Nach Messerstechereien: Aufstand in Cottbus

 

In Cottbus sind heute 2500 Menschen auf die Strasse gegangen,
nachdem es immer häufiger zu gewalttätigen Übergriffen
von Flüchtlingen kam.

Die Lage in Cottbus:

Neben den beiden aktuellen Übergriffen in Cottbus – am Freitag vor einer
Woche bedrohen drei syrische Jugendliche ein Ehepaar, einer davon zückt
ein Messer; am vergangenen Mittwoch sticht ein angeblich 15-jähriger
Syrer auf einen 16-Jährigen Deutschen ein – verweist AfD-Politikerin
Birgit Bessin unter anderem auf die Vorkommnisse vom 29. Dezember 2017
(Syrer bewerfen einen Deutschen mit Böllern), am 23. Oktober 2017
(Prügelei von Syrern und Deutschen am Stadthallenvorplatz Cottbus)
sowie den Mord an der 82-jährigen Rentnerin in Cottbus durch einen
syrischen Flüchtling am 8. Dezember 2016. Aus Sicht der Afd-Politikerin
mache dies deutlich, dass solche Vorkommnisse keine Einzelfälle seien.

Sie sagt:

„Jeder Einzelfall ist einer zu viel“ und erntet dafür Applaus aus dem Publikum.

Cottbus ist nervös

Cottbus zieht die Notbremse

Der Jahrhundertbetrug – Die Ära Anglea Merkel

 

Ist es möglich, dass alles, was um uns herum passiert, gewollt ist?

Wieso wurde und wird weiterhin geltendes Recht in einem ungeahnten
Ausmaß gebrochen? Wie kann eine einzelne Person ein ganzes Land im
Alleingang zersetzen und destabilisieren?

Wieso lassen die Menschen zu, dass ein ganzes Land und mittlerweile
schon Europa durch sie gespalten wird? „Der Jahrhundertbetrug – die
Ära Merkel“ ist mein Beitrag, der immer mehr Menschen die Augen
öffnen soll.

Epoch Times Deutsch – 17.1.18

Terraherz

Epoch Times Deutsch

Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen. Der wissenschaftliche Konsens, zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören, unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid und beleuchtet die Agenda der globalen Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.


„Es ist doch offensichtlich, dass sämtliche Koalitionsverhandlungen daran scheitern, dass niemand mit Ihnen als Kanzlerin regieren will! – nur Niemand spricht es aus!“, schreibt Frank Hanebuth von den Hells Angels auf Facebook.


Mehr Nachrichten

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Asylpolitik und die Mainstream Medien : Die KIKA-Schande – Pfui Teufel!

 

Der Kindersender „KIKA“ strahlt eine Verkupplungsdoku
über einen syrischen „Flüchtling“ mit einer minderjährigen
Deutschen aus!

Die Grenzen der Moral und des Anstands in
diesem Land sind endgültig überschritten.

Es reicht!!!

Angst vor der Wahrheit? Amri-Untersuchungsausschusses im Bundestag wohl ohne AfD!

Foto: Breitscheidplatz nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt (über dts Nachrichtenagentur)Foto: Breitscheidplatz nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt (über dts Nachrichtenagentur)

Die AfD ist bekanntlich die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen den Islam-Terror, der sich durch die Verantwortungslosigkeit der anderen Parteien in diesen Breitengraden ungestört breit machen konnte, einsetzt. Von daher ist es wohl ein Muss, dass die AfD auch im Untersuchungsausschuss im Fall Amri ein Wörtchen mitreden kann. Aber das wollen die anderen Parteien natürlich nicht – es könnte ja etwas dabei herauskommen. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die für Freitag im Bundestag geplante Einsetzung des Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag von Anis Amri sorgt vorab für Streit zwischen den Fraktionen. Strittig sei vor allem der Umgang mit der AfD, berichtet die „taz“ am Dienstag in ihrer Onlineausgabe. Einen gemeinsamen Einsetzungsantrag aller Fraktionen wird es nach Informationen der Zeitung nicht geben.

Linke, Grüne und SPD lehnten in diesem Punkt eine Zusammenarbeit der AfD ab, da die Partei den Anschlag instrumentalisiere. Die AfD hatte nach dem Anschlag scharfe Kritik geübt und die Opfer als „Merkels Tote“ bezeichnet. „Der Ausschuss soll nicht der politischen Instrumentalisierung dienen, sondern der sachlichen Aufklärung“, begründete die SPD-Innenexpertin Eva Högl den Schritt in der „taz“.

Einen gemeinsamen Einsetzungsantrag wird es nach Informationen der Zeitung nun nur von Union und SPD geben. Der CDU-Innenexperte Armin Schuster sagte der Zeitung, der Ausschuss soll den Fall Anis Amri noch einmal komplett aufrollen. „Bisher haben alle nur auf Teilaspekte des Falls geschaut, wir wollen nun die Gesamtbetrachtung.“

SPD-Frau Högl sprach von „mehr als genug offenen Fragen“ und einer „schier endlosen Serie an Pannen“. Differenzen gibt es indes auch über den Untersuchungszeitraum. Grüne und FDP wollen laut Zeitung den Umgang der Behörden mit Anis Amri bis zum heutigen Tag untersuchen, Union und SPD dagegen nur bis zum Tod des Tunesiers vier Tage nach der Tat.

