aufruf zur Denunziation nicht sichern. Ein deutliches Merkmal dafür, wie sehr diese Demokratie von ihren demokratischen Mitbürgern geliebt wird.

Um keine politisch unkorrekte Meinungen in die Köpfe ihrer Untertanen kommen zu lassen, fordern die Demokraten die BRD-Bevölkerung dazu auf, Nachbarn, Verwandte usw. zu denunzieren:

“Minister fordert: Bürger sollen Rechtsradikale bei der Polizei melden!” [2]

Musste der Diktator Hitler auch auf Denunziation zurückgreifen, um seine Macht zu erhalten?:

“Reichsminister Wilhelm Frick forderte 1934 in einem Erlass eine Eindämmung der ‘des nationalsozialistischen Staates unwürdigen Erscheinung des Denunziantentums’. Reinhard Heydrich verlangte zwei Tage nach Kriegsbeginn in seinen ‘Grundsätzen der inneren Staatssicherung’, dass ‘gegen Denunzianten, die aus persönlichen Gründen ungerechtfertigte oder übertriebene Anzeigen gegen Volksgenossen erstatten’, entschieden vorzugehen sei: ‘in böswilligen Fällen durch Verbringung in ein Konzentrationslager’.” [3]

Selbst im Krieg wollten die Nationalsozialisten nichts von Denunziantentum wissen.

Während die von allen BRD-Politikern seinerzeit hofierte DDR “1989 mindestens 83.985 hauptamtliche und 176000 Inoffizielle Mitarbeiter” beschäftigte, waren bei “der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) 1936 rund 7000 Personen angestellt.” [4] Die BRD übernahm 1990 etwa 100.000 DDR-Spitzel in den Verfassungsschutz. Und der sogenannte “mörderische Nationalsozialismus” unterschied sich von den kommunistischen Mordregimen (mit denen die BRD beste Kontakte pflegte) wie folgt:

“Die NSDAP kannte parteidisziplinarisch nichts auch nur annähernd den kommunistischen Säuberungen Vergleichbares … Die kommunistischen Sicherheitsdienste suchten sich im Unterschied zur Gestapo ihre Denunzianten selbst aus, und sie verpflichteten sie dauerhaft und über Jahre zu einer konspirativen und inoffiziellen Zusammenarbeit … Die russische Tscheka verfügte 1921, drei Jahre nach der bolschewistischen Machtübernahme, bereits über 280.000 Geheimpolizisten … Der ‘eigentliche Impuls’ ging hier von oben aus, von den Parteiführungen und den Sicherheitsdiensten. Dort wurden die Listen der zu verhaftenden und zu erschießenden Personen erstellt.” [5]

Der bekannte Kolumnist Taki zog in dem bekannten britischen Politik-Magazin The Spectator am 8. März 1997 einen Vergleich zwischen dem Deutschland Adolf Hitlers und dem des Herrn von Weizsäcker. Taki schrieb:

“Nichtsdestoweniger, es ist schwer nicht zu dem Schluss zu kommen, dass das Deutschland der Vergangenheit [Hitler Deutschland] dem heutigen weit überlegen war.”

Weizsäcker wiederholte die vom Strafrecht geschützte BRD-Leitlinie von den “6-Millionen”, um die jungen Deutschen mit dieser gewaltsam aufrecht erhaltenen Lüge seelisch zu zerstören:

“Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden.”

Herr von Weizsäcker befand sich mit diesem Appell ganz auf der Linie der Holocaust-Industrie, denn der polnische Groß-Rabbiner Menachem Joskowicz bezeichnete Auschwitz als “exterritoriales Gebiet, da sechs Millionen Juden in dem KZ ermordet wurden.” [6] Die penibel geführten Totenbücher von Auschwitz verzeichnen hingegen 66.205 Tote, die an natürlichen Ursachen gestorben sind.

Der jüdische Holocaust-Forscher, Professor Norman Finkelstein, schreibt zu den 6-Millionen folgendes:

“Wenn jeder, der behauptet, ein Überlebender zu sein, tatsächlich einer ist’, sagte meine Mutter immer, ‘wen hat Hitler dann umgebracht?” [7]

Ein wirklich Beispielloser Völkermord, Herr von Weizsäcker, war der Genozid am deutschen Volk mit 15 Millionen grauenhaft ermordeten Deutschen. Selbst der erste Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer, bestätigte in seinen “Erinnerungen”, dass annähernd 8 Millionen Deutsche allein im Zuge der Vertreibungsverbrechen (von Weizsäcker nennt das verharmlosend “unfreiwillige Wanderung”) ermordet wurden:

“7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.” [8]

Konrad Adenauer hielt fest, dass von den 13,5–17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 nur 7,5 Millionen in Restdeutschland eintrafen, was bedeutet, dass bis zu 10 Millionen Deutsche planmäßig ermordet wurden.

Herr von Weizsäcker vergaß natürlich zu erwähnen, dass der Befreier Eisenhauer allein auf den Rheinwiesen, und das nach der Kapitulation, über zwei Millionen entwaffnete deutsche Kriegsgefangene vorsätzlich im Schlamm grauenhaft verrecken ließ.

Und es war nicht Hitler, der zur Gewalt griff, sondern die polnische Regierung, die den Krieg mit dem Abschlachten deutscher Menschen auf dem von Polen geraubten Gebiet provozierte.

Sämtliche Friedensbemühungen Hitlers Ende August 1939 wurden von Groß Britannien sabotiert und von Polen abgelehnt, denn das Machtjudentum in den USA wollte den Krieg unter allen Umständen. Der Angriff auf Polen erfolgte, um die Deutschen im besetzten und geraubten Land vor dem Tod zu schützen, nachdem Polen bereits mobil gemacht und in seinen Planungen vom Sommer 1939 die Niederwerfung Deutschlands offen propagiert hatte.

