Taktik der Leitmedien zur Wiesn: Andrang erfinden, um gegen AFD zu hetzen

Bayern ist FREI

Am 21.09.2014 vor der Flüchtlingskrise  titelte die Münchner Abendzeitung:

Erstes Wochenende: Eine Million Wiesn-Besucher

Und das, so geht aus der dpa-Meldung hervor, trotz tristem Herbstwetter.

Nun im Jahr 2017 meldet Quer, Sendung des Bayerischen Rundfunks, daß gut 600.000 am ersten Wochenende zum Oktoberfest gekommen sind. Gegenüber 2014 also ein Rückgang von circa 40% , und das trotz teilweise Sonnenschein.

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Berlin: Plakataktion gegen AfD-Bürgermeister vor seiner Wohnung

Von Renate Lilge-Stodieck

Eine Straftat übler Art betraf am Wochenende den AfD-Politiker Thomas Braun rund um seinen Wohnort in Berlin Neukölln: Plakate wurden mit Foto und aggressiven Texten an Straßen und Plätze in der Nähe seiner Wohnung geklebt.

Am Morgen des 15. September wurde die Familie des AfD-Politikers Thomas Braun, der in Marzahn-Hellersdorf das Amt des Stadtrats und stellvertretenden Bürgermeisters für die AfD ausübt, von erschrockenen Nachbarn darüber informiert, dass Straßen und Plätze in der Nähe seiner Wohnung mit verhetzenden und denunziatorischen Plakaten beklebt seien.

Die Plakate wurden an Hauswände und an eine Kirche geklebt. Unter anderem ist auf den Plakaten ein Porträtfoto des Politikers nebst seiner Adresse und einem frei erfundenen Zitat gedruckt.

Viele der schätzungsweise 50 bis 60 Plakate wurden von den erschrockenen Nachbarn sogleich, so weit möglich, abgerissen. Im Laufe des Vormittags stellten die Nachbarn fest, dass die teilweise entfernten Pamphlete in der Zwischenzeit wieder erneuert worden waren.

Thomas Braun steht nicht im Wahlkampf um ein Bundestagsmandat.

AfD ist laut Bundeskriminalamt am häufigsten betroffen

Laut einem Papier des BKA vom 13. September (wir berichteten) wurden bundesweit bei Wahlkampfveranstaltungen und bei anderen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bundestagswahl bislang rund 2.250 Straftaten registriert.

Zu den Opfern von Attacken während des Wahlkampfes gehören laut BKA immer öfter auch Vertreter oder Helfer der Partei Alternative für Deutschland (AfD).

„Zu erwähnen sind insbesondere Kandidaten der AfD und deren Veranstaltungen, die vermehrt von den Meldungen der Sachbeschädigungen und Störungen betroffen sind“, heißt es in diesem Zusammenhang im BKA-Lagebild.

„Kein Sport mit Nazis“

In den Pamphleten gegen Braun wird unter anderem gefordert: „Kein Sport mit Nazis“. Die Vorgeschichte hierzu begann vor etwa vier Wochen, als der AfD-Politiker beim Training in seinem Sportstudio am Columbiadamm von einem Mittrainierenden auf seine Tätigkeit als Bürgermeister der AfD angesprochen wurde. Der Sportkollege wollte sich über die Arbeit des Politikers informieren und äußerte sich positiv über dessen Tätigkeit.

Im Verlauf dieses Gespräches wurden beide von einem weiteren Besucher des Studios beschimpft und in die rechtsextreme Ecke gestellt. Der AfD-Politiker verbat sich daraufhin diese Vorwürfe. Ein Mitarbeiter des Studios verbat sich im weiteren Verlaufe der Diskussion aufgrund seines Hausrechtes jegliche politischen Gespräche.

Zwei Wochen später erhielt der AfD-Politiker eine anonyme Postkarte mit der Aufforderung, sich bitte ein anderes Sportstudio zu suchen. Eine Anzeige wegen dieser anonymen Drohung erfolgte. Die obige Plakataktion ist in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zusenden der Karte zu vermuten.

Bürgermeister Braun, der zurzeit nicht in Berlin weilt, wurde von den Vorgängen informiert und meldete den bedrohlichen Vorfall der Polizei und dem Staatsschutz.

Eine Strafanzeige wegen verschiedener Verstöße gegen Gesetze wird in den nächsten Tagen über seinen Anwalt erfolgen.

Politischen Freunden teilte Thomas Braun mit: „In dem Zusammenhang ist vielleicht auch wichtig, dass ich seit Monaten Faxe mit Nazi-Symbolen und Kothaufen in mein Büro geschickt bekomme. In dieser Angelegenheit ermittelt aufgrund meiner Anzeige der Staatsschutz, jedoch habe ich bisher keine Informationen über den aktuellen Stand der Ermittlungen erhalten.“

FDP Wahlplakate in Berlin gefälscht

In Berlin traf es auch die FDP mit einer neuen Variante von Wahlkampf, nämlich Fälschung statt Zerstörung von Wahlplakaten (wir berichteten).

