Russland erlässt Afrika 20 Milliarden Schulden – Russland-Afrika-Gipfel in Sotschi

von https://www.anti-spiegel.ru

Während im Westen immer der Eindruck erweckt wird, Russland wäre international isoliert, ist das Gegenteil der Fall. In diesen Tagen treffen sich die meisten afrikanischen Staats- und Regierungschefs in Sotschi zum ersten russisch-afrikanischen Gipfel mit Präsident Putin.

Russland hat geladen und alle kommen, so kann man zusammenfassen, was gerade in Sotschi passiert. Präsident Putin hat zum ersten russisch-afrikanischen Gipfel nach Sotschi geladen und von 54 geladenen Staats- und Regierungschefs sind über 40 gekommen, die restlichen haben hochrangige Vertreter geschickt. Ein so hochrangiges Treffen hat der Westen mit den afrikanischen Ländern noch nie auf die Beine gestellt.

Während man im Westen die Legende verbreitet, Russland sei international isoliert, ist das Gegenteil der Fall. Russlands Ansehen und internationale Autorität wachsen, wie man in diesen Tagen im Nahen Osten beobachten konnte, wo unter russischer Führung der Grundstein für das Ende des Syrienkrieges gelegt wurde, ohne dass der Westen dabei eine Rolle gespielt hätte. Und sogar mit dem engsten Partner der USA am Persischen Golf, den Saudis, hat Putin hervorragende Beziehungen aufgebaut, wie man vor wenigen Tagen bei seinem Staatsbesuch dort sehen konnte.

Zum Vergleich: Als AKK in diesen Tagen parallel zur russisch-türkischen Einigung über Syrien eine UN-Mission für Syrien vorgeschlagen hat, hat Russland das nicht einmal offiziell kommentiert, so unwichtig ist Deutschland und damit auch die EU in der Region bereits. Die Politik der EU interessiert dort kaum noch jemanden. Man treibt gerne Handel mit der EU, aber politisch hat sie derzeit kaum noch internationales Gewicht.

Nun also ein großer Afrika-Gipfel in Sotschi. Was verspricht sich Russland davon?

Russland hat sich außerhalb der „westlichen Wertegemeinschaft“ konsequent einen Ruf als verlässlicher Partner aufgebaut. Russland hat in den letzten Jahren gezeigt, dass es sein Wort auch unter schwierigen Bedingungen hält. Russland hat gezeigt, dass es auch kleine Länder nicht von oben herab, sondern mit Respekt behandelt und ihnen keine ideologischen oder politischen Vorgaben aufzwingen möchte. Russland akzeptiert jedes Land so, wie es ist und verzichtet komplett auf Einmischungen in innere Angelegenheiten. Und inzwischen sind immer mehr Länder bereit, eng mit Russland zusammenzuarbeiten, auch wenn der Westen mit wirtschaftlichen oder politischen Nachteilen droht. Die Drohungen des Westens verfangen in letzter Zeit immer weniger.

Russland möchte seine Handelseinfluss weiter ausbauen. Mit den Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion und den Ländern der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit arbeitet Russland auf Augenhöhe zusammen und zeigt sich als Teamplayer, der auch komplizierte Themen geduldig und ohne Druck und Drohungen diskutiert und Lösungen findet, die für alle Seiten fair sind.

Das soll nun auch mit Afrika kommen. In seinen Reden bei dem Gipfeltreffen hat Putin ausdrücklich dafür geworben, afrikanische Organisationen wie die Afrikanische Union zu stärken. Russland möchte die Länder zusammenbringen und sie nicht spalten. Und gleich am ersten Tag hat Russland den afrikanischen Ländern 20 Milliarden Dollar Schulden erlassen. Putin sagte unter anderem:

„Unser Land beteiligt sich an der Initiative zur Verringerung der Schuldenlast afrikanischer Länder. (…) Ich denke, wir können es in den nächsten vier oder fünf Jahren schaffen, unseren Handel noch einmal zu verdoppeln, das ist das Mindeste. (…) Der Export von Waffen nach Afrika macht 15 Milliarden Dollar aus, bei landwirtschaftlichen Produkten haben wir bereits 25 Milliarden erreicht. Deshalb haben wir ein gutes Entwicklungspotenzial“

Es geht also keineswegs bloß um Waffengeschäfte, wie im Westen unterstellt wird. Russland hat von den Sanktionen des Westens enorm profitiert, vor allem im Bereich der Landwirtschaft war Russland gezwungen, viel mehr selbst zu tun und die russische Landwirtschaft boomt derzeit. Russland ist bei den Lebensmittelexporten mittlerweile eines der führenden Länder der Welt.