Bis nach Berlin sollte der polnische Vorstoß verlaufen. Auf Postkarten der polnischen Volksbüchereien vom Juni 1939 war das zu erobernde deutsche Gebiet schon offiziell dargestellt worden. Eine dicke Linie zeigte die “historische Westgrenze Polens”. Das polnische Territorium umfasste auf der offiziellen Postkarte die Slowakei, Tschechien, Schlesien, Pommern, Westpreußen und Ostpreußen und grenzte bis an Berlin und Dresden. Die dünne Linie markierte die “heutige Westgrenze Polens” (Juni 1939).

Auf der Postkarte war ein Zitat von Adam Mickiewicz abgedruckt, das lautete:

“Und jeder von Euch trägt in seiner Seele den Samen künftiger Rechte und ein Maß künftiger Grenzen.”

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“Bundeskönig” von Weizsäcker war aber nicht nur ein eloquenter Lügner gewesen, sondern auch ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann in Sachen Giftgas für die amerikanische “Befreiungs-Armee” in Vietnam. Von 1962 bis 1966 war Richard von Weizsäcker Mitglied der Geschäftsführung des Chemie- und Pharmaunternehmens “Boehringer Ingelheim” in Ingelheim am Rhein. Der amerikanische Chemie-Riese Dow Chemical wandte sich mit der Bitte um Hilfe an die Firma C.H. Boehringer in Ingelheim. Die Deutschen schrieben zurück, man sei mit

“einer Erweiterung des Abkommens vom 19. März 1965 einverstanden”.

Unter von Weizsäckers Geschäftsführertätigkeit wurden die Giftgas-Lieferverträge zwischen “Boehringer” und “Dow Chemical” unterschrieben. Im Folgejahr 1967 lieferte “Boehringer” 720 Tonnen Trichlorphenolatlauge an Dow Chemical, die Grundsubstanz des verheerenden Gifts “Agent Orange”, das die amerikanischen “Befreier” in Vietnam gegen die vietnamesische Zivilbevölkerung mit beispiellosen Vernichtungsausmaßen damals eingesetzten.

Während in Vietnam Millionen von Menschen, Frauen, Kinder, Alte und die Tiere mit von Weizsäckers Giftgas ausgerottet wurden, betete der Giftgaslieferant als Vorsitzender der Präsident des “Deutschen Evangelischen Kirchentages” in frommer Andacht. Da sich von Weizsäcker auch in seiner 8.-Mai-Rede auf das Alte Testament bezog, betete er offenbar zum Gott der Vernichtung, denn seine Gebete für den neuen Giftgas-Absatzmarkt scheinen damals erhört worden zu sein, schließlich frohlockte die Boehringer Geschäftsleitung 1965, der von Weizsäcker angehörte, in einem hausinternen Bericht an den Produktionschef:

“Solange der Vietnamkrieg andauert, sind keine Absatzschwierigkeiten zu erwarten.” [9]

Vietnamesische Zeitungen veröffentlichten Bilder von totgeborenen und grässlich missgebildeten Säuglingen, von Kindern ohne Augen, ohne Nase, von Kindern mit Wasserköpfen und Gesichtsspalte. In den besprühten Gebieten war die Zahl der Missgeburten um mehr als das Zehnfache gestiegen.

Am 7. Januar 1971 stieg zum letzten Mal ein Sprüh-Flugzeug in den Himmel über Vietnam. Es war so praktisch, ein ganzes Land zum Labor und ein Volk zum Kaninchen zu machen. Amerikanische Vernichtungsbürokraten haben nicht nur mit der Hilfe der eigenen Militärführung, sondern auch mit der Hilfe von Richard von Weizsäcker-Militärs jeden der 9495 Sprüheinsätze protokolliert. Deren Wirkung auf die Reisbauern lässt sich statistisch nicht erheben. Aber dieser gewaltige Testeinsatz der Boehringer Chemie-Waffe nahm auf die eigenen Soldaten ebenfalls keine Rücksicht. Was folgte, war ein Krieg der Lüge und der Fälschungen, um von den Tätern abzulenken. Der “Bundeskönig” machte damals sogar geltend, er hätte von den Gaslieferungen an die Amerikaner nichts gewusst.

In seiner berüchtigten 8.-Mai-Rede sagte von Weizsäcker:

“Wir gedenken insbesondere der sechs Millionen Juden, die in deutschen Konzentrationslagern ermordet wurden.”

weizsaecker_agent_orange_todWir aber geben Herrn von Weizsäcker als Nachruf mit auf den Weg ins Jenseits: Adolf Hitler hatte keine sechs Millionen Juden töten lassen, Herr von Weizsäcker. Sie aber haben mit ihren Giftgaslieferungen aktiv mitgewirkt, 10 Millionen Menschen auf 2,2 Hektar mit 15 verschiedenen Herbizid-Cocktails zu besprühen, woran fast alle Besprühten grauenhaft zugrunde gingen. Sie, der Sie den unschuldigen Deutschen einen sogenannten Holocaust auf ihr Gewissen laden wollten, haben tatkräftig an einem wirklich abscheulichen Gift-Gas-Holocaust mitgewirkt.

Vielleicht richtet jetzt die Hölle über diesen Mann, der Himmel wird sich kaum erbarmen.


1) “Adolf Hitler wurde geliebt und bewundert von der überwältigenden Mehrheit.” (Wolf Biermann, Die Welt – 3.7.2002, S. 4)
2) BILD, 01.08.2000, S. 2
3) FAZ, Politische Bücher, 02.08.2000, S. 8
4) FAZ, 02.08.2000, S. 8
5) FAZ, 02.08.2000, S. 8
6) Süddeutsche Zeitung, 19.8.1998, S. 6
7) Norman Finkelstein, The Holocaust Industry, Verso, London 2000, S. 81
8) Kanzler Konrad Adenauer, “Erinnerungen”, “1945–1953″, S. 186.
9) Der Spiegel, 32/1991, S. 109

Der Honigmann geht… der etwas andere Blog, der sich selbst belügt!