FDP-Bundesgeschäftsführer Marco Buschmann nannte die Fälschungen eine „völlige Entgleisung“. Wer auch immer das gewesen sei, schade nicht in erster Linie den Freien Demokraten, sondern den Wählern. „Denn sie sollen ja mit der Behauptung falscher Tatsachen getäuscht werden“, sagte Buschmann der Zeitung.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/berlin-plakataktion-gegen-afd-buergermeister-vor-seiner-wohnung-a2219423.html

Dokumentation : Europa schafft sich ab – Die Flüchtlingslüge 2017 Teil 2

 

Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen
Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland.

So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Und es wiederholt sich doch“,
die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen
Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter?

Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren
nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das
„Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert?

Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur
Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom
von Süditalien bis in die Alpen.

Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen
bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das
die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat.

Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.

Nächster Angriff auf AfD: Mann tritt auf 72-jährigen Wahlhelfer ein

Symbolbild: By Ziko van Dijk (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

 

Ein Mann hat in Dresden einen AfD-Wahlhelfer bei einem Infostand angegriffen und auf ihn eingetreten. Der 72-jährige Wahlhelfer erlitt dabei Verletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden, heißt es im Bericht der sächsischen Polizei.

Am vergangenen Samstag kurz nach 11 Uhr raste ein zunächst unbekannter Mann mit seinem Auto auf den Infostand der AfD zu. Erst im letzten Moment wich er aus und stellte sein Fahrzeug anschießend ab. Als er daraufhin vom 72-jährigen AfD-Wahlhelfer zur Rede gestellt wurde, bedrohte er laut AfD-Stellungnahme den Rentner mit den Worten „Euch sollte man alle umfahren“.

Auf 72-jährigen Pensionisten eingetreten

In der weiteren Auseinandersetzung schlug der Angreifer zu und trat weiter auf den 72-jährigen AfD-Wahlhelfer ein, als dieser schon am Boden lag. Nachdem Passanten hinzukamen, flüchtete der Täter. Der Pensionist erlitt bei der Attacke Verletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Im Rahmen der sofortigen Fahndung konnte ein 39-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. Gegen ihn ermittelt die Polizei nun wegen Körperverletzung und Bedrohung.

AfD verurteilt „feigen Akt“

AfD-Direktkandidatin Anka Wilms, zeigte sich in einer Stellungnahme geschockt: „Ich verurteile diesen feigen Akt, zeigt er doch, in welch katastrophalem Zustand sich unsere Demokratie befindet.“ Sie wünsche dem verletzten Wahlhelfer rasche Genesung und alles Gute. Außerdem kritisierte sie die „Entmenschlichung des politischen Gegners“, die öffenbar niemandem aus der „Fraktion der ‚Hyperkorrekten’“ auffiele.

Angriffe auf AfD häufen sich

Eine Woche vor der Bundestagswahl steigert sich die Antifa-Gewalt gegen die AfD. Fast täglich werden Übergriffe auf AfD-Wahlhelfer bekannt. In Rostock etwa attackierten kürzlich 15 Antifa-Extremisten AfD-Wahlhelfer beim Plakatieren. Zuvor warfen Extremisten sogar Steine auf vier der Plakatierer. Nur durch Glück wurde dabei niemand verletzt.

In Leipzig griffen mehrere Antifa-Extremisten am hellichten Tag einen Wahlkampfstand der AfD an. Dabei spuckten und schlugen die Extremisten dem AfD-Stadtrat Holger Hentschel mehrmals ins Gesicht.

http://info-direkt.eu/2017/09/18/dresden-mann-tritt-auf-afd-wahlhelfer-ein/

Bekennerschreiben ..

Gestern wurde ich von einem „guten Menschen“ wegen meines Textes: „Klartext Frau Merkel“
massivst angegangen. Statt nur anzuprangern, solle ich mich lieber um die Kinder/Menschen
kümmern, die nun hier seien. Auf meine Antwort, dass ich eigene Kinder großgezogen habe,
mich nun um meine Enkel kümmere und ich nicht vorhätte mich an den Rechtsbrüchen der Regierung
zu beteiligen, nannte dieser Mann mich eine hetzende Egoistin, die sich zur Herrenklasse zählt
und meine Kinder und Enkel seien eine „braune Horde in Springerstiefeln“!

Dummerweise habe ich den Gutmenschen – im ersten Ärger – blockiert.

Heute tut mir das leid, ich möchte ihm so gerne einiges sagen, mich zu
meinen Schandtaten und denen meiner braunen Horde in Springerstiefeln,
(der Jüngste ist noch am Üben, kann noch nicht laufen!) bekennen.

JA, ich finde es nicht rechtens, wenn Menschen – entgegen deutschem und
EU-Recht – ungehindert europäischen oder deutschen Boden betreten dürfen!

JA, ich finde es nicht rechtens, wenn Menschen – entgegen deutschem und
EU-Recht – ungehindert europäischen oder deutschen Boden betreten dürfen!

JA, ich zähle mich zur Herrenklasse, die sich am liebsten
überall sicher bewegen möchte, ohne Angst vor Terror und Gewalt.