Aber natürlich geht es auch um Hightech. Russland möchte Afrika bei der Erschließung von Bodenschätzen helfen, wo Russland zweifelsfrei sehr erfahren ist. Im Gegensatz zum Westen geht Russland dabei jedoch nicht den Weg der Globalisierung, die die schwachen Länder ausbeutet, sondern geht Partnerschaften auf Augenhöhe ein.

Ich werde am Wochenende, wenn der Gipfel zu Ende ist, noch ausführlicher über ihn und die Ergebnisse berichten.

Aber es lohnt sich noch kurz einen Blick auf die Reaktion der deutschen Medien zu werfen. Der Spiegel hat auch einen Artikel über den Gipfel geschrieben und man spürt förmlich, wie die Redaktion dort vor Wut über die russischen Erfolge auf dem internationalen diplomatischen Parkett schäumt. Schon die Überschrift hat nichts mit der Realität zu tun, sondern soll die Leser negativ einstimmen: „Putins Afrika-Gipfel in Sotschi – Biete Waffen, suche Rohstoffe

Schon an der Überschrift sieht man, dass der Spiegel Unsinn schreibt. Erstens sind Waffen – wie gesehen – bei weitem nicht das wichtigste Exportgut für Russland und zweitens hat Russland genug eigene Rohstoffe. Während der Westen die Rohstoffe Afrikas so billig wie möglich bekommen will und dabei mit PSA-Verträgen versucht, die afrikanischen Länder zu übervorteilen, setzt Russland auf eine Kooperation bei der Förderung und möchte dann zusammen mit Afrikanern am Verkauf verdienen. Logisch, dass dem Westen das nicht gefällt, denn Russland macht mit seinem Konzept die afrikanischen Länder stärker.

Die EU könnte mit im Boot sitzen und von Russlands Vorgehen profitieren. Russland möchte sehr gerne mit der EU über einen gemeinsamen wirtschaftlichen und kulturellen Raum von Lissabon bis Wladiwostok reden. Putin bietet das seit fast 20 Jahren an und es ist wohl immer noch sein größtes außenpolitisches Ziel, aber die EU möchte nicht und bleibt den USA treu, die strikt dagegen sind. Im Ergebnis ist der politische Einfluss der EU inzwischen im Sturzflug.

Im Spiegel kann man heute dafür so unsinnige und unwahre Dinge lesen, wie diese:

„Russlands Präsident Wladimir Putin setzt zurzeit viel daran, die Präsenz seines Landes auf dem afrikanischen Kontinent auszubauen. Seine Bemühungen um Afrika haben sich auch deshalb verstärkt, weil die russische Wirtschaft seit 2014 unter den wegen der Krim-Annexion verhängten Sanktionen der USA und der EU leidet.“

Ich möchte das Thema Krim hier jetzt nicht wieder aufmachen, wer sich für die Hintergründe interessiert, der findet sie hier.

Aber es ist wirklich unglaublich, dass der Spiegel immer noch die Legende verbreitet, Russland leide unter den Sanktionen. Russland ist von den Sanktionen nur in wenigen Punkten tatsächlich betroffen. Alles, was die EU Russland nicht mehr verkaufen will, kauft Russland nun eben in China. Und die russischen Gegensanktionen, die die Landwirtschaft der EU hart getroffen haben, haben der russischen Landwirtschaft regelrecht Flügel verliehen. Was Russland 2014 hart getroffen hat, war der kurzfristige Absturz des Öl-Preises, aber nicht die Sanktionen. Die Sanktionen sind für Russland ärgerlich, aber kein echtes Problem und für einige russische Branchen sogar ein Segen.

Es gibt Vertreter der russischen Wirtschaft, die offen fordern, die Sanktionen mögen bitte ewig dauern, denn nun endlich gelingt Russland unter dem Druck der Sanktionen das, was vorher nicht gelungen ist: Russland diversifiziert seine Wirtschaft und der Anteil von Öl und Gas an den Exporten geht zurück, während andere Branchen, wie zum Beispiel die Landwirtschaft, stark zulegen. Was alle Förderprogramme der russische Regierung vor 2014 nicht geschafft haben, die Sanktionen haben es erreicht: Die Abhängigkeit Russlands vom Export von Öl und Gas geht zurück.

Aber der Spiegel verbreitet allen Ernstes die Lüge, Russland leide sehr unter den Sanktionen. Man fragt sich, ob der Autor bewusst lügt oder einfach nur keine Ahnung hat.

In dem Artikel geht es dann in dieser Art und Weise weiter: Russland ist böse und alle Afrikaner, die mit Russland nun zusammenarbeiten, sind auch böse. Alles Despoten und Verbrecher eben. Merkwürdigerweise schreibt der Spiegel über diese Länder allerdings ganz anders, wenn der Westen mit ihnen Geschäfte macht.