Was man heute auf dem Honigmann-Blog lesen konnte, war im Grunde nur noch die Bestätigung der bereits herrschenden Meinung: Der Honigmann hat sich selbst, seine Arbeit und alle national denkenden Deutschen verraten. Aber auch europäische Ausländer, die für Deutschland denken, hat er genauso vor den Kopf gestoßen! Mehr noch, er spuckt auf unsere Ahnen und auf all die Millionen Menschen, die ihr Leben für UNSER Land her gegeben haben! Der Honigmann zieht es lieber vor, wie die gesamte Lügenmischpocke, die jeden Deutschen als mordenden und tobenden “Hunnen” darstellen. Jeden, den das System versucht mit Klagen zu überziehen, kann ich verstehen, wenn er in der Zukunft einen Rückzieher macht. Er kann sich dann ebenso noch rehabilitieren, wenn der ganze BRD-Spuck vorbei ist. Wenn der Honigmann zumindest beschrieben hätte, daß er so schreiben muß, wäre es dann noch verständlich gewesen.

Anfangs war mein Respekt zu Erni, dem Honigmann groß. Sein Wissen faszinierte mich und auch seine damalige Entschlossenheit, fürs eigene Volk und sein Vaterland etwas zu tun, und entgegen den ganzen Lügen zu streben. Der Ansporn selbst zu lernen und mein Geschichtswissen zu erweitern kam eigentlich auch zum großen Teil von ihm. Sicher habe ich andere Möglichkeiten in meiner östlichen Wahlheimat, dem Unrecht und den Lügen, die gegen das deutsche Volk, das Deutsche Reich gerichtet sind, zu kommen. In jeder guten Bibliothek gibt es ausreichend deutsche Literatur, die in der BRD verboten und auf dem Index steht. Auch kann ich ohne große Probleme in den hier befindlichen historischen Archiven Dokumente einsehen, die im Westen noch in den Tiefen der Tresore schlummern, und von den Westalliierten erst dann frei gegeben werden, wenn WIR den Krieg gewonnen haben. Darauf kann sich jeder verlassen.

Immer mehr kamen Gerüchte auf, die darauf hinwiesen, daß entweder der Honigmann-Blog, oder gar er selbst vom System übernommen wurde. Selbst konnte ich es kaum glauben, sondern war immer der Meinung: Vielleicht hatte er einen “Schuß vor den Bug” bekommen. Aber es scheint, er sich überzeugen lassen, von dem, was er im folgenden schreibt:

In persönlicher Angelegenheit und aus aktuellem Anlaß möchte iCH hier an dieser Stelle das wiederholen was iCH auf diversen Honigmanntreffen bereits mehrfach klargestellt + bewiesen habe:
iCH distanziere mich in aller Deutlichkeit vom NAZI- Gedankengut welches durch Adolf Hitler, seine Lakaien und seiner noch aktiven Nachfolger in die Welt gebracht wurde und wird!!!

Stop! Hier wird es interessant! Wie alle, welche denken, in der BRD eine Opposition eröffnen zu wollen, distanzieren sich von der Geschichte des eigenen Landes! Ich hatte den Honigmann intelligenter eingeschätzt, das war dann aber doch zu viel gedacht! Was könnten denn die NAZI’s für ein Gedankengut gehabt haben? Ich versuche es zumindest seit Jahres heraus zu bekommen. Soweit ich bisher, nach tausenden von NAZI-Schriften lesen, erkannt habe, steht nämlich das ach so “schlechte” Gedankengut der Nationalsozialisten im Konsens mit den Wissenschaften. Nur will das Dank der kompletten Verjudung heute niemand mehr wahr haben. Der Honigmann sollte doch mal das Negative des NAZI-Gedankengut bringen, das würde mich nun nach seiner Aussage, sich distanzieren zu müssen, wirklich interessieren!

Mein Bedauern über die Schande die dadurch in die Welt getragen wurde, ist enorm.
Es gibt und gab Menschen, die meine Haltung zu dieser Thematik missverstehen- und Andere deuten sie um!
Adolf Hitler hat dieses Land und dieses Volk an den Abgrund geführt, verraten und verkauft – Er hat Traditionen dieses Landes in den Dreck getreten und sich bezahlen lassen für das was er tat und seit 1936 in einer Tischrede auch zugegeben hat!!

Aha! Die Menschen, unsere Vorfahren sind also eine Schande für den Honigmann! Sie waren dumm und wurden geblendet, weil sie dumm waren! Das ist wirklich enorm! Nein, lieber Honigmann, die Menschen waren nicht dumm und man wußte ganz genau, das es keine Schande, sondern eine Auszeichnung ist Deutscher zu sein. Nicht umsonst sprach man im Englischen von der Hitlerschen Wohlfühldiktatur! Während in der mehr als 1 Jahrzehnt andauernde Demokratie Millionen Deutscher starben und noch mehr um ihr Eigentum, um ihr Hab und Gut gekommen sind, wußte die Regierung Hitler was zu tun ist. Und sie hat es mit guten Gewissen und Volkes Wille umgesetzt. Nein, es war ganz sicher keine Schande für die Deutschen und es war ein Wunder für die Welt! Wir wissen aber heute viel besser, warum man Deutschland mit Krieg überzogen hatte! Nicht wegen Hitler und den Nationalsozialisten, nein!

Adolf Hitler hat ganz sicher nicht das Land und gleich recht keine unserer Traditionen in den Dreck gezogen! Warum und weshalb? Erst das Volk wieder aufrichten, ihnen Arbeit, Brot und Wohlstand geben um es dann in den Abgrund zu treiben? Auf so dämliche Ideen sind ja noch nicht mal die Juden gekommen, so was zu behaupten! Die stellen sich da wirklich klüger an! Und verkauft hat Adolf Hitler unser Land schon gar nicht! Wieso? Weil es ein Gesetz gab, das vorsah, den Wucherern, Finanzhaien und Spekulanten, das wieder enteignet wird, was sie in der Zeit der tiefen Krise in Deutschland sich durch Spekulationen aneignen und den rechtmäßigen Besitzer durch Betrug wegnehmen konnten. He, so funktioniert das Übrigens noch heute! Nur Adolf Hitler hat dieses jüdische Spekulantenpack gestoppt. Dafür gehört uns Dank, aber nicht unser Spott! Erni, warum sollte Dich jemand mißverstanden haben? Einst warst Du offen und ehrlich, konntest Dich mit Respekt über die deutsche Geschichte unterhalten… und dann soll Dich jemand mißverstanden haben?

