Tontaubenschießen vor Guam erstmal abgesagt

 

Die DVR Korea hat erstmal beschlossen, das Tontaubenschießen vor Guam einstweilen auszusetzen.

Der koreanische Staatschef Kim kann sich rühmen, dass er seine Ankündigung wahrgemacht hat, Pläne für ein Tontaubenschießen nahe Guam begutachten zu wollen.

US-Präsident Trump hingegen kann sich rühmen lassen, dass der Abschreckungseffekt seiner „harten Sprache“ das Einlenken der DVR Korea bewirkt hat. Win-win! Und ansonsten gab es heute beipielsweise noch: „Taliban richtet offenen Brief an Trump“ und „Saudischer Kronprinz will angeblich Kriegseinsatz im Jemen beenden.

Außerdem wurde gestern noch offengelegt, dass die Reisedauer einer Nachricht von Sputnik zur allgegenwärtigen Hasbara rund ein Dutzend Tage beträgt. Ganz plötzlich ist der Hasbara nun aufgefallen, dass Gerhard Schröder Direktor von Rosneft werden könnte.

Bis zur letzten Frau kämpfen: Afghaninnen gehen auf Terroristen los

 

Junge und alte Afghaninnen nehmen Waffen in die Hände, um sich an den Kämpfern der Taliban und der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) für den Tod ihrer Nächsten zu rächen, berichtet das russische Portal „Lenta.ru“.

 

„Sie haben zuerst meinen Bruder, dann meinen Cousin, meinen Onkel und meinen Schwiegersohn getötet. In Erinnerung an sie werde ich bis zum letzten Tropfen Blut kämpfen“, sagte die 53-jährige Kommandeurin eines afghanischen Frauenbataillons, Sarmina.

mmer mehr Afghaninnen gehen ihr zufolge an die Front oder werden Polizistinnen. Der Anstieg der weiblichen Kampfbewegung begann im Norden des Landes im November 2016.

Neben jungen Frauen kämpfen auch afghanische Großmütter. Die Anführerin dieser ungewöhnlichen „Todesabteilungen“, Gul Bibi, ist über 90 Jahre alt. Eine persönliche Tragödie brachte sie an die Front. „Taliban und IS haben meine fünf Söhne und vier Neffen getötet“, so die Anführerin.

Ihre „kämpfenden Omas“ greifen Extremisten in der nördlichen Provinz Dschuzdschan an und bekommen dabei keine Hilfe der Behörden. Der Polizeichef Sheru Ali hat das erste Treffen mit Gul Bibi und ihren Kämpferinnen nicht vergessen.

„Die Frauen sind einfach zu mir gekommen und haben gesagt, dass, wenn ich ihnen keine Waffen gebe, sie sich sofort töten, bevor die Taliben oder der IS das tun“, sagte der Polizeichef.

Die Polizisten gaben den Frauen Sturmgewehre und Munition. Seitdem haben die alten Afghaninnen Hunderte Terroristen getötet.

Manche Frauen lernen das Schießen selbst, andere besuchen Kurse bei der Polizei oder studieren sogar an einer Militärakademie. Britische Offiziere eröffneten 2013 bei Kabul eine Akademie, die Militärs nach Vorbild der Royal Military Academy Sandhurst unterrichtet. In diesem Jahr merkten die Lehrer einen ungeahnten Zustrom von Frauen an, die eine Militärausbildung machen und Offizierinnen werden wollen.

„Ich hasse die Taliban und den IS, sie sind Feinde unseres Landes. Ich sterbe lieber, während ich mein Land schütze, als ich mit verschränkten Armen zusehen werde“, meint die 22-jährige Kadettin Nafisa Rassuli.

Manche Militärs und Polizisten sind froh, dass Frauen jetzt im Kampf gegen die Dschihadisten helfen, Afghanistans Behörden reagieren aber eher besorgt.

„Wir werden keine dieser Gruppen unterstützen, bis sie eine unserer legalen Einheiten beitreten“, so der offizielle Sprecher des afghanischen Innenministeriums, Rajib Danish.

https://de.sputniknews.com/politik/20170812316997943-frauen-kaempfen-afghaninnen-terroristen/

 

US-Senator gesteht: Diesen Krieg verlieren die USA

Terra - Germania

Nato-Truppen in Afghanistan
Der Einsatz der Vereinigten Staaten und ihrer westlichen Verbündeter in Afghanistan dauert schon über 15 Jahre an. Nach Meinung des Senators John McCain verlieren die USA diesen Krieg.

Zuvor war der republikanische Senator zusammen mit einer Delegation in Kabul gewesen, wo sie Gespräche mit der afghanischen Führung sowie dem Kommandanten der in Afghanistan stationierten US-Militärs führten.

Nach seiner Rückkehr teilte der US-Senator nun mit, dass Kabul eine immer höhere Präsenz von US-Truppen und zusätzliche Mittel fordere, weil die afghanische Armee „unakzeptable Verluste“ einstecken müsste.