Ein Beispiel: Erinnern Sie sich noch, dass Russland Hubschrauberträger vom Typ Mistral in Frankreich bestellt hat, die dann wegen der Sanktionen nicht ausgeliefert werden durften? Das war auch so ein Eigentor, denn in der Bauphase fand ein Wissensaustausch statt und Russland wird sich die Dinger nun eben selbst bauen.

Aber Frankreich hatte ein Problem: Es musste Russland Milliarden an Vertragsstrafen zahlen und saß auf zwei nagelneuen Hubschrauberträgern, die keiner haben wollte, weil sie speziell für russische Hubschrauber ausgerüstet waren. Am Ende hat Ägypten die Schiffe billig abgenommen und Russland hat dann die Hubschrauber dafür verkauft und noch Geld verdient.

Ägypten ist absolut keine Musterdemokratie, im Gegenteil. Aber Deutschland handelt mit Ägypten und verkauft auch fleißig Waffen, ohne dass das von der deutschen Presse allzu kritisch beleuchtet wird. Wenn aber Russland mit Ägypten – das übrigens Co-Organisator des Gipfels in Russland ist – zusammenarbeitet, muss der Spiegel das in ein negatives Licht setzen:

„Die Militärdiktatur Ägypten ist ein privilegierter Partner. Dort entsteht, östlich von Port Said, eine russische Sonderwirtschaftszone, fast so groß wie Gibraltar.“

Verwendet der Spiegel das Wort „Militärdiktatur“ auch, wenn er über deutschen Handel mit Ägypten berichtet? Meines Wissens nicht. Der Spiegel kritisiert Ägypten zwar gerne mal, wenn es um politische Fragen geht, aber wenn es um die deutsch-ägyptische wirtschaftliche Zusammenarbeit geht, nennt er Ägypten meines Wissens nicht „Militärdiktatur„. Aber wenn es um Russland geht, muss es eben irgendwie einen negativen Touch bekommen.

Und nachdem der Spiegel seine Leser so richtig schön negativ eingestimmt hat, kann der Spiegel es aber nicht vermeiden, Russlands diplomatische Erfolge zu erwähnen:

„Waren die afrikanischen Staaten im Kalten Krieg noch sehr gespalten, ob sie dem Westen oder dem Ostblock folgen, zeigt eine Abstimmung aus dem Dezember 2018 in der Uno-Generalversammlung: Mit Russland verscherzt man es sich besser nicht. Als in namentlicher Abstimmung über eine Verurteilung der Militarisierung der Halbinsel Krim entschieden wurde, stimmten nur die afrikanischen Kleinststaaten Liberia und Dschibuti mit dem Westen. Im Sinne Russlands dagegen votierten: Burundi, Simbabwe, Südsudan und Sudan. Enthaltungen: fast zwei Dutzend. Beachtlich zudem: Knapp die Hälfte der afrikanischen Länder waren gar nicht bei der Abstimmung vertreten.“

So sieht es mittlerweile außerhalb der Echokammer der westlichen Medien in der Welt aus: Die Mehrheit der Staaten folgt der Linie des Westens nicht mehr oder nur widerstrebend und unter großem Druck. Und der Spiegel schreibt weiter:

„Ganz anders wird es nun in Sotschi sein. Mehr als 50 Staatschefs wurden in die Stadt am Schwarzen Meer eingeladen, fast alle kommen persönlich: 43 haben sich angekündigt, weitere elf Staaten werden mit Vizepräsidenten, Außenministern und Botschaftern vertreten sein, meldet der Kreml. Ebenfalls eingeladen wurden die Vorsitzenden der Afrikanischen Union (AU), der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika (SADC), der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS) sowie offizielle Vertreter der Magreb- und Sahelstaaten und der Afrikanischen Export-Import-Bank (Afreximbank). Auch der frisch gekürte Friedensnobelpreisträger Abiy Ahmed aus Äthiopien wird nach Sotschi reisen. Es besteht Hoffnung, dass er mit dem ägyptischen Staatschef Sisi den langwierigen Streit beider Länder um die Nutzung des Nilwasser beilegt.“

Ganz nebenbei wird Russland bei der Gelegenheit auch versuchen, alte Streitigkeiten zu schlichten.

Und der Westen?

Er steht außen vor. Das ist die vielleicht wichtigste Nachricht, wenn es um dieses wohl größte Gipfeltreffen der Welt geht. Denn wann waren schon mal fast 50 Staats- und Regierungschefs gleichzeitig auf einem Treffen? Bestenfalls bei einer Vollversammlung der UNO, aber ansonsten meines Wissens nicht.