Deutschland hat den Krieg bekommen, nicht wegen der Nationalsozialisten oder wegen Adolf Hitler, sondern, weil sich Deutschland der Weltfinanz und dem Welthandel entzog, eigene Wege ging und auf absolute Autarkie setzte! Das ist der Kriegsgrund! Alles andere wäre am Thema vorbei… oder hast Du nie gelesen, was Du bei Dir veröffentlicht hast?

Er hat das Volk verblendet und größte Verbrechen begangen, deren Nachhaltigkeit für uns alle noch heute spürbar und sichtbar sind.

Wodurch hat Adolf Hitler das Volk verblendet? Weil er die Wahrheit sagte? Du kennst alle Reden, alle Meinungen Adolf Hitlers, warum lügst Du? Warum tust Du das Dir und Deiner Familie an? Warum trittst Du Deine Familie und das Deutsche Volk dazu in den Dreck? Ich bin einmal gespannt, ob Du eine Darstellung Deiner Aussagen wirklich mit Beispielen belegen kannst. Es würde nicht wundern, wenn ein Rabbi dabei hinter Dir steht und Dir ins Ohr flüstert.

Ja, natürlich sind die Auswirkungen vom 2. Weltkrieg heute noch zu spüren! Wie gesagt, lese man Deinen eigenen Blog, dann weißt Du auch warum! Wo ist denn der Friedensvertrag und überhaupt, wer ist denn in der Lage, diesen abzuschließen? Ehrlich, Honigmann, die Welt ist schon voller Lügen, dann brauchen wir Deine nicht auch noch!

Diese Zeit (33- 45) ist niemals zu verharmlosen, noch ist es zu unterschätzen was infolgedessen noch heute hier oft geschieht. Und: sie ist absolut NICHT schönzureden! Auch iCH habe mich vor einigen Jahren durch die nachgewiesene Historie belehren lassen müssen. – Das habe und werde iCH immer so in aller Deutlichkeit artikulieren!!!

Das stimmt! Diese Zeit darf nicht verharmlost werden – vor allem sollten die Lügen des Westens und der Bolschewisten auf den Tisch kommen und öffentlich diskutiert werden! Deshalb passiert infolgedessen immer noch Rechtsbeugung und Freiheitsberaubung wegen anderer Meinung! Welche nachgewiesene Historie meinst Du? Die, die überall anzutreffen ist, und die eine dermaßen große Beleidigung für unser Volk ist? Die Historie, die durch die Auflagen der alliierten Umerziehung in “unseren Schuldbüchern steht, und erst dann ist wirklich der Krieg gewonnen”? Der Sieger schreibt die Geschichte! Deine “nachgewiesene” Geschichte basiert nur auf die Juden Nizer und seine Konsorten!

“Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung wirklich als gelungen angesehen werden.“ Jude Walter Lippmann

Die Welt steht am Rande einer sich wiederholt anbahnenden Katastrophe, es wird an der Zeit, für uns alle, sich auf das Wesentlichste zu konzentrieren und zu fokussieren:
Auf die Menschlichkeit, das Miteinander, das füreinander einstehen, für die Liebe!!
Diese Erklärung hat nichts, aber auch gar nichts, mit „zu Kreuze kriechen“ gegenüber der derzeitigen Justiz zu tun – die sieht momentan sowieso nur das, was sie sehen wollen oder müssen.
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Die Welt steht am Abgrund, nicht weil es das Deutsche Reich gab, sondern weil heute die gleichen Kräfte wirken, wie es bereits 1914 und 1939 war! Nichts hat mit Adolf Hitler zu tun, sondern es ist das Bestreben der zionistischen Finanzoligarchie Europa platt zu machen, Deutschland vollkommen auszulöschen und darauf ihre allzeit beschworene neue Weltordnung zu begründen. Ohne Europa geht es nämlich nicht! Mit Liebe können wir unseren Partner und Kindern, Angehörigen und Freunden kommen, aber nicht der sogenannten sich anbahnenden Katastrophe! Denn die kennt nur Freund und Feind! Und, was noch, es gehört zum Plan – ehrlich Erni, hättest Du doch nur öfter Deinen Blog gelesen!

Ach – und ja, das ist zu Kreuze kriechen. Mich wundert, das Du beim verlesen Deines Pamphlets noch durch die Brille schauen kann – ich meine, wenn jemand so tief im Hintern steckt, bleibt zumindest Dreck am eigenen Zeug!

Beim nächsten Honigmann-Treffen in Wemding, vom 6.- 8. Febr. werde iCH den Anwesenden etwas aus meinem Werdegang meines Lebens erzählen, von der Geburt an…..was gerade dieser Thematik betreffend mein Leben und Einstellung betraf.

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

Also, Hut ab für soviel Optimismus! Wer nach diesem, Deinem Beitrag dich noch treffen will, der mußt wirklich nicht alle Latten am Zaun haben – dabei will ich Deine Fans nicht vor den Kopf stoßen, sie natürlich ausgenommen!

So und nun einen Gruß an den endlich Bekennenden!

Quelle: Der Honigmann sagt…

Hinweis! Der Link über die anonym.to – Seite zeigt an, das es eine attackierende Seite wäre. Dem ist zwar nicht so, aber der Link wurde entfernt und stattdessen über noreferer.de gegangen! Also keine Panik, es wird keine Schadsoftware über anonym.to versendet, sondern es hat System dieser zu schaden!