JA, ich bin die RECHTE, die Angst vor Straßenschlachten wie in Paris hat.

JA, ich bin die AUSLÄNDERFEINLICHE, die nicht möchte, dass
Deutschland – wie Schweden – es auf Platz zwei der Vergewaltigungen bringt

JA, ich bin die ISLAMFEINDLICHE, die nicht nach Scharia-Recht leben möchte!

JA, ich zähle mich zu dem PACK, das den Politikern auf die Finger
schaut, SOGAR einer Kanzlerin, die sich nicht an ihren Amtseid hält.

JA, ich zähle mich zu „Adolfs brauner Soße“, denn das Wohlergehen des
deutschen Volkes ist mir – erst mal – wichtiger als das der anderen Völker!!!

JA, ich bin gehöre zu den „braunen Wirrköpfen“, die nicht
bedingungslos das glauben, was in den Medien veröffentlicht wird!

JA, ich gehöre auch zum „braunen Protest-Mob“, der möchte,
dass in den Schulen gelernt und nicht gestört wird!

JA, ich zähle mich zu denen, die sagen: Offene Grenzen
und ein Sozialstaat können nicht funktionieren!

JA, ich bin RASSIST, da ich für den Erhalt
aller Rassen bin, auch der eigenen!!!

JA, ich bin bin die NAZI-Omi der „Herrenklasse“, die für
ihre „braune Horde in Springerstiefeln“ das Beste möchte!

UND JA, wenn ich mir jetzt meinen Text hier durchlese,
dann muss ich auch zugeben, dass ich ein hetzender EGOIST bin.

Von Inge Steinmetz

Bestimme deine Zukunft oder wie lange willst du warten ?

 

Dieses Video soll eine kleine Sensibilisierung für das Thema „Autarkie“ sein.

Und das es langsam mal Zeit wird in die Hände zu spucken und los zu legen.

Es sind alle aufgerufen mit zu machen. Webseite kreieren, vernetzen
und durchstarten. Denn ich hab keine Lust mehr mich von oben regieren
zu lassen, ich brauch keinen der auf mich aufpasst.

Und jeder der wählen geht muss zugeben
das er gerne regiert und bestohlen wird.

Sigmar Gabriel belügt Ostrentner in Halle und will Menschen entsorgen

 

Gabriel verhöhnt und belügt Ostrentner LIVE – auf die Frage angesprochen,
ob er denn die Regierung entsorgen möchte und wie er das denn gemeint
hätte im Jahre 2012.

Da wir nun wissen, wie er mit Kritikern (welche während seiner Auftritte
von der Polizei zusammengeschlagen werden sollen) umgeht, schwant uns
Schlimmes, wenn wir dran denken, wie er Andersdenkende „entsorgen“ will.

AfD-Treffen am Kyffhäuser-Denkmal als Systembruch?

Terra - Germania

Die AfD wurde als Systempartei gegründet und bestand anfangs fast nur aus EkelSystemlern. Aber immer mehr unverdorbene Deutsche drängten in die neue Partei und erreichten den Hinauswurf von Parteigründer Bernhard Lucke und seines WallStreet-Freundes Olaf Henkel. Geblieben sind noch System-Infiltranten wie Frauke Petry und ihr Ehemann Markus Pretzell. Aber Tatsache ist auch: die nationale Strömung hat sich in der Partei durchgesetzt. Selbstverständlich ist die AfD keine nationale Erlöserpartei, sie ist in Kernbereichen immer noch widerlich, wie die formale Anerkennung der Holocaust-Lügen zeigt. Wir wissen, dass Björn Höcke unter Pseudonym für die NPD Artikel geschrieben hat, und wir wissen, dass Björn Höcke ein anständiger, von wahren nationalen Gefühlen durchdrungener Mann ist. Er ist bereits sehr weit gegangen, was ihm fast den Rauswurf aus der Partei, betrieben von Frauke Petry, eingebracht hätte. Als er im Januar in seiner berühmten Dresdner-Rede vom sogenannten Holocaust-Denkmal als dem „Denkmal der Schande“ sprach, hätte man ihm…

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Wolgast: Tomaten fliegen auf den Wagen der Kanzlerin

 

Als Merkels schwarze Limousine die Asphaltstraße hochrollt,
setzt ein Pfeifkonzert ein. Anhänger der rechtsextremen NPD
haben sich mit Plakaten und Transparenten an der Straße postiert.

Die NPD-Demonstranten, unter ihnen auch Landesparteichef Udo Pastörs,
brüllen „Merkel muss weg“ , „Volksverräterin“ und „Hau-ab“. Trillerpfeifen
schrillen, Buhrufe ertönen.

Der Wagen der Regierungschefin wird mit Tomaten beworfen.

Auch die AfD hat einige Protestler mobilisiert.

Rund 150 Merkel-Gegner zählt die Polizei.

Anmerkung :

Gutmenschen Live : ab Minute 01:35 ..

.. und die Tante ab Minute 01:50 kommt echt gut ..

Das Pack sagt seine Meinung , das ist keine Demokratie 😉

Ja ne , und auf der Sonne schneits !