So viel zur These der westlichen Medien, Russland sei isoliert.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/russland-erlaesst-afrika-20-milliarden-schulden-russland-afrika-gipfel-in-sotschi/

Demografische Bedrohung durch Migranten, leere Großstädte in Afrika

Indexexpurgatorius's Blog

Einer deutschen Studie zufolge leidet etwa die Hälfte der mutmaßlichen Flüchtlinge, die nach Europa gelangen, an psychischen Erkrankungen wie der gefährlichen (für andere) posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

Wie Kabobo.

Über die Motivationen hinaus stellt dies die Aufnahmegesellschaften vor ein ernstes Problem, da die unmittelbaren und auch künftigen Auswirkungen verheerend sein können: Sie reichen von den Fällen über den von Kabobo bis zu den erheblichen Behandlungs- und Betreuungskosten.

Menschen mit PTBS leiden unter wiederholten Alpträumen, Rückblenden oder ähnlichen Szenen, in denen die traumatische Erfahrung reproduziert und erneut erlebt wird. Vietnam-Veteranen litten unter PTBS, und viele waren die Protagonisten von Massakern.

Und sie verstecken ihre Gewalt nicht. Wie diejenigen, die Salvini vor langer Zeit vom „Krieg“ bedroht haben.

„Wir sind hier und wir sind bereit, bis zum Krieg gegen Salvini zu gehen“, so eine Gruppe von Einwanderern, angeführt von einem Führer, der als Mikrophon in der Hand die Einwanderung als „Lösung für Italien“…

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Satellitendaten: Etwa 70 Prozent der Waldbrände ereignen sich in Afrika, nicht in Südamerika

Von Laurent Gey / Gastautor / Epoch Times Frankreich

Auch wenn die Welt auf das Amazonasgebiet und die Brände dort schaut, finden die meisten Brände südlich der Sahara statt. Besonders betroffen sind die Demokratische Republik Kongo sowie Sambia und Angola.

 

Während die Informationen über die Brände im Amazonasgebiet weltweit verbreitet werden – oft mit einigen Ungenauigkeiten – herrscht um die wichtigsten Waldbrände, die die Erde in Afrika heimsuchen, eine ohrenbetäubende Medienstille. Denn etwa 70 Prozent der Waldbrände der Welt ereignen sich in Afrika südlich der Sahara.

Bilder von Satelliten-Waldbrandüberwachungssystemen auf der ganzen Welt zeigen, dass es viele Brände in den Regionen der Subsahara gibt und dass sie die Mehrheit bilden.

Auf Twitter kann man dazu lesen:

67% der Waldbrände treten in Schwarzafrika auf, ein sehr kleiner Teil in Amazonien. Aber offensichtlich ist es für @EmmanuelMacron viel einfacher, den armen #Bolsonaro anzugreifen als die korrupten afrikanischen Diktatoren, mit denen er zusammenwirkt! https://t.co/gdS1jvlLvi pic.twitter.com/fAKdtEzP7I

– Napoleon (@tprinced love) 24. August 2019

Brände in Südamerika und Afrika 👉 https://t.co/M9a3O0YoS3 #Fire #SouthAmerica #Africa pic.twitter.com/VPCo3dY9je

– Valéry Rasplus (@ValeryRasplus) 21. August 2019

Im Original:

Laut „La Voix du Nord“ zeigen Karten, die von Messgeräten des europäischen Umweltforschungsdienstes Kopernikus erstellt wurden, dass diese afrikanische Region derzeit den größten Teil der Biomasseverbrennung weltweit ausmacht.

Optische Aerosoldichte bei 550 nm (bereitgestellt von CAMS, dem Copernicus Atmosphere Monitoring Service), 22. August, 00 UTC T+3

Besonders betroffen sind die Demokratische Republik Kongo sowie Sambia und Angola. Der größte Teil der Biomasseverbrennung weltweit findet derzeit in den Regionen der Subsahara statt.

Laut einem NASA-Bericht machen Brände in Schwarzafrika etwa 70 Prozent der gesamten Brandgebiete der Welt aus.

Brände im Amazonasgebiet und in Afrika aus dem Weltraum gesehen #NASA #MODIS pic.twitter.com/lJgejQXDFc

Conor A Nixon (@Shamrocketeer) December 2, 2016

In den Publikationen von NASA-Analysten ist zu lesen, dass diese Brände „im Wesentlichen landwirtschaftlichen“ Ursprungs sind. Die US-Agentur sagt, dass Landwirte aus den Regionen südlich der Sahara Feuer benutzen, um ihr Land zu roden, Weiden zu reaktivieren und Abfälle von Ackerland vor der nächsten Vegetationsperiode zu verbrennen.