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Ubasser

PS: Es machte mir keine Freude, solche Worte zu schreiben. Die Wahrheit tut zuweilen weh. Stimmt!

https://morbusignorantia.wordpress.com/

Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

2014

Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2014 – Dank an den unvergessenen Professor Werner Haverbeck und seine heldenhaft kämpfende Witwe Ursula Haverbeck, denen dieser Beitrag wichtige Anstöße schuldet.

Liebe deutsche Landsleute, liebe Freunde der Wahrheit in aller Welt!

Diese Botschaft wird diesmal nicht nur mit “Tinte”, sondern auch mit einer “Träne” über den Schreibutensilien verfasst, und ich schäme mich dieser Träne für Deutschland nicht. Der Mann, der dem Weltenfeind furchtlos gegenübertrat, der Religionsbegründer Martin Luther (1483 – 1546), muss ähnlich empfunden haben, als er damals bekannte:

“Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen … Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, dass Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde.”

Der verheerende 30-Jährige Krieg, der 1648 mit der Auslöschung von etwa 70 Prozent der Deutschen in den wichtigsten Siedlungsgebieten endete, konnte uns als ethnische Einheit nicht umbringen, weil der deutsche Geist überlebte und uns unserer Bestimmung wegen erneut zu einer Kulturnation machte, die nur noch mit dem antiken Griechenland, der römischen Hochzeit und dem arischen Hyperborea verglichen werden kann. Der Kultur-Titan Richard Wagner erklärt dieses Überleben des deutschen Volkes nach dem 30-Jährigen-Krieg in seiner Schrift “Was ist deutsch?” so: “Das Volk war vernichtet, aber der deutsche Geist hatte bestanden”. 

Dann wurden von einer kleinen Bande von Menschenfeinden zwei grauenhafte Ausrottungskriege über unser Volk gebracht, und diese Kriege, so fühlen viele, toben noch heute in anderer, dafür aber in noch erbarmungsloserer Weise weiter. Wir leben im gegen uns noch anhaltenden 100-Jährigen-Krieg, 1914 – 2014. Ein Friedensvertrag wird uns verwehrt, die Kriegsziele sind also noch in Kraft, die nicht nur die physische, sondern auch die geistige Vernichtung der Deutschen zum Ziel haben. (Es gelten immer noch die Feindstaaten-Klauseln der Vereinten Nationen 53 und 107 gegen das deutsche Volk. “Deutschland, Feindstaat der Vereinten Nationen. Die Bundesregierung strebt einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat an. Dabei gelten Deutschland und seine ehemaligen Verbündeten des Zweiten Weltkriegs laut UN-Charta immer noch als Feindstaaten.” Quelle: Welt.de, 25.09.2012)

Nach dem Ersten Weltkrieg hieß es: “Diesen Krieg hat Luther verloren”, und heute, während des tobenden 100-Jährigen Krieges, ertönte in den USA immer wieder der Schlachtruf: “Nie wieder Schiller”.

Und so lautete auch das Kriegsziel Nummer eins des 2. Weltkriegs, die Deutschen durch Ansiedlung fremder Völkermassen endgültig zu eliminieren. (siehe: “Endlösung der Deutschenfrage: Die Pläne zur Ausrottung der Deutschen”)

Wir erleben derzeit den brutalsten Angriff der Menschheitsgeschichte auf das Leben selbst, nämlich die Auslöschung des Geistes als Träger eines Volkes, einer Rasse, unter dem Vorwand von “Zuwanderungsnotwendigkeit” und “Flüchtlingshilfe” usw. Aus uns will man, nach Huxley, “glückliche Verbraucher” machen. Sie wollten aus uns Menschen machen, die weder Gott, Familie noch Volk kennen, und kein ICH besitzen. Menschen als genormtes Produkt der Gentechnik für ein Leben innerhalb einer bestimmten Kaste mit kastenspezifischen Aufgaben programmiert. Die Menschen sollen als Arbeitsroboter dienen und dieses Los auch noch als Glück empfinden. Dieser neue Mensch soll derart genormt sein, dass er selbst sein Sklavendasein liebt, denn er kennt nichts anderes, ist unfähig, anderes zu denken oder auch nur Zweifel zu empfinden. Ein solches “untermenschliches” Dasein, davon sind die Sieger der letzten großen Kriege überzeugt, sei für die Deutschen bereits geschaffen worden.

In dieser Neuen Weltordnung ist die Freiheit verschwunden und der entartete Mensch ist an die Stelle der natürlichen Schöpfungsordnung getreten, davon kann sich der Verstandesmensch mit eigenen Augen überzeugen. Der Ausspruch Hennig Eichenbergs war deshalb nie zutreffender als heute: “Wer das Volk in Frage stellt, braucht vom Menschen nicht zu sprechen”.

Es erhebt sich die bange Frage, ob in diesem Endkampf um den Menschen die Kreuzigung des deutschen Volkes vollzogen werden soll, nachdem zuvor sein Repräsentant herabgewürdigt, entgöttlicht wurde durch die Wegrationalisierung von Kreuzestod und Auferstehung.

Doch geschieht derzeit etwas, was nur mit der neuerlichen, wunderbaren Erhebung des deutschen Geistes erklärt werden kann. Trotz der sich seit 60 Jahren gesteigerten Lügen- und Greuelpropaganda des Systems sind Menschen aus der Mitte unseres Volkes aufgestanden und protestieren gegen ihre geplante Vernichtung durch Multikulturpolitik. Vor nur wenigen Wochen begannen in Dresden die Pegida-Demonstrationen (Pegida=Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) gegen jene Kräfte, die sich bereits des Sieges über Luther und Schiller sicher wähnten. Und diese Marschierer für die Menschlichkeit sind seither zahlenmäßig immer weiter angeschwollen.

Das Aufbegehren fing mit 200 Marschierern an, aber schon am 15. Dezember waren es in Dresden 20.000, die die Lügen des System nicht mehr glauben und ihren Unmut sogar auf den Straßen zum Ausdruck brachten. Der Funke der Freiheitserhebung ist sogar schon auf viele andere Städte übergesprungen.