„Durch eine solche Begrenzung würde das Handeln der Bundesregierung und Sicherheitsbehörden nach dem Anschlag verschleiert“, sagte die Grünen-Innenexpertin Irene Mihalic. „Der Ausschuss soll aber nicht Regierungsschutz betreiben, sondern maximal aufklären.“ Am 19. Dezember 2016 war Amri mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz gefahren. Zwölf Menschen starben, rund 60 wurden verletzt. Es war der bisher schwerste islamistische Anschlag in Deutschland.

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/16/angst-vor-der-wahrheit-amri-untersuchungsausschusses-im-bundestag-wohl-ohne-afd/

AfD von Sudetendeutschem Tag ausgeschlossen

Bild: Stephan Protschka / Facebook

 

Am Freitag hat die Sudetendeutsche Landsmannschaft die Anfrage der Alternative für Deutschland (AfD)  beim Sudetendeutschen Tag 2018 einen Stand zu betreiben, abschlägig beantwortet. Nun reagierte der niederbayerische Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka (AfD) mit einem offenen Brief, dessen Inhalt er auch auf seiner Facebook-Präsenz teilte.  

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Protschka monierte in seinem Schreiben, dass man hiermit der drittgrößten Fraktion im Deutschen Bundestag die Gelegenheit verweigere, auf dem Sudetendeutschen Tag ihre Position zur Vertriebenenpolitik zu präsentieren:

„Sie verweigern damit nicht nur dem Plenumsmitglied des Sudetendeutschen Rates, Herrn MdB Stephan Protschka, einen Stand, was verschmerzbar gewesen wäre. […] Dem Prinzip der parlamentarischen Demokratie folgend, verweigern Sie also 5.811.750 (in Worten: Fünfmillionenachthundertelftausendsiebenhundertfünfzig) Wählern der AfD die Vertretung auf dem Sudetendeutschen Tag – alle Achtung.“

Protschka: Ungleichbehandlung als „Unionskurs“

Weiters äußerte er Bedenken, dass man sich bei der Ausladung wohl parteiisch verhalten habe, da man keine der übrigen Fraktionen ausgeladen habe. Kein Verständnis hatte er dabei für die dargelegte Begründung des Verbands:

„Allen anderen Fraktionen im Deutschen Bundestag (sofern sich diese überhaupt für die Belange der Vertriebenen interessieren) verweigern Sie diese Gelegenheit nicht. Als Grund dieser Ungleichbehandlung muss hier eine angeblich nicht „ausreichende Abgrenzung nach rechts oder links“ herhalten, die Sie freilich nur selbst als genügend oder ungenügend bewerten können.“

Auch ortete er dabei eine klare Färbung der Sudetendeutschen Landsmannschaft in der Parteicouleur der CDU. Als entlarvenden Grund machte er dabei die mutmaßliche Verringerung des Einflusses des Vertriebenenverbandes innerhalb dieser aus:

„Tatsächlich scheint es aber eher so zu sein, dass Teile Ihres Vorstandes vor allem darauf versessen sind, die Sudetendeutsche Landsmannschaft möglichst auf Unionskurs zu halten. Ihr Einfluss in der Union genügt nicht mehr, um einen eigenen Vertreter in ein Landes-, Bundes- oder supranationales Parlament zu hieven, aber um als Kanzlerwahlverein den Abstieg der Union auf Raten weiterhin zu unterstützen, dazu sind sie anscheinend noch gut genug.“

Kritik an „undemokratischen Umtrieben“

Nicht zuletzt deshalb äußerte er große Verwunderung für diese Position. Mit einer gehörigen Portion Zynismus merkte er an, die Landsmannschaft könne „von Glück“ reden, dass die Anliegen von Vertriebenen von der Union seit Jahren ignoriert würde. Dies habe zu einer „bequemen Lage“ für den Verband geführt.

„Wir bedauern diesen offensichtlichen Verfall einer der größten Vertriebenenorganisationen der Nachkriegszeit und sprechen Ihnen für Ihre Ablehnung unsere deutliche Verwunderung aus. Wir hoffen, dass Ihre Mitglieder von Ihren undemokratischen Umtrieben bald umfassend erfahren.“

Weitere Schritte gegen die undemokratische Ausladung wolle man sich offenhalten.

Merkel muss weg – Nun auch in den Mainstream Medien

 

Merkel muss weg nun auch im Mainstream. Hat lange gedauert. (zu lange)

Die DDR-Kanzlerin war viel zu lange schon ein wichtiges Glied im Bau
der neuen europäischen Sowjetunion, nun kommt auch noch ein weiterer
EU-Umbau hinzu!

Der der neue Eurogruppenchef, der portugiesische Sozialist Mário Centeno,
ist zugleich Vorsitzender des Gouverneursrates des Euro-Rettungsschirms
ESM, der milliardenschwere Kredite vergibt.

Hilfsanträge von Staaten in finanzieller Schieflage werden an den
Eurogruppen-Vorsitzenden geschickt. Demokratisch legitimiert ist
diese einflussreiche Person aber in keiner Weise.

Die Entscheidungsabläufe bleiben im Verborgenen. Das betrifft
insbesondere die der Eurozone Working Group, jene Arbeitsgruppe,
die die Sitzungen der Eurogruppe vorbereitet.

Ein unhaltbarer Zustand.

Welt-Umfrage: Fast die Hälfte der Deutschen will Angela Merkel nicht mehr

46 % der Bürger stehen nicht hinter der Kanzlerin.

Das ist das Ergebnis des WELT-Trends, einer repräsentativen
Umfrage, die exklusiv vom Meinungsforschungsinstitut Civey
im Auftrag der WELT erhoben wurde.

Georg Schramm über Finanzmafia, Lügenpresse und Volksverräter