Ein Blick auf fires.globalforestwatch.org zeigt allein für die Demokratische Republik Kongo zwischen dem 17. und 24. August in der Provinz Katanga 58.557 Brände:

Zum Vergleich die Daten von Brasilien im gleichen Zeitraum:

Brände in Brasilien, 17. bis 24. August 2019. Zum Vergrößern anklicken.Foto: Screenshot/fires.globalforestwatch.org

 

Das Original erschien in The Epoch Times (Frankreich) (deutsche Bearbeitung von ks)
Originalartikel: Environ 70% des incendies de forêt ont lieu en Afrique noire d’après les données satellitaires

https://www.epochtimes.de/politik/welt/satellitendaten-etwa-70-prozent-der-waldbraende-ereignen-sich-in-afrika-nicht-in-suedamerika-a2981703.html

Müllrecycler, die weltbesten!

rsvdr-der etwas andere Blog

In Mumbai existiert eine generationen-alte Meisterschaft, wie man aus alt neu macht,
wie ALLES wiedergeboren wird!
Dieser Beitrag ist gut ersichtlich, auch für der Englischen Sprache noch nicht Mächtige.

Der Deutsche Elektronik Müll landet in Afrika (illegal) – über Serbien

Deutscher Müll landet im Ausland

Obwohl die Deutschen ihren Müll in verschiedenen Tonnen trennen, wird nicht alles recycelt. Ein Teil des Mülls wird schon in Deutschland verbrannt, der Rest wird ins Ausland verkauft. Dort endet er oft im Meer.  (klick)

Im DE Haushalt brav getrennt, in der Industrie wieder zusammengeführt, dann komprimiert, dann exportiert.

Sinnlos sammeln und sortieren – Das Märchen von der Mülltrennung

Mehrere hundert Sammelsysteme gibt es im Bundesgebiet. Die Deutschen haben das Mülltrennen zur Wissenschaft erhoben, vielerorts sogar fast zur Religion.

Wenn man den Strand vor lauter Müll nicht mehr sieht, Klick

Täglich werden die Hotelstrände im Oman vom Müll befreit. Umso größer…

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Regierungsflieger schon wieder kaputt: Steinmaier muß jetzt in Afrika bleiben und vernegern

Welt:

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/30/regierungsflieger-schon-wieder-kaputt-steinmaier-muss-jetzt-in-afrika-bleiben-und-vernegern/

Torpedieren in Afrika, und dann beschweren sich über „Migration“

von https://austria-netz.com

orpedieren in Afrika, und dann beschweren sich über _Migration_

Die europäischen Länder prägen immer noch das Leben von Millionen von Afrikanern und bestimmen ihre Gegenwart und Zukunftund nun beschweren sich über die „Migration“.

Von den 67 Staatsstreichen in 26 afrikanischen Ländern in den letzten 50 Jahren fanden 61 Prozent in ehemaligen französischen Kolonien statt. Fünfzig Prozent der Währungsreserven von 14 afrikanischen Ländern sind noch heute vollständig unter französischer Kontrolle: keiner von ihnen hat Kontrolle über seine makroökonomische und monetäre Politik . Frankreich macht jährlich aus Afrika Milliarden von Euro in Form von „Reserven“ und leiht seinen Eigentümern einen Teil desselben Geldes zu Marktpreisen. Wenn man das nicht ein Torpedieren in Afrika nennt, also wie heißt es dann?  Und nun beschweren sich die Europäer über „Migration von Millionen von Afrikanern nach Europa.

Diese wenigen Zahlen verbergen eine bittere und wichtige Wahrheit. Viele europäische Länder, vor allem Frankreich, prägen bis heute das Leben von Millionen von Afrikanern. Drei Viertel von ihnen leben von weniger als zwei Dollar am Tag, die ihre Gegenwart und Zukunft bestimmen. Sie nehmen das Beste aus Afrika und ignorieren oder beschweren sich größtenteils über den Rest. (Bemerkenswert: Muslime machen etwa acht Prozent der gesamten französischen Bevölkerung aus und dennoch werden zwischen 40 und 70 Prozent der Bevölkerung der französischen Gefängnisse geschätzt Muslime sein, die hauptsächlich aus afrikanischen Ländern stammen).

Wie reagieren die Europäische Union (EU) und viele europäische Bürger auf diese Realität? Sie neigen dazu, sich auf die „letzten Ringe der Kette“ (einschließlich NGOs, „Hotspots“ oder “ irreguläre Migration abzulenken “ ) zu konzentrieren, was bedeutet, dass sie sich auf die “ Migrationskrise in Europa “ konzentrieren, ohne einige der wichtigsten strukturellen Probleme anzugehen Bedingungen hinter diesen Phänomenen.