Die Vasallen der Menschenfeinde wurden kalt überrascht, nie hätten sie geglaubt, dass ihre Lügenstrategie einmal durchschaut und überwunden würde. Der jämmerliche Justizminister Heiko Mass (SPD) nannte diese braven, friedlichen Deutschen “eine Schande”. Zahlreiche Minister, allen voran die Kanzlerin in Diensten von Goldman-Sachs, nennt die sich ihrer Vernichtung entgegenstellenden Deutschen “Ratten”. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger nennt die sich dem Untergang erwehrenden Deutschen, die zu 95 Prozent niemals irgendeiner politischen Richtung angehörten, “Neonazis in Nadelstreifen”. Sehr gut, so kommt heraus, um was es sich bei Adolf Hitler und seinem “Volksstaat” wirklich handelte. “Das Fürchterlichste ist, dass die Nazis menschlich waren, wie Sie und ich”, sagte Yehuda Bauer, Professor für Holocaust Studien und ehemaliger Direktor des Holocaust Museums Yad Vashem. (Quelle: FAZ, 28.01.1998, S. 1)

Wenn die Marschierer gegen den multikulturellen Genozid an Deutschen heute ausrufen “wir sind keine Nazis”, dann kann uns Nationale, durch Jahrzehnte lange Verfolgung leidgeprüft, das nicht bedrücken, denn ihre Ziele sind die unseren, wie auch immer die Bekenntnisse lauten mögen. Nicht umsonst gelten diese “Anti-Nazis” als “Nazis im Nadelstreifenanzug”, und bald werden sie erkennen müssen, dass sie ebenso verfolgt werden wie wir, die wir schon immer als Nazis beschimpft wurden.

Übrigens stört uns das nicht im Geringsten, denn das Schimpfwort “Nazi” wurde von der jüdischen Lobby erfunden und ist von Nationalsozialisten so weit entfernt, wie die Erde zu fernen Galaxien. Die Erkenntnis, dass Adolf Hitler kein “Nazi” war, kommt mittlerweile weltweit machtvoll zum Ausdruck: “Aufmärsche zum 1. Mai; Versammlungen im Stil der Nürnberger Parteitage, mit Hakenkreuzen aus brennenden Fackeln, werden in Russland als antifaschistische Veranstaltungen präsentiert”. (Quelle: FAZ, 15.08.2014, S. 8)

Als das BRD-System in Schockstarre erkennen musste, dass ihre Vernichtungslügen nicht mehr unterfangen, dass die Marschkolonnen gegen das Lobby-System immer weiter anwachsen, wurde wie so oft schon zum “Allheilmittel” gegriffen, ein Brandanschlag auf Asylantenheime in Vorra bei Nürnberg sollte offenbar die Menschen von ihrem rechten Weg schuldbefangen abdrängen. Früher zeitigten solche Anschläge durch Staatsbedienstete die gewünschte Wirkung. Die “untermenschliche” Bürgerschaft fand sich danach immer in Licherketten-Demos zusammen und demonstrierte umso intensiver für ihre eigene Abschaffung. Diesmal war es anders. Nach dem Brandanschlag in Vorra durch Staatsbedienstete (Geheimdienstler) kamen mindestens 5000 mehr Demonstranten in Dresden zusammen als in der Woche zuvor. Immer mehr Deutsche wissen mittlerweile um die wirklichen Täter. Dieses Aufwachen hätte sich das System nach den organisierten NSU-Geheimdienst-Morden nicht träumen lassen.

Was ist es bloß, das hier nur nach all der Gehirnwäsche, nach der beispiellosen Massenhypnose, wirkt? Rational ist dieses Aufbäumen, das in unseren Städten derzeit stattfindet, nicht zu erklären? Eine Entschlüsselung bietet Goethe an: “Blut ist ein ganz besonderer Saft”. Und Miguel Serrano, Autor von “Adolf Hitler, der letzte Avatar” spricht von “der Erinnerung des Blutes”.

Einer der bekanntesten Anthroposophen der Geschichte, Rudolf Steiner, lehnte sich in einem 1906 gehaltenen Vortrag, der später publiziert wurde, an das Goethe-Wort wie folgt an:

“Welche Macht auch immer sich eines Menschen bemächtigen will, sie muss so auf ihn wirken, dass sich diese Wirkung im Blute ausdrückt. Will also eine böse Macht Einfluss gewinnen auf den Menschen, dann muss sie Herrschaft haben über sein Blut. Das ist der tiefe und geistvolle Zug des erwähnten Wortes aus Faust. Daher sagt der Repräsentant des bösen Prinzips: ‘Des Menschen Leben lebt im Blut … Schreibe mir deinen Namen mit Blut unter den Pakt. Habe ich deinen Namen, mit deinem Blute geschrieben, dann habe ich dich bei demjenigen erfasst, wodurch der Mensch überhaupt erfasst werden kann, und ich habe dich zu mir herübergezogen’. Wem das Blut gehört, dem gehört auch der Mensch oder des Menschen Ich. … Man kann zum Beispiel ein fremdes Volk in seiner Eigenart töten, wenn man kolonisierend seinem Blut zumutet, was dieses Blut nicht ertragen kann, denn im Blute drückt sich das Ich aus”.

Die Deutschen spüren, und einige wissen, dass wir im Unrecht gehalten werden, dass wir einer Kolonialmacht dienen müssen und damit unseren eigenen Untergang herbeiführen sollen. Doch das ist verboten: “Es ist untersagt, die Bevölkerung eines besetzten Gebiets zu zwingen, der feindlichen Macht den Treueid zu leisten,” heißt es nämlich in der Haager Landkriegsordnung, Artikel 45.

Das hysterische Geschrei der Helfer und Helfershelfer unserer Kolonialherren ist deshalb zum dämonischen Gekreische geworden, weil bei den Deutschen offenbar “die Erinnerung an ihr Blut” zu wirken beginnt.