“Wir haben keine Strategie. Wir verlieren. Wenn du nicht gewinnst, dann verlierst du“, so McCain in einem Intreview für den TV-Sender CBS. Das Problem liege im Weißen Haus, fügte er hinzu.

Derzeit befinden sich am Hindukusch etwa 8400 US-Soldaten sowie weitere 5000 Militärs aus anderen Nato-Ländern. Während des seit 2001 andauernden Afghanistan-Einsatzes sind etwa 2000 US-Soldaten ums Leben gekommen. Die afghanische Regierungsarmee verlor in dieser Zeit etwa 5000 Mann.

Der…

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Rus-Außenministerium: USA unterstützen IS in Afghanistan und eine Nachricht an die #lückenpresse

Terraherz

Uncut-News Schweiz

Juni 2017: Die USA beginnen mit der Bewaffnung der Taliban!
„…kommen wir zu einer anderen Region, die nicht weniger problematisch ist…Afghanistan. Wir haben Nachrichten bekommen, dass Rebellen des afghanischen Zweigs von ISIS, zusammen mit Waffen, in nicht identifizierten Hubschraubern transportiert werden.

Am 14. Juni konnten Rebellen einen großen Teil der strategisch wichtigen Tora Bora Höhlen nahe Pachir Aw Agam im Distrikt Nangarhar einnehmen – kurz zuvor wurden mahr als 50 bewaffnete Rebellen von nicht identifizierten Hubschraubern in das Gebiet geflogen, um die Offensive der Extremisten zu verstärken, es wurden auch Container mit Waffen zu ihrer Versorgung transportiert…

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USA werfen erstmals „Mutter aller Bomben“ über Afghanistan ab

USA werfen erstmals „Mutter aller Bomben“ über Afghanistan ab

USA werfen erstmals „Mutter aller Bomben“ über Afghanistan ab
Die USA sollen die Stellungen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Afghanistan mit der Bombe vom Typ GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast Bomb (MOAB) aus der Luft angegriffen haben. Sie wurde im Bezirk Achin in der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans abgefeuert, berichtet der Fernsehsender CNN mit Verweis auf seine Quellen im Pentagon. Die Bombe wurde zum ersten Mal in der Geschichte eingesetzt.

Demnach handelt es sich um die größte nicht-nukleare Bombe des US-Arsenals. Die Bombe wiegt 9.525 Kilogramm. Häufig wird sie „Mutter aller Bomben“ genannt. Damit sollten vor allem Tunnel der Terroristen zerstört werden.

Die GPS-gesteuerte Bombe wurde in den Abendstunden um 7 Uhr Ortszeit von einer MC-130-Maschine der US-Luftwaffe abgeworfen. Aktuell wird der entstandene Schaden durch das US-Militär untersucht. Es handelt sich um das erste Mal, dass die „MOAB“ in einem Kriegsgebiet eingesetzt wurde, heißt es von US-Seite.

Der Schlag zielte darauf ab, die Risiken der afghanischen und US-Kräfte zu minimieren, während sie vor Ort Säuberungs-Operationen durchführen. Gleichzeitig ging es darum, die Vernichtung von ISIS-K-Kämpfern und IS-Einrichtungen zu maximieren“, hieß es von Seiten der US-Streitkräfte in Afghanistan.

In Afghanistan haben sich die USA in diesem Jahr hohe Ziele gesetzt. Der so genannte Islamische Staat soll dort noch 2017 vollständig besiegt werden. Die Hochburgen des IS liegen zwischen der afghanisch-pakistanischen Grenze in der Bergregion der Provinz Khorasan. Der dortige Zweig des Islamischen Staates benennt sich nach dem Namen der Provinz als ISIS-K.

Nach dem Abwurf der Bombe erklärte das US-Militär nun:

Die US-Streitkräfte haben jede Vorsichtsmaßnahme ergriffen, um zivile Opfer zu vermeiden. US-Einheiten werden die offensiven Operationen fortführen, bis ISIS-K in Afghanistan zerschlagen ist.

General John W. Nicholson, Kommandeur der US-Streitkräfte in Afghanistan ergänzt:

Da die Verluste von ISIS-K ansteigen, nutzen sie intelligente elektronische Geräte [intelligent electronic devices], Bunker und Tunnel, um ihre Verteidigungsfähigkeit zu erhöhen. Das ist die richtige Munition um diese Hindernisse reduzieren und unser Momentum bei der Offensive gegen ISIS-K beizubehalten.

Am Freitag wollen zwölf Staaten in Moskau über die Zukunft Afghanistans beraten. Zu der Afghanistankonferenz sind neben den USA, China, Indien, Pakistan und dem Iran auch die fünf zentralasiatischen Ex-Sowjetrepubliken. Trotz versuchen Moskaus auch die USA zur Teilnahem zu bewegen, ließen diese zwischenzeitlich über ihren Botschafter in Russland mitteilen, dass sie der Konferenz fernbleiben werden.

https://deutsch.rt.com/newsticker/49168-usa-greifen-is-in-afghanistan/