Postkoloniale „Besitzungen“

Eine Reihe von Abkommen, die in den letzten Jahren von der EU in verschiedenen Teilen Afrikas unterzeichnet wurden, haben der lokalen Bevölkerung große Nachteile gebracht , nicht zuletzt, weil sie schwache Volkswirtschaften einem unfairen Wettbewerb aussetzten , bei Verhandlungen mit afrikanischen Ländern “ take and conquer “ -Taktiken annahmen reduzierter Handel zwischen afrikanischen Nationen .

Darüber hinaus werden diese Abkommen oft von Ländern unterzeichnet, die immer noch stark von externen Kräften abhängig sind. Ein Beispiel dafür ist das Abkommen zwischen der EU und der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS) vom 24. Februar 2014 über die Waren- und Entwicklungszusammenarbeit.

Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion

Fast alle Länder, die sowohl der ECOWAS als auch der UEMOA (Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion) angehören – einschließlich Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Niger und Senegal – sind noch heute de facto „post- Kolonialbesitzungen „.

Die Zentralbank jedes dieser afrikanischen Länder ist nämlich gezwungen, mindestens 50 Prozent (bis 2005: 65 Prozent) ihrer Devisenreserven in einem vom französischen Finanzministerium kontrollierten “ Betriebskonto “ zu halten. Darüber hinaus ist jede Zentralbank verpflichtet, eine Währungsdeckung von mindestens 20 Prozent ihrer Verbindlichkeiten zu unterhalten  .

Es sollte auch erwähnt werden, dass – trotz der Bemühungen der  ECOWAS, eine neue gemeinsame Währung (ECO) für westafrikanische Staaten zu schaffen – die  CFA-Franc, die in Wirklichkeit zwei verschiedene Währungen sind, die beide vom französischen Schatzamt garantiert werden, offiziell sind Währungen in 14 west- und zentralafrikanischen Ländern.

CFA-Franken können im Gegensatz zum Dollar oder Euro nicht in eine andere Währung umgerechnet werden. Dies bedeutet, dass all diese Länder vom internationalen Devisenmarkt (FOREX), dem  größten und liquidesten Markt für Optionen jeglicher Art weltweit, ausgeschlossen sind.

Es könnte behauptet werden, dass die Länder, die mit diesen Währungen operieren, das Abkommen jederzeit frei verlassen könnten. In Wahrheit,  d ozens der afrikanischen Führer, von Silvanus Olympio in Togo zu  Muammar Gaddafi i n Libyen haben in denletzten Jahrzehnten versucht , diese Instrumente der Geld- und Finanzkontrolle mit einem neuen gemeinsamen afrikanischen Währung zu ersetzen. Fast alle von ihnen – mit der  möglichen Ausnahme  des malischen Präsidenten  Modibo Keïta (1915-77) –  wurden in dem Moment getötet oder gestürzt, in dem ihre Versuche kurz bevorstanden .

Strukturelle Interessen angehen

Viele Jahrhunderte hat Europa mehr als jeder andere Kontinent zur interkontinentalen Migration beigetragen. Auf der anderen Seite  wählten Migranten aus anderen Kontinenten  selten Europa als Ziel.

Vieles hat sich im 20. Jahrhundert geändert, und doch, noch im Jahr 1990, stellten Migranten aus Westafrika, wo viele der derzeit nach Europa gerichteten Wanderungswellen herrühren, nur die  0,005 Prozent  des jährlichen Bevölkerungswachstums in Europa dar, die damals bestanden war 0,184 Prozent.

Der Anstieg der Nettozuwanderung aus Afrika seit den späten 1990er Jahren und insbesondere der Aufschwung  des  Migrationsverkehrs  durch die Sahara von West nach Nordafrika ist das Ergebnis eines beispiellosen „perfekten Sturms“, der die (nie so) gut organisierte Ausbeutung Afrikas bedeutet – hauptsächlich in den Händen einzelner europäischer Länder und Unternehmen, mit dem Vorwand korrupter lokaler Führungen – der zunehmenden Destabilisierung der gesamten Region (zu der auch  europäische Waffen  viel beitragen) und den epochalen Herausforderungen, die sich aus der Kombination von Klimawandel und Klimawandel ergeben Bevölkerungswachstum ( laut den Vereinten Nationen wird mehr als die Hälfte des weltweiten Bevölkerungswachstums zwischen 2015 und 2050 in Afrika erwartet) .

„Masseneinwanderung“

Anstatt diese epochalen Herausforderungen anzugehen und anzuerkennen, dass  87 Prozent  der Weltflüchtlinge in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen leben , haben eine Reihe europäischer Politiker und Millionen von durchschnittlichen Bürgern den „einfachsten Weg“ gewählt: Sie rufen eine europaweite Allianz auf gegen „Masseneinwanderung“, oder, genauer gesagt,  zitiert  Innenminister Matteo Salvini Italien „ eine Liga der Ligen Europas, die alle die zusammen~~POS=TRUNC der freien und souveräne Bewegungen ,die ihre Menschen und ihre Grenzen verteidigen wollen“.