Man denke an Miguel Serrano, der Adolf Hitler unter Anlehnung an die Arbeiten des weltberühmten Schweizer Psychiaters, Begründer der analytischen Psychologie und Experte für parapsychologische Phänomene, C. G. Jung, nur als esoterische Erscheinung erklären kann. Eine Erscheinung, die aus der “Erinnerung des Blutes” unter uns und in uns wirken konnte. Im Januar 1939 erschien im New Yorker “International Cosmopolitan” unter dem Titel “Diagnose der Diktatoren” das von Jung gegebene “Knickerbocker-Interview”, darin bezeichnet Jung Hitler als einen “Ergriffenen” der von Inhalten des “kollektiven Unbewussten überwältigt ist”. Hitler sei einer, der “unter dem Befehl einer höheren Macht steht, einer Macht in seinem Inneren folgt. Er ist das Volk”. Das heißt, Hitler repräsentiere für die Deutschen das im “Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige”.

In diesem Sinne beziehe Hitler seine Macht durch sein Volk. Hitler wirke tatsächlich “magisch”, d. h. über das “Unbewusste Kollektiv”. Er sei “der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann”. Das dort Aktivierte war nach Jungs Auffassung das frühere Gottesbild des “Wotan”, eine notwendige Voraussetzung für die “Messianisierung Hitlers”. Jung: “Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wird durch Hitler offenbart. Er ist die Stimme der Götter”. Jung bezeichnete Hitler als Archetypus (Wesen einer anderen Sphäre, “göttliches Kind”).

Wenn die Geistes-Titanen unseres Volkes in uns leben, dann lässt uns auch der Archetypus nicht im Stich, was die Erklärung dafür sein kann, dass urplötzlich diese gewaltige Erscheinung des Widerstandes entstanden ist und die bislang funktionierenden Lügen nicht mehr verfangen.

Das System lancierte dann die billige Hetze gegen den Organisator von Pegida, vielleicht sogar Erfinder der Pegida-Bewegung, Lutz Bachmann, im Zusammenhang mit dessen Vorstrafen. Bachmann hat seine Vorstrafen nie verheimlicht. Er verbüßte für seine Taten (Diebstahl) eine Gefängnisstrafe. Auf Strafverbüßung verbrecherischer Politiker warten wir aber bislang vergeblich. Was sind, so muss man sich fragen, kleine Diebstähle, bereute Diebstähle, gegen die Ausraubung eines Volkes durch das globalistische Bankstersystem im Schutze der Politik? Geradezu lächerlich. Im Vergleich mit Politikern, die uns durch “Euro- und Bankenrettungen”, durch Multikultur, durch Kriegspolitik in die Vernichtung treiben, ist Bachmann geradezu ein Heiliger. Er bäumt sich gegen ein schreckliches Feudalregime auf wie einst Florian Geyer.

In der besinnlichsten Zeit des Jahres wird einem bewusst, dass der Katholizismus, wenn auch heute der Synagoge des Satans dienend, schon sehr früh die Geburt Jesu und damit Weihnachten in den Vordergrund rückte. Der bis dahin als Kaisers Geburtstag gefeierte 25. Dezember musste abgelöst werden, da ein Caesar Divus – Gott-Kaiser – nun im Jahreskalender keinen Platz mehr fand. Aber auch dieser Kaisergeburtstag war schon auf ein vorangegangenes Fest, den Tag des Sol Invictus – der “unbesiegbaren Sonne” – mit der Wintersonnenwende festgelegt worden.

Der wirkliche Geburtstag wie auch der Todestag Jesu ist uns unbekannt geblieben. So fand hier eine Anbindung an die naheliegende Überlieferung vom Heilbringer statt und weist damit in älteste Zeiten zurück, auf Ursprung und Werden der Mutter Erde und ihres Sohnes, des Menschen. Dieses Geschehens wurde in Höhlen gedacht, gegenwärtig im Externstein vermutet. Bis heute stellt in den nördlichen Ländern Weihnachten den Höhepunkt des Festjahres dar als das weiterlebende alte Julfest.

Augustinus, einer der ganz frühen Kirchenväter wußte: “Was man gegenwärtig die christliche Religion nennt, bestand schon bei den Alten und fehlte nicht in den Anfängen des Menschengeschlechts”.

Wir erleben zu Weihnachten 2014 in Mitteleuropa eine erkennbare Sehnsucht nach Erneuerung, nationale Bewegungen treten in fast allen Ländern ein in den Kampf um den Menschen. Und eine Weltmacht, Russland, hilft dabei. Alte Wurzeln bringen neue Sprösslinge hervor, frische Quellen brechen auf, verschollene Kleinodien werden neu entdeckt. Eine in vielfältiger Art sich darstellende religiöse Erneuerungsbewegung zeichnet sich ab. Meister Eckhart spricht vom “Fünklein in der Seele”, das es zu entfachen gilt als ein Spurenelement des Weltenlichtes, in dem der Logos wohnt.

Uns alle in Europa verbindet, wenn auch in unterschiedlicher Art, die gleiche Aufgabe, gemeinsam Front gegen den “alt-bösen Feind”, den Widersacher des Menschen zu machen, “der alle Welt verführt” und das Ende auch unserer Erde herbeiführen würde, wenn der Mensch ihm vollends verfällt.

In seinen letzten “Gesprächen mit Eckermann” (1832) steigert sich Goethes Bekenntnis zu einem von ihm durch sein ganzes Leben hindurch angestrebten Menschenbild. Er fand es im Evangelium:

“Mag die geistige Kultur nun immer fortschreiten, mögen die Naturwissenschaften in immer breiterer Ausdehnung und Tiefe wachsen und der menschliche Geist sich erweitern, wie er will – über die Hoheit und sittliche Kultur des Christentums, wie es in den Evangelien schimmert und leuchtet, wird er nicht hinauskommen”.

Und Schiller zeigt im Geschichtsfragment “Deutsche Größe” (1801) die Mission des Deutschen auf:

“Er ist erwählt von dem Weltgeist, während des Zeitkampfes an dem ewigen Bau der Menschenbildung zu arbeiten, zu bewahren, was die Zeit bringt. Alles, was Schätzbares bei anderen Zeiten und Völkern aufkam, mit der Zeit entstand und schwand, hat er aufbewahrt, es ist ihm unverloren, die Schätze von Jahrhunderten. Nicht im Augenblick zu glänzen und seine Rolle zu spielen, sondern den geistigen Prozess der Zeit zu gewinnen. Jedes Volk hat seinen Tag in der Geschichte, doch der Tag der Deutschen ist die Ernte der ganzen Zeit”.

Am Ende der Zwiegespräche (“Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und Dietrich Eckart“) mit Dietrich Eckart sagt Adolf Hitler:

“In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, daß unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden”.

Vergleicht man heute die Epochen von Jesus und Hitler, kommt man zu dem Schluss, dass es sich bei beiden um Sendboten des Weltgeistes gehandelt haben muss. Jesus, der Mann aus dem arischen Galiläa, bekämpfte mit der Macht des Wortes die Lügen der Pharisäer wie Adolf Hitler 2000 Jahre später.

Jesus wurde ebenso unbarmherzig bekämpft wie Adolf Hitler. Und so wie man heute nichts Wahres über den Sendboten Adolf Hitler sagen darf, so durfte man damals nichts Wahres über Jesus Christus öffentlich sagen: “Aber niemand sprach offen von Jesus, aus Angst vor den Juden.” [Johannes, 7:13] Adolf Hitler wollte, wie vor ihm Jesus Christus, die Menschheit vor dem “Lügengift” des Machtjudentums retten. Aus den Gesprächen zwischen Hitler und Eckart wird deutlich: hätten es die Machtjuden nicht geschafft, die ganze Welt in den Krieg gegen das aufgeklärte Deutschland zu treiben, wäre Adolf Hitler zum Schutzherrn des wahren, echten Ur-Christentums aufgestiegen.

Dennoch wird die Hitler-Ära später einmal als die Zeit der wahren Aufklärung in die Geschichte eingehen. Die von den Talmudisten nach dem großen Schlachten des 30-Jährigen-Krieges durchgesetzte “Aufklärung” wird dann als das erkannt werden, was es war: Die Durchsetzung der Lügen in neuem Gewand. Was in der Zeit Adolf Hitlers an Aufklärung geschaffen, über Jahrzehnte unter Verschluss gehalten wurde, kommt aber jetzt zunehmend an die Öffentlichkeit.

In den Zwiegesprächen mit Dietrich Eckart sagte Adolf Hitler weiter:

“Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weis, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer”.

Adolf Hitler hat also 2000 Jahre nach der Ersten Aufklärung durch Jesus Christus mit der Zweiten Aufklärung begonnen. Er hat die Weichen gestellt. Die Gedanken des Weltgeistes wurden geprägt und als unüberwindliche Waffe gegen die Lüge Satans in Stellung gebracht, wir müssen uns nur ihrer bedienen. Natürlich fehlt es an der überragenden Persönlichkeit eines “Avatars” wie Adolf Hitler, aber die Menschheit kann sich auf die Macht seiner reinen Gedanken stützen. Dietrich Eckart wurde von Hitler 1923 gefragt, wie denn der Kampf gegen die Lüge gefochten werden müsse. Eckart antwortete: “Aufklären, unermüdlich aufklären, es gibt kein anderes Mittel”.

Und die Deutschen werden wieder mutiger werden, was sich am Ende des Jahres 2014 in den Pegida-Demonstrationen, wie auch in den Friedenskundgebungen in Berlin zeigt. Der neue Mut der Deutschen nimmt Gestalt an. Für unser unerschrockenes Eintreten für die Menschheit kann uns der einfache Augustinermönch Martin Luther ein Vorbild sein, der sich damals gegen den mächtigsten Mann der Welt stellte: Kaiser Karl V. Trotz des ungleichen Machtverhältnisses verteidigte Luther seine Schriften vor dem Reichstag in Worms, so wurde der 17. April 1521 zu einem Schlüsselmoment in der deutschen Geschichte. Für Luther ging es um Leben und Tod. Seine Worte vor dem Kaiser sind der Menschheit unvergesslich ins geschichtliche Gedächtnis gebrannt worden: “Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen”.

Liebe tapfere Freunde des Kampfes für eine menschliche Welt, für die Erhaltung der Weißen Menschen auf Erden und für die Wiedererkämpfung unserer verlorenen Freiheit, seid guten Mutes, erinnert euch bei eurem selbstlosen Einsatz für unser Volk an die Worte des Großen Friedrich von Schiller:

“Ans Vaterland, ans teure, schließ’ Dich an, das halte fest mit Deinem ganzen Herzen. Hier sind die starken Wurzeln Deiner Kraft. Dort in der fremden Welt stehst Du ganz allein, ein schwankendes Rohr, das jeder Sturm zerknickt”.

Wir wünschen ein besinnliches Julfest und ein freieres neues Jahr!
Es wäre schön, wenn Sie auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder eine Kerze für die zahllosen Helden unserer Zeit anzündeten. Für unsere Märtyrer der Wahrheit, die auch diese Weihnachten in Lobby-Kerkern für uns alle leiden. Stellvertretend stehen Horst Mahler, Wolfgang Fröhlich, Alex Möller, Gerd Ittner, um nur die Bekanntesten zu nennen.
Gedenkt im Kerzenschein auch Professor Dariusz Ratajczak, der in Polen ermordet wurde, weil er nicht widerrufen hatte. Diese Helden stehen stellvertretend für alle nicht namentlich genannten Opfer dieser schrecklichen Tyrannei der modernen Gedankenverfolgung.

Quelle: National Journal

auch veröffentlicht bei: Lupo Cattivo

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Ubasser

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/23/liebe-deutsche-landsleute-liebe-freunde-der-wahrheit-in-aller-welt/