„Europa“ verteidigt sich in Wahrheit nicht selbst, sondern „greift“ an. Dies geschieht auf eine ausgefeiltere Weise als in der Vergangenheit, während es nur begrenzte „Nebenwirkungen“ gibt. In diesem Sinne müssen die Bedenken über „Migrationen“ für die europäischen Länder und Bürger ein positives Ergebnis bringen: Mittel- und langfristig werden sie gezwungen sein, ihre Haltung und Politik zu überdenken. Und dieser Prozess beginnt mit der Erweiterung des Bewusstseins für diese Themen.

In der Tat beschweren sich die „Migranten“ – nicht unähnlich von der Fokussierung auf NGOs oder von den „finanziellen“  Kosten  der „Migrationskrise“ für europäische Länder – als eine selbstsichernde Abkürzung, die Millionen von ernüchterten europäischen Bürgern in den Sinn kommt . Die strukturellen Interessen von (hauptsächlich) europäischen Geschäftsleuten, Unternehmen und Regierungen anzugehen und zu bekämpfen – wie es Afrikaner durch Initiativen wie die „West Africa Leaks“ tun – wäre viel riskanter: Aus diesem Grund wird es nicht leicht passieren.

Förderung der lokalen Agentur

Die „West Africa Leaks“  Untersuchung ,  die vom Internationalen Konsortium der Investigativen Journalisten (ICIJ) am 22. Mai veröffentlicht wurde,  hat bestätigt, dass echte Veränderungen letztlich von den afrikanischen Bürgern selbst kommen werden.Das Ende der Ausbeutung ihrer Länder geschieht in der Tat hauptsächlich durch ihre strukturierten und organisierten Bemühungen.

Durch die Analyse von  27,5 Millionen durchgesickerten Dokumenten haben die „ West Africa Leaks“ ein weiteres Licht auf die Frage geworfen  , wie Regierungsbeamte, Waffenhändler und Unternehmen  Millionen von Dollar aus einigen der ärmsten westafrikanischen Staaten durch Offshore-Steueroasen abgezogen haben. Letzteres ist zu einem großen Teil mit europäischen und amerikanischen Unternehmen und Geschäftsleuten verbunden.

Das Ergebnis der Untersuchung, die bisher größte Zusammenarbeit von Journalisten aus Westafrika, ist besonders sinnvoll, wenn man bedenkt, dass die Region  (Westafrika) mehr als ein Drittel der rund 50 Milliarden Dollar ausmacht, die Afrika jedes Jahr illegal verlassen.

Es gibt noch viel zu fragen über die Rolle,  die einige der mächtigsten Politiker und Wirtschaftsführer Afrikas in diesen Prozessen spielen, obwohl der  Fall OPL 245  in Nigeria, aus dem  jeder fünfte Afrikaner  stammt, als Aushängeschild für zu verstehen, wie das System funktioniert und wie es angegangen werden sollte.

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des Autors und reflektieren nicht unbedingt die redaktionelle Haltung von Austria Netz Nachrichten

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https://austria-netz.com/afrika-beschweren-migration/allgemeine/fluechtlinge/

Trumps neue Afrika-Strategie: Geld nur noch mit Gegenleistung

von https://www.journalistenwatch.com

Foto:Von Christopher Halloran/shutterstock
Foto:Von Christopher Halloran/shutterstock

Die Trump-Regierung werde keine Länder mehr unterstützen, die den Interessen der USA feindlich gesinnt seien, das gab der nationale Sicherheitsberater John Bolton und auf einer Veranstaltung der Heritage Foundation in Washington bekannt und kündigte eine neue Afrika- Strategie an.

Die USA werde dafür sorgen, dass US-amerikanische Steuergelder effizient und effektiv eingesetzt werden: „Wir werden nicht länger unproduktive, erfolglose und nicht nachvollziehbare US-Friedenssicherungsmissionen unterstützen“, erklärte Bolton am Donnerstag. „Alle US-amerikanischen Hilfen werden in Zukunft die Interessen Amerikas vorantreiben und den afrikanischen Nationen helfen, selbstständig zu werden.“

Die neue angekündigte Afrika-Strategie spiegelt die Kernprinzipien der außenpolitischen Doktrin von Präsident Donald Trump wider. Damit bleibt er seinem zentralen Wahlversprechen treu, die Interessen des amerikanischen Volkes sowohl im Inland als auch im Ausland in den Vordergrund zu stellen.

„Wir verstehen, dass dauerhafte Stabilität, Wohlstand, Unabhängigkeit und Sicherheit auf dem afrikanischen Kontinent in den nationalen Sicherheitsinteressen der Vereinigten Staaten liegen“, so Bolton.
Zwischen 2014 und 2018 leisteten die Vereinigten Staaten laut dem Sicherheitsbrater Bolton humanitäre Hilfe in Höhe von 3,76 Milliarden US-Dollar für den Südsudan und für Flüchtlinge in den Nachbarländern. Diese Zahl stelle nur einen kleinen Teil der gesamten Hilfe dar, die die Vereinigten Staaten für Afrika bereitstellen würden. Tatsächlich stellte das US-Außenministerium und USAID im Geschäftsjahr 2017 Afrika rund 8,7 Milliarden US-Dollar für Entwicklung, Sicherheit und Nahrungsmittelhilfe zur Verfügung.  2016 hätten die USA rund 8,3 Milliarden US-Dollar bereitgestellt.

„Unglücklicherweise haben Milliarden von Milliarden US-Steuergeldern nicht die gewünschten Wirkungen erzielt. Sie haben Terrorismus, Radikalismus und Gewalt nicht aufgehalten. Die Vereinigten Staaten werden dieses langjährige Muster der Hilfszahlungen ohne Ergebnis, ohne Rechenschaftspflicht und ohne Reformen nicht länger tolerieren“, erklärte John Bolton weiter.

„Wir Amerikaner sind großzügige Menschen, aber wir bestehen darauf, dass unser Geld sinnvoll eingesetzt wird. Unsere Priorität besteht daher darin, sicherzustellen, dass alle nach Afrika gelieferten US-amerikanischen Hilfsgelder effizient und effektiv eingesetzt werden, um Frieden, Stabilität, Unabhängigkeit und Wohlstand in der Region zu fördern“, gab der US-Sicherheitsberater laut Breitbart an. (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/17/trumps-afrika-strategie/

Studie: „Keine Invasion aus Afrika“ – Kommentar : Laßt uns doch tauschen!

Alle Afrikaner rein ins Land und wir runter zu fernen Weiten!

Wäre doch ein fairer Deal!

Allerdings wäre dann Job No.1, einen wirksamen Grenzschutz um die neuen
afrikanischen Gefilde zu etablieren! Warum? Weil spätestens nach einem
Jahr im alten Deutschland kein Wasser mehr aus dem Hahn, kein Strom mehr
aus der Steckdose kommt und in den Straßen knöcheltief die #@?%$( auf der
Straße steht! Und selbstverständlich keiner der Wanderlustigen mehr Bock
darauf hat und wieder zurück will!

Klingt zu hart? Oder doch viel zu realistisch?

Und ich halte jede Wette, daß sich innerhalb der neuafrikanischen „Zone“
die Wirtschaft prächtig entwickeln wird – innerhalb kürzester Zeit!

Mit dem einzigen Unterschied, daß nun weitaus
mehr Platz für jeden zur Verfügung steht!

Klingt immer noch zu hart? Gar „rassistisch“? Wow – wer hätte das gedacht!

Warum gehen dann die Wanderwilligen, die sich hier ein besseres Leben
erhoffen, nicht her, spucken in die Hände und fangen selbst einmal
damit an, ihre Wunschumgebung zu gestalten?

Na? Wo hängt es? An der Bildung? Kann nicht sein – es wird niemand
dazu gezwungen, „dumm“ zu bleiben! Es wird niemand dazu gezwungen,
sich nicht selbst die erträumten Lebensumstände zu erschaffen, korrekt?

Und nun erkläre mir jemand, warum zur Hölle ich täglich meinen
Mann am Arbeitsplatz stehen muß, um irgendwelche
HilfeAllenKulleraugen Phantasien zu finanzieren?

Warum soll ich das müssen?

Wenn es nicht möglich ist, den oben genannten Tausch vorzunehmen
und es eine Menge X an Menschen gibt, die meinen, auf Biegen- und
Brechen jeden ins Land zu lassen – warum nehmen die sich nicht
jeder ihre handvoll Schützlinge mit nach Hause, versorgen sie aus
eigener Tasche und haften persönlich für gesetzeswidrige Verfehlungen
der Neumigranten?

Niemand wird dazu gezwungen, exakt das zu unterlassen!

Aber nein – selbst die Bärchen werfen, aber wenn es ans Portemonnaie
geht, die Last einschließlich Kriminalität anderen aufbürden!

Selbstverständlich die Kritiker noch anständig mit
Nazisch…. bewerfen und sich prächtig dabei wohlfühlen!

Ihr habt nicht alle Latten am Zaun – das ist euer Problem!

Von fppa

Den Orginal Artikel findet Ihr hier : Telepolis